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Siwi

Siwi

Siwi ist eine von circa 5.000 Berbern in der Oase Siwa in Ägypten gesprochene Berbersprache. Die Sprecher sind mehrheitlich zweisprachig mit Arabisch. Die Sprache hat sich als am weitesten östlich gesprochene Berbersprache weit von anderen Berbersprachen entfernt. Der collective language code nach ISO 639-2 ist ber, als Einzelsprache hat Siwi keinen ISO-639-2-Code, aber einen SIL-Code (SIZ). Kategorie:Einzelsprache Kategorie:Afrikanische Sprache

Berber

Berber (Eigenbezeichnung Imazighen für "Freie") ist ein Oberbegriff für eine Reihe von Gemeinschaften in Nordafrika, die eine berberische Sprache sprechen. Der Name Berber leitet sich ursprünglich vom griechischen/römischen Wort für Barbar oder vom Namen eines (mythischen) Stammesvaters beru-borr ab (in der Antike ist der Ausdruck "Barbar" als Bezeichnung für die Völker Nordafrikas nicht belegt).

Herkunft

Barbar Über die Herkunft der Berber/Imazighen ist kaum etwas bekannt. Sie gelten heute als indigenes Volk Nordafrikas. Als ihre Vorgänger gelten die Numider, Garamanten und Libyer. Der griechische Geschichtsschreiber Herodot erwähnte sie in seinen Geschichten. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass die Imazighen bzw. Berber als europide Bevölkerung Nordafrikas definiert werden (nach Brockhaus, Auflage 2004), was die Frage über deren Ursprung weiter verschleiert und andere Spekulationen ins Auge fasst - zumindest wenn der Begriff europid nicht nur gebraucht wird zur Unterscheidung der Berber von der negriden Bevölkerung Afrikas.

Sprache

Berber oder Imazighen (Amazigh) sind eine semitisch-hamitische (Afroasiatische Sprachen) Sprach- und Völkergruppe in Nordafrika, den Kanaren (Guanchen) und West-Ägypten. Die Mehrheitsbevölkerung Algeriens, Marokkos und Tunesiens ist berberischer Herkunft. Berber gibt es auch in Libyen, Mauretanien, Ägypten und einigen westafrikanischen Staaten, vor allem im Niger, Tchad und Mali (Tuareg).

Kultur

Die Berber sind mutterrechtlich organisiert. Mit Ausnahme der Tuareg sind die Berber sesshaft. Das berberische Nomadenvolk der Tuareg hat eine eigene, aus dem sumerischen entwickelte Schrift, das Tifinagh. Die Berber besitzen einen eigenen Kalender, der fast ganz in Vergessenheit geraten ist. Ihre Zeitrechnung fängt um 950 v. Chr. an. Dieses Datum entspricht der Thronbesteigung eines "Berberkönigs", Scheschonq I. (Libyer, altägyptisch "libu"), in Ägypten (dieser gründete die Dynastie der Bubastiden, nach ihrer Hauptstadt Stadt Bubastis im Nildelta genannt) Die vielfältige Musik der Berber unterscheidet sich sehr von der arabischen. Siehe auch: Kabylen, Rifkabylen, Mauren, Mozabiten, Tuareg, Kabylische Sprache, Siwi, Arudj, Korsaren, Cheir ed-Din Barbarossa

Weblinks


- http://www.mondeberbere.com/ dreisprachig, mit Teilen auf Deutsch
- http://www.congres-mondial-amazigh.org/ Congrès Mondial Amazigh (in französischer Sprache) Kategorie:Afrikanische Ethnie

Siwa

Siwa (ägyptisch: Sekhetam = Palmland) liegt als die westlichste Oasengruppe Ägyptens in der libyschen Wüste. Sie erstreckt sich über eine Länge von 50 km und eine Breite von 4-6 km und liegt als Depression 18 m unter dem Meeresspiegel. In der Antike war sie unter dem Namen Ammonion bzw. Ammonium als Orakelstätte der Beduinen bekannt. Ende des 18. Jahrhunderts war die Lage der so genannten Ammon-Oase, in der Alexander der Große das Orakel befragte, in Europa unbekannt. Erst George William Brown und Friedrich Konrad Hornemann lieferten durch eigene Anschauung Hinweise für die Gleichsetzung von Ammon-Oase und Siwa. In Siwa wird die Berbersprache Siwi gesprochen. Die Oasengruppe ist somit die einzige berberische Sprachinsel Ägyptens. kategorie:Oase kategorie:Geographie (Ägypten) Kategorie:Sprachinsel

Berbersprache

Die Berbersprachen sind ein Zweig der Afro-Asiatischen Sprachen. Älteste berbersprachige Dokumente sind numidische Inschriften um zwischen 1000 v. Chr. und 1500 v. Chr.. Die Abgrenzung der einzelnen Sprachen untereinander ist nicht eindeutig geklärt. Der ISO 639-Alpha-3-Code ist ber.

Verbreitung

Der Sprachraum streckt sich in Ost-West-Richtung vom Atlantik bis nach Ägypten, in Nord-Süd-Richtung vom Mittelmeer bis nach Niger. Etwa 10 Millionen Menschen sind Muttersprachler, die meisten von ihnen allerdings zweisprachig mit Arabisch, Französisch oder Hausa. Noch in die historische Zeit hinein waren die Berbersprachen ein Dialektkontinuum, das erst durch das Eindringen des Arabischen zersplittert und damit zerstört wurde.

Sprachen

Nach Gruppen unterteilt

Die folgende Unterteilung orientiert sich an der bei [http://www.ethnologue.com/show_family.asp?subid=7 ethnologue.com] vorgenommenen.

Östliche Gruppe


- Awjila-Sokna
  - Awjilah (Libyen: Cyrenaika, 2.000 Sprecher)
  - Sawknah (Libyen: Tripolitanien, vermutlich ausgestorben)
- Siwa
  - Siwi (Ägypten: Oase Siwa, 5.000 Sprecher)

Nördliche Gruppe


- Atlas-Berberisch
  - Judeo-Berberisch (Israel, ehemals Marokko)
  - Tachelhit (3,5 Mio. Sprecher in Marokko und Algerien)
  - Tamazight (2,5 - 3,0 Mio. Sprecher in Marokko und Algerien)
  - Chenoua (15 - 75.000 in Algerien)
- Kabylisch (2,5 Mio. Sprecher in Algerien)
- Zenati
  - östliches Zenati
    - Ghadames (Libyen)
    - Nafusi (167.000 in Libyen und Tunesien)
    - Sened (Tunesien)
  - Ghomara (Marokko)
  - Mzab-Wargla (Sprache der Mzabiten)
    - Taznatit (Algerien)
    - Tumzabt (Algerien)
    - Tagargrent (Algerien)
    - Temacine Tamazight (Algerien)
  - Riff
    - Tarifit (Marokko)
    - Senhaja de Srair (Marokko)
  - Shawiya
    - Chaouia (Algerien)
  - Tidikelt
    - Tidikelt Tamazight (Algerien)

Tamascheq


- nördliches Tamascheq
  - Tamahaq/Tahaggart (Algerien)
- südliches Tamascheq
  - Tamascheq (Mali)
  - Tamascheq/Tayart (Niger)
  - Tamascheq/Tawallammat (Niger)

Zenaga


- Zenaga (Mauretanien)

Sprachen mit unsicherer Zuordnung


- Guanche (Spanien: Kanaren, ausgestorben)
- Numidisch (Altlibysch, ausgestorben)

Von West nach Ost gegliedert


- Guanche, die im 17. Jahrhundert ausgestorbene Sprache der Guanchen auf den Kanarischen Inseln, war eventuell eine Berbersprache
- Tachelhit (auch Schilh, Schlöh oder Chleuh genannt) in Marokko
- Tamazight mit etwa 2,5-3 Mio. Sprechern vor allem in Marokko, aber auch in Algerien
- Tarifit (auch Rif oder Tarifi) mit etwa 2 Mio. Sprechern in Marokko und Algerien, davon 1,5 Mio. in Marokko
- Kabylisch mit etwa 2,5 Mio. Sprechern in Algerien
- Schawiya (auch Chaouiya) in Algerien
- Mzab-Wargla in Algerien
- Tamascheq, die Sprache der Tuareg, mit etwa 1 Mio. Sprechern
- Nafusi in Libyen und Tunesien
- Ghadames mit etwa 2.000 Sprechern in Libyen
- Awjilah mit etwa 2.000 Sprechern in Libyen
- Siwi mit etwa 5.000 Sprechhern in der Oase Siwa in Ägypten

Sprachliche Merkmale und Grammatik

Die Berbersprachen sind in Vokabular und Grammatik sehr einheitlich, unterscheiden sich jedoch in der Phonetik. Die Sprachen besitzen viele Lehnwörter aus dem Arabischen, zudem von alters her aus dem Latein und dem Punischen.

Weblinks


- [http://www.kontrastivlinguistik.de/Kontrastives/Sprachfamilien/Afroasiatisch/Berbersprachen/berbersprachen.html Allgemeines zu den Berbersprachen]
- http://ennedi.free.fr/tifin.htm
- http://amazighworld.net/studies/language/where_learn_tamazight.php Kategorie:Maghreb Kategorie:Sprachgruppe Kategorie:Afrikanische Sprache ja:ベルベル語

SIL International

SIL International (früher bekannt als "The Summer Institute of Linguistics") ist eine Nichtregierungsorganisation mit dem Hauptziel, vor allem unbekannte Sprachen zu studieren, zu entwickeln und zu dokumentieren, im Hinblick auf die Erweiterung des linguistischen Wissens, Förderung der Alphabetisierung und Hilfestellung für die Entwicklung von Minderheitensprachen. Kritiker werfen SIL vor, eine evangelische Missionsorganisation zu sein. Ihre Ergebnisse werden unter [http://www.ethnologue.com/ ethnologue.com] veröffentlicht. Dieses Projekt wurde 1951 als eine Einleitung in vierzig Sprachen vom Missionar Richard Pittman begonnen. Das internationale Hauptquartier der SIL befindet sich in Dallas, USA.

Geschichte

Der Gründer von SIL war der Linguist William Cameron Townsend (1896 – 1982), der u. a. als protestantischer Missionar in Guatemala tätig war, wobei ihm die Wichtigkeit von Bibelübersetzungen in indigene Sprachen bewusst wurde. SIL International (vormals Summer School of Linguistics) geht auf eine kleine Studiengruppe aus dem Jahr 1934 in Arkansas zurück, die Missionaren grundlegende sprachwissenschaftliche und anthropologische Theorien nahebrachte und sie auf Übersetzungstätigkeiten vorbereitete. Daraus gingen u. a. 1942 die Wycliff Bibelübersetzer (ebenfalls von Townsend gegründet) hervor. Eine der wichtigsten Persönlichkeiten innerhalb der SIL International war Kenneth L. Pike (1912-2000), der von 1947-1979 ihr Präsident war.

Status

Die SIL hat einen formalen beratenden Status bei der UNESCO und bei den Vereinten Nationen. SIL ist auch in vielen Ländern als NGO vertreten.

Kritik

Missionstätigkeit

SIL International gilt auch als protestantische Missionsorganisation. Der Anthropologe Marc Becker schreibt über die SIL-Missionare: "Statt einheimische Kulturen zu schützen, ist das Ergebnis ihrer Arbeit häufig die Übertragung westlicher Kulturwerte und Kleidung, gefolgt von der Zerstörung traditioneller Wirtschaftsweisen." Einen Hinweis auf den christlichen Hintergrund von SIL International bieten die Kurzbeschreibungen der Sprachen auf Ethonologue.org, die stets Hinweise auf Bibelübersetzungen enthalten, auch wenn sonst kaum Informationen über die entsprechende Sprache vermerkt sind.

Sprachwissenschaftliche Kritik

Die Bemühungen von SIL International, die Sprachen der Welt einheitlich zu klassifizieren und zu katalogiesieren, stoßen in konkreten Details häufig auf Kritik, insbesondere, was die Klassifikation als Sprachen oder Dialekte betrifft, wobei die von SIL International veröffentlichten Ergebnisse teilweise dem internationalen Konsens von Sprachwissenschaftlern und teilweise dem Selbstverständnis der Mehrheit der Sprecher der betreffenden Sprachen widersprechen. Beispiele dafür sind die Klassifikation des Flämischen, schwedischer Dialekte (SIL-Codes dlc und scy) und "Yinglish" (yib) - einer Form des Englischen, die von manchen Juden in den USA gesprochen werden soll - als eigene Sprachen. In Guatemala, einem Aufmarschgebiet der SIL-Missionare, zählt der Ethnologue 54 lebende Sprachen; andere Sprachwissenschaftler, darunter Muttersprachler der betreffenden Sprachen, sprechen von unter zwanzig Sprachen. Diese Klassifizierungen verstoßen teilweise auch gegen die offiziellen Prinzipien von SIL International zur Identifizierung von Sprachen (vgl. [http://www.ethnologue.com/ethno_docs/introduction.asp#history The problem of language identification]) und führen zu einer künstlichen Aufblähung der Zahl der lebenden "Sprachen" der Welt auf 6.912 Einzelsprachen. Von Ausgabe zu Ausgabe des Ethnologue steigt die Zahl der erfassten "Sprachen" ständig, obwohl Sprachwissenschaftler ein rapides Aussterben von Sprachen mit geringen Sprecherzahlen feststellen.

SIL-Code

Mit dem Erscheinen der 15. Edition des Ethnologue im April 2005 wurde der SIL-Code an den ISO/DIS 639-3 Standard angeglichen. Somit ergeben sich für sehr viele Sprachen neue, aus drei kleingeschriebenen Buchstaben bestehende Bezeichner. Hieraus resultierte weiterhin, dass nun auch Sprachen, die bereits ausgestorben sind, einen SIL-Code erhielten. Einige bekannte SIL-Codes sind hier angeführt (in Klammer sind die bis zur 14. Edition gültigen Codes).
- [http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=cmn cmn] (CHN) Mandarin
- [http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hin hin] (HND) Hindi
- [http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=eng eng] (ENG) Englisch
- [http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=spa spa] (SPN) Spanisch
- [http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nld nld] (DUT) Niederländisch
- [http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=swe swe] (SWD) Schwedisch
- [http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gsg gsg] (GSG) Deutsche Gebärdensprache Die vollständige Liste kann [http://www.ethnologue.com/codes/#downloading/ hier] heruntergeladen werden.

Siehe auch


- XeTeX

Literatur und Quellen


- Ruth Margaret Brend, Kenneth Lee Pike (Hg.): The Summer Institute of Linguistics: Its Works and Contributions (Walter De Gruyter 1977), ISBN 9-02793-355-3.
- Gerard Colby, Charlotte Dennett: Thy Will Be Done: The Conquest of the Amazon: Nelson Rockefeller and Evangelism in the Age of Oil (Harper Collins 1995), ISBN 0-06016-764-5. Die Autoren dieses Buches beschreiben die Verbindung zwischen Rockefeller und US-amerikanischen Missionaren - insbesondere SIL - bei der Durchführung von Erdkundungsmissionen, beim Transport von CIA-Agenten und indirekter Unterstützung des Völkermords an Indigenen im Amazonasgebiet.
- John Perkins: Confessions of an Economic Hit Man (Berrett-Koehler Publishers 2004), ISBN 1-57675-301-8. Enthält mehrere Hinweise auf die Missionstätigkeit von SIL und die Umsiedlung von Indigenen in Lateinamerika.
- W. A Willibrand: Oklahoma Indians and the "Summer Institute of Linguistics" (1953).
- Is God an American? An Anthropological Perspective on the Missionary Work of the Summer Institute of Linguistics (A Survival International Document, International Workgroup for Indigenous Affairs, Copenhagen 1981), ISBN 8-79807-172-6.
- Eni Pucinelli Orlandi: Sprache, Glaube, Macht: Ethik und Sprachenpolitik / Language, Faith, Power: Ethics and Language Policy. In: Brigitte Schlieben-Lange (ed.): Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 116, Katechese, Sprache, Schrift (Universität Siegen / J.B. Metzler 1999). Diskursanalyse zur Arbeit von SIL.
- Laurie K. Hart: The Story of the Wycliffe Translators: Pacifying the Last Frontiers. In: NACLA's Latin America & Empire Report, vol. VII, no. 10 (1973). Dieser Artikel beschreibt die Zusammenarbeit von SIL mit US-amerikanischen Ölgesellschaften und Militärdiktaturen in Lateinamerika in den 1950er und 1960er Jahren.
- Michael Erard: How Linguists and Missionaries Share a Bible of 6,912 Languages. In: New York Times, 19. Juli 2005.

Weblinks

SIL-Seiten


- [http://www.sil.org SIL international]
- [http://www.ethnologue.com/ Ethnologue.com]
- [http://scripts.sil.org/cms/scripts/page.php?site_id=nrsi&id=DoulosSILfont Doulos SIL] ist der von SIL entwickelte Zeichensatz mit einer beachtlichen Bandbreite an unterstützten Glyphen, IPA und diakritischen Zeichen.

Kritik an SIL


- Carmelo Ruiz: [http://www.cephas-library.com/church_n_state_rockefeller_and_evangelism.html Nelson Rockefeller and Evangelism in the Age of Oil] Buchbesprechung Thy Will Be Done, The Conquest of the Amazon von Gerard Colby und Charlotte Dennett (Harper Collins 1995, ISBN 0-06016-764-5). Hintergrundinformation zur Arbeit von SIL im Amazonasgebiet
- [http://www.native-net.org/archive/nl/91c/0040.html Oil Companies Threaten Indian Communities & Amazon]
- Cedric Muhammad: [http://www.blackelectorate.com/articles.asp?ID=38 On The CIA And Christian Missionaries] (BlackElectorate, 13. Mai 2001)
- [http://www.coha.org/NEW_PRESS_RELEASES/New_Press_Releases_2005/05.103_Venezuelan_Evangelicals_and_Robertson.html Evangelicals in Venezuela] Robertson Only the Latest Controversy In a Long and Bizarre History (Council On Hemispheric Affairs, 19. September 2005)

Andere Seiten


- [http://www.jaars.org JAARS] ist eine Firma in Waxhaw, North Carolina (USA), die Lufttransporte und logistische Unterstützung für SIL und die Wycliffe Bibelübersetzer durchführt. Kategorie:NGO Kategorie:Sprache Kategorie:Linguistik Kategorie:Christliche Organisation Kategorie:Christliche Mission Kategorie:Evangelikal ja:国際SIL ko:국제 SIL ms:SIL th:SIL zh-min-nan:SIL International

Kategorie:Afrikanische Sprache

Sprache Sprache Kategorie:Sprache

Muscicapa striata

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