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Soufriere Hills

Soufriere Hills

Soufriere Hills ist mit 915 m der größte Vulkan auf der Insel Karibikinsel Montserrat. Der Soufriere Hills brach nach 400 Jahren am 18. Juli 1995 wieder aus. In Folgen mehrerer Explosionen kam es am 25. Juli 1997 zu einem besonders schweren Ausbruch, bei dem die Hauptstadt Plymouth und der nationale Flughafen zerstört wurden. Noch heute (April 2005) ist noch viele Kilometer vor der Küste ein starker Geruch von Schwefelwasserstoff wahrzunehmen.

Weblinks


- [http://www.swisseduc.ch/stromboli/perm/montserrat/index-en.html Bildmaterial und Videoclips]
- [http://www.iaag.geo.uni-muenchen.de/sammlung/Montserrat.html Aktuelle Informationen über die Vulkantätigkeit] Kategorie:Berg in der Karibik Kategorie:Vulkan Kategorie:Montserrat

Montserrat

Montserrat ist eine Insel in der Karibik. Sie ist ein Überseegebiet des Vereinigten Königreiches. Sie liegt südwestlich von Antigua und nordwestlich von Guadeloupe.

Geographie

Die britische Kronkolonie gehört zu den Inseln der kleinen Antillen und ist vulkanischen Ursprungs, die letzte Phase größerer Aktivität des Soufriere Hills wurde nach 400jähriger Pause 1995 registriert. Geowissenschaftler gehen von einem großen Ausbruch vor 20.000 Jahren aus. 2/3 der Insel sind auf Grund des Vulkanausbruchs Sperrgebiet. Ein Befahren der Küstengewässer ist riskant, da keine aktuellen Seekarten vorliegen. In weitem Umkreis auf See ist ein starker Geruch nach Schwefelwasserstoff wahrnehmbar. (April 2005) In Montserrat herrscht tropisches Klima mit Temperaturen zwischen 23 und 30ºC ohne ausgesprochene Regen- oder Trockenperioden.

Geschichte

Christoph Kolumbus entdeckte die Insel 1493 und benannte sie nach einem bekannten Kloster auf dem Berg Montserrat in Spanien. 1632 wurde Montserrat von Engländern und Iren besiedelt. Von 1871 bis 1956 gehörte Montserrat zur Föderation der Inseln über dem Winde, 1958 wurde sie Mitglied der Westindischen Föderation. Nach Auflösung der Föderation 1962 entschieden sich die Inselbewohner in einer Abstimmung dazu, britische Kronkolonie zu bleiben Ein Großteil der Insel wurde durch eine Reihe von Ausbrüchen des Vulkans Soufriere Hills, die am 18. Juli 1995 begannen, verwüstet. 75% der Bevölkerung floh von der Insel. Die Hauptstadt Plymouth wurde 1997 auf Grund der Vulkanausbrüche offiziell aufgegeben. Ein Übergangsregierungssitz wurde in Brades, am nordwestlichen Ende der Insel errichtet.

Politik


- Verwaltungsbezirke:
  - Saint Anthony
  - Saint Georges
  - Saint Peter's

Verkehr

Es besteht Linksverkehr.

Fußball

Montserrat ist eigenständiges Mitglied der FIFA und somit der CONCACAF und nimmt mit einer eigenen Mannschaft an deren Wettbewerben teil. In der Regel verliert Montserrat sehr hoch und steht traditionell auf einer der letzten Positionen der FIFA-Weltrangliste. Ein interessantes Porträt des Fußballs auf Montserrat bietet der Dokumentarfilm "The Other Final", der über das im Jahre 2002 parallel zum WM-Finale stattfindende Länderspiel gegen den damaligen Vorletzten der FIFA-Weltrangliste Bhutan berichtet. Montserrat verlor das Spiel in Bhutan mit 4:0.

Weblinks


- [http://montserrat.search.co.tt Montserrat Web Directory]
- [http://www.ms Die Homepage von Montserrat]
- [http://www.iaag.geo.uni-muenchen.de/sammlung/Montserrat.html Aktuelle Informationen über die Vulkantätigkeit] Kategorie:Insel (Karibik) Kategorie:Abhängiges Gebiet (Großbritannien) Montserrat ja:モントセラト nb:Montserrat zh-min-nan:Montserrat

1995

Ereignisse

Jahreswidmungen


- Der Spitzahorn (Acer platanoides) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Der Zunderschwamm (Fomes fomentarius) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Apollofalter (Parnassius apollo) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Die Nachtigall (Luscinia megarhynchos) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)

Politik


- 1. Januar: Kaspar Villiger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Bolivien. Die Reform des Erziehungswesens tritt in Kraft
- 1. Januar: Die Freihandelszone zwischen Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay tritt in Kraft
- 1. Januar: Freihandelsabkommen zwischen Costa Rica und Mexiko
- 1. Januar: Österreich, Schweden und Finnland treten der EU bei
- 1. Januar: Das Freihandelsabkommen zwischen Litauen und der EU tritt in Kraft
- 17. Januar: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Papua Neuguinea
- 25. Januar: Albanien unterzeichnet mit der NATO ein individuelles Partnerschaftsabkommen
- 25. Januar: Bulgarien. Shan Videnov wird Ministerpräsident
- 1. Februar: Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Rumänien
- 11. Februar: Eröffnung der Botschaft Kirgisistans in Bonn
- 10. März: Griechenland. Konstantinos Stefanopoulos wird Staatspräsident
- 19. März: Nachbarschaftsvertrag zwischen Ungarn und der Slowakei
- 26. März: Islam Abduganijewitsch Karimow wird als Staatspräsident in Usbekistan in seinem Amt bestätigt
- 26. März: Das Schengener Abkommen tritt in Kraft
- 28. März: Kasachstan. Nursultan Nasarbajew löst das Parlament auf wegen Ungültigkeit der letzten Wahlen
- 29. März: Tunesien wird Vollmitglied in der WTO (Welthandelsorganisation)
- 9. April: Kongress- und Präsidentschaftswahlen in Peru
- 9. April: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Vereinigte Arabische Emirate
- 29. April: Kasachstan. Verlängerung der Amtszeit des Staatspräsidenten Nursultan Nasarbajew
- 1. Mai: Beitritt Liechtensteins zum EWR (Europäischer Wirtschaftsraum)
- 6. Mai: Äthiopien. Erste freie demokratische Bundes- und Regionalwahlen
- 7. Mai: Frankreich. Jacques Chirac wird zum französischen Staatspräsident gewählt
- 12. Mai: Unterzeichnung des Assoziationsabkommens zwischen der EU und Lettland
- 16. Mai: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Rumänien
- 13. Juni: Auflösung des Unterhauses in Nepal
- 20. Juni: Keith Claudius Mitchell wird Premierminister von Grenada
- 27. Juni: Katar. Emir Scheich Hamad bin Khalifa Al-Thani wird Staatsoberhaupt. Er setzt seinen Vater ab und übernimmt die Amts- und Staatsgewalt
- 3. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Ukraine
- 4. Juli: Henning Scherf wird in der Bremischen Bürgerschaft zum Regierungschef einer Großen Koalition gewählt
- 10. Juli: Heinz Eggert, Innenminister von Sachsen tritt von seinem Amt nach Vorwürfen wegen sexueller Belästigung zurück
- 10. Juli: Das Militärregime in Myanmar, dem früheren Birma, hebt einen fast sechs Jahre währenden Hausarrest gegen die Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi auf
- 11. Juli: Massaker von Srebrenica: in Bosnien und Herzegowina erobern die Serben die UN-Schutzzone Srebrenica
- 11. Juli: US-Präsident Bill Clinton beschließt die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Hanoi (Vietnam)
- 12. Juli: die ethnische Säuberung der Stadt Srebrenica beginnt einen Tag nach der Eroberung durch serbische Truppen, 40.000 Einwohner werden zunächst nach Geschlechtern getrennt
- 13. Juli: Albanien tritt dem Euroatlantischen Partnerschaftsrat (EAPR) bei
- 24. Juli: in Tel Aviv zündet ein Selbstmordattentäter eine Bombe in einem Autobus und tötet fünf Israelis, 30 Menschen werden verletzt
- 25. Juli in einer Station der Pariser Metro wird eine Bombe gezündet, das anschließende Feuer tötet sieben Menschen, 62 werden verletzt
- 27. Juli: Tadeusz Mazowiecki, der UN-Menschenrechtsbeauftragte, kündigt seinen Rücktritt an und geißelt die Untätigkeit des Westens in Bosnien
- 26. Juli: Die Mitgliedstaaten der EU unterzeichnen das Europol-Übereinkommen
- 28. Juli: Vietnam wird als siebter Mitgliedssaat in die ASEAN aufgenommen
- 3. August: in Hannover beginnen die Chaostage, bei denen bis zum 6. August mehr als 2.000 Teilnehmer randalieren, Geschäfte plündern und Straßenschlachten mit der Polizei unternehmen
- 8. August: zwei Töchter von Saddam Hussein fliehen mit ihren Familien und 15 Offizieren nach Amman, wo sie von König Hussein Asyl erhalten
- 22. August: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Tadschikistan. In Kraft seit dem 18. Juni 2003
- 24. August: Georgien gibt sich eine neue (demokratische) Verfassung
- 29. August: Georgien. Attentat auf Eduard Schewardnadse
- 1. September: Liechtenstein tritt der WTO (Welthandelsorganisation) bei
- 12. September: Erste Koalitionsregierung in Nepal
- 16. September: Griechenland hebt das Embargo gegen Mazedonien auf
- 21. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Mongolei
- 28. September: Komoren. Putsch von Bob Denard
- 1. Oktober: Deutschland und San Marino nehmen diplomatische Beziehungen auf
- 5. Oktober: Komoren. Niederschlagung des Putsches von Bob Denard durch französisches Militär. Eine Übergangsregierung wird gebildet
- 8. Oktober: Neue Verfassung in Uganda
- 11. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Moldawien
- 19. Oktober: Mazedonien wird in den Europarat aufgenommen
- 25. Oktober: Lettland stellt Antrag auf Aufnahme in die EU
- 1. November: Kamerun wird in das Commonwealth aufgenommen
- 5. November: Georgien. Eduard Schewardnadse wird erneut zum Staatspräsident gewählt
- 8. November: Die Ukraine wird Mitglied des Europarats
- 12. November: Erste freie Parlamentswahlen in Aserbaidschan
- 16. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Vietnam
- 18. November: Parlamentswahlen in Nauru
- 19. November: Aleksander Kwaśniewski wird Staatspräsident in Polen
- 22. November: Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Lagumot Harris
- 24. November: Estland stellt den Antrag auf Beitritt in die EU
- 25. November: Georgien. Die neue Verfassung tritt un Kraft
- 8. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Venezuela
- 11. Dezember: Antrag Litauens auf Aufnahme in die EU
- 14. Dezember: Kroatien unterzeichnet ebenfalls das „Daytoner Abkommen“
- 15./16. Dezember: Die Staats- und Regierungschefs der EU einigen sich auf den Euro als gemeinsame Währung. Man vereinbart den 1. Januar 1999 als Einführungsdatum
- 14. Dezember: Dayton Friedensabkommen für Bosnien und Herzegowina, welches die polizeiliche Zusammenarbeit unter den Staaten regelt

Wissenschaft


- 29. April: Ringförmige Sonnenfinsternis im nördlichen Südamerika
- 5. Oktober: Michel Mayor und sein Assistent Didier Queloz verkünden auf dem „9th Cambridge Workshop on Cool Stars, Stellar Systems and the Sun“ die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten im Sternensystem Pegasus 51
- 24. Oktober: Totale Sonnenfinsternis in Südostasien
- 2. Dezember: Start der Raumsonde SOHO (Solar and Heliospheric Observatory)
- 30. Dezember: Start des Satelliten Rossi X-ray Timing Explorer

Kultur


- 3. Mai: Uraufführung der Oper I was looking at the ceiling and then I saw the sky von John Adams an der University of California, Berkeley
- 24. Juni bis 7. Juli: Christo und Jeanne-Claude: Verhüllter Reichstag, Berlin, 1971–1995
- 28. November: Eröffnung des Museu d´Art Contemporani de Barcelona
- 19. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Albanien
- 21. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Armenien
- 22. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Aserbaidschan

Gesellschaft


- 18. März: Hochzeit der spanischen Königstochter Elena
- 23. September - In München gehen 20.000 Menschen gegen das Kruzifix-Urteil des Bundesverfassungsgerichts auf die Straße.
- 6. November: In Israel kommt es zur größten Trauerfeier des Landes für den ermordeten Regierungschef Jitzhak Rabin. Staatsoberhäupter und Politiker aus 40 Nationen erweisen dem Verstorbenen die letzte Ehre

Katastrophen


- 11. Januar: Cartagena, Kolumbien. Absturz einer aus Bogotá kommenden Douglas DC-9 der Intercontinental de Aviacion kurz vor der Landung. 51 Menschen sterben, nur eine Person überlebt
- 17. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 7,2 tritt nahe Kōbe, Japan auf, tötet über 5.500 Menschen und verletzt über 400.000. Verursacht große Sachschäden
- 8. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,4 in Kolumbien. 42 Tote
- 31. März: Bukarest, Rumänien. Ein Richtung Brüssel, Belgien gestarteter Airbus A310 der Tarom stürzt kurz nach dem Start ab. Alle 60 Insassen sterben
- 28. Mai: Erdbeben der Stärke 7,5 erschüttert die Stadt Neftegorsk auf Sachalin, Russland, ca. 2.000 Tote
- 15. Juni: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Griechenland. 26 Tote
- 9. August: San Salvador, El Salvador. Beim Anflug in schlechtem Wetter prallt eine Boeing 737 der Aviateca aus Guatemala-Stadt gegen einen Berg. Alle 65 Personen an Bord kommen dabei um
- 15. September: Tawau, Malaysia. Die missglückte Landung einer Fokker 50 der Malaysia Airlines kostet 34 der 53 Menschen an Bord das Leben
- 22. September: Anchorage, Alaska, USA. Beim Start einer Boeing E-3A Sentry der US Air Force geraten Vögel in zwei der vier Triebwerke, woraufhin die Maschine mit allen 24 Menschen an Bord abstürzt
- 1. Oktober: Erdbeben bei Dinar, Türkei, ca. 100 Tote
- 6. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 6,8 auf Sumatra, Indonesien, 84 Tote
- 9. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 8,0 in Mexiko. 49 Tote
- 23. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 6,2 in der Provinz Sichuan, Volksrepublik China. 81 Tote
- 8. November: Argentinien. Eine Fokker F-27 der Lineas Aéreas del Estado prallt in schlechtem Wetter bei Villa Dolores (Córdoba) gegen einen Berg. Keiner der 53 Insassen überlebt das Unglück
- 3. Dezember: Douala, Kamerun. Eine aus Cotonou, Benin kommende Boeing 737 der Cameroon Airlines stürzt beim zweiten Landeversuch ab. Von 76 Insassen kommen 71 ums Leben
- 13. Dezember: Verona, Italien. Eine Antonow An-24 der rumänischen Romavia stürzt kurz nach dem Start Richtung Timişoara, Rumänien ab und geht in Flammen auf. Dabei sterben alle 49 Menschen an Bord
- 18. Dezember: Angola. Nach dem Start in Jamba stürzt eine überladene Lockheed L-188 Electra der kongolesischen Trans Service Airlift mit 144 Menschen an Bord ab, wovon nur drei überleben
- 20. Dezember: Cali, Kolumbien. Eine aus Miami, USA kommende Boeing 757 der American Airlines stürzt während des Landeanflugs wegen eines Navigationsfehlers ab. 160 Menschen starben, 4 konnten gerettet werden

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- In England wird Jürgen Klinsmann „Fußballer des Jahres“
- 15. März: Alba Berlin gewinnt als erstes deutsches Team den Korac-Cup (europäischer Basketball-Pokal)
- 8. April: Oliver McCall gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Larry Holmes im Caesars Palace, Las Vegas, durch Sieg nach Punkten
- 2. September: Frank Bruno gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Oliver McCall im Wembley Stadium, London, durch Sieg nach Punkten
- 15. Dezember Das Bosman-Urteil wird verkündet

Sonstiges


- 20. März: Anschlag der japanischen Aum-Sekte mit Sarin in der U-Bahn von Tokio
- 19. April: Bei einem Bombenanschlag in Oklahoma City kamen 168 Menschen ums Leben
- 25. April: Der erste Castor-Behälter erreicht Gorleben
- Mai: Das Zweite Europäische Jugendchor Festival findet in Basel statt
- Mai: Die erste Electronic Entertainment Expo findet in Los Angeles statt
- 30. Juni: Marshall-Inseln werden Mitglied in der UNESCO
- 11. Juli: Massaker von Srebrenica
- 24. August: Veröffentlichung von Windows 95
- 18. Oktober: Die Stromnetze Tschechiens, Ungarns, Polens und der Slowakei werden mit den westeuropäischen UCPTE-Verbundnetz synchronisiert. Die HGÜ-Kurzkupplungen in Etzenricht, Dürnrohr und Wien-Südost werden hiermit überflüssig
- 25. Oktober: Macau wird assoziiertes Mitglied in der UNESCO

Geboren


- 24. Mai: Erbprinz Joseph-Wenzel, Sohn von Erbprinz Alois von Liechtenstein, und Sophie Prinzessin von Bayern
- 11. Oktober: Prinzessin Luisa-Maria von Belgien, Tochter von Prinzessin Astrid von Belgien und Erzherzog Prinz Lorenz von Österreich-Este
- 6. Dezember: Joy Gruttmann, deutsche Sängerin

Gestorben


- 1. Januar: H. E. Erwin Walther, deutscher Komponist und Musikpädagoge (
- 1920)
- 1. Januar: Eugene Paul Wigner, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger (
- 1902)
- 2. Januar: Siad Barré, ehemaliger somalischer Präsident (
- 1919)
- 7. Januar: Harry Golombek, britischer Schach-Großmeister (
- 1911)
- 9. Januar: Gisela Mauermayer, deutsche Leichtathletin (
- 1913)
- 11. Januar: Heiner Pudelko, deutscher Rocksänger (
- 1948)
- 13. Januar: Karl Junker (Schach), deutscher Schachproblemkomponist (
- 1905)
- 18. Januar: Adolf Butenandt, deutscher Chemiker auf dem Gebiet der Steroidhormone, Nobelpreisträger (
- 1903)
- 18. Januar: Georg K. Glaser, deutschsprachiger französischer Schriftsteller (
- 1910)
- 19. Januar: Hermann Henselmann, deutscher Architekt (
- 1905)
- 20. Januar: Mehdī Bāzargān, Iranischer Politiker und Ministerpräsident 1979 (
- 1907)
- 22. Januar: Rose Kennedy, Mutter von John Fitzgerald Kennedy (
- 1890)
- 25. Januar: Fritz Dorls, deutscher Politiker (
- 1910)
- 27. Januar: Jean Tardieu, französischer Dichter und Dramatiker (
- 1903)
- 30. Januar: Fritz Buri, Pfarrer und Professor für Theologie (
- 1907)
- 31. Januar: George Abbott, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler (
- 1887)
- 1. Februar: Karl Gruber, österreichischer Politiker und Diplomat (
- 1909)
- 2. Februar: Fred Perry, britischer Tischtennis- und Tennisspieler (
- 1909)
- 3. Februar: Nicolás Lindley López, Chef einer peruanischen Militärjunta im Jahre 1963 (
- 1908)
- 4. Februar: Godfrey Brown, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (
- 1915)
- 5. Februar: Doug McClure, US-amerikanischer Schauspieler (
- 1935)
- 6. Februar: Mira Lobe, Kinderbuchautorin (
- 1913)
- 7. Februar: Alfred Heuß, deutscher Althistoriker (
- 1909)
- 7. Februar: Massimo Pallottino, italienischer Archäologe (
- 1909)
- 8. Februar: Joseph Maria Bochenski, polnischer Philosoph und Logiker (
- 1902)
- 9. Februar: Eugen Loderer, deutscher Gewerkschaftsfunktionär (
- 1920)
- 9. Februar: James William Fulbright, US-amerikanischer Politiker (
- 1905)
- 10. Februar: Heinrich Drerup, deutscher Archäologe (
- 1908)
- 12. Februar: Nat Holman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (
- 1896)
- 14. Februar: Ischa Meijer, niederländischer Journalist, Schriftsteller und Talkmaster (
- 1943)
- 14. Februar: U Nu, myanmarischer Politiker (
- 1907)
- 15. Februar: Rachid Baba Ali Ahmed, algerischer Musiker und Musikproduzent
- 17. Februar: Werner Bruschke, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (
- 1898)
- 23. Februar: James Herriot, Engl. Tierarzt und Schriftsteller (
- 1916)
- 24. Februar: Hans Hessling, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (
- 1903)
- 25. Februar: Rudolf Hausner, österreichischer Maler und Graphiker (
- 1914)
- 26. Februar: Willie Johnson, US-amerikanischer Blues-Musiker (
- 1913)
- 1. März: Georges J. F. Köhler, deutscher Biologe und Nobelpreisträger (
- 1946)
- 1. März: Eugenio Corecco, römisch-katholischer Bischof im Bistum Lugano (
- 1931)
- 4. März: Kurt Ludwig, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (
- 1924)
- 6. März: Barbara Lass, Filmschauspielerin (
- 1940)
- 8. März: Stephan László, österreichischer Bischof (
- 1913)
- 9. März: Edward Bernays, prägte für seinen Beruf die Bezeichnung PR-Berater (
- 1891)
- 14. März: William Alfred Fowler, US-amerikanischer Physiker (
- 1911)
- 16. März: Heinrich Sutermeister, Schweizer Komponist (
- 1910)
- 16. März: Simon Fraser, 17. Lord Lovat, schottischer General und Kommandoführer im 2. Weltkrieg (
- 1911)
- 17. März: Sunnyland Slim, US-amerikanischer Blues-Pianist (
- 1907)
- 20. März: Werner Liebrich, deutscher Fußballspieler und Trainer (
- 1927)
- 21. März: Wolfgang Harich, Philosoph und Journalist in der DDR (
- 1923)
- 22. März: Henri Xhonneux, belgischer Filmemacher (
- 1945)
- 24. März: Joseph Needham, britischer Sinologe und Biochemiker (
- 1900)
- 25. März: James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe (
- 1926)
- 25. März: Philip Stuart Milner-Barry, britischer Schachmeister. (
- 1906)
- 26. März: Eazy-E, Musiker (
- 1963)
- 27. März: Albert Drach, österreichischer Jurist und Schriftsteller (
- 1902)
- 28. März: Hanns Joachim Friedrichs, deutscher TV-Moderator (
- 1927)
- 29. März: Anthony Hamilton (Schauspieler), britischer Filmschauspieler (
- 1952)
- 31. März: Roberto Juarroz, argentinischer Schriftsteller (
- 1925)
- 2. April: Hannes Alfvén, schwedischer Physiker (
- 1908)
- 5. April: Nicolaas Cortlever, niederländischer Schachspieler (
- 1915)
- 9. April: Oscar Heiler, Schauspieler und Komiker (
- 1906)
- 10. April: Günter Guillaume, DDR-Spion im Bundeskanzleramt 1970–1974 (
- 1927)
- 10. April: Morarji Desai, indischer Premierminister (
- 1896)
- 20. April: Milovan Djilas, jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident (
- 1911)
- 22. April: Don Pullen, US-amerikanischer Jazzpianist (
- 1941)
- 24. April: Wolfgang Trillhaas, Ordinarius für Praktische Theologie und Systematik (
- 1903)
- 25. April: Ginger Rogers, US-amerikanische Schauspielerin (
- 1911)
- 26. April: Egon Franke, deutscher Politiker (
- 1913)
- 27. April: Willem Frederik Hermans, niederländischer Schriftsteller (
- 1921)
- 30. April: Maung Maung Kha, Ministerpräsident von Myanmar (
- 1925)
- 2. Mai: Agnes Kraus, deutsche Schauspielerin (
- 1911)
- 2. Mai: Werner Veigel, Chefsprecher der Tagesschau der ARD (
- 1928)
- 5. Mai: Michail Moissejewitsch Botwinnik, russischer Schach-Schach-Großmeister (
- 1911)
- 11. Mai: David Avidan, israelischer Schriftsteller (
- 1934)
- 11. Mai: Hans-Joachim Böhme (Minister), Minister für Hoch- und Fachschulwesen der DDR (
- 1931)
- 12. Mai: Mia Martini, italienische Sängerin (
- 1947)
- 18. Mai: Gustav Lübbe, einer der erfolgreichsten deutschen Verleger (
- 1918)
- 18. Mai: Elizabeth Montgomery, US-amerikanische Filmschauspielerin (
- 1933)
- 18. Mai: Alexander Boris Godunow, Tänzer und Schauspieler (
- 1949)
- 21. Mai: Les Aspin, US-Politiker und -Verteidigungsminister (
- 1938)
- 21. Mai: Agnelo Rossi, Erzbischof von São Paulo und Kardinal (
- 1913)
- 24. Mai: Harold Wilson, britischer Politiker und zweimal Premierminister (
- 1916)
- 24. Mai: Jürgen Horlemann, deutscher Politiker und Verleger (
- 1941)
- 25. Mai: Krešimir Ćosić, kroatischer Basketballspieler (
- 1948)
- 25. Mai: Elie Bayol, französischer Rennfahrer (
- 1914)
- 26. Mai: Friz Freleng, US-amerikanischer Cartoonist und Filmproduzent (
- 1905)
- 3. Juni: Paul Wandel, Minister für Volksbildung und Jugend der DDR (
- 1905)
- 3. Juni: John Presper Eckert, US-amerikanischer Computerpionier (
- 1919)
- 4. Juni: Ernst Wilhelm Julius Bornemann, deutscher Filmemacher (
- 1915)
- 4. Juni: Alfred Beni, österreichischer Schachmeister (
- 1923)
- 6. Juni: Heinz Lehmann, deutscher Schachspieler (
- 1921)
- 7. Juni: Josef Brinkhues, Bischof der Alt-katholischen Kirche in Deutschland (
- 1913)
- 10. Juni: Bruno Lawrence, Musiker und Schauspieler (
- 1941)
- 12. Juni: Eva Bernoulli, Schweizer Logopädin und Pädagogin (
- 1903)
- 12. Juni: Arturo Benedetti Michelangeli, italienischer Pianist (
- 1920)
- 14. Juni: Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller (
- 1937)
- 14. Juni: Rory Gallagher, irischer Gitarrist (
- 1948)
- 15. Juni: John Atanasoff, US-amerikanischer Computerpionier (
- 1903)
- 18. Juni: Karl Atzenroth, deutscher Politiker (
- 1895)
- 18. Juni: Harry Tisch, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Vorsitzender des FDGB in der DDR (
- 1927)
- 18. Juni: Robert Schlienz, deutscher Fußball-Nationalspieler (
- 1924)
- 20. Juni: Émile Michel Cioran, Philosoph (
- 1911)
- 22. Juni: Yves Congar, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (
- 1904)
- 23. Juni: Anatoli Wladimirowitsch Tarassow, sowjetischer Eishockeyspieler und -trainer (
- 1918)
- 23. Juni: Paul Scholz, stellv. Vorsitzender des Ministerrates und Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR (
- 1902)
- 23. Juni: Jonas Salk, US-amerikanischer Arzt und Immunologe (
- 1914)
- 25. Juni: Warren E. Burger, US-amerikanischer Jurist und Vorsitzender Richter des Supreme Courts (
- 1907)
- 25. Juni: Ernest Walton, irischer Physiker (
- 1903)
- 29. Juni: Sicco Mansholt, niederländischer Landwirt und Politiker (
- 1908)
- 30. Juni: Georgi Timofejewitsch Beregowoi, sowjetischer Kosmonaut (
- 1921)
- 1. Juli: Wolfman Jack, US-amerikanischer Discjockey (
- 1938)
- 2. Juli: Alex Jordan (Pornodarstellerin), US-amerikanische Pornodarstellerin (
- 1963)
- 3. Juli: Georg Richter, deutscher Sportler (
- 1905)
- 3. Juli: Ricardo González, US-amerikanischer Tennisspieler (
- 1928)
- 4. Juli: Bob Ross, US-amerikanischer Maler und TV-Star (
- 1942)
- 8. Juli: Günter Bialas, deutscher Komponist (
- 1907)
- 13. Juli: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler (
- 1951)
- 15. Juli: Robert Coffy, Erzbischof von Marseille und Kardinal (
- 1920)
- 17. Juli: Rainer Kunad, Komponist (
- 1936)
- 18. Juli: Fabio Casartelli, italienischer Radrennfahrer (
- 1970)
- 20. Juli: Ernest Mandel, marxistischer Ökonom, Theoretiker (
- 1923)
- 23. Juli: Miklós Rózsa, Filmkomponist (
- 1907)
- 24. Juli: Charlie Rich, US-amerikanischer Country-Sänger (
- 1932)
- 24. Juli: George Rodger, Fotograf (
- 1908)
- 25. Juli: Osvaldo P

25. Juli

Der 25. Juli ist der 206. Tag des
Gregorianischen Kalenders (der 207. in Schaltjahren) - somit bleiben 159 Tage bis zum Jahresende..

Ereignisse


- 1261 - Byzantinische Truppen erobern Konstantinopel zurück, das 1204 durch christliche europäische Kreuzfahrer erobert worden war. Sie beseitigen das Lateinische Kaiserreich und stellen das Byzantinische Reich wieder her.
- 1593 - Der französische König Heinrich IV. konvertiert vor Paris zum Katholizismus und kann dadurch die französischen Religionskriege beenden
- 1625 - Albrecht Wallenstein, Herzog von Friedland wurde vom Kaiser zum Feldmarschall und Generalisismus ernannt und mit der Aufstellung einer Armee beauftragt.
- 1814 - Die für beide Seiten sehr verlustreiche Schlacht bei Lundy's Lane zwischen Briten und Amerikanern bleibt ohne klaren Sieger, zwingt die Amerikaner im Krieg von 1812 jedoch endgültig zum Rückzug aus Kanada.
- 1850 - Schlacht bei Idstedt (nahe Schleswig).
- 1872 - Beginn der Berliner Blumenstraßenkrawalle.
- 1876 - Schlacht am Little Bighorn River.
- 1909 - Der Franzose Louis Blériot überfliegt den Ärmelkanal als erster Mensch mit einer Maschine, die schwerer als Luft ist.
- 1920 - Pál Teleki wird ungarischer Ministerpräsident.
- 1934 - Der österreichische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß wird ermordet.
- 1943 - Benito Mussolini wird nach seinem Rücktritt beim Verlassen des Palasts verhaftet.
- 1955 - Abkommen zwischen Deutschland und Paraguay über Handels- und Zahlungsverkehr
- 1957 - Ausrufung der Republik Tunesien.
- 1994 - Zwischen Israel und Jordanien wird die Washingtoner Erklärung unterzeichnet.
- 1996 - Burundi. Militätputsch durch Major Pierre Buyuya
- 1997 - In Indien tritt mit Kocheril Raman Narayanan erstmals ein Kastenloser das Amt des Staatspräsidenten an.
- 2000 - In Mazedonien tritt ein neues Schulgesetz in Kraft.
- 2002 - Abdul Kalam wird Staatspräsident in Indien.

Wissenschaft, Technik


- 1956 - Die französische Reederei Compagnie Générale Transatlantique gibt das dis dato längste Passagierschiff der Welt in Auftrag, die S/S France.
- 1978 - Geburt des ersten Retortenbabys im Oldham and District General Hospital bei London.

Kultur


- 1798 - Uraufführung der Oper L'Hôtellerie portugaise von Luigi Cherubini am Théâtre Feydeau in Paris.
- 1826 - Uraufführung der komischen Oper Rolands Knappen von Heinrich Dorn in Berlin.
- 1949 - Thomas Mann wird mit dem Goethe-Preis ausgezeichnet.
- 1976 - Uraufführung der Oper Einstein On The Beach von Philip Glass am Avignon Festival.

Religion


- 1405 - Einweihung des Ulmer Münsters.

Katastrophen


- 1935 - Bei Flutkatastrophe des Jangtsekiang in der Republik China starben 200.000 Menschen.
- 1948 - Absturz zweier Luftbrückenflugzeuge über Berlin.
- 1956 - Das italienische Kreuzfahrtschiff Andrea Doria sinkt vor der US- Küste. 50 Passagiere kommen ums Leben.
- 1966 - Bei einem Busunfall in der Nähe von Limburg a.d. Lahn kommen 28 Kinder und 8 Erwachsene ums Leben.
- 1969 - Erdbeben unbekannter Stärke in der Volksrepublik China, rund 3.000 Tote
- 2000 - Bei dem Absturz einer Concorde der Air France kamen bei Paris alle 109 Insassen sowie vier Menschen am Boden ums Leben.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1109 - Alfons I. (Portugal), portugiesischer König
- 1657 - Philipp Heinrich Erlebach, barocker Komponist
- 1675 - James Thornhill, britischer Maler
- 1750 - Henry Knox, US-amerikanischer General
- 1780 - Christian Theodor Weinlig, deutscher Musiklehrer und Komponist
- 1794 - Amalie Sieveking, Mitbegründerin der organisierten Diakonie in Deutschland
- 1798 - Albert Knapp, deutscher Dichter
- 1800 - Heinrich Göppert, deutscher Botaniker, Paläontologe und Professor
- 1839 - Francis Garnier, französischer Forschungsreisender
- 1844 - Thomas Eakins, US-amerikanischer Maler
- 1847 - Paul Langerhans, deutscher Pathologe (Langerhanssche Inseln)
- 1848 - Arthur Balfour, 1. Earl of Balfour, britischer Politiker, Außen- und Premierminister
- 1848 - Ottokar Kernstock, österreichischer Dichter
- 1867 - Max Dauthendey, deutscher Maler und Dichter
- 1869 - Carl Miele, Konstrukteur und Industrieller
- 1876 - Alfredo Casella, italienischer Dirigent, Pianist und Komponist
- 1893 - Wilhelm Cleven, Kölner Weihbischof
- 1894 - Gavrilo Princip, bosnisch-serbischer Nationalist
- 1894 - Walter Brennan, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1895 - Anna Klöcker, deutsche Politikerin und MdL
- 1902 - Hans Helfritz, deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und Schriftsteller
- 1905 - Elias Canetti, deutschsprachiger Schriftsteller und Nobelpreisträger
- 1906 - Johnny Hodges, US-amerikanischer Musiker
- 1907 - Karl Höller, deutscher Komponist
- 1917 - Fritz Honegger, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1918 - Joseph Rovan, deutsch-französischer Historiker
- 1920 - Rosalind Franklin, Biochemikerin und Spezialistin für Röntgenstrukturanalyse
- 1921 - Adolph Herseth, US-amerikanischer Trompeter
- 1921 - Paul Watzlawick , österreichischer Psychotherapeut und Autor
- 1924 - Estelle Getty, amerikanische Schauspielerin ("Sophia" in Golden Girls)
- 1925 - Helmut Schlüter, deutscher Politiker und MdB
- 1927 - Arminio Rothstein, akademischer Künstler vieler Disziplinen
- 1934 - Don Ellis, US-amerikanischer Jazztrompeter und Bandleader
- 1935 - Adnan Kashoggi, saudi-arabischer Unternehmer
- 1936 - Glenn Murcutt, australischer Architekt
- 1936 - David Sime, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1937 - Anders Cleve, finnischer Schriftsteller
- 1941 - Manuel Charlton, US-amerikanischer Musiker
- 1942 - Bruce Woodley, australischer Musiker
- 1943 - Erika Steinbach, deutsche Politikerin und MdB
- 1943 - Jim McCarty, britischer Musiker
- 1944 - Tom Dawes, US-amerikanischer Musiker
- 1946 - Rita Marley, jamaikanisch-kubanische Reggaemusikerin, Witwe von Bob Marley
- 1947 - Adolfo Rodríguez Saá, argentinischer Politiker und Präsident
- 1948 - Steve Goodman, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1950 - Mark Clarke, britischer Musiker
- 1951 - Verdine White, US-amerikanischer Musiker
- 1953 - Gary Shaugnessy, britischer Musiker
- 1954 - Jürgen Trittin, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1955 - Iman Abdulmajid, Tochter des Somalischen Botschafters in Saudi Arabien
- 1957 - Steve Podborski, kanadischer Skirennläufer
- 1958 - Karlheinz Förster, deutscher Fußballspieler
- 1967 - Annette Pehnt, deutsche Schriftstellerin
- 1967 - Matt LeBlanc, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969 - Alexander Falk, Unternehmer
- 1978 - Louise Joy Brown, britisches Retortenbaby
- 1979 - Ariane Hingst, deutsche Physiotherapeutin und Fußballspielerin
- 1979 - Stefanie Hertel, deutsche Sängerin des volkstümlichen Schlagers
- 1986 - Michael Lebersorg, österreichischer Fußballspieler

Gestorben


- 1011 - Ichijo, 66. Kaiser von Japan (986 - 1011)
- 1034 - Konstanze von Provence, Königin von Frankreich
- 1195 - Herrad von Landsberg, deutsche Äbtissin und Schriftstellerin
- 1471 - Thomas von Kempen, deutscher Augustinermönch und Mystiker
- 1492 - Innozenz VIII. (Papst), Papst von 1484 bis 1492
- 1564 - Ferdinand I. (HRR), Kaiser des Heiligen Römischen Reichs und König von Böhmen und Ungarn
- 1790 - Johann Bernhard Basedow, deutscher Pädagoge und Schriftsteller
- 1794 - André Chénier, französischer Schriftsteller
- 1794 - Friedrich Freiherr von der Trenck, preußischer Offizier und Abenteurer
- 1802 - Friedrich Karl Joseph von Erthal, Erzbischof von Mainz
- 1826 - Kondrati Fjodorowitsch Rylejew, russischer Dichter
- 1826 - Michail Pawlowitsch Bestuschew-Rjumin, russischer Revolutionär und Anführer des Dekabristenaufstandes
- 1834 - Samuel Taylor Coleridge, englischer Dichter der Romantik, Kritiker und Philosoph
- 1843 - Karl Friedrich von Rumohr, deutscher Kunsthistoriker, Schriftsteller und Gastrosoph
- 1846 - Ludwig Bonaparte, einer der drei Brüder Kaiser Napoleons I
- 1853 - Johann Joachim Wachsmann, deutscher Chordirigent und Komponist
- 1861 - Jonas Furrer, Schweizer Politiker, Bundesrat und erster Bundespräsident
- 1875 - Joseph-Maurice Exelmans, französischer Admiral
- 1881 - Karl Christian Bruhns, deutscher Astronom
- 1885 - Ernst Laas, deutscher Pädagoge und Philosoph
- 1887 - John Taylor, 3. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
- 1893 - Paul d'Abrest, böhmischer Schriftsteller
- 1899 - Niklaus Riggenbach, schweizer Eisenbahnpionier (Erfinder der Zahnradbahn)
- 1903 - Prosper Mathieu Henry, französischer Optiker und Astronom
- 1934 - Engelbert Dollfuß, Bundeskanzler und später Diktator Österreichs
- 1936 - Heinrich Rickert, deutscher Philosoph und Universitätsprofessor
- 1937 - Gerda Taro, deutscher Fotograf
- 1944 - Jakob Johann von Uexküll, Biologe und Philosoph
- 1945 - Kurt Gerstein, Mitglied des Hygieneinstituts der Waffen-SS
- 1949 - Benedikt Kreutz, zweiter Präsident des Deutschen Caritasverbandes (DCV)
- 1950 - Elisabeth Langgässer, deutsche Schriftstellerin
- 1953 - Johann Ohde, Bauingenieur
- 1955 - Isaak Dunajewski, ukrainischer Musiker und Komponist
- 1955 - Wilhelm Hammann, Widerstandskämpfer
- 1955 - Ilmari Hannikainen, finnischer Komponist
- 1962 - Helene Weber, deutsche Politikerin und MdB
- 1966 - Franz Xaver Meitinger, deutscher Politiker
- 1967 - Joseph Cardijn, Begründer der internationalen Christlichen Arbeiterjugend
- 1968 - Friedrich Burmeister, Politiker der DDR
- 1969 - Otto Dix, deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und Expressionismus
- 1969 - Witold Gombrowicz, polnischer Schriftsteller
- 1980 - Juliane Plambeck, deutsche RAF-Terroristin
- 1980 - Wilhelm Reitz, deutscher Politiker und MdB
- 1980 - Wladimir Wyssozki, russischer Schauspieler, Dichter und Sänger
- 1981 - Conrad Fink, deutscher Politiker und MdB
- 1982 - Gabriele Tergit, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
- 1982 - Hal Foster, US-Comic-Autor und -Zeichner
- 1983 - Alberto Ginastera, argentinischer Komponist
- 1984 - Big Mama Thornton, US-amerikanische Sängerin
- 1986 - Vincente Minnelli, US-amerikanischer Regisseur
- 1992 - Kurt Lütgen, deutscher Schriftsteller
- 1993 - Hedwig Jochmus, deutsche Politikerin und MdB
- 1997 - Ben Hogan, US-amerikanischer Golfspieler
- 2000 - Rudi Faßnacht, Fußballtrainer
- 2001 - Josef Klaus, österreichischer Bundeskanzler
- 2001 - Lorenz Niegel, deutscher Politiker und MdB
- 2001 - Phoolan Devi, indische Bandenkönigin und Politikerin
- 2002 - Johannes Joachim Degenhardt, Kardinal und Erzbischof von Paderborn
- 2002 - Tilemann Grimm, deutscher Sinologe
- 2003 - John Schlesinger, britischer Regisseur
- 2003 - Ludwig Bölkow, deutscher Ingenieur und Unternehmer
- 2004 - Otto Wanner, ehemaliger Präsident Deutschen Eishockey-Bundes
- 2005 - Albert Mangelsdorff, deutscher Jazzmusiker
- 2005 - Ford Rainey, US-amerikanischer Schauspieler
- 2005 - Henry F. Sherwood, deutsch-amerikanischer IT-Pionier

Feier- und Gedenktage


- Fest des Hl. Apostels Jakobus

Siehe auch


- 24. Juli - 26. Juli
- 25. Juni - 25. August
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0725 ja:7月25日 ko:7월 25일 simple:July 25 th:25 กรกฎาคม

1997

Ereignisse

Jahreswidmungen


- Der Frauentäubling (Russula cyanoxantha) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Buntspecht (Dendrocopos major) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Eberesche (Sórbus aucupária) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Das Wanzen-Knabenkraut (Orchis coriophora) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Alpensteinbock (Capra ibex) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)

Politik


- 1. Januar: Arnold Koller wird Bundespräsident der Schweiz
- 15. Januar: Andorra wird in die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgenommen
- 16. Januar: Yahya A.J.J. Jammeh wird Staats- und Regierungspräsident in Gambia
- 19. Januar: Bulgarien. Petar Stojanov wird Staatspräsident
- 21. Januar: Deutschland und Tschechien unterzeichnen die deutsch-tschechische Aussöhnungserklärung
- 3. Februar: Pakistan. Erneute Auflösung des Parlaments
- 4. Februar: Südafrika bekommt eine neue Verfassung
- 8. Februar: Vorgezogene Parlamentswahlen in Nauru
- 13. Februar: Vorgezogene Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Kinza Clodumar
- 17. Februar: Bulgarien stellt den Antrag auf Vollmitgliedschaft in der NATO
- 21. Februar: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Lettland
- 1. März: Albanien: Die Regierung unter Präsident Sali Berisha tritt zurück
- 14. März: Evakuierungsmaßnahme der Bundeswehr in AlbanienOperation Libelle
- 1. April: Konteradmiral Rudolf Lange wird Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr, nachdem sein Vorgänger wegen der Roeder-Affaire um den Auftritt des bekannten Geschichtsrevisionisten Manfred Roeder zurücktreten musste
- 9. April: Erstmals tagen die Abgeordneten in Angola
- 11. April: Bildung der Regierung in Angola
- 11. April: Entsendung einer internationalen Schutztruppe nach Albanien im Auftrag der OSZE
- 13. April: Präsidentschaftswahlen in Mali
- 27. April: Zweite demokratische Wahlen im Jemen
- 1. Mai: Abkommen über kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Slowakei
- 1. Mai: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Slowakei. In Kraft seit dem 28. Mai 1998
- 21. Mai: Bulgarien. Ivan Kostov wird Ministerpräsident
- 21. Mai: Unterzeichnung der Versöhnungserklärung zwischen Polen und Ukraine
- 23. Mai: Regierungspräsident im Iran wird Hodschatoleslam Seyed Mohammad Khatami
- 27. Mai: Die NATO-Russland-Grundakte wird in Paris, Frankreich, unterzeichnet
- 2. Juni: Bundeswahlen in Kanada
- 6. Juni: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Finnland
- 11. Juni: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Thüringen
- 20. Juni: Natsagiin Bagabandi wird Staatspräsident der Mongolei
- 29. Juni: Albanien. Erste Neuwahlen nach den Unruhen
- 1. Juli: Großbritannien wird wieder Mitglied in der UNESCO
- 1. Juli: Rückgabe von Hongkong an die Volksrepublik China
- 5. Juli: Staatsstreich in Kambodscha. Viele Politiker gehen ins Exil
- 6. Juli: Bundeskongresswahlen in Mexiko
- 8. Juli: Unterzeichnung der NATO-Ukraine-Charta
- 9. Juli: Mazedonien. Unruhen in Gostivar und Tetovo
- 12. Juli: Berlin. Als Protest gegen musikalische Ausgrenzung und Kommerzialisierung der Love Parade kommt es zur Hateparade, aus der sich später die Demonstration Fuckparade entwickelt
- 14. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Polen. In Kraft seit dem 4. Januar 1999
- 22. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Litauen
- 23. Juli: Laos wird Mitglied der ASEAN (Assoziation südostasiatischer Staaten]
- 25. Juli: In Indien wird mit Kocheril Raman Narayanan erstmals ein Kastenloser Staatspräsident
- 6. August: Bolivien. Hugo Banzer wird Präsident
- 28. August: Armenien und Russland unterzeichnen Freundschaftsvertrag
- 28. August: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Turkmenistan. In Kraft seit dem 19. Juni 2002
- 1. September: Finnland. Veränderung der Verwaltungsstrukturen
- 1. September: Eröffnung des Deutschen Gymnasiums Tallinn, Estland
- 16. September: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Mongolei. In Kraft seit dem 15. Juni 1998
- 18. September: Terroranschlag auf Touristen vor dem Ägyptischen Museum in Kairo, Ägypten
- 21. September: Parlamentswahlen in Polen
- 7. Oktober: Inkrafttreten der neuen Verfassung in Polen
- 12. Oktober: Kamerun. Paul Biya wird im Amt als Staatspräsident bestätigt
- 16. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Mazedonien. In Kraft seit dem 13. Januar 1999
- 17. Oktober: Neue Verfassung in Polen
- 29. Oktober: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verhängt Sanktionen gegen Angola
- 30. Oktober: Mary McAleese wird Staatspräsidentin von Irland
- 31. Oktober: Lesotho. Letsie III. wird als König gekrönt
- 7. November: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Australien. In Kraft seit dem 15. Juni 2000
- 17. November: Terroranschlag auf Touristen vor dem Hatschepsut-Tempel in Luxor, Ägypten
- 26. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Kasachstan
- 1. bis 10. Dezember: In Kyoto (Japan) findet eine internationale Klimakonferenz statt, auf der sich die Industrieländer verpflichten, ihre Treibhausgas-Emissionen zu senken
- 10. Dezember: Kasachstan. Umbenennung der Hauptstadt Akmola in Astana
- 10. Dezember: Kasachstan. Akmola wird neue Hauptstadt
- 17. Dezember: Chile wird assoziiertes Mitglied des Mercosur
- 19. Dezember: Parlamentswahlen in Dschibuti
- 22. Dezember: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Mecklenburg-Vorpommern
- 27. Dezember: Oman, Einführung des Oamnischen Rates

Katastrophen

Oman
- 9. Januar: Detroit, USA. Absturz einer Embraer EMB 120 beim Anflug. Alle 29 Menschen starben
- 21. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der Provinz Xinjiang, Volksrepublik China. 12 Tote
- 1. Februar: Bei Tambacoumba, Senegal stürzte ein Flugzeug der Air Senegal ab. Von den 52 an Bord befindlichen Menschen kamen 23 ums Leben
- 2. Februar: Angola. Eine CASA 212 der Angolanischen Luftwaffe verunglückte auf einem Inlandsflug, wobei alle 37 Insassen starben
- 4. Februar: Israel. Kollision zweier Militär-Hubschrauber. Alle 73 Menschen starben
- 24. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Turkmenistan und Iran. 100 Tote
- 27. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 7,1 in Pakistan. 60 Tote
- 28. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Armenien und Aserbaidschan; ca. 1.100 Tote
- 13. März: Iran. Bei Dezful stürzte eine Lockheed C-130 Hercules der Iranischen Luftwaffe ab. 86 Menschen kamen dabei um
- 18. März: Der Rumpf einer russischen Antonow An-24-Chartermaschine bricht während eines Fluges in die Türkei auseinander. 50 Personen sterben, und der Flugzeugtyp erhält Flugverbot
- 8. Mai: Shenzhen, Volksrepublik China. Notlandung einer Boeing 737 der China Southern Airlines bei schlechtem Wetter. 35 der 74 Personen an Bord starben
- 19. März: Ein Erdbeben der Stärke 4,9 in Pakistan. 15 Tote
- 10. Mai: Erdbeben der Stärke 7,5 im Iran, 1.560 Tote
- 21. Mai: Ein Erdbeben der Stärke 5,8 im Süden Indiens. 38 Tote
- 6. Juni: Kinshasa, Demokratische Republik Kongo. Absturz einer Vickers Viscount direkt nach dem Start. 23 Menschen starben
- 9. Juli: Ein Erdbeben der Stärke 7,0 in der Nähe der Küste von Venezuela. 81 Tote
- 17. Juli: Bandung, Indonesien. Eine Fokker F-27, auf dem Flug nach Jakarta, stürzte etwa 12 km nach dem Start ab. 28 Menschen starben, 22 wurden gerettet
- 21. Juli: Ein Erdbeben der Stärke 5,0 in Südafrika. 15 Tote
- 6. August: Agana, Guam. Absturz einer Boeing 747 der Korean Air, etwa 5 km vor dem Flughafen. 228 Menschen starben, 26 konnten gerettet werden
- 3. September: Phnom Penh, Kambodscha. Eine Tupolew Tu-134 der Vietnam Airlines stürzte ab. 65 Menschen starben. Ein Baby hat überlebt
- 13. September: Namibia. Kollision einer Tupolew Tu-154 der Deutschen Luftwaffe mit einer Lockheed C-141 Starlifter der US-Luftwaffe über dem Atlantik, rund 120 km westlich von Namibia. Alle 24 Menschen an Bord der Tupolew und alle 9 der Starlifter starben
- 26. September: Nähe Medan, Sumatra, Indonesien. Absturz eines Airbus A300 der Garuda Indonesia. Alle 234 Menschen an Bord starben
- 26. September: Zwei Erdbeben der Stärke 5,4 und 5,6 in Umbrien und Marken (Italien). Betroffene Städte: Assisi und