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Spencer Abraham
Edward Spencer Abraham ( - 12. Juni 1952 in East Lansing, Michigan) ist ein US-Politiker. Er war Energieminister unter Präsident George W. Bush.
George W. Bush
Er wollte eigentlich nicht Energieminister werden. Er repräsentierte den Staat Michigan im US-Senat von 1995 bis 2001, als der einzige arabisch-amerikanische Politiker in der höchsten Kammer der US-Politik. Er hatte vorrangig in den Fragen Haushalt, Handel, Wissenschaft und Verkehr, Recht und "Small Business Committee" mitgewirkt. Er leitete ebenfalls zwei wichtige Unterkomitees für Produktion und Wettbewerbsfähigkeit und Einwanderungspolitik. Abraham autorisierte den "Electronic Signature in Global and National Commerce Act" welcher ein bundesstaatlicher Rahmenkatalog für Online-Verträge und Signaturen ist. Außerdem autorisierte er den "Government Paperwork Elimination Act" (Büroarbeitseliminierung in der Regierung) und den "Anti-Cybersquatting Consumer Protection Act" welcher Internetdomänen für Unternehmen und Personen gegen Urheberrechts- und Handelsmarkenverletzungen schützt.
Er wurde bei der erneuten Wahl in den Senat 2000 von Debbie Stabenow besiegt.
Vor seiner Wahl in den Senat diente Abraham als Mitvorsitzender im National Republican Congressional Committee (NRCC) von 1991 bis 1993. Zuvor war er der Vorsitzende der Republikanischen Partei für den Staat Michigan von 1983 bis 1990. Er war der stellvertretende Generalstabschef unter Vizepräsident Dan Quayle von 1990 bis 1991.
Leben
Spencer Abraham und seine Frau Jane haben drei Kinder. Abraham besitzt eine Graduation in Jura von der Harvard University.
Seine Großeltern waren libanesische Einwanderer.
Abraham trat als Energieminister vom Bush-Kabinett am 15. November 2004 zurück, effektiv zur Amtseinführung von George W. Bush am 20. Januar 2005.
Weblink
Abraham, Edward Spencer
Abraham, Edward Spencer
Abraham, Edward Spencer
12. Juni
Der 12. Juni ist der 163. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 164. in Schaltjahren) - somit verbleiben 202 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1446 - Friedensschluss zwischen Österreich und der Schweizer Eidgenossenschaft
- 1815 - Geschichte der Studentenverbindungen: In Jena kommt es zur Gründung der „Urburschenschaft“.
- 1817 - Karl Drais unternimmt in Mannheim die erste öffentliche Fahrt mit der von ihm erfundenen Draisine (Vorläufer des Fahrrads).
- 1864 - Erzherzog Ferdinand von Österreich zieht unter französischem Schutz als Kaiser Maximilian von Mexiko in Mexiko ein.
- 1867 - Mit einem ungarischen Gesetz wird der sog. Ausgleich zwischen Österreich und Ungarn eingeleitet, aus dem die Habsburger Doppelmonarchie Österreich-Ungarn entsteht.
- 1886 - König Ludwig II. von Bayern wird gefangen genommen.
- 1898 - General Emilio Aguinaldo erklärt die Unabhängigkeit der Philippinen von Spanien.
- 1900 - Der Reichstag verabschiedet das 2. Flottengesetz, das das Wettrüsten mit Großbritannien zur See vorantreibt (Tirpitzsche Flottenvorlage.
- 1906 - Haakon VII. wird nach der Trennung der Personalunion mit Schweden zum ersten König des selbstständigen Königreichs Norwegen gekrönt.
- 1935 - Im Chacokrieg zwischen Bolivien und Paraguay um den Gran Chaco kommt es zum Waffenstillstandsvertrag.
- 1963 - In New York City wird der Film Cleopatra mit Liz Taylor in der Hauptrolle uraufgeführt.
- 1964 - Im Südafrika der Apartheid werden die ANC-Führer Nelson Mandela und Walter Sisulu sowie weitere sechs Mitstreiter zu lebenslanger Haft auf Robben Island verurteilt.
- 1964 - Der schwedische Oberst Stig Wennerström wird wegen Spionage für die Sowjetunion zu einer lebenslänglichen Zuchthausstrafe verurteilt.
- 1967 - Der Sechstagekrieg endet mit einem vollständigen Sieg Israels über seine arabischen Nachbarn.
- 1973 - Helmut Kohl wird zum Vorsitzenden der CDU gewählt.
- 1975 - Durch ein Gerichtsurteil verliert Indiens amtierende Premierministerin Indira Gandhi wegen Unregelmäßigkeiten im Wahlkampf ihren Sitz im Unterhaus.
- 1987 - Zur 750-Jahr-Feier Berlins besucht US-Präsident Ronald Reagan West-Berlin.
- 1989 - Kulturabkommen zwischen Deutschland und Kuwait, in Kraft seit dem 23. Mai 1990
- 1989 - Staatsbesuch des russischen Staats- und Parteichefs Michail Gorbatschow in Deutschland.
- 1991 - In Russland wird zum ersten Mal ein Präsident direkt vom Volk gewählt. Boris Jelzin gewinnt die Wahl mit 55 % der Stimmen.
- 1992 - Slowenien wird Mitglied der WIPO (Weltorganisaiton für geistiges Eigentum)
- 1993 - Präsidentschaftswahlen in Nigeria
- 1994 - Österreich entscheidet sich in einem Referendum für den EU-Beitritt
- 1996 - Freie Parlamentswahlen in Bangladesch.
- 1998 - Pierre Buyoya wird Staatspräsident der Übergangsregierung in Burundi.
- 1999 - NATO-Truppen marschieren in den Kosovo ein.
- 2000 - Jemen erkennt im Vertrag zu Dschidda den Grenzverlauf zu Saudi-Arabien an.
- 2003 - Vereidigung des Rumpfkabinetts in Nepal
Kultur
- 1856 - Uraufführung der Operette La Rose de Saint-Flour von Jacques Offenbach am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
- 1936 - Uraufführung des deutschen Spielfilms Allotria von Willi Forst in Berlin. In den Hauptrollen: Heinz Rühmann, Renate Müller, Adolf Wohlbrück und Jenny Jugo.
- 1952 - Uraufführung der Oper Trouble in Tahiti von Leonard Bernstein an der Brandeis University in Waltham, Massachusetts.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1921 - Der 1. FC Nürnberg wird mit einem 5:0-Sieg über Vorwärts Berlin deutscher Fußballmeister.
- 1921 - Giovanni Brunero gewinnt den Giro d'Italia.
- 1930 - Mit Max Schmelings Disqualifikationssieg gegen Jack Sharkey wird erstmals ein Europäer Boxweltmeister im Schwergewicht.
- 1981 - Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Leon Spinks in der Joe Louis Arena, Detroit, USA, durch technischen KO
Geboren
- 950 - Reizei, 63. Kaiser von Japan
- 1577 - Paul Guldin, Astronom und Professor für Mathematik in Graz und Wien
- 1659 - Tsunetomo Yamamoto, Samurai und Autor des Werkes Hagakure.
- 1676 - Johann Moritz Gustav von Manderscheid-Blankenheim, Bischof im Bistum Wiener Neustadt und im Erzbistum Prag
- 1771 - Patrick Gass, US-amerikanischer Soldat und Entdecker, Mitglied der Lewis-und-Clark-Expedition
- 1775 - Karl von Müffling, preußischer Generalfeldmarschall, Militärschriftsteller und Geodät
- 1806 - John August Roebling, deutsch-amerikanischer Ingenieur
- 1821 - Louis Baare, deutscher Wirtschaftspionier
- 1821 - Luise Büchner, deutsche Frauenrechtlerin und Autorin
- 1827 - Johanna Spyri, schweizerische Schriftstellerin (Heidi)
- 1840 - Henri de Braekelaer, belgischer Maler
- 1842 - Rikard Nordraak, norwegischer Komponist
- 1866 - Alwin Brandes, deutscher Politiker und Gewerkschaftsführer
- 1872 - Emil Hácha, tschechischer Politiker und Präsident des Protektorats Böhmen und Mähren
- 1877 - Fritz Höger, deutscher Architekt
- 1890 - Egon Schiele, österreichischer Maler des Expressionismus
- 1890 - Théophile Alajouanine, Altmeister der französischen Psychiatrie
- 1892 - Basil Rathbone, US-amerikanischer Schauspieler
- 1892 - Djuna Barnes, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1892 - Ferdinand Schörner, Generalfeldmarschall im Dritten Reich
- 1892 - Stephan Weickert, deutscher Vertriebenenpolitiker und MdB
- 1897 - Alexandre Tansman, polnisch-französischer Komponist
- 1897 - Anthony Eden, britischer Politiker, britischer Premierminister
- 1897 - Walter Peterhans, deutscher Fotograf
- 1898 - Ludwig Friedrich Barthel, deutscher Erzähler und Essayist
- 1898 - Michail Jefimowitsch Kolzow, sowjetischer Feuilletonist und Journalist
- 1899 - Anni Albers, US-amerikanische Textilkünstlerin
- 1899 - Fritz Albert Lipmann, US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger
- 1905 - Ray Barbuti, US-amerikanischer American-Football-Spieler, Leichtathlet und Olympiasieger
- 1908 - Otto Skorzeny, Offizier der Waffen-SS, führte Kommandoeinsätze im Zweiten Weltkrieg durch
- 1909 - Archie Bleyer, US-amerikanischer Musiker
- 1911 - Milovan Djilas, jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident
- 1912 - Willi Brundert, Widerstandskämpfer und deutscher Kommunalpolitiker
- 1919 - Uta Hagen, deutsch-amerikanische Bühnenschauspielerin
- 1921 - Hans Carl Artmann, österreichischer Schriftsteller
- 1921 - Heinz Weiss, deutscher Schauspieler
- 1922 - Günter Behnisch, deutscher Architekt
- 1924 - George H. W. Bush, 41. Präsident der USA
- 1925 - Raphaël Geminiani, französischer Radsportler
- 1927 - Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland
- 1928 - Petros Molyviatis, griechischer Politiker Außenminister
- 1928 - Vic Damone, US-amerikanischer Sänger
- 1929 - Anne Frank, Opfer des Holocaust (Das Tagebuch der Anne Frank)
- 1929 - Eva Pflug, deutsche Schauspielerin
- 1929 - Klaus Steilmann, deutscher Textilunternehmer
- 1930 - Jim Nabors, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Komiker
- 1930 - Otto Schenk, österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Intendant
- 1932 - Demisse Wolde, äthiopischer Leichtathlet
- 1933 - Eddie Adams, US-amerikanischer Fotojournalist
- 1934 - Winfried Scharlau, deutscher Fernseh-Journalist
- 1935 - Christoph Meckel, deutscher Schriftsteller und Graphiker
- 1937 - Antal Festetics, österreichischer Zoologe
- 1937 - Bill Cosby, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1941 - Chick Corea, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1941 - Roy Harper, britischer Musiker
- 1941 - Walther Umstätter, deutscher Professor für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
- 1942 - Bert Sakmann, deutscher Nobelpreisträger
- 1942 - Helga Daub, deutsche Politikerin und MdB
- 1942 - Len Barry, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1943 - Reg Presley, britischer Sänger und Songschreiber
- 1945 - Henri Xhonneux, belgischer Filmemacher
- 1946 - Margot Queitsch, deutsche Politikerin und MdL
- 1948 - Barry Bailey, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Ian McEwan, britischer Schriftsteller
- 1948 - Jossi Beilin, pazifistischer israelischer Staatsmann
- 1948 - Lyn Collins, US-amerikanischer Sänger
- 1951 - Hans Niessl, österreichischer Politiker
- 1951 - Brad Delp, US-amerikanischer Sänger
- 1951 - Bun E. Carlos, US-amerikanischer Musiker
- 1952 - Cornelia Hanisch, deutsche Fechterin
- 1952 - Dale Krantz, US-amerikanische Sängerin
- 1952 - Pete Frandon, britischer Musiker
- 1952 - Wolfgang Bierstedt, deutscher Politiker und MdB
- 1953 - Rocky Burnette, US-amerikanischer Sänger
- 1955 - Renan Demirkan, deutsch-türkische Schriftstellerin und Schauspielerin
- 1955 - René Zey, deutscher Autor von Sach- und Unterhaltungsbüchern
- 1957 - Matthias Domaschk, Bürgerrechtler in der DDR
- 1960 - Hagen Stamm, deutscher Wasserballer
- 1961 - Hannelore Kraft, deutsche Politikerin, Ministerin in Nordrhein-Westfalen
- 1962 - Juan Atkins, US-amerikanischer Techno-Musiker und Produzent
- 1964 - Hans Runge, Bassist der deutschen Punkband Die Ärzte
- 1964 - Lars Reichow, deutscher Musikkabarettist
- 1964 - Markus Kupferblum, österreichischer Opernregisseur und Clown
- 1964 - Petra Bläss, deutsche Politikerin und MdB
- 1965 - Gwen Torrence, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1970 - Gordon Michael Woolvett, kanadischer Schauspieler
- 1972 - Bounty Killer, jamaikanischer Dancehall-Deejay
- 1972 - Inger Miller, US-amerikanische Leichtathletin
- 1973 - Daron Rahlves, US-amerikanischer Skirennläufer
- 1976 - Katja Husen, deutsche Politikerin und MdB
- 1976 - Thomas Sørensen, dänischer Fußballspieler
- 1981 - Adriana Lima, brasilianisches Model
- 1981 - Klemen Lavric, slowenischer Fußballspieler
- 1981 - Nora Marie Tschirner, deutsche Schauspielerin und Moderatorin
Gestorben
- 816 - Papst Leo III.
- 1575 - Renate von Ferrara, Tochter König Ludwigs XII. von Frankreich
- 1478 - Luigi III. Gonzaga, Sohn des Markgrafen Gianfrancesco I. Gonzaga von Mantua
- 1665 - Jean Bolland, französischer Jesuit und Herausgeber von Heiligenbiographien
- 1681 - Sigmund von Birken, deutscher Schriftsteller
- 1743 - Johann Bernhard Bach, deutscher Komponist
- 1758 - August Wilhelm von Preußen, preußischer Prinz und General
- 1759 - William Collins, englischer Dichter.
- 1772 - Marc-Joseph Marion du Fresne, französischer Entdecker
- 1860 - August Thieme, deutscher Dichter
- 1878 - Georg V. (Hannover), letzter Monarch des kurzlebigen Königreichs Hannover
- 1878 - Julius Faucher, deutscher Journalist, Freihändler und Manchester-Liberaler
- 1878 - William Cullen Bryant, US-amerikanischer Dichter und Journalist
- 1898 - Ludwig Karl Friedrich Turban, Staatsminister in Baden
- 1900 - Jean Frédéric Frenet, französischer Mathematiker, Astronom und Meteorologe
- 1912 - Frédéric Passy, französischer Humanist und Friedensnobelpreisträger
- 1917 - Teresa Carreño, venezolanische Pianistin und Komponistin
- 1918 - Michail Alexandrowitsch Romanow, Großfürst von Russland
- 1922 - Wolfgang Kapp, Generallandschaftsdirektor in Königsberg
- 1925 - Richard Teichmann, deutscher Schachmeister
- 1925 - Walter Rheiner, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1931 - Nathan Söderblom, evangelischer Theologe und Erzbischof von Uppsala
- 1932 - Rudolf Braune, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1936 - Heinrich Lersch, Kesselschmied und Arbeiterdichter
- 1936 - Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller
- 1937 - Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski, sowjetischer Feldmarschall
- 1942 - Walter Leigh, britischer Komponist
- 1943 - Hanns Heinz Ewers, deutscher Schriftsteller und Filmemacher
- 1945 - Boris Grigorjewitsch Galerkin, sowjetischer Ingenieur und Mathematiker
- 1951 - Marcel Tournier, französischer Harfenist und Komponist
- 1952 - Michael von Faulhaber, Erzbischof von München-Freising
- 1957 - Jimmy Dorsey, US-amerikanischer Bandleader
- 1959 - George Antheil, amerikanischer Komponist und Pianist
- 1963 - Eduard Fiedler, deutscher Politiker
- 1966 - Hermann Scherchen, deutscher Dirigent
- 1969 - Alexander Alexandrowitsch Deineka, russischer Maler, Grafiker und Plastiker
- 1971 - Hermann Sendelbach, fränkischer Dichter
- 1972 - Ludwig von Bertalanffy, österreichischer Biologe und Naturforscher
- 1975 - Alfred Kurella, deutscher Schriftsteller, Kulturfunktionär der SED in der DDR
- 1975 - Heinz Bosl, deutscher Tänzer
- 1976 - Peter Etzenbach, deutscher Politiker und MdB
- 1978 - Johnny Bond, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1981 - Anton Freiherr von Aretin, deutscher Politiker und MdB
- 1981 - Harri Bading, deutscher Politiker und MdB
- 1982 - Karl von Frisch, deutscher Zoologe, Nobelpreisträger
- 1983 - Clemens Holzmeister, österreichischer Architekt
- 1983 - Norma Shearer, US-amerikanische Schauspielerin
- 1985 - Helmuth Plessner, deutscher Philosoph und Soziologe
- 1986 - Ernst Scholz, Minister für Bauwesen der DDR
- 1987 - Paul Janes, deutscher Fußballspieler
- 1990 - Georg Meistermann, deutscher Maler
- 1994 - Nicole Brown Simpson, Ex-Frau des American Football-Stars O. J. Simpson
- 1995 - Arturo Benedetti Michelangeli, italienischer Pianist
- 1997 - Bulat Okudschawa, russischer Chansonnier
- 2002 - Bill Blass, US-amerikanischer Modedesigner
- 2003 - Gregory Peck, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 2003 - Itamar Assumpção, brasilianischer Sänger, Komponist, Arrangeur und Schauspieler
- 2004 - Bassam Salih Kubba, irakischer Politiker
Feier- und Gedenktage
- Nationalfeiertag in Russland
- Nationalfeiertag auf den Philippinen
Siehe auch
:11. Juni - 13. Juni
:12. Mai - 12. Juli
:Historische Jahrestage - Zeitskala
:Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0612
ja:6月12日
ko:6월 12일
simple:June 12
th:12 มิถุนายน
Präsident
Ein Präsident ist das Staatsoberhaupt einer Republik. Je nach Staatssystem wird das Amt durch eine allgemeine Wahl, durch ein Wahlkomitee, durch die Legislative oder durch andere Verfahren vergeben. Zum Teil werden auch in Diktaturen Präsidenten ernannt. Das Wort Präsident wurde vom lateinischen praesidere das heißt 'den Vorsitz haben', abgeleitet. Die Präsidentschaft bezeichnet die Amtszeit eines Präsidenten oder die Situation Präsident zu sein.
Einige wenige moderne Republiken kennen kein Staatsoberhaupt. Dazu zählen die Schweiz und San Marino. Die Schweiz kennt allerdings einen Präsidenten der Konföderation, der ein Mitglied des Bundesrats ist. Der Schweizer Nationalrat wählt ein Mitglied des Bundesrats zum Präsidenten für ein Jahr. Allerdings ist der Präsident nur primus inter pares (erster unter Gleichen); lediglich auf internationaler Ebene wird er als Staatsoberhaupt behandelt.
Auch das ehemalige deutsche Bundesland Württemberg-Hohenzollern hatte einen Staatspräsidenten, der zugleich Staatsoberhaupt und Regierungschef in einer Person war. In Bayern wollte man Anfang der 50er Jahre einen Staatspräsidenten einführen, entschied sich jedoch die Rolle des Staatsoberhauptes dem Ministerpräsidenten zu überlassen.
Der Präsident in der Demokratie
Die Stellung und die Befugnisse des Präsidenten werden meist durch eine geschriebene Verfassung festgelegt. Sie ist eingebunden in ein System der Gewaltenteilung oder zumindest in ein System der strikten Machtkontrolle.
Präsidentielle Demokratie
Hier vereinigt der Präsident die Funktion des Staatsoberhaupt und die des Regierungschef. Er besitzt große Machtbefugnisse. Der Präsident wird dann meist direkt vom Volk gewählt, was seine starke Position legitimiert.
Typische präsidentielle Regierungssysteme sind die der USA, Südafrika und der lateinamerikanischen Staaten.
Siehe auch: Präsidentielles Regierungssystem
Parlamentarische Demokratie
Hier ist der Präsident nur Staatsoberhaupt. Er wird meist nicht direkt vom Volk sondern durch die Legislative gewählt und hat hauptsächliche repräsentative Funktionen. Die eigentliche Führung der Exekutive (Regierung) ist die Aufgabe eines je nach Land (Premierminister, Ministerpräsident, Bundeskanzler, Regierungspräsident (Spanien), Ratspräsident) oder ähnlich genannten Regierungschefs, dessen Regierung vom Vertrauen des Parlaments abhängig ist
Typische Parlamentarische Regierungssysteme sind die Deutschlands und Italiens.
Siehe auch: Parlamentarisches Regierungssystem
Semipräsidentielle Demokratie
Hier konkurrieren Präsident und Ministerpräsident um die Macht. Wird der Präsident durch die Parlamentsmehrheit gestützt, hat er weitreichende Kompetenzen. Gehören Parlamentsmehrheit und Präsident unterschiedlichen Parteien an, herrscht Kohabitation (frz. cohabitation)) und die Macht des Präsidenten ist eingeschränkt.
Typische semipräsidentielle Regierungssysteme sind die Frankreichs, Polens und Russlands, wobei Russland sich anscheinend im Übergang zum präsidentiellen Regierungssystem befindet.
Siehe auch: Semipräsidentielles Regierungssystem
Andere Systeme
In Diktaturen wird der Titel eines Präsidenten häufig von selbsternannten Anführern angenommen - ein Beispiel dafür ist Ugandas Expräsident Idi Amin. Einige staatssozialistische Staaten kennen oder kannten ebenfalls Präsidenten, allerdings liegt die Macht beim Zentralkomitee der Partei.
Siehe auch
- Präsidialrepublik, Präsidentielles Regierungssystem
- Präsident der Republik, Präsident (Verwaltung)
- Liste der Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Liste der Präsidenten von Frankreich
- Bundespräsident (Deutschland), Bundespräsident (Österreich),
- Staatspräsident (Frankreich)
Kategorie:Politik
Kategorie:Herrschertitel
ja:大統領
ko:대통령
simple:President
th:ประธานาธิบดี
zh-min-nan:Chóng-thóng
1995
Jahreswidmungen
- Der Spitzahorn (Acer platanoides) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Der Zunderschwamm (Fomes fomentarius) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Apollofalter (Parnassius apollo) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Die Nachtigall (Luscinia megarhynchos) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
Politik
- 1. Januar: Kaspar Villiger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Bolivien. Die Reform des Erziehungswesens tritt in Kraft
- 1. Januar: Die Freihandelszone zwischen Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay tritt in Kraft
- 1. Januar: Freihandelsabkommen zwischen Costa Rica und Mexiko
- 1. Januar: Österreich, Schweden und Finnland treten der EU bei
- 1. Januar: Das Freihandelsabkommen zwischen Litauen und der EU tritt in Kraft
- 17. Januar: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Papua Neuguinea
- 25. Januar: Albanien unterzeichnet mit der NATO ein individuelles Partnerschaftsabkommen
- 25. Januar: Bulgarien. Shan Videnov wird Ministerpräsident
- 1. Februar: Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Rumänien
- 11. Februar: Eröffnung der Botschaft Kirgisistans in Bonn
- 10. März: Griechenland. Konstantinos Stefanopoulos wird Staatspräsident
- 19. März: Nachbarschaftsvertrag zwischen Ungarn und der Slowakei
- 26. März: Islam Abduganijewitsch Karimow wird als Staatspräsident in Usbekistan in seinem Amt bestätigt
- 26. März: Das Schengener Abkommen tritt in Kraft
- 28. März: Kasachstan. Nursultan Nasarbajew löst das Parlament auf wegen Ungültigkeit der letzten Wahlen
- 29. März: Tunesien wird Vollmitglied in der WTO (Welthandelsorganisation)
- 9. April: Kongress- und Präsidentschaftswahlen in Peru
- 9. April: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Vereinigte Arabische Emirate
- 29. April: Kasachstan. Verlängerung der Amtszeit des Staatspräsidenten Nursultan Nasarbajew
- 1. Mai: Beitritt Liechtensteins zum EWR (Europäischer Wirtschaftsraum)
- 6. Mai: Äthiopien. Erste freie demokratische Bundes- und Regionalwahlen
- 7. Mai: Frankreich. Jacques Chirac wird zum französischen Staatspräsident gewählt
- 12. Mai: Unterzeichnung des Assoziationsabkommens zwischen der EU und Lettland
- 16. Mai: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Rumänien
- 13. Juni: Auflösung des Unterhauses in Nepal
- 20. Juni: Keith Claudius Mitchell wird Premierminister von Grenada
- 27. Juni: Katar. Emir Scheich Hamad bin Khalifa Al-Thani wird Staatsoberhaupt. Er setzt seinen Vater ab und übernimmt die Amts- und Staatsgewalt
- 3. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Ukraine
- 4. Juli: Henning Scherf wird in der Bremischen Bürgerschaft zum Regierungschef einer Großen Koalition gewählt
- 10. Juli: Heinz Eggert, Innenminister von Sachsen tritt von seinem Amt nach Vorwürfen wegen sexueller Belästigung zurück
- 10. Juli: Das Militärregime in Myanmar, dem früheren Birma, hebt einen fast sechs Jahre währenden Hausarrest gegen die Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi auf
- 11. Juli: Massaker von Srebrenica: in Bosnien und Herzegowina erobern die Serben die UN-Schutzzone Srebrenica
- 11. Juli: US-Präsident Bill Clinton beschließt die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Hanoi (Vietnam)
- 12. Juli: die ethnische Säuberung der Stadt Srebrenica beginnt einen Tag nach der Eroberung durch serbische Truppen, 40.000 Einwohner werden zunächst nach Geschlechtern getrennt
- 13. Juli: Albanien tritt dem Euroatlantischen Partnerschaftsrat (EAPR) bei
- 24. Juli: in Tel Aviv zündet ein Selbstmordattentäter eine Bombe in einem Autobus und tötet fünf Israelis, 30 Menschen werden verletzt
- 25. Juli in einer Station der Pariser Metro wird eine Bombe gezündet, das anschließende Feuer tötet sieben Menschen, 62 werden verletzt
- 27. Juli: Tadeusz Mazowiecki, der UN-Menschenrechtsbeauftragte, kündigt seinen Rücktritt an und geißelt die Untätigkeit des Westens in Bosnien
- 26. Juli: Die Mitgliedstaaten der EU unterzeichnen das Europol-Übereinkommen
- 28. Juli: Vietnam wird als siebter Mitgliedssaat in die ASEAN aufgenommen
- 3. August: in Hannover beginnen die Chaostage, bei denen bis zum 6. August mehr als 2.000 Teilnehmer randalieren, Geschäfte plündern und Straßenschlachten mit der Polizei unternehmen
- 8. August: zwei Töchter von Saddam Hussein fliehen mit ihren Familien und 15 Offizieren nach Amman, wo sie von König Hussein Asyl erhalten
- 22. August: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Tadschikistan. In Kraft seit dem 18. Juni 2003
- 24. August: Georgien gibt sich eine neue (demokratische) Verfassung
- 29. August: Georgien. Attentat auf Eduard Schewardnadse
- 1. September: Liechtenstein tritt der WTO (Welthandelsorganisation) bei
- 12. September: Erste Koalitionsregierung in Nepal
- 16. September: Griechenland hebt das Embargo gegen Mazedonien auf
- 21. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Mongolei
- 28. September: Komoren. Putsch von Bob Denard
- 1. Oktober: Deutschland und San Marino nehmen diplomatische Beziehungen auf
- 5. Oktober: Komoren. Niederschlagung des Putsches von Bob Denard durch französisches Militär. Eine Übergangsregierung wird gebildet
- 8. Oktober: Neue Verfassung in Uganda
- 11. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Moldawien
- 19. Oktober: Mazedonien wird in den Europarat aufgenommen
- 25. Oktober: Lettland stellt Antrag auf Aufnahme in die EU
- 1. November: Kamerun wird in das Commonwealth aufgenommen
- 5. November: Georgien. Eduard Schewardnadse wird erneut zum Staatspräsident gewählt
- 8. November: Die Ukraine wird Mitglied des Europarats
- 12. November: Erste freie Parlamentswahlen in Aserbaidschan
- 16. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Vietnam
- 18. November: Parlamentswahlen in Nauru
- 19. November: Aleksander Kwaśniewski wird Staatspräsident in Polen
- 22. November: Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Lagumot Harris
- 24. November: Estland stellt den Antrag auf Beitritt in die EU
- 25. November: Georgien. Die neue Verfassung tritt un Kraft
- 8. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Venezuela
- 11. Dezember: Antrag Litauens auf Aufnahme in die EU
- 14. Dezember: Kroatien unterzeichnet ebenfalls das „Daytoner Abkommen“
- 15./16. Dezember: Die Staats- und Regierungschefs der EU einigen sich auf den Euro als gemeinsame Währung. Man vereinbart den 1. Januar 1999 als Einführungsdatum
- 14. Dezember: Dayton Friedensabkommen für Bosnien und Herzegowina, welches die polizeiliche Zusammenarbeit unter den Staaten regelt
Wissenschaft
- 29. April: Ringförmige Sonnenfinsternis im nördlichen Südamerika
- 5. Oktober: Michel Mayor und sein Assistent Didier Queloz verkünden auf dem „9th Cambridge Workshop on Cool Stars, Stellar Systems and the Sun“ die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten im Sternensystem Pegasus 51
- 24. Oktober: Totale Sonnenfinsternis in Südostasien
- 2. Dezember: Start der Raumsonde SOHO (Solar and Heliospheric Observatory)
- 30. Dezember: Start des Satelliten Rossi X-ray Timing Explorer
Kultur
- 3. Mai: Uraufführung der Oper I was looking at the ceiling and then I saw the sky von John Adams an der University of California, Berkeley
- 24. Juni bis 7. Juli: Christo und Jeanne-Claude: Verhüllter Reichstag, Berlin, 1971–1995
- 28. November: Eröffnung des Museu d´Art Contemporani de Barcelona
- 19. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Albanien
- 21. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Armenien
- 22. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Aserbaidschan
Gesellschaft
- 18. März: Hochzeit der spanischen Königstochter Elena
- 23. September - In München gehen 20.000 Menschen gegen das Kruzifix-Urteil des Bundesverfassungsgerichts auf die Straße.
- 6. November: In Israel kommt es zur größten Trauerfeier des Landes für den ermordeten Regierungschef Jitzhak Rabin. Staatsoberhäupter und Politiker aus 40 Nationen erweisen dem Verstorbenen die letzte Ehre
Katastrophen
- 11. Januar: Cartagena, Kolumbien. Absturz einer aus Bogotá kommenden Douglas DC-9 der Intercontinental de Aviacion kurz vor der Landung. 51 Menschen sterben, nur eine Person überlebt
- 17. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 7,2 tritt nahe Kōbe, Japan auf, tötet über 5.500 Menschen und verletzt über 400.000. Verursacht große Sachschäden
- 8. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,4 in Kolumbien. 42 Tote
- 31. März: Bukarest, Rumänien. Ein Richtung Brüssel, Belgien gestarteter Airbus A310 der Tarom stürzt kurz nach dem Start ab. Alle 60 Insassen sterben
- 28. Mai: Erdbeben der Stärke 7,5 erschüttert die Stadt Neftegorsk auf Sachalin, Russland, ca. 2.000 Tote
- 15. Juni: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Griechenland. 26 Tote
- 9. August: San Salvador, El Salvador. Beim Anflug in schlechtem Wetter prallt eine Boeing 737 der Aviateca aus Guatemala-Stadt gegen einen Berg. Alle 65 Personen an Bord kommen dabei um
- 15. September: Tawau, Malaysia. Die missglückte Landung einer Fokker 50 der Malaysia Airlines kostet 34 der 53 Menschen an Bord das Leben
- 22. September: Anchorage, Alaska, USA. Beim Start einer Boeing E-3A Sentry der US Air Force geraten Vögel in zwei der vier Triebwerke, woraufhin die Maschine mit allen 24 Menschen an Bord abstürzt
- 1. Oktober: Erdbeben bei Dinar, Türkei, ca. 100 Tote
- 6. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 6,8 auf Sumatra, Indonesien, 84 Tote
- 9. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 8,0 in Mexiko. 49 Tote
- 23. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 6,2 in der Provinz Sichuan, Volksrepublik China. 81 Tote
- 8. November: Argentinien. Eine Fokker F-27 der Lineas Aéreas del Estado prallt in schlechtem Wetter bei Villa Dolores (Córdoba) gegen einen Berg. Keiner der 53 Insassen überlebt das Unglück
- 3. Dezember: Douala, Kamerun. Eine aus Cotonou, Benin kommende Boeing 737 der Cameroon Airlines stürzt beim zweiten Landeversuch ab. Von 76 Insassen kommen 71 ums Leben
- 13. Dezember: Verona, Italien. Eine Antonow An-24 der rumänischen Romavia stürzt kurz nach dem Start Richtung Timişoara, Rumänien ab und geht in Flammen auf. Dabei sterben alle 49 Menschen an Bord
- 18. Dezember: Angola. Nach dem Start in Jamba stürzt eine überladene Lockheed L-188 Electra der kongolesischen Trans Service Airlift mit 144 Menschen an Bord ab, wovon nur drei überleben
- 20. Dezember: Cali, Kolumbien. Eine aus Miami, USA kommende Boeing 757 der American Airlines stürzt während des Landeanflugs wegen eines Navigationsfehlers ab. 160 Menschen starben, 4 konnten gerettet werden
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- In England wird Jürgen Klinsmann „Fußballer des Jahres“
- 15. März: Alba Berlin gewinnt als erstes deutsches Team den Korac-Cup (europäischer Basketball-Pokal)
- 8. April: Oliver McCall gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Larry Holmes im Caesars Palace, Las Vegas, durch Sieg nach Punkten
- 2. September: Frank Bruno gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Oliver McCall im Wembley Stadium, London, durch Sieg nach Punkten
- 15. Dezember Das Bosman-Urteil wird verkündet
Sonstiges
- 20. März: Anschlag der japanischen Aum-Sekte mit Sarin in der U-Bahn von Tokio
- 19. April: Bei einem Bombenanschlag in Oklahoma City kamen 168 Menschen ums Leben
- 25. April: Der erste Castor-Behälter erreicht Gorleben
- Mai: Das Zweite Europäische Jugendchor Festival findet in Basel statt
- Mai: Die erste Electronic Entertainment Expo findet in Los Angeles statt
- 30. Juni: Marshall-Inseln werden Mitglied in der UNESCO
- 11. Juli: Massaker von Srebrenica
- 24. August: Veröffentlichung von Windows 95
- 18. Oktober: Die Stromnetze Tschechiens, Ungarns, Polens und der Slowakei werden mit den westeuropäischen UCPTE-Verbundnetz synchronisiert. Die HGÜ-Kurzkupplungen in Etzenricht, Dürnrohr und Wien-Südost werden hiermit überflüssig
- 25. Oktober: Macau wird assoziiertes Mitglied in der UNESCO
- 24. Mai: Erbprinz Joseph-Wenzel, Sohn von Erbprinz Alois von Liechtenstein, und Sophie Prinzessin von Bayern
- 11. Oktober: Prinzessin Luisa-Maria von Belgien, Tochter von Prinzessin Astrid von Belgien und Erzherzog Prinz Lorenz von Österreich-Este
- 6. Dezember: Joy Gruttmann, deutsche Sängerin
- 1. Januar: H. E. Erwin Walther, deutscher Komponist und Musikpädagoge ( - 1920)
- 1. Januar: Eugene Paul Wigner, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger ( - 1902)
- 2. Januar: Siad Barré, ehemaliger somalischer Präsident ( - 1919)
- 7. Januar: Harry Golombek, britischer Schach-Großmeister ( - 1911)
- 9. Januar: Gisela Mauermayer, deutsche Leichtathletin ( - 1913)
- 11. Januar: Heiner Pudelko, deutscher Rocksänger ( - 1948)
- 13. Januar: Karl Junker (Schach), deutscher Schachproblemkomponist ( - 1905)
- 18. Januar: Adolf Butenandt, deutscher Chemiker auf dem Gebiet der Steroidhormone, Nobelpreisträger ( - 1903)
- 18. Januar: Georg K. Glaser, deutschsprachiger französischer Schriftsteller ( - 1910)
- 19. Januar: Hermann Henselmann, deutscher Architekt ( - 1905)
- 20. Januar: Mehdī Bāzargān, Iranischer Politiker und Ministerpräsident 1979 ( - 1907)
- 22. Januar: Rose Kennedy, Mutter von John Fitzgerald Kennedy ( - 1890)
- 25. Januar: Fritz Dorls, deutscher Politiker ( - 1910)
- 27. Januar: Jean Tardieu, französischer Dichter und Dramatiker ( - 1903)
- 30. Januar: Fritz Buri, Pfarrer und Professor für Theologie ( - 1907)
- 31. Januar: George Abbott, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler ( - 1887)
- 1. Februar: Karl Gruber, österreichischer Politiker und Diplomat ( - 1909)
- 2. Februar: Fred Perry, britischer Tischtennis- und Tennisspieler ( - 1909)
- 3. Februar: Nicolás Lindley López, Chef einer peruanischen Militärjunta im Jahre 1963 ( - 1908)
- 4. Februar: Godfrey Brown, britischer Leichtathlet und Olympiasieger ( - 1915)
- 5. Februar: Doug McClure, US-amerikanischer Schauspieler ( - 1935)
- 6. Februar: Mira Lobe, Kinderbuchautorin ( - 1913)
- 7. Februar: Alfred Heuß, deutscher Althistoriker ( - 1909)
- 7. Februar: Massimo Pallottino, italienischer Archäologe ( - 1909)
- 8. Februar: Joseph Maria Bochenski, polnischer Philosoph und Logiker ( - 1902)
- 9. Februar: Eugen Loderer, deutscher Gewerkschaftsfunktionär ( - 1920)
- 9. Februar: James William Fulbright, US-amerikanischer Politiker ( - 1905)
- 10. Februar: Heinrich Drerup, deutscher Archäologe ( - 1908)
- 12. Februar: Nat Holman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer ( - 1896)
- 14. Februar: Ischa Meijer, niederländischer Journalist, Schriftsteller und Talkmaster ( - 1943)
- 14. Februar: U Nu, myanmarischer Politiker ( - 1907)
- 15. Februar: Rachid Baba Ali Ahmed, algerischer Musiker und Musikproduzent
- 17. Februar: Werner Bruschke, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt ( - 1898)
- 23. Februar: James Herriot, Engl. Tierarzt und Schriftsteller ( - 1916)
- 24. Februar: Hans Hessling, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher ( - 1903)
- 25. Februar: Rudolf Hausner, österreichischer Maler und Graphiker ( - 1914)
- 26. Februar: Willie Johnson, US-amerikanischer Blues-Musiker ( - 1913)
- 1. März: Georges J. F. Köhler, deutscher Biologe und Nobelpreisträger ( - 1946)
- 1. März: Eugenio Corecco, römisch-katholischer Bischof im Bistum Lugano ( - 1931)
- 4. März: Kurt Ludwig, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher ( - 1924)
- 6. März: Barbara Lass, Filmschauspielerin ( - 1940)
- 8. März: Stephan László, österreichischer Bischof ( - 1913)
- 9. März: Edward Bernays, prägte für seinen Beruf die Bezeichnung PR-Berater ( - 1891)
- 14. März: William Alfred Fowler, US-amerikanischer Physiker ( - 1911)
- 16. März: Heinrich Sutermeister, Schweizer Komponist ( - 1910)
- 16. März: Simon Fraser, 17. Lord Lovat, schottischer General und Kommandoführer im 2. Weltkrieg ( - 1911)
- 17. März: Sunnyland Slim, US-amerikanischer Blues-Pianist ( - 1907)
- 20. März: Werner Liebrich, deutscher Fußballspieler und Trainer ( - 1927)
- 21. März: Wolfgang Harich, Philosoph und Journalist in der DDR ( - 1923)
- 22. März: Henri Xhonneux, belgischer Filmemacher ( - 1945)
- 24. März: Joseph Needham, britischer Sinologe und Biochemiker ( - 1900)
- 25. März: James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe ( - 1926)
- 25. März: Philip Stuart Milner-Barry, britischer Schachmeister. ( - 1906)
- 26. März: Eazy-E, Musiker ( - 1963)
- 27. März: Albert Drach, österreichischer Jurist und Schriftsteller ( - 1902)
- 28. März: Hanns Joachim Friedrichs, deutscher TV-Moderator ( - 1927)
- 29. März: Anthony Hamilton (Schauspieler), britischer Filmschauspieler ( - 1952)
- 31. März: Roberto Juarroz, argentinischer Schriftsteller ( - 1925)
- 2. April: Hannes Alfvén, schwedischer Physiker ( - 1908)
- 5. April: Nicolaas Cortlever, niederländischer Schachspieler ( - 1915)
- 9. April: Oscar Heiler, Schauspieler und Komiker ( - 1906)
- 10. April: Günter Guillaume, DDR-Spion im Bundeskanzleramt 1970–1974 ( - 1927)
- 10. April: Morarji Desai, indischer Premierminister ( - 1896)
- 20. April: Milovan Djilas, jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident ( - 1911)
- 22. April: Don Pullen, US-amerikanischer Jazzpianist ( - 1941)
- 24. April: Wolfgang Trillhaas, Ordinarius für Praktische Theologie und Systematik ( - 1903)
- 25. April: Ginger Rogers, US-amerikanische Schauspielerin ( - 1911)
- 26. April: Egon Franke, deutscher Politiker ( - 1913)
- 27. April: Willem Frederik Hermans, niederländischer Schriftsteller ( - 1921)
- 30. April: Maung Maung Kha, Ministerpräsident von Myanmar ( - 1925)
- 2. Mai: Agnes Kraus, deutsche Schauspielerin ( - 1911)
- 2. Mai: Werner Veigel, Chefsprecher der Tagesschau der ARD ( - 1928)
- 5. Mai: Michail Moissejewitsch Botwinnik, russischer Schach-Schach-Großmeister ( - 1911)
- 11. Mai: David Avidan, israelischer Schriftsteller ( - 1934)
- 11. Mai: Hans-Joachim Böhme (Minister), Minister für Hoch- und Fachschulwesen der DDR ( - 1931)
- 12. Mai: Mia Martini, italienische Sängerin ( - 1947)
- 18. Mai: Gustav Lübbe, einer der erfolgreichsten deutschen Verleger ( - 1918)
- 18. Mai: Elizabeth Montgomery, US-amerikanische Filmschauspielerin ( - 1933)
- 18. Mai: Alexander Boris Godunow, Tänzer und Schauspieler ( - 1949)
- 21. Mai: Les Aspin, US-Politiker und -Verteidigungsminister ( - 1938)
- 21. Mai: Agnelo Rossi, Erzbischof von São Paulo und Kardinal ( - 1913)
- 24. Mai: Harold Wilson, britischer Politiker und zweimal Premierminister ( - 1916)
- 24. Mai: Jürgen Horlemann, deutscher Politiker und Verleger ( - 1941)
- 25. Mai: Krešimir Ćosić, kroatischer Basketballspieler ( - 1948)
- 25. Mai: Elie Bayol, französischer Rennfahrer ( - 1914)
- 26. Mai: Friz Freleng, US-amerikanischer Cartoonist und Filmproduzent ( - 1905)
- 3. Juni: Paul Wandel, Minister für Volksbildung und Jugend der DDR ( - 1905)
- 3. Juni: John Presper Eckert, US-amerikanischer Computerpionier ( - 1919)
- 4. Juni: Ernst Wilhelm Julius Bornemann, deutscher Filmemacher ( - 1915)
- 4. Juni: Alfred Beni, österreichischer Schachmeister ( - 1923)
- 6. Juni: Heinz Lehmann, deutscher Schachspieler ( - 1921)
- 7. Juni: Josef Brinkhues, Bischof der Alt-katholischen Kirche in Deutschland ( - 1913)
- 10. Juni: Bruno Lawrence, Musiker und Schauspieler ( - 1941)
- 12. Juni: Eva Bernoulli, Schweizer Logopädin und Pädagogin ( - 1903)
- 12. Juni: Arturo Benedetti Michelangeli, italienischer Pianist ( - 1920)
- 14. Juni: Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller ( - 1937)
- 14. Juni: Rory Gallagher, irischer Gitarrist ( - 1948)
- 15. Juni: John Atanasoff, US-amerikanischer Computerpionier ( - 1903)
- 18. Juni: Karl Atzenroth, deutscher Politiker ( - 1895)
- 18. Juni: Harry Tisch, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Vorsitzender des FDGB in der DDR ( - 1927)
- 18. Juni: Robert Schlienz, deutscher Fußball-Nationalspieler ( - 1924)
- 20. Juni: Émile Michel Cioran, Philosoph ( - 1911)
- 22. Juni: Yves Congar, Kardinal der römisch-katholischen Kirche ( - 1904)
- 23. Juni: Anatoli Wladimirowitsch Tarassow, sowjetischer Eishockeyspieler und -trainer ( - 1918)
- 23. Juni: Paul Scholz, stellv. Vorsitzender des Ministerrates und Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR ( - 1902)
- 23. Juni: Jonas Salk, US-amerikanischer Arzt und Immunologe ( - 1914)
- 25. Juni: Warren E. Burger, US-amerikanischer Jurist und Vorsitzender Richter des Supreme Courts ( - 1907)
- 25. Juni: Ernest Walton, irischer Physiker ( - 1903)
- 29. Juni: Sicco Mansholt, niederländischer Landwirt und Politiker ( - 1908)
- 30. Juni: Georgi Timofejewitsch Beregowoi, sowjetischer Kosmonaut ( - 1921)
- 1. Juli: Wolfman Jack, US-amerikanischer Discjockey ( - 1938)
- 2. Juli: Alex Jordan (Pornodarstellerin), US-amerikanische Pornodarstellerin ( - 1963)
- 3. Juli: Georg Richter, deutscher Sportler ( - 1905)
- 3. Juli: Ricardo González, US-amerikanischer Tennisspieler ( - 1928)
- 4. Juli: Bob Ross, US-amerikanischer Maler und TV-Star ( - 1942)
- 8. Juli: Günter Bialas, deutscher Komponist ( - 1907)
- 13. Juli: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler ( - 1951)
- 15. Juli: Robert Coffy, Erzbischof von Marseille und Kardinal ( - 1920)
- 17. Juli: Rainer Kunad, Komponist ( - 1936)
- 18. Juli: Fabio Casartelli, italienischer Radrennfahrer ( - 1970)
- 20. Juli: Ernest Mandel, marxistischer Ökonom, Theoretiker ( - 1923)
- 23. Juli: Miklós Rózsa, Filmkomponist ( - 1907)
- 24. Juli: Charlie Rich, US-amerikanischer Country-Sänger ( - 1932)
- 24. Juli: George Rodger, Fotograf ( - 1908)
- 25. Juli: Osvaldo P
2001
Jahreswidmungen
- 2001 ist „Internationales Jahr der Mobilisierung gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz“ (UNO)
- 2001 ist „Jahr des Dialogs zwischen den Kulturen“ (UNO)
- 2001 ist „Internationales Jahr der Freiwilligen“ (UNO)
- Die Mäandertrüffel (Choiromyces meandriformis) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Haubentaucher (Podiceps cristatus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Esche (Fraxinus excelsior) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Die Herbst-Drehwurz (Spiranthes spiralis) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Feldhase (Lepus europaeus) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Die Glockenblume (Campanula) ist Staude des Jahres (Bund deutscher Staudengärtner)
Politik
- 1. Januar: Moritz Leuenberger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Griechenland. Beitritt zur Wirtschafts- und Währungsunion
- 6. Januar: Parlamentswahlen in Thailand
- 6. Januar: Ariel Scharon wird zum neuen Ministerpräsidenten Israels gewählt
- 7. Januar: John Agyekum Kufuor wird Staatspräsident von Ghana
- 14. Januar: Dr. Jorge Sampaio wird als Staatspräsident in Portugal in seinem Amt bestätigt
- 20. Januar: Gloria Macapagal Arroyo wird Staatspräsidentin auf den Philippinen
- 20. Januar: George W. Bush wird zum neuen Präsidenten der USA vereidigt
- 25. Januar: Armenien wird in den Europarat aufgenommen
- 25. Januar: Aserbaidschan wird in den Europarat aufgenommen
- 26. Januar: Demokratische Republik Kongo. Joseph Kabila wird Staatspräsident
- 2. Februar: José Maria Neves wird Premierminister von Kap Verde
- 7. Februar: Ariel Sharon wird Ministerpräsident von Israel
- 16. Februar: US-amerikanische und britische Kampfflugzeuge bombardieren Ziele nahe Bagdad, da der Irak gegen das Flugverbot verstoßen habe
- 20. Februar: Erste Kommunalwahlen im Jemen
- 25. Februar: Pedro Pires wird Staatspräsident vom Kap Verde
- 25. Februar: Republik Moldau. Parlamentswahlen
- 26. Februar: Vertrag von Nizza, die Erweiterung der EU betreffend, unterzeichnet
- 1. März: Bulgarien. Volkszählung (bis 15. März)
- 4. März: In einer Volksabstimmung der Schweiz stimmen 76,7 % der Wahlbeteiligten für die Verfassungsinitiative „Ja zu Europa“ und damit gegen einen EU-Beitritt der Schweiz. Die Wahlbeteiligung lag bei 54,7 %
- 7. März: Algerien und Deutschland schließen ein Seeschifffahrtsabkommen
- 7. März: Dileita Mohamed Dileita wird Premierminister in Dschibuti
- 12. März: Die UNESCO bestätigt, dass Taliban zwei der größten aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. stammenden Buddha-Statuen in Bamiyan, Afghanistan, zerstört haben
- 16. März: Katar. Der Streit um die Hawar-Inseln wird beendet durch Urteil des Internationalen Gerichtshofs
- 18. März: Die Gewerkschaft Ver.di wird in Berlin gegründet
- 25. März: Norwegen ist Mitglied des Schengener Abkommen
- 27. März: Laos. Bounnhang Vorachit wird Ministerpräsident
- 31. März: Sturz des Staatspräsidenten Bernard Dowiyogo von Nauru durch Misstrauensvotum
- 4. April: Vladimir Voronin wird Staatspräsident von der Republik Moldau
- 4. April: Silvia Cartwright wird Generalgouverneurin (Staatsoberhaupt) von Neuseeland
- 15. April: Der Investitionsschutz- und Förderungsvertrag zwischen Deutschland und El Salvador tritt in Kraft
- 29. April: Parlamentswahlen in Senegal
- 8. Mai: Serbien und Montenegro wird Mitglied in der Weltbank
- 13. Mai: Mazedonien. 6. Regierungsumbildung
- 22. Mai: Taliban erwägen, Hindus in Afghanistan zum Tragen einer Markierung zu verpflichten
- 29. Mai: König Abdullah II. von Jordanien auf Staatsbesuch in Deutschland
- 30. Mai: Die Kulturkommission zwischen Kanada und Deutschland trifft in Berlin zusammen
- 1. Juni: Interimsabkommen zwischen Mazedonien und der EU
- 1. Juni: Blutbad in Nepal. König Birendra und fast die ganze Familie wurden durch den Sohn Birendras getötet, der sich anschließend selbst tötet
- 4. Juni: Prinz Gyanendra Bir Bikram wird König von Nepal
- 7. Juni: Großbritannien. Wiederwahl von Tony Blair als Premierminister
- 8. Juni: | | |