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Spezifische Oberfläche

Spezifische Oberfläche


- Massenbezogene spezifische Oberfläche: Gibt an, welche Oberfläche ein Kilogramm eines Pulvers besitzt. Formelzeichen ist S_m, die Einheit ist /kg.
- Volumenbezogene spezifische Oberfläche: Gibt an, welche Oberfläche ein Kubikmeter eines Pulvers besitzt. Formelzeichen ist S_V, die Einheit ist m²/. Die spezifische Oberfläche wird mit einer Oberflächenmessung bestimmt. Kategorie:Maßeinheit

Oberfläche

Der Begriff Oberfläche bezeichnet
- die den Flüssigkeitsspiegel markierende Fläche einer Flüssigkeit; zu physikalisch-chemischen Aspekten siehe Grenzfläche.
- die Gesamtheit der Flächen, die einen physikalischen Körper von außen begrenzen. (Spezialfall: die zweidimensionale Grenze zum Äußeren eines dreidimensionalen geometrischen Körpers).
- die Größe der Oberfläche - der Flächeninhalt - gemessen in einer Flächeneinheit
- in der Möbelindustrie ein dünner Belag zur Versiegelung des Korpus gegen äußere Einflüsse.
- im Maschinenbau eine dünne Schicht auf einem Trägermetall. Meist zum Schutz vor Korrosion, aus optischen Gründen, als Verschleißschutz usw..
- Benutzerschnittstelle am Computer/ Display (meist Benutzeroberfläche, auch GUI genannt). Es ist zu bedenken, daß der Begriff der Oberfläche nicht so klar definiert ist, wie man naiv annehmen könnte. Die ersten beiden Definitionen werden spätestens im mikroskopischen Bereich problematisch. Hier wird es unklar, was als Oberfläche anzusehen ist,denn eine „Begrenzung des Körpers“ ist nichtmehr zu entdecken. Die Oberflächenatome sind keine scharf begrenzten Kugeln. Leicht einzusehen ist die Problematik z.B. auch bei Wolken oder der Sonne. ja:表面

Kilogramm

Das Kilogramm ist die SI-Basiseinheit der Masse. Das Einheitenzeichen des Kilogramms ist kg. Es ist in mehrfacher Hinsicht eine besondere Einheit. Es ist die einzige SI-Einheit, die nur durch einen Vergleichsgegenstand (Prototyp), das Urkilogramm, festgelegt ist. Als einzige der sieben SI-Basiseinheiten trägt das Kilogramm das SI-PräfixKilo“ (v. griech.: chilioi „tausend“) zu der Einheit „Gramm“ (v. lat. grámma „Geschriebenes, Schrift“), das heißt 1 kg = 1000 g.

Alte Definition

Das Kilogramm war ursprünglich definiert als die Masse eines Kubikdezimeters (dm³) Wasser bei maximaler Dichte (also bei 3,98 °C).

Aktuelle Definition

Dichte] Seit 1889 bildet das Urkilogramm (der Internationale Kilogrammprototyp) in Paris den Vergleichswert für die Maßeinheit Kilogramm. Seine Masse beträgt per Definitionem 1 kg. Es wird in einem Tresor des Internationalen Büros für Gewichte und Maße (BIPM) in Sèvres bei Paris aufbewahrt. Es handelt sich um einen Zylinder von 39 Millimetern Höhe und Durchmesser, der aus einer Legierung von 90 % Platin und 10 % Iridium besteht. Länder, die dem metrischen System beigetreten sind, also die Meterkonvention unterschrieben haben, sind im Besitz von Kopien dieses Urkilogramms. Die Internationale Kommission für Gewichte und Maße (CIPM) entscheidet darüber, wann diese Kopien mit dem Urkilogramm verglichen werden. Bisher gab es solche Vergleiche um 1950 und zuletzt um 1990. Hierbei stellte man fest, dass Kopien des Urkilogramms im Laufe der Jahre scheinbar schwerer geworden waren als das Original. Möglicherweise, so eine Erklärung, wurde das Urkilogramm einfach zu häufig geputzt. Ein Mitgliedsland der Meterkonvention kann aber jederzeit seine Kopie zum BIPM bringen lassen, um es mit den Arbeitskopien des BIPM vergleichen zu lassen. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), welche das deutsche Duplikat des Urkilogramms besitzt, hat dies bisher etwa alle zehn Jahre getan.

Geplante Neudefinition

Derzeit wird weltweit daran gearbeitet, das Kilogramm so neu zu definieren, dass es von einer Fundamentalkonstante der Physik abgeleitet werden kann. Dieses Vorhaben bekam eine besondere Dringlichkeit, da festgestellt wurde, dass die rund 40 Kopien gegenüber dem Urkilogramm zwischenzeitlich aus bisher ungeklärten Gründen im Mittel eine Gewichtsdifferenz von etwa 50 Mikrogramm aufweisen. Da diese Kopien aus dem gleichen Material und immer nach der gleichen Prozedur hergestellt wurden, ist es wahrscheinlicher, dass das eine Urkilogramm leichter geworden ist als dass seine 40 Kopien schwerer wurden. Hierbei werden momentan verschiedene Ansätze verfolgt:
- Erstellen einer Kugel hochreinen Siliziums mit einer bestimmten (und abgezählten) Anzahl von Siliziumatomen. Eine derartige Kugel wurde bereits hergestellt und auf Nanometergenauigkeit vermessen. Die gemessene Masse wich allerdings um einen winzigen Betrag von der errechneten Masse ab. Dies wurde zum Teil darauf zurückgeführt, dass die Isotopenzusammensetzung des Silizium nicht hinreichend genau gemessen werden konnte. Natürliches Silizium besteht aus drei Isotopen mit den Atommassen 28, 29 und 30. Man bemüht sich nun, eine Kugel aus isotopenreinem Silizium-28 herzustellen, was allerdings technisch und finanziell enorm aufwändig ist.
- Ermitteln des Gewichtes eines massebehafteten Körpers durch eine Watt-Waage, wobei mechanische mit elektrischer Leistung verglichen wird. Hierbei werden in zwei Schritten: 1) der Strom in einer Spule, mit der in einem Magnetfeld eine magnetische Kraft erzeugt wird und: 2) die durch Bewegung der Spule in diesem Magnetfeld induzierte Spannung gemessen (Strom × Spannung = elektrische Leistung mit der Einheit Watt). Außerdem müssen die Geschwindigkeit der bewegten Spule und die Fallbeschleunigung, die die Gewichtskraft des Gewichtstücks erzeugt, gemessen werden.
- Ermitteln der Masse eines Atoms mit Hilfe eines Ionenstrahls (elektrisch geladener Atome) und Aufsammeln der Ionen zu einer wägbaren Masse. Durch Messung des elektrischen Stroms des Ionenstrahls und der Zeit lässt sich dann die Masse eines Atoms in der Einheit Kilogramm berechnen. Diese Verfahren sind noch in der Entwicklung und es steht noch nicht fest, welches von ihnen das Urkilogramm ablösen wird. Auf der Erdoberfläche erfährt eine Masse von einem Kilogramm eine Gewichtskraft von rund 9,81 Newton (abhängig von der lokalen Erdbeschleunigung).

Siehe auch


- Größenordnung (Masse)
- Gramm
- Milligramm
- Tonne

Weblinks


- http://www.ptb.de/de/wegweiser/einheiten/_index.html "Die PTB als Hüterin der Einheiten"
- [http://www.bipm.fr/ Internetportal des Internationalen Büros für Gewichte und Maße (in englisch und französisch)] Kategorie:SI-Einheit ja:キログラム ko:킬로그램 simple:Kilogram th:กิโลกรัม zh-min-nan:Kong-kin

Kilogramm

Das Kilogramm ist die SI-Basiseinheit der Masse. Das Einheitenzeichen des Kilogramms ist kg. Es ist in mehrfacher Hinsicht eine besondere Einheit. Es ist die einzige SI-Einheit, die nur durch einen Vergleichsgegenstand (Prototyp), das Urkilogramm, festgelegt ist. Als einzige der sieben SI-Basiseinheiten trägt das Kilogramm das SI-PräfixKilo“ (v. griech.: chilioi „tausend“) zu der Einheit „Gramm“ (v. lat. grámma „Geschriebenes, Schrift“), das heißt 1 kg = 1000 g.

Alte Definition

Das Kilogramm war ursprünglich definiert als die Masse eines Kubikdezimeters (dm³) Wasser bei maximaler Dichte (also bei 3,98 °C).

Aktuelle Definition

Dichte] Seit 1889 bildet das Urkilogramm (der Internationale Kilogrammprototyp) in Paris den Vergleichswert für die Maßeinheit Kilogramm. Seine Masse beträgt per Definitionem 1 kg. Es wird in einem Tresor des Internationalen Büros für Gewichte und Maße (BIPM) in Sèvres bei Paris aufbewahrt. Es handelt sich um einen Zylinder von 39 Millimetern Höhe und Durchmesser, der aus einer Legierung von 90 % Platin und 10 % Iridium besteht. Länder, die dem metrischen System beigetreten sind, also die Meterkonvention unterschrieben haben, sind im Besitz von Kopien dieses Urkilogramms. Die Internationale Kommission für Gewichte und Maße (CIPM) entscheidet darüber, wann diese Kopien mit dem Urkilogramm verglichen werden. Bisher gab es solche Vergleiche um 1950 und zuletzt um 1990. Hierbei stellte man fest, dass Kopien des Urkilogramms im Laufe der Jahre scheinbar schwerer geworden waren als das Original. Möglicherweise, so eine Erklärung, wurde das Urkilogramm einfach zu häufig geputzt. Ein Mitgliedsland der Meterkonvention kann aber jederzeit seine Kopie zum BIPM bringen lassen, um es mit den Arbeitskopien des BIPM vergleichen zu lassen. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), welche das deutsche Duplikat des Urkilogramms besitzt, hat dies bisher etwa alle zehn Jahre getan.

Geplante Neudefinition

Derzeit wird weltweit daran gearbeitet, das Kilogramm so neu zu definieren, dass es von einer Fundamentalkonstante der Physik abgeleitet werden kann. Dieses Vorhaben bekam eine besondere Dringlichkeit, da festgestellt wurde, dass die rund 40 Kopien gegenüber dem Urkilogramm zwischenzeitlich aus bisher ungeklärten Gründen im Mittel eine Gewichtsdifferenz von etwa 50 Mikrogramm aufweisen. Da diese Kopien aus dem gleichen Material und immer nach der gleichen Prozedur hergestellt wurden, ist es wahrscheinlicher, dass das eine Urkilogramm leichter geworden ist als dass seine 40 Kopien schwerer wurden. Hierbei werden momentan verschiedene Ansätze verfolgt:
- Erstellen einer Kugel hochreinen Siliziums mit einer bestimmten (und abgezählten) Anzahl von Siliziumatomen. Eine derartige Kugel wurde bereits hergestellt und auf Nanometergenauigkeit vermessen. Die gemessene Masse wich allerdings um einen winzigen Betrag von der errechneten Masse ab. Dies wurde zum Teil darauf zurückgeführt, dass die Isotopenzusammensetzung des Silizium nicht hinreichend genau gemessen werden konnte. Natürliches Silizium besteht aus drei Isotopen mit den Atommassen 28, 29 und 30. Man bemüht sich nun, eine Kugel aus isotopenreinem Silizium-28 herzustellen, was allerdings technisch und finanziell enorm aufwändig ist.
- Ermitteln des Gewichtes eines massebehafteten Körpers durch eine Watt-Waage, wobei mechanische mit elektrischer Leistung verglichen wird. Hierbei werden in zwei Schritten: 1) der Strom in einer Spule, mit der in einem Magnetfeld eine magnetische Kraft erzeugt wird und: 2) die durch Bewegung der Spule in diesem Magnetfeld induzierte Spannung gemessen (Strom × Spannung = elektrische Leistung mit der Einheit Watt). Außerdem müssen die Geschwindigkeit der bewegten Spule und die Fallbeschleunigung, die die Gewichtskraft des Gewichtstücks erzeugt, gemessen werden.
- Ermitteln der Masse eines Atoms mit Hilfe eines Ionenstrahls (elektrisch geladener Atome) und Aufsammeln der Ionen zu einer wägbaren Masse. Durch Messung des elektrischen Stroms des Ionenstrahls und der Zeit lässt sich dann die Masse eines Atoms in der Einheit Kilogramm berechnen. Diese Verfahren sind noch in der Entwicklung und es steht noch nicht fest, welches von ihnen das Urkilogramm ablösen wird. Auf der Erdoberfläche erfährt eine Masse von einem Kilogramm eine Gewichtskraft von rund 9,81 Newton (abhängig von der lokalen Erdbeschleunigung).

Siehe auch


- Größenordnung (Masse)
- Gramm
- Milligramm
- Tonne

Weblinks


- http://www.ptb.de/de/wegweiser/einheiten/_index.html "Die PTB als Hüterin der Einheiten"
- [http://www.bipm.fr/ Internetportal des Internationalen Büros für Gewichte und Maße (in englisch und französisch)] Kategorie:SI-Einheit ja:キログラム ko:킬로그램 simple:Kilogram th:กิโลกรัม zh-min-nan:Kong-kin

Oberfläche

Der Begriff Oberfläche bezeichnet
- die den Flüssigkeitsspiegel markierende Fläche einer Flüssigkeit; zu physikalisch-chemischen Aspekten siehe Grenzfläche.
- die Gesamtheit der Flächen, die einen physikalischen Körper von außen begrenzen. (Spezialfall: die zweidimensionale Grenze zum Äußeren eines dreidimensionalen geometrischen Körpers).
- die Größe der Oberfläche - der Flächeninhalt - gemessen in einer Flächeneinheit
- in der Möbelindustrie ein dünner Belag zur Versiegelung des Korpus gegen äußere Einflüsse.
- im Maschinenbau eine dünne Schicht auf einem Trägermetall. Meist zum Schutz vor Korrosion, aus optischen Gründen, als Verschleißschutz usw..
- Benutzerschnittstelle am Computer/ Display (meist Benutzeroberfläche, auch GUI genannt). Es ist zu bedenken, daß der Begriff der Oberfläche nicht so klar definiert ist, wie man naiv annehmen könnte. Die ersten beiden Definitionen werden spätestens im mikroskopischen Bereich problematisch. Hier wird es unklar, was als Oberfläche anzusehen ist,denn eine „Begrenzung des Körpers“ ist nichtmehr zu entdecken. Die Oberflächenatome sind keine scharf begrenzten Kugeln. Leicht einzusehen ist die Problematik z.B. auch bei Wolken oder der Sonne. ja:表面

Kubikmeter

Der Kubikmeter ist ein Maß für das Volumen und eine SI-Einheit.
- Einheitenzeichen: m³
- Formelzeichen des Volumens: V Ein Kubikmeter oder 'Meter hoch 3' entspricht dem Volumen (Rauminhalt) eines Würfels mit 1 Meter Kantenlänge. Das hauptsächlich im Baugewerbe verwendete Einheitenzeichen cbm oder CBM sind veraltet und nicht mehr korrekt. Die ebenfalls noch anzutreffende Abkürzung m^3 war ein Hilfsmittel, die unzureichenden Darstellungsfähigkeiten älterer Computer zu umgehen (hochgestellte Zahlen waren noch nicht darstellbar) und ist ebenfalls nicht korrekt. 1 Kubikmeter Wasser sind 1000 Liter und wiegt 1 Tonne (t) = 1000 Kilogramm (kg). Das reine Wasser hat dabei eine
Temperatur von 277,13 K (3,98 °C : 39,164 °F) beim Standard-Luftdruck von 101325 Pascal = 1013,25 hPa = 101,325 kPa.

Häufige Abwandlungen der Einheit Kubikmeter

Indem man zwischen Kubik- und -meter ein entsprechendes SI-Präfix setzt, kann man auch andere Maße für Volumen definieren. Der Vorsatz wird dabei gemäß dem internationalen Einheitensystem (SI) direkt vor die Basiseinheit gesetzt.

Kubikmillimeter

Der Kubikmillimeter (mm3) ist eine SI-Einheit für das Volumen (siehe auch: Maß).
- Einheitenzeichen: mm³ Ein Kubikmillimeter oder 'Millimeter hoch 3' entspricht dem Volumen eines Würfels mit 1 Millimeter = 0,1 Zentimeter Kantenlänge. 1 Kubikmillimeter ist genau ein Millionenstel eines Liters (0,000001 Liter), also genau 1 Mikroliter (µl). Bei einer Temperatur von 3,98 °C und einem Luftdruck von 1013,25 hPa hat 1 Kubikmillimeter Wasser die Masse 1 Milligramm (mg).

Kubikzentimeter

Der Kubikzentimeter (cm3; früher: ccm) ist eine SI-Einheit für das Volumen (siehe auch: Maß).
- Einheitenzeichen: cm³ Ein Kubikzentimeter oder 'Zentimeter hoch 3' entspricht dem Volumen eines Würfels mit 1 Zentimeter = 10 Millimeter Kantenlänge. Das Einheitenzeichen 'ccm' ist veraltet und soll nicht mehr verwendet werden. Mit der Verbreitung der Computer trat das Problem auf, dass die hochgestellte '3' nicht dargestellt werden konnte, daher wurden und werden teilweise noch die Behelfsschreibungen 'cm3', 'cm^3' oder 'cm
  - 3' verwendet. 1 Kubikzentimeter ist genau ein Tausendstel eines Liters (0,001 l oder L), also genau 1 Milliliter (ml). Bei einer Temperatur von 3,98 °C und einem Luftdruck von 1013,25 hPa hat 1 Kubikzentimeter Wasser die Masse 1 Gramm (g).

Kubikdezimeter (Liter)

Der Kubikdezimeter ist ein Volumenmaß.
- Einheitenzeichen: dm³ Ein Kubikdezimeter oder "Dezimeter hoch 3" beschreibt das Volumen eines Würfels mit 1 Dezimeter Kantenlänge. Eine gleichwertige Bezeichnung für den Kubikdezimeter ist der an das SI-Einheitensystem angeschlossene Liter. Mit der Verbreitung der Computer trat zunehmend das Problem auf, dass die hochgestellte "3" nicht dargestellt werden konnte. Unter anderem daher wurden die Umschreibungen "cdm", "dm^3" und "dm
  - 3" entwickelt, die bis heute Verwendung finden. Ursprünglich war über folgende Relation das Kilogramm definiert: "1 Kubikdezimeter reines Wasser hat bei einer Temperatur von 4 Grad Celsius und einem (Standard-)Luftdruck von 1013,25 Hektopascal eine Masse von genau 1 Kilogramm." Im Zuge der eindeutigen Reproduzierbarkeit von Längen- und Massennormal wurden diese jedoch minimal verändert, sodass obige Definition heute nicht mehr völlig exakt ist.

Kubikhektometer

Der Kubikhektometer ist ein Volumenmaß. Ein Kubikhektometer entspricht dem Volumen eines Würfels mit 100 Meter Kantenlänge.
- Einheitenzeichen: chm³

Kubikkilometer

Ein Kubikkilometer oder 'Kilometer hoch 3' entspricht dem Volumen eines Würfels mit 1 Kilometer Kantenlänge.
- Einheitenzeichen: km³

Weblinks


- [http://www.zuol.ch/tools/rechner_volumenmasse.asp Volumenumrechnung] Kategorie:SI-Einheit ja:立方メートル ko:세제곱미터 th:ลูกบาศก์เมตร

Oberflächenmessung

In der Chemie gibt es zur Oberflächenmessung zwecks Bestimmung der spezifischen Oberfläche eines Pulvers mehrere Verfahren:
- Sorptionsverfahren, bei denen die spezifische Oberfläche durch Adsorption von Gasen bestimmt wird
- Fotometrische Verfahren
- Durchströmungsverfahren, beispielsweise mit dem Blaine-Gerät In der Geophysik wird der Begriff Oberflächenmessung genutzt, um eine eine Gruppe von Messverfahren zusammen zu fassen, welche sämtlich von der Erdoberfläche aus messen, jedoch im Regelfall den Untergrund zum Messgegenstand dienen. Kategorie:Chemisches Analyseverfahren Kategorie:Geophysik

Florent Carton Dancourt

Florent Carton Dancourt (November 1, 1661 - December 7, 1725), French dramatist and actor, was born at Fontainebleau. He belonged to a family of rank, and his parents entrusted his education to Pere de la Rue, a Jesuit, who made earnest efforts to induce him to join the order. But he had no religious vocation and proceeded to study law. He practised at the bar for some time, but his marriage to the daughter of the comedian Francois Lenoir de la Thorilliere led him to become an actor, and in 1685, in spite of the strong opposition of his family, he appeared at the Theatre Francais. His gifts as a comedian gave him immediate and marked success, both with the public and with his fellow actors. He was the spokesman of his company on occasions of state, and in this capacity he frequently appeared before Louis XIV., who treated him with great favor. One of his most famous impersonations was Alceste in the Misanthrope of Molière. His first play, Le Notaire obligeant, produced in 1685, was well received. La Desolation des joueuses (1687) was still more successful. Le Chevalier a la mode (1687) is generally regarded as his best work, though his claim to original authorship in this and some other cases has been disputed. In Le Chevalier a la mode appears the bourgeoise infatuated with the desire to be an aristocrat. The type is developed in Les Bourgeoises de la mode (1692) and Les Bourgeoises de qualite (1700). Dancourt was a prolific author, and produced some sixty plays in all. Some years before his death he terminated his career both as an actor and as an author by retiring to his chateau at Courcelles le Roi, in Berry, where he employed himself in making a poetical translation of the Psalms and in writing a sacred tragedy. The plays of Dancourt are faithful descriptions of the manners of the time, and as such have real historical value. The characters are drawn with a realistic touch that led to his being styled by Charles Palissot the Teniers of comedy. He is very successful in his delineation of low life, and especially of the peasantry. The dialogue is sparkling, witty and natural. Many of the incidents of his plots were derived from actual occurrences in the fast and scandalous life of the period, and several of his characters were drawn from well-known personages of the day. Most of the plays incline to the type of farce rather than of pure comedy. Voltaire defined his talent in the words: Ce que Regnard etait a l'egard de Moliere dans la haute comedie, le comedien Dancourt l'etait dans la farce. His two daughters, Manon and Marie Anne (Mimi), both obtained success on the stage of the Theatre Francais.

References


- Dancourt, Florent Carton Dancourt, Florent Carton

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