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TeilchenEin Teilchen ist
- der Diminutiv von Teil.
- in der Physik allgemein ein kleines Objekt (siehe Teilchen (Physik)), im sehr eingeengten Sinne die Kurzform für Elementarteilchen.
- ein kleines, meist süßes Gebäckstück aus einem lockeren Teig, oft mit Zuckerguss und Obst belegt.
DiminutivDas Diminutiv, (auch Deminutiv, Diminutivum oder der Diminuitiv – von lat.: deminuere: „verringern, vermindern“) ist die Verkleinerungsform eines Substantivs und dient heute meistens dessen Verniedlichung, aber auch zur Bildung von Kosenamen oder zur Kontrastbildung („Das ist kein Haus, das ist ein Häuschen!“).
Kennzeichen und Herkunft
Das Diminutiv ist eine grammatikalische Verkleinerungsform. Sie wird in der Regel durch ein angehängtes Wortteil, ein Suffix gebildet. Die Häufigkeit des Gebrauchs von Diminutiven ist von Sprache zu Sprache und von Dialekt zu Dialekt unterschiedlich.
Im Deutschen wie auch in anderen Sprachfamilien ist das Diminutiv gekennzeichnet durch die Endsilben -chen und (seltener) -lein. Die Endsilbe -chen ist aus mitteldeutschen Dialekten entnommen, während sich -lein vom mittelhochdeutschen -lin herleiten lässt und in den oberdeutschen Diminutivsuffixen -la, -le, -li, -l, -erl eine Entsprechung findet.
Laut Nelson Cartagena und Hans-Martin Gauger sind solche Diminutiva als ein Kennzeichen der gesprochenen Sprache anzusehen und insbesondere bei niederen sozialen Schichten anzutreffen.
In der deutschen Sprache gibt es bei Vornamen auch eine Diminutivendung auf „i“ (Hansi, Berti, Karli) – siehe auch Abschnitt „Koseformen bei Vornamen“ weiter unten. Die Endung „-i“ wird auch zur Bildung von Spitznamen aus Familiennamen verwendet.
Regeln
Die Bildung des Diminutivs ist im Deutschen oft mit einer Änderung des Vokals der Stammsilbe zum entsprechenden Umlaut verbunden (zum Beispiel Sack und Säckchen) oder gar mit einer zusätzlichen Entfernung des letzten Vokals (zum Beispiel Schraube und Schräubchen).
Merkspruch: -chen und -lein machen ein Wort klein.
Der Artikel
Jedes Diminutiv ist sächlich und besitzt somit den bestimmten Artikel „das“. Dies ist beispielsweise auch der Grund, warum es „das Mädchen“ heißt und nicht „die“, obwohl Mädchen eigentlich weiblich sind. Doch der Artikel bezieht sich hier auf die grammatische Kategorie des Diminutiv und nicht auf das natürliche Geschlecht des bezeichneten Gegenstands bzw. der bezeichneten Person.
Beispiele
- Das Diminutiv von Baum ist Bäumchen
- Das Diminutiv von Hans ist Hänschen
- Das Diminutiv von Mann ist Männlein
- Das Diminutiv von Rippe ist Rippchen
Verwendung
Besonders häufig ist die Benutzung von Diminutiven im Ostfränkischen, in den alemannischen Dialekten (Schwäbisch, Badisch, den schweizerischen Dialekten) sowie im ostfriesischen Plattdeutsch. Etwas weniger ausgeprägt erfolgt sie in der niederländischen Sprache, im Mecklenburger Plattdeutsch und in der lateinischen Sprache.
Auffallend selten werden Diminutive im nordniedersächsischen, speziell im Hamburger Platt verwendet. Dort wird der Verkleinerungsumstand in der Regel durch ein vorangestelltes Adjektiv ausgedrückt (de lütte Deern). Dies korrespondiert mit dem weitestgehenden Fehlen von Diminutiven im angelsächsischen und vor allem skandinavischen Sprachraum.
Diminutive haben häufig eine verniedlichende Funktion, was auch sehr gut satirisch genutzt werden kann.
Beispiele
Hochdeutsch
- -chen, zum Beispiel Hündchen für kleiner Hund, verwandt mit dem niederdeutschen -ke und -(t)je
- -lein, zum Beispiel Äuglein für kleines Auge, verwandt mit dem lateinischen -ulus/ula und den oberdeutschen Formen -le, -la, -li, -l
niederdeutsche Dialekte
- auf Danzigerdeutsch spricht man die Umlaute als echte Vokale.
- Hundchen statt Hündchen und Handchen statt Händchen.
oberdeutsche Dialekte
- Badisch
- -el, zum Beispiel Kätzel für kleine Katze
- Schwäbisch
- -le, zum Beispiel Kätzle für kleine Katze
- Schweizerdeutsch
- -li, zum Beispiel Chätzli für kleine Katze
- Fränkisch
- -la, zum Beispiel Äffla für kleiner Affe
- Bairisch in Altbayern und Österreich
- -l, -rl, -erl, -ei, zum Beispiel Dirndl, Dirndei, Bürscherl
niederdeutsche Sprachen (Plattdeutsch, Niederländisch, Flämisch)
- -ke, -ken, zum Beispiel Manneke, kleines Männchen
- -je, tje, zum Beispiel Manntje, Buscherumpje, Meisje
Latein
- -culus/-cula/-culum, zum Beispiel musculus (Mäuschen) von mus (Maus), davon als Fremdwort abgeleitet: Muskel, navicula (Schifflein) von navis (Schiff), tabernaculum (Hüttchen) von taberna (Brett, Hütte, Laden), davon abgeleitet: Tabernakel
Englisch
- -let, zum Beispiel leaflet (Blättchen/Flugblatt) von leaf (Blatt), booklet (Büchlein) von book (Buch), bomblet (Bömbchen) von bomb (Bombe)
- -kin, zum Beispiel lambkin (Lämmchen) von lamb (Lamm) (aber nicht pumpkin von pump)
Irisch
- -ín, zum Beispiel leabhairín (Büchlein)
Koseformen bei Vornamen
Gebräuchliche Vornamen werden aus verschiedenen Gründen zu Koseformen abgekürzt. Dies geschieht beispielsweise, um innerhalb einer Gruppe mehrere Personen gleichen Namens unterschieden zu können oder um eine besondere Nähe zu dieser Person auszudrücken. Koseformen von Vornamen sind häufig Verwandten und engen Freunden vorbehalten (dies gilt besonders für die klassischen Verniedlichungsformen wie Ricky oder Hansi); einige Künstler nutzen die Koseform jedoch auch als Künstlernamen. Manche Koseformen haben sich im Laufe der Jahre zu eigenständigen Vornamen entwickelt.
Einige Beispiele:
- Alexander: Alex, Sascha (im Russischen)
- Jacob/Jakob: Jack/Jacky, Jake (im Englischen), Jascha (im Russischen)
- Johannes: Hans/Hansi, Hannes
- Richard: Rick/Ricky
- Thomas: Tom/Tommy
siehe auch Diminuitivsuffix
Kategorie:Grammatik
Teil - Der Ausdruck Teil (Part) bezeichnet ein Element bzw. ein Subsystem eines ganzheitlichen Charakter tragenden Systems. Der Teil eines Ganzen für sich genommen ist seiner Bestimmung nach unselbständig.
- In Handwerk und Industrie ist Teil die Abkürzung für Einzelteil im Gegensatz zu Baugruppe oder Bauteil.
:Das Teil heißt es vorwiegend im technisch-dinglichen Zusammenhang. Der Teil heißt es vorwiegend in organischen Zusammenhängen.
Das Wort partiell, manchmal auch parziell oder parciell geschrieben (lat. partire: teilen) bedeutet so viel wie sich über einen Teil erstreckend, teilweise, anteilig.
Der Ausdruck partieren bedeutet teilen, aufteilen.
Die Teilbeziehung als Relation
Er existiert als Teil nur in wechselseitiger Abhängigkeit mit anderen Teilen, mit denen es gemeinsam ein Ganzes bildet. "Teil" ist somit ein Relationsbegriff, der nur in Bezug auf das Korrelat "Ganzes" einen Sinn erfüllt. Werden die Teile aus ihrem Zusammenhang isoliert, verlieren sie ihren Teilcharakter, da sie außerhalb eines bestimmten Ganzes nicht Teile, sondern selbständige Dinge sind. Hegel drückte diesen Zusammenhang wie folgt aus:
"Haut man einen Finger ab, so ist er kein Finger mehr, sondern geht im chemischen Prozeß der Auflösung fort" (in: Sämtliche Werke, Bd. 9).
Zur Abhängigkeit von Teil und Systemfunktion
Je ausgeprägter der Ganzheitscharakter eines Systems ist, um so geringer ist die Selbständigkeit seiner Teile und die Möglichkeit, das System in Teile zu zerlegen. Die relative Selbständigkeit der Elemente eines Systems bildet zugleich einen Ausdruck für deren relative Unteilbarkeit.
Jedes Element ist damit ein relativ unteilbares Teilsystem in einer Klasse von Teilsystemen, die ein zu untersuchendes ganzheitliches System zusammensetzen. So treten z.B. die Planeten in der dynamischen Struktur unseres Sonnensystems als Massenpunkte auf, also als relativ unteilbare Elemente dieser Struktur.
Diese Relativität des Teilcharakters der Dinge bewirkt, daß ein und derselbe Gegenstand im Kontext verschiedener Ganzheiten als Teil auftreten kann. Sowohl die Praxis als auch die Erkenntnistätigkeit des Menschen fußen wesentlich auf dieser Dialektik.
Durch Zerlegung, Analyse und Differenzierung gegebener Ganzheiten gewinnt man isolierte Elemente, die bei der Konstruktion noch nicht existierender technischer oder gedanklicher Systeme in einer neuen Synthese aus relativ selbständigen Dingen zu wechselseitig voneinander abhängigen Teilen werden.
Zur Vorstellung letzter unteilbarer Strukturelemente
Die Erkenntnis neuer Formen relativer Unteilbarkeit bildet einen entscheidenden Schritt beim Eindringen in "tiefere" Strukturniveaus der Materie. Die mechanistische Verabsolutierung der Selbständigkeit und damit der Unteilbarkeit eines Elements führt aber zur Annahme letzter, sich gleichbleibender Strukturelemente.
Von dieser Auffassung wendet sich z.B. die moderne Physik ab, weil gerade die dialektische Beziehung zwischen System und Element bei der Untersuchung physikalischer Objekte mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.
Kategorie:Ontologie
Teilchen (Physik)In der Physik bezeichnet man mit einem Teilchen einen Körper, der klein gegenüber dem Maßstab des betrachteten Systems ist. Die innere Struktur eines einzelnen Teilchens spielt dabei keine Rolle, sondern lediglich sein Verhalten als Ganzes gegenüber anderen Teilchen oder äußeren Einflüssen. Insofern sind Teilchen ideale Objekte. Oft beschränkt man sich auch nur auf bestimmte Eigenschaften des realen physikalischen Objekts, wie die Masse oder die elektrische Ladung, um die Wechselwirkung zu studieren, die mit dieser Eigenschaft zusammen hängt. Das Wort Teilchen wird auch als Kurzwort für Elementarteilchen - die Bausteine der Materie - benutzt.
Der Teilchenbegriff ist in einer ganzen Reihe von physikalischen Zusammenhängen gebräuchlich:
- In der klassischen Mechanik bezeichnet man mit Teilchen einen Massepunkt.
- In der Quantenmechanik werden die Energiequanten als Teilchen aufgefasst (Photonen in elekromagnetischen Wellen, Phononen bei Gitterschwingungen etwa in Kristallen).
- Bei Experimenten mit Sand bezeichnet man ein Sandkorn als Teilchen.
- In Festkörpern, Flüssigkeiten oder Gasen werden Atome und Moleküle als Teilchen bezeichnet.
- Atomphysik und Kernphysik betrachten die einzelnen Bestandteile des Atoms als Teilchen.
- Die Teilchenphysik selbst setzt sich mit den kleinsten bekannten Objekten, den Elementarteilchen auseinander.
- In einem Teilchenbeschleuniger werden geladene Teilchen auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigt. Die Teilchen können in diesem Fall Elektronen, Protonen, Atomkerne oder Ionen sein.
Je nach Betrachtungsweise kann also ein und dasselbe physikalische Objekt als Teilchen oder als System von Teilchen angesehen werden.
siehe auch Korpuskel
Kategorie:Physik
Elementarteilchen
Elementarteilchen sind die kleinsten bekannten Bausteine der Materie. Ihre Eigenschaften lassen sich nicht anschaulich beschreiben,
da sie aufgrund ihrer geringen Größe quantenmechanischen Gesetzmäßigkeiten gehorchen.
Nachdem die Atomtheorie des Demokrit sich durch die Entwicklung der Chemie im 18. Jahrhundert bestätigte, galten die Atome als 'elementare' Teilchen.
Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte man, dass Atome aus einem Atomkern (bestehend aus Nukleonen, also Protonen und Neutronen)
und einer Hülle (bestehend aus Elektronen) aufgebaut sind. Das Neutron ist kein stabiles Elementarteilchen, da es außerhalb des Atomkerns radioaktiv zerfällt. Protonen und Elektronen gelten als stabil.
Nach der Entdeckung der Elementarteilchen, die das Atom aufbauen, wurde eine Vielzahl weiterer Teilchen (Pion, Neutrino) sowie Antiteilchen entdeckt.
Einteilung der Elementarteilchen
Elementarteilchen haben eine Reihe von Eigenschaften: Masse, verschiedene Ladungen, Spin. Daneben unterscheidet man zusammengesetzte von unteilbaren Elementarteilchen.
Solche Eigenschaften erlauben eine Einteilung der bekannten Elementarteilchen.
Einteilung nach "Funktion"
Drei der Grundkräfte der Physik sind für die Elementarteilchen relevant:
- Die Starke Wechselwirkung
- Die Schwache Wechselwirkung
- Die Elektromagnetische Wechselwirkung
Diese Wechselwirkungen werden in Quantenfeldtheorien (Quantenchromodynamik,
Glashow-Weinberg-Salam-Modell der elektroschwachen Wechselwirkung, Quantenelektrodynamik) beschrieben.
Die Gravitation kann man, aufgrund ihrer relativ geringen Stärke, im Wirkungsraum des Inneren eines Atoms vernachlässigen.
Je nach der Wechselwirkung, der ein Elementarteilchen unterliegt, wird ihm eine Ladung (starke Ladung (oder Farbladung), schwache Ladung, elektrische Ladung) zugeordnet.
Die Wechselwirkung innerhalb jeder dieser drei Typen wird von wechselwirkungsspezifischen Austauschteilchen oder Botenteilchen, so genannten Eichbosonen, vermittelt.
Diese auch "intermediäre Bosonen" genannten Teilchen zeichnen sich immer durch einen ganzzahligen Spin aus.
In diesem Sinne unterscheidet man zwischen den eigentlichen "Bausteinen" der Materie und den zwischen diesen Bausteinen vermittelnden Elementarteilchen.
Beispiele für erstere sind Atombausteine (Proton, Neutron, Elektron).
Eine ausführlichere Behandlung folgt weiter unten.
Die Eichbosonen der drei Wechselwirkungen sind das Gluon (starke Wechselwirkung), die Z- und W-Bosonen (schwache Wechselwirkung) und das Photon (elektromagnetische Wechselwirkung).
Interessanterweise tragen die Gluonen selbst wieder eine starke Ladung, so dass sie nicht nur Träger der starken Wechselwirkung sind, sondern ihr auch unterliegen.
Die W-Bosonen der schwachen Wechselwirkung tragen eine elektrische Ladung und wechselwirken demnach auch elektromagnetisch.
Einteilung nach Wechselwirkung
Die kleinsten Bausteine der Materie lassen sich am einfachsten in zwei Gruppen unterteilen:
Teilchen, die der starken Wechselwirkung unterliegen, und Teilchen, die der starken Wechselwirkung nicht unterliegen.
Teilchen, die der starken Wechselwirkung unterliegen, werden als Hadronen bezeichnet.
Nach der Theorie der Quantenchromodynamik sind sie aus elementaren Quarks zusammengesetzt, die durch die Träger der starken Wechselwirkung, die Gluonen, zusammengehalten werden.
Insofern sind Quarks die grundlegenden stark wechselwirkenden Materiebausteine; sie besitzen den Spin 1/2 und gehören damit der Gruppe der Fermionen an.
Hadronen werden weiter unterteilt in Mesonen (Bestehen aus einem Quark und einem Antiquark (dem Antiteilchen eines Quarks)) und Baryonen (Bestehen aus drei Quarks, (bzw. Antibaryonen aus jeweils drei Antiquarks)).
Nur Baryonen können Atomkerne bilden. Bekannte Baryonen sind das Proton und das Neutron.
Teilchen, die der starken Wechselwirkung nicht unterliegen, werden als Leptonen bezeichnet.
Die Theorie der Elektroschwachen Wechselwirkung behandelt die Leptonen als elementare Teilchen.
Bekannte Leptonen sind das Elektron, das Myon und die Neutrinos.
Alle Leptonen besitzen den Spin 1/2 und gehören damit der Gruppe der Fermionen an.
Unteilbare und zusammengesetzte Elementarteilchen
Die unteilbaren Elementarteilchen sind hinreichend, alle bekannten Elementarteilchen zu erklären.
Man betrachtet heute Quarks und Leptonen sowie Eichbosonen als unteilbar.
Quarks und Leptonen haben alle einen Spin von 1/2; alle Eichbosonen besitzen einen Spin von 1.
Zusammengesetzte Elementarteilchen entstehen aus der Kombination dreier Quarks (Baryon, Spin 1/2 oder 3/2) oder aus der Kombination eines Quarks mit einem Antiquark (Meson, Spin 0 oder 1).
Das Proton und das Neutron sind Baryonen, das Pion und das Kaon sind Mesonen.
Einteilung nach Spin
Systeme von Elementarteilchen zeigen unterschiedliches (statistisches) Verhalten, je nachdem, ob sie halb- oder ganzzahligen Spin besitzen.
Elementarteilchen mit ganzzahligem Spin (Eichbosonen, Mesonen) werden als Bosonen bezeichnet.
Elementarteilchen mit halbzahligem Spin (Leptonen, Baryonen) werden als Fermionen bezeichnet.
Einteilung - Zusammenfassung
Die Quantenfeldtheorien beschreiben die Wechselwirkung der 'elementarsten' bekannten Elementarteilchen (Quarks, Leptonen) durch Austauschteilchen (Photon, Gluon, Z-Boson, W-Boson). Innerhalb der Quantenfeldtheorien können sich Elementarteilchen nach
bestimmten Regeln (Erhaltung von Energie, Ladung, Spin) ineinander umwandeln.
Bekannte Elementarteilchen
Leptonen und Quarks
ist dabei die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum.
Die oben genannten Quarks kommen in jeweils drei "Ausführungen" vor, die sich durch die Farbladung unterscheiden, jeweils ein rotes, blaues und grünes (die Farbladung hat nichts mit der sichtbaren Farbe zu tun).
Da Quarks niemals frei sondern nur in Verbindung mit anderen Quarks als Mesonen oder Baryonen vorkommen, sind die Quarkmassen nur sehr ungenau bestimmt.
Für top- und bottom-Quark waren auch die Namen truth- und beauty-Quark gebräuchlich.
Zu jedem der oben genannten Fermionen gibt es ein Antiteilchen. Das Antiteilchen des Elektrons heißt Positron, bei den anderen Teilchen wird einfach die Silbe "Anti-" vor den Namen gesetzt (bzw. bei Neutrinos vor das Wort "Neutrino", also z.B. Myon-Antineutrino, nicht Antimyon-Neutrino). Beim Neutrino könnte es jedoch auch sein, dass es mit seinem Antiteilchen identisch ist.
Wenn dies der Fall ist, sollte es einen neutrinolosen doppelten Betazerfall geben.
(in Klammern: Teilchen vermutet, noch nicht gefunden)
Es gibt insgesamt 8 Gluonen, die sich in ihrer Farbladung unterscheiden. Das Antiteilchen eines Gluons ist ein anderes Gluon.
Von den anderen elementaren Bosonen gibt es jeweils nur eines. W+ ist das Antiteilchen zu W-, die ungeladenen Bosonen sind ihre eigenen Antiteilchen.
Das Higgs-Boson
Das Higgs-Boson ist ein bislang nicht nachgewiesenes, hypothetisches Elementarteilchen. Es wird aufgrund theoretischer Überlegungen mit einer Masse von etwa 110 bis 250 GeV vom Standardmodell der Elementarteilchenphysik vorausgesagt. Das Higgs-Boson (oder Verallgemeinerungen desselben in erweiterten Theorien) ist notwendiger Bestandteil heute akzeptierter Theorien. Ohne das Higgs-Boson kann die Masse der Leptonen und Quarks nicht verstanden werden.
Mesonen (Auswahl)
Keine Elementarteilchen im eigentlichen Sinne, da aus anderen Elementarteilchen aufgebaut.
In der Spalte Quarks werden Anti-Quarks überstrichen und rot dargestellt.
Das neutrale Pion stellt quantenmechanisch eine Überlagerung zweier
verschiedener Quark-Kombinationen dar.
Neutrales Kaon und Anti-Kaon kommen jeweils in zwei Versionen mit unterschiedlicher Lebensdauer vor.
Neutrales Pion, Jot-Psi und Ypsilon sind jeweils ihr eigenes Anti-Teilchen.
Baryonen (Auswahl)
Keine Elementarteilchen im engeren Sinne, da nicht unteilbar, sondern aus anderen Elementarteilchen bestehend!
Quellen und Weblinks
- Datenquelle zu Leptonen und Quarks, Eichbosonen:
- Massen größtenteils aus http://www.teilchenphysik.org/temp_tpthemen_elementart.htm
- Datenquellen zu Mesonen, Baryonen:
- Kleine Enzyklopädie Physik, Leipzig, 1986, ISBN 3-323-00011-0
- dtv-Atlas zur Physik 2, München, 1988, ISBN 3-423-03227-8
- Harald Fritzsch: Quarks, München, 2001, ISBN 3-492-21655-2
- [http://www.kworkquark.net KworkQuark - DESYs Teilchenphysik-Online]
- Englischsprachige Datenquellen:
- [http://pdg.lbl.gov/ Particle Data Group]
- Weitere Weblinks:
- [http://www.didaktik.physik.uni-erlangen.de/grundl_d_tph/titelseite.html Grundlagen der Teilchenphysik]
- [http://www.teilchenphysik.org Deutsche Teilchenphysik Outreach und Info Seiten]
- [http://alephwww.physik.uni-siegen.de/~brandt/abend/index.html Siegmund Brandt: Auf der Suche nach den kleinsten Dingen]
- [http://www.cern.ch Kernforschungszentrum CERN]
!Elementarteilchen Kategorie:Teilchenphysik
ja:基本粒子
ko:기본입자
GebäckAls Gebäck (schweizerisch: Guetzli) oder süße Backwaren werden Speisen auf Mehlbasis bezeichnet, welche auf einem Backblech oder in einer Form in einem Ofen oder in Fett in einer Pfanne eine ausreichend lange Zeit ausgebacken wurden. Auf dem Backblech werden üblicherweise flache Kekse gebacken. Kuchen wird in einer zylindrischen oder rechteckigen Form hergestellt oder "freigeschoben" wie z.B. Hefekränze. Fettgebackenes kann Spritzgebäck, "Krapfen" oder "Berliner Pfannkuchen" sein. Eine Backregel ist, je größer und dicker das Backgut ist, desto mehr muss man beachten dass man das Backwerk mit der vorgebenen Temperatur in den Ofen gibt bzw. sogar kurz (etwa 5-7 Minuten) um einige Grade hinaufgeht, um eine Kruste zu erlangen. Danach sollte man den Ofen zurückdrehen und das Backwerk in Ruhe durchbacken lassen.
Klassische Gebäcke sind Kuchen, Torten, Kekse und andere Confiserie, wobei neben dem Mehl der Gehalt an Zucker und Fett hoch ist. In zahlreichen Rezepten ist auch der Eieranteil hoch, dazu kommen Zutaten, die dem Gebäck den charakteristischen Geschmack verleihen, wie z.B. Vanille, Kakao, Nüsse, Rosinen.
Man unterscheidet bei der Herstellung grundsätzlich zwischen Rührteig (mit großer Flüssigkeitsmenge) und Knetteig, der im Verhältnis zu den trockenen Zutaten eine geringere Flüssigkeitsmenge enthält. Des weiteren gibt es den sogenannten "123-Teig" (Mürbteig). Man sollte auch noch den Sauerteig erwähnen, der für die Roggenbroterzeugung benötigt wird.
Allerdings wird Sauerteig in südeuropäischen Ländern aus Weizenmehl hergestellt, denn er wird ausschliesslich für helle Gebäcke verwendet, wie zum Beispiel für Baguettes, Ciabattas und frz.- sowie ital.-Weissbrot.
Bei den Knetteigen (österreichisch Germteig) muss man sich überlegen wie man ihn herstellt. Das kann in der direkten Form sein, die nennt man "böhmische Art" oder man entscheidet sich für eine indirekte, das heisst mit einem Vorteig. Diese nennt man zum Beispiel "Dampfl", "Hefeaufrausch" oder "Salz-Hefe Verfahren".
Als Backtriebmittel werden Backpulver, Hirschhornsalz oder Hefe verwendet. Die Wahl des Backtriebmittels ist für die Zubereitungsweise von entscheidender Bedeutung. Wenn man im Gegensatz zu grossen Firmen kein Backtriebmittel zur Hand hat, kann man sich in einer Drogerie Malz (am besten in flüssiger Form) besorgen, da die meisten daraus bestehen.
Sowohl in der Industrie als auch im Haushalt verwendet man zur Gebäckherstellung Maschinen, die die effektive Bearbeitung des Teiges erleichtern. Wenn der Teig mit einer Maschine gemischt bzw. geknetet wurde, erkennt man dies daran, dass er besser durchgemischt ist als man es mit der Hand je könnte.
- [http://www.stollenbaecker.de/rezepte.htm Rezepte und eine bebilderte Backanleitung für alle, die einmal Christstollen (Gebäck mit der längsten Tradition in Deutschland) backen möchten]
- [http://www.ofenfrisch.de/brot_rezept.html Rezepte für das Selbstbacken eines Brotes mit Sauerteig]
Kategorie:BackwareKategorie:Gebäck
Obst
Der Begriff Obst stammt aus dem Althochdeutschen (obez „Zukost“) und meinte ursprünglich alles, was außer Brot und Fleisch verzehrt wurde, auch Hülsenfrüchte, Gemüse und Ähnliches.
Heute ist es ein Sammelbegriff der für den Menschen genießbaren Früchte und Samen von meist mehrjährigen Bäumen und Sträuchern, die zum größten Teil roh gegessen werden können (Frischobst).
Die Unterscheidung zwischen Obst und Gemüse ist unscharf. In der Regel stammt Obst von mehrjährigen, Gemüse von einjährigen Pflanzen und der Zuckergehalt beim Obst ist meist höher. Botanisch gesehen entsteht Obst aus der befruchteten Blüte. Gemüse entsteht aus anderen Pflanzenteilen. Paprika, Tomaten, Zucchini, Kürbisse und Gurken sind zwar Früchte, werden aber gemeinhin wegen der fehlenden Süße bzw. Säure nicht als Obst, sondern als Fruchtgemüse bezeichnet. Rhabarber hingegen ist ein Pflanzenstengel, wird aber auch als Obst verwendet.
Die unten beschriebene Einteilung von Obst (Kernobst, Steinobst …) ist die heute im Handel übliche. In der Botanik dagegen fasst man unter dem Sammelbegriff Obst „alle diejenigen kultivierten oder wildwachsenden Samen und Früchte zusammen, die im allgemeinen roh gegessen werden und von angenehmem, meist süßlichem oder säuerlichem Geschmack sind. Sofern es sich dabei um Samen handelt, sind diese wegen des Kaloriengehalts meist sehr nahrhaft, während Früchte, deren Samen vielfach nicht mit verzehrt werden, in der Regel Fruchtfleisch mit hohem Wassergehalt darstellen. Sie haben deshalb meist nur einen geringen Nährwert, haben dagegen meist einen hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralsalzen“. (Franke, W.) Im Artikel Nutzpflanzen wird die in der Botanik geläufige Einteilung von Obst (Samenobst, Fruchtobst …) verwendet. (Quelle: Franke, W.; Lit. vergleiche Nutzpflanzen).
Inhaltsstoffe
Obst enthält besonders viele Vitamine, Ballaststoffe, Fruchtsäuren, Fruchtzucker, Mineralien und Gerbstoffe. Je nach Frucht, Lage, Witterung und Lagerung kann sich die Zusammensetzung stark unterscheiden.
Einteilung
- Apfel
- Apfelbeere (Schwarze Eberesche)
- Birnen
- Europäische Birne
- Nashi (asiatische Birne)
- Eberesche, Vogelbeere, (Sorbus aucuparia)
- Elsbeere
- Hagebutte
- Mispel
- Quitte
- Scheinquitte
- Speierling
- Aprikose (Marille)
- Kirschen
- Süßkirschen
- Herzkirsche
- Knorpelkirsche
- Sauerkirsche (Weichsel)
- echte Sauerkirsche
- Bastard-Kirsche
- Pflaumen
- eigentliche Pflaume
- Mirabelle
- Reneclode
- Zwetschge (Zwetsche, Zwetschke)
- Pfirsich
- Nektarine
- Schlehbeere
- Kornelkirsche
Beerenobst (aus gärtnerischer Sicht)
- Sammelsteinfrüchte (Rubus)
- Allackerbeere (Arktische Brombeere, Rubus arcticus)
- Brombeere (Rubus fruticosus)
- Himbeere (Rubus idaeus)
- Japanische Weinbeere (Rubus phoenicolasius)
- Moltebeere (Rubus chamaemorus)
- Rubus-Hybriden
- Boysenbeere
- Loganbeere
- Marionbeere
- Taybeere
- Sammelnussfrüchte
- Erdbeere
- Hagebutte
- Beeren
- Sanddorn
- Johannisbeere (Ribisel)
- Stachelbeere
- Weintraube
- Heidelbeere
- Preiselbeere
- Moosbeere
- Cranberry, (Vaccinium macrocarpon)
- Berberitze
- Büffelbeere
- Felsenbirne
- Holunder
- Jochelbeere
- Josta
- Maibeere (Lonicera kamtschatica)
- Maulbeere
- Mehlbeere
Schalenobst
- Cashewnuss, (Anacardium occidentale)
- Coquito – Honigpalme, (Jubaea chilensis)
- Erdnuss
- Esskastanie
- Haselnuss
- Kemirinuss
- Kokosnuss
- Macadamia
- Mandel
- Paranuss
- Pecannuss
- Pistazie
- Walnuss
Südfrüchte
- Ananas
- Banane
- Kumquat
- Zitrusfrüchte
- Kaffir-Limette
- Zitronatzitrone
- Limette
- Mandarine und Clementine
- Orange oder Apfelsine
- Pampelmuse oder Grapefruit
- Pomelo
- Pomeranze
- Bergamotte
- Zitrone
Exoten
- Acerola (Malpighia punicifolia)
- Achachairú (Rheedia laterifolia)
- Aki, Akipflaume, Akee, (Blighia sapida)
- Amia, (Phyllanthus emblica)
- Ananas
- Andenbeere, (Rubus glaucus)
- Annonen (Annona)
- Apfelbeere, (Aronia melanocarpa)
- Apfelkaktus, (Cereus peruvianus)
- Atemoya
- Avocado
- Affenbrot siehe Affenbrotbaum
- Babaco, (Carica pentagona)
- Balsampflaume, (Spondias cytherea)
- Baumtomate – Tamarillo
- Bergpapaya, (Carica pubescens)
- Bilimbi, (Averrhoa bilimbi)
- Brotfrucht, (Artocarpus altilis)
- Chempedak, (Artocarpus integer)
- Cherimoya (Annona cherimola)
- Coquino, (Pouteria nemorosa)
- Curuba, (Passiflora mollissima)
- Dattel, (Phoenix dactylifera)
- Drachenfrucht
- Durian, (Durio zibethinus)
- Erdbeerbaumfrucht, (Arbutus unedo)
- Feige (Ficus carica)
- Feijoa, Ananasguave, Brasilianische Guave, (Acca sellowiana)
- Fensterblatt, (Monstera deliciosa)
- Gandaria, (Bouea macrophylla)
- Granadilla (Süße Passionsfrucht) siehe vorerst Maracuja
- Granatapfel
- Grosella, (Phyllanthus acidus)
- Große Sapote, (Pouteria sapota)
- Guanabana, Stachelannone (Annona muricata) siehe Annonengewächse
- Guave
- Indische Jujube, (Ziziphus mauritiana)
- Jabuticaba, Baumstammkirsche, Jaboticaba, (Myrciaria cauliflora)
- Jackfrucht
- Jambolan, (Syzygium cumini)
- Japanische Birne – Nashi
- Japanische Pflaume, (Prunus salicina)
- Japanische Stachelbeere, (Actinidia arguta)
- Japanische Weinbeere, (Rubus phoeniculasius)
- Javaapfel, (Syzygium samarangense)
- Jenipapo
- Johannisbrot
- Jujube
- Kaki (Sharon)
- Kaktusfeige
- Kamu Kamu
- Kapstachelbeere
- Karambole (Carambol, Sternfrucht)
- Keppel, (Stelechocarpus burakol)
- Kirschpflaume, (Prunus cerasifera)
- Kiwano
- Kiwi
- Kochbanane
- Kokosnuß
- Kohlpalmenfrüchte (Euterpe spec.)
- Kolumbianische Sapote, (Matisia cordata)
- Langsat, (Lansium domesticum)
- Litschi (Litchi chinensis)
- Loganbeere, (Rubus loganobaccus)
- Longan
- Loquat
- Lotusfrucht, (Diospyros lotus)
- Lucuma, (Pouteria lucuma)
- Lulo, (Solanum quitoense)
- Mabolo, (Diospyros blancoi)
- Mahonie, (Mahonia aquifolium)
- Malayapfel, (Syzygium malaccense)
- Mammiapfel, (Mammea americana)
- Mango
- Mangostin, Mangostane
- Manna, Röhrenkassie, (Cassia fistula)
- Maracuja (Gelbe Passionsfrucht)
- Marula, (Sclerocarya birrea)
- Melone
- Mispel
- Mombinpflaume, (Spondias purpurea)
- Naranjillo, Naranjilla, Lulo (Solanum quitoense)
- Nopal
- Papaya
- Passionsfrucht
- Pawpaw
- Pepino
- Persimone, (Diospyros virginiana)
- Physalis (Kapstachelbeere)
- Pitahaya
- Pitanga, (Eugenia uniflora)
- Quenepa, (Melicoccus bijugatus)
- Rambutan (Nephelium lappaceum)
- Rosella, (Hibiscus sabdariffa)
- Rosenapfel, (Szygium jambos)
- Salak (Schlangenfrucht)
- Santol (Sandoricum koetjape)
- Sapodilla, Sawo, Lakmut, Sapotille, (Manilkara zapota)
- Scheinquitte
- Schwarze Sapote, (Diospyros digyna)
- Sternapfel, (Chrysophyllum cainito)
- Tamarillo, Cyphomandra betacea
- Tamarinde
- Umbú
- Wasserapfel, (Syzygium aqueum)
- Weiße Sapote, (Casimiroa edulis)
Wie Obst verwendetes Gemüse
- Melonen
- Casabamelone
- Cantaloupe-Melone
- Honigmelone
- Netzmelone
- Wassermelone
- Zuckermelone
- Rhabarber
Literatur
- G. Liebster: Warenkunde Obst, Hädecke, 1999, ISBN 3775003010
- Pierre-Marie Valat; Pascale de Bourgoing: Der Apfel und andere Früchte, Mannheim, 1992, ISBN 341108541X
Siehe auch
- Obstbau
- Früchtekost
- Gemüse, Liste der Gemüse
- Nutzpflanzen
- Rohkost
- Flugobst
Weblinks
- [http://www.cma.de/genuss_warenkunde_obst_frisch.php CMA] Warenkunde Obst
- [http://www.cma.de/saisonkalender.php CMA] Saisonkalender
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ja:果物
simple:Fruit
zh-cn:水果
zh-tw:水果/繁 米开朗基罗
米开朗基罗·波纳罗蒂(Michelangelo Buonarroti)(1475年-1564年),1475年生于佛罗伦萨,伟大的雕塑家、建筑师、画家和诗人。他與列奥纳多·达·芬奇和拉斐尔·桑乔並稱「文艺复兴三杰」,以人物“健美”著称,即使女性的身体也描画的肌肉健壮。他的雕刻作品“大卫像”举世闻名,美第奇墓前的“昼”、“夜”、“晨”、“昏”四座雕像构思新奇,此外著名的雕塑作品还有“摩西像”、“大奴隶”等。他最著名的绘画作品是梵蒂冈西斯廷教堂的《创世纪》天顶画和壁画《最后的审判》。他还设计和初步建造了罗马圣彼得大教堂,设计建造了教皇尤利乌斯二世的陵墓。米开朗基罗脾气暴躁,不合群,和达·芬奇与拉斐尔都合不来,经常和他的恩主顶撞,但他一生追求艺术的完美,坚持自己的艺术思路,历史学家把他和贝多芬相提并论。他于1564年在罗马去世,他的风格影响了几乎三个世纪的艺术家。
外部链接
- [http://www.elite-view.com/FindArtists.php?artistname=Michelangelo%20Buonarroti 米开朗基罗·勃那罗蒂绘画作品专辑]
Category:文艺复兴
Category:意大利画家
Category:意大利雕塑家
Category:1475年出生
Category:1564年逝世
ja:ミケランジェロ・ブオナローティ
ko:미켈란젤로
simple:Michelangelo Buonarroti
th:มีเกลันเจโล บัวนาร์โรตี
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Tolga Katas
Tolga Katas began his career as a rock singer, then left the spotlight to become a behind-the-scenes independent record producer and promoter. Tolga produced and promoted several multi-platinum artists through his record labels Futura and Summit Entertainment, and is largely responsible for the sales of over 50 million records. He won the Read More... |
Reed College Co-op
The Reed College Co-op is a theme dorm located on the first floor of the MacNaughton building. This floor usually houses 12 to 14 students who purchase and prepare food together for all meals, and remain independent of the school's board plan, and is the only on-campus group to do this. The Co-op usually has dinner together 5 nights per week, with dinner each night prepared by a different team of two members. All other meals, while individually prepared, come from the communal food supply. Popular dinnertime specialties include "Pan-Asian Stir-Fried Confabulation" and "Baked Cheese-Crust Abomi
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Iwan Symeonowicz Trubczewski
Ivan Simeonovich Trubchevsky (15th century – 16th century) was the Prince of Trubchevsk.
Father
:Simeon Trubchevsky (14th century – after 1411), Prince of
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Cotai Strip
The Cotai Strip is a $13,000,000,000 plan to make Macau the Asian Las Vegas. It is situated on a 1.8 mile stretch of reclaimed land adjoining 2 of Macau's islands.
The first phase of the Cotai Strip will open in 2007, featuring 7 resort hotel casinos and more with 10,000+ guest rooms.
List of Casinos
- The Venetian Macao
- Casino #2
- Casin
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Aberlady Bay
Aberlady Bay is a bay in East Lothian, Scotland.
See also
- Aberlady
External link
- [http://www.undiscoveredscotland.co.uk/aberlady/aberladybay/index.html Aberlady Bay]
Category:East
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Madhabi Mukherjee
Madhabi Mukherjee is a famous Bengali film actress who starred in three of Satyajit Ray's films Charulata, Mahanagar and "Kapoorosh". She has to her credit a large number of hit Bengali films. Considered one of the finest actresses, she has also acted in films like Rituparno Ghosh's UTSAV, and Subarnarekha by
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James Godday
James Godday (born January 9, 1984 in Kaduna) is a Nigerian athlete who specializes in 400 Metres.
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Woolwich (disambiguation)
Woolwich can refer to several places:
- Woolwich, London, England
- Woolwich, Ontario, Canada
- Woolwich, Maine, United States of America
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Osokhor
Akheperre Setepenre Osochor was the Fifth king of the Twenty-first dynasty of Egypt and is the first Pharaoh of Libyan extraction in Egypt. He is called Osokhor or 'Osorkon the Elder' in many books, and was an uncle of Shoshenq I, founder of the 21st Dynasty. His existence was consistently called into question until Eric Young established in 1963 that the Induction of a Temple Priest named N
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