Home About us Products Services Contact us Bookmark
:: wikimiki.org ::
Terre Haute (Indiana)

Terre Haute (Indiana)

Terre Haute ist eine Stadt in Vigo County (Indiana). Bei der Volkszählung im Jahr 2000 hatte die Stadt eine Gesamtbevölkerungszahl von 60.614. Sie befindet sich am Breitengrad 39°28' Nord, Längengrad 87°23' West, am Ufer des Wabash Flußes. Die Stadt ist Verwaltungssitz von Vigo County. Der Bürgermeister heißt derzeit Kevin Burke. Terre Haute hat mehrere Postleitzahlen, die mit 478 anfangen.

Weblinks


- [http://www.terrehaute.com Homepage der Stadtverwaltung]
- [http://www.tribstar.com Terre Haute Zeitung]
- [http://web.indstate.edu/community/vchs/thhist.htm Geschichte von Terre Haute]: Ein Auszug aus Indiana: A New Historical Guide
- [http://www.indiana.edu/~radiotv/wtiu/hometown/ Hometown: A Journey Through Terre Haute, IN]: Ein Dokumentarfilm fürs Fernsehen über Terre Haute in den 1920er Jahren.
- [http://www.indstate.edu Indiana State University Homepage]
- [http://www.smwc.edu/ St. Mary of the Woods College]: Eine römisch-katholische College für Frauen.
- [http://www.rose-hulman.edu/ Rose-Hulman Institute of Technology] Kategorie:Ort in Indiana

Wabash

Der Wabash ist ein 765 km langer Zufluss des Ohio Rivers und der größte Zufluss des Ohios auf der Nordseite. Er entspringt bei St. Henry im Nordwesten des Bundesstaats Ohio und verläuft bald danach quer durch Indiana. Südlich von Terre Haute (Indiana) bildet er die Grenze zwischen Indiana und Illinois. Seine größte Zuflüsse sind der Tippecanoe and White River, beide in Indiana. Der Little Wabash River und der Embarras River aus Illinois fließen auch in den Wabash. Der Wabash ist der offizielle "Staatsfluss" von Indiana, und wird auch in dem Staatslied "On the Banks of the Wabash, Far Away" von Paul Dresser genannt. Nach dem Fluss ist auch die Wabash Railroad genannt, die wiederum Namensgeber für den Zug (und das entsprechende Lied) Wabash Cannonball war. Nicht zuletzt weil er eine sehr lange staudammfreie Strecke (661 km, von Huntington bis zu seiner Mündung) aufweist, ist er auch als Angelrevier interessant, mit typischen nordamerikanischen Fischen wie Katzenwels, Zander und Karpfen. Er bietet damit auch die längste staudammfreie Flussstrecke östlich des Mississippi Rivers.

Weblinks


- [http://www.in.gov/dnr/fishwild/fish/fishng/fishgide.htm Link für den Angler in Indiana]
- [http://www.in.gov/wrhcc/ Die Wabash River Heritage Corridor Commission] Kategorie:Fluss in den USA

Postleitzahl

Die Postleitzahl (PLZ; englisch postal code; USA ZIP Code) ist eine Ziffern- oder Buchstaben-/Ziffernkombination innerhalb von Postadressen auf Briefen, Paketen oder Päckchen, die den Zustellort eingrenzt. Funktionell ähnelt eine Postleitzahl den Telefonvorwahlen und Kfz-Kennzeichen bzw. den Amtlichen Gemeindeschlüsseln.

Schreibweise

Die Schreibweise von Postleitzahlen regelt in Deutschland die DIN 5008. Demnach werden Postleitzahlen nicht durch Leerzeichen oder ähnliches untergliedert.

Geschichte der Postleitzahlen

Zum ersten Mal wurde 1853 von der Postverwaltung der Thurn und Taxis mit Hilfe von Ringnummernstempeln ermöglicht, Orte aus einem Zahlencode zu erkennen. Carl Bobe gliederte 1917 Deutschland in Großräume, regionale Bereiche und örtliche Bereiche in einem Organisationsschema. Am 25. Juli 1941 wurde in der Verfügung 407/1941 im Amtsblatt des Reichspostministeriums die Einführung von Leitgebieten bekannt gegeben. Diese galten zunächst für den Paketdienst. Es gab 24 Päckchenleitstellen mit Unterleitstellen, die von 1 bis 24 durchnummeriert werden. Die Gebiete entsprachen in etwa den Oberpostdirektionsbezirken. Ab dem 19. Oktober 1943 galt das System auch für den Briefdienst. Seit 1944 wurde die Bevölkerung aufgefordert, die Zahlen zu nutzen. Es erfolgte außerdem eine Anpassung der Gebiete, so dass auch Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben verwendet wurden, wie z. B. 5b für Ostpreußen. Es gibt verschiedene Meinungen darüber, ob die Leitgebietszahlen ein Erfolg waren oder nicht. Fest steht, dass in den fünfziger Jahren u. a. aufgrund der Automatisierung des Briefdienstes eine Überarbeitung der Postleitzahlen erforderlich wurde. Am 23. März 1962 wurde unter Postminister Richard Stücklen die neue, vierstellige Postleitzahl eingeführt. Bereits am 3. November 1961 waren diese im Amtsblatt des Ministers für Post- und Fernmeldewesen Nr. 126 bekannt gegeben worden. Das Verkehrsgebiet war nun in 7 Leitzonen unterteilt, diese wiederum in bis zu 10 Leiträume, jeder Leitraum in bis zu 10 Leitbereiche. Die vierte Stelle gab den Postort an. Nach der Wiedervereinigung wurde die Neuorganisation der Postleitzahlen dringend notwendig. Mehr als 800 Postleitzahlen waren sowohl in Ost als auch West vorhanden. Die am 01.07.1993 eingeführte fünfstellige Postleitzahl wurde vorbereitet durch eine riesige Werbekampagne, die unter anderem die Fingerfigur Rolf begleitete. Die etwa 30.000 neuen Postleitzahlen sind rein numerisch und geographisch aufgebaut. Ausgehend von 83 Briefzentren geben die ersten beiden Ziffern die Region an, die Ziffern drei bis fünf zeigen an, wo der Empfänger wohnt und wie er seine Post erhält (Zustellung, Postfach) und ob er Großkunde ist. Bis 2003 haben nach Angaben des Weltpostvereins 117 Staaten Postleitzahlen eingeführt. Anfang 2005 kündigte die irische Regulierungsbehörde (ComReg) die Einführung von Postleitzahlen an.

PLZ-Systeme


- Australien
- Belgien
- Bulgarien
- Dänemark
- Deutschland
- Guatemala
- Griechenland
- Großbritannien
- Finnland
- Frankreich
- Italien
- Kanada
- Kroatien
- Mexiko
- Niederlande
- Österreich
- Portugal
- Rumänien
- Schweden
- Schweiz inklusive Liechtenstein
- Spanien
- Thailand
- USA

Staaten ohne Postleitzahlen


- Benin
- Burkina Faso
- Ghana
- Irland (Einführung angekündigt 2005)
- Kolumbien
- Mali
- Peru (Einführung geplant)
- Togo
- Namibia

Informationen über Umkreissuchen


- Ungenaue Umkreissuche
- Genaue Umkreissuche

Weblinks


- [http://www.123sig.de/Kommunikation/Postleitzahl/postleitzahl.html Geschichte der Postleitzahlen ]
- [http://www.postdirekt.de/plz_suche/ PLZ-Suche Deutschland]
- [http://www.staedte-datenbank.de/ Übersichtliche PLZ-, Orts- und Vorwahl-Suche für Deutschland]
- [http://www.upu.int/post_code/de/ PLZ-Systeme verschiedener Länder]
- [http://www.postleitzahlenbuch.info Verknüpfte Postleitzahlensuche mit Vorwahl und Referenz zu Wikipedia]
- [http://www.postleitzahl.org Regionale Suche und Zusammenführung von Orten und Postleitzahlen]
- [http://www.deutschland-adressen.de/ Alle Postleitzahlen in Deutschland]
- [http://www.telefoongids.2link.be Internationale PLZ]
- [http://www.gedcom2map.de/PLZ-Karte.pdf Postleitzahlkarte (2,2 MB PDF)]
- [http://sourceforge.net/projects/opengeodb Infos zu Orten, PLZ uvm. (Für Software-Entwickler)] Kategorie:Postwesen !Postleitzahl ja:郵便番号

United States Census Bureau

Das United States Census Bureau, offiziell Bureau of the Census ist Teil des United States Department of Commerce (US-amerikanisches Handelsministerium). Hauptaufgabe ist die Volkszählung. Die Bevölkerung der USA ist mindestens einmal alle 10 Jahre statistisch zu erfassen, hiernach richtet sich z.B. die Verteilung der Abgeordneten im Repräsentantenhauses. Ebenfalls erstellt werden Statistiken über Geografie, die Bevölkerung (u.a. Alter, Einkommen) und Wirtschaft. Seit 1903 ist das Büro offizielles Organ für Statistiken in den USA. Das Büro hat 12 regionale Büros, die für die zehnjährigen Zählungen temporär aufgestockt werden. Der alleinige Zweck der Zählungen und der Statistik ist, allgemeine statistische Informationen zu erhalten. Antworten werden zwar einzeln (je Einwohner, Unternehmen) erfasst, erstellt und veröffentlicht werden aber nur konsolidierte, allgemeine Statistiken. Hierbei hat der Datenschutz oberste Priorität. Es dürfen per Gesetz keine Daten (weder durch das Amt, noch durch Mitarbeiter) veröffentlicht werden, die Rückschlüsse auf einzelne Personen, Haushalte oder Unternehmen zulassen. Das United States Census Bureau ist in vier Regionen aufgeteilt, diese gliedern sich wiederum in neun Unterbereiche auf:
- Northeast Region (Nordosten),
- Midwest Region (Mittlerer Westen),
- Southern Region (Südstaaten),
- Western Region (Westen) siehe auch: Statistisches Bundesamt, Politisches System der USA, US-Regierung

Weblinks


- [http://www.census.gov offizielle Webseite des Bureau of the Census] (englisch) Census Bureau ja:アメリカ合衆国統計局

Square kilometer

Quadratmeter ist eine SI-Einheit der Fläche. Sie dient zur Messung von Flächen. Ein Quadratmeter ist ein Flächenmaß und entspricht der Fläche eines Quadrats von 1 Meter Breite mal 1 Meter Länge. Das Einheitenzeichen für Quadratmeter ist m2. Die oft verwendeten Abkürzungen „qm“ oder „m^2“ sind entsprechend dem SI-Einheitensystem nicht zulässig. Diese Bezeichnung stammt aus der Frühzeit der Schreibmaschine bzw. des Computers, als die hochgestelle '2' noch nicht darstellbar war. Umgangssprachlich wird der Quadratmeter auch „Meter im Quadrat“ oder „Geviertmeter“ (veraltet) genannt. Beispiel: Ein Garten, der 30 m lang und 10 m breit ist, hat eine Fläche von 30\ m \times 10\ m = 300\ m^2.

Umrechnungen


- 1 m2 = 1.000.000 mm2 (Quadratmillimeter)
- 1 m2 = 10.000 cm2 (Quadratzentimeter)
- 1 m2 = 100 dm2 (Quadratdezimeter)
- 10-28 m2 = 1 b (Barn (in der Kern- und Atomphysik))
- 100 m2 = 1 a (Ar)
- 10.000 m2 = 1 ha (Hektar)
- 1.000.000 m2 = 1 km2 (Quadratkilometer) Barn, Ar und Hektar sind zugelassene gesetzliche Einheiten im Messwesen mit beschränktem Anwendungsbereich. Das Barn darf nur in Kern- und Atomphysik, Ar und Hektar dürfen nur bei der Angabe der Fläche von Grund- und Flurstücken benutzt werden.

Häufige Abwandlungen der Einheit Quadratmeter

Indem man zwischen Quadrat- und -meter ein entsprechendes SI-Präfix setzt, kann man auch dezimale Vielfache und Teile des Quadratmeter bilden. Der Vorsatz wird dabei gemäß dem internationalen Einheitensystem (SI) direkt vor den Namen oder das Einheitenzeichen der Basiseinheit gesetzt. Quadriert wird folglich die dadurch entstandene Einheit (z. B. Kilometer km); es gibt keinen Milliquadratmeter.

Quadratmillimeter

Ein Quadratmillimeter entspricht der Fläche eines Quadrates von 1 Millimeter mal 1 Millimeter, also 10-6 m² Das Einheitenzeichen für Quadratmillimeter ist mm2.

Quadratzentimeter

Ein Quadratzentimeter entspricht der Fläche eines Quadrates von 1 Zentimeter mal 1 Zentimeter, also 10−4 m². Das Einheitenzeichen für Quadratzentimeter ist cm2.

Quadratdezimeter

Ein Quadratdezimeter entspricht der Fläche eines Quadrats von 1 Dezimeter mal 1 Dezimeter. Das Einheitenzeichen für Quadratdezimeter ist dm2. Umgerechnet entspricht 1 dm2 der Fläche von 0,01 m2 bzw. 100 cm2 bzw. 10.000 mm2.

Quadratkilometer

Ein Quadratkilometer entspricht der Fläche eines Quadrats mit einer Kantenlänge von einem Kilometer. Das Einheitenzeichen für Quadratkilometer ist km2. Die immer noch oft verwendete Abkürzung qkm entspricht nicht dem Internationalen Einheitensystem, den in Normen festgelegten Empfehlungen des DIN und den deutschen Rechtsvorschriften über gesetzliche Einheiten im Messwesen.

Weblinks


- [http://www.ptb.de/de/wegweiser/einheiten/ Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Hüterin der Einheiten]
- http://physics.nist.gov/cuu/Units/index.html (englisch) Kategorie:SI-Einheit ja:平方メートル ko:제곱미터 zh-min-nan:Pêng-hong-kong-chhioh

William Henry Harrison

William Henry Harrison (
- 9. Februar 1773 in Berkeley Plantation, Virginia; † 4. April 1841 in Washington D.C.) war ein US-amerikanischer General und der 9. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1841. Er stammt aus einer angesehenen Pflanzerfamilie in Virginia, ähnlich den ersten sechs Präsidenten der USA. Mit achtzehn Jahren trat er in die Armee ein, wo er vor allem gegen die Indianer des Nordwestens kämpfte. 1804 schloß er als Gouverneur des Indiana-Territoriums mit den Sauk und Fox einen Vertrag über eine erst später wirksame Landabtretung. Dieser wurde dann die Ursache für den Black-Hawk-Krieg. 1809 wurde er zum Gouverneur des gerade erst gegründeten Staates Indiana. Nationale Popularität brachte ihm die Schlacht bei Tippecanoe am 7. November 1811, wo er eine Föderation aufständischer Indianer (vor allem Shawnee) unter der Führung von Tecumseh und seines Bruders, des Propheten schlagen konnte. Das Gebiet zwischen dem Ohio und den Großen Seen war damit endgültig für die weiße Besiedelung frei. Harrison galt daraufhin als The General who saved the Northwest. Im Krieg von 1812 zeichnete er sich gegen die Briten auf dem westlichen Kriegsschauplatz aus und besiegte sie nach anfänglichen Rückschlägen in der Schlacht am Thames River vom 5. Oktober 1813, in der auch sein alter Widersacher Tecumseh den Tod fand. In den 1820er Jahren war er Botschafter in Groß-Kolumbien, wo er allerdings eher durch extreme Taktlosigkeiten auf sich aufmerksam machte. In Hörweite von Regierungsmitgliedern soll er gesagt haben, der tote Washington sei ihm lieber als der lebende Bolívar. 1836 trat er als Exponent der neuen Whig-Partei zum Präsidentschaftswahlkampf an. Die Whigs vertraten hauptsächlich die Interessen der Unternehmer und Kleinbauern (v.a. des Nordostens) und bildeten eine starke Protestbewegung gegen die "korrupten" Demokraten. Bei der Präsidentschaftswahl von 1840 konnte er den Amtsinhaber Martin van Buren schlagen, es wirkte sich eine ernste Wirtschaftskrise zu seinen Gunsten aus. Sein Vizepräsident war John Tyler - Der Slogan war: Tippecanoe and Tyler too. 1841 bei seiner Angelobung hielt er eine zweistündige Inaugurationsrede. Da er an diesem kalten Märztag keinen Mantel trug, zog er sich eine Lungenentzündung zu, an der er kurz darauf starb. Seine Präsidentschaft ist daher die kürzeste der US-Geschichte und er ist auch der erste US-Präsident, der während seiner Amtszeit verstarb und durch den amtierenden Vizepräsidenten ersetzt wurde. Der strikte Abstinenzler litt wahrscheinlich an einem Magengeschwür, da er eine strikte Diät einhalten musste. Sein Enkel Benjamin Harrison wurde 1833 in seinem Hause geboren und wurde später der 23. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) (4. März 1889 - 3. März 1893).

Weblinks

Harrison, William Henry Harrison, William Henry Harrison, William Henry Harrison, William Harrison, William ja:ウィリアム・H・ハリソン ko:윌리엄 헨리 해리슨

WEA

WEA bezeichnet:
- als Abkürzung Windenergieanlage
- als Abkürzung Western Express Airlines
- als Abkürzung Washington Education Association
- Kurzform für die Plattenfirma WEA Records Kategorie:Abkürzung

Eugene V. Debs

Eugene Victor Debs (
- 5. November 1855 in Terre Haute, Indiana; † 20. Oktober 1926) war ein US-amerikanischer Sozialist, der in der Arbeiterbewegung aktiv war und fünf mal für das Amt des US-Präsidenten kandidierte.

Leben

Frühes Leben

Debs Eltern, die zur Mittelschicht gehörten, waren Einwanderer aus dem elsässischen Colmar, die sich in Terre Haute niedergelassen hatten, wo Debs auch den Großteil seines Lebens verbrachte. Im Alter von vierzehn Jahren verließ er den Ort, um bei verschiedenen Eisenbahnen zu arbeiten, wo er als Feuermann arbeitete. Fünf jahre später kehrte er nach Terre Haute zurück, wo er zunächst als Angestellter in einem Lebensmittelladen arbeitete. 1875 wurde er Gründungsmitglied der örtlichen Abteilung der Eisenbahnerbruderschaft der Feuermänner. Dort stieg er rasch in der Hierarchie auf und wurde zunächst stellvertretender Redakteur ihrer Zeitschrift und 1880 Redakteur und Generalsekretär. Gleichzeitig wurde er in der Ortspolitik bekannter und wurde als Demokrat in den Landtag von Indiana gewählt. Aus gewerkschaftlicher Sicht waren die Eisenbahnerbruderschaften vergleichsweise konservativ, mit ihrem Schwerpunkt eher auf gesellschaftliche Aspekte sowie Dienstleistungen für ihre Mitglieder, statt auf Tarifverhandlungen. Debs wurde überzeugt, dass der Bedarf bestünde für eine einheitlichere und konfrontationalistische Arbeitsweise. Er trat als Generalsekretär zurück und gründete 1893 die erste industrielle Gewerkschaft der USA, die Amerikanische Eisenbahn Gewerkschaft (American Railway Union oder ARU). Diese Gewerkschaft führte in April 1894 eine Streikaktion gegen die Great Northern Railway durch, bei der die meisten ihrer Forderungen erfüllt wurden. Hier fehlt die Übersetzung des Rests der Biografie. Englisches Original ist im Quelltext schon vorhanden.

Schriften


- Debs. His Life, Writings and Speeches. University Press of the Pacific, 2002, ISBN 1410201546.
- Gentle Rebel. Letters of Eugene V. Debs. Briefe, herausgegeben von J. Robert Constantine. University of Illinois Press, 1995, ISBN 0252063244
- Walls & Bars. Prisons & Prison Life In The "Land Of The Free". Charles H. Kerr, 1983, ISBN 0882860100 (Ausgabe 2000: ISBN 0882862480)
- The papers of Eugene V. Debs, 1834-1945. A guide to the microfilm edition. Microfilming Corporation of America, 1983, ISBN 0667006990.

Literatur


- James Chace: 1912. Wilson, Roosevelt, Taft and Debs. The Election that Changed the Country. Simon & Schuster, 2005, ISBN 0743273559
- Ray Ginger: The Bending Cross. A Biography of Eugene Victor Debs. Rutgers University Press, 1949 (Neuauflage mit Fotos und einer Einleitung von J. Robert Constantine: Thomas Jefferson University Press, 1992)
- Nick Salvatore: Eugene V. Debs. Citizen and Socialist. Neuauflage der University of Illinois Press, 1984, ISBN 0252011481
- Irving Stone: Adversary in the House. Doubleday, 1947, ISBN 0385040032
- Marguerite Young: Harp Song for a Radical. The Life and Times of Eugene Victor Debs. Alfred A. Knopf, 1999, ISBN 0-679-42757-0 Archivquellen:
- [http://library.indstate.edu/level1.dir/cml/rbsc/debs/debs-idx.html Debs Collection] der Indiana State University Library (durchsuchbare Flugblattsammlung, Briefwechsel, Fotos, Überwachungsberichte u. a.)
- [http://www.indianahistory.org/library/manuscripts/collection_guides/SC0493.html Eugene Victor Debs Papers, 1881-1940]. Manukcript-Sammlung der Indiana Historical Society
- Bernard J. Brommel - Eugene V. Debs Papers, 1886-2003. Forschungsmaterialien und Werke von Debs-Biograf Bernard J. Brommel, mit Notizen, Fotokopien, Fotos, Flugblättern, Presseartikeln und Memorabilia. Auch Primärquellen über und von Debs, mit Briefwechsel, Werke, und Verschiedenes. Bestand der Newberry Library ([http://www.newberry.org/collections/FindingAids/brommeldebs/brommeldebs.html Online-Katalog])

Weblinks


- [http://www.debstendency.org/ Debs Tendency of the Socialist Party USA]
- [http://www.eugenevdebs.com/ Eugene V. Debs Foundation]
- [http://www.marxists.org/archive/debs/index.htm Eugene V. Debs Internet Archive]
- [http://recollectionbooks.com/bleed/sinners/DebsEugene.htm Eugene Debs Page] aus der Antiauthoritarian Encyclopedia
- [http://www.dmoz.org/Society/History/By_Region/North_America/United_States/People/Debs,_Eugene_V./ Eugene V. Debs] im Open Directory Project Debs, Eugene V. Debs, Eugene V. Debs, Eugene V. Debs, Eugene V. Debs, Eugene V.

Timothy McVeigh

Timothy James McVeigh (
- 23. April 1968 in Pendleton, New York; † 11. Juni 2001 in Terre Haute, Indiana) war ein US-amerikanischer Terrorist. Nach seinem High School-Abschluss 1986 lebte er von Gelegenheitsjobs, bis er im Mai 1988 in die US-Armee eintrat. Er wurde als Schütze ausgebildet und brachte es bis zum Zugführer. 1991 nahm er am Zweiten Golfkrieg teil. Nachdem seine Bewerbung für eine Spezialeinheit nicht erfolgreich war, verließ er die Armee. Seinen Lebensunterhalt verdiente er anschließend bei einem Sicherheitsdienst und durch Waffenverkäufe. Er war Mitglied der National Rifle Association und war ein oft gesehener Gast auf den Waffenmessen in Tulsa/Oklahoma. McVeigh sympathisierte mit rechtsextremen Organisationen, gehörte aber keiner von ihnen an. Mit den Jahren entwickelte er einen Hass auf die amerikanische Regierung und wurde durch den Sturm von FBI-Beamten auf das Anwesen einer Sekte in Waco im Jahre 1993, bei welchem viele Menschen getötet wurden, weiter radikalisiert. Am 19. April 1995 verübte er einen Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City, der 168 Menschen tötete und über 500 verletzte; das bis dahin schwerste, folgenreichste Attentat in der Geschichte der USA. Er begründete das Attentat unter anderem als Racheakt für die Geschehnisse in Waco. McVeigh wurde 1997 von einem Bundesgericht zum Tode verurteilt und 2001 durch Giftinjektion hingerichtet; dies war die erste Hinrichtung durch Bundesbehörden nach über 30 Jahren. Der Attentäter, der keine Reue zeigte, hatte im Dezember 2000 seine Anwälte angewiesen, nichts mehr gegen seine Hinrichtung zu unternehmen. Er verzichtete auf das Recht, vor der Hinrichtung ein letztes Wort zu sprechen. Stattdessen hinterließ er einen handschriftlichen Brief, in dem er das Gedicht Invictus des englischen Dichters William Ernest Henley zitiert. Er fühlte sich unbesiegt (Invictus) und äußerte zuvor in diesem Zusammenhang, es stünde 168 zu 1 für ihn. Bis zu seiner Hinrichtung hat sich McVeigh geweigert, Mittäter zu nennen. Seine Anwälte Stephen Jones und Robert Nigh sind bis zuletzt von der Annahme ausgegangen, McVeigh sei nur einer von vielen Tätern gewesen.

Literatur


- Lou Michel und Dan Herbeck: American terrorist. Regan Books, New York 2001. ISBN 0-06-039407-2 McVeigh, Timothy McVeigh, Timothy McVeigh, Timothy McVeigh, Timothy

Oklahoma City Bombing

Der Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City am 19. April 1995 (engl.: Oklahoma City Bombing) war bis zu dieser Zeit einer der schwersten Terroranschläge in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Bei der Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Lastwagens kamen 168 Menschen ums Leben, und das Alfred P. Murrah Federal Building, der Sitz einer Regierungsbehörde, wurde nahezu vollständig zerstört. Die Bombe, ein mit 2,4 Tonnen eines aus Ammoniumnitrat (Kunstdünger) und mehreren hundert Litern Heizöl selbst hergestellten Sprengsatzes beladener Van, explodierte um 9:02 Uhr Ortszeit vor dem Gebäude. Die Kraft der Explosion beschädigte insgesamt 300 Gebäude in der Innenstadt Oklahomas und verletzte über 800 Personen. Bereits eine Stunde nach dem Anschlag wurde der später als Haupttäter verurteilte Timothy McVeigh, ein damals 27-jähriger Golfkriegsveteran, bei einer Verkehrskontrolle festgenommen. Er war gemeinsam mit zwei weiteren Mittätern, Terry Nichols und Michael Fortier, Mitglied der sogenannten "Michigan-Miliz", einer regierungsfeindlichen bewaffneten Vereinigung, die mit der Christian Identity in Verbindung gebracht wird. Über die Motivation des Anschlags bestehen weiterhin Spekulationen. Die Wahl eines Regierungsgebäudes als Ziel und das Umfeld der Attentäter lassen auf einen regierungsfeindlichen Hintergrund schliessen. Offenbar wurde auch das Datum gezielt als zweiter Jahrestag der Räumung des Besitzes der Davidianer-Sekte im texanischen Waco ausgewählt. Ausserdem geht man von einer Nachahmung eines in den Turner Diaries, einer rechtsradikalen rassistischen Hetzschrift, beschriebenen Anschlags gegen den amerikanischen Staat aus. Nichols erhielt eine lebenslange Haftstrafe, und Fortier, der als Zeuge ausgesagt hatte, wurde zu 12 Jahren verurteilt. Timothy McVeigh wurde zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde am 11. Juni 2001 durch eine Giftspritze vollstreckt. Er hinterließ einen handschriftlichen Brief, in dem er das Gedicht Invictus des englischen Dichters William Ernest Henley zitiert. Er fühlte sich unbesiegt (Invictus) und hatte in diesem Zusammenhang geäussert, es stünde 168 zu 1 für ihn. Kategorie:Anschlag Kategorie:1995

Theodore Dreiser

Theodore Herman Albert Dreiser (
- 27. Juli 1871 in Sullivan, Indiana, USA; † 28. Dezember 1945 in Los Angeles, Kalifornien, USA) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Schriftsteller Ursprünglich war Dreiser einfacher Arbeiter. Schließlich wurde er Journalist und endlich zum Protagonist des Naturalismus in Amerika.

Stil und Schaffen

In seinen Werken schildert es nahezu parteilos den Untergang menschlicher Existenzen im modernen Großstadtleben. Nur der brutal Stärkste kann sich behaupten. Während die Struktur seiner Werke eher unbeholfen scheint, zeichnet sich sein Stil durch hohes psyologisches Einfühlungsvermögen aus. Seine sozialistischen Zukunftshoffnungen spiegeln sich in seinen späteren Veröffentlichungen wider. Dreisers wohl bekanntestes Werk ist "Eine amerikanische Tragödie" (1925).

Werke (Auswahl)


- Schwester Carrie 1901
- Der Titan, Trilogie der Begierde, Der Unentwegte (Trilogie 1912, 1914, 1947)
- Solon der Quäker 1946
- Eine amerikanische Tragödie

Literatur

T.O. Matthiessen :Theodore Dreiser (London 1951)

Weblinks


- [http://www.uncwil.edu/dreiser/ The International Theodore Dreiser Society]
- [http://www.uncwil.edu/dreiser/TDweb.htm Review-Essay: Dreiser on the Web ]
- [http://www.library.upenn.edu/collections/rbm/dreiser/ DreiserWebSource. University of Pennsylvania Library, Philadelphia, PA.]
- Project Gutenberg e-texte von [http://onlinebooks.library.upenn.edu/webbin/gutbook/author?name=Dreiser,%20Theodore einigen von Theodore Dreiser's Werken] Dreiser, Theodore Dreiser, Theodore Dreiser, Theodore Dreiser, Theodore Dreiser, Theodore Dreiser, Theodore Dreiser, Theodore Dreiser, Theodore Dreiser, Theodore ja:セオドア・ドライサー

Eugene V. Debs

Eugene Victor Debs (
- 5. November 1855 in Terre Haute, Indiana; † 20. Oktober 1926) war ein US-amerikanischer Sozialist, der in der Arbeiterbewegung aktiv war und fünf mal für das Amt des US-Präsidenten kandidierte.

Leben

Frühes Leben

Debs Eltern, die zur Mittelschicht gehörten, waren Einwanderer aus dem elsässischen Colmar, die sich in Terre Haute niedergelassen hatten, wo Debs auch den Großteil seines Lebens verbrachte. Im Alter von vierzehn Jahren verließ er den Ort, um bei verschiedenen Eisenbahnen zu arbeiten, wo er als Feuermann arbeitete. Fünf jahre später kehrte er nach Terre Haute zurück, wo er zunächst als Angestellter in einem Lebensmittelladen arbeitete. 1875 wurde er Gründungsmitglied der örtlichen Abteilung der Eisenbahnerbruderschaft der Feuermänner. Dort stieg er rasch in der Hierarchie auf und wurde zunächst stellvertretender Redakteur ihrer Zeitschrift und 1880 Redakteur und Generalsekretär. Gleichzeitig wurde er in der Ortspolitik bekannter und wurde als Demokrat in den Landtag von Indiana gewählt. Aus gewerkschaftlicher Sicht waren die Eisenbahnerbruderschaften vergleichsweise konservativ, mit ihrem Schwerpunkt eher auf gesellschaftliche Aspekte sowie Dienstleistungen für ihre Mitglieder, statt auf Tarifverhandlungen. Debs wurde überzeugt, dass der Bedarf bestünde für eine einheitlichere und konfrontationalistische Arbeitsweise. Er trat als Generalsekretär zurück und gründete 1893 die erste industrielle Gewerkschaft der USA, die Amerikanische Eisenbahn Gewerkschaft (American Railway Union oder ARU). Diese Gewerkschaft führte in April 1894 eine Streikaktion gegen die Great Northern Railway durch, bei der die meisten ihrer Forderungen erfüllt wurden. Hier fehlt die Übersetzung des Rests der Biografie. Englisches Original ist im Quelltext schon vorhanden.

Schriften


- Debs. His Life, Writings and Speeches. University Press of the Pacific, 2002, ISBN 1410201546.
- Gentle Rebel. Letters of Eugene V. Debs. Briefe, herausgegeben von J. Robert Constantine. University of Illinois Press, 1995, ISBN 0252063244
- Walls & Bars. Prisons & Prison Life In The "Land Of The Free". Charles H. Kerr, 1983, ISBN 0882860100 (Ausgabe 2000: ISBN 0882862480)
- The papers of Eugene V. Debs, 1834-1945. A guide to the microfilm edition. Microfilming Corporation of America, 1983, ISBN 0667006990.

Literatur


- James Chace: 1912. Wilson, Roosevelt, Taft and Debs. The Election that Changed the Country. Simon & Schuster, 2005, ISBN 0743273559
- Ray Ginger: The Bending Cross. A Biography of Eugene Victor Debs. Rutgers University Press, 1949 (Neuauflage mit Fotos und einer Einleitung von J. Robert Constantine: Thomas Jefferson University Press, 1992)
- Nick Salvatore: Eugene V. Debs. Citizen and Socialist. Neuauflage der University of Illinois Press, 1984, ISBN 0252011481
- Irving Stone: Adversary in the House. Doubleday, 1947, ISBN 0385040032
- Marguerite Young: Harp Song for a Radical. The Life and Times of Eugene Victor Debs. Alfred A. Knopf, 1999, ISBN 0-679-42757-0 Archivquellen:
- [http://library.indstate.edu/level1.dir/cml/rbsc/debs/debs-idx.html Debs Collection] der Indiana State University Library (durchsuchbare Flugblattsammlung, Briefwechsel, Fotos, Überwachungsberichte u. a.)
- [http://www.indianahistory.org/library/manuscripts/collection_guides/SC0493.html Eugene Victor Debs Papers, 1881-1940]. Manukcript-Sammlung der Indiana Historical Society
- Bernard J. Brommel - Eugene V. Debs Papers, 1886-2003. Forschungsmaterialien und Werke von Debs-Biograf Bernard J. Brommel, mit Notizen, Fotokopien, Fotos, Flugblättern, Presseartikeln und Memorabilia. Auch Primärquellen über und von Debs, mit Briefwechsel, Werke, und Verschiedenes. Bestand der Newberry Library ([http://www.newberry.org/collections/FindingAids/brommeldebs/brommeldebs.html Online-Katalog])

Weblinks


- [http://www.debstendency.org/ Debs Tendency of the Socialist Party USA]
- [http://www.eugenevdebs.com/ Eugene V. Debs Foundation]
- [http://www.marxists.org/archive/debs/index.htm Eugene V. Debs Internet Archive]
- [http://recollectionbooks.com/bleed/sinners/DebsEugene.htm Eugene Debs Page] aus der Antiauthoritarian Encyclopedia
- [http://www.dmoz.org/Society/History/By_Region/North_America/United_States/People/Debs,_Eugene_V./ Eugene V. Debs] im Open Directory Project Debs, Eugene V. Debs, Eugene V. Debs, Eugene V. Debs, Eugene V. Debs, Eugene V.

Census

Eine Volkszählung (auch: Zensus oder Census) ist eine gesetzlich angeordnete Erhebung von statistischen Bevölkerungsdaten, wobei die befragten Bürger zur Auskunft verpflichtet sind. Der Begriff Volkszählung ist dahingehend irreführend, dass nicht einfach das Volk gezählt wird, also die Anzahl der Einwohner bestimmt wird. Vielmehr ist es die Regel, dass durch Volkszählungen Menschen verpflichtet werden, eine Vielzahl persönlicher Daten anzugeben. In modernen Industriestaaten werden in der Regel alle 10 Jahre, meist zu Beginn eines neuen Jahrzehnts, Volkszählungen durchgeführt. Das Motiv für die Durchführung einer Volkszählung liegt im Bestreben der politischen Entscheidungsträger, möglichst genaue Informationen über verschiedenste statistische Parameter zu erhalten, die als Grundlage für das politische und verwaltungsmäßige Handeln genutzt werden sollen. So beruhen etwa die Planung von Wohnungsbauprogrammen, Maßnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur, Bemessungsgrundlagen für die Finanzierung der öffentlichen Haushalte oder Steuerschätzungen auf den Zahlen, die durch eine Volkszählung gewonnen werden können. Eine methodische Besonderheit von Volkszählungen besteht darin, dass anders als bei normalen empirischen Untersuchungen nicht etwa eine repräsentative Stichprobe, sondern sämtliche Haushalte und nahezu die gesamte Bevölkerung direkt befragt wird (Totalerhebung; siehe auch Grundgesamtheit). Die ermittelten Daten werden durch fortlaufende, jährlich durchgeführte Repräsentativ-Befragungen (dem so genannten Mikrozensus) fortgeschrieben und auf die Basisdaten der letzten Volkszählung hochgerechnet. Die Stichprobengröße für diese Befragungen ist in Deutschland gesetzlich auf 1% der Bevölkerung festgelegt. Da die daraus resultierende Fehlerquote mit den Jahren steigt, ist in größeren Abständen eine Wiederholung der Volkszählung und damit eine Aktualisierung der Basisdaten erforderlich.

Vergangene Zählungen in Deutschland

Am 1. Dezember 1900 ermittelt eine Volkszählung im Deutschen Reich 56.345.014 Einwohner. Das entspricht einem Bevölkerungszuwachs von insgesamt 7,78 Prozent in den letzten fünf Jahren. Zwischen 1871 und 1946 fanden insgesamt 14 Zählungen statt.

Vergangene Zählungen in der Bundesrepublik Deutschland


- 13. September 1950
- 6. Juni 1961
- 27. Mai 1970
- 25. Mai 1987 - Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland (1987)

Zählungen in der DDR


- 31. August 1950
- 31. Dezember 1964
- 1. Januar 1971
- 31. Dezember 1981

Zählung im Saarland


- 14. November 1951

Situation in der Schweiz

In der Schweiz wurden Eidgenössische Volkszählungen ab 1850 (seit der Gründung des Bundesstaates) in der Regel alle 10 Jahre durchgeführt. Die neuesten Ergebnisse sind im Web unter der Adresse [http://www.bfs.admin.ch/content/bfs/portal/de/index/themen/volkszaehlung/uebersicht.html] einzusehen.

Situation in Österreich

Auch in Österreich wird durch die Statistik Austria alle 10 Jahre eine Volkzählung durchgeführt. Seit 1951 werden die Zählungen immer in den mit 1 endenden Jahren vorgenommen. Die letzte Volkszählung fand mit Stichtag 15. Mai 2001 statt, die erste "moderne" statistische Erhebung im Jahr 1869.

Volkszählungen in den USA

Die Verfassung der USA schreibt vor, dass mindestens alle 10 Jahre eine Volkszählung stattfinden muss, um danach die Verteilung der Abgeordneten des Repräsentantenhauses festzulegen. Die erste Volkszählung fand 1790 statt. 1903 wurde für diesen Zweck vom Kongress das United States Census Bureau als Bundesbehörde eingerichtet.

Der Ausdruck Zensus

Der Censor war ein altrömischer Beamter, der Volkszählungen (und Erhebungen über die Einkünfte der römischen Bürger) durchführte und Höhe der Steuer festlegte, die jeder Bürger zu zahlen hatte. Er war dem Senat verantwortlich.

Siehe auch


- Volkszählungsurteil (Urteil des BVerfG 1983, in dem das Recht auf informationelle Selbstbestimmung anerkannt wurde)
- Datenschutz

Literatur

Jürgen Taeger (Hrsg.): Die Volkszählung. dtv, 1983, ISBN 3-499-15245-2

Weblinks


- [http://www.destatis.de/d_home.htm Statistisches Bundesamt Deutschland]
- [http://www.statistik.at/ Statistik Austria]
- [http://www.admin.ch/ch/d/sr/431_112_1/index.html Verordnung über die eidgenössische Volkszählung 2000]
- [http://www.admin.ch/ch/d/sr/431_112/index.html Bundesgesetz über die eidgenössische Volkszählung]
- [http://www.histpop.org/ Online Historical Population Reports Project, Zensus in Britannien und Irland 1801-1933]
- [http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?gem1900_2.htm Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 mit Ergebnissen der Volkszählung von 1910] Kategorie:Statistik Kategorie:Demografie ja:国勢調査 ko:인구 조사 simple:Census

Mister T

Mr. T (born Laurence Tureaud, May 21, 1952) is an actor mostly known for his roles in the 1980s television series The A-Team and as boxer Clubber Lang in the movie, Rocky III. Rocky III

Acting roles and work

In The A-Team, he played Sergeant Bosco "Bad Attitude" Baracus, an ex-army commando on the run with three other members from the US government "for crimes they didn't commit". Mr. T is famous for his customized trademark Mohawk-style haircut and for the numerous gold chains, rings and bracelets he wears. His catch phrase, "I pity the fool!" comes from Rocky III, where he played a boxer facing Rocky Balboa in a match. When asked if he hated Rocky, he replied, "I don't hate Balboa, but I pity the fool." This exchange, also from the movie: :Interviewer: What's your prediction for the fight? :Clubber Lang: My prediction? :Interviewer: Yes, your prediction. :[Clubber looks into camera] :Clubber Lang: Pain! became another catch phrase. In 1982 Mr. T was spotted by Sylvester Stallone while taking part in "The World's Toughest Bouncer" contest. His role in Rocky III was originally intended as just a few lines, but Stallone built up the part around the man. "Mr. T" also appeared in another boxing film, Penitentiary 2, and in a cable television special, Bizarre, before accepting the role of B.A. in The A-Team. When asked at a press conference whether he was as stupid as B.A. Baracus, he observed quietly, "It takes a smart guy to play dumb." Mr. T is 5 ft 10 in (1.78 m) tall and very tough looking. His gold jewelry is genuine and worth around $300,000. He acquired the jewelry during his stint as a bouncer, where he would take jewelry from disorderly people and wear them himself. His jewelry is mostly a testament to how well he performed his job as a bouncer. It takes him about an hour to put it on, and most nights he cleans it in an ultrasonic cleaner although some nights he sleeps in it "to see how my ancestors, who were slaves, felt." Mr. T sold most of his jewelry during his bout with cancer, but has appeared on television wearing his signature gold chains since then. He was once reported to be earning around $80,000 a week for his role in The A-Team and getting $15,000 for personal appearances, but by the end of the 1990s, he was appearing only in the occasional commercial, largely because of health problems. In 1995, Mr. T was diagnosed with T-cell lymphoma.

Biography

Laurence Tureaud was born in Chicago, Illinois, the eleventh of twelve children; he and his four sisters and seven brothers grew up in the city's housing projects. He was a college football star, studied martial arts, and won a scholarship to Prairie View A&M University, Texas, but was thrown out after a year. After that he went to a couple of small Chicago colleges on athletic scholarships. After leaving college he was a Military Policeman in the U.S. Army before trying out for the Green Bay Packers. His professional football career was finished, however, by a knee injury. After this, his aspirations were set higher - the first in his family to become a broadway dancer. He began on his journey by making connections to the celebrity community. For about nine years Mr. T was a bodyguard to the stars, protecting such well-known personalities as Muhammad Ali, Michael Jackson, and Diana Ross. He charged around $3,000 a day and his business card famously read, "Next to God, there is no better protector than I." He always boasts that he never lost a client, saying, "I got hurt worse growing up in the ghetto than working as a bodyguard." In 1970 he changed his name by deed poll from Laurence Tureaud to Laurence Tero and then in 1980 to "Mr. T" so that people would have to address him as "Mr." It was while reading National Geographic that Mr. T first saw the unusual hairstyle for which he is now famous, on an African Mandinka warrior. He decided that adopting the style was a powerful statement about his African origins. Another theory is that Mr. T wanted his hair cut in the shape of a "T," so that when people asked him his name, he would show them the "T" on his head. However, the haircut went awry, so, to save face, he decided to say that he cut his hair in the same fashion as the Mandinka warriors. A Ruby-Spears produced cartoon called Mr. T premiered in 1983 on NBC. The Mr. T cartoon starred Mr. T as himself, the owner of a gym where a group of gymnasts trained. He would help them with their training, but they would also help him solve mysteries and fight crime. Sixteen episodes were produced. In 1984, Mr. T made a motivational video called "Be Somebody or Be Somebody's Fool." He gives helpful advice to children throughout the video; for example, he teaches them how to understand and appreciate their origins, how to dress fashionably without buying designer labels, how to control their anger, and how to deal with peer pressure. The video is roughly one hour long, but contains 30 minutes of singing, either by the mob of children accompanying Mr. T, or by Mr. T himself. Mr. T sings "Treat Your Mother Right (Treat Her Right)," (video available [http://www.ifilm.com/ifilmdetail/2668992 here]) in which he enumerates the reasons why it is important to treat your mother right, and also raps a song about growing up in the ghetto and praising God. The raps in this video were written by Ice T. In 1986 Mr. T removed many trees from his mansion in Lake Forest, Illinois explaining that he had allergies. This created a large controversy and led several North Shore communities to enact ordinances making the removal of old growth trees illegal. "Mr. T" entered the world of professional wrestling in 1985. He was Hulk Hogan's tag-team partner at the first WrestleMania. Hulk Hogan wrote in his autobiography that Mr. T almost ruined the main event of WrestleMania I between them and "Rowdy" Roddy Piper and "Mr. Wonderful" Paul Orndorff, because when he arrived, security would not let his entourage into the building. Mr. T was ready to skip the show until Hogan personally talked him out of leaving. Roddy Piper mentioned that he and other fellow wrestlers legitimately disliked Mr. T, because he was an actor coming into wrestling, and had not paid his dues as a professional wrestler. He returned to the World Wrestling Federation as a special guest referee in 1987, before disappearing from the wrestling world. He reappeared as a special referee for a Hogan-Ric Flair match, seven years later, in October 1994.

Recent events

Mr. T is famous on the Internet for two phenomena that were created to honor him. The first, Mr. T Ate My Balls, quickly became applied to other celebrities. The other, Mr. T. vs..., is a phenomenon of web pages depicting Mr. T fighting other celebrities, political figures, fictional characters, and other famous people in multi-page online comic books, made with rather substandard photo editing and doctoring techniques. Mr. T traditionally wins the contest, later to relax with a glass of milk. The 2004 Veggie Tales DVD Sumo of the Opera is a parody of the Rocky franchise and features a character, Po Ta To, based on Mr. T's role in Rocky III as Clubber Lang. Po Ta To sports a mohawk similar to Mr. T's, utters the catchphrase, "I pity the clown!" and is amused by his opponent's "jibber-jabber." Mr. T is a born-again Christian, and he frequently appears on the TBN Christian television series. He recently was the subject of a sketch on British comedy show Little Britain. He is also the subject of recurring "The All New Adventures Of Mr.T" sketch on Saturday Night Live by Robert Smigel, in which Mr. T and a group of teenagers drive around in a van, à la Scooby-Doo, and have adventures while Mr. T tries to find work. He has also appeared in commercials for MCI's 1-800-COLLECT collect-call service. He lives in Sherman Oaks, California, and is single. Mr. T still seeks acting jobs and has had small roles in several films. There is currently a campaign to have Mr. T on LBC, a London-based radio station, all carried out by Iain Lee, a British comedian. However on September 10 Iain Lee read out the letter which had been sent by Mr. T's Agent, it stated 'Mr. T would not like to take part in a local radio station,' as a result Iain Lee's LBC producer is not using soundbytes of Mr T. As a promise Lee had said during a show "If I can't get Mr. T by Christmas I will resign!"; this predicament is seeming likelier. He has also made a few appearances on Late Night with Conan O'Brian. In 2005, Mr T announced he would never wear his chains again saying, “No, T, you can never wear your gold again. It's an insult to God." He came to this decision after seeing the tragic effects of Hurricane Katrina. Mr. T also donated many clothes and money to Katrina victims. He has been reported to be working on a new reality television show for TV Land, called I Pity the Fool, which will find the devout Christian assisting those in need.

Album

TV Land Mr. T in 1984 released a rap album titled Mr. T's Commandments much in the same tone as his '84 educational video which instructs children to stay in school and to stay away from drugs. Track Listing # Mr. T's Commandments # Dont Talk to Strangers # The Toughest Man in the World # Mr. T, Mr. T (He Was Made for Love) # The One and Only Mr. T # What you Doing Back There Boy? # You Looking Mighty Cute in Them Jeans Album length: 31:14

Filmography


- Rocky Balboa (2007) .... Clubber Lang
- Johnny Bravo (2005) .... Himself
- The Simpsons (2004) .... Himself
- Not Another Teen Movie (2001)....The Wise Janitor
- Apocalypse IV: Judgment (2001) .... J. T. Quincy
- Judgment (2000) .... J. T. Quincy
- Inspector Gadget (1999) .... Himself
- Saturday Night Live: The Best of Eddie Murphy (1998) (Video) .... Mister Robinson's Neighbor
- Spy Hard (1996) .... Helicopter Pilot
- Magic of the Golden Bear: Goldy III (1994)
- The Terrible Thunderlizards (1993) .... Mr. T-Rex
- Freaked (1993) .... The Bearded Lady (1993)
- T. and T. (1988) TV Series .... T. S. Turner
- Wrestlemania II (1986) (Video) .... Himself
- Wrestlemania (1985) (Video) .... Himself
- WWF Superstars of Wrestling (1984) TV Series .... Himself (1985-1986, 1988)
- Be Somebody or Be Somebody's Fool! (1984) (Video) .... Mr. T
- The Toughest Man in the World (1984) (TV) .... Bruise Brubaker
- Mister T (1983) TV Series .... Himself
- D.C. Cab (1983) .... Samson
- The A-Team (1983-1987) TV Series .... Sergeant Bosco "B.A." Baracus
- Twilight Theatre (1982) TV Series
- Rocky III (1982) .... Clubber Lang
- Penitentiary II (1982) .... Himself

External links


-
- [http://www.mrtvseverything.com/MrTvs.html Index of Mr. T vs... pages]
- [http://www.geocities.com/nkpatel/mrt/ Mr. T Ate My Balls!]
- [http://www.mrtandme.com/ Mr. T and Me: Mr. T memorabilia collection]
- [http://www.seanbaby.com/stupid/mrt.htm Guide to 'Be Someone']
- [http://www.mrtonlbc.tk/ The "Mr T on LBC" campaign]
- [http://www.4q.cc/t/ Mr. T Random Fact Generator] T, Mr. T, Mr. T, Mr. Category:NBC network shows T, Mr. T, Mr. T, Mr. T, Mr. T, Mr.

Stockholm hotel diety blackjack Varsovia hotel aminokwasy










































:: RELATED NEWS ::
Venerdì 12
Venerdì 12 è una serie a fumetti creata da Leo Ortolani, comparsa per la prima volta nel 1996 sul mensile L'isola che non c'è.

L'ispirazione

La nascita di "Venerdì 12" affonda le sue radici nella vita privata del suo autore. Il titolo, invece, è un ovvio riferimento al film dell'orrore cult "Venerdì 13", ed il protagonista cela la sua faccia
Fomalhaut
Fomalhaut (la "bocca del pesce" dall'Arabo Fam al-Hut) è la diciassettesima stella più brillante del cielo visto dalla Terra. È una stella di prima magnitudine, di sequenza principale e tipo A, post
Organizzazione per la Cooperazione Economica Europea
L'Organizzazione per la Cooperazione Economica Europea(OEEC) fu istituita il 16 aprile 1948 come organizzazione permanente destinata a controllare la distribuzione degli aiuto americani del Piano Marshall per la ricostruzione dell'Europa dopo la seconda guerra mondiale. La sede era al Chateau de la Muette a Parigi. Fu la prima organizzazione sovranazionale a svilupparsi in Europa nel dopo
Alpha Cygni
Deneb, conosciuta anche come Alpha Cygni, è una delle stelle più luminose della Via Lattea, con una magnitudine assoluta di -7,2. La sua luminosità è pari a circa 60.000 volte quella del Sole. Se Deneb fosse una sorgente puntiforme di luce posta alla distanza del Sole dalla Terra, sarebbe molto più luminosa dei laser industriali. In un solo giorno, emette pi
Betelgeuse
Betelgeuse, chiamata anche Alpha Orionis, è una grande stella rossa nella costellazione di Orione. È la 13ma stella più brillante del cielo, una supergigante rossa, e uno dei vertici del triangolo inve
Corsia di marcia
La corsia di marcia è una corsia delle strade a più corsie (ed in particolare delle superstrade e delle autostrade) destinata ai veicoli in viaggio. L'art. 3 del codice della strada la definisce: corsia facente parte della carreggiata, normalmente delimitata da segnaletica orizzontale. È generalmente progettata e realizzata con dimensioni in Read More...
Canton Turgovia
Il Canton Tu
Comunità Europea del Carbone e dell'Acciaio
La Comunità europea del carbone e dell'acciaio (CECA) fu creata col Trattato di Parigi del 18 aprile 1951 su iniziativa dei francesi Jean Monnet e di

All Rights Reserved 2005 wikimiki.org