Virgil Grissom
Virgil Ivan „Gus“ Grissom ( - 3. April 1926 in Mitchell/Indiana; † 27. Januar 1967 in Cape Canaveral/Florida) war ein US-amerikanischer Astronaut.
Grissom war nach Alan Shepard der zweite US-Amerikaner im All und war der erste Astronaut, der den Weltraum zweimal besuchen durfte.
Biographie
Gus Grissom wuchs mit seinen zwei Brüdern Norman und Lowell sowie seiner Schwester Wilma bei seinen Eltern Dennis und Cecile Grissom auf.
Während des Besuchs der Mitchell High School lernte er seine zukünftige Frau Betty Moore kennen, die er im Juli 1945 heiratete. Zu dieser Teit war er Flugschüler bei der US Air Force. Nach Kriegsende bekam er allerdings einen Schreibtischjob, so dass er sich entschloss, aus der Air Force auszutreten.
Im Jahr 1950 machte Grissom seinen Bachelor of Science in Mechanical Engineering an der Purdue University in West Lafayette (Indiana). Dieses Studium finanzierten er und seine Frau, indem Grissom nach dem Unterricht in einem Restaurant Burger zubereitete und seine Frau Betty als Vermittlerin für Ferngespräche arbeitete.
Da Gus Grissom aber immer Testpilot werden wollte, trat er nach seinem Studium wieder in die Air Force ein und machte seinen Pilotenabschluss. Ein knappes Jahr später wurde er nach Korea abkommandiert und flog dort in einem halben Jahr hundert Kampfeinsätze.
Nach dieser Zeit arbeitete er als Flugausbilder und beendete 1957 seine Testpilotenausbildung an der Edwards Air Force Base. An der Wright-Patterson Air Force Base testete er nun neue Kampfjets.
Kurz darauf erhielt Gus Grissom eine Top-Secret-Mitteilung, in der er aufgefordert wurde, in Zivilkleidung zu einer bestimmten Adresse in Washington zu kommen. Dort wurde ihm eröffnet, dass er zu den einhundertzehn Testpiloten gehöre, deren Auszeichnungen sie dazu befähige, mehr über das amerikanische Weltraumprogramm und im Besonderen über das Mercury-Projekt zu erfahren.
Nach Grissoms eigener Einschätzung hätte er nie damit gerechnet, für das Programm ausgewählt zu werden, aber er entschloss sich trotzdem, einige der NASA-Tests mitzumachen. Nachdem ein Ärzteteam festgestellt hatte, dass Gus Grissom an Heuschnupfen litt, schied er fast aus dem Programm aus. Er konnte allerdings die Ärzte überzeugen, indem er ihnen klar sagte, dass es im All keine Pollen gäbe.
Am 13. April 1959 wurde die erste amerikanische Astronautengruppe, unter ihnen Gus Grissom, ausgewählt. Die anderen sechs Astronauten waren: Scott Carpenter, Gordon Cooper, John Glenn, Walter Schirra, Alan B. Shepard und Deke Slayton.
Gus Grissom zog nun mit seiner Familie (er hatte mittlerweile zwei Söhne) auf die Langley Air Force Base nach Virginia um. Die nächsten Jahre waren ausgefüllt mit weltweiten Trainingsflügen, Überlebenstraining, Planungsarbeiten und viel Pressearbeit. Ein 16-Stundentag war an der Tagesordnung.
Überlebenstraining
Als der Konkurrenzkampf mit der Sowjetunion durch Gagarins erstem Weltraumflug am 12. April 1961 begann, wurde Grissom für den zweiten bemannten Mercury-Flug ausgesucht. Da die Raumkapsel wie eine Glocke aussah, taufte sie Gus Grissom Liberty Bell 7. Im Gegensatz zur ersten Mercury-Mission von Alan Shepard wurde die Kapsel etwas modifiziert. Ein größeres Fenster wurde eingebaut und eine Sprengluke installiert, die es dem Astronauten erleichtern sollte, die Kapsel schneller und einfacher zu öffnen.
Am 21. Juli 1961, nach zwei Countdown-Stops, startete Gus Grissom in seine erste Weltraummission. Der Start mit der Redstone-Rakete verlief problemlos. Nach einem ballistischen Flug öffnete sich der Landefallschirm und die Liberty Bell 7 landete im Atlantik.
Gus Grissom bereitete den Ausstieg aus der Kapsel vor, indem er seinen Helm öffnete, den Sauerstoffschlauch und die Gurte entfernte. Danach schaltete er den Absprengmechanismus der Luke scharf. Nach Absprache mit dem Rettungshubschrauber Hunt Club wartete Grissom darauf, dass dieser die Kapsel bergen würde.
Rettungshubschrauber]
Plötzlich detonierte der Lukensprengsatz und sofort drang Wasser in das Innere der Liberty Bell 7. Instinktiv setzte Grissom wieder seinen Helm auf und verließ die Kapsel. Da diese durch das eindringende Wasser immer schwerer wurde, musste der Helikopter das Rettungsseil kappen und die Liberty Bell 7 versank im Meer.
Grissoms Raumanzug füllte sich immer mehr mit Wasser, da er das Anschlussloch für den Sauerstoffschlauch nicht verschlossen hatte. Zusätzliches Gewicht hatte er auch dabei, da er etliche Souvenirs mit auf seinen Flug genommen hatte. Ein zusätzlicher Rettungshubschrauber bewahrte ihn dann vor dem Ertrinken und zog ihn an Bord.
Nach Grissoms eigener Aussage und Aussagen der NASA-Techniker lag ein Defekt im System vor, so dass die Luke vorzeitig abgesprengt wurde.
Erst 1999 wurde die Liberty Bell 7 aus dem Atlantik geborgen.
Als Weiterführung des Mercury-Projekts war von der NASA ein Programm geplant, das mit einer Titan II Rakete eine mit zwei Astronauten besetzte Kapsel in den Weltraum bringen würde. Es sollten zudem Weltraumspaziergänge und Andockmanöver für die zukünftige Mondlandung geübt werden. Dies war das Gemini-Projekt.
Da die NASA ein neues Weltraumzentrum in der texanischen Stadt Houston plante, zog die Familie Grissom in die Nähe nach Timber Cove.
Gemini 3 – Molly Brown
Gus Grissom ging als gelernter Testpilot völlig im Gemini-Projekt auf, da die Gemini im Gegensatz zur Mercury-Kapsel von einem Piloten geflogen werden musste. Für den ersten bemannten Gemini-Flug wurde Alan Shepard ausgesucht. Grissom war der Ersatzmann. Als Shepard aber erkrankte, wurde Gus Grissom die Ehre zuteil, Kommandant der Gemini 3 zu sein. Sein Pilot wurde John W. Young, ein Astronaut der zweiten Auswahlgruppe von 1962.
1962
Den Namen Molly Brown für die Gemini-3-Kapsel leitete Gus Grissom vom Broadway Musical The Unsinkable Molly Brown ab, um so humorvoll sein Trauma mit der gesunkenen Liberty Bell 7 aufzuarbeiten. Bei der NASA stieß dies nicht überall auf Verständnis, und Gemini 3 war vorerst das letzte Raumschiff, das von seinen Astronauten einen eigenen Namen bekam, bis man im Rahmen des Apollo-Projekts Kommandokapsel und Mondlandefähre im Funkverkehr unterscheiden musste.
Am 23. März 1965 hob die Titan II mit der Molly Brown an der Spitze zu einem erfolgreichen Flug ab. Die Hauptaufgabe der Astronauten war es, das Raumschiff auf seine Weltraumtauglichkeit und Steuereigenschaften zu testen. Da die nächsten Missionen auf mehrere Tage ausgelegt waren, gehörte zu Grissoms und Youngs Aufgaben auch das Testen der neuen Weltraumverpflegung in Plastikbeuteln. Grissom, der das Essen schon in der Bodenstation gesehen hatte, sagte vor dem Flug, dass er es nur zu sich nehmen würde, wenn nichts anderes an Bord wäre.
Young hatte dies mitbekommen und als die Zeit gekommen war den Test durchzuführen, fragte er Grissom: „Wie wär’s mit einem Corned-Beef-Sandwich?“. Dabei holte er ein Sandwich der Lieblingsmarke von Grissom aus dem Raumanzug und reichte es ihm. Grissom biss genüsslich hinein, was die NASA-Offiziellen etwas aufbrachte, da die Sandwich-Krümel sich überall in der Molly Brown verteilten. Nach drei kompletten Erdumkreisungen landete die Molly Brown.
Gus Grissom war auch weiterhin im Gemini-Programm beschäftigt. Unter anderem war er als Ersatzmann für die Gemini-6-Mission vorgesehen.
Während des Gemini-Projekts gingen die Arbeiten hin zu einer erfolgreichen Mondlandung weiter. Gus Grissom wurde auch im Nachfolgeprojekt berücksichtigt und sollte dort die erste bemannte Apollo-Mission leiten.
Das Apollo-Raumschiff war aber bei weitem noch nicht so ausgereift wie das Gemini-Vorgängermodell, so dass die Techniker und Astronauten unter Hochdruck an der Fertigstellung der ersten Apollo-Kapsel (012) arbeiteten. Als Apollo-Saturn 204 (AS 204) sollte die Mission im Frühjahr 1967 stattfinden.
1967
Einer der wichtigsten Tests fand am 27. Januar 1967 auf der Startrampe in Cape Canaveral statt. Die komplette Besatzung, Edward H. White, Roger B. Chaffee und Gus Grissom nahmen in der Kapsel Platz, um einen Drucktest auszuführen. Dabei wurde die Apollo-Kapsel mit reinem Sauerstoff befüllt. Während des Tests fing jedoch (wahrscheinlich durch einen Kurzschluss) das Innere der Kapsel Feuer. Alle drei Astronauten kamen dabei ums Leben.
Gus Grissom wurde später posthum die Space Medal of Honor des Kongresses der USA verliehen.
Wie später bekannt wurde, war Gus Grissom einer der Kandidaten, die vorgesehen waren, als erster Mensch den Mond zu betreten. Er hätte eine große Chance gehabt, ausgewählt zu werden.
Siehe auch
Liste der Raumfahrer
Grissom, Virgil
Grissom, Virgil
Grissom, Virgil
Grissom, Virgil
Grissom, Virgil
Grissom, Virgil
Grissom, Virgil
Grissom, Virgil
Grissom, Virgil
ja:ガス・グリソム
Wikipedia:Formatvorlage RaumfahrerDiese Seite dient vor allem als Vorlage für die Übersichtstabelle, die in Raumfahrer-Artikeln erscheinen soll. Achtung! Diese Seite ist noch KEINE Formatvorlage! Über Format und Inhalt der Tabelle wird derzeit noch diskutiert.
----
Wichtige Hinweise zur Erstellung oder zur Änderung eines Artikels über einen Raumfahrer:
Name
Bei russischen Personen ist es üblich, den Artikel unter dem Lemma "Vorname Vatername Familienname" anzulegen, und hierauf eine Weiterleitung von "Vorname Nachname" zu setzen.
Amerikanische Personen haben oft mehrere Vornamen, dazu manchmal auch einen Rufnamen, z.B. Virgil Ivan "Gus" Grissom. Derzeit gibt es keine verbindlichen Regeln, unter welchem Lemma der Artikel angelegt werden soll, und welche Weiterleitungen gesetzt werden sollen. In der ersten Zeile des Artikels sollen aber alle Namen angegeben werden.
Landeszugehörigkeit
Hier soll die Nationalität des Raumfahrers zur Zeit seines Raumflugs vermerkt werden, ebenso die Zugehörigkeit zu einer Raumfahrtbehörde. Wechseln diese im Lauf der Karriere, so sollen alle zutreffenden aufgeführt werden.
Raumflüge
Hier sollen die einzelnen Raumflüge des Raumfahrers stehen. Im Allgemeinen wird das der Name des Raumschiffs sein, z.B. Wostok 1 oder Gemini 3. Bei Raumstations-Besatzungen kommt es aber vor, dass Hinflug und Rückflug mit zwei verschiedenen Raumschiffen erfolgen. Dann können entweder beide Raumschiffe in einer Zeile aufgeführt werden, oder aber der Missionsname.
Für Franz Viehböck also entweder Sojus TM-13/Sojus TM-12 (1991) oder Austromir 91 (1991).
Kategorien
Wie bei allen Personen üblich sollte der Raumfahrer nach Geschlecht und Nationalität, evtl. auch nach Geburts- und Sterbejahr kategorisiert werden.
Zusätzlich soll der Raumfahrer auch in den passenden Unterkategorien von :Kategorie:Raumfahrer einsortiert werden. In der Hauptkategorie :Kategorie:Raumfahrer sollen nur Raumfahrer stehen, die an Raumfahrtprogrammen teilgenommen haben, zu denen es keine Unterkategorie gibt.
Raumfahrer
3. AprilDer 3. April ist der 93. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 94. in Schaltjahren) - somit bleiben 272 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1559 - Der Friede von Cateau-Cambrésis beendet den Spanisch-Französischen Krieg um die Vormachtstellung in Europa.
- 1833 - Mit dem Frankfurter Wachensturm scheitert vorerst der Versuch einer gesamtdeutschen revolutionären Erhebung
- 1849 - Angebot der Kaiserkrone an König Friedrich Wilhelm IV. durch die Kaiserdeputation der Frankfurter Nationalversammlung.
- 1865 - Truppen der Nordstaaten nehmen im amerikanischen Bürgerkrieg Richmond in Virginia ein.
- 1882 - Jesse James wird für 5.000 US-Dollar Belohnung von einem Mitglied seiner Bande hinterrücks erschossen.
- 1919 - Österreich schafft per Gesetz den Adel, weltliche Orden und zahlreiche Titel aus der Zeit der Monarchie ab.
- 1922 - Josef Stalin folgt Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, als Führer der Sowjetunion.
- 1929 - Bundeskanzler Ignaz Seipel tritt in Österreich nach Revolten der Sozialisten zurück.
- 1941 - Ungarn und Deutschland marschieren in Jugoslawien ein.
- 1946 - Der japanische General Masaharu Homma, verantwortlich für den Todesmarsch von Bataan, wird in Manila hingerichtet.
- 1967 - Piet de Jong wird niederländischer Regierungschef.
- 1979 - Belgien. Wilfried Martens wird Regierungschef.
- 1984 - Guinea. Militärputsch. Oberst Lansana Conté wird Staatschef, Oberst Diara Traoré wird Regierungschef.
- 1990 - In Bulgarien wird Petar Mladenov Präsident.
- 1990 - Belgien. König Baudouin I. legt für zwei Tage sein Amt nieder.
- 1991 - Bei den ersten freien Wahlen in São Tomé und Príncipe wird der parteilose Miguel Trovoada zum Staatsoberhaupt gewählt.
- 1996 - Der Briefbomben-Attentäter Theodore Kaczynski wird in Montana verhaftet.
- 2001 - Chile. Abschaffung der Todesurteile im Zivilrecht.
- 2002 - Ägypten. Präsident Hosni Mubarak friert die Beziehungen zu Israel ein.
- 2002 - Afghanistan. Beginn des Aufbaus der afghanischen Nationalarmee.
- 2003 - Serbien und Montenegro wird Mitglied im Europarat
- 2004 - Bei von den Gewerkschaften und der Attac organisierten Massenkundgebungen protestieren in Köln, Stuttgart und Berlin 500.000 Menschen gegen die Reformpolitik der Regierung.
Wirtschaft
- 1885 - Gottlieb Daimler wird ein Patent für den von ihm erfundenen Motor gewährt.
- 1948 - US-Präsident Harry S. Truman unterschreibt den Marshall-Plan für den Wiederaufbau Europas.
- 1986 - IBM bringt mit dem IBM PC Convertible den ersten Laptop-Computer heraus.
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1831 - Das Trauerspiel "Des Meeres und der Liebe Wellen" von Franz Grillparzer wird am Wiener Burgtheater uraufgeführt.
- 1867 - Uraufführung der Oper La Grand' Tante von Jules Massenet an der Opéra-Comique in Paris.
- 1925 - Uraufführung der Oper At the Boars' Head von Gustav Holst in Manchester.
- 1929 - Das lange Zeit als unspielbar geltende Schauspiel "Die Schwärmer", für das der Autor Robert Musil schon 1923 mit dem Kleist-Preis geehrt wurde, wird in Berlin uraufgeführt.
- 1968 - Uraufführung der Operette Drottningen av Golconda (Die Königin von Golconda)]] von Franz Berwald am Königlichen Theater in Stockholm.
Religion
Katastrophen
- 1868 - Bei einem Erdbeben auf Hawaii sterben 77 Menschen.
- 1974 - Schwere Verwüstungen durch Tornados in den USA. Beim "Super Outbreak" wüten heute und am Folgetag insgesamt 148 dieser Wirbelstürme durch 13 US-Bundesstaaten im Süden und Mittleren Westen. Schreckensbilanz: 315 Menschenleben, etwa 600 Millionen US-$ Sachschäden.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1975 - Schachweltmeister Bobby Fischer weigert sich, gegen Anatoli Karpov anzutreten und überlässt ihm damit den Titel.
- 2005 - Bei den Tischtennis-Europameisterschaften in Aarhus ist Österreich mit 2x Gold, 2x Silber und 1x Bronze die erfolgreichste Teilnehmernation.
Geboren
Aarhus
Aarhus
- 1245 - Philipp III., französischer König
- 1367 - Heinrich IV., König von England
- 1593 - George Herbert, englischer Dichter
- 1604 - Bodo von Hodenberg, deutscher Verwaltungsbeamter und Dichter
- 1771 - Johann Georg Heine, deutscher Arzt und Orthopädiemechaniker
- 1778 - Pierre Bretonneau, französischer Arzt
- 1783 - Joseph Ambrosius Geritz, Bischof von Ermland
- 1783 - Washington Irving, US-amerikanischer Schriftsteller und Diplomat
- 1803 - Johann Jacob Weber, deutscher Buchhändler und Verleger
- 1808 - Franz Ferdinand Greiner, Erfinder des ersten industriell gefertigten deutschen Thermometers
- 1817 - Mathilde F. Anneke, deutsch-US-amerikanische Frauenrechtlerin
- 1821 - Louis Lewandowski, deutscher Komponist
- 1826 - Vincent Adler, ungarischer Komponist
- 1829 - Anton Friedrich Freiherr von Tröltsch, deutscher Arzt und Professor für Ohrenheilkunde
- 1834 - Friedrich Emil Rittershaus, deutscher Dichter
- 1838 - Léon Gambetta, französischer Regierungschef
- 1866 - James Barry Munnick Hertzog, südafrikanischer General und Politiker
- 1868 - Franz Adolf Berwald, schwedischer Komponist
- 1876 - Tomáš Baťa, tschechischer Unternehmer, Begründer des Bata-Konzerns
- 1880 - Otto Weininger, österreichischer Schriftsteller
- 1881 - Alcide de Gasperi, italienischer Staatsmann und Politiker
- 1881 - Hans Kniep, deutscher Botaniker
- 1882 - Hermann August Korff, deutscher Literaturhistoriker
- 1893 - Leslie Howard, britischer Schauspieler
- 1893 - Hans Riegel, Gründer von Haribo
- 1895 - Mario Castelnuovo-Tedesco, italienischer Komponist
- 1895 - Arthur William Fadden, australischer Premierminister
- 1895 - Mario Castelnuovo-Tedesco, italienischer Komponist
- 1896 - Nikolai N. Semenov, sowjetischer Chemiker
- 1900 - Franz Carl Weiskopf, deutschsprachiger Schriftsteller
- 1902 - Reinhard Gehlen, General der Wehrmacht und Präsident des Bundesnachrichtendienstes
- 1903 - Joachim Ritter, deutscher Philosoph
- 1903 - Josef Mühlberger, deutscher Schriftsteller
- 1903 - Peter Huchel, deutscher Lyriker und Redakteur
- 1908 - Anna Sipos, ungarische Tischtennisspielerin
- 1909 - Stanislaw Marcin Ulam, polnischer Mathematiker
- 1911 - Eugen Eckert (Maler), deutscher Bildhauer und Kunstmaler
- 1917 - Rembert van Delden, deutscher Politiker und MdB
- 1922 - José Hierro, spanischer Dichter
- 1924 - Doris Day, US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin
- 1924 - Marlon Brando, US-amerikanischer Schauspieler
- 1926 - Valentin M. Falin, sowjetischer Politiker, Botschafter, Journalist
- 1926 - Virgil Grissom, US-amerikanischer Astronaut
- 1928 - Don Gibson, US-amerikanischer Musiker
- 1928 - Earl Lloyd, US-amerikanischer Basketballer
- 1929 - Poul Holmskov Schlüter, dänischer Regierungschef
- 1930 - Helmut Kohl, deutscher CDU-Politiker, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1982-1998
- 1934 - Annekathrin Bürger, deutsche Schauspielerin
- 1934 - Jane Goodall, britische Schimpansenforscherin
- 1939 - Eric Braeden, US-amerikanischer Schauspieler
- 1939 - Jeff Barry, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1941 - Jan Berry, US-amerikanischer Sänger
- 1942 - Wayne Newton, US-amerikanischer Sänger
- 1943 - Joe Vann, US-amerikanischer Sänger
- 1943 - Richard Manuel, US-amerikanischer Musiker
- 1943 - Jean-Louis Tauran, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1944 - Barry Pritchard, britischer Musiker
- 1944 - Tony Orlando, US-amerikanischer Sänger
- 1945 - Petra Kappert, Professorin für Turkologie
- 1946 - Dee Murray, britischer Musiker
- 1946 - Hanna Suchocka, polnische Politikerin
- 1948 - Carlos Salinas de Gortari, mexikanischer Politiker und Präsident
- 1948 - Hans Georg Schwarzenbeck, deutscher Fußballspieler
- 1948 - Jaap de Hoop Scheffer, niederländischer Politiker
- 1948 - Oliver Grimm, deutscher Schauspieler
- 1950 - Diether Dehm, deutscher Politiker, Pädagoge und Liedermacher
- 1950 - Georges Christoffel Maria Evers, europäischer Pflegewissenschaftler
- 1952 - David Nicholson, britischer Musiker
- 1958 - Alec Baldwin, US-amerikanischer Schauspieler
- 1960 - Nick Richards, britischer Sänger
- 1961 - Eddie Murphy, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1962 - James E. Davis, US-amerikanischer Politiker
- 1962 - Mike Ness, US-amerikanischer Musiker (Social Distortion)
- 1964 - Bjarne Riis, ehemaliger dänischer Profi-Radrennfahrer
- 1966 - Michael Mittermeier, deutscher Komiker
- 1971 - Picabo Street, amerikanische Skiläuferin
- 1974 - Mounir al Motassadeq, marokkanischer Staatsbürger
- 1977 - Birgit Minichmayr, österreichische Schauspielerin
- 1978 - Thomas Haas, deutscher Tennisspieler
- 1992 - Valentin Kiefel, Deutscher Fußballspieler
- 2000 - Jasmin Grunig, deutsche Schauspielerin
- 2000 - Sarah Grunig, deutsche Schauspielerin
Gestorben
Sarah Grunig
Sarah Grunig
- 1151 - Arnold I. von Köln, Erzbischof des Erzbistums Köln seit 1137
- 1287 - Honorius IV., Papst
- 1348 - Adolf VI. von Berg, Graf der Grafschaft Berg
- 1407 - Ulman Stromer, deutscher Kaufmann im Mittelalter
- 1473 - Alessandro Sforza, Herrscher über Pesaro
- 1596 - Sinan Pascha, osmanischer Feldherr und Politiker
- 1617 - James Clark Ross, schottischer Wissenschaftler
- 1617 - John Napier, schottischer Mathematiker
- 1650 - Christian Gueintz, Pädagoge und Sprachgelehrter
- 1682 - Bartolomé Esteban Murillo, spanischer Maler
- 1695 - Melchior d'Hondecoeter, niederländischer Maler
- 1769 - Gerhard Tersteegen, deutscher Theologe und Dichter von Kirchenliedern
- 1813 - Friederike Brion, Muse Goethes
- 1822 - Friedrich Justin Bertuch, deutscher Unternehmer und Mäzen
- 1825 - Otto Graf von Loeben, deutscher Dichter
- 1827 - Ernst Florens Friedrich Chladni, deutscher Naturwissenschaftler
- 1841 - William Henry Harrison, 9. Präsident der Vereinigten Staaten
- 1849 - Juliusz Slowacki, polnischer Dichter
- 1850 - Johann Wenzel Tomaschek, böhmischer Musiklehrer und Komponist
- 1853 - Joseph Ludwig Graf von Armansperg, bayerischer Staatsmann
- 1862 - James Clark Ross, englischer Entdecker und Seefahrer
- 1868 - Franz Berwald, schwedischer Komponist und Violinist
- 1876 - Henriette Davidis, deutsche Köchin und Kochbuchautorin
- 1882 - Jesse James, US-amerikanischer Bandenanführer
- 1897 - Johannes Brahms, deutscher Komponist der Romantik
- 1899 - Adolf Guyer-Zeller, Schweizer Unternehmer
- 1907 - Theodor Aufrecht, Indologe und Sanskritist
- 1910 - Richard Abegg, deutscher Chemiker
- 1915 - Itzhok Lejb Perez, jiddischer Schriftsteller
- 1925 - Eduard Ritter von Grützner, deutscher Maler
- 1933 - Arno Philippsthal, deutscher Arzt und erstes jüdisches Opfer der Nazis in Berlin
- 1935 - Hermann Zimmermann, deutscher Bauingenieur
- 1936 - Bruno Richard Hauptmann, Entführer und Mörder des Lindbergh Sohnes
- 1940 - Josef Ponten, deutscher Architekt, Kunsthistoriker und Schriftsteller
- 1940 - Peter Wust, christlicher Existenzphilosoph
- 1940 - Walter Eisfeld, Lagerkommandant des KZ Sachsenhausen und KZ Neuengamme
- 1941 - Pál Teleki, ungarischer Wissenschaftler und Politiker
- 1943 - Conrad Veidt, deutscher Filmschauspieler
- 1946 - Masaharu Homma, japanischer Führungsoffizier
- 1948 - Jakob Haringer, deutscher Schriftsteller
- 1950 - Kurt Weill, deutscher Komponist
- 1955 - Karl Hofer, deutscher Maler des Expressionismus
- 1960 - Norodom Suramarit, König von Kambodscha
- 1961 - Rudolf Schwarz, deutscher Architekt
- 1962 - Manolis Kalomiris, griechischer Komponist
- 1964 - Eduard von der Heydt, Bankier, Kunstsammler und Mäzen
- 1965 - Ernst Kirchweger, erstes politisches Todesopfer in Österreich nach 1945
- 1972 - Ferde Grofé, US-amerikanischer Komponist, Arrangeur und Dirigent
- 1988 - Dieter Mauritz, deutscher Tischtennisspieler
- 1988 - Martin Wagenschein, Pädagoge, Didaktiker, Physiker, Mathematiker
- 1990 - Sarah Vaughan, US-amerikanische Jazz-Sängerin
- 1991 - Graham Greene, britischer Schriftsteller
- 1998 - Wolf Vostell, deutscher Maler, Bildhauer und Happeningkünstler
- 2000 - Willy Droemer, deutscher Verleger
- 2002 - Frank Tovey, britischer Musiker
- 2002 - Heinz Drache, deutscher Schauspieler
- 2004 - Jamal Ahmidan, einer der mutmaßlichen Täter der Madrider Zuganschläge
- 2004 - Serhane Ben Abdelmajid, tunesischer Terrorist
- 2005 - Wolf Klaußner, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
Feier- und Gedenktage
- Gedenktag der Heiligen Genoveva von Brabant
Siehe auch
- 2. April - 4. April
- 3. März - 3. Mai
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0403
ja:4月3日
ko:4월 3일
simple:April 3
th:3 เมษายน
1926
- 1. Januar: Im Deutschen Reich wird der Einkommensfreibetrag von 960 auf 1200 Reichsmark angehoben
- 1. Januar: Bei Koblenz erreicht der Rhein einen Hochwasserstand von 9,30 m, den höchsten Stand seit 1781
- 12. Mai: Umberto Nobile überfliegt im Luftschiff „Norge“ gemeinsam mit Roald Amundsen und dem amerikanischen Millionär Lincoln Ellsworth den Nordpol, drei Tage nach dem Amerikaner Richard Evelyn Byrd
- 29. Juni: Erdbeben unbekannter Stärke in Santa Barbara, Kalifornien, USA, 1 Toter
- In der allgemeinen Gebührenordnung für Ärzte wird die Psychoanalyse als neues Aufgabengebiet aufgenommen
Politik
- 1. Januar: Heinrich Häberlin wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Februar: Zwangskollektivierung Kirgisistans
- 8. Februar: Deutschland beantragt die Aufnahme in den Völkerbund
- 24. April: Berliner Vertrag. Deutschland schließt mit der UdSSR einen Freundschaftsvertrag
- 8. Mai: In Düsseldorf wird die Große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen (Gesolei) eröffnet, die bis zum 15. Oktober 1926 über 7,5 Millionen Menschen besuchen
- 28. Mai: Revolte von Gomes da Costa in Portugal
- 31. August: Neutralitäts- und Nichtangriffsvertrag zwischen der UdSSR und Afghanistan (Laufzeit drei Jahre)
- 8. September: Einstimmige Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund
- Die UdSSR annektiert den Archipel Franz-Josef-Land, der erst 1873 entdeckt worden war
Wissenschaft und Technik
Luftfahrt
- Erstflug der Latécoère Laté 21
- März: Erstflug der Fokker F.VII
- 16. März: Erster Start einer Flüssigkeitsrakete von Robert Goddard in den USA
- Juni: Erstflug der Ford Tri-Motor Tin-Goose
- September: Erstflug der De Havilland DH 66 Hercules
- September: Erstflug der Dornier Do R Super Wal
- Oktober: Erstflug der Blériot 165
Wissenschaft
- Enrico Fermi entwickelt seine Quantenstatistik
- Paul Dirac stellt den Zusammenhang zwischen der Fermi-Statistik mit der Quantenmechanik her
- Erwin Schrödinger veröffentlicht 5 Arbeiten zur Wellenmechanik („Quantisierung als Eigenwertproblem“, Schrödingergleichung). Schrödinger weist die Äquivalenz von Wellen- und Matrizenmechanik nach
- Juli: Max Born veröffentlicht die erste von zwei Arbeiten zur statistischen Interpretation der Quantentheorie
- 3. September: Einweihung des Funkturms Berlin anlässlich der 3. Funkausstellung
- Mart Stam entwickelt den Freischwinger
Kultur
- 25. April: Uraufführung der Oper Turandot von Giacomo Puccini am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 28. April: Uraufführung der Oper Kováč Wieland (Wieland der Schmied) von Ján Levoslav Bella in Bratislava
- 7. Mai: Uraufführung der Oper Les malheurs d'Orphée von Darius Milhaud am Théâtre de la Monnaie in Brüssel
- 25. September: Uraufführung der Operette Lady Hamilton von Eduard Künneke am Schauspielhaus in Breslau
- 8. November: Uraufführung des Musicals Oh, Kay! von George Gershwin am Imperial Theatre in New York
- 9. November: Uraufführung der Oper Cardillac von Paul Hindemith an der Staatsoper in Dresden
- 8. Dezember: Uraufführung der Oper A Witch of Salem von Charles Wakefield Cadman in Chicago
- Gründung der GEDOK
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 6. August: Gertrude Ederle durchschwimmt als erste Frau den Ärmelkanal
- 1. Januar: Ingeborg Feustel, deutsche Schriftstellerin vor allem von Kinderliteratur († 1998)
- 2. Januar: Howard Caine, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 3. Januar: George Martin, britischer Musiker und Musikproduzent
- 5. Januar: Walther Leisler Kiep, deutscher Politiker
- 8. Januar: Dieter Hasselblatt, Hörspielredakteur, Autor († 1997)
- 12. Januar: Ray Price, US-amerikanischer Country-Sänger
- 12. Januar: Morton Feldman, US-amerikanischer Komponist († 1987)
- 15. Januar: Maria Schell, österreichisch-schweizerischer Schauspielerin († 2005)
- 15. Januar: Guido Baumann, schweizerischer Journalist († 1992)
- 17. Januar: Wolf Jobst Siedler, deutscher Publizist
- 17. Januar: Robert Filliou, französischer Künstler
- 19. Januar: Hans-Jürgen Massaquoi, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 20. Januar: Fritz Bennewitz, deutscher Theaterregisseur († 1995)
- 20. Januar: David Tudor, US-amerikanischerPianist, Pionier für elektronische und experimentelle Musik († 1996)
- 20. Januar: Patricia Neal, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. Januar: Truck Branss, deutscher Rundfunk- und Fernsehregisseur († 2005)
- 22. Januar: Hubert Aratym, österreichischer Maler († 2000)
- 25. Januar: Youssef Chahine, ägyptischer Filmregisseur
- 25. Januar: Abdus Samad Azad, bengalischer Politiker († 2005)
- 27. Januar: Ingrid Thulin, schwedische Schauspielerin († 2004)
- 29. Januar: Ernst Träger, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
- 29. Januar: Robert Falkenburg, ehemaliger US-amerikanischer und brasilianischer Tennisspieler
- 29. Januar: Ivo Robić, kroatischer Schlagersänger († 2000)
- 29. Januar: Abdus Salam, pakistanischer Physiker und Nobelpreisträger († 1996)
- 31. Januar: Maria Emanuel Markgraf von Meißen, Chef des Hauses Wettin
- 31. Januar: Johannes Joachim Degenhardt, Kardinal und Erzbischof von Paderborn († 2002)
- 1. Februar: Georg Espitalier, deutscher Komponist und Akkordeonist
- 2. Februar: Miguel Obando Bravo, Erzbischof von Managua und Kardinal
- 2. Februar: Valéry Giscard d’Estaing, französischer Politiker, Staatspräsident, Präsident des Europäischen Konvents
- 2. Februar: Fritz Stern, US-amerikanischer Historiker
- 3. Februar: Hans-Jochen Vogel, deutscher Politiker
- 3. Februar: Elfriede Moser-Rath, österreichische Volkskundlerin und Erzählforscherin
- 6. Februar: Lothar Zenetti, deutscher Theologe und Schriftsteller
- 7. Februar: Mark Jewgenjewitsch Taimanow, russischer Schachspieler
- 7. Februar: Konstantin Petrowitsch Feoktistow, sowjetischer Kosmonaut
- 8. Februar: Neal Cassady, US-amerikanischer Autor, gehörte zu der Gruppe der Beats († 1968)
- 11. Februar: Paul Bocuse, französischer Koch, Gastronom und Kochbuchautor
- 11. Februar: Leslie Nielsen, kanadischer Schauspieler
- 12. Februar: Hans-Georg Noack, deutscher Kinder- und Jugendbuchautor († 2005)
- 12. Februar: Werner Walde, deutscher Politiker
- 12. Februar: Charles Van Doren, US-amerikanischer Quiz-Show-Kandidat
- 14. Februar: Roland Dörfler, deutscher Maler
- 14. Februar: Siegfried Ludwig, niederösterreichischer Landeshauptmann
- 15. Februar: Dieter Lattmann, deutscher Schriftsteller
- 16. Februar: John Schlesinger, britischer Regisseur († 2003)
- 17. Februar: Friedrich Cerha, österreichischer Komponist und Dirigent
- 19. Februar: György Kurtág, rumänisch-ungarischer Komponist
- 20. Februar: Ken Olsen, US-amerikanischer Ingenieur und Gründer von DEC
- 20. Februar: Richard Matheson, US-amerikanischer SF- und Drehbuchautor
- 21. Februar: Karl Otto Conrady, deutscher Literaturhistoriker
- 21. Februar: Hans Schwier, deutscher Politiker († 1996)
- 22. Februar: Kenneth Williams, britischer Schauspieler und Komiker († 1988)
- 22. Februar: Finn Gustavsen, norwegischer Sozialist und Politiker († 2005)
- 24. Februar: Erich Loest, deutscher Schriftsteller
- 27. Februar: David H. Hubel, kanadischer Biologe
- 28. Februar: Ernst Waldemar Bauer, deutscher Fernsehpublizist, Biologe, Buchautor und Dokumentarfilmer
- 28. Februar: Swetlana Stalina, Tochter des sowjetischen Staats- und Parteichefs Josef Stalin
- 1. März: Robert Clary, französischer Schauspieler, bekannt durch „Käfig voller Helden“
- 1. März: Pete Rozelle, US-amerikanischer Sport-Funktionär († 1996)
- 2. März: Bernard Agré, Erzbischof von Abidjan und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 3. März: Heinz Knobloch, deutscher Schriftsteller und Feuilletonist († 2003)
- 6. März: Ken Whyld, britischer Schachpublizist und Schachhistoriker († 2003)
- 6. März: Andrzej Wajda, polnischer Filmregisseur
- 6. März: Alan Greenspan, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 7. März: Ernst Ocwirk, österreichischer Fußballspieler und -trainer († 1980)
- 7. März: George Brecht, US-amerikanischer Künstler
- 8. März: Wolfgang Greese, deutscher Schauspieler († 2001)
- 11. März: Karl Moersch, deutscher Politiker
- 11. März: Peer Schmidt, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 12. März: Eberhard Heinrich, Mitglied beim Politbüro des ZK der SED der DDR
- 16. März: Jerry Lewis, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent
- 17. März: Siegfried Lenz, deutscher Schriftsteller
- 18. März: Peter Graves, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. März: Friedel Schirmer, deutscher Zehnkämpfer
- 24. März: Willi Bäuerle, deutscher Politiker, MdB († 1996)
- 24. März: Desmond Connell, emeritierter Erzbischof von Dublin und Kardinal
- 24. März: Dario Fo, italienischer satirischer Theaterautor, Regisseur, Komponist, Erzähler und Schauspieler
- 25. März: László Papp, ungarischer Boxer († 2003)
- 30. März: Ingvar Kamprad, schwedischer Unternehmer
- 31. März: John Fowles, britischer Romanautor († 2005)
- 31. März: Caspar Diethelm, schweizerischer Komponist und Dirigent († 1997)
- 1. April: Joan Sutherland, australische Sopranistin
- 2. April: Edgar Hilsenrath, deutscher Schriftsteller
- 2. April: Jack Brabham, australischer Formel-1-Weltmeister
- 3. April: Virgil Grissom, US-amerikanischer Astronaut († 1967)
- 5. April: Stan Levey, US-amerikanischer Jazzdrummer († 2005)
- 6. April: Alexander Butterfield, Assistent im Weißen Haus, eine der Schlüsselfiguren im Watergate-Skandal
- 6. April: Gil Kane, US-amerikanischer Comiczeichner lettischer Abstammung († 2000)
- 6. April: Ian Paisley, Pfarrer und Politiker in Nordirland
- 8. April: Elisabeth Wiedemann, deutsche Schauspielerin
- 8. April: Jürgen Moltmann, deutscher Theologe
- 10. April: William H. Danforth, zweiter Vorsitzender, Vorstandsdirektor der Washington University
- 12. April: Said Ramadan, ägyptischer islamischer Fundamentalist († 1995)
- 14. April: Leopoldo Calvo-Sotelo Bustelo, spanischer Politiker und Ministerpräsident
- 22. April: James Stirling (Architekt), britischer Architekt († 1992)
- 22. April: Harald Leipnitz, deutscher Schauspieler († 2000)
- 24. April: Thorbjörn Fälldin, schwedischer Premierminister
- 26. April: Michael Mathias Prechtl, deutscher Maler, Illustrator und Karikaturist († 2003)
- 26. April: Joseph Benjamin Hutto, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1983)
- 28. April: Harper Lee, US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961)
- 29. April: Maria Pirwitz, Hamburger Bildhauerin und Malerin († 1984)
- 30. April: Cloris Leachman, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. Mai: Georgi Konstantinowitsch Mossolow, russischer Pilot
- 4. Mai: Gerlind Reinshagen, deutsche Schriftstellerin
- 8. Mai: David Attenborough, britischer Dokumentarfilmer und Naturforscher
- 10. Mai: Hugo Banzer Suárez, bolivianischer Militär, Politiker und Staatspräsident
- 12. Mai: James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe († 1995)
- 14. Mai: Eric Morecambe, englischer Komiker († 1984)
- 14. Mai: Eduard Landa, tschechischer Maler
- 15. Mai: Peter Shaffer, britischer Dramatiker des 20. Jh
- 15. Mai: Richard Hey, deutscher Kriminalschriftsteller und Hörspielautor († 2004)
- 15. Mai: Anthony Shaffer, britischer Drehbuchautor († 2001)
- 16. Mai: Franz Konz, deutscher Fachbuchautor
- 17. Mai: Karl Lieffen, deutscher Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler († 1999)
- 17. Mai: Manfred Ewald, Sport-Funktionär der DDR († 2002)
- 19. Mai: Peter Zadek, deutscher Regisseur
- 20. Mai: Bob Sweikert, US-amerikanischer Rennfahrer († 1956)
- 21. Mai: Robert Creeley, US-amerikanischer Dichter, Autor († 2005)
- 25. Mai: Curt Engelhorn, Mitgesellschafter des Pharma-Unternehmens Boehringer Mannheim
- 25. Mai: Peter Schulze-Rohr, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 25. Mai: Max von der Grün, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 26. Mai: Joseph Horovitz, britischer Komponist und Professor
- 26. Mai: Miles Davis, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete) († 1991)
- 28. Mai: Gerhard Beil, SED-Funktionär und Minister für Außenwirtschaft der DDR
- 29. Mai: Larry Burrows, britischer Fotograf und Kriegsberichterstatter († 1971)
- 29. Mai: Abdoulaye Wade, Präsident von Senegal
- 31. Mai: Helmut Jacoby, deutscher Architekt und Architekturzeichner († 2005)
- 31. Mai: James Krüss, deutscher Schriftsteller und Dichter († 1997)
- 31. Mai: John George Kemeny, ungarischer Mathematiker († 1992)
- 1. Juni: Marilyn Monroe, US-amerikanischer Filmstar († 1962)
- 1. Juni: Andy Griffith, US-amerikanischer Schauspieler, , Schriftsteller und Produzent
- 3. Juni: Martin Gregor-Dellin, deutscher Schriftsteller († 1988)
- 4. Juni: Judith Malina, US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin, Autorin und Regisseurin
- 5. Juni: Konrad Kraske, deutscher Politiker
- 6. Juni: Klaus Tennstedt, deutscher Dirigent († 1998)
- 6. Juni: Raul Hilberg, US-amerikanischer Historiker
- 8. Juni: Margot Ebert, deutsche Schauspielerin
- 10. Juni: June Haver, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 10. Juni: Oscar Brown Jr., US-amerikanischer Jazz-Sänger und Texter († 2005)
- 14. Juni: Hermann Kant, deutscher Schriftsteller
- 16. Juni: Efrain Ríos Montt, ehemaliger Präsident von Guatemala
- 16. Juni: Adriano Emperado, hawaiianischer Kampfsport-Trainer
- 18. Juni: Ingeborg Kleinert, deutsche Politikerin und MdB († 1989)
- 18. Juni: Gerhard Dallmann, deutscher Schriftsteller
- 18. Juni: Aad Bak, niederländischer Fußballspieler
- 18. Juni: Elisabeth Ruttkay, österreichische Archäologin
- 19. Juni: Anneliese Rothenberger, deutsche Opern- und Operettensängerin
- 19. Juni: Elisabeth Axmann, rumäniendeutsche Schriftstellerin
- 19. Juni: Josef Nesvadba, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer und Psychiater († 2005)
- 22. Juni: Tadeusz Konwicki, polnischer Schriftsteller
- 22. Juni: Ruth Zechlin, deutsche Komponistin
- 25. Juni: Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin († 1973)
- 26. Juni: Hamilton Naki, südafrikanischer Chirurg († 2005)
- 26. Juni: Jérôme Lejeune, französischer Mediziner († 1994)
- 28. Juni: Mel Brooks, US-amerikanischer Komiker und Regisseur
- 30. Juni: Peter Alexander, österreichischer Sänger und Schauspieler
- 30. Juni: Paul Berg, US-amerikanischer Biochemiker und Molekularbiologe
- 1. Juli: Hans Werner Henze, deutscher Komponist
- 1. Juli: Robert Fogel, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
- 4. Juli: Alfredo di Stefano, argentinischer Fußballspieler
- 8. Juli: Elisabeth Kübler-Ross, schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin († 2004)
- 9. Juli: Ben R. Mottelson, US-amerikanisch-dänischer Physiker
- 9. Juli: Georg Lohmeier, bayerischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler und Royalist
- 10. Juli: Dschaba Iosseliani, georgischer Staatschef und Krimineller († 2003)
- 10. Juli: Fred Gwynne, US-amerikanischer Schauspieler und Autor († 1993)
- 12. Juli: Oswald Mathias Ungers, deutscher Architekt der Postmoderne
- 12. Juli: Carl Adam Petri, deutscher Mathematiker und Informatiker
- 14. Juli: Harry Dean Stanton, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Juli: Edith Carstensen, deutsche Scherenschnittkünstlerin
- 15. Juli: Leopoldo Galtieri, hohes Mitglied der Militärregierung Argentiniens († 2003)
- 15. Juli: Driss Chraïbi, marokkanischer Autor
- 15. Juli: Carl Melles, österreichischer Dirigent ungarischer Herkunft († 2004)
- 16. Juli: Alfred Pfaff, deutscher Fußballspieler
- 16. Juli: Heinrich Kwiatkowski, deutscher Fußballspieler
- 18. Juli: Elisabeth Müller (Filmschaffende), schweizerische Filmschauspielerin und Filmproduzentin
- 21. Juli: Norman Jewison, kanadischer Filmregisseur
- 21. Juli: Karel Reisz, tschechisch-englischer Regisseur († 2002)
- 22. Juli: Wolfgang Iser, deutscher Anglist und Literaturwissenschaftler
- 24. Juli: Hans Günter Winkler, deutscher Springreiter
- 27. Juli: Margret Dünser, österreichische Journalistin († 1980)
- 31. Juli: Hilary Putnam, US-amerikanischer Philosoph
- 1. August: Theo Adam, deutscher Kammersänger und Opernregisseur
- 3. August: Anthony Sampson, britischer Journalist und Schriftsteller († 2004)
- 4. August: Werner Koch, deutscher Schriftsteller († 1992)
- 5. August: Per Wahlöö, schwedischer Krimi-Schriftsteller († 1975)
- 6. August: Christa Reinig, deutsche Schriftstellerin
- 8. August: Herbert H. Ágústsson, isländischer Komponist und Hornspieler
- 9. August: Aglaja Schmid, österreichische Schauspielerin († 2003)
- 13. August: Fidel Castro, Staatspräsident von Kuba seit 1959
- 13. August: Tony Bennett, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 14. August: René Goscinny, französischer Comic-Autor († 1977)
- 14. August: Lina Wertmüller, italienische Filmregisseurin
- 14. August: Agostino Cacciavillan, italienischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 15. August: Konstantinos Stefanopoulos, griechischer Politiker
- 15. August: Rose Maddox, US-amerikanische Countrysängerin
- 17. August: Jiang Zemin, chinesischer Staatsmann und Politiker
- 21. August: Marian Jaworski, Erzbischof von Lviv und Kardinal
- 23. August: Leo Leandros, griechischer Komponist, Sänger, Texter und Produzent
- 23. August: Clifford Geertz, US-amerikanischer Anthropologe
- 23. August: Herbert Beattie, US-amerikanischer Opernsänger
- 27. August: Werner Ludwig, deutscher Politiker
- 27. August: Karl-Heinz Heddergott, deutscher Fußball-Trainer und Verfasser von Fachliteratur
- 30. August: Rudi Gutendorf, deutscher Fußballtrainer
- 2. September: Erich Selbmann, deutscher Journalist
- 3. September: Jochen Bleicken, deutscher Historiker († 2005)
- 3. September: Rudi Arnstadt, Hauptmann der Grenztruppen der DDR († 1962)
- 3. September: Alison Lurie, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin
- 4. September: Ivan Illich, österreichischer Pädagoge, Philosoph, Theologe († 2002)
- 5. September: Joki Freund, deutscher Jazzmusiker der Nachkriegszeit
- 6. September: Claus von Amsberg, Ehemann der niederländischen Königin Beatrix († 2002)
- 7. September: Erich Juskowiak, deutscher Fußballspieler († 1983)
- 9. September: Hannes Schmidhauser, schweizerischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 2000)
- 12. September: Frans Ludo Verbeeck, belgischer Komponist und Dirigent († 2000)
- 14. September: Michel Butor, französischer Schriftsteller des nouveau roman
- 15. September: Jean-Pierre Serre, Mathematiker
- 17. September: Klaus Schütz, deutscher Politiker
- 17. September: Hermann Bausinger, deutscher Volkskundler
- 18. September: Abel Goumba, Politiker der Zentralafrikanischen Republik
- 19. September: Masatoshi Koshiba, japanischer Physiker
- 20. September: Wolfgang Gruner, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Regisseur († 2002)
- 21. September: Donald A. Glaser, US-amerikanischer Physiker und Neurobiologe
- 24. September: Ricardo María Carles Gordó, emeritierter Erzbischof von Barcelona und Kardinal
- 24. September: Veit Relin, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
- 25. September: Otfried Steger, Minister für Elektrotechnik und Elektronik der DDR
- 26. September: Tommy Bond, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 29. September: Egon Höhmann, deutscher Politiker († 1979)
- 29. September: Alfred Nann, deutscher Politiker und MdB
- 30. September: Eric Stanton, US-amerikanischer Zeichner erotischer Comics und Illustrationen russischer Herkunft(† 1999)
- 1. Oktober: Els Oksaar, estnisch-schwedische Linguistin
- 8. Oktober: Günter Mittag, Mitglied des ZK der SED († 1994)
- 9. Oktober: Ruth Ellis, britische Mörderin († 1955)
- 9. Oktober: Shi Jiuyong, chinesischer Jurist
- 12. Oktober: César Pelli, argentinischer Architekt
- 13. Oktober: Ray Brown, US-amerikanischer Jazz-Bassist († 2002)
- 14. Oktober: Günther Schwarberg, deutscher Autor
- 15. Oktober: Karl Richter (Musiker), deutscher Chorleiter, Dirigent, Organist und Cembalist († 1981)
- 15. Oktober: Michel Foucault, französischer Philosoph († 1984)
- 18. Oktober: Klaus Kinski, deutscher Schauspieler († 1991)
- 18. Oktober: Chuck Berry, US-amerikanischer Pionier des Rock'n'Roll
- 21. Oktober: Leo Kirch, deutscher Medienunternehmer
- 21. Oktober: Josef Krings, deutscher Politiker
- 26. Oktober: Bernhard Klodt, deutscher Fußballspieler († 1996)
- 27. Oktober: Kai Warner, deutscher Musiker († 1982)
- 27. Oktober: H. Robert Haldeman, Stabschef des Weißen Hauses unter Präsident Nixon († 1993)
- 29. Oktober: Necmettin Erbakan, türkischer islamistischer Politiker
- 30. Oktober: Georg Ewald, Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR († 1973)
- 2. November: Günter de Bruyn, deutscher Schriftsteller
- 3. November: Valdas Adamkus, dritter und ist der sechster Präsident von Litauen
- 5. November: John Berger (Schriftsteller), britischer Maler, Schriftsteller und Kunstkritiker
- 5. November: Andrónico Luksic, chilenischer Milliardär, kroatischer Abstammung († 2005)
- 7. November: Alfred Dallinger, österreichischer Politiker († 1989)
- 8. November: Eberhard Itzenplitz, deutscher Film-, Theater- und Fernseh-Regisseur
- 9. November: Martin Benrath, deutscher Schauspieler († 2000)
- 10. November: Juan Jesús Posadas Ocampo, Erzbischof von Guadalajara und Kardinal († 1993)
- 11. November: Maria Teresa de Filippis, italienische Rennfahrerin
- 11. November: Noah Gordon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 14. November: Günter Fromm, Autor zur Thüringer Eisenbahngeschichte († 1994)
- 14. November: Leonie Rysanek, österreichische Kammersängerin († 1998)
- 15. November: Manfred Müller (Bischof), deutscher Bischof
- 15. November: Alfred Biehle, deutscher Politiker
- 15. November: Helmut Fischer, deutscher Schauspieler († 1997)
- 16. November: Alexei Suetin, russischer Schachspieler († 2001)
- 19. November: Jeane Kirkpatrick, US-amerikanische Politikwissenschaftlerin und Ex-Botschafterin bei der UNO
- 21. November: William Wakefield Baum, emeritierter Erzbischof von Washington undKardinal
- 22. November: Gerhard Altenbourg, deutscher Maler und Grafiker († 1989)
- 23. November: R. L. Burnside, US-amerikanischer Bluessänger († 2005)
- 25. November: Tsung-Dao Lee, US-amerikanischer Physiker
- 25. November: Poul Anderson, US-amerikanischer Science Fiction-Autor († 2001)
- 26. November: Ralf Wolter, deutscher Schauspieler
- 28. November: Eberhard von Brauchitsch, deutscher Manager
- 30. November: Andrew Victor Schally, litauisch-US-amerikanischer Physiologe
- 1. Dezember: Mieczysław Rakowski, polnischer Politiker und Journalist, Ministerpräsident
- 3. Dezember: Joachim Dalsass, Südtiroler Politiker († 2005)
- 4. Dezember: Carl Zimmerer, deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 2001)
- 5. Dezember: George Savalas, US-amerikanischer Schauspieler († 1985)
- 8. Dezember: Joachim Fest, deutscher Historiker, Journalist und Autor
- 9. Dezember: Erhard Eppler, deutscher Politiker
- 9. Dezember: Henry W. Kendall, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger († 1999)
- 11. Dezember: Big Mama Thornton, US-amerikanische Bluessängerin († 1984)
- 13. Dezember: George Rhoden, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 14. Dezember: Herbert Roth, populärer deutscher Komponist und Interpret volkstümlicher Musik († 1983)
- 15. Dezember: Vereinigten Staaten von Amerika
- Mitchell (Indiana).
- Mitchell (South Dakota).
- Mitchellville (verschiedene Orte).
- in Großbritannien.
- Mitchell (Cornwall).
- Personen
- Beverley Mitchell ( - 1981), US-amerikanische Schauspielerin.
- Bill Mitchell (1912 - 1988), Designer von Autokarosserien.
- Billy Mitchell (1879 - 1939), Gründer der United States Air Force.
- Dennis Mitchell ( - 1966), US-amerikanischer Leichtathlet.
- Edgar Mitchell ( - 1930), US-amerikanischer Astronaut.
- Elizabeth Mitchell ( - 1970), US-amerikanische Schauspielerin.
- J. Clyde Mitchell (1918 - 1995), britischer Ethnologe.
- John Mitchell (verschiedene Personen).
- Joni Mitchell ( - 1943), kanadische Musikerin und Malerin.
- Keith Claudius Mitchell ( - 1946), Premierminister von Grenada.
- Kirsty Mitchell ( - 1974), schottische Schauspielerin.
- Liz Mitchell ( - 1952), Sängerin der Band „Boney M.“.
- Margaret Mitchell (1900 - 1949), US-amerikanische Schriftstellerin.
- Maria Mitchell, (1818 - 1889), US-amerikanische Astronomin und Frauenrechtlerin.
- Mitch Mitchell ( - 1947), britischer Schauspieler und Musiker.
- Peter Dennis Mitchell (1920 - 1992), britischer Chemiker.
- Wesley Clair Mitchell (1874 - 1948), US-amerikanischer Ökonom.
- fiktiven Personen
- Phil Mitchell, eine Figur in Eastenders.
- Filmen
- Mitchell (Film) (1975).
- Unternehmen
- Mitchell Corporation, japanischer Hersteller von Videospielen.
Indiana
Indiana bedeutet "das Land der Indianer". Es ist ein Bundesstaat der USA, die Hauptstadt ist Indianapolis. Die postalische Abkürzung des Staates ist IN. Die Bewohner Indianas werden "Hoosier" genannt.
Geschichte
Bevor die ersten Europäer nach Indiana kamen lebten dort Delaware-, Miami-, Potawatomi-, Shawnee- und Wea-Indianer.
1679 betraten franz. Forscher aus dem Norden das Land. Ab 1763 fiel das Land an die Briten, die es vorerst kaum nutzten. 1787 wurde Indiana Teil des Northwest-Territory und bekam 1800 ein eigenes Territorium. Indiana trat der Union 1816 als 19. Staat bei.
Geographie
Indiana wird im Norden durch den Michigansee und durch den Bundesstaat Michigan begrenzt, im Osten durch Ohio, und im Süden teilt sich Indiana mit Kentucky den Ohio als Grenzfluss, im Westen liegt Illinois. Höchster Punkt in Indiana ist Franklin Township im Wayne County (428 m).
- Liste der Countys in Indiana
Bevölkerung
Indianas Einwohnerzahl liegt 2003 bei 6.195.643, davon 85,8 % Weiße (darunter 22,7 % mit deutschen Vorfahren), 8,4 Schwarze und Afro-Amerikaner, 3,5 % Hispanics, 1,0 % Asiaten, 0,3 % Indianer (ca. 13.000). Stetige Zuwanderung erfolgt vor allem aus Asien (30.000 Asiaten) und Lateinamerika (100.000 Latinos).
Indiana ist ein Staat mit geringer Urbanisierung und daher vorwiegend Kleinstädten und Mittelzentren. Die größte Stadt und zugleich Hauptstadt ist Indianapolis, wo eines der berühmtesteten Autorennen der Welt, das so genannte Brickyard von Indianapolis über 500 Meilen alljährlich stattfindet.
Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)
- Indianapolis - 784.242
- Fort Wayne - 219.351
- Evansville - 117.156
- South Bend - 105.494
- Gary - 99.516
- Hammond - 79.985
- Bloomington - 68.779
- Muncie - 67.166
- Lafayette - 59.753
- |