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Walter Cunningham

Walter Cunningham

Ronnie Walter "Walt" Cunningham (
- 16. März 1932 in Creston/Iowa) war ein US-amerikanischer Astronaut und flog als 2. Pilot mit Apollo 7. Cunningham wurde am 16.März 1932 in Creston/Iowa geboren und besuchte die Venice High School in Venice/Kalifornien. Er ging 1951 zur Navy und begann 1952 sein Flugtraining. Er absolvierte mehr als 4500 Flugstunden, davon mehr als 3400h in Jets und 263h im Weltall. 1963 ging er mit der dritten Gruppe von Astronauten zur NASA. Am 11. Oktober 1968 startete er mit Apollo 7 zum ersten bemannten Apollo-Fug und ersten bemannten Flug einer Saturnrakete auf der Spitze einer Saturn 1B in eine Erdumlaufbahn. Zusammen mit Walter Schirra und Donn Eisele testete er das Apolloraumschiff unter Weltraumbedingungen. Am 22. Oktober 1968 erfolgte die sicheren Landung im Atlantik. Der Vater der beiden Kinder Brian und Kimberly gilt als Sportenthusiast und zeigt besonderes Interesse an Tennis, Sportautos und der Jagd.

Weblinks

http://www.jsc.nasa.gov/Bios/htmlbios/cunningham-w.html Cunningham, Walter R. Cunningham, Walter R. Cunningham, Walter R. Cunningham, Walter R.

Wikipedia:Formatvorlage Raumfahrer

Diese Seite dient vor allem als Vorlage für die Übersichtstabelle, die in Raumfahrer-Artikeln erscheinen soll. Achtung! Diese Seite ist noch KEINE Formatvorlage! Über Format und Inhalt der Tabelle wird derzeit noch diskutiert.
---- Wichtige Hinweise zur Erstellung oder zur Änderung eines Artikels über einen Raumfahrer:

Name

Bei russischen Personen ist es üblich, den Artikel unter dem Lemma "Vorname Vatername Familienname" anzulegen, und hierauf eine Weiterleitung von "Vorname Nachname" zu setzen. Amerikanische Personen haben oft mehrere Vornamen, dazu manchmal auch einen Rufnamen, z.B. Virgil Ivan "Gus" Grissom. Derzeit gibt es keine verbindlichen Regeln, unter welchem Lemma der Artikel angelegt werden soll, und welche Weiterleitungen gesetzt werden sollen. In der ersten Zeile des Artikels sollen aber alle Namen angegeben werden.

Landeszugehörigkeit

Hier soll die Nationalität des Raumfahrers zur Zeit seines Raumflugs vermerkt werden, ebenso die Zugehörigkeit zu einer Raumfahrtbehörde. Wechseln diese im Lauf der Karriere, so sollen alle zutreffenden aufgeführt werden.

Raumflüge

Hier sollen die einzelnen Raumflüge des Raumfahrers stehen. Im Allgemeinen wird das der Name des Raumschiffs sein, z.B. Wostok 1 oder Gemini 3. Bei Raumstations-Besatzungen kommt es aber vor, dass Hinflug und Rückflug mit zwei verschiedenen Raumschiffen erfolgen. Dann können entweder beide Raumschiffe in einer Zeile aufgeführt werden, oder aber der Missionsname. Für Franz Viehböck also entweder Sojus TM-13/Sojus TM-12 (1991) oder Austromir 91 (1991).

Kategorien

Wie bei allen Personen üblich sollte der Raumfahrer nach Geschlecht und Nationalität, evtl. auch nach Geburts- und Sterbejahr kategorisiert werden. Zusätzlich soll der Raumfahrer auch in den passenden Unterkategorien von :Kategorie:Raumfahrer einsortiert werden. In der Hauptkategorie :Kategorie:Raumfahrer sollen nur Raumfahrer stehen, die an Raumfahrtprogrammen teilgenommen haben, zu denen es keine Unterkategorie gibt. Raumfahrer

16. März

Der 16. März ist der 75. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 76. in Schaltjahren) - somit bleiben 290 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1190 - Die Kreuzfahrer beginnen ein Massaker unter den Juden von York in England.
- 1521 - Der portugiesische Seefahrer Ferdinand Magellan entdeckt die Philippinen.
- 1792 - Attentat auf König Gustav III. (Schweden); er stirbt am 29. März.
- 1813 - Preußen erklärt Napoleon den Krieg.
- 1815 - Wilhelm I. wird König der Niederlande.
- 1816 - Mit dem Vertrag von Turin tritt das Königreich Sizilien savoyische Gemeinden an den Kanton Genf ab.
- 1935 - In Verletzung des Vertrags von Versailles ordnet Hitler die Wiederbewaffnung Deutschlands an.
- 1945 - Nahezu vollständige Zerstörung von Würzburg durch britische Bomber in nur 20 Minuten; ca. 5000 Tote. (Grab am Main)
- 1968 - Im Vietnamkrieg verüben Angehörige der US Army das Massaker von My Lai.
- 1978 - Der italienische Politiker Aldo Moro wird entführt und später ermordet.
- 1988 - Unter dem irakischen Diktator Saddam Hussein wird in der kurdischen Stadt Halabdscha Giftgas eingesetzt.
- 1994 - Bei einer Brandstiftung an einem von Ausländern bewohnten Haus in Stuttgart sterben sieben Menschen, 16 weitere werden teils schwer verletzt.
- 1996 - Komoren. Wahl von Staatspräsident Taki
- 1999 - Die Mitglieder der Europäischen Kommission treten nach Korruptionsvorwürfen zurück.
- 2001 - Im Streit um die Hawar-Inseln zwischen Bahrain und Katar entscheidet der Internationale Gerichtshofs in Den Haag für Bahrain.

Wirtschaft


- 1960 - Vom Deutschen Bundestag wird die Privatisierung des Volkswagenwerkes beschlossen.

Wissenschaft, Technik


- 1926 - Erster Start einer Flüssigkeitsrakete von Robert Goddard in den USA.
- 1966 - Die beiden amerikanischen Astronauten Neil Armstrong und David Scott schaffen das erste Kopplungsmanöver im Weltall.
- 1983 - In Ismaning wird der letzte aus Holz gebaute Sendeturm in Deutschland wegen Baufälligkeit gesprengt.

Kultur


- 1765 - Uraufführung der komischen Oper Le Tonnelier von François-Joseph Gossec am Comédie-Italienne in Paris.
- 1831 - Victor Hugo veröffentlicht in Paris seinen historischen Roman "Notre Dame de Paris" (dt.: Der Glöckner von Notre Dame).
- 1832 - Uraufführung der Oper Beatrice di Tenda von Vincenzo Bellini am Teatro la Fenice in Venedig.
- 1833 - Die Oper "Beatrice di Tenda" von Vincenzo Bellini wird im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1887 - Uraufführung der Oper Proserpine von Camille Saint-Saëns an der Grand Opéra Paris.
- 1891 - Uraufführung der Oper Le Mage von Jules Massenet an der Grand Opéra Paris.
- 1894 - Die Oper "Thaïs" von Jules Massenet wird an der pariser Opéra Comique uraufgeführt.
- 1904 - In Deutschland wird die Buchausgabe des Schauspiels "Der Reigen" von Arthur Schnitzler von den Behörden verboten.
- 1904 - Uraufführung der Oper La Fille de Roland von Henri Rabaud an der Opéra-Comique in Paris.
- 1905 - Das Musikdrama "Amica" von Pietro Mascagni wid im Théâtre du Casino in Monte Carlo uraufgeführt.
- 1932 - Uraufführung der Oper Maria Egiziaca von Ottorino Respighi an der Carnegie Hall in New York.
- 1923 - "Der Unbestechliche" von Hugo von Hofmannsthals wird im Wiener Raimund-Theater uraufgeführt.
- 1967 - Die Komödie "Der Wiedertäufer" von Friedrich Dürrenmatt wird im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt.

Religion

Katastrophen


- 1906 - Ein Erdbeben der Stärke 7,1 in Kagi, Taiwan fordert etwa 1.300 Tote
- 1925 - Ein Erdbeben der Stärke 7,1 in der Provinz Yunnan, Volksrepublik China fordert etwa 5.000 Tote
- 1969 - Eine venezolanische Douglas DC-9 mit 83 Menschen an Bord stürzt in einen Vorort von Maracaibo, Venezuela. 155 Menschen sterben, 100 werden verletzt.
- 1978 - Die Havarie des Öltankers Amoco Cadiz verursacht an der bretonischen Küste eine schwere Ölpest.
- 1993 - Ein Schneesturm an der amerikanischen Ostküste tötet 184 Menschen.
- 2880 - Der Planetoid 1950 DA könnte möglicherweise mit der Erde kollidieren.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1905 - Gründung des Sportvereins 1. FSV Mainz 05
- 1996 - Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf gegen Frank Bruno im MGM Grand, Las Vegas, durch technischen KO und wird damit Weltmeister im Schwergewicht.
- 2002 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Francois Botha in der Hanns-Martin Schleyer Halle in Stuttgart, durch technischen KO.

Geboren


- 1445 - Johann Geiler von Kaysersberg, deutscher Prediger und Schriftsteller
- 1473 - Heinrich der Fromme, Herzog von Sachsen
- 1596 - Ebba Brahe, schwedische Hofdame und Geschäftsfrau
- 1621 - Georg Neumark, deutscher Komponist von Kirchenliedern
- 1663 - Christoph Hackner, schlesischer Architekt
- 1666 - George Bähr, Erbauer der Frauenkirche in Dresden
- 1729 - Maria Luise Albertine von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg, Großmutter der preußischen Königin Luise
- 1750 - Caroline Herschel, Astronomin
- 1751 - James Madison, 4. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
- 1759 - Bengt Lidner, schwedischer Dichter
- 1766 - Johann Friedrich Graf von Waldeck, französischer Antiquar, Kartograf, Maler
- 1774 - Matthew Flinders, britischer Forschungsreisender
- 1789 - Georg Simon Ohm, deutscher Physiker
- 1800 - Ninko, 120. Kaiser von Japan
- 1805 - Peter Ernst von Lasaulx, deutscher Philosoph und Philologe
- 1839 - Sully Prudhomme, französischer Dichter
- 1844 - Anatole France, französischer Autor
- 1846 - Magnus Gösta Mittag-Leffler, schwedischer Mathematiker
- 1878 - Clemens August Graf von Galen, deutscher Bischof und Kardinal
- 1878 - Reza Schah Pahlavi, Schah von Persien
- 1882 - Paul Lejeune-Jung, Reichstagsabgeordneter, Widerstandskämpfer, NS-Opfer
- 1893 - Friedrich von Basse, Beteiligter am Hitlerattentat vom 20. Juli, Oberbürgermeister in Weißenfels und der Lutherstadt Wittenberg, Dozent an den Universitäten Leipzig und Halle
- 1898 - Jakob Haringer, deutscher Schriftsteller
- 1899 - Ok Formenoy, niederländischer Fußballspieler
- 1900 - Werner Eggerath, deutscher Schriftsteller und Ministerpräsident von Thüringen
- 1905 - Elisabeth Flickenschildt, deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin
- 1907 - Alexander S. Wiener, US-amerikanischer Hämatologe
- 1910 - Yank Rachell, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1911 - Josef Mengele, deutscher Nazi-Kriegsverbrecher (KZ-Arzt)
- 1913 - Rudi Schuricke deutscher Sänger und Schauspieler
- 1915 - Kunihiko Kodaira, japanischer Professor der Mathematik
- 1918 - Frederick Reines, US-amerikanischer Physiker
- 1920 - Dorothea Binz, Oberaufseherin im Konzentrationslager (KZ) Ravensbück
- 1920 - Traudl Junge, deutsche Privatsekretärin Adolf Hitlers, Zeitzeugin
- 1923 - Heinz Wallberg, deutscher Dirigent
- 1924 - Wolfgang Kieling, deutscher Schauspieler
- 1926 - Jerry Lewis, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent
- 1927 - Wladimir Michailowitsch Komarow, sowjetischer Kosmonaut
- 1928 - Christa Ludwig, deutsche Opernsängerin
- 1928 - Karlheinz Böhm, deutscher Schauspieler und Philanthrop
- 1928 - Rudolf Sigl, deutscher Ordinarius
- 1929 - Nadja Tiller, österreichische Schauspielerin
- 1931 - Theo Altmeyer, deutscher Tenor und Professor für Gesang
- 1932 - Berry Johnson, US-amerikanische Sängerin
- 1932 - Kurt Diemberger, österreichischer Bergsteiger, Filmemacher, Fotograf und Autor
- 1933 - Dieter Wellershoff, Generalinspekteur der deutschen Bundeswehr
- 1934 - Roger Norrington, britischer Dirigent
- 1935 - Teresa Berganza, spanische Sängerin
- 1937 - Amos Tversky, Psychologe
- 1937 - Attilio Nicora, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1937 - Huschang Golschiri, Iranischer Schriftsteller
- 1940 - Barbara Stolterfoht, deutsche Sozialpolitikerin
- 1940 - Claus Offe , ein deutscher Politologe
- 1940 - Jan Pronk, UN-Sonderbeauftrager sudanesische Krisenregion Darfur
- 1941 - Bernardo Bertolucci, italienischer Filmregisseur
- 1942 - Jerry Jeff Walker, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1943 - Jerry Goodman, US-amerikanischer Musiker
- 1943 - Kirsten Dene, deutsche Schauspielerin
- 1945 - Polo Hofer, Schweizer Rockmusiker
- 1948 - Michael Bruce, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Wolfgang Wieland, deutscher Politiker
- 1951 - Ray Benson, US-amerikanischer Musiker
- 1953 - Isabelle Huppert, französische Filmschauspielerin
- 1953 - Richard Matthew Stallman, Gründer des GNU-Projektes
- 1956 - Martin Umbach, Schauspieler
- 1957 - Christoph von Bülow, Landesvorsitzender der Schüler Union Niedersachsen
- 1959 - Flavor Flav, einer von zwei Rappern der Hip-Hop Gruppe Public Enemy
- 1959 - Jens Stoltenberg, norwegischer Politiker und Ministerpräsident
- 1961 - Todd McFarlane, kanadisch/US-amerikanischer Comiczeichner
- 1964 - Jörg Schmadtke, ehemaliger Fußballprofi
- 1966 - H.P. Baxxter, deutscher Pop-Musiker
- 1967 - Heidi Zurbriggen, Schweizer Ski-Rennfahrerin
- 1967 - Lauren Graham, US-amerikanische Schauspielerin
- 1974 - Anthony Tieku, ghanaischer Fußballspieler
- 1974 - Zoe Jenny, Schweizer Schriftstellerin
- 1976 - Zhu Chen, chinesische Schachspielerin und Weltmeisterin
- 1980 - Julia Schlecht, deutsche Volleyballspielerin
- 1990 - James Bulger, Mordopfer

Gestorben

James Bulger
- 37 - Tiberius Claudius Nero, zweiter römischer Kaiser
- 455 - Valentinian III., römischer Kaiser
- 1021 - Heribert von Köln, Erzbischof des Erzbistums Köln
- 1072 - Adalbert von Bremen, Erzbischof von Hamburg und Bremen
- 1406 - Ibn Khaldun, islamischer Historiker und Politiker
- 1457 - Ladislaus Hunyadi, ungarischer Staatsmann und Krieger
- 1544 - Ludwig V., Kurfürst von der Pfalz
- 1649 - Jean de Brébeuf, französischer Jesuit
- 1670 - Johann Rudolph Glauber, Apotheker und Chemiker
- 1734 - Andreas Silbermann, deutscher Orgelbauer
- 1736 - Giovanni Battista Pergolesi, italienischer Komponist
- 1738 - George Bähr, deutscher Baumeister
- 1764 - Friedrich August Graf Rutowski, kursächsischer Feldmarschall
- 1805 - Franz Xaver Freiherr von Wulfen, Physiker, Mathematiker, Botaniker und Mineraloge
- 1814 - Karl Friedrich Friesen, deutscher Pädagoge und Freiheitskämpfer
- 1826 - Johann Severin Vater, deutscher Theologe und Sprachforscher
- 1828 - Johann Georg August Galletti, deutscher Historiker und Geograf
- 1838 - Nathaniel Bowditch, US-amerikanischer autodidaktischer Mathematiker, Astronom und Physiker
- 1841 - Felix Savart, französischer Arzt und Physiker
- 1858 - Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck, deutscher Botaniker und Naturphilosoph
- 1858 - Wilhelm von Brockhausen,preußischer General und Ehrenbürger Wittenbergs
- 1861 - Victoria von Sachsen-Coburg-Saalfeld, Mutter der englischen Königin Victoria
- 1862 - Josef Christian Freiherr von Zedlitz und Nimmersatt, österreichischer Offizier und Dichter
- 1867 - Emil Keßler, deutscher Unternehmer und Gründer der Maschinenfabrik Esslingen
- 1874 - Heinrich Schaumberger, deutscher Dichter und Erzähler
- 1884 - Paul Pogge, Afrikareisender
- 1886 - Georg Varrentrapp, deutscher Mediziner
- 1888 - Ludwig Steub, deutscher Schriftsteller
- 1889 - Ernst Wilhelm Leberecht Tempel, deutscher Astronom und Lithograf
- 1892 - Eduard Franz Ludwig Kullmann, Handwerker, Attentäter
- 1898 - Aubrey Beardsley, britischer Zeichner, Graphiker, Karikaturist und Illustrator
- 1909 - Adalbert Matkowsky, Berliner Schauspieler
- 1916 - Ishi, letzter Überlebender der Yahi-Indianer
- 1919 - Jakow Michailowitsch Swerdlow, sowjetischer Politiker
- 1930 - Miguel Primo de Rivera, spanischer General und Diktator
- 1933 - Alfréd Haar, ungarischer Mathematiker
- 1935 - Aaron Nimzowitsch, baltischer Schachspieler und -theoretiker
- 1935 - John James Richard Macleod, kanadischer Physiologe
- 1937 - Austen Chamberlain, britischer Politiker, Außenminister
- 1938 - Egon Friedell, österreichischer Schriftsteller, Journalist und Schauspieler
- 1938 - Emil Fey, österreichischer Politiker
- 1940 - Selma Lagerlöf, schwedische Kinderbuchautorin
- 1945 - Börries von Münchhausen, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1947 - Anna Ebert, Politikerin
- 1952 - Stephan Weickert, deutscher Politiker
- 1953 - Henrik Herse, deutscher Dramaturg und Schriftsteller
- 1956 - Sergej Wassiljewitsch Jewsejew, russischer Komponist
- 1957 - Constantin Brancusi, rumänischer Bildhauer
- 1957 - Johnny Torrio, italienisch-amerikanischer Gangster
- 1959 - Jops Reeman, niederländischer Fußballspieler
- 1962 - Zenzl Mühsam, Frau des Dichters Erich Mühsam
- 1963 - William Henry Beveridge, englischer Ökonom
- 1970 - Fritz Maenicke, Bildhauer und Restaurator
- 1970 - Tammi Terrell, US-amerikanische Sängerin
- 1971 - Bebe Daniels, US-amerikanische Schauspielerin
- 1975 - T-Bone Walker, US-amerikanischer Musiker
- 1978 - Alfred Müller-Armack, deutscher Nationalökonom und Kultursoziologe
- 1985 - Roger Sessions, US-amerikanischer Komponist
- 1986 - Anna Maria Bieganowski, deutsche Politikerin und MdB
- 1990 - Fritz Ewert, deutscher Fußballspieler
- 1991 - Trude Herr, deutsche Schauspielerin
- 1995 - Heinrich Sutermeister, deutscher Komponist
- 1998 - Eugen Eckert, deutscher Bildhauer und Maler
- 1998 - Wolfgang Grönebaum, deutscher Schauspieler
- 1998 - Sir Derek Barton, britischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 2002 - Wolfgang Gruner, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Regisseur
- 2004 - William Pickering, US-amerikanischer Weltraumpionier

Feier- und Gedenktage


- erster Tag der Bacchanalien im Alten Rom

Siehe auch


- 15. März - 17. März
- 16. Februar - 16. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0316 ja:3月16日 ko:3월 16일 simple:March 16 th:16 มีนาคม

1932

Ereignisse


- 1. März: Entführung und Ermordung des Säuglings von Charles und Anne Lindbergh
- 26. Oktober: In Nauru wird das erste Angam gefeiert

Politik


- 1. Januar: Giuseppe Motta wird Bundespräsident der Schweiz
- 2. Januar: Die Stadt Chinchow in der Provinz Mandschurei, Republik China, wird von japanischen Truppen besetzt
- 2. Februar bis 10. Dezember: Internationale Abrüstungskonferenz in Genf
- 25. Februar: Adolf Hitler erlangt die deutsche Staatsbürgerschaft
- 24. März: Ein unblutiger Umsturz beendet die absolutistische Monarchie in Thailand
- 10. April: Paul von Hindenburg wird im zweiten Wahlgang mit 53 % der Stimmen wieder zum Reichspräsidenten gewählt
- 17. Juli: Beim Altonaer Blutsonntag, einer Schießerei zwischen Kommunisten, Nationalsozialisten und der Polizei, kommen 18 Menschen ums Leben, 285 werden verletzt
- Mai: Irakischer König Feisal zum Staatsbesuch in Berlin
- 3. Oktober: Irak wird unabhängig von Großbritannien
- 12. Oktober: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Baden
- 18. September: Saudi-Arabien das Königreich Saudi-Arabien wird gegründet und Ibn Saud zum König ausgerufen

Wirtschaft


- 2. April: Der Barmer Bankverein und die Commerzbank AG fusionieren rückwirkend zum 1. Januar 1932

Wissenschaft und Technik


- 18. März: In Sydney wird die Hafenbrücke (Harbour Bridge), mit einer Spannweite von 495,6 m längste Bogenbrücke der Welt, eingeweiht
- 28. Mai: Die Fertigstellung des Abschlussdeichs macht die niederländische Zuidersee zum Binnengewässer
- 6. August: Der Wellandkanal zwischen Eriesee und Ontariosee wird eröffnet
- James Chadwick beweist die Existenz des Neutrons
- Sendeanlage Ismaning wird errichtet

Kultur


- 14. Februar: Uraufführung der musikalischen Tragikomödie Der gewaltige Hahnrei von Berthold Goldschmidt in Mannheim
- 16. März: Uraufführung der Oper Maria Egiziaca von Ottorino Respighi an der Carnegie Hall in New York
- 17. März: Uraufführung der Oper La Donna Serpente (Frau und Schlange) von Alfredo Casella am Teatro Reale in Rom
- 6. September: Uraufführung der Oper La favola d'Orfeo (Die Geschichte von Orpheus) von Alfredo Casella am Teatro Goldoni in Venedig
- 29. Oktober: Uraufführung der Oper Der Schmied von Gent von Franz Schreker an der Deutschen Oper Berlin
- 23. November: Uraufführung der Operette Glückliche Reise von Eduard Künneke am Theater am Kurfürstendamm in Berlin
- 10. Dezember: Uraufführung der Operette Venus in Seide von Robert Stolz in Zürich
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Sissy von Fritz Kreisler am Theater an der Wien in Wien
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Ball im Savoy von Paul Abraham im Metropol Theater in Berlin
- Der Roman „Licht im August“ von William Faulkner erscheint

Katastrophen


- 2. Januar: Nähe Kazan, Russland, kostet ein Eisenbahnunglück 65 Menschen das Leben. 131 werden verletzt
- 26. Juli: Das deutsche Marine-Segelschulschiff Niobe kentert in Höhe der Ostseeinsel Fehmarn in einer Sturmböhe und reißt 69 Personen mit in die Tiefe
- 25. Dezember: Erdbeben der Stärke 7,6 in Gansu, Republik China, ca. 70.000 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 20. Mai: Amelia Earhart überfliegt als erste Frau im Alleinflug den Atlantik
- 18. Juni: Der Weltbasketballverband FIBA wird in Genf gegründet
- 30. Juli: X. Olympische Sommerspiele in Los Angeles, USA, beginnen
- 14. Oktober: Der EHC Basel wird gegründet

Geboren

1. Halbjahr


- 1. Januar: Thomas Alder, deutscher Schauspieler († 1968)
- 3. Januar: Clifton Marlin, US-amerikanischer Rennfahrer († 2005)
- 4. Januar: Paul Virilio, Philosoph und Medienkritiker
- 5. Januar: Raissa Maximowna Gorbatschowa, russische Soziologin, Ehefrau von Michail Gorbatschow († 1999)
- 5. Januar: Umberto Eco, Schriftsteller, Medienwissenschaftler und Semiotiker
- 6. Januar: Max Streibl, bayerischer Politiker († 1998)
- 6. Januar: José Saraiva Martins, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 11. Januar: Klaus Stern, deutscher Rechtswissenschaftler
- 11. Januar: Alfonso Arau, mexikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur
- 16. Januar: Dian Fossey, US-amerikanische Gorilla-Forscherin († 1985)
- 18. Januar: Robert Anton Wilson, US-amerikanischer Schriftsteller
- 19. Januar: George MacBeth, schottischer Dichter und Schriftsteller († 1992)
- 22. Januar: Piper Laurie, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Januar: Mancur Olson, Wirtschaftswissenschaftler († 1998)
- 26. Januar: Clement Dodd, jamaikanischer Reggae-Musiker und Schallplattenproduzent († 2004)
- 27. Januar: Hans Rémond, Künstler
- 28. Januar: Parry O'Brien, US-amerikanischer Leichtathlet
- 29. Januar: José Ayala-Lasso, ecuadorianischer Politiker
- 31. Januar: Michael Degen, deutscher Schauspieler
- 2. Februar: Franz Kamphaus, Bischof der Diözese Limburg
- 4. Februar: Robert Coover, Schriftsteller
- 6. Februar: Heinz-Klaus Metzger, deutscher Musiktheoretiker und Musikkritiker
- 6. Februar: Ernst Herhaus, deutscher Schriftsteller
- 6. Februar: François Truffaut, französischer Regisseur, Filmkritiker, Schauspieler und Produzent († 1984)
- 7. Februar: Anton Schlembach, Bischof von Speyer
- 8. Februar: Horst Eckel, deutscher Fußballspieler
- 8. Februar: Cliff Allison, englischer Formel-1-Rennfahrer († 2005)
- 8. Februar: John Williams (Komponist), US-amerikanischer Komponist
- 11. Februar: Edwin Schwertner, Büroleiter des Politbüros des ZK der SED in der DDR
- 14. Februar: Alexander Kluge, deutscher Filmemacher, Schriftsteller und Fernsehautor
- 15. Februar: Jonathan Adams, britischer Schauspieler († 2005)
- 15. Februar: Leoš Suchařípa, tschechischer Schauspieler, Übersetzer und Theatertheoretiker († 2005)
- 15. Februar: Josef Brukner, tschechischer Schriftesteller, Übersetzer und Filmszenarist
- 16. Februar: Aharon Appelfeld, israelischer Schriftsteller
- 18. Februar: Andreas Meyer-Hanno, deutscher Schwulenaktivist und Musikprofessor
- 18. Februar: Wolfgang Mitzinger, Minister für Kohle und Energie der DDR
- 18. Februar: Miloš Forman, tschechischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
- 19. Februar: Gerhard Richter, deutscher Maler
- 19. Februar: Jean-Pierre Ponnelle, französischer Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner († 1988)
- 22. Februar: Robert Opron, Architekt und Designer
- 22. Februar: Edward Kennedy, US-amerikanischer Politiker, Senator von Massachusetts
- 23. Februar: Hansheiri Dahinden, Dichter und Schweizer Liedermacher
- 23. Februar: Majel Barrett, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Februar: John Vernon, kanadischer Schauspieler († 2005)
- 24. Februar: Zell Miller, US-amerikanischer Politiker
- 25. Februar: Tony Brooks, britischer Formel-1-Rennfahrer
- 25. Februar: Hans Apel, deutscher Politiker
- 25. Februar: Faron Young, US-amerikanischer Country-Sänger († 1996)
- 26. Februar: Johnny Cash, US-amerikanischer Country-Musiker († 2003)
- 27. Februar: Roger Boutry, französischer Komponist und Professor
- 27. Februar: Ernst Hinterseer, österreichischer Skirennläufer
- 27. Februar: Elizabeth Taylor, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Februar: Noel Cantwell, irischer Fußball- und Cricketspieler († 2005)
- 28. Februar: Don Francks, kanadischer Schauspieler
- 29. Februar: Masten Gregory, Formel 1-Rennfahrer († 1985)
- 4. März: Ryszard Kapuściński, Reporter, Journalist und der am häufigsten übersetzte Autor Polens
- 4. März: Miriam Makeba, südafrikanische Sängerin
- 6. März: Hansjörg Häfele, deutscher Politiker
- 6. März: Bronisław Geremek, polnischer Historiker und Politiker
- 8. März: Erling Blöndal Bengtsson, dänischer Cellist
- 8. März: Franz Müller-Heuser, deutscher Konzertsänger
- 9. März: Rodolfo Quezada Toruño, Erzbischof von Guatemala und Kardinal
- 12. März: Barbara Feldon, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. März: Andrew Young, US-amerikanischer Bürgerrechtsaktivist
- 15. März: Jerzy Hoffman, polnischer Filmregisseur
- 15. März: Alan L. Bean, US-amerikanischer Astronaut
- 16. März: Kurt Diemberger, Bergsteiger
- 20. März: Jürgen Warnke, deutscher Politiker
- 21. März: Walter Gilbert, US-amerikanischer Physiker und Biochemiker
- 24. März: Helmut Lippelt, deutscher Politiker
- 24. März: Claus Peter Witt, deutscher TV-Regisseur und Drehbuchautor
- 29. März: Gerd Baltus, deutscher Schauspieler
- 31. März: Ōshima Nagisa, japanischer Regisseur
- 1. April: Debbie Reynolds, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 2. April: Siegfried Rauch, deutscher Schauspieler
- 2. April: Edward Michael Egan, emeritierter Erzbischof von New York und Kardinal
- 4. April: Andrei Arsenjewitsch Tarkowski, Regisseur († 1986)
- 4. April: Anthony Perkins, US-amerikanischer Schauspieler († 1992)
- 5. April: Jochen Ziem, deutscher Schriftsteller († 1994)
- 5. April: Bora Ćosić, serbischer Schriftsteller
- 6. April: Helmut Griem, deutscher Schauspieler († 2004)
- 6. April: Günter Herburger, deutscher Schriftsteller
- 7. April: Cal Smith, US-amerikanischer Country-Musiker
- 9. April: Carl Perkins, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker († 1998)
- 10. April: Omar Sharif, ägyptischer Schauspieler
- 10. April: Mae Faggs, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin († 2000)
- 11. April: Walter Krüger (Leichtathlet), deutscher Leichtathlet
- 11. April: Joel Grey, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. April: Lakshman Kadirgamar, sri-lankischer Politiker († 2005)
- 14. April: Atef Ebeid, ägyptischer Ministerpräsident
- 16. April: Wolfgang Niederhöfer, deutscher Heimatforscher und Mühlenexperte
- 16. April: Henk Schouten, niederländischer Fußballspieler
- 17. April: Rolf Schneider, deutscher Schriftsteller
- 19. April: Andrea Mead-Lawrence, ehemalige US-amerikanische Skifahrerin
- 19. April: Fernando Botero, Kolumbianischer Maler und Künstler
- 19. April: Jayne Mansfield, US-amerikanische Filmschauspielerin († 1967)
- 21. April: Angela Mortimer, englische Tennisspielerin
- 22. April: Isao Tomita, japanischer Musiker und Komponist
- 23. April: Hansl Krönauer, deutscher Komponist und Sänger
- 25. April: Nikolai Semjonowitsch Kardaschow, russischer Astrophysiker
- 26. April: Roland Dressel, deutscher Kameramann
- 26. April: Francis Lai, französischer Komponist, Akkordeonist und Oscar-Preisträger
- 27. April: Roelof Frederick Botha, südafrikanischer Außenminister
- 29. April: Nana Gualdi, italienisch-deutsche Sängerin und Schauspielerin
- 30. April: Umar Kayam, indonesischer Schriftsteller
- 6. Mai: Johannes Gross, Publizist und Journalist († 1999)
- 8. Mai: Arnulf Baring, deutscher Politikwissenschaftler und Zeithistoriker
- 8. Mai: Sonny Liston, US-amerikanischer Boxer († 1970)
- 9. Mai: Peter von Tramin, österreichischer Schriftsteller († 1981)
- 10. Mai: Christiane Kubrick, deutsche Malerin und Schauspielerin
- 11. Mai: Dieter Honisch, deutscher Kunsthistoriker und Museumsdirektor († 2004)
- 15. Mai: Chavalit Yongchaiyudh, thailändischer Politiker
- 17. Mai: Miloslav Vlk, Kardinal und Erzbischof von Prag
- 17. Mai: Jackie McLean, US-amerikanischer Jazz-Altsaxophonist
- 19. Mai: Alma Cogan, englische Schlagersängerin († 1966)
- 19. Mai: Elena Poniatowska, Schriftstellerin und Journalistin
- 21. Mai: Gabriele Wohmann, deutsche Schriftstellerin
- 21. Mai: Hans de With, deutscher Politiker
- 21. Mai: Eugene Hartzell, US-amerikanischer Komponist († 2000)
- 23. Mai: John Lyons, britischer Sprachwissenschaftler
- 23. Mai: Les Spann, US-amerikanischer Jazzmusiker (Guitarist und Flötist und Bandleader)
- 25. Mai: John Gregory Dunne, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor († 2003)
- 26. Mai: Frank Beyer, deutscher Filmregisseur
- 27. Mai: Junior Parker, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1971)
- 29. Mai: Paul Ralph Ehrlich, US-amerikanischer Biologe
- 31. Mai: Jay Miner, Chipdesigner, gilt als Vater des Amiga († 1994)
- 2. Juni: Michel Soutter, Filmregisseur († 1991)
- 4. Juni: John Drew Barrymore, US-amerikanischer Schauspieler († 2004)
- 5. Juni: Christy Brown, irischer Maler und Autor († 1981)
- 6. Juni: Fred Lebow, rumänisch-amerikanischer Marathonläufer († 1994)
- 6. Juni: David Scott, US-amerikanischer Astronaut
- 8. Juni: Guy Lacour, französischer Komponist und Professor
- 9. Juni: Branko Lustig, kroatischer Produzent
- 10. Juni: Philipp Jenninger, deutscher CDU Politiker
- 11. Juni: Gert Prokop, Schriftsteller († 1994)
- 11. Juni: Athol Fugard, südafrikanischer Schriftsteller
- 11. Juni: Ed Bishop, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 12. Juni: Demisse Wolde, äthiopischer Leichtathlet († 2002)
- 12. Juni: Max Leemann, Schweizer Komponist und Dirigent
- 14. Juni: Henri Schwery, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 18. Juni: Günter Seuren, deutscher Schriftsteller († 2003)
- 18. Juni: Dudley R. Herschbach, US-amerikanischer Chemiker
- 19. Juni: Ernest Ranglin, jamaikanischer Ska- und Jazz-Gitarrist
- 20. Juni: Ferry Radax, österreichischer Filmemacher
- 20. Juni: Robert Iwanowitsch Roschdestwenski, russischer Schriftsteller († 1994)
- 22. Juni: Amrish Puri, indischer Filmschauspieler († 2005)
- 22. Juni: Soraya Esfandiary Bakhtiari, zweite Ehefrau von Schah Mohammad Reza Pahlavi († 2001)
- 24. Juni: David McTaggart, Greenpeace-Aktivist und Funktionär († 2001)
- 27. Juni: Ferdinand Tillmann, deutscher Politiker und MdB
- 27. Juni: Joachim Wohlgemuth, deutscher Schriftsteller († 1996)
- 30. Juni: Martin Mailman, US-amerikanischer Komponist und Professor († 2000)

2. Halbjahr


- 1. Juli: Alois Rohrmoser, Gründer der Skifabrik Atomic († 2005)
- 3. Juli: Alexander Schalck-Golodkowski, deutscher Politiker
- 7. Juli: Quino, argentinischer Cartoon-Zeichner
- 7. Juli: Joe Zawinul, österreichischer Jazz-Pianist und Keyboarder
- 7. Juli: Gyula Horn, ungarischer Politiker
- 8. Juli: Barbara Loden, US-amerikanische Schauspielerin († 1980)
- 9. Juli: Donald Rumsfeld, US-amerikanischer Politiker, Verteidigungsminister der USA
- 10. Juli: Jürgen Becker (Schriftsteller), deutscher Schriftsteller
- 11. Juli: Karl-Heinz Stienen, deutscher Politiker († 2004)
- 11. Juli: Gerrit Voges, ehemaliger niederländischer Fußballspieler
- 12. Juli: Otis Davis, US-amerikanischer Basketballspieler, Leichtathlet und Olympiasieger
- 13. Juli: Per Nørgård, dänischer Komponist
- 16. Juli: Detlef Kleinert, deutscher Politiker und MdB
- 17. Juli: Wojciech Kilar, polnischer Filmkomponist
- 18. Juli: Jewgeni Alexandrowitsch Jewtuschenko, russischer Dichter und Schriftsteller
- 19. Juli: Erró, isländischer Maler
- 20. Juli: Otto Schily, deutscher Politiker und Bundesminister
- 20. Juli: Nam June Paik, Pionier der Videokunst
- 22. Juli: Coy Koopal, ehemaliger niederländischer Fußballspieler († 2003)
- 22. Juli: Oscar de la Renta, Modedesigner
- 22. Juli: Josef Steiner, Schweizer Schach-Großmeister im Fernschach († 2003)
- 26. Juli: James Francis Stafford, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 29. Juli: Max Bolkart, deutscher Skispringer
- 29. Juli: Luigi Snozzi, Schweizer Architekt
- 31. Juli: John Rogers Searle, US-amerikanischer Philosoph
- 2. August: Leo Boivin, ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler
- 2. August: Lamar Hunt, einflußreiche Sportpersönlichkeit in den USA
- 2. August: Peter O’Toole, irischer Schauspieler
- 4. August: Hans-Jürgen Fröhlich, deutscher Schriftsteller († 1986)
- 4. August: Guillermo Mordillo, ist ein humoristischer Zeichner
- 7. August: Abebe Bikila, äthiopischer Marathonläufer († 1973)
- 7. August: Rien Poortvliet, niederländischer Maler und Zeichner († 1995)
- 9. August: Anand Panyarachun, Premierminister von Thailand
- 10. August: Alexander Goehr, zeitgenössischer deutscher Komponist Klassicher Musik
- 11. August: Fernando Arrabal, spanisch-französischer Schriftsteller und Dichter
- 11. August: Peter Eisenman, US-amerikanischer Architekt
- 12. August: Oskar Saier, 13. Erzbischof der Diözese Freiburg
- 12. August: Sirikit, Königin von Thailand
- 16. August: Willi Gierlich, deutscher Fußballspieler
- 17. August: V. S. Naipaul, Schriftsteller
- 18. August: Luc Montagnier, französischer Virologe
- 21. August: Louis de Branges de Bourcia, Mathematiker
- 22. August: Gerald Paul Carr, US-amerikanischer Astronaut
- 24. August: Cormac Murphy-O'Connor, britischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 24. August: Ludwig Adamovich jun., österreichischer Jurist und Präsident des Verfassungsgerichtshofes
- 24. August: Heinz-Werner Meyer, deutscher Gewerkschafter († 1994)
- 25. August: Alexander Arnz, deutscher Fernsehregisseur († 2004)
- 26. August: Lygia Bojunga-Nunes, brasilianische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 26. August: Arthur Dunkel, Schweizer Ökonom († 2005)
- 30. August: Friedrich Wilhelm Kantzenbach, deutscher Kirchenhistoriker
- 31. August: Willy Hautvast, niederländischer Komponist und Musiker
- 6. September: Frank Stronach, austro-kanadischer Unternehmer
- 7. September: Kuno Lorenz, deutscher Philosoph
- 8. September: Patsy Cline, US-amerikanische Country-Sängerin († 1963)
- 12. September: Atli Pætursson Dam, Färöischer Politiker (Javnaðarflokkurin) († 2005)
- 13. September: Félix Malloum, ehemaliger Präsident des Tschad
- 13. September: Pedro Rubiano Sáenz, Erzbischof von Bogotá und Kardinal
- 14. September: Gerd Fuchs, deutscher Schriftsteller
- 15. September: Charles Paul Wilp, deutscher Künstler, Fotograf und Kurzfilmregisseur († 2005)
- 22. September: Afewerk Tekle, äthiopischer Künstler
- 22. September: Algirdas Mykolas Brazauskas, litauischer Politiker, Premierminister und Präsident
- 22. September: Ingemar Johansson, schwedischer Boxweltmeister
- 22. September: Carlos Saura, spanischer Filmregisseur
- 23. September: Víctor Jara, chilenischer Musiker († 1973)
- 23. September: Mehmood, indischer Schauspieler und Filmproduzent († 2004)
- 24. September: Rolf Tiedemann, deutscher Philosoph, Philologe und Editor
- 24. September: Walter Wallmann, deutscher Politiker
- 25. September: Glenn Gould, Pianist des 20. Jahrhunderts, Komponist, Musikautor († 1982)
- 25. September: Adolfo Suárez, Premierminister von Spanien
- 26. September: Manmohan Singh, indischer Premierminister
- 29. September: Erivan Haub, deutscher Unternehmer (Tengelmann)
- 29. September: Robert Benton, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 30. September: Heinz Behrens, deutscher Schauspieler
- 30. September: Shintarō Ishihara, japanischer Schriftsteller und Politiker
- 1. Oktober: Bonnie Owens, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1. Oktober: Albert Collins, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger († 1993)
- 5. Oktober: Johanna Matz, österreichische Schauspielerin
- 8. Oktober: Ray Reardon, von 1967 bis 1992 professioneller Snooker-Spieler
- 10. Oktober: Dimiter Inkiow, bulgarisch-deutscher Kinderbuchautor
- 10. Oktober: Hans Watzek (Politiker), Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR
- 11. Oktober: Michael Theunissen, deutscher Philosoph
- 11. Oktober: Richard Lugner, österreichischer Bauunternehmer
- 11. Oktober: Dottie West, US-amerikanische Country-Sängerin († 1991)
- 12. Oktober: Heinz Schneider, deutscher Tischtennisspieler
- 13. Oktober: Dusan Makavejev, jugoslawischer Filmregisseur
- 14. Oktober: Wolf Vostell, deutscher Maler, Bildhauer und Happeningkünstler († 1998)
- 15. Oktober: Joachim Dudeck, deutscher Medizininformatiker
- 16. Oktober: Manfred Max-Neef, chilenischer Ökonom
- 16. Oktober: Guðbergur Bergsson, isländischer Schriftsteller
- 16. Oktober: Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin, Komponist
- 16. Oktober: Detlev Karsten Rohwedder, Manager und deutscher Politiker († 1991)
- 17. Oktober: Rudolf Smend (1932), deutscher Theologe (Alttestamentler)
- 21. Oktober: Pál Csernai, ehemaliger ungarischer Fußballtrainer
- 21. Oktober: Cesare Perdisa, Formel-1-Rennfahrer († 1998)
- 21. Oktober: Rudolph Joseph Rummel, US-amerikanischer Politikwissenschaftler
- 24. Oktober: Pierre-Gilles de Gennes, französischer Physiker
- 24. Oktober: Robert Mundell, kanadischer Volkswirt, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 1999
- 25. Oktober: Harry Gregg, früherer Fußballspieler
- 25. Oktober: Jerzy Pawłowski, polnischer Säbelfechter und Olympiasieger († 2005)
- 27. Oktober: Sylvia Plath, US-amerikanische Schriftstellerin († 1963)
- 28. Oktober: Gerhart Rudolf Baum, deutscher Politiker
- 28. Oktober: Spyros Kyprianou, griechisch-zypriotischer Politiker, Präsident der Republik Zypern († 2002)
- 28. Oktober: John William Corrington, US-amerikanischer Drehbuchautor († 1998)
- 29. Oktober: R. B. Kitaj, US-amerikanischer Künstler
- 29. Oktober: Charlotte Knobloch, Vizepräsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland
- 30. Oktober: Louis Malle, Regisseur († 1995)
- 1. November: Edgar Reitz, deutscher Filmregisseur
- 1. November: Al Arbour, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
- 1. November: Francis Arinze, Kardinal
- 2. November: Stéphane Audran, französische Schauspielerin
- 2. November: Melvin Schwartz, US-amerikanischer Physiker
- 4. November: Thomas Klestil, Diplomat, Bundespräsident († 2004)
- 8. November: Ben Bova, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 10. November: Roland Bulirsch, deutscher Mathematiker
- 10. November: Richard Österreicher, österreichischer Dirigent und Jazzmusiker
- 10. November: Roy Scheider, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. November: Gunter Sachs, deutscher Fotograf, Filmregisseur, Kunstsammler, Astrologe, Playboy
- 15. November: Petula Clark, britische Schauspielerin und Schlagersängerin
- 17. November: Hartmut Reck, deutscher Filmschauspieler und Synchronsprecher († 2001)
- 19. November: Alfonso Caycedo, spanischer Psychiater und Begründer der Sophrologie
- 20. November: Richard Dawson, englischer Schauspieler
- 20. November: John Barnes Chance, US-amerikanischer Komponist († 1972)
- 21. November: Heinrich Lummer, deutscher Politiker
- 22. November: Günter Sawitzki, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 23. November: Renato Raffaele Martino, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 24. November: Norbert Burger (1932), Oberbürgermeister der Stadt Köln
- 29. November: Jacques Chirac, französischer Staatspräsident
- 29. November: Diane Ladd, US-amerikanische Schauspielerin
- 4. Dezember: Roh Tae-woo, südkoreanischer General und Politiker
- 5. Dezember: Sheldon Glashow, US-amerikanischer Physiker
- 5. Dezember: Little Richard, US-amerikanischer Rock 'n' Roll-Musiker
- 7. Dezember: Pentti Linkola, finnischer Philosoph, militanter Umweltschützer
- 7. Dezember: Ellen Burstyn, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Dezember: Eusébio Oscar Scheid, Erzbischof von Rio de Janeiro und Kardinal
- 8. Dezember: Charly Gaul, luxemburgs erfolgreichster Rad-Rennfahrer
- 9. Dezember: Donald Byrd, US-amerikanischer Jazztrompeter
- 12. Dezember: Bob Pettit, US-amerikanischer Basketballspieler
- 14. Dezember: Charlie Rich, US-amerikanischer Country-Sänger († 1995)
- 16. Dezember: Henry Taylor (R

Creston

Creston ist die Bezeichnung mehrerer Orte: in den USA:
-
Creston (Iowa)
- Creston (Illinois)
- Creston (Nebraska)
- Creston (Ohio)
- Creston (Washington) in Kanada:
- Creston (British Columbia)

Iowa

Iowa ist der 29. Bundesstaat der USA. Beitritt in die Union am 28. Dezember 1846. Iowas Senatoren sind Chuck Grassley, R (bis Januar 2005) und Tom Harkin, D (bis Jan. 2009).

Geographie

Iowa grenzt im Norden an Minnesota, im Westen an Nebraska und South Dakota, im Süden an Missouri, und im Osten an Wisconsin und Illinois. Der Mississippi bildet die östliche Grenze des Staates. Die westliche Grenze wird im Süden von Sioux City durch den Missouri und nördlich von Sioux City durch den Big Sioux River gebildet. Die Topographie des Staates ist durch leicht gewölbte Ebenen gekennzeichnet. Löss-Erhebungen finden sich entlang der Westgrenze. Manche dieser Erhebungen sind über hundert Meter dick. Zu den wenigen natürliche Seen zählen Spirit Lake, Lake Okoboji und West Lake Okoboji im Nordwesten Iowas. Der tiefste Punkt ist Keokuk in Südwest-Iowa. Der höchste Punkt ist Hawkeye Point, der sich auf einer Farm nördlich von Sibley in Nordwest-Iowa befindet. Im Verhältnis zur Fläche sind die Höhenunterschiede relativ gering.

Größte Städte

(Einwohner 1. Juli 2004)
- Des Moines - 194.311
- Cedar Rapids - 122.206
- Davenport - 98.355
- Sioux City - 83.680
- Waterloo - 66.767
- Iowa City - 63.027
- Council Bluffs - 59.347
- Dubuque - 57.504
- Ames - 52.319
- West Des Moines - 51.363
- Cedar Falls - 36.343
- Ankeny - 34.439
- Urbandale - 33.379
- Bettendorf - 31.615
- Marion - 29.825
- Mason City - 28.177
- Clinton - 27.319
- Marshalltown - 26.057
- Fort Dodge - 25.723
- Burlington - 25.579
- Ottumwa - 24.680
- Muscatine - 22.713
- Liste der Städte in Iowa
- Liste der Countys in Iowa

Geschichte

Liste der Countys in Iowa Der Staat wurde nach dem Fluss Iowa benannt, der wiederum nach den Iowa oder Ioway Indianern benannt wurde. 1846 wurde Iowa der 29. Bundesstaat. Iowa wird auch "Hawkeye State" genannt, als Tribut an Häuptling Black Hawk. Er war ein Anführer des Volksstammes der Sac, die nach erfolglosem Kampf gegen die Ansiedlung von Weißen nach Iowa umgesiedelt wurden. Iowa gilt mit seinen fruchtbaren Prärien und seiner großen Landwirtschaft als der typische Bundesstaat des Mittleren Westens. Obwohl er auch manchmal "Corn State" (Maisstaat) genannt wird, ist Iowa eher der Brotkorb Amerikas. Mehr als 90% der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt. Jagd und Fischfang gehören zu den beliebtesten "outdoor" Freizeitbeschäftigungen in Iowa. Iowa hat Parks und Sehenswürdigkeiten von beträchtlicher historischer und archäologischer Bedeutung aufzuweisen; eine der bekanntesten ist das Effigy Mounds National Monument im Nordosten Amerikas.

Bevölkerung

Laut dem U.S. Census Bureau, wurde mit Stand von 2003, Iowas Bevölkerung auf 2,944,062 Personen geschätzt. Die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung gliedert sich wie folgt:
- 92,6% Weiße nicht-Hispanier
- 2,1% Schwarze
- 2,8% Hispanier
- 1,3% Asiaten
- 0,3% Indianer
- 1,1% gemischter ethnischer Hintergrund Die fünf größten Gruppen von nationalen Abstammungen in Iowa sind: Deutsche (35,7%), Iren (13,5%), Briten (9,5%), US-Amerikaner (6,6%), Norweger (5,7%), daneben Tschechen, Niederländer und Schweden. 6,4% der Bevölkerung sind jünger als 5 Jahre, 25,1% unter 18, und 14,9% sind 65 Jahre oder älter. Frauen machen etwa 50,9% der Bevölkerung aus.

Religion

Antworten der Einwohner Iowas 2001 auf die Frage "Was ist ihre Religion ?" waren wie folgt:
- 23% Katholik
- 16% Lutheraner
- 13% Methodist
- 6% andere
- 5% keine Antwort
- 5% Baptist
- 5% Christ
- 3% Presbyterianer
- 2% Protestant
- 2% Pfingstler
- 2% Congregationalist/UCC
- 1% Church of Christ Norweger

Wirtschaft

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Iowa's im Jahre 1999 belief sich auf 85 Milliarden US-Dollar, was dem 30. Platz innerhalb der USA entspricht. Sein Pro-Kopf-Einkommen im Jahr 2002 betrug 25.461 US-Dollar. Iowa's landwirtschaftliche Haupterzeugnisse sind Schweine, Mais, Sojabohnen, Hafer, Kühe und Milchprodukte. Seine industriellen Erzeugnisse sind Güter zur Lebensmittelherstellung, Maschinen, Elektronik, chemische Produkte, Druckgewerbe und Metallindustrie. Die Arbeitslosenquote von Iowa liegt bei 4.8% (2004). In dem kleinen Dorf Froehlich im Nordosten von Iowa wurde der Traktor erfunden. Heute produziert der Traktorhersteller John Deere einen beachtlichen Teil seiner Produkte in den Werken in Davenport und Waterloo.
- Liste der Gouverneure von Iowa

Literatur


- William Roba, German-Iowan Studies. Selected Essays, (= New German-American Studies, Volume 28) New York et al. 2004, 132 S., ISBN 0-8204-5287-4

Weblinks


- http://www.usembassy.de/usa/iowa.htm - Public Domain-Quelle des Haupttextes dieser Seite
Kategorie:US-Bundesstaat ja:アイオワ州 ko:아이오와 주 th:มลรัฐไอโอวา

Astronaut

Der Begriff Raumfahrer oder Weltraumfahrer bezeichnet den Teilnehmer an einer bemannten Expedition in den Weltraum. Der erste Raumfahrer war im Jahr 1961 der Russe Juri Gagarin. Je nach ihrer Herkunft bezeichnet man Raumfahrer als Astronauten (USA, Westeuropa), Kosmonauten (Russland, ehemalige DDR und Ostblock) und Taikonauten (Volksrepublik China) - Taikonaut ist allerdings nur eine Bezeichnung in der englischen Presse, die chinesische Bezeichnung ist yǔháng yuán (宇航員, wörtlich "Universum-Navigator"). Siehe Liste der Raumfahrer für eine Liste aller Raumfahrer aller Nationen der Erde.

Astronaut

Der Begriff Astronaut (v. griech.: astron = Stern + nauta = Seefahrer) wurde geprägt durch das Buch Les Astronautes (Die Astronauten) (1927) des französischen Science-Fiction-Autors J.-H. Rosny Aîne. Dies geschah in Anlehnung an den Begriff Aeronaut (Luftschiffer). Dieser Begriff hat sich durch die US-amerikanische Raumfahrt fest etabliert, so auch für den (west-)deutschen Begriff Raumfahrer. Durch die Teilung Deutschlands und der in dieser Zeit durch die Fortschritte in der Raumfahrt gebräuchlich gewordene Begriff entstand im deutschen Sprachraum eine Besonderheit. Während im westlichen Teil der Begriff „Astronaut“ benutzt wurde, wurde im östlichen Teil der Begriff „Kosmonaut“ verwendet. Die Bundesrepublik Deutschland als Teil des Westbündnisses war wirtschaftlich und wissenschaftlich zu den USA orientiert, die DDR hingegen in den beiden Bereichen zur Sowjetunion.

Kosmonaut

Der Begriff Kosmonaut (v. griech.: kosmos = Weltraum + nauta = Seefahrer) bezeichnet einen russischen Raumfahrer. Diese Prägung entstand während des Wettlaufs zum Weltall der 1950er Jahre, als der Begriff Astronaut der sowjetischen Raumfahrt bereits amerikanisch besetzt und möglicherweise auch zu hoch gegriffen und unpassend erschien („Astronauten“ fahren zu den Sternen oder wenigstens zu anderen Himmelskörpern). So entschied man sich für diese eigene Neuprägung. Diese Bezeichnung ist heute noch im gesamten ehemaligen Ostblock verbreitet.

Taikonaut

Taikonaut (v. chines.: tai (太) = universal + kong (空) = Himmel; zusammen: Weltraum + griech.: nautes (ναύτης) = Seefahrer) ist ein für die internationalen Medien erschaffenes Kunstwort für chinesische Raumfahrer. Chinesische Funktionäre und Medien bevorzugen das Wort Yuhangyuan (chines.: Weltraumfahrer, gesprochen: Jü-hang-jüän, geschrieben: 宇航員). Ob China bei dieser offiziellen Bezeichnung bleibt oder das für Ausländer leichter ausprechbare Taikonaut übernimmt, ist noch offen. In offiziellen Veröffentlichungen der chinesischen Regierung für die internationale Presse wird meist das Wort „Astronaut“ verwendet. Die chinesische Regierung startete am 15. Oktober 2003 mit dem Raumschiff Shenzhou 5 (siehe auch: Shenzhou–Reihe) und dem Taikonauten Yang Liwei den ersten bemannten chinesischen Weltraumflug (siehe auch: Chinesische Raumfahrt).

Spacionaut / Euronaut

Der Begriff Spacionaut bzw. Spationaut ist abgeleitet vom französischen Wort espace für (Welt-)Raum, dem englischen space entsprechend. Es ist also die französische Übersetzung für Raumfahrer – egal, ob dieser französische Raumfahrer nun zusammen mit russischen Kosmonauten oder amerikanischen Astronauten reist. Innerhalb der europäischen Raumfahrtagentur ESA ist zudem der Begriff Euronaut für alle ESA-Raumfahrer angeregt, aber noch nicht durchgesetzt worden, da die ESA bisher keine eigenen Missionen startet. Österreichiche Raumfahrer werden auch gerne als "Austronauten" bezeichnet.

Wann welche Bezeichnung für welchen Raumfahrer?

Die Bezeichnung hängt i. d. R. von der Nation ab, deren Raumfahrzeug für den Start in den Weltraum gewählt wird. Kosmonauten werden meist mit der Sojus in den Weltraum befördert, während Astronauten in jüngerer Zeit das Space Shuttle verwenden. Taikonauten (bzw. Yuhangyuan) sind bisher nur zwei mal mit Shenzhou gestartet. Es gibt auch „Astrokosmonauten“, die an russischen und amerikanischen Missionen beteiligt waren. Diese Wahl der Bezeichnungen hat einen rein nationalen, jedoch keinen sachbezogenen Hintergrund, ist ihr Nutzen fragwürdig. Sinnvoller wäre die Bezeichnung allein nach der Art des Raumfluges, z. B. Kosmonaut für mindestens erdnahe Umlaufbahnen, Astronaut für Flüge zu anderen Himmelskörpern (z. B. den Mond) und etwa „Exonaut“ für suborbitale Weltraumflüge wie SpaceShipOne.

Ausbildung

Körperliche Anforderungen

Belastungen

Ausbildungsstätten

In Russland werden die Kosmonauten im Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum ausgebildet.

Berühmte