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Geologische KarteEine geologische Karte ist in der Regel eine Karte, die sich mit der geologischen Beschaffenheit des Erdbodens bzw. der Erdkruste beschäftigen. Sie bilden zumeist das in etwa 5m Tiefe liegende Gestein ab.
Seit dem Vorschlag 1881 auf dem Internationalen Geologenkongress in Bologna die Farben für die Gesteine zu standardisieren, werden Weltweit die geologischen Karten einheitlich gestaltet.
Kategorie:Kartografie
Karte (Kartographie)
Eine Karte ist eine Visualisierungsmöglichkeit räumlichen Wissens. Sie kann zur Orientierung, Planung oder Darstellung von Sachverhalten angewandt werden. Werden mehrere einzelne Karten in loser oder gebundener Form gesammelt, wird dies dann Kartenwerk oder Atlas genannt.
Anhand von Kartenmaterial lassen sich Landschaftsveränderungen nachvollziehen. Sie können zusätzliche Informationen über ein Objekt vermitteln. Bei kleiner werdenden Maßstäben können Objekte generalisiert, also zusammengefasst werden. Informationen aus Kartenmaterial gelten als räumlicher Bezug. Karten können auch einen zeitlichen Bezug vermitteln. Mit ihnen kann man gleichfalls Ursachenforschung betreiben.
Bestandteile einer Karte
Eine Karte kann aus vielen verschiedenen Elementen bestehen.
- Kartenbild (auch Blattspiegel, Kartenspiegel oder Kartenfeld)
- Karteninhalt
- Kartennetz oder Koordinatennetz (Koordinatensystem)
- Gradnetz (bei geografischen Koordinaten)
- Gitternetz (bei kartesischen Koordinaten z.B. UTM oder Gauß-Krüger-Koordinatensystem)
- Projektionsart (z.B. Flächen- o. Zylinderprojektion; Mercator, Robinson etc.)
- Kartenrahmen oder Rahmen
- Blattrandlinie, Kartenfeldbegrenzung, Kartenschnittlinie
- Koordinatenangaben
- Blatteckenwerte (Koordinaten der Blattecken)
- Abschlussnomenklatur (Blattnummern der anschließenden Kartenblätter)
- Abgangsschrift (Bei Straßen, die am Kartenrand enden, z.B. Musterstadt 15 km)
- Kartenrand
- Kartenblattbezeichnung evt. in einer Kartusche
- Kartentitel oder Blattname (z.B. Trier)
- Kartenwerk (z.B. Topografische Karte 1:50000)
- Blattnummer oder Nomenklatur (z.B. L 6304)
- Legende oder Zeichenerklärung
- Nordpfeil
- Nebenkarte (überregionale Einordnung der Karte)
- Maßstab
- grafisch (Maßstabsleiste)
- numerisch (z.B. 1:50000)
- verbaler (z.B. 1 cm in der Karte = 500 m in der Natur)
- Neigungsmaßstab
- Blattübersicht (Übersicht über die Nachbarkartenblätter bei Kartenwerken)
- Kartenautor oder Herausgeber (z.B. Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz)
- ISBN (z.B. ISBN 389637180)
- Bearbeitungsvermerk (z.B. 6. Auflage 1996)
- Copyright
Kartenuntergliederung
Nach Maßstab
Man teilt Landkarten auch nach der Größe ihrer Darstellung (Maßstab) ein. Dabei wird eine Karte mit kleiner Maßstabszahl als großmaßstäblich bezeichnet, weil sie ein (kleines) Gebiet groß darstellt; entsprechend ist eine Karte mit großer Maßstabszahl kleinmaßstäblich, eine Karte 1:5000 hat also einen größeren Maßstab als eine Karte 1:25.000. Vom Maßstab ist auch die Genauigkeit der Karte abhängig.
Zu unterscheiden sind:
- Pläne, haben einen Maßstab bis 1:5000
- Topografische Karten haben im Maßstab von 1:5000 bis 1:100.000
- Topografische Übersichtskarten haben im Maßstab zwischen 1:200.000 bis 1:1.000.000
- geografische Karten haben einen Maßstab von 1:1.000.000 bis zu noch kleinere Maßstäben
Karten sind im wesentlichen maßstäbliche Darstellungen der Erdoberfläche. Im Gegensatz zu Plänen werden bei Karten jedoch auch Generalisierungsmethoden und symbolische Darstellungen eingesetzt. Das kann dazu führen, dass Karten in einzelnen Bereichen nicht exakt maßstäblich oder nicht lagerichtig sind. Beispiele:
- In einem engen Tal ist nicht genug Platz, um Fluss, Eisenbahn und Straße lagerichtig darzustellen. Daher werden Bahnlinie und Straße nicht genau ihrer tatsächlichen Lage eingezeichnet
- Eine Straße wird durch eine symbolische Doppellinie gezeichnet. Die Breite der Straße kann nicht maßstäblich aus der Karte herausgemessen werden.
Nach Inhalt
Generalisierungsmethoden]
In der Kartografie untergliedert man Karten nach Thema:
- topografische Karten habe das Thema Topografie
- thematische Karten stellen andere Themen in den Mittelpunkt
Eine scharfe Trennung der topografischen und von den thematischen Karten ist aber nicht möglich, da auch die Topografie des Georaums ein Thema ist.
Nach Georaum
Karten können auch nach dem auf ihnen abgebildeten Georaum geordnet werden:
- Land
- Weltkarte
- Landkarte
- Stadtkarte
- Wasser
- Seekarte
- Flusskarte
- Himmel
- Sternkarte
Nach Nutzergruppe
- Fachkarten
- Blindenkarte
- Schulkarte (siehe auch Stumme Karte)
Der Blattschnitt
Wenn ein größeres Gebiet kartografisch erfasst werden soll, das nicht auf einem Kartenblatt Platz findet, so wird dieses auf mehrere Blätter aufgeteilt. Dabei wird häufig ein regelmäßiges Raster verwendet, durch das diese Aufteilung vorgenommen wird. Dieses kann mit dem Gitter der Geografischen Koordinaten oder dem Koordinatnsystem der Kartenabbildung in der Ebene zusammenfallen. Dieses Raster wird als Blattschnitt bezeichnet.
Siehe auch: Kartengenauigkeit,
Geschichte
Kartengenauigkeit
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden topografische Karten gedruckt. Erste Aufnahmen wurden in Deutschland 1855 gemacht. Seit den 1970er Jahren hat die Speicherung von Karteninformationen auf elektronischen Datenträgern zugenommen.
Siehe auch: Abschnitt Geschichte im Artikel Kartografie
Berühmte Karten
- vorchristliches Kartenwerk von Anaximander und Hekataios
- Ebstorfer Weltkarte
- Karte des Piri Reis
- Tabula Peutingeriana
- Vinland-Karte
- Dufourkarte
- Liniennetzplan der Londoner U-Bahn (Der erste Liniennetzplan mit dieser neuen Art der Darstellung.)
Kartenherstellung
Die ersten Karten wurden in Tontafel oder Tierknochen geritzt. Später konnte man sie auf Papyrus oder Pergament zeichnen, aber eine Vervielfältigung war eine mühsame Arbeit. Erst nach der Einführung der Drucktechnik im 15. Jahrhundert konnten höhere Stückzahlen gedruckt werden. Von der Karte wurde je nach Technik eine Vorlage geschaffen, die dann im Druckprozess vervielfältigt wurde. Durch verbesserte Verfahren konnten immer feinere Elemente in die Karte aufgenommen werden und auch der Mehrfarbdruck eingesetzt werden.
Holzschnitt
Der Holzschnitt, im Beginn der Kartografie noch oftmaliger Anwendung, ist aus derselben fast gänzlich verdrängt worden. Der Zeit nach reichen Holzschnitt und Kupferstich bis in das letzte Viertel des 15. Jahrhundert zurück.
Kupferstich
In ersterer Beziehung liefert der Kupferstich in Bezug auf Schärfe und Tiefe des Strichs sowie Weichheit und Feinheit der Ausführung unstreitig die schönsten Karten, durch galvanisch erzeugte Hilfsplatten unterstützt, auch in beliebiger Menge; Korrekturen sind nicht schwierig auszuführen, namentlich auf den Hochplatten, doch erfordern sie mehr Zeitaufwand und Kosten.
Stahlstich
Der Stahlstich, eingeführt ca. 1820, eignet sich für sehr große Auflagen von der Mutterplatte, wird aber, seit der Kupferstich sich die Galvanoplastik dienstbar gemacht hat, der Schwierigkeit der Plattenkorrekturen wegen kaum noch angewandt.
Lithografie
Die Lithografie datiert vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Billiger produziert die Lithografie in Verbindung mit dem Steindruck mittels Schnellpresse, welcher die weitestgehende Ausnutzung von farbigem Druck gestattet.
Im 19.Jahrhundert hat die Lithografie in Verbindung mit der Buchdruckpresse glänzende Erfolge erreicht. Indem lithografisch gravierte Karten durch Überdruck auf Zink (Chemigrafie oder Zinkografie) in Hochdruckplatten verwandelt werden, um in der Buchdruckpresse zur Benutzung zu gelangen. Auch bei dieser Art der Vervielfältigung kann farbiger Druck in ausgedehntestem Maß zur Verwendung kommen, doch ist das Verfahren nur bei sehr großen Auflagen von Vorteil, da umfassendere Korrekturen stets eine Erneuerung der Druckplatten erforderlich machen.
Weitere Reproduktionsverfahren
Kartenabdrücke jeder Art können auch durch das anastatische Verfahren reproduziert werden, doch wird man nur noch selten zu demselben greifen, seitdem man mit Hilfe der Fotografie in technischer Beziehung weit günstigere Resultate zu erlangen vermag. Denn durch Fotolithografie und Heliografie können Originalzeichnungen unmittelbar auf Stein oder Kupfer übertragen, auch je nach Wunsch verkleinert oder vergrößert werden.
Typografische Herstellung
Die typografische Herstellung (d. h. der Buchdruck mit beweglichen Lettern) von Landkarten ist öfters schon versucht (1478, 1777, 1839, 1862) und wieder verlassen worden.
Gravur
Bis in die 1990er Jahre galten die Gravierutensilien, der Leuchttisch und die Tuschefeder als Werkzeug des Kartografen. Damit konnte er die einzelnen Folien gravieren und retuschieren, die zur Herstellung der Druckplatten benötigt wurden.
Computerbasierte Herstellung
Doch die fortschreitende Entwicklung der Computertechnik ermöglichte dann den Umstieg von der analogen zur digitalen Kartenherstellung. Anfangs wurden im starken Maße Grafikprogramme (z. B. Freehand von Macromedia) eingesetzt. Im Zuge der Entwicklung kamen auch kartografische Spezialprogramme (z. B. Themak von GraS) auf den Markt. Heute werden die meisten Karten mit Hilfe von Geoinformationssystemen (z. B. ArcGIS) auf Grundlage von Geobasisdaten (beispielsweise ATKIS) und anderen Geodaten hergestellt. Die Geodäsie und die Fernerkundung liefern die Daten, die von den Kartografen dann in Karten umgesetzt werden.
Kartennutzung
Karten dienen zur Orientierung und Navigation zu Lande, im Wasser und in der Luft. Weiterhin werden sie zur Planung eingesetzt. Dabei kann man mit ihnen Entfernungen, Winkel oder Flächen messen beziehungsweise schätzen. Als Hilfsmittel können dabei dienen Kompass, Streckenteiler, Planimeter, Kurvimeter oder Lineal.
Eine Karte kann je nach der zu Grunde gelegten Projekton entweder flächentreu, längentreu oder winkeltreu sein. Alle drei genannten Attribute in einer Darstellung weist nur der Globus auf.
Allen Seekarten liegt eine winkeltreue Projektion zu Grunde. Diese Projektion nennt man auch Mercatorprojektion. Hier werden die beiden polnahen Regionen genauso lang wie der Äquator als Linie dargestellt. Alle Längen- und Breitengrade sind Geraden und verlaufen parallel zueinander. Auf diese Weise kann die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten als gerade Linie dargestellt werden, obwohl man auf dem Globus eine Kurve beschreibt. Diese Kartendarstellung kann deshalb nicht längentreu sein.
Sonstiges
- Es gibt einen Schmetterling mit dem Namen Landkärtchen.
- Jede Landkarte lässt sich mit 4 Farben färben, so dass benachbarte Länder verschiedene Farben haben. Siehe auch Vier-Farben-Satz.
Siehe auch
- amtliche Karte
- Kartogramm
- kognitive Karte
- Mappa Mundi
- Portulan
- Reliefkarte
- Wikipedia:Karten
Literatur
- Gerald Sammet: Der vermessene Planet; GEO-Verlag, 350 Seiten, - Sehr schön bebildert Entwicklungsgeschichte der Karten
Weblinks
- Webkataloge und Suchmaschinen
- [http://www.maps.ethz.ch/map_catalogue.html Katalog von Karten im Web] der ETH Zürich:
- [http://oddens.geog.uu.nl/index.php Oddens’ Bookmarks] Umfangreiche Linksammlung zu Karten und Kartografie (engl.)
- [http://www.landkartenindex.de/ LandkartenIndex.de] Karten Online Weltweit
- [http://www.geometa.info geometa.info] Die Suchmaschine für Geodaten, Geodienste und Karten
- Online-Karten
- [http://www.weltkarte.com Weltkarte.com] Online Weltkarten, Landkarten und Stadtpläne aus aller Welt.
- [http://www.welt-atlas.de Welt-Atlas.de] Über 600 Karten aus aller Welt kostenlos online ansehen mit Informationen über die gezeigten Gebiete.
- [http://www.planiglobe.com planiglobe] Interaktive Kartenerstellung.PostScript oder Illustrator Version downloaden, weltweite Abdeckung, gratis und lizenzkostenfrei
- [http://www.routenplaner24.de/ Routenplaner24] Strassenkarten und Stadtpläne mehrerer europäischer Länder
- [http://www.pdfkarte.de pdfkarte] Weltkarte und Kartenausschnitte zum Export als PDF
- [http://www.lib.utexas.edu/maps/ Perry-Castañeda Library Map Collection] (engl.) sehr umfangreiche Online-Kartensammlung
- [http://www.multimap.com/ Mulitmap]
- [http://www.freeroute.de/ FreeRoute.de]
- [http://www.mapquest.de Mapquest]
- [http://maps.mygeo.info maps.mygeo.info] - Freie Public Domain Landkarten der Welt
- [http://www.kartenwelten.de/index.php?id=downloadseite&no_cache=1 Karten im Vektorformat zur freien Weiterverarbeitung] (Welt, Europa, Deutschland und einige deutsche Großstädte
- [http://www.freeworldmaps.net/ www.freeworldmaps.net] - Free World Maps
- [http://map.search.ch/ map.search.ch] - Landkarte der Schweiz (Luftaufnahmen inkl. Strassenkarte)
- [http://www.swissinfo-geo.org/ www.swissinfo-geo.org] - GIS der Schweiz, Ausschnitte aus Karten der Swisstopo
- GIS-Daten
- [http://arcdata.esri.com/data_downloader/DataDownloader?part=10200 GIS Data Downloader] GIS-Daten weltweit, detaillierte Daten nicht überall verfügbar (engl.)
- Stadtpläne
- [http://www.stadtplandienst.de Stadtplandienst.de]
- [http://www.stadtplan.de/v_1_1/ Stadtplan.de]
- [http://www.stadtplan.net Stadtplan.net]
- [http://www.freemaps.de/ FreeMaps.de]
- Historische Karten
- [http://www.dhm.uni-greifswald.de/ Digital Historical Maps (DHM)] - über 7000 historische Karten Schwedens, Dänemarks und Deutschlands
- [http://www.ieg-maps.uni-mainz.de/ Server für digitale historische Karten (IEG-MAPS)]
- [http://www.henry-davis.com/MAPS/ Große Sammlung historischer Karten von der Antike bis zur Neuzeit]
- [http://historic-cities.huji.ac.il/ Sammlung historischer Stadtpläne und -ansichten der Universität Jerusalem] (engl.)
- [http://www.davidrumsey.com/ David Rumsey Historical Map Collection] - frei zugängliche Kartensammlung von 1700-1950
- [http://www.karten.hdbg.de/ Historische Karten] - aus den Ausstellungen des Hauses der Bayerischen Geschichte
- 3D
- http://worldwind.arc.nasa.gov/index.html - NASA World Wind - interaktiver Globus in 3D
Kategorie:Kartografie
Kategorie:Dokument
ja:地図
GeologieDie Geologie (von griechisch γη, ge „Erde“ und λογος, logos „Wort“) ist die Wissenschaft vom Aufbau, von der Zusammensetzung und Struktur der Erde, ihren physikalischen Eigenschaften und ihrer Entwicklungsgeschichte, sowie der Prozesse, die sie formten und auch heute noch formen.
Die Bezeichnung Geologie im heutigen Sinn findet man zuerst 1778 bei Jean-André de Luc (1727–1817). Horace-Bénédict de Saussure (1740–1799) führte Geologie im Jahr 1779 als feststehenden Begriff ein. Davor war der Begriff Geognosie gebräuchlich.
Geognosie
Das Material, mit dem sich Geologen hauptsächlich beschäftigen, sind Gesteine.
Im Gelände, oder unter Tage, gliedert der Geologe die aufgeschlossenen (offen zugänglichen) Gesteine, an Hand von äußeren Merkmalen, in definierte Einheiten. Diese Kartiereinheiten müssen sich bei dem gewählten Maßstab auf einer geologischen Karte, oder in einem geologischen Profil, darstellen lassen. Durch Extrapolation kann er so vorhersagen, wie die Gesteine im Untergrund gelagert sind. Die genauere Untersuchung der Gesteine (Petrografie, Petrologie) findet aber meist im Labor statt. Mit den einzelnen, z.T. mikroskopisch kleinen, Bestandteilen der Gesteine, den Mineralen, befasst sich die Mineralogie. Mit dem Fossilinhalt, die Paläontologie.
Die Geologie hat vielfältige Berührungspunkte mit anderen Naturwissenschaften, die als Geowissenschaften zusammen gefasst werden. Selbst die Mathematik hat einen speziellen Zweig, die Geostatistik, hervorgebracht, der besonders im Bergbau Verwendung findet. Aber auch in anderen Feldern der Geowissenschaften werden oft statistische Methoden angewandt. Im Grenzgebiet zur Astronomie bewegt sich die Planetengeologie, die sich seit Beginn der Erforschung unseres Sonnensystems mit Sonden und Satelliten, mit fremden Himmelskörpern zu beschäftigen beginnt.
Geschichte der Geologie
Siehe Geschichte der Geologie.
Allgemeine Geologie
Die allgemeine Geologie befasst sich mit den Kräften, die auf den Erdkörper einwirken und zur Gesteinsbildung beitragen. Jedes Gestein kann an Hand seiner spezifischen Ausbildung (Gefüge, Struktur) einer der drei großen Gesteinsfamilien zugeordnet werden: Sedimentite, Magmatite und Metamorphite. Jedes Gestein kann durch geologische Vorgänge in ein Gestein der jeweils anderen beiden Familien umgewandelt werden, (siehe dazu: Kreislauf der Gesteine). Die Prozesse, die an der Erdoberfläche wirken, werden als exogen, die im Erdinneren als endogen bezeichnet.
Die exogene Dynamik führt zur Bildung von Sedimentgesteinen. Dies geschieht durch
- physikalische Erosion anderer Gesteine durch Wind, Wasser oder Eis, und Massenbewegungen großer Gesteinsmengen unter dem Einfluss der Schwerkraft,
- chemische Verwitterung,
- physikalische Ablagerung des zerkleinerten Materials (Detritus), z.B. als Sand,
- chemische Ausfällung von Evaporiten (wie z.B. anorganische Kalke, Gips, Salz) und
- biogene Bildung von Sedimenten (wie die meisten Kalksteine oder Diatomit).
- Ein eigenes, komplexes Gebiet exogener Prozesse behandelt die Bodenkunde.
Die endogene Dynamik führt zur Bildung von Metamorphiten und Magmatiten. Sie beginnt mit der
- Erhöhung des Drucks, unter der andauernden Ablagerung von weiteren Sedimenten auf die unterlagernden Schichten. Durch Entwässerung, Kompaktion und Verfestigung (Diagenese) wird aus den Lockersedimenten festes Gestein, wie z.B. Sandstein.
- Die Verformung von Gesteinen und die Rekristallisierung von Mineralen unter zunehmend höheren Temperaturen und Drücken wird als Metamorphose bezeichnet. Dabei bleibt das Gestein aber zunächst noch in festem Zustand. Aus magmatischen Gesteinen und grobkörnigen Sedimenten entstehen dabei oft Gneise, aus feinen Sedimenten Schiefer.
- Schließlich kann es aber doch zur Aufschmelzung der Gesteine kommen (Anatexis). Glutflüssige Magmen steigen dann wieder aus dem Erdmantel auf.
- Wenn die Magmen in der Erdkruste stecken bleiben und erkalten, bilden sich Plutonite, z.B. aus Granit, wenn sie die Erdoberfläche erreichen, kommt es zur Bildung von Vulkaniten wie Lava oder vulkanische Asche.
Die Bewegungen, die die Oberflächengesteine in die Tiefe verfrachten, verformen und falten, aber gleichzeitig die Tiefengesteine wieder an die Oberfläche bringen, sowie die Spuren, die diese Kräfte in den Gesteinen hinterlassen, wie Faltung, Scherung und Schieferung, werden von der Tektonik und der Strukturgeologie untersucht.
Historische Geologie
Die historische Geologie erforscht die Geschichte der Erde im Allgemeinen und die Entwicklungsgeschichte (Evolution) der Lebewesen im Besonderen.
Um aus der heutigen Situation Rückschlüsse auf die Vergangenheit ziehen zu können, bedienen sich die Geologen des Prinzips des Aktualismus. Dieses lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Der Schlüssel zur Vergangenheit ist die Gegenwart. Auf die geologische Wirklichkeit angewandt:
Findet ein Geologe alte Gesteine, die z.B. fast identisch mit ausgeflossenen Laven eines heute aktiven Vulkans sind, dann geht er davon aus, dass es sich bei dem gefundenen Gestein ebenfalls um vulkanisches Material handelt. Allerdings lässt sich der Aktualismus nicht auf alle Gesteine anwenden. Z.B lässt sich die Bildung von Eisenerzlagerstätten (BIF—„Banded Iron Formations“) heute nicht mehr beobachten, da sich die chemischen Bedingungen auf der Erde derart geändert haben, dass die Entstehung solcher Gesteine nicht mehr stattfindet. Andere Gesteine bilden sich eventuell in solchen Tiefen, dass ihre Bildung außerhalb des Zugriffs des Menschen liegt. Um die Entstehung solcher Gesteine zu verstehen, greifen die Geowissenschaftler auf Laborexperimente zurück.
Geologen unterscheiden sich von anderen Naturwissenschaftlern in ihrer Haltung gegenüber der Zeit.
Physiker und Chemiker beobachten Vorgänge, die oftmals nur Bruchteile von Sekunden andauern: eine rasch ablaufende chemische Reaktion wie eine Explosion oder radioaktiver Zerfall von Atomkernen.
Die Bildung eines Gebirges, oder die Ablagerung mächtiger Sedimentschichten, kann aber mehrere Dutzend Millionen Jahre dauern.
Um sich in diesen riesigen Zeiträumen zurechtzufinden, wurde die geologische Zeitskala entwickelt. (siehe auch geologische Zeitskala (Tabelle))
Als Instrument zur Entwicklung einer geologischen Zeittafel oder -skala benutzen Geologen die Stratigraphie.
Die Grundlage der Stratigraphie bildet ein einfaches Prinzip: die Lagerungsregel. Eine Schicht im Hangenden ('oben') wurde später abgelagert, als die Schicht im Liegenden ('unten'). Allerdings sollte beachtet werden, dass ursprünglich horizontal abgelagerte Schichten durch spätere tektonische Bewegungen verstellt oder sogar überkippt sein können. In diesem Fall ist man auf die Existenz von eindeutigen Oben-Unten-Kriterien angewiesen, um die ursprüngliche Lagerung zu bestimmen. Weiterhin gilt, dass Schichten, die solche verstellten Gesteine mit einer Diskordanz, dh. schiefwinklig zur Schichtung, überlagern, ebenfalls jünger sind als letztere. Dasselbe gilt aber auch für magmatische Gänge und Intrusionen aus der Tiefe, die die Schichten von unten durchschlagen.
Bei der Erstellung eines stratigraphischen Profils werden besonders Erkenntnisse der Paläontologie angewandt. Wenn die Reste eines bestimmten Lebewesens (Fossil) nur in ganz bestimmten Schichten auftreten, gleichzeitig aber eine weite, überregionale Verbreitung haben, und möglichst unabhängig von örtlichen Variationen der Ablagerungsbedingungen (Fazies) sind, dann spricht man von einem Leitfossil. Alle Schichten, in denen sich diese Leitfossilien finden, haben somit das selbe Alter. Nur wenn keine Fossilien vorhanden sind muss man Zuflucht zur Lithostratigraphie nehmen. Dann kann die Zeitgleichheit bestimmter Schichten nur bei seitlicher Verzahnung nachgewiesen werden.
Um tektonische Abläufe zu rekonstruieren, untersucht der Geologe den Versatz und die Verformung der Gesteine durch Klüftung, Schieferung, Störung und Faltung. Auch hier sind diejenigen Strukturen die jüngsten, die die anderen durchschlagen, aber selbst nicht versetzt sind. Die Kunst ist hier Verwickeltes einfach, Ruhendes bewegt zu sehen. (Hans Cloos)
Ein prinzipielles Problem ist die Tatsache, dass man mit obigen Methoden nur eine relative Zeitskala (Geochronologie), ein Vorher-Nachher der verschiedenen Gesteinsbildungen, aber keine absoluten Datierungen erhält. Zwar hatte man schon früh versucht die Sedimentationsraten bestimmter Gesteine zu schätzen, aber leider steckt die meiste Zeit ja nicht in den Schichten selbst, die sich in relativ kurzer Zeit gebildet haben können, sondern v.a. in den Lücken zwischen den Schichten und in den Diskordanzen zwischen verschiedenen Schichtpaketen. Deshalb reichte die absolute Zeitskala, die mit Hilfe von Jahresringen in Bäumen (Dendrochronologie, oder durch Auszählung der Warven-Schichtung in Ablagerungen der letzten Eiszeit gewonnen wurden, nur wenige tausend Jahre zurück. Erst mit der Entdeckung der natürlichen Radioaktivität fanden sich zuverlässige Methoden für die absolute Datierung, auch von ältesten Gesteinen. Siehe auch: Rubidium-Strontium-Methode, Kalium-Argon-Methode, Radiokarbon-Methode.
Angewandte Geologie
Die angewandte Geologie gliedert sich in eine Vielzahl unterschiedlichster Felder, die sich sowohl unter einander als auch mit anderen Wissenschaften verzahnen. Der Nutzen besteht nicht nur in der effizienten Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der Erde, sondern auch in der Vermeidung von Umweltschäden und der Frühwarnung vor Naturkatastrophen, wie Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis. Siehe: Geowissenschaften
Einige wichtige Teilgebiete der angewandten Geologie sind beispielsweise:
- Hydrogeologie
- Ingenieurgeologie
- Lagerstättenkunde
Es besteht eine enge Verzahnung angewandter geologischer Gebiete mit anderen Disziplinen, wie z.B. Bauingenieurwesen, Bergbau- und Hüttenwesen, Materialkunde oder Umweltschutz.
Liste bedeutender Geologen
- Georgius Agricola (1494 - 1555)
- Friedrich August von Alberti (1795 - 1878)
- Leopold von Buch (1774 - 1853)
- Johann Georg von Charpentier (1786 - 1855)
- Hans Cloos (1885 - 1951)
- Alcide Dessalines d'Orbigny (1802 - 1857)
- James Dwight Dana (1813 - 1895)
- Bartholomäus Eberl (1883-1960)
- Rudolf Falb (1838-1903)
- Karl von Fritsch (1838 - 1906)
- Gerard Freiherr von de Geer (1858 - 1943)
- James Hutton (1726 - 1797)
- Charles Lyell (1797 - 1875)
- Albrecht Penck (1858 - 1945)
- Karl von Raumer (1783 - 1865)
- William Smith (1769 - 1839)
- Hans Stille (1876 - 1951)
- Eduard Suess (1831 - 1914)
- Otto Martin Torell (1828 - 1900)
- Alfred Wegener (1880 - 1930)
- Abraham Gottlob Werner (1749 - 1817)
Siehe auch
- Geowissenschaften
- Geschichte der Geologie
- Liste geologischer Begriffe
- Wollaston-Medaille
- Geological Society of London
Literatur
- Frank Press und Raymond Siever (3. Aufl. 2003): Allgemeine Geologie, Spektrum Akademischer Verlag, ISBN 3-8274-0307-3 (Originalausgabe: Understanding Earth, W.H.Freeman & Co. New York)
- Heinrich Bahlburg, Christoph Breitkreuz: Grundlagen der Geologie., 2. Aufl. 2003. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, ISBN 3-8274-1394-X
- Georg Agricola: Vom Berg- und Hüttenwesen, Dünndruckausgabe im dtv, ISBN 3-423-06086-7.
- Helmut Hölder (1989): Kurze Geschichte der Geologie und Paläontologie, Springer-Verlag, ISBN 3-540-50659-4
- Hans Murawski und Wilhelm Meyer (11. Aufl. 2004): Geologisches Wörterbuch, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, ISBN 3-8274-1445-8
- Steven M. Stanley: Historische Geologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, ISBN 3-86025-009-4. (Originalausgabe: Earth and Life through Time, W. H. Freeman, New York)
- Alan Cutler: Die Muschel auf dem Berg, Knaus, ISBN 3813501884
Weblinks
- [http://www.chgeol.org CHGEOL - Schweizer Geologen Verband]
- [http://www.geoforum.ch GEOforumCH - Die Platform für Geowissenschaften der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz]
- [http://www.erlebnis-geologie.ch Erlebnis Geologie]
- [http://www.g-o.de g-o.de – Internetmagazin für Geo- und Naturwissenschaften]
- [http://www.geologieinfo.de/geolexikon/ Geo-Glossar - Wörterbuch für Begriffe aus der Geologie, Mineralogie, Paläontologie...]
- [http://www.vulkanweg.de/geo-lexikon_a.html Geo-Lexikon]
- [http://www.geosciences-forum.com/ Geosciences-Forum: Geologie]
- http://themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de
- [http://www.geodienst.de/geschichte.htm Personen und Daten zur Geschichte der Geologie und Paläontologie]
- [http://www.eldey.de/Geologie/geologie.html Texte zur allgemeinen Geologie und regionalen Geologie Islands]
- [http://elm-asse-kultur.de/html/geologie.html Zur Geologie des norddeutschen Raums]
Kategorie:Naturwissenschaft
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ja:地質学
ko:지질학
nb:Geologi
th:ธรณีวิทยา
Erdkruste
Die Erdkruste ist die äußerste Schicht der Erde, vergleichbar der Haut eines Apfels. Unter ihr liegen der feste bzw. zäh-plastische Erdmantel und darunter auf halbem Weg zum Mittelpunkt der Erdkern. Letzterer ist in einen flüssigen und einen inneren, festen Bereich unterteilt.
Die Erdkruste setzt sich aus einem Mosaik vieler Erdplatten zusammen, deren Bewegung (einige Zentimeter pro Jahr) in der Theorie der Plattentektonik beschrieben wird. Erdbeben entstehen, wenn sich Spannungen in der Erdkruste ruckartig abbauen.
Es werden zwei Typen von Erdkruste unterschieden: die kontinentale Erdkruste (Sial genannt, da sie, nebst Sauerstoff, hauptsächlich aus Silizium und Aluminium besteht) und die ozeanische Erdkruste (Sima genannt, da sie, nebst Sauerstoff, hauptsächlich aus Silizium und Magnesium besteht). Sie unterscheiden sich in ihrer Entstehung, in ihrer Zusammensetzung und in ihrer Dicke.
Ozeanische Erdkruste entsteht an auseinander driftenden Plattengrenzen am Meeresgrund (Mittelozeanische Rücken MOR), wo Magma austritt und erstarrt. Das hier entstehende ozeanische Erdkrustengestein, hauptsächlich aus Basalt (basisch) bestehend, hat eine relativ hohe Dichte, was mit der geringen Dicke der ozeanischen Erdkruste von 5-7 km einhergeht.
Kontinentales Erdkrustengestein, bestehend hauptsächlich aus Granit ("sauer", SiO2 >66%), ist das Endprodukt eines Prozesses, der weniger dichte Mineralien im Laufe der Erdzeit zur Erdoberfläche transportiert hat. Vulkanismus hat dabei eine bedeutende Rolle gespielt, aber auch Metamorphose und chemische Umwandlungen bei Verwitterungsprozessen, die zur Ablagerung von Sedimenten führen.
Die kontinentale Erdkruste hat eine Dicke von 30 - 60 km; wegen ihrer geringen Gesteinsdichte (Mittel 2,7 g/cm³) „schwimmt“ sie höher im Erdmantel als die dichtere ozeanische Kruste. Da sich Gesteine bei geologisch langsamen Bewegungen plastisch verhalten, hat sich im Laufe der Jahrmillionen fast ein Gleichgewicht eingestellt. Diese Isostasie und seismische Methoden zeigen, dass die Erdkruste unter Gebirgen 2x dicker ist als unter Ebenen.
93 der chemischen Elemente findet man in der Erdkruste mitsamt Ozeanen und Atmosphäre. Sauerstoff macht dabei mit 49,5 % (Gewicht) den größten Teil aus, gefolgt von Silicium mit 25,8 % und Aluminium mit 7,6%. Weitere wichtige Bestandteile: Eisen (4,7 %), Calcium (3,4 %), Natrium (2,6 %), Kalium (2,4 %), Magnesium (1,95 %). Alle anderen machen jeweils unter einem Prozent aus.
Ozeanisches Erdkrustengestein besteht hauptsächlich aus Basalt und Gabbro. Ozeanische Kruste entsteht laufend an den mittelozeanischen Rücken durch die Ozeanbodenspreizung. Dieser Prozess wird nach unserem heutigen Wissen durch Konvektionsströme im Erdmantel vorangetrieben. Zwei ozeanische Lithosphärenplatten weichen dabei typischerweise mit Geschwindigkeiten von einigen Millimetern bis Zentimetern im Jahr auseinander (Spreizungsrate).
Siehe auch: Geologie, Geophysik, Erdschwerefeld, Lithosphäre
Lithosphäre
Kategorie:Geologie
Kategorie:Erde
ja:地殻
ms:Kerak bumi
simple:Crust
th:เปลือกโลก
1881
Politik
- Frankreich richtet die ersten gebührenfreien staatlichen Volksschulen für die „allgemeine“ Bevölkerung ein
- Tunesien wird Kolonie Frankreichs
- Rumänien wird Königreich
- Zar Alexander II. (Russland) fällt einem Attentat zum Opfer, Nachfolger wird Alexander III. (Russland)
Technik
- Der Gotthardtunnel wird eingeweiht
- Erste Straßenbahn in Berlin
- Am 1. April wird das erste Telefonnetz in Berlin mit 48 Teilnehmern eröffnet. Eine wesentlich größere Nachfrage besteht in Hamburg, dessen erstes Telefonnetz am 16. April mit 206 Teilnehmern eröffnet wird
- 14. Juni: Das erste deutsche Telefonbuch erscheint in Berlin
Wissenschaft
- Im Tal der Könige in Ägypten findet Emil Brugsch-Bey ein Grab mit 40 ägyptischen Königsmumien
- Louis Pasteur verabreicht die ersten Schutzimpfungen gegen die Tollwut
- 19. November - Ein Meteorit geht neben dem Ort Großliebenthal, südwestlich von Odessa gelegen, in der Ukraine nieder.
Kultur
- 23. Januar: Uraufführung der Oper Eugen Onegin von Pjotr Iljitsch Tschaikowski am Bolschoi-Theater in Moskau
- 10. Februar: Uraufführung der Oper Les Contes d'Hoffmann (Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach an der Opéra-Comique in Paris
- 25. Februar: Uraufführung der Oper Die Jungfrau von Orléans von Pjotr Iljitsch Tschaikowski an der Hofoper in Sankt Petersburg
- 7. Dezember: Uraufführung der Oper Das Käthchen von Heilbronn von Karl Reinthaler in Frankfurt am Main
- 19. Dezember: Uraufführung der Oper Hérodiade von Jules Massenet am Théâtre de la Monnaie in Brüssel
Katastrophen
- 15. Dezember: Die Staumauer El Habra in Algerien bricht; dabei gibt es bis zu 250 Todesopfer
- 4. Januar: Ernst Epstein, österreichischer Architekt († 1938)
- 4. Januar: Wilhelm Lehmbruck, deutscher Bildhauer († 1919)
- 13. Januar: Friedrich Knutzen, deutscher Politiker († 1938)
- 17. Januar: Alfred Radcliffe-Brown, britischer Sozialanthropologe († 1955)
- 17. Januar: Karl Scharnagl, Oberbürgermeister von München († 1963)
- 25. Januar: Elly Heuss-Knapp, deutsche Politikerin, Gründerin des Müttergenesungswerks († 1952)
- 27. Januar: Sveinn Björnsson, erster Präsident Islands († 1952)
- 28. Januar: Siegfried Jacobsohn, deutscher Journalist und Theaterkritiker († 1926)
- 31. Januar: Irving Langmuir, US-amerikanischer Chemiker, Physiker und Nobelpreisträger († 1957)
- 1. Februar: Otto Baer, Lokalpolitiker und Oberbürgermeister von Magdeburg († 1966)
- 4. Februar: Fernand Léger, französischer Maler, Grafiker, Keramiker († 1955)
- 4. Februar: Kliment Jefremowitsch Woroschilow, Partei- und Staatsfunktionär, Marschall der Sowjetunion († 1969)
- 10. Februar: Kenneth McArthur, südafrikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 11. Februar: Carlo Carrà italienischer Maler († 1966)
- 12. Februar: Anna Pawlowa, russische Meistertänzerin des klassischen Balletts († 1931)
- 13. Februar: Eleanor Farjeon, britische Kinderbuchautorin, Lyrikerin und Dramatikerin († 1965)
- 16. Februar: Hans Meiser, Evangelischer Landesbischof von Bayern († 1956)
- 19. Februar: Armin Knab, deutscher Komponist († 1951)
- 19. Februar: Paul Zech, deutscher Schriftsteller und Publizdes Expressionismus († 1946)
- 21. Februar: Walter Scharwenka, deutscher Komponist († 1960)
- 26. Februar: Hans Strobel, Dortmunder Architekt und Baurat († 1953)
- 26. Februar: Janus Djurhuus, erster färöische Dichter, der moderne und lyrische Gedichte schrieb († 1948)
- 27. Februar: Luitzen Egbertus Jan Brouwer, holländischer Mathematiker († 1966)
- 4. März: Richard Chace Tolman, US-amerikanischer Physiker
- 9. März: Ernest Bevin, britischer Politiker († 1951)
- 17. März: Helene Weber, deutsche Politikerin († 1962)
- 17. März: Walter Rudolf Hess, Schweizer Physiologe († 1973)
- 18. März: Paul Le Flem, französischer Komponist († 1984)
- 23. März: Roger Martin du Gard, französischer Schriftsteller († 1958)
- 23. März: Egon Petri, niederländischer Pianist († 1962)
- 23. März: Hermann Staudinger, deutscher Chemiker († 1965)
- 25. März: Béla Bartók, ungarischer Komponist († 1945)
- 28. März: Martin Sheridan, US-amerikanischer Leichtathlet († 1918)
- 1. April: Octavian Goga, rumänischer Dichter, Dramenautor und Politiker († 1938)
- 3. April: Alcide de Gasperi, italienischer Staatsmann und Politiker († 1954)
- 12. April: Rudolf Ramek, österreichischer Jurist und Politiker († 1941)
- 13. April: Hermann Thorade, deutscher Meereskundler († 1945)
- 17. April: Anton Wildgans, österreichischer Dramatiker und Lyriker († 1932)
- 19. April: Gustav Robert Löscher, Schriftsteller und Pädagoge († 1946)
- 19. April: Hans Löscher, Schriftsteller und Pädagoge († 1946)
- 20. April: Nikolai Jakowlewitsch Mjaskowski, russischer Komponist († 1950)
- 21. April: Günther Jacoby, deutscher Philosoph († 1969)
- 24. April: Ernesto Buonaiuti, italienischer Theologe († 1946)
- 24. April: Jakob Kneip, Heimatdichter im Hunsrück († 1958)
- 1. Mai: Pierre Teilhard de Chardin, französischer Jesuit, Geologe und Paläontologe († 1955)
- 4. Mai: Alexander Fjodorowitsch Kerenski, russischer Politiker († 1970)
- 11. Mai: Theodore von Karman, Pionier der modernen Aerodynamik († 1963)
- 15. Mai: Hugo Zuckermann, deutscher Schriftsteller und Zionist († 1914)
- 19. Mai: Kemal Atatürk, Staatsgründer und erster Präsident der Republik Türkei († 1938)
- 23. Mai: Ludwig Kaas, führender Zentrumspolitiker während der Weimarer Republik († 1952)
- 25. Mai: Augustin Bea, deutscher Kardinal und Theologe († 1968)
- 30. Mai: Georg Kohl, deutscher Politiker († 1952)
- 30. Mai: Georg von Küchler, deutscher Generalfeldmarschall im zweiten Weltkrieg († 1968)
- 3. Juni: Michail Fjodorowitsch Larionow, russischer Maler († 1964)
- 5. Juni: Axel Leonard Wenner-Gren, schwedischer Großindustrieller († 1961)
- 5. Juni: François Coli, französischer Flugpionier († 1927)
- 8. Juni: Próspero Bisquertt, chilenischer Komponist († 1959)
- 9. Juni: Felix Graf von Luckner, deutscher Seefahrer und Schriftsteller († 1966)
- 10. Juni: John Sol, niederländischer Fußballspieler
- 15. Juni: Milly Steger, 'Stadtbildhauerin' in Hagen/Westf († 1948)
- 16. Juni: Natalija Sergejewna Gontscharowa, russisch-französische Malerin († 1962)
- 25. Juni: Robert Gilbert Vansittart, britischer Diplomat († 1957)
- 29. Juni: Curt Sachs, Musiktheoretiker und Lehrer († 1959)
- 29. Juni: Louis Trousselier, französischer Radrennfahrer († 1939)
- 2. Juli: Eduard von Steiger, Schweizer Politiker († 1962)
- 5. Juli: August Hlond, Erzbischof von Warschau und Primas in Polen († 1948)
- 5. Juli: Thomas Parnell, erster Professor für Physik an der Universität Queensland († 1948)
- 7. Juli: Josef Winckler, deutscher Schriftsteller († 1966)
- 12. Juli: Ludwig Rubiner, Dichter, Literaturkritiker und Essayist († 1920)
- 17. Juli: Edmund Bursche, Polnischer evangelischer Theologe, Kirchenhistoriker und Pfarrer († 1940)
- 19. Juli: Friedrich Dessauer, bedeutender Physiker und Publizist († 1963)
- 26. Juli: Bernhard Bleeker, deutscher Bildhauer († 1968)
- 27. Juli: Hans Fischer, deutscher Chemiker († 1945)
- 28. Juli: Günther Quandt, deutscher Industrieller († 1954)
- 1. August: Otto Toeplitz, deutsch-jüdischer Professor der Mathematik († 1940)
- 6. August: Alexander Fleming, britischer Bakteriologe und Nobelpreisträger († 1955)
- 8. August: Ewald von Kleist, Generalfeldmarschall im Dritten Reich († 1954)
- 12. August: Aleksander Aberg, estnischer Ringer († 1920)
- 15. August: Elisabeth Schiemann, Botanikerin († 1972)
- 19. August: Eva von der Osten, Sopranistin († 1936)
- 19. August: George Enescu, rumänischer Komponist, Violinist und Dirigent († 1955)
- 24. August: Vincenzo Lancia, italienischer Automobilkonstrukteur († 1937)
- 29. August: Edvin Kallstenius, schwedischer Komponist († 1967)
- 1. September: Emanuel Goldberg, russisch-jüdischer Feinmechaniker († 1970)
- 5. September: Otto Bauer, österreichischer Sozialdemokrat († 1938)
- 8. September: Harry Hillman, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1945)
- 10. September: Albrecht Oepke, evangelischer Theologe († 1955)
- 11. September: Asta Nielsen, dänische Schauspielerin († 1972)
- 13. September: Rudolf Samoilowitsch, russisch-sowjetischer Polarforscher und Geologe († 1905)
- 15. September: Ettore Bugatti, italienischer Automobilfabrikant und Konstrukteur († 1947)
- 25. September: Lu Xun, chinesischer Schriftsteller († 1936)
- 29. September: Ludwig von Mises, österreichischer Ökonom († 1973)
- 1. Oktober: William Edward Boeing, US-amerikanischer Flugzeugkonstrukteur († 1956)
- 4. Oktober: Walther von Brauchitsch, Oberbefehlshaber des Heeres im Dritten Reich († 1948)
- 9. Oktober: Victor Klemperer, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler († 1960)
- 11. Oktober: Hans Kelsen, Rechtswissenschaftler († 1973)
- 11. Oktober: Lewis Fry Richardson, britischer Mathematiker und Friedensforscher († 1953)
- 15. Oktober: José Arce, argentinischer Politiker († 1968)
- 15. Oktober: P. G. Wodehouse, britischer Schriftsteller († 1975)
- 20. Oktober: Josef Ferdinand Kleindinst, deutscher Politiker († 1962)
- 22. Oktober: Clinton Davisson, US-amerikanischer Physiker († 1958)
- 22. Oktober: Johannes Freumbichler, österreichischer Heimatschriftsteller († 1949)
- 25. Oktober: Pablo Picasso, spanischer Maler († 1973)
- 26. Oktober: Carl Stegmann, Kaufmann und Reeder († 1967)
- 28. Oktober: Friedrich Hopfner, Geodät, Geophysiker und Planetenforscher († 1949)
- 30. Oktober: Lena Christ, bayerische Heimatschriftstellerin († 1920)
- 12. November: Maximilian von Weichs, deutscher Generalfeldmarschall († 1954)
- 12. November: Ulrich von Hassell, deutscher Diplomat und Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 († 1944)
- 13. November: Rudolf Minger, Schweizer Politiker († 1955)
- 22. November: Enver Pascha, Politiker, General und Kriegsminister des Osmanischen Reichs († 1922)
- 22. November: Ismail Enver, Politiker, General und Kriegsminister des Osmanischen Reichs († 1922)
- 25. November: Peder Gram, dänischer Komponist († 1956)
- 25. November: Angelo Giuseppe Roncalli, (späterer Papst Johannes XXIII.) († 1963)
- 25. November: Johannes XXIII., Papst von 1958 bis 1963 († 1963)
- 26. November: Gaetano Cicognani, Nuntius und Präfekt der apostolischen Signatur († 1962)
- 28. November: Stefan Zweig, österreichischer Schriftsteller († 1942)
- 29. November: Hermann Ehrhardt, deutschnationaler Militär- und Freikorpsführer († 1971)
- 2. Dezember: Heinrich Barkhausen, deutscher Physiker († 1956)
- 4. Dezember: Erwin von Witzleben, deutscher General und Widerstandskämpfer des († 1944)
- 8. Dezember: Albert Gleizes, französischer Maler und Schriftsteller. († 1953)
- 15. Dezember: Eugen Bolz, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer († 1945)
- 18. Dezember: Wilhelm Heile, deutscher Politiker († 1969)
- 24. Dezember: Juan Ramón Jiménez, spanischer Lyriker, Prosaist und Nobelpreisträger († 1958)
- 25. Dezember: Christian Hülsmeyer, Erfinder des Radars und Unternehmer († 1957)
- 27. Dezember: Kurt Beyer, deutscher Bauingenieur und Professor († 1952)
- 31. Dezember: Max Pechstein, deutscher Maler und Graphiker († 1955)
- 18. Januar: Auguste Edouard Mariette, französischer Ägyptologe ( - 1821)
- 21. Januar: Wilhelm Matthias Naeff, Schweizer Politiker ( - 1802)
- 27. Januar: Johann Rudolf Kutschker, Erzbischof von Wien ( - 1810)
- 29. Januar: Nikolaus München, Kölner Dompropst ( - 1794)
- 30. Januar: Jacques-Nicolas Lemmens, belgischer Organist und Komponist ( - 1823)
- 3. Februar: John Gould, britischer Ornithologe ( - 1804)
- 4. Februar: Thomas Carlyle, britischer Historiker und Philosoph ( - 1795)
- 9. Februar: Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller ( - 1821)
- 19. Februar: Gerard Krefft, deutsch-australischer Zoologe und Paläontologe ( - 1830)
- 27. Februar: Peter Joseph Rottmann, Hunsrücker Mundartdichter ( - 1799)
- 13. März: Alexander II. (Russland), Zar von Russland ( - 1818)
- 24. März: Friedrich Hecker, deutscher Revolutionär ( - 1811)
- 26. März: Florian Ceynowa, Landwirt und Schriftsteller, praktizierte unerlaubt als Arzt ( - 1817)
- 28. März: Modest Petrowitsch Mussorgski, russischer Komponist ( - 1839)
- 29. März: Karl Weyprecht, österreichisch-ungarischer Marineoffizier und Arktisforscher ( - 1838)
- 7. April: Johann Hinrich Wichern, deutscher Theologe ( - 1808)
- 18. April: Max Maria von Weber, preußischer Ministerialrat und Eisenbahningenieur ( - 1822)
- 19. April: Benjamin Disraeli, britischer Romanschriftsteller und Premierminister ( - 1804)
- 27. April: Emile de Girardin, französischer Verleger ( - 1806)
- 30. April: Pauline von Mallinckrodt, Gründerin der Schwestern der Christlichen Liebe ( - 1817)
- 1. Mai: Romolo Gessy, Italienischer Afrikareisender ( - 1829)
- 3. Mai: António José de Ávila, konservativer portugiesischer Politiker ( - 1806)
- 5. Mai: Adalbert Kuhn, deutscher Indogermanist und Mythologe ( - 1812)
- 22. Mai: Friedrich Wilhelm Kasiski, preußischer Infanteriemajor und Kryptograph ( - 1805)
- 24. Mai: Samuel Palmer, britischer Maler ( - 1805)
- 26. Mai: Jakob Bernays, deutscher Philologe und philosophischer Schriftsteller ( - 1824)
- 6. Juni: Henri Vieuxtemps, belgischer Violinist, Komponist ( - 1820)
- 13. Juni: Edouard Imer, französischer Maler ( - 1820)
- 23. Juni: Matthias Jacob Schleiden, deutscher Botaniker und Mitbegründer der Zelltheorie. ( - 1804)
- 30. Juni: Gustav von Alvensleben, preußischer General der Infanterie ( - 1803)
- 1. Juli: Henri Etienne Sainte-Claire Deville, französischer Chemiker ( - 1818)
- 17. Juli: Jim Bridger, Trapper, Scout und Entdecker im Wilden Westen der heutigen USA ( - 1804)
- 25. Juli: Karl Christian Bruhns, deutscher Astronom ( - 1830)
- 2. August: Marcus Andrew Hislop Clarke, australischer Schriftsteller ( - 1846)
- 8. August: Pellegrino Matteucci, italienischer Afrikareisender ( - 1850)
- 10. August: Theodor Bradsky, tschechischer Komponist ( - 1833)
- 18. August: Joseph Labitzky, Tanzkomponist ( - 1802)
- 9. September: Christian Friedrich Scherenberg, deutscher Dichter ( - 1798)
- 13. September: Ambrose Everett Burnside, General der Unionsarmee im Amerikanischen Bürgerkrieg ( - 1824)
- 19. September: James A. Garfield, 20. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ( - 1831)
- 10. Oktober: Daniele Comboni, heiliggesprochener Priester ( - 1831)
- 19. Oktober: Josef Krejčí, tschechischer Komponist ( - 1821)
- 21. Oktober: Eduard Heine, deutscher Mathematiker ( - 1821)
- 21. Oktober: Johann Caspar Bluntschli, Schweizer Rechtswissenschaftler und Politiker ( - 1808)
- 14. November: Jodocus Donatus Hubertus Temme, deutscher Politiker, Jurist und Schriftsteller ( - 1798)
- 25. November: Theobald Böhm, bekannter Flötist und Flötenbaumeister ( - 1794)
- 26. November: Johann Ludwig Krapf, deutscher Missionar in Ostafrika, Entdecker und Afrikareisender ( - 1810)
- 2. Dezember: Jenny Marx, deutsche Sozialistin und Ehefrau von Karl Marx ( - 1814)
- 9. Dezember: Karl Culmann, Bauingenieur und Professor ( - 1821)
- 17. Dezember: Lewis Henry Morgan, US-amerikanischer Ethnologe ( - 1818)
- Ehregott Grünler, deutscher Maler
Staatsoberhäupter
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (1867–1912)
Europa
- Deutschland: Wilhelm I., Deutscher Kaiser, (1871–1888)
- Frankreich: Jules Grévy, Präsident der Republik, 1879–1887
- Großbritannien: Victoria I., Königin, (1837–1901)
- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (1861–1889)
- Schweiz: Numa Droz, Bundespräsident der Schweiz, (1881)
- Spanien: Alfons XII., König, (1874–1885)
ko:1881년
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Sacramento Countyright
Sacramento County ist ein County im US-Bundesstaat Kalifornien. Der County Seat ist die Stadt Sacramento. 2000 hatte das County eine Bevölkerung von 1.225.000 Einwohner.
Sacramento County bedeckt etwa 1.600 Quadratkilometer des fruchtbarsten kalifornischen Bodens, das sog. California Central Valley.
Geschichte
Sacramento County war eines der ersten Countys Kaliforniens und wurde 1850 geschaffen.
Das County wurde durch Captain Gabriel Moraga nach dem Fluss Sacramento benannt. Der Fluss wurde nach dem "Sakrament" benannt.
Geografie
Das County erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von 2.578 km².
Weblinks
- [http://www.saccounty.net/ Offizielle website des Sacramento County (englisch)]
- [http://www.sacrt.com/ Sacramento County Verkehr]
Kategorie:County in den USA
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