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Iranischer KalenderDer iranische Kalender oder Dschalāli-Kalender (nach Dschalal ad-Dawlah Malik Schah) beruht auf dem Umlauf der Erde um die Sonne, es handelt sich also um einen Sonnenkalender. Er ist eine Weiterentwicklung des Nouruz-Nameh-Kalenders (Nouroz-Nameh = Buch über Neujahr) des Omar Chayyām. Er wurde am 31. März 1925 (nach dem Gregorianischen Kalender) in Persien und 1957 in Afghanistan eingeführt.
Der erste Tag des iranischen Kalenders wird bestimmt durch den astronomischen Frühlingsbeginn, d. h. die Frühlingstagundnachtgleiche. Diese liegt im Gregorianischen Kalender zwischen dem 19. März und 21. März. Wenn der Zeitpunkt der Frühlingstagundnachtgleiche vor 12:00 Uhr Ortszeit Teheran ist, wird dieser Tag der erste Tag des neuen Jahres, ansonsten der nächste Tag. Ein Jahr im iranischen Kalender geht also immer von einer Frühlingstagundnachtgleiche bis zur nächsten. Das entspricht relativ genau dem tropischen Jahr aber nicht ganz. Weitere Informationen finden sich in den Weblinks im Artikel von Mohammad Heydari-Malayeri.
Das Jahr besteht aus 12 Monaten, die wie folgt heißen:
Die Zeitrechnung des iranischen Kalenders beginnt nicht mit der Geburt Christi, sondern mit der Umsiedlung (Flucht bzw. Hidschra) des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina. Somit befinden wir uns laut persischem Kalender im Jahre 1384 (vom 21. März 2005 bis 20. März 2006 – Stand 2005). Man muss also z. B. 622 Jahre für Daten vor dem 21. März (in Schaltjahren vor 20. März) und 621 Jahre für Daten nach dem 20. März von der westlichen Zeitrechnung abziehen.
Weblinks
- [http://www.nabkal.de/irankal.html Geschichte und Details zum iranischen Kalender (www.nabkal.de)]
- [http://wwwusr.obspm.fr/~heydari/divers/ir-cal-eng.html Mohammad Heydari-Malayeri: A concise review of the Iranian calendar (wwwusr.obspm.fr)] (engl.) Genaue Beschreibung des iranischen Kalenders
- [http://www.afghan-aid.de/Kalender.htm Kalender iranisch-afghanisch-kurdisch]
- [http://www.payvand.com/calendar/ Iranischer Kalender (mit Datumsumrechnung)] (engl.)
Iran
Kalender
ja:イラン暦
Malik Schah I.Dschalal ad-Dawlah Malik Schah († 1092) war Seldschuken-Sultan seit 1072. Obwohl er Türke war, ist sein Name eine Kombination aus dem arabischen (Malik) und persischen (Schah) Wort für König.
Nach der Schlacht von Mantzikert 1071 eroberte er den größten Teil Anatoliens, das zuvor zum Byzantinischen Reich gehört hatte. Er erweiterte die seldschukische Macht auf Kosten der Fatimiden nach Syrien, und setzte Vertreter in Edessa, Aleppo und Damaskus ein.
Nach seinem Tod 1092 zerfiel das Seldschukenreich in kleinere Staaten, die sich zumeist feindlich gegenüberstanden. In Anatolien folgte ihm Kiliç Arslan I., in Persien Mahmud I., in Syrien sein Bruder Tutusch I. Die Uneinigkeit der Seldschukenreiche war einer der Gründe für den unerwarteten Erfolg des Ersten Kreuzzugs, der kurze Zeit später, 1096, begann.
Kategorie:Mann
Kategorie:Sultan
Kategorie:Seldschuke
ja:マリク・シャー
SonnenkalenderDer Sonnenkalender nimmt den Lauf der Erde um die Sonne als Basis für die Zeiteinteilung, ohne den Mond zu berücksichtigen. Wenn ein Sonnenkalender Monate hat, so ist dies als Relikt eines älteren Mondkalenders zu betrachten; die Monate im Sonnenkalender stimmen aber nicht mehr mit dem Ablauf der Mondphasen überein.
Der Vorteil des Sonnenkalenders gegenüber einem Mondkalender liegt darin, dass die Jahreszeiten sich im Laufe der Zeit nicht verschieben.
Um eine Verschiebung der Jahreszeiten zu verhindern, muss der Sonnenkalender sich nach dem tropischen Jahr und nicht nach dem siderischen oder Sternenjahr richten. Da ein tropisches Jahr keine ganze Anzahl von Tagen lang ist, sondern ungefähr 365,25 Tage umfasst, kann ein Sonnenkalender nicht von Jahr zu Jahr die gleiche Anzahl an Tagen besitzen. Diese notwendigen Korrekturen geschehen durch das Einfügen von Schaltjahren mit einem zusätzlichen Tag, wobei die genauen Regeln spezifisch für den jeweiligen Kalender sind. Heute ist der Gregorianische Kalender fast weltweit zu diesem Zweck in Gebrauch.
Weitere (historische) Sonnenkalender sind der Ägyptische Kalender, der Iranische Kalender, der Julianische Kalender, der Koptische Kalender und der Maya-Kalender.
Siehe auch: Lunisolarkalender
Kategorie:Kalender
ja:太陽暦
ko:태양력
th:ปฏิทินสุริยคติ
NouruzNouruz ist der Name des altiranischen Neujahrs- und Frühlingsfests.
Schreibweisen:
- نو روز (Originalschrift im Iran, in Afghanistan, Tadschikistan und bei Kurden)
- Newroz (Persisch, Kurdisch)
- Nevruz (Türkisch)
- Nauroz (in Iran, Afghanistan, Tadschikistan, Pakistan, Indien)
- Nowroz (Iran)
- Navruz (Tadschikistan, Usbekistan)
- Noruz (Usbekistan und anderen zentralasiatistische Länder)
- Naurus (Afghanistan)
- Nawroz (Afghanistan Iran)
- Nowruz (Iran)
- Novruz bzw. Novroz (Aserbaidschan, Turkmenistan)
- Nouruz (Iran)
- Nawe Cal نوى کال oder Sperli (Neujahr oder Frühling in der Sprache Paschto)
- Sal e Naw سال نو (Neujahr in Persisch)
Geschichte
Bis ins 1. Jahrhundert v. Chr. markierte in Persien die Sommersonnenwende den Jahreswechsel, der mit großen Erntefesten begangen wurde. Unter den Achaimeniden (etwa 770 bis 300 v Chr.) wurde die Frühlings-Tagundnachtgleiche zum offiziellen Jahresbeginn. Im Iran wird dieser Zeitpunkt bis heute von Astronomen auf die Stunde und Minute genau berechnet. An diesem Tag wurde auch die Armensteuer erhoben. Diese Tradition hat sich auch im Islam erhalten, mit dem sich Newroz-Kalender und -Feiern bis nach Ostafrika ausbreiteten.
In Persien war der Tag über die Jahrhunderte der wichtigste weltliche Feiertag, aber auch in manchen Provinzen des Osmanisches Reich galt er als gesetzlicher Feiertag. Er wurde als großes Volksfest begangen, bei denen Reiterspiele stattfanden und sich die Menschen auf Plätzen und in den Straßen versammelten, Feuer anzündeten und sich gegenseitig mit Wasser bespritzten.
Im Iran und bei den Kurden im Irak hat sich bis heute sein Charakter als Übergangsritual erhalten. Zur Vorbereitung auf den neuen Lebensabschnitt zieht man sich neue Kleider an, und als Zeichen für das Winterende werden Feuer angezündet, über die man springt und um die herum vor allem die Jungen tanzen und singen. Bei den Kurden des Irak bereiten die Frauen ein Festessen vor und gemeinsam gehen Verwandte und Freunde in einen Park oder Ausflugsort. Manchmal wird eine Musikkapelle engagiert, meistens ziehen die Musiker von einer Versammlung zur nächsten und spielen je nach Geschmack traditionelle, Liebes- oder politische Lieder.
Mit der Verbreitung nationalistischer Ideen im 20. Jahrhundert erhielt das Fest bei den Kurden zunehmend eine politische Bedeutung. Anders als die Iraner feiern sie Neujahr immer am 21. März als Symbol des erfolgreichen Widerstands gegen ihre Unterdrückung. Im Zentrum dieser Vorstellung stehen die Legenden um den Tyrannen Zohak (Dahak, Dahaq) und seinen Bezwinger, den Schmied Kawa (Kawe). Eine der bekanntesten Versionen hat der persische Dichter Ferdausi (um 940 bis 1020/26) in seinem Schahname (Königsbuch) festgehalten.
In mysthischer Zeit habe über das Hochland von Iran der grausame Tyrann Zohak geherrscht, aus dessen Schultern zwei Schlangen wuchsen, die er jeden Tag mit zwei Kinderhirnen fütterte. Der Schmied Kawa hatte bereits 16 Söhne verloren, als er auch seinen letzten Sohn opfern sollte. Zusammen mit dem Prinzen Feridun zog er an der Spitze einer aufgebrachten Menge zum Palast, wo sie Zohak gefangen nahmen, fesselten und Kawa ihn an einen Felsen schmiedete.
In den kurdischen Versionen ist von dem Prinzen meist keine Rede; gemeinsam mit der Bevölkerung zieht Kawa los und erschlägt Zohak. Aus Freude entfachten die Menschen ein Feuer, das die Nachricht im ganzen Land verbreitete. Dies hat sich der Überlieferung nach im Jahr 612 v. Chr. zugetragen. Historisch korrespondiert dieses Jahr mit dem Sieg der Meder über die Assyrer bei Niniveh. In einer ebenfalls gängigen Form wird die Legende zum Ursprungsmythos erweitert.
In der Türkei und in Syrien waren die Newroz-Feiern jahrzehntelang verboten. In der Türkei wurden Anfang der neunziger Jahre Hunderte von Menschen getötet, als die Armee in kurdischen Städten in die feiernde Menge schoss. Seit 1994 gilt Newroz offiziell als ein alttürkisches Fest, das 1995 erstmals landesweit offiziell gefeiert wurde, allerdings ohne Beteiligung der kurdischen Opposition.
Auch im Bahai-Kalender ist Nouruz ein Feiertag, weil dann ein neues Jahr bei den Bahais beginnt.
Bräuche, Zeremonien, Vorfeierlichkeiten und Verbreitung
Wörtlich übersetzt heißt Nouruz "Neuer Tag" und findet am Frühlingsanfang, am 21. März statt. Wichtigster Bestandteil des Neujahrsfestes ist die Zubereitung des Haft Sin ("Sieben S", dessen Bestandteile unbedingt mit den Anfangsbuchstaben des iranischen "S" beginnen müssen), und des aus sieben Früchten bestehenden Neujahrsgetränks Haft Mewa. Es werden sieben Speisen, die möglichst mit dem Buchstaben "S" beginnen sollten und die sieben Tugenden des Zoroastrismus symbolisieren, zubereitet und zusammen mit Samano oder Samanak (Keimlinge aus sieben Getreidesorten), einem Spiegel, Fisch im Wasser, Kerze und einem heiligen Buch (dem Koran bei Moslems, der Bibel bei Christen, der Avesta bzw. einem Foto Zarathustras bei Zoroastriern) auf einem Tisch gedeckt.
Am Vorabend des letzten Mittwochs wird das Tschahar Shanb-e Suri (Mittwochsfeuer) angezündet. Dieser Brauch gehört zu den wichtigsten Ritualen des Neujahrfestes. Siehe auch Feuer von Sada.
Die Begehung dieses Festes lässt sich zurückverfolgen bis zu den zoroastrischen Vorfahren der heutigen iranischen Völker. Nouruz ist offizieller Feiertag in zentralasiatischen Ländern wie im Iran, in Afghanistan, in Kasachstan, in Kirgisien, in Tadschikistan, in Aserbaidschan, in Usbekistan (2 Tage), in Turkmenistan, in der Türkei, teilweise bzw. inoffiziell in Pakistan, in Indien bei den Parsen als Jamschidi-Fest (siehe auch Holi). Gefeiert wird Nouruz auch im südosteuropäischen Raum (Balkan) wie in Bosnien-Herzegowina, Albanien, Mazedonien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, also bei den verbliebenen osmanisch-türkischen Bevölkerungsgruppen, sowie bei den in der Türkei und im Iran unterdrückten kurdischen Minderheiten.
Vor der Kalenderkorrektur durch den Astronomen Omar Chayyām 1070 wurde das Frühlingsfest zwischen Ende Februar und Ende März etwa 40 Tage lang gefeiert. Heute wird das Fest in der nordafghanischen Stadt Mazar i Sharif der Provinz Balch (ehem. Baktra) vierzig Tage lang unter dem Titel "Mela e gul e Sorch" (Tulpenfest) gefeiert.
Nouruz wird im indo-iranischen Kulturkreis stets nach dem Sonnenjahr am 21. März bzw. am 20. März in Schaltjahren begangen, also am Ende des Tierkreiszeichens Fische und zu Beginn des Widder.
Nouruz fällt damit mit dem Frühlingsäquinoktium zusammen. Es gehört neben dem Herbstfest Mehragan bzw. Mizan zu den ältesten traditionellen Festen der zentralasiatischen Region und des indischen Subkontinents.
Das islamische Neujahr ist nicht deckungsgleich mit dem Nouruzfest; es liegt nicht auf einem festen Datum des Sonnenkalenders, da es sich nach dem islamischen Mondkalender mit nur 355 Tagen berechnet. Es wird stets im 12. islamischen Mondmonat nach der großen Pilgerfahrt Hadsch (Eid Adha, Korbanfest bzw. Opferfest) als Ende des islamischen Mondjahres gefeiert. Es verschiebt sich jedes Jahr rückwärts um 10 bzw. 11 Tage innerhalb des Sonnenjahres, so dass 23 Mondjahre 22 Sonnenjahren entsprechen.
Siehe auch: Mehragan
Weblinks
- [http://www.vii.at/TAWAN/NOWRUZ_Internet_de.htm Das iranische Neujahrsfest Nowruz (Javad Parsay)]
- [http://www.nowruz.ir/ Norouz Research Foundation]
- [http://www.nevruz.gen.tr/ Nevruz - Türkisch-asiatisches Neujahrsfest (Yeni Gün)]
- [http://www.afghan-aid.de/Nauroz.htm afghan-aid Newroz, Nouroz, Nauroz]
- [http://www.mazar-i-sharif.de/Blumen.htm Nauroz - Tulpenfest in Mazar i Sharif]
- [http://www.navend.de/html/kurdistan_heute/artikel/04_Newroz.htm, Newroz und seine Bedeutung für Kurden]
Kategorie:Zoroastrismus
Kategorie:Kultur
Kategorie:Kurdistan
Kategorie:Afghanistan
Kategorie:Iran
Kategorie:Aserbaidschan
Kategorie:Usbekistan
Kategorie:Kasachstan
Kategorie:Kirgisien
Kategorie:Tadschikistan
Kategorie:Pakistan
ja:ノウルーズ
31. MärzDer 31. März ist der 90. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 91. in Schaltjahren) - somit verbleiben 275 Tage bis zum Jahresende. .
Ereignisse
- 307 - Nach der Scheidung von Minerva heiratet Konstantin der Große Fausta, die Tochter des abgedankten römischen Kaisers Maximian.
- 1282 - Beginn der Sizilianischen Vesper.
- 1794 - Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder: Georges Jacques Danton, zuerst als Held der französischen Revolution gefeiert, wird wegen einer angeblichen Verschwörung verhaftet.
- 1854 - Der Friede von Kanagawa wird zwischen den USA und Japan geschlossen und öffnet ersteren die Handelshäfen Shimoda und Hakodate.
- 1866 - Die spanische Marine beschießt den Hafen von Valparaíso in Chile.
- 1885 - Großbritannien erklärt Bechuanaland zum britischen Protektorat.
- 1889 - In Paris wird der Eiffelturm eingeweiht.
- 1905 - Die erste Marokkokrise wird ausgelöst, nachdem Kaiser Wilhelm II. von Deutschland in Tanger ein deutsches Mitspracherecht in Marokko einfordert und damit Frankreich und Großbritannien vor den Kopf stößt.
- 1909 - Serbien anerkennt die österreichische Annexion von Bosnien und Herzegowina.
- 1917 - Die Todesstrafe wird in Russland von der provisorischen Regierung abgeschafft.
- 1917 - Die USA übernehmen die Jungferninseln nach einer Zahlung von 25 Millionen US-Dollar von Dänemark.
- 1933 - In Österreich verbietet das austrofaschistische Regime den Republikanischen Schutzbund.
- 1939 - Freundschafts- und Nachbarschaftsvertrag zwischen Italien und San Marino
- 1948 - Das bis heute geltende Autonomiegesetz für die Färöer tritt in Kraft.
- 1959 - Der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, überquert die Grenze zu Indien und erhält politisches Asyl.
- 1964 - Brasilien. Militärputsch. General Humberto Castelo Branco wird Staatspräsident.
- 1966 - die Parlamentswahlen in Großbritannien enden mit einem deutlichen Sieg der Labour Party.
- 1979 - Abzug der letzten britischen Truppen von Malta
- 1979 - Bei einer Volksabstimmung im Iran entscheiden sich angeblich 99 % der Bürger gegen die Monarchie.
- 1991 - Der Warschauer Pakt wird aufgelöst.
- 1991 - In Albanien finden die ersten freien Wahlen statt.
- 1992 - Deutschland. Bundesverteidigungsminister Gerhard Stoltenberg tritt zurück.
- 1998 - Beginn der Verhandlungen über Estlands EU-Beitritt
- 1999 - Angola. Die Beobachter der Vereinten Nationen werden abgezogen.
- 2001 - In Nauru wird Staatspräsident Bernard Dowiyogo durch ein Misstrauensvotum gestürzt, da ihm Korruption und die Begünstigung von Geldwäsche vorgeworfen werden.
- 2001 - Nach dem offiziellen Ende der Volkszählung in Indien wird bekannt gegeben, dass das Land 1,027 Milliarden Einwohner hat.
Wirtschaft
- 1840 - In den USA wird für öffentliche Bedienstete der 10-Stunden-Tag eingeführt.
Wissenschaft und Technik
- 1966 - Die Sowjetunion startet Luna 10, die als erster Satellit den Mond umkreisen wird.
- 1970 - Explorer 1 taucht nach 12 Jahren im All wieder in die Erdatmosphäre ein.
- 1994 - Die Wissenschaftszeitschrift Nature berichtet von der Entdeckung des ersten vollständigen Schädels des Australopithecus afarensis in Äthiopien.
Kultur
- 1745 - Die Ballettkomödie "Platée" von Jean-Philippe Rameau wird in Versailles uraufgeführt.
- 1841 - Uraufführung der 1. Sinfonie ("Frühlingssinfonie") von Robert Schumann durch das Gewandhausorchester Leipzig, Dirigent ist Felix Mendelssohn Bartholdy.
- 1930 - Mit dem Hays Code werden in den USA strenge Richtlinien für die Behandlung von Sex, Gewalt und Religion in US-amerikanischen Filmen erlassen.
- 1943 - Das Musical "Oklahoma!" von Richard Rodgers wird im New Yorker Saint James Theatre uraufgeführt.
Religion
Katastrophen
- 1931 - Ein Erdbeben zerstört Managua in Nicaragua und fordert 2.000 Todesopfer.
- 1986 - Nahe Mexiko-Stadt. Nach einem Feuer an Bord prallt eine Boeing 727 der Mexicana gegen einen Berg. Alle 166 Passagiere sterben.
- 1995 - Bukarest, Rumänien. Ein Richtung Brüssel, Belgien gestarteter Airbus A310 der Tarom stürzt kurz nach dem Start ab. Ein Triebwerk war auf Startleistung geblieben, während das zweite in den Leerlauf ging, was die Piloten nicht beheben konnten. Alle 60 Insassen sterben.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1980 - Larry Holmes gewnnt den Box-Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Leroy Jones im Caesars Palace, Las Vegas durch technischen KO.
- 1997 - Martina Hingis wird als jüngste Tennisspielerin (als 16-jährige) Nummer 1 in der WTA-Rangliste.
Geboren
WTA
- 1499 - Pius IV., Papst von 1559-1565
- 1519 - Heinrich II. von Frankreich, französischer König
- 1596 - René Descartes, französischer Philosoph
- 1621 - Andrew Marvell, englischer Dichter
- 1637 - Anne Hyde, erste Frau von James II. (England)
- 1656 - Marin Marais, französischer Gambist und Komponist
- 1675 - Benedikt XIV., Papst 1740-1758
- 1723 - Friedrich V. (Dänemark), König von Dänemark und Norwegen
- 1732 - Joseph Haydn, österreichischer Komponist
- 1788 - Rama III., König von Siam
- 1818 - Raiffeisen Friedrich-Wilhelm, Gründer der Genossenschaftsbewegung, Bürgermeister von Flammersfeld ab 1848
- 1819 - Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst, deutscher Reichskanzler
- 1848 - Robert Planquette, französischer Komponist
- 1864 - Karl Bonhoeffer, deutscher Psychiater
- 1870 - George Holt Thomas, britischer Verleger und Luftfahrtpionier
- 1872 - Alexandra Kollontai, russische Revolutionärin und Diplomatin
- 1872 - Arthur Griffith, Gründer der irischen Partei Sinn Féin
- 1872 - Sergei Diaghilew, russischer Balletttänzer
- 1878 - August Winnig, deutscher Gewerkschafter und Schriftsteller
- 1885 - Jules Pascin, französischer Maler
- 1886 - Tadeusz Kotarbiński, polnischer Philosoph des Lemberg-Warschauer Kreises
- 1889 - Muriel Hazel Wright, US-amerikanische Historikerin
- 1889 - Adolf Jäger, deutscher Fußballspieler
- 1890 - William Lawrence Bragg, britischer Physiker (Nobelpreis für Physik 1915)
- 1893 - Clemens Krauss, österreichischer Dirigent
- 1895 - John Jay McCloy, US-amerikanischer Hoher Kommissar in Deutschland
- 1895 - Otto Griebel, deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit
- 1900 - Bernhard Bauknecht, deutscher Politiker
- 1904 - Harry Buckwitz, deutscher Regisseur
- 1906 - Shinichiro Tomonaga, japanischer Physiker (Nobelpreis für Physik 1965)
- 1908 - Ferry Dusika, österreichischer Radrennfahrer
- 1911 - Elisabeth Grümmer, deutsche Sängerin
- 1912 - Hermann Höcherl, deutscher Politiker
- 1914 - Emil Kemmer, deutscher Politiker
- 1914 - Octavio Paz, mexikanischer Schriftsteller und Diplomat
- 1920 - Rolf Boysen, deutscher Schauspieler
- 1925 - Bernhard Heisig, deutscher Maler und Grafiker
- 1927 - César Chávez, Gründer der US-amerikanischen Landarbeitergewerkschaft
- 1927 - Wladimir Sergejewitsch Iljuschin, sowjetischer Pilot
- 1927 - Eduardo Martínez Somalo, katholischer Kardinal und Camerlengo
- 1928 - Lefty Frizzell, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1929 - Helmut Rothemund, deutscher Politiker
- 1930 - Julián Herranz Casado, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1932 - Nagisa Oshima, japanischer Filmregisseur
- 1933 - Anita Carter, Country- und Folk-Sängerin
- 1933 - Gerhard Ruhbach, deutscher Theologe und Kirchengeschichtler
- 1934 - Carlo Rubbia, italienischer Physiker (Nobelpreis für Physik 1984)
- 1934 - John D. Loudermilk, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1934 - Shirley Jones, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1935 - Adolf Dresen, deutscher Theaterregisseur
- 1935 - Herb Alpert, US-amerikanischer Musiker
- 1935 - Richard Chamberlain, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1936 - Marge Piercy, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1937 - Hartmut Lange, deutscher Schriftsteller
- 1938 - Dietmar Schlee, deutscher Politiker
- 1939 - Karl-Heinz Schnellinger, deutscher Fußballspieler
- 1939 - Swiad Gamsachurdia, georgischer Politiker, erster Präsident Georgiens
- 1939 - Volker Schlöndorff, deutscher Filmemacher und Regisseur
- 1940 - Erwin Marschewski, deutscher Politiker und MdB
- 1940 - Timm Ulrichs, deutscher Künstler
- 1941 - Alfred Paul Schmidt, österreichischer Schriftsteller
- 1941 - Heinz Putzhammer, Vorstandsmitglied des DGB
- 1943 - Christopher Walken, US-amerikanischer Schauspieler
- 1944 - Rod Allen, britischer Gitarrist und Sänger
- 1946 - Allan Nichol, US-amerikanischer Musiker
- 1946 - Klaus Wolfermann, deutscher Leichtathlet
- 1947 - Al Goodman, US-amerikanischer Sänger
- 1948 - Al Gore, US-amerikanischer Politiker (Vizepräsident unter Bill Clinton)
- 1948 - Mike Ralphs, britischer Musiker
- 1948 - Thijs Van Leer, niederländischer Musiker und Sänger
- 1950 - András Adorján, ungarischer Schachspieler
- 1950 - Richard Hughes (Musiker), britischer Musiker
- 1955 - Angus Young, schottischer Musiker
- 1958 - Pat McGlynn, britischer Musiker
- 1962 - Olli Rehn, finnischer Politiker
- 1964 - Jürgen Wegmann, ehemaliger Fußballspieler
- 1965 - Oliver Rohrbeck, deutscher Synchron- und Hörspielsprecher
- 1966 - Roger Black, britischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer, sowie TV-Moderator und Motivator
- 1968 - Christian Liebig, deutscher Journalist
- 1971 - Ewan McGregor, schottischer Schauspieler
- 1972 - Alejandro Amenábar, chilenischer Filmregisseur
- 1975 - Bettina Zimmermann, Model und Schauspielerin
- 1976 - Colin Farrell, irischer Schauspieler
Gestorben
- 32 v. Chr. - Titus Pomponius Atticus, römischer Ritter
- 1328 - Karl IV. (Frankreich), König von Frankreich von 1322 bis 1328
- 1341 - Iwan I., Fürst von Moskau und Großfürst von Wladimir
- 1567 - Philipp I. (Hessen), war Landgraf von Hessen (1509/1518-1567)
- 1616 - Johann Adolf, Fürstbischof von Lübeck und Bischof, Bremen und Hamburg
- 1621 - Philipp III., König von Spanien und Portugal
- 1631 - John Donne, englischer Schriftsteller
- 1671 - Anne Hyde, erste Frau James Stuarts, des Herzogs von York
- 1703 - Johann Christoph Bach, Sohn von Heinrich Bach, deutscher Komponist
- 1722 - Campegius Vitringa, reformierter Theologe
- 1727 - Isaac Newton, britischer Philosoph und Mathematiker
- 1765 - Anna Constantia Gräfin von Cosel, Mätresse August des Starken
- 1831 - Johann Wilhelm Xhonneux, wallonischer Landwirt und Chronist
- 1837 - John Constable, britischer Landschaftsmaler
- 1841 - George Green, britischer Mathematiker und Physiker
- 1843 - Thomas Fowler, Mathematiker und Erfinder
- 1855 - Charlotte Brontë, britische Schriftstellerin
- 1868 - Jacob Ludwig Theodor Reh, deutscher Politiker
- 1869 - Allan Kardec, Begründer des Spiritismus
- 1873 - Wilhelm Stern, deutscher Pädagoge
- 1877 - Antoine-Augustin Cournot, französischer Mathematiker und Wirtschaftstheoretiker
- 1880 - Henryk Wieniawski, polnischer Violinist und Komponist
- 1884 - Konrad Deubler, österreichischer Landwirt, Bäcker, Gastwirt und Bürgermeister von Goisern
- 1885 - Franz Abt, deutscher Komponist und Kapellmeister
- 1888 - Jean Marie Guyau, französischer Philosoph
- 1898 - Eleanor Marx, deutsch-englische Sozialistin und jüngste Tochter von Karl Marx
- 1913 - John Pierpont Morgan, US-amerikanischer Unternehmer und Bankier
- 1914 - Christian Morgenstern, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1914 - Hubert von Herkomer, englischer Maler, Bildhauer, Musiker und Schriftsteller
- 1915 - Wyndham Halswelle, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1917 - Emil Adolf von Behring, deutscher Bakteriologe und Serologe, Nobelpreisträger
- 1920 - Lothar von Trotha, deutscher General der Infanterie
- 1920 - Paul Bachmann, deutscher Mathematiker
- 1928 - Gustave Ador, Schweizer Politiker
- 1929 - Evaristo Lucidi, italienischer Kardinal
- 1930 - Emil Krebs, deutsches Sprachgenie
- 1945 - Hans Fischer, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
- 1947 - Georg Ledebour, deutscher Politiker
- 1948 - Egon Erwin Kisch, Journalist und Reporter
- 1949 - Friedrich Bergius, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
- 1953 - Jack Akkersdijk, niederländischer Fußballspieler
- 1953 - Walter Schellenberg, Chef der militärischen Geheimdienste im Dritten Reich
- 1959 - Johann Heinrich Suhrkamp, gründete 1950 den Suhrkamp Verlag
- 1963 - Heinrich-Wilhelm Ruhnke, deutscher Politiker
- 1965 - Ernst Kirchweger, das erste politische Todesopfer in Österreich nach 1945
- 1965 - Philip Showalter Hench, US-amerikanischer Arzt
- 1968 - Elly Ney, deutsche Pianistin und Musikpädagogin
- 1968 - Skeets McDonald, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1969 - Gustav Fuchs, deutscher Politiker
- 1971 - Michael Browne, katholischer Geistlicher
- 1973 - Kurt Thomas, deutscher Komponist und Chorleiter
- 1974 - Karl Hohmann, deutscher Fußballspieler
- 1978 - Charles Best, US-amerikanischer Physiologe und Biochemiker
- 1978 - Charles Herbert Best, US-amerikanischer Physiologe
- 1983 - Karandasch, russischer Clown
- 1986 - O'Kelly Isley, US-amerikanischer Sänger
- 1986 - Paulus Rusch, Bischof der Diözese Innsbruck
- 1988 - William McMahon, australischer Politiker und Premierminister
- 1989 - John Jay McCloy, US-amerikanischer Politiker, Bankier und Jurist
- 1993 - Brandon Lee, US-amerikanischer Schauspieler
- 1994 - Léon Degrelle, belgischer Faschist
- 1997 - Friedrich Hund, deutscher Physiker
- 2000 - Gisèle Freund, deutsche Fotografin und Soziologin
- 2001 - Clifford Glenwood Shull, Physiker
- 2003 - Emmanuel Ghent, US-amerikanischer Komponist
- 2003 - H. M. S. Coxeter, britisch-kanadischer Mathematiker
- 2004 - Hedi Lang, Schweizer Politikerin
- 2004 - Hedwig Pistorius, österreichische Schauspielerin
- 2004 - René Gruau, italienischer Graphiker
- 2005 - Terri Schiavo, US-amerikanische Komapatientin
Feier- und Gedenktage
Siehe auch
- 30. März - 1. April
- 31. Januar - 30. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0331
ja:3月31日
ko:3월 31일
simple:March 31
th:31 มีนาคม
1925
Politik
- 1. Januar: Jean-Marie Musy wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die norwegische Hauptstadt Christiania erhält wieder ihren früheren Namen Oslo
- 1. Januar: Portugal und das Deutsche Reich beschließen die Fortsetzung des bereits 1923 geschlossenen Handelsvertrages
- 22. Januar: Albanien wird Republik. Präsident wird mit italienischer Hilfe Achmed Zogu
- 10. April: Die Stadt Zaryzin an der Wolga wird in Stalingrad umbenannt
- 25. April: Paul von Hindenburg wird zum Reichspräsidenten gewählt (Reichspräsidentenwahl 1925)
- 30. Mai: Nationale Revolution in China
- 16. Juni: Volkszählung in Deutschland: 62,5 Millionen Einwohner ohne das Saargebiet
- 17. Juni: Das Genfer Protokoll zur Ächtung von chemischen und biologischen Waffen tritt in Kraft
- 18. Juli: Adolf Hitler veröffentlicht sein Buch „Mein Kampf“
- Juli/August: Die französischen und belgischen Truppen räumen das Ruhrgebiet, Duisburg, Düsseldorf, Ruhrort
- 26. August: Sein Nachfolger Paul von Hindenburg hebt das von Reichspräsident Friedrich Ebert 1921 verfügte Verbot, in der Öffentlichkeit Uniform zu tragen, auf.
- 23. September - In der Sowjetunion werden alle 19 bis 40 Jahre alten Werktätigen gesetzlich verpflichtet, eine fünfjährige Wehrpflicht abzuleisten.
- 4. November: Hitlers erste Rede in Braunschweig. In Bayern, Hamburg und Preußen sind Hitlerreden verboten
- 1. Dezember: Unterzeichnung der Verträge von Locarno als Abschluss der Verhandlungen vom 5. bis 16. Oktober. Unterzeichnung durch Reichskanzler Hans Luther. Deutschland, Belgien und Frankreich verzichten auf eine gewaltsame Revision ihrer Grenzen
- 1. Deutscher Reichskriegertag in Leipzig (wann?)
Wirtschaft
- 1. Januar: In Dortmund werden die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen GmbH (VEW) gegründet
Wissenschaft und Technik
- Erstflug der Junkers G23
- Samuel Abraham Goudsmit und George Eugene Uhlenbeck führen hypothetisch den Spin als Erklärung der Feinstruktur der Spektrallinien ein
- September: Werner Heisenberg veröffentlicht seine erste Pionierarbeit zur Quantentheorie: Über quantentheoretische Umdeutung kinetischer und mechanischer Beziehungen (Zeitschrift für Physik)
- 1. Januar: In Opponitz wird das erste Wiener Wasserkraftwerk in Betrieb genommen
- 1. Januar: Erste Probefahrt auf der jetzt elektrifizierten Bahnlinie München-Garmisch-Partenkirchen
- 1. April: Die Hebräische Universität von Jerusalem wird eröffnet
- 10. August: Eröffnung der ersten deutschen Wasserfluglinie zwischen Altona/Elbe und Dresden
- 21. September: Fund des Ehringsdorfer Urmenschen, der der ur- und frühgeschichtlichen Erforschung der Herkunft des Menschen neue Impulse gibt
- Dezember: Max Born und Pascual Jordan stellen die Matrizenform der Heisenberg-Theorie vor
Kultur
- 27. Februar: Uraufführung der Oper Hassan der Schwärmer von Wilhelm Kienzl in Chemnitz
- 20. März: Uraufführung der Oper The Garden of Mystery von Charles Wakefield Cadman an der Metropolitan Opera in New York
- 3. April: Uraufführung der Oper At the Boars' Head von Gustav Holst in Manchester
- 21. Mai: Uraufführung der Oper Doktor Faust von Ferruccio Busoni am
Sächsischen Staatstheater in Dresden.
- 14. Juni: In der Mannheimer Kunsthalle wird die Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ eröffnet
- August: Uraufführung des Films „The Gold Rush“ von Charlie Chaplin im Strand Theatre, New York
- 30. Oktober: Uraufführung der Operette Paganini von Franz Lehár am
Johann-Strauß-Theater in Wien.
- 14. Dezember: Uraufführung der Oper Wozzeck von Alban Berg an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin
- 21. Dezember: Uraufführung des Films Panzerkreuzer Potemkin von Sergej Eisenstein
im Bolschoi Theater in Moskau
- Das 1. deutsche Rätsel in Kreuzform erscheint in der „Berliner Illustrirten“
- Das Designmuseum Die Neue Sammlung wird gegründet.
Katastrophen
- 11. Februar: Grubenunglück auf der Zeche Minister Stein in Dortmund, 136 Tote, 1 Verletzter
- 16. März: Erdbeben der Stärke 7,1 in der Provinz Yunnan, Republik China, etwa 5.000 Tote
- 18. März: Bei einem schweren Tornado in den USA gibt es 2.000 Tote und 6.500 Verletzte
- 29. Juni: Erdbeben unbekannter Stärke in Santa Barbara, Kalifornien, USA, 13 Tote
- 3. September: Ava-Ohio/USA; Das US-Marine-Starrluftschiff ZR-1 USS Shenandoah stürzt ab, 14 der 43 Besatzungsmitglieder kommen um
- 4. Oktober: Das finnische Torpedoboot S2 kentert und sinkt im Sturm im Bottnischen Meerbusen. Alle 56 Besatzungsmitglieder kommen ums Leben
- 2. November: Die beiden Talsperren Eigiau und Coedty bei Dolgarrog in Wales brechen nacheinander in einem Kaskadenbruch. Es gibt durch die Flutwelle wahrscheinlich 16 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- In Österreich wird vom der ÖFB eine Profiliga eingeführt. Österreich ist damit das erste kontinentaleuropäische Land mit einer Profifußballliga
- 1. Januar: Mario Merz, italienischer Künstler († 2003)
- 2. Januar: Heinz te Laake, Künstler der Malerei, Kinetik und Skulptur († 2001)
- 3. Januar: Sieger Köder, Priester und Künstler
- 5. Januar: Rudolf Wassermann, Jurist
- 5. Januar: Lou Carnesecca, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 6. Januar: Regina von Habsburg, Tochter von Georg III. Herzog von Sachsen-Meinigen
- 6. Januar: John De Lorean, US-amerikanischer Sportwagenbauer († 2005)
- 7. Januar: Franz Fischer (Archäologe), Archäologe
- 8. Januar: Helmuth Hübener, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1942)
- 9. Januar: Lee van Cleef, US-amerikanischer Film- und TV-Schauspieler († 1989)
- 12. Januar: Jutta Pallos-Schönauer, Malerin und Graphikerin
- 14. Januar: Mishima Yukio, japanischer Schriftsteller und politischer Aktivist († 1970)
- 15. Januar: Ernst Benda, deutscher Jurist und Politiker
- 16. Januar: Hans-Jürgen Augstein, deutscher Politiker und MdB
- 16. Januar: Germund Dahlquist, schwedischer Mathematiker († 2005)
- 17. Januar: Walter Arendt, deutscher Politiker
- 18. Januar: Gilles Deleuze, französischer Philosoph der Postmoderne († 1995)
- 19. Januar: Werner Riegel, deutscher Lyriker und Essayist († 1956)
- 19. Januar: Rudolf Wessely, österreichischer Schauspieler
- 19. Januar: Günter Spielmeyer, Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 20. Januar: Ernesto Cardenal, Nicaraguanischer Priester, Poet und Politiker
- 20. Januar: Eugen Gomringer, Schriftsteller
- 24. Januar: Henk Mostert, Präsident des Weltfernschachbundes ICCF († 2002)
- 26. Januar: Paul Newman, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. Januar: Ernst Haar, Vorsitzender der GdED, Mitglied des DGB-Bundesvorstands, MdB († 2004)
- 27. Januar: Juan Vitalio Acuña Núñez, kubanischer Revolutionär und Guerillero († 1967)
- 28. Januar: Raja Ramanna, Architekt des indischen Atomwaffenprogrammes († 2004)
- 29. Januar: Douglas C. Engelbart, US-amerikanischer Erfinder
- 30. Januar: Dorothy Malone, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Februar: Alfred Grosser, deutsch-französischer Publizist und Politikwissenschaftler
- 2. Februar: Raimondo d'Inzeo, itaienischer Springreiter
- 3. Februar: Leon Schlumpf, Schweizer Politiker
- 4. Februar: Jutta Hipp, deutsche Jazzpianistin und Malerin († 2003)
- 4. Februar: Russell Hoban, US-amerikanischer Schriftsteller
- 6. Februar: Pramoedya Ananta Toer, Indonesischer Schriftsteller
- 7. Februar: Marius Constant, französischer Komponist und Dirigent († 2004)
- 7. Februar: Herbert Eisenreich, österreichischer Schriftsteller († 1986)
- 9. Februar: Burkhard Heim, deutscher Sprengstofftechniker, Physiker und Gelehrter († 2001)
- 10. Februar: Gerhard Boeden, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz
- 11. Februar: Horst Bollmann, Schauspieler
- 13. Februar: Carlos Paredes, portugiesischer Komponist, Meister der portugiesischen Gitarre († 2004)
- 15. Februar: Kurt Jung, deutscher Politiker († 1989)
- 16. Februar: François-Xavier Ortoli, französischer Politiker, Präsident der Europäischen Kommission
- 17. Februar: Ron Goodwin, englischer Filmkomponist († 2003)
- 17. Februar: Hal Holbrook, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Februar: George Kennedy, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Februar: Heinz Kluncker, Gewerkschaftsfunktionär († 2005)
- 20. Februar: Robert Altman, US-amerikanischer Regisseur, Autorenfilmer und TV-Produzent
- 21. Februar: Sam Peckinpah, US-amerikanischer Filmregisseur († 1984)
- 22. Februar: Rupert Riedl, österreichischer Zoologe († 2005)
- 25. Februar: Edward Gorey, US-amerikanischer Autor und Illustrator († 2000)
- 27. Februar: Egidius Braun, ehemaliger Präsident des deutscher Fußball-Bund|DFB
- 1. März: Alexandre do Nascimento, Erzbischof von Luanda und Kardinal
- 2. März: Efim Geller, sowjetischer Schachspieler († 1998)
- 4. März: Paul Mauriat, französischer Orchesterleiter
- 5. März: Jacques Vergès, Anwalt und Strafverteidiger
- 6. März: Claus Hinrich Casdorff, deutscher Rundfunk- und Fernsehjournalist († 2004)
- 7. März: Willigis Jäger, deutscher Benediktinermönch und Zenmeister
- 7. März: Josef Ertl, deutscher Politiker († 2000)
- 10. März: Manolis Anagnostakis, griechischer Autor († 2005)
- 12. März: Georges Delerue, französischer Filmkomponist († 1992)
- 12. März: Louison Bobet, französischer Radrennfahrer († 1983)
- 12. März: Leo Esaki, japanischer Physiker
- 12. März: Lucius Burckhardt, Schweizer Soziologe und Nationalökonom († 2003)
- 12. März: Harry Harrison, Science-Fiction-Schriftsteller
- 13. März: Inge Müller, deutsche Schriftstellerin (DDR) († 1966)
- 13. März: Herbert Fleischmann, deutscher Film- und Fernsehschauspieler († 1984)
- 14. März: Bert Even, deutscher Politiker, Präsident des Bundesverwaltungsamtes
- 14. März: Bernhard Vossebein, deutscher Tischtennisspieler
- 16. März: Joachim Raffert, deutscher Politiker
- 17. März: Willi Steffen, Schweizer Fußballspieler († 2005)
- 18. März: Antonio José González Zumárraga, Erzbischof von Quito und Kardinal
- 20. März: John Ehrlichman, Nixons Chefberater († 1999)
- 21. März: Peter Brook, britischer Theaterregisseur
- 21. März: Hugo Koblet, Schweizer Radrennfahrer († 1964)
- 22. März: Wolfgang Bächler, deutscher Schriftsteller
- 24. März: Hans Faber, deutscher Fußballspieler
- 24. März: Gerhard Riedmann, österreichischer Schauspieler († 2004)
- 26. März: Pierre Boulez, französischer Komponist, Dirigent und Musiktheoretiker
- 26. März: Daniel Abraham Yanofsky, kanadischer Schachspieler († 2000)
- 26. März: James Moody (Saxofonist), US-amerikanischer Jazzmusiker
- 28. März: Alberto Grimaldi, italienischer Filmproduzent
- 30. März: Hans Reichelt, stellvertretender Vorsitzender des Ministerrates und Minister der DDR
- 31. März: Bernhard Heisig, deutscher Maler
- 1. April: Wojciech Has, polnischer Filmregisseur († 2000)
- 2. April: Hans Rosenthal, deutscher TV-Showmaster († 1987)
- 3. April: Tony Benn, britischer Politiker
- 4. April: Dettmar Cramer, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer
- 4. April: Serge Dassault, französischer Verleger und Politiker
- 4. April: César Keiser, Schweizer Kabarettist
- 6. April: Helga Deen, Jüdin, Holocaust-Opfer († 1943)
- 7. April: Hans-Joachim Heusinger, Justizminister der DDR
- 8. April: Walter Uhlig, Opernsänger, Tenor
- 9. April: Heinz Nixdorf, deutscher Firmengründer und Wirtschaftsmanager († 1986)
- 9. April: David A. Huffman, US-amerikanischer Computerpionier († 1999)
- 11. April: Emil Mangelsdorff, deutscher Musiker
- 11. April: Viola Gregg Liuzzo, US-amerikanische Bürgerrechtlerin († 1965)
- 14. April: Rod Steiger, Schauspieler († 2002)
- 14. April: Gene Ammons, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 1974)
- 15. April: Peter Zwetkoff, bulgarischer Komponist
- 15. April: Gitta Lind, deutsche Schlagersängerin († 1974)
- 17. April: Annelie Thorndike, Dokumentaristin der deutsche Deomkratische Republik|DDR
- 18. April: Adolf Schmidt (Politiker), deutscher Politiker
- 18. April: Marcus Schmuck, österreichischer Bergsteiger († 2005)
- 21. April: Alfred Kelbassa, deutscher Fußballspieler († 1988)
- 22. April: George Cole, britischer Schauspieler
- 25. April: Sammy Drechsel, deutscher Kabarettist, Journalist und Sportreporter († 1986)
- 28. April: Otto Šimánek, tschechischer Schauspieler († 1992)
- 28. April: Henry Luce III, US-amerikanischer Verleger († 2005)
- 30. April: Johnny Horton, US-amerikanischer Country-Sänger († 1960)
- 1. Mai: Scott Carpenter, US-amerikanischer Astronaut und Aquanaut
- 3. Mai: Gottfried Kramer, deutscher Schauspieler
- 4. Mai: Heinz Eckner, deutscher Schauspieler und Komiker
- 5. Mai: Eddi Arent, deutscher Schauspieler, Komiker und Hotelier
- 5. Mai: Walter Deuss, deutscher Unternehmer
- 5. Mai: Jindřich Polák, tschechischer Filmregisseur († 2003)
- 6. Mai: Hanns Dieter Hüsch, Dt. Kabarettist, Schauspieler und Moderator
- 7. Mai: Wolf Schneider, deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker
- 8. Mai: Ali Hassan Mwinyi, Präsident der Tansania
- 9. Mai: Heimrad Bäcker, österreichischer freier Schriftsteller und Herausgeber († 2003)
- 11. Mai: Max Morlock, deutscher Fußballspieler († 1994)
- 11. Mai: Günther Simon, Filmschauspieler der DDR († 1972)
- 12. Mai: Yogi Berra, Baseballspieler und Manager
- 13. Mai: Giselle Vesco, deutsche Schauspielerin
- 13. Mai: Walter Plata, deutscher Schriftsetzer und Typograf († 2005)
- 14. Mai: Heinrich Popitz, Soziologe († 2002)
- 16. Mai: Hannes Hegen, deutscher Grafiker und Comiczeichner
- 17. Mai: Michel de Certeau, ein französischer Jesuit, Soziologe, Historiker und Kulturphilosoph († 1986)
- 18. Mai: Justus Dahinden, Schweizer Architekt
- 19. Mai: Malcolm X, US-amerikanischer Führer der Schwarzenbewegung († 1965)
- 20. Mai: Caroline Muhr, deutsche Schriftstellerin
- 20. Mai: Horst Alisch, deutscher Karikaturist und Comic-Zeichner
- 22. Mai: Jean Tinguely, Schweizer Maler, Bildhauer und Experimental-Künstler († 1991)
- 23. Mai: Joshua Lederberg, US-amerikanischer Genetiker
- 24. Mai: Günther Brocker, deutscher Fußballtrainer
- 25. Mai: René Carcan, belgischer Künstler
- 25. Mai: Alexei Andrejewitsch Tupolew, russischer Flugzeugkonstrukteur († 2001)
- 25. Mai: Shehu Shagari, Staatspräsident von Nigeria (1979: 1982)
- 25. Mai: Bill Sharman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer
- 28. Mai: Dietrich Fischer-Dieskau, deutscher Sänger
- 28. Mai: Heinz Reincke, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 28. Mai: Bülent Ecevit, sozialdemokratischer Politiker der Türkei
- 29. Mai: Arnold Odermatt, Schweizer Polizeifotograf
- 30. Mai: Horst Dohlus, deutscher Politiker
- 30. Mai: Rolf Illig, deutscher Schauspieler († 2005)
- 31. Mai: Frei Otto, deutscher Architekt, Architekturtheoretiker und Professor
- 3. Juni: Thomas Joseph Winning, Erzbischof von Glasgow und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2001)
- 3. Juni: Werner H. Spross, Schweizer Unternehmer, Investor, Milliardär und Mäzen († 2004)
- 5. Juni: Boy Gobert, deutsch-österreichischer Theater- und Filmschauspieler († 1986)
- 6. Juni: Erika Weinzierl, österreichische Historikerin
- 7. Juni: Karl Weschke, deutsch-britischer Maler († 2005)
- 8. Juni: Barbara Bush, Frau von George H. W. Bush und Mutter des George W. Bush
- 10. Juni: James Salter, US-amerikanischer Schriftsteller
- 11. Juni: Elfriede Ott, österreichische Kammerschauspielerin, Sängerin und Regisseurin
- 12. Juni: Raphaël Géminiani, französischer Radsportler
- 14. Juni: Pierre Salinger, Pressesprecher von John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson († 2004)
- 16. Juni: Otto Muehl, österreichischer Aktionskünstler, Vertreter des Wiener Aktionismus
- 20. Juni: Doris Hart, ehemalige Tennisspielerin
- 21. Juni: Giovanni Spadolini, Journalist, Historiker und italienischer Politiker († 1994)
- 21. Juni: Maureen Stapleton, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Juni: Manfred Fuhrmann, deutscher Altphilologe († 2005)
- 25. Juni: Robert Venturi, US-amerikanischer Architekt
- 25. Juni: Clifton Chenier, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1987)
- 26. Juni: Erich Reusch, deutscher Bildhauer und Architekt
- 26. Juni: Wolfgang Unzicker, deutscher Schachspieler
- 26. Juni: Pawel Iwanowitsch Beljajew, sowjetischer Kosmonaut († 1970)
- 28. Juni: Giselher Klebe, deutscher Komponist
- 29. Juni: Wladimir Pawlowitsch Sagorowski, sowjetischer Schachspieler († 1994)
- 1. Juli: Franca Magnani, italienische Journalistin († 1996)
- 2. Juli: Patrice E. Lumumba, afrikanischer Politiker und erster Ministerpräsident des unabhängigen Kongo († 1961)
- 2. Juli: Medgar Evers, afroamerikanischer Bürgerrechtler († 1963)
- 8. Juli: Marco Cé, emeritierter Patriarch von Venedig und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 9. Juli: Peter Ludwig, deutscher Industrieller und Kunst-Mäzen († 1996)
- 9. Juli: Guru Dutt, indischer Filmregisseur, Schauspieler und Produzent († 1964)
- 11. Juli: Theodore B. Taylor, US-amerikanischer Physiker († 2004)
- 12. Juli: Roger Smith, früherer CEO von General Motors
- 14. Juli: Francisco Álvarez Martínez, Erzbischof von Toledo und Kardinal
- 17. Juli: Silviu Dimitrovici, rumänischer Diplomingenieur im Bauwesen († 1964)
- 18. Juli: Shirley Strickland, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin († 2004)
- 18. Juli: Friedrich Zimmermann, deutscher Politiker
- 19. Juli: Michel Pfeiffer, deutscher Fußballspieler
- 20. Juli: Jacques Delors, französischer Politiker der Sozialistischen Partei
- 20. Juli: Frantz Fanon, Schriftsteller und Vordenker der Entkolonialisierung († 1961)
- 22. Juli: Joseph Sargent, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler
- 23. Juli: Quett Masire, Präsident von Botsuana
- 24. Juli: Adele Addison, ehemalige farbige US-amerikanische Sopranistin
- 25. Juli: Günter Lampe, deutscher Komponist († 2003)
- 25. Juli: Helmut Schlüter, deutscher Politiker und MdB († 1967)
- 26. Juli: Hans Bergel, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 26. Juli: Jerzy Einhorn, Professor für Strahlentherapie und Politiker (Kristdemokrat) († 2000)
- 28. Juli: Rolf Ludwig, deutscher Schauspieler († 1999)
- 28. Juli: Baruch Samuel Blumberg, US-amerikanischer Mediziner
- 29. Juli: Mikis Theodorakis, griechischer Komponist und Politiker
- 29. Juli: Ted Lindsay, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. August: Ernst Jandl, Dichter († 2000)
- 2. August: Jorge Rafael Videla, argentinischer General und Diktator
- 4. August: Kurt Vogelsang, deutscher Politiker
- 5. August: Albert Eschenmoser, Schweizer Chemiker
- 7. August: Armand Gaétan Razafindratandra, Erzbischof von Atananarivo undKardinal
- 8. August: Alija Izetbegović, bosnischer Politiker und islamischer Aktivist († 2003)
- 10. August: Stanislav Brebera, tschechischer Chemiker
- 11. August: Michael Argyle, englischer Sozialpsychologe († 2002)
- 12. August: Norris McWhirter, britischer Verleger und Mitbegründer des Guinness-Buch der Rekorde († 2004)
- 12. August: Thor Vilhjálmsson, Schriftsteller, Autor
- 13. August: Benny Bailey, US-amerikanischer Jazztrompeter († 2005)
- 15. August: Leonie Ossowski, deutsche Schriftstellerin
- 15. August: Oscar Peterson, kanadischer Jazzpianist
- 16. August: Houari Boumedienne, algerischer Staatschef († 1978)
- 16. August: Mal Waldron, US-amerikanischer Jazzpianist († 2002)
- 21. August: Maurice Pialat, französischer Filmregisseur und Schauspieler († 2003)
- 23. August: Sulchan Zinzadse, georgischer Komponist († 1991)
- 24. August: Karel Vrána, tschechischer katholischer Theologe und Philosoph († 2004)
- 25. August: Thea Astley, australische Schriftstellerin († 2004)
- 25. August: Maurice Binder, US-amerikanischer Filmschaffender, Designer der James Bond-Vorspänne († 1991)
- 25. August: Hilmar Hoffmann, deutscher Kulturschaffender
- 25. August: Gert von Paczensky, deutscher Journalist und Restaurantkritiker
- 27. August: Maruya Saiichi, japanischer Schriftsteller
- 29. August: Demetrio Basilio Lakas, 35. Staatspräsident von Panama
- 30. August: Johann Gansch, österreichischer Komponist für Blasmusik († 1998)
- 31. August: Vratislav Blažek, tschechischer Dramaturg und Filmszenarist, Liedertexter († 1973)
- 31. August: Marvin Davis, US-amerikanischer Multimilliardär († 2004)
- 1. September: Art Pepper, US-amerikanischer Altsaxophonist († 1982)
- 6. September: Max Imdahl, deutscher Kunsthistoriker († 1988)
- 6. September: Jimmy Reed, US-amerikanischer Blues-Sänger und -Musiker († 1976)
- 8. September: Peter Sellers, englischer Schauspieler († 1980)
- 9. September: Cliff Robertson, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. September: Boris Alexandrowitsch Tschaikowski, russischer Komponist († 1996)
- 10. September: Roy Brown, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1981)
- 13. September: Amilcar Salomón Zorilla, peruanischer Maler
- 15. September: James Coignard, französischer Maler und Graphiker
- 16. September: B. B. King, Bluesmusiker
- 18. September: Luigi Pintor, italienischer Journalist, Publizist und Politiker († 2003)
- 20. September: Heinz Wackers, ehem. deutscher Eishockey-Torwart
- 20. September: Rama VIII., König von Thailand (1935–1946) († 1946)
- 21. September: Victor Kirst, Politiker, Mitglied des Deutschen Bundestages von 1969 bis 1976 († 1997)
- 23. September: Hartmut von Hentig, deutscher Pädagoge
- 23. September: Eleonora Rossi Drago, italienische Schauspielerin
- 25. September: Hans Matthöfer, deutscher Politiker
- 25. September: Wendell Phillips (Archäologe), US-amerikanischer Archäologe († 1975)
- 26. September: Marty Robbins, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter († 1982)
- 28. September: Carl Weiss, deutscher Journalist
- 28. September: Seymour Cray, Informatiker († 1996)
- 29. September: Robert Edwards, englischer Mediziner
- 1. Oktober: Benno Pludra, deutscher Schriftsteller
- 1. Oktober: José Beyaert, französischer Radsportler († 2005)
- 1. Oktober: Finn Carling, norwegischer Schriftsteller († 2004)
- 3. Oktober: George Wein, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Impresario
- 3. Oktober: Gore Vidal, US-amerikanischer Schriftsteller
- 5. Oktober: Roberto Juarroz, argentinischer Schriftsteller († 1995)
- 7. Oktober: Karlheinz Hoffmann, deutscher Bildhauer
- 7. Oktober: Fred Bertelmann, deutscher Schlagersänger
- 9. Oktober: Markus Kutter, Schweizer Historiker, Werber, Publizist und Politiker († 2005)
- 11. Oktober: Wander Bertoni, österreichischer Bildhauer
- 12. Oktober: Elmar Hillebrand, deutscher Bildhauer
- 13. Oktober: Margaret Thatcher, britische Politikerin
- 13. Oktober: Frank D. Gilroy, US-amerikanischer Autor und Regisseur
- 13. Oktober: Lenny Bruce, US-amerikanischer Stand-up-comedian und Satiriker († 1966)
- 16. Oktober: Oskar Koller, deutscher Maler († 2004)
- 16. Oktober: Angela Lansbury, US-amerikanische Schauspielerin britischer Herkunft
- 17. Oktober: Pierre Koenig, Architekt († 2004)
- 18. Oktober: Ramiz Alia, albanischer Politiker
- 18. Oktober: Helmut Beyer, deutscher Fußball-Funktionär
- 19. Oktober: Czesław Kiszczak, polnischer Politiker und Militär, Innenminister von Polen
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Gregorianischer KalenderDer gregorianische Kalender, benannt nach Papst Gregor XIII., ist der heute in den meisten Teilen der Welt gültige Kalender.
Gregorianische Kalenderreform
Kalender
Das erste Konzil von Nizäa bestimmte im Jahre 325, dass das Osterfest immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlings-Anfang (bezogen auf Jerusalem) gefeiert werden sollte. Das astronomische Ereignis des Primar-Äquinoktiums (Frühlings-Tagundnachtgleiche der nördlichen Hälfte unseres Planeten) fand im Konzilsjahr 325 am 21. März statt, und die julianische Schalttagsregelung wurde damals noch nicht als verbesserungsbedürftig erkannt. Der damals gültige julianische Kalender ging von einem mittleren Sonnenjahr von 365,25 Tagen aus und glich die Differenz (bezogen auf 365 Tage) von annähernd 6 Stunden alle vier Jahre durch die Einfügung eines Schalttags aus. Gegenüb | | |