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Bitterfisch

Bitterfisch

Die Elritze (Phoxinus phoxinus), auch Bitterfisch, Maipiere oder Pfrille genannt, ist ein Kleinfisch aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Sie wird neun bis 14 Zentimeter lang und ist gelb-bräunlich mit kleinen Schuppen; ihre Seiten sind mit braunen und schwarzen Tupfen oder Streifen bedeckt. Ihre Nahrung besteht aus Insektenlarven, Fischlaich und Jungfischen. Die Elritze ist ein kleiner lebhafter Schwarmfisch und kommt vor allem in den Forellen- und Äschenregionen Europas bis hinein ins nördliche Asien vor. Sie benötigt sauberes, klares und sauerstoffreiches Wasser und ist daher stark gefährdet durch Gewässerverunreinigung und Verbauung der Flüsse. Ihre Laichzeit ist von April bis Juni. Kategorie:Karpfenartige

Fische

Fische (Pisces) sind wechselwarme fast ausschließlich im Wasser lebende Wirbeltiere mit Kiemen. Etwa die Hälfte aller Wirbeltierarten sind Fische, die ältesten bekannten Fossilien sind rund 450 Millionen Jahre alt. Man unterscheidet speziell Knorpelfische (Chondrichthyes), zu denen unter anderem die Haie und Rochen zählen und Knochenfische (Osteichthyes), die alle anderen Fische umfassen. Zwei weitere Fischtaxa, die Panzerfische (Placodermi) und die Stachelhaie (Acanthodii) sind ausgestorben. Das mit Fischen befasste Forschungsgebiet heißt Ichthyologie.

Körperbau und -funktionen

Form

Die Körperform der Fische ist je nach Lebensweise mehr oder weniger lang gestreckt - schnelle Schwimmer sind torpedoförmig, bodenlebende Arten abgeplattet, Arten die in Riffen oder Tangwäldern leben, seitlich zusammengedrückt. Die Größe ausgewachsener Fische schwankt, je nach Art, zwischen kaum mehr als einem Zentimeter und 18 Metern.

Knochenbau

Tangwäldern Das Skelett besteht aus Knorpel (Knorpelfische) oder Knochen (Knochenfische). Am Schädel befindet sich das Kiemenskelett aus vier bis sieben Kiemenbögen, von denen der vordere zum Unterkiefer umgebildet ist. Die Wirbelsäule ist mit dem Schädel verbunden. In der Rumpfregion tragen die Wirbel Rippen, über die ganze Länge Dornfortsätze auf der Rückenseite, im Schwanzbereich auch auf der Bauchseite. In den Muskelscheiden von Knochenfischen befinden sich häufig Gräten aus verknöchertem Bindegewebe. Zur Steuerung und Fortbewegung dienen die Flossen, die bis auf die Fettflossen (bei Lachsen, Salmlern, Welsen) mit knochigen Flossenstrahlen (Radien) verstärkt sind. Brust- und Bauchflossen sind paarig und mit dem Schulter- beziehungsweise - Beckengürtel verbunden. Die unpaarigen Rücken, Schwanz- und Afterflossen sind über Flossenträger (Radiale) mit der Wirbelsäule verwachsen. Die bei manchen Arten zwischen Rücken- und Schwanzflossen gelegenen Fettflossen verfügen über kein Skelett, können aber hornartig verstärkt sein. Zur Fortbewegung dient - zusammen mit einer seitlich schlängelnden Körperbewegung - vor allem die Schwanzflosse. Einige Arten bewegen sich jedoch auch überwiegend mittels der Brustflossen fort und nutzen die Schwanzflosse lediglich als Ruder.

Haut

Die Haut der Fische besteht aus zwei Schichten: der bindegewebshaltigen Lederhaut, in der sich Schuppen und Farbzellen befinden, und der mit Schleimdrüsen versehenen Oberhaut. Der Schleim verringert den Strömungswiderstand, da er die Grenzgeschwindigkeit für die Entstehung von Turbulenzen heraufsetzt. Des Weiteren hat der Fischschleim eine schützende Wirkung auf die Schuppen und die darunterliegende Haut, da er antibakteriell wirkt. Bei Knorpelfischen übernehmen winzige, zahnartige Placoidschuppen eine vergleichbare Funktion.

Kreislauf und Atmung

Fische haben einen geschlossenen Blutkreislauf mit einem nahe an den Kiemen gelegenen, einfachen Herz, das aus einem Vorhof und einer Herzkammer besteht. Es pumpt venöses Blut direkt in die Kiemen, die aus zahlreichen, mit Kapillaren durchzogenen Blättchen, feinen Hautausstülpungen, bestehen. Die Kiemen nehmen über ihre große Oberfläche gelösten Sauerstoff aus dem Wasser auf und geben ihn an das Blut weiter. Die sehr hohe Effektivität der Sauerstoffaufnahme über die Kiemen (bis zu 70% des verfügbaren Sauerstoffs) kann auf das Prinzip des Gegenstromaustauschers in den Kiemen und die sehr hohe Affinität von einigen Fischhämoglobinen zu Sauerstoff zurückgeführt werden. Bei Knochenfischen sind die Kiemenspalten durch hornartige Kiemendeckel (Operculum) verdeckt. Durch die Absenkung des Mundbodens und das gleichzeitige Abheben des Kiemendeckels kommt es zu einem Einstrom von Wasser durch das Maul. Membranen an den Kiemendeckeln verhindern einen Einstrom des Wassers. Beim Auspressen schließt sich im vorderen Maulbereich eine Klappe und das Wasser wird durch die Kiemenspalten nach hinten ausgepresst. Knorpelfische, deren Kiemenspalten von außen sichtbar sind, müssen sich dagegen ständig mit geöffnetem Maul bewegen, damit das Wasser an den Kiemen entlang strömen kann. Bei einigen Knochenfischen (beispielsweise Aalen) ist die Kiemenhöhle nur durch eine kleinen Spalt nach außen geöffnet, wodurch die Kiemen auch auf dem Trockenen eine gewisse Zeit feucht und damit funktionsfähig bleiben. Einige mehr oder weniger amphibisch lebende Fischarten verfügen über weitere Atmungsorgane: Schlammspringer können Luftsauerstoff durch Hautatmung aufnehmen. Verbreiteter ist die Darmatmung, beispielsweise beim Schlammpeitzger, dabei wird Luft geschluckt, der Gasaustausch findet an den Wänden des stark durchbluteten Vorderdarms statt. Einige Fische (Labyrinthfische) atmen auch Luft, indem sie Ausstülpungen im Kopfbereich zur Aufnahme von Sauerstoff aus der Luft nutzen. Fischen, deren Schwimmblase noch mit dem Darm verbunden ist, wie den Knochenhechten, dient auch die Schwimmblase zur Luftatmung. Bei Flösselhechten und Lungenfischen haben sich diese Darmausstülpungen bereits zu Lungen entwickelt.

Schwimmblase

Bei den meisten Fischarten hat die Schwimmblase die Funktion, das spezifische Gewicht (die Dichte) zu regulieren, so dass sie ohne Kraftanstrengung im Wasser schweben können oder nur sehr langsam zu Boden sinken. Hervorgegangen ist sie aus einer Ausstülpung an der Oberseite des Darmeingangs; sie kann, wie bei den Karpfen, noch mit ihm verbunden sein oder (physiostom), wie bei den Barschen, vom Darm getrennte Kammern bilden (physioklist). Zur Regulierung des spezifischen Gewichts werden Gase (Sauerstoff, Kohlendioxid, Stickstoff) aus dem Blut über die so genannte Gasdrüse oder einen Verbindungsgang zum Darm, den ductus pneumaticus in die Schwimmblase abgegeben. Zur Leerung der Schwimmblase gelangt das Gas entweder über den ductus pneumaticus in den Vorderdarm oder über einen stark durchbluteten Bereich in der Schwimmblasenwand, das oval, wieder zurück ins Blut. Knorpelfischen, aber auch bodenlebenden oder besonders gut schwimmenden Knochenfischen fehlt die Schwimmblase – sie sinken zu Boden, wenn sie sich nicht bewegen.

Nervensystem und Sinnesorgane

Das Nervensystem ist einfach, das Gehirn klein, eine Großhirnrinde fehlt. Der Geruchssinn der Fische ist sehr ausgeprägt, Nasen- und Mundhöhle sind voneinander getrennt. Die Ohren bestehen aus geschlossenen, flüssigkeitsgefüllten Blasen, bei einigen Arten sind sie durch bewegliche Knochen mit der Schwimmblase verbunden. Im Aufbau ähneln sie dem Innenohr des Menschen. Die meisten Fischarten können Signale unterhalb 1 kHz wahrnehmen, einige haben ihr Hörvermögen durch spezielle Strukturen verbessert und den Hörbereich bis 5 oder mehr kHz erweitert. Die Augen haben eine starre Linse, die auf Nahsicht fokussiert ist. Sie nehmen auch ultraviolettes Licht wahr. Besonders bei bodenlebenden Fischen ist der Tastsinn gut entwickelt. Vor allem an Lippen und Barteln befinden sich in der Oberhaut Sinneszellen, die Berührungsreize übertragen. Als "sechsten Sinn" verfügen Fische über Organe zur Wahrnehmung von Wasserströmungen, die Seitenlinienorgane, die sich seitlich etwa in der Mitte über einen Großteil der Körperlänge erstrecken. Sie bestehen aus einer Reihe von Hauteinstülpungen, in denen sich Sinneszellen mit Sinneshaaren befinden, die durch Strömungsveränderungen bewegt werden.

Fortpflanzung

Die Fortpflanzungsorgane der Fische befinden sich seitlich und oberhalb des Darms. Die Befruchtung findet bei den meisten Arten ohne Kopulation statt, stattdessen wird der weibliche Rogen (die Eier) und die männliche Milch (der Samen) etwa gleichzeitig ins Wasser abgesetzt. Dabei schwankt die Anzahl der Eier extrem: Störe legen mehrere Millionen, die brutpflegenden Stichlinge nicht mehr als hundert. Bei brutpflegenden Arten sind es häufig die Männchen, die die Pflege übernehmen. Einige Fischarten haben kein genetisch bestimmtes Geschlecht, es prägt sich erst durch den Kontakt mit Partnern oder durch Umweltbedingungen aus und kann mehrmals gewechselt werden. Es gibt auch Fische, die über Kopulationsorgane verfügen, wie beispielsweise Haie. Solche Fische sind häufig lebendgebärend.

Benennung

Der weibliche Fisch heißt Rogner und der männliche wird Milchner genannt.

Systematik

Die Fische sind ein paraphyletisches Taxon, das bedeutet, dass die Gruppe nicht alle Nachkommen des gemeinsamen Vorfahren aller Fische umfasst. Es fehlen nämlich die Landwirbeltiere (Tetrapoda), die eigentlich eine Untergruppe der Knochenfische darstellen. So sind beispielsweise die Quastenflosser und Lungenfische enger mit den Landwirbeltieren verwandt als mit anderen Fischen. Aus kladistischer Sicht sind die Fische daher kein gültiges Taxon mehr, da nach dieser Methode nur monophyletische Gruppen anerkannt und benannt werden. Die Wikipedia folgt hier aber der traditionellen Systematik. Die Fische lassen sich dann am besten als Ausschlusstaxon definieren: Fische sind alle Kiefermäuler, die keine Landwirbeltiere sind. Grundsätzlich nicht zu den Fischen gehören die Kieferlosen (Agnatha), wie beispielsweise die Neunaugen, die dennoch manchmal im populären Sprachgebrauch als "Fische" bezeichnet werden. Neunaugen

Fische und der Mensch

Der Fisch wird im Christentum als Sinnbild Jesu Christi benutzt. Oft wird der Name mit den Buchstaben des griechischen Wortes für Fisch (Ichthys) gedeutet: J(esus) Ch(ristos) Th(eou) Y(ios) S(oter) (dt. „Jesus Christus, Gottes Sohn, der Erlöser“). In wirtschaftlicher Hinsicht bedeutend ist die Fischerei, aber auch der Handel mit Zierfischen. Beide können jedoch die Fischbestände bedrohen, die zudem auch durch die Einleitung von Schadstoffen in ihren Lebensraum gefährdet sind; eine zu starke Belastung kann zu Fischsterben führen. Auf die ökologische Gefährdung der Fische soll die regelmäßige Ausrufung je einer Art als Fisch des Jahres aufmerksam machen. Siehe auch: Systematik der Knorpelfische, Systematik der Knochenfische

Literatur


- K. A. Frickhinger: Mergus Fossilien-Atlas Fische. Eine bibliophile und ichthyologische Kostbarkeit, Mergus Verlag 1991
- H. Gebhardt, A. Ness: Fische, BLV-Verlag, München, 2005. ISBN:3-405-15106-6.

Weblinks

Systematik der Knochenfische]
- [http://filaman.uni-kiel.de/search.php?lang=German FishBase Datenbank Alle Fischarten (27 000)]
- [http://www.fischdb.de/ FischDB - Fischdatenbank, enthält biochemische Daten]
- [http://www.starfish.ch/Korallenriff/Physiologie.html Fische - Anatomie]
- [http://www.tierreich.de/tierreich/fische/_allgemein/einleitung/d_default.asp Informationen sowie Bilder rund um die Fischwelt ]
- [http://www.pivi.de Rote Liste, Literatur und Datenbank zu einheimischen Fischen, Neunaugen und Krebsen]
- [http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=283 Informationen zu Fischen] aus dem Naturmuseum Senckenberg, Frankfurt am Main
- [http://www.zierfischverzeichnis.de Datenbank Zierfische + Forum (auf deutsch)]
- [http://www.fischederurzeit.de.vu Fische der Urzeit] ja:魚類 ko:물고기 ms:Ikan simple:Fish th:ปลา zh-min-nan:Hî !

Schwarmfisch

Das Bilden eines Schwarmes ist ein besonderes Verhalten bestimmter Fischarten. Oberflächlich betrachtet stellt ein Schwarm eine mehr oder minder große Ansammlung parallel schwimmender Fische dar, die parallel zueinander in gleichem Abstand in die gleiche Richtung schwimmen. Schwarm] Die Schwarmbildung ist für die Spezies mit Vor- und Nachteilen verbunden. Nachteilig ist vor allem, dass die vorgefundene Nahrung zwischen vielen Mitgliedern des Schwarmes geteilt werden muss. Vorteilig ist demgegenüber der im Schwarm für das einzelne Tier größere Schutz vor Räubern und die höhere Wahrscheinlichkeit, einen Geschlechtspartner zur Fortpflanzung zu finden. Der Schutz vor Räubern ergibt sich vor allen Dingen daraus, dass der Räuber den Schwarm als Ganzes sieht, dh der Schwarm bildet für ihn eine Einheit. Abweichende Fische werden als Individuen erkannt und angegriffen. Gibt es viel Nahrung (Plankton), so gibt es auch mehr Schwarmfische, die ihrerseits wieder Beute werden. Dieser Wandel zwischen Jäger und Gejagtem findet im Idealfall so statt, dass sich ein Räuber-Beute-Gleichgewicht einstellt. Bei höherer Schwarmintelligenz kann sich der Nachteil, Nahrung teilen zu müssen, in den Vorteil wandeln, durch koordinierte Jagdstrategien, Energie sparen zu können und effizienter Beute zu machen, was den anfangs nachteiligen Effekt sogar überkompensieren kann (dies kann man z.B. bei Barracuda-, Makrelen- oder Barschschwärmen gut beobachten). Es kommt dann zu einem so genannten Fressrausch, bei dem gierig nach allem geschnappt wird, was als bewältigbar erscheint. Der Schwarm grenzt sich von Herde und Rudel dererleimaßen ab, als diese durch höher entwickelte Tiere gebildet werden. Hier kann es bereits zu einer Art sozialem Bewusstsein kommen, insofern durch die Individuuen koordinierte Verteidigung des Nachwuchses im Verband erfolgt (was z.B. bei Walen und Tümmlern - die keine Fische sondern Säuger darstellen - zu beobachten ist). Die Schwarmintelligenz ist bei Insekten (z.B. Bienen) noch nicht vorhanden, obwohl dies die Brutpflege und die koordinierte Suche nach Nektar bei Bienen vermuten lassen würde. Die Biene ist so programmiert, dass sie gar nicht anders kann, weil ihr Triebmuster es ihr so und nicht anders befiehlt. Fische hingegen lernen bereits und können dementsprechend ihr Verhalten bereits verändern und variieren. Tatsächlich gibt es die Schwarmbildung in graduell unterschiedlicher Ausprägung: In ihrer stärksten Form führt sie dazu, dass der Schwarm eine Art Superorganismus bildet, in den die einzelnen Exemplare als Glieder integriert sind. Dieser Superorganismus tauscht Wahrnehmungen und Erfahrungen aus, so dass es zu einer Art kollektiven Bewusstsein kommt. Die Folge dessen ist, dass sich ein isoliertes Tier verängstigt zeigt und im Extremfall bald verendet, weil ihm der für sein Überleben wichtige Austausch mit den anderen Schwarmtieren fehlt. Als Elemente dieser stärksten Ausprägung des Schwarmverhaltens können der konstante Abstand zwischen den einzelnen Schwarmangehörigen, die fein aufeinander abgestimmten Bewegungen der einzelnen Schwarmtiere, die starke Desorientierung vereinzelter Tiere (s.o.) nebst der damit verbundenen regelmäßig lebenslangen Zugehörigkeit des Individuums zum Schwarm und eine im Einzelfall nicht immer leicht nachzuvollziehende, an ihren Ergebnissen aber messbare Kommunikation innerhalb des Schwarmes feststellen. Unterhalb dieser Ebene lassen sich bei etlichen Fischen - darunter auch beliebten Aquarienfischen -, wie etwa den Salmlerarten der Gattungen Hyphessobrycon, Hemigrammus und Paracheirodon soziale Verhaltensweisen feststellen, die zwar dazu führen, die Tiere als Schwarmfische zu bezeichnen, die aber mit den oben genannten Kriterien nicht in gänzlicher Übereinstimmung stehen. Diese Tiere grenzen innerhalb des vom Schwarm bewohnten Gebiets durchaus kleinere Reviere ab, die sie untereinander hüten und gegeneinander verteidigen. Zum uneingeschränkten Zusammenschluss des Schwarmes kommt es hingegen, wenn Fressfeinde abgewehrt werden müssen. In einem fließenden Übergang lassen sich sodann von den Schwarmfischen solche Tiere unterscheiden, die lediglich in Gruppen zusammenleben. Aus der Aquaristik bekannte Vertreter dieser Kategorie sind die Panzerwelse der Gattung Corydoras. Auch hier zeigt sich das ausgeprägte Sozialverhalten der Tiere nur in der Gruppe. Das isoliert gehaltene Tier ist aber längst nicht in dem Maße desorientiert wie der vereinzelte Schwarmfisch. Mit Schwarmbildung nichts mehr zu tun hat die Lebensweise in Familienverbänden, die vor allem der Aufzucht der Jungtiere geschuldet ist. (Ausnahme: Biene - siehe oben) Siehe auch: Schwarmintelligenz Kategorie:Ichthyologie Kategorie: Verhaltensbiologie

Äsche

Die Europäische Äsche (Thymallus thymallus) ist ein Knochenfisch aus der Familie Salmonidae. Die Äsche war Fisch des Jahres 1997. Sie ist ein hervorragender Speisefisch, dessen Fleisch sich durch einen leicht thymianartigen Geruch auszeichnet. Durch Gewässerverschmutzung und -verbauten ist die Äsche immer mehr im Rückgang begriffen. Sie benötigt klares, kühles Wasser und wächst eher langsam. Das Gewicht der ausgewachsenen Äsche beträgt etwa 500 - 1500 g; die Länge der ausgewachsenen Äsche liegt in der Regel zwischen 30 und 50 cm. Besonders große Exemplare können bis zu 3000 g schwer und bis zu 60 cm lang werden. Auffälliges Merkmal der Äsche ist eine große Rückenflosse. Siehe auch: Systematik der Knochenfische, Äschen

Weblinks


- [http://www.pivi.de/_php/adodb/browse.php?Artname=%C4sche Weitere Infos zur Äsche] Kategorie:Lachsartige

Roy Wilkinson

Roy Wilkinson is a British music journalist and band manager. As a journalist he is best known for his work in Sounds, Select and Q, but has contributed to various other publications. Considered an authority on the Pixies, he appears in their 2002 documentary Gouge, available on the 2004 Pixies DVD. He also appeared in a 1998 BBC Scotland documentary about Belle and Sebastian. With NME journalist Keith Cameron, he managed the band Gene, for whom the pair started the Costermonger record label. Until November 2005, he managed British Sea Power, a band which includes his brothers Yan and Hamilton.

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