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| NHL 1956/57 |
NHL 1956/57Die NHL-Saison 1956/57 war die 40. Spielzeit in der National Hockey League. 6 Teams spielten jeweils 70 Spiele. Den Stanley Cup gewannen die Montreal Canadiens nach einem 4:1 Erfolg in der Finalserie gegen die Boston Bruins. Einige Spieler, angeführt von "Terrible" Ted Lindsay, Doug Harvey, Jim Thomson und Tod Sloan gründeten die NHL Players´ Association. Die Liga Bosse um Conn Smythe und Jack Adams waren nicht begeistert. Die drückende Überlegenheit der Montreal Canadiens im Powerplay führte zu einer Regeländerung. Nach einem Powerplay Tor darf der bestrafte Spieler wieder zurück ins Spiel.
Reguläre Saison
Abschlusstabelle
Abkürzungen: W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, GF= Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte
Beste Scorer
Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte
Stanley Cup Playoffs
Alle Spiele fanden im Jahr 1957 statt
Runde 1
Stanley Cup Finale
Beste Scorer in den Playoffs
Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte
NHL Auszeichnungen
Weblinks
- [http://www.hacx.de/nhl/tabellen.htm Hacx.de: Alle NHL-Abschlusstabellen]
Kategorie:NHL
National Hockey League
Die National Hockey League (NHL) (im französischsprachigen Teil Kanadas auch « Ligue nationale de hockey » (LNH)) ist die seit 1917 bestehende Eishockey-Profiliga in Nordamerika.
Die insgesamt 30 Teams sind in Kanada und den USA beheimatet. Aus der Gründungszeit der NHL haben nur die Canadiens de Montréal, die Detroit Red Wings, die Chicago Blackhawks, die Boston Bruins, die New York Rangers und die Toronto Maple Leafs überlebt (Original Six).
Die Siegertrophäe für den Saisongewinner, der nach der regulären Saison in den Play-Offs (K.O.-System) ermittelt wird, ist der Stanley Cup. Titelträger der Saison 2003/2004 ist das Team von Tampa Bay Lightning. Gestiftet wurde der Stanley Cup 1892 vom damaligen Generalgouverneur von Kanada, Lord Stanley, und gilt als die am härtesten umkämpfte Sporttrophäe überhaupt. Die Namen aller teilnehmenden Spieler, Trainer und Manager der Siegermannschaft der Finalspiele werden auf den Pokal graviert. Außerdem darf jeder Spieler des Siegerteams den Pokal für einen Tag behalten. Ursprünglich war der Stanley Cup ein Wanderpokal, der zwischen den Siegern mehrerer Ligen ausgespielt wurde. Seit 1927 wird er ausschließlich dem Sieger der NHL verliehen.
Insgesamt dreimal musste der Ligenbetrieb der NHL eingestellt werden. In der Saison 1918/19 wurde die Play-Off-Finalserie wegen einer Grippeepidemie und dem Tod eines Spielers abgebrochen. 1994/95 und 2004/05 kam es zu Lockouts, weil sich die Liga nicht mit der Spielergewerkschaft NHLPA auf einen neuen Tarifvertrag einigen konnte.
Die NHL ist sehr eng mit der AHL verzahnt, so sind die Teams der NHL mit einem Team in der AHL verbunden (Farm-Team). Viele Spieler, die durch den Entry draft in die NHL gezogen wurden, spielen zuerst in der AHL um so Spielpraxis und Erfahrung zu sammeln. Der Entry draft ist die in der NHL übliche Veranstaltung, bei der sich die Clubs die Rechte an Nachwuchsspielern sichern können. Dieser Mechanismus soll dazu dienen, junge Talente möglichst gleichmäßig auf die Teams zu verteilen.
Entry draft
Berühmte Spieler
Entry draft
- in der Position des Torwarts/Goalie:
Martin Brodeur, Patrick Roy, Dominik Hasek, Curtis Joseph, Mike Richter
- in der Position des Verteidigers:
Ray Bourque, Paul Coffey, Ed Jovanovski, Nicklas Lidström, Scott Niedermayer, Bobby Orr, Al MacInnis, Larry Murphy, Chris Chelios, Denis Potvin, Larry Robinson, Brian Leetch
- in der Position des Flügel- oder Mittelstürmers:
Peter Bondra, Mike Bossy, Pavel Bure, Marcel Dionne, Phil Esposito, Sergei Fedorov, Peter Forsberg, Wayne Gretzky, Dany Heatley, Gordie Howe, Bobby Hull, Brett Hull, Jarome Iginla, Jaromir Jagr, Paul Kariya, Ilya Kovalchuk, Vincent Lecavalier, Igor Larionow, Mario Lemieux, Eric Lindros, Mark Messier, Stan Mikita, Mike Modano, Rick Nash, Zigmund Palffy, Luc Robitaille, Joe Sakic, Brendan Shanahan, Teemu Selänne, Martin St. Louis, Mats Sundin, Joe Thornton, Alexei Yashin, Steve Yzerman, Pavel Datsyuk
Ehrungen/Trophäen
Pavel Datsyuk
Wichtigste Trophäe der NHL ist der Stanley Cup für das Team, welches die Saison gewinnt. Bisherige Gewinner s.u. Stanley Cup.
Weitere Trophäen, die jeweils jährlich vergeben werden, sind:
- Art Ross Memorial Trophy: benannt nach dem Spieler Art Ross, wird dem besten Scorer der regulären Saison verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Art Ross Memorial Trophy
- Bill Masterton Memorial Trophy: benannt nach dem Spieler Bill Masterton, wird an den Spieler verliehen der Ausdauer, Hingabe und Fairness im und für das Eishockey zeigt. Der Gewinner wird durch eine Umfrage der Professional Hockey Writers' Association ermittelt. Bisherige Gewinner s.u. Bill Masterton Memorial Trophy
- Calder Memorial Trophy: wird dem besten Liganeuling ("Rookie of the year") verliehen, der mindestens die Hälfte aller Spiele (41) bestritten haben muss. Torhüter müssen mindestens 25 Spiele gespielt haben. Bisherige Gewinner s.u. Calder Memorial Trophy
- Clarence S. Campbell Bowl: wird dem Verein, der das Finale der Western Conference gewinnt, verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Clarence S. Campbell Bowl
- Conn Smythe Trophy: wird dem wertvollsten Spieler der Playoffs verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Conn Smythe Trophy
- Frank J. Selke Trophy: wird dem Stürmer mit den besten Defensivleistungen verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Frank J. Selke Trophy
- Hart Memorial Trophy: wird dem wertvollstem Spieler der regulären Saison verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Hart Memorial Trophy
- Jack Adams Award: wird dem Trainer des Jahres verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Jack Adams Award
- James Norris Trophy: wird dem Verteidiger übergeben, der der beste Allrounder war. Bisherige Gewinner s.u. James Norris Trophy
- King Clancy Memorial Trophy: wird an den Spieler vergeben, der auf und abseits der Eisfläche Führungsqualitäten bewiesen hat und zudem durch soziales Engagement auf sich aufmerksam gemacht hat. Bisherige Gewinner s.u. King Clancy Memorial Trophy
- Lady Byng Memorial Trophy wird an den Spieler verliehen, der einen hohen sportlichen Standard nachweisen konnte. Bisherige Gewinner s.u. Lady Byng Memorial Trophy
- Lester B. Pearson Award: erhält der wertvollste Spieler der regulären Saison. Bisherige Gewinner s.u. Lester B. Pearson Award
- Lester Patrick Trophy: wird an Spieler, Offizielle, Trainer oder Schiedsrichter für besondere Verdienste rund um das Eishockey in den USA bzw. die NHL verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Lester Patrick Trophy
- Maurice "Rocket" Richard Trophy: benannt nach dem Torjäger der Canadiens de Montréal Maurice Richard, wird jährlich dem Spieler, der in der regulären Saison (also ohne Playoffs) die meisten Tore erzielt hat, übergeben. Bisherige Gewinner s.u. Maurice Richard Trophy
- Presidents Trophy: wird an den NHL-Klub verliehen, der nach Ablauf der regulären Saison die meisten Punkte geholt hat. Bisherige Gewinner s.u. Presidents Trophy
- Prince of Wales Trophy: wird dem Verein, der das Finale der Eastern Conference gewinnt, verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Prince of Wales Trophy
- Roger Crozier Saving Grace Award: wird an den Torwart vergeben, der die beste Fangquote hatte und der mindestens an 25 Spielen der regulären Saison teilgenommen hat. Bisherige Gewinner s.u. Roger Crozier Saving Grace Award
- Vezina Trophy: benannt nach Georges Vezina erhält der beste Torwart. Bisherige Gewinner s.u. Vezina Trophy
- William M. Jennings Trophy: wird an den/die Torhüter vergeben, die mindestens 25 Spiele während der regulären Saison bestritten haben und den geringsten Gegentorschnitt haben. Bisherige Gewinner s.u. William M. Jennings Trophy
Die O'Brien Trophy wurde bis 1950 an den Stanley Cup-Finalisten verliehen.
Aufteilung
Die 30 Teams der NHL sind in zwei Conferences zu je drei Divisionen aufgeteilt.
Die Aufteilung der einzelnen Divisionen sieht folgendermaßen aus:
Eastern Conference
Western Conference
Präsidenten / Beauftragte der NHL
- Frank Calder (1917-1943) Präsident
- Red Dutton (1943-1946) Präsident
- Clarence Campbell (1946-1977) Präsident
- John Ziegler (1977-1992) Präsident
- Gil Stein (1992-1993) Präsident
- Gary Bettman (1993-heute) Beauftragter
Häufigste Begegnungen in den Play-Offs
Stand nach Ende der Saison 2003/2004
In Klammern Anzahl der Play Off Serien
# Canadiens de Montréal - Boston Bruins (30)
# Toronto Maple Leafs - Detroit Red Wings (23)
# Canadiens de Montréal - Chicago Blackhawks (17)
# Canadiens de Montréal - Toronto Maple Leafs (15)
# Chicago Blackhawks - Detroit Red Wings (14)
# Canadiens de Montréal - New York Rangers (14)
# Toronto Maple Leafs - Boston Bruins (13)
# Dallas Stars - St. Louis Blues (12)
# Detroit Red Wings - Canadiens de Montréal (12)
# Chicago Blackhawks - St. Louis Blues (10)
# Philadelphia Flyers - New York Rangers (10)
# Boston Bruins - New York Rangers (9)
# Toronto Maple Leafs - Chicago Blackhawks (9)
# Dallas Stars - Edmonton Oilers (8)
# New York Islanders - New York Rangers (8)
Modus
Eine Spielzeit in der NHL ist in die "Regular Season" und die "Play-Offs" unterteilt. In der Regular Season hat jedes Team 82 Spiele. Dabei spielt ein Team achtmal gegen Teams aus der gleichen Division, viermal gegen Teams aus der gleichen Conference, sowie jeweils einmal zu Hause gegen die Teams aus einer vor der Saison ausgesuchten Division der anderen Conference und jeweils einmal auswärts gegen die Teams einer weiteren Division der anderen Conference. Dieser Modus wird zum ersten mal in der Saison 2005/2006 eingeführt. Es wird damit bezweckt die Spiele für die Zuschauer aufgrund der noch häufigeren Derbys mit Erzrivalen interessanter zu gestalten und die Reisekosten für die Teams zu verringern.
Wenn alle Teams ihre Spiele bestritten haben, werden die Tabellen der beiden Conferences, also der Eastern Conference und der Western Conference, getrennt berechnet. Die 3 jeweiligen Divisionssieger werden auf die ersten 3 Plätze der Tabelle gesetzt. Nach diesen beiden Tabellen werden die Begegnungen der Playoffs festgelegt. Die Spiele lauten Platz 1 - Platz 8, Platz 2 - Platz 7, Platz 3 - Platz 6 und Platz 4 - Platz 5, wobei immer das Team, das in der Regular Season die bessere Platzierung aufweisen konnte, zuerst Heimrecht hat. Gespielt wird im Modus Best of Seven. Der Osten und der Westen spielen hierbei ihre Sieger aus, die gegeneinander um den Stanley Cup spielen. In den Stanley Cup- Finals hat das Team Heimrecht, welches in der Regular Season die meisten Punkte geholt hatte.
Weblinks
- [http://www.nhl.com/ Homepage der NHL]
- [http://www.nhl-tribute.de/ NHL-Tribute.de: Alles rund um die beste Liga der Welt]
- [http://www.hacx.de/nhl.htm Hacx.de: Viele Infos über die NHL]
Siehe auch: NHL-Allstar-Spiel, Liste der NHL first overall draft picks, Hockey Hall of Fame, Liste ehemaliger NHL-Mannschaften, Gewalt in der NHL, Lockout, NHLPA
!
ja:NHL
simple:National Hockey League
Stanley CupDer Stanley Cup wird jedes Jahr dem Sieger des Playoffturniers der NHL verliehen.
Das erste Playoffspiel um den Stanley Cup wurde am 22. März 1894 gestartet. Der Stanley Cup war 2 Jahre zuvor von Sir Frederik Arthur Stanley, welcher das Eishockeyspiel liebte, gespendet worden. Zu Beginn war der Cup als Trophäe für das beste Amateur Hockey Team Kanadas verliehen. Seit 1910 traten professionelle Mannschaften an, um den Cup zu gewinnen und 1926 bekam die NHL die exklusiven Rechte am Stanley Cup.
Stanley Cup Gewinner seit 1927 (Vergabe durch die NHL)
Stanley Cup Gewinner bis 1926
1926
Weblinks
- [http://www.hacx.de/nhl/cupwinner.htm Hacx.de: Alle Stanleycup Sieger]
Kategorie:NHL
Kategorie:Liste (Sport)
ja:スタンレー・カップ
Montreal CanadiensDie Canadiens de Montréal (auch bekannt als Habs oder Montreal Canadiens) sind eine Eishockeymannschaft in der Nordamerikanischen Profiliga NHL. Gegründet wurden die Canadiens 1909 in Montréal (Québec), Kanada.
Die Canadiens gehören zu den "original six"-Teams der NHL.
Die Teamfarben sind rot, blau und weiß.
Die Spiele werden seit 2002 im Centre Bell (Kapazität: 21.273 Zuschauer) ausgetragen.
Zwischen 1909 und 1996 wurden die Spiele im berühmten Forum ausgetragen. Zwischen 1996 und 2002 wurde das Centre Bell Centre Molson genannt.
Geschichte
Sportliche Erfolge
24-facher Stanley-Cup-Sieger (Rekordhalter in der NHL): 1916, 1924, 1930, 1931, 1944, 1946, 1953, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1969, 1971, 1973, 1976, 1977, 1978, 1979, 1986, 1993
Ferner noch 9 Finalteilnahmen sowie ein Endspielserie 1918/19, welche beim Stand von 2 zu 2 Spielen gegen die Seattle Metropolitans nach einer Grippeepedimie und dem Tod des Spielers Joe Hall abgebrochen wurde.
Mitglieder der Hockey Hall of Fame
- Marty Barry
- Jean Béliveau
- Toe Blake
- Emile Bouchard
- Sprague Cleghorn
- Yvan Cournoyer
- Ken Dryden
- Bill Durnan
- Bob Gainey
- Herb Gardiner
- Bernard Geoffrion
- George Hainsworth
- Joe Hall
- Doug Harvey
- Aurel Joliat
- Tom Johnson
- Elmer Lach
- Guy Lafleur
- Newsy Lalonde
- Jacques Laperrière
- Jack Laviolette
- Jacques Lemaire
- Frank Mahovlich
- Joe Malone
- Sylvio Mantha
- Dickie Moore
- Howie Morenz
- Bud O'Connor
- Bert Olmstead
- Didier Pitre
- Jacques Plante
- Ken Reardon
- Maurice Richard
- Henri Richard
- Larry Robinson
- Serge Savard
- Steve Shutt
- Albert Siebert
- Georges Vézina
- Lorne Worsley
Bekannte Spieler
- Saku Koivu
- Sheldon Souray
- José Theodore
- Alex Kovalev
- Richard Zednik
- Mike Ribeiro
- Mark Streit
- Yann Danis
Gesperrte Nummern
- 1 Jacques Plante
- 2 Doug Harvey
- 4 Jean Béliveau
- 5 Bernie Geoffrion (ab 11. März 2006)
- 7 Howie Morenz
- 9 Maurice Richard
- 10 Guy Lafleur
- 12 Dickie Moore
- 12 Yvan Cournoyer
- 16 Elmer Lach
- 16 Henri Richard
Diese Rückennummern werden nie mehr vergeben. Die Rückennummer 99 ist generell in der NHL zu Ehren von Wayne Gretzky gesperrt worden.
Liste der Kapitäne
- Saku Koivu 1999-Heute
- Vincent Damphousse 1996-1999
- Pierre Turgeon 1995-1996
- Mike Keane 1995
- Kirk Muller 1994-1995
- Guy Carbonneau 1990-1994
- Guy Carbonneau / Chris Chelios 1989-1990
- Bob Gainey 1981-1989
- Serge Savard 1979-1981
- Yvan Cournoyer 1975-1979
- Henri Richard 1971-1975
- Jean Béliveau 1961-1971
- Doug Harvey 1960-1961
- Maurice Richard 1956-1960
- Emile Bouchard 1948-1956
- Bill Durnan 1948
- Toe Blake 1940-1948
- Walter Buswell 1939-1940
- Albert Siebert 1936-1939
- Sylvio Mantha 1933-1936
- George Hainsworth 1932-1933
- Sylvio Mantha 1926-1932
- Billy Coutu 1925-1926
- Sprague Cleghorn 1922-1925
- Newsy Lalonde 1916-1922
- Howard McNamara 1915-1916
- James Henry Gardner 1913-1915
- Newsy Lalonde 1912-1913
- Jean-Baptiste Laviolette 1911-1912
- Newsy Lalonde 1910-1911
- Jean-Baptiste Laviolette 1909-1910
Weblinks
- http://www.canadiens.com
Montréal, Canadiens de
Kategorie:NHL
Kategorie:Québec
ja:モントリオール・カナディアンズ
Ted LindsayTed Lindsay ( - 29. Juli 1925, Renfrew, Ontario, Kanada; ganzer Name: Robert Blake Theodore Lindsay) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler. Sein Vater Bert, selbst Eishockey-Goalie, brachte ihn zu diesem Sport.
In Kirkland Lake begann er dann mit dem Eishockey-Spiel. "Terrible Ted", wie er nachher genannt wurde, wechselte aber nur wenig später zu den Toronto St. Michael's Majors in die Ontario Hockey League (OHL).
Aufgrund sehr guter Leistungen wurde die schon damals beste Liga der Welt, die NHL, auf ihn aufmerksam und der linke Flügelstürmer konnte schon 1944 als 19-Jähriger sein Debut im Trikot der Detroit Red Wings feiern. Obwohl er im Vergleich zu den meisten anderen NHL-Spielern relativ klein und zierlich war, schaffte er es bei Detroit in die "Production Line", in der er zusammen mit Sid Abel und Gordie Howe für ein Gros der Tore sorgte. Vorläufiger Höhepunkt seiner Karriere war sicherlich die Saison 1949/50. Denn in dieser Spielzeit wurde er nicht nur mit der Art Ross Memorial Trophy als bester Scorer ausgezeichnet, seine Red Wings gewannen auch noch den Stanley Cup. Er war einer der Stars des Teams, das in den nächsten fünf Jahren noch dreimal den Stanley Cup gewinnen konnte.
Durch den Versuch eines Aufbaus der ersten NHL-Spieler-Vereinigung (NHLPA) verursachte er Streit mit den Team-Inhabern 1957. Lindsay und seine Mitstreiter wollten damit ein Mindestgehalt und einen Rentenplan durchsetzen. Denn in dieser Zeit wurden die Club-Besitzer immer reicher, die Spieler aber verdienten sehr wenig und viele mussten sich durch Sommerjobs aushelfen. Ein weiteres Problem in der damaligen Zeit war, dass fast alle Spieler höchstens einen Highschool-Abschluss hatten und nach ihrer aktiven Zeit (in der sie maximal 250.000$ pro Jahr bekamen) sprichwörtlich mit leeren Händen da standen. Viele seiner Gefolgsleute wurden in die Minorligen verbannt, der Top-Spieler Ted Lindsay wurde zum ewigen letzten, den Chicago Blackhawks transferiert, obwohl er in diesem Jahr seine persönliche Bestmarke von 85 Scorerpunkten erreichte.
Nach drei Jahren in Chicago beendete er seine aktive Laufbahn im Alter von 34 Jahren 1960. Doch nach vier Jahren in Pension bewegte ihn sein Freund und ehemaliger Mitspieler Sid Abel, der jetzt Coach in Detroit war, zu einem Comeback. In diesem Jahr konnte er noch einmal den Stanley Cup gewinnen. 1965 beendete er seine Karriere endgültig.
Ted Lindsay erzielte in seinen 1201 Spielen 426 Tore und erreichte 521 Assists. Achtmal wurde er ins erste All-Star Team gewählt.
Für seine Verdienste setzte die Hockey Hall of Fame die sonst gültige Wartezeit von zehn Jahren aus und ehrte ihn schon ein Jahr nach seinem Karriereende mit der Aufnahme in die HHOF in Toronto. 1991 wurde seine Trikotnummer, die 7, in Erinnerung an einen großen Spieler von den Detroit Red Wings gesperrt.
Auch nach dem Ende seiner aktiven Zeit blieb Ted Lindsay dem Eishockey und den Red Wings erhalten: er wurde 1977 Generalmanager, als die Play-Offs in Gefahr kamen und führte den Club noch sicher in die Bestenrunde. Daraufhin wurde er zum besten Gesellschafter in der NHL gewählt.
Weblinks
- [http://www.legendsofhockey.net:8080/LegendsOfHockey/jsp/LegendsMember.jsp?mem=P196607 Eintrag in der HHOF] (engl.)
- [http://www.hockeydb.com/ihdb/stats/pdisplay.php3?pid=3161 Spielerstatistik bei hockeydb.com] (engl.)
Lindsay, Ted
Lindsay, Ted
Lindsay, Ted
Lindsay, Ted
Jack AdamsJohn James "Jack" Adams (auch bekannt als Jovial Jawn) ( - 14. Juni 1895 in Fort William (Ontario); † 1. Mai 1968) war ein kanadischer Eishockeyspieler, -trainer und Manager in der NHL. Er ist der Einzige dessen Namen als Spieler, Trainer und Manager auf dem Stanley Cup steht.
Seine Karriere als Spieler begann in der Saison 1917/18 bei den Toronto Arenas und endete 1926/27 bei den Ottawa Senators. Mit den Vancouver Millionaires konnte er 2-mal den Stanley Cup gewinnen.
Als Trainer der Detroit Red Wings konnte er erneut den Stanley Cup gewinnen.
Nach ihm wurde auch der Jack Adams Award, für den besten Trainer einer Saison in der NHL, benannt.
Jack Adams wurde 1959 mit der Aufnahme in die Hockey Hall of Fame geehrt.
Auszeichnungen
- 1937 und 1943: First All-Star Team/ Trainer
- 1945: Second All-Star Team/ Trainer
- 1959: Aufnahme in die Hockey Hall of Fame
- 1966: Lester Patrick Trophy
Weblinks
[http://www.legendsofhockey.net:8080/LegendsOfHockey/jsp/LegendsMember.jsp?type=Player&mem=P195901&list=ByName Adams Eintrag in der HHOF] (engl.)
Adams, John James
Adams, John James
Adams, John James
Adams, John James
AssistIn einigen Sportarten ist der Assist (engl.) ein statistischer Wert.
- Beim Basketball geht der Assist an den letzten Spieler, der den Ball vor einem Korb passt.
- Beim Eishockey geht der Assist an die Spieler, die ein Tor vorbereiten.
- Beim Fußball geht der Assist auch an die Spieler, die ein Tor vorbereiten.
Kategorie:Sport
ja:アシスト (スポーツ)
AssistIn einigen Sportarten ist der Assist (engl.) ein statistischer Wert.
- Beim Basketball geht der Assist an den letzten Spieler, der den Ball vor einem Korb passt.
- Beim Eishockey geht der Assist an die Spieler, die ein Tor vorbereiten.
- Beim Fußball geht der Assist auch an die Spieler, die ein Tor vorbereiten.
Kategorie:Sport
ja:アシスト (スポーツ)
Kategorie:NHLKategorie:Eishockeyliga Kleine NeteNete#Kleine Nete
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