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| Joan Marti Alanis |
Joan Marti AlanisJoan Martí Alanís ( - 29. November 1928) ist der ehemalige Bischof von Urgell und in dieser Funktion auch gleichzeitig ehemaliger Co-Fürst von Andorra. Seine Amtszeit dauerte von 1971 bis 2003.
Martí Alanís, Joan
Martí Alanís, Joan
Martí Alanís, Joan
Martí Alanís, Joan
Martí Alanís, Joan
29. NovemberDer 29. November ist der 333. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 334. in Schaltjahren) - somit bleiben 32 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1802 - Bayerische Truppen besetzen das Hochstift Bamberg und gliedern es dem Kurfürstentum Bayern ein.
- 1830 - Anfang des November Aufstandes in Polen
- 1850 - Preußen und Österreich schließen die Olmützer Punktation. Preußen muß seine Unionspolitik aufgeben.
- 1864 - Die Ermordung von mindestens 400 Cheyenne und Arapahoe, die sich unter dem Schutz der US-Regierung wähnen, geht als Sand Creek Massaker in die Geschichte der USA ein.
- 1929 – Auf seiner ersten Antarktisexpedition gelingt dem US-amerikanischen Admiral Richard E. Byrd der erste Überflug des Südpols.
- 1943 - In Jajce endet die zweite Tagung des AVNOJ, auf welcher die Grundprinzipien des unabhängigen, föderalistischen Staates Jugoslawien beschlossen wurden.
- 1945 - Jugoslawien wird eine "Sozialistische Föderative Republik"
- 1946 - Belgien wird Mitglied in der UNESCO.
- 1947 - Der UN-Teilungsplan für Palästina wird von der UN-Vollversammlung beschlossen.
- 1952 - Das deutsche Bundesjagdgesetz tritt in Kraft.
- 1971 - Der ALDI-Mitinhaber und Multimillionär Theo Paul Albrecht wird entführt.
- 1974 - Ulrike Meinhof wird zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
- 1990 - Mit der Resolution 678 droht der UN-Sicherheitsrat dem Irak militärische Vergeltungsmaßnahmen an, falls Kuwait bis zum 15. Januar 1991 nicht wieder freigegeben wird.
Wirtschaft
- 1814 - Die "Times" wird in London als erste Tageszeitung der Welt mit einer dampfbetriebenen Doppel-Zylinderdruckmaschine hergestellt, die der deutsche Buchdrucker Friedrich Koenig (1774 - 1833) erfunden und dem innovativen Verleger der "Times" John Walter (dem Jüngeren) (1776 - 1847) verkauft hatte. Dies markiert einen Meilenstein in der Geschichte der Drucktechnik, der die Produktion von 1100 Exemplaren pro Stunde erlaubt und damit die Ära der Massenblätter einläutet.
Wissenschaft, Technik
- 1951 - In Frenchman Flat, Nevada, wird der erste unterirdische US-amerikanische Atombombenversuch, knapp 6 m unter der Erdoberfläche, als Teil der Operation Buster-Jangle, durchgeführt.
Kultur
- 1705 - Uraufführung des musikalischen Trauerspiels Lucretia von Reinhard Keiser am Theater am Gänsemarkt in Hamburg.
- 1840 - Uraufführung der Oper Saffo von Giovanni Pacini am Teatro San Carlo in Neapel.
- 1930 - Uraufführung der romantischen Oper Morana von Jakov Gotovac in Brünn, (Brno)
- 1970 - Die erste Folge der Krimiserie "Tatort" - "Taxi nach Leipzig" mit Walter Richter als "Kommissar Trimmel" - wird vom NDR ausgestrahlt.
- 1990 - "Arielle, die Meerjungfrau" von der Walt Disney Company wird im deutschsprachigen Raum erstmals aufgeführt.
Religion
- 1523 - Klemens VII. wird nach seiner Wahl am 19. November als Nachfolger von Hadrian VI. inthronisiert.
Katastrophen
- 1967 - Der Sempor-Staudamm bei Kebumen in der gleichnamigen Provinz auf Java (Indonesien) bricht in seiner Bauzeit; durch die Flutwelle kommen 160 bis 200 Menschen um.
- 1987 - Burma. In einer Boeing 707 der Korean Air explodiert eine von angeblich nordkoreanischen Agenten an Bord gebrachte Bombe und führt zum Tod von 115 Menschen. Bei der Untersuchung des Vorfalles werden aber viele Aspekte rätselhaft bleiben.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1899 - Der FC Barcelona wird vom Schweizer Hans Gamper gegründet.
- 1927 - Der Exilrusse Alexander Aljechin wird vierter Weltmeister im Schach. Mit 6 zu 3 Siegen (bei 25 Remis) schlägt er den Kubaner Jose Raul Capablanca.
- 1997 - Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Herman Delgado in Karlsruhe durch technischen KO.
Geboren
Karlsruhe
Karlsruhe
- 1554 - Philip Sidney, britischer Dichter
- 1679 - Antonio Farnese, Herzog von Parma und Piacenza
- 1787 - Ramón Freire y Serrano, chilenischer Offizier und Staatspräsident
- 1791 - Wladimir Fjodorowitsch Adlerberg, war ein russischer General und Minister
- 1797 - Gaetano Donizetti, italienischer Komponist
- 1802 - Wilhelm Hauff, deutscher Schriftsteller und Märchenerzähler
- 1802 - Franz Stelzhamer, österreichischer Dichter und Schriftsteller
- 1803 - Christian Doppler, österreichischer Mathematiker und Physiker
- 1803 - Gottfried Semper, deutscher Baumeister
- 1832 - Louisa May Alcott, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1835 - Cixi, Chinesische Kaiserwitwe (Qing-Dynastie)
- 1839 - Ludwig Anzengruber, österreichischer Schriftsteller
- 1854 - Francisco Tárrega, spanischer Gitarrist und Komponist
- 1856 - Theobald von Bethmann Hollweg, deutscher Politiker
- 1862 - Friedrich Klose, deutscher Komponist
- 1862 - Gustav Ritter von Kahr, Bayerischer Ministerpräsident
- 1864 - Adolf Wölfli, Schweizer Zeichner und Schriftsteller
- 1874 - António Caetano de Abreu Freire Egas Moniz, portugiesischer Neurologe und Politiker
- 1874 - Wilhelm Münker, deutscher Naturschützer und Mitbegründer des Deutschen Jugendherbergswerkes
- 1876 - Nellie Tayloe Ross, erster weiblicher Gouverneur der USA
- 1888 - Toni Sender, deutsche Politikerin
- 1891 - Julius Raab, österreichischer Politiker
- 1901 - Rudolf Bäumer, deutscher Politiker und MdB
- 1902 - Carlo Levi, italienischer Schriftsteller
- 1905 - Marcel Lefebvre, französischer katholischer Geistlicher
- 1906 - Käthe Krauß, deutsche Leichtathletin
- 1909 - Stefan Skoumal, deutscher und österreichischer Fußballspieler
- 1917 - Merle Travis, US-amerikanischer Sänger
- 1917 - Herbert Zimmermann (Reporter), deutscher Sportreporter
- 1918 - Madeleine L'Engle, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1922 - Erwin Heerich, deutscher Künstler
- 1925 - Ernst Happel, österreichischer Fußballspieler und Trainer
- 1925 - Gerhard Mauz, deutscher Journalist
- 1928 - Joan Martí Alanís, ehemalige Bischof von Urgell
- 1929 - Xaver Unsinn, Eishockey-Bundestrainer
- 1932 - Jacques Chirac, französischer Präsident
- 1932 - Diane Ladd, US-amerikanische Schauspielerin
- 1933 - John Mayall, britischer Musiker
- 1939 - Meco, US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
- 1940 - Chuck Mangione, US-amerikanischer Musiker
- 1941 - Lothar Emmerich, deutscher Fußballspieler
- 1941 - John Doherty, kanadischer Sänger
- 1941 - Jody Miller, US-amerikanischer Sängerin
- 1943 - Dirk Fischer, deutscher Politiker und MdB
- 1944 - Felix Cavaliere, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1947 - Petra Kelly, deutsche Friedensaktivistin und Gründungsmitglied der Partei Die Grünen
- 1947 - Ronnie Montrose, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Jörg Wontorra, deutscher Fernsehmoderator
- 1948 - Ulrich Maurer, deutscher Politiker
- 1951 - Barry Goudreau, US-amerikanischer Musiker (Boston)
- 1953 - Huub Stevens, niederländischer Fußballtrainer
- 1953 - Rudolf Köberle, deutscher Politiker
- 1954 - Joel Coen, US-amerikanischer Regisseur
- 1965 - Manfred Trenz, Erfinder und Entwickler von Computerspielen
- 1972 - Andreas Goldberger, Skispringer
- 1973 - Ryan Giggs, walisischer Fußballspieler
- 1973 - Gabi Rockmeier, deutsche Leichtathletin
Gestorben
Gabi Rockmeier
Gabi Rockmeier
Gabi Rockmeier
- 1314 - Philipp IV. der Schöne, König von Frankreich
- 1318 - Heinrich von Meißen, deutscher Dichter und Sänger
- 1378 - Karl IV., in Prag; König von Böhmen (ab 1347) und römisch-deutscher Kaiser (ab 1355)
- 1516 - Giovanni Bellini, in Venedig; italienischer Maler
- 1530 - Thomas Wolsey englischer Kardinal und Lordkanzler
- 1543 - Hans Holbein der Jüngere, deutscher Maler
- 1590 - Philipp Nicodemus Frischlin, deutscher Humanist und Dramatiker
- 1594 - Alonso de Ercilla y Zúñiga, in Madrid; spanischer Schriftsteller
- 1643 - Claudio Monteverdi, in Venedig; italienischer Komponist
- 1694 - Marcello Malpighi, in Rom; italienischer Arzt und Naturforscher
- 1759 - Nikolaus Bernoulli, in Basel; schweizerischer Mathematiker und Jurist ( - 10. Oktober 1687)
- 1777 - Hinrich Borkenstein, in Hamburg; deutscher ( - 21. Oktober 1705)
- 1780 - Maria Theresia, Erzherzogin von Österreich und Königin Ungarns und Böhmens, gemeinhin als Kaiserin bekannt
- 1793 - Antoine Barnave, französischer Politiker
- 1813 - Giambattista Bodoni, in Parma; italienischer Schriftentwerfer, Stempelschneider, Buchdrucker, Typograf und Verleger
- 1854 - Prota Mateja Nenadovi, in Valjevo; serbischer Priester und Freiheitskämpfer ( - 1777)
- 1856 - Frederick William Beechey, in London; britishcer Seeoffizier, Afrika- und Polarforscher
- 1858 - Ferrante Aporti, in Turin; italienischer Theologe und Pädagoge ( - 20. November 1791)
- 1861 - Nikolaj Dobroljubow, in Petersburg; russischer Literaturkritiker und Philosoph ( - 5. Februar 1836)
- 1872 - Horace Greeley, in New York City; US-amerikanischer Politiker und Journalist
- 1875 - Iwan Kuratow, in Werny; russischer Schriftsteller und Sprachwissenschaftler ( - 18. Juli 1839)
- 1884 - Franz Joseph Rudigier, in Linz; österreichischer Bischof, Seligsprechungsprozess 1909 eingeleitet ( - 7. April 1811)
- 1904 - Fanny Janauschek, Schauspielerin
- 1924 - Giacomo Puccini, italienischer Komponist
- 1957 - Erich Wolfgang Korngold, österreichischer Komponist
- 1959 - Fritz Brun, schweizer Komponist
- 1959 - Hans Henny Jahnn, deutscher Schriftsteller
- 1971 - Heinz Tiessen, deutscher Komponist
- 1979 - Diggelmann, Walter Matthias, schweizer Schriftsteller
- 1979 - Ray Smith, US-amerikanischer Sänger
- 1980 - Dorothy Day, US-amerikanische Sozialaktivistin
- 1981 - Natalie Wood, US-amerikanische Schauspielerin
- 1986 - Cary Grant, US-amerikanischer Schauspieler
- 1990 - Fred Schwab, in Amsterdam; niederländischer Tänzer ( - 7. September 1936)
- 1991 - Ralph Bellamy, in Santa Monica, Los Angeles; US-amerikanischer Schauspieler
- 1992 - Emilio Pucci, in Florenz; italienischer Modeschöpfer ( - 20. November 1914)
- 2001 - George Harrison, britischer Musiker
- 2002 - Daniel Gélin, französischer Schauspieler
- 2004 - Michael Janisch, in Wien; österreichischer Schauspieler
- 2004 - John Drew Barrymore, US-amerikanischer Schauspieler
Feiertage und Gedenktage
- Internationaler Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk (UNO)
Siehe auch
- 28. November - 30. November
- 29. Oktober - 29. Dezember
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1129
ja:11月29日
ko:11월 29일
simple:November 29
th:29 พฤศจิกายน
1928
- 8. Januar: Rural Grove, New York, USA. Eine FC-2 der Colonial Western Airways machte eine Bruchlandung. 3 Tote
- 10. Februar: erste Funksprechverbindung von Deutschland in die USA
- 24. Mai: Umberto Nobile überfliegt mit seinem Luftschiff „Italia“ zum zweiten Mal den Nordpol. Auf dem Rückflug wird das Luftschiff am 25. Mai auf das Packeis gedrückt, Nobile und weitere neun Expeditionsmitglieder werden auf eine Eisscholle geschleudert. Das geleichterte Luftschiff steigt mit 6 Mann wieder auf und wird nicht wiedergefunden. Bei einer internationalen Rettungsaktion ist Roald Amundsen verschollen. Nobile und die übrigen Expeditionsmitglieder können gerettet werden
- 4. Juni: Gustav Hartmann, der Eiserne Gustav erreicht mit seiner Pferdedroschke Paris
- 2. Juli: In Großbritannien erhalten Frauen ab 21 das Wahlrecht
- 8. Juli: Das Luftschiff LZ 127 wird auf den Namen „Graf Zeppelin“ getauft
- Richard Halliburton durchschwimmt als erster Mensch den Panama-Kanal auf gesamter Länge
Politik
- Staatsbesuch des Afghanenkönigs Amanullha und des äthiopischen Prinzen Tafari (1930 als Haile Selassi, Kaiser von Äthiopien) in Berlin
- 1. Januar: Die Visumpflicht zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien wird aufgehoben
- 1. Januar: Edmund Schulthess wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In Sierra Leone wird die Sklaverei per Gesetz abgeschafft
- 14. Juni: Paul Löbe, Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird in Berlin erneut zum Reichstagspräsidenten gewählt
- 27. August: In Paris wird der Briand-Kellogg-Pakt unterzeichnet, der Kriege als Mittel der Politik ablehnt
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
Luftfahrt
- Erstflug der Short S8 Calcutta
- Erstflug der Sikorsky S-38
- Erstflug der Bernard 190T im Frühling
- August: Erstflug der Boeing 80
Wissenschaft
- Alexander Fleming entdeckt durch Zufall das erste Antibiotikum Penicillin
- George Paget Thomson zeigt fast gleichzeitig mit Clinton Davisson und Lester Germer die Welleneigenschaften der Elektronen (veröffentlicht in: Proceedings of the Royal Society London (A) 117 (1928), 600; 119 (1928), 651)
- Edwin Hubble entdeckt die Rotverschiebung weit entfernter Galaxien
- Paul Dirac benutzt den Formalismus der Spinore, um seine Gleichungen für den Spin des Elektrons zu formulieren
- George Gamow und Edward U. Condon wenden die Quantenmechanik auf den Atomkern an und erklären den Alphazerfall als eine Art Tunneleffekt
- Hans Geiger und Walther Müller entwickeln ihr Geiger-Müller-Zählrohr, mit dem sie ionisierende Strahlung nachweisen können. Kurz darauf wendet Walther Bothe das Zählrohr in seiner Koinzidenzmethode zum Nachweis der Elektronenemission durch Röntgenstrahlen an
- Rolf Wideroe schlägt das Prinzip des Betatron vor (seinerzeit als Strahlentransformator bezeichnet)
Kultur
- 1. Januar: In Wien wird die Jazzoper Johnny spielt auf erstmals aufgeführt
- 2. März: Uraufführung der Operette Der Gatte des Fräuleins von Paul Abraham in Budapest
- 31. August: Uraufführung der Dreigroschenoper von Bertolt Brecht/Kurt Weill in Berlin
- Eröffnung des 2.Goetheanum in Dornach/Schweiz. Entwurf: Rudolf Steiner. Weltweit eines der ersten Betongebäude in denen der Baustoff bereits künstlerisch-plastisch eingesetzt wurde. Nachfolgebau des abgebrannten 1.Goetheanums aus Holz
Katastrophen
- 6. Januar: London, England. Die Themse tritt durch eine Sturmflut über die Ufer, 14 Menschen sterben
- 12. März: Die Staumauer der St.-Francis-Talsperre in der Nähe von Los Angeles bricht: ca. 400 Tote
- 20. Mai: Giftgasunglück durch austretendes Phosgen auf dem Gelände der Fa. Stolzenberg in Hamburg; 10 Tote, etwa 150 Verletzte
- 6. Juli: Das Transportschiff „Angamos“ (Chile) strandet im Sturm bei Punta Morguillas (Chile) und bricht auseinander. 283 Tote, 8 Überlebende
- 24. Juli: Waalhaven, Rotterdam, Niederlande. eine KLM Fokker F-3 stürzte in die Nordsee
- 6. August: Untergang des U-Bootes F 14 in der Adria nach einer Kollision mit dem Torpedobootzerstörer „Giuseppe Missori“ (beide Italien). Die Rettung der eingeschlossenen Überlebenden scheitert, alle 21 Besatzungsmitglieder des U-Bootes kommen ums Leben
- 4. September: Pocatelio, USA. Eine Super U der National Parks Airway macht eine Bruchlandung. 7 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 17. Mai: Eröffnung der IX. Olympische Sommerspiele in Amsterdam
- II. Olympische Winterspiele in St. Moritz
1. Halbjahr
- 2. Januar: Daisaku Ikeda, Buddhist, Philosoph, Autor und ein unermüdlicher Botschafter des Friedens
- 4. Januar: Werner Felfe, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der SED in der DDR († 1988)
- 5. Januar: Zulfikar Ali Bhutto, Staatspräsident und Premierminister von Pakistan († 1979)
- 5. Januar: Walter Mondale, US-amerikanischer Politiker, 42. Vizepräsident der USA
- 6. Januar: Astrid Gehlhoff-Claes, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
- 7. Januar: Emilio Pericoli, Sänger
- 8. Januar: Rudi Schmitt, deutscher Politiker und MdB
- 9. Januar: Domenico Modugno, italienischer Sänger und Songwriter († 1994)
- 12. Januar: Peter Lerche, deutscher Rechtswissenschaftler
- 14. Januar: Jürgen Weber, deutscher Bildhauer
- 17. Januar: Benno Meyer-Wehlack, deutscher Schriftsteller
- 17. Januar: Jean Barraqué, französischer Komponist († 1973)
- 17. Januar: Vidal Sassoon, Haarstylist und Unternehmer jüdischer Abstammung
- 18. Januar: Alexander Jakowlewitsch Gomelski, russischer Basketballspieler und -trainer († 2005)
- 19. Januar: Christof Krause, Bildhauer († 2005)
- 19. Januar: Hans Georg Wunderlich, deutscher Geologe († 1974)
- 21. Januar: Carol Beach York, Autorin von Jugendliteratur
- 24. Januar: Michel Serrault, französischer Schauspieler
- 24. Januar: Desmond Morris, Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler
- 25. Januar: Eduard Schewardnadse, sowjetischer Außenminister, georgischer Staatspräsident
- 26. Januar: Heinrich Franke, deutscher Politiker, Präsident der Bundesanstalt für Arbeit († 2004)
- 26. Januar: Roger Vadim, französischer Filmregisseur († 2000)
- 27. Januar: Hans Modrow, deutscher Politiker, kurzfristig Regierungschef der DDR
- 30. Januar: Ruth Brown, US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin
- 2. Februar: Ciriaco de Mita, italienischer Politiker
- 4. Februar: Kim Yong-nam, nordkoreanischer Politiker, Vorsitzender der Obersten Volksversammlung Nordkoreas
- 5. Februar: Ernst Eisenmann, deutscher Gewerkschafter
- 5. Februar: Bruno Krupp, deutscher Politiker
- 6. Februar: Sjel de Bruyckere, niederländischer Fußballspieler
- 6. Februar: Arno Esch, Politiker († 1951)
- 7. Februar: Carlo Ross, Schriftsteller jüdischer Herkunft († 2004)
- 8. Februar: Siegfried Fink, deutscher Schlagzeuger und Komponist
- 9. Februar: Rinus Michels, niederländischer Fußballtrainer († 2005)
- 10. Februar: Jean-Luc Lagardère, französischer Unternehmer († 2003)
- 11. Februar: Gotthilf Fischer, deutscher Chorleiter
- 12. Februar: Andreas Erich Beurmann, deutscher Musikwissenschaftler, Komponist und Physiker
- 12. Februar: Jürgen Thormann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 12. Februar: Heinz Baumann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 15. Februar: Luis Posada Carriles, exilkubanischer Terrorist
- 16. Februar: Edzard Reuter, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG (1987–1995)
- 17. Februar: Walther Busse von Colbe, deutscher Betriebswirtschaftler
- 19. Februar: Nicolas Hayek, Unternehmer (Swatch), Physiker und Mathematiker
- 20. Februar: Friedrich Wetter, katholischer Kardinal und Erzbischof der Erzdiözese München und Freising
- 24. Februar: Juan Allende-Blin, chilenischer Komponist
- 24. Februar: Al Lettieri, US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung († 1975)
- 25. Februar: Paul Elvstrøm, dänischer Segler
- 25. Februar: Bibiana Zeller, österreichische Schauspielerin
- 25. Februar: Larry Gelbart, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 26. Februar: Fats Domino, Bluesmusiker
- 26. Februar: Odo Marquard, deutscher Philosoph
- 26. Februar: Anatoli Wassiljewitsch Filiptschenko, sowjetischer Kosmonaut
- 27. Februar: Fred Gebhardt, deutscher Politiker († 2000)
- 27. Februar: Klaus Dick, deutscher Weihbischof
- 27. Februar: Ariel Scharon, israelischer Politiker
- 27. Februar: Alfred Hrdlicka, österreichischer Bildhauer, Zeichner, Maler und Grafiker
- 28. Februar: Wolfgang Döbereiner, deutscher Astrologe und Homöopath
- 1. März: Jacques Rivette, französischer Regisseur
- 1. März: Seymour Papert, Mathematiker, Begründer der Artificial Intelligence Lab am MIT
- 3. März: Gudrun Pausewang, deutsche Schriftstellerin
- 3. März: Pierre Michelot, französischer Jazzmusiker und Komponist († 2005)
- 4. März: Alan Sillitoe, englischer Schriftsteller
- 5. März: Willi Bartels, deutscher Rennfahrer († 2005)
- 6. März: Gabriel García Márquez, kolumbianischer Schriftsteller
- 6. März: Georg Eder, österreichischer Erzbischof
- 8. März: Gotthilf Hempel, deutscher Meeresbiologe
- 9. März: Wilhelm Salber, Direktor des Psychologischen Instituts an der Universität zu Köln
- 9. März: Gerald Bull, kanadischer Artilleriewissenschaftler († 1990)
- 10. März: James Earl Ray, US-amerikanischer Attentäter († 1998)
- 11. März: Käthe Recheis, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 11. März: Frederick Stafford, Schauspieler († 1979)
- 12. März: Paul Kuhn, deutscher Pianist, Bandleader und Sänger
- 12. März: Walter Althammer, deutscher Politiker
- 12. März: Philip Jones, englischer Trompeter und Gründer des Philip Jones Brass Ensemble († 2000)
- 12. März: Werner Krolikowski, Mitglied des Politbüros des ZK der SED der DDR
- 12. März: Edward Albee, US-amerikanischer Schriftsteller
- 14. März: Frank Borman, US-amerikanischer Astronaut
- 15. März: Manfred Bochmann, Minister für Geologie der DDR
- 16. März: Karl Otto Meyer, dänisch-deutscher Politiker
- 16. März: Rudolf Sigl, Direktor des Instituts für Astronomische und Physikalische Geodäsie († 1998)
- 16. März: Wakanohana Kanji I., japanischer Sumo-ringer und 45. Yokozuna
- 18. März: Gustav Peichl, Architekt und Autor
- 18. März: Charlotte von Mahlsdorf, Begründete das Gründerzeitmuseum in Berlin-Mahlsdorf († 2002)
- 18. März: Alfred Einwag, deutscher Jurist
- 19. März: Patrick McGoohan, Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
- 19. März: Emil Handschin, Schweizer Eishockeyspieler
- 19. März: Hans Küng, Schweizer Theologe
- 21. März: Peter Hacks, deutscher Dramatiker und Schriftsteller († 2003)
- 23. März: Karl-Heinz Tuschel, deutscher Sci-Fi-Autoren, Lyriker und Kabaretttexter († 2005)
- 24. März: Adrian Frutiger, gilt als einer der bedeutendsten Typografen des 20. Jahrhunderts
- 24. März: Byron Janis, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Musikwissenschaftler
- 25. März: James A. Lovell, US-amerikanischer Astronaut
- 27. März: Hellmuth Klauhs, österreichischer Bankdirektor († 1990)
- 28. März: Alexander Grothendieck, Mathematiker
- 28. März: Henk van Lijnschooten, niederländischer Komponist und Dirigent
- 28. März: Zbigniew Brzeziński, polnisch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler
- 28. März: Hans Jochen Boecker, protestantischer deutscher Theologe
- 29. März: Hans Georg Zambona, deutscher Komponist, Pianist und Schriftsteller
- 30. März: Tom Sharpe, südafrikanisch/britischer Autor
- 31. März: Karl Haehser, deutscher Politiker
- 31. März: Gordie Howe, Eishockeyspieler (NHL)
- 31. März: Lefty Frizzell, US-amerikanischer Country-Sänger († 1975)
- 2. April: Joseph Louis Bernardin, Erzbischof von Chicago und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1996)
- 2. April: Serge Gainsbourg, französischer Chansonnier († 1991)
- 2. April: Alain Vanzo, französischer Opernsänger (Tenor) († 2002)
- 2. April: Dolly Rathebe, südafrikanische Jazz- und Blues-Sängerin und Schauspielerin († 2004)
- 3. April: Earl Lloyd, US-amerikanischer Basketballspieler, erster Afroamerikaner in der NBA
- 3. April: Don Gibson, US-amerikanischer Country-Sänger und Songschreiber († 2003)
- 3. April: Kevin Hagen, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 4. April: Maya Angelou, US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
- 5. April: Hansrudi Wäscher, Comiczeichner und Comicautor
- 6. April: Paul-Werner Scheele, emeritierter Bischof von Würzburg
- 6. April: James Watson, US-amerikanischer Biochemiker
- 7. April: James White, Autor († 1999)
- 7. April: Francis Haskell, englischer Kunsthistoriker († 2000)
- 7. April: Alan J. Pakula, US-amerikanischer Filmemacher († 1998)
- 9. April: Iris Wittig, Die erste und vermutlich einzige Militärpilotin der DDR († 1978)
- 9. April: Erling Norvik, norwegischer Politiker und Journalist († 1998)
- 9. April: Paul Arizin, US-amerikanischer Basketballspieler
- 9. April: Tom Lehrer, US-amerikanischer Sänger, Liedermacher, Satiriker und Mathematiker
- 11. April: Ethel Skakel-Kennedy, Ehefrau von Robert F. Kennedy
- 11. April: Johann Staber, österreichischer Architekt
- 13. April: José Agustín Goytisolo, spanischer Dichter († 1999)
- 15. April: Hanna-Renate Laurien, deutsche Politikerin
- 18. April: Otto Piene, deutscher Künstler
- 18. April: Jürgen Seifert, deutscher Politikwissenschaftler und Bürgerrechtler († 2005)
- 19. April: Alexis Korner, englischer Blues-Musiker († 1984)
- 19. April: Karlheinz Kaske, Siemens Manager, Ingenieur, Honorarprofessor († 1998)
- 20. April: Hans Werner Kettenbach, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 20. April: Heinz Melkus, deutscher Rennfahrer und Konstrukteur von Rennwagen († 2005)
- 21. April: Georg Kronawitter, deutscher Politiker
- 23. April: Shirley Temple, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. April: Cy Twombly, Vertreter der zeitgenössischen amerikanischen Malerei
- 25. April: Richard Anders, Schriftsteller
- 26. April: Hertha Kräftner, österreichische Schriftstellerin († 1951)
- 28. April: Jan Schotte, belgischer Kardinal († 2005)
- 28. April: Yves Klein, französischer Maler, Bildhauer und Performancekünstler († 1962)
- 28. April: Leah Rabin, israelische Politikerin und Ehefrau von Yitzhak Rabin († 2000)
- 28. April: Frank Horvat (Fotograf), italienischer Photograph
- 28. April: Carolyn Jones, US-amerikanische Schauspielerin († 1983)
- 28. April: Eugene Shoemaker, US-amerikanischer Astronom († 1997)
- 2. Mai: Rolf Heyne, deutscher Verleger († 2000)
- 2. Mai: Georges-Arthur Goldschmidt, Übersetzer und französisch-deutscher Schriftsteller
- 3. Mai: Dave Dudley, US-amerikanischer Country-Sänger († 2003)
- 4. Mai: Wolfgang Graf Berghe von Trips, deutscher Autorennfahrer († 1961)
- 4. Mai: Maynard Ferguson, kanadischer Jazz-Trompeter und Flügelhornist
- 4. Mai: Muhammad Husni Mubarak, Staatspräsident von Ägypten
- 7. Mai: Michael Croissant, deutscher Bildhauer und Künstler († 2002)
- 8. Mai: Manfred Gerlach, deutscher Politiker
- 9. Mai: Colin Chapman, britischer Rennwagen-Kontrukteur († 1982)
- 9. Mai: Peter Merseburger, deutscher Journalist und Autor
- 9. Mai: Ricardo González, US-amerikanischer Tennisspieler († 1995)
- 10. Mai: Lothar Schmid, deutscher Verleger und Schachspieler
- 10. Mai: Arnold Rüütel, estnischer Politiker und Präsident
- 11. Mai: Christopher Bird, US-amerikanischer Botaniker und Schriftsteller († 1996)
- 12. Mai: Burt Bacharach, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 13. Mai: Enrique Bolaños Geyer, Präsident der Republik Nicaragua
- 14. Mai: Ernst Cincera, Schweizer Politiker (FDP) († 2004)
- 16. Mai: Günter Ferdinand Ris, deutscher Bildhauer († 2005)
- 17. Mai: Idi Amin, ugandischer Diktator († 2003)
- 18. Mai: Jo Schlesser, Formel 1 Rennfahrer († 1968) beim GP Frankreich/Rouen
- 18. Mai: Pernell Roberts, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. Mai: Pol Pot, kambodschanischer Politiker, Bruder Nr. 1" der Roten Khmer († 1998)
- 19. Mai: Dolph Schayes, US-amerikanischer Basketballspieler
- 20. Mai: Werner Büdeler, deutscher Journalist und Autor († 2004)
- 20. Mai: Al Aronowitz, US-amerikanischer Musikjournalist († 2005)
- 21. Mai: António Ribeiro, Patriarch von Lissabon und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1998)
- 23. Mai: Hans Blum (Komponist), deutscher Komponist, Texter, Musikproduzent und Sänger
- 23. Mai: Rosemary Clooney, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 2002)
- 30. Mai: Agnès Varda, belgische Filmregisseurin
- 30. Mai: Gustav Leonhardt, niederländischer Musiker
- 1. Juni: Georgi Timofejewitsch Dobrowolski, sowjetischer Kosmonaut († 1971)
- 3. Juni: Donald Judd, US-amerikanischer Maler, Bildhauer und Architekt († 1994)
- 5. Juni: Tony Richardson, englischer Regisseur († 1991)
- 5. Juni: Umberto Maglioli, italienischer Rennfahrer († 1999)
- 5. Juni: Otto F. Walter, Schweizer Schriftsteller († 1994)
- 7. Juni: Bernard Flood Burke, US-amerikanischer Astronom
- 7. Juni: James Ivory, US-amerikanischer Filmregisseur
- 8. Juni: Lothar Curdt, deutscher Politiker und MdB († 2005)
- 9. Juni: Erwin Scheuch, deutscher Soziologe († 2003)
- 9. Juni: Federico Bahamontes, spanischer Profi-Radsportler. Sieger der Tour de France
- 10. Juni: Carl Dahlhaus, deutscher Musikwissenschaftler († 1989)
- 10. Juni: Maurice Sendak, US-amerikanischer Illustrator und Kinderbuchautor
- 12. Juni: Petros Molyviatis, griechischer Politiker und Außenminister
- 13. Juni: Giacomo Biffi, italienischer Erzbischof von Bologna und Kardinal
- 13. Juni: John Forbes Nash Jr., US-amerikanischer Mathematiker
- 14. Juni: Ernesto Che Guevara, argentinischer Arzt und kubanischer Revolutionär († 1967)
- 15. Juni: Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Verhaltensforscher und Ethnologe
- 16. Juni: Dagmar Rom, österreichische Skirennläuferin
- 17. Juni: Peter Seiichi Shirayanagi, Erzbischof von Tokio und Kardinal
- 20. Juni: Heinrich Nöth, deutscher Chemiker
- 20. Juni: Jean-Marie Le Pen, französischer Politiker der extremen Rechten
- 20. Juni: Eric Dolphy, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1964)
- 21. Juni: Mona Baptiste, Schlagersängerin († 1993)
- 22. Juni: Elgudscha Amaschukeli, georgischer Bildhauer und Maler
- 22. Juni: Ralph Waite, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. Juni: Klaus von Dohnanyi, deutscher Politiker
- 25. Juni: Peyo, belgischer Comiczeichner († 1992)
- 25. Juni: Hermann Buschfort, deutscher Politiker († 2003)
- 25. Juni: Alexei Alexejewitsch Abrikossow, russischer Physiker
- 26. Juni: Hermann Jünger, deutscher Goldschmied († 2005)
- 26. Juni: Nakamatsu Yoshirō, japanischer Erfinder
- 28. Juni: Claus Biederstaedt, deutscher Schauspieler
- 28. Juni: Hans Blix, ehemaliger Außenminister Schwedens
- 28. Juni: John Stewart Bell, Irischer Physiker († 1990)
2. Halbjahr
- 1. Juli: Hans-Joachim Rüscher, Wirtschaftsfunktionär der SED in der DDR
- 4. Juli: Giampiero Boniperti, italienischer Fußballspieler und Ehrenpräsident von Juventus Turin
- 4. Juli: Cathy Berberian, US-amerikanische Sängerin und avantgardistische Komponistin († 1983)
- 5. Juli: Pierre Mauroy, französischer Politiker
- 7. Juli: Bálint Balla, ungarisch-deutscher Soziologe
- 10. Juli: Alejandro De Tomaso, Gründer und Präsident des Sportwagenherstellers De Tomaso Modena S.p.A. († 2003)
- 12. Juli: Elias James Corey Jr., US-amerikanischer Chemiker und Professor an der Harvard University
- 13. Juli: Sven Davidson, ehemaliger schwedischer Tennisspieler
- 13. Juli: Bob Crane, US-amerikanischer Schauspieler († 1978)
- 15. Juli: Peter-Klaus Budig, deutscher Wissenschaftler und DDR-Minister
- 15. Juli: Carl Woese, US-amerikanischer Biologe
- 16. Juli: Manfred Kluge, Komponist und Kirchenmusiker († 1971)
- 16. Juli: Robert Sheckley, US-amerikanischer Schriftsteller
- 17. Juli: Vince Guaraldi, US-amerikanischer Jazzmusiker, Pianist und Komponist († 1976)
- 18. Juli: Carl Fontana, erfolgreicher Jazzposaunist († 2003)
- 20. Juli: Pavel Kohout, tschechischer Schriftsteller und Politiker
- 22. Juli: Per Højholt, dänischer Schriftsteller († 2004)
- 22. Juli: Gerhard Händler, Volkspolizist der DDR († 1953)
- 23. Juli: Luigi Locati, italienischer Bischof und Missionar († 2005)
- 23. Juli: Vera Rubin, US-amerikanische Astronomin
- 23. Juli: Leon Fleisher, US-amerikanischer Pianist
- 23. Juli: Hubert Selby, US-amerikanischer Schriftsteller († 2004)
- 26. Juli: Francesco Cossiga, italienischer Politiker der Democratia Italiana
- 26. Juli: Tadeusz Baird, polnischer Komponist († 1981)
- 26. Juli: Stanley Kubrick, US-amerikanischer Filmregisseur († 1999)
- 26. Juli: Elliott Erwitt, US-amerikanischer Fotograf
- 27. Juli: Karl Mai, deutscher Fußballspieler († 1993)
- 27. Juli: Joseph Kittinger, US-amerikanischer Luftfahrtpionier und Ballonfahrer
- 30. Juli: Chris Howland, englischer Schlagersänger
- 30. Juli: Dieter Trautwein, evangelischer Theologe († 2002)
- 31. Juli: Kurt Sontheimer, deutscher Politikwissenschaftler († 2005)
- 2. August: Theo Hotz, Schweizer Architekt
- 2. August: Luigi Colani, Schweizer Designerphilosoph
- 3. August: Irene Koss, Schauspielerin und die erste deutsche Fernsehansagerin († 1996)
- 5. August: Ulrich Wilckens, Bischof in der Nordelbischen evangelischen Kirche
- 5. August: Johann Baptist Metz, katholischer Theologe
- 6. August: Andy Warhol, Begründer und der bedeutendste Künstler der Pop-Art († 1987)
- 6. August: Jean-Claude Carrière, französischer Drehbuchautor und Schriftsteller († 2005)
- 7. August: James Randi, Bühnenzauberer, Skeptiker, und Gegner von Pseudowissenschaften
- 7. August: Helen Vita, deutsche Chansonni??re, Schauspielerin und Kabarettistin († 2001)
- 8. August: François Remetter, ehemaliger französischer Fußballspieler
- 8. August: Vilayat Khan, indischer Sitarvirtuose († 2004)
- 8. August: Werner Hofmann (Kunstwissenschaftler), Kunstwissenschaftler
- 8. August: Lubor Bárta, tschechischer Komponist († 1972)
- 8. August: Martha Chase, US-amerikanische Forscherin († 2003)
- 9. August: Gerd Ruge, deutscher Journalist für den WDR und die ARD
- 9. August: Bob Cousy, US-amerikanischer Basketballspieler
- 10. August: Gerino Gerini, Formel-1-Rennfahrer
- 10. August: Jimmy Dean, US-amerikanischer Country-Musiker
- 15. August: Nicolas Roeg, Filmregisseur
- 20. August: Günter Fehring, deutscher Archäologe
- 20. August: Siegfried Böhm, SED-Funktionär und Minister der Finanzen der DDR († 1980)
- 21. August: Chris Brasher, britischer Leichtathlet und Olympiasieger († 2003)
- 21. August: Hans Voelkner, deutscher Geheimagent (DDR)
- 21. August: Art Farmer, US-amerikanischer Jazz-Trompeter († 1999)
- 23. August: Hermann Weber (Historiker), deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 25. August: Herbert Kroemer, deutscher Physiker
- 27. August: Mangosuthu Buthelezi, südafrikanischer Politiker
- 29. August: Adolf Bieringer, deutscher Politiker und MdB († 1988)
- 29. August: Klaus Bölling, deutscher Publizist
- 29. August: Aaron Victor Cicourel, US-amerikanischer Soziologe
- 30. August: Harvey Hart, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent († 1989)
- 31. August: Jaime Lachica Sin, Erzbischof von Manila und Kardinal († 2005)
- 2. September: Horace Silver, US-amerikanischer Jazzpianist und Komponist
- 3. September: Gaston Thorn, luxemburgischer Politiker
- 5. September: Albert Mangelsdorff, Jazz-Posaunist († 2005)
- 6. September: Jewgeni Fjodorowitsch Swetlanow, russischer Dirigent, Komponist und Pianist († 2002)
- 9. September: Fritz Herkenrath, deutscher Fußballspieler
- 9. September: Sol LeWitt, US-amerikanischer Künstler
- 10. September: Jean Vanier, Gründer von L'Arche
- 11. September: Friedrich Berentzen, deutscher Spirituosenfabrikant
-
Andorra
Andorra ist ein unabhängiger Kleinstaat in Europa, in den Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich gelegen. Er wurde am 8. September 1278 gegründet und ist der größte unter den sechs europäischen Zwergstaaten.
Geographie
Das Land liegt in einem Hochtal der Pyrenäen. Mehr als ein Drittel Andorras liegt oberhalb der Waldgrenze. Der höchste Berg ist der Coma Pedrosa mit 2.946 Metern. Der niedrigste Punkt ist 840 Meter hoch.
Klima
Aufgrund seiner Lage herrscht in Andorra ein relativ kühles Gebirgsklima vor. Im Januar liegen die Temperaturen im Mittel bei -7 °C, im Sommer klettert das Thermometer auf 26 °C.
Bevölkerung
Andorra hat 70.549 Einwohner (Stand Juli 2005 geschätzt), davon sind:
- Katalanen (Andorraner) 40,0 %,
- Spanier 30,2 %,
- Franzosen 16,5 %,
- Portugiesen 6,6 %,
- Sonstige (etwa 70 verschiedene Nationalitäten, darunter die nur noch wenigen Basken) 6,7 %.
Der überwiegende Teil der Einwohner Andorras spricht die Amtssprache Katalanisch (58 %), Spanisch wird von 35 % gesprochen, Französisch von 20 %.
Das jährliche Bevölkerungswachstum beträgt 5,0 %. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 84 Jahre. Die Säuglingssterblichkeit beträgt 0,6 %, die Kindersterblichkeit 0,7 %.
Der überwiegende Teil der Andorraner (ca. 90%) bekennt sich zur römischen Kirche, daneben sind 1% der Bevölkerung Zeugen Jehovas, ausserdem gibt es verschiedene protestantische und eine jüdische Gemeinde.
Geschichte
Andorra ist seit der Zeit Karls des Großen unabhängig.
1278 wurde der Status eines Fürstentums ohne Fürsten unter der geteilten Oberhoheit (so genanntes Kondominium) des Bischof von Urgell (Spanien) und der Grafen von Foix (heute in Rechtsnachfolge der Präsident von Frankreich) geschaffen.
Die Rechte der beiden Ko-Fürsten wurden im frühen 20. Jahrhundert von zwei nicht in Andorra residierenden Delegierten ausgeübt. Diese entsandten einen Vogt nach Andorra der die Aufsicht über die Gesetzgebung und Verwaltung hatte und jährlich einen symbolischen Tribut für die Ko-Fürsten einnahm.
Am 25. Januar 1981 wurde vom Generalrat der Täler (Parlament) nach 703 Jahren Unabhängigkeit als Pyrenäen-Freistaat die erste Verfassung verabschiedet. Diese sah die Bildung eines Exekutivrates sowie eine Verwaltungsreform vor.
Bis zum Jahr 1993 gab es in Andorra keine klare Trennung der legislativen, exekutiven und judikativen Gewalt. Erst die Verfassung von 1993 etablierte Andorra als einen souveränen Staat mit einen parlamentarisch-demokratischen System. Die beiden Ko-Fürsten blieben Staatsoberhaupt (jeweils repräsentiert durch einen in Andorra residierenden Vertreter). Die exekutive Gewalt wurde jedoch einem dem Parlament verantwortlichen Ministerpräsidenten übertragen.
Politik
Im Parlament, dem Consell General (Generalrat) sind vier Parteien vertreten. Dazu gehören die Partit Liberal d'Andorra (PLA - Liberale Partei Andorras), die Partit Socialdemòcrata (PS - Sozialdemokratische Partei), das Centre Demòcrata Andorra (CDA - Demokratisches Zentrum Andorra, die frühere PD - Demokratische Partei) sowie die Renovació Democràtica (RD - Demokratische Erneuerung). Darüber hinaus existieren noch die Unió Laurediana und die Verds (Grüne), die nicht im Generalrat sitzen.
Nur ein Bruchteil der Bevölkerung ist wahlberechtigt: Die Staatsbürgerschaft kann erst nach 25 Jahren Aufenthalt erworben werden (Ausnahme sind die beiden Staatsoberhäupter).
Am 24. April 2005 fanden Parlamentswahlen in Andorra statt. Dabei erreichte die PLA nur 41,2% der Stimmen und verlor somit die absolute Mehrheit. Die PSD dagegen erhielt 38,1% und verdoppelte die Anzahl ihrer Mandate beinahe. Die CDA, die zum ersten Mal unter diesem Namen antrat, verlor mehr als die Hälfte ihrer Sitze und erhielt 11%. Auch die RD entsendet bei 6,2% Stimmenanteil einen Abgeordneten ins Parlament. Die Grünen verfehlten mit 3,5% den Einzug in den Generalrat. Die Wahlbeteiligung betrug 80,1%. Zum Ministerpräsidenten wurde am 27. Mai 2005 der frühere Außenminister Albert Pintat Santolària (PDA) gewählt.
Verwaltungsgliederung
Albert Pintat Santolària
Andorra besteht aus sieben parròqies (Sg. parròqia, wörtlich Pfarreien, tatsächlich Gemeinden):
- Andorra la Vella (Hauptstadt) - 22.884
- Escaldes-Engordany - 16.918
- Encamp - 12.924
- Sant Julià de Lòria - 8.885
- La Massana - 7.973
- Canillo - 4.225
- Ordino - 3.066
(Einwohnerzahlen: Stand 31. Dezember 2004)
Siehe auch: Liste der Orte in Andorra
Wirtschaft
Das kleine Fürstentum verfügt über so gut wie keine Naturressourcen, allenfalls Wasser wäre zu nennen. Früher war Andorra trotz seiner Gebirgslage ein Agrarland, im Laufe der Jahre beschränkte sich die Landwirtschaft jedoch weitgehend auf die Viehhaltung. Nur 2% von Andorras Land ist geeignet für landwirtschaftliche Zwecke.
Das Land lebt heute vor allem vom Tourismus, zum Beispiel durch Wintersport. Rund 300 Hotels sowie Sport- und Ferienzentren stehen zur Verfügung.
Andorra ist kein vollwertiges Mitglied der Europäischen Union. Andorra genießt jedoch eine Sonderbehandlung seitens der EU. Bis 2002 waren der französische Franc und die spanische Pesete alleinige offizielle Zahlungsmittel, danach wurden diese wie in Frankreich und Spanien durch den Euro ersetzt.
Aufgrund seiner Nichtzugehörigkeit zur Europäischen Union ist Andorra als Steueroase bekannt, weil es keine Einkommensteuer, Erbschaftssteuer, Kapitalsteuer und auch keine Mehrwertsteuer gibt. Das bedeutet für viele Briefkastenfirmen paradiesische Zustände bei der Unternehmensbesteuerung, aber auch der einfache Tourist freut sich über niedrige Preise für z. B. Alkohol, Tabak und Kosmetik.
Das Bruttosozialprodukt 1996 lag bei 1,2 Mrd. Euro.
Kultur
Der Nationalfeiertag ist der 8. September und Tag der Verfassung ist der 14. März.
Medien
Andorra war bis 1981 Sitz der privaten Rundfunkgesellschaften Sud Radio und Radio Andorra, die bis zum 7. April 1981 in Encamp und auf dem Pic Blanc leistungsfähige Sendeanlagen im Mittel- und Kurzwellenbereich betrieben, deren Empfang in ganz Europa möglich war. Sud Radio wird weiterhin von Andorra aus gesendet und ist in ganz Frankreich zu empfangen. Desweiteren nutzte der Radiosender TraficFM die geographischen Bedingungen Andorras in dem sie die 1981 erbauten Sendeanlagen renovierten. Andorras größter Radiosender ist Radio Andorra gefolgt von AndorraFM. Andorra hat auch einen privaten Fernsehsender namens Andorra1, der sich dadurch auszeichnet, dass mindestens 12 Stunden täglich katholische Messen übertragen werden.
Sport
Durch die hohen Berge eignet es sich gut zum Ski-fahren.
Weblinks
- [http://www.andorra.ad Offizielle Homepage Andorras]
- [http://www.andorratoerisme.com/de/index.html Fremdenverkehrsamt von Andorra]
- [http://www.andorra.be/de/ Botschaft Andorras in Brüssel] (deutsch)
- [http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?land_id=5 Länder- und Reiseinformationen] des Auswärtigen Amtes
- [http://www.andorra-intern.com Andorra-Intern Unabhängiges Informationsportal] (deutsch)
Kategorie:Staat
Kategorie:Monarchie
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Kategorie:Pyrenäen
fiu-vro:Andorra
ja:アンドラ
ko:안도라
ms:Andorra
simple:Andorra
th:ประเทศอันดอร์รา
zh-min-nan:Andorra
2003
Jahreswidmungen
- 2003 ist „Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderung“
- 2003 ist „Internationales Jahr der Chemie“
- 2003 ist „Jahr des Süßwassers“ (UNESCO)
- 2003 ist „Jahr der Bibel“
- Der Papageigrüne Saftling (Hygrocybe psittacina) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Mauersegler (Apus apus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Schwarzerle (Alnus glutinosa) Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Die Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Wolf (Canis lupus) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Die Salbei (Salvia) ist Staude des Jahres (Bund deutscher Staudengärtner)
Politik
Januar
- 1. Januar: Pascal Couchepin wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Angola und Deutschland gehörten als nichtständige Mitglieder für zwei Jahre dem UN-Sicherheitsrat an
- 1. Januar: Luiz Inácio Lula da Silva wird Staatspräsident von Brasilien
- 15. Januar: Ecuador. Lucio Gutiérrez Borbúa wird Staatspräsident
- 19. Januar: Kuba. Dritte Direktwahlen zur Nationalversammlung
- 22. Januar: Parlamentswahl in den Niederlanden
Februar
- 2. Februar: Landtagswahlen in Niedersachsen und Hessen mit jeweils deutlichen Siegen der CDU
- 2. Februar: Verfassungsänderung in Kirgisistan
- 4. Februar: Durch Parlamentsbeschluss erfolgte die Umbenennung von Jugoslawien in Serbien und Montenegro
- 5. Februar: Armenien tritt der WTO bei
- 9. Februar: Präsident Wladimir Putin, Russland, und Bundespräsident Johannes Rau, Deutschland, eröffneten die deutsch-russischen Kulturtage in Berlin
- 10. Februar: Deutschland und die Niederlande übernahmen in Afghanistan die Führung der ISAF (Sicherheitsunterstützungstruppe)
- 11. Februar: Bolivien. Aufstand der Polizei: als Folge davon kam es zu Massenunruhen mit mehreren Toten und Hunderten Verletzter
- 21. Februar: Kroatien stellte in Athen, Griechenland, den Antrag auf Mitgliedschaft in der EU
- 26. Februar: Rolandas Paksas wird als Staatspräsident Litauens vereidigt
- 27. Februar: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Tadschikistan
- 28. Februar: Tschechische Republik. Václav Klaus wird Staatspräsident
März
- Österreich hat nach der Nationalratswahl 2002 große Probleme eine neue Regierung zu finden. ÖVP und FPÖ entschließen sich zu einer Neuauflage der im Vorjahr gescheiterten schwarz-blauen Koalition
- 1. März: Handelsabkommen zwischen der EU und dem Libanon
- 11. März: Recep Tayyip Erdogan wird Ministerpräsident in der Türkei
- 16. März: Parlamentswahlen in El Salvador
- 16. März: Parlamentswahlen in Finnland
- 17. März: Verfassungsänderung in Frankreich. Hauptpunkt: Dezentralisierung Frankreichs
- 20. März: Beginn des Dritten Golfkriegs: Die Regierung Deutschlands und weite Teile der deutschen Bevölkerung stellten sich zusammen mit Frankreich im Irak-Konflikt gegen die Kriegspolitik der USA und Großbritanniens. Seitens der USA erhielt sie dafür harsche Kritik, aber auch Unterstützung von Russland und China
- 23. März: Verfassungsänderung in Tschetschenien
- 23. März: 90 % der Bevölkerung Sloweniens waren für einen EU-Beitritt
- 24. März: US-Präsident George W. Bush kündigt dem amerikanischen Volk in einer nur vier Minuten langen Rede den Beginn des Krieges gegen den Irak an
- 26. März: Unterzeichnung des NATO-Beitrittsprotokolls in Brüssel durch Estlands Außenministerin Kristiina Ojuland
April
- 3. April: Serbien und Montenegro wird Mitglied im Europarat
- 4. April: Mehrere Hundert Menschen wurden bei einem Massaker in Ituri, Demokratische Republik Kongo, getötet
- 9. April: Einmarsch der von den USA geführten Truppen in Bagdad, Irak
- 9. April: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Libanon
- 10. April: Estland. Juhan Parts wird Ministerpräsident
- 14. April: Militätputsch in Guinea-Bissau
- 16. April: Estland und Malta unterzeichnen in Athen, Griechenland, den Beitrittsvertrag zur EU
- 17. April: Finnland. Anneli Jäätteenmäki wird Regierungschefin (für 63 Tage)
- 19. April: Nigeria. Staatspräsident wird Olusegun Obasanjo wird im Amt bestätigt
- 21. April: Die Koalitions-Übergangsverwaltung für den Irak wird gegründet
- 27. April: Dritte demokratische Wahlen im Jemen
- 27. April: Allgemeine Wahlen in Paraguay
- 29. April: Gemeinsame Erklärung in Brüssel, Belgien, von Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Belgien zur Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik
- 30. April: Burundi. Domitien Ndayizeye wird Staatspräsident
- 30. April: Die Einwohner des Golfstaates Katar stimmen der ersten Verfassung seit der Unabhängigkeit von Großbritannien (1971) zu
Mai
- 1. Mai: Gipfeltreffen in Athen, Griechenland, zwischen Japan und der EU
- 1. Mai: US-Präsident George W. Bush erklärt den wesentlichen Teil der Kampfhandlungen im Irak für beendet
- 2. Mai: Albanien und die USA unterzeichnen ein Nichtauslieferungsabkommen amerikanischer Staatsbürger an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag
- 25. Mai: Argentinien. Dr. Néstor Kirchner wurde Staatspräsident
- 25. Mai: Armenien. Wahl zur Nationalversammlung
- 26. Mai: Ruanda. 93 % Zustimmung zur neuen Verfassung
- 28. Mai: Deutschland stellt Großraumzelte für die vom Erdbeben in Algerien Betroffenen zur Verfügung
Juni
- 1. Juni: Der Wechselkurs des Taka, Landeswährung in Bangladesch, zum USD wird freigegeben
- 1. Juni: In Deutschland tritt das neue Ladenschlussgesetz in Kraft
- 4. Juni: Surya Bahadur Thapa wird Premierminister von Nepal
- 5. Juni: Unterzeichnung des Kulturabkommens zwischen Kasachstan und Deutschland
- 5. Juni: Dieter Althaus wird Ministerpräsident des Freistaates | | |