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| 50 Cent |
50 CentCurtis Jackson ( - 6. Juli 1975 in Queens, New York City, USA), besser bekannt als 50 Cent, ist ein US-amerikanischer Gangsta-Rapper.
Werdegang
Jackson wuchs im Viertel Jamaica des New Yorker Stadtteils Queens in ärmlichen Verhältnissen auf. Seinen Vater kannte er nicht, seine Mutter wurde in ihrem Haus ermordet, indem Unbekannte in ihr Haus eingedrungen waren und während sie schlief, den Gashahn aufdrehten, so dass sie an dem Gas erstickte, als Jackson erst acht Jahre alt war. Nach ihrem Tod lebte Jackson bei seinen Großeltern. Er dealte bereits als 12-Jähriger mit Drogen und verbüßte mehrere kurze Gefängnisstrafen, die erste große Strafe bekam er mit 18 Jahren. Entdeckt wurde er von dem inzwischen verstorbenen Jam Master Jay (Run DMC), und dem Rapper Marshall Mathers, vielen besser als Eminem bekannt, über den er das Produzentenduo Trackmasters kennen lernte, die ihn schließlich an Columbia Records weiterempfahlen.
Den Namen 50 Cent übernahm Jackson von einem in den 80er Jahren aktiven Gangster namens Kelvin Martin. Kelvin war damals bekannt für Raubüberfälle und Schießereien, sein Pseudonym war 50 Cent. Jackson wählte diesen Namen, da er, nach eigenen Worten, all das verkörpert, was Kelvin in den 80ern war. 50 Cent wurde während seiner Dealerkarriere vor dem Haus seiner Großeltern von Unbekannten angeschossen, überlebte die neun Kugeln aber.Das Dealen von Drogen gab er nach eigener Aussage erst auf, als er erkannte, dass ihm das Rap-Geschäft mehr Geld brachte.
Künstlerisches Schaffen
Nachdem sich der Plattenvertrag bei Jam Master Jays Label JMJ als unproduktiv erwiesen hatte, entstand binnen zwei Wochen unter der Ägide der neuen Plattenfirma das Debütalbum Power of the Dollar. Bevor es veröffentlicht werden konnte, stachen Unbekannte Jackson vor einem Tonstudio nieder. Bei einer Schießerei am 24. Mai 2000 vor dem Haus seiner Großeltern trafen ihn neun Kugeln.Ein paar davon in seinen Hals. Seine Plattenfirma löste den Vertrag auf, um weitere Negativpresse zu vermeiden, und verschob das Release des Albums auf unbestimmte Zeit. Einige der für dieses Album bestimmten Songs sind auf der 2002 veröffentlichten CD Guess who’s back zu hören.
Nach seiner Rückkehr in das Drogenmilieu aus dem er gekommen war, wurde Jackson zum zweiten Mal entdeckt: Eminem erklärte in einem Radiointerview, 50 Cent sei sein derzeitiger Lieblingsrapper. Wenig später stand Jackson bei dem eigens zu diesem Zweck von Eminem und Dr. Dre gegründeten Label Shady/Aftermath unter Vertrag. Sein 2003 veröffentlichtes Album Get Rich Or Die Tryin’ war in den USA mit 6,5 Millionen verkauften Kopien das erfolgreichste Album des Jahres. Weltweit verkaufte er ca. 11 Millionen Exemplare davon. In einem Fernsehinterview verriet 50 Cent, dass sein Lieblingstrack „Many Men“ ist. Mit diesem Lied könne er sich identifizieren, da viele Menschen ihn hassen würden, ihn töten wollten und da das Leben im Ghetto sehr schwer sei. Am 8. März 2005 kam das dritte Album The Massacre in die Läden, das in zahlreichen Ländern Platz 1 der Albumcharts erreichte. Am 1. April 2005 gelang es 50 Cent, vier Singles in den amerikanischen Billboard-Charts zu platzieren: Candy Shop auf Platz 1, Hate it or love it auf Platz 26, Disco Inferno auf Platz 46 und How we do auf Platz 101.
Billboard
Im Sommer 2005 dreht 50 Cent einen autobiographischen Film, der sein Leben und seinen Werdegang zeigen soll. Dieser wird, genau wie das erste Album Get Rich Or Die Tryin’ heißen. Die Dreharbeiten laufen in Kanada. Die Werbung für den Film wird bereits jetzt kontrovers diskutiert, da sie das Tragen von Schusswaffen verherrliche. Fyftys film wird in Deutschland jedoch erst im Januar erscheinen. Das dazugehörige Album, das den Namen des Filmes trägt, aber schon am 15. November.
Bis jetzt sind bereits die beiden Singles "Window Shopper" (mit dem Beat von Tha Mexakinz aus dem Jahre 1994) und "Hustlers Ambitions" erschienen.
Außerden gibt es ab dem 02. Dezember 50 Cents eigenes Actiongame (50 Cent: Bulletproof) in den Läden.
50 Cent ist Mitglied der Rap-Gruppe G-Unit (Guerilla-Unit), welche seit seinem Durchbruch als Solokünstler in den Mittelpunkt des Interesses gerückt ist. 2004 erschienen von dieser Gruppierung das gemeinsame Werk Beg For Mercy, Lloyd Banks Debütalbum The Hunger For More und Young Bucks Soloalbum Straight Outta Cashville. Die Alben erreichten hohe Verkaufszahlen. Im Jahr 2005 wurde das erste Album des Rappers The Game, der auch ein Mitglied der G-Unit war aber sich nach Streitigkeiten mit 50 Cent von G-Unit trennte, doch noch immer bei Aftermath unter Vertrag ist, namens The Documentary veröffentlicht. 50 Cent hatte allerdings "The Game" wieder in die G-Unit aufgenommen oder vielmehr aufnehmen müssen, da Dr. Dre ihn für verrückt erklärte und von ihm forderte ihn wieder aufzunehmen. Doch The Game hat die G-Unit während eines Konzerts beleidigt und das veranlasste 50 The Game erneut rauszuschmeißen, was diesmal auch Dre verstand. Laut eigenen Aussagen sind Dr. Dre und Eminem die einzigen 2 Personen vor denen Jackson großen Respekt hat. Prominentes und bis jetzt einziges weibliches Mitglied der G-Unit ist die R&B-Sängerin Olivia. Im August dieses Jahres veröffentlichte der bis vor kurzem noch inhaftierte G-Unit-Member Tony Yayo sein Debütalbum "Thoughts Of A Predicate Fellon". 50 hat außerdem seine G-Unit ausgeweitet, indem er Mobb Deep, Spider Loc und MOP an den Start brachte.
Zu Fiftys Film, der ab dem 13. Januar in den Deutschen Kinos läuft, erscheint das gleichnamige Album mit allen Soundtracks zum Film am 15. November.
Dazu gibt es schon zwei veröffentlichte Singles, "Window Shopper" und "Hustlers Ambitions".
Außerdem steht Fiftys eigenes Actiongame (50 Cent: Bulletproof) ab dem 02. Dezember in den Läden.
simple:50 Cent
6. JuliDer 6. Juli ist der 187. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 188. in Schaltjahren) - somit bleiben noch 178 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 990 – In der Schlacht von Pressburg schlagen Ungarn ein bayerisches Heer.
- 1253 - Der litauische Fürst Mindaugas erhält die Königskrone.
- 1415 - Der tschechische Reformator Johannes Hus wird auf dem Konstanzer Konzil als Ketzer verbrannt
- 1483 - Richard III. wird als König von England gekrönt.
- 1609 - Böhmen gewährt Religionsfreiheit.
- 1630 - Dreißigjähriger Krieg: Ein Heer von 13.000 Mann schwedischer Truppen unter Gustav II. Adolf landet in Deutschland.
- 1785 - Der US-Dollar wird einstimmig als Geld-Einheit für die Vereinigten Staaten gewählt. Dies ist das erste Mal, dass ein Staat ein Dezimal-Währungssystem angenommen hat.
- 1799 - Ranjit Singh's 25.000 Mann starten ihren Marsch in Richtung Lahore.
- 1801 - Schlacht von Algeciras: Die französische Flotte besiegt die britische Flotte.
- 1854 - In Jackson (Michigan) findet die erste Tagung der U.S. Republikanischen Partei statt.
- 1885 - Louis Pasteur testet erfolgreich seinen Impfstoff gegen Tollwut. Der Patient ist Joseph Meister, ein Junge, der von einem tollwütigen Hund gebissen wurde.
- 1892 - Dadabhai Naoroji wird erstes indisches Parlamentsmitglied im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland.
- 1908 - Robert Peary startet zu seiner Nordpol-Expedition.
- 1917 - Arabische Truppen erobern unter der Führung von Thomas Edward Lawrence ("Lawrence von Arabien") Aqaba von den Türken.
- 1919 - Das britische Luftschiff R-34 landet in New York und beendet die erste Überquerung des Atlantischen Ozeans durch ein Luftschiff.
- 1923 - Die Verfassung der UdSSR tritt in Kraft
- 1938 - S. Nicholson entdeckt den Jupitermond Lysithea (Jupiter X).
- 1938 - Beginn der Konferenz von Evian
- 1939 - Im Rahmen der antisemitischen Politik der Nazis wird das letzte verbleibende jüdische Unternehmen in Deutschland geschlossen.
- 1950 - Im Görlitzer Vertrag zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen wird die Oder-Neiße-Linie als neue polnische Westgrenze festgelegt.
- 1964 - Malawi erklärt seine Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich.
- 1966 - Malawi wird eine Republik.
- 1967 - Biafra-Krieg: Nigerianische Truppen dringen in Biafra ein und beginnen einen fast dreijährigen Krieg, in dessen Verlauf fast zwei Millionen Menschen sterben.
- 1972 - Frankreich. Pierre Messmer wird Ministerpräsident.
- 1975 - Die Komoren erklären ihre Unabhängigkeit von Frankreich.
- 1988 - Aus einer mit Pannen gespickten Präsidentschaftswahl in Mexiko geht Carlos Salinas de Gortari als Sieger hervor.
- 1992 - in Wimpar wird der gemeinnützige Verein C.A.R.M.E.N. e.V. gegründet
- 1995 - Der SPD-Politiker Johannes Rau wird zum fünften Mal zum Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen gewählt
- 1997 - Bundeskongresswahlen in Mexiko
- 1997 - Burkina Faso. Regierungschef Kadré Désiré Quédraogo wird entlassen. Staatspräsident Blaise Campaoré übernimmt das Amt des Regierungschefs selbst.
- 2002 - Afghanistan. Der Vizepräsident Hadschi Abdul Kadir wird bei einem Attentat getötet.
- 2003 - Sghaïr Ould M'Bareck wird Regierungschef in Mauretanien.
- 2003 - Abgeordentenwahl in Mexiko
- 2004 - Im Hyde Park in London weiht Königin Elizabeth II. einen Brunnen zum Gedenken an Prinzessin Diana ein
Wirtschaft
- 1998 - Hongkong, Volksrepublik China. Der Flughafen Chep Lap Kok nimmt seinen Betrieb auf.
- 2001 - Weitere Länder erhöhen bei einer Konferenz in Genf, Schweiz, die an Burundi durch Frankreich zugesagten 440 Mio. USD auf 830 Mio. USD.
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1706 - Uraufführung der Oper Endimione von Giovanni Bononcini im Palazzo di Belfonte bei Wien.
- 1798 - Uraufführung der Oper Die Geisterinsel von Johann Friedrich Reichardt an der Hofoper Berlin.
- 1859 - Uraufführung der Operette Les Vivandières de la Grande Armée von Jacques Offenbach am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
- 1957 - John Lennon und Paul McCartney (The Beatles) treffen sich das erste Mal.
- 1964 - A Hard Day's Night, der erste Beatles Film hat Premiere.
Religion
Katastrophen
- 1927 - Eisenbahnunglück der Harzquerbahn im Thumkuhlental bei Dreiannenhone
- 1928 - Das Transportschiff "Angamos" (Chile) strandet im Sturm bei Punta Morguillas (Chile) und bricht auseinander. 283 Tote, 8 Überlebende.
- 1944 - Bei einem Zirkusbrand in Hartford (Connecticut) werden 168 Menschen getötet und über 700 verletzt.
- 1988 - Die Ölbohrinsel Piper Alpha in der Nordsee wird durch eine Explosion und den darauf folgenden Brand zerstört, 167 Arbeiter werden getötet.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1957 - Althea Gibson gewinnt als erste schwarze Tennisspielerin das Turnier von Wimbledon.
- 1986 - Wimbledon, Großbritannien. Boris Becker gewinnt zum 2. Mal dieses Turnier im Finale gegen Ivan Lendl, Tschechoslowakei.
- 2000 - Der Weltfußballverband FIFA vergibt die Austragung der Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland gegen den Mitbewerber Südafrika
- 2005 - Das Internationales Olympisches Komitee (IOC) hat in Singapur entschieden, dass in London die XXX. Olympischen Spiele 2012 ausgetragen werden.
Geboren
- 1606 - Justus Henricus Heidfeldt, reformierter Theologe und Philologe
- 1686 - Antoine de Jussieu, französischer Physiker und Botaniker
- 1700 - Joseph Gabler, deutscher Orgelbaumeister
- 1739 - Friedrich Wilhelm Rust, deutscher Komponist
- 1743 - Valentin Adamberger, deutscher Opernsänger
- 1747 - John Paul Jones (Seefahrer), Pirat, Seeheld, Marinepionier und Freiheitskämpfer
- 1755 - John Flaxman, englischer Künstler
- 1766 - Alexander Wilson, schottischer Ornithologe und Dichter
- 1796 - Nikolaus I. (Russland), russischer Zar
- 1818 - Adolf Anderssen, deutscher Schachmeister
- 1819 - Ignaz Knoblechner, slowenischer Missionar in Afrika
- 1824 - Adolphe van Soust de Borkenfeldt, belgischer Dichter und Kunsthistoriker
- 1832 - Maximilian (Mexiko), Kaiser von Mexiko
- 1850 - Emil Kränzlein, Fabrikant, Geheimer Kommerzienrat und Ehrenbürger der Stadt Erlangen
- 1859 - Verner von Heidenstam, schwedischer Dichter
- 1865 - Emil Jaques-Dalcroze, Komponist und Musikpädagoge
- 1873 - Paul Keller, schlesischer Publizist und Schriftsteller
- 1878 - Eino Leino, finnischer Schriftsteller
- 1885 - Ernst Busch (GFM), deutscher Generalfeldmarschall im 2. Weltkrieg
- 1886 - Marc Bloch, französischer Historiker
- 1887 - Annette Kellerman, australische Kunstschwimmerin und Filmschauspielerin
- 1887 - Walter Flex, deutscher Dichter
- 1898 - Gustav Ucicky, österreichischer Regisseur
- 1898 - Hanns Eisler, österreichisch-deutscher Komponist, Musikphilosoph und -theoretiker
- 1898 - Helene Wessel, deutsche Politikerin und MdB
- 1902 - Hans Krüger, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1903 - Otto Lenz, deutscher Politiker
- 1907 - Frida Kahlo, mexikanische Malerin
- 1912 - Heinrich Harrer, österreichischer Naturforscher, Bergsteiger und Autor
- 1915 - Laverne Andrews, US-amerikanische Sängerin (Andrews Sisters)
- 1915 - Willy Guhl, schweizer Möbeldesigner
- 1919 - Osvaldo Guayasamín, Maler aus Ecuador
- 1921 - Nancy Reagan, Witwe von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der USA
- 1923 - Josef Plöger, Kölner Weihbischof
- 1923 - Wojciech Jaruzelski, polnischer General und Politiker
- 1925 - Bill Haley, US-amerikanischer Rockmusiker
- 1927 - Janet Leigh, US-amerikanische Schauspielerin
- 1929 - Gerd Zacher, deutscher Komponist und Organist
- 1930 - Herbert Erhardt, deutscher Fußballspieler
- 1931 - Wilfried Hofmann, deutscher Autor
- 1931 - Della Reese, US-amerikanische Sängerin
- 1932 - Rainer Hauer, österreichischer Schauspieler
- 1934 - Günther Domenig, österreichischer Architekt
- 1934 - Peter Stella, deutscher Naturfotograf
- 1935 - Tenzin Gyatso, der XIV. Dalai Lama
- 1937 - Gene Chandler, US-amerikanischer Sänger
- 1937 - Wladimir Aschkenasi, russischer Pianist
- 1939 - Jet Harris, britischer Musiker
- 1939 - Mary Peters, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1940 - Nursultan Nasarbajew, Präsident von Kasachstan
- 1940 - Tove Skutnabb-Kangas, finnische Linguistin und Pädagogin
- 1942 - Claudia Wedekind, deutsche Schauspielerin
- 1944 - Bernhard Schlink, deutscher Jurist und Romanautor
- 1944 - Jan Bradley, US-amerikanischer Sänger
- 1945 - Rik Elswit, US-amerikanischer Musiker
- 1946 - George W. Bush, US-amerikanischer Politiker, 43. Präsident der USA
- 1946 - Peter Singer, australischer Philosoph und Ethiker
- 1946 - Sylvester Stallone, US-amerikanischer Schauspieler
- 1948 - Bodo Kirchhoff, deutscher Schriftsteller
- 1948 - Nathalie Baye, französische Schauspielerin
- 1951 - Geoffrey Rush, australischer Schauspieler
- 1952 - David Smith, britischer Sänger
- 1952 - Dimitrios Reppas, griechischer Politiker und Minister
- 1959 - John Keeble, britischer Musiker
- 1961 - Benita Fitzgerald-Brown, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1962 - Marc Vojka, österreichischer Multimediakünstler
- 1963 - Helmut Jawurek, deutscher Politiker und MdB
- 1970 - Tobias Abstreiter, deutscher Eishockeyspieler
- 1974 - Zé Roberto, brasilianischer Fußballspieler
- 1976 - 50 Cent, US-amerikanischer Rapper
- 1976 - Curtis Jackson, US-amerikanischer Rap-Musiker
- 1980 - Pau Gasol, spanischer Basketballspieler
Gestorben
Pau Gasol
- 1164 - Adolf II. (Schauenburg und Holstein), treuer Gefolgsmann Herzog Heinrich des Löwen
- 1189 - Heinrich II., Herzog von Anjou und König von England
- 1415 - Jan Hus, christlicher Reformator und Märtyrer
- 1476 - Regiomontanus, deutscher Astronom und Mathematiker
- 1533 - Ludovico Ariosto, italienischer Dichter der Renaissance
- 1535 - Thomas Morus, Lordkanzler von England
- 1553 - Eduard VI., von 1547 bis 1553 englischer König
- 1587 - Arnold Mercator, Kartograph
- 1623 - William Byrd, englischer Komponist und Organist
- 1672 - Johann Georg Reinhard, deutscher Jurist und Verwaltungsbeamter
- 1765 - Ferdinand Zellbell, schwedischer Komponist
- 1795 - Christian Gottlieb Kratzenstein, deutscher Professor und Naturforscher
- 1835 - John Marshall, US-amerikanischer Jurist und Politiker
- 1840 - Johann Heinrich Ramberg, deutscher Maler und Zeichner
- 1848 - Karl Godulla, deutscher Großindustrieller
- 1854 - August Borsig, deutscher Unternehmer und Gründer der Borsig-Werke
- 1854 - Georg Simon Ohm, deutscher Physiker
- 1863 - Ernst Merck, Unternehmer, Politiker
- 1877 - Friedrich Wilhelm Hackländer, deutscher Schriftsteller
- 1879 - Jakob Friedrich Reiff, deutscher Philosoph
- 1893 - Guy de Maupassant, französischer Schriftsteller und Dichter
- 1895 - Stefan Stambolow, bulgarischer Politiker und Premierminister von Bulgarien
- 1897 - Henri Meilhac, französischer Librettist
- 1901 - Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingfürst, deutscher Staatsmann
- 1902 - Maria Goretti, italienische Heilige
- 1905 - Anton Burger, deutscher Maler, Zeichner und Radierer
- 1916 - Odilon Redon, französischer Maler des Impressionismus
- 1922 - John Edwin Sandys, klassischer Gelehrter
- 1927 - Wilhelm Blos, deutscher Journalist, Schriftsteller und Politiker
- 1931 - Edward Goodrich Acheson, US-amerikanischer Chemiker und Techniker
- 1944 - Chuichi Nagumo, Vizeadmiral der kaiserlichen japanischen Marine
- 1945 - Adolf Bertram, Bischof von Hildesheim und Erzbischof von Breslau
- 1946 - Jeanne Lanvin, französische Modeschöpferin
- 1958 - Emil Teubner, Holzschnitzer und Bildhauer aus dem Erzgebirge
- 1958 - Luigi Musso, italienischer Rennfahrer
- 1959 - George Grosz, deutscher Maler und Grafiker
- 1960 - Aneurin Bevan, britischer Politiker
- 1960 - Johann Gottfried Bischoff, Stammapostel der Neuapostlischen Kirche
- 1962 - William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1965 - Oscar Funcke, deutscher Politiker, MdB und Fabrikant
- 1971 - Horst Lange, deutscher Schriftsteller
- 1971 - Louis Armstrong, US-amerikanischer Jazztrompeter und Sänger
- 1973 - Otto Klemperer, deutscher Dirigent und Komponist
- 1975 - Otto Skorzeny, Offizier der Waffen-SS
- 1976 - Zhu De, chinesischer Politiker
- 1979 - Van McCoy, US-amerikanischer Musikproduzent, Songwriter und Musiker
- 1989 - János Kádár, Kommunist, ungarischer Parteichef und Ministerpräsident
- 1992 - Amadeus August, deutscher Schauspieler
- 1995 - Aziz Nesin, türkischer Pädagoge und Schriftsteller
- 1998 - Roy Rogers, US-amerikanischer Sänger
- 1999 - Joaquín Rodrigo, spanischer Komponist
- 2000 - Wladyslaw Szpilman, polnischer Pianist, Komponist und Schriftsteller
- 2002 - John Frankenheimer, US-amerikanischer Regisseur
- 2003 - John Frederick Eisenberg, US-amerikanischer Biologe
- 2003 - Kathleen Jessie Raine, englische Lyrikerin
- 2004 - Bernd Pfarr, deutscher Cartoonist und Maler
- 2004 - Thomas Klestil, österreichischer Bundespräsident
- 2005 - Ed McBain, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2005 - Claude Simon, französischer Schriftsteller und Nobelpreisträger
Feier- und Gedenktage
- Namenstage: Goar
- Staatsfeiertag in Tschechien - Gedenktag an Jan Hus (in Konstanz 1415 hingerichtet)
- Nationalfeiertag in Malawi
- Am 6. Juli wird weltweit der Tag des Kusses gefeiert.
- Gedenktag der heiligen Sexburga und Maria Goretti
Siehe auch
- 5. Juli - 7. Juli
- 6. Juni - 6. August
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0706
ja:7月6日
ko:7월 6일
simple:July 6
th:6 กรกฎาคม
1975
Jahreswidmungen
- 1975 ist „Internationales Jahr der Frau“ der Vereinten Nationen
- Der Goldregenpfeifer (lat. Pluvialis apricaria) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
Allgemein
- Gründung der Metal Band Iron Maiden
- Die Erste UN-Weltfrauenkonferenz findet in Mexiko-Stadt statt
- Gründung des Internationalen Forschungs- und Trainingsinstituts für den Fortschritt der Frau (INSTRAW) durch die Vereinten Nationen
- Der Bau der Trans-Alaska-Pipeline beginnt
- Gründung der esa
- 20. Juni: Fertigstellung der Südbrücke über den Rhein in Koblenz
Politik
- 1. Januar: Die kommunale Neugliederung im Ruhrgebiet und am Niederrhein tritt in Kraft. Wattenscheid wird ein Bochumer Stadtteil. Die linksrheinischen Städte Rheinhausen und Homberg sowie Walsum verlieren ihre Selbständigkeit und werden nach Duisburg eingemeindet. Aus den Kreisen Dinslaken, Moers und Rees wird der Kreis Wesel. Der Zusammenschluss von Gladbeck, Bottrop und Kirchhellen wird am 6. Dezember 1975 für verfassungswidrig erkärt und aufgehoben. Gladbeck wird ausgegliedert und in den Kreis Recklinghausen eingegliedert
- 1. Januar: In Deutschland tritt die Strafrechtsreform in Kraft
- 1. Januar: In Baden-Württemberg werden die ersten 1000 Polizeibeamten mit der sog. Chemischen Keule ausgestattet
- 1. Januar: In Österreich wird die Fristenlösung bei Schwangerschaftsbbruch eingeführt
- 1. Januar: Verfassungsänderung in Schweden. Der König übernimmt nur noch repräsentative Aufgaben
- 1. Januar: Pierre Graber wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In der Bundesrepublik Deutschland wird kraft Gesetzes das Volljährigkeitsalter von 21 auf 18 Jahre gesenkt. Mit dieser Gesetzesänderung werden somit alle in den Jahren 1954 bis 1957 Geborenen auf einen Schlag volljährig
- 6. Januar: Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Guinea-Bissau
- 7. Januar: Die OPEC erhöht die Ölpreise um 10 %
- 17. Februar: Grenada wird Mitglied in der UNESCO
- 3. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Kanada. In Kraft seit dem 6. November 1975
- 6. März: Iran und Irak schließen das Abkommen von Algier, in dem der gemeinsame Grenzverlauf am Schatt el-Arab in Flussmitte und eine gegenseitige Nichteinmischung in innere Angelegenheiten festgelegt werden. Die Aufkündigung dieses Vertrages durch Irak im September 1980 führt zum Ersten Golfkrieg
- 10./11. März: Der Europäische Rat trifft erstmals zusammen
- 18. März: China erlässt eine Amnestie für alle ehemaligen Funktionäre der Kuomintang
- 18. März: Der Europäische Fond für regionale Entwicklung (EFRE) wird errichtet
- 17. April: Die Phnom Penh, Hauptstadt von Kambodscha wird von den „Khmer Rouge“ (frz.: Rote Khmer) unter Pol Pot eingenommen
- 30. April: Der Vietnamkrieg endet mit der Einnahme Saigons durch die kommunistischen Streitkräfte. Die Regierung von Südvietnam kapituliert bedingungslos und die letzten Amerikaner verlassen fluchtartig das Land
- April: Ausbruch des libanesischen Bürgerkriegs
- 15. Mai: Gründung der gepa -Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt
- 25. Mai: letzte registrierte Pockenerkrankung beim Menschen. Diese gelten nun als ausgerottet
- 30. Mai: Gründung der Europäischen Weltraumorganisation ESA
- 1. Juni: In Berlin-Dahlem wird die Patriotische Union Kurdistans (PUK) (auf kurdisch YNK: Yeketiya Nistimaniya Kurdistane) gegründet. Führer der PUK ist seitdem Celal Talabani
- 25. Juni: Mosambik erhält die Unabhängigkeit von Portugal
- 27. Juni: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Brasilien
- 5. Juli: Kap Verde erklärt seine Unabhängigkeit von Portugal
- 6. Juli: Die Komoren werden unabhängig
- 7. Juli: Die Republik Niger wird Mitglied in der CEDEAO (Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten)
- 7. Juli: Parlamentswahlen in São Tomé und Príncipe
- 12. Juli: São Tomé und Príncipe erhält die Unabhängigkeit von Portugal
- 15. Juli: Start der ersten gemeinsamen Raumfahrtmission der USA und der UdSSR
- 20. Juli: Gründung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
- 29. Juli: Militärputsch in Nigeria
- 1. August: Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki und Begründung der KSZE
- 3. August: Komoren. Staatspräsident Ahmed Abdallah wird gestürzt. Neuer Präsident wird Prinz Said Mohammed Jaffar
- 15. August: Bangladesch. Ermordung von Sheikh Mujibur Rahman und seiner Familie
- 20. August: Start der NASA Mars-Sonde Viking 1
- 5. September: Eine 26jährige Frau richtet eine Pistole auf US-Präsident Gerald Ford, kann aber überwältigt werden, ohne dass der Präsident verletzt wird. Es ist das erste Attentat nach der Ermordung von John F. Kennedy, das auf einen amerikanischen Präsidenten versucht wird. Die Attentäterin wird zu lebenslanger Haft verurteilt. (Siehe auch 22. September 1975)
- 16. September: São Tomé und Príncipe, Mosambik und Kap Verde werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 16. September: Papua-Neuguinea wird unabhängig
- 22. September: Von einer 45jährigen Hausfrau wird ein zweites Attentat auf den US-Präsidenten Gerald Ford begangen, nachdem schon am 5. September 1975 eines vereitelt werden konnte. Die Frau schießt auf ihn, wobei die Schussrichtung der Waffe von einem Passanten in letzter Sekunde verändert werden kann. Die Attentäterin wird zu lebenslanger Haft verurteilt
- 10. Oktober: Papua-Neuguinea wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 11. November: Angola erhält die Unabhängigkeit von Portugal
- 12. November: Komoren wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 15. November: Die Staats- und Regierungschefs der sechs wichtigsten Industrieländer halten in Rambouillet einen Gipfel über die Weltwirtschaftslage ab
- 20. November: Spanien. Tod General Francos
- 22. November: Nach Francisco Francos Tod wird Juan Carlos I. zum König von Spanien proklamiert
- 25. November: Suriname erhält die Unabhängigkeit von den Niederlanden
- 25. November: Portugal. Putschversuch ohne Erfolg
- 2. Dezember: Laos. Prinz Souphanouvong wird erster Staatspräsident
- 4. Dezember: Suriname wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
Kurioses
- Weltweit erwarten viele Anhänger der Zeugen Jehovas den Weltuntergang
- In Deutschland wird das Material für die Produktion des 5-D-Mark-Geldstücks von Silber auf eine Stahl-Legierung umgestellt, weil erstmalig die Produktionskosten höher waren als der Wert des fertigen Produkts
Uraufgeführte Filme
- Einer flog übers Kuckucksnest von Milos Forman bekommt einen Oscar
- Der weiße Hai von Steven Spielberg
- Taxi Driver
- Monty Pythons Die Ritter der Kokosnuss
- Barry Lyndon von Stanley Kubrick
- Die 120 Tage von Sodom von Pier Paolo Pasolini
Kultur
- 1. Januar: Das Internationale Jahr der Frau beginnt
- 18. Januar: Uraufführung der Oper Ein wahrer Held von Giselher Klebe in Zürich
- 15. Mai: Uraufführung der komischen Oper Der gestiefelte Kater oder Wie man das Spiel spielt von Günter Bialas auf den Schwetzinger Festspielen
- 1. September: Gründung des Bundesverband Deutscher Galerien
- 14. September: Rembrandts Gemälde „Die Nachtwache“ wird im Amsterdamer Rijksmuseum von einem Geistesgestörten mit vielen Messerstichen attackiert
- 13. Oktober: Die erste Ausgabe der deutschen Comic-Zeitschrift YPS erscheint
Katastrophen
- 4. Februar: Erdbeben der Stärke 7,0 in der Volksrepublik China, rund 10.000 Tote
- 4. April: Saigon, Vietnam. Absturz einer Lockheed C-5A Galaxy der United States Air Force kurz nach dem Start. Von 328 Menschen an Bord, meist vietnamesische Kinder, starben 155
- 24. Juni: New York, USA. Eine Boeing 727 der Eastern Air Lines, planmäßig von New Orleans kommend, wird bei der Landung auf dem John F. Kennedy International Airport von einem Blitz getroffen. Die Verkehrsmaschine zerbrach und fing Feuer. 115 der 124 Menschen an Bord starben
- 31. Juli: Taipei, Taiwan. Eine Vickers Viscount 837 der Far East Air Transport geriet in einen Wirbelsturm und stürzte ab. 27 Menschen starben, 48 konnten gerettet werden
- 3. August: Agadir, Marokko. Eine Boeing 707 auf einem Charterflug von Frankreich kommend, prallte gegen einen Berg. Alle 188 Menschen an Bord starben
- 8. August: In der Volksrepublik China brechen 62 Staudämme, einschließlich des Banqiao-Staudammes. Es sterben 231.000 Menschen
- 8. August bis 17. August: Es kommt es zu einer Waldbrandkatastrophe in der Lüneburger Heide
- 1. September: Leipzig, Deutschland. Eine Tupolew Tu-134 der Interflug kam etwas von der Startbahn ab und streifte einen Funkmast. 26 der 34 Menschen an Bord starben
- 6. September: Erdbeben in Lice, Türkei, fast 2.400 Tote
- 23. Oktober: Queensland, Australien. Eine de Havilland DH-114 geriet beim Landeanflug in einen Wirbelsturm und stürzte ab. Alle 11 Menschen an Bord starben
- 12. November: New York, USA. Bei einer McDonnell Douglas DC-10 der Overseas National explodierte ein Triebwerk während des Starts und die Maschine fing Feuer. Alle Menschen an Bord starben
- 22. November: Kollision zwischen dem Flugzeugträger USS John F. Kennedy (CV-67) und der Lenkwaffenfregatte „Belknap“ (beide USA) während eines Manövers im Mittelmeer vor der Küste Italiens. 7 Tote, 47 Verletzte, schwerste Beschädigung der „Belknap“
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 24. März: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Chuck Wepner im Richfield Coliseum, Cleveland, Ohio, USA, durch technischen KO
- 16. Mai: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ron Lyle im Convention Center, Las Vegas, Nevada, USA, durch technischen KO
- 30. Juni: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Joe Bugner im Merdeka Stadium, Kuala Lumpur, Malaysia, durch Sieg nach Punkten
- 17. August: Alwin Schockemöhle wird in München Europameister der Springreiter
- 1. Oktober: Thrilla in Manila: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Joe Frazier im Araneta Coliseum, Quezon City, Philippinen, durch technischen KO
- 1. Januar: Roman Slobodjan, deutscher Schachspieler
- 1. Januar: Andreas Wels, deutscher Wasserspringer
- 1. Januar: Eiichiro Oda, japanischer Mangaka
- 2. Januar: Shanta Ghosh, deutsche Leichtathletin
- 4. Januar: Sandra Kiriasis, deutsche Bobpilotin
- 5. Januar: Kader Loth, deutsche Entertainerin und Sängerin
- 9. Januar: Ronny Hebestreit, deutscher Fußballspieler
- 9. Januar: James Beckford, Jamaikanischer Leichtathlet
- 12. Januar: Alexander Bonde, deutscher Politiker
- 12. Januar: Lisa Rieffel, US-amerikanische Schauspielerin
- 13. Januar: Matej Mamic, Bosnischer Profi-Basketballspieler
- 13. Januar: Tom Gäbel, deutscher Musiker
- 14. Januar: Taylor Hayes, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 15. Januar: Mary Pierce, französische Tennisspielerin
- 20. Januar: Dick Tärnström, schwedischer Eishockeyspieler
- 23. Januar: Thomas Brdaric, deutscher Fußballspieler
- 23. Januar: Ingeborg Helen Marken, ehemalige norwegische Skirennläuferin
- 25. Januar: Luke Roberts, australischer Radrennfahrer
- 25. Januar: Martin Laciga, Schweizer Beachvolleyballspieler
- 26. Januar: Pia Wunderlich, deutsche Fußballspielerin
- 28. Januar: Tim Montgomery, US-amerikanischer Leichtathlet
- 30. Januar: Juninho Pernambucano, brasilianischer Fußballspieler
- 30. Januar: Magnus Bäckstedt, schwedischer Radrennfahrer
- 31. Januar: Preity Zinta, indische Schauspielerin
- 1. Februar: Ekaterini Thanou, griechische Leichtathletin
- 1. Februar: Jill Kelly, US-amerikanischer Pornostar
- 2. Februar: Todd Bertuzzi, kanadischer NHL-Profi
- 4. Februar: Natalie Imbruglia, australische Sängerin und Schauspielerin
- 9. Februar: Andreas Neuendorf, deutscher Fußballspieler
- 9. Februar: Kurt-Asle Arvesen, norwegischer Radrennfahrer
- 10. Februar: Kool Savas, deutscher Rapper
- 11. Februar: Yumileida Cumba, kubanische Leichathletin
- 11. Februar: Trine Bakke Rognmo, norwegische Skirennläuferin
- 13. Februar: Sabine Bätzing, ist deutsche Politikerin und MdB
- 14. Februar: Leandro, brasilianischer Fußballspieler
- 15. Februar: Thomas Bareiß, eine deutscher Politiker
- 19. Februar: Katja Schuurman, niederländische Schauspielerin
- 20. Februar: Brian Littrell, US-amerikanischer Sänger und Mitglied der Boygroup Backstreet Boys
- 22. Februar: Drew Barrymore, US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin
- 24. Februar: Mareike Fell, deutsche Schauspielerin
- 25. Februar: Natalia Baranowa-Masolkina, russische Skilangläuferin
- 26. Februar: Frank Busemann, deutscher Zehnkämpfer
- 26. Februar: Per Johan Axelsson, schwedischer Eishockeyspieler
- 27. Februar: Aitor González Jiménez, spanischer Radrennfahrer
- 28. Februar: Charles Amoah, ghanaischer Fußballspieler
- 1. März: Rüdiger Kauf, deutscher Fußballspieler
- 1. März: David Cañada, spanischer Radsportler
- 3. März: Johanna Wokalek, deutsche Schauspielerin
- 4. März: Kirsten Bolm, deutsche Leichtathletin
- 5. März: Jolene Blalock, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Markus Weissenberger, österreichischer Fußballspieler
- 9. März: Roy Makaay, niederländischer Fußballspieler
- 14. März: Johan Paulik, slowakischer Pornodarsteller
- 15. März: Wesselin Topalow, bulgarischer Schachspieler
- 17. März: Donna Vargas, brasilianische Schauspielerin, Pornodarstellerin und Produzentin
- 20. März: Hans-Petter Buraas, norwegischer Skirennläufer
- 20. März: Isolde Kostner, Skitebbläuferin
- 21. März: Dennis Wilms, deutscher Fernsehmoderator
- 22. März: Jiří Novák, tschechischer Tennisspieler
- 25. März: Christoph Nuehlen, Filmemacher und Sänger der Hamburger Band Solution Coma
- 27. März: Christian Fiedler, deutscher Profi-Fußballspieler, Torwart
- 27. März: Stacy Ferguson, Sängerin der Hip-Hop-Band Black Eyed Peas
- 28. März: Salvatore Commesso, italienischer Radrennfahrer
- 28. März: Iván Helguera, spanischer Fußballspieler
- 28. März: Richard Kelly, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 29. März: Roger Stein, Autor und Musiker
- 31. März: Alexander Waske, deutscher Tennisspieler
- 31. März: Bettina Zimmermann, ehemaliges Fotomodell, nun Schauspielerin
- 1. April: Singa Gätgens, deutsche Fernsehmoderatorin
- 1. April: Gerrit Glomser, österreichischer Radrennfahrer
- 2. April: Adam Rodriguez, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. April: Satoshi Yagisawa, japanischer Komponist
- 4. April: Dominik Marks, ehemaliger Fußballschiedsrichter
- 4. April: Thobias Fredriksson, schwedischer Skilangläufer
- 5. April: Wolf Henzler, deutscher Automobilrennfahrer
- 6. April: Zach Braff, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 8. April: Anouk Teeuwe, niederländische Sängerin
- 9. April: Frank Stippler, deutscher Autorennfahrer
- 9. April: Robbie Fowler, englischer Fußballspieler
- 10. April: Tino Boos, deutscher Eishockeyspieler
- 13. April: Lou Bega, deutscher Latin-Pop-Sänger
- 14. April: Veronika Zemanová, Erotik-Fotomodell und Pornodarstellerin
- 17. April: Jussi Jääskeläinen, finnischer Nationaltorhüter
- 17. April: Stefano Fiore, italienischer Fußballspieler
- 19. April: Yosuke Fukuda, japanischer Komponist
- 22. April: Carlos Sastre, spanischer Radrennfahrer
- 24. April: Raymond Kalla, Fußballspieler aus Kamerun
- 25. April: Truls Ove Karlsen, norwegischer Skirennläufer
- 26. April: Hildigunn Eyðfinnsdóttir, färöische Theater- und Filmschauspielerin
- 28. April: Michael Walchhofer, österreichischer Skirennläufer
- 30. April: David Moncoutié, französischer Radrennfahrer
- 1. Mai: Marc-Vivien Foé, kamerunischer Mittelfeldspieler († 2003)
- 2. Mai: David Beckham, englischer Fußballspieler
- 2. Mai: Kalle Palander, finnischer Skirennläufer
- 4. Mai: Louise Hansen, dänische Fußballspielerin
- 4. Mai: Alexander Wichert, deutscher Schriftsteller
- 7. Mai: Michael Kretschmer, deutscher Politiker
- 7. Mai: Christoph Brandner (Sportler), Eishockeyspieler
- 7. Mai: Nicole Sheridan, Pornodarstellerin
- 8. Mai: Enrique Iglesias, spanischer Sänger und Komponist von Filmmusik
- 8. Mai: Mehmet Gunsur, türkischer Filmschauspieler
- 11. Mai: Danny Schwarz, deutscher Fußballspieler
- 12. Mai: Miriam Pielhau, deutsche Schauspielerin und Fernsehmoderatorin
- 13. Mai: Andreas Jung (Politiker), deutscher Politiker und MdB
- 14. Mai: Nicki Sørensen, dänischer Radrennfahrer
- 16. Mai: Tony Kakko, Sänger und Keyboarder
- 17. Mai: Marcelinho, brasilianischer Fußballspieler
- 17. Mai: Sasha Alexander, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Mai: John Higgins, Snooker-Profispieler
- 18. Mai: Jack Johnson (Surfer), US-amerikanischer Surfer und Musiker
- 18. Mai: Jem, walisische Sängerin und Songwriterin
- 19. Mai: Adnan Masić, boschnisch-deutscher Fußballspieler
- 23. Mai: Jan Hax Halama, deutscher Bühnen- und Kostümbildner, Ausstatter
- 25. Mai: Claire Castillon, französische Schriftstellerin
- 26. Mai: Alexander Alvaro, deutscher Politiker und MdEP
- 26. Mai: Lauryn Hill, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 27. Mai: Jamie Oliver, englischer Fernseh-Koch und Kochbuchautor
- 27. Mai: André 3000, US-amerikanischer Musiker
- 28. Mai: Michael Thurk, deutscher Fußballspieler
- 29. Mai: Melanie Brown, englische Sängerin
- 31. Mai: Toni Nieminen, finnischer Skispringer
- 1. Juni: Karnam Malleswari, indische Gewichtheberin
- 4. Juni: Radost Bokel, deutsche Schauspielerin
- 4. Juni: Julian Marley, jamaikanischer Roots Reggae-Musiker und Sänger
- 4. Juni: Angelina Jolie, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Juni: Britta Siebert, deutsche Politikerin und MdL
- 6. Juni: Fritzi Haberlandt, deutsche Schauspielerin
- 7. Juni: Allen Iverson, US-amerikanischer Basketballspieler
- 10. Juni: Marius Ruhland, deutscher Filmkomponist
- 10. Juni: Risto Jussilainen, finnischer Skispringer
- 12. Juni: Maria José Rienda Contreras, spanische Skirennläuferin
- 13. Juni: Johannes Grenzfurthner, Künstler, Autor, Kurator
- 17. Juni: Willi Herren, deutscher Schauspieler
- 17. Juni: Chloe Jones, eine US-amerikanische Pornodarstellerin († 2005)
- 17. Juni: Juan Carlos Valerón, spanischer Fußballspieler
- 18. Juni: Omid Nouripour, deutsch-iranischer Politiker
- 18. Juni: Daron Malakian, US-amerikanischer Gitarrist
- 19. Juni: Ed Coode, britischer Ruderer
- 19. Juni: Bert Grabsch, deutscher Radrennfahrer
- 20. Juni: Florian Ast, Schweizer Musiker
- 21. Juni: Sherraine Mackay, kanadische Degenfechterin
- 21. Juni: René Aufhauser, österreichischer Fußballspieler
- 22. Juni: Antoine Monot, Jr., europäisch/deutscher Schauspieler
- 22. Juni: Andreas Klöden, Radrennfahrer
- 23. Juni: Mona Vetsch, Schweizer Fernseh- und Hörfunkmoderatorin
- 23. Juni: Sibusiso Zuma, südafrikanischer Fußballspieler
- 25. Juni: Wladimir Borissowitsch Kramnik, russischer Schachmeister
- 25. Juni: Albert Costa, spanischer Tennisspieler
- 27. Juni: Guido Kosmehl, deutscher Politiker
- 27. Juni: Tobey Maguire, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Juni: Shayne Wright, deutscher Eishockeyspieler
- 1. Juli: Tatjana Iwanowna Tomaschowa, russische Leichtathletin und Olympionikikin
- 2. Juli: Erik Ohlsson, schwedischer Musiker
- 2. Juli: Richard Hidalgo, US-amerikanischer Baseballspieler
- 4. Juli: Reinhard Divis, österreichischer Eishockeyspieler
- 5. Juli: Hernán Crespo, argentinischer Fußballspieler
- 5. Juli: Ai Sugiyama, japanische Tennisspielerin
- 6. Juli: 50 Cent, US-amerikanischer Rapper
- 7. Juli: Daniela Raab, deutsche Politikerin
- 7. Juli: Nina Hoss, deutsche Schauspielerin
- 7. Juli: Olga Walerjewna Pylewa, russische Biathletin
- 7. Juli: Adam Nelson, US-amerikanischer Leichtathlet
- 9. Juli: Jack White (Gitarrist), Sänger und Gitarrist der White Stripes
- 10. Juli: Jean-Michel Tourette, deutscher Musiker
- 11. Juli: Katja Giammona, deutsche Schauspielerin
- 11. Juli: Norman Cöster, Schauspieler
- 11. Juli: Lil' Kim, US-amerikanische Rapperin
- 15. Juli: John Dolmayan, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 16. Juli: Grietje Bettin, deutsche Politikerin
- 17. Juli: Vincent Vittoz, französischer Skilangläufer
- 19. Juli: Hendrik Wüst, deutscher Politiker
- 20. Juli: Ray Allen, US-amerikanischer Basketballspieler
- 22. Juli: Andrea Beetz, deutsche Psychologin
- 23. Juli: Mario Tokić, kroatischer Profifußballspieler
- 25. Juli: Taktloss, Rapper
- 26. Juli: Ingo Schultz, deutscher Leichtathlet
- 28. Juli: Imke Duplitzer, deutsche Degenfechterin
- 29. Juli: Lee Chang-ho, koreanischer Go-Profi
- 31. Juli: Elena Uhlig, deutsche Schauspielerin
- 5. August: Kajol Mukherjee, indische Schauspielerin
- 6. August: Giorgio Rocca, italienischer Skirennläufer
- 6. August: Renate Götschl, Schirennläuferin
- 6. August: Katja Koren, sloewenische Skiläuferin
- 7. August: Charlize Theron, südafrikanische Schauspielerin
- 8. August: Taryll Jackson, Sänger, Songwriter, spielt Gitarre und Klavier
- 10. August: Ilhan Mansiz, türkischer Fußballspieler
- 12. August: Patrick Joswig, deutscher Schauspieler
- 12. August: Casey Affleck, US-amerikanischer Schauspieler
- 16. August: Imants Bleidelis, lettischer Profifußballspieler
- 17. August: Gabriele Becker, deutsche Leichtathletin
- 18. August: Aitor López Rekarte, spanischer Fußballspieler
- 18. August: Róbert Fazekas, ungarischer Leichtathlet
- 23. August: Peter Stauch, deutscher Filmregisseur
- 23. August: Marcell Fensch, deutscher Fußballspieler
- 25. August: Petria Thomas, australische Schwimmerin
- 25. August: Hervé Nzelo-Lembi, kongolesischer Fußballspieler mit belgischem Pass
- 28. August: Pietro Caucchioli, italienischer Radrennfahrer
- 28. August: Senad Tiganj, slowenischer Fußballspieler
- 30. August: Marina Anissina, Eiskunstläuferin
- 30. August: Roberto Carretero, spanischer Tennisspieler
- 31. August: Marie Ringler, österreichische Politikerin
- 1. September: Scott Speedman, kanadischer Schauspieler
- 2. September: Amadou Diallo, von der Polizei erschossener guineascher Immigrant († 1999)
- 4. September: Sevim Dagdelen, deutscher Politiker und MdB
- 6. September: Tani Ryōko, japanischen Judoka, Olympiasiegerin und Weltmeisterin
- 7. September: Whayne Wilson, costaricanischer Fußballspieler († 2005)
- 8. September: Frank Schmidt, deutscher TV-Moderator
- 8. September: Mario Bazina, kroatischer Profifußballspieler
- 9. September: Melanie Huml, deutsche Politikerin
- 9. September: Carsten Labudda, deutscher Politiker
- 9. September: Jörg Ludewig, deutscher Radrennfahrer
- 15. September: Gerrit Schmidt-Foß, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 15. September: Tom Dolan, US-amerikanischer Schwimmer
- 16. September: Momo Faltlhauser, deutsche Radio-Moderatorin
- 16. September: Petra Haltmayr, deutsche Skirennläuferin
- 16. September: Gal Fridman, israelischer Windsurfer und Olympiasieger
- 17. September: Tayna Lawrence, jamaikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 18. September: Jason Gardener, britischer Leichtathlet
- 18. September: Igor Demo, slowakischer Fußballspieler
- 19. September: Raoul Michael Koether, deutscher Politiker
- 20. September: Juan Pablo Montoya, Formel 1-Rennfahrer
- 20. September: Asia Argento, italienische Schauspielerin und Regisseurin
- 22. September: Christian Ulmen, deutscher TV-Moderator und Schauspieler
- 23. September: Jaime Bergman, US-amerikanisches Fotomodell und Schauspielerin
- 25. September: Daniela Ceccarelli, italienische Skirennläuferin
- 27. September: Krzysztof Nowak, polnischer Fußballspieler († 2005)
- 28. September: Valérien Ismaël, französischer Profi-Fußballspieler
- 29. September: Norman Lausch, deutscher Gleitschirmpilot (†
New York City
New York [] ist eine Stadt im US-Bundesstaat New York in den USA. Sie ist mit 8.108.040 Einwohnern auf 800,31 Quadratkilometern die größte Stadt des Landes. In der Agglomeration leben 22.313.756 Menschen (Stand jeweils 1. Januar 2005). Um sie vom Staat New York zu unterscheiden, wird sie New York City genannt. Der Spitzname der Stadt ist Big Apple (Großer Apfel).
New York besteht aus den Stadtteilen (boroughs) Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Die Metropolregion New York ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume der Erde. Die Stadt besitzt viele architektonische Sehenswürdigkeiten, 500 Galerien, etwa 150 Museen, mehr als 100 Theater, sowie über 17.000 Restaurants.
Geografie
Geografische Lage
New York liegt an der Ostküste der USA in der New York Bay an der Mündung des Hudson River und East River durchschnittlich sechs Meter über dem Meeresspiegel, in direkter Nachbarschaft zu Jersey City. Die geografischen Koordinaten sind 40,46 Grad nördlicher Breite und 73,54 Grad westlicher Länge.
Das Stadtzentrum befindet sich auf der Insel Manhattan, die als spitze Felszunge zwischen Hudson und East River liegt. Von den Flussufern greift die Bebauung der Stadt mit einer Fülle von Vorstädten auf andere Großstädte über und reicht weit ins Land hinein. Sie schließt die Gemeinden Bronx, Brooklyn, Queens, Staten Island (ursprünglich: Richmond) und Manhattan zur Stadt New York zusammen. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 800,31 Quadratkilometer, die New York Metropolitan Area eine Ausdehnung von 27.084 Quadratkilometer.
Geologie
Das Gebiet um die Stadt New York ist Teil der Kontinentalplatte. Weiter ins Land hinein verwandelt sich die Landschaft allmählich in sanfte Hügel. Auf Long Island und entlang der Küste von New Jersey nach Süden befinden sich Sandstrände.
Die Küstenebene, in der New York liegt, reicht als Vorland der südlichen Appalachen bis Jacksonville. Sie besteht aus Sanden und Tonen, die hauptsächlich von Moränen und fluviatilen Ablagerungen stammen. Langgezogene Nehrungen und Haken sind den seichten, reichgegliederten Ästuaren (Delaware Bay) und den Flussmündungen vorgelagert; im Hinterland folgt ein breiter Gezeitenmarschgürtel. Etwa in der geografischen Breite von New York, in Long Island, taucht die Küstenebene unter den Meeresspiegel.
Stadtgliederung
Siehe auch: Administrative Gliederung von New York City
Das Stadtgebiet ist in fünf Gemeinden (boroughs) geteilt, von denen jede einem Kreis (County) des Staates New York entspricht. Jedes Borough untersteht einem Borough President.
Manhattan (New York County) hat 1.564.798 Einwohner (Stand 1. Juli 2003) und eine Landfläche von 59,5 Quadratkilometern. Die Gemeinde besteht hauptsächlich aus der Insel Manhattan Island, die vom Hudson River im Westen, vom East River im Osten und vom Harlem River im Nordosten umflossen wird sowie aus weiteren kleineren Inseln, darunter Roosevelt Island, Belmont Island, Governors Island und einem kleinen Stück vom Festland, Marble Hill. Marble Hill war bis zum Bau des Harlem River Ship Canal im 19. Jahrhundert noch Teil von Manhattan Island.
Brooklyn (Kings County) hat 2.472.523 Einwohner und ist damit die bevölkerungsreichste Gemeinde New Yorks. Sie liegt im Südosten der Stadt, am westlichen Ende Long Islands und hat eine Ausdehnung von 182,9 Quadratkilometern. Die Stadt Brooklyn wurde nach der niederländischen Stadt Breukelen benannt und 1898 nach New York City eingemeindet.
1898
Queens (Queens County) hat 2.225.486 Einwohner und ist mit einer Fläche von 282,9 Quadratkilometern der Größte der fünf Stadtteile von New York. Er liegt im Westen der Insel Long Island. Queens wurde am 1. November 1683 gegründet, als die Kolonie New York in Counties eingeteilt wurde. 1898 wurde der Stadtteil nach New York eingemeindet. Dort liegen auch zwei der größten Flughäfen New Yorks, der John F. Kennedy International Airport und der LaGuardia Airport.
Die Bronx (Bronx County) hat 1.363.198 Einwohner und eine Ausdehnung von 108,9 Quadratkilometern. Die früher eigenständige Stadt ist seit dem 1. Januar 1874 die nördlichste der fünf Gemeinden von New York. Sie wurde nach Jonas Broncks, einem Auswanderer aus Schweden und erstem Siedler in diesem Gebiet, benannt. Darauf geht auch die Tatsache zurück, dass bei diesem Stadtteil von New York City immer der Artikel voransteht, also "The Bronx". Zur damaligen Zeit wurde nämlich, um einen Besuch auf der Farm von Jonas Broncks anzukündigen, gesagt: "We are going to the Broncks". Heute wird der Name zwar anders geschrieben, aber das Voranstellen des Artikels wurde beibehalten. Außerdem ist die Bronx der einzige Stadtteil New Yorks, der auf dem Festland liegt.
Staten Island (Richmond County) hat 459.737 Einwohner und eine Landfläche von 151,5 Quadratkilometern. Sie liegt südwestlich der Insel Manhattan und westlich des auf Long Island gelegenen Stadtteils Brooklyn. Mit Brooklyn ist die Insel über die mautpflichtige Verrazano-Narrows-Brücke verbunden. Im Westen und Norden wird die Insel durch den schmalen Arthur Kill und den Kill van Kull vom Bundesstaat New Jersey getrennt. Nach New Jersey führen die Goethals Bridge, die Bayonne Bridge und die Outerbridge Crossing. Der höchste Punkt der Insel, der Todt Hill, ist auch zugleich der höchste Punkt der Stadt New York.
Klima
New Jersey
Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Das Wetter von New York wird überwiegend von den kontinentalen Landmassen im Westen beeinflusst. Die Sommer sind im allgemeinen sehr heiß und die Winter sehr kalt.
Die Temperatur steigt im Juli und August oft über 30 Grad Celsius und kann im Januar unter -20 Grad Celsius fallen. Gelegentlich bringt Meeresluft (the Northeasters - der Nordostwind) Feuchtigkeit vom Atlantischen Ozean sowie starke Winde und heftige Regen- oder Schneefälle.
Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 12,5 Grad Celsius und die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 1.071 Millimeter. Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 24,7 Grad Celsius und der kälteste der Januar mit -0,4 Grad Celsius im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt im Monat Juli mit 104 Millimeter im Durchschnitt, der wenigste im Januar mit 81 Millimeter im Mittel.
Geschichte
17. Jahrhundert
Atlantischen Ozean
Erste Entdeckungsreisen in das Gebiet des heutigen New York fanden schon 1524 durch Giovanni da Verrazano und 1609 durch Henry Hudson statt. Ab 1610 begannen niederländische Kaufleute einen lukrativen Fellhandel mit den dort lebenden Indianern. Am 27. März 1614 erhielt die neugegründete Compagnie van Nieuwnederlant (Neuniederland-Kompanie) von den Generalstaaten ein Monopol für den Handel in dem Gebiet.
Im Oktober 1618, zehn Monate nach Ablauf des Handelsmonopols, bewarb sich die Kompanie um eine neue Charter. Zu diesem Zeitpunkt wurde von den Generalstaaten aber bereits die Gründung einer neuen Kompanie, der Niederländischen Westindien-Kompanie (WIC) erwogen. Am 3. Juni 1621 erhielt die WIC von der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande einen Freibrief für den alleinigen Handel in Amerika. Die Kolonisation begann 1624, als sich 30 niederländische Familien auf der Insel Manhattan und in der Gegend des Delaware ansiedelten.
1626 kaufte Peter Minuit den Eingeborenen, wahrscheinlich ein Zweig der Lenni-Lenape-Indianer, die die Insel „Manna-hatta“ nannten, das Eiland für 60 Gulden ab. Die neugegründete Siedlung erhielt den Namen Nieuw Amsterdam und wurde zur Hauptstadt der Kolonie Nieuw Nederland. In der Siedlung herrschten bald chaotische Verhältnisse. Unter der Herrschaft von korrupten Gouverneuren nahm die Kriminalität enorm zu.
1647 entschloss sich die Niederländische Westindien-Kompanie wieder für Ordnung zu sorgen. Diese Aufgabe sollte Petrus Stuyvesant übernehmen. Während seiner 17-jährigen Amtszeit als Gouverneur wurden das erste Krankenhaus, das erste Gefängnis und die erste Schule gebaut. Als Schutz vor Überfällen ließ er 1652 im Süden der Stadt quer über die Insel einen Wall aufschütten, der später der dort verlaufenden Straße ihren Namen gab, der Wall Street. Am 2. Februar 1653 erhielt Nieuw Amsterdam die Stadtrechte.
In einem Krieg zwischen England und den Niederlanden wurde Nieuw Nederland durch die Engländer geplündert, worauf der Gouverneur Petrus Stuyvesant die Stadt am 24. September 1664 abtrat. Nachdem die Kolonie dem Herzog von York, dem späteren König Jakob II., einem Bruder des Englischen Königs Karl II., zugesprochen worden war, wurde die Stadt zu Ehren des Herzogs in New York umbenannt. 1667 gaben die Niederländer alle Ansprüche auf die Kolonie im Frieden von Breda auf, in dem ihnen dafür die Rechte an Suriname zugesichert wurden. Im folgenden Dritten Englisch-Niederländischen Krieg nahmen die Niederländer 1673 die Kolonie kurzzeitig wieder ein, bevor sie das Land endgültig durch die Unterzeichnung des Vertrags von Westminster am 19. Februar 1674 abgeben mussten.
18. Jahrhundert
1674
Im 18. Jahrhundert war New York aktiv an der Unabhängigkeitsbewegung beteiligt. 1776 war sie für kurze Zeit das Hauptquartier George Washingtons, wurde dann aber von den Briten besetzt. Letztere verließen die Stadt erst 1783, nachdem die amerikanische Unabhängigkeit auch von europäischen Staaten einschließlich Großbritannien anerkannt wurde. Im gleichen Jahr zerstörte ein Feuer große Teile New Yorks. 1785 verwüstete eine weitere Brandkatastrophe weitere Bereiche der Stadt.
Von 1788 bis 1790 war New York Hauptstadt der USA. George Washington wurde hier 1789 als erster Präsident vereidigt. In den wirtschaftlich schwierigen Zeiten nach dem Krieg gründeten Wertpapierhändler am 17. Mai 1792 d | | |