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Brighton, WIBrighton, Wisconsin Eichstätt
Eichstätt ist eine große Kreisstadt in Bayern. Sie ist Sitz der Diözese Eichstätt und der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Geographie
Geographische Lage
Die Universitätsstadt Eichstätt liegt im Naturpark Altmühltal und ist große Kreisstadt sowie Sitz des Landkreises Eichstätt. Die Katholische Universität Eichstätt hat dort ihren Sitz, Eichstätt ist somit die kleinste Universitätsstadt Europas. Sie liegt im Herzen Bayerns, zwischen München und Nürnberg. Eichstätt gilt als Hauptort des größten deutschen Naturparks, der Naturpark Altmühltal. Im Norden der Stadt befindet sich der Fränkische Jura, die Stadt ist am Fluss Altmühl gelegen.
Politisch ist Eichstätt der nördlichste Landkreis des Regierungsbezirks Oberbayern. Kulturell jedoch gehörte Eichstätt in seiner Geschichte zu allen drei bayerischen Landesteilen: Altbayern, Franken und Schwaben. Die Altmühlstadt ist somit kulturell ein Schmelztiegel zwischen allen drei Landesteilen.
Aufgrund seiner zahlreichen barocken Bauten wird Eichstätt auch das "bayerische Florenz" genannt.
Stadtgliederung
Neben der Kernstadt besteht Eichstätt aus den historischen Vorstädten:
- Buchtalvorstadt
- Ostenvorstadt
- Spitalvorstadt/Frauenberg
- Westenvorstadt
Sowie den folgenden Eingemeindungen:
- Buchenhüll
- Landershofen
- Marienstein-Rebdorf/Blumenberg
- Wasserzell
- Wintershof
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden folgende Bebauungen:
- Burgberg
- Eichendorfstraße
- Heidingsfelder Weg
- Landershofen-Siedlung
- Seidlkreuz
- Industriegebiet Sollnau
Geschichte
Steinzeit
Die ersten Spuren von Menschen in der Gegend von Eichstätt datieren auf das 10. Jahrtausend v. Chr..
Frühgeschichte
Bereits in der Hallstattzeit (8.-6. Jh. v. Chr.) und der Zeit der Kelten ("La-Tene-Zeit" ab 5. Jh. v. Chr.) befand sich eine kleine Ansiedlung in Eichstätt (ungefähr an der Stelle des Domes), die den Namen "Eistedd" (vermutlich aus dem Keltischen: Wohn- oder Versammlungstätte) trug.
Altertum
80 bis 260 n. Chr.: Eichstätt ist Teil der Provinz Raetia und beherbergt eine kleine Römersiedlung, deren Lage jedoch heute unbekannt ist. Nördlich von Eichstätt verläuft der Limes. Dieser wird in den Jahren 213, 233 und 259 von den Alemannen gestürmt, und die Römer ziehen sich über die Donau zurück.
Mittelalter
- Um 740 n. Chr. Errichtung eines Klosters durch Winfried Bonifatius, Ernennung von Willibald von Eichstätt zum ersten Bischof
- 908 erhielt „Eihstat“ Markt-, Münz- und Zollrecht sowie das Recht zur Ummauerung und durfte sich 1042 "civitas" (Stadt) nennen.
- 1067 Überführung der Reliquien der heiligen Walburgis (Hirnschale und Stab) durch den kölner Erzbischof Anno II. nach Walberberg im Rheinland.
- 1205 erhielten die Grafen von Hirschberg Vogteirechte.
- Von 1305 bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts herrschten die Fürstbischöfe.
- Im Dreißigjährigen Krieg wurde die als „Hochburg des Katholizismus“ geltende Stadt von den Schweden erobert, geplündert und am 12. Februar 1634 fast völlig zerstört.
Neuzeit
- Bis Ende des 18. Jahrhunderts erfolgte der barocke Wiederaufbau der Stadt durch graubündener Baumeister
- Nach der Säkularisation kam Eichstätt zu Bayern.
Zeitgeschichte
- Während des Nationalsozialismus war Bischof Konrad Graf von Preysing das einzige katholische Bistumsoberhaupt aus Deutschland, das sich gegen das 1933 vom Heiligen Stuhl und der Reichsregierung vereinbarte Reichskonkordat wandte.
- Die erst zu Mittelfranken gehörende Stadt wurde durch die Gebietsreform 1972 dem Regierungsbezirk Oberbayern zugeteilt und als „Große Kreisstadt“ Mittelpunkt des Landkreises Eichstätt.
Einwohnerentwicklung
Politik
Bürgermeister und Oberbürgermeister
- 1825-1847: Joseph Holl
- 1847-1849: Carl Nar
- 1849-1885: Georg Fehlner
- 1885-1896: Karl Schneider
- 1896-1919: Eduard Mager
- 1919-1934: Otto Betz
- 1934-1938: Dr. Walter Krauß
- 1938-1941: Dr. Edgar Emmert
- 1941-1945: Hans Rösch
- 1945-1948: Romuald Blei
- 1948-1949: Dr. Richard Jaeger, CSU
- 1949-1952: Romuald Blei
- 1952-1976: Dr. Hans Hutter, CSU
- 1976-1994: Ludwig Kärtner, CSU
- 1994-heute: Arnulf Neumeyer, SPD
Stadtrat
Zusammensetzung des Stadtrates seit der Kommunalwahl 2002:
- CSU 14 Sitze
- SPD 5 Sitze
- Bündnis 90/Die Grünen 1 Sitz
- FW 2 Sitze
- ÖDP 2 Sitze
Wappen
Über dem grünen Schildfuß in Rot ein silbernes, mit zwei Türmen flankiertes Stadttor, dahinter ein grüner Eichbaum mit goldenen Eicheln.
Ein Siegel der Stadt wird bereits im Jahre 1256 erwähnt. Das älteste erhaltene Siegel befindet sich an einer Urkunde vom Jahre 1304 und zeigt obenstehendes Wappen.
Der Ort Eichstätt wird erstmals 740 in Zusammenhang mit der Bistumsgründung als "Eihstat" erwähnt. 908 erreichte Bischof Erchanbald von König Ludwig dem Kind das Markt-, Münz- und Zollrecht sowie das Recht, eine Burg zu bauen. Die Bezeichnung Stadt (civitas) findet sich zuerst auf Münzen des Bischofs Heribert (1022-1042), dann in einer Urkunde Kaiser Heinrichs IV. aus dem Jahre 1080. Auf diese Erhebung zur Stadt nimmt das Wappen durch die Abbildung der Stadtummauerung Bezug. Da man den Namen "Eichstätt" als "Eichenstätte" deutete, wurde in das Wappen eine Eiche aufgenommen; das Eichstätter Wappen ist also ein "redendes Wappen", das den Namen des Ortes erklärt.
Städtepartnerschaften
Bolca - Italien
Chrastava - Tschechien
Weitere Partnerschaften
Poona - Indien (Partnerdiözese)
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Indien
Katholische Kirchen
- Dom
- Schutzengelkirche (ehemalige Jesuitenkirche)
- Ehemaliges Dominikanerkloster und Dominikanerkirche St. Peter
- Kapelle Maria Hilf
- Marienkapelle auf dem Frauenberg
- Heilig-Geist-Spitalkirche
Klöster
- Kloster- und Pfarrkirche St. Walburg
- Ehemaliges Kloster und Klosterkirche Notre Dame de Sacré Cœur
- Kapuzinerkloster und Kapuzinerkirche Hl. Kreuz und zum Hl. Grab
- Kloster Rebdorf
- [http://www.salesianum-rosental.de Salesianum Rosental] - Kloster der Oblaten des hl. Franz von Sales
Andere Religionsgemeinschaften
- Collegium orientale von christlich-orthodoxen Kirchen
- Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche (Erlöserkirche)
- Islamische Moschee an der Weißenburger Strasse
- ehemaliges jüdisches Gebetshaus in der Pfahlstrasse
Burgen & Schlösser
- Willibaldsburg
- Ehemalige fürstbischöfliche Residenz (Der Platz ist ein barockes Bauensemble von selten geschlossener Erhaltung.)
- Ehemals fürstbischöfliche Sommerresidenz
Plätze
- Residenzplatz
- Marktplatz mit Rathaus
- Leonrodplatz
- Domplatz
Historische Gebäude
- Bischöfliches Palais
- Bischöfliches Ordinariat
- Altes Stadttheater
Parks & Gärten, Friedhöfe
- Hofgarten
- Neu angelegter Bastionsgarten über die Pflanzenwelt des „Hortus Eystettensis“ (botanisches Prachtwerk von Basilius Besler) auf der Willibaldsburg
- Ostenfriedhof
- Westenfriedhof
Museen
- Juramuseum in der Willibaldsburg (u. a. ein fossiler Archaeopteryx aus Solnhofen und viele andere Versteinerungen machen das Museum zu einer Bereicherung).
- Ur- und Frühgeschichtliches Museum in der Willibaldsburg
- Altmühltaler Schnapsmuseum
- Diözesanmuseum mit Domschatz
Moderne Kunst & Architektur
- Figurenfeld im Hessental
- Gebäude von Karljosef Schattner
Karljosef Schattner
Wirtschaft und Infrastruktur
Auf wirtschaftlichem Gebiet ist Eichstätt vor allem bekannt durch die Natursteinindustrie. In den Steinbrüchen der Umgebung werden die Solnhofener Platten (bekannt durch die Lithographie) und der Jura-Marmor gewonnen. Der Blumenberg bei Eichstätt ist der Fundort eines der wohl berühmtesten Fossilien der Welt: das sogennante Berliner Exemplar des Urvogels Archaeopteryx.
Gastronomie
- [http://www.muellers-stadtcafe.de/ Cafe Konditorei Müller´s Stadtcafe]
- Metzgerei Michael Schneider am Marktplatz
- Eiscafè Cortina / Ristorante La Grotta
- Restaurant zum Domherrnhof
- [http://www.hotel-fuchs.de/ Hotel garni Cafe Konditorei Fuchs Eichstätt, mitten im Naturpark Altmühltal]--Stadlerei 20:10, 22. Okt 2005 (CEST)
- [http://www.adler-eichstaett.de/ Hotel Adler Eichstätt das Hotel mit Kult-Tour]--Stadlerei 20:10, 22. Okt 2005 (CEST)
- [http://www.cafe-im-paradeis.de/ Restaurant Cafe im Paradeis direkt im Herzen der Stadt Eichstätt--Stadlerei 20:10, 22. Okt 2005 (CEST)]
Verkehr
- B 13
- A 9
- Bahnlinie Ingolstadt-Treuchtlingen
- Stichbahn Eichstätt Bahnhof-Eichstätt Stadt
Medien
In Eichstätt erscheint als Tageszeitung der „[http://www.donaukurier.de/ Donaukurier]“ mit seiner Lokalausgabe dem Eichstätter Kurier, als Zeitschrift unter anderem das „[http://www.brennessel.com/ brennessel Magazin]“.
Informationen rund um Eichstätts Universität bietet das Studentenradio „[http://www.radio-pegasus.de/ Radio Pegasus]“ immer dienstags um 19 Uhr auf der Frequenz des Ingolstädter Radiosenders Radio IN.
Einen direkten Lokalfernsehsender gibt es nicht, teils berichtet aber auch der nahgelegene Ingolstädter Fernsehsender „[http://www.intv.de intv – der infokanal]“, über Eichstätt.
Bildung
Neben der Universität Eichstätt gibt es in Eichstätt zahlreiche Schulen, darunter das musische Gabrieli-Gymnasium und das naturwissenschaftliche Willibald-Gymnasium. Weitere Bildungsinstitutionen sind die Volkshochschule, das Kolping-Bildungswerk und der Bürgernetzverein Altmühltal e.V. (AltmuehlNet).
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
- Konrad Regler, Landrat des Landkreises Eichstätt a.D.
Söhne und Töchter der Stadt
- Tobias Barnerssoi, deutscher Skirennläufer
- Alois Brems, Katholischer Bischof von Eichstätt
- Heinrich von Buz, deutscher Techniker und Industrieller
- Anton Fils, deutscher Komponist
- Philipp Jeningen, deutscher Jesuit, Volksmissionar und Mystiker
- Schlossleutnant Lorenz Krach, Burgkommandant
- Konrad Kyeser, Edelmann und Kriegstechniker des mittelalterlichen Europas
- Willibald Pirckheimer, Humanist
Bemerkenswerte Personen
Außerdem wirkten und wirken in Eichstätt:
- Papst Viktor II. (Gebhard von Dollnstein-Hirschberg), fünfter deutscher Papst von 1055 bis 1057
- Giacomo Angelini (Jacob Engel) (1632-1714) Festungsbaumeister und Fürstbischöflich Eichstättischer Hofbaudirektor
- Gabriel de Gabrieli (1671-1747) Fürstbischöflich Eichstättischer Hofbaudirektor
- Mauritio Pedetti (1719-1799) Fürstbischöflich Eichstättischer Hofbaudirektor
- Bischof Konrad Graf von Preysing
- Prof. Karljosef Schattner, Architekt, Diözesanbaumeister a.D.
Sonstiges
Spitzname
Sausackschleifer: Der Sage nach wollten die Eichstätter einen neuen Bischof mit einem Sausack vor dem Stadttor begrüßen. Dieser war allerdings so groß, dass er nicht durch das Tor durchpasste. Deswegen griffen die Eichstätter zu Schleifsteinen und bearbeiteten den Sausack bis er die entsprechende Größe hatte. Eine andere Version berichtet, dass der Sausack so gross war, dass er nicht auf das Tablett passte.
Siehe auch: Naturpark Altmühltal, Altmühl
Internetseiten
- [http://www.eichstaett.de/ Offizielle Internetpräsenz der Stadt]
- [http://www.altmuehlnet.de/ Homepage des Bürgernetzvereins Altmühltal e.V.]
- [http://web2.altmuehlnet.de/webcamei/ Webcam: Eichstätt mit Willibaldsburg]
- [http://web2.altmuehlnet.de/~snyke/webcamei2/ Webcam: Eichstätt, Sicht vom Rathausturm]
- [http://www.schaefflertanz.de/ Website des Schäfflertanzes Eichstätt]
- [http://www.ku-eichstaett.de Uni Eichstätt]
- [http://www.feuerwehr-eichstaett.de Freiwillige Feuerwehr Eichstätt]
- [http://www.gabrieli-gymnasium.de Gabrieli-Gymnasium Eichstätt]
- [http://www.altmuehlnet.de/~wg Willibald-Gymnasium Eichstätt]
- [http://www.jurahaus-verein.de/ Jurahaus-Verein Eichstätt]
- [http://www.altmuehltal-fuehrungen.de/ Führungen in Geschichte Kunst und Kultur]
- [http://www.altmuehlnet.de/hp/vvv Verkehrs- und Verschönerungsverein Eichstätt]
- [http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Bayern/Eichst%E4tt Fossilienfunde]
- [http://www.fossilien-solnhofen.de/ Fossilien aus Eichstätt und Solnhofen]
- [http://www.hdbg.de/pfalzweg/content/einzelorte/html/eichstaett.htm Eichstätt : Historische Spurensuche - Die Junge Pfalz in Bayern (Haus der Bayerischen Geschichte)]
- [http://www.altmuehltal-fuehrungen.de/ Altmühltalführungen in Kunst Geschichte und Kultur mit Elisabeth Graf.]
Kategorie:Ort in Bayern
Kategorie:Eichstätt
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Op kynologisch gebied in Nederland is de Raad van Beheer op Kynologisch Gebied in Nederland het overkoepelend orgaan. De Raad van Beheer is gevestigd in Amsterdam en is opgericht in 1902.
De Raad van Beheer is een federatie van verenigingen op kynologisch gebied en is zelf ook een vereniging. Lid van de Raad zijn de Nederlandse hondenra
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J3
De Sectie 3 is een staf-afdeling bij militaire eenheden die zich bezighoudt met het functiegebied Operaties.
De sectie 3 zorgt onder andere voor het maken van operatieplannen voor de eenheid en bij bataljons en brigades ook voor opleiding en training.
Op bataljons- en brigadeniveau wordt de sectie 3 doorgaans aangeduid met S3, op divisie- en legerkorpsniveau met G3. Op het niveau van de gehele krijgsmacht spree
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S4
De Sectie 4 is een staf-afdeling bij militaire eenheden die zich bezighoudt met het functiegebied logistiek.
De sectie 4 zorgt onder andere voor bevoorrading en verplaatsingen.
Op bataljons- en brigadeniveau wordt de sectie 4 doorgaans aangeduid met S4, op divisie- en legerkorpsniveau met G4. Op het niveau van de gehele krijgsmacht spreekt met van J4. De S komt van Staf, de G van Generale Staf en de J van “j
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G4
De Sectie 4 is een staf-afdeling bij militaire eenheden die zich bezighoudt met het functiegebied logistiek.
De sectie 4 zorgt onder andere voor bevoorrading en verplaatsingen.
Op bataljons- en brigadeniveau wordt de sectie 4 doorgaans aangeduid met S4, op divisie- en legerkorpsniveau met G4. Op het niveau van de gehele krijgsmacht spreekt met van J4. De S komt van Staf, de G van Generale Staf en de J van “j
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J4
De Sectie 4 is een staf-afdeling bij militaire eenheden die zich bezighoudt met het functiegebied logistiek.
De sectie 4 zorgt onder andere voor bevoorrading en verplaatsingen.
Op bataljons- en brigadeniveau wordt de sectie 4 doorgaans aangeduid met S4, op divisie- en legerkorpsniveau met G4. Op het niveau van de gehele krijgsmacht spreekt met van J4. De S komt van Staf, de G van Generale Staf en de J van “j
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Kynoloog
Kynologie betekent "leer van de hond". Iedereen mag zich kynoloog noemen die dol is op honden, want het woord betekent ook ‘hondenliefhebber’. Maar kynoloog heeft ook de betekenis ‘hondenkenner’.
Wanneer weet je genoeg van honden om je in die zin als kynoloog te kunnen beschouwen?
Veel valt er op eigen initiatief in de praktijk en uit literatuur op te steken. Maar kun je ook een opleiding volgen tot kynoloog en een diploma halen?
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J5
The Jackson 5 (ook geschreven als The Jackson Five of The Jackson 5ive, afgekort als J5, en later simpel als The Jacksons) waren een Amerikaanse popgroep uit Gary, Indiana. Het repertoire van de groep, actief van 1962 tot 1990, bestond voornamelijk uit R&B, bataljons- en brigadeniveau wordt de sectie 6 doorgaans aangeduid met S6, op divisie- en legerkorpsniveau met G6. Op het niveau van de gehele krijgsmacht spreekt met van
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