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| Apollo 18 |
Apollo 18Einen Apollo-Raumflug mit der Nummer 18 gab es offiziell nie.
Kurz nach der erfolgreichen Mondlandung von Apollo 11 verkündete die NASA am 29. Juli 1969 das weitere Programm. Danach war Apollo 18 für Februar 1972 vorgesehen und sollte in der Nähe des Kraters Kopernikus landen.
Aufgrund von Budgetkürzungen wurde dieser Flug im September 1970 gestrichen.
Für Apollo 18 wurde offiziell nie eine Besatzung bekannt gegeben, doch nach der üblichen Regel wäre wohl die Ersatzmannschaft von Apollo 15 zum Zug gekommen: Kommandant Richard Gordon, Mondfährenpilot Jack Schmitt und Apollo-Pilot Vance Brand. Schmitt wäre damit der erste Wissenschaftsastronaut auf dem Mond gewesen. Nachdem Apollo 18 gestrichen wurde, wurde Schmitt auf Druck von NASA-Wissenschaftlern jedoch im August 1971 in die Mannschaft von Apollo 17 aufgenommen, und Joe Engle musste damit auf die Mondlandung verzichten. Apollo 19, Apollo 20 und Apollo 21 waren schon längs aus dem Programm gestrichen worden und für das Skylab und Apollo-Sojus-Projekt verwendet.
Der Apollo-Flug im Rahmen des Apollo-Sojus-Projekts wird fälschlicherweise als Apollo 18 bezeichnet. Offiziell trug dieser Flug keine Nummer.
Weblinks
[http://nssdc.gsfc.nasa.gov/planetary/lunar/apollo_18_20.html NASA: Apollos 18, 19, and 20 - The cancelled missions] (engl.)
Kategorie:Apolloprogramm
Apollo-Projekt
Im Rahmen des US-amerikanischen Apollo-Projekts der NASA sollte ein Mensch auf dem Mond landen und unversehrt wieder auf die Erde zurückgebracht werden. Die bemannte Mondlandung wurde sowohl von den USA als auch der UdSSR angestrebt, allerdings nur von ersteren erreicht. Die Mondlandung bildete den Höhepunkt des Wettlaufs ins All.
Planung
Der eigentliche NASA-Plan sah sieben Missionen bis zur ersten bemannten Mondlandung vor. Dies waren die Missionen A bis G.
- Mission A: Unbemannter Test der Saturn V und des Apollo-Raumschiffs in einer Erdumlaufbahn (zweimal durchgeführt mit Apollo 4 und Apollo 6).
- Mission B: Unbemannter Test der Landefähre (LM) (durchgeführt mit Apollo 5).
- Mission C: Bemannter Test der Apollo-Kapsel im Erdorbit (durchgeführt mit Apollo 7).
- Mission D: Test der Kombination aus Kommandomodul und Landefähre in einem erdnahen Orbit (ursprünglich als Apollo 8 vorgesehen, als Apollo 9 neu nummeriert, weil ein Mondflug (Mission C') als Apollo 8 eingeschoben wurde).
- Mission E: Test der Kombination aus Kommandomodul und Landefähre in einem erdfernen Orbit (Mission wurde gestrichen, Mannschaft übernahm die Mission C').
- Mission F: Test der Kombination aus Kommandomodul und Landefähre in einem Mondorbit (durchgeführt mit Apollo 10).
- Mission G: Erste Landung auf dem Mond (durchgeführt mit Apollo 11).
Die mit Apollo 8 durchgeführte erste Mondumkreisung, Weihnachten 1968, war von der NASA eigentlich nicht vorgesehen und mit der Bezeichnung Mission C' zwischen die Missionen C und D eingeschoben.
Zusätzlich wurden die Missionen H, I und J geplant:
- Mission H: Landung auf dem Mond mit erweiterten wissenschaftlichen Experimenten (durchgeführt mit Apollo 12. Apollo 13 nicht erfolgreich).
- Mission I: Landung auf dem Mond mit erweiterten wissenschaftlichen Experimenten (durchgeführt mit Apollo 14, eine weitere Mission wurde gestrichen).
- Mission J: Landung auf dem Mond mit erweiterten wissenschaftlichen Experimenten und dem Mondrover (durchgeführt mit Apollo 15, Apollo 16 und Apollo 17).
Wettlauf der Systeme
Durch den Start des Sputniks im Jahre 1957, die erste unbemannte harte Mondlandung 1959 durch Lunik-2 und den ersten bemannten Raumflug von Juri Gagarin 1961 war die Sowjetunion zu Beginn des Raumfahrtzeitalters zur führenden Raumfahrtnation aufgestiegen. Die US-Amerikaner suchten nach einem Gebiet der Raumfahrt, auf dem sie die Sowjetunion schlagen könnten. Die bemannte Mondlandung wurde dafür als geeignet angesehen.
Am 25. Mai 1961, nur eineinhalb Monate nach dem Start von Juri Gagarin, hielt Präsident John F. Kennedy vor dem amerikanischen Kongress seine berühmte Rede, in der er das Ziel vorgab, noch im gleichen Jahrzehnt einen Menschen zum Mond und wieder zurückbringen zu lassen. Mit den folgenden Worten fiel der Startschuss für das Apollo-Projekt:
:I believe that this nation should commit itself to achieving the goal, before this decade is out, of landing a man on the moon and returning him safely to the earth. No single space project in this period will be more impressive to mankind, or more important for the long-range exploration of space; and none will be so difficult or expensive to accomplish.
:(Ich glaube, dass dieses Land sich dem Ziel widmen sollte, noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und ihn wieder sicher zur Erde zurück zu bringen. Kein einziges Weltraumprojekt wird in dieser Zeitspanne die Menschheit mehr beeindrucken, oder wichtiger für die Erforschung des entfernteren Weltraums sein; und keines wird so schwierig oder kostspielig zu erreichen sein.)
[http://spaceflight.nasa.gov/history/shuttle-mir/multimedia/video/v-003.mpg Videoausschnitt der Rede Kennedys]
Obwohl ursprünglich noch weitere Starts geplant waren, wurde das Apollo-Projekt nach der sechsten erfolgreichen Mondlandung von Apollo 17 beendet.
Für den bemannten Mondflug wurde die bis heute größte Rakete entwickelt. Sie erhielt den Namen Saturn V. Maßgeblichen Anteil an ihrer Entwicklung hatte der deutsch-amerikanische Raketenbauer Wernher von Braun, dessen Team die erste Stufe mit den gewaltigen F-1 Triebwerken entwickelte. Alle Starts dieser Rakete waren trotz ihrer großen Leistung und Komplexität erfolgreich, was durchaus beachtenswert ist, da die meisten übrigen Raketensysteme auch Fehlstarts zu verzeichnen haben.
Als Vorbereitung auf die Mondlandung lief parallel zum Apollo-Projekt das Gemini-Projekt, mit dem Erfahrungen zu Rendezvous-Manövern im Weltall gesammelt werden sollten.
Am 27. Januar 1967 erlitt das Apollo-Projekt einen schweren Rückschlag. Bei Bodentests verbrannten die drei Astronauten Virgil Grissom, Edward H. White und Roger B. Chaffee in ihrer Kapsel. Die Rakete war während dieser Tests nicht betankt. Die Kapsel war aber nicht mit gewöhnlicher Luft, sondern mit Sauerstoff bei vollem atmosphärischen Druck gefüllt. Dadurch wurde binnen weniger als einer Minute aus einem kleinen elektrischen Funken ein Feuer, das die Astronauten tötete. Umfangreiche Änderungen an der Mondkapsel waren die Folge. Dem Test wurde nachträglich die Bezeichnung Apollo 1 verliehen.
Trotzdem konnte mit der erfolgreichen Mondlandung von Apollo 11 am 20. Juli 1969 das Ziel Kennedys termingerecht erreicht werden.
Zeitgleich zum Apollo-Projekt arbeitete die Sowjetunion an einem umfangreichen Programm, das ebenfalls mit der Landung eines Menschen auf dem Mond enden sollte. Im Rahmen des Zond-Programms wurden modifizierte Sojus-Raumschiffe unbemannt zum Mond gestartet und nach einem Mondumlauf wieder zur Erde gebracht. Dies diente dem Test des Raumschiffs, das für einen bemannten Mondflug gedacht war. Die Zond-5 Kapsel umkreiste im September 1968 den Mond, kam jedoch bei der Rückkehr vom Kurs ab und wurde bei der Landung über dem Indischen Ozean gesprengt. Im Oktober 1970 wurde das Testprogramm mit Zond-8 beendet, von allen gestarteten Raumschiffen konnte nur Zond-7 erfolgreich zur Erde zurückkehren.
Parallel arbeitete die Sowjetunion auch an einer Mondlandemission, die ähnlich dem Apollo mit einer superschweren Rakete gestartet werden sollte. Dafür wurde die N1-Rakete entwickelt, die jedoch bei allen vier Teststarts, die von 1969 bis 1972 erfolgten, versagte. Daraufhin und angesichts der Tatsache, dass die Amerikaner bereits erfolgreich auf dem Mond gelandet sind, gab die Sowjetunion das bemannte Mondprogramm auf und leugnete auch, jemals eins gehabt zu haben. Erst Anfang der 1990ern sind Informationen über dieses Programm und die N1-Rakete an die Öffentlichkeit gekommen. Für weitere Einzelheiten siehe den Hauptartikel Sowjetisches Mondprogramm.
Die Mondlandung(en)
Im Rahmen des Apollo-Programms wurden insgesamt sechs Mondlandungen durchgeführt. Harrison H. Schmitt - Mondfährenpilot von Apollo 17 - stellte als bislang letzter Mensch am 12. Dezember 1972 seinen Fuß auf den Mondboden. Eugene Cernan - Kommandant von Apollo 17 - ist bislang der letzte Mensch, der auf dem Mond war, indem er als letzter in die Mondfähre einstieg.
Im Rahmen der Mission Apollo 11 landeten am 20. Juli 1969 um 21:17 Uhr (MEZ) die ersten beiden Menschen, Neil Armstrong und Edwin E. "Buzz" Aldrin auf dem Mond. Sechs Stunden später, am 21. Juli um 03:56:20 Uhr MEZ, betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Dabei sprach er den berühmt gewordenen Satz:
Zitat: That's one small step for man, [but] one giant leap for mankind. ()
(deutsch: "Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit.")
:Das 'a' vor 'man' wurde in späteren Texten hinzugefügt, um den Sinn zu erhalten. Im Funkverkehr war es nicht zu hören gewesen. Armstrong wurde später danach befragt, ob er es tatsächlich nicht gesagt habe, aber er konnte sich nicht mehr daran erinnern. Daher bleibt es ungeklärt, ob es durch Störungen im Funkverkehr verloren gegangen ist, oder ob Armstrong dies tatsächlich so gesagt hat.
Der dritte Astronaut, Michael Collins, umkreiste im Apollo-Mutterschiff den Erdtrabanten bis zur Rückkehr der Landeeinheit Eagle.
Die "erfolgreiche" Odyssee von Apollo 13
Als Routineflug gestartet, und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, starteten mit der Mission Apollo 13 am 11. April 1970 James A. Lovell, John L. Swigert und Fred W. Haise. Erst als auf dem Weg zum Mond ein Sauerstofftank explodierte und damit das Leben der drei Insassen des Apollo-Raumschiffs stark gefährdet war, wurde die gesamte Weltöffentlichkeit auf die Mission aufmerksam. Die Astronauten mussten auf die Mondlandung verzichten und konnten sich dadurch retten, dass sie das Lunar Module als "Rettungsboot" zweckentfremdeten. Der einzige Weg zurück zur Erde führte jedoch zuerst zum Mond, bei dem durch ein Swing-by Manöver das Raumschiff wieder Richtung Erde beschleunigt wurde. Nach Absprengen des Servicemodules kurz vor dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre wurde erst das gesamte Ausmaß der Havarie deutlich; man geht davon aus, dass der Sauerstofftank der Brennstoffzellen explodiert war. Trotz der gescheiterten Mondlandung wird Apollo 13 dennoch als Erfolg gewertet, weil es erstmals gelungen war, Astronauten aus einer katastrophalen Raumnotlage lebend zur Erde zurückzubringen. Nach für die Astronauten und die Bodenmannschaften sehr anstrengenden fünf Tagen gelang (nach einer Mondumrundung ohne Landung) am 17. April 1970 die Landung im Pazifik.
Die Geschichte von Apollo 13 wurde verfilmt.
Typischer Apollo-Missionsverlauf
- Start in Cape Canaveral
- Abtrennung der 1. Stufe in ca. 56 km Höhe (Geschwindigkeit ca. 10.000 km/h - Mach 8)
- Zündung der 2. Stufe in der hohen Stratosphäre und kurz darauf Abtrennung des Rettungsturms
- Abtrennung der 2. Stufe in ca. 185 km Höhe (Geschwindigkeit ca. 24.000 km/h)
- Zündung der 3. Stufe, Einschwenken in eine nahe Erdumlaufbahn (Geschwindigkeit ca. 28.000 km/h), Abschalten der 3. Stufe
- Neuzündung der 3. Stufe, (TLI - Trans Lunar Injection) Ausdehnung des Orbits bis zum Mond (im Gegensatz zu einer häufigen Annahme keine Überschreitung der Fluchtgeschwindigkeit und Erdflucht (Apollo 8 erreichte 10,822 km/s - ca. 39.000 km/h [http://history.nasa.gov/ap08fj/02earth_orbit_tli.htm]) - auch auf dem Mond befindet man sich immer noch in einem Erdorbit).
- Abwurf des Stufenadapters, Trennung des Mutterschiffes von der 3. Stufe, Ankoppeln und Herausziehen des Lunar Module (Mondlandefähre) aus seiner Parkbucht, Flug zum Mond
- Zündung des Triebwerkes des Service-Modules (LOI - Lunar Orbit Insertion), Einschwenken in den Mondorbit
- Umstieg von 2 Astronauten in das Lunar Module, 1 Astronaut bleibt als Pilot im Mutterschiff zurück
- Abkoppeln des Lunar Moduls, Zündung des Landetriebwerks, Abstieg zur Mondoberfläche und Landung
- Durchführen diverser EVAs (Extra Vehicular Activity) durch die Astronauten
- Rückstart von der Mondoberfläche, Aufstieg in den Mondorbit. Die Landestufe bleibt zurück
- Ankoppeln an das Mutterschiff, Umstieg der Astronauten, Abwurf der LM-Aufstiegsstufe
- Zündung des Triebwerkes des Service Modules, (TEI - Trans Earth Injection) Verlassen des Mondorbits und Rückkehr zur Erde
- EVA zum Bergen der Filme aus dem Service Modul
- Abwurf des Service Modules, Ausrichten der Apollo-Kapsel für den Wiedereintritt
- Auslösen der Hauptfallschirme, Wasserung im Landegebiet
- Bergung durch einen Flugzeugträger
Apollo-Missionen
Kurz nach der erfolgreichen Mondlandung von Apollo 11 veröffentlichte die NASA die weitere Planung, die bis Ende 1972 neun weitere Apolloflüge vorsah. Doch bereits im Januar 1970, noch vor der Verzögerung durch die Panne von Apollo 13, wurde Apollo 20 aus Kostengründen gestrichen. Im September 1970 folgten Apollo 15 und Apollo 19, die verbleibenden Flüge Apollo 16, Apollo 17 und Apollo 18 wurden mit Apollo 15, Apollo 16 und Apollo 17 neu nummeriert.
Die nach dem Abschluss der Mondflüge noch vorhandenen Apollokapseln und Saturnraketen wurden für das Skylab-Projekt 1973/74 und das Apollo-Sojus-Projekt 1975 verwendet.
Mondlandungslüge
Wie bei fast allen Ereignissen von so großer Tragweite, sind auch die Mondlandungen das Objekt zahlreicher Verschwörungstheorien. Von den meisten Anhängern dieser Theorien wird bezweifelt, dass es überhaupt zu einer Mondlandung in den Jahren 1969 bis 1972 gekommen ist. Vielfach wird in diesem Falle von einer Mondlandungslüge oder einer Mondlandungs-NASA-Verschwörung gesprochen.
Literatur
Die Texte sind englischsprachig. Deutschsprachige Literatur ist entsprechend gekennzeichnet.
Apollo-Mission-Reports
- Robert Godwin, Apollo 11 with DVD, Apogee Books, 2002, ISBN 1896522858
- Robert Godwin, Apollo 17: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2002, ISBN 1896522599 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 16: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2002, ISBN 1896522580 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 15: The NASA Mission Reports, Volume One, Apogee Books, 2001, ISBN 1896522572 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 14: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2001, ISBN 1896522564 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 13: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2000, ISBN 1896522556 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 12: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 1999, ISBN 1896522548 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 11: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 1999, ISBN 1896522491 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 10: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2000, ISBN 1896522688 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 9: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 1999, ISBN 1896522513 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 8: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2000, ISBN 1896522661 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 7: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2000, ISBN 1896522645 (Buch & CD)
Allgemein
- Andrew Chaikin, A Man on the Moon, Penguin Books 1995, ISBN 0140272011
- David M. Harland, Exploring the Moon, Springer, 1999, ISBN 1852330996
- Gene Kranz, Failure is not an option, Berkley Books 2001, ISBN 0425179877
- Chris Kraft, Flight: My Life in Mission Control, Penguin Putnam, 2002, ISBN 0452283043
- Diverse, The Secret of Apollo: Systems Management in American and European Space Programs, Johns Hopkins University Press, 2002, ISBN 080186898X
- Diverse, Taking Science to the Moon: Lunar Experiments and the Apollo Program, Johns Hopkins University Press, 2001, ISBN 0801865999
- Jesco von Puttkamer, Apollo 11, Wir sehen die Erde, Herbig, 2001, ISBN 3776670568 (deutsch)
- Jim Lovell, Apollo 13, Langenscheidt-Longman, 2001, ISBN 3526451842 (deutsch)
- Moon Lander, How We Developed the Apollo Lunar Module, Smithsonian Books, 2001, ISBN 156098998X
- Eugene Cernan, The Last Man on the Moon, Griffin, 2000, ISBN 0312263511
- James E. Webb, Powering Apollo, Johns Hopkins University Press, 2000, ISBN 0801862051
DVDs
- From The Earth To The Moon, 1998
- For All Mankind - Criterion Collection, 1989
Siehe auch
- Apollo-Raumschiff
- Raumfahrt
- Geschichte der Raumfahrt
- Katastrophen der Raumfahrt
- Mercury-Programm
- Gemini-Projekt
- Sowjetisches Mondprogramm
- Luna-Programm
- Skylab
- 100 Wörter des 20. Jahrhunderts
- Mondlandungslüge
- Bemannter Mondflug nach Apollo
- Wettlauf ins All
Weblinks
- Der berühmte Satz von Neil Armstrong im Original ist [http://science.ksc.nasa.gov/history/apollo/apollo-11/sounds/a11step.wav hier]als wav-Datei (260 kb) zu hören
- [http://history.nasa.gov/alsj/frame.html Apollo Lunar Surface Journal] - Alle Landemissionen ausführlich beschrieben und ein sehr umfangreiches Multimedia-Angebot (englisch)
- [http://nssdc.gsfc.nasa.gov/planetary/lunar/apollo.html NASA: The Apollo Program] (englisch)
- [http://www.nasm.si.edu/collections/imagery/apollo/apollo.htm Smithsonian: The Apollo Program] (englisch)
- [http://history.nasa.gov/SP-4029/SP-4029.htm NASA: Apollo By The Numbers] - Umfangreiche Listen und Statistiken (englisch)
- [http://www.spaceflight.nasa.gov/history/apollo/index.html NASA: Apollo-Programm] (englisch)
- [http://www.spaceflight.nasa.gov/history/apollo/lunarlanding.html NASA: Mondkarte mit Landeplätzen] (englisch)
- [http://www.apolloarchive.com/ Viele Details / Ton,- Videomitschnitte] (englisch)
- [http://www.lpi.usra.edu/research/apollo/catalog/70mm/ Tausende, erst 2004 veröffentlichte Fotos der Apollo-Missionen] (englisch)
- [http://www.extrasolar-planets.com/raumfahrt/apollo.php extrasolar-planets.com - Apollo Programm] (deutsch)
- [http://www.apollo-projekt.de Apollo-Projekt.de] (deutsch)
- [http://www.apolloprojekt.de Apolloprojekt.de] (deutsch)
- [http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/mondlandung/home.shtml Raumfahrer.net: Mondlandung] (deutsch)
- [http://www.erkenntnishorizont.de/raumfahrt/rueckstoss/lunarmodule.c.php?screen=800 Schon mal eine Mondlandefähre gesteuert? / Online-Mondlandungs-Simulator] (deutsch)
- [http://spaceflight1.nasa.gov/gallery/images/apollo/index.html Photos der NASA zum Apollo Programm] (bemerkenswert: sehr hohe Auflösung)
!Apolloprogramm
ja:アポロ計画
ko:아폴로 계획
NASA
Die National Aeronautics and Space Administration (NASA, gegründet 1958) ist die zivile US-Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt.
Vision und Mission
Die NASA bezeichnet als ihre Vision "das Leben hier zu verbessern, das Leben nach draußen auszudehnen und Leben da draußen zu finden". Daraus ergibt sich die Mission "unseren Heimatplaneten zu verstehen und zu schützen, das Universum zu erforschen und nach Leben zu suchen und die nächste Generation von Forschern zu begeistern".
Geschichte
Wettlauf ins All
:Hauptartikel: Wettlauf ins All
Die Sowjetunion machte 1957 mit dem ersten künstlichen Satelliten im All, Sputnik 1, die USA auf ihr eigenes Weltraumprogramm aufmerksam, das noch in den Kinderschuhen steckte. Der Kongress sah im sowjetischen Erfolg eine Gefahr für die nationale Sicherheit und den technologischen Vorsprung der USA und verlangte sofortige und konsequente Maßnahmen während US-Präsident Dwight D. Eisenhower und seine Berater sich eher für eine ruhige, durchdachte Reaktion aussprachen. Nach monatelangen Beratungen war klar, dass eine neue Behörde geschaffen werden sollte, die für alle nichtmilitärischen Weltraumaktivitäten zuständig sein sollte.
Am 29. Juli 1958 unterzeichnete Präsident Eisenhower den "National Aeronautics and Space Act", der die Schaffung der NASA vorsah. Die neue Behörde nahm am 1. Oktober 1958 ihre Arbeit auf. Damals bestand sie aus vier Laboratorien und rund 8000 Mitarbeitern, die aus dem schon 46 Jahre alten National Advisory Committee for Aeronautics (NACA) stammten.
Die ersten Projekte der NASA beschäftigten sich mit der bemannten Raumfahrt und standen unter dem Druck des Wettlauf ins All. Das Mercury-Programm von 1958 war der erste Schritt: Man untersuchte, ob und unter welchen Bedingungen ein Mensch im Weltall überleben könnte.
Am 5. Mai 1961 war es so weit. Alan B. Shepard Jr. war der erste Amerikaner im Weltall, als er mit Freedom 7 15 Minuten lang in einem bogenförmigen Flug den Weltraum erreichte. Der erste Amerikaner, der die Erde umkreiste war John Glenn mit einem fünfstündigen Flug der Friendship 7 am 20. Februar 1962.
Nachdem das Mercury-Project bewiesen hatte, dass bemannte Weltraummissionen möglich sind, rief die NASA das Gemini-Projekt ins Leben. Bei diesem Projekt sollten Experimente durchgeführt werden und Problemstellungen bezüglich einer Mondlandungs-Mission bearbeitet werden. Der erste bemannte Flug einer Gemini-Rakete wurde am 23. März 1965 von Virgil "Gus" Grissom und John W. Young durchgeführt. Es folgten neun weitere Missionen, bei denen die Machbarkeit längerer Weltraumaufenthalte und des Treffens und Andockens zweier Raumschiffe bewiesen wurde. Außerdem sammelten diese Flüge medizinische Daten über die Auswirkungen von Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper.
Das Apollo-Programm
Nach dem Erfolg des Mercury- und Gemini-Programms wurde das Apollo-Programm gestartet, um weitere Experimente im All durchzuführen und im Idealfalle sogar Menschen in die Nähe des Mondes zu bringen. Eine massive Änderung in seiner Konzeption erfuhr das Apollo-Programm durch die Ankündigung des neuen Präsidenten, John F. Kennedy. Am 25. Mai 1961 sagte er, die Vereinigten Staaten sollten sich vornehmen, bis 1970 "einen Menschen auf dem Mond abzusetzen und ihn wieder sicher auf die Erde zurückzubringen". Von nun an war es also Ziel des Apollo-Programms, Astronauten auf den Mond zu bringen.
Nach acht Jahren vorbereitender Missionen, bei denen auch das erste große Unglück in der Geschichte der NASA stattfand, bei dem die NASA alle drei Besatzungsmitglieder der Apollo 1-Mission verlor, als die Rakete auf der Startrampe zu brennen begann, erreichte das Apollo-Programm schließlich ihr Ziel: Am 20. Juli 1969 landeten mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin die ersten Menschen auf dem Mond und kehrten am 24. Juli sicher auf die Erde zurück. Amstrongs erste Worte, als er aus der Mondlandefähre der Apollo 11 trat, hätten treffender nicht sein können: "That's one small step for [a] man, one giant leap for mankind." ("Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit."). Nach Armstrong und Aldrin landeten bis zum Ende des Apollo-Programms im Dezember 1972 noch zehn weitere Menschen auf dem Mond.
Die NASA hatte mit der Landung auf dem Mond das Wettrennen ins All gewonnen. Eigentlich stellte das den gewünschten Erfolg dar, allerdings fehlte jetzt ein Ziel, auf das es sich lohnte hinzuarbeiten. Außerdem schwand das Interesse der Öffentlichkeit, das unbedingt nötig war, um große Budgets durch den Kongress sicherzustellen. Mit Lyndon Johnson, verlor die NASA dann auch noch ihren wichtigsten politischen Unterstützer. Für ihn wurde Wernher von Braun als Lobbyist in Washington tätig.
Jahresbudgets
Liste der NASA-Administratoren
# T. Keith Glennan (1958-1961)
# James E. Webb (1961-1968)
# Thomas O. Paine (1969-1970)
# James C. Fletcher (1971-1977)
# Robert A. Frosch (1977-1981)
# James M. Beggs (1981-1985)
# James C. Fletcher (1986-1989)
# Richard H. Truly (1989-1992)
# Daniel S. Goldin (1992-2001)
# Sean O'Keefe (2001-2005)
# Michael Griffin (2005-)
Einrichtungen
Die NASA besteht aus einer Reihe von Einrichtungen. Dazu gehören
- Jet Propulsion Laboratory (JPL): Raumsonden, Deep Space Network
- Goddard Space Flight Center
- Johnson Space Center
- Kennedy Space Center
- Marshall Space Flight Center
- Stennis Space Center
- Ames Research Center
- Dryden Flight Research Center
- Langley Research Center
- Glenn Research Center
- Michoud Assembly Facility
- NASA Institute for Advanced Concepts (NIAC): Nanotechnologie, Weltraumlift, usw.
Bemannte Raumfahrtprogramme der NASA
- Mercury-Programm
- Gemini-Projekt
- Apollo-Projekt
- Skylab
- Space Shuttle
- Internationale Raumstation
- Crew Exploration Vehicle (in Planung)
Weblinks
- Wikinews: Start der Discovery auf Juli verschoben
- [http://www.nasa.gov Website der NASA] (engl.)
- [http://spaceflight.nasa.gov NASA: Bemannte Raumfahrt] (engl.)
- [http://www.nasawatch.com NASA Watch] (engl.)
- [http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/nasa.shtml Zusammenfassung US-Raumfahrtprogramm und NASA-Geschichte] (dt.)
- [http://www.nasa-statistik.de NASA-Statistik.de - Komplettes Missionsarchiv] (dt.)
- [http://www.niac.usra.edu/ NASA Institute for Advanced Concepts] (engl.)
- [http://science.nasa.gov Science@NASA; ausgewählte Themen und Artikel aus NASA Forschung für ein breiteres Publikum] (engl.)
- [http://www.astrolabium.net Deutsche Version der Science@NASA Webseite] (dt.)
Siehe auch
ESA, Russische Raumfahrtbehörde, Japan Aerospace Exploration Agency
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- Der Abschnitt "Geschichte" basiert teilweise auf einer Übersetzung des Artikels :en:NASA vom 16.07.2005 in der englischsprachigen Wikipedia.
Kategorie:Behörde (USA)
Kategorie:Raumfahrtorganisation
ja:アメリカ航空宇宙局
ko:미국항공우주국
simple:NASA
th:องค์การนาซา
29. JuliDer 29. Juli ist der 210. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 211. in Schaltjahren) - somit bleiben 155 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1900 - König Umberto I. von Italien wird bei einem Attentat des Anarchisten Gaetano Bresci in Monza getötet
- 1938 - Wegen Grenzstreitigkeiten kommt es zur Schlacht am Khasan-See zwischen Japan und Russland.
- 1957 - Gründung der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA)
- 1975 - Militärputsch in Nigeria
- 1981 - Hochzeit von Prinz Charles und Lady Diana Spencer (Prinzessin Diana)
Wirtschaft
Wissenschaft, Technik
Kultur
- 1789 - Uraufführung der Oper "Claudine von Villa Bella" von Johann Friedrich Reichardt am Schloßtheater Berlin-Charlottenburg
- 1856 - Otto Wagner gewinnt die Ausschreibung zur Errichtung des Wiener Postsparkassenamts.
- 1954 - Der erste Band von Tolkiens "Der Herr der Ringe" erscheint in England.
Religion
Katastrophen
- 1968 - Der Vulkan Arenal in Costa Rica zerstörte bei seinem letzten großen Ausbruch die Ortschaften Pueblo Nuevo und Tabacon. Dabei kamen etwa 80 Menschen ums Leben.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1948 - Die XIV. Olympischen Sommerspiele werden in London eröffnet.
Geboren
London
London
London
London
- 1605 - Simon Dach, deutscher Dichter
- 1793 - Ján Kollár, slowakischen Lyriker, Altertumsforscher und Sprachwissenschaftler
- 1794 - Auguste Regnaud de Saint-Jean d'Angely, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich
- 1798 - Carl Blechen, deutscher Landschaftsmaler
- 1805 - Alexis de Tocqueville, französischer Publizist und Politiker
- 1809 - Etienne Vacherot, französischer Gelehrter und Philosoph
- 1817 - Wilhelm Griesinger, deutscher Psychiater
- 1832 - Josef Schöffel, österreichischer Journalist und Politiker
- 1836 - Wilhelm Kress, Flugpionier und Konstrukteur
- 1843 - Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler), deutscher Sprachwissenschaftler
- 1854 - Georg Kerschensteiner, deutscher Pädagoge
- 1874 - August Stramm, deutscher Dichter und Dramatiker des deutschen Expressionismus
- 1883 - Benito Mussolini, faschistischer Diktator Italiens
- 1884 - Fritz Neumayer, deutscher Politiker
- 1887 - Emil Phillip, Diakon der evangelischen Gemeinde Zossen
- 1887 - Rudi Stephan, deutscher Komponist
- 1888 - Robert Görlinger, deutscher Politiker und MdB
- 1889 - Ernst Reuter, deutscher Politiker
- 1891 - Bernhard Zondek, deutscher Gynäkologe
- 1892 - William Powell, US-amerikanischer Schauspieler
- 1894 - Michail Soschtschenko, russischer Schriftsteller
- 1898 - Isidor Isaac Rabi, US-amerikanischer Physiker
- 1900 - Eyvind Johnson, schwedischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1974
- 1905 - Clara Bow, US-amerikanische Schauspielerin
- 1905 - Dag Hammarskjöld, schwedischer Politiker (2. UN-Generalsekretär)
- 1905 - Johann Cramer, deutscher Politiker und MdB
- 1911 - Eduard Claudius, deutscher Schriftsteller
- 1913 - Erich Priebke, SS-Offizier am Massaker bei den ardeatinischen Höhlen beteiligt
- 1913 - Hermann Barche, deutscher Politiker und MdB
- 1925 - Mikis Theodorakis, griechischer Komponist
- 1927 - Harry Mulisch, niederländischer Schriftsteller
- 1930 - Gerhard Bondzin, deutscher Maler
- 1931 - Otti Pfeiffer, deutsche Lyrikerin sowie Kinder- und Jugendbuchautorin
- 1932 - Luigi Snozzi, Schweizer Architekt aus dem Tessin
- 1932 - Max Bolkart, deutscher Skispringer
- 1934 - Albert Speer (junior), Architekt und Stadtplaner in Frankfurt am Main
- 1934 - Rainer Maria Gohlke, deutscher Manager
- 1935 - Peter Schreier, deutscher Sänger und Dirigent
- 1936 - Elizabeth Dole, US-amerikanische Politikerin und Senatorin
- 1937 - Daniel McFadden, US-amerikanischer Ökonom
- 1938 - Klaus Töpfer, deutscher Politiker, Bundesminister und Unter-Generalsekretär der UN
- 1939 - Gian Piero Reverberi, italienischer Komponist
- 1940 - Bernhard Jagoda, deutscher Politiker, Präsident der Bundesanstalt für Arbeit
- 1941 - May Spils, deutsche Regisseurin
- 1941 - Wolfgang Bittner, deutscher Schriftsteller
- 1942 - Bernd Weikl, österreichischer Opernsänger
- 1942 - Sten Nadolny, deutscher Schriftsteller
- 1943 - Michael Holm, deutscher Schlagersänger
- 1947 - Thomas Rosenlöcher, deutscher Schriftsteller
- 1948 - Horst Schroth, deutscher Kabarettist und Schauspieler
- 1949 - Jamil Mahuad Witt, ecuadorianischer Politiker und Staatspräsident
- 1950 - Maricica Puica, rumänische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1951 - Susan Blackmore, britische Schriftstellerin, Dozentin und Rundfunksprecherin
- 1952 - Christa Nickels, deutscher Politiker und MdB
- 1953 - Geddy Lee, kanadischer Rockmusiker (Rush)
- 1953 - Teresa Orlowski, polnische Pornodarstellerin und Produzentin
- 1955 - Christian Tramitz, deutscher Schauspieler
- 1956 - Micaela Jary, deutsche Schriftstellerin
- 1957 - Ulrich Tukur, deutscher Schauspieler
- 1959 - Klaus-Peter Dehde, deutscher Politiker
- 1962 - Carl Cox, britischer Musiker
- 1965 - Chang-Rae Lee, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1966 - Martina McBride, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1966 - Sally Gunnell, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1968 - Alan Cox, ist Programmierer
- 1971 - Lisa Ekdahl, schwedische Jazz-Pop-Sängerin
- 1972 - Wil Wheaton, amerikanischer Schauspieler und Schriftsteller
- 1973 - Stephen Dorff, amerikanischer Schauspieler
- 1975 - Roman Vital, Schweizer Filmemacher
- 1979 - Andre Lakos, österreichischer Eishockeyspieler
- 1981 - Fernando Alonso, spanischer Formel 1-Pilot
- 1993 - Paramveer Singh, professioneller Jugendtorwart beim Usinger TSG (Deutschland)
Gestorben
Paramveer Singh
Paramveer Singh
Paramveer Singh
- 238 - Balbinus, römischer Kaiser 238
- 1030 - Olav II., "der Dicke", norwegischer König
- 1099 - Urban II., Papst seit 12. März 1088
- 1108 - Philipp I. (Frankreich), König von Frankreich von 1060 bis 1108
- 1236 - Ingeborg von Dänemark, dänische Prinzessin und Königin von Frankreich
- 1507 - Martin Behaim, deutscher Kartograf, Astronom und Kosmograph
- 1644 - Urban VIII., Papst von 1623 bis 1644
- 1694 - Safi II., Shah von Persien
- 1792 - René-Nicolas-Charles-Augustin de Maupeou, Kanzler von Frankreich
- 1827 - Johann Martin Usteri, Schweizer Dichter
- 1833 - William Wilberforce, britischer Parlamentarier und Anführer im Kampf gegen den Sklavenhandel
- 1841 - Friederike von Mecklenburg-Strelitz, mecklenburgische Prinzessin
- 1844 - Franz Xaver Wolfgang Mozart, österreichischer Komponist
- 1855 - Friedrich Daniel Bassermann, badischer Unternehmer und liberaler Politiker
- 1856 - Robert Schumann, deutscher Komponist der Romantik
- 1868 - Albrecht Theodor Middeldorpf, Mediziner, Begründer der Galvanokaustik
- 1886 - Adolf Müller, österreichisch-ungarischer Schauspieler und Komponist
- 1886 - Friedrich von Bothmer, bayerischer General der Infanterie
- 1890 - Vincent van Gogh, niederländischer Maler
- 1894 - Richard Buchta, Afrikaforscher
- 1913 - Tobias Asser, niederländischer Jurist und Politiker
- 1913 - Tobias Michael Carel Asser, niederländischer Jurist und Politiker
- 1938 - Pawel Dybenko, russischer Revolutionär und Offizier
- 1948 - Ruth Closius, deutsche Aufseherin der SS im Konzentrationslager (KZ) Ravensbrück
- 1956 - Ludwig Klages, deutscher Lebensphilosoph und Psychologe
- 1960 - Max Becker, deutscher Politiker und MdB
- 1962 - Sir Ronald Aylmer Fisher, Genetiker, Evolutionstheoretiker und Statistiker
- 1964 - Wanda Wasilewska, polnische und sowjetische Schriftstellerin.
- 1966 - Edward Gordon Craig, Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner, Grafiker
- 1966 - Johnson Thomas Umurakwe Aguiyi-Ironsi, nigerianischer Offizier
- 1973 - Henri Charrière, französischer Schriftsteller
- 1974 - Cass Elliot, US-amerikanische Sängerin und Mitglied der Band The Mamas and the Papas
- 1974 - Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist
- 1974 - Mama Cass Elliot, US-amerikanische Sängerin der Band The Mamas and the Papas
- 1975 - James Blish, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 1979 - Herbert Marcuse, deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe
- 1982 - Wladimir Kosmitsch Sworykin, russischer Ingenieur, Physiker und Erfinder
- 1983 - David Niven, britischer Schauspieler
- 1983 - Luis Buñuel, Filmemacher und surrealistischer Regisseur
- 1990 - Bruno Kreisky, österreichischer Politiker und Bundeskanzler
- 1994 - Dorothy Crowfoot Hodgkin, englische Biochemikerin, Nobelpreis für Chemie 1964
- 1994 - Dorothy Mary Hodgkin, englische Biochemikerin
- 1995 - Leo Kofler, deutscher Philosoph
- 1996 - Jason Thirsk, Bassist der US-amerikanischen Band Pennywise
- 1998 - Zlatko Cajkovski, jugoslawischer Fußballtrainer
- 1999 - Anita Carter, US-amerikanische Country- und Folk-Sängerin
- 2000 - Lothar Quinte, deutscher Maler der Avantgarde
- 2000 - Richard Kerry, Vater des US-Präsidentschaftskandidat John Kerry
- 2001 - Edward Gierek, polnischer Politiker
- 2001 - Wau Holland, deutscher Journalist (Mitgründer des Chaos Computer Clubs)
- 2003 - Foday Sankoh, sierraleonischer Rebellenführer
- 2004 - Nafisa Joseph, indisches Model und Fernsehmoderatorin
Feier- und Gedenktage
- Papst Urban II.
- Ólavsøka (Nationalfeiertag der Färöer)
- Tag des Sysadmins
- Martha von Bethanien (katholisch)
Siehe auch
- 28. Juli - 30. Juli
- 29. Juni - 29. August
- Juli - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0729
ja:7月29日
ko:7월 29일
simple:July 29
th:29 กรกฎาคม
1969
- 1. Januar: Ludwig von Moos wird Bundespräsident der Schweiz
- 20. Januar: der Republikaner Richard Milhous Nixon wird als 37. Präsident der USA vereidigt
- 13. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Ecuador. In Kraft seit dem 22. März 1970
- 18. März: Demokratische Republik Kongo. Investitionsförderungsvertrag zwischen Deutschland und dem ehemaligen Zaire
- 20. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Indien. In Kraft seit dem 11. September 1969
- 31. März: Deutschland schließt mit Argentinien ein Rahmenabkommen über die Zusammenarbeit in der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung
- 28. April: Charles de Gaulle tritt nach einem gescheiterten Referendum und den Folgen der Maiunruhen 1968 vom Amt des Staatspräsidenten zurück
- 9. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Brasilien. In Kraft seit dem 17. Dezember 1970
- 15. Juni: Frankreich. Georges Pompidou wird neuer Staatspräsident
- 27. Juni: New York: Stonewall-Aufstand in der Christopher Street (Christopher Street Day)
- 1. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Senegal
- 20. Juli: Erste bemannte Mondlandung von Apollo 11
- 21. Juli: Neil Armstrong betritt um 3 Uhr 56 MEZ als erster Mensch den Mond
- 28. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Jugoslawien. In Kraft seit dem 26. Januar 1970
- 9. August: Charles Manson und seine Anhänger ermorden Sharon Tate und ihre Freunde
- 13. August: schwere Grenzkonfrontation zwischen der Sowjetunion und China
- 14. August: Einsatz britischer Truppen in Nordirland
- 15. August: 17. August: Woodstock Music and Art Festival
- 1. September: Umsturz in Libyen
- 5. September: Gründung der Universität Bielefeld
- 3. Oktober: Eröffnung des Berliner Fernsehturms am Alexanderplatz
- 21. Oktober: Willy Brandt wird Bundeskanzler Westdeutschlands nach dem Sieg der SPD bei den Bundestagswahlen am 28. September
- 19. November: Apollo 12 landet auf dem Mond, Charles Conrad betritt als dritter Mensch den Mond.
- 24. November: Gustav Heinemann besucht als erster deutscher Bundespräsident die Niederlande
- November: Gründung des ARPANET, dem Vorläufer des Internet
- Joseph Höffner wird Erzbischof von Köln
- Baubeginn der Wiener U-Bahn an der Station Karlsplatz
- Eröffnung des ersten Zöppkesmarktes in Solingen
Kultur
- 30. April: Uraufführung der Oper Maître Pathelin oder Die Hammelkomödie von Rainer Kunad an der Staatsoper in Dresden
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Das Märchen von der schönen Lilie von Giselher Klebe bei den Schwetzinger Festspielen
- 20. Juni: Uraufführung der Oper Die Teufel von Loudun von Krzysztof Penderecki an der Hamburgischen Staatsoper
- 14. August: In den bundesdeutschen Filmtheatern läuft der Sergio Leone-Western „Spiel mir das Lied vom Tod“ an. Die Musik von Ennio Morricone prägt sich den Kinogängern ein
- 25. September: Uraufführung der Oper Zweihunderttausend Taler von Boris Blacher im Städtischen Opernhaus Berlin
- 13. Dezember: Uraufführung der Oper Die Geschichte von Aucassin und Nicolette von Günter Bialas am Cuvilliés-Theater in München
- 19. Dezember: Uraufführung der Oper Lanzelot von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- Eröffnung des Archiv der sozialen Demokratie
Katastrophen
- 6. Januar: Bradford, Pennsylvania, USA. Absturz einer Convair CV 440 der Allegheny Airlines während der Landung bei schlechter Sicht. 11 der 28 Menschen an Bord starben
- 13. Januar: Santa Monica Bay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Douglas DC-8 der Scandinavian Air System stürzte während der Landung ins Meer. 15 Menschen starben, 30 konnten gerettet werden
- 21. Januar: Lucens, Kanton Waadt, Schweiz. Nur wenige Stunden nach der Inbetriebnahme des Kernreaktors, kommt es in Brennelement 59 zu einer Explosion, welche zu einer sofortigen Abschaltung und schliesslich zur Aufgabe des Reaktors führt
- 18. Januar: Santa Monica Bay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Boeing 727 der United Airlines stürzte nach einem Elektronikausfall kurz nach dem Start ins Meer. Alle 28 Menschen an Bord starben
- 16. März: Maracaibo, Venezuela. Eine venezuelanische Douglas DC-8 mit 83 Menschen an Bord stürzte in einen Vorort. 155 Menschen starben, 100 wurden verletzt
- 19. März: das seinerzeit höchste Bauwerk Europas, der 365 Meter hohe UKW- und TV-Sendemast in Emley Moor, Großbritannien, stürzt während eines Wintersturms in Folge starker Vereisung ein
- 3. Juni: Der Zerstörer Frank E. Evans (USA) sinkt im Südchinesischen Meer bei einem SEATO-Manöver nach der Kollision mit dem Flugzeugträger Melbourne (Australien). Von der 274 Mann starken Besatzung des Zerstörers sterben 74 Mann
- 12. Juli: Nähe Hitauda, Nepal. Absturz einer Douglas DC-3 der Royal Nepal Airlines. Alle 35 Menschen an Bord starben
- 25. Juli: Erdbeben unbekannter Stärke in der Volksrepublik China, rund 3.000 Tote
- 9. August: Shelbyville, Indiana, USA. Kollision einer Douglas DC-9 und einer Piper Cherokee. Alle 83 Menschen starben
- 17. August: Die US-Golfküste wird von Stufe-5-Hurrikan Camille heimgesucht, 256 Menschen verlieren ihr Leben
- 20. November: Nigeria. Absturz einer McDonnell Douglas DC-10 der Nigerian Airlines
- 8. Dezember: Athen, Griechenland. Absturz einer Douglas DC-6B der griechischen Olympic Airways
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 19. November - Der beim FC Santos spielende brasilianische Fußballstar Pelé erzielt in seiner Vereinslaufbahn das tausendste Tor.
- 1. Januar: Sophie Okonedo, britische Filmschauspielerin
- 2. Januar: Christy Turlington, US-amerikanisches Fotomodell
- 3. Januar: Marie Darrieussecq, französische Schriftstellerin
- 3. Januar: James Carter, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 4. Januar: Markus Seidel, deutscher Schriftsteller
- 5. Januar: Petra Behle, deutsche Biathletin
- 5. Januar: Brian Hugh Warner, Musiker und Mitglied der gleichnamigen Rockband Marilyn Manson
- 6. Januar: Stephan Harlander, deutscher Basketballtrainer
- 6. Januar: Norman Reedus, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Januar: Andreas Reinke, deutscher Profi-Fußballspieler
- 12. Januar: Eduardo Hurtado, ecuadorianischer Fußballspieler
- 12. Januar: Robert Prosinečki, kroatischer Fußballspieler
- 12. Januar: Holger Zastrow, deutscher Politiker und MdL
- 13. Januar: Stephen Hendry, schottischer Snooker-Spieler
- 14. Januar: Dave Grohl, US-amerikanischer Musiker
- 15. Januar: Meret Becker, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 15. Januar: Wita Pawlysch, ukrainische Leichtathletin
- 16. Januar: Axel Britz, deutscher Fußballspieler
- 16. Januar: Roy Jones Jr., US-amerikanischer Boxer
- 17. Januar: Naveen Andrews, britischer Schauspieler
- 17. Januar: Tiësto, DJ und Produzent
- 19. Januar: Predrag Mijatović, serbischer Fußballspieler
- 22. Januar: Markus Eggler, Schweizer Curling-Sportler
- 23. Januar: Stefano Zanini, italienischer Radrennfahrer
- 24. Januar: Franz-Josef Dickhut, deutscher Spieler im asiatischen Brettspiel Go
- 25. Januar: Tanja Brakensiek, deutsche Politikerin
- 26. Januar: Leif Schrader, deutscher Politiker
- 26. Januar: Maarten den Bakker, niederländischer Radrennfahrer
- 27. Januar: Patton Oswalt, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Januar: Eduard Glieder, österreichischer Fußballspieler
- 28. Januar: Kathryn Morris, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Januar: Mirjam Müntefering, deutsche Schriftstellerin
- 29. Januar: Sasa Obradovic, ehemaliger Basketballspieler
- 29. Januar: Lara Magoni, italienische Skirennläuferin
- 30. Januar: Alexei Sergejewitsch Drejew, russischer Schachspieler
- 31. Januar: Katjuša Pusnik, slowenische Skirennläuferin
- 1. Februar: Gabriel Batistuta, argentinischer Fußballspieler
- 1. Februar: Brian Krause, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Februar: Michael Sheen, walisischer Schauspieler
- 4. Februar: Claudia Michelsen, deutsche Schauspielerin
- 6. Februar: David Hayter, US-amerikanischer Synchronsprecher, Schauspieler und Drehbuchautor
- 7. Februar: Wiktor Wiktorowitsch Maigurow, ehemaliger russischer Biathlet
- 11. Februar: Jennifer Aniston, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Februar: Steve Backley, britischer Leichtathlet, mehrfacher Olympiateilnehmer
- 12. Februar: Petra Kronberger, Skirennläuferin, Olympiasiegerin
- 12. Februar: Darren Aronofsky, US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 13. Februar: Holger Müller, deutscher Comedian und Schauspieler
- 13. Februar: Kate Pace, kanadische Skirennläuferin, Weltmeisterin
- 15. Februar: Anja Andersen, dänische Handballspielerin und -trainerin
- 15. Februar: Fulvio Valbusa, italienischer Skilangläufer
- 16. Februar: Zlatko Perica, Gitarrist
- 16. Februar: Fermín Cacho Ruiz, spanischer Leichtathlet
- 17. Februar: Željko Mavrović, Boxer und Ex-Europameister im Schwergewicht
- 18. Februar: Alexander Gennadijewitsch Mogilny, russischer Eishockeyspieler
- 22. Februar: Marc Wilmots, belgischer Fußballspieler und Trainer
- 23. Februar: Michael Campbell, neuseeländischer Golf-Profi
- 23. Februar: Maria Vassilakou, österreichische Politikerin
- 24. Februar: Katrin Schreiter, deutsche Leichtathletin
- 28. Februar: Eva Glawischnig-Piesczek, Politikerin, Nationalratsabgeordnete
- 4. März: Henrik Rödl, ehemaliger deutscher Basketballspieler
- 4. März: Matthias Kahle, Rallye-Fahrer
- 5. März: MC Solaar, französischer Rap und Hip Hop Musiker
- 6. März: Amy Pietz, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. März: Andrea Elson, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Andrea Parker (Schauspielerin), Schauspielerin
- 10. März: Ximena Restrepo, kolumbianische Leichtathletin und Olympionikin
- 12. März: Graham Coxon, Gitarrist und Maler
- 14. März: Axel Hager, deutscher Volleyballspieler
- 18. März: Wassyl Iwantschuk, ukrainischer Schachgrossmeister
- 19. März: Connor Trinneer, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. März: Ali Daei, iranischer Fußballspieler
- 23. März: Franz Stocher, österreichischer Bahn-Radrennfahrer
- 24. März: Stephan Eberharter, Skirennläufer, Olympiasieger
- 25. März: Cathy Dennis, Sängerin, Songwriterin und Produzentin
- 26. März: Mahsun Kırmızıgül, berühmter Sänger in der Türkei
- 26. März: Hanns-Christian Kaiser, deutscher Künstler
- 28. März: Ilke Wyludda, deutsche Leichtathletin
- 28. März: Ingrid Stöckl, österreichische Skirennläuferin
- 28. März: Brett Ratner, US-amerikanischer Regisseur
- 29. März: Kim Batten, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 31. März: Fredy Chassot, Schweizer Fußballspieler
- 1. April: Urs Lehmann, ehemaliger Schweizer Skirennläufer
- 2. April: Mariella Ahrens, Schauspielerin
- 3. April: Ben Mendelsohn, australischer Schauspieler und Musiker
- 5. April: Stefan Romberg, deutscher Politiker
- 6. April: Paul Rudd, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 7. April: Marc Acardipane, deutscher Musikproduzent und DJ
- 8. April: Arabella Kiesbauer, österreichische Fernsehmoderatorin
- 8. April: Dulce Pontes, portugiesische Sängerin
- 9. April: Linda Kisabaka, deutsche Leichtathletin
- 11. April: Michael von Grünigen, Schweizer Skirennläufer
- 15. April: Jimmy Waite, kanadischer Eishockey-Goalie
- 16. April: Olivia Del Rio, brasilianische Pornodarstellerin
- 16. April: Marcus Jehner, deutscher Eishockey-Profi
- 17. April: Kim Fisher, deutsche Sängerin und Fernsehmoderatorin
- 18. April: Anja Greb, Inlinehockey-Nationalspielerin, Eishockeyspielerin
- 19. April: Stefanie Schuster, österreichische Skirennläuferin
- 19. April: Zsuzsa Polgár, ungarisch-US-amerikanische Schachspielerin
- 20. April: Marietta Slomka, deutsche Journalistin
- 21. April: Toby Stephens, britischer Schauspieler
- 24. April: Melinda Clarke, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. April: Renée Zellweger, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Mai: Javier Bardem, spanischer Schauspieler
- 1. Mai: Wes Anderson, US-amerikanischer Filmregisseur
- 6. Mai: Marc Debus, Kampfsportler, Sifu im Kung Fu
- 7. Mai: Marie Bäumer, deutsche Schauspielerin
- 10. Mai: Georg Nüßlein, deutscher Politiker und MdB
- 10. Mai: Hilary Lindh, US-amerikanische alpiner Ski-Fahrerin
- 12. Mai: Ramón Ramírez, mexikanischer Fußballspieler
- 14. Mai: Cate Blanchett, australische Filmschauspielerin
- 15. Mai: Michael Gudo, deutscher Biologe und Philosoph
- 16. Mai: Marco Kurz, deutscher Fußballprofi und Trainer
- 16. Mai: Steve Lewis, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 18. Mai: Dennis Bergkamp, niederländischer Fußballspieler
- 19. Mai: Thomas Vinterberg, dänischer Regisseur
- 20. Mai: Alberto Mancini, ehemaliger argentinischer Tennisspieler
- 20. Mai: Laurent Dufaux, ehemaliger Schweizer Radrennfahrer
- 21. Mai: Heorhij Gongadse, ukrainischer Journalist († 2000)
- 22. Mai: Jörg Roßkopf, deutscher Tischtennisspieler
- 23. Mai: Laurent Aiello, französischer Auto-Rennfahrer
- 23. Mai: Lars Frederiksen, US-amerikanischer Punkmusiker
- 25. Mai: Anne Heche, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Mai: Eric Fish, deutscher Musiker
- 28. Mai: Werner Amon, österreichischer Politiker
- 30. Mai: Bernd Flessner,
- 1. Juni: Taylor St. Clair, eine US-amerikanische Pornodarstellerin
- 2. Juni: Alexander Leipold, deutscher Ringer
- 7. Juni: Alina Astafei, deutsche Leichtathletin
- 7. Juni: Álex Aguinaga, Ecuadorianischer Fußballspieler
- 7. Juni: Joachim (Dänemark), Prinz von Dänemark
- 8. Juni: Dariusz Wosz, deutscher Fußballspieler
- 12. Juni: Heinz-Christian Strache, österreichischer Politiker
- 13. Juni: Swetlana Wladimirowna Kriweljowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 14. Juni: Steffi Graf, deutsche Profi-Tennisspielerin
- 15. Juni: Oliver Kahn, deutscher Fußball-Torwart, mehrfacher Welttorhüter
- 15. Juni: Uwe Scheuch, österreichischer Politiker
- 15. Juni: Ice Cube, US-amerikanischer Rap-Musiker und Filmschauspieler
- 17. Juni: Paul Tergat, kenianischer Leichtathlet
- 19. Juni: Tobias Barnerssoi, deutscher Skirennläufer
- 20. Juni: MaliVai Washington, US-amerikanischer Tennisspieler
- 21. Juni: Lloyd Avery II, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 21. Juni: Gabriella Paruzzi, italienische Skilangläuferin
- 23. Juni: Fernanda Ribeiro, portugiesische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 26. Juni: Colin Greenwood, Mitglied der Rockband Radiohead
- 27. Juni: Khadja Nin, Musikerin
- 28. Juni: Stéphane Chapuisat, Schweizer Fußballspieler
- 30. Juni: Uta Rohländer, deutsche Leichtathletin
- 3. Juli: Gedeon Burkhard, deutscher Schauspieler
- 6. Juli: Liz Baffoe, deutsche Schauspielerin
- 7. Juli: Clemens Haipl, Autor, Zeichner, Kabarettist und Musikproduzent
- 7. Juli: Sylke Otto, deutsche Rodlerin
- 7. Juli: Joe Sakic, Eishockeyspieler (NHL)
- 9. Juli: Munkhbayar Dorjsuren, deutsch-mongolische Sportschützin
- 10. Juli: Juliane Banse, deutsche Violinistin und Sopranistin
- 16. Juli: Sahra Wagenknecht, Politiker Autorin
- 16. Juli: Bjørn Dunkerbeck, Windsurfer
- 17. Juli: Jaan Kirsipuu, estnischer Radrennfahrer
- 19. Juli: Sabine Bau, eine deutsche Florett-Fechterin
- 20. Juli: Josh Holloway, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Juli: Isabell Werth, deutsche Dressurreiterin
- 21. Juli: Volker Wertich, Erfinder und Entwickler von Computerspielen
- 22. Juli: Ronny Weller, deutscher Gewichtheber
- 23. Juli: Tanja Gönner, deutsche Politikerin
- 23. Juli: Marco Bode, deutscher Fußballspieler
- 23. Juli: Kai Meyer, Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
- 24. Juli: Jennifer Lopez, US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin und Schauspielerin
- 25. Juli: Alexander Falk, deutscher Unternehmer und Verlagserbe
- 25. Juli: Artur Partyka, ehemaliger polnischer Leichtathlet
- 27. Juli: Pavel Hapal, ehemaliger tschechischer Fußballspieler
- 27. Juli: Maria Grazia Cucinotta, italienische Schauspielerin
- 27. Juli: Paul Levesque, US-amerikanischer Wrestler
- 2. August: Erik Meijer, niederländischer Fußballspieler
- 2. August: Fernando Couto, portugiesischer Fußballspieler
- 2. August: Ioan Codruţ Şereş, rumänischer Politiker und Vize-Präsident
- 3. August: Ingo Oschmann, deutscher Comedian & Zauberer/Kleinkünstler
- 4. August: Max Cavalera, brasilianischer Rockmusiker
- 6. August: Elliott Smith, US-amerikanischer Songwriter und Musiker († 2003)
- 7. August: Günter Krings, deutscher Politiker und MdB
- 7. August: Domino Harvey, US-amerikanisches Fotomodell und Kopfgeldjägerin († 2005)
- 8. August: Faye Wong, chinesische Sängerin und Schauspielerin
- 8. August: Stefan Krempl, Journalist
- 9. August: Divine Brown, US-amerikanische Prostituierte mit Hugh Grant als Kunde
- 11. August: Dru Berrymore, deutsche Pornodarstellerin
- 11. August: Vanderlei de Lima, ein brasilianischer Marathonläufer
- 12. August: Tanita Tikaram, britische Sängerin
- 17. August: Donnie Wahlberg, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 18. August: Peter Wurm, österreichischer Dokumentarfilmer, Bildhauer und Aktionskünstler
- 18. August: Everlast, US-amerikanischer Rapper
- 18. August: Christian Slater, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. August: Edward Norton, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
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