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Edward H. White

Edward H. White

Edward Higgins White, II (
- 14. November 1930 in San Antonio, Texas; † 27. Januar 1967 in Cape Canaveral/Florida) war der erste US-amerikanische Astronaut, der frei im Weltraum schwebte.

Leben

Durch seinen Vater, der ein West Point-Absovent und US Air Force-Pilot war, kam Ed White sehr früh mit Flugzeugen in Berührung. Im Alter von zwölf Jahren nahm ihn sein Vater mit in eine T-6-Trainingsmaschine und erlaubte ihm während des Flugs das Steuer zu übernehmen. Diese Erfahrung vergaß Ed White sein Leben lang nicht mehr. Da sein Vater ein hochdekorierter Karriereoffizier war, lernte Ed White viele verschiedene Militärbasen im ganzen Land kennen. Doch als er sich in der High School seiner Wahl in Washington, D.C. einschreiben wollte, stellte sich das Nichtvorhandensein eines festen Wohnsitzes als Hinderungsgrund heraus. Doch er schaffte seinen Schulabschluss und konnte, nachdem er mehrere Fürsprecher gefunden hatte, wie sein Vater auf die US-Militärakademie in West Point gehen. In West Point kümmerte er sich nicht nur um seine akademischen Studien. Ed White war ein hervorragender Hürdenläufer und brach den West Point Rekord auf der 400 m Hürdenstrecke. Eine Nominierung für die olympischen Spiele 1952 verpasste er nur knapp. Auch im Fußballteam war er als Abwehrspieler eine Größe. Während eines Sportturniers lernte er Patricia Eileen Finegan kennen, die kurz darauf seine Frau wurde. 1952 graduierte Ed White mit einem Bachelor-Abschluss im Wissenschaftsbereich und wechselte danach zur US Air Force. Nachdem er seinen Pilotenschein erworben hatte, wurde er nach West-Deutschland versetzt, wo er die Air-Force-Schule in Bad Tölz absolvierte. Dort flog er die F-86 Sabre Jets wie auch die neueren F-100 Kampfjets. Im Jahr 1957 las Ed White einen Zeitungsartikel, in dem von der zukünftigen Astronautengeneration die Rede war. Dies war der auslösende Moment, der ihn anhielt, seine Karriere genau in diese Richtung zu steuern. Nach dreieinhalb Jahren kehrte die Familie White, jetzt mit zwei Kindern (Edward und Bonnie Lynn), aus Deutschland zurück in die U.S.A.. Um sich ein wenig von den anderen Bewerbern für den Astronautenjob abzuheben, studierte White an der University of Michigan. 1959 erwarb er dort seinen Abschluss als Flugingenieur.

Von der Air Force zur NASA

Nachdem die sieben Mercury-Astronauten der Öffentlichkeit vorgestellt wurden, war es Ed White klar, dass es unabdingbar ist, als Air Force-Testpilot zu arbeiten. Sofort schrieb er sich in der Edwards Air Force Base zur Testpilotenschulung ein, die er 1959 abschloss. Danach arbeitete er an der Wright-Patterson Air Force Base in Ohio. Er testete neueste Waffensysteme, schrieb technische Handbücher und half bei der Weiterentwicklung im Flugzeugbau. Ed White hatte auch die Ehre, die Flugzeuge zu fliegen, mit denen die Mercury-Astronauten auf die Schwerelosigkeit im Weltraum vorbereitet wurden. Dort lernte er John Glenn und Deke Slayton kennen. Aber er flog auch Ham und Enos, die beiden Schimpansen, die später vor den Astronauten mit der Mercury starten sollten. Als das Gemini Projekt in der Startphase war, schrieb die NASA im April 1962 die Antragsbedingungen für eine zweite Astronautengruppe aus. Ed White bewarb sich und wurde von der NASA angenommen. Die Ausbildung für das Gemini Projekt war im Gegensatz zur Mercury-Ausbildung deutlich verschärft worden. Es waren nun nicht mehr reine Passagiere der Kapseln gefragt. Nein, die Gemini-Kapsel mußte gesteuert und an andere Raumschiffe angekoppelt werden, und es waren Weltraumspaziergänge geplant. Zudem mussten sich die angehenden Astronauten mit wesentlich mehr Trägerraketen vertraut machen, da auch schon das Folgeprojekt, Projekt Apollo, in der Planung war. So wurden nacheinander die einzelnen Werks- und Montagestätten, sowie die Startrampen für die Titan-, Atlas-, Agena- und Saturn-Raketen besucht. Zudem standen wissenschaftliche Schulungen auf dem Programm, da während der Raumflüge auch Forschungsarbeiten durchgeführt werden mussten. Nach Beendigung der Schulungen mußte sich jeder Astronaut auf ein bestimmtes Gebiet spezialisieren. Ed White wurde der Bereich der Flugkontrollsysteme zugewiesen, was ihm als begeisterten Testpiloten nur recht sein konnte. Eine seiner wichtigsten Innovationen war die Angleichung aller Handsteuerungen im gesamten Gemini- und Apollo-System.

Gemini 4

Gemini 4 Zusammen mit seinem langjährigen Freund James McDivitt wurde Ed White für den Gemini 4 Flug eingeteilt. Ihr Flug sollte der erste Langzeitflug einer amerikanischen Besatzung werden, auf dem dreizehn wissenschaftliche Experimente durchgeführt werden sollten. Im März 1965 wurden dem Flugplan dann noch zwei weitere Komponenten hinzugefügt. McDivitt sollte als Pilot die Raumkapsel stets in gleicher Entfernung von der zweiten Titan-Raketenstufe in der Erdumlaufbahn halten und Ed White wurde auserkoren, einen Weltraumspaziergang (EVA) auszuführen. White sollte für seine EVA einen neuen Raumanzug sowie eine Steuerungseinheit, die er in der Hand halten konnte, bekommen. Beides war noch in der Entwicklung, als der Flugplan für Gemini 4 bekannt gegeben wurde. Erst eine Woche vor dem Start publizierte die NASA Whites Weltraumspaziergang. Raumanzug Am 3. Juni 1965 startet Gemini 4 von Cape Canaveral. Schon kurz nach Erreichen des Erdorbits war klar, dass McDivitt die Kapsel nicht auf der geforderten Distanz zur Titan-Raketenstufe halten konnte, da diese sehr stark ins Taumeln geraten war und auch nicht genau auf den Orbitkoordinaten der Gemini 4 flog. So konzentrierte sich die Besatzung voll auf Whites EVA. Während sich die Kapsel auf der dritten Erdumrundung über Hawaii befand, öffnete Ed White die Luke und bewegte sich in den freien Weltraum hinaus. Mit seinem Handsteuergerät konnte er sich relativ problemlos im All bewegen. Er fotografierte mit seiner 35mm Kamera die Erde und die Raumkapsel, aus der heraus McDivitt wiederum ihn fotografierte. Nach mehr als zwanzig Minuten außerhalb der Kapsel stieg Ed White wieder in das Raumschiff ein. Nach insgesamt 62 Erdumkreisungen landete die Gemini 4 Kapsel im Atlantik. Präsident Johnson beförderte nach dieser erfolgreichen Mission beide Astronauten in den Rang eines Oberstleutnants. In Chicago fand zu ihren Ehren eine Konfettiparade statt.

Apollo 012 (Apollo 1)

Apollo 1 Ed Whites Erfolg auf dem Gemini Flug bewog die NASA, ihn für das erste Apollo-Projekt auszusuchen. Das Apollo-Raumschiff war aber bei weitem noch nicht so ausgereift wie das Gemini-Vorgängermodell, so dass die Techniker und Astronauten unter Hochdruck an der Fertigstellung der ersten Apollo-Kapsel (012) arbeiteten. Als Apollo-Saturn 204 (AS 204) sollte die Mission im Frühjahr 1967 stattfinden. Einer der wichtigsten Test fand am 27. Januar 1967 auf der Startrampe in Cape Canaveral statt. Die komplette Besatzung, namentlich Gus Grissom, Roger B. Chaffee und Edward H. White nahmen in der Kapsel Platz um einen Drucktest auszuführen. Dabei wurde die Apollo-Kapsel mit reinem Sauerstoff befüllt. Während des Tests fing jedoch (wahrscheinlich durch einen Kurzschluss) das Innere der Kapsel Feuer. Alle drei Astronauten kamen dabei ums Leben.

Siehe auch


- Liste der Raumfahrer

Weblinks


- [http://www.jsc.nasa.gov/Bios/htmlbios/white-eh.html NASA Biografie (englisch)]
- [http://spaceflight.nasa.gov/history/shuttle-mir/multimedia/video/v-010.mpg Streaming Video der EVA] White, Edward H. White, Edward H. White, Edward H. White, Edward H. White, Edward H. White, Edward H. White, Edward H.

Wikipedia:Formatvorlage Raumfahrer

Diese Seite dient vor allem als Vorlage für die Übersichtstabelle, die in Raumfahrer-Artikeln erscheinen soll. Achtung! Diese Seite ist noch KEINE Formatvorlage! Über Format und Inhalt der Tabelle wird derzeit noch diskutiert.
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Name

Bei russischen Personen ist es üblich, den Artikel unter dem Lemma "Vorname Vatername Familienname" anzulegen, und hierauf eine Weiterleitung von "Vorname Nachname" zu setzen. Amerikanische Personen haben oft mehrere Vornamen, dazu manchmal auch einen Rufnamen, z.B. Virgil Ivan "Gus" Grissom. Derzeit gibt es keine verbindlichen Regeln, unter welchem Lemma der Artikel angelegt werden soll, und welche Weiterleitungen gesetzt werden sollen. In der ersten Zeile des Artikels sollen aber alle Namen angegeben werden.

Landeszugehörigkeit

Hier soll die Nationalität des Raumfahrers zur Zeit seines Raumflugs vermerkt werden, ebenso die Zugehörigkeit zu einer Raumfahrtbehörde. Wechseln diese im Lauf der Karriere, so sollen alle zutreffenden aufgeführt werden.

Raumflüge

Hier sollen die einzelnen Raumflüge des Raumfahrers stehen. Im Allgemeinen wird das der Name des Raumschiffs sein, z.B. Wostok 1 oder Gemini 3. Bei Raumstations-Besatzungen kommt es aber vor, dass Hinflug und Rückflug mit zwei verschiedenen Raumschiffen erfolgen. Dann können entweder beide Raumschiffe in einer Zeile aufgeführt werden, oder aber der Missionsname. Für Franz Viehböck also entweder Sojus TM-13/Sojus TM-12 (1991) oder Austromir 91 (1991).

Kategorien

Wie bei allen Personen üblich sollte der Raumfahrer nach Geschlecht und Nationalität, evtl. auch nach Geburts- und Sterbejahr kategorisiert werden. Zusätzlich soll der Raumfahrer auch in den passenden Unterkategorien von :Kategorie:Raumfahrer einsortiert werden. In der Hauptkategorie :Kategorie:Raumfahrer sollen nur Raumfahrer stehen, die an Raumfahrtprogrammen teilgenommen haben, zu denen es keine Unterkategorie gibt. Raumfahrer

1930

Ereignisse


- Die Gangster Al Capone und „Bugs“ Moran teilen Chicago unter sich auf
- Der bei Blohm & Voss gebaute neue SchnelldampferEuropa“ tritt seine Jungfernreise nach New York an und gewinnt dabei das Blaue Band

Politik


- 1. Januar: Jean-Marie Musy wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die kommunistische Zeitung Daily Worker erscheint erstmals in Großbritannien
- 1. Januar: Die Arbeitslosenversicherung wird im Deutschen Reich von 3 auf 3,5 % angehoben
- 2. Januar: Gewaltteilung in der Republik China. Präsident Chiang Kai-shek behält die zivile Gewalt, Yen Hsi-schan die militärische Gewalt
- 22. Januar bis 22. April Londoner Marineabrüstungskonferenz zwischen den USA, Großbritannien, Frankreich, Japan und Italien
- 12. März: Mahatma Gandhi führt einen Protestmarsch, den so genannten Salzmarsch, gegen das britische Salzmonopol an
- 28. März: Konstantinopel erhält offiziell den Namen „İstanbul
- 29. März: Heinrich Brüning wird zum Reichskanzler ernannt
- 1. Mai: Die Einführung der Mineralölsteuer in Deutschland bewirkt höhere Benzinpreise
- 6. Juni: Carol II. wird König von Rumänien
- 27. Juni: In Island wird das 1.000jährige Bestehen des Althing, ihres Parlaments, gefeiert
- 30. Juni: Frankreich räumt auf Grund des Young-Planes die Zone 3 des besetzten Gebietes (Wiesbaden, Mainz, Bingen, Trier und die Pfalz)
- 18. Juli: Auflösung des Reichstages durch Reichspräsidenten Paul von Hindenburg
- 23. Oktober - Der Präsident der Chinesischen Republik, Chiang Kai-shek, tritt zum methodistischen Glauben über und wird getauft.
- Unterzeichnung der Haager Schlußakte, mit der die Reparationszahlungen Deutschlands abschließend geregelt werden

Wissenschaft und Technik


- 18. Februar: Entdeckung des Planeten Pluto durch Clyde Tombaugh
- 11. Juli: Das erste Bildtelegramm wird aus Berlin ins chinesische Nanking über Kurzwelle übertragen
- 13. Oktober: Major Nello Marinelli, Italien, flog mit einem von Corradino d'Ascanio konstruierten Koaxialhubschrauber 1078 m weit: Weltrekord
- 13. Oktober: Erstflug der Ju 52
- Wolfgang Pauli postuliert die Existenz des Neutrinos
- Kurt Gödel veröffentlicht seinen Unvollständigkeitssatz
- Walther Bothe und Herbert Becker entdecken die Neutronen (?, 1932, James Chadwick)
- Paul Dirac postuliert Antimaterie (Antiteilchen)
- George Gamow gibt sein Tröpfchenmodell des Atomkerns an
- Philo Taylor Farnsworth beschreibt und patentiert die Idee zum Bau eines Sekundärelektronen-Vervielfachers (Photomultiplier)

Kultur


- 6. Januar: Uraufführung der komischen Oper Le Roi d'Yvetot von Jacques Ibert an der Opéra-Comique in Paris
- 14. Januar: Uraufführung des Musicals Strike up the Band von George Gershwin am Times Square Theatre in New York
- 21. Februar: Uraufführung der Operette Viktoria und ihr Husar von Paul Abraham in Budapest
- 9. März: Uraufführung der Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Kurt Weill in Leipzig
- 2. Oktober: Das Pergamonmuseum in Berlin wird eröffnet
- 3. Oktober: Uraufführung der Oper Vom Fischer und syner Frau von Othmar Schoeck an der Staatsoper in Dresden
- 14. Oktober: Uraufführung des Musicals Girl Crazy von George Gershwin am Alvin Theatre in New York
- 8. November: Uraufführung des Singspiels Im weißen Rößl von Ralph Benatzky im Großen Schauspielhaus in Berlin
- 9. November: Uraufführung der Oper Soldaten von Manfred Gurlitt in Düsseldorf
- 29. November: Uraufführung der romantischen Oper Morana von Jakov Gotovac in Brünn, (Brno)
- 12. Dezember: Uraufführung der Operette Les Aventures du Roi Pausole von Arthur Honegger am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris
- 26. Dezember: Uraufführung der Operette Der verlorene Walzer von Robert Stolz in Dresden
- Agatha Christie veröffentlicht die erste Miss-Marple-Geschichte
- Premiere des Antikriegsfilmes Im Westen nichts Neues nach Erich Maria Remarques gleichnamigem Roman
- Der Kummerbund zum Smoking beginnt sich in Kontinentaleuropa durchzusetzen
- Der US-amerikanische Fox-Konzern führt in Deutschland die „tönende“ Wochenschau ein
- Eröffnung des Karl Ernst Osthaus-Museum

Katastrophen


- 4. Januar: Strandung des Panzerkreuzers „Edgar Quinet“ (Frankreich) in der Nähe von Oran (Algerien). Die über 1000 Mann starke Besatzung kann gerettet werden. Totalverlust des Kreuzers
- 6. Mai: Erdbeben der Stärke 7,2 im Iran, etwa 2.500 Tote
- 23. Juli: Erdbeben der Stärke 6,5 in Italien 1.430 Tote
- 4. Oktober: Bei einer versuchten Notlandung geriet das britische Starrluftschiff R101 nahe Beauvais, 60 km nördlich von Paris, in Brand. Das Unglück forderte 48 Menschenleben und war damit das verlustreichste in der zivilen Luftschifffahrt

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Erste Fußballweltmeisterschaft, Gastgeber Uruguay gewinnt auch gleich gegen Argentinien im Finale
- Deutscher Meister: Hertha BSC
- 12. Juni: Max Schmeling wird Box-Weltmeister
- Ski 1930 wird zum ersten Mal das Lauberhorn-Rennen/Abfahrt in Wengen/Schweiz durchgeführt
- Das Todesrad wird in den USA erfunden

Geboren


- 1. Januar: Klaus Kindler, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2001)
- 1. Januar: Werner Heider, Komponist, Pianist und Dirigent
- 1. Januar: Ack van Rooyen, niederländischer Jazz-Trompeter
- 1. Januar: Dschafar Muhammad an-Numeiri, Präsident des Sudan von 1971–1985
- 4. Januar: Christoph Albrecht, deutscher Organist, Dirigent und Komponist
- 7. Januar: Gardy Granass, deutsche Filmschauspielerin
- 9. Januar: Carl-Ludwig Wagner, deutscher Politiker
- 9. Januar: Ernst Dieter Lueg, Journalist († 2000)
- 10. Januar: Roy Disney, Neffe des Gründers der Walt Disney Company, Walt Disney
- 11. Januar: Rod Taylor, australischer Schauspieler
- 12. Januar: Glenn Yarbrough, US-amerikanischer Sänger der Gruppe Limeliters
- 13. Januar: Bobby Lester, US-amerikanischer Sänger († 1980)
- 14. Januar: Eckart Friedrichson, deutscher Schauspieler († 1976)
- 15. Januar: John Unnerud, norwegischer Rallyefahrer
- 15. Januar: Earl Hooker, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1970)
- 20. Januar: Edwin Aldrin, Astronaut, Zweiter Mensch auf dem Mond
- 20. Januar: Edeltraud Eckert, deutsche Schriftstellerin († 1955)
- 20. Januar: Werner Schuster, deutscher Politiker († 2001)
- 20. Januar: Egon Bondy, tschechischer Dichter und Philosoph
- 21. Januar: Günter Lamprecht, deutscher Schauspieler
- 22. Januar: Hildegard Goss-Mayr, österreichische Friedensaktivistin und Schriftstellerin
- 23. Januar: Mervyn Rose, australischer Tennisspieler
- 24. Januar: John Romita Sr., US-amerikanischer Comiczeichner
- 25. Januar: Hans-Günther Toetemeyer, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages
- 25. Januar: Raymund Schmitt, Präsident des Bezirkstages von Unterfranken († 2001)
- 27. Januar: Aloysius Matthew Ambrozic, Erzbischof von Toronto in Kanada und Kardinal
- 27. Januar: Bobby Bland, schwarzer Blues- und Soulsänger
- 28. Januar: Kurt Biedenkopf, deutscher Politiker und Ministerpräsident
- 29. Januar: Derek Bailey, englischer Gitarrist und Improvisationskünstler
- 30. Januar: Alfred Herrhausen, deutscher Bankier und Vorstandssprecher der deutschen Bank († 1989)
- 30. Januar: Egon Klepsch, deutscher Politiker
- 30. Januar: Usko Meriläinen, finnischer Komponist und Dirigent († 2004)
- 30. Januar: Nikolai Georgijewitsch Putschkow, russischer Nationaltorhüter im Eishockey († 2005)
- 30. Januar: Gene Hackman, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. Januar: Joakim Bonnier, schwedischer Sportwagen- und Formel-1-Rennfahrer († 1972)
- 31. Januar: Sergius Golowin, Schweizer Publizist und Mythenforscher
- 1. Februar: Dieter Röttger, norddeutscher Maler und Graphiker († 2003)
- 1. Februar: Otto Anton Eder, österreichischer Schauspieler und Regisseur († 2004)
- 2. Februar: Reiner Süß, deutscher Kammersänger und Entertainer
- 5. Februar: Dorothea Kobs-Lehmann, deutsche Künstlerin
- 5. Februar: Alfred Söllner, deutscher Rechtswissenschaftler, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 5. Februar: Ilon Wikland, schwedische Kinderbuch-Illustratorin
- 8. Februar: Eva Strittmatter, deutsche Dichterin und Schriftstellerin
- 8. Februar: Erich Böhme, Journalist
- 8. Februar: Catherine Hardy, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 10. Februar: Robert Wagner (Schauspieler), US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 12. Februar: Herbert Nachbar, deutscher Schriftsteller (DDR) († 1980)
- 12. Februar: Gerhard Rühm, österreichischer Schriftsteller, Komponist und bildender Künstler
- 13. Februar: Ernst Fuchs (Maler), österreichischer Maler
- 13. Februar: Karl Deres, Politiker
- 18. Februar: Rik Battaglia, italienischer Schauspieler
- 18. Februar: Bradley Smith, US-amerikanischer Revisionist
- 19. Februar: John Frankenheimer, US-amerikanischer Regisseur und Produzent († 2002)
- 21. Februar: Wilfried Minks, deutscher Bühnenbildner und Theaterregisseur
- 22. Februar: Giuliano Montaldo, italienischer Filmemacher und Regisseur
- 23. Februar: Ignaz Kiechle, deutscher Politiker († 2003)
- 23. Februar: Goro Shimura, Mathematiker
- 26. Februar: Erich Kiesl, deutscher Politiker
- 26. Februar: Lasar Naumowitsch Berman, russischer Pianist († 2005)
- 27. Februar: Berndt Heydemann, Umweltminister von Schleswig-Holstein
- 27. Februar: Joanne Woodward, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Februar: Leon Neil Cooper, US-amerikanischer Physiker
- 1. März: Eberhard Fiebig, deutscher Bildhauer
- 1. März: Gastone Nencini, italienischer Radrennfahrer († 1980)
- 2. März: Dieter-Julius Cronenberg, deutscher Politiker
- 2. März: Sergei Adamowitsch Kowaljow, russischer Dissident und Politiker
- 3. März: Heiner Geißler, deutscher Politiker
- 3. März: Ion Iliescu, rumänischer Politiker
- 5. März: Toni Hiebeler, Fotograf, Bergsteiger, Publizist († 1984)
- 5. März: John Ashley (Eishockey), NHL-Schiedsrichter
- 6. März: Lorin Maazel, US-amerikanischer Dirigent
- 7. März: Antony Armstrong-Jones, Designer, Photograph
- 8. März: Almuth Lütkenhaus, bildende Künstlerin
- 8. März: Lonny Kellner, deutsche Schauspielerin und Sängerin († 2003)
- 8. März: Pjotr Grigorjewitsch Bolotnikow, ehemaliger sowjetischer Leichtathlet
- 8. März: Carl Gustaf Ströhm, konservativer deutscher Journalist († 2004)
- 9. März: Stephen Fumio Hamao, ehemaliger Bischof von Yokohama und Kardinal
- 9. März: Kurt Sobotka, österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Autor
- 10. März: Ronny, deutscher Schlagersänger, Komponist und Produzent
- 10. März: Fritz Schenk, rechtskonservativer Publizist und ehemaliger Fernsehjournalist
- 11. März: Günter Sieber, Minister für Handel und Versorgung und Botschafter der DDR in Polen
- 11. März: Troy Ruttman, Rennfahrer († 1997)
- 14. März: Helga Feddersen, deutsche Schauspielerin († 1990)
- 14. März: Dieter Schnebel, deutscher Komponist
- 14. März: Henk Angenent, niederländischer Fußballspieler († 1977)
- 14. März: Jegor Wladimirowitsch Jakowlew, russischer Journalist und Schriftsteller († 2005)
- 15. März: Andreas Okopenko, österreichischer Schriftsteller
- 15. März: Schores Iwanowitsch Alfjorow, russischer Physiker
- 16. März: Lotte Ledl, in Wien, ist eine österreichische Schauspielerin
- 16. März: Tommy Flanagan, US-amerikanischer Jazzpianist († 2001)
- 17. März: Betty Allen, US-amerikanische Mezzo-Sopranistin und Dozentin
- 18. März: Günter Hartmann, deutscher Politiker
- 18. März: Adam Joseph Maida, Erzbischof von Detroit und Kardinal
- 19. März: Lina Kostenko, ukrainische Dichterin
- 19. März: Ornette Coleman, US-amerikainischer Jazz-Musiker
- 20. März: Thomas Stafford Williams, Erzbischof von Wellington und Kardinal
- 21. März: Otis Spann, US-amerikanischer Blues-Pianist († 1970)
- 22. März: Pat Robertson, Fernsehprediger in den USA und Gründer der Christian Coalition
- 22. März: Lynden O. Pindling, Premierminister der Bahamas von 1967 bis 1992 († 2000)
- 22. März: Stephen Sondheim, US-amerikanischer Musicalkomponist und -texter
- 24. März: David Dacko, erster Präsident der Zentralafrikanischen Republik († 2003)
- 24. März: Cristóbal Halffter, spanischer Komponist
- 25. März: Ben Wagin, deutscher Künstler
- 25. März: Erica Pedretti, Schweizer Schriftstellerin und bildende Künstlerin
- 26. März: Adel Theodor Khoury, Theologe
- 27. März: Daniel Spoerri, rumänisch-Schweizer Tänzer, Künstler und Regisseur
- 28. März: Jerome I. Friedman, US-amerikanischer Physiker
- 29. März: Niels Clausnitzer, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 29. März: Anerood Jugnauth, Präsident, Premier-, Verteidigungs- und Innenminister von Mauritius
- 31. März: Julián Herranz Casado, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1. April: Grace Lee Whitney, US-amerik. Schauspielerin
- 3. April: Helmut Kohl, deutscher Bundeskanzler
- 4. April: Karl Obermayr, bayerischer Volksschauspieler († 1985)
- 4. April: Chlodwig Poth, deutscher Satiriker, Zeichner und Karikaturist († 2004)
- 4. April: Toni Stricker, österreichischer Komponist und Geiger
- 9. April: Bertram Blank, deutscher Politiker und MdB († 1978)
- 9. April: Alphonse Amadou Alley, ehemaliger Präsident von Benin
- 11. April: Anton Szandor LaVey, Gründer der amerikanischen Church of Satan († 1997)
- 12. April: Gustav Scholz, deutscher Boxer († 2000)
- 12. April: Vladimir Skalický, tschechischer Botaniker († 1994)
- 12. April: Bruno Benthien, Wirtschaftswissenschaftler und Tourismusminister der DDR
- 14. April: Raymond Danon, französischer Filmproduzent
- 15. April: Vigdís Finnbogadóttir, Präsidentin von Island
- 16. April: Herbie Mann, US-amerikanischer Jazzflötist († 2003)
- 17. April: Reza Badiyi, iranischer Filmregisseur und Filmproduzent
- 17. April: Chris Barber, Posaunist und Jazz-Bandleader
- 18. April: Jean Guillou, französischer Komponist, Organist und Pianist
- 20. April: Helmut Quaritsch, deutscher Rechtswissenschaftler
- 20. April: Stuart Lewis-Evans, Formel 1-Rennfahrer († 1958)
- 20. April: Kurt Singhuber, Minister für Erzbergbau, Metallurgie und Kali der DDR
- 21. April: Marianne Strauß, Frau von Franz Josef Strauß († 1984)
- 21. April: Dieter Roth, Schweizer Dichter, Grafiker und Aktions- und Objektkünstler († 1998)
- 23. April: Silvana Mangano, italienische Schauspielerin († 1989)
- 24. April: Anneliese Augustin, Politikerin, Honorarkonsulin in Marokko
- 24. April: José Sarney, Präsident der Republik Brasilien
- 24. April: Richard Donner, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler
- 25. April: Peter Schulz, Bürgermeister von Hamburg
- 25. April: Violetta Ferrari, ungarische Schauspielerin
- 25. April: Paul Mazursky, Vertreter des US-amerikanischen Autorenfilms
- 28. April: James Baker, US-amerikanischer Politiker
- 30. April: Félix Guattari, französischer Psychiater († 1992)
- 1. Mai: Peter Murray Taylor, Lord Chief Justice of England and Wales († 1997)
- 1. Mai: Little Walter, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1968)
- 3. Mai: Horst Völz, Physiker und Informationswissenschaftler
- 5. Mai: Michael Adams (Pilot), Testpilot des Testflugzeugs X-15 († 1967)
- 7. Mai: Horst Bienek, deutscher Schriftsteller († 1990)
- 8. Mai: Helmut Palmer, Bürgerrechtler und Pomologe († 2004)
- 9. Mai: Joan Sims, britische Schauspielerin († 2001)
- 11. Mai: Hans Mohr, deutscher Biologe
- 11. Mai: Kurt Morawietz, deutscher Schriftsteller († 1994)
- 11. Mai: Edsger Wybe Dijkstra, niederländischer Informatiker († 2002)
- 11. Mai: Konrad Kruis, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 12. Mai: Manuel Marulanda, kolumbianischer Guerillaführer, Anführer der FARC
- 15. Mai: Jasper Johns, US-amerikanischer Künstler
- 16. Mai: Friedrich Gulda, österreichischer Pianist und Komponist († 2000)
- 18. Mai: Erwin Lanc, österreichischer Politiker
- 20. Mai: Theo Peer, österreichischer Pianist, ORF-Redakteur und Kabarettist
- 21. Mai: Malcolm Fraser, australischer Politiker und Premierminister
- 23. Mai: Aleksandar Matanović, jugoslawischer Schach-Großmeister im Schach
- 23. Mai: Friedrich Achleitner, österreichischer Schriftsteller
- 24. Mai: Matthew Meselson, Biologe
- 24. Mai: Hans-Martin Linde, Blockflötenspieler
- 26. Mai: Sivuca, brasilianischer Akkordeonspieler
- 28. Mai: Frank Drake, Astronom und Astrophysiker
- 29. Mai: Ekkehard Schall, deutscher Bühnen- und Filmschauspieler und Regisseur († 2005)
- 29. Mai: Burkhard Hirsch, deutscher Politiker
- 30. Mai: Robert Ryman, US-amerikanischer Maler
- 31. Mai: Clint Eastwood, US-amerikanischer Filmproduzent, Filmregisseur, Filmkomponist und Schauspieler
- 1. Juni: Hans-Heinz Emons, deutscher Chemiker
- 2. Juni: Carlos Menem, argentinischer Politiker
- 2. Juni: Charles Conrad, US-amerikanischer Astronaut († 1999)
- 3. Juni: Václav Vorlíček, tschechischer Filmregisseur
- 4. Juni: Viktor Wassiljewitsch Tichonow, russischer Eishockeytrainer
- 5. Juni: Ursula Lehr, deutsche Politikerin
- 5. Juni: Willibald Pahr, österreichischer Politiker und Jurist
- 9. Juni: Barbara (Musik), französische Chanson-Sängerin und -Komponistin († 1997)
- 9. Juni: Jordi Pujol, Regierungschef Kataloniens von 1982 bis 2003
- 10. Juni: Theo Sommer, deutscher Journalist
- 11. Juni: Ellen Schwiers, deutsche Schauspielerin; Mutter von Katerina Jacob
- 12. Juni: Otto Schenk, österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Intendant
- 12. Juni: Jim Nabors, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Komiker
- 13. Juni: Gotthard Graubner, deutscher Maler
- 13. Juni: Armando Hart, kubanischer Revolutionär und Politiker
- 16. Juni: Vilmos Zsigmond, ungarischer-US-amerikanischer Kameramann
- 19. Juni: Gena Rowlands, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Magdalena Abakanowicz, eine polnische Textilkünstlerin
- 20. Juni: Chuck Daly, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 22. Juni: Juri Petrowitsch Artjuchin, sowjetischer Luftwaffenoffizier und Kosmonaut († 1998)
- 23. Juni: Donn Eisele, US-amerikanischer Astronaut († 1972)
- 24. Juni: Claude Chabrol, französischer Filmregisseur
- 26. Juni: Friedrich Magirius, evangelisch-lutherischer Theologe
- 26. Juni: Sławomir Mrożek, polnischer Dramatiker
- 27. Juni: Evelyn Richter, deutsche Fotografin
- 27. Juni: Ross Perot, US-amerikanischer Unternehmer und Politiker
- 28. Juni: Ignace Pierre VIII. Abdel-Ahad, syrisch-katholischer Erzbischof von Beirut
- 29. Juni: Ernst Albrecht (Niedersachsen), deutscher Politiker
- 1. Juli: Gonzalo Sánchez de Lozada, Präsident von Bolivien
- 2. Juli: Ahmad Jamal, afro-amerikanischer Jazzpianist und Komponist
- 3. Juli: Carlos Kleiber, österreichischer Dirigent († 2004)
- 4. Juli: George Steinbrenner, US-amerikanischer Unternehmer
- 6. Juli: Herbert Erhardt, deutscher Fußballspieler
- 6. Juli: Chief Armstrong, kanadischer Eishockeyspieler
- 7. Juli: Theodore Edgar McCarrick, Erzbischof von Washington
- 7. Juli: Biljana Plavšić, Präsidentin der Republik Srpska in Bosnien und Herzegowina
- 9. Juli: Sim Iness, US-amerikanischer Leichtathlet
- 11. Juli: Klaus Wagenbach, deutscher Verleger
- 11. Juli: Max Reimann (REP), Rentner und Politiker
- 11. Juli: Harold Bloom, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker
- 12. Juli: Ruth Drexel, deutsche Schauspielerin, Regisseurin
- 12. Juli: Bernd Rüthers, deutscher Rechtswissenschaftler
- 13. Juli: Naomi Schemer, Israelische Sängerin und Autorin († 2004)
- 13. Juli: Fritz Aigner, österreichischer Maler († 2005)
- 14. Juli: Werner van Cleemput, belgischer Komponist und Musiker
- 14. Juli: Herbert Dörner, deutscher Fußballspieler († 1991)
- 15. Juli: Jacques Derrida, französischer Philosoph, Begründer des Dekonstruktivismus († 2004)
- 16. Juli: Horst Rittner, deutscher Schachmeister
- 20. Juli: Heinz Kubsch, deutscher Fußballspieler († 1993)
- 29. Juli: Gerhard Bondzin, deutscher Maler, Präsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR
- 29. Juli: Franz Froschmaier, deutscher Politiker
- 31. Juli: Oleg Konstantinowitsch Popow, russischer Clown und Pantomime
- 1. August: Lionel Bart, britischer Musical-Komponist († 1999)
- 1. August: Reinhart Wolf, deutscher Fotograf († 1988)
- 1. August: Pierre Bourdieu, französischer Soziologe († 2002)
- 1. August: Lawrence Eagleburger, US-Diplomat und US-Außenminister
- 4. August: Carlfriedrich Claus, Dt. Graphiker u. Schriftsteller († 1998)
- 5. August: Neil Armstrong, Astronaut, Erster Mensch auf dem Mond
- 5. August: Michal Kováč, erster Präsident der Slowakei
- 5. August: Paul Richard Ginther, US-amerikanscher Formel 1-Rennfahrer († 1989)
- 6. August: Abbey Lincoln, US-amerikanische Jazz-Sängerin
- 8. August: Jerry Tarkanian, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 8. August: Johannes Mischo, war Parapsychologe an der Universität Freiburg im Breisgau († 2001)
- 12. August: Ron Herron, britischer Architekt und Autor († 1994)
- 12. August: Peter Weck, österreichischer Regisseur, Theaterintendant und Schauspieler
- 12. August: George Soros, US-amerikanischer Investmentbanker und Philanthrop
- 13. August: Herbert Gauls, Fotograf, Gründer der Werbeagentur Foto Gauls
- 16. August: Wolfgang Völz, deutscher Fernseh- und Filmschauspieler
- 16. August: Tony Trabert, ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler
- 17. August: Ted Hughes, englischer Schriftsteller († 1998)
- 19. August: Frank McCourt, irisch-US-amerikanischer Autor
- 20. August: Jan Olszewski, polnischer Politiker
- 21. August: Princess Margaret, jüngere Schwester der Königin Elisabeth II. († 2002)
- 23. August: Michel Rocard, französischer sozialistischer Politiker
- 25. August: Sean Connery, schottischer Schauspieler
- 28. August: Ben Gazzara, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. August: Atef Muhammad Naguib Sedki, ägyptischer Politiker und Ministerpräsident († 2005)
- 30. August: Josef Metternich (Pfarrer), deutscher Pfarrer, Theologe, Textdichter († 2003)
- 30. August: Paul Poupard, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 30. August: Warren Buffett, Unternehmer, Investor
- 1. September: Charles Correa, Architekt und Stadtplaner
- 1. September: Michel Serres, französischer Philosoph
- 3. September: Wilhelm Holzbauer, österreichischer Architekt
- 6. September: Salvatore De Giorgi, Erzbischof von Palermo und Kardinal
- 7. September: Baudouin I. (Belgien), König von Belgien († 1993)
- 7. September: Sonny Rollins, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 8. September: Mario Adorf, deutsch-italienischer Schauspieler
- 12. September: Klaus Siebold, Minister für Kohle und Energie der DDR
- 16. September: Anne Francis, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 17. September: Tom Stafford, US-amerikanischer Astronaut
- 18. September: Ignace Moussa I. Daoud, Präfekt der Kongregation für die orientalischen Kirchen, Kardinal
- 19. September: Muhal Richard Abrams, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist
- 19. September: Ernst-Wolfgang Böckenförde, deutscher Rechtsphilosoph und Richter am Bundesverfassungsgericht
- 20. September: Karl Eduard Claussen, deutscher Politiker
- 20. September: Eddie Bo

San Antonio (Texas)

San Antonio ist eine
Stadt im US-amerikanischen Bundesstaat Texas und liegt am gleichnamigen Fluss. Sie ist County Seat des Bexar County. Mit zirka 1,56 Millionen Einwohnern ist San Antonio die achtgrößte Stadt in den USA und die zweitgrößte Stadt in Texas (die größte Stadt in Texas ist Houston). Die kulturelle Vielfalt der Stadt ist von spanischen, mexikanischen, angloamerikanischen und deutschen Einflüssen geprägt.

Geschichte

San Antonio ist die älteste Stadt in Texas. Sie wurde 1694 von spanischen Kolonisten gegründet. Der Name geht zurück auf den Heiligen Antonius von Padua, an dessen Gedanktag die Kolonisten in der Gegend haltgemacht hatten.

Wirtschaft

San Antonio ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum in Südtexas. Tragende Wirtschaftszweige sind das Bankgewerbe und die Tourismusindustrie (die Stadt verzeichnet etwa 20 Millionen Touristen pro Jahr). Vor Ort befinden sich Themenparks von Sea World und Six Flags Fiesta Texas. In San Antonio steht das älteste Museum für moderne Kunst in Texas, das Marion Koogler McNay Art Museum. SBC Communications, die Valero Energy Corp, die USAA, die Tesoro Petroleum Corporation, das Southwest Research Institute, die H.E. Butt Grocery Company und Clear Channel Communications haben ihren Haupsitz in San Antonio. Ebenfalls in der Stadt beheimatet ist das South Texas Medical Center, das größte medizinische Forschungszentrum und der größte Anbieter medizinischer Diensleistungen in Südtexas. Die vier ansässigen Militäreinrichtungen (Fort Sam Houston, Lackland Air Force Base, Randolph Air Force Base und Brooks City Base) sind darüberhinaus auch von wirtschaftlicher Bedeutung. Für das Jahr 2006 plant der Automobilhersteller Toyota in San Antonio eine Fertigungsanlage für Pick-ups (Modell "Tundra") zu eröffnen.

Sehenswürdigkeiten

Sehenswert sind die fünf französischen Missionen, einschließlich der Mission San António de Valero (1718 gegründet). Sie wurde 1793 in ein Fort umgewandelt, das Alamo (spanisch: „Baumwollpflanze”) genannt wurde. Ebenso bekannt ist der spanische Gouverneurspalast, der 1772 Hauptsitz der spanischen Regierung in Texas und La Villita wurde. Weiterhin von Bedeutung sind die San-Fernando-Kathedrale (1873 fertiggestellt), das historische King William Area (König-Wilhelm-Viertel), ein von deutschen Kaufleuten im späten 19. Jahrhundert besiedeltes Wohngebiet zu Ehren von König Wilhelm I. von Preußen (dem späteren Kaiser Wilhelm I.) benannt, sowie der 228,6 Meter hohe „Tower of the Americas”. Bild:San_antonio_airview.jpg|Blick auf San Antonio Bild:San_antonio_riverwalk.jpg|Touristenzentrum Riverwalk Bild:riverwalksanantonio.jpg|Der Riverwalk bei Nacht Bild:San_antonio_alamo.jpg|Fort Alamo

Söhne und Töchter der Stadt


- Peter Behrens, Schlagzeuger
- Joan Crawford, US-amerikanische Filmschauspielerin
- Alberto R. Gonzales, US-amerikanischer Anwalt und Politiker
- Conrad Nicholson Hilton, Gründer der Hilton-Hotelkette
- William Henry Keeler, Erzbischof von Baltimore
- Shannon Lucio, Schauspielerin
- Jared Padalecki, Schauspieler
- Robert Quiroga, US-amerikanischer Boxer
- Robert Rodriguez, Regisseur
- David Scott, Astronaut und war der siebte von bisher zwölf Menschen, die den Mond betreten haben
- Henry Thomas, Schauspieler
- Edward H. White, der erste US-amerikanische Astronaut, der frei im Weltraum schwebte

Weblinks


- [http://www.sanantonio.gov/ Offizielle Internetpräsenz von San Antonio] (englisch)
- [http://www.sanantoniovisit.com/ San Antonio Visit -- Offizielle Internetpräsenz des Fremdenverkehrsamts von San Antonio] (englisch)
- [http://www.germancontest.org/germansa/ German San Antonio / Das deutsche San Antonio] (englisch/deutsch) Kategorie:Ort in Texas ja:サンアントニオ

Texas

Texas (The Lone Star State) ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Texas liegt im Südwesten der USA und grenzt im Norden an Oklahoma, im Nordosten an Arkansas, im Osten an Louisiana, im Südosten an den Golf von Mexiko, im Südwesten an Mexiko und im Westen an New Mexico. Texas ist, nach Alaska, flächenmäßig der zweitgrößte Staat der USA. Auch bevölkerungsmäßig ist es der zweitgrößte Staat, nach Kalifornien.
- Fläche: 692.405 km²
- Einwohner: 20.851.820 (2000)
- Hauptstadt: Austin

Geographie

Austin Texas besteht aus drei verschiedenen Klimagebilden. Von der Küste aus, die fast ihrer ganzen Länge nach von Lagunen eingefasst ist, erstreckt sich 50 bis 100 km landeinwärts ein relatives Flachland, das zum Teil sehr fruchtbar und für den Anbau von Baumwolle, Zuckerrohr und stellenweise auch Reis vorzüglich geeignet ist. Dahinter erhebt sich ein wellenförmiges hügeliges Land, welches, bis 320 km breit, den ganzen Nordosten des Staats umfasst, großenteils von Prärien bedeckt ist. Der nordwestliche Teil des Staatsgebiets ist Berg- und Hochland und besteht zum Teil aus einem 1.300 m hohen wüsten Sandsteinplateau (span. "llano estacado", engl. "staked plain"). Der Norden ist sehr fruchtbar und wird noch heute für die Viehzucht genutzt. Im gesamten Süden und Westen wurde bis Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts Erdöl gefördert. An Flüssen ist Texas reich, wenn auch die wenigsten während des gesamten Jahres schiffbar sind. Der Red River scheidet es von dem Indianergebiet, der Sabine von Louisiana und der Rio Grande von Mexiko. Das Klima gilt im Vergleich zu den übrigen südlichen Staaten der USA als gesund. Die größte Stadt Houston liegt geografisch im Südosten des Landes. Dallas, die zweitgrößte Stadt, und Fort Worth liegen im Nordosten. El Paso liegt im äußersten Westen und Corpus Christi liegt im Südwesten.

Größte Städte


- Liste der Städte in Texas
- Liste der Countys in Texas

Geschichte

Die Geschichte von Texas (oder auch
Tejas, von ind. Techas, Freunde) beginnt bereits 10.000 Jahre vor Christus. In dieser Zeitperiode erreichten die ersten Indianer das Gebiet am Golf von Mexiko. Im Jahre 1519 entstand durch den Spanier Pineda die erste kartografische Erfassung der texanischen Küste. Dies war auch der Beginn der spanischen Besitznahme des Territoriums. Neun Jahre später, im Jahre 1528 erreichte der Spanier Cabeza de Vaca die Gegend des heutigen Galveston. Er erlitt mit seinem Schiff Schiffbruch. Die kleine Gruppe Überlebender marschierte quer durch die Indianergebiete bis nach Mexiko-Stadt und sorgte später für die Verbreitung der Legende von den „Sieben Städten aus Gold“. Der spanische Abenteurer Coronado, angezogen durch die Geschichten über die sieben Städte, durchquerte den westlichen Teil von Texas und Teile des heutigen Neu-Mexiko bis hinauf nach Kansas. Er fand keine goldenen Städte. Das Gerücht hielt sich trotzdem über die Jahrhunderte. In der Folgezeit wurden viele Ortschaften und vor allem Missionen im heutigen Staatsgebiet von Texas gegründet. 1621 gründeten spanische Einwanderer, beziehungsweise spanische Mexikaner, die Stadt Corpus Christi de la Isleta. Corpus Christi Zu einem französischen Kolonisierungsversuch auf dem Territorium von Texas kam es 1685. Der Abenteurer René-Robert Cavelier, Sieur de La Salle erreichte per Schiff die Matagorda Bay und gründete dort das Fort St. Louis. Die Ansiedlung litt jedoch stark unter Indianerangriffen, Krankheiten und dem Verlust wichtigen Materials durch Schiffbrüche. Bereits zwei Jahre später wurde La Salle von seinen eigenen Leuten ermordet, als er versuchte, Hilfe zu holen. St. Louis wurde daraufhin aufgegeben. Texas war wieder spanisch. In den Besiedelungen im Delta des Mississippi jedoch konnten sich die Franzosen behaupten. 1718 wurde die Mission San Antonio de Valero gegründet. Über 100 Jahre später wird diese Mission in die Geschichte eingehen als The Alamo. 1821 wurde Texas ein Teil des von Spanien unabhängig gewordenen Mexiko. Schon während des mexikanischen Unabhängigkeitskampfes sammelten sich hier viele Abenteurer aus den Vereinigten Staaten an. Nachdem der nordamerikanische Oberst Stephen F. Austin 1823 die Genehmigung der Zentralregierung Mexikos erhalten hatte, mit 300 Familien im Staatsgebiet von Texas zu siedeln, gründete er die Stadt San Felipe de Austín. Die Vereinbarung mit Austin war sehr einfach. Er musste seine US-amerikanische Staatsbürgerschaft gegen eine mexikanische eintauschen. Er unterstand somit der mexikanischen Gerichtsbarkeit. Immer mehr Siedler aus dem Norden erreichen den Golf von Mexiko. Es ist der Beginn der angloamerikanischen Kolonisation. Bis 1835 siedelten etwa 45.000 Menschen aus dem Norden in Texas. Mexiko Die Spannungen zwischen amerikanischen Siedlern auf der einen und den Mexikanern und der mexikanischen Regierung unter Präsident Santa Anna auf der anderen Seite wurden immer heftiger. Besonders religiöse, kulturelle und politische Probleme schienen unüberbrückbar. Stephen F. Austin wurde bei einem Besuch in Mexiko-Stadt sogar inhaftiert. Santa Anna entsandte kurz darauf Truppen (4.000 – 5.000 Mann) in den mexikanischen Bundesstaat. Am 2. Oktober 1835 kam es zur ersten Schlacht zwischen den Parteien. Die Schlacht von Gonzales ist der erste Kampf zur Unabhängigkeit Texas'. Am 2. März 1836 erklärten sich die Texaner, im Vertrauen auf den Beistand der herrschenden Partei in den Vereinigten Staaten, welche eine Vermehrung der Sklavenstaaten wünschte, für unabhängig und ernannten den General Sam Houston (Namenspatron der Stadt Houston) zum militärischen Oberbefehlshaber. Das mexikanische Heer unter dem Präsidenten und General Santa Anna besetzte im Zuge der Feindseligkeiten die Hauptstadt von Texas, San Felipe de Austín. San Felipe de Austín Am 6. März 1836 wurde die Missionsstadt Alamo (bei San Antonio) von den Mexikanern nach dreizehntägiger Belagerung eingenommen. Dabei kamen alle Verteidiger (weniger als 190) ums Leben, unter ihnen waren auch David Crockett, Jim Bowie (der Erfinder des Bowie Messers) und William B. Travis. Die mexikanischen Truppen (etwa 1.600 Soldaten) wurden am 21. April 1836 nahe dem Río San Jacinto River (heute östlich von Houston gelegen) von den Texanern unter Sam Houston überraschend geschlagen, wobei der mexikanische Präsident General A. L. de Santa Anna in Gefangenschaft der Texaner kam. Weitere Expeditionen der Mexikaner in den folgenden Jahren scheiterten ebenfalls. Als unabhängige Republik wurde Texas von Frankreich und England am 23. November 1839 beziehungsweise am 14. November 1841 anerkannt. Erster Präsident der unabhängigen Nation und Republik Texas wurde der General Sam Houston. Mit Unterbrechung war er es bis kurz vor dem Zusammenschluss mit den USA. Von 1856 – 1861 war Sam Houston Gouverneur des US-Bundesstaates. Stephen F. Austin wurde Außenminister seines Staates, starb aber bereits zwei Monate nach Amtsantritt an einem Lungenleiden. In Texas selbst aber verlangte die Mehrheit den Anschluss an die Vereinigten Staaten. Das Land wurde darauf am 19. Februar 1845 von den USA annektiert (Billigung durch den US-Kongress am 1. März 1845). Die förmliche Aufnahme in den Staatenbund erfolgte am 29. Dezember 1845. Hierüber entbrannte 1846 ein Krieg zwischen den USA und Mexiko, der am 2. Februar 1848 mit dem Friedensvertrag von Guadalupe Hidalgo endete. Mexiko verzichtete auf seine Ansprüche auf Texas und das Gebiet zwischen Rio Grande und Nueces River, doch schlug die Regierung der USA durch Beschluss vom 7. September 1850 einen Teil dieses Gebiets New Mexico zu, das inzwischen als Territorium an die Union angegliedert worden war. Texas erhielt hierfür eine Entschädigung von 10 Millionen Dollar. New Mexico Im amerikanischen Bürgerkrieg gehörte Texas zur der Südstaaten-Konföderation. Texas durfte erst als letzter Kriegsgegner als Bundesstaat zurück in die Union (15. Februar 1876). Seit 1977 ist Chili con Carne offiziell das "State Food" des Bundesstaates, nachdem sich mehrere Hersteller von Chili (unter anderem der Hersteller des heute in den USA noch weit verbreiteten Wolf Brand Chilis) durch starke Lobbyarbeit vor der Regierung Texas' für dieses Gericht eingesetzt haben. Deutsche Einwanderer haben den US-Bundesstaat nicht unwesentlich geprägt. Die organisierte deutsche Einwanderung begann 1834 und ist vor allem dem "Verein zum Schutze deutscher Einwanderer in Texas" zu verdanken, auch bekannt als "Mainzer Adelsverein". Noch um die Wende zum 20. Jahrhundert waren etwa 100.000 Texaner deutschsprachig. Die meisten siedelten in Zentraltexas im sogenannten "Texas Hill Country" im Bereich von Austin und San Antonio. Vor allem der Einfluss des Ersten Weltkriegs führte zu einem rapiden Rückgang des deutschsprachigen Elements in Texas. Den Einfluss deutscher Einwanderer kann man heute an Ortsnamen wie New Braunfels (Neu-Braunfels – gegründet 1845 vom Prinzen Carl zu Solms-Braunfels) oder dem des Wasserparks "Schlitterbahn" ablesen. In New Braunfels, etwa 65 km südlich der Hauptstadt Austin, wird alljährlich das "Wurstfest" gefeiert. Im Ortsteil Gruene, gegründet 1872 von Henry D. Gruene, befindet sich die älteste erhaltene Dance Hall in Texas, die "Gruene Hall". Sie ist noch heute ein historischer Ort von Live-Musik und Tanzveranstaltungen. Auch bei Fredericksburg (Friedrichsburg – gegründet 1846 und zu Ehren des ranghöchsten Mitgliedes des Adelsvereins, des Prinzen Friedrich von Preußen (1794-1863), benannt) ist eine deutsche Kolonie. Die Homepage der Stadt begrüßt Besucher noch heute mit "Willkommen", die Speisekarten der Restaurants sind teilweise noch zweisprachig. Bekannt wurde hier auch die Ansiedlung Luckenbach, welche in einem Lied, interpretiert von Waylon Jennings und Willie Nelson mit dem Titel "Luckenbach, Texas" erwähnt wurde. Das Lied brachte es immerhin zur Nummer 1 der US-Country-Charts. Etwa 10-20.000 ältere Texaner sind heute noch deutschsprachig, weil sie in ihrer Kindheit mit Deutsch als Muttersprache aufgewachsen sind. (siehe auch: Texasdeutsch) Liste der Gouverneure von Texas

Rechtsordnung

In Texas ist die Todesstrafe möglich. Sie wird von den Strafgerichten bei entsprechender Schwere des Vergehens verhängt und kann z.B. durch Begnadigung durch den Gouverneur wieder aufgehoben werden. Bei der Zahl der auf die Todesstrafe wartenden sowie bei der Zahl der Vollstreckungen nimmt Texas die Spitzenposition in den USA ein. Wie auch bei den einfachen Gefängnisinsassen sind in Texas die farbigen Menschen, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, bei weitem in der Überzahl. Züchtigungen von Schülerinnen und Schülern durch das sogenannte Paddle sind erlaubt und werden praktiziert.

Nationalflaggen von Texas

Die erste Nationalflagge von Texas diente als "bürgerliche Flagge" seit November 1835. Sie zeigte die Nationalfarben von Mexiko mit der Aufschrift "1824" (Jahr der mexikanischen Verfassung). Eine weitere angebliche Nationalflagge vom März 1836 - blau, mit weißem Stern und den kreisförmig angeordneten Buchstaben "T","E","X","A","S" - stellte sich als "Machwerk" heraus und wurde nie als Nationalflagge benutzt.

Weblinks


- [http://www.traveltex.com/ Travel Texas (Touristik-Auskunft des Fremdenverkehrsamts von Texas)]
- [http://www.germantexans.org German-Texan Heritage Society]
- [http://www.texasgermansociety.com Texas German Society]
- [http://www.usatourist.com/deutsch/places/texas/germany.html Deutschland in Texas]
- [http://www.texancultures.utsa.edu/publications/texansoneandall/german.htm The German Texans]
- [http://www.fredericksburg-texas.com/visitor/index.asp Fredericksburg (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.friedrichsburg-texas.com Friedrichsburg]
- [http://www.nbcham.org/visitor/index.asp New Braunfels (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.wurstfest.com/ New Braunfels Wurstfest]
- [http://www.gruenetexas.com/ Gruene]
- [http://www.luckenbachtexas.com Luckenbach] Kategorie:US-Bundesstaat ja:テキサス州 ko:텍사스 주 simple:Texas th:มลรัฐเทกซัส


27. Januar

Der 27. Januar (in Österreich: 27. Jänner) ist der 27. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 338 Tage (in Schaltjahren 339 Tage) bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 98 n. Chr. - Trajan wird zum ersten Adoptivkaiser ausgerufen
- 1080 - Erste urkundliche Erwähnung der Wartburg
- 1186 - Heinrich VI. von Hohenstaufen heiratete Konstanze von Sizilien
- 1695 - Mustafa II. wurde Sultan des Osmanischen Reiches nach dem Tod von Ahmed II.
- 1888 - Gründung der National Geographic Society in Washington, D.C.
- 1907 - Einweihung der in Kolonial-Afrika vorbildlichen Eisenbahnlinie Lomé-Palimé, Deutsch-Togo.
- 1917 - Putsch in Costa Rica
- 1924 - Die Stadt Fiume (kroat. Rijeka) wird italienisch
- 1945 - Das Vernichtungslager KZ Auschwitz-Birkenau wird von der Roten Armee befreit.
- 1948 - Japan. Vor der Küste läuft eine Fähre auf eine Mine aus dem 2. Weltkrieg und sinkt. 235 Tote.
- 1955 - Das erste Atom-U-Boot Nautilus wird zu Wasser gelassen.
- 1963 - Erste Volksabstimmung im Iran, an der Frauen teilnehmen dürfen (siehe auch Frauenwahlrecht).
- 1967 - die USA, Großbritannien und die Sowjetunion schließen den Weltraumvertrag zur Regelung Ihrer Aktivitäten im Weltraum.
- 1973 - Vietnam, USA. Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und Nord-Vietnam. Rückzug aller US-Einheiten bis Ende März 1973.
- 1982 - Finnland. Staatspräsident Urho Kaleva Kekkonen tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück.
- 1986 - Honduras. José Azcona del Hoya wird zum Staats- und Regierungschef gewählt.
- 1989 - Das Parlament der Niederlande beschließt Freilassung der letzten deutschen Kriegsverurteilten in Breda.
- 1990 - Die PZPR, kommunistische Regierungspartei der Volksrepublik Polen, wird aufgelöst.
- 1990 - Honduras. Rafael Leonardo Callejas wird zum Staats- und Regierungschef gewählt.
- 1991 - Die somalische Rebellenbewegung Somalia National Movement erobert die Hauptstadt Mogadischu.
- 1994 - Honduras. Carlos Roberto Reina Idiaquez wird zum Staats- und Regierungschef gewählt.
- 1996 - Republik Niger. Militärputsch des Generalstabschefs Oberst Baré
- 1996 - Störfall im Hoechst-Werk in Frankfurt-Griesheim
- 2002 - Ricardo Maduro Joest wird Staats- und Regierungspräsident in Honduras

Wirtschaft

Wissenschaft und Technik

Kultur


- 1733 - Uraufführung der Oper Sancio Panza governatore dell'isola Barattaria von Antonio Caldara am Teatrino di corte in Wien.
- 1775 - Uraufführung des Melodrams Ariadne auf Naxos von Georg Benda in Gotha.
- 1820 - Uraufführung der Oper Die Schäferin als Edeldame von Daniel-François-Esprit Auber an der Opéra-Comique in Paris.
- 1844 - Uraufführung der Oper Hunyadi László von Ferenc Erkel in Budapest.
- 1893 - Uraufführung der Oper Debora von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag.

Religion


- 2002 - Tirana, Albanien. Einweihung einer neuen katholischen Kathedrale.

Katastrophen


- 1916 - Die Talsperren Lower Otay und Sweetwater bei San Diego in Kalifornien brechen nach längeren starken Regenfällen. Die Zahl der Todesopfer beträgt zwischen 12 - 50 bzw. 21.
- 1967 - An Bord von Apollo 1 bricht ein Feuer aus, alle drei Astronauten kommen ums Leben.
- 1981 - Beim Untergang des Fährschiffs "Tamponas 2" (Indonesien) nördlich von Java sterben 512 Menschen.
- 2005 - Los Angeles, USA. Bei einem Zugunglück sterben elf Menschen. Über 180 Personen werden verletzt.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2001 - Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Orlin Norris in der Rudi-Sedlmayer-Halle, München, durch KO.

Geboren


- 1546 - Joachim Friedrich, Kurfürst von Brandenburg und Herzog von Preußen
- 1571 - Abbas I. (Persien), Schah von Persien
- 1633 - George Byng, 1. Viscount Torrington, britischer Admiral
- 1662 - Richard Bentley, englischer klassischer Philologe und Textkritiker
- 1687 - Balthasar Neumann, deutscher Architekt
- 1708 - Anna Petrowna, Tochter von Peter dem Großen
- 1756 - Wolfgang Amadeus Mozart, österreichischer Komponist
- 1757 - Gomes Freire de Andrade, portugiesischer General
- 1775 - Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, deutscher Philosoph
- 1789 - Alexander von Dusch, Badischer Minister
- 1790 - William Davies Evans, walisischer Schachspieler
- 1796 - Charlotte Auguste, Kronprinzessin von England, Kronprinzessin von England
- 1803 - Carl Friedrich Deneke, deutscher Geheimer Kommerzienrat, Politiker und Industrieller
- 1805 - Samuel Palmer, britischer Maler
- 1805 - Sophie von Österreich, Tochter von König Maximilian I. von Bayern
- 1806 - Juan Crisóstomo de Arriaga, spanischer Violinist und Komponist
- 1808 - David Friedrich Strauß, deutscher Schriftsteller, Philosoph und Theologe
- 1814 - Eugène Emmanuel Viollet-le-Duc, französischer Kunsthistoriker und Architekt
- 1815 - Peter Joseph Ruppen, Schweizer Chronist des Kantons Wallis
- 1823 - Edouard Lalo, französischer Komponist
- 1825 - August Ferdinand Ludwig Dörffurt, Apotheker und Bürgermeister von Wittenberg
- 1825 - Balduin Möllhausen, deutscher Reisender und Schriftsteller
- 1826 - Michail Jewgrafowitsch Saltykow-Schtschedrin, russischer Schriftsteller und Satiriker
- 1827 - Jozef Israëls, niederländischen Maler
- 1832 - Lewis Carroll, britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf
- 1833 - Franz Galitz, Lehrer
- 1835 - Johannes Justus Rein, deutscher Geograph
- 1836 - Leopold von Sacher-Masoch, österreichischer Schriftsteller
- 1844 - Numa Droz, Schweizer Politiker
- 1848 - Tōgō Heihachirō, japanischer Admiral
- 1850 - Edward John Smith, Kapitän der Titanic
- 1850 - Marie Fillunger, österreichische Sängerin
- 1859 - Wilhelm II. (Deutsches Reich), König von Preußen und letzter deutscher Kaiser
- 1864 - John Walter Gregory, Geologe
- 1881 - Sveinn Björnsson, erster Präsident Islands
- 1883 - Bok de Korver, niederländischer Fußballspieler
- 1883 - Gottfried Feder, deutscher Wirtschaftstheoretiker und Politiker der DAP und NSDAP
- 1885 - Eduard Künneke, deutscher Operettenkomponist
- 1885 - Jerome David Kern, US-amerikanischer Komponist
- 1887 - Carl Blegen, US-amerikanischer Archäologe
- 1888 - Viktor Moritz Goldschmidt, Schweizer Geochemiker
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