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Hubert H. Humphrey
Hubert Horatio Humphrey ( - 27. Mai 1911 in Wallace, South Dakota, † 13. Januar 1978 in Waverly, Minnesota) war ein US-amerikanischer Politiker.
Humphrey studierte zunächst Pharmazie und leitete von 1933 bis 37 seine eigene Apotheke. Anschließend studierte er Politikwissenschaften und machte seinen Abschluss an den Universitäten von Minnesota und Louisiana. Während des Zweiten Weltkriegs bekleidete er verschiedene Posten in kriegsrelevanten Ämtern und war Dozent sowie Radiokommentator.
Nach dem Krieg wurde er Bürgermeister von Minneapolis und 1948 Senator. 1948-1964 war er erster demokratischer Senator des Staates Minnesota. 1960 Präsidentschaftskandidatur - wird aber von John F. Kennedy geschlagen. Unter Lyndon B. Johnson war er von 1964 bis 1969 US-Vizepräsident. Nach der Ermordung Robert Kennedys wurde er auf dem chaotischen Parteikonvent der Demokraten in Chicago Ende August 1968 zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten nominiert. Die Wahl am 6. November 1968 gegen den Republikaner Richard Nixon ging aber in einem Kopf-an-Kopf-Rennen zu seinen Ungunsten aus.
1969 Professor am Macalester College in St. Paul und an der Universität von Minnesota. Auch im Verwaltungsrat der "Encylopaedia Britannica Inc." tätig. Im Anschluss war er kurzzeitig nochmals Dozent, bevor er von 1970 an bis zu seinem Tod wieder Senator war.
Hubert Humphrey war bekannt als ein Befürworter des Vietnamkrieges. Berühmtheit in Deutschland erlangte er auch, als die Presse, im Vorfeld seines Besuches in Deutschland im April 1967, die Kommunarden der Kommune 1 zu Attentätern hochstilisierte, als diese Tüten, gefüllt mit Pudding, Mehl und Farbstoff, gegen Bäume warfen. Dieses so genannte Pudding-Attentat war einer der frühen formativen Momente der deutschen 68er-Bewegung.
Der amerikanische Liedermacher und Satiriker Tom Lehrer widmete Humphrey seinen Song Whatever Became of Hubert?, der sich in satirischer Weise mit seiner eher unscheinbaren Tätigkeit als Vizepräsident befasst.
Weblinks
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Humphrey, Hubert Horatio
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Humphrey, Hubert
Humphrey, Hubert
ja:ヒューバート・H・ハンフリー
1911
Politik
- 1. Januar: General Juan José Estrada wird Präsident von Nicaragua
- 1. Januar: Marc-Emile Ruchet wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Kaiser Wilhelm II. ernennt in Berlin jeweils Colmar Freiherr von der Goltz, Alfred Graf von Schlieffen und Max von Bock und Polach zum Generalfeldmarschall
- 2. Januar: Die neue Regierung von Nicaragua wird durch die USA anerkannt
- 25. Mai: Sturz des Diktators Porfirio Díaz im Zuge der Mexikanischen Revolution
- 1. Juli: Beginn der Zweiten Marokkokrise. Das deutsche Kanonenboot „Panther“ vor Agadir
- 10. Oktober: Aufstand von Wuchang (武昌), heute Wuhan (武漢市), der schließlich zur Gründung der Republik China führte
- 4. November: Die Zweite Marokkokrise wird durch den deutsch-französischen Marokko-Kongo-Vertrag beendet
- 5. November: Italien annektiert Tripolis und die Cyrenaika, beides Teile des Osmanischen Reiches. Der italienisch-türkische Krieg bricht aus
- Gustav Landauers Aufruf zum Sozialismus erscheint in Deutschland
Wissenschaft und Technik
- 11. Januar: in Berlin wird die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft e. V., Vorläufer der späteren Max-Planck-Gesellschaft, gegründet
- 7. September: Einweihung des alten Elbtunnels in Hamburg
- 11. September: Eröffnung der Küstenfunkstelle Swinemünde, später Rügen Radio
- 14. Dezember: Roald Amundsen und sein Team erreichen als erste Menschen den geographischen Südpol
- In München wird der Tierpark Hellabrunn eröffnet. Im Deutschen Museum wird der erste Fernsehapparat der Welt aufgestellt
- Heike Kamerlingh Onnes beobachtet die Erscheinung der Supraleitung an einem dünnen Quecksilberfaden bei 4,1 K
- Ernest Rutherford entwickelt sein Atommodell mit Hülle und Kern
- Joseph John Thomson baut den ersten Massenspektrographen
Kultur
- 25. März: Uraufführung der Operette Grigri von Paul Lincke am Metropol Theater in Köln
- 28. März: Uraufführung der komischen Oper Der Jahrmarkt von Sorotchintsy von Modest Mussorgskij in Sankt Petersburg
- 2. Juni: Uraufführung der Oper Isabeau von Pietro Mascagni am Teatro Coliseo in Buenos Aires
- 9. November: Uraufführung der Oper Der Bergsee von Julius Bittner an der Hofburg Wien in Wien
- 24. November: Uraufführung der Operette Eva von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Alt-Wien von Joseph Lanner am Carl-Theater in Wien
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Der Wiener Traditionsclub und mehrmalige österreichische Meister „Austria Wien“ wird gegründet.
Katastrophen
- 30. September: Die Austin-Talsperre bricht und führt zu der bis dahin zweitgrößten Flutkatastrophe in Pennsylvanien, USA
- 1. Januar: Willy Massoth, deutscher Politiker († 1978)
- 3. Januar: John Sturges, Filmregisseur († 1992)
- 14. Januar: Anatoli Naumowitsch Rybakow, russischer Schriftsteller († 1998)
- 14. Januar: Hans-Martin Majewski, deutscher Filmkomponist († 1997)
- 14. Januar: Heinz Engelmann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1996)
- 16. Januar: Eduardo Frei Montalva, chilenischer Politiker († 1982)
- 16. Januar: Roger Lapébie, französischer Radrennfahrer († 1996)
- 17. Januar: Freddie Frinton, englischer Komiker († 1968)
- 17. Januar: George Stigler, US-amerikanischer Ökonom († 1991)
- 18. Januar: Gábor Darvas, ungarischer Komponist und Musikwissenschaftler († 1985)
- 22. Januar: Bruno Kreisky, österreichischer Politiker und Bundeskanzler († 1990)
- 23. Januar: Anna Maria Jokl, österreichisch-israelische Schriftstellerin, Psychotherapeutin († 2001)
- 24. Januar: C. L. Moore, Science Fiction und Fantasy Autorin († 1987)
- 26. Januar: Norbert Schultze, deutscher Komponist († 2002)
- 26. Januar: Polykarp Kusch, US-amerikanischer Physiker († 1993)
- 27. Januar: Alfons Dorfner, österreichsicher Kanusportler
- 3. Februar: Jehan Alain, französischer Organist und Komponist († 1940)
- 5. Februar: Jussi Björling, schwedischer Sänger († 1960)
- 6. Februar: Ronald Reagan, US-amerikanischer Schauspieler und Politiker († 2004)
- 7. Februar: Rudolf Raftl, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1994)
- 8. Februar: Erwin Feller, deutscher Politiker († 1991)
- 10. Februar: Mstislaw Wsewolodowitsch Keldysch, russischer Aeronautiker und Mathematiker († 1978)
- 11. Februar: Carl Keenan Seyfert, Astronom († 1960)
- 12. Februar: Hans Habe, deutscher Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor († 1977)
- 14. Februar: Gerhard Schumann, deutscher Schriftsteller († 1995)
- 16. Februar: Agnes Kraus Krause, deutsche Schauspielerin († 1995)
- 19. Februar: Herwart Miessner, deutscher Politiker († 2002)
- 20. Februar: Hans Scholz, deutscher Schriftsteller, Journalist und Maler († 1988)
- 25. Februar: Karl Haager, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 25. Februar: Kurt Ziesel, österreichischer Journalist und Schriftsteller († 2001)
- 26. Februar: Fritz Bock, österreichischer Politiker; Mitbegründer der ÖVP († 1993)
- 27. Februar: Heinz Starke, deutscher Politiker († 2001)
- 3. März: Jean Harlow, US-amerikanische Schauspielerin († 1937)
- 5. März: Gregor Determann, deutscher Politiker († 1993)
- 12. März: Gustavo Díaz Ordaz, mexikanischer Politiker und Präsident von Mexiko († 1979)
- 12. März: Harry Fisher, US-amerikanischer Gewerkschafter, Friedensaktivist († 2003)
- 13. März: José Ardévol, kubanischer Komponist († 1981)
- 16. März: Josef Mengele, Arzt im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz († 1979)
- 24. März: Joseph Barbera, US-amerikanischer Zeichentrickfilmer und Produzent
- 25. März: Jack Ruby, Mörder des vermeintlichen Kenndy-Attentäters Lee Harvey Oswald († 1967)
- 26. März: Bernard Katz, Biophysiker und Neurophysiologe († 2003)
- 26. März: John Langshaw Austin, englischer Philosoph und Linguist († 1960)
- 26. März: Tennessee Williams, US-amerikanischer Schriftsteller († 1983)
- 28. März: Consalvo Sanesi, italienischer Formel 1-Rennfahrer († 1998)
- 28. März: Heinz Maier-Leibnitz, Physiker und Forschungspolitiker († 2000)
- 29. März: Brigitte Horney, deutsche Schauspielerin († 1988)
- 30. März: Ekrem Akurgal, türkischer Archäologe und Professor († 2002)
- 31. März: Elisabeth Grümmer, Opern- und Kammersängerin († 1986)
- 1. April: Adam Kozlowiecki, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 3. April: Eugen Eckert (Maler), deutscher Bildhauer und Kunstmaler († 1998)
- 5. April: Dieter Oesterlen, deutscher Architekt und Hochschullehrer († 1994)
- 5. April: Jimmy Kinnon, Gründer von Narcotics Anonymous († 1985)
- 7. April: Hervé Bazin, französischer Schriftsteller († 1996)
- 8. April: Émile Michel Cioran, Essayist und Kulturkritiker († 1995)
- 8. April: Melvin Calvin, amerikanischer Chemiker und Biochemiker († 1997)
- 10. April: Alois Niederalt, deutscher Politiker († 2004)
- 10. April: Martin Denny, US-amerikanischer Jazzpianist († 2005)
- 11. April: Stanislawa Walasiewicz, polnisch-US-amerikanische Leichtathletin († 1980)
- 18. April: Wilhelm Banse, deutscher Politiker und MdB († 1965)
- 20. April: Kukrit Pramoj, Premierminister von Thailand († 1995)
- 24. April: Karl Schiller, deutscher Politiker († 1994)
- 26. April: Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin († 2002)
- 26. April: Paul Verner, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR († 1986)
- 29. April: Erika von Brockdorff, deutsche Widerstandskämpferin im Zweiten Weltkrieg († 1943)
- 30. April: Luise Rinser, deutsche Schriftstellerin († 2002)
- 30. April: Peter Blachstein, deutscher Politiker und MdB († 1977)
- 3. Mai: Heinrich Kiefer, deutscher Maler und Grafiker († 1980)
- 5. Mai: Andor Lilienthal, ungarischer Schachgroßmeister
- 6. Mai: Walter Müller (Schauspieler), österreichischer Schauspieler († 1969)
- 7. Mai: Honda Ishiro, Filmregisseur († 1993)
- 7. Mai: Ishiro Honda, japanischer Regisseur (†1993)
- 8. Mai: Robert Johnson, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1938)
- 14. Mai: Hans Vogt, deutscher Komponist († 1992)
- 15. Mai: Herta Oberheuser, Ärztin im KZ Ravensbrück († 1978)
- 15. Mai: Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller († 1991)
- 17. Mai: Maureen O'Sullivan, irisch-US-amerikanische Schauspielerin († 1998)
- 18. Mai: Joe Turner, US-amerikanischer Blues Sänger († 1985)
- 22. Mai: Vincent Price, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 23. Mai: Paul Augustin Mayer, emeritierter Kurienkardinal
- 27. Mai: Hubert H. Humphrey, US-amerikanischer Politiker († 1978)
- 27. Mai: Teddy Kollek, jüdischer Politiker
- 28. Mai: Fritz Hochwälder, österreichischer Schriftsteller († 1986)
- 29. Mai: Fernando Chueca Goitia, spanischer Historiker († 2004)
- 31. Mai: Maurice Allais, französischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger
- 4. Juni: Billy Fiske, Bobfahrer, Olympiasieger († 1940)
- 6. Juni: Jean Cayrol, französischer Autor und Verleger († 2005)
- 9. Juni: Maclyn McCarty, Bekannter US-Amerikanischer Biologe († 2005)
- 10. Juni: Hubert Ehrengut, deutscher Arzt († 1985)
- 10. Juni: Nikolai Dmitrijewitsch Kusnezow, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur († 1995)
- 10. Juni: Ralph Kirkpatrick, US-amerikanischer Cembalist († 1984)
- 12. Juni: Milovan Djilas, jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident († 1995)
- 13. Juni: Luis Walter Alvarez, US-amerikanischer Physiker († 1988)
- 16. Juni: Georg Meistermann, deutscher Maler († 1990)
- 20. Juni: Paul Pietsch, deutscher Rennfahrer und Verleger
- 21. Juni: Hanna Malewska, Polnische Schriftstellerin († 1983)
- 23. Juni: David Ogilvy, Werbetexter († 1999)
- 24. Juni: Ernesto Sabato, argentinischer Schriftsteller und Physiker
- 24. Juni: Juan Manuel Fangio, argentinischer Rennfahrer († 1995)
- 26. Juni: Ernst Witt, deutscher Mathematiker († 1991)
- 26. Juni: Mildred Didrikson Zaharias, US-amerikanische Leichtathletin und Golferin († 1956)
- 28. Juni: Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Prinz der Niederlande († 2004)
- 29. Juni: Bernard Herrmann, Komponist († 1975)
- 30. Juni: Czeslaw Milosz, Polnischer Schriftsteller († 2004)
- 2. Juli: Reginald Parnell, englischer Formel 1-Rennfahrer sowie Teamchef († 1964)
- 5. Juli: Georges Pompidou, französischer Politiker († 1974)
- 7. Juli: Gretchen Franklin, britische Schauspielerin († 2005)
- 16. Juli: Ginger Rogers, US-amerikanische Schauspielerin († 1995)
- 18. Juli: Hume Cronyn, kanadischer Schauspieler († 2003)
- 21. Juli: Marshall McLuhan, Medientheoretiker, Medienkritiker und Publizist († 1980)
- 26. Juli: Lia Wöhr, deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Tänzerin († 1994)
- 29. Juli: Eduard Claudius, deutscher Schriftsteller und Diplomat der DDR († 1976)
- 5. August: Otto Bittelmann, deutscher Politiker und MdB
- 5. August: Robert Taylor, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1969)
- 6. August: Lucille Ball, US-amerikanische Schauspielerin († 1989)
- 7. August: Nicholas Ray, US-amerikanischer Filmregisseur († 1979)
- 9. August: William Alfred Fowler, amerikanischer Physiker († 1995)
- 11. August: Thanom Kittikachorn, thailändischer General und Politiker († 2004)
- 12. August: Mario Moreno Reyes, Schauspieler, Sänger, Komiker und Produzent. († 1993)
- 16. August: Ernst Friedrich Schumacher, britischer Ökonom († 1977)
- 17. August: Martin Sandberger, SS-Standartenführer und Kommandeur der Sicherheitspolizei
- 17. August: Michail Moissejewitsch Botwinnik, russischer Schach-Großmeister († 1995)
- 21. August: Gedeon Barcza, ungarischer Schachspieler († 1986)
- 22. August: Edvard Hambro, norwegischer Politiker († 1977)
- 23. August: Birger Ruud, norwegischer Skispringer († 1998)
- 23. August: Elizabeth Robinson, US-amerikanische Leichtathletin und die erste Olympiasiegerin über 100 Meter († 1999)
- 24. August: Friedrich Luft, bedeutender Theaterkritiker Deutschlands († 1990)
- 24. August: Michel Pablo, führender Trotzkist aus Griechenland († 1996)
- 24. August: Victor Barna, ungarischer Tischtennisspieler († 1972)
- 30. August: Arsenio Rodríguez, kubanischer Musiker und Komponist († 1972)
- 2. September: Floyd Council, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1976)
- 2. September: René Amengual Astaburuaga, chilenischer Komponist († 1954)
- 3. September: Ernst Meister (Autor), deutscher Lyriker, Hörspielautor, Erzähler und Theaterautor († 1979)
- 7. September: Todor Schiwkow, bulgarischer Politiker, Regierungschef und Staatspräsident († 1998)
- 8. September: Alois Pisnik, Politiker der DDR († 2004)
- 8. September: Lee Wallard, US-amerikanischer Rennfahrer († 1963)
- 9. September: John Grey Gorton, australischer Premierminister († 2002)
- 9. September: Paul Goodman, US-amerikanischer Sozialphilosoph und Poet († 1972)
- 9. September: Richard Baer, deutscher Nationalsozialist, Kommandant des KZ Dora-Mittelbau († 1963)
- 13. September: Bill Monroe, US-amerikanischer Musiker († 1996)
- 19. September: Allan Pettersson, schwedischer Komponist und Bratschist († 1980)
- 20. September: Alfred Naujocks, deutscher Nationalsozialist († 1960)
- 22. September: Franz Xaver Unertl, deutscher Politiker und MdB († 1970)
- 23. September: Franz Wagner, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1975)
- 24. September: Konstantin Ustinowitsch Tschernenko, russischer Politiker († 1985)
- 28. September: Ellsworth Vines, US-amerikanischer Tennisspieler († 1994)
- 30. September: Friederike Schneider, Aufseherin in verschiedenen Konzentrationslagern
- 5. Oktober: Flann O'Brien, irischer Schriftsteller († 1966)
- 7. Oktober: Shura Cherkassky, russischer Pianist († 1995)
- 11. Oktober: Juan Carlos Zabala, argentinischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1983)
- 12. Oktober: Bruno Liebrucks, deutscher Philosoph († 1986)
- 13. Oktober: Migjeni, albanischer Dichter († 1938)
- 14. Oktober: Le Duc Tho, vietnamesischer Politiker († 1990)
- 16. Oktober: Mahalia Jackson, US-amerikanische Gospelsängerin († 1972)
- 19. Oktober: Hilde Spiel, österreichische Journalistin und Schriftstellerin († 1990)
- 19. Oktober: Eberhard Werdin, deutscher Komponist und Musikpädagoge († 1991)
- 20. Oktober: Grete Schickedanz, Chefin des Versandhauses Quelle († 1994)
- 21. Oktober: Vladimir Ussachevski, russisch-amerikanischer Komponist († 1990)
- 24. Oktober: Paul Grégoire, Erzbischof von Montréal und Kardinal († 1993)
- 24. Oktober: Sonny Terry, US-amerikanischer Bluessänger und Mundharmonikaspieler († 1986)
- 27. Oktober: Heinz Maegerlein, deutscher Sportjournalist († 1998)
- 27. Oktober: Leif Erickson, US-amerikanischer Schauspieler († 1986)
- 30. Oktober: Luise Ullrich, deutsch-österreichische Schauspielerin († 1986)
- 1. November: Hermann Bondi, britischer Mathematiker und Kosmologe († 2005)
- 2. November: Henry Cassirer, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller († 2004)
- 2. November: Odysseas Elytis, griechischer Dichter († 1996)
- 2. November: Paul Carell, NS-Funktionär, Autor († 1997)
- 5. November: Roy Rogers, „singender Cowboy“ aus zahlreichen Western († 1998)
- 7. November: Hans Pesser, österreichischer Fußballspieler und Trainer († 1986)
- 8. November: Otto Brenner, Vorsitzender der IG Metall († 1972)
- 11. November: Hans Bothmann, Zweiter Leiter des Vernichtungslagers Chelmno († 1946)
- 13. November: Heinz von Foerster, österreichischer Kybernetiker († 2002)
- 13. November: Karl Baur, deutscher Pilot und Ingenieur († 1963)
- 20. November: David Seymour, Polnischer Fotograf († 1956)
- 20. November: Jean Shiley, ehemalige US-amerikanische Hochspringerin
- 20. November: Paul Zielinski, deutscher Fußballspieler († 1966)
- 24. November: Erik Bergman, finnischer Komponist
- 25. November: Kurt Lütgen, deutscher Schriftsteller († 1992)
- 26. November: Samuel Reshevsky, US-amerikanischer Schachspieler († 1992)
- 27. November: Curt Biegler, deutscher Politiker und MdB
- 30. November: Martin Teich, deutscher Fernsehmeteorologe († 2004)
- 1. Dezember: Franz Binder, österreichischer Fußballspieler († 1989)
- 3. Dezember: Nino Rota, italienischer Komponist († 1979)
- 4. Dezember: Gerhard Menzel, Unternehmer in der Glasindustrie († 1997)
- 5. Dezember: Wladyslaw Szpilman, polnischer Pianist, Komponist und Schriftsteller († 2000)
- 11. Dezember: Heinrich Lehmann-Willenbrock, deutscher Kapitän und Fregattenkapitän († 1986)
- 11. Dezember: Nagib Mahfuz, ägyptischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
- 12. Dezember: Stanley Bate, englischer Komponist († 1959)
- 13. Dezember: Trygve Magnus Haavelmo, Nobelpreisträger und Ökonom († 1999)
- 14. Dezember: Hans von Ohain, einer der Väter des Strahltriebwerks († 1998)
- 14. Dezember: Spike Jones, Klassiker der virtuosen komischen Musik († 1965)
- 15. Dezember: Stan Kenton, Klavierspieler und -Komponist († 1979)
- 18. Dezember: Jules Dassin, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 21. Dezember: Paul Burkhard, Schweizer Komponist († 1977)
- 23. Dezember: Niels Kaj Jerne, britischer Mediziner und Nobelpreisträger († 1984)
- 25. Dezember: Louise Bourgeois, französische Malerin und Bildhauerin
- 29. Dezember: Klaus Fuchs, deutsch-britischer Kernphysiker und sowjetischer „Atomspion“ († 1988)
- 29. Dezember: Marcel Prawy, österreichischer Opernkenner und -kritiker († 2003)
- 2. Januar: Maurice Yvon, französischer Architekt ( - 1857)
- 12. Januar: Franz Eugen Schlachter, Altphilologe und Uebersetzer der Schlachter-Bibel ( - 1859)
- 12. Januar: Georg Jellinek, deutscher Staatsrechtler ( - 1851)
- 17. Januar: Francis Galton, britischer Mediziner ( - 1822)
- 22. Januar: Siegmund Lustgarten, österreichischer Arzt ( - 1857)
- 31. Januar: Paul Singer, deutscher Fabrikant und Reichstagsabgeordneter ( - 1844)
- 8. Februar: Gustaf Fröding, schwedische Lyriker ( - 1860)
- 16. Februar: Agnes Günther, deutsche Schriftstellerin ( - 1863)
- 25. Februar: Friedrich Spielhagen, deutscher Schriftsteller ( - 1829)
- 25. Februar: Fritz von Uhde, deutscher Maler ( - 1848)
- 26. Februar: Ludwig Gottsleben, österreichischer Schauspieler und Schriftsteller ( - 1836)
- 28. Februar: Emil Jacobsen, deutscher Chemiker und Schriftsteller ( - 1836)
- 1. März: Jacobus Henricus van't Hoff holländischer Chemiker und Nobelpreisträger ( - 1852)
- 11. März: Ernst Brenner, Schweizer Politiker ( - 1856)
- 17. März: Friedrich Haase, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor ( - 1825)
- 23. März: Godfried Marschall, Generalvikar, Weihbischof ( - 1840)
- 29. März: Alexandre Guilmant, französischer Organist und Komponist ( - 1837)
- 30. März: Ellen Swallow Richards, US-amerikanische Chemikerin und Ökologin ( - 1842)
- 5. April: Daniel Chwolson, russischer Orientalist und Altertumsforscher ( - 1820)
- 10. April: Samuel Loyd, US-amerikanischer Spiele-Erfinder und Rätselspezialist ( - 1841)
- 13. April: Konrad Koch, deutscher Fußballpionier ( - 1846)
- 14. April: Daniel Paul Schreber, Jurist und Autor ( - 1842)
- 15. April: Georg Knorr, deutscher Ingenieur und Unternehmer ( - 1859)
- 15. April: Johannes Bosscha, niederländischer Physiker ( - 1831)
- 1. Mai: Otto Lueger, Professor in Wasserbautechnik ( - 1843)
- 5. Mai: Gustav Haarmann, deutscher Politiker ( - 1848)
- 18. Mai: Gustav Mahler österreichischer Komponist und Dirigent ( - 1860)
- 23. Mai: Carl August von der Meden, erster Präsident des Deutschen Tennis Bundes ( - 1841)
- 9. Juni: Johannes Otzen, deutscher Architekt ( - 1839)
- 14. Juni: Fedor Flinzer, deutscher Illustrator, Pädagoge und Autor ( - 1832)
- 14. Juni: Johan Svendsen, norwegischer Komponist ( - 1840)
- 26. Juni: Othmar Zeidler, österreichischer Chemiker
- 5. Juli: Maria Pia von Savoyen, Prinzessin von Italien und Königin von Portugal ( - 1847)
- 1. August: Konrad Duden, deutscher Philologe ( - 1829)
- 3. August: Reinhold Begas, deutscher Bildhauer und Maler ( - 1831)
- 5. August: Anton Joseph Gruscha, Kardinal und Erzbischof der Erzdiözese Wien ( - 1820)
- 15. August: Albert Ladenburg, deutscher Chemiker ( - 1842)
- 21. August: Jozef Israëls, niederländischen Maler jüdischer Herkunft ( - 1827)
- 22. August: Theodor Scheimpflug, Entdecker der fotografischen Regel ( - 1865)
- 8. September: Jan Maurycy Pawel Puzyna de Kosielsko, Kardinal und Bischof von Krakau ( - 1842)
- 16. September: Edward Whymper, englischer Bergsteiger ( - 1840)
- 18. September: Pjotr Arkadjewitsch Stolypin, russischer Politiker ( - 1862)
- 1. Oktober: Wilhelm Dilthey, Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker ( - 1833)
- 7. Oktober: John Hughlings Jackson, englischer Neurologe ( - 1835)
- 18. Oktober: Alfred Binet, französischer Pädagoge und Psychologe ( - 1857)
- 29. Oktober: Joseph Pulitzer, US-amerikanischer Journalist und Herausgeber ( - 1847)
- 17. November: Max Liebermann von Sonnenberg, deutscher Offizier, Abgeordneter und Publizist ( - 1848)
- 22. November: Alexander Schoeller, Bankier ( - 1852)
- 24. November: Wilhelm Jensen, Schriftsteller ( - 1837)
- 27. November: Josef Anton Schobinger, Schweizer Politiker ( - 1849)
- 10. Dezember: Joseph Dalton Hooker, englischer Botaniker und Reisender ( - 1817)
Nobelpreise
- Physik: Wilhelm Wien
- Chemie: Marie Curie
- Medizin: Allvar Gullstrand
- Literatur: Maurice Maeterlinck
- Friedensnobelpreis: Tobias Asser und Alfred Hermann Fried
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