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Malcolm X

Malcolm X

Malcolm X [] (
- 19. Mai 1925 in Omaha, Nebraska; † 21. Februar 1965 in New York City (ermordet); eigentlich Malcolm Little; nach seinem Übertritt zum Islam Malik el-Shabbaz) ein US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung. Bürgerrechtsbewegung Malcolm war das vierte von acht Kindern von Earl und Louise Little. Aus einer früheren Ehe seines Vaters hatte er noch drei Halbgeschwister. Sein Vater, ein Gelegenheitsarbeiter und Anhänger der Separationsbewegung unter Marcus Garvey, trat als christlicher Laienprediger für die Rechte der Schwarzen ein. 1929 zog die Familie in die Nähe von Detroit. 1931 starb der Vater bei einem Unfall, als er von einer Straßenbahn erfasst wurde. Die Umstände wurden nie aufgeklärt (seine Frau war von einem Mord an ihrem Mann überzeugt. Dafür spricht auch, dass der Ku Klux Klan auch zuvor schon mehrere Anschläge auf die Familie Little verübt hatte). Die alleinerziehende Mutter erzog ihre Kinder streng und auch die Autorität der Schule tat ihr übriges, dass Malcolm sich dem widersetzte und mit kleineren Diebstählen begann. 1939 kam er in ein Heim, nachdem seine Mutter in die Psychiatrie eingeliefert worden war. Zuvor wurde er aber über längere Zeit hinweg in einer weißen Familie untergebracht, der er sich auch zugehörig fühlte. Diese Zugehörigkeit ging sogar so weit, dass er überrascht und schockiert zugleich war, als er nach seinem Highschool-Abschluss realisieren musste, dass er als Schwarzer nicht die gleichen Möglichkeiten hatte wie seine weißen Mitschüler. Konkret bedeutete das für ihn, dass er trotz seiner Intelligenz unter herausragenden schulischen Leistungen nicht studieren, sondern bestenfalls eine Lehre beginnen konnte. Einer seiner Besuche bei seiner Halbschwester bewegte ihn dazu, 1941 nach Boston zu ziehen. Dort verkehrte er im Schwarzenviertel und hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Schon von Geburt an war Malcolm sehr hellhäutig - ein Erbe seiner Mutter, die ihn deswegen immer wieder benachteiligte, da er sie an die Vergewaltigung ihrer Mutter durch ihren weißen Vater erinnerte. In dieser Zeit änderte er sein Äußeres, um den Weißen noch mehr zu gefallen, was damals der allgemeinen Mode unter den Schwarzen entsprach. Gleichzeitig bewegte er sich im kriminellen Milieu und wurde als Detroit Red bekannt. Durch einen Job als Kellner in Harlem erwarb er sich Kontakte, fungierte als Drogendealer und Vermittler weißer Kundschaft für ein Bordell und begann mit Einbrüchen. Der Einberufung zum Kriegsdienst entging er, weil er einem Psychiater eine Show vorspielte. Anfang 1946 wurde er verhaftet und im Jahr darauf zu acht bis zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Der Grund dafür waren Einbrüche, die er zusammen mit einem Jugendfreund aus Bostoner Zeit und einer verheirateten, weißen Frau, mit der er auch eine Affäre hatte, begang. Im Gefängnis brachte einer seiner Brüder ihn 1948 mit der pseudo-islamischen Sekte Nation of Islam in Verbindung. Nach der Überzeugungsarbeit einiger seiner restlichen Geschwister, die der Nation ebenfalls beigetreten waren, tat er es ihnen gleich. Er änderte sein Aussehen wieder in das eines Schwarzen und seitens der Sekte gab man ihm den Namen Malcolm X, da sein Nachname ein Sklavenname und der richtige Name unbekannt sei. Als Autodidakt bildete er sich weiter, vor allem in den Bereichen Philosophie und Geschichte. Durch Debatten im Gefängnis schulte er seine Rhetorik und setzte sich fortan für die Verbesserung der Haftbedingungen von muslimischen Gefangenen ein. Die Zeit im Gefängnis nutzte er sehr intensiv für das Studium. Ein Beispiel dafür ist auch, dass er gezielt ganze (Fremdwörter-)Lexika las, und das bei jeder Gelegenheit. Ende 1952 wurde er vorzeitig entlassen, geriet aber wieder in Gefahr, verhaftet zu werden, als er erneut den Militärdienst (es war gerade der Korea-Krieg im Gange) verweigerte. Er wurde aufgrund seiner Religion dann als Kriegsdienstverweigerer anerkannt. Den Ersatzdienst umging er wieder mit einem Attest eines Psychiaters. Nach seiner Niederlassung in Detroit lernte er Elijah Muhammad kennen, den Führer der Nation of Islam, der ihm zu einem Ersatzvater wurde. Bald darauf leitete Malcolm X als Vertrauter Muhammads den Harlemer Tempel und etablierte sich als einer der Wortführer der Organisation. Diese Position erreichte er durch sein außergewöhnliches Engagement und seinen grenzenlosen Einsatz für die Nation. Er nutzte auch alle Mittel, um möglichst viele Schwarze zu erreichen. Zum Beispiel ging er in die Schwarzenviertel der Großstädte und sprach in dem Slang der Jugend zu ihnen, wodurch er leicht einen Zugang zur Straße bekam und auch dort viele Anhänger für die Nation of Islam gewann. Diese Organisation verbreitete die Ansicht Rassismus, dass die Schwarzen das auserwählte Volk Gottes und die Weißen minderwertig seien. Genauer gesagt wurde die weiße "Rasse" als Schöpfung des Teufels angesehen, die alle schlechten Eigenschaften in sich vereinte und die guten schwarzen Menschen unterdrückte. Zugleich betonte sie die Vormachtstellung des Mannes und die Schlechtigkeit von Alkohol, Drogen und außerehelichem Sex. 1958 heiratete Malcolm X Betty Jean Sanders, die als Pflegerin für die Organisation arbeitete. Im Laufe ihrer Ehe bekamen sie sechs Kinder, alles Töchter: Attilah (
- 1958); Qubilah (
- 1960, die wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt wurde und deren Sohn einen Brand legte, der Betty töte); Ilyasah (
- 1962); Gumilah (
- 1964) und die Zwillinge Malaak and Malikah, die 1965 nach der Ermordung ihres Vater zur Welt kamen. Mit dem Anwachsen der Organisation, für das auch Malcolm X als wichtiger Tempelleiter eine große Rolle spielte, wuchs der Reichtum von Muhammad und seiner Familie. Stimmens wurden laut, die Muhammad Korruption und Bereicherung vorwarfen. Er tätigte um des Geldes Willen auch Geschäfte mit radikalen weißen Gruppierungen. Malcolm X ignorierte diese Entwicklung, indem er sie als Gerücht abtat, beteiligte sich aber nicht daran. Nachdem Malcolm X zu der Ermordung John F. Kennedys sagte, dass "sowas von sowas kommt" (original "a case of chickens coming home to roost") wurde er im Dezember 1963 aus der Nation of Islam ausgeschlossen. Als Elijah Muhammad auch den für verwerflich gehaltenen außerehelichen Sex praktizierte, mit der Ausrede, er müsse die Sünden aller Propheten als letzter der Propheten wiederholen, distanzierte Malcolm X sich zusehends von seinem Ziehvater und brach im März 1964 endgültig mit der Nation of Islam. Um eine Pilgerfahrt nach Mekka machen zu können, kämpfte er um die Anerkennung als Moslem, die Voraussetzung zum Besuch des Heiligtums. Erneut wechselte er seinen Namen in Malik el-Shabbaz, nachdem er sich dem sunnitischen Zweig des Islam angeschlossen hatte. Im Anschluss daran gründete er seine eigene Moschee. Zugleich gründete er die Organisation für die afro-amerikanische Einheit, deren Ziel die Selbstbestimmung der Schwarzen war. Im Gegensatz zu seiner Linie zur Zeit der Nation of Islam war er jetzt auch bereit, die Unterstützung und Hilfe der Weißen anzunehmen und anzuerkennen, und wollte ihnen nach einer Etablierungsphase seiner Organisation auch das Recht auf Mitgliedschaft anerkennen. Auf seinen Reisen durch die Welt versuchte er die sozialistische Revolution der Schwarzen bekannt zu machen und um Unterstützung zu werben. [http://www.sav-online.de/xebene2/programm/antifa/malcolmx/MalcHE10.JPG Bild] Am 21. Februar 1965 wollte er in Harlem einen Vortrag halten, als zwei Zuhörer in Streit gerieten und die Ordner von ihm ablenkten. Eine Rauchbombe explodierte und in dem Gewühl wurde Malcolm X vom Schuss einer Flinte getroffen und getötet. Bis heute ist ungeklärt, inwieweit die Nation of Islam als Auftraggeber in Frage kommt oder das FBI, bei denen Malcolm X in meterdicken Akten geführt wurde. Der Einfluss von Malcolm X' Ansichten auf die Schwarzenbewegung spiegelte sich in der Gründung der Black Panther Party for Self-defence im folgenden Jahr (1966) wieder.

Zitate

"Ich halte es für ein Verbrechen, wenn jemand, der brutaler Gewalt ausgesetzt ist, sich diese Gewalt gefallen läßt, ohne irgend etwas für seine eigene Verteidigung zu tun. Und wenn die 'christliche' Lehre so auszulegen ist, wenn Gandhis Philosophie uns das lehrt, dann nenne ich diese Philosophie kriminell." (Malcolm X) "Gandhi war ein großer, dunkler Elefant, der auf einer kleinen, weißen Maus saß. King ist eine kleine, dunkle, schwarze Maus, die ganz oben auf einem großen, weissen Elefanten sitzt." (Malcolm X) "Wenn du nicht bereit bist, dafür zu sterben, dann streiche das Wort 'Freiheit' aus deinem Vokabular." (Malcolm X, Chicago Defender, 28. November 1962) "Ich bin kein Rassist. Ich bin gegen jede Form von Rassismus und Ausgrenzung, jede Form von Diskriminierung. Ich glaube an die Menschen, und dass alle menschlichen Wesen als solche respektiert werden sollten, ungeachtet ihrer Hautfarbe." (Malcolm X, Interview, Januar 1965) "Ihr könnt kein kapitalistisches System betreiben, wenn Ihr keine Geier seid; Ihr müßt das Blut von jemand anderem saugen, um Kapitalist zu sein." (Malcolm X, Rede vom 20. Dezember 1964) "Ihr könnt keinen Kapitalismus haben ohne Rassismus." (Malcolm X, Rede vom 29. Mai 1964)

Weblinks


- [http://www.cmgww.com/historic/malcolm/home.php Offizielle Website über Malcolm X (engl.)]
- [http://www.malcolm-x.org/ malcolm-x.org (engl.])
- [http://www.geocities.com/theloepa/malcolm.html Biografie über Malcolm X]
- [http://www.sav-online.de/xebene2/programm/antifa/malcolmx/Malcolm_X.htm Ausführliche Biografie mit Hintergrundinformationen]
- [http://search.eb.com/Blackhistory/article.do?nKeyValue=50305 Eintrag der Encyklopædia Britannica (engl.)]
- (Regie: Spike Lee, in den Hauptrollen: Denzel Washington und Angela Bassett) Kategorie:Geboren 1925 Kategorie:Gestorben 1965 Kategorie:Mann Kategorie:Rassismus Kategorie:US-Amerikaner ja:マルコムX ms:Malcolm X zh-min-nan:Malcolm X

19. Mai

Der 19. Mai ist der 139. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 140. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 226 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1536 - Die zweite Ehefrau des britischen Königs Heinrich VIII. Anne Boleyn (Mutter von Elisabeth I.) wird hingerichtet.
- 1780 - Dark Day in New England
- 1804 - Napoléon ernennt als Kaiser 18 Reichsmarschälle und führt den 1793 abgeschafften Titel wieder ein.
- 1935 - Deutschland. Zwischen Frankfurt am Main und Heidelberg wird das erste Teilstück der Reichsautobahn eröffnet.
- 1948 - Deutscher Schriftstellerkongress zur 1848-Jahrfeier in der Paulskirche zu Frankfurt.
- 1950 - Costa Rica wird Mitglied in der UNESCO.
- 1969 - Helmut Kohl (CDU) wird Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz.
- 1974 - In Frankreich wird Valery Giscard d'Estaing (50,8%) vor François Mitterrand (49,1%) zum Staatspräsidenten gewählt.
- 1983 - In Frankreich werden 41 Fässer mit dioxinverseuchtem Schlamm aus der Katastrophe im italienischen Seveso gefunden
- 1983 - Ein Untersuchungsausschuss zur Flick-Spendenaffäre wird auf Antrag der SPD eingesetzt.
- 2000 - Putsch auf den Fidschi-Inseln. Staatspräsident Ratu Sir Kamisese Mara erklärt den Ausnahmezustand.

Wirtschaft


- 1993 - Heide Simonis wird Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein und damit die erste Ministerpräsidentin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Wissenschaft, Technik


- 1909 - Der Simplontunnel wird in Brig eingeweiht
- 1910 - Der Halleysche Komet passiert die Erde.
- 2004 - Das Landgericht München bestätigt, als erstes Gericht auf der Welt, die Rechtswirksamkeit der GNU General Public License

Kultur


- 1792 - Uraufführung der Komödie Les Deux Sous-lieutenants ou Le Concert interrompu von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1842 - Uraufführung der Oper Linda di Chamounix von Gaetano Donizetti am Theater am Kärntnertor in Wien.
- 1967 - Uraufführung der Oper Bomarzo von Alberto Ginastera am Lisner Auditorium in Washington (D.C.)

Religion

Katastrophen


- 1314 - Die ganze schwedische Stadt Visby brennt ab.
- 1993 - Kolumbien. Auf dem Weg nach Medellin prallt eine Boeing 727 der SAM Colombia 40 km südöstlich des Flughafens bei schlechtem Wetter gegen einen Berg. Alle 133 Menschen an Bord sterben.
- 1997 - Bangladesch. Schwerer Wirbelsturm. Über 500 Tote, tausende Verletzte und etwa 2,5 Mio. Obdachlose.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2001 - Der FC Bayern München gewinnt im dramatischsten Finale der Fußball-Bundesliga Geschichte die Deutsche Meisterschaft.

Geboren


- 1593 - Jacob Jordaens, flämischer Maler
- 1611 - Innozenz XI., Papst ab 1676
- 1683 - Burkhard Christoph Graf von Münnich, russischer Generalfeldmarschall und Politiker
- 1762 - Johann Gottlieb Fichte, deutscher Philosoph
- 1767 - Sir George Prevost, britischer General und Gouverneur von Kanada
- 1771 - Rahel Varnhagen, deutsche Schriftstellerin
- 1782 - Michail Woronzow, russischer Offizier und Politiker
- 1795 - Johns Hopkins, amerikanischer Geschäftsmann und Philanthrop
- 1849 - Adrien Lachenal, Schweizer Politiker und Bundespräsident
- 1860 - Vittorio Orlando, italienischer Politiker
- 1861 - Nelly Melba, australische Sopran-Sängerin
- 1862 - João do Canto e Castro, portugiesischer Admiral und Staatspräsident
- 1879 - Nancy W. Astor, britische Politikerin
- 1881 - Kemal Atatürk, Staatsgründer und erster Präsident der Republik Türkei
- 1885 - Paul Bildt, deutscher Schauspieler
- 1890 - Ho Chi Minh, kommunistischer Revolutionär und Präsident von Nordvietnam
- 1896 - Jorge Alessandri, chilenischer Politiker
- 1897 - Frank Capra, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1898 - Julius Evola, italienischer Kulturphilosoph
- 1906 - Gerd Bucerius, deutscher Verleger und Politiker
- 1907 - Heinrich Eckstein, deutscher Politiker und MdB
- 1908 - Rolf Dahlgrün, deutscher Politiker, MdB und Bundesfinanzminister
- 1910 - Nathuram Godse, Mörder von Mahatma Gandhi
- 1914 - Max Ferdinand Perutz, britischer Chemiker und Nobelpreisträger 1962
- 1918 - Abraham Pais, niederländischer Physiker
- 1921 - Daniel Gélin, französischer Schauspieler
- 1923 - André Kaminski, Schweizer Schriftsteller
- 1923 - Reinhard Raffalt, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1925 - Malcolm X, US-amerikanischer Bürgerrechtler
- 1926 - Peter Zadek, deutscher Regisseur
- 1927 - Serge Lang, US-amerikanischer Mathematiker
- 1927 - Varkey Vithayathil, Großerzbischof von Ernakulam-Angamaly und ein Kardinal
- 1928 - (vermutlich) - Pol Pot, kambodschanischer Staatsführer
- 1930 - Loraine Hansberry, US-amerikanische Dramatikerin
- 1932 - Alma Cogan, englische Schlagersängerin
- 1935 - Fritz Rudolf Fries, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 1939 - Livio Berrutti, italienischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1939 - Tomasz Sikorski, polnischer Komponist
- 1940 - Frank Lorenzo, US-amerikanischer Manager
- 1940 - Jan Janssen, niederländischer Radrennfahrer
- 1940 - Mickey Newbury, US-amerikanischer Sänger
- 1942 - Doris Nefedov, deutsche Sängerin
- 1942 - Hans-Jürgen Ewers, Präsident der TU Berlin
- 1945 - Pete Townshend, britischer Musiker
- 1946 - Michele Placido, italienischer Regisseur und Schauspieler
- 1947 - Barbara Schöne, deutsche Schauspielerin
- 1947 - Džemaludin Alić, bosnischer Schriftsteller
- 1947 - David Helfgott, australischer Pianist
- 1947 - Jerry Hyman, US-amerikanischer Musiker
- 1950 - Mike Wedgewood, britischer Musiker
- 1950 - Romoe Challenger, britischer Musiker
- 1950 - Kirsten Boie, deutsche Schriftstellerin
- 1951 - Joey Ramone, US-amerikanischer Sänger
- 1952 - Barbara Joyce Lomas, US-amerikanische Sängerin
- 1952 - Bert van Marwijk, niederländischer Fußballtrainer
- 1952 - Grace Jones, jamaicanische Schauspielerin und Sängerin
- 1955 - Steve George, US-amerikanischer Musiker
- 1955 - Werner Kuhn, deutscher Politiker
- 1956 - Martyn Ware, britischer Musiker
- 1958 - István Bubik, ungarischer Schauspieler
- 1959 - James Gosling, einer der Schöpfer der Programmiersprache Java
- 1962 - Ulrich Borowka, ehemaliger Fußballspieler
- 1963 - Yazz, britische Popmusikerin
- 1968 - Theo de Raadt, Programmierer aus der OpenSource-Szene
- 1969 - Thomas Vinterberg, dänischer Filmregisseur
- 1971 - Alois Vogl, deutscher Skiläufer
- 1972 - Rohan Marley, jamaikanischer Schlagzeuger
- 1975 - Adnan Masić, bosnisch-deutscher Fußballspieler
- 1976 - Kevin Garnett, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1981 - Sina Schielke, deutsche Leichtathletin

Gestorben


- 804 - Alkuin, Gelehrter und Berater Karls des Großen
- 1296 - Coelestin V., zurückgetretener Papst (Juli-Dezember 1294) und einziger Eremit auf dem Papstthron, Heiliger
- 1303 - Yvonius, bretonischer Theologe, Rechtsgelehrter und Anwalt
- 1389 - Dmitri Donskoi, von 1359-1389 Großfürst von Moskau
- 1526 - Go-Kashiwabara, 104. Kaiser von Japan
- 1536 - Anne Boleyn, Gemahlin von Heinrich VIII.
- 1637 - Isaac Beeckman, holländischer Universalgelehrter
- 1675 - António Luís de Meneses, portugiesischer Feldherr
- 1691 - Jacob Leisler, deutschstämmiger amerikanischer Kolonialist
- 1706 - Simon Rettenpacher, lateinischsprachiger Dramatiker, Lyriker und Chronist
- 1762 - Christoph II. von Dohna-Schlodien, preußischer General
- 1789 - Giuseppe Bonito, italienischer Maler
- 1795 - James Boswell, schottischer Schriftsteller und Rechtsanwalt
- 1815 - Oran M. Roberts, 18. Gouverneur von Texas
- 1821 - Henri Franquetot, französischer Höfling und General
- 1825 - Claude-Henri Comte de Saint-Simon, Aristokrat, Offizier und Journalist
- 1837 - Antonio Rolla, italienischer Violinvirtuose
- 1864 - John Clare, englischer Naturdichter
- 1864 - Nathaniel Hawthorne, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1885 - William Huntington Russell, Mitbegründer der Yale-Geheimgesellschaft Skull and Bones
- 1895 - José Martí, kubanischer Nationaldichter und Symbol für den Unabhängigkeitskampf
- 1896 - Erzherzog Karl Ludwig, Adliger, Bruder des Kaisers Franz Joseph I.
- 1898 - William Ewart Gladstone, britischer Politiker
- 1907 - Benjamin Baker, englischer Bauingenieur
- 1912 - Boleslaw Prus, polnischer Schriftsteller
- 1914 - Thomas Koschat, österreichischer Komponist und Chorleiter
- 1918 - Ferdinand Hodler, Schweizer Maler
- 1928 - Max Scheler, deutscher Philosoph und Soziologe
- 1933 - Rudolf Tarnow, plattdeutscher Schriftsteller
- 1935 - Thomas E. Lawrence, britischer Geheimagent und Archäologe
- 1938 - Adolf Schlatter, evangelischer Schweizer Theologe
- 1939 - Karl Radek, russischer Politiker und Journalist
- 1947 - John Heijning, niederländischer Fußballspieler
- 1954 - Charles Ives, US-amerikanischer Komponist klassischer Musik
- 1956 - Otto Pannenbecker, deutscher Politiker und MdB
- 1958 - Ronald Colman, britischer Schauspieler
- 1958 - Wilhelm Mellies, deutscher Politiker und MdB
- 1959 - Friedrich Funder, Herausgeber der Wiener Tageszeitung Reichspost
- 1961 - Richard Kuöhl, deutscher Bildhauer
- 1962 - Gabriele Münter, Malerin des Expressionismus
- 1965 - Maria Dabrowska, polnische Schriftstellerin
- 1969 - Coleman Hawkins, US-amerikanischer Musiker
- 1969 - Eberhard von Mackensen, deutscher General
- 1971 - Tor Johnson, schwedischer Catcher und Schauspieler
- 1976 - Jeanette Wolff, deutsche Politikerin
- 1981 - Erich Fiedler, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1982 - Reinhard Karl, deutscher Alpinist, Fotograf und Schriftsteller
- 1984 - Otto Rombach, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 1985 - Hilding Rosenberg, schwedischer Komponist und Dirigent
- 1994 - Jacqueline Kennedy Onassis, Ehefrau von John F. Kennedy und Aristoteles Onassis
- 1994 - Luis Ocaña, spanischer Profi-Radfahrer
- 1996 - Georgi Filippowitsch Baidukow, sowjetischer Pilot und Autor
- 1997 - Troy Ruttman, US-amerikanischer Rennfahrer
- 1998 - Ernst Leverkus, deutscher Motorradjournalist
- 2001 - Eliza Hansen, deutsche Klavierpädagogin, Pianistin und Cembalistin
- 2001 - Hans Mayer, deutscher Literaturwissenschaftler und Schriftsteller
- 2002 - John Grey Gorton, australischer Premierminister
- 2003 - Erik Zimen, deutscher Verhaltensforscher
- 2004 - Carl Raddatz, deutscher Film- und Theaterschauspieler
- 2004 - Egon von Neindorff, deutscher Reitsportler
- 2004 - Elvin Ray Jones, US-amerikanischer Musiker
- 2005 - Henry Corden, kanadischer Schauspieler und Sprecherin Zeichentrickfilmen
- 2005 - Paul Schneider-Esleben, deutscher Architekt
- 2005 - Batya Gur, israelische Schriftstellerin

Feier- und Gedenktage


- katholischer Gedenktag der hl. Pudentiana und des hl. Pudens

Siehe auch


- 18. Mai - 20. Mai
- 19. April - 19. Juni
- Mai - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0519 ja:5月19日 ko:5월 19일 simple:May 19 th:19 พฤษภาคม

Omaha

Omaha [] ist die größte Stadt des US-Bundesstaates Nebraska mit 409.416 Einwohnern (2004). Sie liegt in einer Höhe von durchschnittlich 317 Metern über dem Meeresspiegel am Missouri. Omaha unterhält eine Partnerschaft mit der deutschen Stadt Braunschweig (Niedersachsen). Berühmtheit erlangte der Ort sowohl durch die Wild West Show von Buffalo Bill, als auch gegen Ende des 2. Weltkrieges, als ein Küstenabschnitt der Normandie im Zusammenhang mit der Invasion in Frankreich (Operation Overlord) nach ihm benannt wurde. Der Abschnitt Omaha Beach war einer der blutigsten Schauplätze dieses Krieges. Einer der bekanntesten Söhne der Stadt ist der mehrfache Milliardär Warren Buffett, der mit seiner bekanntesten Firma Berkshire Hathaway von Omaha aus sein Investment-Imperium lenkt. Die Stadt wurde nach dem Indianerstamm der Omaha benannt.

Wirtschaft und Industrie

Omaha ist der wirtschaftliche Mittelpunkt des Staates Nebraska. Die Stadt ist Sitz mehrerer großer und internationaler Unternehmen. Hierzu gehören:
- Berkshire Hathaway (Warren Buffet)
- First National Bank
- Kellogs
- Ameritrade
- Conagra
- Union Pacific
- Avaya
- Mutual of Omaha Insurance
- Peter Kiewit Sons'

Söhne und Töchter der Stadt


- Fred Astaire, Tänzer, Sänger und Schauspieler
- Marlon Brando, Schauspieler
- Warren Buffett, Investor und mit einem geschätzten Privatvermögen von 44 Mrd. US-$
- Montgomery Clift, Film- und Theaterschauspieler
- Gerald Ford, der vierzigste Vizepräsident (von 1973 bis 1974) und der 38. Präsident (1974 - 1977) der USA
- Jorge Garcia, einer der Hauptdarsteller der Serie Lost
- Terry Goodkind, Fantasy - Autor
- Wynonie Harris, Blues-Sänger
- Christopher Lasch, amerikanischer Historiker und Sozialkritiker
- Malcolm X, US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
- Dorothy McGuire, US-amerikanische Schauspielerin
- Charles Munger, leitet gemeinsam mit Warren Buffett die Firma Berkshire Hathaway
- Nick Nolte, US-amerikanischer Schauspieler
- Conor Oberst, US-amerikanischer Musiker
- Alexander Payne, US-amerikanischer Filmregisseur
- Daniel Quinn, US-amerikanischer Schriftsteller
- Andy Roddick, US-amerikanischer Tennisspieler
- Elliott Smith, US-amerikanischer Songschreiber und Musiker
- Nicholas Sparks, US-amerikanischer Schriftsteller
- Steve Turre, amerikanischer Musiker Kategorie:Ort in Nebraska ja:オマハ simple:Omaha, Nebraska

21. Februar

Der 21. Februar ist der 52. Tag des Gregorianischen Kalenders.

Ereignisse


- 1832 - Entdeckung von Grahamland (Antarktis)
- 1848 - Karl Marx und Friedrich Engels veröffentlichen "Das Kommunistische Manifest".
- 1916 - Erster Weltkrieg: Die bis zum 18. Dezember dauernde Schlacht um Verdun zwischen Deutschland und Frankreich beginnt.
- 1931 - Die älteste überlieferte Flugzeugentführung findet im peruanischen Arequipa statt.
- 1946 - Erste Ausgabe der Wochenzeitung Die Zeit.
- 1965 - Malcolm X wird in New York City von Black Muslims ermordet.
- 1972 - US-Präsident Richard Nixon besucht die Volksrepublik China.
- 1999 - Die Opposition in Togo blockiert die Parlamentswahlen.
- 2000 - Deutschlands Bundespräsident Johannes Rau auf Staatsbesuch in Ägypten.
- 2000 - Teheran, Iran. Eröffnung der ersten U-Bahnlinie. Die Eröffnung nimmt Staatspräsident Mohammad Chātemī vor.
- 2001 - Indien. Ende des Pilgerfestes Kumbh Mela (rituelles Bad).
- 2003 - Kroatien stellt in Athen, Griechenland, den Antrag auf Mitgliedschaft in der EU.
- 2005 - Der Eschweiler Wolf wird in Heinsberg erschossen.

Kultur


- 1822 - Uraufführung der komischen Oper "Le Petit souper" von Victor Dourlen an der Opéra-Comique in Paris.
- 1826 - Uraufführung der Oper "Caritea, Regina di Spagna" von Saverio Mercadante am Teatro Fenice in Venedig.
- 1852 - Uraufführung der Oper "Die Nürnberger Puppe" von Adolphe Adam an der Opéra-National in Paris.
- 1886 - Private Uraufführung der Oper "Chowanschtschina" von Modest Petrowitsch Mussorgski im Musikdramatischen Klub in Sankt Petersburg.
- 1907 - Uraufführung der komischen Oper "Romeo und Julia auf dem Dorf" von Frederick Delius an der Komischen Oper Berlin.
- 1919 - Uraufführung der Oper "Absalom i Eteri" von Sacharij Paliaschwili in Tiflis.
- 1927 - Uraufführung der Operette "Der Zarewitsch" von Franz Lehár am Deutschen Künstler-Theater in Berlin.
- 1930 - Uraufführung der Operette "Viktoria und ihr Husar" von Paul Abraham in Budapest
- 1999 - Der US-amerikanische Regisseur Terrence Malick gewinnt den Goldenen Bären bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin.

Wirtschaft

Wissenschaft und Technik


- 1953 - Die molekulare Struktur der DNA wird von Francis Crick und James Watson entdeckt.

Kultur

Religion


- 1431 - Jeanne d'Arc wird der Ketzerei angeklagt und in Rouen vor ein Gericht gestellt.
- 1946 - Die Deutschen Erzbischöfe Joseph Frings, Bischof Clemens August Graf von Galen und Bischof Konrad Graf von Preysing werden in Rom vom Papst zu Kardinälen ernannt.

Katastrophen


- 1907 - Das britische Fährschiff Berlin strandet im Sturm vor Hoek van Holland. 176 Menschen kommen ums Leben.
- 1970 - Nach einer Bombenexplosion stürzt in der Schweiz eine CV-990 ab. Alle 47 Menschen an Bord sterben.
- 1973 - Israel. Zwei israelische Kampfflugzeuge schießen eine libysche Verkehrsmaschine über Sinai ab. 100 Tote.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1999 - Deutschland. Martin Schmitt aus Furtwangen erringt bei den nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Bischofshofen die Goldmedaille im Skispringen von der Großschanze. Silber geht an Sven Hannawald aus Hinterzarten. Bronze an den Japan.

Geboren

Hinterzarten
- 1397 - Isabella von Portugal, Ehefrau von Philip III., dem Herzog von Burgund
- 1556 - Sethus Calvisius, deutscher Komponist (ab 1594 Thomaskantor in Leipzig)
- 1593 - Gérard Desargues, französischer Mathematiker
- 1609 - Raimund von Montecuccoli, österreichischer Feldherr, Diplomat und Staatsmann
- 1632Aegidius Strauch, Theologe
- 1728 - Peter III., russischer Zar
- 1770 - Georges Mouton, comte de Lobau, französischer General, Pair und Marschall von Frankreich
- 1779 - Friedrich Carl von Savigny, deutscher Rechtsgelehrter
- 1785 - Karl August Varnhagen von Ense, deutscher Schriftsteller und Biograph
- 1791 - Carl Czerny, österreichischer Pianist
- 1791 - John Mercer, britischer Chemiker
- 1794 - Antonio López de Santa Anna, mexikanischer Offizier und Politiker
- 1801 - Johann Wenzel Kalliwoda, böhmischer Komponist
- 1801 - John Henry Newman, englischer Kardinal
- 1808 - Wilhelm Löhe, deutscher protestantischer Theologe
- 1817 - José Zorila y Moral, spanischer Autor
- 1822 - Ludwig Beckmann, deutscher Maler
- 1823 - Eduard Oscar Schmidt, deutscher Zoologe
- 1823 - Julius Jolly, badischer Politiker
- 1829 - Johannes von Miquel, preußischer Politiker und Reformator
- 1836 - Emil Hartmann (Komponist), dänischer Komponist
- 1836 - Léo Delibes, französischer Komponist
- 1837 - Rosalía de Castro, spanische Dichterin
- 1844 - Charles-Marie Widor, französischer Organist, Komponist und Lehrer
- 1851 - Karl Wilhelm Diefenbach, Maler und Sozialreformer
- 1865 - Walter Boveri, Industrieller, Gründer von Brown, Boveri & Cie (BBC)
- 1866 - August Paul von Wassermann, deutscher Bakteriologe
- 1871 - Paul Cassirer, deutscher Verleger und Galerist
- 1875 - Jeanne Calment, die älteste dokumentierte Person.
- 1876 - Constantin Brancusi, rumänischer Bildhauer
- 1880 - Waldemar Bonsels, deutschter Schriftsteller
- 1881 - Walter Scharwenka, deutscher Komponist
- 1885 - Sacha Guitry, französischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Dramatiker
- 1886 - Wladimir Wiese, russisch-sowjetischer Ozeanograph und Polarforscher
- 1893 - Andrés Segovia, spanischer Gitarrist
- 1895 - Henrik Dam, dänischer Biochemiker und Nobelpreisträger
- 1896 - Kazys Viktoras Banaitis, litauischer Komponist
- 1903 - Anaïs Nin, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1903 - Raymond Queneau, französischer Autor
- 1903 - Scrapper Blackwell, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1904 - Alexei Nikolajewitsch Kossygin, war Ministerpräsident der Sowjetunion
- 1907 - Wystan Hugh Auden, englischer Schriftsteller
- 1909 - Hans Erni, schweizerischer Maler und Bildhauer
- 1909 - Jan Václav Sládek tschechischer Maler und Graphiker
- 1913 - Benjamin Bloom, US-amerikanischer Professor, Forscher und Lehrer
- 1915 - Jewgeni Lifschitz, sowjetischer Physiker
- 1920 - Ishigaki Rin, japanische Dichterin
- 1920 - Leo Scheffczyk, deutscher Theologe und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1921 - John Rawls, US-amerikanischer Philosoph
- 1921 - Antonio María Javierre Ortas, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1924 - Robert Gabriel Mugabe, Chef der ZANU-Partei und Staatsoberhaupt von Simbabwe
- 1924 - Silvano Piovanelli, Erzbischof von Florenz und Kardinal
- 1925 - Sam Peckinpah, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1926 - Hans Schwier, deutscher Politiker und Kultusminister von Nordrhein-Westfalen
- 1927 - Guy Mitchell, US-amerikanischer Sänger
- 1930 - Wilfried Minks, deutscher Bühnenbildner und Theaterregisseur
- 1933 - Bob Rafelson, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1933 - Nina Simone, US-amerikanische Jazz- und Bluesmusikerin
- 1937 - Harald V., norwegischer König
- 1937 - Ron Clarke, Mittel- und Langstreckenläufer
- 1938 - Lester Bird, antiguanischer Politiker und Premierminister
- 1942 - Bob Colin Day, britische Sängerin
- 1942 - Margarethe von Trotta, deutsche Filmregisseurin
- 1943 - Paul Kirchhof, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 1945 - Paul Newton, britischer Musiker
- 1945 - Walter Momper, deutscher Politiker
- 1946 - Alan Rickman, britischer Bühnen- und Film-Schauspieler
- 1946 - Ottmar Schreiner, deutscher Jurist und Politiker
- 1946 - Anthony Daniels, britischer Schauspieler
- 1948 - Elmar Müller, deutscher Fußballtrainer
- 1949 - Jerry Harrison, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - Ronnie Hellström, schwedischer Fußball-Torwart
- 1950 - Håkan Nesser, schwedischer Schriftsteller
- 1953 - Dagmar Roth-Behrendt, deutsche Politikerin
- 1955 - Gerhard Rüdiger Gundermann, deutscher Liedermacher
- 1955 - Kelsey Grammer, US-amerikanischer Schauspieler
- 1955 - Rolf Schlierer, Bundesvorsitzender der Partei Die Republikaner
- 1958 - Mary Chapin Carpenter, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1962 - Chuck Palahniuk, US-amerikanischer Schriftsteller (Fight Club)
- 1967 - Leroy Burrell, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1967 - Silke Knoll, deutsche Leichtathletin
- 1973 - Paolo Rink, deutscher und brasilianischer Fußballspieler
- 1979 - Jennifer Love Hewitt, US-amerikanische Schauspielerin

Gestorben


- 1513 - Giuliano della Rovere, Papst von 1503 bis 1513
- 1513 - Julius II. (Papst), war unter dem Namen Julius II. Papst
- 1554 - Hieronymus Bock, deutscher Botaniker, Arzt und lutherischer Prediger
- 1554 - Sibylle von Jülich-Kleve-Berg, Älteste Tochter von Herzog Johann III.
- 1633 - Karl Hannibal von Dohna, Landvogt in der Oberlausitz
- 1677 - Baruch Spinoza, niederländischer Philosoph
- 1730 - Benedikt XIII., Papst 1724-1730
- 1730 - Pietro Francesco Orsini, Papst von 1724 bis 1730
- 1824 - Eugène Beauharnais, Stefsohn von Napoleon
- 1841 - Dorothea Tieck, deutsche Shakespeare-Übersetzerin
- 1846 - Ninko, 120. Kaiser von Japan
- 1861 - Lars Levi Laestadius, schwedischer Erweckungsprediger in Lappland
- 1862 - Justinus Kerner, deutscher Schriftsteller und Arzt
- 1882 - Gottfried Wilhelm Lehmann, Mitbegründer der deutschen Baptistengemeinden
- 1891 - Georges Seurat, Erfinder, Maler des Pointillismus
- 1894 - Gustave Caillebotte, französischer Maler und Kunstsammler
- 1902 - Emil Holub, böhmischer Afrikaforscher
- 1902 - Mathias Kneißl (hingerichtet), bayerischer Räuber
- 1912 - Osborne Reynolds, britischer Physiker
- 1919 - Kurt Eisner, deutscher Politiker und Schriftsteller
- 1919 - Louis Tuaillon, preußischer Bildhauer
- 1920 - Alfons Heinrich, Herzog von Oporto und Herzog zu Sachsen
- 1925 - Josef Lang, österreichischer Henker
- 1926 - Heike Kamerlingh Onnes, niederländischer Physiker
- 1931 - Frederick Banting, entdeckte zusammen mit Charles Best das Insulin
- 1934 - Augusto César Sandino, Führer des nicaraguanischen Widerstands gegen die US-Besatzung
- 1938 - George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom
- 1938 - Wilhelm Lütgert, deutscher protestantischer Theologe
- 1939 - Edlef Köppen, deutscher Schriftsteller und Rundfunkredakteur
- 1941 - Frederick Banting, britischer Mediziner und Nobelpreisträger
- 1944 - Ferenc Szisz, französisch-ungarischer Rennfahrer
- 1944 - Giacinto Ghia, italienischer Automobildesigner
- 1945 - Eric Liddell, schottischer Leichtathlet, Olympiasieger über 400 Meter und Rugby-Nationalspieler
- 1957 - Max Prantl, Dichter und Maler
- 1960 - Jacques Becker, französischer Filmregisseur
- 1965 - Malcolm X, US-amerikanischer Führer der Schwarzenbewegung
- 1967 - Wolf Albach-Retty, österreichischer Schauspieler
- 1968 - Howard Walter Florey, australischer Pathologe und Nobelpreisträger
- 1968 - Robert Jaffé, deutscher Politiker
- 1972 - Eugène Gabriel Gervais Laurent Tisserant, Kardinaldekan der katholischen Kirche
- 1977 - Heinrich Auge, deutscher Politiker und MdB
- 1980 - Alfred Andersch, deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Rundfunkredakteur
- 1980 - Peter Wiepert, fehmarnscher Heimatforscher und Schriftsteller.
- 1981 - Ron Grainer, australischer Komponist
- 1982 - Gershom Scholem, Forscher der jüdischen Mystik
- 1984 - Michail Alexandrowitsch Scholochow, sowjetrussischer Schriftsteller
- 1991 - Margot Fonteyn de Arias, berühmte britische Ballett-Tänzerin
- 1996 - Morton Gould, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist
- 1997 - Jupp Posipal, deutscher Fußballspieler
- 1999 - Gertrude Belle Elion, US-amerikanischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger für Medizin
- 1999 - Friedrich Hundertwasser, österreichischer Künstler
- 2003 - Karel Kosik, tschechischer Philosoph
- 2004 - Guido Molinari, kanadischer Maler und Grafiker
- 2005 - Gerhard Hecht, Boxer
- 2005 - Guillermo Cabrera Infante, kubanischer Schriftsteller
- 2005 - Josef Metternich, deutscher Opernsänger

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage:
  - Hl. Petrus Damiani, Bischof, Kirchenlehrer (katholisch)
- Internationaler Tag der Muttersprache (UNESCO)
- Nordfriesischer Feiertag (Biikebrennen)
- Welttag des Fremdenführers

Siehe auch


- 20. Februar - 22. Februar
- 21. Januar - 21. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0221 ja:2月21日 ko:2월 21일 simple:February 21 th:21 กุมภาพันธ์

1965

Ereignisse

Jahreswidmungen


- 1965 ist „Internationales Jahr der Kooperation“

Politik und Weltgeschehen


- 1. Januar: Hans-Peter Tschudi wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die Zollsenkung um 10 % innerhalb der EWG tritt in Kraft
- 1. Januar: Wehrdienstleistende erhalten ab sofort 2,70 DM anstelle von 2,30 DM Sold pro Tag
- 1. Januar: Die beschlossene Lohnsteuersenkung tritt in Deutschland in Kraft
- 2. Januar: In Pakistan gewinnt Ayub Khan die Präsidentschaftswahlen
- 2. Januar: Erste offene Schlacht zwischen Südvietnam und Vietcong
- 2. Januar: In Syrien werden über 100 Industrieunternehmen verstaatlicht
- 6. Januar: Hindi wird offizielle Staatssprache Indiens.
- 30. Januar: Investitionsschutzabkommen zwischen Taiwan und Deutschland
- 10. Februar: Malta wird Mitglied in der UNESCO
- 18. Februar: Gambia wird unabhängig
- 21. Februar: Malcolm X wird in New York City von Black-Muslims ermordet
- 26. Februar: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Niedersachsen
- 6. März: Commander J. R. Willford flog mit seinem Hubschrauber Sikorsky SH-3 A 3.388 km: Weltrekord
- 11. März: Portugal wird Mitglied in der UNESCO
- 18. März: Der Kosmonaut Alexei Archipowitsch Leonow verlässt als erster Mensch eine Raumkapsel im Weltraum
- 22. März: Nicolae Ceauşescu wird Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Rumäniens.
- 29. März: Mit der Schließung der Grube Georg in Willroth endeten der über 2000 Jahre lang betriebene Erzbergbau im Siegerland.
- 6. April: Der erste kommerzielle Nachrichtensatellit Early Bird wird gestartet.
- 23. April: Der erste Fernsehsatellit der Sowjetunion, Molnija-1, erreicht seine Umlaufbahn.
- 13. Mai: Ägypten bricht die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland ab.
- 3. Juni: Erste Amerikanische EVA durch Edward H. White an Bord von Gemini 4.
- 19. Juni: Das bisherige Oberhaupt Algeriens, Ahmad Ben Bella wird vom Militär gestürzt. Oberst Houari Boumedienne übernimmt die Macht. Er verstaatlicht die meisten ausländischen Montangesellschaften und startet eine Agrarreform.
- 24. Juni: Die Ergänzung des Grundgesetzes um eine Notstandsverfassung scheitert im Deutschen Bundestag an der nötigen Zweidrittel-Mehrheit.
- 26. Juni: Auf der Strecke München-Augsburg wird erstmals mit einem fahrplanmäßigen Schnellzug mit über Tempo 200 km/h der Eisenbahnbetrieb in Deutschland aufgenommen.
- 15. Juli: Die Entlassung des Ministerpräsidenten Georgios Papandreou durch König Konstantin von Griechenland löst blutige Demonstrationen im Lande aus.
- 19. Juli: Der Mont-Blanc-Tunnel, mit 11,6 km der längste Straßentunnel der Welt, wird eröffnet.
- 26. Juli: Die Malediven werden unabhängig.
- 4. August: Die Cookinseln erhalten die Autonomie, bleiben jedoch mit Neuseeland assoziiert, das die Außen- und Verteidigungspolitik übernimmt.
- 9. August: Singapur wird unabhängig durch Ausscheiden aus der Malayischen Föderation.
- 19. September: Bundestagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland: CDU/CSU 47,6 % (245 Mandate), SPD 39,3 % (202), FDP 9,5 % (49); West-Berliner Abgeordnete: 15 SPD, 6 CDU, 1 FDP
- 21. September: Singapur, Malediven und Gambia werden Mitglieder der Vereinten Nationen.
- 22. September: Unter Einschaltung der UNO wird ein Waffenstillstand im Krieg zwischen Indien und Pakistan unterzeichnet.
- 30. September: Umsturzversuch in Indonesien durch Oberstleutnant Untung; General Suharto gelingt es, den Putsch zu unterdrücken. In den folgenden Monaten kommt es zu zahlreichen Ausschreitungen, denen zwischen 100.000 und 500.000 Menschen (hauptsächlich Kommunisten) zum Opfer fallen.
- 3. Oktober: Auf Kuba wird die Einheitspartei PURS (Partei der sozialen Revolution) in Kommunistische Partei Kubas (PCC) umbenannt.
- 13. Oktober: Im Kongo erzwingen Präsident Joseph Kasavubu und Armeechef Mobutu Sese Seko den Rücktritt des Ministerpräsidenten Moise Tschombé.
- 15. Oktober: DDR-Bürgern im Rentenalter wird es von ihrer Regierung gestattet, auch in nichtsozialistische Staaten zu reisen.
- 22. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Portugal. In Kraft seit dem 29. Dezember 1966
- 26. Oktober: Vereidigung des neuen Kabinetts unter Bundeskanzler Ludwig Erhard
- 27. Oktober: In Hessen erklärt der Staatsgerichtshof das Schulgebet für generell unzulässig.
- 29. Oktober: In Paris wird der marokkanische Oppositionspolitiker Mehdi Ben Barka unter Mitwirkung der französischen Polizei entführt und soll am 29./30. Oktober ermordet worden sein.
- 2. November: Die Ruhr-Universität in Bochum nimmt ihren Lehrbetrieb auf.
- 9. November: Um 17.45 Uhr ereignet sich ein Stromausfall im Nordosten der USA und in weiten Teilen Kanadas. Etwa 30 Millionen Menschen sind davon betroffen.
- 11. November: Rhodesien erklärt unter Ian Smith einseitig seine Unabhängigkeit von Großbritannien, will aber weiter loyal zur Königin Elisabeth II. stehen.
- 12. November: Der UNO-Sicherheitsrat verurteilt die einseitige Unabhängigkeitserklärung Rhodesiens vom 11.11. als rechtswidrig und fordert Großbritannien zum Eingreifen auf.
- 20. November: Grundsteinlegung für die neue Universität Regensburg
- 25. November: Mobutu Sese Seko übernimmt nach einem Staatstreich (siehe 13.10.) die Macht im Kongo.
- 26. November: Frankreich startet von Hammaguir in Algerien mit einer Rakete vom Typ „Diamant A“ den Satelliten Asterix. Dies ist der erste Satellitenstart ohne Beteiligung der USA oder der ehemaligen UdSSR.
- November: Grenzzwischenfälle zwischen Argentinien und Chile in der patagonischen Kordillere
- November: In Dahomé wird der Präsident M. Apithy gestürzt (siehe 22.12.).
- 16. Dezember: König Taufa’ahau Tupou IV. wird Staatsoberhaupt von Tonga.
- 19. Dezember: In Frankreich wird General Charles de Gaulle in einer Stichwahl mit 55,2 % der Stimmen zum zweiten Mal zum Staatspräsidenten für weitere sieben Jahre gewählt.
- 22. Dezember: In Dahomé übernimmt die Armee unter der Führung von General Ch. Soglo die Macht, das Parlament wird aufgelöst und die Parteien werden verboten.
- Internationale Rot-Kreuz-Konferenz in Wien; Beschluss der bis heute gültigen Grundsätze des Roten Kreuzes (Menschlicheit: Unparteilichkeit: Neutralität: Unabhängigkeit: Freiwilligkeit: Einheit: Universalität)
- Die Antibabypille kommt in der DDR auf den Markt
- Wolf Biermann wird in der DDR erstmals mit Auftrittsverbot bestraft
- Entwicklung des Sailwing, des ersten Gleitschirms. Erste Flüge damit im September 1965

Kultur


- 7. April: Uraufführung der komischen Oper Der junge Lord von Hans Werner Henze in Berlin
- 2. November: Uraufführung der Oper Jacobowsky und der Oberst von Giselher Klebe an der Hamburgischen Staatsoper
- 30. November: Uraufführung der Oper Das Wundertheater von Hans Werner Henze in Frankfurt am Main
- 22. Dezember: Der Film Doktor Schiwago wird in New York uraufgeführt
- Der Wiederaufbau des Bergdorfes Bardou wird begonnen
- Erstaustrahlung der Sendung aspekte
- Artur Fischer erfindet Fischertechnik

Katastrophen


- 6. Februar: Anden, Chile. Eine chilenische DC.6B der Chilean Linea Area Nacionale stürzt in den Anden ab. Alle Passagiere sterben.
- 30. März: Saigon, Südvietnam. Bei einem Bombenanschlag auf die US-Botschaft sterben 22 Menschen.
- 20. Mai: Kairo, Ägypten. Absturz einer pakistanischen Boeing 707 der PIA. Alle 124 Menschen an Bord starben
- 2. Juni: Pakistan.Ein Wirbelsturm fordert im Osten des Landes ca. 30.000 Menschenleben.
- 25. Juni: El Toro, Kalifornien, USA. Absturz einer C-135 der U.S. Air Force
- 8. Juli: British Columbia, Kanada. Kollision einer Douglas DC-6B der Canadian Pacific Airlines, wahrscheinlich ausgelöst durch Sabotage. Alle 52 Menschen an Bord starben
- 8. November: Cincinnati, USA. Eine Boeing 727 der American Airlines stürzte während der Landung ab. 58 Menschen starben, 4 wurden gerettet
- 11. November: In Salt Lake City, Utah, USA, musste eine Boeing 727 notlanden. 91 Menschen überlebten die Notlandung. Trotzdem starben 43 Menschen durch Rauch und Feuer, weil sie nicht schnell genug das Flugzeug verlassen konnten. 48 Menschen wurden gerettet
- 7. Dezember: Bei Santa Cruz auf Teneriffa prallte eine Douglas DC-3 der Spantax nach dem Start aus unbekannten Gründen gegen einen Berg. Alle 32 Insassen starben.

Sport


- 25. Mai Lewiston (Maine), USA. Muhammad Ali verteidigt seinen Titel als Boxweltmeister im Schwergewicht gegen Sonny Liston. Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 3. Januar: Aiman Abdallah, TV-Moderator
- 3. Januar: Jens Albinus, dänischer Schauspieler ("Der Adler")
- 4. Januar: Julia Ormond, britische Schauspielerin
- 4. Januar: Guy Forget, ehemaliger französischer Tennisspieler
- 4. Januar: Cait O'Riordan, englische Sängerin
- 4. Januar: Beth Gibbons, Sängerin der englischen Trip Hop-Gruppe Portishead
- 5. Januar: Patrik Sjöberg, ehemaliger schwedischer Leichtathlet
- 6. Januar: Christine Wachtel, deutsche Leichtathletin
- 7. Januar: Dieter Thomas Kuhn, deutscher Musiker
- 9. Januar: Joely Richardson, englische Schauspielerin
- 9. Januar: Haddaway, Sänger aus Trinidad und Tobago
- 10. Januar: Oliver Johanndrees, Zeichner für Perry Rhodan-Romane
- 12. Januar: Maybrit Illner, deutsche Fernsehmoderatorin
- 12. Januar: Marina Kiehl, deutsche Skirennläuferin
- 14. Januar: Michael Hennrich, deutscher Politiker
- 15. Januar: Markus Ferber, deutscher Politiker
- 15. Januar: Adam Jones, Gitarrist der progressiven Rockband Tool
- 15. Januar: Maurizio Fondriest, italienischer Radrennfahrer
- 18. Januar: Viktor Gernot, österreichischer Kabarettist, Schauspieler, TV-Moderator und Sänger
- 20. Januar: Sophie Helen Rhys-Jones, Ehefrau von Prince Edward, Earl of Wessex
- 20. Januar: John Michael Montgomery, US-amerikanischer Country-Sänger
- 22. Januar: Diane Lane, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Januar: Gerald Jatzek, österreichischer Autor und Musiker
- 26. Januar: Gernot Klemm, Berliner Politiker
- 28. Januar: Nadia Bonfini, italienische Skirennläuferin
- 29. Januar: Julia Stemberger, österreichische Schauspielerin
- 29. Januar: Dominik Hašek, tschechischer NHL-Torhüter
- 1. Februar: Tobias Pflüger, deutscher Politikwissenschaftler und Friedensforscher
- 1. Februar: Stéphanie von Monaco, Kind von Fürst Rainier III. von Monaco und Gracia Patricia von Monaco
- 1. Februar: Sherilyn Fenn, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Februar: Adam Benzwi, US-amerikanischer Pianist
- 1. Februar: Brandon Lee, US-amerikanischer Schauspieler; Sohn von Bruce Lee († 1993)
- 4. Februar: Haimo Hieronymus, Künstler und Autor
- 5. Februar: Gheorghe Hagi, ehemaliger rumänischer Fußballspieler
- 6. Februar: Jan Svěrák, tschechischer Filmregisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
- 7. Februar: Chris Rock, US-amerikanischer Filmschauspieler und Komiker
- 8. Februar: Astrid Harzbecker, deutsche Komponistin, Texterin und Sängerin
- 8. Februar: Mathilda May, französische Schriftstellerin
- 9. Februar: Dieter Baumann, deutscher Langstreckenläufer
- 9. Februar: Christian Schenk, deutscher Leichtathlet
- 10. Februar: Dana Winner, belgische Sängerinn
- 13. Februar: Sven Demandt, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer
- 13. Februar: Ida Ladstätter, österreichische Skirennläuferin
- 17. Februar: Thomas Forsberg, schwedischer Musiker († 2004)
- 18. Februar: Rainer Schmidt (Tischtennisspieler), deutscher Tischtennisspieler
- 18. Februar: Dr. Dre, US-amerikanischer Rapper und Musikproduzent
- 19. Februar: Michael Westphal, deutscher Tennisspieler († 1991)
- 20. Februar: Silvius von Kessel, Domorganist
- 20. Februar: Dirk Schulz, Zeichner
- 23. Februar: Tim Mudde, Rechtsextremist in den Niederlanden
- 23. Februar: Helena Suková, tschechoslowakische Tennisspielerin
- 23. Februar: Michael Dell, Unternehmer
- 24. Februar: Susanne Kronzucker, deutsche Journalistin und Moderatorin
- 24. Februar: Hans-Dieter Flick, deutscher Fußballspieler
- 24. Februar: Kristin Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. Februar: Sylvie Guillem, französische Tänzerin
- 27. Februar: Oliver Reck, deutscher Fußballtorhüter und Torwarttrainer
- 2. März: Marco Schädler, Komponist
- 3. März: Dragan Stojković, ehemaliger serbischer Fußballspieler
- 4. März: WestBam, deutscher DJ
- 4. März: Paul W. S. Anderson, Film-Regisseur
- 7. März: Jesper Parnevik, schwedischer Golfpro
- 9. März: Elías Antonio Saca González, Präsidenten von El Salvador
- 11. März: Eric Jelen, ehemaliger deutscher Tennisspieler
- 14. März: Aamir Khan, indischer Schauspieler
- 19. März: Florian Lahnstein, deutscher Manager (Investmentbank)
- 21. März: Oliver Rohrbeck, deutscher Synchronsprecher
- 21. März: Xavier Bertrand, französischer Politiker
- 22. März: Stefan Glowacz, deutscher Profi-Bergsteiger, Extrem-Kletterer
- 23. März: Richard Grieco, US-amerikanischer Schauspieler
- 24. März: Mark Calaway, US-amerikanischer Wrestler
- 25. März: Stefka Kostadinowa, bulgarische Hochspringerin
- 25. März: Frank Ordenewitz, ehemaliger Fußballspieler
- 25. März: Sarah Jessica Parker, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. März: Violeta Szekely, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 29. März: Paraskevi Patoulidou, griechische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 29. März: Lara Wendel, Schauspielerin
- 30. März: Piers Morgan, britischer Reporter
- 30. März: Paul Harather, österreichischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor
- 30. März: Juliet Landau, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. März: Tom Barrasso, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 2. April: Rodney King, afroamerikanischer US-Bürger, Opfer von Polizeiwillkür
- 2. April: Dawid Gamkrelidse, georgischer Oppositionsführer
- 4. April: Robert Downey Jr., US-amerikanischer Schauspieler
- 5. April: Florian Scheuba, österreichischer Schauspieler, Kabarettist und Moderator
- 6. April: Theresia Bauer, baden-württembergische Politikerin
- 6. April: Frank Black, US-amerikanischer Musiker
- 10. April: Bernd Schneider (Schach), deutscher Schachspieler
- 11. April: Birgit Homburger, deutsche Politikerin
- 11. April: Simone Thomalla, Fernsehschauspielerin
- 12. April: Kim Bodnia, dänischer Filmschauspieler
- 14. April: Roland Dieckmann, deutscher Politiker
- 14. April: Meta Merz, österreichische Schriftstellerin († 1989)
- 15. April: Claudia Leistner, deutsche Eiskunstläuferin
- 15. April: Brigit Herdejürgen, deutsche Politikerin
- 15. April: Soichi Noguchi, japanischer Astronaut
- 16. April: Martin Lawrence, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
- 17. April: William Mapother, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. April: Melitta Rühn, rumänische Turnerin
- 19. April: Suge Knight, Unternehmer in der Hip Hop-Branche
- 21. April: Gerit Kling, deutsche Schauspielerin
- 21. April: Thomas Helmer, deutscher Fußballspieler
- 21. April: Ed Belfour, Eishockeytormann, der NHL bei den Toronto Maple Leafs
- 25. April: Jens Adler, deutscher Fußballspieler
- 26. April: Kevin James, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. April: Eva Twardokens, US-amerikanische Skirennläuferin
- 30. April: Joachim Schultze, deutscher Krebsforscher
- 30. April: Gundula Gause, Nachrichtensprecherin beim ZDF
- 1. Mai: Booker T</