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Naval War College

Naval War College

Das Naval War College (NWC) der US Navy ist eine Bildungs- und Forschungseinrichtung welche darauf spezialisiert ist Ideen der maritimen Kriegsführung zu entwickeln und den Offizieren der Navy zu lehren. Das College wurde am 6. Oktober 1884 gegründet und dem ersten Präsidenten, Commodore Stephen B. Luce, wurde in Folge dessen das alte Gebäude des Newport Armenasyls in Newport, Rhode Island zur Verfügung gestellt. Einer der ersten vier Fakultätsmitglieder war Captain Alfred Thayer Mahan. Dieser ist bekannt für den Fokus auf sein strategisches Denken und den Einfluß auf maritime Führer weltweit. Trotz Mahan´s Ansehen wurde das NWC lange Zeit sehr skeptisch betrachtet, da es nicht üblich war, die gesamte Ausbildung von den Schiffen weg zu verlagern. Das NWC beschäftigt sich seit 1887 mit Kriegsspielen und Gefechtsszenarien und wurde so mit der Zeit zum Labor für die Entwicklung von Kriegsplänen. Nahezu alle maritimen US Operationen des 20. Jahrhundert wurden ursprünglich von NWC geplant und durchgespielt bzw. entwickelt. Die prinzipiellen Studienfächer umfassen die Themengebiete Strategie und Politik, Nationale Sicherheit und Entscheidungsfindung und militärische Operationen gemischter Verbände. Studenten aller Waffengattungen sowohl des US- als auch des ausländischen Militärs nehmen die Möglichkeiten des NWC in Anspruch um einen Master of Arts zu erlangen. Das College ist ebenfalls Gastgeber für ein Vielzahl von Symposien und Konferenzen. Das NWC verlegt eigene Publikationen, sowie seit 1948 eine vierteljährliche Zeitschrift mit dem Namen Naval War College Review.

Siehe auch


- Marineakademie Anapolis
- US Navy
- US Marine Corps
- Offizier

Weblink


- [http://www.usnwc.edu/defaultf.htm Offizieller Internetauftritt des Naval War College] Kategorie:United States Navy Kategorie:Militärische Ausbildungsstätte

Offizier

Offizier ist die Bezeichnung für Soldaten im Offiziersrang. Sie haben die Verantwortung für Führung, Ausbildung und den Einsatz von Verbänden. In der rein hierarchischen Einteilung in drei Laufbahngruppen belegen die Offiziere den ersten Platz, haben also Befehlsgewalt über die unterstellten Unteroffiziere und die Mannschaften. Die Offiziere selbst werden wiederum in Dienstgradgruppen unterteilt.

Deutschland

In Deutschland sind grundsätzlich die Laufbahnen des Offiziers im Truppendienst und des Offiziers im militärfachlichen Dienstes zu unterscheiden. Diese unterscheiden sich hinsichtlich des Werdeganges, der typischen Verwendungen und auch in Bezug auf ihre Dienstgrade und Laufbahnerwartung.

Offiziere des Truppendienstes

Die anerkannte Ausbildung zum Offizier in der Bundeswehr dauert bei Marine , Luftwaffe und Heer 15 Monate, bevor die Offizieranwärter zur Universität gehen. In dieser Zeit werden Grundausbildung und Offizierschule je nach Teilstreitkraft absolviert. Die militärische Ausbildung zum Offizier ist nach 36 Monaten - evtl. durch ein Studium unterbrochen - abgeschlossen. Während der Ausbildung führen die Offizieranwärter den Dienstgradzusatz OA bzw. ROA oder die besonderen Anwärterdienstgrade #Schütze/ Kanonier/ Grenadier /Flieger / Matrose usw. (OA) #Gefreiter (OA) #Obergefreiter (OA) #Fahnenjunker, Seekadett (nach einem Jahr) (wie Unteroffizier) #Fähnrich, Fähnrich zur See (wie Feldwebel) #Oberfähnrich, Oberfähnrich zur See (wie Hauptfeldwebel) Offizieranwärter (OA) des Heeres und der Luftwaffe tragen neben dem Dienstgradabzeichen eine silberfarbige Litze, die sie als Offizieranwärter zu erkennen gibt. OAs der Marine tragen an Stelle der Litze den goldenen fünfzackigen (Offiziers-)Stern auf der Dienstgradschlaufe. Ab dem Dienstgrad Oberfähnrich ist das Revers des Dienstanzuges silbern ziseliert (d.h. sie tragen nun den Offiziersrock mit silbernen Knöpfen und silberner Gürtelschließe). Seit 1973 ist für Truppenoffiziere ein Studium an einer der beiden Universitäten der Bundeswehr in Hamburg (Helmut-Schmidt-Universität) und München Bestandteil der Ausbildung zum Offizier. Dies ist jedoch nicht in allen Dienstteilbereichen zwingend erforderlich (Offizier ohne Studium). Damit wurde insbesondere durch das Wirken des damaligen Verteidigungsministers Helmut Schmidt der Offizierberuf in Deutschland akademisch. Etwa 80% der Offiziere und Offizieranwärter eines Jahrgangs studieren an einer der beiden Universitäten. Während der Ausbildung zum Offizier müssen auch Fremdsprachenkenntnisse erlangt und durch ein SLP nachgewiesen werden. Die dabei zu erreichende Stufe unterscheidet sich je nach Teilstreitkraft und ist auch von der späteren Verwendung innerhalb der Bundeswehr abhängig.

Offizier des militärfachlichen Dienstes (Offz milFD / "Fachoffiziere")

Um die Durchlässigkeit der Dienstgradgruppen in der Bundeswehr zu gewährleisten, wurde die Laufbahn der Offz milFD geschaffen. Diese rekrutieren sich aus der Spitze der Feldwebeldienstgrade, die einen Antrag auf Wechsel in die Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes stellen können oder von ihrem Einheitsführer für einen Laufbahnwechsel vorgeschlagen werden. Die in einem vom Personalamt der Bundeswehr durchgeführtem Auswahlverfahren ausgewählten Feldwebeldienstgrade durchlaufen in der Regel eine auch zivilberuflich anerkannte Ausbildung an einer Fachschule der Teilstreitkräfte und anschliessend an der jeweiligen Offizierschule. Die dreijährige Ausbildung endet mit der Beförderung zum Leutnant und Übernahme in das Dienstverhältnis eines Berufsoldaten. Der höchste Enddienstgrad für Fachdienstoffiziere ist der Stabshauptmann. In den US Streitkräften gibt es eine ganz ähnliche Laufbahn, nämlich die der Warrant Officer.

Dienstgradgruppen

In der Bundeswehr gibt es die folgenden Offiziersränge (mit aufsteigendem Rang und Besoldung), eingeteilt in vier Dienstgradgruppen. Eine Besonderheit ist der Dienstgradzusatz "i.G." = im Generalstabsdienst:

Deutsche Demokratische Republik

In der DDR erfolgte die Ausbildung der Offiziere der NVA und der Kasernierten Einheiten des Ministeriums des Innern an Offiziershochschulen in einem dreijährigen und ab 1984 in einem vierjährigen Studium. Sie wurden ausgebildet bis zur Dienststellung Kompaniechef und einer Einweisung in die Gefechtsführung als Bataillonskommandeur. In jedem Studienjahr wurde ein Praktikum, beginnend als Gruppenführer, durchgeführt. Sie wurden nach der Diplomprüfung zum Leutnant ernannt und in der Regel als Zugführer eingesetzt. Reserveoffiziersanwärter wurden am Ende des Grundwehrdienstes aus den Besten ausgewählt, in mehreren Kursen an der Offiziershochschule ausgebildet und nach einer Prüfung zum Offizier mit Dienstgrad Unterleutnant ernannt. Nach drei- bis vierjährigem Truppendienst wurden einige Offiziere, auch der VP-Bereitschaften, für das dreijährige Studium an der Militärakademie der NVA ausgewählt. Dort erfolgte die Ausbildung zum Divisionskommandeur bzw. für vergleichbare Dienststellungen.

Schweiz

Ausbildung

Der Einstieg als Offizier ist nicht mit einer Anstellung oder langjährigen Verpflichtung verbunden, sondern durch die Wehrpflicht gedeckt. Man kann als Milizoffizier normal jedes Jahr ca. 4 Wochen Dienst leisten. Die Ausbildung zum Offizier dauert seit 2004 (Armee XXI) 53-57 Wochen, abhängig von Funktion und Ausbildungsstart. Der ordentliche Einstieg gestaltet sich wie folgt:

Unterteilung

Die Gruppe der Offiziere wird wie folgt weiter unterteilt:

USA

Offiziere in den US-Streitkräften

Zirka 15 Prozent der amerikanischen Soldaten sind Offiziere der US-Armee. Man unterscheidet die Offiziere zwischen "Commissioned Officers" (ab Leutnant) und "Warrant Officers" (WO), eine vier bzw. (bei der US Army) fünfstufige Dienstgradgruppe von Fachoffizieren im Fähnrichrang. Man unterscheidet bei den aktiven Streitkräften der USA zwischen "Regular" und "Reserve" Officers. Die "Regulären" Offiziere sind der Kern der Berufsoffiziere. Ihnen steht bei entsprechender Leistung in der Regel das Recht auf eine volle militärische Laufbahn zu. "Reserve Officers on extended active duty" stellen weit über 40 Prozent der aktiven Offiziere und sind nicht mit Reservisten, die Wehrübungen absolvieren, zu verwechseln. Sie dienen jahrelang ohne formellen Unterschied zu dem Elitestatus eines "Regular Officers", können jedoch jederzeit ohne Verlust der Ehre aus dem aktiven Dienst entlassen werden. Die "Warrant Officers" (WO) werden überwiegend aus den Mannschaften rekrutiert. Einem sechswöchigen Grundkurs schließt sich eine Fachschulung an und die Dienstverpflichtung als WO beträgt mindestens 3 Jahre. Sie können auch auf dem gleichen Weg wie Zivilisten Leutnant werden und danach bestehen keine Aufstiegsbegrenzungen mehr. Das Leutnantspatent kann auf drei Arten erworben werden:
- Militärakademie, US Army, US Navy und US Air Forvce unterhalten jeweils eine eigene Akademie.
- Reserveoffiziersausbildung begleitend zum College-Studium, sogenanntes "ROTC Reserve Officers Training Corps" oder
- Kurzlehrgänge für College-Absolventen nach Waffengattung "Officer Candidate School" (OCS) oder "Officer Training School" (OTS). Die Militärakademie umfasst eine vierjährige Ausbildung kombiniert mit einer intensiven militärfachlichen Ausbildung und Vorbereitung auf Menschenführung mit einem Studium. Absolventen einer Militärakademie erhalten das "Regular Officer Patent" und den "Bachelor Grad" und verpflichten sich zu mindestens 6 Jahren aktivem Dienst. Die Absolventen stellen derzeit ca. 20 Prozent der neuen Offiziere in den US-Streiträften und haben überdurchschnittliche Karriereaussichten. Die Reserveoffiziersausbildung begleitend zum College-Studium, sogenanntes "ROTC" wird an 500 Colleges angeboten. Die Studenten erhalten wöchentlich 2 bis 5 Stunden militärfachliche Ausbildung, und in den Semesterferien werden Trainingslager oder Praktika auf Militärstützpunkten durchgeführt. Die aktive Dienstverpflichtung beträgt in der Regel 4 Jahre. Die Kurzlehrgänge für College-Absolventen an den OCS/OTS-Schulen bestehen aus einem dreimonatigen Offizierslehrgang (12 Wochen BOT Basic Officer Training). Ungediente nehmen vorher an einer achtwöchigen Grundausbildung teil; körperliche Fitness ist unabdingbare Voraussetzung. Die Dienstverpflichtung beträgt mindestens 2 Jahre. Je nach Karrierefeld besuchen die meisten Offiziere, unabhängig von der bisherigen Ausbildung, für 3 bis 18 Monate weitere Spezialschulen vor der ersten Truppenverwendung. Offiziere müssen ihre Karriere sorgfältig planen. Beförderungen und sogar das Verbleiben im Dienst hängen von der Ausführung bestimmter "Karriereschritte" des Offiziers zu gegebenen Zeitpunkten ab. "Warrant Officers" (WO) verbringen den größten Teil ihrer Laufbahn in einem Tätigkeitsbereich, wogegen ein "Commissioned Officer" ein möglichst flexibler, vielseitiger Truppenführer sein soll und daher die richtige "Mischung" aus Truppen- und Stabsverwendungen sowie Verwendungen in einem Spezialbereich vorweisen muß. Weitere Fortbildungsmöglichkeiten erhalten die Offiziere auch durch Lehrgänge am "CSG Command and Staff College" einer der Teilstreitkräfte. Um die Kooperationsfähigkeit zwischen den Teilstreitkräften zu verbessern, ist eine dreijährige Verwendung auf "Joint Service"-Ebene für "Field Grade Officers" (Dienstgrade Major bis Oberst) vorgesehen und die Erfahrung bei einer aus mehreren Waffengattungen bestehenden Kommando- oder Stabsstelle ist Voraussetzung für die Beförderung zum General. Das von der "Joint-Service National Defense University" betriebene "National War College" bereitet den Offizier auf höhere Kommando- und Stabsverwendungen vor und fördert die Fähigkeit zur Planung und Operation auf strategischer Ebene. Kategorie:Militär (Deutschland) Kategorie:Militär (Österreich) Kategorie:Militär (Schweiz) Kategorie:Militär (USA) ja:士官

College

Colleges in den USA

Ein US-amerikanisches College ist eine tertiäre Bildungseinrichtung, die zwar Universität, aber auch Berufsschule, Berufsfachschule oder Volkshochschule sein kann. Vierjährige Colleges werden in den USA als Bachelor abgeschlossen. Im ersten Jahr werden die Studierenden freshmen (inzwischen manchmal politisch korrekt first year students) genannt, im zweiten Jahr sophomores, im dritten juniors und im vierten seniors. Das Studium am College ist stärker strukturiert und „verschulter“ als an deutschen Universitäten, von den Studierenden wird viel weniger Selbstständigkeit erwartet. In den USA gibt es sowohl staatliche als auch private Colleges. An beiden Arten muss man im Vergleich zu deutschen Universitäten recht hohe Studiengebühren (fees and tuition) bezahlen, an privaten Colleges in der Regel höhere als an staatlichen. Nach Erhalt des Bachelors und eventueller Berufspraxis können amerikanische Studenten sich an einer Graduate School bewerben, um ihren Master oder PhD, der ungefähr mit dem deutschen Doktortitel vergleichbar ist, zu erreichen. Die Ansprüche in der Graduate School sind mit denen im Hauptstudium in Deutschland vergleichbar. Zweijährige Colleges, welche meist staatlich finanzierte Community Colleges sind, bieten höchstens zweijährige, typischerweise berufsbildende, Programme an, die mit Certificates, Diplomas oder auch einem Associate Degree abgeschlossen werden. Letztgenannte, so genannte Associate-Programme, dienen der Vermittlung von Wissen als Vorbereitung des Besuches eines vierjährigen Colleges und sind vom Niveau her mit der deutschen gymnasialen Oberstufe vergleichbar. Vom Konzept her sind Community Colleges mit Berufsschulen, Berufsfachschulen oder Volkshochschulen vergleichbar. Siehe auch: Early Decision

Colleges in Großbritannien und Irland

In Großbritannien und Irland wird der Begriff College sehr umfassend benutzt und bezeichnet je nach Kontext unterschiedliche Einrichtungen des Bildungssystems:
- einige private weiterführende Schulen („Public Schools“) wie etwa das Eton College
- weiterführende Schulen, so genannte Sixth Form Colleges, deren Schüler etwa 16 bis 18 Jahre alt sind und an diesen Schulen ein Advanced Level erwerben können
- die einzelnen Bestandteile mancher Universitäten, wie etwa bei Cambridge, Oxford oder der University of London
- weitere Einrichtungen außerhalb des traditionellen Bildungssystems. Dazu gehören auch University Colleges, also eigenständige, von anderen Universitäten unabhängige Einrichtungen des höheren Bildungssystems, die allerdings nicht den Status einer Universität erreicht haben.

Verhältnis von Universitäten und Colleges

Für einige Hochschulen bilden Colleges rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Einheiten, so dass solche Universitäten auch als „Föderation von Colleges“ bezeichnet werden könnten. Der Grad der Bindung zwischen College und der zugehörigen Universität schwankt dabei. Bei den Universitäten Cambridge und Oxford sind die Colleges etwa für die sozialen und wirtschaftlichen Belange der Studenten zuständig und übernehmen mit der Bereitstellung von Mensen, Studentenwohnheimen, Gemeinschaftsräumen, Bibliotheken oder Sport viele Aufgaben, die in Deutschland z.B. von Studentenwerken ausgeführt werden. Außerdem übernehmen sie beispielsweise durch Tutorien auch Teile der fachlichen Betreuung. Die Universität selbst ist allerdings für die Prüfungen zuständig und bietet die Vorlesungen an. Bei der University of London geht die Eigenständigkeit der Colleges sogar so weit, dass sie fast als eigenständige Hochschule angesehen werden können. Auf der anderen Seite gibt es aber auch einige Colleges an Hochschulen, die zwar die oben beschriebenen Aufgaben übernehmen, dabei aber wesentlich weniger selbstständig sind als für Oxford und Cambridge dargestellt. Vor allem auch durch die wirtschaftliche Eigenständigkeit vieler Colleges – sie haben eigene Angestellte, aber auch Eigentum – sind diese teilweise in einer wirtschaftlich besseren Lage als die Universitäten, zu denen sie gehören. Kategorie:Bildung (USA)

6. Oktober

Der 6. Oktober ist der 279. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 280. in Schaltjahren) - somit bleiben 86 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 105 v. Chr. - In der Schlacht bei Arausio schlagen Kimbern und Teutonen die Römer vernichtend.
- 1582 - Durch den Beginn der Gregorianischen Zeitrechnung gibt es diesen Tag in Italien, Polen, Portugal und Spanien nicht.
- 1683 - Die erste geschlossene Gruppe von Deutschen erreicht Nordamerika unter der Führung von Franz Daniel Pastorius.
- 1829 - Das Rennen von Rainhill beginnt, in dem die bestgeeignete Lokomotive für die geplante Strecke zwischen Liverpool und Manchester ermittelt werdem soll.
- 1848 - Der Wiener Oktoberaufstand 1848 bricht los, als Truppenteile meutern.
- 1889 - Erstbesteigung des Kibo im Kilimandjaro-Massiv (Afrika) durch Meyer und Purtscheller.
- 1939 - Mit der Niederlage der letzten polnischen Truppen endet der Blitzkrieg des Deutschen Reiches gegen Polen.
- 1945 - Die erste Ausgabe der Süddeutschen Zeitung erscheint.
- 1947 - Die britische Armee beendet die Internierung der "Exodus"-Passagiere in der Nähe von Lübeck.
- 1973 - Beginn des Jom-Kippur-Krieges im Nahen Osten: Ägypten und Syrien greifen auf den Golanhöhen und am Sueskanal die israelische Front an.
- 1981 - In Kairo wird Ägyptens Staatschef Anwar as-Sadat von Glaubensfanatikern ermordet. Die Macht übernimmt der bisherige Vize-Präsident Mohamed Hosni Mubarak.
- 1989 - Ein großer Fackelumzug der FDJ findet in Berlin am Vorabend des 40. Jahrestages der DDR statt.
- 1998 - Nachdem der rechtsextreme französischen Politiker Jean-Marie Le Pen die Gaskammern im Dritten Reich als "Detail der Geschichte" bezeichnet hatte, hebt das Europaparlament seine die Immunität auf, damit die Münchner Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen Volksverhetzung ermitteln kann.

Wirtschaft


- 1875 - Aufgrund der hohen Verschuldung gibt Sultan Abd ül-Asis den Bankrott des Osmanischen Reiches bekannt.

Wissenschaft und Technik

Kultur


- 1600 - Bei der Hochzeit Heinrichs IV. von Frankreich mit der Prinzessin Maria von Medici wird im Palazzo Pitti die Oper "L'Euridice favola drammatica" von Jacopo Peri als erste erhalten gebliebene Oper der Musikgeschichte uraufgeführt.
- 1782 - Uraufführung der musikalischen Komödie "La ballerina amante" von Domenico Cimarosa am Teatro dei Fiorentini in Neapel.Neapel
- 1889 - In Paris wird das Moulin Rouge eröffnet.
- 1902 - Uraufführung der Oper "Das war ich!" von Leo Blech an der Dresdner Hofoper.
- 1919 - Uraufführung der Operette "Apple Blossoms" von Fritz Kreisler am Globe Theatre in New York.
- 1927 - In New York wird "The Jazz Singer", der erste Tonfilm der Geschichte, uraufgeführt.
- 1945 - Die Süddeutsche Zeitung (SZ) erscheint erstmalig.
- 1945 - Im Ausweichquartier der Wiener Staatsoper im Theater an der Wien findet mit Ludwig van Beethovens "Fidelio" erstmals nach dem Krieg eine Opernaufführung in Wien statt.

Religion

Katastrophen


- 1955 - Laramie, Wyoming, USA. Eine DC-4 prallt gegen einen Berg. Alle 66 Menschen an Bord sterben.
- 1995 - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 auf Sumatra, Indonesien fordert 84 Menschenleben.

Sport


- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1993 - Michael Jordan verkündet überraschend sein Karriereende.
- 1999 - Jan Ullrich wird Weltmeister im Einzelzeitfahren.

Geboren


- 1459 - Martin Behaim, Kartograf und Kosmograph
- 1577 - Ferdinand von Bayern, Erzbischof von Köln, Bischof von Münster
- 1767 - Henri Christophe, Präsident und König von Haiti
- 1769 - Sir Isaac Brock, britischer General und kanadischer Nationalheld des Kriegs von 1812 gegen die USA
- 1773 - Ludwig Philipp (Frankreich) (Luis Philippe), letzter König von Frankreich
- 1785 - Albert Methfessel, deutscher Komponist und Dirigent
- 1797 - Joseph Othmar Ritter von Rauscher, Erzbischof von Wien
- 1808 - Friedrich VII., König von Dänemark von 1848 bis 1863
- 1816 - William Batchelder Bradbury, US-amerikanischer Komponist
- 1820 - Jenny Lind, schwedische Sängerin
- 1831 - Richard Dedekind, deutscher Mathematiker
- 1832 - Christian Mali, deutscher Kunstmaler und Professor
- 1838 - Sophie Wörishöffer, deutsche Schriftstellerin
- 1846 - George Westinghouse, US-amerikanischer Erfinder
- 1847 - Adolf von Hildebrand, deutscher Bildhauer
- 1849 - Basil Zaharoff, britischer Waffenhändler und Spielbankbesitzer
- 1866 - Heinrich Federer, Schweizer Schriftsteller
- 1882 - Karol Szymanowski, polnischer Komponist
- 1886 - Edwin Fischer, Schweizer Musiker
- 1887 - Le Corbusier, französisch-Schweizer Architekt
- 1888 - Max Butting, deutscher Komponist
- 1889 - Maria Dąbrowska, polnische Schriftstellerin
- 1897 - Gerhard Lamprecht, deutscher Regisseur
- 1903 - Ernest Walton, irischer Physiker
- 1904 - Horst Lange, deutscher Schriftsteller
- 1905 - Helen Wills Moody, dominierende Tennisspielerin der 1920er und 1930er
- 1905 - Wolfgang Liebeneiner, deutscher Regisseur
- 1906 - Janet Gaynor, US-amerikanische Schauspielerin
- 1908 - Carole Lombard, US-amerikanische Schauspielerin
- 1913 - Meret Oppenheim, deutsch-Schweizer Malerin
- 1914 - Thor Heyerdahl, norwegischer Ethnologe
- 1915 - Edgardo Martín, kubanischer Komponist
- 1916 - Vern Sneider, US-amerikanischer Autor
- 1916 - Franz Vit, deutscher Politiker (SPD)
- 1918 - André Pilette, belgischer Formel 1- und Sportwagenrennfahrer
- 1920 - Pietro Consagra, italienischer Künstler
- 1922 - Klaus Dill, deutscher Maler
- 1930 - Hafiz al-Assad, syrischer Staatspräsident
- 1931 - Riccardo Giacconi, US-amerikanischer Astrophysiker
- 1933 - Louis Begley, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1937 - Eugene Pitt, US-amerikanischer Sänger
- 1938 - Peter Gosse, deutscher Schriftsteller
- 1940 - Manfred Bietak, österreichischer Professor für Ägyptologie
- 1942 - Britt Ekland, schwedische Schauspielerin
- 1942 - Ulf Fink, deutscher Politiker
- 1943 - Cees Veerman, niederländische Sänger
- 1945 - Robin Shaw, britischer Musiker
- 1947 - Millie, jamaicanischer Sänger
- 1947 - Thomas R. Fischer, deutscher Bankmanager
- 1948 - Gerry Adams, nordirischer Politiker
- 1949 - Bobby Farrell, deutscher Tänzer (Boney M.)
- 1949 - James Hopkins-Harrison, britischer Sänger
- 1949 - Thomas McClary, US-amerikanischer Musiker
- 1951 - Gavin Sutherland, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1951 - Hans-Jürgen Uhl, deutscher Politiker und MdB
- 1951 - Manfred Winkelhock, deutscher Formel 1- und Sportwagen-Rennfahrer
- 1956 - Helmut Zierl, deutscher Schauspieler
- 1960 - Richard Jobson, britischer Sänger und Songschreiber
- 1960 - Sabine Töpperwien, deutsche Sportjournalistin
- 1965 - Jürgen Kohler, deutscher Fußballspieler
- 1969 - Adrienne Armstrong Ehefrau von Billie Joe Armstrong
- 1981 - Lutz Altepost, deutscher Kanurennsportler

Gestorben


- 877 - Karl der Kahle, fränkischer Kaiser
- 1101 - Bruno von Köln, Heiliger, Begründer des Kartäuserordens
- 1536 - William Tyndale, englischer Bibelübersetzer (auf Scheiterhaufen verbrannt)
- 1651 - Heinrich Albert, Liederdichter und Komponist
- 1732 - Christian Vater, Mediziner
- 1780 - Ignaz Sichelbarth, in China tätiger deutsch-böhmischer Jesuiten-Missionar und Maler
- 1819 - Johann von Klenau, österreichischer General
- 1825 - Bernard de Lacépède, französischer Naturforscher
- 1837 - Jean-François Lesueur, französischer Komponist
- 1843 - Archibald Campbell, britischer General
- 1870 - Johann Andreas Schubert, er war Architekt
- 1873 - Friedrich Wieck, war Musiker und Musikpädagoge
- 1889 - Jules Dupré, französischer Landschaftsmaler
- 1891 - Charles Stewart Parnell, irischer Politiker
- 1891 - Karl I. (Württemberg), der dritte König von Württemberg
- 1892 - Alfred Tennyson, britischer Dichter
- 1905 - Ferdinand von Richthofen, deutscher Geograf und Forschungsreisender
- 1906 - Franz Josef Bucher, Schweizer Hotelier, Eisenbahnpionier und Unternehmer
- 1912 - Auguste Beernaert, belgischer Politiker und Regierungschef
- 1933 - Sachari Paliaschwili, georgischer Komponist
- 1945 - Leonardo Conti, Chef der Reichsärztekammer
- 1946 - Per Albin Hansson, schwedischer Politiker und Premierminister
- 1947 - Leevi Madetoja, finnischer Komponist
- 1951 - Otto Fritz Meyerhof, deutsch-amerikanischer Biochemiker
- 1954 - Hakon Børresen, dänischer Komponist
- 1964 - Richard Scheibe, deutscher Bildhauer
- 1965 - Georges Vantongerloo, belgischer Maler, Bildhauer und Architekt
- 1978 - Johnny O'Keefe, australischer Sänger
- 1980 - Felix Slavik, Wiener Bürgermeister
- 1981 - Anwar as-Sadat, ägyptischer Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger
- 1984 - George Gaylord Simpson, US-amerikanischer Zoologe und Paläontologe
- 1985 - Nelson Riddle, US-amerikanischer Bandleader
- 1989 - Bette Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 1991 - Ernst-Alfred Jauch, deutscher Journalist
- 1999 - Amália Rodrigues, war die wohl bedeutendste Fado-Sängerin
- 2000 - Richard Farnsworth, amerikanischer Schauspieler
- 2001 - Alfred Jensch, Astronom und Konstrukteur
- 2002 - Prinz Claus, Ehemann der niederländischen Königin Beatrix
- 2002 - Wolfgang Mischnick, deutscher Politiker
- 2003 - Herbert Keutner, deutscher Kunsthistoriker
- 2004 - Brunhilde Baur, deutsche Verlegerin
- 2005 - Reinhard Tramontana, österr. Journalist und Kolumnist

Feier- und Gedenktage


- German-American Day in den Vereinigten Staaten seit 1987
- Gedenktag des Heiligen Bruno von Köln, Begründer des Kartäuserordens

Siehe auch


- 5. Oktober - 7. Oktober
- 6. September - 6. November
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 1006 ja:10月6日 ko:10월 6일 simple:October 6 th:6 ตุลาคม

1884

Ereignisse


- 9. Juni: Grundsteinlegung des Reichstagsgebäudes in Berlin durch Wilhelm, den späteren Wilhelm II.
- 7. August: Die Kriegsschiffe Leipzig und Elisabeth nehmen in der Bucht von Angra Pequena die Kolonie Südwestafrika für das Deutsche Reich in Besitz
- 16. September: Eröffnung der Lößnitzgrundbahn als 3. sächsische Schmalspurbahn
- 13. Oktober: Die Internationale Meridian Konferenz in Washinghton, DC faellt einen Beschluss über die Zeitzonen. Der Meridian von Greenwich wird internationaler Nullmeridian
- 15. November: Es beginnt die Berliner Kongokonferenz, an deren Ende die Aufteilung Afrikas in Kolonialgebiete steht
- Weltausstellung in New Orleans, Louisiana
- Aufstand der Métis gegen die kanadische Regierung
- Ludwig Boltzmann begründet das von Josef Stefan gefundene Gesetz über die Gesamtstrahlungsleistung (Stefan-Boltzmann-Gesetz, siehe 1879)
- In Neumarkt in der Oberpfalz wird die erste Fahrradfabrik Europas gegründet: Die „Express-Werke“

Kultur


- 25. Januar: Uraufführung der Operette Gasparone von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien
- 31. Januar: Uraufführung der Oper Pedro de Zalaméa von Benjamin Godard am Théâtre Royal in Antwerpen
- 15. Februar: Uraufführung der Oper Maseppa von Pjotr Iljitsch Tschaikowski am Bolschoi-Theater in Moskau
- 31. Mai: Uraufführung der Oper Le Villi von Giacomo Puccini am Teatro Dal Verme in Mailand
- 31. Oktober: Uraufführung der Operette Der Feldprediger von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien
- Mark Twain schreibt The Adventures of Huckleberry Finn
- Edwin Abbott Abbott schreibt Flatland

Geboren


- 2. Januar: Auguste Piccard, Schweizer Wissenschaftler, Physiker und Erfinder († 1962)
- 4. Januar: Max Brose, Kaufmann und Industrieller († 1968)
- 8. Januar: Viktor Geramb, österreichischer Volkskundler († 1958)
- 15. Januar: Erwin Jacobi, deutscher Staats- und Kirchenrechtler († 1965)
- 16. Januar: Alfred Grünwald, österreichischer Operettenlibrettist († 1951)
- 16. Januar: Frederick Dewhurst Yates, englischer Schachspieler († 1932)
- 20. Januar: Jewgeni Iwanowitsch Samjatin, russischer Revolutionär und Schriftsteller († 1937)
- 26. Januar: Edward Sapir, US-amerikanischer Ethnologe und Linguist († 1939)
- 31. Januar: Theodor Heuss, 1. Bundespräsident der BRD († 1963)
- 12. Februar: Max Beckmann, deutscher Maler und Graphiker († 1950)
- 23. Februar: Casimir Funk, polnischer Biochemiker († 1967)
- 24. Februar: William Theodore Heard, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1973)
- 26. Februar: Francesco Borgongini Duca, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1954)
- 10. März: Franz Kuhn, deutscher Jurist, Sinologe und literarischer Übersetzer († 1961)
- 13. März: Hugh Walpole, britischer Schriftsteller († 1941)
- 15. März: Walter Thomas Layton, britischer Zeitungsverleger und Nationalökonom († 1966)
- 23. März: Else von Hollander-Lossow, deutsche Übersetzerin und Erzählerin
- 24. März: Eugène Gabriel Gervais Laurent Tisserant, Kardinaldekan der katholischen Kirche († 1972)
- 24. März: Petrus Josephus Wilhelmus Debye, niederländischer Physiker und Chemiker († 1966)
- 25. März: Georges Imbert, Chemiker und Erfinder († 1950)
- 26. März: Wilhelm Backhaus, deutscher Pianist († 1969)
- 28. März: Fritz Heckert, Abgeordneter im deutschen Reichstag (Weimarer Republik), KPD-Mitglied († 1936)
- 2. April: Dolf Kessler, niederländischer Fußballspieler
- 4. April: Isoroku Yamamoto, japanischer Großadmiral († 1943)
- 5. April: Hans Ewers, deutscher Politiker der DP († 1968)
- 6. April: Walter Huston, kanadischer Schauspieler († 1950)
- 7. April: Bronislaw Malinowski, britischer Sozialanthropologe († 1942)
- 12. April: Otto Fritz Meyerhof, Deutsch-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger († 1951)
- 18. April: Ludwig Meidner, deutscher Maler, Dichter und Grafiker († 1966)
- 21. April: Kees van Nieuwenhuizen, niederländischer Fußballspieler († 1981)
- 24. April: Otto Froitzheim, deutscher Tennisspieler († 1962)
- 27. April: Arthur Wieferich, deutscher Mathematiker († 1954)
- 1. Mai: Felipe Boero, argentinischer Komponist († 1958)
- 8. Mai: Harry S. Truman, der 33. Präsident der USA († 1972)
- 10. Mai: Roberto Firpo, Argentinischer Tango-Musiker († 1969)
- 11. Mai: Charlot Strasser, ; Schweizerischer Psychiater und Schriftsteller († 1950)
- 12. Mai: Josef Brönner, deutscher Politiker († 1958)
- 14. Mai: Claudius Dornier, deutscher Flugzeugkonstrukteur († 1969)
- 18. Mai: Martin Elsaesser, deutscher Architekturprofessor († 1957)
- 23. Mai: Josef Nadler, deutscher Germanist und Literaturhistoriker († 1963)
- 27. Mai: Max Brod, tschechischer Schriftsteller († 1968)
- 28. Mai: Edvard Beneš, tschechoslowakischer Politiker († 1948)
- 4. Juni: Fjodor Iwanowitsch Tolbuchin, Sowjetischer Feldherr und Marschall († 1949)
- 5. Juni: Ralph Benatzky, österreichischer Komponist († 1957)
- 10. Juni: Walther Schreiber, deutscher Politiker († 1958)
- 13. Juni: Anton Drexler, Mitbegründer der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) († 1942)
- 13. Juni: Burrill Crohn, Arzt und der Erstbeschreiber des Morbus Crohn († 1905)
- 15. Juni: Harry Langdon, Schauspieler († 1944)
- 17. Juni: Karl Wilhelm, Herzog von Södermanland († 1965)
- 18. Juni: Édouard Daladier, französischer Politiker (Parti Radical Socialiste) († 1970)
- 19. Juni: Agnes von Zahn-Harnack, deutsche Lehrerin, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin († 1950)
- 20. Juni: Johannes Heinrich Schultz, deutscher Neurologe († 1970)
- 23. Juni: Werner Krauß, deutscher Schauspieler († 1959)
- 25. Juni: Wilhelm Diess, bayerischer Erzähler, Jurist und Theaterdirektor († 1957)
- 26. Juni: Peter Petersen, Reformpädagoge († 1952)
- 30. Juni: Franz Halder, General der deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg († 1972)
- 2. Juli: Alfons Maria Jakob, deutscher Neurologe († 1931)
- 4. Juli: Fritz ter Meer, deutscher Chemiker († 1967)
- 6. Juli: Willem Marinus Dudok, Niederlande Architekt aus den Niederlanden († 1974)
- 7. Juli: Lion Feuchtwanger, deutscher Schriftsteller († 1958)
- 12. Juli: Amedeo Modigliani, italienischer Maler und Bildhauer († 1920)
- 15. Juli: Enrique Soro Barriga, chilenischer Komponist († 1954)
- 17. Juli: Boris Wladimirowitsch Assafjew, russischer Komponist († 1949)
- 18. Juli: Alberto di Joric, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1979)
- 18. Juli: Herman Jurgens, niederländischer Fußballspieler († 1964)
- 19. Juli: Carl Eduard (Sachsen-Coburg-Gotha), Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha († 1954)
- 23. Juli: Emil Jannings, deutscher Schauspieler († 1950)
- 24. Juli: Jakob Sprenger (NS-Politiker), nationalsozialistischer Politiker († 1945)
- 28. Juli: Zenzl Mühsam, Frau des Dichters Erich Mühsam († 1962)
- 29. Juli: Fritz Neumayer, deutscher Politiker (FDP und FVP) († 1973)
- 30. Juli: Ernö Szép, ungarischer Dichter, schriftsteller und Jounalist († 1953)
- 31. Juli: Carl Friedrich Goerdeler, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer († 1945)
- 3. August: Constant Feith, niederländischer Fußballspieler († 1958)
- 3. August: Josias Braun-Blanquet, Schweizer Botaniker († 1980)
- 4. August: Dora Herxheimer, bildende Künstlerin († 1905)
- 4. August: Henri Cornet, französischer Radrennfahrer († 1941)
- 5. August: Ludwik Hirszfeld, Mediziner und Immunologe
- 10. August: Robert Pohl, deutscher Physiker († 1976)
- 13. August: Guus Lutjens, niederländischer Fußballspieler († 1974)
- 16. August: Hugo Gernsback, Verleger und Schriftsteller († 1967)
- 20. August: Rudolf Karl Bultmann, Philosoph, Evangelischer Theologe, Neutestamentler († 1976)
- 22. August: Raymonde de Laroche, erste Frau der Welt, die einen Pilotenschein machte († 1919)
- 24. August: Earl Derr Biggers, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1933)
- 27. August: Vincent Auriol, Politiker und Präsident der französischen Republik († 1966)
- 28. August: Christian Stock, deutscher Politiker und erster Ministerpräsident von Hessen († 1967)
- 29. August: Ehm Welk, deutscher Schriftsteller († 1966)
- 30. August: Theodor Svedberg, schwedischer Chemiker († 1971)
- 9. September: Arthur Lieutenant, deutscher Politiker. († 1968)
- 24. September: Gustave Garrigou, französischer Radrennfahrer († 1963)
- 29. September: Wilhelm Bendow, deutscher Schauspieler und Komiker († 1950)
- 7. Oktober: Fritz Noether, deutscher Mathematiker († 1941)
- 8. Oktober: Walter von Reichenau, Generalfeldmarschall im Dritten Reich († 1942)
- 11. Oktober: Friedrich Bergius, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger († 1949)
- 11. Oktober: Sig Ruman, Schauspieler († 1967)
- 15. Oktober: Wilhelm Schapp, deutscher Philosoph und Jurist († 1965)
- 16. Oktober: Rembrandt Bugatti, italienischer Bildhauer († 1916)
- 21. Oktober: Claire Waldoff, bekannte deutsche Chanson-Sängerin. († 1957)
- 30. Oktober: Rudolf Forster, österreichischer Schauspieler († 1968)
- 8. November: Christian Mergenthaler, Ministerpräsident von Württemberg († 1980)
- 8. November: Hermann Rorschach, Schweizer Psychiater († 1922)
- 24. November: Michel de Klerk, Niederlande Architekt aus den Niederlanden († 1923)
- 27. November: Paul Alexandre Arnoux, französischer Schriftsteller († 1973)
- 28. November: Anton Lens, niederländischer Fußballspieler († 1955)
- 30. November: John Maurice Clark, US-amerikanischer Ökonom († 1963)
- 1. Dezember: Karl Schmidt-Rottluff, deutscher Maler des Expressionismus († 1976)
- 2. Dezember: Johannes Popitz, Preußischer Finanzminister und Widerstandskämpfer († 1945)
- 3. Dezember: Rajendra Prasad, indischer Politiker und 1. Staatspräsident († 1963)
- 3. Dezember: Walter Stampfli, Schweizer Politiker († 1965)
- 6. Dezember: Izhak Ben Zwi, jüdischer Politiker und Staatspräsident († 1963)
- 11. Dezember: Otto Kneipp, deutscher Politiker der FDP († 1965)
- 12. Dezember: John Heijning, niederländischer Fußballspieler († 1947)
- 14. Dezember: Albert Steffen, Anthroposoph und Literat († 1963)
- 14. Dezember: Erich Ponto, deutscher Schauspieler († 1957)
- 17. Dezember: Heinrich Scholz, Evangelischer Theologe und Philosoph († 1956)
- 18. Dezember: Hans Meyer (Philosoph), deutscher Philosoph († 1966)
- 19. Dezember: Antonín Zápotocký, tschechoslowakischer Politiker († 1957)
- 30. Dezember: Hideki Tojo, 40. japanischer Premierminister und General († 1948)

Gestorben


- 2. Januar: Johann Gerhard Oncken, Begründer der deutschen Baptistengemeinden (
- 1800)
- 5. Januar: Eduard Lasker, Politiker und Jurist (
- 1829)
- 6. Januar: Gregor Mendel, Abt und Naturforscher (
- 1822)
- 6. Januar: Johann Gregor Mendel, Mönch, Genetiker (
- 1822)
- 9. Januar: Daniel Harrwitz, deutscher Schachmeister (
- 1823)
- 10. Januar: Graf Alexei Sergejewitsch Uwarow, russischer Archäologe (
- 1825)
- 22. Januar: Karl Georg Ludwig Guido, Graf von Usedom, war ein preußischer Diplomat (
- 1805)
- 25. Januar: Johann Gottfried Piefke, Militärmusiker und Komponist (
- 1817)
- 2. Februar: Julius Köbner, Mitbegründer der deutschen Baptistengemeinden (
- 1806)
- 3. Februar: Josefine Gallmeyer, österreichische Schauspielerin (
- 1838)
- 12. Februar: Aaron Bernstein, deutscher Schriftsteller (
- 1812)
- 24. Februar: Georg Büchmann, deutscher Philologe (
- 1822)
- 26. Februar: Johann Daniel Eschenburg, Senator der Freien und Hansestadt Lübeck (
- 1809)
- 10. März: Wladimir Fjodorowitsch Adlerberg, russischer General und Minister (
- 1791)
- 14. März: Robert Oettel, Kaufmann, Stadtverordneter, Begründer der dt. Rassegeflügelzucht (
- 1798)
- 16. März: Paul Pogge, Afrikareisender (
- 1838)
- 19. März: Elias Lönnrot, finnischer Mediziner (
- 1802)
- 31. März: Konrad Deubler, österreichischer Landwirt, Bauernphilosoph (
- 1814)
- 6. April: Emanuel Geibel, deutscher Lyriker (
- 1815)
- 22. April: Marie Taglioni, italienische Tänzerin (
- 1804)
- 12. Mai: Bedrich Smetana, Musiker (
- 1824)
- 12. Mai: Friedrich Smetana, böhmischer Komponist (
- 1824)
- 15. Mai: Georg Friedrich Kolb, deutscher Politiker (
- 1808)
- 18. Mai: Heinrich Göppert, deutscher Botaniker, Paläontologe und Professor (
- 1800)
- 26. Mai: Joaquim António de Aguiar, portugiesischer Politiker (
- 1792)
- 26. Mai: Wilhelm Achtermann, deutscher Bildhauer (
- 1799)
- 31. Mai: Bethel Henry Strousberg, deutscher Unternehmer der Gründerzeit (
- 1823)
- 13. Juni: Anton Zwengauer, deutscher Maler (
- 1810)
- 19. Juni: Johann Gustav Droysen, deutscher Historiker (
- 1808)
- 25. Juni: Hans Rott, österreichischer Komponist und Organist (
- 1858)
- 1. Juli: Allan Pinkerton, Gründer einer Privatdetektei (
- 1819)
- 8. Juli: Prof. Georg Eberlein, deutscher Baumeister und Maler (
- 1819)
- 10. Juli: Karl Richard Lepsius, deutscher Ägyptologe und Afrikaforscher (
- 1810)
- 10. Juli: Paul Morphy, amerikanischer Schachspieler (
- 1837)
- 10. Juli: Paul Morphy, US-amerikanischer Schachspieler (
- 1837)
- 18. Juli: Ferdinand von Hochstetter, Geologe, Naturforscher und Entdecker (
- 1829)
- 30. Juli: Mark Pattison, englischer Autor (
- 1813)
- 1. August: Heinrich Laube, deutscher Schriftsteller und Dramatiker (
- 1806)
- 3. August: Paul Abadie d. J., französischer Baumeister (
- 1812)
- 13. August: Arthur Wellesley, 2. Duke of Wellington, britischer General (
- 1807)
- 14. August: Moritz Thausing, Kunstschriftsteller. (
- 1838)
- 30. September: Louis Lacombe, französischer Komponist (
- 1818)
- 3. Oktober: Hans Makart, österreichischer Maler und Dekorationskünstler (
- 1840)
- 25. Oktober: Carlo Alberto Castigliano, italienischer Baumeister, Ingenieur und Wissenschaftler (
- 1847)
- 29. Oktober: Albert Dulk, deutscher Freidenker, Dramatiker, Revolutionär (
- 1819)
- 31. Oktober: Marie Bashkirtseff, russische Malerin, Schriftstellerin und Philosophin (
- 1858)
- 11. November: Alfred Brehm, deutscher Zoologe (
- 1829)
- 25. November: Adolph Wilhelm Hermann Kolbe, deutscher Chemiker (
- 1818)
- 25. November: Mathilde F. Anneke, Herausgeberin einer deutschen Frauenzeitungen (
- 1817)
- 25. November: Mathilde Franziska Anneke, Schriftstellerin und Journalistin (
- 1817)
- 10. Dezember: Jules Bastien-Lepage, französischer Maler (
- 1848)

Staatsoberhäupter

Amerika


- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (1884–1911)

Asien


- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (18671912)

Europa


- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (18611889)
- Schweiz: Emil Welti, Bundespräsident der Schweiz, (1884) ko:1884년 simple:1884 th:พ.ศ. 2427

Alfred Thayer Mahan

Alfred Thayer Mahan (
- 27. September 1840 in West Point, New York; † 1. Dezember 1914 in Washington D.C.) war ein US-amerikanischer Marineoffizier, -schriftsteller und -stratege.

Leben

US-amerikanischer Alfred Thayer Mahan wurde in West Point geboren, wo sein Vater, Dennis Hart Mahan, Professor für Ingenieurwesen und Dekan an der Militärakademie war. Mahans Kindheit, die geprägt war von militärischer Disziplin und strenger, buchstabengetreuer Kirchengläubigkeit, scheint wenig glücklich gewesen zu sein; Mahan erwähnt sie in seiner Autobiographie From Sail to Steam (New York, 1907) so gut wie nicht. Nach zwei Jahren Studium an der Columbia University wechselte Mahan 1856 gegen den Widerstand seiner Eltern an die Marineakademie in Annapolis, Maryland, und machte dort 1859 als Jahrgangszweiter seinen Abschluss. 1861 wurde er zum Leutnant zur See ernannt. Während des Sezessionskrieges diente er auf Seiten der Union, ohne sich besonders auszuzeichnen, als Offizier auf verschiedenen Schiffen - meist auf Blockadepatrouillen vor der Golfküste - und lehrte dann ein Jahr lang Seemannskunst an der kriegsbedingt nach Newport, Rhode Island, verlegten Marineakademie. 1865 wurde er zum Lieutenant Commander (Korvettenkapitän) befördert und entschied sich, wegen seines für einen 26-Jährigen vergleichsweise hohen Dienstgrades, auch nach Kriegsende in der Marine zu bleiben. Er hatte in den folgenden Jahren verschiedene Verwendungen im In- und Ausland, an Bord und an Land, seit 1872 im Rang eines Commanders (Fregattenkapitän). Im selben Jahr heiratete er Ellen Lyle Evans, mit der er drei Kinder, zwei Töchter und einen Sohn, hatte. 1883 bat ihn der New Yorker Verlag Charles Scribner's Sons, möglichst schnell einen Beitrag für seine neue Reihe The Navy in the Civil War (dt. Die Kriegsmarine im Bürgerkrieg) zu schreiben. Mahan, der zu dieser Zeit Dienst auf der Marinewerft in New York tat, sagte zu und schrieb innerhalb von fünf Monaten das Buch The Gulf and Inland Waters, das sofort als dritter Band der Reihe erschien. Später wurde er dann Captain und schließlich als Präsident des Naval War College, wo er sich u.a. 1887 mit Theodore Roosevelt anfreundete, zum Konteradmiral befördert. Mahan begründete mit seinem Buch The Influence of Sea Power upon History 1890 die moderne US-amerikanische Strategie der Seeüberlegenheit. 1897 folgte dann das Werk The Interest of America in Sea Power. Neben diesen Schriften veröffentlichte Mahan einiges zur Taktik und Strategie der Seegefechte und fand selbst in England und Deutschland große Beachtung. Er wurde hierfür mit der Ehrendoktor-Würde der britischen Universitäten Cambridge und Oxford ausgezeichnet. Nach Alfred T. Mahan wurden mehrere Zerstörer der United States Navy benannt.

Werke

Bücher


- The Gulf and Inland Waters (The Navy in the Civil War, Band III). – New York: Charles Scribner's Sons, 1883 [http://www-cgsc.army.mil/carl/resources/books.asp#u.s. online (PDF)]
- The Influence of Sea Power upon History, 1660-1783. – New York: Little, Brown & Co, 1890 [http://www.bellum.nu/literature/mahan001.html online] (Neuausgabe der 5. Auflage von 1894: Dover Publications, 1987. – ISBN 0486255093)
- The Influence of Sea Power upon the French Revolution and Empire, 1793–1812. – Boston: Little, Brown & Co, 1892
- Admiral Farragut. – New York, D. Appleton, 1892 [http://www.encompass.net/~ctyson/civwar/farmain.htm online]
- The Interest of America in Sea Power, Present and Future. – Boston: Little, Brown & Co, 1897 [http://www.gutenberg.org/files/15749/15749-h/15749-h.htm online] (reprint Port Washington, N.Y.: Kennikat Press, 1970)
- From Sail to Steam : Recollections of Naval Life. – New York: Harper and Brothers, 1907

Zeitschriftenartikel


- The Strategic Features of the Gulf of Mexico and the Caribbean Sea. In: Harper's Magazine, Oktober 1897

Literatur

Bibliographien


- John B. Hattendorf und Lynn C. Hattendorf: A Bibliography of the Works of Alfred Thayer Mahan. – Newport, RI: Naval War College Press, 1986 (2. Auflage ebd. 1990)
- [http://www.au.af.mil/au/aul/bibs/great/mahan.htm Mahan, Alfred Thayer, 1840-1914: American naval historian and strategist. Advocate of sea power as a determinant of our nation's strength.] zusammengestellt im November 1998 von Janet L. Seymour, Bibliographer, Air University Library, Maxwell Air Force Base, Alabama

Weblinks


- Mahan, Alfred Mahan, Alfred Mahan, Alfred Mahan, Alfred Mahan, Alfred Mahan, Alfred Mahan, Alfred Mahan, Alfred Mahan, Alfred Mahan, Alfred

1887

Ereignisse


- 18. Januar: Erstsynthese des Amphetamins durch L. Edeleanu an der Universität Berlin
- 5. Februar: Otello von Giuseppe Verdi wird in Mailand uraufgeführt
- 8. Februar: Privatisierung des Reservationslandes der US-amerikanischen Indianer durch den Dawes Act
- 3. Mai: Bei dem Grubenunglück von Nanaimo, Britisch-Kolumbien, Kanada sterben 150 Bergleute, nur sieben überleben
- 18. Juni: Der Rückversicherungsvertrag zwischen Deutschland und Russland wird geschlossen
- 7. Juni: Ludwik Lejzer Zamenhof veröffentlicht in Warschau die erste Broschüre über die neue Sprache Esperanto
- 19. Dezember: Die Deutsche Kolonialgesellschaft wird gegründet
- 21. Dezember: Lambrecht (Pfalz) erhält die Stadtrechte
- Heinrich Hertz erzeugte erstmals künstlich Elektromagnetische Wellen
- Svante Arrhenius veröffentlicht seine Theorie der elektrolytischen Dissoziation
- Albert Abraham Michelson und Edward Morley führen ihr Experiment zur Bestimmung der absoluten Geschwindigkeit der Erde im Äther durch, es geht negativ aus, siehe Michelson-Morley-Experiment
- Ferdinand Tönnies veröffentlicht als die erste deutsche theoretische Grundlegung der Soziologie „Gemeinschaft und Gesellschaft“
- Der Begriff „Made in Germany“ entsteht. Deutsche Erzeugnisse wurden in Britannien mit diesem Stempel versehen, um sie als minderwertig darzustellen. Durch die Wertigkeit der Waren stieg aber der Verkauf
- Gründung der japanischen Firma Yamaha
- „Der Vater“ von August Strindberg erscheint

Kultur


- 16. März: Uraufführung der Oper Proserpine von Camille Saint-Saëns an der Grand Opéra Paris
- 18. Juni: Uraufführung der komischen Oper Die Musikanten von Friedrich von Flotow in Mannheim
- 29. September: Der Hamburger Sport-Verein e. V. wird als Zusammenschluss dreier Hamburger Sportvereine gegründet
- 29. Oktober: Uraufführung der Operette Die sieben Schwaben von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien
- Gründung der National University of Fine Arts and Music in Tokio

Geboren


- 1. Januar: Josef Opatoschu, jiddischer Schriftsteller († 1954)
- 1. Januar: Wilhelm Canaris, deutscher Admiral (1945)
- 3. Januar: August Macke, deutscher Maler des Expressionismus († 1914)
- 7. Januar: Thomas Wimmer, bayerischer Politiker der SPD und Oberbürgermeister Münchens († 1964)
- 8. Januar: Jack Akkersdijk, niederländischer Fußballspieler († 1953)
- 11. Januar: Aldo Leopold, US-amerikanischer Forstwissenschaftler und Ökologe († 1948)
- 15. Januar: Willy Seidel, deutscher Schriftsteller († 1934)
- 19. Januar: Andrei Grigorjewitsch Schkuro, russischer General († 1947)
- 21. Januar: Wolfgang Köhler, Mitbegründer der Gestaltpsychologie († 1967)
- 23. Januar: Jean Julien Fulcanelli, Alchimist und esoterischer Schriftsteller († 1932)
- 26. Januar: François Faber, luxemburgischer Radrennfahrer († 1915)
- 27. Januar: Carl Blegen, US-amerikanischer Archäologe († 1971)
- 28. Januar: Arthur Rubinstein, polnischer Pianist († 1982)
- 29. Januar: August Wilhelm von Preußen, preußischer Prinz († 1949)
- 2. Februar: Ernst Hanfstaengel, Pressechef der NSDAP († 1975)
- 3. Februar: Georg Trakl, österreichischer Dichter († 1914)
- 3. Februar: Max Josef Metzger, katholischer Priester und NS-Opfer († 1944)
- 5. Februar: Albert Paris Gütersloh, österreichischer Maler und Schriftsteller († 1973)
- 5. Februar: Richard Gölz, Kirchenmusiker und Theologe († 1975)
- 6. Februar: Joseph Frings, Erzbischof von Köln († 1978)
- 8. Februar: Heinrich Spoerl, deutscher Schriftsteller († 1955)
- 14. Februar: Anton Faistauer, österreichischer Maler († 1930)
- 17. Februar: Joseph Bech, luxemburgischer Staatsmann und Politiker († 1975)
- 17. Februar: Leevi Madetoja, finnischer Komponist († 1947)
- 22. Februar: Savielly Tartakower, Schachspieler († 1956)
- 25. Februar: Ewald Mataré, deutscher Maler und Bildhauer († 1965)
- 27. Februar: Pjotr Nikolajewitsch Nesterow, russischer Pilot und Flugzeugkonstrukteur († 1914)
- 5. März: Heitor Villa-Lobos, brasilianischer Komponist und Dirigent († 1959)
- 11. März: Raoul Walsh, US-amerikanischer Filmregisseur († 1980)
- 18. März: Robert Berény, ungarischer Maler († 1953)
- 21. März: Erich Mendelsohn, Architekt († 1953)
- 22. März: Chico Marx, US-amerikanischer Schapieler und Komiker († 1961)
- 23. März: Anthony van Hoboken, Musikwissenschaftler und Musiksammler († 1983)
- 23. März: Josef Capek, tschechischer Maler, Zeichner und Illustrator († 1945)
- 23. März: Juan Gris, spanisch-französischer Maler des Kubismus († 1927)
- 23. März: Rudolf Kinau, niederdeutscher Schriftsteller († 1975)
- 25. März: Chuichi Nagumo, Vizeadmiral der kaiserlichen japanischen Marine († 1944)
- 29. März: Phraya Phahon Phonphayuhasena, Premierminister von Thailand († 1947)
- 1. April: Leonard Bloomfield, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler († 1949)
- 2. April: Louise Schroeder, deutsche Politikerin († 1957)
- 10. April: Bernardo Alberto Houssay, argentinischer Physiologe, Nobelpreisträger († 1971)
- 10. April: Heinz Tiessen, deutscher Komponist († 1971)
- 18. April: Ludwig Wolker, führende Gestalt der katholischen Jugendbewegung und Mitbegründer des Bundes der deutschen katholischen Jugend
- 21. April: Robert Krups, Gründer des Unternehmens Krups († 1950)
- 22. April: Harald Bohr, dänischer Mathematiker († 1951)
- 29. April: Frederik Jacobus Johannes Buytendijk, Biologe, Anthropologe und Psychologe († 1974)
- 1. Mai: Hans Demmelmeier, deutscher Politiker und MdB († 1973)
- 6. Mai: Michael Browne, katholischer Geistlicher († 1971)
- 10. Mai: Iman Dozy, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 11. Mai: Paul Wittgenstein, österreichischer Pianist († 1961)
- 16. Mai: Jakob van Hoddis, deutscher Dichter des Expressionismus († 1942)
- 18. Mai: Ernst Wiechert, Schweizer Schriftsteller († 1950)
- 18. Mai: Sterling Rohlfs, US-amerikanischer Testpilot
- 22. Mai: Arthur Cravan, britischer Dichter, Amateurboxer und Dada-Vorläufer († 1918)
- 22. Mai: Wilhelm Kaisen, deutscher Politiker, Bremer Bürgermeister († 1979)
- 23. Mai: Albert Thoralf Skolem, norwegischer Mathematiker, Logiker und Philosoph († 1963)
- 25. Mai: Pater Pio, Kapuzinerpater († 1968)
- 29. Mai: Carl Schröter, deutscher Politiker († 1952)
- 31. Mai: Saint-John Perse, französischer Dichter und Diplomat († 1975)
- 3. Juni: Olga Körner, deutsch Politikerin († 1969)
- 8. Juni: Bruno Peyn, deutscher Schriftsteller
- 10. Juni: Wladimir Iwanowitsch Smirnow, russisch-sowjetischer Mathematiker († 1974)
- 13. Juni: Bruno Frank, deutscher Schriftsteller († 1945)
- 18. Juni: Marcet Haldeman, US-amerikanische Autorin († 1941)
- 20. Juni: Adolf Jutz, deutscher Maler und Zeichner († 1945)
- 20. Juni: Kurt Schwitters, deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler († 1948)
- 22. Juni: Julian Huxley, englischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller († 1975)
- 23. Juni: Ernst Rowohlt, deutscher Verleger († 1960)
- 25. Juni: George Abbott, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler († 1995)
- 2. Juli: Elisabeth Baumann-Schlachter, Schweizer Schriftstellerin († 1941)
- 6. Juli: Annette Kellerman, australische Kunstschwimmerin und Filmschauspielerin († 1975)
- 6. Juli: Walter Flex, deutscher Dichter († 1917)
- 7. Juli: Marc Chagall, russisch-französischer Maler († 1985)
- 10. Juli: Gé Fortgens, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 13. Juli: Walter Graf von Brockdorff-Ahlefeldt, deutscher General im Zweiten Weltkrieg († 1943)
- 14. Juli: Phibul Songkhram, Feldmarschall, Premierminister und Militärdiktator († 1964)
- 16. Juli: Karl Uhle, deutscher Fußballspieler
- 18. Juli: Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling, norwegischer Politiker und Offizier († 1945)
- 18. Juli: