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| Ngo Dinh Diem |
Ngo Dinh DiemNgo Dinh Diem ( - 3. Januar 1901 in Hue; † 1. November 1963) war der erste Präsident der Republik Südvietnam 1955-63. In der westlichen Welt ist er kurz als (Präsident) Diem bekannt, obwohl dies eigentlich sein Vorname ist (der Familienname wird nach vietnamesischer Art zuerst genannt).
Diem wurde in der Stadt Hue, der alten Hauptstadt der Nguyen-Dynastie, geboren. Die Familie Ngo gehört zum katholischen Adel Vietnams. Er war Beamter in der Regierung von Kaiser Bao Dai bis zum Zweiten Weltkrieg. Er war ein glühender Nationalist und Anti-Kommunist, sein Bruder Pierre Martin Ngo Dinh Thuc war Erzbischof von Hue.
Im Jahre 1945 kam es zu Konflikten mit den antifranzösischen kommunistischen Truppen, die mehr und mehr die Macht in Vietnam übernahmen. Diem wurde eingesperrt und ging später ins Exil nach China. Nach seiner Rückkehr lehnte er es ab, sich der kurzlebigen Nachkriegsregierung von Ho Chi Minh anzuschließen und ging ins Exil in die USA. Im Jahre 1954, nach dem Rückzug der Franzosen, wurde er durch Kaiser Bao Dai zum Premierminister von Südvietnam ernannt. Er lehnte die Genfer Konferenz (1954) ab, in welcher beschlossen wurde, Wahlen durchzuführen und Vietnam wiederzuvereinigen. Mit einem Referendum im Jahr 1955 schaffte er die Monarchie ab und erklärte sich zum Präsidenten von Südvietnam.
Sein Regierunsstil war autoritär und korrupt, so wurden beispielsweise hunderte Buddhisten verhaftet und hingerichtet. Seine Ablehnung einer Bodenreform trug dazu bei, dass Ho Chi Minh in der Bevölkerung zunehmend populär wurde. Trotzdem unterstützten ihn die Amerikaner fortwährend. Die Amerikaner hatten ursprünglich gehofft, daß Diem ein charismatischer Gegenpol zu Ho Chi Minh sein könnte. In den sechziger Jahren begann auf der Seite der Amerikaner allerdings ein Meinungsumschwung, weil offensichtlich wurde, dass das Fehlen demokratischer Strukturen, das Nichtdurchführen der Landreform und die ausufernde Korruption in Diems Regierung dem Fortkommen Südvietnams schadeten.
Im Jahr 1963, nach der blutigen Niederschlagung einer Demonstration von buddhistischen Mönchen, bei der auch einige der Mönche Selbstmord begingen, verlor Diem letztendlich die amerikanische Unterstützung. Der amerikanische Botschafter in Saigon, Henry Cabot Lodge, verweigerte danach ein Treffen mit Diem und riet Millitäroffizieren, Diem abzusetzen. Dies geschah in einem von den USA unterstützten Militärputsch von ARVN-Generälen, die Diem, seinen jüngeren Bruder (Dinh Nhu) und andere Mitglieder der Regierung hinrichteten.
Die amerikanische Führung drückte ihre Empörung über die Tötung Diems aus, aber mittlerweile ist durch die Einsicht von Dokumenten klar geworden, dass sie die Putschisten in keiner Weise von der Hinrichtung Diems abhalten wollten.
US-Präsident Lyndon B. Johnson erklärte Diem zum Churchill des Jahrzehnts, obwohl die USA in Wahrheit Diem und sein Regime verachteten.
Siehe auch
- Indochinakrieg
Literatur
- Frances Fitzgerald: Fire in the Lake: The Vietnamese and Americans in Vietnam. Boston 1972, ISBN 0-31-615919-0, ISBN 0-67-972394-3, ISBN 0-31-628423-8.
- Robert Mann: A Grand Delusion: America's Descent into Vietnam. New York 2001; ISBN 0-46-504370-4, ISBN 0-46-504369-0.
Diem, Ngo Dinh
Diem, Ngo Dinh
Diem, Ngo Dinh
Diem, Ngo Dinh
Diem, Ngo Dinh
Diem, Ngo Dinh
Diem, Ngo Dinh
ja:ゴ・ディン・ジェム
3. JanuarDer 3. Januar (in Österreich: 3. Jänner) ist der 3. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 362 Tage - in Schaltjahren 363 Tage - bis zum Jahresende.
Am 3. Januar befindet sich die Erde an ihrem sonnennächsten Punkt (Perihel).
Ereignisse
- 1899 - Erste bekannte Benutzung des Wortes „Automobil“ (in der New York Times).
- 1908 - Das Gebiet des Kaziranga-Nationalparks in Indien wird unter Schutz gestellt.
- 1932 - Indien. Mahatma Gandhi wird als Mitglied der Unabhängigkeitsbewegung verhaftet.
- 1956 - Die Sendestation in 276 m Höhe auf dem Eiffelturm in Paris brennt.
- 1956 - Das Fernsehen der DDR nimmt seinen regulären Sendebetrieb auf.
- 1993 - Deutschland. Bundeswirtschaftsminister Jürgen Möllemann tritt zurück.
Wirtschaft
- 1927 - Deutschland. Die Deutsche Reichsbank und die Nationalbanken der Schweiz, Tschechoslowakei und Österreich bilden den Giroverband
Wissenschaft, Technik
- 1963 - Walter Bruch meldet das Farbfernsehverfahren PAL zum Patent an.
Kultur
- 1799 - Uraufführung der Oper Falstaff ossia Le tre Burle von Antonio Salieri am Theater am Kärntnertor in Wien.
- 1814 - Uraufführung der Operette Die Nachtmütze des Propheten Elias von Conradin Kreutzer in Stuttgart.
- 1843 - Uraufführung der komischen Oper Don Pasquale von Gaetano Donizetti am Théâtre-Italien in Paris.
- 1987 - Aretha Franklin wird als erste Frau in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Religion
- 1521 - Papst Leo X. erlässt die Päpstliche Bulle gegen den deutschen Reformator Martin Luther.
Katastrophen
- 1976 - Jahrhundertflut an der Nordsee. 6,45 Meter über NN am Pegel St. Pauli, 6,25 m über NN bei Wedel, 5,16 m in Büsum und 5,66 m in Husum.
- 1994 - Irkutsk, Russland. Absturz einer Tupolew Tu-154 der Baikal Air kurz nach dem Start Richtung Moskau wegen Triebwerksproblemen. Alle 125 Menschen an Bord und einer am Boden sterben.
- 2004 - Eine ägyptische Passagiermaschine der Fluggesellschaft Flash Airlines vom Typ Boeing 737 stürzt mit 148 Menschen an Bord in das Rote Meer.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1914 - Eddie Coortie wird in Sydney Boxweltmeister im Mittelschwergewicht.
Geboren
Boxweltmeister
- 106 v. Chr. - Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Schriftsteller
- 1196 - Tsuchimikado, 83. Kaiser von Japan
- 1518 - Hermann von Weinsberg, Ratsherr und Schriftsteller
- 1590 - Johannes Fischer, deutscher Pädagoge und Jurist
- 1604 - Jakob Balde, deutscher Jesuit und Dichter
- 1606 - Daniel von Plessen, deutscher Verwaltungsbeamter und Landrat von Mecklenburg
- 1616 - Caspar Aman, Hofkontrollor in Wien
- 1680 - Johann Baptist Zimmermann, deutscher Maler und Stuckateur des Barock
- 1698 - Pietro Metastasio, italienischer Dichter und Librettist
- 1710 - Richard Gridley, britisch-US-amerikanischer Militäringenieur
- 1716 - Carl Fredrik Adelcrantz, schwedischer Architekt
- 1719 - Friedrich Karl Joseph von Erthal, Erzbischof von Mainz
- 1728 - Johann Georg Büsch, Pädagoge, Publizist
- 1737 - Heinrich Wilhelm von Gerstenberg, deutscher Schriftsteller und Dichter
- 1737 - Johann Casimir Häffelin, Diplomat
- 1752 - Johannes von Müller, Schweizer Historiker
- 1756 - Jerome Pétion de Villeneuve, Anführer während der französischen Revolution
- 1763 - Joseph Fesch, französischer Kardinal
- 1777 - Elisa Bonaparte, die älteste Schwester Napoleon Bonaparte's
- 1780 - Johann Christian Woyzeck, deutscher Mann, Vorlage für die Hauptfigur in Georg Büchners Drama „Woyzeck“
- 1788 - Enne Heeren Dirksen, Professor der Mathematik
- 1789 - Carl Gustav Carus, deutscher Naturwissenschaftler und Maler
- 1792 - Peter Stenger, Bierbrauer und Unternehmer
- 1793 - Lucretia Mott, US-amerikanische Frauenrechtlerin
- 1806 - Henriette Sontag, deutsche Koloratursopranistin
- 1811 - Franz von Rinecker, Arzt
- 1812 - Elisha M. Pease, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Texas
- 1818 - Fritz Anneke, deutscher Revolutionär und nordamerikanischer Offizier
- 1819 - Charles Piazzi Smyth, schottischer Astronom und Esoteriker
- 1819 - Franziska Schervier, Persönlichkeit der caritativ-sozialen Bewegung des 19. Jahrhunderts
- 1821 - Cesare Bonelli, italienisch Kriegsminister
- 1823 - Jacques-Nicolas Lemmens, belgischer Organist und Komponist
- 1827 - Michel Rodange, luxemburgischer Schriftsteller
- 1829 - Konrad Duden, deutcher Philologe; Herausgeber des ersten Rechtschreibwörterbuchs
- 1831 - Adolf Mützelburg, deutscher Schriftsteller
- 1840 - Damian de Veuster, belgischer Pater und Missionar
- 1850 - Sonja Kowalewski, russische Mathematikerin
- 1853 - Iwan Knorr, deutscher Komponist und Musikpädagoge
- 1857 - Emma Ihrer, deutsche Politikerin und Gewerkschaftlerin
- 1858 - Richard Franck, deutscher Komponist und Pianist
- 1861 - Ernest Renshaw, englischer Tennisspieler
- 1861 - William Renshaw, englischer Tennisspieler
- 1862 - Heinrich August Meißner, deutscher Ingenieur und Eisenbahnbauer
- 1862 - Max Littmann, deutscher Architekt
- 1868 - Heinrich Brauns, deutscher Politiker
- 1870 - Henry Handel Richardson, australische Schriftstellerin
- 1871 - Max Kaempfert, Schweizer Komponist und Dirigent
- 1876 - Wilhelm Pieck, deutscher Kommunist, Politiker und Präsident der DDR
- 1880 - Alim Khan, letzter Emir von Buchara
- 1883 - Clement Attlee, britischer Premierminister
- 1884 - Ida Wüst, deutsche Schauspielerin
- 1884 - Rudolf Koppitz, Fotograf
- 1886 - Grigori Nikolajewitsch Neuimin, russischer Astronom
- 1887 - August Macke, deutscher Maler des Expressionismus
- 1887 - Nicolás Fasolino, Erzbischof von Santa Fe und Kardinal
- 1891 - Alfred Brinckmann, deutscher Schachspieler und -autor
- 1892 - J. R. R. Tolkien, englischer Schriftsteller und Philologe
- 1893 - Pierre Drieu la Rochelle, französischer Schriftsteller
- 1895 - Borys Ljatoschynskyj, ukrainischer Komponist
- 1897 - Dorothy Arzner, US-amerikanische Regisseurin
- 1897 - Marion Davies, US-amerikanische Schauspielerin
- 1901 - Eric Voegelin, Politologe und Philosoph
- 1901 - Joseph Schoiswohl, österreichischer Bischof
- 1901 - Ngo Dinh Diem, erster Präsident von Südvietnam
- 1905 - Ray Milland, britischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1906 - William Wilson Morgan, US-amerikanischer Astronom
- 1909 - Friedrich Engel (SS-Obersturmbannführer), SS-Mann, Kriegsverbrecher
- 1909 - Victor Borge, dänischer Pianist und Komödiant
- 1911 - Fritz Huschke von Hanstein, deutscher Autorennfahrer
- 1911 - John Sturges, Filmregisseur
- 1912 - Wolf von Aichelburg, rumänisch-deutscher Schriftsteller
- 1917 - Alexander Spoerl, deutscher Schriftsteller
- 1918 - Mady Rahl, deutsche Schauspielerin
- 1920 - Siegfried Buback, Jurist und Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof
- 1923 - Nell Rankin, US-amerikanische Opernsängerin
- 1924 - André Franquin, belgischer Comiczeichner
- 1924 - Otto Beisheim, deutscher Kaufmann und Unternehmer
- 1925 - Sieger Köder, Priester und Künstler
- 1926 - George Martin, britischer Musiker und Musikproduzent
- 1929 - Gordon Moore, Mitbegründer der Firma Intel und Urheber des Mooreschen Gesetzes
- 1929 - Sergio Leone, italienischer Filmregisseur
- 1931 - Werner Buschmann, Minister für Leichtindustrie der DDR
- 1932 - Clifton Marlin, US-amerikanischer Rennfahrer
- 1933 - Maxie Wander, deutsche Fotografin, Journalistin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin
- 1935 - Giovanni Lajolo, Erzbischof und ehemaliger apostolischer Nuntius in Deutschland.
- 1935 - Renate Rasp, deutsche Schriftstellerin
- 1935 - Richard M. Karp, US-amerikanischer Informatiker
- 1936 - Georgina Spelvin, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1937 - Zygmunt Konieczny, polnischer Komponist
- 1939 - Bobby Hull, kanadischer Eishockeyspieler
- 1939 - Dieter B. Herrmann, Astronom und Physiker
- 1939 - Robert Marvin Hull, kanadischer Eishockeyspieler
- 1940 - Manfred Vorderwülbecke, deutscher Sportjournalist und Autor
- 1941 - Horst W. Opaschowski, Freizeitforscher
- 1942 - László Sólyom, ungarischer Politiker, Präsident Ungarns
- 1943 - Reinhold Massag, deutscher Autor und Schauspieler
- 1943 - Van Dyke Parks, US-amerikanischer Musiker, Komponist und Arrangeur
- 1944 - David Atherton, englischer Dirigent
- 1945 - Frank Laufenberg, Kenner der internationalen Rock- und Popszene
- 1945 - Luigi Blau, österreichischer Architekt und Möbeldesigner
- 1945 - Stephen Stills, US-amerikanischer Musiker
- 1946 - John Paul Jones, englischer Rockmusiker und Musikproduzent
- 1946 - Olivia Molina, deutsch-mexikanische Tango- und Schlager-Sängerin
- 1946 - Rudolf Böhmler, Politiker
- 1946 - Victoria Principal, US-amerikanische Schauspielerin
- 1948 - Manfred Kokot, deutscher Leichtathlet
- 1950 - Christoph Delz, Schweizer Komponist und Pianist
- 1952 - Adelheid Arndt, deutsche Schauspielerin
- 1952 - Gianfranco Fini, italienischer Außenminister
- 1956 - Artur Mas, Oppositionsführer im katalanischen Parlament seit 2004
- 1956 - Mel Gibson, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 1960 - Marla Glen, US-amerikanische Blues-Sängerin
- 1961 - Susanne Riess-Passer, österreichische Politikerin
- 1962 - Ronnie Schöb, deutscher Professor für Volkswirtschaftslehre
- 1964 - Bruce LaBruce, kanadischer Autor, Filmemacher und Fotograf
- 1964 - Cheryl Miller, US-amerikanische Basketballspielerin
- 1964 - Leonard (Sänger), Schweizer Schlagersänger und Moderator
- 1965 - Aiman Abdallah, TV-Moderator
- 1968 - Kent Carlsson, ehemaliger schwedischer Tennisspieler
- 1969 - James Carter, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 1969 - Marie Darrieussecq, französische Schriftstellerin
- 1969 - Michael Schumacher, deutscher Rennfahrer, siebenmaliger Formel 1-Weltmeister
- 1971 - Tarek Al-Wazir, deutscher Politiker und MdL
- 1972 - Alisha Klass, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1974 - Alessandro Petacchi, italienischer Radrennfahrer
- 1976 - Lee Hyung-Taik, südkoreanische Tennisspieler
- 1978 - Mike York, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 1980 - Bryan Clay, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1981 - Eli Manning, US-amerikanischer Footballspieler
- 1983 - Tyra Misoux, deutsche Pornodarstellerin
- 1984 - Maximilian Mechler, deutscher Skispringer
- 1984 - Maya Ababadjani, dänisch-arabische Schauspielerin
- 1989 - Alex D. Linz, US-amerikanischer Schauspieler
Gestorben
- 236 - Anterus, Papst seit 235; Heiliger der Katholischen Kirche
- 512 - Genoveva von Paris, Schutzpatronin von Paris
- 722 - Gemmei, 43. Kaiserin von Japan
- 1085 - Williram von Ebersberg, deutscher Benediktinerabt, Bibelübersetzer
- 1225 - Adolf III., Gründer von Hamburg
- 1322 - Philipp V., König von Frankreich
- 1571 - Joachim II., Kurfürst von Brandenburg
- 1641 - Jeremiah Horrocks, englischer Astronom
- 1745 - Jan de Bodt, sächsischer General und Architekt
- 1775 - Heinrich Gottfried Koch, deutscher Schauspieler und Theaterunternehmer
- 1785 - Baldassare Galuppi, italienischer Komponist
- 1815 - Johann Carl Corthum, deutscher Gärtner und Züchter
- 1826 - Louis Gabriel Suchet, französischer Marschall, Herzog von Albufera
- 1875 - Pierre Larousse, französischer pädagogischer Schriftsteller, Lexikograph und Enzyklopädist
- 1903 - Alois Hitler, Vater von Adolf Hitler
- 1905 - Anton Braith, deutscher Maler
- 1912 - Felix Dahn, deutscher Jurist, Schriftsteller und Historiker
- 1922 - Berthold Delbrück, deutscher Linguist
- 1922 - Wilhelm Voigt, deutscher Schuhmacher
- 1923 - Jaroslav Hašek, tschechischer Autor
- 1927 - Carl Runge, deutscher Mathematiker
- 1931 - Joseph Joffre, französischer General, Marschall von Frankreich
- 1933 - Wilhelm Cuno, deutscher Politiker, Reichskanzler in der Weimarer Republik
- 1938 - Arturo Berutti, argentinischer Komponist
- 1944 - Joseph Hammels, Weihbischof in Köln
- 1946 - Gustav Witt, deutscher Astronom
- 1947 - Ernst Hardt, deutscher Schriftsteller
- 1956 - Alexander Tichonowitsch Gretschaninow, russischer Komponist
- 1956 - Joseph Wirth, Zentrums-Politiker, deutscher Reichskanzler
- 1958 - Alexander Meißner, deutscher Physiker (Rundfunktechnik)
- 1960 - Victor Sjöström, schwedischer Filmregisseur
- 1967 - Jack Ruby, Mörder des vermeintlichen Kenndy-Attentäters Lee Harvey Oswald
- 1972 - Elisabeth Schiemann, Botanikerin
- 1972 - Frans Masereel, belgischer Maler und Graphiker
- 1974 - Gino Cervi, italienischer Filmschauspieler
- 1975 - Robert Neumann, österreichischer Schriftsteller
- 1975 - Victor Kraft, österreichischer Wissenschaftstheoretiker, Philosoph und Generalstaatsbibliothekar
- 1980 - Amos Milburn, US-amerikanischer Musiker
- 1980 - Lucien Buysse, belgischer Radrennfahrer
- 1981 - Bernard Stevens, englischer Komponist
- 1982 - Fritz Laband, deutscher Fußballspieler
- 1983 - Jens Rehn, deutscher Schriftsteller
- 1988 - Gaston Eyskens, belgischer Politiker und Regierungschef
- 1988 - Rose Ausländer, deutsche Lyrikerin
- 1989 - Robert Thomas, französischer Schriftsteller
- 1994 - Frank Belknap Long, US-amerikanischer Autor
- 1997 - Karl Mewis, SED-Funktionär und Vorsitzender der Staatlichen Plankommission in der DDR
- 2002 - Alfred Heineken, niederländischer Bierbrauer
- 2003 - José Mariá Gironella, spanischer Schriftsteller
- 2003 - Monique Wittig, französische Schriftstellerin
- 2005 - Arnold Denker, US-amerikanischer Schachspieler
- 2005 - Jayonto N. Dixit, indischer Politiker
- 2005 - Will Eisner, US-amerikanischer Comic-Zeichner
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage:
- Genoveva von Paris (katholisch, orthodox)
Siehe auch
- 2. Januar - 4. Januar
- 3. Dezember - 3. Februar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0103
ja:1月3日
ko:1월 3일
simple:January 3
1901
Bewegende Ereignisse
- 9. Januar: Nach dem Bekanntwerden eines tödlichen Pestfalles in Konstantinopel (heute Istanbul) wird der Personen- und Güterverkehr zwischen Rumänien und dem Osmanischen Reich vorläufig eingestellt. Auch der Orient-Express verkehrt nicht mehr. In den folgenden Wochen häufen sich weltweit Meldungen über Pestfälle in Hamburg, Kingston upon Hull und Kapstadt
- 10. Dezember: Der schwedische König verleiht zum ersten Mal den nach seinem Stifter Alfred Nobel benannten Nobelpreis
Politik und Wirtschaft
- 1. Januar: Die bislang selbständigen Gebiete New South Wales, Victoria, Queensland, South Australia, Western Australia und Tasmanien schließen sich zum Bundesstaat Australien (Commonwealth of Australia) zusammen. Gleichzeitig wird eine einheitliche Bundesverfassung verabschiedet. Als Vertreter der britischen Königin wird Lord John Adrian Hopetown als erster Generalgouverneur vereidigt. Premierminister der ersten Regierung wird Edmund Barton
- 1. Januar: In Berlin wird auf allen Straßenbahnlinien ein Einheitstarif von zehn Pfennig eingeführt
- 1. Januar: Das deutsche Urheberrechtsgesetz tritt in Kraft
- 1. Januar: Hamburg, das Hafenkrankenhaus wird in Betrieb genommen
- 2. Januar: In Berlin feiert die Deutsche Reichsbank ihr 25jähriges Bestehen
- 4. Januar: In Weimar beginnt der erste Kongress der in den Vorjahren gegründeten Freien Deutschen Studentenschaften. Hauptthema des dreitägigen Treffens ist die Wahrung „freistudentischer“ Interessen in Abgrenzung zu denen der politisch rechts stehenden Burschenschaften
- 6. Januar: In Berlin wird die Gesellschaft für soziale Reform gegründet. Hauptziel ist die Erweiterung des Arbeiterschutzes. Initiator und Vorsitzender ist der preußische Minister Hans Hermann Freiherr von Berlepsch. Weitere Gründungsmitglieder sind der Nationalliberale Ernst Bassermann und die zu den „Kathedersozialisten“ zählenden Nationalökonomen Lujo von Brentano und Gustav von Schmoller
- 10. Januar
- China akzeptiert nach der Niederschlagung des Boxeraufstands, die von den Großmächten diktierten, für China sehr nachteiligen, Friedensbedingungen. (siehe auch Imperialismus)
- Erdölfunde in Spindletop bei Beaumont. Sie begründeten die Erdölindustrie in Texas
- 11. Januar: Gründung der König-Friedrich-Stiftung durch die die Berliner Stadtverordnetenversammlung. Sie wurde mit 1 Million Mark finanziert, um die schlechte Wohnsituation in der Reichshauptstadt zu verbessern
- 18. Januar: Ernst von Wolzogen gründet in Berlin mit dem Überbrettl das erste deutsche Kabarett
- 22. Februar: Ausschluss des russischen Schriftstellers Leo N. Tolstoi wegen „blasphemischer Äußerungen“ aus der russisch-orthodoxen Kirche. Es kommt zu Menschenaufläufen und Demonstrationen für Tolstoi in Moskau und St. Petersburg
- 27. Februar: Billigung des Achtstundentags für Bergarbeiter durch das britische Unterhaus. Die entsprechende gesetzliche Regelung wurde sieben Jahre später verabschiedet
- 1. März: In Elberfeld wird das erste Teilstück der Wuppertaler Schwebebahn für den Personenverkehr freigegeben
- 15. April: Gustav Adolf Graf von Götzen wird zum neuen Gouverneur der deutschen Kolonie Ostafrika ernannt
- 25. Mai: Norwegen führt als erstes europäisches Land das allgemeine Frauenstimmrecht auf kommunaler Ebene ein
- 30. Mai: Gründung des Bistum Altoona-Johnstown
- 17. Juni: Eine einheitliche deutsche Rechtschreibung wird durch Vertreter der deutschen Bundesstaaten und Österreich-Ungarns auf dem 2. Orthographie-Kongress in Berlin beschlossen. Konrad Duden legte 1880 den Grundstein mit dem Werk: Vollständige orthographische Wörterbuch der deutschen Sprache
- 25. Juni: Die Insolvenz der Leipziger Bank stürzt den Bundesstaat Sachsen in eine schwere Wirtschafts- und Regierungskrise. Nach dem Skandal wächst im Deutschen Reich das Misstrauen gegenüber den Geldinstituten
- 6. September: Der Anarchist Leon Czolgosz verübt auf der Panamerikanischen Ausstellung in Buffalo ein Attentat auf den US-Präsidenten William McKinley, der den Schussverletzungen 8 Tage später erliegt
- 16. Oktober: Der neue US-Präsident Theodore Roosevelt empfängt den schwarzen Bürgerrechtler Booker T. Washington im Weißen Haus. Innerhalb der antiliberalen Öffentlichkeit sorgt der „Vorfall“ für Empörung. Nach wie vor wird die schwarze Bevölkerung in den USA diskriminiert
- 4. November: Der Student Karl Fischer initiiert die Wandervogelbewegung. In Steglitz bei Berlin gründet er den Wandervogel-Ausschuß für Schülerfahrten e.V.
- 18. November: Zweiter Hay-Pauncefote-Vertrag: Die USA sichert sich gegenüber Großbritannien das Alleinrecht auf den Bau des Panamakanals
- 19. November: Deutsche Truppen unterdrücken in der Kolonie Kamerun bei Garua einen Aufstand der Fulbe
- Beginn eines Großstreiks in der Mine von Penrhyn (Wales), der damals weltgrößten Mine. Die Auseinandersetzung dauerte zwei Jahre und gehört zu den wichtigsten Arbeitskämpfen im frühen 20. Jahrhundert
- Die Cookinseln kommen zu Neuseeland, waren seit 1888 britisches Schutzgebiet
Wissenschaft und Technik
- 1. Januar: Auf Madagaskar wird die erste Autostraße der Welt (Länge: 200 km) eingeweiht
- 2. Januar: Sigmund Freud publiziert seine Arbeit Zur Psychopathologie des Alltagslebens, auf die sich die Redewendung Freudscher Versprecher zurückführen lässt
- Gründung der Ecole française d'Extrême-Orient in Hanoi
- 4. April: In Belfast läuft die „Celtic“ als größtes Passagierschiff der Welt vom Stapel
- 30. Juni: Der britische Gouverneur Harry Johnston präsentiert Wissenschaftlern Schädelknochen und das Fell eines Okapis. Das in Zentralafrika neu entdeckte Tier gilt als wissenschaftliche Sensation und war bis dahin nur den Pygmäen bekannt
- 11. August: Unter der Führung des Geophysikers Erich von Drygalski beginnt die erste deutsche Antarktis-Expedition
- 14. August: Erster Motorflug der Welt durch Gustav Weißkopf in Bridgeport, Connecticut
- 3. Oktober: Motorflug durch Wilhelm Kress am Wienerwaldsee, 20 km westlich von Wien. Kress' Wasserflugzeug hebt sich kurz in die Luft, doch kommt es durch eine Windbö zu Schaden
- Am 10. Dezember werden in Stockholm und Oslo erstmals Nobelpreise vergeben
- 12. Dezember: Auf Neufundland empfängt der Italiener Guglielmo Marconi erstmals drahtlose Signale aus Übersee. Damit ist die erste Funkverbindung über den Atlantik hergestellt
- Johan Korbuly erfindet Matador (Spielzeug)
Kultur
- 5. Oktober: Uraufführung der Operette Jadwiga von Rudolf Dellinger am Residenztheater in Dresden
- 20. November: Uraufführung der Oper Grisélidis von Jules Massenet an der Opéra-Comique in Paris
- Uraufführung des Schauspiels „Totentanz“ von August Strindberg
- In einer englischen Zeitschrift erscheinen die ersten beiden Kapitel von Arthur Conan Doyles „Hound of the Baskervilles“. Die Fans atmen auf – Sherlock Holmes ist zurück
- Der spanische Maler Pablo Picasso malt die ersten Bilder der „Blauen Periode“
- „Die Buddenbrooks“ des deutschen Schriftstellers Thomas Mann erscheint
Sport
- 10. März: Die Berliner Kunstfahrer Paul und Otto Lüders stellen der deutschen Öffentlichkeit das Radball-Spiel vor. Erfunden hatte es der Schweizer Nikolaus Kaufmann zehn Jahre zuvor
- 14. September: In der Londoner Prinz-Albert-Hall findet der erste Bodybuilding-Wettbewerb („The Great Competition“), organisiert von Eugene Sandow, statt
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Willibald Pschyrembel, Arzt, Gründer und Herausgeber des Pschyrembel († 1987)
- 3. Januar: Eric Voegelin, Politologe und Philosoph († 1985)
- 3. Januar: Joseph Schoiswohl, österreichischer Bischof († 1991)
- 3. Januar: Ngo Dinh Diem, Erster Präsident von Südvietnam († 1963)
- 4. Januar: C. L. R. James, Autor und Theoretiker aus Trinidad († 1989)
- 5. Januar: Klaus Bonhoeffer, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer († 1945)
- 7. Januar: Elisabeth Schwarzhaupt, deutsche Politikerin († 1986)
- 10. Januar: Henning von Tresckow, deutscher Generalmajor und Widerstandskämpfer († 1944)
- 12. Januar: Kurt Jooss, deutscher Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge († 1979)
- 14. Januar: Alfred Tarski, polnischer Mathematiker und Logiker († 1983)
- 14. Januar: Bebe Daniels, US-amerikanische Schauspielerin († 1971)
- 16. Januar: Fulgencio Batista, kubanischer Staatspräsident († 1973)
- 19. Januar: Hermann Heimpel, deutscher Historiker († 1988)
- 21. Januar: Ricardo Zamora, spanischer Fußballspieler († 1979)
- 24. Januar: A. M. Cassandre, Grafikdesigner, Typograf, Maler, Bühnenbildner und Lehrer († 1968)
- 24. Januar: Willy Czernik, deutscher Operetten- und Filmkomponist († 1996)
- 27. Januar: Lilly Becher, deutsche Schriftstellerin und Publizistin († 1978)
- 27. Januar: Willy Fritsch, deutscher Schauspieler († 1973)
- 29. Januar: Heinrich Anacker, schweizerisch-deutscher Schriftsteller († 1971)
- 29. Januar: Mary Eaton, US-amerikanische Schaspielerin († 1948)
- 30. Januar: Hans Erich Nossack, deutscher Schriftsteller († 1977)
- 30. Januar: Rudolf Caracciola, deutscher Automobil-Rennfahrer († 1959)
- 31. Januar: Marie Luise Kaschnitz, deutsche Lyrikerin und Autorin († 1974)
- 1. Februar: Clark Gable, US-amerikanischer Schauspieler († 1960)
- 2. Februar: Jascha Heifetz, Violinist († 1987)
- 8. Februar: Gustav Dahrendorf, deutscher Politiker und Journalist († 1954)
- 10. Februar: Arthur Jores, deutscher Mediziner († 1982)
- 11. Februar: Hermann Budzislawski, deutscher Journalist († 1978)
- 14. Februar: Hans Schütz, deutscher Politiker(† 1982)
- 15. Februar: Jupp Schmitz, deutscher Unterhaltungskünstler, Schlager: und Krätzchensänger († 1991)
- 16. Februar: Eugen Huth, Deutscher Politiker († 1976)
- 16. Februar: Reinhold Ebertin, deutscher Astrologe, Kosmobiologe und Esoteriker († 1988)
- 19. Februar: Hans Grundig, Maler und Graphiker († 1958)
- 20. Februar: Ali Muhammad Nagib, ägyptischer Politiker, Regierungschef, Staatschef († 1984)
- 23. Februar: Edgar Ende, deutscher Maler († 1965)
- 25. Februar: Zeppo Marx, US-amerikanischer Komiker († 1979)
- 26. Februar: Leslie Munro, Botschafter von Neuseeland in den USA († 1974)
- 27. Februar: Marino Marini, italienischer Künstler
- 28. Februar: Linus Carl Pauling, US-amerikanischer Chemiker († 1994)
- 3. März: Gino Cervi, italienischer Filmschauspieler († 1974)
- 4. März: Piotr Perkowski, polnischer Komponist († 1990)
- 6. März: Wladimir Sergejewitsch Pyschnow, sowjetischer Aerodynamiker
- 8. März: Wilhelm Pleyer, sudetendeutscher Journalist und Schriftsteller († 1974)
- 11. März: Josef Martin Bauer, deutscher Schriftsteller († 1970)
- 13. März: Gebhard Seelos, deutscher Politiker († 1984)
- 15. März: Erwin Balzer, evangelisch-lutherischer Theologe († 1975)
- 15. März: Erwin Balzer, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe († 1975)
- 17. März: Alfred Newman, US-amerikanischer Filmkomponist († 1970)
- 18. März: Peter Jilemnicky, tschechischer Schriftsteller († 1949)
- 19. März: Josef Wirmer, deutscher Widerstandskämpfer, NS-Opfer († 1944)
- 21. März: Karl Arnold, deutscher Politiker († 1958)
- 21. März: Rudolf Harms, deutscher Schriftsteller († 1984)
- 24. März: Josef Pfitzner, Historiker und Professor für osteuropäische Geschichte († 1945)
- 24. März: Ub Iwerks, US-amerikanischer Trickfilmzeichner und -techniker († 1971)
- 27. März: Carl Barks, US-amerikanischer Maler, Cartoonist und Texter († 2000)
- 27. März: Eisaku Sato, 61. bis 63. japanischer Premierminister († 1975)
- 27. März: Enrique Santos Discépolo, Musiker und Komponist († 1951)
- 27. März: Erich Ollenhauer, SPD-Parteivorsitzender und Fraktionsvorsitzender († 1963)
- 29. März: Gottfried Graf von Bismarck-Schönhausen, Landwirt und MdR der NSDAP († 1949)
- 5. April: Curt Bois, deutscher Schauspieler († 1991)
- 5. April: Melvyn Douglas, US-amerikanischer Schauspieler († 1981)
- 8. April: Jean Prouvé, französischer Architekt und Designer († 1984)
- 13. April: Jacques Lacan, französischer Psychoanalytiker († 1981)
- 14. April: Antonie Straßmann, deutsche Schauspielerin und Sportfliegerin († 1952)
- 14. April: Martin Kessel, Schriftsteller († 1990)
- 15. April: René Pleven, bretonischer Politiker († 1993)
- 28. April: Ernst Roth, deutscher Politiker († 1951)
- 29. April: Hirohito, 124. Tenno Japans († 1989)
- 30. April: Simon Kuznets, Nobelpreisträger und Ökonom († 1985)
- 1. Mai: Antal Szerb, ungarischer Schriftsteller († 1945)
- 2. Mai: Edouard Zeckendorf, belgischer Amateur-Mathematiker († 1983)
- 2. Mai: Willi Bredel, deutscher Schriftsteller († 1967)
- 5. Mai: William Samuel McTell, Bluesmusiker († 1959)
- 6. Mai: Fritz Levy, letzter Jude von Jever († 1982)
- 7. Mai: Gary Cooper, US-amerikanischer Schauspieler († 1961)
- 9. Mai: Erik Olson, schwedischer Maler († 1986)
- 10. Mai: John Desmond Bernal, britischer Physiker († 1971)
- 11. Mai: Rose Ausländer, deutsche Lyrikerin († 1988)
- 14. Mai: Robert Ritter, nationalsozialistischer „Rassetheoretiker“ († 1951)
- 16. Mai: Konrad Wachsmann, deutscher Architekt und Ingenieur(† 1980)
- 17. Mai: Werner Egk, deutscher Komponist († 1983)
- 18. Mai: Robert Ochsenfeld, deutscher Physiker († 1993)
- 18. Mai: Vincent du Vigneaud, US-amerikanischer Biochemiker († 1978)
- 20. Mai: Max Euwe, niederländischer Schachspieler († 1981)
- 21. Mai: Sergei Konstantinowitsch Tumanski, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur († 1973)
- 23. Mai: Harri Bading, deutscher Politiker und MdB († 1981)
- 24. Mai: Arvid Harnack, deutscher Jurist, Nationalökonom und Widerstandskämpfer († 1942)
- 27. Mai: Georg August Zinn, deutscher Jurist und Politiker († 1976)
- 27. Mai: Joseph Wendel, 1952 bis 1960 Erzbischof von München und Freising († 1960)
- 29. Mai: Hermann Kopf, deutscher Politiker († 1991)
- 30. Mai: Walter Felsenstein, Regisseur und Intendant der Komischen Oper Berlin († 1975)
- 31. Mai: Franz Reichel, Architekt und Nürnberger Kulturpreisträger († 1965)
- 1. Juni: Joop ter Beek, niederländischer Fußballspieler († 1934)
- 6. Juni: Achmed Sukarno, indonesischer Politiker († 1970)
- 8. Juni: Ernst Mayer, deutscher Politiker († 1952)
- 13. Juni: Emil Belzner, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1979)
- 13. Juni: Tage Erlander, schwedischer Politiker und Premierminister († 1985)
- 14. Juni: Heinrich Rempel, deutscher Prähistoriker († 1978)
- 16. Juni: Conrad Beck, Schweizer Komponist († 1989)
- 18. Juni: Anastasia Nikolajewna Romanowa, Großfürstin von Russland, Tochter von Zar Nikolaus II. († 1918)
- 22. Juni: Luise Albertz, deutsche Politikerin und MdB († 1979)
- 23. Juni: Paul Verhoeven, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor († 1975)
- 26. Juni: Leon Raszeja, Jurist; jüngerer Bruder von Franciszek Raszeja und Maksymilian Raszeja († 1939)
- 27. Juni: Merle Antony Tuve, US-amerikanischer Physiker und Geophysiker († 1982)
- 28. Juni: Alfred Müller-Armack, deutscher Nationalökonom und Kultursoziologe († 1978)
- 30. Juni: Niklot Beste, Bischof in der ehemaligen DDR († 1987)
- 3. Juli: Ruth Crawford Seeger, US-amerikanische Komponistin († 1953)
- 5. Juli: Sergei Wladimirowitsch Obraszow, russischer Puppenspieler († 1992)
- 7. Juli: Gustav Knuth, deutscher Schauspieler († 1987)
- 7. Juli: Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker († 1977)
- 9. Juli: Barbara Cartland, britische Autorin († 2000)
- 9. Juli: Erich Rammler, deutscher Verfahrenstechniker († 1986)
- 14. Juli: Gerald Finzi, englischer Komponist († 1956)
- 15. Juli: Nicola Abbagnano, italienischer Philosoph († 1990)
- 16. Juli: Leon Shamroy, US-amerikanischer Kameramann und Regisseur († 1974)
- 17. Juli: Herbert Grabert, Deutscher Verlagsgründer († 1978)
- 18. Juli: Stanisław Mikołajczyk, polnischer Exilpremier († 1966)
- 29. Juli: Pancho Barnes, erste US-amerikanische Stuntpilotin in dem Film 'Hells Angels' († 1975)
- 31. Juli: Jean Dubuffet, französischer Maler und Bildhauer († 1985)
- 31. Juli: Rudolf Slánský, Generalsekretär der KP der Tschechoslowakei († 1952)
- 3. August: Stefan Wyszyński, Kardinal und Primas der katholischen Kirche in Polen († 1981)
- 4. August: Louis Armstrong, US-amerikanischer Jazztrompeter und Sänger († 1971)
- 5. August: Juan Carlos Paz, argentinischer Komponist († 1972)
- 6. August: Claude Autant-Lara, französischer Filmregisseur († 2000)
- 8. August: Ernest O. Lawrence, amerikanischer Atomphysiker († 1958)
- 9. August: Felix Hurdes, österreichischer Politiker, Mitbegründer der ÖVP († 1974)
- 10. August: Mona Rüster, deutsche Tischtennisspielerin († 1976)
- 12. August: Anton Lamprecht, deutscher Maler († 1984)
- 15. August: Alfred Gille, deutscher Politiker († 1971)
- 15. August: Hans Lorbeer, deutscher Schriftsteller († 1973)
- 15. August: Arnulfo Arias, Präsident Panamas († 1988)
- 17. August: Heðin Brú, Färöischer Schriftsteller († 1987)
- 20. August: Salvatore Quasimodo, italienischer Lyriker und Kritiker († 1968)
- 21. August: Edward Thomas Copson, britischer Mathematiker († 1980)
- 21. August: Edward Thomas Copson, britischer Mathematiker († 1980)
- 26. August: Tullio Campagnolo, italienischer Radsportler († 1983)
- 27. August: Fritz Berg, erster Präsident des BDI nach 1945 († 1979)
- 27. August: Heinrich Hauser, deutscher Schriftsteller und Fotograf († 1955)
- 28. August: Paul Henry Lang, US-amerikanischer Musikwissenschaftler († 1991)
- 1. September: Andrei Andrejewitsch Wlassow, russischer General († 1946)
- 1. September: Theodor Maunz, deutscher Verwaltungsrechtler († 1993)
- 2. September: Adolph Rupp, US-amerikanischer Basketballtrainer († 1977)
- 3. September: Alfred Ernst Johann Wollschläger, Journalist, Schriftsteller († 1996)
- 3. September: Eduard van Beinum, niederländischer Dirigent († 1959)
- 4. September: Ahmet Kutsi Tecer, türkischer Schriftsteller und Dichter († 1967)
- 8. September: Harold Connolly, kanadischer Journalist und Premierminister († 1980)
- 8. September: Hendrik Frensch Verwoerd, Soziologe und südafrikanischer Politiker († 1966)
- 11. September: Hans Mühlenfeld, deutscher Politiker († 1969)
- 11. September: Joachim Maass, deutscher Schriftsteller und Lyriker († 1972)
- 12. September: Ernst Pepping, deutscher Komponist († 1981)
- 12. September: Ramón Serrano Súñer, spanischer Politiker († 2003)
- 13. September: Walter Menzel, deutscher Politiker († 1963)
- 15. September: Liselotte Welskopf-Henrich, deutsche Schriftstellerin und Historikerin († 1979)
- 15. September: Walter Bader, deutscher Archäologe und Denkmalschützer († 1986)
- 19. September: Ludwig von Bertalanffy, österreichischer Biologe und Naturforscher († 1972)
- 20. September: Rudolf Brunngraber, Österreichischer Schriftsteller, Journalist, Maler († 1960)
- 21. September: Hans Hansen Palmus, niederdeutscher Heimatdichter († 1989)
- 25. September: Robert Bresson, französischer Filmregisseur († 1999)
- 27. September: Alexander Camaro, deutscher Maler († 1992)
- 29. September: Enrico Fermi, italienischer Kernphysiker († 1954)
- 29. September: Lanza del Vasto, Italienischer Philosoph und Dichter († 1981)
- 3. Oktober: Jean Grémillon, französischer Filmregisseur († 1959)
- 4. Oktober: Alfred von Beckerath, deutscher Komponist und Dirigent († 1978)
- 6. Oktober: Wolfgang Langhoff, deutscher Schauspieler, Regisseur und Kommunist († 1966)
- 8. Oktober: Eivind Groven, norwegischer Komponist († 1977)
- 10. Oktober: Alberto Giacometti, Schweizer Plastiker († 1966)
- 12. Oktober: Hanns Seidel, deutscher Politiker († 1961)
- 13. Oktober: Paolo Dezza, italienischer Ordensgeneral, Kardinal († 1999)
- 15. Oktober: Bernard von Brentano, deutscher Schriftsteller und Journalist) († 1964)
- 15. Oktober: Hermann Abs, deutscher Bankier († 1994)
- 28. Oktober: Werner Georg Haverbeck, SA- und SS- Mitglied sowie Pfarrer
- 3. November: André Malraux, französischer Schriftsteller und Politiker († 1976)
- 3. November: Leopold III. (Belgien), König der Belgier († 1983)
- 4. November: Spyridon Marinatos, griechischer Archäologe († 1974)
- 5. November: Bruno Goller, deutscher Maler († 1998)
- 8. November: Gheorghe Gheorghiu-Dej, rumänischer Politiker und Staatspräsident († 1965)
- 11. November: Magda Goebbels, Ehefrau von Joseph Goebbels († 1945)
- 11. November: Richard Lindner, US-amerikanischer Maler deutscher Herkunft († 1978)
- 17. November: Lee Strasberg, Mitbegründer des 'Group Theatre' († 1982)
- 17. November: Walter Hallstein, deutscher Politiker und Jurist († 1982)
- 19. November: Berta Drews, deutsche Schauspielerin († 1987)
- 20. November: José Andrade, uruguayischer Fußballspieler († 1957)
- 21. November: Thawal Thamrong Navaswadhi, thailändischer Politiker und Premierminister († 1988)
- 22. November: Joaquín Rodrigo, spanischer Komponist († 1999)
- 23. November: Marieluise Fleißer, deutsche Schriftstellerin († 1974)
- 25. November: Arthur Liebehenschel, deutscher Nationalsozialist († 1948)
- 29. November: Rudolf Bäumer, deutscher Politiker und MdB († 1973)
- 2. Dezember: Ida Friederike Görres, deutsche Schriftstellerin († 1971)
- 5. Dezember: Hanns Jelinek, Österreichischer Komponist und Musikpädagoge. († 1969)
- 5. Dezember: Walt Disney, Erfinder von Micky Maus und Co († 1966)
- 5. Dezember: Werner Heisenberg, deutscher Physiker und Nobelpreisträger († 1976)
- 7. Dezember: Annemarie Marks-Rocke, deutsche Schauspielerin († 2004)
- 7. Dezember: Robert Bach, deutscher Politiker und MdB († 1976)
- 9. Dezember: Ödön von Horváth, österreichischer Schriftsteller († 1938)
- 12. Dezember: Paul Sethe, deutscher Publizist und Journalist († 1967)
- 14. Dezember: Paul I., König von Griechenland (von 1947 bis 1964) († 1964)
- 16. Dezember: Margaret Mead, US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin († 1978)
- 19. Dezember: Rudolf Hell, deutscher Erfinder († 2002)
- 22. Dezember: Fritz Gils, deutscher Künstler († 1957)
- 24. Dezember: Sophie-Carmen Eckhardt-Gramatté, russische Komponistin († 1974)
- 25. Dezember: Alice Herzogin von Gloucester, Tante von Königin Elisabeth II. († 2004)
- 27. Dezember: Marlene Dietrich, deutsch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 1992)
- 28. Dezember: Thomas Benjamin Cooray, Erzbischof von Colombo und Kardinal († 1988)
- 1. Januar: Ignatius Donnelly, US-amerikanischer Jurist und Kongressabgeordneter ( - 1831)
- 1. Januar: Sophus Schandorph, dänischer Schriftsteller ( - 1836)
- 11. Januar: Wassili Sergejewitsch Kalinnikow, russischer Komponist ( - 1866)
- 14. Januar: Charles Hermite, französischer Mathematiker ( - 1822)
- 16. Januar: Arnold Böcklin, Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer ( - 1827)
- 20. Januar: Zénobe Gramme, belgischer Elektriker und Konstrukteur ( - 1826)
-
1. NovemberDer 1. November ist der 305. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 306. in Schaltjahren) - somit bleiben 60 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 996 - Erste urkundliche Erwähnung von "Ostarrichi" - älteste Form des Namen Österreichs - in einer Schenkungsurkunde von Kaiser Otto III. an den Freisinger Bischof.
Otto III.
- 1248 - Wilhelm von Holland wird in Aachen gekrönt.
- 1368 - Elisabeth von Pommern wird zur Kaiserin gekrönt.
- 1512 - In der Sixtinischen Kapelle in Rom werden die Deckenfresken von Michelangelo enthüllt.
- 1800 - US-Präsident John Adams bezieht seinen neuen Amtssitz, das spätere Weiße Haus.
- 1809 - Andreas Hofer unterliegt mit 8.500 Tirolern am Bergisel bei Innsbruck gegen 20.000 mit den Franzosen verbündete Bayern.
- 1849 – Das Königreich Bayern gibt mit dem Schwarzen Einser die erste deutsche Briefmarke heraus.
- 1874 - Auf dem Wiener Zentralfriedhof finden erstmals Bestattungen statt.
- 1914 - Das deutsche Ostasiengeschwader siegt im Seegefecht bei Coronel über ein britisches Geschwader.
- 1945 - Australien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 1946 - Gründung des Landes Niedersachsen durch Verordnung Nr. 55 der britischen Militärregierung.
- 1949 – Die erste Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erscheint.
- 1954 – Die algerische Befreiungsfront (FLN) beginnt den Algerienkrieg.
- 1956 - Ungarn erklärt seinen Austritt aus dem Warschauer Pakt
- 1961 - In Deutschland wird mit den vierstelligen Postleitzahlen zum ersten Mal weltweit ein vollständiges Postleitzahlensystem eingeführt.
- 1962 - Die Mongolei wird Mitglied in der UNESCO.
- 1963 - In Südvietnam findet ein Militärputsch statt, der Präsident Ngo Dinh Diem, seinen Bruder Nhu Dinh und weitere Personen das Leben kostet.
- 1970 - Indienststellung des ersten Rettungshubschraubers Christoph 1.
- 1974 - Guinea-Bissau wird Mitglied in der UNESCO.
- 1981 - Antigua und Barbuda erhält seine Unabhängigkeit
- 1981 - Am Flughafen Frankfurt räumt die Polizei das Hüttenlager der Gegner der "Startbahn West"
- 1986 - In Afghanistan verliert Babrak Karmal auch das Amt des Präsidenten des Revolutionsrates und damit seine Funktion als Staatsoberhaupt.
- 1987 - Afghanistan: Die Loja Dschirga verabschiedet die Verfassung der "Republik Afghanistan" und wählt Generalsekretär Mohammed Nadschibullah zum Staatspräsidenten.
- 1993 - Der Vertrag von Maastricht tritt in Kraft
- 1995 - Kamerun wird in das Commonwealth aufgenommen.
- 2000 - Serbien und Montenegro wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 2002 - Branco Crvenkovski wird Ministerpräsident in Mazedonien
- - (bis 15. November. Volkszählung in Mazedonien
Wirtschaft
Wissenschaft, Technik
- 1770 - Das Berg- und hüttenmännisches Lehrinstitut (Vorgänger der Technischen Universität) wird in Berlin gegründet.
- 1895 - in Berlin im Variete Wintergarten findet durch die Gebrüder Max und Emil Skladanowsky erstmals auf der Welt eine kinematographische Vorführung statt.
- 1952 - US-amerikanische Kernphysiker zünden auf dem Eniwetok-Atoll im pazifischen Ozean die erste Wasserstoffbombe.
Kultur
- 1838 - Uraufführung der komischen Oper "Der Schöffe von Paris" von Heinrich Dorn in Riga.
Religion
- 610 - das Pantheon in Rom wird von Bonifatius IV. in eine Kirche umgewandelt und der Königin der Märtyrer geweiht - die vor den Toren Roms in den Katakomben befindlichen Märtyrergräber wurden den anstürmenden germanischen Stämmen preisgegeben. Die Erinnerung an die Weihe des Pantheons wird später zum Allerheiligenfest und bewahrt das antike Baudenkmal vor dem Verfall.
Katastrophen
- 1755 - Lissabon (Portugal) wird durch ein Erdbeben und einen drauf folgenden Tsunami zu zwei Dritteln zerstört. Dabei kommen etwa 60.000 Menschen allein in Lissabon ums Leben.
- 1949 - Ein Kampfflugzeug P-38 stößt über dem Flughafen von Washington D.C. mit einer DC-4 zusammen. 55 Menschen kommen ums Leben.
- 1955 - Denver, Colorado: Eine Douglas DC-6B explodiert in der Luft, nachdem ein Passagier eine Bombe gezündet hatte. 44 Menschen finden dabei den Tod.
- 1959 - Rio de Janeiro: Eine Lockheed Constellation der deutschen Lufthansa, auf einem planmäßigen Flug aus Hamburg kommend, stürzt beim Landeanflug wegen schlechter Sicht und heftigem Regen kurz vor der Küste ins Meer. 36 Menschen sterben, 3 können gerettet werden.
- 1961 - Eine Douglas DC-7C der brasilianischen Fluggesellschaft Panair do Brasil stürzt beim Landeanflug auf Recife, Brasilien ab. Alle 45 Personen werden dabei getötet.
- 1986 - Großbrand beim Chemiekonzern Sandoz in Schweizerhalle bei Basel, Löschwasser verseucht den Rhein.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1339 - Rudolf IV. (Österreich), Herzog (und selbst ernannter Erzherzog) von Österreich 1358-1365
- 1452 - Hilger de Burgis, Weihbischof in Köln und Lüttich
- 1596 - Pietro da Cortona, bedeutender Baumeister und Maler des programmatischen, römischen Hochbarocks
- 1607 - Georg Philipp Harsdörffer, deutscher Dichter des Barock
- 1625 - Oliver Plunkett, Erzbischof von Armagh und Primas von Irland
- 1633 - Gerhard Wolter Molanus, Bedeutender Privatgelehrter, Büchersammler und evangelischer Abt des Klosters Loccum
- 1636 - Nicolas Boileau, französischer Schriftsteller
- 1661 - Ludwig von Frankreich, französischer Thronfolger, Sohn Ludwigs XIV.
- 1704 - Paul Daniel Longolius, lexikalischer Hauptredakteur
- 1707 - Giuseppe Bonito, italienischer Maler
- 1755 - Johann Theodor Roscher, deutscher Hütteninspektor
- 1757 - Antonio Canova, italienischer Bildhauer und einer der Hauptvertreter des italienischen Klassizismus
- 1757 - Johann Georg Rapp, württembergischer Separatistenführer
- 1761 - Angelo Anelli, italienischer Librettist und Schriftsteller
- 1771 - Johann Stephan Schütze, Schriftsteller und gehörte zum Goethekreis
- 1778 - Gustav IV. Adolf, König von Schweden von 1792 bis 1809
- 1781 - Karl Joseph Stieler, deutscher Maler
- 1808 - John Taylor, 3. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
- 1816 - Friedrich Wilhelm Hackländer, deutscher Schriftsteller
- 1825 - Friedrich Haase, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor
- 1832 - Richard B. Hubbard, 17. Gouverneur von Texas
- 1841 - Minna Cauer, deutsche Pädagogin und Frauenrechtlerin
- 1848 - Jules Bastien-Lepage, französischer Maler
- 1849 - William Merritt Chase, US-amerikanischer Maler
- 1855 - Guido Adler, österreichischer Musikwissenschaftler
- 1858 - Ludwig von Struve, Astronom
- 1865 - Sámuel Teleki, österreichisch-ungarischer Politiker, Entdecker und Forschungsreisender
- 1871 - Stephen Crane, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1872 - Friedrich Funder, Herausgeber der Wiener Tageszeitung Reichspost
- 1877 - Else Ury, deutsche Schriftstellerin und Kinderbuchautorin
- 1878 - Carlos Saavedra Lamas, argentinischer Politiker
- 1878 - Paul Beckers, deutscher Komiker
- 1879 - Oskar Barnack, deutscher Feinmechaniker
- 1879 - Pál Teleki, ungarischer Wissenschafter und Politiker
- 1880 - Alfred Wegener, deutscher Meteorologe und Geowissenschaftler
- 1885 - | | |