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Sam Nujoma

Sam Nujoma

Samuel Shafishuna Nujoma (
- 12. Mai 1929 in Etunda, Distrikt Ongandjera in der Verwaltungsregion Omusati) war vom 21. März 1990 bis zum 20. März 2005 Präsident der Republik Namibia. Seine Eltern, Daniel Uutoni Nujoma und Helvi Mpingana Kandombolo haben insgesamt zehn Kinder. Von 1937 bis 1945 besuchte Nujoma die Okahao Missionsschule, danach eine Abendschule in Windhuk. Zur selben Zeit begann er für die South African Railways in Windhuk zu arbeiten. Am 6. Mai 1959 heiratete er Kovambo Theopoldine Katjimune, mit der er vier Kinder hat. 1959 wurde Nujoma zum Vorsitzenden der Ovambo People's Organization (OPO), die Vorgängerorganisation der SWAPO. Als führendes Mitglied der OPO organisierte er im Dezember 1959 Proteste gegen die Umsiedlung der Old Location( Aufstand an der "Alten Werft" ) nach Katutura in Windhuk und wurde verhaftet. Am 1. Mai 1960 ging Nujoma nach Bechuanaland (Botswana) ins Exil. Die folgenden Jahre verbrachte er in verschiedenen Ländern wie Tansania, Sambia und Angola. Am 26. August 1966 begann der Guerillakrieg gegen die südafrikanischen Behörden in Namibia. SWAPO-Präsident Nujoma fordert Ende Mai 1983 den UN-Generalsekretär Perez de Cuellar auf, mit Südafrika und der SWAPO über eine Waffenruhe und einer Verwirklichung der UN-Resolution 435 zu verhandeln. Erst am 19. März 1989 konnte Nujoma ein Waffenstillstandsabkommen mit Südafrika unterschreiben, das den Weg für die UN-Resolution 435 ebnete. Am 16. Februar 1990 wurde Nujoma zum ersten freigewählten Präsidenten von Namibia gewählt und am 21. März, einem symbolischen Datum, das an das Sharpeville-Massaker des Jahres 1960 erinnert, durch UN-Generalsekretär Pérez de Cuéllar vereidigt. Zweimal, 1994 und 1999 wurde Nujoma wiedergewählt. Dazu wurde die Verfassung geändert, damit eine dritte Amtsperiode möglich wurde. Sein Nachfolger ist Hifikepunye Pohamba. Nujoma, Samuel Nujoma, Samuel Nujoma, Samuel Nujoma, Samuel Nujoma, Samuel ja:サム・ヌジョマ

1929

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Robert Haab wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: José María Moncada wird neuer Staatspräsident von Nicaragua
- 1. Januar: Der in München aufgelegte Völkische Beobachter erscheint erstmals als Berliner Ausgabe
- 6. Januar: Das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen wird ausgerufen
- 11. Februar: Der Staat der Vatikanstadt (Stato della Città del Vaticano) wird nach den Lateranverträgen ein unabhängiger Staat
- 7. März: Blutnacht von Wöhrden. Beim Zusammenstoss zwischen NSDAP und KPD werden drei Menschen erschlagen
- 14. Juni: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Preußen
- 24. Juni: Erneuerung des ausgelaufenen Neutralitäts- und Nichtangriffsvertrages zwischen der UdSSR und Afghanistan (Laufzeit 5 Jahre)
- 1. August: Preußisches Gesetz zur kommunalen Neuordnung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets. Die Städte Essen und Dortmund erhalten großzügige Gebietszuwächse. Aus den Städten Elberfeld und Barmen entsteht der neue Stadtkreis Barmen-Elberfeld, der 1930 in Wuppertal umbenannt wird. Duisburg und Hamborn vereinigen sich zum neuen Stadtkreis Duisburg-Hamborn. Bereits am 29. Juli 1929 wird aus den Stadtkreisen Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade die neue Stadt Oberhausen gebildet
- 3. Oktober: König Alexander I. lässt während einer Staatskrise das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen in Jugoslawien umbenennen

Wirtschaft


- 17. April: Inbetriebnahme der Nord-Süd-Leitung, der ersten mit einer Spannung von 220kV betriebenen Hochspannungsleitung in Deutschland und der ersten Verbundleitung der Welt
- 25. August: In den Morgenstunden ereignet sich eines der größten Zugunglücke der 20er Jahre: kurz vor dem Bahnhof Buir entgleist der Schnellzug Paris-Warschau. Es sterben 13 Menschen, 40 werden verletzt
- 24. Oktober: Schwarzer Donnerstag an der New Yorker Börse, Beginn der Weltwirtschaftskrise
- 25. Oktober: Schwarzer Freitag
- 26. Oktober: Durch ein Abkommen zwischen dem Unternehmer Ivar Kreuger und der Weimarer Republik wird das 53 Jahre dauernde Zündwarenmonopol begründet
- 29. Oktober: Die Deutsche Bank, die Disconto-Gesellschaft, die Rheinische Creditbank und der Schaafhausen'sche Bankverein schließen sich zur Deutschen und Disconto-Bank (DeDi-Bank) zusammen. Diese Fusion ist die bis dahin größte Bankenfusion in der deutschen Wirtschaftsgeschichte
- 29. Oktober: Schwarzer Dienstag
- Durch die Hilfskasse der NSDAP wurde der Deutsche Ring Versicherungspartner der NSDAP und hatte eine Sterbegeldversicherung für NSDAP-Mitglieder und deren Angehörige vereinbart

Wissenschaft und Technik


- Irving Langmuir erforscht die kollektiven Schwingungen in der Gasentladung und führt den Begriff des Plasmas ein
- Werner Heisenberg und Wolfgang Pauli erweitern die Quantenmechanik zur Quantenelektrodynamik (Zur Quantendynamik der Wellenfelder. In: Zeitschrift für Physik 56(1929),1)
- 3. Juni: Dem Zeppelin LZ 126/ZR-3 „USS Los Angeles“ der US-Marine gelingt als erstem Luftschiff das Absetzen und die Aufnahme eines Flugzeuges in der Luft
- 16. Juni 1929: der Schnelldampfer „Bremen“ des Norddeutschen Lloyd Bremerhaven sticht unter Kommodore Leopold Ziegenbein in See. Am 22. Juli 1929: nach 4 Tagen, 17 Stunden und 42 Minuten läuft der Dampfer als neuer Inhaber der Blauen Bandes im New Yorker Hafen ein
- 5. November: Werner Forßmanns Arbeit über seine Selbstversuche zur Herzkathetisierung erscheint
- 23. Dezember: Uraufführung des ersten, in Deutschland gedrehten Tonfilms (Spielfilm) „Die Nacht gehört uns“ in Berlin (Regisseur: Carl Froelich,
- 1875 in Berlin; † 1953 ebendort)

Kultur


- 10. Januar: Die Comicfiguren Tim und Struppi des belgischen Zeichner Hergé werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt
- 9. Februar: Uraufführung der komischen Oper Der Tenor von Ernst von Dohnányi in Budapest
- 22. Februar: Uraufführung der Operette Rosen aus Florida von Leo Fall in Wien
- 27. April: Uraufführung der Oper Jürg Jenatsch von Heinrich Kaminski an der Staatsoper in Dresden
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Persée et Andromède ou Le Plus Heureux des trios von Jacques Ibert
- 8. Juni: Uraufführung der lustigen Oper Neues vom Tage von Paul Hindemith an der Kroll-Oper in Berlin
- 25. Juni: Uraufführung der Oper Judith von Eugène Goossens im Covent Garden in London
- 28. Juli: Uraufführung der Oper Lehrstück von Paul Hindemith in Baden-Baden
- 21. September: Uraufführung der Oper Engelbrekt von Natanael Berg am Kungliga Teatern in Stockholm
- 24. Oktober: Der feministische Essay Ein eigenes Zimmer von Virginia Woolf erscheint
- 7. November: Eröffnung des Museum of Modern Art
- Der Roman „Schall und Wahn“ von William Faulkner erscheint

Organisationen


- 1. November: Gründung der „Deutschen autonomen Jungenschaft vom 1. November 1929“ („dj.1.11“) durch Eberhard Koebel in Stuttgart
- Gründung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im bergischen Altenberg (Dhünn)

Religion


- 14. Juni: Die freie Ausübung des katholischen Glaubens in Preußen wird zwischen Preußen und dem Heiligen Stuhl in einem Konkordat vereinbart

Katastrophen


- 4. April: Die Briseis-Talsperre auf Tasmanien in Australien versagt nach schweren Regenfällen. Die daraus entstehende Flutwelle verwüstet die Stadt Derby, wobei ca. 14 Menschen ums Leben kommen
- 1. Mai: Erdbeben der Stärke 7,4 im Iran, ca. 3.300 Tote
- 25. August: In den Morgenstunden ereignet sich eines der größten Zugunglücke der 20er Jahre: kurz vor dem Bahnhof Buir entgleist der Schnellzug Paris-Warschau. Es sterben 13 Menschen, 40 werden verletzt
- 6. November: Surrey, Großbritannien. Eine Junkers G24 der deutschen Lufthansa explodiert über Surrey. 6 Tote
- 24. Dezember: Im Westflügel des Weißen Hauses in Washington wütet ein Feuer

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

1. Halbjahr


- 2. Januar: Ulrich Dübber, Journalist und Politiker († 1985)
- 3. Januar: Sergio Leone, italienischer Filmregisseur († 1989)
- 3. Januar: Gordon Moore, Mitbegründer der Firma Intel und Urheber des Mooreschen Gesetzes
- 4. Januar: Günter Schabowski, deutscher Politiker
- 4. Januar: Herbert Vorgrimler, katholischer Theologe und Schüler von Karl Rahner
- 4. Januar: Amitai Etzioni, US-amerikanischer Soziologe und bekannt für seine Arbeiten zum Kommunitarismus
- 4. Januar: Arik Brauer, österreichischer Maler, Sänger und Dichter
- 6. Januar: Babrak Karmal, afghanischer Politiker († 1996)
- 6. Januar: Dietrich Knothe, deutscher Dirigent († 2000)
- 6. Januar: Wilbert Harrison, US-amerikanischer Musiker († 1994)
- 8. Januar: Wolfgang Peters, deutscher Fußballspieler († 2003)
- 9. Januar: Heiner Müller, deutscher Dramatiker, Schriftsteller, Regisseur und Intendant († 1995)
- 9. Januar: Brian Friel, irischer Dramatiker
- 10. Januar: Wilhelm Hankel, deutscher Ökonom und Währungsfachmann
- 10. Januar: Klaus Kammer, deutscher Schauspieler († 1964)
- 11. Januar: Rafael Eitan, israelischer General und Mitglied der Knesset († 2004)
- 13. Januar: Joe Pass, US-amerikanischer Jazzgitarrist († 1994)
- 16. Januar: Pilar Lorengar, spanische Sopranistin († 1996)
- 20. Januar: Jo Miard, deutscher Bildhauer († 1982)
- 21. Januar: Bibi Johns, schwedische Schlagersängerin und Schauspielerin
- 22. Januar: Max Peter Ammann, Schweizer Filmregisseur
- 22. Januar: Petr Eben, tschechischer Komponist
- 23. Januar: Harald Metzkes, deutscher Maler
- 23. Januar: Hannelore Valencak, österreichische Schriftstellerin († 2004)
- 25. Januar: Michael Michai Kitbunchu, Erzbischof von Bangkok und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 25. Januar: Robert Faurisson, französischer Professor für Literatur, Revisionist (Holocaustleugner)
- 25. Januar: Benny Golson, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, Komponist und Arrangeur
- 27. Januar: Hans Berliner, Schachspieler
- 28. Januar: Claes Oldenburg, Künstler (Pop Art)
- 31. Januar: Jean Simmons, Filmschauspieler
- 31. Januar: Rudolf Mößbauer, Nobelpreisträger für Physik
- 31. Januar: Kurt Bretterbauer, österreichischer Geodät
- 2. Februar: Reiner Bredemeyer, deutscher Komponist († 1995)
- 3. Februar: Camilo Torres, kolumbianischer Priester und Befreiungs-Theologe († 1966)
- 3. Februar: Kurt Eisenblätter, Schauspieler
- 4. Februar: Walther Tröger, deutscher Jurist und Sportfunktionär
- 4. Februar: Eduard Zimmermann, Fernsehmoderator und Sicherheitsexperte
- 4. Februar: Friedhelm Busse, gehört zu den führenden Köpfen der militanten Neonaziszene in der BRD
- 4. Februar: Neil Johnston, US-amerikanischer Basketballspieler († 1978)
- 5. Februar: Luc Ferrari, französischer Komponist, Klangkünstler und Hörspielmacher († 2005)
- 5. Februar: Fred Sinowatz, Politiker, österreichischer Bundeskanzler
- 5. Februar: Hal Blaine, US-amerikanischer Musiker
- 6. Februar: Pierre Brice, französischer Schauspieler
- 6. Februar: Manfred Roeder, Rechtsanwalt und Holocaust-Leugner
- 7. Februar: Alejandro Jodorowsky, chilenischer Regisseur, Schauspieler und Autor
- 7. Februar: Wilhelm Rawe, deutscher Politiker
- 9. Februar: Willem Kersters, belgischer Komponist und Professor († 1998)
- 9. Februar: Taiji Kase, japanischer Karate-Großmeister († 2004)
- 10. Februar: Arne Benary, deutscher Wirtschaftswissenschaftler in der DDR († 1971)
- 10. Februar: Jerry Goldsmith, Filmmusikkomponist († 2004)
- 14. Februar: Vic Morrow, US-amerikanischer Schauspieler († 1982)
- 16. Februar: Christian Meier, deutscher Historiker
- 16. Februar: Gerhard Hanappi, österreischischer Fußballspieler († 1980)
- 16. Februar: Bernhard Luginbühl, Schweizer Künstler
- 17. Februar: Chaim Potok, amerikanisch-jüdischer Schriftsteller und Rabbi († 2002)
- 18. Februar: Len Deighton, britischer Fotograf und Autor
- 18. Februar: Günther Schramm, deutscher Schauspieler, Fernsehmoderator und Sänger
- 19. Februar: Jacques Deray, französischer Regisseur († 2003)
- 20. Februar: Uriella, geistige Führerin des Ordens Fiat Lux
- 20. Februar: Toshiro Mayuzumi, japanischer Komponist und Professor († 1997)
- 20. Februar: Amanda Blake, US-amerikanische Schauspielerin († 1989)
- 21. Februar: Gert Günther Hoffmann, deutscher Synchronsprecher († 1997)
- 23. Februar: Herbert Mies, deutscher Politiker
- 23. Februar: Wolfgang Junker, Minister für Bauwesen der DDR († 1990)
- 23. Februar: Alexius II., Patriarch von Moskau und ganz Russland
- 24. Februar: André Gunder Frank, deutschstämmiger Ökonom († 2005)
- 24. Februar: Zdzisław Beksiński, polnischer Maler und Grafiker († 2005)
- 26. Februar: August Lang, deutscher Politiker († 2004)
- 28. Februar: Frank Gehry, kanadisch-US-amerikanische Architekt und Designer
- 1. März: Georgi Markow, Schriftsteller († 1978)
- 4. März: Heinz Kuhrig, Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR († 2001)
- 4. März: Bernard Haitink, niederländischer Dirigent
- 6. März: Günter Kunert, deutscher Schriftsteller
- 6. März: Nicolas Bouvier, Schweizer Schriftsteller († 1998)
- 9. März: Arnulf Zitelmann, deutscher Autor von Kinder-, Jugend- und Sachbüchern
- 9. März: Hugh Desmond Hoyte, Premierminister von Guyana († 2002)
- 11. März: Theo Sorg, evangelischer Theologe
- 12. März: Hans Müllejans, Dompropst in der Domkirche zu Aachen
- 13. März: Zbigniew Messner, polnischer Politiker und Ökonom, Ministerpräsident
- 17. März: Peter L. Berger, österreichisch-amerikanischer Soziologe
- 18. März: Christa Wolf, eine deutsche Schriftstellerin
- 19. März: Johannes Poigenfürst, österreichischer Unfallchirurg
- 20. März: Rudi Glöckner, deutscher Fußballschiedsrichter († 1999)
- 20. März: Josef Reding, deutscher Schriftsteller
- 21. März: Robert Lebeck, deutscher Fotograf
- 23. März: Roger Bannister, britischer Leichtathlet und Neurologe
- 23. März: Jürgen von Woyski, deutscher Bildhauer und Maler († 2000)
- 24. März: Franz Krienbühl, Eisschnelläufer († 2002)
- 24. März: Johannes Chemnitzer, SED-Funktionär in der DDR
- 26. März: Heinz Staab, 1984 bis 1990 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft
- 26. März: Toshio Akiyama, japanischer Komponist und Professor
- 26. März: Thakar Singh, Vertreter der Sant Mat Lehre († 2005)
- 27. März: Žarko Petan, slowenischer Autor
- 29. März: Hans Elsässer, deutscher Astronom († 2003)
- 29. März: Lennart Meri, estnischer Politiker
- 31. März: Helmut Rothemund, deutscher Politiker († 2004)
- 1. April: Milan Kundera, tschechischer Schriftsteller
- 2. April: Hans Koschnick, deutscher Politiker und MdB
- 3. April: Ralf Paulsen, deutscher Sänger
- 3. April: Miyoshi Umeki, japanische Schauspielerin
- 3. April: Ernest Callenbach, Journalist und Schriftsteller
- 3. April: Gerhard Behrendt, Regisseur
- 3. April: Klaus Hemmerle, Theologieprofessor und Bischof von Aachen († 1994)
- 4. April: André Darrigade, französischer Radrennfahrer
- 5. April: Hugo Claus, flämischer Schriftsteller
- 5. April: Ismat T. Kittani, irakischer Diplomat († 2001)
- 5. April: Ivar Giaever, US-amerikanischer Physiker
- 6. April: Nancy MacKay, kanadische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 6. April: André Previn, Pianist, Komponist und Dirigent
- 7. April: Bob Denard, Söldner
- 8. April: Jacques Brel, Chansonnier und Schauspieler († 1978)
- 8. April: Hans Korte, deutscher Schauspieler
- 8. April: Walter Berry, österreichischer Sänger († 2000)
- 9. April: Hans-Eberhard Urbaniak, Gewerkschaftssekretär, langjähriger SPD-Bundestagsabgeordneter
- 10. April: Hanns Lothar, deutscher Schauspieler († 1967)
- 10. April: Mike Hawthorn, Formel-1-Rennfahrer, Formel-1-Weltmeister († 1959)
- 10. April: Liz Sheridan, US-amerikanische Schauspielerin
- 13. April: Waldemar Regele, Mariannhiller Missionar und Seelsorger am Wallfahrtsort Maria Beinberg († 2001)
- 13. April: Norbert Burger (1929), österreichischer Politiker
- 14. April: Bendjedid Chadli, algerischer Präsident (1978–1992)
- 14. April: Werner Lamberz, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR († 1978)
- 14. April: Josef Ratzenböck, österreichischer Jurist und Politiker
- 15. April: Roland Cardon, belgischer Komponist und Professor († 2001)
- 17. April: James Last, deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent
- 17. April: Józef Pińkowski, polnischer Politiker und Ministerpräsident von Polen von 1980 bis 1981 († 2000)
- 18. April: Mario Francesco Pompedda, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 18. April: Jean Jülich, Mitglied der Kölner Edelweißpiraten, Gerechter unter den Völkern
- 19. April: Arthur Maurer, deutscher Heimatforscher
- 19. April: Hans R. Beierlein, Medienmanager und Musikverleger
- 19. April: Edward Crook, US-amerikanischer Boxer († 2005)
- 22. April: Michael Francis Atiyah, Mathematiker
- 22. April: Guillermo Cabrera Infante, spanischsprachiger Schriftsteller und Filmkritiker († 2005)
- 23. April: George Steiner, Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Kulturkritiker
- 23. April: Max Bolliger, Schweizer Schriftsteller
- 27. April: Willi Hoss, deutscher Politiker († 2003)
- 29. April: Kurt Böwe, deutscher Schauspieler († 2000)
- 30. April: Klausjürgen Wussow, deutscher Schauspieler
- 1. Mai: Ralf Dahrendorf, deutsch-englischer Soziologe, Politiker und Publizist
- 2. Mai: Édouard Balladur, französischer Politiker und Premierminister
- 2. Mai: Link Wray, US-amerikanischer Musiker
- 3. Mai: Hans Stadlmair, Dirigent und Komponist
- 4. Mai: Audrey Hepburn, Schauspielerin britisch-niederländischer Herkunft († 1993)
- 6. Mai: Paul Christian Lauterbur, US-amerikanischer Chemiker und Radiologe
- 8. Mai: Hanne Wieder, deutsche Kaberettistin, Diseuse und Schauspielerin († 1990)
- 8. Mai: Fernand Hoffmann, Luxemburger Pädagoge, Schriftsteller und Sprachwissenschaftler († 2000)
- 8. Mai: Günther Wyschofsky, Minister für chemische Industrie der DDR
- 8. Mai: Gillian Dobb, US-amerikanische Schauspielerin († 2001)
- 9. Mai: Dieter Medicus, deutscher Rechtswissenschaftler
- 9. Mai: Wolfgang Gress, Wirtschaftsfunktionär der DDR († 2000)
- 10. Mai: Mel Lewis, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1990)
- 10. Mai: Helga Schmedt, deutscher Politiker und MdB
- 11. Mai: Gerhard Klingenberg, österreichischer Theaterregisseur und Intendant
- 12. Mai: Heino Falcke, deutscher evangelischer Theologe
- 12. Mai: Heinrich Segur, Leiter des deutschen Dienst von Radio Vatikan († 2005)
- 12. Mai: Samuel Shafishuna Nujoma, Staatspräsident von Namibia
- 13. Mai: Johannes Gründel, katholischer Theologe und Priester
- 15. Mai: Harald Puchelt, deutscher Mineraloge († 2004)
- 16. Mai: Friedrich Nowottny, deutscher Journalist und ehemaliger Intendant des WDR
- 17. Mai: Branko Zebec, jugoslawischer Fußballspieler und -trainer († 1988)
- 21. Mai: Hans Traxler, deutscher Illustrator und Cartoonist. Mitbegründer der Neuen Frankfurter Schule
- 23. Mai: Marvin J. Chomsky, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent
- 25. Mai: Werner Zeyer, deutscher Politiker († 2000)
- 27. Mai: Péter Szondi, berühmter Literaturwissenschaftler ungarischer Herkunft. († 1971)
- 29. Mai: Peter Higgs, britischer Physiker
- 29. Mai: Harry Frankfurt, US-amerikanischer Philosoph
- 30. Mai: Oskar Brüsewitz, evangelischer Pfarrer († 1976)
- 1. Juni: Paul Markowski, Funktionär der SED in der DDR († 1978)
- 2. Juni: Frédéric Devreese, belgischer Komponist und Dirigent
- 2. Juni: Friedrich Vogel, deutscher Politiker
- 3. Juni: Werner Arber, Schweizer Mikrobiologe und Genetiker
- 4. Juni: Günter Strack, deutscher Schauspieler († 1999)
- 4. Juni: Karolos Papoulias, griechischer Staatspräsident
- 5. Juni: Hermann Josef Unland, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages
- 7. Juni: Antonio Carbajal, ehemaliger mexikanischer Fußballspieler
- 8. Juni: Viktor Josef Dammertz, Bischof emeritus von Augsburg
- 9. Juni: Johnny Ace, US-amerikanischer Musiker. († 1954)
- 10. Juni: Harald Juhnke, deutscher Entertainer, Film- und Bühnenschauspieler († 2005)
- 10. Juni: Edward Osborne Wilson, Entomologe und Biologe
- 10. Juni: James McDivitt, US-amerikanischer Astronaut
- 12. Juni: Eva Pflug, deutsche Schauspielerin
- 12. Juni: Anne Frank, jüdisches deutsches Mädchen, bekannt durch ihr Tagebuch († 1945)
- 12. Juni: Klaus Steilmann, Textilunternehmer in Bochum-Wattenscheid
- 14. Juni: Alexander Böhm, deutsche Rechtswissenschaftler
- 14. Juni: Rupert Lay, deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut
- 14. Juni: Cy Coleman, US-amerikanischer Komponist († 2004)
- 15. Juni: Fakir Baykurt, Pädagoge und Schriftsteller († 1999)
- 15. Juni: George Barlow, US-amerikanischer Professor, Zoologe, Ichthyologe
- 17. Juni: Tigran Petrosjan, armenisch-sowjetischer Schach-Schach-Großmeister († 1984)
- 18. Juni: Jürgen Habermas, deutscher Soziologe und Philosoph
- 18. Juni: Menachem Ariav, Oberbürgermeister von Nazerat Illit
- 18. Juni: Ernst Gottfried Mahrenholz, Richter und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts
- 20. Juni: Eugen von der Wiesche, deutscher Politiker und MdB
- 21. Juni: Gottfried Gruben, Bauforscher und Professor an der Technischen Universität München († 2003)
- 21. Juni: Traugott Buhre, deutscher Schauspieler
- 23. Juni: Henri Pousseur, belgischer Komponist
- 23. Juni: Bart Carlier, ehemaliger niederländischer Fußballspieler
- 23. Juni: Claude Goretta, Schweizer Filmregisseur und Fernsehproduzent
- 23. Juni: Bert Carlier, NiederländerFußballspieler
- 23. Juni: June Carter Cash, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin († 2003)
- 25. Juni: Francesco Marchisano, katholischer Kardinal, Erzpriester der Vatikanischen Basilika
- 25. Juni: Eric Carle, US-amerikanischer Kinderbuchautor
- 26. Juni: June Bronhill, australische Opernsängerin († 2005)
- 26. Juni: Milton Glaser, US-amerikanischer Grafikdesigner, Illustrator und Lehrer
- 28. Juni: Barthel Hrouda, deutscher Archäologe
- 29. Juni: Eberhard Jäckel, deutscher Zeithistoriker
- 29. Juni: Oriana Fallaci, italienische Widerstandskämpferin, Journalistin und Schriftstellerin
- 29. Juni: Michio Mamiya, japanischer Komponist

2. Halbjahr


- 1. Juli: Gerald M. Edelman, US-amerikanischer Mediziner
- 2. Juli: Edgar Ott, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1994)
- 4. Juli: Jean Desforges, britische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 4. Juli: Wolfgang Hundhammer, renommierter Szenenbildner und Filmarchitekt
- 4. Juli: Darío Castrillón Hoyos, Kardinal
- 4. Juli: Konrad Swinarski, polnischer Theaterregisseur († 1975)
- 5. Juli: Jacqueline Harpman, belgische Autorin französischer Sprache
- 6. Juli: Jean-Pierre Mocky, französischer Regisseur
- 6. Juli: Gerd Zacher, Komponist und Organist
- 7. Juli: Reinhard Baumgart, deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker († 2003)
- 9. Juli: Hassan II., König von Marokko (1961–1999) († 1999)
- 11. Juli: Hermann Prey, deutscher Bariton († 1998)
- 15. Juli: Francis Bebey, französischer Musiker und Schriftsteller († 2001)
- 17. Juli: Sergei Konstantinowitsch Godunow, russischer Mathematiker
- 18. Juli: Leonhard Pohl, deutscher Leichtathlet
- 18. Juli: Jalacy Hawkins, US-amerikanischer Sänger († 2000)
- 19. Juli: Martin Grüner, deutscher Politiker
- 20. Juli: Hansjörg Sinn, deutscher Chemiker und Politiker
- 20. Juli: Jean Baudrillard, französischer Philosoph und Soziologe
- 26. Juli: Alexis Weissenberg, französischer Pianist bulgarischer Herkunft
- 26. Juli: Joseph Jackson, Vater der berühmten Jackson-Familie
- 27. Juli: Jack Higgins, erfolgreicher britischer Autor
- 28. Juli: Jacqueline Lee Bouvier, Ehefrau von John Fitzgerald Kennedy († 1994)
- 28. Juli: Fritz Vilmar, Politologe, Soziologe, Globalisierungskritiker
- 29. Juli: Avet Terterian, armenischer Komponist († 1994)
- 30. Juli: Günter Prinz, deutscher Journalist
- 30. Juli: Werner Tübke, deutscher Maler († 2004)
- 30. Juli: Karl-Heinrich Hansmeyer, Wirtschaftswissenschaftler, Finanzwissenschaftler, Umweltökonom
- 1. August: Josef Homeyer, deutscher Bischof
- 2. August: José Afonso, portugiesischer Sänger und Komponisten († 1987)
- 3. August: Zdzisław Krzyszkowiak, polnischer Leichtathlet († 2003)
- 5. August: Julinho, brasilianischer Fußballspieler. († 2003)
- 6. August: Kateb Yacine, algerischer Schriftsteller († 1989)
- 8. August: Ronald Biggs, englischer Posträuber
- 8. August: José Luis Borau, spanischer Filmregisseur
- 9. August: Albert Tocco, US-amerikanischer Mafia-Boss († 2005)
- 12. August: Buck Owens, US-amerikanischer Country-Sänger
- 13. August: Hellmut Diwald, deutscher Historiker und Publizist († 1993)
- 15. August: Eugene Braunwald, US-amerikanischer Kardiologe
- 16. August: Ina-Maria Greverus, deutsche Volkskundlerin und Kulturanthropologin
- 16. August: Helmut Rahn, deutscher Fußballspieler († 2003)
- 16. August: Bill Evans (Jazzpianist), Jazzpianist († 1980)
- 18. August: Wolfgang Ullmann, deutscher Theologe, Kirchenhistoriker und Politiker († 2004)
- 19. August: Ion N. Petrovici, deutscher Neurologe
- 22. August: Ulrich Wegener, deutscher Polizeioffizier
- 22. August: Pauli Toivonen, finnischer Rallyefahrer († 2005)
- 23. August: Fritz Breuer, deutscher Fußballspieler
- 24. August: Paul Lendvai, österreichischer Journalist ungarischer Abstammung
- 26. August: Eva Bakos, österreichische Kulturjournalistin und Schriftstellerin. († 2004)
- 26. August: Karl Alfred Wolken, deutscher Schriftsteller
- 26. August: Yogi Bhajan, Kundalini-Yoga-Lehrer († 2004

Omusati

Omusati ist eine der 13 Regionen von
Namibia. Sie liegt im Norden des Landes und ist stark landwirtschaftlich geprägt. Es existiert keine nennenswerte Industrie, die Verantwortlichen wollen aber eine Industrialisierung fördern; u.a. durch ein Programm der Elektrifizierung um die Stadt Ombalantu. Die verkehrliche Erschließung der Region gilt als relativ schlecht. Omusati besitzt kein gut ausgestattetes Krankenhaus. Im Jahre 2001 hat man die durchschnittliche Lebenserwartung zum Zeitpunkt der Geburt mit 46 Jahren für Männer und 50 Jahren für Frauen angegeben.

Weblinks


- [http://www.npc.gov.na/census/omusati_indicators.htm "Omusati Region – Census Indicators, 2001" (en.)]
- [http://www.healthnet.org.na/grnmhss/jpg/omushinmap1.jpg Omusati Region Map and 1995-1999 summary information charts (en.) (
- .jpg)]
- [http://www.namibweb.com/regions.htm "Regions of Namibia" (en.)] Kategorie:Region von Namibia

1937

Ereignisse


- 21. März: Die gegen die kirchenfeindliche Haltung des Regimes in Deutschland gerichtete Enzyklika Mit brennender Sorge Papst Pius XI. wird in allen deutschen katholischen Gemeinden verlesen
- 26. April: Das deutsche Flugzeuggeschwader Legion Condor zerstört im spanischen Bürgerkrieg die baskische Stadt Guernica
- 30. Juni: Die Bank von Frankreich verlässt den Goldstandard
- 7. Juli: Der „Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke“ in Peking – eine von Japan provozierte Schießerei zwischen chinesischen und japanischen Soldaten – löst den Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg aus
- 19. September: Landsberg am Lech wird zur „drittwichtigsten Stadt der Nationalsozialisten“, zu Landsberg „Stadt der Jugend“
- 13. Dezember (bis 7. Februar 1938): Japanische Besatzer begehen das „Massaker von Nanking

Politik


- 1. Januar: Giuseppe Motta wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Um den Bedarf der Rüstungsindustrie zu decken, wird im Deutschen Reich die Verwendung von Edelstahl für andere Artikel verboten
- 1. Januar: In der Republik China wird General Chang Hsüeh-liang wegen angeblicher Anstiftung zum Aufstand in der Provinz Xian zu vier Jahren Gefängnis von einem Militärgericht verurteilt
- 1. Januar: Anastasio Somoza Garcia wird Präsident von Nicaragua
- 1. April: Das Groß-Hamburg-Gesetz tritt in Kraft
- 8. Juli: Saadabad-Abkommen zwischen der Türkei, dem Irak, dem Iran und Afghanistan, in dem auch ein koordiniertes Vorgehen bei der Bekämpfung der Kurden vereinbart wird
- 25. September: Italienischer Faschistenführer Mussolini auf Staatsbesuch in München
- 5. Oktober: US-Präsident Franklin D. Roosevelt hält in Chicago seine „Quarantänerede“, die sich gegen Diktaturen und Japan richtet. Roosevelt schlägt vor, Staaten mit expansiver Außenpolitik unter „Quarantäne“ zu stellen, sich gegen sie zu stellen und sie so einzudämmen
- 5. November: Hitler erklärt in einer geheimen Konferenz seine Absicht, Krieg zu führen (siehe Hoßbach-Protokoll)
- 29. Dezember: Proklamierung der Republik Irland

Wissenschaft und Technik


- 25. Juni: Ewald Rohlfs erreichte mit seinem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 2.339 m Höhe: Weltrekord
- 25. Oktober: Hanna Reitsch flog mit ihrem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 108,9 km: Weltrekord

Kultur


- 24. Februar: Uraufführung der Oper Lucrezia von Ottorino Respighi in Mailand
- 2. März: Uraufführung der Oper Massimilla Doni von Othmar Schoeck an der Staatsoper in Dresden
- 10. März: Uraufführung des musikalischen Dramas L'Aiglon von Arthur Honegger in Monte Carlo
- 25. März: Uraufführung der Operette Roxy und ihr Wunderteam von Paul Abraham in Wien
- 2. Juni: Uraufführung der Oper Lulu von Alban Berg
- 8. Juni: Uraufführung der Carmina Burana von Carl Orff an den Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main
- 24. Juni: Uraufführung der Oper Don Juan de Mañara von Eugène Goossens im Covent Garden in London
- 3. Oktober: Uraufführung der Operette Monika von Nico Dostal in Stuttgart
- 24. November: Uraufführung der Oper Tobias Wunderlich von Joseph Haas in Kassel
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Julia von Paul Abraham in Budapest

Katastrophen


- 18. März: Eine Erdgas-Explosion in einer Schule in New London, Texas, tötet 400 Menschen, zumeist Kinder
- 6. Mai: Das Luftschiff LZ129 Hindenburg geht bei der Landung in Lakehurst in Flammen auf, 36 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1. Januar: Abe Keiko, japanische Komponistin, Marimbaspielerin
- 2. Januar: Martin Lauer, deutscher Sportler und Schlagersänger
- 3. Januar: Zygmunt Konieczny, polnischer Komponist
- 4. Januar: John Gormann, ein britischer Musiker
- 4. Januar: Dyan Cannon, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Januar: Paolo Conte, Chansonsänger, Jazzmusiker und Komponist
- 6. Januar: Harri Holkeri, finnischer Politiker
- 6. Januar: Doris Troy, US-amerikanische Soul-Sängerin († 2004)
- 6. Januar: Nino Tempo, US-amerikanischer Pop-Musiker
- 7. Januar: Ali Soilih, komoranischer Präsident († 1978)
- 8. Januar: Shirley Bassey, britische Sängerin
- 9. Januar: Klaus Schlesinger, deutscher Schriftsteller und Journalist († 2001)
- 14. Januar: Horst Becking, deutscher Maler
- 14. Januar: Billie Jo Spears, US-amerikanische Country-Sängerin
- 15. Januar: Margaret O'Brien, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. Januar: Klaus Ensikat, deutscher Grafiker und Illustrator
- 16. Januar: Francis Eugene George, Erzbischof von Chicago und Kardinal
- 16. Januar: Bob Bogle, US-amerikanischer Musiker
- 18. Januar: Dieter Lindner, deutscher Leichtathlet
- 18. Januar: John Hume, nordirischer Politiker, Friedensnobelpreisträger (1998)
- 18. Januar: Luzius Wildhaber, Schweizer Jurist
- 18. Januar: L. David Mech, Verhaltensforscher
- 19. Januar: Günter Litfin, Der erste Tote an der Berliner Mauer († 1961)
- 20. Januar: Regina Schmidt-Zadel, deutscher Politiker und MdB
- 23. Januar: Erwin Vetter, deutscher Politiker und MdL
- 25. Januar: Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist
- 25. Januar: Ange-Félix Patassé, Präsident der Zentralafrikanischen Republik
- 28. Januar: Helmut F. Spinner, deutscher Philosoph, Wissenschaftstheoretiker und Soziologe
- 30. Januar: Vanessa Redgrave, britische Theater- und Filmschauspielerin
- 30. Januar: Boris Wassiljewitsch Spasski, russischer Schachspieler
- 31. Januar: Karin-Huberta Ritter, 1984 bis 1998 Richterin am deutschen Bundesgerichtshof
- 31. Januar: Willi Erdmann, Richter am Bundesgerichtshof
- 1. Februar: Audrys Juozas Bačkis, Erzbischof von Vilnius und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 2. Februar: Lea Ackermann, deutsche Ordensschwester
- 2. Februar: Magic Sam, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger († 1969)
- 3. Februar: Hubert Piske, deutscher Künstler und Lokalpolitiker
- 3. Februar: Jacques Barrot, französischer Politiker und EU-Kommissar
- 5. Februar: Joachim Schmettau, deutscher Bildhauer
- 6. Februar: Rudolf Heinz, deutscher Philosoph, Psychoanalytiker und Musikwissenschaftler
- 7. Februar: Doris Gercke, deutsche Krimi-Schriftstellerin
- 7. Februar: Paul Zanker, deutscher Archäologe
- 7. Februar: Wendelin Weingartner, österreichischer Politiker, Landeshauptmann von Tirol
- 8. Februar: Manfred Krug, deutscher Schauspieler und Sänger
- 8. Februar: Aivars Gipslis, lettischer Schach-Grossmeister († 2000)
- 9. Februar: Fritz Ewert, deutscher Fußballspieler († 1990)
- 11. Februar: Anders Bodelsen, dänischer Schriftsteller
- 11. Februar: Heidi Lambert-Lang, Richterin am Bundesgerichtshof
- 12. Februar: Hans Dieter Baroth, deutscher Schriftsteller
- 13. Februar: Gerhard Päselt, deutscher Politiker
- 13. Februar: Sigmund Jähn, erster Deutscher im All
- 15. Februar: Gretel Stadler, deutsche Künstlerin
- 16. Februar: Horst Peter, deutscher Politiker
- 16. Februar: Yuri Manin, Mathematiker und Direktor am Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn
- 17. Februar: Rita Süssmuth, deutsche Politikerin
- 17. Februar: Willi Koslowski, deutscher Fußballspieler
- 20. Februar: Nancy Wilson, US-amerikanische Sängerin
- 21. Februar: Ron Clarke, Mittel- und Langstreckenläufer
- 21. Februar: Harald V. (Norwegen), norwegischer König
- 24. Februar: Gunter Huonker, deutscher Politiker
- 26. Februar: Horst-Dieter Tietz, deutscher Rektor und Professor
- 1. März: Ottfried Hennig, deutscher Politiker († 1999)
- 1. März: Günther Bosch, deutsch-rumänischer Tennis-Trainer
- 2. März: Abd al-Aziz Bouteflika, seit 1999 algerischer Präsident
- 3. März: Bobby Driscoll, US-amerikanischer Schauspieler († 1968)
- 4. März: Barney Wilen, Franzose Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Sopransaxophon)
- 5. März: Olusegun Obasanjo, nigerianischer Politiker (Staatspräsident)
- 5. März: Denny Crum, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 6. März: Ivan F. Boesky, Börsen-Spekulant
- 6. März: Hans-Dieter Grabe, deutscher Regisseur
- 6. März: Walentina Wladimirowna Tereschkowa, sowjetische Kosmonautin
- 6. März: Doug Dillard, US-amerikanischer Country-Sänger und Komponist
- 8. März: Juvénal Habyarimana, Präsident von Ruanda (1973–1994) († 1994)
- 16. März: Huschang Golschiri, Iranischer Schriftsteller († 2000)
- 16. März: Attilio Nicora, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 16. März: Amos Tversky, Psychologe († 1996)
- 18. März: Rudi Altig, deutscher Radrennfahrer
- 18. März: Mark Donohue, Formel-1-Rennfahrer († 1975)
- 19. März: Egon Krenz, Für wenige Wochen SED-Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender der DDR
- 19. März: Niele Toroni, Schweizer Maler, der als Vertreter der analytischen Malerei gilt
- 20. März: Lois Lowry, Autorin zahlreicher Kinder- und Jugendbücher
- 20. März: Jerry Reed, Country-Musiker, Songwriter und Schauspieler
- 20. März: Helmut Recknagel, deutscher Skispringer
- 21. März: Werner Quintens, belgischer Priester († 2005)
- 21. März: Anton Pfeifer, deutscher Politiker
- 21. März: Fred Akuffo, ehemaliger Staatschef von Ghana († 1979)
- 22. März: Armin Hary, deutscher Leichtathlet, zweifacher Olympiasieger, zweifacher Europameister
- 22. März: Peter Vogel, deutscher Schauspieler († 1978)
- 22. März: Angelo Badalamenti, italienischer Komponist
- 22. März: Winfried Böhm, Professor em. für Pädagogik
- 23. März: Ibrahim Abouleish, ägyptischer Chemiker und Entwicklungshelfer
- 23. März: Robert Charles Gallo, US-amerikanischer Mikrobiologe
- 24. März: Peter Matic, österreichischer Schauspieler
- 24. März: Billy Stewart, US-amerikanischer Sänger und Keyborder († 1970)
- 26. März: Albert Brülls, deutscher Fußballspieler († 2004)
- 26. März: Ahmad Qurai, Regierungschef der Palästinensischen Autonomiegebiete
- 27. März: Johnny Copeland, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1997)
- 30. März: Warren Beatty, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 31. März: Sid Ahmed Ghozali, algerischer Politiker
- 31. März: Hartmut Lange, deutscher Schriftsteller
- 31. März: Willem Duyn, niederländischer Rocksänger († 2004)
- 1. April: Sylvia Rafael, israelische Agentin († 2005)
- 1. April: Yılmaz Güney, kurdischer Schauspieler und Regisseur († 1984)
- 4. April: Thomas Mauch, deutscher Kameramann
- 4. April: Lajos Portisch, ungarischer Schachspieler
- 5. April: Colin Powell, US-amerikanischer Politiker, Außenminister der USA
- 6. April: Karsten Friedrich Hoppenstedt, deutscher Europaabgeordneter
- 6. April: Richard Heß, deutscher Künstler
- 6. April: Merle Haggard, US-amerikanischer Country-Musiker
- 6. April: Billy Dee Williams, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 8. April: Seymour Hersh, US-amerikanischer Enthüllungsjournalist
- 10. April: Wolfgang Jehn, deutscher Komponist
- 10. April: Reinhard Brandt, deutscher Philosoph
- 11. April: Wolfgang Lüder, Berliner Bürgermeister und Wirtschaftssenator
- 11. April: Gertrud Zelinsky, deutsche Schriftstellerin
- 11. April: Gerd Osenberg, deutscher Sporttrainer
- 13. April: Berge Furre, norwegischer Politiker, Historiker und Theologe
- 15. April: Bob Luman, US-amerikanischer Country-Sänger († 1978)
- 17. April: Ferdinand Piëch, Aufsichtsratsvorsitzender des VW-Konzerns
- 18. April: Barbara Bredow, deutsche Künstlerin
- 18. April: Robert Hooks, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. April: Jiří Dienstbier, tschechischer Politiker und Journalist
- 22. April: Jack Nicholson, US-amerikanischer Schauspieler
- 24. April: Joe Henderson, US-amerikanischer Jazz-Musiker (Tenorsaxophonist) († 2001)
- 25. April: Wolfgang Zapf, deutscher Soziologe
- 26. April: Hannelies Taschau, deutsche Schriftstellerin
- 27. April: Sandy Dennis, US-amerikanische Schauspielerin († 1992)
- 28. April: Saddam Hussein, irakischer Präsident von 1979 bis 2003
- 29. April: Donald Arthur, Synchronsprecher
- 2. Mai: Gisela Elsner, deutsche Schriftstellerin († 1992)
- 2. Mai: Thomas Billhardt, deutscher Fotograf und Publizist
- 3. Mai: Hans Cieslarczyk, deutscher Fußballspieler
- 4. Mai: Dick Dale, Sänger, Pionier des Surf Rock
- 5. Mai: Rubin Carter, berühmter Mittelgewichts-Boxer der 1960er Jahre
- 5. Mai: Tran Duc Luong, Präsident Vietnams
- 7. Mai: Marco Augusto Quiroa, guatemaltekischer Maler und Schriftsteller († 2004)
- 8. Mai: Thomas Pynchon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 10. Mai: Tamara Press, sowjetische Kugelstoßerin und Diskuswerferin
- 11. Mai: Dieter Grimm, deutscher Rechtswissenschaftler und Richter am Bundesverfassungsgericht
- 13. Mai: Gottfried Jäger, deutscher Fotograf und Fototheoretiker
- 13. Mai: Norbert Faustenhammer, österreichischer Jurist und Diplomat
- 13. Mai: Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller († 1995)
- 14. Mai: Heribert Hellenbroich, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und des BND
- 14. Mai: Burkhard Jähnke, Vizepräsident des Bundesgerichtshofs
- 15. Mai: Trini Lopez, lateinamerikanischer Sänger
- 15. Mai: Madeleine Albright, US-amerikanische Politikerin
- 18. Mai: Jacques Santer, luxemburgischer Politiker und Premierminister
- 20. Mai: Franz Steinkühler, deutscher Gewerkschafter, Vorsitzender der IG Metall
- 20. Mai: Hanna Krall, polnische Schriftstellerin und Journalistin
- 20. Mai: Peter von Matt, Schweizer Germanist
- 21. Mai: Hans Peter Schmitz, deutscher Politiker und MdB
- 23. Mai: Rupert Scholz, deutscher Politiker
- 24. Mai: Maryvonne Dupureur, französische Leichtathletin und Olympionikin
- 24. Mai: Charly Antolini, Schweizer Jazz-Drummer
- 24. Mai: Archie Shepp, US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist, Literatur- und Theaterwissenschaftler
- 25. Mai: Klaus Brunnstein, Informatiker
- 29. Mai: Alwin Schockemöhle, deutscher Springreiter
- 29. Mai: Alois Kothgasser, Erzbischof von Salzburg
- 1. Juni: Morgan Freeman, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Juni: Rosalyn Higgins, Mitglied des Internationalen Gerichtshofes
- 4. Juni: Freddy Fender, US-amerikanischer Country-Sänger
- 7. Juni: Roberto Blanco, deutscher Schlagersänger
- 7. Juni: Claus Peymann, deutscher Theaterregisseur und Intendant
- 7. Juni: Hannjost Lixfeld, deutscher Volkskundler
- 7. Juni: Neeme Järvi, estnischer Dirigent
- 8. Juni: Bruce McCandless, US-amerikanischer Astronaut
- 9. Juni: Harald Rosenthal, deutscher Meeresbiologe und Fischereiwissenschaftler
- 11. Juni: David Bryant Mumford, englischer Mathematiker
- 12. Juni: Christian Thiel, deutscher Philosoph
- 12. Juni: Antal Festetics, österreichischer Zoologe
- 12. Juni: Wladimir Igorewitsch Arnold, russischer Mathematiker
- 13. Juni: Erich Ribbeck, deutscher Fußballtrainer und -spieler
- 14. Juni: Hans-Ulrich Klose, deutscher Politiker
- 15. Juni: Herbert Feuerstein, deutscher Kabarettist und Entertainer
- 15. Juni: Waylon Jennings, US-amerikanischer Country-Musiker († 2002)
- 16. Juni: Simeon Sakskoburggotski, letzter bulgarischer Zar
- 16. Juni: Hannelore Mensch, Ministerin für Arbeit und Löhne der DDR
- 17. Juni: Samuel H. Goldstein, Schweizer Physiker
- 20. Juni: Adolf J. Schwab, Professor der Elektrotechnik
- 20. Juni: Jerry Keller, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 23. Juni: Martti Ahtisaari, finnischer Diplomat und Politiker
- 25. Juni: Obuchi Keizō, 84. japanischer Premierminister († 2000)
- 25. Juni: Karin Graßhof, war Richterin am Bundesverfassungsgericht
- 26. Juni: Robert C. Richardson, US-amerikanischer Physiker
- 27. Juni: Alexander Heimann, Schweizer Krimiautor († 2003)
- 28. Juni: Juan José Saer, argentinischer Schriftsteller. († 2005)
- 30. Juni: Andrew Hill, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 30. Juni: Ludwig Scholz, deutscher Politiker († 2005)
- 1. Juli: Claus-Wilhelm Canaris, deutscher Zivilrechtler und Rechtsphilosoph
- 3. Juli: Tom Stoppard, britischer Dramatiker
- 4. Juli: Wolf von Lojewski, deutscher Fernseh-Journalist
- 4. Juli: Sonja Haraldsen, Frau des norwegischen Königs Harald V
- 5. Juli: Anke Fuchs, deutsche Politikerin
- 6. Juli: Wladimir Dawidowitsch Aschkenasi, russischer Pianist und Dirigent
- 6. Juli: Ned Beatty, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Juli: Tung Chee-hwa, chinesischer Geschäftsmann und Politiker
- 8. Juli: Otto Forster, deutscher Mathematiker
- 8. Juli: Shinji Nagashima, japanischer Manga-Zeichner († 2005)
- 9. Juli: David Hockney, britischer Künstler
- 9. Juli: Peter Beil, deutscher Schlagersänger, Trompeter, Komponist und Bandleader
- 10. Juli: Kurt Bartsch, deutscher Lyriker und Prosaautor
- 12. Juli: Raymond Ceulemans, belgischer Billardspieler
- 12. Juli: Ernst Wendt, deutscher Theaterregisseur († 1986)
- 12. Juli: Lionel Jospin, französischer Premierminister
- 12. Juli: Bill Cosby, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. Juli: Ilse Brusis, deutsche Politikerin
- 14. Juli: Claude Bloodgood, US-amerikanischer Mörder und Schachspieler († 2001)
- 15. Juli: Robert Wohlleben, deutscher Lyriker, Essayist, Übersetzer und Verleger
- 17. Juli: Andreas von Bülow, deutscher Politiker
- 17. Juli: Willi Dungl, österreichischer Wellness-Guru († 2002)
- 18. Juli: Dion DiMucci, US-amerikanischer Popsänger
- 18. Juli: Hunter S. Thompson, US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter († 2005)
- 19. Juli: George Hamilton IV, US-amerikanischer Country-Sänger
- 21. Juli: Walter Link, deutscher Politiker
- 22. Juli: Otfried Hofius, deutscher Theologe und Professor
- 25. Juli: Anders Cleve, finnischer Schriftsteller († 1985)
- 26. Juli: Peter Fleischmann, deutscher Regisseur
- 27. Juli: Peter Damm, deutscher Hornist
- 28. Juli: Francis Veber, ranzösischer Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent
- 29. Juli: Daniel McFadden, Nobelpreisträger, Ökonom
- 3. August: Reiner Groß, deutscher Archivar und Historiker
- 3. August: Andrés Gimeno, ehemaliger spanischer Tennisspieler
- 5. August: Herb Brooks, US-amerikanischer Eishockeytrainer († 2003)
- 6. August: Roberto Baden Powell de Aquino, brasilianischer Musiker († 2000)
- 6. August: Charlie Haden, US-amerikanischer Jazzbassist
- 8. August: Cornelis Vreeswijk, holländisch-schwedischer Troubadur, Komponist und Dichter († 1987)
- 8. August: Dustin Hoffman, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. August: Anatoli Alexandrowitsch Sobtschak, russischer Politiker († 2000)
- 16. August: Rudi Thurow, DDR-Grenzsoldat
- 18. August: Robert Redford, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 19. August: Peter Kauffold, Tierzuchtforscher und Minister der DDR
- 20. August: Georg Thoma, deutscher Skispringer
- 24. August: Otto Dann, Autor
- 24. August: Moshood Abiola, nigerischer Politiker und Geschäftsmann († 1998)
- 25. August: Klaus Wildbolz, österreichischer Schauspieler
- 27. August: Phil Shulman, Musiker
- 29. August: Dieter Kalenbach, deutscher Comiczeichner
- 30. August: Gerhard Maier, evangelischer Theologe und evangelischer Bischof
- 1. September: Allen Jones, britischer Künstler der Pop-Art
- 1. September: Henrik Stangerup, dänischer Autor und Filmregisseur († 1998)
- 1. September: Peter Gaehtgens, deutscher Physiologe, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz
- 2. September: Erick Arturo del Valle, 40. Staatspräsident von Panama
- 2. September: Willy Giesemann, deutscher Fußballspieler
- 2. September: Jörg Schönbohm, deutscher Politiker
- 2. September: Hans Bols (Karnevalist), Karnevals-Redner († 2005)
- 4. September: Dawn Fraser, ehemalige australische Schwimmerin
- 7. September: Erwin Josef Ender, Bischof und Apostolischer Nuntius in der BRD
- 7. September: Birgit Breuel, deutsche Politikerin
- 8. September: Helga Hahnemann, Dt. Entertainerin, Kabarettistin und Schauspielerin († 1991)
- 10. September: Jared Diamond, US-amerikanischer Evolutionsbiologe, Physiologe und Biogeograph
- 11. September: Tomas Venclova, litauischsprachiger Dichter und Schriftsteller
- 12. September: Gus Backus, US-amerikanischer Musiker und Schlagersänger
- 13. September: Bertold Sommer, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 14. September: Renzo Piano</