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BeyerBeyer ist der Name von
- Adam Beyer ( - 1976), schwedischer DJ
- Alexander Beyer ( - 1973), deutscher Schauspieler
- Charles Beyer (1813 - 1876), Lokomotivbauer und Unternehmer
- Claire Beyer, Autorin
- Frank Beyer ( - 1932), deutscher Filmregisseur
- Hans Beyer (1905 - 1971), deutscher Chemiker
- Heinrich Beyer (1806 - 1886), deutscher Archivar und Historiker
- Helmut Beyer ( - 1925), deutscher Fußballfunktionär
- Johann Samuel Beyer (1669 - 1744), deutscher Kantor und Komponist
- Karin Beyer ( - 1941), deutsche Schwimmerin
- Karl Beyer (1848 - 1900), deutscher Archivar und Historiker
- Karl Adalbert von Beyer (1764-1842), Bischof von Köln
- Kurt Beyer (1881 - 1952), deutscher Bauingenieur und Wissenschaftler
- Lucie Beyer ( - 1914), deutsche Politikerin (SPD)
- Marcel Beyer ( - 1965), deutscher Schriftsteller
- Markus Beyer ( - 1971), deutscher Boxer
- Olaf Beyer ( - 1957), deutscher Leichtathlet (Mittelstreckenläufer)
- Susanne Beyer ( - 1961), deutsche Leichtathletin
- Udo Beyer ( - 1955), deutscher Leichtathlet (Kugelstoßer)
- Uwe Beyer (1945 - 1993), deutscher Leichtathlet (Hammerwerfer)
siehe auch: Baier, Bayer, Beier
Kategorie:Familienname
Adam BeyerAdam Beyer ( - 1976) ist ein erfolgreicher Techno-DJ und -Produzent aus Schweden.
Biographie
Als Teenager spielte Adam Beyer Schlagzeug. 1990 kaufte er seine ersten Plattenspieler und konzentrierte sich aufs Auflegen und Vermischen von Schallplatten. Seine bevorzugten Stilrichtungen waren Hip Hop, Acid und Techno.
1992 erklärte ihm sein Freund Peter Benisch die Funktionsweise eines Samplers und bereits ein Jahr später hatte Beyer einen ersten kleinen Plattenvertrag - mit dem Label "Direct Drive" aus New York.
1995 schloss Adam Beyer die Schule ab und begann für den Plattenladen "Planet Rhythm" (Stockholm) zu arbeiten. Parallel dazu veröffentlichte er unter einer Vielzahl von Pseudonymen auf verschiedenen Labels und tourte als DJ durch Skandinavien. Im selben Jahr veröffentlichte er die Platte "Drumcode 1", mit der er seinen eigenen Stil entdeckte und die ihn innerhalb der Szene bekannt machte.
Drumcode wurde auch der Name von Beyers erstem eigenen Plattenlabel. Nach sechs Veröffentlichungen und steigendem Erfolg rief Beyer das Sublabel Code Red ins Leben.
2002 gründete er ein weiteres Plattenlabel: "Truesoul Records" mit der Motivation, eine Plattform für Experimente mit Einflüssen aus einem breiten Spektrum musikalischer Richtungen zu schaffen. Der Fokus liegt auf der Veröffentlichung von Konzeptalben.
Beyer prägte die Musik, die vielerots als Swedish House bekannt ist, und verhalf Stockholm zu einer wichtigen Position innerhalb der Techno-Szene. Bei Drumcode sind Techno-Größen wie Joel Mull und Cari Lekebusch unter Vertrag. Das Team tourt regelmäßig durch europäische Clubs. Die Partys werden jeweils als "Drumcode Night" angekündigt.
Diskographie (Auszug)
- Adam Beyer & Lenk (DC01)
- Adam Beyer Compressed (DC02)
- Adam Beyer Tasty Bits (DC03)
- Adam Beyer & Thomas Krome Nutcrush (DC04)
- Adam Beyer Drumcode 9 (DC09)
- Untitled (DC13)
- Safety Session Crescendo (DC14)
- Adam Beyer Drumcode 15 (DC15)
- Adam Beyer & Marco Carola Drumcode 16 (DC16)
- Adam Beyer Character ep (DC17)
- Remainings (CR03)
- This Is Code Red (CR06)
- Remainings II (CR07)
- A.B. Code Red 08 (CR08)
- Conceiled Project (CR09)
- Adam Beyer Drumcodes 1 (prr014)
- Adam Beyer Drumcodes 2 (prr017)
- Adam Beyer Decoded (prruklp001)
- Adam Beyer Recoded (prruklp002)
- Adam Beyer Pump ep (Prmt005)
- Adam Beyer & Lenk Drumcode nr. 1 Remix (Prmt019)
- Adam Beyer Stocktown City (Rotation)
- Adam Beyer Slang ep (Loop)
- Adam Beyer & Marco Carola Fokus Reworks (Ante Zenit)
- Adam Beyer & Marco Carola (Zenit)
- Mould Impression Last Impression (Re-Load)
- Sudden scene (Tortured)
- Co-habits (Tortured)
- Conceiled Project Pattern 1-4 (Svek)
- Steady Motion Chapter 1 (Hybrid)
- Hi Tech Child Tribal Storm (Tronic)
Weblinks
- [http://www.drumcode.se Internetpräsenz des Drumcode-Labels]
- [http://www.truesoulrecords.com Internetpräsenz des Truesoul Records Labels]
-
Beyer, Adam
Beyer, Adam
Beyer, Adam
Beyer, Adam
Beyer, Adam
Alexander BeyerAlexander Beyer ( - 24. Juni 1973 in Erfurt, Thüringen) ist ein deutscher Schauspieler.
Alexander Beyer gilt als eines der interessantesten Gesichter im deutschen Film.
Nach seiner Ausbildung an der Schauspielschule Ernst Busch spielte er verschiedene Nebenrollen, bevor er 1999 in Sonnenallee (Regie: Leander Haußmann) einem großen Publikum bekannt wurde. Seither zeigte der in Zürich und Berlin lebende Schauspieler sein Talent in vielen erfolgreichen Fernseh- und Kinofilmen, darunter Eierdiebe (Regie: Robert Schwentke), Schimanski muss leiden (Regie: Matthias Glasner) und Sophiiiie! (Regie: Michael Hofmann).
Er überzeugte in den letzten Jahren in Volker Schlöndorffs Die Stille nach dem Schuss, dem Oscar® nominierten Kurzfilm Gregor's Greatest Invention (Regie: Johannes Kiefer), dem Publikumsliebling Good Bye Lenin! (Regie: Wolfgang Becker), dem Tatort Schlaraffenland (Regie: Nina Grosse) und dem Familiendrama Hierankl (Regie: Hans Steinbichler).
Demnächst ist er in Aleksandr Buravsky's Kinofilm Leningrad in einer Schlüsselrolle an der Seite von Armin Mueller-Stahl sowie in Florian Hoffmeisters Regiedebüt
3° Kälter mit Meret Becker und Bibiana Beglau zu sehen.
Filmographie
- 2006: Giganten: Einstein
- 2005: Leningrad
- 2005: 3° kälter
- 2004: Hierankl
- 2004: Ein Goldfisch unter Haien
- 2003: Good bye, Lenin!
- 2003: Eierdiebe
- 2003: Hamlet_X
- 2002: Halbe Miete
- 2002: Sophiiiie!
- 2002: Tatort- Schlaraffenland
- 2001: Gregor's Greatest Invention
- 2001: Heinrich der Säger
- 2001: Die Hunde sind schuld
- 2001: Das Monstrum
- 2000: Die Stille nach dem Schuss
- 2000: Liebesau - Die andere Heimat
- 1999: Sonnenallee
- 1999: Bis zum Horizont und weiter
- 1998: Das Mambospiel
- 1997: Hauptmann von Köpenick
Weblinks
- : http://imdb.com/name/nm0079890/
- Alexander Beyer, Deutsche Filmakademie: http://www.deutsche-filmakademie.de/index.php?id=62&action=popup&num=76
Beyer, Alexander
Beyer, Alexander
Beyer, Alexander
Beyer, Alexander
Beyer, Alexander
Beyer, Alexander
Claire BeyerClaire Beyer ( - 13. Juli 1947 in Blaichach) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Beyer ist gelernte Bankkauffrau. Ihr erster Roman Rauken wurde Kritik begeistert aufgenommen. Sie erzählt
die Kindheit eines Mädchens in den Nachkriegsjahren in einer autoritär geprägten Großfamilie im Allgäu.
Sie schreibt auch Lyrik, Theaterstücke, und Libretti.
Werke
- Rauken (2000), Roman ISBN 3627000749
- Rosenhain - Sechs Geschichten von fünf Sinnen (2004), Erzählungen ISBN 3627001036
Weblinks
Beyer, Claire
Beyer, Claire
Beyer, Claire
Beyer, Claire
Beyer, Claire
Frank BeyerFrank Beyer ( - 26. Mai 1932 in Nobitz) ist ein deutscher Filmregisseur.
Frank Beyer studierte Theaterwissenschaften und arbeitete als Dramaturg an kleinen Bühnen. Film studierte er an der Prager Filmhochschule. 1957 erschien der Film Zwei Mütter als sein Debüt.
Beyer machte mehrere antifaschistische Filme über den Zweiten Weltkrieg. Berühmt wurde sein Film Nackt unter Wölfen, der sich mit dem Widerstand und der Solidarität der Häftlinge im KZ Buchenwald beschäftigte.
Beyers spätere Filme wurden von der Zensur in der DDR sehr kritisch betrachtet. 1966 wurde der Film Spur der Steine mit Manfred Krug uraufgeführt, der den DDR-Alltag kritisch beleuchtete. Der Film wurde drei Tage später verboten und erst nach der Wende wieder im Kino gezeigt. Beyer durfte nach diesem Verbot jahrelang keinen Film mehr machen.
Er arbeitete am Dresdner Theater, bis er 1974 zurück zur DEFA kam und Jakob der Lügner drehte. Diese Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jurek Becker thematisiert die aufkeimende Hoffnung der im Warschauer Ghetto in aussichtsloser Lage eingepferchten Juden in Folge erfundener Nachrichten der Hauptperson über die vermeintlich vorrückende Rote Armee. Jakob der Lügner ist der einzige DDR-Film, der jemals eine Oscar-Nominierung erhielt.
1977 kam es allerdings erneut zu Problemen zwischen Beyer und der SED, da er die Petition gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann unterschrieb. Beyers Möglichkeiten als Regisseur in der DDR wurden daraufhin eingeschränkt, und er erwarb eine Lizenz, um auch im Westen arbeiten zu dürfen.
Nach 1989 produzierte Beyer Filme fürs Fernsehen. Bekannt wurden Literaturverfilmungen nach Vorlagen von Carl Zuckmayer und Erich Loest.
Frank Beyer war von 1965 bis 1974 mit der Schauspielerin Renate Blume verheiratet.
Filmografie (Auswahl)
- 1954 Wetterfrösche (Roznicky)
- 1955 Die Irren sind unter uns (Blázni mezi námi)
- 1957 Zwei Mütter
- 1957 Fridericus Rex - 1. Teil
- 1957 106./107. Folge der satirischen Kurzfilmreihe Das Stacheltier
- 1957 Das Gesellschaftsspiel UT: Eine unglaubliche Geschichte oder?
- 1957 105. Folge der satirischen Kurzfilmreihe Das Stacheltier
- 1959 Eine alte Liebe
- 1960 Fünf Patronenhülsen
- 1962 Königskinder
- 1963 Nackt unter Wölfen
- 1963 Karbid und Sauerampfer
- 1966 Spur der Steine
- 1971 Rottenknechte (TV)
- 1973 Die sieben Affären der Doña Juanita
- 1974 Jakob der Lügner
- 1977 Das Versteck
- 1978 Geschlossene Gesellschaft
- 1981 Der König und sein Narr (TV)
- 1981 Die zweite Haut (TV)
- 1983 Der Aufenthalt
- 1984 Bockshorn
- 1989 Der Bruch
- 1991 Ende der Unschuld (TV)
- 1991 Der Verdacht
- 1992 Sie und Er (TV)
- 1992 Das große Fest (TV)
- 1993 Das letzte U-Boot (TV)
- 1995 Wenn alle Deutschen schlafen (TV)
- 1995 Nikolaikirche (TV)
- 1996 Der Hauptmann von Köpenick (TV)
- 1998 Abgehauen (TV)
Weblinks
-
Beyer, Frank
Beyer, Frank
Beyer, Frank
Beyer, Frank
Beyer, Frank
Beyer, Frank
Hans BeyerHans Beyer ( - 6. Oktober 1905 in Berlin; † 1. Februar 1971) war ein deutscher Chemiker.
Leben
Nach dem Abitur an der Friedrichs-Werderschen Oberrealschule Berlin, wo bereits Friedrich Wöhler Chemielehrer gewesen war, studierte Hans Beyer Chemie und promovierte1932 bei Hermann Leuch. 1933 wurde er Mitglied der NSDAP. In Berlin habilitierte er sich 1939 und wurde Dozent. Während des zweiten Weltkriegs war er an der Ostfront und kam als Oberleutnant in Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Dort wurde er Mitglied des Nationalkomitees Freies Deutschland (NKFD) und besuchte eine Antifa-Schule.
1947 wurde er entlassen und bekam eine Professur mit Lehrauftrag für organische Chemie in Greifswald. 1951 erhielt er dort einen Lehrstuhl für organische Chemie und war 1950 bis 1954 Rektor der Universität Greifswald. Für die Block-Partei NDPD, deren Mitgliedschaft er seit 1948 hatte, saß er von 1954 bis 1958 in der Volkskammer der DDR.
1961 bis 1963 war er auch Vorsitzender der Chemischen Gesellschaft der DDR.
Werk
Sein Fachgebiet waren die Heterocyclen. Bekannt wurde er durch das Lehrbuch der Organischen Chemie, das 1953 erschien und nach seinem Tod 1971 zuerst von Wolfgang Walter bis 2005 und seitdem von Wittko Francke fortgeführt wird und inzwischen die 24. Auflage erreicht hat.
Auszeichnungen
- Vaterländischer Verdienstorden 1956
- August-Kekulé-Medaille der Gesellschaft Deutscher Chemiker 1965
Bücher
- Die Oxydations– und Bromierungsprodukte des Tetrahydrostrychnins und seiner Acetylderivate (Dissertation Berlin 1932)
- Über die Synthesen von aromatisch substituierten Säuren: ein Beitrag zur Friedel-Craftsschen Reaktion der Lactone und Säureanhydride (Habilitation Berlin 1939)
- Lehrbuch der organischen Chemie (1. Aufl. 1953)
Beyer, Hans
Beyer, Hans
Beyer, Hans
Beyer, Hans
Beyer, Hans
Beyer, Hans
Beyer, Hans
Helmut BeyerDr. Helmut Beyer ( - 18. Oktober 1925) ist ein deutscher Fußball-Funktionär.
Beyer amtierte über 30 Jahre als Präsident von Borussia Mönchengladbach. Er war vom 25. April 1962 bis zu seinem Rücktritt am 17. Juli 1992 im Amt. Dem Rücktritt voraus ging die umstrittene Beurlaubung von Manager Rolf Rüssmann am 8. Juli 1992.
In der Ära Beyer feierte die Borussia ihre größten Erfolge. Dazu gehören die fünf Meistertitel ebenso zu, wie der Gewinn des UEFA-Pokals in den Jahren 1975 und 1979.
Zu Beyers Nachfolger wurde am 27. August 1992 der ehemalige Konditionstrainer Karl-Heinz Drygalsky gewählt.
Heute ist Helmut Beyer Vorsitzender des Ehrenrats von Borussia Mönchengladbach.
Beyer, Helmut
Beyer, Helmut
Beyer, Helmut
Beyer, Helmut
Karin BeyerKarin Beyer, verheiratete Harzer ( - 30. Juli 1941 in Halberstadt, Sachsen-Anhalt), ist eine ehemalige deutsche Schwimmerin. Sie stellte am 20. Juli 1958 in Berlin den ersten Weltrekord eines DDR-Schwimmers auf und verbesserte diesen wenig später. Dafür wurde sie 1958 zur ersten DDR-Sportlerin des Jahres gewählt.
Einziger großer internationaler Wettkampf, an dem sie teilnahm, blieb die Europameisterschaft 1958 in Budapest, wo sie mit der DDR-Lagenstaffel Vierte wurde. 1960 scheiterte sie im Qualifikationsausscheid für die Olympischen Spiele in Rom.
Karin Beyer startete für den SC Chemie Halle und trainierte bei Liesl Kaufmann. Nach Ende ihrer Laufbahn wurde sie Sportlehrerin in Halle-Neustadt.
Weltrekorde
- 100 Meter Brust: 1:20,3 Min. (20. Juli 1958 in Berlin)
- 100 Meter Brust: 1:19,6 Min. (12. September 1958 in Leipzig)
- 200 Meter Brust: 2:48,0 Min. (5. August 1961 in Budapest)
Beyer, Karin
Beyer, Karin
Beyer, Karin
Beyer, Karin
Karl BeyerDr. Karl Beyer, eigentlich Carl Beyer, ( - 26. Januar 1848 in Koblenz; † 17. Juli 1900 in Erfurt) war ein deutscher Archivar und Historiker.
Karl Beyer war der Sohn des Koblenzer Archivars Heinrich Beyer, der später als Archivar in den Dienst der Grafen zu Stolberg-Stolberg und Stolberg-Roßla trat. Nach dem Besuch des Gymnasiums in seiner Heimatstadt begann er 1863 in Torgau eine Lehre zum Apotheker, die er 1868 in der Römerapotheke in Erfurt fortsetzte und 1872 erfolgreich abschloss. 1871 begann Karl Beyer an der Universität Halle-Wittenberg ein Studium der Pharmazie.
Aufgrund seines zunehmenden Interesses für die Geschichte, legte er in Merseburg die Reifeprüfung ab und setzte seine Studien in Halle fort. Er schlug die Laufbahn zum Archivar ein, schrieb 1881 seine Doktorarbeit über Bischofs- und Abtswahlen in Deutschland und legte 1882 das Staatsexamen ab. Danach erhielt er in Erfurt eine Stelle an der höheren Bürgerschule und als 1. Stadtarchivar. 1886 wurde er Schriftführer im Erfurter Geschichtsverein und legte in den folgenden Jahren zahlreiche Publikationen zur Geschichte Erfurts vor.
Werke
- Urkundenbuch der Stadt Erfurt, Theil 1. 1889
- Urkundenbuch der Stadt Erfurt, Theil 2. 1897
- Die drei Gleichen : Beschreibung und Geschichte der Burgen Gleichen, Mühlberg und Wachsenburg zwischen Dietendorf und Arnstadt. Ohlenroth, Erfurt 1898
- Geschichte der Stadt Erfurt von der ältesten bis auf die neueste Zeit mit einem Anh.: Das vorgeschichtliche Erfurt und seine Umgebung. Keyser, Erfurt 1900 - 1931
- Der schwarze Kapitän oder Ein Teufel des Meeres. Erzählung vom Atlantischen Ocean. Bartholomäus, Erfurt 1904
Weblinks
- [http://www.erfurt-web.de/BeyerKarl Biografie]
Beyer, Karl
Beyer, Karl
Beyer, Karl
Beyer, Karl
Beyer, Karl
Beyer, Karl
Beyer, Karl
Beyer, Karl
Beyer, Karl
Karl Adalbert von BeyerKarl Adalbert von Beyer ( - 29. Februar 1764 in Herzogenbusch; † 21. April 1842 in Köln) war Abt von Hamborn und Weihbischof in Köln.
Im Jahre 1782 in das adlige Prämonstratenserkloster zu Hamborn eingetreten, legte Beyer bereits ein Jahr später die Gelübde ab und wurde am 24. März 1787 zum Priester geweiht. Bereits 1790 zum Abt von Hamborn gewählt, erhielt er erst 1802 durch den Kölner Weihbischof Clemens August von Merle die Abtsbenediktion. Nachdem die Abtei 1806 säkularisiert worden war, lebte er als Pensionär in Düsseldorf, wo ihn der Kölner Erzbischof Ferdinand August von Spiegel um die Übernahme des Amtes als Weihbischof bat. Der als kirchlich und fromm geltenden Beyer wurde am 30. Juli 1826 zum Titularbischof von Samaria und Weihbischof in Köln ernannt, wo ihn Spiegel am 1. Mai 1827 zum Bischof weihte. Seit 1827 auch dem Domkapitel angehörig, nominierte ihn der König von Preußen 1830 zum Dompropst.
Siehe auch: Liste der Kölner Domherren, Liste der Kölner Dompröpste, Liste der Kölner Domdechanten, Liste der Kölner Weihbischöfe, Liste der Kölner Generalvikare, Liste der Kölner Offiziale
Beyer, Karl Adalbert von
Beyer, Karl Adalbert von
Beyer, Karl Adalbert von
Beyer, Karl Adalbert von
Beyer, Karl Adalbert von
Beyer, Karl Adalbert von
Beyer, Karl Adalbert von
Beyer, Karl Adalbert von
Lucie BeyerLucie Kurlbaum-Beyer, geb. Beyer ( - 17. Juni 1914 in Herdorf/Siegerland) ist eine deutsche Politikerin der SPD.
Leben und Beruf
Beyer arbeite während des Nationalsozialismus zunächst als Hausangestellte und später als Buchhalterin. 1945 wurde sie Fürsorgerin in Wetzlar, bevor sie 1950 als Frauensekretärin in die Dienste des DGB in Hessen trat. Sie heiratete im Oktober 1965 ihren Parteifreund Georg Kurlbaum, der ebenfalls Bundestagsabgeordneter war.
Partei
Kurlbaum-Beyer war seit 1932 Mitglied der SPD. Von 1962 bis 1966 gehörte sie dem Parteivorstand an.
Abgeordnete
Seit 1953 war Lucie Beyer Stadtverordnete in Wetzlar. Sie gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1969 an, wo sie den Wahlkreis Friedberg vertrat. Bei der ersten Bundestagswahl hatte Beyer noch auf eine Bundestagskandidatur zugunsten von Elisabeth Selbert verzichtet, die dann aber nicht aufgestellt wurde. Im Bundestag war sie eine der Initiatorinnen des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Produkte des täglichen Bedarfs (z.B. Lebensmittel, Tee, Kaffee), was ihr den Spitznamen "Bundeskaffeetante" einbrachte. Außerdem gehörte sie zu der parteiübergreifenden Gruppe von Abgeordneten, die schon früh eine Gründung eines Instituts für vergleichende Warenuntersuchungen, wie es 1964 mit der Stiftung Warentest geschaffen wurde, forderten.
Veröffentlichungen
Aufzeichnungen und Erinnerungen, in: Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Aufzeichnungen und Erinnerungen, Band 4, Boppard am Rhein, 1988, Seiten 133 bis 217.
Weblinks
-
Beyer, Lucie
Beyer, Lucie
Beyer, Lucie
Beyer, Lucie
Beyer, Lucie
Beyer, Lucie
Marcel BeyerMarcel Beyer ( - 23. November 1965 in Tailfingen/Württemberg) ist ein deutscher Schriftsteller.
Leben
Marcel Beyer wuchs in Kiel und Neuss auf. Von 1987 bis 1991 studierte er
Germanistik, Anglistik und Literaturwissenschaft an der Universität Siegen; 1992
erlangte er dort den Magistergrad mit einer Arbeit über Friederike Mayröcker. Seit
1987 entstanden Performance-Arbeiten. Ab 1989 gab er an der Universität Siegen gemeinsam mit Karl Riha die Reihe "Vergessene Autoren der Moderne" heraus. Von 1990 bis 1993 arbeitete er als Lektor an der Literaturzeitschrift "Konzepte" mit; von 1992 bis 1998 lieferte er Beiträge für die Musikzeitschrift Spex. 1996 und 1998 war er Writer in residence am University College in London und an der University of Warwick in Coventry. Beyer lebte bis 1996 in Köln, seitdem ist er in Dresden ansässig.
Marcel Beyer, der anfangs stark beeinflusst war von Friederike Mayröcker und den Autoren des französischen Nouveau roman, ist Verfasser von Lyrik und Romanen, die sich immer wieder auf eigenwillige Weise mit der deutschen Geschichte, insbesondere des Dritten Reiches, auseinandersetzen.
Marcel Beyer ist Mitglied des PEN-Zentrums der
Bundesrepublik Deutschland.
Auszeichnungen
- 1991 Rolf-Dieter-Brinkmann-Preis
- 1991 Ernst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt
- 1992 Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen
- 1996 Berliner Literaturpreis
- 1996 Johannes-Bobrowski-Medaille
- 1996 Preis des Deutschen Kritikerverbandes
- 1997 Uwe-Johnson-Preis
- 1999 Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaates Sachsen
- 2001 Heinrich-Böll-Preis
- 2003 Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Tübingen
- 2004 Spycher-Literaturpreis.
Werke
- Walkmännin. Neu-Isenburg 1990
- Das Menschenfleisch. Frankfurt am Main 1991
- Friederike Mayröcker. Frankfurt am Main [u.a.] 1992
- Brauwolke. Berlin 1994 (zusammen mit Klaus Zylla)
- Flughunde. Frankfurt am Main 1995
- HNO-Theater im Unterhemd. Berlin 1995
- Falsches Futter. Frankfurt am Main 1997
- Spione. Köln 2000
- Zur See. Berlin 2001
- Erdkunde. Köln 2002
- Nonfiction. Köln 2003
Herausgeberschaft
- Rudolf Blümner: Der Stuhl, die Ohrfeige und anderes literarisches Kasperletheater. Siegen 1988
- Ernst Jandl: Gemeinschaftsarbeit. Siegen 1989 (verfasst zusammen mit Friederike Mayröcker und Andreas Okopenko)
- Rudolf Blümner: Ango laina und andere Texte. München 1993 (zusammen mit Karl Riha)
- George Grosz: Grosz-Berlin. Hamburg 1993 (zusammen mit Karl Riha)
- William S. Burroughs. Eggingen 1995 (zusammen mit Andreas Kramer)
- Ausreichend lichte Erklärung. München 1998 (zusammen mit Christoph Buchwald)
- Friederike Mayröcker: Gesammelte Prosa. Frankfurt am Main (zusammen mit Klaus Reichert und Klaus Kastberger)
- Bd. 1. 1949 - 1977. 2001
- Bd. 2. 1978 - 1986. 2001
- Bd. 3. 1987 - 1991. 2001
- Bd. 4. 1991 - 1995. 2001
- Bd. 5. 1996 - 2001. 2001
- Friederike Mayröcker: Gesammelte Gedichte. Frankfurt am Main 2004
Übersetzungen
- Michael Hofmann: Feineinstellungen. Köln 2001
- Gertrude Stein: Spinnwebzeit, bee time vine und andere Gedichte. Zürich 1993
Literatur
- Auskünfte von und über Marcel Beyer. Bamberg 2000
Weblinks
- http://www.litlinks.it/b/beyer_m.htm
Beyer, Marcel
Beyer, Marcel
Beyer, Marcel
Beyer, Marcel
Beyer, Marcel
Beyer, Marcel
Beyer, Marcel
Beyer, Marcel
Markus BeyerMarkus Beyer ( - 28. April 1971 in Erlabrunn (Erzgebirge)) ist ein deutscher Boxer im Supermittelgewicht (bis 76,5 Kilogramm). Seine größten Erfolge sind die Gewinne der WBC-Weltmeisterschaft 1999, 2003, 2004 und 2005.
Beyer, Markus
Beyer, Markus
Beyer, Markus
Beyer, Markus
Susanne BeyerSusanne Beyer, geb. Helm ( - 24. Juni 1961 in Suhl, Thüringen), ist eine deutsche Leichtathletin, die - für die DDR startend - in den 1980er Jahren zur Weltspitze im Hochsprung gehörte.
Ihr größter Erfolg ist der dritte Platz bei der Weltmeisterschaft 1987 (1,99 m).
Weitere Starts bei internationalen Höhepunkten:
- 1983, Weltmeisterschaft: Platz 7 (1,88 m; Qualifikation: 1,90 m)
- 1986, Europameisterschaft: Platz 4 (1,90 m)
Susanne Beyer startete für den SC Dynamo Berlin (Trainer: Klaus Beer). In ihrer aktiven Zeit war sie 1,76 Meter groß und wog 58 kg.
Beyer, Susanne
Beyer, Susanne
Beyer, Susanne
Beyer, Susanne
Uwe BeyerUwe Beyer ( - 14. April 1945 in Kiel; † 15. April 1993 in Belek bei Antalya, Türkei) war ein deutscher Leichtathlet.
Uwe Beyer gehörte Holstein Kiel und Bayer Leverkusen an, ab 1971 dem USC Mainz. In seiner Wettkampfzeit war er 1,91 Meter groß und wog 110 kg.
Beyer zählte in den 1960er und 1970er Jahren zu den weltbesten Hammerwerfern. Seine größten Erfolge waren die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio, bei denen er in einer gesamtdeutschen Mannschaft startete, sowie der Sieg bei der Leichtathletik-Europameisterschaft 1971.
Aufgrund seiner Popularität erhielt der Athlet ohne schauspielerische Erfahrung die Hauptrolle als Siegfried in der Kinoproduktion Die Nibelungen (1966/1967) von Harald Reinl. Der gelernte Feinmechaniker schloss nach seiner aktiven Karriere ein Sportstudium ab und machte sich 1976 mit einem Sportgeschäft in Mainz selbstständig, das auch nach seinem Tod weiter besteht.
Uwe Beyer starb 1993 während eines Freizeit-Tennisspiels in seinem türkischen Urlaubsort Belek überraschend an einem Herzinfarkt.
Leistungen im einzelnen
- Olympischen Spiele 1964: Dritter Platz (68,09-65,64-62,91-ungültig-65,71-ungültig)
- Leichtathletik-Europameisterschaft 1966: Dritter Platz (67,28-66,20-ungültig-63,96-61,78-63,72)
- Olympische Spiele 1968: ausgeschieden (Qualifikation nicht erfüllt)
- Leichtathletik-Europameisterschaft 1971: Sieger (71,41-ungültig-ungültig-68,26-67,14-71,36)
- Olympische Spiele 1972: Vierter Platz (71,52)
- Leichtathletik-Europameisterschaft 1974: Fünfter Platz (71,04)
Beyer, Uwe
Beyer, Uwe
Beyer, Uwe
Beyer,Uwe
BaierBaier ist
- ein 714 m hoher Berg in der Rhön bei Oberalba, siehe Baier (Berg)
- ein Familienname. Bekannte Namensträger:
- Daniel Baier ( - 1984), deutscher Fußballspieler
- Ernst Baier (1905 - 2001), deutscher Eiskunstläufer
- Ferdinand Jakob Baier (1707 - 1788), deutscher Mediziner, Sohn von Johann Jakob Baier
- Fritz Baier ( - 1923), deutscher Politiker (CDU)
- Jo Baier ( - 1949), deutscher Regisseur
- Johann Jakob Baier (1677-1735), deutscher Mediziner und Geologe
- Johann Wilhelm Baier (1647-1695), deutscher evangelischer Theologe, Vater von Johann Jakob und Johann Wilhelm Baier (1675-1729)
- Johann Wilhelm Baier (1675-1729), Professor der Physik, lutherischen Theologie und Mathematik in Altdorf
- Klaus Baier ( - 1960), deutscher Politiker (NPD)
- Lothar Baier (1942 - 2004), deutscher Schriftsteller
- Oliver Baier ( - 1965), österreichischer Entertainer, Radio- und Fernsehmoderator
- Rudolf Baier (1818 - 1907), deutscher Museumsdirektor
- Walter Baier ( - 1954), österreichischr Politiker, Vorsitzender der KPÖ
siehe auch Bayer, Beier, Beyer
BeißerDer Beißer (englisch: Jaws) ist in den James-Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte und Moonraker - streng geheim der Gegenspieler von James Bond. Diese Rolle wurde von Richard Kiel gespielt.
Besondere Merkmale des Beißers sind seine Figur (Körpergröße des Darstellers ca. 2,18 m), eine Beule auf der Stirn sowie sein Gebiss, dem er seinen Namen verdankt: Seine Eck- und Schneidezähne bestehen aus glänzendem Edelstahl, mit denen er sogar Drahtseile und Eisenstangen durchbeißen kann.
Wie in Bond-Filmen nicht selten zu finden, enthalten seine vergeblichen Versuche, Bond zur Strecke zu bringen, einige komische Elemente. So fällt ihm z. B. ein Felsbrocken, den er auf Bond werfen wollte, selbst auf den Fuß, oder die Seilbahn, in der er Bond verfolgt, lässt sich nicht mehr anhalten und rast in die Talstation.
Der Spion, der mich liebte
Beißer wird von Stromberg als Killer engagiert, um Bond zu beseitigen. Am Ende des Films wird er von Bond in ein Haifischbecken befördert und übersteht den Kampf gegen den Hai, indem er ihn tot beißt (Ursprünglich sollte der Hai ihn töten, jedoch wurde das Drehbuch umgeschrieben). Kurz danach überlebt er den Untergang von Strombergs Unterwasserlabor Atlantis.
Moonraker - streng geheim
Beißer wird von Drax ebenfalls mit dem Auftrag engagiert, Bond zu töten, nachdem sein Vorgänger Chang von Bond getötet wurde. In Rio de Janeiro lernt er Dolly kennen, wobei sich beide auf den ersten Blick ineinander verlieben – ein weiteres komisches Element, denn Dolly ist in Bezug auf die Körpergröße das komplette Gegenstück zu Beißer. Beide dürfen im Anschluss Drax zu seiner geheimen Raumstation begleiten, wo Dollys Blicke Beißer schließlich dazu bringen, die Seite zu wechseln – vom Bösewicht zum Helfer bei der Rettung der Welt.
Kategorie:Fiktive Person
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Art-Pop/Punk/MetalArt-Pop, Art-Punk, and Art-Metal combined represent an inevitable post-modern trend in popular music. The prefix "Art-" indicates a re-appropriation and subversion of the original (now mainstream) genre. The outcome is a genre which although appearing similar to the mainstream form has now become "alternative".
History
Each of the genres Pop, Punk, and Metal are now squarely placed in the mainstream. Pop is mainstream by definition, focusing on the accessible "lovely" personality of the lead singer. Punk became mainstream after its initial golden age in Thatcher's Britain. Metallica was the first mainstream metal band.
Tool is often thought of as a metal band with prog influences and can thus be called Art-Metal. Australia's regurgitator and TISM both conform to the standards of Art-Punk. Happyland is a very good example of the Art-Pop genre.
Parody?
Often, "Art-" bands are considered by many people to be "joke" bands. Admittedly "Art-" bands are engaged in a parody of the mainstream. A lot of the artifacts of post-modernism are seen by the community as parodies. This mis-represents the true value of the artifact particulary in the case of the "Art-" genre which has produced some worthy music in its own right.
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Fotografía astronómica
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Presidente del gobierno
Un Primer Ministro es generalmente el jefe de gobierno en varios sistemas de gobierno. A menudo, un primer ministro trabaja con un presidente o un monarca que sirva como jefe de estado. El primer ministro es normalmente el líder del partido político que tiene la mayoría de los sedes en el parlamento. Sus responsabilidades principales incluyen coordinar la actividad del gobierno, designar a varios oficiales del gobierno, y la representación del gobierno de su país en el mundo.
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Vicepresidente primero del gobierno de España
Lista de Vicepresidentes Primeros del Gobierno de España
- Franquismo (1939 - 1975)
- (1962 - 1967): Agustín Muñoz Grandes, militar
- (1967 - 1973): Luis Carrero Blanco, militar
- (1973 - 1962 - 1967): Agustín Muñoz Grandes, militar
- (1967 - 1973): Luis Carrero Blanco, militar
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- (1967 - 1973): Luis Carrero Blanco, militar
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- (1967 - 1973): Luis Carrero Blanco, militar
- (1973 - 1962 - 1967): Agustín Muñoz Grandes, militar
- (1967 - 1973): Luis Carrero Blanco, militar
- (1973 - | |