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Messier 68
Messier 68 (auch als NGC 4590 bezeichnet) ist ein +8,20 mag heller Kugelsternhaufen mit einer Flächenausdehnung von 9.8' x 9.8' im Sternbild Wasserschlange.
Er ist wegen seiner geringen Helligkeit und seiner südlichen Position in Mitteleuropa ziemlich schwierig zu beobachten.
Koordinaten (Äquinoktium 2000.0)
- Rektaszension: 12h39m30.00s
- Deklination: -26°45'00.0"
Weblinks
[http://www.seds.org/messier/m/m068.html M68 bei SEDS]
Kategorie:Individueller Kugelsternhaufen
Kugelsternhaufen
Als Kugelsternhaufen bezeichnet man gravitativ gebundene, und damit zusammengehörige Ansammlungen mit bis zu einigen hunderttausend oder Millionen Sternen, deren Konzentration zum Haufenzentrum hin stark ansteigt. Sie befinden sich in einer kugelförmigen Umgebung von Galaxien, dem Halo.
Viele Kugelsternhaufen zählen mit ungefähr 10 bis 13 Milliarden Jahren zu den ältesten Gebilden im Universum. Ihre Sterne sind alle ungefähr gleich alt und zeigen keine Spektrallinien von schwereren Elementen in ihren Spektren (so genannte extreme Population-II-Sterne). Aus solchen Messungen wird auch ihr hohes Alter abgeleitet, da sich die schweren Elemente erst im Laufe der Jahrmilliarden entwickeln.
Die Milchstraße besitzt etwa 150 Kugelsternhaufen, die das galaktische Zentrum auf verschiedenen Bahnen umkreisen. Dabei passieren sie immer wieder auch die galaktische Ebene, ohne jedoch dabei Schaden zu nehmen.
In Kugelsternhaufen ist die mittlere Sterndichte mit einigen hundert Sternen pro Kubiklichtjahr deutlich höher als beispielsweise in der Milchstraße, die in der Sonnenumgebung lediglich etwa 0,01 Sterne pro Kubiklichtjahr aufweist. Im Zentrum ist die Sterndichte so hoch, dass es im Mittel etwa alle 10.000 Jahre pro Haufen zu einer Sternkollision kommt. Solche Kollisionen führen zu den folgenden Konsequenzen:
- Es werden auffallend viele so genannte blaue Nachzügler (englisch: blue stragglers) beobachtet, die nicht in das Alterschema des Haufens zu passen scheinen.
- Es gibt im Vergleich zur Milchstraße auffallend viele Röntgenquellen, die vermutlich aus engen Doppelsternsystemen mit einem Neutronenstern oder schwarzen Loch als Partner bestehen.
- Rote Riesen sind unterrepräsentiert, da sie aufgrund ihrer Größe besonders häufig in Kollisionen verwickelt werden.
Die hohe Sternendichte führt auch dazu, dass Kugelsternhaufen in der Regel kaum interstellares Gas besitzen.
Entgegen früherer Annahmen konnten im Jahr 2002 zwei Wissenschaftler-Teams um Roeland Van der Marel vom Space Telescope Science Institute bzw. Michael Rich von der Universität von Kalifornien in Los Angeles, mittelschwere Schwarze Löcher in Kugelsternhaufen nachweisen. Eines davon befindet sich im 32.000 Lichtjahre entfernten Kugelsternhaufen M15, der zu unserer Milchstraße gehört und ist 4.000 Sonnenmassen schwer. Das andere 20.000 Sonnenmassen schwere Schwarze Loch wurde vom Team um Michael Rich entdeckt und befindet sich im Kugelsternhaufen G1, der zu unserer Nachbargalaxie M31 (Andromeda-Galaxie) gehört. Mit diesen Beobachtungen wird eine Lücke in der Massenverteilung schwarzer Löcher zwischen Supernovaüberresten mit einigen wenigen Sonnenmassen und Galaxienkernen mit mehreren Millionen Sonnenmassen geschlossen.
In einigen elliptischen Galaxien können auch jüngere Kugelsternhaufen beobachtet werden. Von diesen Galaxien nimmt man an, dass sie aus der Verschmelzung von zwei oder mehr Ursprungsgalaxien entstanden. Solche Kollisionen lösen eine Welle der Sternentstehung aus (starburst), bei der nach neuesten Erkenntnissen auch wieder Kugelsternhaufen gebildet werden können, so dass mehrere Generationen von Kugelsternhaufen in einer derartigen Galaxie gefunden werden.
Kugelsternhaufen unterscheiden sich hinsichtlich Struktur und Entstehung deutlich von den lockeren Ansammlungen von Sternen, die man in der Milchstraße findet, und die erheblich weniger Sterne besitzen, den offenen Sternhaufen.
Für den Amateur sichtbare Kugelsternhaufen sind beispielsweise:
- NGC 5139 (Omega Centauri) hellster Kugelsternhaufen im Sternbild Centaurus (in Deutschland nicht sichtbar)
- NGC 104 (47 Tucanae) zweithellster Kugelsternhaufen im Sternbild Tukan (in Deutschland nicht sichtbar)
- NGC 6397 heller Kugelsternhaufen im Sternbild Altar(in Deutschland nicht sichtbar)
- M2 scheinbare Helligkeit 6,0m im Wassermann
- M3 scheinbare Helligkeit 6,5m in den Jagdhunden
- M4 scheinbare Helligkeit 6,0m im Skorpion
- M5 scheinbare Helligkeit 5,8m in der Schlange
- M10 Helligkeit 6,5m im Schlangenträger
- M12 Helligkeit 6,7m im Schlangenträger
- M13 "großer Herkules Haufen" Helligkeit 5,6m im Herkules
- M15 Helligkeit 6,0m im Pegasus
- M22 Helligkeit 5,5m im Schütze
- M92 Helligkeit 6,3m im Herkules
- NGC 3201 Helligkeit 6,8m im Sternbild Segel (in Deutschland nicht sichtbar)
Siehe auch
- Sternentwicklung unter Stern
- astronomische Objekte
- Blauer Kugelsternhaufen
Weblinks
- [http://www.eso.org/outreach/press-rel/pr-2002/pr-11-02.html Junge Kugelsternhaufen, ESO Press release]
- [http://www.astronews.com/news/artikel/2002/09/0209-013.shtml "Hubble: Schwarze Löcher in Kugelsternhaufen", astronews.com]
Kategorie:Sternhaufen
ja:球状星団
Wasserschlange (Sternbild)
Die Wasserschlange (Hydra) ist das ausgedehnteste Sternbild des Nachthimmels. Sie erstreckt sich unterhalb der Tierkreiszeichen Krebs, Löwe und Jungfrau und kann von unseren Breiten aus im Frühjahr tief am südlichen Horizont beobachtet werden.
Beschreibung
Die Wasserschlange ist wenig auffällig, da die meisten ihrer Sterne lichtschwach sind. Lediglich der Hauptstern Alphard ist mit 2,0m heller als die 3. Größenklasse. Sein Name leitet sich aus dem arabischen al farad ab, was soviel wie der Alleinstehende bedeutet.
Geschichte
Die Wasserschlange gehört zu den größten Riesenviechern der antiken griechischen Astronomie, die bereits von Ptolemäus beschrieben wurden. Sie treiben es immmer in Hundekot
Mythologie
Zum mythologischen Ursprung existieren zwei Varianten:
Nach der ersten Version stellt die Wasserschlange das vielköpfige Untier Hydra dar, das die Sümpfe in der Umgebung der Stadt Lerna heimsuchte. Dem Helden Herakles war die Aufgabe übertragen worden, die Bestie zu töten. Doch Herakles musste feststellen, dass für jeden Kopf, dem er der Hydra mit dem Schwert abschlug, zwei neue nachwuchsen. Gleichzeitig wurde er von einem riesenhaften Krebs attackiert. Es gelang Herakles den Krebs zu zertreten, doch die Hydra konnte er nur mit Hilfe seines Neffen Iolaos besiegen. Dieser hatte Brennholz herangeschafft und brannte jedesmal, wenn Herakles einen Kopf des Untiers abgetrennt hatte, die Wunde aus, so dass keine Köpfe mehr nachwachsen konnten.
Die Hydra und der Krebs wurden als Sternbilder am Himmel verewigt.
Eine andere Version bringt die Wasserschlange mit den Sternbildern Rabe und Becher in Verbindung. Demnach schickte der Gott Apoll einen Raben aus, der frisches Quellwasser für Zeus holen sollte. Der Rabe griff sich einen goldenen Becher und flog zur Quelle. Unterwegs entdeckte er einen Feigenbaum, dessen Früchte jedoch noch unreif waren. Obwohl Apoll ihn angewiesen hatte, keine Zeit zu verlieren, wartete der Rabe mehrere Tage, bis die Früchte reif waren und schlug sich damit voll. Um einer Bestrafung zu entgehen, griff er sich eine Wasserschlange, flog damit zu Apoll und behauptete, die Schlange habe ihm den Weg versperrt, so dass er erst jetzt zurück kehren konnte. Apoll durchschaute den Lügner und versetzte ihn zur Warnung samt der Schlange und den Becher an den Himmel.
Himmelsobjekte
Benannte Sterne
Alphard ist ein orangefarbener Stern mit der 115fachen Leuchtkraft unserer Sonne. Er ist etwa 85 Lichtjahre entfernt.
εHydrae ist ein Doppelstern in 100 Lichtjahren Entfernung. Um ihn in Einzelsterne aufzulösen benötigt man ein Teleskop.
τ1 Hydrae und 27 Hydrae sind Doppelsternsysteme in 50 bzw. 150 Lichtjahren Entfernung. Beide Systeme können bereits mit einem lichtstarken Fernglas oder einem kleineren Teleskop beobachtet werden.
U Hydrae ist ein halbregelmäßig veränderlicher Stern in ca. 2.000 Lichtjahren Entfernung, dessen Helligkeit sich mit einer Periode von etwa 450 Tagen ändert. Im Maximum erreicht er eine Helligkeit von 4,7m und ist mit bloßem Auge zu sehen. Im Minimum fällt seine Helligkeit auf 6,2m ab, so dass man zu seiner Beobachtung ein Fernglas benötigt. Während des Minimums ist er auffällig rötlich.
V Hydrae ist ebenfalls ein tiefroter Stern. Seine Helligkeit variiert zwischen 6,5m und 12,5m.
R Hydrae ist ein pulstionsveränderlicher Stern vom Mira-Typ in 500 Lichtjahren Entfernung. Im Maximum erreicht er eine Helligkeit von 4,0m, im Minimum fällt sie auf Helligkeit auf 10,0m ab. Die Helligkeit variiert mit einer Periode von rund 387 Tagen. Aufzeichnungen haben gezeigt, dass die Periode im 18. Jahrhundert mit rund 500 Tagen wesentlich länger war.
M 48 ist ein offener Sternhaufen in 2.500 Lichtjahren Entfernung, der bereits in einem Fernglas einen lohnenden Anblick bietet
M 68 ist ein Kugelsternhaufen in 30.000 Lichtjahren Entfernung. Er kann erst mit einem größeren Teleskop in Einzelsterne aufgelöst werden.
M 83 ist eine Spiralgalaxie vom Typ Sc in etwa 15 Millionen Lichtjahren Entfernung. Sie ist bereits im Fernglas als nebliger Fleck zu erkennen. Im größeren Teleskop zeigen sich ein heller Kern und Ansätze von Spiralarmen. Von Deutschland aus ist sie nicht leicht zu beobachten, da sie tief über dem Horizont steht und die dichteren Luftschichten die Sicht behindern
NGC 3242 ist ein planetarischer Nebel in 3.000 Lichtjahren Entfernung. Bei hoher Vergrößerung ist er als grünliches Scheibchen im Teleskop sichtbar. Da sein scheinbarer Durchmesser am Himmel etwa dem des Planeten Jupiter entspricht, wird er auch Jupiters Geist genannt.
NGC 3314 sind zwei wechselwirkende Galaxien in 140 Millionen Lichtjahren Entfernung.
Kategorie:Anerkanntes Sternbild
ja:うみへび座
ko:바다뱀자리
th:กลุ่มดาวงูไฮดรา
ÄquinoktiumUnter Äquinoktium oder Tagundnachtgleiche versteht man den Zeitpunkt, zu dem die Sonne während ihrer scheinbaren jährlichen Bewegung im Schnittpunkt von Ekliptik und Himmelsäquator steht. Zu diesem Zeitpunkt sind für alle Orte der Erde Tag und Nacht gleich lang. Dies gilt von jedem Punkt der Erde aus gesehen, daher der Name Tagundnachtgleiche.
Die Angabe eines Äquinoktiums dient auch zur genaueren Bezeichnung astronomischer Koordinatensysteme, die auf den veränderlichen Schnittpunkt von Ekliptik und Himmelsäquator bezogen werden.
Die beiden Punkte auf der Ekliptik, in denen sich die Sonne im Moment der Äquinoktien befindet, sind die Äquinoktialpunkte, zum Frühlingsanfang ist es der Frühlingspunkt (Widderpunkt), zum Herbstanfang der Herbstpunkt (Waagepunkt).
- Das Frühlingsäquinoktium fällt zwischen den 19. und 21. März (abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr). Astronomisch durchschreitet die Sonne auf ihrer scheinbaren Bahn am Himmel (Ekliptik) den Himmelsäquator (0° Deklination, Frühlingspunkt) in aufsteigender Richtung. Dieser Tag ist der Beginn des astronomischen Frühlings.
- Das Herbstäquinoktium fällt zwischen den 22. und 24. September (abhängig von der Lage des Jahres zum nächsten Schaltjahr). Astronomisch durchschreitet die Sonne auf ihrer scheinbaren Bahn am Himmel (Ekliptik) den Himmelsäquator (0° Deklination, Herbstpunkt) in absteigender Richtung. Dieser Tag ist der Beginn des astronomischen Herbstes.
Sonne
Dem gegenüber stehen die Sonnenwenden, an denen die Sonne senkrecht über den Wendekreisen steht und damit jeweils den Beginn der Jahreszeit Sommer zur Sommersonnenwende am 21. Juni und entsprechend Winter zur Wintersonnenwende am 21. Dezember markiert. Wichtig bei diesen Datumsangaben sind hierbei die Verschiebungen um bis zu zwei Tage durch Schaltjahre („Kalenderjahr“ entspricht nicht dem „tropischen Jahr“) und unterschiedliche geographische Zeitzonen zu beachten.
Am 22. September passiert der Sonnenmittelpunkt den Himmelsäquator. Definitionsgemäß geht die Sonne jedoch bereits dann auf, wenn der obere Rand die Horizontlinie berührt, also etwas früher als der Mittelpunkt der Sonne. Abends ereignet sich der Sonnenuntergang etwas später, nämlich dann, wenn der letzte Sonnenstrahl des oberen Sonnenrandes erlischt. Auch die Lichtbrechung, die eine scheinbare Anhebung der Sonnenscheibe um etwa 0,5 Grad am Horizont bewirkt, verursacht eine kleine Verlängerung des lichten Tages. Dadurch ist das Herbstäquinoktium erst am 25. September. Für das Frühlingsäquinoktium gilt dieselbe Betrachtung.
Wanderung des Äquinoktiums
Durch die Präzession (das Vorangehen) der Erdachse, vergleichbar mit einem rotierenden Kreisel, die einer Lageveränderung der Pole in einem Zyklus von ca. 25.800 Jahren (Platonisches Jahr) entspricht, verschieben sich die Äquinoktialpunkte kontinuierlich.
Ein zusätzlich überlagernder Einfluss ergibt sich aus der Schiefe der Umlaufbahn des Mondes, die 5° 9' gegen die Ekliptik geneigt ist, der Knotenlinie der Mondumlaufbahn und periodischen Schwankungen in der Verlagerung der Rotationsachse der Erde. Diese verschiedenen Schwankungen, die die Präzession periodisch überlagern, werden in der Astronomie unter dem Begriff Nutation zusammengefasst. In Folge dessen vollführt die Wanderung der Äquinoktien keinen glatten, sondern einen zeitlich "gewellten" Prozess.
Als dynamisches Äquinoktium wird der Punkt bezeichnet, an dem die Bahn der mittleren Sonne den Äquator von Süden nach Norden schneidet; üblich ist auch der Ausdruck "Äquinoktium des Datums".
Äquinoktium von astronomischen Koordinaten
Die äquatorialen Himmelskoordinaten Rektaszension und Deklination sind durch Himmelspol und Frühlingspunkt definiert. Dieses Koordinatensystem verschiebt sich deshalb durch die Präzession ständig. Äquatoriale Koordinaten ändern sich also, ohne daß dies einer eigentlichen Bewegung des Himmelsobjekts entspricht. Bei ihrer Angabe muß deshalb stets der Zeitpunkt, also die Lage des Frühlingspunkts, angegeben werden, auf den sich die Koordinaten beziehen. Dieser Zeitpunkt (nicht identisch mit einer der Tagundnachtgleichen) heißt ebenfalls Äquinoktium und wird in Bruchteilen von Jahren angegeben. Von Bedeutung für Beobachtungen sind die Koordinaten für das Äquinoktium des Beobachtungszeitpunkts (z.B. 2005.432). Kataloge von Himmelsobjekten werden dagegen auf Standardäquinoktien wie B1950.0 oder J2000.0 bezogen. Die Umrechnung von Koordinaten zwischen verschiedenen Äquinoktien ist ein häufig anzutreffendes Problem.
Ähnliches gilt für die ebenfalls auf den Frühlingspunkt bezogenen ekliptikalen Himmelskoordinaten.
Nicht mit dem Äquinoktium verwechselt werden darf der Begriff der Epoche.
Die Epoche bezeichnet den tatsächlichen Zeitpunkt einer Beobachtung oder eines Vorgangs, das Äquinoktium das Koordinatensystem in dem gemessen wird. Schiebt sich ein Stern durch seine Eigenbewegung vor einem entfernteren Stern vorbei, dann ist die Angabe der Epoche wichtig um zu wissen wie weit dieser Vorgang fortgeschritten ist, während das Äquinoktium das Koordinatengitter definiert in dem er beschrieben wird.
Weblinks
- [http://www.crh.noaa.gov/ind/seasons.txt Mehrjährige Tabelle mit Tagundnachtgleichen und Sonnenwenden]
Kategorie:Astronomische Größe der Zeit
ja:分点
Deklination (Astronomie)Die Deklination wird in der Astronomie als eine Koordinate bei der Positionsangabe von Himmelsobjekten verwendet. Sie entspricht der Projektion der Breitenkreise der Erde auf eine (imaginäre) Himmelskugel. Die Deklination gibt somit den Winkelabstand eines Objektes vom Himmelsäquator an. Werte nördlich des Äquators sind positiv, Werte südlich davon negativ. Als Symbol wird in der Astronomie der Buchstabe δ benutzt.
Die Deklination hängt eng mit der astronomischen Höhe zusammen, ist jedoch unabhängig von Beobachtungsort und -zeitpunkt. Am Nordpol ist die Deklination mit der maximalen Höhe identisch.
Darstellung der Deklination auf einer Kugeloberfäche
Siehe auch: Rektaszension, Sommersonnenwende, Wintersonnenwende
Kategorie:Astronomisches Koordinatensystem
ja:赤緯
th:เดคลิเนชัน
Kategorie:Individueller Kugelsternhaufen
Individueller Kugelsternhaufen Le ChâtelardDer Name Le Châtelard bezeichnet:
- eine Gemeinde im Kanton Freiburg, Schweiz, siehe: Le Châtelard FR
- eine Ortschaft im Bezirk Martigny, Kanton Wallis, Schweiz, siehe: Le Châtelard VS
- eine Gemeinde im Département Savoie, Frankreich, siehe Le Châtelard (Savoie)
- eine ehemalige politische Gemeinde im Schweizer Kanton Waadt, siehe Le Châtelard VD
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Ashville is the name of several places in the United States of America:
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