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| Kukka |
Kukka
Kukka on suvulliseen lisääntymiseen erilaistunut kasvinosa, verso. Pituuskasvu rajallinen. Ehjään kukkaan kuuluu kukkapohjus ja kolmenlaisia lehtiä: emilehtiä, heteitä ja kehälehtiä (verholehdet ja terälehdet). Jollei kukalla ole kehälehtiä, sitä sanotaan kehättömäksi. Kukkalehdet ovat kiinni kierteisesti tai kiehkuraisesti kukkapohjuksessa.
Luokka:Kasvianatomia
zh-min-nan:Hoe
ko:꽃
ja:花
simple:Flower
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Luokka:Kasvitiede Kursk (U-Boot)
Die Kursk (Курск; K-141) war ein russisches U-Boot, das am 12. August 2000 sank.
Das Atom-U-Boot der Oscar-II-Klasse wurde in Sewerodwinsk in der Werft Sewmaschpredprijatije gebaut. Benannt nach der russischen Stadt Kursk, in der 1943 die Deutschen geschlagen wurden, lief das Schiff im Januar 1995 vom Stapel. Es war das Flaggschiff der russischen U-Boot-Flotte.
Im Jahre 2000 nahm die Kursk an einem Manöver der russischen Nordmeerflotte in der Barentssee teil. Dabei wurde wohl der Motor eines Übungstorpedos viel zu früh angestellt. Durch den fehlenden Wasserwiderstand überhitze das Geschoss, wodurch eine Wasserstoffperoxidleitung leckte (Wasserstoffperoxid wird für den Antrieb benötigt). Die Chemikalie reagiert stark mit Messing und Kupfer (beides befindet sich im Torpedo) und bildet dabei Wasser(dampf) und Sauerstoff. Da sich dadurch das Volumen stark vergrößert platzte der Torpedo kurz darauf und ein Feuer brach aus, welches sich schnell bis zu dem Bugtorpedoraum fortpflanzte und dort durch eine gewaltige Explosion der Sprengköpfe (vergleichbar mit einem Erdbeben der Stufe 4 oder 5) ein großes Loch in die Wand des U-Bootes riss. Durch das daraufhin eindringende Wasser sank sie 180 Kilometer nordöstlich von Murmansk auf 108 Meter Tiefe.
Mindestens 23 Besatzungsmitglieder überlebten im Inneren des Bootes, konnten sich aber nicht aus eigener Kraft aus dieser Tiefe befreien. Diese Tatsache beweisen gefundene Aufzeichnungen bei den Matrosen.
Russische Rettungsmannschaften versuchten u.a. mit Rettungs-U-Booten der Pris-Klasse vergeblich eine Rettung durchzuführen. Die angebotene internationale Hilfe u.a. von Großbritannien, Norwegen und der USA, selbst Vorbereitungen dazu, war zuvor von russischer Seite abgelehnt worden, so dass deren u.U. rechtzeitiges Eintreffen verzögert wurde. Die Medien wurden über den Zustand des Bootes und den Verlauf der Rettungsarbeiten nur schleppend und widersprüchlich informiert. Als norwegische Taucher über eine Woche später zum Wrack hinabtauchten, konnten sie keine Überlebenden mehr finden. Mittlerweile waren auch die letzten, der 118 Mann Besatzung ums Leben gekommen.
Das Schiff wurde von den niederländischen Firmen Mammoet und Smit International am 8. Oktober 2001 gehoben. Zuvor war der Bug mit der Torpedo-Sektion unter Wasser vom Rest des Schiffes abgetrennt worden. Mit Hilfe des Pontons Giant-4 schleppte der Hochseeschlepper Singapur die Kursk in den Hafen von Rosljakowo.
Hintergründe
Monatelang behauptete das russische Militär, dass die Kursk durch ein amerikanisches U-Boot (welches die Kursk angeblich bespitzelte) gerammt wurde und es so zu dem Unglück kam. Kollisionen zwischen amerikanischen und sowjetischen U-Booten gab es tatsächlich einige Male während des kalten Krieges und auch später. So kollidierte am 11. Februar 1990 das US-U-Boot Baton Rouge mit dem russischen Boot K-239.[http://en.wikipedia.org/wiki/USS_Baton_Rouge_%28SSN-689%29]
Erst nach massiven Protesten der Bevölkerung wurde die Kursk gehoben und anschließend der offizielle Grund für das Sinken geändert. Man geht inzwischen davon aus, dass ein Besatzungsmitglied den durch Wasserstoffperoxid angetriebenen Motor eines Torpedos zu früh gestartet hat und dieser durch den fehlenden Widerstand des Wassers heiß lief. Anschließend reagierte austretendes Wasserstoffperoxid mit Metallen im Inneren des Torpedos. Diese Reaktion ließ den Torpedo explodieren und das dadurch entstandene Feuer führte auch zur Explosion der Torpedosprengköpfe.
Auch der Einsatz von Superkavitationstorpedos vom Typ Schkwal gilt als wahrscheinlich, würde die Erprobung, dieser Geheimwaffe, doch die restriktive Informationspolitik des russischen Militärs erklären.
Siehe auch
- Katastrophen der Seefahrt
- Liste der nuklearen Unfälle
Weblinks
- [http://www.janmaat.de/seen_kursk.htm www.janmaat.de/] Details der Kursk-Katastrophe
- [http://www.richardstokowski.de/kursk.html www.richardstokowski.de/kursk.html]
- [http://www.die-neuen-68er.de/pdf/kursk.pdf www.die-neuen-68er.de/] Warum muss das Atom-U-Boot „Kursk“ gehoben werden? (PDF 24 kB)
- http://www.iraq-war.ru/article/49382 Kursk von amerikanischem U-Boot gerammt? (Englisch)
- [http://phoenix.de/alarm_auf_der_kursk_das_drama_in_der_barentsee/31682.1.htm] Phoenix: Zum 5. Jahrestag des Untergangs der Kursk
K-141 Kursk
Kursk, K-141
Kursk, K-141
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