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| Joyce Johnson |
Joyce JohnsonJoyce Johnson ( Mädchenname: Joyce Glassman) ( - 1935) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin .Sie war von 1957 bis 1958 die Lebensgefährtin von Jack Kerouac.
Joyce Glassman war eine Mitschülerin von Elise Cowen, die sich in einen Dichter namens Allen Ginsberg verliebt hatte. Diese machte Joyce Johnson Ende 1956 mit Kerouac bekannt.
Darauf folgte ein Blind Date mit Jack Kerouac und sie verliebten sich. Ihre Beziehung dauerte bis 1958.
„Im Prinzip glich Kerouacs Beziehung zu ihr denen mit seinen anderen Freundinnen, aber es gab auch einige Unterschiede: Die Beziehung dauerte länger, Johnson war intellektueller, und die Intensität ihrer Vernarrtheit reflektierte den Hunger der kommenden Generation, die On the Road feiern sollte.“
Nach dem Beziehungsende arbeitete Joyce Johnson als Lektorin und schrieb zwei Romane. Die Frucht ihrer Beziehung mit Kerouac stellte sich jedoch erste viele Jahre später ein. Im Alter von siebenundvierzig Jahren schrieb Johnson diese ersten Jahre nieder und ihre Memoiren Minor Characters lieferte einen Insiderblick aus der Sicht einer Frau in die sogenannte Beat Generation. Es zeigt vor allem die Persönlichkeit von Jack Kerouac, der mit seiner über Nacht gewachsenen Berühmtheit nur schwer zurecht kommt.
Für diese Arbeit bekam Joyce Johnson den National Book Critics Circle Award von 1983.
Werke
- Come and Join the Dance (unter ihrem Mädchennamen Joyce Glassman), 1962
- Bad Connections, 1978
- Minor Characters, 1983. (deutsch: Warten auf Kerouac : ein Leben in der Beat-Generation. Goldmann, München 1999, ISBN 3-442-72429-5)
- In the Night Cafe, 1989
- What Lisa Knew, 1990. (deutsch: Lisas Geheimnis : die schockierende Geschichte einer Familie. Heyne, München 1994, ISBN 3-453-06404-6)
Weblinks
Johnson, Joyce
Johnson, Joyce
Johnson, Joyce
Johnson, Joyce
1935
Politik
- 1. Januar: Rudolf Minger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Tripolitanien und Cyrenaika, Italiens nordafrikanische Kolonien, werden zur Kolonie Libia zusammengeschlossen
- 1. Januar: Umbenennung des Stadtkreises Duisburg-Hamborn in Duisburg
- 13. Januar: Volksabstimmung im Saargebiet. 90,8 % sind für die Rückgliederung an das Deutsche Reich, 8,8 % für die Selbständigkeit des Saargebietes und 0,4 % für den Anschluss an Frankreich
- 16. März: Wiedereinführung der Allgemeinen Wehrpflicht in Deutschland
- 6. Mai: Gründung der Works Progress Administration
- 12. Juni: Beendigung des Grenzkrieges zwischen Bolivien und Paraguay (Chacokrieg)
- 18. Juni: Unterzeichnung des Deutsch-englischen Flottenabkommens
- 26. Juni: In Deutschland wurde für Männer zwischen 18 und 25 die halbjährige Reichsarbeitsdienstpflicht eingeführt
- 8. August: Das deutsche Reichsinnenministerium löst alle Freimaurerlogen auf und zieht deren Vermögen ein
- 15. September: Verabschiedung der Nürnberger Rassengesetze („Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“, „Blutschutzgesetz“)
- 3. Oktober: Italienische Truppen marschieren in Abessinien ein
- 20. Oktober - In Yan'an endet der fast einjährige "Lange Marsch" der "Roten Armee der chinesischen Sowjetrepublik" unter der Führung Mao Zedongs.
- 3. November: König Georg II. von Griechenland kehrt auf seinen Thron zurück; Auflösung der 1924 proklamierten Republik
Wissenschaft und Technik
- 22. März: Vom Funkturm Berlin wird das erste reguläre Fernsehprogramm der Welt abgestrahlt
- Erfindung von Nylon
- Entdeckung des Salto Angel, der höchste Wasserfall der Welt, durch den amerikanischen Buschpiloten Jimmy Angel
Kultur
- 30. März: Uraufführung der Operette Herz über Bord von Eduard Künneke in Zürich und Düsseldorf
- 8. April: Uraufführung der Oper Maria Malibran von Robert Russell Bennett an der Juilliard Music School in New York
- 22. Mai: Uraufführung der Oper Die Zaubergeige von Werner Egk in Frankfurt am Main
- 10. Oktober: Uraufführung der Oper Porgy and Bess von George Gershwin am Alvin Theatre in New York
- 11. Oktober - Das Ausstrahlen von Jazz-Musik wird allen deutschen Rundfunksendern von Reichssendeleiter Eugen Hadamovsky verboten.
- 2. November: Uraufführung der komischen Oper Ero s onoga svijeta (Ero der Schelm) von Jakov Gotovac in Zagreb
- 30. November: Uraufführung der Operette Hopsa von Paul Burkhard in Zürich
- 21. Dezember: Uraufführung der Operette Dschainah, das Mädchen aus dem Tanzhaus von Paul Abraham in Wien
- 31. Dezember: Uraufführung der heiteren Oper Die große Sünderin von Eduard Künneke an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin
Katastrophen
- 18. Mai: Moskau, Russland. Ein Kunstflieger kollidiert mit einem am Boden befindlichem Flugzeug. 49 Tote
- 20. Mai: Erdbeben der Stärke 7,1 auf Taiwan, 3.280 Tote
- 30. Mai: ein Erdbeben mit der Stärke 7,5 zerstört die Stadt Quetta in der Provinz Balutschistan, Britisch-Indien (heute Pakistan), etwa 50.000 Tote
- 16. Juli: Erdbeben der Stärke 6,5 auf Taiwan, ca. 2.700 Tote
- 13. August: Die Staumauer Alla Sella Zerbino bei Ovada in den Ligurischen Apenninen, Italien bricht bei einem Hochwasser. Die Flutwelle richtet in Molare und Ovada großen Schaden an; es gibt 100 oder mehr Tote
- 22. August: Großbrand auf dem Berliner Messegelände, bei dem auch das Restaurant des Berliner Funkturms in Flammen aufgeht. Da der Brand erst nach Schließung der Messehallen ausbrach, gab es nur 3 Todesopfer
- 10. Oktober: In Langenberg zerstört eine Windhose den 160 Meter hohen Sendeturm. Als Folge dieses Ereignisses wird der Bau von Sendetürmen aus Holz in der Folgezeit in Deutschland praktisch vollständig eingestellt
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 3. Januar: Renate Rasp, deutsche Schriftstellerin
- 3. Januar: Richard M. Karp, US-amerikanischer Informatiker
- 4. Januar: Walter Mahlendorf, deutscher Leichtathlet
- 4. Januar: Floyd Patterson, früherer US-amerikanischer Boxer
- 7. Januar: Noam Sheriff, israelischer Komponist Klassischer Musik
- 8. Januar: Elvis Presley, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Sänger († 1977)
- 9. Januar: Bob Denver, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 10. Januar: Herb Andress, deutscher Film- und Fernsehschauspieler († 2004)
- 10. Januar: Georg Katzer, deutscher Komponist
- 10. Januar: Ronnie Hawkins, US-amerikanischer Sänger und Pianist
- 12. Januar: Horst Luthin, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Hamm
- 14. Januar: Sepp Viellechner, deutscher Sänger
- 14. Januar: Jürgen Feindt, deutscher Tänzer und Schauspieler († 1978)
- 14. Januar: Lucille Wheeler, kanadische Skirennläuferin
- 14. Januar: Jacob Yuchtman, starker SchachspielerSchachspieler († 1985)
- 15. Januar: Robert Silverberg, US-amerikanischer Autor (Science-Fiction)
- 16. Januar: Inger Christensen, dänische Dichterin
- 16. Januar: Udo Lattek, Fußballtrainer
- 17. Januar: Ruth Ann Minner, US-amerikanische Politikerin der Demokratischen Partei
- 19. Januar: Johnny O'Keefe, australischer Rock'n'Roll-Musiker († 1978)
- 20. Januar: Achim Benning, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 20. Januar: Alexander Wladimirowitsch Men, russischer Geistlicher und Dissident († 1990)
- 23. Januar: Karl Fred Zander, deutscher Politiker
- 23. Januar: James Gordon Farrell, irisch-britischer Schriftsteller († 1979)
- 24. Januar: Herbert Stracke, deutscher Bauingenieur († 2003)
- 25. Januar: António Ramalho Eanes, Präsident von Portugal
- 26. Januar: Peter Ronnefeld, deutscher Komponist und Dirigent († 1965)
- 26. Januar: Friðrik Ólafsson, isländischer Schachgroßmeister
- 26. Januar: Hans-Kurt Mees, Richter am Bundesgerichtshof
- 28. Januar: David Lodge, englischer Schriftsteller
- 28. Januar: Gerulf Stix, österreichischer Politiker und Wirtschaftsberater
- 28. Januar: Hermann Peter Piwitt, deutscher Schriftsteller
- 29. Januar: Luboš Kohoutek, tschechischer Astronom
- 30. Januar: Richard Brautigan, US-amerikanischer, Schriftsteller († 1984)
- 31. Januar: Ōe Kenzaburō, japanischer Schriftsteller
- 1. Februar: Dieter Kühn, deutscher Schriftsteller
- 2. Februar: Michel Subor, französischer Schauspieler
- 3. Februar: Dieter Bäumle, Schweizer Komponist († 1981)
- 4. Februar: Konrad Porzner, deutscher Politiker
- 5. Februar: Bruno Hillebrand, Literaturwissenschaftler
- 5. Februar: Sandra Paretti, Schriftstellerin († 1994)
- 7. Februar: Heinz Czechowski, deutscher Lyriker und Dramaturg
- 7. Februar: Jörg Schneider, Schweizer Schauspieler
- 8. Februar: Herbert Fenn, Rechtswissenschaftler, Tanzsportler und Sportfunktionär († 2001)
- 10. Februar: Ezard Haußmann, deutscher Schauspieler
- 11. Februar: Rudolf Hoffmann, deutscher Fußballspieler
- 11. Februar: Gene Vincent, US-amerikanischer Musiker († 1971)
- 15. Februar: Roger B. Chaffee, US-amerikanischer Astronaut († 1967)
- 15. Februar: Wallace Sargent, US-amerikanischer Astronom
- 16. Februar: Sonny Bono, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Politiker († 1998)
- 20. Februar: Gottfried Tröger, deutscher Politiker und MdB
- 20. Februar: Ellen Gilchrist, US-amerikanische Schriftstellerin
- 21. Februar: Rue McClanahan, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Februar: Danilo Kiš, serbischer Schriftsteller († 1989)
- 23. Februar: Alexander Deichsel, deutscher Soziologe
- 26. Februar: Mäni Weber, Schweizer Fernseh-Quizmaster, Moderator und Radioreporter
- 27. Februar: Theodor Hoffmann, Chef der NVA und Minister für Nationale Verteidigung der DDR
- 27. Februar: Margarete Jehn, deutsche Schriftstellerin und Liedermacherin
- 27. Februar: Mirella Freni, lyrischer Sopran
- 28. Februar: Klaus Piontek, Schauspieler († 1998)
- 1. März: Francis Folorunsho Clement Alonge, Bischof von Ondo
- 3. März: Hans Sturm, deutscher Fußballspieler
- 3. März: Malcolm Anderson, ehemaliger australischer Tennisspieler
- 3. März: Schelju Schelew, Philosoph, Politiker
- 4. März: Bent Larsen, dänischer Schachspieler
- 6. März: Eva Rühmkorf, deutsche Politikerin
- 6. März: Ronald Delany, irischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 7. März: Josef Deutsch, deutscher Fußballspieler
- 10. März: Manfred Germar, deutscher Leichtathlet
- 11. März: Heinz Schemken, deutscher Politiker
- 12. März: Jacques Benveniste, französischer Mediziner († 2004)
- 12. März: Manfred Werp, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 13. März: Hilmar Kopper, deutscher Bankier
- 14. März: Jan van Nerijnen, niederländischer Komponist und Dirigent
- 14. März: Jo van den Booren, niederländischer Komponist und Musiker
- 17. März: Oscar Panno, argentinischer Schach-Großmeister
- 20. März: Sam Lay, US-amerikanischer Bluessänger und -schlagzeuger
- 21. März: Hubert Fichte, deutscher Schriftsteller († 1986)
- 21. März: Brian Clough, englischer Fußballspieler und Trainer († 2004)
- 23. März: Hans Lenk, Philosoph und Leistungssportler
- 24. März: Peter Bichsel, Schweizer Schriftsteller
- 25. März: Gottfried Haschke, deutscher Politiker
- 26. März: Mahmud Abbas, palästinensischer Politiker
- 27. März: Gerhard Gottschalk, deutscher Mikrobiologe und Genomforscher
- 27. März: Julian Glover, englischer Schauspieler
- 28. März: Claus Jurichs, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2005)
- 29. März: Renate Holland-Moritz, deutsche Schriftstellerin und Journalistin
- 29. März: Wolfgang Uhlmann, deutscher Schachmeister
- 5. April: Claus Grobecker, deutscher Politiker
- 6. April: John Pepper Clark, Literaturprofessur, nigerianischer Schriftsteller
- 7. April: Bobby Bare, US-amerikanischer Country-Sänger
- 8. April: Lars Clausen, deutscher Soziologe
- 8. April: Avi Primor, israelischer Diplomat und Publizist
- 9. April: Aulis Sallinen, finnischer Komponist
- 12. April: Jimmy Makulis, griechischer Schlagersänger
- 14. April: Erich von Däniken, Schweizer Hotelier und Schriftsteller
- 14. April: Loretta Lynn, US-amerikanische Country-Sängerin
- 17. April: Theo Angelopoulos, griechischer Filmregisseur
- 19. April: Dudley Moore, englischer Schauspieler und Komiker († 2002)
- 19. April: Justin Francis Rigali, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal
- 20. April: Reinhold Würth, deutscher Unternehmer
- 21. April: Charles Grodin, Schauspieler
- 21. April: Peter Frisch, Präsident des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz
- 22. April: Paul Chambers, US-amerikanischer Jazz-Bassist († 1969)
- 28. April: Zoltán Dunai, ungarischer Maler
- 29. April: Gundi Busch, deutsche Eiskunstläuferin
- 29. April: Otto Matthäus Zykan, Komponist
- 1. Mai: Eberhardt Renz, Landesbischof der evangelische Landeskirche in Württemberg
- 2. Mai: Luis Suárez, spanischer Fußballspieler
- 3. Mai: Christoph Demke, evangelischer Theologe und Bischof
- 4. Mai: Luandino Vieira, angolanischer Schriftsteller
- 4. Mai: Rüdiger Nehberg, deutscher Menschenrechtsaktivist, Konditor und Überlebenskünstler
- 6. Mai: Klaus Immelmann, deutscher Verhaltensbiologe († 1987)
- 7. Mai: Friedrich-Adolf Jahn, deutscher Politiker
- 8. Mai: Jack Charlton, ehemaliger englischer Fußballtrainer und Fußballspieler
- 9. Mai: Wolf von Fabeck, deutscher Solar-Aktivist
- 10. Mai: Peter Pütz, Professor für neuere deutsche Literaturwissenschaft († 2003)
- 10. Mai: Judith Beckmann, US-amerikanische Sopranistin
- 11. Mai: Francisco Umbral, spanischer Schriftsteller
- 11. Mai: Doug McClure, US-amerikanischer Schauspieler († 1995)
- 13. Mai: Luciano Benetton, italienischer Unternehmer
- 14. Mai: René Regenass, Schweizer Schriftsteller
- 19. Mai: Fritz Rudolf Fries, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 20. Mai: Marinella, griechische Sängerin
- 21. Mai: Hisako Matsubara, japanische Schriftstellerin
- 22. Mai: Theodor Berchem, deutscher Wissenschaftler, Universitätspräsident
- 25. Mai: Dieter Strützel, deutscher Kulturwissenschaftler und Soziologe († 1999)
- 29. Mai: André Brink, südafrikanischer Schriftsteller
- 30. Mai: Dietrich Kittner, deutscher Kabarettist
- 31. Mai: Karlmann Geiß, Präsident des Bundesgerichtshofs
- 1. Juni: Norman Foster, britischer Architekt und Designer
- 1. Juni: Percy Adlon, deutscher Film- und Fernsehregisseur, Autor und Produzent
- 2. Juni: Wilhelm Wieben, deutscher Fernsehmoderator, Schauspieler und Autor
- 2. Juni: George Atkinson, US-amerikanischer Stuntman und Geschäftsmann († 2005)
- 5. Juni: Günter Noris, deutscher Musiker
- 5. Juni: Misha Mengelberg, niederländischer Pianist, Komponist und Bandleader
- 9. Juni: Knut Ipsen, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes
- 10. Juni: Vic Elford, britischer Automobil-Rennfahrer
- 12. Juni: Christoph Meckel, deutscher Schriftsteller und Graphiker
- 14. Juni: Dieter Forte, Schriftsteller
- 16. Juni: Bill Cobbs, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Juni: Werner Altegoer, deutscher Fußball-Funktionär
- 18. Juni: Herbert Paulmichl, Komponist und Organist
- 21. Juni: Françoise Sagan, französische Schriftstellerin († 2004)
- 21. Juni: Agnes Simon, Tischtennisspielerin
- 22. Juni: Rudolf Lippert, deutscher Tischtennisspieler
- 26. Juni: Wilhelm Schraml, Bischof von Passau (seit 2001)
- 29. Juni: Dennis Crompton, britischer Architekt und Autor
- 1. Juli: David Prowse, britischer Schauspieler und Fitnesstrainer
- 3. Juli: Charles Brauer, deutscher Schauspieler und Sänger
- 3. Juli: Harrison H. Schmitt, US-amerikanischer Wissenschaftsastronaut
- 6. Juli: Dalai Lama, Friedensnobelpreisträger, Mitglied der tib. Exilregierung
- 7. Juli: Hans Belting, deutscher Kunstwissenschaftler und Medientheoretiker
- 9. Juli: Mercedes Sosa, lateinamerikanische Sängerin
- 9. Juli: Wim Duisenberg, Wirtschaftswissenschaftler, Präsident der Europäischen Zentralbank († 2005)
- 10. Juli: Friedel Neuber, Bankier, Politiker († 2004)
- 11. Juli: Günther von Lojewski, deutscher Journalist
- 12. Juli: Ursula Herwig, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin († 1977)
- 12. Juli: Hans Tilkowski, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 15. Juli: Ken Kercheval, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Juli: Donald Sutherland, kanadischer Schauspieler
- 17. Juli: James Cotton, US-amerikanischer Blues-Mundharmonikaspieler
- 17. Juli: Peter Schickele, US-amerikanischer Komponist und Satiriker
- 18. Juli: Ioan Holender, österreichischer Sänger
- 19. Juli: Gerd Albrecht, deutscher Dirigent
- 19. Juli: Thaddäus Podgorski, österreichischer Schauspieler, Radio- und Fernsehjournalist
- 20. Juli: Henk Molleman, niederländischer Politiker († 2005)
- 21. Juli: Norbert Blüm, deutscher Politiker
- 23. Juli: Wolfgang Kaus, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 24. Juli: Mel Ramos, US-amerikanischer Künstler
- 25. Juli: Adnan Kashoggi, saudi-arabischer Geschäftsmann (Waffenhändler)
- 25. Juli: Barbara Harris, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. Juli: Wolfgang Schad, deutscher Evolutionsbiologe und Goetheanist
- 29. Juli: Peter Schreier, deutscher Sänger (Tenor)
- 30. Juli: Hubert Schleichert, österreichischer Philosoph
- 31. Juli: August Paterno, österreichischer Fernsehpfarrer
- 2. August: Wolfgang Frühwald, deutscher Literaturwissenschaftler
- 2. August: Volker Brandt, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 5. August: Michael Ballhaus, deutscher Kameramann, erhielt 2 mal den Bundesfilmpreis
- 8. August: Donald P. Bellisario, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent
- 9. August: Klaus Stürmer, deutscher Fußballspieler († 1971)
- 10. August: Wolfgang Herger, deutscher Politiker
- 10. August: Gia Kantscheli, georgischer Komponist
- 12. August: Karl Mickel, deutscher Lyriker, Dramatiker und Essayist († 2000)
- 12. August: Harry Kupfer, deutscher Opernregisseur
- 12. August: John Cazale, US-amerikanischer Schauspieler († 1978)
- 12. August: André Kolingba, Präsident der Zentralafrikanischen Republik
- 13. August: Michael A. Roth, deutscher Fußball-Funktionär
- 13. August: Brendan Comiskey, Bischof der Bistum Ferns im Südosten Irlands
- 14. August: Heiko Hoffmann, deutscher Politiker
- 15. August: Jürgen Werner, deutscher Fußballspieler († 2002)
- 18. August: Hifikepunye Lucas Pohamba, namibischer Politiker
- 18. August: Rafer Johnson, US-amerikanischer Leichtathlet
- 19. August: Story Musgrave, US-amerikanischer Astronaut
- 21. August: Ali Mitgutsch, deutscher Illustrator, Maler, Bilderbuchautor
- 22. August: E. Annie Proulx, nordamerikanische Journalistin und Schriftstellerin
- 29. August: Peter Kirsten, deutscher Musiker, Musikproduzent und Musikverleger († 2004)
- 29. August: William Friedkin, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 30. August: Gerhard Mitter, deutscher Rennfahrer († 1969)
- 31. August: Eldridge Cleaver, US-amerikanischer Schriftsteller, Mitbegründer der Black Panther († 1998)
- 1. September: Seiji Ozawa, japanischer Dirigent
- 4. September: Walther Kauer, Schweizer Schriftsteller († 1987)
- 5. September: Dieter Hallervorden, deutscher Komiker, Moderator und Kabarettist
- 5. September: Alfred Schmidt (Fußballer), ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer
- 6. September: Isabelle Collin Dufresne, amerikanisch-französische Schauspielerin und Künstlerin
- 7. September: Abdou Diouf, Präsident des Senegal (1981 bis 2000)
- 8. September: Fritz Baumbach, deutscher Fernschachgrossmeister
- 9. September: Bin Kaneda, japanischer Komponist und Professor
- 11. September: Arvo Pärt, estnischer Komponist
- 11. September: Estiphan Panoussi, persisch-US-amerikanischnischer orientalischer Philologe und Philosoph
- 11. September: German Stepanowitsch Titow, sowjetischer Kosmonaut († 2000)
- 11. September: Jacques Gaillot, Titularbischof von Partenia und Bischof emeritus von Evreux
- 13. September: Heinrich Maul, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 15. September: Petra Schürmann, deutsche TV-Moderatorin und Schauspielerin
- 16. September: Esther Vilar, argentinisch-deutsche Schriftstellerin
- 16. September: Billy Boy Arnold, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 17. September: Serge Klarsfeld, französischer Rechtsanwalt und Historiker
- 18. September: Dimitri, Clown und Pantomime
- 20. September: Walter Eschweiler, deutscher FIFA- und WM-Schiedsrichter
- 21. September: Sigrid Valdis, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. September: David Esrig, rumänischer Regisseur
- 24. September: Dieter Pavlik, deutscher Politiker († 2000)
- 24. September: Max Vogt, Richter am Bundesgerichtshof
- 28. September: Koko Taylor, US-amerikanische Blues-Sängerin
- 29. September: Jerry Lee Lewis, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Pionier
- 30. September: Luboš Fišer, tschechischer Komponist und Regisseur († 1999)
- 1. Oktober: Julie Andrews, britische Schauspielerin
- 1. Oktober: Walter de Maria, US-amerikanischer Künstler
- 2. Oktober: Omar Sivori, ehemaliger argentinischer Fußballspieler
- 4. Oktober: Horst Janson, deutscher Schauspieler
- 5. Oktober: Oswald Wiener, österreichischer Schriftsteller, Sprachtheoretiker und Kybernetiker
- 8. Oktober: Hans Joachim Schädlich, deutscher Schriftsteller
- 9. Oktober: Eduard Georg, 2. Herzog von Kent, Mitglied der britischen Königsfamilie
- 10. Oktober: Hermann Nuber, ehemaliger Fußballspieler
- 10. Oktober: W. Jason Morgan, US-amerikanischer Geophysiker
- 10. Oktober: Werner Groß, von 1982 bis 2000 Richter am Bundesgerichtshof
- 11. Oktober: Jan van Vlijmen, niederländischer Komponist († 2004)
- 12. Oktober: Luciano Pavarotti, italienischer Tenor
- 15. Oktober: Bobby Morrow, ehemaliger US-amerikanischer Leichtathlet
- 15. Oktober: Barry McGuire, Folkrock-Sänger
- 18. Oktober: Peter Boyle, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Oktober: Jerry Orbach, US-amerikanischer Schauspieler († 2004)
- 21. Oktober: Kurt Hartz, Politiker
- 24. Oktober: Philippe Morillon, französischer Politiker und General
- 31. Oktober: Dieter Dorn, deutscher Theaterregisseur und Intendant
- 1. November: Edward Said, Literaturtheoretiker und Kritiker († 2003)
- 3. November: Gero Bisanz, deutscher Fußballtrainer
- 3. November: Gerd Müller, deutscher Fußballspieler
- 4. November: Marianne Tralau, deutsche Künstlerin und Galeristin
- 8. November: Alfonso López Trujillo, Erzbischof von Medellín und Kardinal
- 11. November: Karl Lamers, deutscher Politiker und MdB
- 11. November: Raymund Schwager, katholischer Theologe und Jesuit († 2004)
- 11. November: Bibi Andersson, schwedische Schauspielerin
- 13. November: Hartmut Löwe, deutscher evangelischer Theologe und Militärbischof
- 14. November: Hussein II. (Jordanien), von 1952 bis 1999 König von Jordanien († 1999)
- 16. November: France-Albert René, Präsident der Seychellen
- 17. November: Anton Sailer, österreichische Schilegende und ein Schauspieler
- 18. November: Rudolf Bahro, Dt. Journalist, Politiker u. Philosoph († 1997)
- 19. November: Jack Welch, Manager
- 23. November: Wladislaw Nikolajewitsch Wolkow, sowjetischer Kosmonaut († 1971)
- 25. November: Joseph Zoderer, Südtiroler Schriftsteller
- 27. November: Helmut Lachenmann, deutscher Komponist
- 27. November: Michel Portal, französischer Jazz-Musiker
- 30. November: Herbert Prikopa, österreichischer Dirigent und Kabarettist
- 1. Dezember: Heinz Riesenhuber, deutscher Politiker
- 1. Dezember: Preston Sturges, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur († 1959)
- 1. Dezember: Lou Rawls, US-amerikanischer Jazz/Soulsänger
- 1. Dezember: Woody Allen, US-amerikanischer Komiker, Regisseur, Autor und Schauspieler
- 3. Dezember: Hubert Weinzierl, deutscher Diplomforstwirt
- 4. Dezember: Paul O'Neill, ehemaliger Finanzminister der USA
- 5. Dezember: Marise Chamberlain, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 5. Dezember: Kaj Ikast, dänischer Offizier und Politiker
- 8. Dezember: Tatjana Jakowlewna Satulowskaja, russische Schachspielerin
- 8. Dezember: Michael Kahn, US-amerikanischer Cutter
- 11. Dezember: Ferdinand Alexander Porsche, deutscher Designer und Geschäftsführer
- 11. Dezember: Günther Bredehorn, deutscher Politiker
- 14. Dezember: Klaus Klingner, deutsche Politiker
- 14. Dezember: Lee Remick, US-amerikanische Schauspielerin († 1991)
- 15. Dezember: Adnan Badran, jordanischer Akademiker und Politiker, Ministerpräsident
- 16. Dezember: Nikos Sampson, zypriotischer Politiker, Präsident der Republik Zypern († 2001)
- 21. Dezember: John G. Avildsen, US-amerikanischer Filmregisseur
- 25. Dezember: Albín Brunovský, slowakischer Grafiker und Maler († 1997)
- 25. Dezember: Jonathan Beckwith, US-amerikanischer Biochemiker, Mikrobiologe und Genetiker
- 26. Dezember: Gnassingbé Eyadéma, togolesischer Politiker und Präsident († 2005)
- 30. Dezember: Wolfgang Dauner, Keyboarder, Jazzpianist
- 30. Dezember: Omar Bongo, Präsident von Gabun
- 31. Dezember: Peter Herbolzheimer, deutscher Posaunist und Bandleader
- 10. Januar: Edwin Flack, Olympionike ( - 1873)
- 28. Januar: Michail Michailowitsch Ippolitow-Iwanow, russischer Komponist und Dirigent ( - 1859)
- 31. Januar: Helene Glatzer, deutsche Widerstandskämpferin ( - 1902)
- 3. Februar: Hugo Junkers, deutscher Flugzeugkonstrukteur ( - 1859)
- 3. Februar: Quincas Laranjeiras, brasilianischer Gitarrist und Komponist ( - 1873)
- 8. Februar: Max Liebermann, deutscher Maler und Grafiker ( - 1847)
- 12. Februar: Auguste Escoffier, französischer Meisterkoch ( - 1846)
- 13. Februar: Herbert Allen Gines, britischer Sinologe ( - 1845)
- 28. Februar: Chiquinha Gonzaga, brasilianische Pianistin und Komponistin ( - 1
Schriftsteller
Als Schriftsteller werden Personen bezeichnet, die im Verfassen eigener literarischer Texte ihren beruflichen Schwerpunkt setzen. Der Begriff stammt aus dem 18. Jahrhundert, den Eindeutschungen der Wörter Skribent und Autor. Jeder Schriftsteller ist gleichzeitig Autor (Verfasser), allerdings werden heute insbesondere die Autoren von Belletristik als Schriftsteller betrachtet. Die Verfasser von Sachtexten dagegen gelten beispielsweise als Sachbuch-Autoren.
Als Beruf ist der freie Schriftsteller gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstanden.
Inhalte
Bei den Werken eines Schriftstellers kann es sich sowohl um erzählende Prosa-Texte als auch um Dramen, Essays oder lyrische Werke handeln. Schriftsteller ist ein Überbegriff für Autoren oder Verfasser der genannten Textgattungen. Mitunter werden Schriftsteller, die den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf eine Gattung verlegen entsprechend als Romancier, Dramatiker, Essayist oder Dichter bezeichnet.
Ausbildung und Training
Es gibt keine bestimmte Ausbildung zum Schriftsteller. Viele Autoren haben sich das Schreiben ganz einfach selber beigebracht. Andere studieren an Universitäten oder Akademien, besuchen Kurse oder lesen Bücher.
An der Universität Hildesheim und der Universität Leipzig (Deutsches_Literaturinstitut_Leipzig) gibt es mittlerweile eine schreibhandwerkliche Ausbildung zum Schriftsteller. Auch zahlreiche Schreibwerkstätten und Schreibseminare wie z.B. das Junge Literaturforum Hessen-Thüringen oder die Marburger Sommerakademie bieten angehenden Autoren interaktives Training und manchmal Coaching durch etablierte Vertreter des Berufs. Am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig gibt es seit 1995 einen Studiengang für Schriftsteller mit Prüfung und Diplom.
Vorsichtig sollte man bei Angeboten wie "In 30 Tagen zum eigenen Buch" sein. Geld verdienen dabei zunächst die Schulen, die solche "Kurse" anbieten.
Siehe auch
- Liste der Listen mit Schriftstellern
Weblinks
!Schriftsteller
Kategorie:Kunst (Beruf)
ja:著作家
Elise CowenElise Nada Cowen ( - 1933 in Long Island, Nordamerika; † 1. Februar 1962 in Washington) war eine Dichterin der Beat Generation.
Leben
Sie war das Kind einer wohlhabenden jüdischen Familie. Sie begann bereits in ihrer Schulzeit Lyrik zu schreiben. Am Bernard College lernte sie Joyce Johnson (damals Glassmann) kennen. Durch ihren Philosophieprofessor lernte sie Allen Ginsberg kennen. Sie stellten fest, dass sie einen gemeinsamen Bekannten aus der Psychiatrie hatten: Carl Solomon; dem Ginsberg sein Gedicht Howl widmete. Ginsberg und Orlovsky teilten sich eine Wohnung mit Elise und ihrer Freundin Sheila. Sie setzte ihrem jungen Leben 1962 ein Ende, in dem sie durch ein geschlossenes Fenster im Haus ihrer Eltern sprang. Nach ihrem Tod fand man ihre Gedichte, von denen Leo Skir einige veröffentlichte.
Weblinks
- http://www.writing.upenn.edu/~afilreis/88v/cowen.html (englisch)
Cowen, Elise Nada
Cowen, Elise Nada
Cowen, Elise Nada
Cowen, Elise Nada
Blind DateAls Blind Date (engl. wörtlich "Blinde Verabredung") bezeichnet man eine Verabredung zwischen Menschen, die sich bislang nicht getroffen haben und nichts oder nur sehr wenig über einander wissen.
Das Blind Date wird über Dritte vermittelt. Dies kann durch eine Person geschehen, etwa einen Freund einer oder beider Personen. Oftmals werden Blind Dates über Kontaktbörsen, beispielsweise im Internet, organisiert. Ziel eines Blind Dates kann zwar die klassische Partnervermittlung sein, vorwiegend werden Blind Dates speziell wegen der erotischen Spannung geschätzt, die sich die Partnersuchenden von der Verabredung erwarten.
Da sich die am Blind Date beteiligten Partner freiwillig auf diese Art der Kontaktaufnahme einlassen, haben sie bereits eine enge Vorauswahl möglicher Partner getroffen. Langfristige, soziale und genetische Auswahlkriterien der Partnerwahl, im engen Sinne sogar Kriterien wie das äußere Erscheinungbild werden zugunsten des kleinsten gemeinsamen Nenners hat Interesse an spontanen Bekanntschaften ausgeblendet. Selbst wenn in der Praxis vor einem Treffen eine weitere Vorauswahl stattfindet, bleibt kennzeichnend, dass die Beteiligten ihre "blinde Offenheit" für den möglichen Partner bis zum Moment der ersten Begegnung bewahren wollen. Wie der Flirt lebt das Blind Date vom Spiel mit sexueller Spannung. Es kann jedoch aufgrund der bereits getroffenen Vorauswahl noch offensiver geführt werden.
Siehe auch
- Flirt, Nampa, Speed-Dating, Toothing, One-Night-Stand
Weitere Bedeutungen
- Blind Date (TV), Filmreihe mit Olli Dittrich und Anke Engelke
- Blind Date - Verabredung mit einer Unbekannten, Film von Blake Edwards (1987) mit Bruce Willis und Kim Basinger
- Blind Date, Fernsehshows in den USA und in Großbritannien
Kategorie:Sexualverhalten
LektorEin Lektor (v. lat. lector „Vorleser“) ist:
- ein Angestellter eines Verlags, dessen Aufgabe es ist, vorgelegte Manuskripte zu beurteilen, zu redigieren und zu bearbeiten, siehe Verlagslektor.
- ein für einen Lehrauftrag an einer Universität Angestellter, siehe Lektor (Universität).
- ein kirchliches Amt:
- Lektor (katholisch)
- Lektor (orthodox)
- Lektor (evangelisch)
- ein Mitarbeiter eines Medienbeobachters, der Zeitungen, Internetseiten oder Radio- und TV-Sender nach Suchbegriffen oder Themen der Auftraggeber sichtet und eine Dokumentation veranlasst. Ein durchschnittlicher Lektor muss etwa 10.000 Suchbegriffe im Kopf behalten und korrekt zuordnen können.
Beat GenerationAls Beat Generation wird eine Richtung der US-amerikanischen Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet. Hauptvertreter waren Allen Ginsberg, William S. Burroughs, Jack Kerouac und Gregory Corso.
Geschichte
Der Begriff Beat Generation wurde 1948 von Jack Kerouac in Anlehnung an den Begriff Lost Generation geprägt und von ihm in seinem 1951 geschriebenen Roman On the Road (deutscher Titel: Unterwegs) verwendet.
Erstmals in der Öffentlichkeit erschien der Begriff in dem Artikel This is the Beat Generation, den John Clellon Holmes 1952 in der Sunday New York Times veröffentlichte. (Brief von Jack Kerouac an Robert Lowry, 23. September 1958). Kerouac benutzt den Begriff Beat sowohl in der Bedeutung geschlagen (engl. beaten) als auch in der Bedeutung beglückt (engl. beatific).
Einflüsse
- die Annäherung an die Improvisationen des Jazz und an die Geschwindigkeit des modernen Lebens führte zu Experimenten in Sprache und Stil, die sich in der deutschen Übersetzung nur schwer wiedergeben lassen: Kerouacs Subterraneans, Ginsbergs Gedicht Howl
- das Leben im Schatten des Atompilzes.
- Erfahrungen und Experimente mit Drogen: Burroughs Naked Lunch.
- Das ruhelose Unterwegssein als grundlegende Lebenserfahrung: Kerouacs On the Road, Lonesome Traveller.
- Entdeckung der Natur und Überwindung von Tabus ("freier Liebe"): Burroughs The Wild Boys
- Zen und Buddhismus: Alan Watts und Kerouacs The Dharma Bums, Tristessa.
Damit nahmen sie als Avantgarde viele Themen der Hippie-Bewegung vorweg.
Siehe auch
- LeRoi Jones, Joyce Johnson , Elise Cowen, Joan Haverty Kerouac, Jan Kerouac, Hettie Jones, Diane DiPrima, Carolyn Robinson Cassady, Joan Vollmer Adams, Ruth Weiss, Brenda Knight, Lawrence Ferlinghetti
Weblinks
- http://www.litkicks.com
- http://www.mardou.de
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September 20332033
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