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| Superior |
SuperiorSuperior ist der Name:
- des Ortes Superior (Colorado)
- des Ortes Superior (Wisconsin)
- des Ortes Superior Township (Michigan)
- des Sees Lake Superior zwischen den USA und Kanada
- des Zusatzprädikates bei der Hotelklassifikation_in_Deutschland
- in der Anatomie für eine Lage- und Richtungsbezeichnung
Superior (Colorado)Superior ist eine Stadt im Boulder County im US-Bundesstaat Colorado, USA, mit 10.400 Einwohnern (Stand: 2004). Die geographischen Koordinaten sind: 39,93° Nord, 105,16° West. Die Fläche der Stadt beträgt 10,3 km².
Kategorie:Ort in Colorado
Lake Superior
Der Obere See (englisch: Lake Superior) ist der größte der fünf Großen Seen Nordamerikas sowie der zweitgrößte See der Erde. Durch ihn verläuft die Grenze zwischen den USA und Kanada. Er liegt auf 184 m über NN, seine Fläche beträgt 82.100 km². Damit ist er der größte Süßwassersee der Erde. Seine größte Tiefe ist 405 m. Der Obere See grenzt im Norden an die Provinz Ontario in Kanada und im Süden an die Staaten Minnesota, Wisconsin und Michigan in den USA. Isle Royale ist die größte Insel im See.
Der Obere See ist der Große See mit der besten Wasserqualität, da im Gegensatz zu den übrigen Seen an seinem Ufer nur wenige Industrieanlagen angesiedelt sind und er nicht von den anderen Seen gespeist wird.
Der See wird von über 200 Flüssen gespeist. Die größten sind der Nipigon River, der St. Louis River, der Pigeon River, der Pic River, der White River, der Michipicoten River und der Kaministiquia River.
Der Oberer See fließt mit dem St. Marys River in den Lake Huron. Die Stromschnellen auf diesem erfordern Sault locks (Schleusen), welche ein Teil des Wasserweges des Großen Sees sind, um Boote über den 25 Fuß hohen Höhenunterschied zum Lake Huron zu heben.
Lake Huron
Kategorie:See in den USA
Kategorie:See in Kanada
Kategorie:Geographie (USA)
Kategorie:Geographie (Kanada)
ja:スペリオル湖
zh-min-nan:Superior Ô·
Hotelklassifikation in DeutschlandDie Hotelklassifikation in Deutschland ist freiwillig (da kostenpflichtig für das Hotel) und wird auf einer Skala von einem bis fünf Hotelsternen vergeben.
Allgemeines
- Ein Stern - : Tourist
- Zwei Sterne - : Standard
- Drei Sterne - : Komfort
- Vier Sterne - : First Class
- Fünf Sterne - - : Luxus
Ein Hotel kann zudem das Zusatzprädikat Superior in seiner Klasse erhalten, wenn seine Leistungen weit über dem Geforderten liegen.
Verglichen mit den Hotelklassifikationen anderer Länder setzt das deutsche System relativ hohe Maßstäbe. Der "Deutsche Hotel- und Gaststättenverband" (DEHOGA) ist für die Klassifiktion der Hotels zuständig.
Die Mindestkriterien
Dies sind nur ausgewählte Richtlinien. Sie geben die wichtigsten Kriterien bei der Hotelklassifikation wieder, stellen jedoch nicht den ganzen Katalog der Kriterien dar.
Einfache Ansprüche
- Zimmergröße Einzelzimmer: 8 m²
- Zimmergröße Doppelzimmer: 12 m²
- Bett, Kleiderschrank, Zimmerbeleuchtung, feuerfester Papierkorb und eine Sitzgelegenheit
- Alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC
- Spiegel, Waschbecken, Handtücher, Seife oder Waschlotion und Zahnputzbecher
- Allgemein zugängliches Telefon
- Fax am Empfang
- Depotmöglichkeit bei der Rezeption
- Restaurant
- Erweitertes Frühstück
- 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen
- Farbfernseher mit Fernbedienung
- Tägliche Zimmerreinigung
Mittlere Ansprüche
- Zimmergröße Einzelzimmer: 12 m²
- Zimmergröße Doppelzimmer: 16 m²
- Bett, Tisch, Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, Zimmerbeleuchtung, Nachtlampe, feuerfester Papierkorb, pro Bett eine Sitzgelegenheit
- Alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC
- Spiegel, Spiegelbeleuchtung, Steckdose bei Spiegel, Waschbecken, Handtücher, Seife oder Waschlotion und Zahnputzbecher
- Farbfernseher, sonstige Unterhaltungselektronik
- Allgemein zugängliches Telefon
- Depotmöglichkeit im Empfangsbereich
- Kartenzahlung möglich
- Frühstücksbuffet
- 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen
Gehobene Ansprüche
- Zimmergröße Einzelzimmer: 14 m²
- Zimmergröße Doppelzimmer: 18 m²
- 10% Nichtraucherzimmer
- Bett, Tisch, Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, Kofferablage, Tischlampe, Ankleidespiegel, Zimmerbeleuchtung, Nachtlampe, feuerfester Papierkorb, pro Bett eine Sitzgelegenheit
- Alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC
- Spiegel, Spiegelbeleuchtung, Ablagefläche, Badetuch, Steckdose bei Spiegel, Waschbecken, Handtücher, Seife oder Waschlotion und Zahnputzbecher, Haartrockner, Heizmöglichkeit
- Farbfernseher mit Fernbedienung, Radio und sonstige Unterhaltungselektronik in allen Zimmern
- Getränkeangebot auf dem Zimmer
- Restaurant
- Telefon in allen Zimmern
- Internetzugang
- Depotmöglickeit im Zimmer oder zentraler Hotelsafe
- Rezeption 14 Stunden besetzt, 24 Stunden erreichbar
- Zweisprachige Mitarbeiter, Sitzgruppe am Empfang, Gepäckservice
- Frühstücksbuffet
- 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen
Hohe Ansprüche
- Zimmergröße Einzelzimmer: 16 m²
- Zimmergröße Doppelzimmer: 22 m²
- Bett, Tisch, Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, Kofferablage, Tischlampe, Ankleidespiegel, Zimmerbeleuchtung, Nachtlampe, feuerfester Papierkorb, pro Bett eine Sitzgelegenheit, ein Sessel/Couch mit Beistelltisch
- Alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC
- Spiegel, Spiegelbeleuchtung, Kosmetikspiegel, großzügige Ablagefläche, Badetuch, Steckdose bei Spiegel, Waschbecken, Handtücher, Seife oder Waschlotion, Shampoo, Gesichtstücher und Zahnputzbecher, Fön, Bademantel, Hausschuhe, gut regulierbare Heizmöglichkeit
- Farbfernseher mit Fernbedienung, Programmbelegungsübersicht und aktuellem Programmheft, Radio und sonstige Unterhaltungselektronik in allen Zimmern
- Telefon in allen Zimmern mit mehrsprachiger Bedienungsanleitung und Direktwahlmöglichkeit
- Internet-PC / Internet-Terminal
- Depotmöglickeit im Zimmer oder zentraler Hotelsafe
- Rezeption 18 Stunden besetzt, telefonisch rund um die Uhr erreichbar
- Lobby mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice, Hotelbar
- Ein À-la-carte-Restaurant, eine Bar
- Frühstücksbuffet mit Zimmerservice
- Minibar oder 24 Stunden Getränke-Zimmerservice
- 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen; Speisenangebot im Roomservice bis 22 Uhr
Fünf Sterne: Luxus
Höchste Ansprüche
- Zimmergröße Einzelzimmer: 18 m²
- Zimmergröße Doppelzimmer: 26 m²
- Suiten 5% der Zimmer, mindestens 2
- Bett, Tisch, Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, Kofferablage, Tischlampe, Ankleidespiegel, Zimmerbeleuchtung (zentrale Bedienmöglichkeit vom bett), Nachtlampe, feuerfester Papierkorb, pro Bett eine Sitzgelegenheit, pro Bett ein Sessel/Couch mit Beistelltisch, Zusatzdecke
- alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC
- Spiegel, Spiegelbeleuchtung, Kosmetikspiegel, großzügige Ablagefläche, Badetuch, Steckdose bei Spiegel, Waschbecken, zusätzliches Waschbecken in Doppelzimmern oder Suiten, Handtücher, Seife oder Waschlotion, Shampoo, Gesichtstücher und Zahnputzbecher, sonstige Kosmetikartikel, Fön, Bademantel, Hausschuhe, gut regulierbare Heizmöglichkeit
- Farbfernseher mit Fernbedienung, Programmbelegungsübersicht und aktuellem Programmheft, Radio und sonstige Unterhaltungselektronik in allen Zimmern, zweiter Farbfernseher in Suiten
- Safe im Zimmer
- mindestens zwei verschiedene Restaurants, eine Bar
- Telefon in allen Zimmern mit mehrsprachiger Bedienungsanleitung und Direktwahlmöglichkeit
- Internet-PC auf dem Zimmer und qualifizierter IT-Supportservice
- Rezeption 24 Stunden besetzt, telefonisch rund um die Uhr erreichbar
- mehrsprachige Mitarbeiter
- Personalisierte Begrüßung mit frischen Blumen oder Präsent auf dem Zimmer
- Empfangshalle mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice
- Frühstücksbufett oder gleichwertige Frühstückskarte mit Roomservice
- 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen
- Minibar und 24 Stunden Speisen und Getränke im Roomservice
- Schwimmbad
Verteilung der Hotels in den einzelnen Klassen
Die Verteilung der Hotels in den Klassen ist in den einzelnen Bundesländern recht unterschiedlich. Die Hotels in den Stadtstaaten, vor allem in Berlin und Hamburg haben meist eine höhere Klasse als die Hotels der Flächenstaaten wie z. B. Bayern oder Brandenburg. Dies ist damit zu erklären, dass der Geschäftsverkehr und damit der geforderte Service in den Städten wesentlich höher ist.
Weblinks
- [http://www.hotelsterne.de/ Informationen des DEHOGA zur Sterne-Vergabe]
- [http://www.telehotel.de/Deutschland/Klassifizierte-Betriebe/index.htm Klassifizierte Betriebe, Hotels mit Sternen]
- [http://www.hotel-inspektor.de/ Hotel Verzeichniss Deutschland]
- [http://www.5-sterne-hotels-berlin.de/ Eine Auswahl der exklusivsten 5-Sterne Erstklass- und Luxushotels aus der Hauptstadt]
Kategorie: Hotel
Kategorie: Tourismus
Lage- und RichtungsbezeichnungenDie Lage- und Richtungsbezeichnungen dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position und des Verlaufs einzelner Strukturen. Zum Teil sind diese Bezeichnungen auch Bestandteil anatomischer Namen. Während sich klassische Lagebezeichnungen wie "oben" oder "unten" je nach Körperposition ändern, sind die anatomischen Lagebezeichnungen relativ und damit unabhängig von der Position des Körpers.
Generelle Lage- und Richtungsbezeichnungen
- median: in der Mitte gelegen
- medial: zur Mitte hin gelegen
- paramedian: neben der Mitte gelegen
- lateral (von lat. latus = Seite): zur Seite hin gelegen
- dorsal (dorsum = Rücken): rückenwärts
- ventral (venter = Bauch): bauchseitig bzw. am Bauch gelegen
- kranial (cranium = Schädel): zum Schädel hin (beim Menschen also oben, bei Tieren vorn)
- kaudal (cauda = Schwanz): zum Schwanze hin (beim aufrecht stehenden Menschen also unten, bei Tieren hinten)
- sakral (sacrum): zum Kreuzbein (Os sacrum) hin gelegen
- ektop: am falschen Ort gelegen
In Bezug auf die Medianebene unterscheidet man die beiden Körperhälften:
- dexter: rechts
- sinister: links
In Bezug auf das Körperzentrum werden die Begriffe:
- proximal (proximo = der Nächste): zum Körper hin gelegen oder verlaufend
- distal (distare = sich entfernen): vom Körper entfernt gelegen oder verlaufend
Im Bereich des Rumpfes werden in der Humananatomie häufiger die Begriffe:
- anterior = vorn liegend = ventral
- posterior = hinten liegend = dorsal
- inferior = unten liegend = kaudal
- superior = oben liegend = kranial
verwendet. Diese Begriffe sind in der Tieranatomie ausschließlich am Kopf erlaubt!
Zusätzliche Lage- und Richtungsbezeichnungen am Kopf
Am Kopf ist die Bezeichnung kranial nicht sinnvoll, für vorn orientierte Strukturen verwendet man daher die Begriffe:
- rostral (rostrum = Schnabel, Rüssel): schnabel-, schnauzenwärts
- oral (os = Mund): mundwärts
Für hinten liegende Strukturen verwendet man auch den Begriff:
- aboral: vom Mund weg gelegen
- okzipital (Occiput = Hinterhaupt): zum Hinterkopf hin gelegen
Statt lateral und medial verwendet man am Kopf, insbesondere am Auge, auch die Begriffe:
- temporal (tempus = Schläfe): schläfenwärts, also seitlich (lateral)
- nasal (nasus = Nase): nasenwärts, zur in der Mitte gelegenen Nase hin (medial)
Zusätzliche Lage- und Richtungsbezeichnungen an den Gliedmaßen
Während bis zur Hand- bzw. Fußwurzel noch die gleichen Bezeichnungen wie am Rumpf gelten, verwendet man an der Hand bzw. am Fuß:
- dorsal (Dorsum manus bzw. pedis = Hand- bzw. Fußrücken): zum Hand- bzw. Fußrücken hin gelegen
- palmar (Palma manus = Handfläche): handflächenseitig
- volar: hohlhandseitig
- plantar (Planta pedis = Fußsohle): fußsohlenseitig
- axial (axis = Achse): zu einer gedachten Gliedmaßenachse hin gelegen
- abaxial: von der gedachten Gliedmaßenachse weg gelegen
Lage- und Richtungsbezeichnungen an den Zähnen
Am Zahn werden spezielle Bezeichnungen verwendet:
- okklusal: zur Okklusionsfläche (Kaufläche) hin
- lingual (lingua = Zunge): zungenseitig
- palatinal (palatum = Gaumen): gaumenseitig
- labial (labium = Lippe): lippenseitig
- bukkal (bucca = Backe): backenseitig
- mesial: zur Mitte des Zahnbogens hin
- distal: zum Ende des Zahnbogens hin
- apikal (apex = Spitze): zur Wurzelspitze hin
- koronal (corona = Krone): zur Zahnkrone hin
- inzisal: zu Schneidekante hin
- mastikal: zur Kaufläche hin
- zervikal: zum Zahnhals hin
- approximal: zu den Nachbarzähnen hin
Verlaufsbezeichnungen
In Bezug auf die 3 Körperebenen (Horizontalebene, Frontalebene, Medianebene) werden unterschieden:
- transversal: quer zur Körperlängsachse
- longitudinal: entlang der Körperlängsachse
- sagittal (sagitta = Pfeil): parallel zur Medianebene
- median: in der Medianebene
- aszendierend (ascensus = Aufstieg): aufsteigend
- deszendierend (descensus = Abstieg): absteigend
Freie Lage- und Richtungsbezeichnungen
Neben diesen generellen Lagebezeichnungen ist es praktisch möglich, aus allen Körperteilen Lage- bzw. Richtungsbezeichnungen zu kreiieren. Dazu wird der lateinische Wortstamm des Körperteils/Organs mit der Endsilbe -al versehen: z.B. intestinal (intestinum = Darm), thorakal (thorax = Brustkorb), abdominal (abdomen = Bauch) usw.
!Lage- und Richtungsbezeichnungen
Kategorie:Paläontologie
Miao dao
Unfortunately, the Miao dao is often mistaken for the large dao known as chang dao (long sword). A Miao dao has dimensions closer to 1.2 meters.
As a side note, the Japanese swords had originally been influenced by the Chinese. Import of both bronze and steel swords into Japan from China dated as far back as the period between 0 CE - 210 CE (late Han Dynasty). During the Chinese Tang dynasty (Japanese Yamato - Nara period) many Chinese and Korean swordsmiths were commissioned to Japan (along with large imports of Chinese swords). The Japanese perfected the craft commonly represented in the katana. The style introduced into Japan however lost popularity in China during the Yuan dynasty. The style appeared to regain popularity in the Ming dynasty. The Miao dao is perhaps a very interesting reversion of influence due to the preservation of its style in Japanese swordsmithing.
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It is also possible that this Japanese-influenced sword eventually lead to the Qing Dynasty wodao sword.
External links
- [http://thomaschen.freewebspace.com/photo2.html Illustrations of Ming regulation swords] - includes pictures & descriptions of the Chinese Miao dao
Category:Chinese swords
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Archduke Albert (1817-1895)
HI & RH Albrecht Friedrich Rudolf, Archduke of Austria, Prince of Hungary and Bohemia, Herzog von Teschen (born August 3, 1817 in Vienna; died February 2, 1895, Arco (Italy) was New York State flows from Oneida Lake to its confluence with the Seneca and Oswego Rivers. The Oswego empties the water of the other two rivers into Lake Ontario.
See also
- List of New York
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Equine coat color genetics
Horse Color Genetics
There are currently two horse color gentetic theories: Dr. Bowling's
and Dr. Sponenberg's. These theories overlap, and are more similar than
different. This is a combination of the two gene
theories presented in Dr. Bowling’s clearer format.
To begin with, you need a basic
understanding of heredity. If you need a
quick lesson in genetics and heredity, Wikipedia’s
article on alleles or this
tutorial on [http://northon
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Caliph of Cordoba
dynasty of Spain.]]
The Caliph of Córdoba ruled Islamic Spain (Al-Andalus) and North Africa from the city of Córdoba, from 929 to 1031. The title C
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Archduke Albert of Austria
There were several Austrians known as Archduke Albert:
- Albert VI of Austria (1418-1463), Son of Ernest the Iron and Ruler of Inner Austria;
- Archduke Albert (1559-1621), Son of plasma physicist, who is currently the director of the Institute for Plasma Research. He received PhD from Indian Institute of Technology, Delhi in 1966. He received Padma Shri award in 1985 and Shanti Swarup Bhatnagar Award in 1986.
Selected Articles and Talks
[http://www.ofes.fusion.doe.gov/More_HTML/Artsimovich
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Sonata in A for Violin and Keyboard (1787)
The violin sonata in A for violin and keyboard, written in 1787 by Wolfgang Amadeus Mozart and number 526 in Ludwig von Köchel's catalog of Mozart's music is a work in three movements:
#Molto allegro in A
#Andante, in D and
#Presto, in A.
The above terms allegro, andante
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