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Alphabet

Alphabet

E Alphabet isch e Asammlig vo ainzelne Zaiche, wo benutzt wird zum e Schprôch bis zumene gwüsse Graad fonetisch widerzgää. De Begriff "Alphabet" chunt vo de erschtä bäide Buechstabe von griechische Alphabet Alpha und Beta. Jedes Zaiche schtoot in der Reegle für ai Lut. Für d Widergab vonere bestimmte Sprach mit emnen Alphabet bruucht's aber e Rächtschrybig. Alphabet im ängere Sinn sy nume die Schrifte, wo glychartigi Buechstabe für Konsonanten u Vokale hei. Zu den Alphabet im wyttere Sinn zellt men aber oft ou Schrifte wi di Arabischi oder di Hebräischi, wo ke Vokalbuechstabe hei (Konsonanteschrifte/Abjads), u Schrifte wi di Äthiopischi oder di Indische, wo jedem Konsonantebuechstabe e Vokal inhäränt isch (meischtens /a/) u di andere Vokale dür Veränderigen a däm Konsonantebuechstaben usddrückt wärde (Abugidas).

Alphabet


- Griechisches Alphabet
- Lateinisches Alphabet
- Kyrillisches Alphabet
- Futhark

Abjad


- Arabisches Alphabet
- Hebräisches Alphabet
- Phönizisches Alphabet

Lis ou:


- Rächtschrybig
- Silbeschrift Kategorie:Schrift ja:アルファベット ko:자모 문자 ms:Aksara simple:Alphabet th:อักษร

Beta

Beta (Majuskel Β, Minuskel β) isch de zweyte Buechschtab vum altgriechische Alphabet un het ä numerischr Wert vun 2.

Verwendung


- im Internationale Phonetische Alphabet bzichnet s kleine Beta [] de schtimmhaft bilabiale Frikativ
- als Beta-Strahlung wird in de Physik ä Form vun Radioaktivität gnennt
- in de Software-Entwicklung, ä vorlifig Version wu ôndri Teschte kinne (Usser Hus Teschts)
- de Betafaktor bzichnet in de Finanzmathematik ischs systematisch Risiko vun näm Wertpapier odr vun näm Portfolio
- d Betaverteilung in de Schtochastik

Zeichekodierung

dient dem Zeilenumbruch, bitte nicht entfernen
Kategorie:Griechischer Buchstabe ja:Β ko:Β

Rächtschrybig

Orthography, bzw. Rächtschrybig, bezeichnet e Sammlig vo Regle, wo's erloube, e bestimmti Sprach mit emnen Alphabet z schrybe.

Norm

D Rächtschrybige vo de Schriftsprache (z.B. Dütsch oder Französisch) sy normiert, d.h. es git Wörterbüecher, wo für jedes Wort feschtlege, wie das me's söll schrybe. Verbindlech sy die kodifizierte Rächtschrybige eigetlech numen ir Schuel und ir öffentleche Verwaltig. E Vorussetzig für ne normierti Rächtschrybig isch e Standardsprach. Im Underschid daderzue git's für di alemannische Dialäkte kei normierti Rächtschrybig u kei Standardsprach. Di hüttigi Situation vo der alemannische Dialäktschrybig lat sech am ehndschte mit der Situation vor dütsche Rächtschrybig am Aafang vor Nöizyt la verglyche, wo's ou e Konkurränz vo verschidnige Rächtschrybetraditione het ggä.

Alemannischi Rächtschrybige

Di alemannischi Rächtschrybige bewege sech im Rahme vo der dütsche Rächtschrybetradition. Das erchennt me sofort a Buechstabe wi <ä, ö, ü, ch, sch, z, tz>. Es git aber ou Eigeheite, wo di alemannischi Rächtschrybig vom dütsche Standard abwycht. Im Fall vo de Buechstabe ligt das dran, das di hochalemannische Dialäkte di zwöiti (dütschi) Lutverschiebig vollständig hei düregfüert (im Underschid zu de nideralemannische u zum Schriftdütsch), so das us emnen alte /k/ d Affrikate /kx/ isch worde. En anderen Underschid isch d Bedüttig vo , wo im Underschid zum Schriftdütsche nid Lenis bezeichne, sondern Fortis. Innerhalb vo dere Tradition git's grundsätzlech zwöi verschidnigi Müglechkeite für di alemannischi Rächtschrybig: Entweder en Orientierig ar schriftdütsche Rächtschrybig oder en Orientierig ar Ussprach. Der Underschid lat sech guet a der Behandlig vo de länge Vokale la zeige. Die, wo sech a der schriftdütsche Rächtschrybig orientiere, schrybe der läng /aː/ entweder mit (Bad), (Bahn) oder (Waag); dergäge schrybe die, wo sech ar Ussprach orientiere, i allne Fäll (Pfaad, Baan, Waag). Hüüffig sy ou Mischlösige, das z.B. grundsätzlech gschribe wird, ussert i de Fäll, wo im Schriftdütsche steit (Pfaad, Bahn, Waag).

Orientierig am Schriftdütsche

Schwyz: D Orientierig am Schriftdütsche findet sech bi de meischten eltere Schriftsteller, z.B. bi Rudolf von Tavel, Simon Gfeller, Otto von Greyerz, Carl Albert Loosli. Es Bispil für ne Beschrybig vo so're Rächtschrybig isch ds Buech Bärndütschi Schrybwys vom Werner Marti. Die Tradition isch im Bärndütsche bis hüt sehr starch.
Frankrich: D elter Dradition im Elsass isch d Oriäntiärung am Schriftditsche. Bi viile moderne Autore het sich iibirgeret, ass zwei verschiideni a gschriibe wäre, eins fir normal-a, s ander fir ä (iberuffes e) un eventuell Schwa. Mänki Autore schriibe Hafekäs als Hàfakas, anderi als Hafekàs, halte sich suscht aber meischtens im Ramme vu dr ditsche Rächtschriibdradition.
Ditschland: Do oriäntiäre sich d alemannische Autore mehrheitlig am Schriftditsche. Vum Harald Noth gits Schreibempfehlungen für das Alemannische im Breisgau (lueg Weblink).

Orientierig ar Ussprach

Schwyz: D Orientierig ar Ussprach isch syt der Mitti vom 20. Jahrhundert ufcho, bsunders mit em Buech Schwyzertütschi Dialäktschrift vom Eugen Dieth. Si het sech bsunders under Oschtschwytzer Outore verbreitet.
Frankrich: Anne 2003 isch uf eme Symposium e "Charte de la graphie harmonisée des parlers alsaciens" bschlosse wore (Ergänzunge solle folge). In däre Schriibkarta wird empfohle, wiä mer ca. 70 verschiidini Lüt (
Vokal, Konsonante, Diphthonge usw.) schriibe sott (lueg Weblink). Mit däre Karta wänn d Autore, ass z.B. eber üs em Sundgaü sofort richtig ka läse, was eber z.B. vu Stroßburg gschriibe het. Textbiispiil, gschriibe noch däre Charte: Wènn z.B. em Dialàkt gwéssini Wèrter gànz ànderscht às em Ditscha üsg'sprocha wara, d'rno soddigt d'Schriwùng so ditlig we mèjlig dia Üssprooch wéddergana. (Edgar Zeidler in Land un Sproch, Nr. 152-2004).

Anderi Tendänze

Ir Rächtschrybig vo der jüngschte Generation lö sech es paar Merkmal la usmache, wo i der Dialäktliteratur nid z finde sy, z.B. d Widergab vom Schwa mit emnen <ä>.

Spezielli Problem ir alemannische Rächtschrybig

Hie sy es paar spezielli Problem, wo ir alemannische Rächtschrybig immer wider uftouche.
- Zämeschrybig vs. Getrenntschrybig: ufe Zug vs. uf e Zug; so ne Sach vs. sone Sach; imene Tag vs. i mene Tag; eso öppis vs. e so öppis; das chani vs. das chan i; i hares gseit vs. i ha re s gseit etc.
- Aposchtrof: ds Vélo vs. d's Vélo; z Züri vs. z'Züri; d Hose vs. d'Hose; itz chunt's vs. itz chunts; wil's mues vs. wils mues etc.
- Verdoppelig oder nid (z.T. dialäktabhängig): Hilf vs. Hilff; das i schlaaffe vs. dass i schlafe; nüüt vs. nüt; Sig vs. Siig; ruuch vs. ruch; Schwytzer vs. Schwyzer; Zit vs. Ziit etc.
- vs. <i> (z.T. dialäktabhängig): Zyt vs. Zi(i)t; Ytrag vs. I(i)trag; fahrt's y? vs. fahrt's ii?; Orthography vs. Ortographie etc.
- Diphthonge (z.T. dialäktabhängig): nöi vs. neu; Seich vs. Saich etc.
- Schwa: e huereguete Räge vs. ä huäräguätä Rägä (vo der ä-Schrybig isch abzrate, nid nume wil's en unnötigi Abwychig vom Schriftdütschen isch, sondern ou, wil's Unterscheidige wi dä Röiber dieser Räuber vs. de Röiber den Räubern verunmüglechet); der Vatter vs. dr Vattr; der Esel vs. dr Esl etc.

Büecher


- Schwiizertütschi Dialäktschrift. Vom Eugen Dieth; 1986: Sauerländer, ISBN 3-79412832-X (alle Dialekte)
- Bärndütschi Schrybwys. Ein Wegweiser zum Aufschreiben in berndeutscher Sprache. Vom Werner Marti; 1985: Bern. ISBN 3-7720-1597-2

Weblinks (Webgleicher)


- [http://www.noth.net/n11schreibung.htm Schreibempfehlungen für das Alemannische im Breisgau]
- [http://perso.wanadoo.fr/christian.huber/graphie%20alsacienne.htm Charte de la graphie harmonisée des parlers alsaciens]

Lueg ou


- Alphabet
- Alemannischi Schrybwyse
- Gsamtalemannici Crift Kategorie:Schrift simple:Orthography zh-min-nan:Chiàⁿ-jī-hoat

Griechisches Alphabet

S` griechischi Alfabêt (griech. ελληνικό αλφάβητο) isch s eltischti Alphabet, wo hütt no in gebruuch isch. Sini wurzle sin in verschidene semitische alfabêt z finde. Nur zwai griechischi Buechstabe sin vo umstrittener härkunft: phi [φ] und chi [χ]. Ainig Forscher halte si für neuschöpfige, anderi für buechschtabe, wo us weniger bekannte (südsemitische) alfabêt übernoo worde sin.

Geschicht

Buechstabe Das erschti griechischi Alphabet isch d’kretisch-mykenischi Silbeschrift Linear B gsi (14.–12. Jhd. v. Chr). Si isch abr im Mittelalter widr vergässe worde. Das klassischi griechischi Alphabet hät sich nid usem Linear B, sondern usem phönizische Alphabet entwicklet. Im Griechische hätts abr vil meh Vokal gha wedr i de semitische Sprachene. Vili griechischi Wört händ drum i dere Schrift mehreri Bedütige chönne ha. Also hättmer phönizischi Zeiche, womer im Griechische bishär nid bruucht hätt, für Vokal ygsetzt. Sit de Spötantike und em Mittelalter wärdet Betonige mit Akzent azeiget, will vili vergässe gha händ, wimer alti Tekscht söll läse. De Luut [h] (ἥτα bzw. heta) hättmer denn miteme krümmte Strichli (spiritus asper odr δασία) [῾] markiert. Als Aposchtroph [’]kennet mir de Spiritus hütt no. Im 20. Jahrhundert hättmer de Spiritus widr abgschafft, will er einewäg nümm uusgsproche wird. Di neui griechischi Rächtschrybig kennt au numeno ein Akzent, de Akut [´] (οξία). Nümm bruucht werde Gravis [`] (βαρία) und Zirkumflex [˜] (περισπωμένη). Anderi Zeiche, z.B. Digamma (δίγαμμα) [Ϝ] odr Qoppa (κόππα) [Ϙ] wärdet scho sit de Antike numeno für Zahle verwendet.

Zeichetabelle

Buechstab Name Uussprach Numerischer Wärt Hebräischi Entsprechig HTML-Maskierig Latinischi Transliteration
Griechisch (traditionelli Schrybig) Traditionelli Transkription Uussprach
klassischimodärni alti klassischi modärni
Α α ἄλφα Alpha ["alfa] ["alfa]   [a] [a:] [a] 1 א 'Aleph &alpha; a
Β β βῆτα Beta ["bE:ta] ["vita]   [b] [v] 2 ב Bet &beta; b
Γ γ γάμμα Gamma ["gamma] ["Gama]   [g] [j] vor [e] odr [i]; susch [G] 3 ג Gimel &gamma; g
Δ δ δέλτα Delta ["delta] ["Delta]   [d] [D] 4 ד Dalet &delta; d
Ε ε ἒ ψιλόν Epsilon [e psi"lon] [e psi"lon]   [e] [e] 5 ה He &epsilon; e
Ϝ1 (Ϝ ϝ)   Digamma     [w] - - 6 ו Vav &gammad;
Ζ ζ ζῆτα Zeta ["zdE:ta] ["zita]   [zd], later [z:] [z] 7 ז Zayin &zeta; z, s (zwüsche Vokal)
Η η ἦτα Eta ["E:ta] ["ita] [h] [E:] [E:] [i] 8 ח Het &eta; e, ê, i, a (final: Hêra)
Θ θ ϑ θῆτα Theta ["TE:ta] ["Tita] [t_h] [T] [T] 9 ט Tet &theta; th
Ι ι ἰῶτα Iota ["iO:ta] ["jota]   [i] [i:] [i] [j] 10 י Yod &iota; i
Κ κ κάππα Kappa ["kappa] ["kapa]   [k] [k] 20 ך כ Kaf &kappa; k, c
Λ λ λάμβδα Lambda ["lambda] ["lamDa]   [l] [l] 30 ל Lamed &lambda; l
Μ μ μῦ My [my:] [mi]   [m] [m] 40 ם מ Mem &mu; m
Ν ν νῦ Ny [ny:] [ni]   [n] [n] 50 ן נ Nun &nu; n
Ξ ξ ξῖ Xi [ksi:] [ksi]   [ks] [ks] 60 ס Samekh &xi; x, ks
Ο ο ὂ μικρόν Omikron [o mi"kron] [o mi"kron]   [o] [o] 70 ע `Ayin &omicron; o
Π π πῖ Pi [pi:] [pi]   [p] [p] 80 ף פ Pe &pi; p
M1 (Ϻ ϻ)   San     [z] - - - ץ צ Tzadik &#x3fa; &#x3fb; s
Q1 (Ϙ ϙ)   Qoppa     [k] - - 90 ק Kuf &#x3d8; &#x3d9; q
Ρ ρ ῥο Rho [rO:] [ro]   [r] [r] 100 ר Resh &rho; r, rh (Am Aafang vomene Wort), rrh (verdopplet)
Σ σ σῖγμα Sigma ["si:gma] ["siGma]   [s] [s] 200 ש Shin &sigma; s, ss (zwüsche Vokale)
  ς Schluss-Sigma 6 (modärn) &sigmaf; s
Τ τ ταῦ Tau [tau] [taf]   [t] [t] 300 ת Tav &tau; t
Υ υ ὖ ψιλόν Ypsilon [y: psi"lon] [i psi"lon] [u] [y] [y:] [i] 400 ursprünglich ו Vav &upsilon; u, y (zwüsche Konsonante)
Φ φ φῖ Phi [fi:] [fi] [p_h] [f] [f] 500 Härkunft umstritte &phi; ph
Χ χ χῖ Chi [Ci:] [Ci] [k_h] [ks] [C] [C] 600 &chi; ch, kh
Ψ ψ ψῖ Psi [psi:] [psi]   [ps] [ps] 700 &psi; ps
Ω ω ὦ μέγα Omega [O: "mega] [o "meGa]   [O:] [o] 800 &omega; o, ô
Ϡ ϡ1   Sampi     [ss] [ks] - - 900 &#x3e0; &#x3e1;
1) Buechstab isch scho i vorklassischer Zyt entfernt worde.

Weblinks


- [http://ptolemy.tlg.uci.edu/~opoudjis/unicode/unicode.html Griechisch ufem Computer] Alles übr d’Problem mit Unicode, vili Hindergrund-Infos (englisch)
- [http://www.unicode.org/charts/PDF/U0370.pdf Unicode-Tabelle «Greek and Coptic»] (PDF)
- [http://www.unicode.org/charts/PDF/U1F00.pdf Unicode-Tabelle «Greek Extended»] (PDF)
- [http://www.sil.org/~gaultney/gentium/ «Gentium» – Priiskrönti Qualitäts-Schrift zum downloade] Kategorie:Schrift ja:ギリシア文字 ko:그리스 문자 th:อักษรกรีก

Kyrillisches Alphabet

S kyrillische Alphabet wird in Russland, ir Ukraÿne, Belarus, Bulgarien und in anderen osteuropäischen (z.B. Serbie) und nordasiatische Länder brûcht. S isch im 10. Jahrhundert am Hof vom bulgarische Zar Simeon am Großa durch 'n Kliment (Clemens) von Ohrid (sell isch au d´Name vum e See, mit ganz bsundere Fisch), am Schüler vom Kyrill, entwickelt worra. D' meischta Buchstaba sin us am griechischa Alphabet übernomma odr abgleitet worra. Für Laute, wo's im Griechische net vorkomma sen, sen Zeichen von dr glagolitischa Schrift (Glagolica) verwendet worra, wo a bissel früher vom griechischa Mönch Konschtantin, wo später Kyrill ghoißa hat, erfunda worra isch. Nach dem isch d' kyrillische Schrift bnannt worra, obwohl se sich arg von dr glagolitischa Schrift unterscheidt. Kategorie:Schrift Kategorie:Russland ja:キリル文字 ko:키릴 문자 th:อักษรซีริลลิก

Arabisches Alphabet

S'Arabischi Alphabet isch ä Alphabet wo zum schrybe vur Arabischi Schprôch un vyli andri Schprôche bruucht wird. S'Arabischi Alphabet wird vo rachts nôch links gschrybe un hät 28 Zyche. D'andri Schprôche wo s'Arabischi Alphabet bnutze hän zusätzlichi Buchschtabe. S'isch usem Phönizischi Alphabet entschtande. S'git mehreri Ryfolge füer s'Arabischi Alphabet. D'Abjadī أبجدي Folge isch d'ältri un isch identisch mit dä meischti andri Alphabet; si würd hüt numme nô im Iran bruucht. D'Hejā'ī هجائي Folge arangirt d'Buchschtabe nôch dr Form. Arabischi Zahle unterschyde sich ä wäng vo dä Europäischi Zahle. Usserdäm git s zwei verschiedni Zahlesüschtem. Kategorie:Schrift ja:アラビア文字

Rächtschrybig

Orthography, bzw. Rächtschrybig, bezeichnet e Sammlig vo Regle, wo's erloube, e bestimmti Sprach mit emnen Alphabet z schrybe.

Norm

D Rächtschrybige vo de Schriftsprache (z.B. Dütsch oder Französisch) sy normiert, d.h. es git Wörterbüecher, wo für jedes Wort feschtlege, wie das me's söll schrybe. Verbindlech sy die kodifizierte Rächtschrybige eigetlech numen ir Schuel und ir öffentleche Verwaltig. E Vorussetzig für ne normierti Rächtschrybig isch e Standardsprach. Im Underschid daderzue git's für di alemannische Dialäkte kei normierti Rächtschrybig u kei Standardsprach. Di hüttigi Situation vo der alemannische Dialäktschrybig lat sech am ehndschte mit der Situation vor dütsche Rächtschrybig am Aafang vor Nöizyt la verglyche, wo's ou e Konkurränz vo verschidnige Rächtschrybetraditione het ggä.

Alemannischi Rächtschrybige

Di alemannischi Rächtschrybige bewege sech im Rahme vo der dütsche Rächtschrybetradition. Das erchennt me sofort a Buechstabe wi <ä, ö, ü, ch, sch, z, tz>. Es git aber ou Eigeheite, wo di alemannischi Rächtschrybig vom dütsche Standard abwycht. Im Fall vo de Buechstabe ligt das dran, das di hochalemannische Dialäkte di zwöiti (dütschi) Lutverschiebig vollständig hei düregfüert (im Underschid zu de nideralemannische u zum Schriftdütsch), so das us emnen alte /k/ d Affrikate /kx/ isch worde. En anderen Underschid isch d Bedüttig vo , wo im Underschid zum Schriftdütsche nid Lenis bezeichne, sondern Fortis. Innerhalb vo dere Tradition git's grundsätzlech zwöi verschidnigi Müglechkeite für di alemannischi Rächtschrybig: Entweder en Orientierig ar schriftdütsche Rächtschrybig oder en Orientierig ar Ussprach. Der Underschid lat sech guet a der Behandlig vo de länge Vokale la zeige. Die, wo sech a der schriftdütsche Rächtschrybig orientiere, schrybe der läng /aː/ entweder mit (Bad), (Bahn) oder (Waag); dergäge schrybe die, wo sech ar Ussprach orientiere, i allne Fäll (Pfaad, Baan, Waag). Hüüffig sy ou Mischlösige, das z.B. grundsätzlech gschribe wird, ussert i de Fäll, wo im Schriftdütsche steit (Pfaad, Bahn, Waag).

Orientierig am Schriftdütsche

Schwyz: D Orientierig am Schriftdütsche findet sech bi de meischten eltere Schriftsteller, z.B. bi Rudolf von Tavel, Simon Gfeller, Otto von Greyerz, Carl Albert Loosli. Es Bispil für ne Beschrybig vo so're Rächtschrybig isch ds Buech Bärndütschi Schrybwys vom Werner Marti. Die Tradition isch im Bärndütsche bis hüt sehr starch.
Frankrich: D elter Dradition im Elsass isch d Oriäntiärung am Schriftditsche. Bi viile moderne Autore het sich iibirgeret, ass zwei verschiideni a gschriibe wäre, eins fir normal-a, s ander fir ä (iberuffes e) un eventuell Schwa. Mänki Autore schriibe Hafekäs als Hàfakas, anderi als Hafekàs, halte sich suscht aber meischtens im Ramme vu dr ditsche Rächtschriibdradition.
Ditschland: Do oriäntiäre sich d alemannische Autore mehrheitlig am Schriftditsche. Vum Harald Noth gits Schreibempfehlungen für das Alemannische im Breisgau (lueg Weblink).

Orientierig ar Ussprach

Schwyz: D Orientierig ar Ussprach isch syt der Mitti vom 20. Jahrhundert ufcho, bsunders mit em Buech Schwyzertütschi Dialäktschrift vom Eugen Dieth. Si het sech bsunders under Oschtschwytzer Outore verbreitet.
Frankrich: Anne 2003 isch uf eme Symposium e "Charte de la graphie harmonisée des parlers alsaciens" bschlosse wore (Ergänzunge solle folge). In däre Schriibkarta wird empfohle, wiä mer ca. 70 verschiidini Lüt (
Vokal, Konsonante, Diphthonge usw.) schriibe sott (lueg Weblink). Mit däre Karta wänn d Autore, ass z.B. eber üs em Sundgaü sofort richtig ka läse, was eber z.B. vu Stroßburg gschriibe het. Textbiispiil, gschriibe noch däre Charte: Wènn z.B. em Dialàkt gwéssini Wèrter gànz ànderscht às em Ditscha üsg'sprocha wara, d'rno soddigt d'Schriwùng so ditlig we mèjlig dia Üssprooch wéddergana. (Edgar Zeidler in Land un Sproch, Nr. 152-2004).

Anderi Tendänze

Ir Rächtschrybig vo der jüngschte Generation lö sech es paar Merkmal la usmache, wo i der Dialäktliteratur nid z finde sy, z.B. d Widergab vom Schwa mit emnen <ä>.

Spezielli Problem ir alemannische Rächtschrybig

Hie sy es paar spezielli Problem, wo ir alemannische Rächtschrybig immer wider uftouche.
- Zämeschrybig vs. Getrenntschrybig: ufe Zug vs. uf e Zug; so ne Sach vs. sone Sach; imene Tag vs. i mene Tag; eso öppis vs. e so öppis; das chani vs. das chan i; i hares gseit vs. i ha re s gseit etc.
- Aposchtrof: ds Vélo vs. d's Vélo; z Züri vs. z'Züri; d Hose vs. d'Hose; itz chunt's vs. itz chunts; wil's mues vs. wils mues etc.
- Verdoppelig oder nid (z.T. dialäktabhängig): Hilf vs. Hilff; das i schlaaffe vs. dass i schlafe; nüüt vs. nüt; Sig vs. Siig; ruuch vs. ruch; Schwytzer vs. Schwyzer; Zit vs. Ziit etc.
- vs. <i> (z.T. dialäktabhängig): Zyt vs. Zi(i)t; Ytrag vs. I(i)trag; fahrt's y? vs. fahrt's ii?; Orthography vs. Ortographie etc.
- Diphthonge (z.T. dialäktabhängig): nöi vs. neu; Seich vs. Saich etc.
- Schwa: e huereguete Räge vs. ä huäräguätä Rägä (vo der ä-Schrybig isch abzrate, nid nume wil's en unnötigi Abwychig vom Schriftdütschen isch, sondern ou, wil's Unterscheidige wi dä Röiber dieser Räuber vs. de Röiber den Räubern verunmüglechet); der Vatter vs. dr Vattr; der Esel vs. dr Esl etc.

Büecher


- Schwiizertütschi Dialäktschrift. Vom Eugen Dieth; 1986: Sauerländer, ISBN 3-79412832-X (alle Dialekte)
- Bärndütschi Schrybwys. Ein Wegweiser zum Aufschreiben in berndeutscher Sprache. Vom Werner Marti; 1985: Bern. ISBN 3-7720-1597-2

Weblinks (Webgleicher)


- [http://www.noth.net/n11schreibung.htm Schreibempfehlungen für das Alemannische im Breisgau]
- [http://perso.wanadoo.fr/christian.huber/graphie%20alsacienne.htm Charte de la graphie harmonisée des parlers alsaciens]

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- Alphabet
- Alemannischi Schrybwyse
- Gsamtalemannici Crift Kategorie:Schrift simple:Orthography zh-min-nan:Chiàⁿ-jī-hoat

Silbeschrift

E Silbeschrift isch e Schrift wo Symbol für ainzelni Silbe, nid aber für ainzelni lut odr Phonem hed. Nordamerikanischi Indianer und Inuit hän Silbeschrifte; in Japan sin sogar zwai Silbeschrifte in Gebruuch (Hiragana und Katakana). Umschtritte isch, ob au Konsonantenalfabeet zu de Silbeschrifte ghöre. Griechisch isch friener au mit ere Silbeschrift gschribe worde - Linear B, wo vom kretische Linear A abbschtammt. Au ainigi Alphabet benutze silbischi Elemänt, zum Byschpil s kyrillischi Alphabet oder s hischtorischi iberischi Alfabeet.

Lueg au


- Alphabet Kategorie:Schrift ja:音節文字

Meadow Lakes, Alaska

Meadow Lakes is a census-designated place located in Matanuska-Susitna Borough, Alaska.

Geography

Meadow Lakes is located at 61°35'59" North, 149°36'58" West (61.599661, -149.616036). According to the United States Census Bureau, the CDP has a total area of 181.2 km² (70.0 mi²). 173.4 km² (67.0 mi²) of it is land and 7.8 km² (3.0 mi²) of it is water. The total area is 4.32% water.

Demographics

As of the census of 2000, there are 4,819 people, 1,702 households, and 1,215 families residing in the CDP. The population density is 27.8/km² (72.0/mi²). There are 2,003 housing units at an average density of 11.5/km² (29.9/mi²). The racial makeup of the CDP is 87.86% White, 0.54% Black or African American, 5.42% Native American, 0.60% Asian, 0.21% Pacific Islander, 0.58% from other races, and 4.79% from two or more races. 3.01% of the population are Hispanic or Latino of any race. There are 1,702 households out of which 42.5% have children under the age of 18 living with them, 55.1% are married couples living together, 9.2% have a female householder with no husband present, and 28.6% are non-families. 20.9% of all households are made up of individuals and 3.3% have someone living alone who is 65 years of age or older. The average household size is 2.83 and the average family size is 3.30. In the CDP the population is spread out with 33.4% under the age of 18, 7.1% from 18 to 24, 32.5% from 25 to 44, 22.2% from 45 to 64, and 4.9% who are 65 years of age or older. The median age is 33 years. For every 100 females there are 113.8 males. For every 100 females age 18 and over, there are 111.5 males. The median income for a household in the CDP is $41,030, and the median income for a family is $47,534. Males have a median income of $40,948 versus $26,148 for females. The per capita income for the CDP is $17,295. 17.1% of the population and 12.3% of families are below the poverty line. Out of the total population, 23.7% of those under the age of 18 and 5.0% of those 65 and older are living below the poverty line.

External links

Category:Matanuska-Susitna Borough, Alaska Category:Census-designated places in Alaska

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Orðaflokkur
Tey føroysku orðini verða deild upp í hesar orðaflokkar (tey latínsku heitini eru í eintali):
- Sagnorð - verbum
- Navnorð - substantiv
- Kenniorð - artikel
- Lýsingarorð - a
Stavrað
Eitt stavrað er eitt rað av bókstavum. Hvør bókstavur umboðar eitt ljóð. Bókstavirnir eru antin sjálvljóð ella hjáljóð. Tað føroyska stavraðið sær soleiðis út: A Á B D orðaflokkur, ið lýsir gerð, støðu ella broyting í støðu. Sagnorð bendast í tíð og virka sum umsøgn. Sagnorð bendast í persónum, tali og hátti.

Les eisini


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Niels Ryberg Finsen
Niels Ryberg Finsen (15. desember 1860 í Tórshavn - 24. september 1904 í Keypmannahavn) er einasti føroyingur, ið hevur fingið heiðursløn Nobels.

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