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Verbandsgemeinde Kaisersesch

Verbandsgemeinde Kaisersesch

Die Verbandsgemeinde Kaisersesch liegt im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz und hat ca. 13.000 Einwohner.

Liste der Gemeinden

#Brachtendorf #Düngenheim #Eppenberg #Eulgem #Gamlen #Hambuch #Hauroth #Illerich #Kaifenheim #Stadt Kaisersesch #Kalenborn #Landkern #Laubach #Leienkaul (seit 2004) #Masburg #Müllenbach #Urmersbach #Zettingen

Weblinks

[http://www.vg-kaisersesch.de/ Verbandsgemeinde Kaisersesch] Kaisersesch

Verbandsgemeinde

Verbandsgemeinden sind Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz, die aus mehreren rechtlich selbständigen Ortsgemeinden bestehen. Es handelt sich dabei um eine Art Verwaltungsgemeinschaft mehrerer selbstständiger Gemeinden, die zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte eine neue Gebietskörperschaft, die Verbandsgemeinde, bilden. Den Verbandsgemeinden sind nach der Gemeindeordnung von Rheinland-Pfalz eigene Aufgaben zugewiesen, wie Schulwesen, Feuerwehr, zentrale Sport-, Spiel- und Freizeiteinrichtungen, Wasserversorgung oder Abwasserbeseitigung. Diese hat eine eigene gewählte Gemeindevertretung (Verbandsgemeinderat) und einen hauptamtlichen Bürgermeister. Die Aufgaben der Ortsgemeinden nimmt die Verbandgemeinde in deren Auftrag wahr. Der Bürgermeister einer Verbandsgemeinde kann in Personalunion zugleich Ortsbürgermeister der Sitzgemeinde sein. Die einzelnen Ortsgemeinden haben ihrerseits eigene Vertretungen (Ortsgemeinderat) und ehrenamtlichen Ortsbürgermeister. Bei sehr kleinen Ortsgemeinden, die nur aus wenigen Einwohnern bestehen, tritt anstelle der Gemeindevertretung die Gemeindeversammlung. Es gibt einige Ortsgemeinden, die weniger als 20 Einwohner haben. Verbandsfreie Städte und Gemeinden nehmen die Verwaltungsaufgaben einer Verbandsgemeinde wahr, die in der Gemeindeordnung von Rheinland-Pfalz aufgeführt sind. Verbandsangehörige Städte sind Ortsgemeinden mit dem Status einer Stadt. Meist sind sie Sitz und Namensgeber der jeweiligen Verbandsgemeinde. In anderen Bundesländern gibt es den Verbandsgemeinden ähnliche Einrichtungen mit anderen Bezeichnungen und z.T. auch anderer Aufgabenstellung.

Siehe auch


- Liste der Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz (nach Landkreisen sortiert)
- :Kategorie:Verbandsgemeinde in Rheinland-Pfalz (alphabetisch sortiert)
- Liste der Orte in Rheinland-Pfalz
- Amt
- Gemeindearten
- Gemeindeverwaltungsverband
- Samtgemeinde Kategorie:Politik (Rheinland-Pfalz) Kategorie:Politische Geographie Kategorie:Kommunalrecht Kategorie:Verwaltungsgemeinschaft

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz ist ein Bundesland im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland, das am 18. Mai 1947 gebildet wurde. Gültige Abkürzungen sind RLP, RP beziehungsweise RPF. Rheinland-Pfalz grenzt an die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, das Saarland, Baden-Württemberg sowie an die Staaten Belgien, Frankreich und Luxemburg. Eine thematische Sammlung weiterer Artikel rund um Rheinland-Pfalz findet sich im Portal Rheinland-Pfalz.

Wappen

Das rheinland-pfälzische Landeswappen besteht aus dem Pfälzer Löwen, dem Kreuz des Erzbistums und Kurfürstentums Trier sowie dem Mainzer Rad und erinnert damit an die bis 1806 existierenden Kurfürstentümer Trier, Mainz und Pfalz. Das vordere Drittel nimmt das seit 1273 bezeugte Wappenschild des Erzbistums Trier, ein rotes Kreuz auf weißem Grund, ein. Rechts oben befindet sich das silberne sechsspeichige Rad von Mainz auf rotem Grund, dessen Erzbischöfe das Symbol seit dem 13. Jahrhundert im Siegel führen. Im unteren schwarzen Drittel steht der goldene Löwe für die Kurpfalz. Er trägt eine Krone, die auf den besonderen Rang der Bayernherzöge als "Pfalzgrafen bei Rhein" zurückzuführen ist. Das gesamte Wappenschild ist von einer Krone aus fünf goldfarbenen stilisierten Weinblättern überhöht, ein Zeichen darauf, dass Rheinland-Pfalz das bedeutendste deutsche Weinbaugebiet ist. Eine genauere Beschreibung des Wappens und seiner Bedeutung ist als PDF von der Landeszentrale für politische Bildung unter [http://www.politische-bildung-rlp.de/angebot/download/d52001.pdf Landeswappen Rheinland-Pfalz] zu erhalten.

Geographie

Rheinland-Pfalz umfasst im Norden vom Rheinischen Schiefergebirge die Eifel, den Hunsrück, den westlichen Westerwald und den nordwestlichen Teil des Taunus sowie im südlichen Bereich das Rheinhessische Hügelland, das Nordpfälzer Bergland, das Landstuhler Bruch, die Südwestpfälzische Hochfläche, den Pfälzer Wald und einen Teil der Oberrheinischen Tiefebene. Höchster Berg ist der Erbeskopf (816 m) im Hunsrück, siehe auch: Liste der Berge in Rheinland-Pfalz. Durch Rheinland-Pfalz fließen die Bundeswasserstraßen Rhein, Mosel, Saar und Lahn. Weitere bedeutende Fließgewässer sind Nahe, Sauer, Our, Glan und Sieg als Gewässer I. Ordnung. Wegen ihrer wasserwirtschaftlichen Bedeutung sind weitere rund 720 km der Wasserläufe als Gewässer II. Ordnung verzeichnet. Es sind dies Waldlauter, Wieslauter, Otterbach, Erlenbach, Michelsbach, Pfrimm, Hahnenbach, Simmerbach, Guldenbach, Ahr, Prüm, Enz, Nims, Schwarzbach, Hornbach, Kyll, Dhron, Lieser, Alf, Wied, Nister und Aar. Die restlichen fließenden Gewässer in Rheinland-Pfalz gehören der III. Ordnung an.

Sehenswürdigkeiten

Orte


- Andernach
  - Geysir Andernach auf dem Namedyer Werth
  - Runder Turm
- Idar-Oberstein
  - Deutsches Edelsteinmuseum
  - Edelsteinminen
  - Felsenkirche
- Koblenz
  - Deutsches Eck
  - Festung Ehrenbreitstein
  - Basilika St. Kastor
- Mainz
  - Mainzer Dom
  - Zitadelle Mainz
- Remagen
  - Apollinariskirche
  - Brücke von Remagen
- Sankt Goarshausen
  - Loreley
- Speyer
  - Speyerer Dom
- Trier
  - Amphitheater
  - Kaiserthermen
  - Karl-Marx-Haus
  - Konstantinbasilika
  - Porta Nigra
  - Trierer Dom
- Worms
  - Wormser Dom
- Vulkaneifel
  - Laacher See
  - Abtei Maria Laach
  - Vulkanpark

UNESCO-Welterbe in Rheinland-Pfalz

Bislang wurden vier rheinland-pfälzische Sehenswürdigkeiten bzw. Ensembles in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen:
- 1981: Der Dom zu Speyer
- 1986: Das römische Trier (Porta Nigra, Amphitheater, Kaiserthermen, Konstantinbasilika, der Dom und die Liebfrauenkirche)
- 2002: Die Kulturlandschaft "Oberes Mittelrheintal" zwischen Koblenz und Bingen am Rhein
- 2005: Der 550 km lange Obergermanisch-raetische Limes zwischen Rheinbrohl und Eining (länderübergreifend)

Burgen, Schlösser und Festungen

Hier steht nur eine Auswahl von wichtigen Burgen, Schlössern und Festungen in Rheinland-Pfalz. Weitere sind in den Listen Liste der Burgen und Schlösser und Liste der Festungen zu finden. Liste der Festungen]] Liste der Festungen] Liste der Festungen] Liste der Festungen]

Freizeitparks


- Holiday Park in Haßloch

Geschichte

Die Geschichte des jungen Bundeslandes

Rheinland-Pfalz entstand nach dem Zweiten Weltkrieg aus der ehemals bayrischen Pfalz, aus dem südlichen Anteil des Rheinlands (Regierungsbezirke Koblenz und Trier der ehemaligen preußischen Rheinprovinz), aus der ehemals zu Hessen-Darmstadt gehörigen Provinz Rheinhessen, aus Teilen der preußischen Provinz Hessen-Nassau und aus dem ehemals oldenburgischen Gebiet um Birkenfeld. Gemäß den Beschlüssen der Potsdamer Konferenz ging am 15. Juli 1945 die Besatzungshoheit im Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz von den Amerikanern auf die Franzosen über. Diese gliederten das Gebiet zunächst provisorisch in zwei "Oberpräsidien" Rheinland-Hessen-Nassau (für die bislang preußischen Regierungsbezirke bzw. Gebiete Koblenz, Trier und Montabaur) und Hessen-Pfalz (für die bisher bayerische Pfalz und das zuvor hessen-darmstädtische Rheinhessen). Das Land Rheinland-Pfalz wurde am 30. August 1946 durch Verordnung der französischen Militärregierung geschaffen, wodurch historisch und wirtschaftlich zusammengehörige Gebiete (Koblenz-Bonn, Rhein-Main) der ehemaligen preußischen Rheinprovinz getrennt wurden. Eine Anbindung des ebenfalls französisch verwalteten Saarlandes wurde von der französischen Militärregierung nicht zugelassen. Am 22. November fand im Koblenzer Theater die konstituierende Sitzung der "Beratenden Landesversammlung" statt. Die konstituierende Sitzung des ersten rheinland-pfälzischen Landtags erfolgte am 4. Juni 1947 im großen Rathaussaal von Koblenz, welches nun (bis 1950) die erste Hauptstadt des neuen Landes war. Dr. Wilhelm Boden wurde hier zum ersten Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. Schon einen Monat später aber folgte ihm Peter Altmeier in diesem Amt. Ein Gemeinschaftsgefühl entwickelte sich nur sehr zögerlich im neu geschaffenen Bundesland, das sozusagen aus der Retorte entstanden war. 1956 fanden aufgrund von Artikel 29 GG in den früheren Regierungsbezirken Koblenz, Trier, Montabaur, Rheinhessen und der Pfalz Volksbegehren statt, bei denen es um die Angliederung der betreffenden Regionen an Nordrhein-Westfalen, Hessen bzw. Bayern und Baden-Württemberg ging. Alle Volksbegehren außer denen im Regierungsbezirk Pfalz erhielten die erforderliche Mehrheit; doch bis zur endgültigen Durchführung der dadurch notwendigen Volksentscheide zogen fast 20 Jahre ins Land. Bei der Abstimmung vom 19. Januar 1975 wurde in keiner der betroffenen Regionen eine Mehrheit für eine Umgliederung (und auch nicht das notwendige Quorum von 25 % der Stimmberechtigten) erreicht. Damit wurde ein Schlussstrich unter eine jahrzehntelange Diskussion gezogen.

Historische Ereignisse im heutigen Rheinland-Pfalz

Am 17. April 1521 stand Martin Luther vor dem Reichstag zu Worms, wurde vor den versammelten Fürsten und Reichsständen verhört und letztmals zum Widerruf aufgefordert. Er lehnte mit den Worten "Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders" ab und wurde daraufhin durch das Wormser Edikt geächtet. Worms Auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Weinstraße feierten am 27. Mai 1832 viele Tausend freiheitsliebende Bürger aus allen Teilen Deutschlands das "Hambacher Fest". Inzwischen gilt diese Demonstration als Meilenstein auf dem Weg zur Deutschen Einheit, und das Hambacher Schloss wird als die "Wiege der deutschen Demokratie" anerkannt und bezeichnet. Vom 8. - 10. Juli 1948 fand im Berghotel Rittersturz in Koblenz die Rittersturz-Konferenz statt, die auch als Geburtsstätte der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet wird. Der rheinland-pfälzische Landtag beschloss 1950 die Verlegung der Landesregierung von Koblenz nach Mainz.

Kultur

Kultursommer Rheinland-Pfalz

Der Kultursommer bietet ein Kulturprogramm für Rheinland-Pfalz in den Monaten Mai bis Oktober. Seit 1993 hat der Kultursommer ein jährlich wechselndes Motto.

Rheinland-Pfalz-Tag

Der Rheinland-Pfalz-Tag ist ein jährlich veranstaltetes Landesfest.

Gartenschau

Für das Jahr 2011 erhielt die Stadt Koblenz den Zuschlag für die Organisation der Bundesgartenschau. In den Jahren 2000 und 2001 fand die erste rheinland-pfälzische Landesgartenschau in Kaiserslautern statt. Im Jahr 2004 wurde die Ausrichtung der Landesgartenschau durch die Stadt Trier übernommen. Im Jahr 2008 wird die Ausrichtung der Landesgartenschau durch die Stadt Bingen am Rhein übernommen.

Parks

Mit dem Barfußpark bei Bad Sobernheim wurde 1992 eine neuartige und beliebte Freizeiteinrichtung geschaffen. Dies fand an vielen Orten des deutschsprachigen Raums Nachahmung.

Hochschulen

Bad Sobernheim Zur Bildungslandschaft in Rheinland-Pfalz gehören 6 Universitäten, 13 Fachhochschulen und die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer.
- Technische Universität Kaiserslautern
- Universität Koblenz-Landau - Standorte: Koblenz, Landau
- Johannes Gutenberg-Universität Mainz
- Universität Trier Universität Trier]
- Fachhochschule Bingen
- Fachhochschule Kaiserslautern - Standorte: Kaiserslautern I und II, Pirmasens und Zweibrücken
- Fachhochschule Koblenz - Studienorte: Koblenz, Höhr-Grenzhausen, Remagen
- Fachhochschule Ludwigshafen (mit Ostasieninstitut)
- Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen
- Fachhochschule Mainz
- Fachhochschule Trier - Standorte: Trier, Idar-Oberstein, Birkenfeld
- Fachhochschule Worms
- Katholische Fachhochschule Mainz
- Fachhochschule für Finanzen Edenkoben
- Fachhochschule der Deutschen Bundesbank, Hachenburg
- Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Mayen
- Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung Otto-Beisheim-Hochschule (private Universität)
- Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar der Gesellschaft des Katholischen Apostolates (Pallottiner) (kirchliche Universität)

Theater

Im Bundesland Rheinland-Pfalz gibt es vier größere Theaterstädte. Im Einzelnen sind dies drei Stadttheater und ein Staatstheater.
- Pfalztheater Kaiserslautern
- Theater der Stadt Koblenz
- Staatstheater Mainz
- Stadttheater Trier

Festspiele und Festivals

Stadttheater Trier Folgende Festspiele finden jährlich in Rheinland-Pfalz statt:
- Antikenfestspiele Trier
- Nibelungenfestspiele Worms
- NatureOne Festival Kastellaun
- Burgfestspiele Mayen

Wirtschaft

Rheinland-Pfalz ist Zentrum des Weinanbaus und der Sektkellereien Deutschlands (Goldhand, Kupferberg, Deinhard, Schloss Wachenheim). Landwirtschaft spielt vor allem im rheinhessischen Hügelland und im oberrheinischen Tiefland eine Rolle. Forstwirtschaftlich bedeutsam sind der Pfälzerwald, der Hunsrück und der Westerwald. Die landwirtschaftliche Nutzfläche umfasst etwa 37 Prozent des Landes. Rheinland-Pfalz besitzt die größten Weinbaugebiete Deutschlands (Rheinhessen, Ahr, Mittelrhein, Mosel-Saar-Ruwer, Nahe und Pfalz). Der Industrieanteil an der Wirtschaftsleistung ist höher als im Bundesdurchschnitt. Bedeutende Branchen sind die chemische Industrie (die BASF in Ludwigshafen ist der größte Arbeitgeber des Landes) sowie Fahrzeug- und Maschinenbau (z.B. LKW-Werk Europas in Wörth, Opel-Werk Kaiserslautern). Die Dienstleistungsbranche stützt sich überwiegend auf kleinere Unternehmen, wobei dieser Wirtschaftssektor unter dem Bundesdurchschnitt liegt. In Rheinland-Pfalz gibt es in den sechs Weinanbaugebieten Ahr, Mittelrhein, Mosel-Saar-Ruwer, Nahe, Rheinhessen und Pfalz eine bestockte Rebfäche von insgesamt ca. 64.500 Hektar (Gesamtdeutschland ca. 98.600 Hektar). Die am häufigsten angebauten Weißweinrebsorten (ca. 45.563ha) sind in absteigender Reihenfolge: Riesling, Müller-Thurgau, Silvaner - Grüner, Kerner, Scheurebe, Burgunder-Weißer, Bacchus,Ruländer, Faberrebe,Huxelrebe, Ortega, Chardonnay, Morio-Muskat, Elbling, Gewürztraminer, Reichensteiner, Ehrenfelser, Siegerrebe, Optima, Regner, Würzer, Sauvignon blanc, Auxerrois. Bei den Rotweinrebsorten (ca. 18.648 ha) sind dies in absteigender Reihenfolge: Dornfelder, Portugieser - Blauer, Spätburgunder - Blauer, Regent, Saint Laurent, Dunkelfelder, Merlot, Müllerrebe, Cabernet Sauvignon, Heroldrebe, Frühburgunder - Blauer, Cabernet Mitos, Acolon, Cabernet Dorsa, Domina.

Politik

Das Land Rheinland-Pfalz geht auf die Verordnung Nummer 57 der französischen Besatzungsmacht vom 30. August 1946 zurück, die die Bildung eines "rheinpfälzischen" Landes anordnet. Ein erster Verfassungsentwurf entstand "im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott, dem Urgrund des Rechts und Schöpfer aller menschlichen Gemeinschaft, von dem Willen beseelt, die Freiheit und Würde des Menschen zu sichern, das Gemeinschaftsleben nach dem Grundsatz der sozialen Gerechtigkeit zu ordnen, den wirtschaftlichen Fortschritt aller zu fördern und ein neues demokratisches Deutschland als lebendiges Glied der Völkergemeinschaft zu formen" in der so genannten Beratenden Landesversammlung, deren Mitglieder von den rheinland-pfälzischen Kreis- und Gemeindeversammlungen bereits im November 1946 gewählt worden waren. Die konstituierende Sitzung dieser Beratenden Landesversammlung fand am 22. November 1946 im Koblenz statt. Kurz darauf, am 4. Dezember 1946, wurde eine vorläufige Landesregierung unter Dr. Wilhelm Boden (CDU) gebildet. Nachdem die Landesverfassung durch Volksabstimmung am 18. Mai 1947 angenommen wurde, wählte man den bisherigen Landeschef Boden am 13. Juni zum ersten Ministerpräsidenten des neuen demokratischen und sozialen Gliedstaats Deutschlands. Nach nicht einmal einem Monat wurde Dr. Peter Altmeier (CDU) sein Nachfolger. Artikel 79 Absatz 1 der Landesverfassung sieht vor, dass der Landtag "das vom Volk gewählte oberste Organ der politischen Willensbildung" ist. "Er vertritt das Volk, wählt den Ministerpräsidenten und bestätigt die Landesregierung, beschließt die Gesetze und den Landeshaushalt, kontrolliert die vollziehende Gewalt und wirkt an der Willensbildung des Landes mit in der der Behandlung öffentlicher Angelegenheiten, in europapolitischen Fragen und nach Maßgabe von Vereinbarungen zwischen Landtag und Landesregierung." Die Ministerpräsidenten seit dem 13. Juni 1947:
- 13. Juni 1947 - 9. Juli 1947: Dr. Wilhelm Boden, CDU
- 1947 - 1969: Dr. h.c. Peter Altmeier, CDU
- 1969 - 1976: Dr. phil. Dr. h. c. mult. Helmut Kohl, CDU
- 1976 - 1988: Dr. phil. Bernhard Vogel, CDU
- 1988 - 1991: Dr. Carl-Ludwig Wagner, CDU
- 1991 - 1994: Rudolf Scharping, SPD
- 1994 - heute: Kurt Beck, SPD Das Land wird beim Bund durch einen Bevollmächtigten vertreten. Siehe auch:
- Landesregierung von Rheinland-Pfalz
- Landtag Rheinland-Pfalz

Partnerschaften

Landtag Rheinland-Pfalz Das Bundesland Rheinland-Pfalz unterhält Partnerschaften mit
- Burgund in Frankreich,
- der Republik Ruanda in Ostafrika,
- der Region València in Spanien,
- der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens,
- der polnischen Woiwodschaft Oppeln,
- der Mittelböhmischen Region in Tschechien,
- der chinesischen Provinz Fujian,
- dem US-Bundesstaat South Carolina und
- der japanischen Präfektur Iwate.

Verwaltungsgliederung

Ehemalige Regierungsbezirke

Rheinland-Pfalz bestand bis 1999 aus den Regierungsbezirken
- Koblenz
- Trier und
- Rheinhessen-Pfalz. Zum 1. Januar 2000 wurden die drei Bezirksregierungen in die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion sowie die Struktur- und Genehmigungsdirektionen Nord und Süd überführt. Ihre Zuständigkeiten erstrecken sich seither teilweise auf das ganze Bundesland.

Landkreise

(mit Autokennzeichen) Autokennzeichen

Kreisfreie Städte

(mit Autokennzeichen)

Große kreisangehörige Städte

(mit Autokennzeichen)

Städte und Gemeinden

In den 118 Städten des Landes leben 1.998.000 Einwohner, davon in den 12 kreisfreien Städten 1.001.000 Einwohner. In den 2.187 Gemeinden leben 2.065.000 Einwohner (2003). An Gemeindearten gibt es die Ortsgemeinde, die Verbandsgemeinde, die verbandsfreie Gemeinde, die Große kreisangehörige Stadt sowie die Kreisfreie Stadt. Siehe auch:
- Liste der Orte in Rheinland-Pfalz
- Liste der Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz Mit Andernach, Koblenz, Mainz, Speyer, Trier und Worms liegen eine Mehrzahl der ältesten Städte Deutschlands in Rheinland-Pfalz, wobei sich, je nach Lesart, Trier und Worms als "älteste Stadt Deutschlands" bezeichnen dürfen. Auf einen offiziellen Status berufen kann sich indessen nur Worms, das von der Bundesregierung als deutsches Mitglied des 1994 gegründeten Arbeitskreises der ältesten Städte Europas benannt worden ist.

Regionen

Das Land Rheinlandpfalz gliedert sich in folgende Regionen (von Nord nach Süd)
- Westerwald
- Mittelrhein-Lahn-Taunus
- Eifel-Ahr
- Mosel-Saar
- Hunsrück-Nahe
- Rheinhessen
- Pfalz Siehe auch:
- Liste der Landschaften in Rheinland-Pfalz

Landesbehörden und Landesbetriebe


- Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
- Landesamt für Geologie und Bergbau
- Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
- Landesbetrieb Daten und Information
- Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung
- Landesbetrieb Straßen und Verkehr
- Landesforstverwaltung
- Landeshauptarchiv
- Landesmedienzentrum
- Statistisches Landesamt
- Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord
- Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd

Sprache

Im Altertum gehörte der größte Teil des Landes zu Gallien, Trier war in der Spätantike Hauptstadt der Provinz Belgica prima und zeitweise eine der Hauptstädte des Gesamtreiches der Römer. Die Bevölkerungsmischung aus eingewanderten Römern und romanisierten Kelten blieb auch nach der fränkischen Eroberung bestehen, ihre Sprache, das Moselromanische, hielt sich bis ins hohe Mittelalter an der Mosel, war aber isoliert von der übrigen Romania durch die rein fränkischsprachigen Gebiete im heutigen Westen von Rheinland-Pfalz und im heutigen Luxemburg, siehe auch: Moselfränkisch. Im östlichen Teil des Landes fand bereits in römischer Zeit eine Durchmischung von keltischen und germanischen Stämmen statt. In der Völkerwanderung besiedelten Alemannen und Franken diesen Teil des Landes. Aus der Vermischung entstanden verschiedene Variationen der pfälzischen Dialekte. Durch die jahrhundertelange Tradition der Auswanderung auf Grund von Armut oder religiösen Überzeugungen bildete das Pfälzische die Grundlage für verschiedene auslandsdeutsche Mundarten. Russlanddeutsche, Banater, Amish (Pennsylvania Dutch) und Deutschstämmige in Brasilien haben sich teilweise bis heute diesen Dialekt bewahrt. Siehe auch:
- Dialekte in Rheinland-Pfalz

Kulinarisches

Die Küche in Rheinland-Pfalz wird durch die milden Temperaturen an Rhein und Mosel bestimmt. Wichtiger Exportartikel ist der Wein aus der Pfalz, aus Rheinhessen, aus dem Ahrtal und vom Gebiet Mosel-Saar-Ruwer. Bekannte Nahrungsmittel sind der Pfälzer Saumagen, Fleischkäse und Mainzer Spundekäs. Im Grenzgebiet zu Frankreich sind außerdem Gerichte wie Flammkuchen oder Zwiebelkuchen populär. Siehe auch:
- Rheinland-Pfälzische Küche

Personen

(in alphabetischer Ordnung)
- Hildegard von Bingen (Theologin, Äbtissin, Naturheilerin)
- Clemens Brentano,
- 9. September 1778 in Ehrenbreitstein bei Koblenz; † 28. Juli 1842, Schriftsteller
- Johannes Gutenberg (Erfinder der Buchdruckkunst mit gegossenen beweglichen Lettern, Verleger)
- Dr. phil. Dr. h. c. mult. Helmut Kohl (Bundeskanzler a. D.)
- Prof. Dr. Dr. Karl Lehmann (Theologe, Kardinal und Bischof von Mainz, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz)
- Balduin von Luxemburg bzw. Balduin von Trier
- Dr. phil. Karl Marx (Volkswirt, Philosoph, Politikwissenschaftler, Journalist)
- Nikolaus von Kues (Theologe, Kardinal, Universalgelehrter, Mathematiker)
- Nicolaus August Otto (Maschinenbauer, Erfinder des Otto-Motors)
- Fritz Walter (erster und einziger Ehrenbürger des Landes Rheinland-Pfalz, Kapitän der Weltmeistermannschaft 1954)
- Carl Zuckmayer (Autor)

Sport

Fußball

Aus Rheinland-Pfalz spielen in der Saison 2005/2006 der 1. FC Kaiserslautern und der FSV Mainz 05 in der 1. Bundesliga. In der Regionalliga Süd sind TuS Koblenz und Eintracht Trier vertreten.

Handball

Die DJK/MJC Trier wurde 2003 deutscher Handballmeister (Damen).

Ringen

Der VfK Schifferstadt ist im Ringen der Verein mit den meisten Deutschen Meisterschaften.

Basketball

Der TBB Trier spielt in der Deutschen Basketball-Bundesliga. Die Trierer Basketballer wurden 1998 und 2001 Deutscher Pokalsieger.

Motorsport

VfK Schifferstadt]

Formel 1

Auf dem Nürburgring wird seit 1995 jährlich der Formel-1-Grand Prix von Europa ausgetragen.

Rallye-Weltmeisterschaft

Seit 2002 findet in Trier und Umgebung jährlich ein Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft statt.

Siehe auch


- Portal Rheinland-Pfalz

Weblinks


- [http://www.rlp.de Website von Rheinland-Pfalz]
- [http://www.stadtplandienst.de/rheinlandpfalz.asp Rheinland-Pfalz im Deutschen Stadtplandienst]
- [http://www.wahlen.rlp.de/ Wahlergebnisse (Landeswahlleiter)]
- Amtliche Karten: [http://www.lvermgeo.rlp.de Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz]
- Touren in Rheinland-Pfalz: [http://www.lvermgeo.rlp.de/freizeit Freizeitportal des Landesamts für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz]
-
! ja:ラインラント=プファルツ州 ko:라인란트팔츠 주 simple:Rhineland-Palatinate

Brachtendorf

Brachtendorf ist ein Ort im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Er hat 268 Einwohner und eine Fläche von 2,45 km². Brachtendorf gehört zur Verbandsgemeinde Kaisersesch.

Daten


- Postleitzahl: 56761
- Kfz-Kennzeichen: COC

Weblinks


- [http://liveserver2.ionas.de/rpn/vg_kaisersesch/ortsgemeinden/brachtendorf/ Brachtendorf] Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Eppenberg (Eifel)

Eppenberg ist ein Ort im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Er hat 254 Einwohner und eine Fläche von 4,12 km². Eppenberg gehört zur Verbandsgemeinde Kaisersesch.

Daten


- Postleitzahl: 56759
- Kfz-Kennzeichen: COC

Weblinks


- [http://www.eppenberg.de/ www.eppenberg.de] Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Eulgem

Eulgem ist ein Ort im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Er hat 202 Einwohner und eine Fläche von 3,01 km². Eulgem gehört zur Verbandsgemeinde Kaisersesch. Die derzeitige Bürgermeisterin ist Rita Bleser.

Daten


- Postleitzahl: 56761
- Kfz-Kennzeichen: COC

Wappen

Das Wappen geteilt von Silber und Grün. Oben schräggekreuzt eine schwarze Speerspitze und ein blauer Lilienstab, in der Mitte gedeckt mit einer roten Rose. Unten eine silberne Urne, umrahmt von silbernen Steinen eines Hügelgrabes in der Vorderansicht.

Weblinks


- [http://www.eulgem.de/ Eulgem] Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Hambuch

Hambuch ist ein Ort im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Er hat 591 Einwohner und eine Fläche von 4,81 km². Hambuch gehört zur Verbandsgemeinde Kaisersesch.

Daten


- Postleitzahl: 56761
- Kfz-Kennzeichen: COC

Weblinks


- [http://www.vg-kaisersesch.de/ortsgemeinde.php?id=6 Hambuch] Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Hauroth

Hauroth ist ein Ort im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Er hat 288 Einwohner und eine Fläche von 3,94 km². Hauroth gehört zur Verbandsgemeinde Kaisersesch.

Daten


- Postleitzahl: 56761
- Kfz-Kennzeichen: COC

Weblinks


- [http://www.hauroth.de/ Hauroth] Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Illerich

Illerich ist eine Gemeinde in Rheinland-Pfalz - rund 35 km südwestlich von Koblenz im Moseltal gelegen. Illerich gehört zur Verbandsgemeinde Kaisersesch.

Weblinks

[http://www.illerich.de/ Offizielle Internetseite der Gemeinde] Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Kaisersesch

Kaisersesch ist eine Stadt mit Sitz der Verbandsgemeinde Kaisersesch im Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz (Deutschland). Zu der Verbandsgemeinde Kaisersesch gehören die Ortsgemeinden Brachtendorf, Düngenheim, Eppenberg, Eulgem, Gamlen, Hambuch, Hauroth, Illerich, Kaifenheim, Kalenborn, Landkern, Laubach, Leienkaul (ehemaliger Ortsteil von Laubach), Masburg, Müllenbach, Urmersbach und Zettingen.

Persönlichkeiten


- Werner Höfer
- Oswald Mathias Ungers (Architekt)

Daten der Stadt Kaisersesch


- 2.826 Einwohner
- Fläche: 8,18 km²
- Postleitzahl: 56759
- Kfz-Kennzeichen: COC

Weblinks


- http://www.kaisersesch-eifel.de
- http://www.eifelfuehrer.de/K/Kaisersesch.html
- http://home.rhein-zeitung.de/~werner.schumacher/hp.htm Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Landkern

Landkern ist ein Ort im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Er hat 830 Einwohner und eine Fläche von 10,61 km², davon sind 3,63 km² bewaldet. Der Ort liegt am Ostrand des Enderttals zwischen Cochem und Kaisersesch, wenige Kilometer von der Mosel entfernt. Nachbargemeinden sind Illerich im Osten und Greimersburg im Westen. Landkern gehört zur Verbandsgemeinde Kaisersesch.

Geschichte

Der Ort wurde zum ersten Mal (als "Kern") 1051 urkundlich erwähnt, später wurde er "Feldkern" genannt, seit dem 18. Jh. ist die Bezeichnung "Landkern" üblich. Seit 1512 wurde in der dortigen Kapelle die Heilige Messe gefeiert. 1563 gab es im Ort 14 Haushalte ("Feuerstellen" mit je 7-10 Personen im Schnitt). 1620 kam es im Ort im Rahmen des Dreißigjährigen Krieges zu Plünderungen. Auch die Kriege mit Frankreich im 17./18. Jh. hinterließen Verwüstungen. Seit dem 18. Jh. existiert im Ort eine Schule. 1778 zählte man 137 Einwohner, 1832 308 Einwohner und 1918 515.

Sehenswürdigkeiten

Wichtigste Sehenswürdigkeit des Ortes ist die katholische St. Servatius-Kirche. Sie wurde 1859-1862 in neogotischem Stil an der Stelle einer älteren Kirche errichtet. Die Pläne lieferte der Kölner Architekt Vinzenz Statz (1819-1898).

Politik

Der Gemeinderat besteht aus 12 Mitgliedern, von denen 7 der Wahlgemeinschaft Münich und 5 der Wahlgemeinschaft Bretz angehören. Zum Bürgermeister wählte die Gemeinde Karl-Heinz Münich mit 78%.

Infrastruktur

Die Gemeinde verfügt über eine Grundschule, eine Filiale der Raiffeisenbank und zwei Restaurants.

Verkehr

Es besteht eine regelmäßige Busverbindung nach Cochem und Kaisersesch.wo sich auch die nächsten Bahnhöfe befinden (beide ca. 5 km entfernt).

Vereine


- Landkerner Carneval-Club
- Heimat- und Verkehrsverein
- Kirchenchor St. Cäcilia
- SV Blau-Weiß 1922
- Freiwiliige Feuerwehr
- Frauengemeinschaft Landkern

Daten


- Postleitzahl: 56814 (Ortsteil Neuhof: 56759)
- Kfz-Kennzeichen: COC

Weblinks


- [http://www.landkern.de/ Landkern] Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Leienkaul

Leienkaul ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Kaisersesch im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Sie hat 358 Einwohner (31.12.2004), Ortsbürgermeister ist Burkhard Klinkner. Der Ort wurde Ende des 18. Jh. von Bergleuten in der Gemarkung Laubach gegründet und wurde im Juni 2004 eigenständige Gemeinde. Sehenswert ist das Kloster der Herz-Jesu-Priester und die Wallfahrtskirche Maria Martental.

Daten


- Postleitzahl: 56759
- Kfz-Kennzeichen: COC
- Höhe über NN: 500 m

Jugendgruppe

Leienkaul verfügt über eine eigene Jugendgruppe, die sich über einen längeren Zeitraum fest in der Freizeit der Jugend etabliert hat. Leider wird nicht ausreichend in diese investiert, daher steht der Jugend nur ein sehr kleiner Raum zur Verfügung, der mit selbst beschafften Möbeln ausgestattet ist.

Weblinks


- [http://www.leienkaul.de/ Leienkaul.de]
- [http://www.jg-leienkaul.de/ Jugendgruppe-Leienkaul] Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Müllenbach bei Mayen

Müllenbach bei Mayen in der Eifel ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Kaisersesch im Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz.

Daten


- 710 Einwohner
- Fläche: 4,27 km²
- Postleitzahl: 56761
- Kfz-Kennzeichen: COC

Weblinks


- http://www.eifelreise.de/M/Muellenbach.html Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Zettingen

Zettingen ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Kaisersesch im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Sie hat 269 Einwohner auf einer Fläche von 3,70 km², Ortsbürgermeister ist seit 1979 Hans-Josef Schaden. Erster Beigeordneter ist Josef Schmitt, Zweiter Beigeordneter ist Dieter Becker. Kirmes wird am 1. Sonntag im September gefeiert.

Öffentliche Einrichtungen

Gemeindehaus für private und gemeindliche Feiern Kinderspielplatz mit stark frequentiertem Trampolin Bolzplatz mit integriertem Festplatz Jugendraum, 2005 fertig gestellt Filialkirche der Pfarrei Hambuch, Schutzpatronin Mutter Gottes Friedhof in parkähnlicher Gestaltung Schutzhütte

Daten


- Postleitzahl: 56761
- Einwohnerzahl:269
- Höhe ü. NN: 372 m
- Kfz-Kennzeichen: COC

Weblinks


- [http://www.zettingen.de/ www.zettingen.de] Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz

Kategorie:Verbandsgemeinde in Rheinland-Pfalz

Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz siehe auch Liste der Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz (geordnet nach Landkreisen) !Verbandsgemeinde Kategorie:Politik (Rheinland-Pfalz) Rheinland-Pfalz

Judas cradle

The Judas Chair, also known as the Judas Cradle, was allegedly a torture device used by the Spanish Inquisition. The Judas Chair was a pyramid-shaped seat. The victim was placed on top of it, with the point inserted into their anus or vagina, then very slowly lowered by ropes. The intended effect was to stretch the orifice over a long period of time, sort of a slow motion impalement. A similar construction was used as a military corporal punishment in Prussia, known as ?horse. In Italian it was the culla di Guida, in German the Judaswiege, and the French broke from tradition and called it la veille - "the wake" or "nightwatch".

See also


- torture chair

External links


- http://www.corkscrew-balloon.com/misc/torture/21.html Category:Corporal punishments Category:Spanish Inquisition Category:Torture

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