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Gerundivum

Gerundivum

Das Gerundivum (nicht zu verwechseln mit dem Gerundium) ist im Lateinischen ein Verbaladjektiv (der a- und o-Deklination) mit passivischer Bedeutung. Da das Deutsche die entsprechende Verbform nicht kennt, ist eine wörtliche Übersetzung ins Deutsche nicht möglich. Wird das Gerundivum attributiv gebraucht, kann es sinngemäß einem Gerundium entsprechen und wird auch so übersetzt:
- Beispiele: in legendo (Gerundium) beim Lesen; in libro legendo (Gerundivum) beim Lesen des Buches liber legendus est. Das Buch muss gelesen werden / muss man lesen. Bei einem Objekt im Akkusativ (bzw. bei passiver Konstruktion bei einem Subjekt im Nominiativ) kann die Absicht oder der Zweck signalisiert werden:
- Beispiel: Do tibi litteras legendas. Ich gebe dir den Brief zu lesen. Wird es prädikativ bzw. als Prädikatsnomen gebraucht, signalisiert es eine Verpflichtung ("notio necessitatis"), ein Verbot oder eine Möglichkeit; dabei steht das Gerundivum in Korpula mit esse.
- Beispiele: liber legendus ein Buch, das gelesen werden muss / ein zu lesendes Buch / ein lesenswertes Buch; Amanda die Liebenswerte; labores non fugiendi Anstrengungen, die man nicht scheuen darf; dolor vix (non) ferendus ein Schmerz, den man kaum (nicht) ertragen kann. ein kaum erträglicher (unerträglicher) Schmerz Das Gerundivum wird durch Anhängen von -(e/u)nd + Kasus-/Genus-/Numerusendung an den Verb-Stamm (im Beispiel: leg- von legere) gebildet. Es wird, wie "normale" Adjektive, in Übereinstimmung mit seinem Bezugswort durch alle Kasus flektiert. Das bekannteste Gerundivum der Weltgeschichte dürfte das "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam." ("Im Übrigen glaube ich, dass Karthago zerstört werden müsse.") gewesen sein, das Cato angeblich an den Schluss jeder Rede gehängt hat ("delendam" ist das Gerundivum von "delere" = zerstören).

Links

[http://www.lateinservice.de/grammatik/inhalte/gerundivum.htm Gerundivum in S.P.Q.R.] Kategorie:Grammatik

Gerundium

Das Gerundium (nicht zu verwechseln mit dem Gerundivum) wird im Lateinischen, im Englischen (engl. gerund) und in zahlreichen romanischen Sprachen (franz. gérondif, ital. und span. gerundio, portug. gerúndio) dazu verwendet, ein Verb substantivisch zu gebrauchen (Verbalsubstantiv). Es entspricht in seiner Bedeutung dem sog. "substantivierten Infinitiv" des Deutschen (z. B. "das Gehen", "beim Gehen"). Im Gegensatz zum Gerundivum hat es grundsätzlich eine aktivische Bedeutung.

Bildung

Im Lateinischen

Gerundium = substantivierter Infinitiv = Verbalsubstantiv I. Bildung: Das Gerundium wird als Verbalsubstantiv aus dem Präsensstamm, dem Kennzeichen –nd- und den Endungen des Singulars der o-Deklination gebildet; allerdings gibt es keinen Nominativ des Gerundiums, dieser wird durch den Infinitiv Präsens Aktiv ersetzt; der Dativ ist selten. z.B. Nom. vocare das Rufen/ rufen Gen. voca-nd-i des Rufens Akk. ad vocandum zum Rufen Abl. vocando durch das Rufen II. Funktionen und Semantik des Verbalsubstantivs Gerundium: 1.Ergänzung im Genitiv (Genitivattribut): facultas evadendi – die Möglichkeit des Entkommens/ zu entkommen 2.adverbial im Genitiv mit causa/gratia: evadendi causa – um zu entkommen/ wegen des Entkommens Semantik: final im Akkusativ: ad agendum – zum Handeln/ um zu handeln Semantik: final im Ablativ: bellando diripiendoque – durch das Führen eines Krieges und durch das Plündern; dadurch, dass sie Krieg Krieg führten und plünderten Semantik: instrumental/ modal mit in (+ Abl.): in conficiendo – bei/ während der Durchführung Semantik: temporal Aufgrund des adverbialen Charakters, kann das Gerundium auch mit einem Gliedsatz ausgedrückt werden. III. Erweiterung: Das Gerundium kann durch ein Objekt (a) oder durch eine adverbiale Bestimmung (b) ergänzt sein: zu a) Pompeium laudando – durch das Loben des Pompeius/ indem er
- Pompeius lobte orationem habendo – durch das Halten einer Rede zu b) diu ridendo – durch langes Lachen fortiter bellando – durch tapfere Kriegsführung

Im Englischen

Im Englischen wird das Gerundium (gerund) durch Anhängen eines "ing" an den Wortstamm gebildet, also z. B. "reading is fun" (engl.) = "Lesen macht Spaß" (dt.), "the reading was rewarding" (engl.) = "das Lesen war lohnenswert" (dt.). Obwohl das gerund auf den ersten Blick der Verlaufsform gleicht ("I am reading"), sind doch Syntax und Bedeutung eine ganz andere, eben die des substantivierten Infinitivs.

In romanischen Sprachen

Auch in den romanischen Sprachen gibt es Verbformen, die substantivisch gebraucht werden. Das französische gérondif entspricht formal dem Partizip Präsens Aktiv, dem das Wort en vorangestellt wird. Beispiel: Il chante en travaillant: "Er singt beim Arbeiten". Im Italienischen und Spanischen wird zur Bildung des gerundio -ndo an den Verbalstamm angehängt, Beispiel: cantare bzw. cantar-> cantando. Diese Regel gilt sinngemäß auch für das Portugiesische, jedoch bestehen hier dialektale Unterschiede. Das portugiesische gerúndio wird hauptsächlich in Mittel- und Südportugal sowie in Brasilien verwendet.

Siehe auch


- Transgressiv

Weblinks


- [http://www.lateinservice.de/grammatik/inhalte/gerundium.htm Gerundium in S.P.Q.R.]
- [http://www.languefrancaise.net/dossiers/dossiers.php?id_dossier=217 Geschichte des Gérondif (französisch)] Kategorie:Grammatik ja:動名詞

Verbaladjektiv

Verbaladjektive sind, wie z.B. das Partizip, Adjektive verbalen Ursprungs, d.h., ihr Bedeutungsgehalt lässt sich von einem entsprechenden Verbalstamm herleiten, ihr Formenbestand entspricht aber dem anderer deklinierbarer Wörter. Wie andere Adjektive auch, können sie entweder attributiv oder prädikativ gebraucht werden. In den verschiedenen Sprachen können sie auch inhaltlich verschiedene Funktionen übernehmen.

Altgriechisch

Im Altgriechischen gibt es zunächst ein Verbaladjektiv, das sowohl von seiner Funktion her als auch der Endung nach dem Partizip Perfekt Passiv im Lateinischen entspricht. Kennen wir dort für den Nominativ Singular maskulinum die Endung -tus, so lautet er im Altgriechischen -tos. Auch übersetzt wird dieses Verbaladjektiv wie im Lateinischen: Beispielsweise ist jemand, der als paideutos bezeichnet wird, erzogen. Die Endung -tos kann jedoch noch eine zweite Bedeutung haben, die unserem deutschen -bar entspricht. Ein paideutos pais ist also auch ein erziehbares Kind. Hier wie überhaupt gilt, dass man bei der Suche nach der treffenden Übersetzung den Kontext beachten muss. Die zweite Endung des griechischen Verbaladjektivs lautet, wiederum im Nominativ Singular maskulinum, -teos. Sie drückt, wie das lateinische Gerundivum, aus, dass etwas getan werden muss. Hier sind, je nachdem, welche Perspektive betont werden soll, zwei Konstruktionen möglich: Persönlich konstruiert ist das Verbaladjektiv mit seinem Bezugswort kongruent; ein pais paideuteos ist also ein erziehenswertes Kind oder ein Kind, das erzogen werden muss. Man kann aber auch neutral formulieren paideuteon estin - es muss erzogen werden, es besteht die Notwendigkeit zu erziehen, man muss erziehen. Dann tritt der ursprüngliche Verbalcharakter des Wortes in den Vordergrund, und es hat das zu erziehende Kind als Akkusativobjekt bei sich: ton paida paideuteon estin. Sowohl bei der ersten als auch bei der zweiten Option des Verbaladjektivs auf -teos tritt die Person, für die sich die Notwendigkeit des Handelns ergibt, in den Dativus auctoris. Hämin paideuteos estin ho pais oder auch hämin paideuteon estin ton paida heißt also: Für uns besteht die Notwendigkeit, das Kind zu erziehen oder schlicht Wir müssen das Kind erziehen.

Lateinisch

Im Lateinischen erfüllt das Gerundivum die gleiche Funktion wie im Griechischen das Verbaladjektiv auf -teos: Es drückt meist aus, dass etwas geschehen muss. An den Verbalstamm wird die Buchstabenkombination -nd- angefügt, die Endungen entsprechen wie bei den griechischen Verbaladjektiven auch den Nomina der a- bzw. o-Deklination. Die Konstruktionsmöglichkeiten entsprechen ebenfalls dem Griechischen. Man kann entweder die persönliche Formulierung mit Kongruenz zwischen Bezugswort und Verbaladjektiv wählen - discipula nobis laudanda est = die Schülerin muss von uns gelobt werden - oder unpersönlich formulieren: Nunc est bibendum = nun muss getrunken werden. Wie man am ersteren Beispiel sieht, tritt auch im Lateinischen der Dativus auctoris hinzu, wenn derjenige genannt wird, der die Handlung vollbringen muss. Zu den 3 Arten von lateinischen Partizipien gehören das Partizip Präsens Aktiv, das Partizip Futur Aktiv und das Partizip Perfekt Passiv, die bis auf das Partizip Futur Aktiv genau wie im Deutschen übersetzt werden können. Sie werden zur Kennzeichnung der Zeitverhältnisse benutzt. Kategorie:Grammatik

Deklination

Das Wort „Deklination“ bezeichnet
- in der Grammatik die Regeln zur Flexion von Substantiven, siehe Deklination (Grammatik).
- in der Astronomie die Breitenkreise der Himmelskugel, siehe Deklination (Astronomie).
- in Geographie und Navigation die Abweichung zwischen magnetischem und geografischen Nordpol, siehe Deklination (Geographie).
- Der Winkel zwischen der geografischen Nord-Süd-Richtung und der Polachse der Magnetnadel nennt man Deklination oder auch Missweisung.

Attribut

Ein Attribut (v. lat: attribuere = zuteilen, zuordnen) wird gemeinhin als die Zuordnung eines Merkmals zu einem konkreten Objekt verstanden. Ein Attribut definiert und beschreibt ein konkretes Objekt. Zu einem Attribut gehört weiter ein ihm zugeordneter Wert, der Attributwert. Ein Beispiel: Merkmal "Farbe" ist das Attribut, das ich beschreiben möchte, "Grün" wäre ein dazugehörender Wert, der die Farbe noch genauer definiert. Im Bereich der Lernmanagementsysteme geht es darum, Lernmaterialien so zu kategorisieren und zu beschreiben, dass man sinnvoll und angenehm damit arbeiten kann. Man einigt sich also auf sinnvolle Beschreibungsmerkmale = Attribute (z.B. Titel, Autor, Gültigkeit, Version, Zielgruppe...) und diese werden dann je nach Verwendung genauer bestimmt mit den entsprechenden Attributwerten (z.B. Titel= Deutsch für Fortgeschrittene, Autor= Heidi X, Gültigkeit= bis 1. April 2008, Zielgruppe= 3-5 Klasse Grundschule...). Die zuordnenbaren Werte werden häufig eingegrenzt, der Wertbereich also vordefiniert, d.h. nur einige vorher festgelegte Möglichkeiten der Zuordnung sind erlaubt. Dies hat den Vorteil einer eindeutigen Zuordnung und einer einheitlicheren Sprache. Außerdem erspart es viel Arbeit beim Zuordnen. Beispiel: Attribut "Farbe", Attributwertebereich "Rot, Blau, Grün, Gelb" Ein vordefinierter Wertebereich wird als "Vokabular" eines Attributs bezeichnet. Es gibt bereits verschiedene Modelle für solche Vokabulare, die auf verschiedene Weise versuchen, ein Themengebiet präzise zu beschreiben und zu repräsentieren. Beispiele sind Ontologie, Thesaurus oder Taxonomie.

Besondere Bedeutungen

Das Attribut bezeichnet #in der Grammatik eine Beifügung zur näheren Bestimmung eines Substantivs. Es ist, anders als die Apposition, semantisch bzw. syntaktisch auf das Bezugswort angewiesen. Anders als das Prädikativum hat das Attribut keinen Bezug zum Prädikat. #in der Informatik bei vielen (objektorientierten) Programmiersprachen (z.B. Smalltalk oder Java) und Modellierungssprachen (z.B. Attribut in der UML2) die Merkmale einer Klasse, die entweder öffentlich zugänglich oder in der Klasse gekapselt sind. Attribute selbst können auch wieder komplexe Datentypen oder Klassen sein. # in der Mathematik eine Beifügung zur näheren Bestimmung eines Formelzeichens siehe Glossar mathematischer Attribute #bei Geo-Informationssystemen das Merkmal einer Datengruppe, das aber selbst kein Schlüssel (eindeutiges Zugriffskriterium) darstellt. Beispielsweise in einer Gebäudestatistik das Baujahr und der Bearbeiter; oder in einem 2D-Koordinatenverzeichnis die Höhe. #in der Kunst die charakteristische Beigabe einer Person - z.B. den Schlüssel bei Bildern oder Statuen des Apostels Petrus. Lateinisch: "attributum" das Beigefügte. In der bildenden Kunst sind das aussagekräftige erklärende Beigaben, Darstellung auf Bildern, die die dargestellte Person näher bezeichnen. Hingegen werden kennzeichnende Gegenstände, die allein stehen oder stellvertretend für eine Person, ein Objekt oder einen Begriff als "Symbol" oder "Sinnbild" bezeichnet. siehe: Heiligenattribut

Weblinks


- [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_746.html Attribut im BeyArs - Kunstlexikon, Aufzählung und Erklärung mehrerer hundert Attribute]
- [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_8834.html Symbole im BeyArs Kunstlexikon]

Prädikatsnomen

Der Nominativ (v. lat.: nominare = benennen) ist der 1. Kasus (lat. Kasus, pl. die Kasus = Fälle) im Deutschen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Nominativ auch Werfall genannt.

Bedeutung

Der Nominativ ist der am häufigsten gebrauchte Kasus von den in der deutschen Grammatik verwendeten vier Fällen. Das Subjekt (Satzgegenstand) steht im Nominativ und kommt fast in jedem vollständigen Satz vor. Es kann nur bei einem Verb stehen, das in Person und Zahl (lat. numerus) gebeugt ist (finites Verb). Der Nominativ ist ein Kasus, der das Subjekt als Träger der Handlung bezeichnet. Er sagt über eine Person, eine Sache oder einen Gegenstand etwas aus. Eine Ausnahme bilden hierbei die Imperativsätze (Befehlssätze), die ohne Subjekt auskommen können. Bsp.: Gib her! Komm her! Nimm das Buch! Geantwortet wird beim Nominativ im Deutschen bei Lebewesen auf die Frage Wer?, bei einer Sache, etwas gedachtem oder beispielsweise etwas unpersönlichem auf die Frage Was?. Beispiele:
- Der Enkelsohn spielt im Garten. - Wer spielt im Garten? - Der Enkelsohn.
- Der Dachstuhl brennt. - Was brennt? - Der Dachstuhl. Hierbei ist zu beachten, dass das Subjekt immer mit dem finiten Verb in Person und Zahl übereinstimmt. Daher wird auch von der Kongruenz (Übereinstimmung) zwischen Subjekt und Prädikat gesprochen.
- Die Kinder spielen im Garten. - Das Kind spielt im Garten.
- Das Haus brennt. - Die Häuser brennen. Substantive, Adjektive (Eigenschaftswörter), Artikel (Geschlechtswörter) und Pronomen (Fürwörter) können im Nominativ gebildet werden und dabei im Singular oder im Plural stehen.

Der Gleichsetzungsnominativ - Prädikatsnominativ

Der Gleichsetzungsnominativ wird unterschiedlich bezeichnet. Im Grammatik-Duden wird er „prädikativer Nominativ“ genannt. Auch gebräuchlich ist der Ausdruck „Subjektprädikativum“.
- Mein Vater ist Lehrer.
- Meine Schwester heißt Stephanie.
- Sie ist eine Künstlerin. Der Gleichsetzungsnominativ antwortet ebenso auf die Fragen Wer? oder Was? und folgt nur auf die Verben sein, werden, heißen, scheinen, bleiben, (sich) fühlen (als), (sich) dünken (als), (sich) erweisen (als). Diese Verben können einen zweiten Nominativ im Satz verlangen. Der Gleichsetzungsnominativ übernimmt seinen Kasus auch vom Subjekt, wobei es manchmal schwer ist, Gleichsetzungsnominativ und Nominativ zu unterscheiden. Hierbei ist es dann hilfreich, das Verb durch eines zu ersetzen, welches mit als gekennzeichnet ist, z. B. geben als .
- Sie ist eine große Künstlerin.
- Sie gibt sich als eine große Künstlerin.
- Sie ist der Nominativ und eine große Künstlerin ist der Gleichsetzungsnominativ. Kategorie:Grammatischer Kasus ja:主格

Ceterum censeo

Ceterum censeo (lateinisch Im Übrigen bin ich der Meinung) ist ein bekannter Ausspruch, der dem römischen Politiker Marcus Porcius Cato dem Älteren zugeschrieben wird, mit dem er vor Ausbruch des Dritten Punischen Krieges jede seiner Reden beendet haben soll. Der Wortlaut Ceterum censeo Carthaginem esse delendam! (lateinisch Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss!) hingegen scheint nicht authentisch. Censeo bedeutet im gegebenen Kontext, nämlich einer Rede vor dem römischen Senat, auch spezifisch "Ich stelle den Antrag". In Anlehnung an den historischen Ausspruch spricht man heute von einem Ceterum Censeo, wenn eine Forderung beharrlich wiederholt wird. Fragt man jemanden nach seinem Ceterum Censeo, so ist damit in Analogie zu Catos Ausspruch ein zentrales Anliegen oder ein wichtiges Ziel in dessen Leben gemeint. Kategorie:Lateinische Phrase

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