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Dennis Rodman

Dennis Rodman

Dennis Keith Rodman (
- 13. Mai 1961 in Trenton, New Jersey) war ein US-amerikanischer Profi-Basketballer und spielte zwischen 1986 und 2000 in der NBA. Er war zu aktiven Zeiten für sein fast mathematisches Verständnis berühmt, mit dem er abschätzen konnte, in welcher Flugbahn ein verfehlter Ball vom Ring abprallen würde. Trotz seiner für einen Basketballer geringen Körpergröße von 1,98m war er deswegen der wohl beste Rebounder der Liga. Rodman spielte von 1986 bis 1993 bei den Detroit Pistons. Die Mannschaft war für ihre hervorragende "Defense" und ihre rauhe Spielweise bekannt. Mit den Pistons gewann er 1989 und 1990 die NBA-Meisterschaft. 1993 wurde Rodman zu den San Antonio Spurs getradet und zur Saison 1995/1996 vom Erfolgsteam Chicago Bulls um Michael Jordan und Scottie Pippen eingekauft. Verstärkt durch Dennis Rodman schrieben die Chicago Bulls NBA-Geschichte. Als erstes Team der Liga gewann die Mannschaft um Jordan 1995/96 über 70 Spiele in der regulären Saison und schließlich die Meisterschaft. Mit 72 Siegen gegenüber 10 Niederlagen halten die Bulls bis heute den NBA-Rekord der meisten Siege in einer Saison. In den beiden darauf folgenden Jahren konnten die Bulls die Meisterschaft erfolgreich verteidigen. Rodman steuerte als bester Rebounder der Liga, durch seine sehr guten Defensivleistungen und seine Kampfbereitschaft seinen Anteil an der herausragenden Mannschaftsleistung der Basketballer aus Chicago bei. Er galt als Bad Boy der NBA, da er immer wieder durch sehr rüpelhaftes Verhalten und Beleidigungen - auf und neben dem Basketball Feld - auf sich aufmerksam machte. Berühmt-berüchtigt war Dennis Rodman nicht zuletzt wegen seiner exzentrischen Haarfärbungen. Rodman wurde 7 mal Rebound-Champion und erzielte einen Karriereschnitt von 13,1 Rebounds pro Spiel. 1997 drehte er mit Jean-Claude Van Damme den Action Film Double Team. Im Jahr 1999 folgte der Streifen Simon Sez von Kevin Elders. Er ist bereits zum 3. Mal verheiratet, er lebt in Beverly Hills. Seine 2. Ehe mit dem "Baywatch"-Star Carmen Electra dauerte nur fünf Tage, Zeugen der Hochzeit berichteten, Rodman sei bei der Heirat volltrunken gewesen. Trotz verschiedener Entgleisungen dieser Art achtet Dennis Rodman auf ethische Ernährung und lebt vegan.

Literatur


- Dennis Rodman/Tim Keown: Der Abräumer. Bad as I wanna be. dtv-Verlag. München, 1997.
- Dennis Rodman: Walk on the wild Side. dtv-Verlag. München 1997.

Weblinks


-
- http://pmagal.home.texas.net/ - Homepage von Dennis Rodman.
- Rodman, Dennis Rodman, Dennis Rodman, Dennis Rodman, Dennis Rodman, Dennis ja:デニス・ロッドマン

13. Mai

Der 13. Mai ist der 133. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 134. in Schaltjahren) – somit bleiben 232 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1710 – Auf Befehl König Friedrichs I. wird vor dem Spandowschen Tor in Berlin mit der Errichtung eines Quarantänehauses, der späteren Charité, begonnen.
- 1787 – Captain Arthur Phillip verlässt Portsmouth (England) mit elf Schiffen voller Verurteilter, um in Australien eine Strafkolonie zu gründen.
- 1830 – In Riobamba wird die Unabhängigkeit Ecuadors von Großkolumbien ausgerufen, auch Venezuela verlässt den Staatsverband.
- 1888Brasilien schafft die Sklaverei ab.
- 1905 – Margareta Geertruida Zellem tritt in Paris erstmals als Tänzerin Mata Hari auf.
- 1923 – Der „Muttertag“ wird erstmals in Deutschland gefeiert.
- 1940 – Die Wehrmacht kreuzt die Meuse (Maas) und beginnt die Invasion Frankreichs. Der britische Premier Winston Churchill hält seine bekannte Blut, Schweiß und Tränen-Rede vor dem britischen Parlament.
- 1943 – Zweiter Weltkrieg: In Nordafrika kapitulieren die Achsenmächte (siehe: Afrikakorps).
- 1960 – Einem sechsköpfigen Team, darunter Kurt Diemberger, gelingt die Erstbesteigung des 8.167 m hohen Dhaulagiri.
- 1965 – Ende der Spiegel-Affäre: Der dritte Strafsenat des Bundesgerichtshofs entscheidet, kein Hauptverfahren gegen Conrad Ahlers und Rudolf Augstein zu eröffnen.
- 1965 – Deutschland. Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel.
- 1965Ägypten bricht die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland ab.
- 1965 – Deutschland. Staatsbesuch von Königin Elizabeth II..
- 1978Komoren. Präsident Ali Soilih wird durch den ehemaligen Präsidenten Ahmed Abdallah unter Mitwirkung von Bob Denard gestürzt.
- 1980Wiener AKH-Skandal: AKPE-Direktor Adolf Winter wird festgenommen.
- 1981 – Der türkische Rechtsextremist Mehmet Ali Agca verübt auf dem Petersplatz in Rom ein Attentat auf Papst Johannes Paul II..
- 1996Eritrea und der Jemen beenden den bewaffneten Konflikt um die Hanish-Inseln im Roten Meer.
- 1998Indien führt weitere unterirdische Atomtests durch.
- 2001Mazedonien. 6. Regierungsumbildung
- 2004Südafrika gewährt dem ehemaligen Präsidenten von Haiti, Jean Bertrand Aristide, vorübergehend Asyl.
- 2005, Taschkent/Usbekistan Bei einem Sturm aufständischer Extremisten auf die Stadtverwaltung und ein Gefängnis im Osten des Landes im Fergana-Tal am Rande zu Kirgisien kommen rund 1000 Gefangene frei.

Wirtschaft


- 1923 – Der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber initiiert zum ersten Mal eine Werbekampagne zum Muttertag.

Wissenschaft, Technik


- 1803 – Die Universität Heidelberg wird durch Kurfürst Karl Friedrich von Baden wieder gegründet.
- 1951Jacqueline Auriol durchbricht als erste Frau die Schallmauer

Kultur


- 1714 – Uraufführung des musikalischen Dramas Pisistrato von Leonardo Leo am Teatro S. Bartolomeo in Neapel.
- 1890 – Uraufführung des lyrischen Dramas Dante von Benjamin Godard an der Opéra-Comique in Paris.
- 1977 – Uraufführung der Oper Neither von Morton Feldman in Rom.
- 2000 – Die Olsen Brothers aus Dänemark gewinnen den Eurovision Song Contest. Stefan Raab landet mit "Wadde Hadde Dudde Da" auf Platz 5.

Religion


- 535 – Nach dem Tod von Johannes II. (am 8. Mai) wird Agapet I. zum neuen Papst gewählt.
- 1497Alexander VI. exkommuniziert Girolamo Savonarola.
- 1572 – Wahl von Papst Gregor XIII..
- 1917 – Drei Kinder haben im portugiesischen Fátima die erste von sechs Marienerscheinungen.

Katastrophen


- 1972Japan. Bei einem Kaufhausbrand in Osaka, sterben 119 Menschen.
- 1996 – Schwere Stürme und ein Tornado töten in Bangladesch 600 Menschen.
- 1997Volksrepublik China. Schwere Unwetter in den Provinzen Yunnan und Guangdong. Zusammen etwa 290 Tote.
- 2000 – 22 Menschen verlieren in Enschede bei der Explosion einer Fabrik für Feuerwerkskörper ihr Leben.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1024Hugo von Cluny, Abt der Benediktinerabtei Cluny
- 1655Innozenz XIII. (Papst), unter dem Namen Innozenz XIII. Papst von 1721 bis 1724
- 1699Pombal, portugiesischer Staatsmann, erster Minister unter König Joseph I.
- 1708Maximilian Friedrich von Königsegg, Erzbischof des Erzbistums Köln
- 1717Maria Theresia, Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, römisch-deutsche Kaiserin
- 1730Charles Watson-Wentworth, britischer Premierminister
- 1753Lazare Nicolas Marguerite Carnot, französischer Politiker und Wissenschaftler
- 1767Johann VI. (Portugal), König von Portugal und Brasilien aus dem Hause Braganza
- 1785Friedrich Christoph Dahlmann, deutscher Historiker und Staatsmann
- 1785Graf Iwan Diebitsch-Sabalkanskij, russischer Feldmarschall
- 1785Hans Karl von Diebitsch-Sabalkanski, russischer Feldmarschall
- 1792Pius IX., Papst von 1846 bis 1878
- 1827 - Josef Plachutta, deutscher Schachspieler
- 1828Hannes Finsen, isländischer Jurist und Gouverneur auf den Färöern
- 1839Franz Michael Felder,
- 1840Alphonse Daudet, französischer Schriftsteller
- 1842Arthur Sullivan, englischer Organist, Dirigent und Komponist
- 1847Johannes Haarklou, norwegischer Komponist
- 1853Adolf Hölzel, deutscher Maler
- 1856Reinhard Mannesmann, deutscher Industrieller
- 1857Ronald Ross, englischer Mediziner und Nobelpreisträger
- 1860Karl August Tavastjerna, finnischer Schriftsteller
- 1860Paul Guenther, Firmengründer
- 1864Emil Gött, deutscher Schriftsteller
- 1874Emil Fuchs, deutscher Theologe
- 1882Georges Braque, französischer Maler des Kubismus
- 1894Ásgeir Ásgeirsson, zweiter Präsident Islands
- 1900Hans Reinerth, deutscher Archäologe
- 1900 - Jewgeni Gwaladse, georgischer Widerstandskämpfer
- 1903Reinhold Schneider, deutscher Schriftsteller
- 1905Fakhruddin Ali Ahmed, indischer Politiker und Staatspräsident
- 1905Kurt Diebner, deutscher Atomphysiker
- 1905Walter Richter, deutscher Schauspieler
- 1907Daphne du Maurier, britische Schriftstellerin
- 1912Gil Evans, kanadischer Jazzmusiker
- 1913William R. Tolbert Jr., Präsident von Liberia
- 1914Gregor von Rezzori, deutsch-österreichischer Autor
- 1914Joe Louis, US-amerikanischer Boxer
- 1916Jack Anglin, US-amerikanischer Musiker
- 1919Vedat Türkali, türkischer Schriftsteller
- 1922Otl Aicher, deutscher Designer
- 1923Beatrice Arthur, US-amerikanische Schauspielerin
- 1927Herbert Ross, US-amerikanischer Choreograph und Filmregisseur
- 1928Enrique Bolaños Geyer, Präsident der Republik Nicaragua
- 1929Johannes Gründel, katholischer Theologe und Priester
- 1934Adolf Muschg, Schweizer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 1934Hans-Peter Schwarz, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 1937Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1938Eberhard Schoener, deutscher Musiker
- 1938Giuliano Amato, italienischer Jurist, Politiker und Regierungschef
- 1939Harvey Keitel, US-amerikanischer Schauspieler
- 1940Bruce Chatwin, britischer Schriftsteller
- 1941Senta Berger, Österreichische Schauspielerin und Filmproduzentin
- 1941Heinrich Bolleter, Bischof der evangelisch-methodistischen Kirche
- 1941Joe Brown, britischer Sänger
- 1941Imca Marina, niederländische Sängerin
- 1941Ritchie Valens, US-amerikanischer Sänger
- 1942Lothar Lechleiter, deutscher Sänger (Schobert und Black)
- 1942Pál Schmitt, ungarischer Fechter, Diplomat und Politiker
- 1943Mary Wells, US-amerikanische Sängerin
- 1944Armistead Maupin, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1944Uwe Barschel, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein
- 1944Wilhelm Schmidt (Niedersachsen), deutscher Politiker und MdB
- 1945Magic Dick, US-amerikanischer Musiker
- 1947Irmgard Möller, deutsche Terroristin und Mitglied der Roten_Armee_Fraktion
- 1949Marlon Hargis, US-amerikanischer Musiker
- 1949Overend Watts, britischer Musiker
- 1950Danny Kirwan, britischer Musiker
- 1950Stevie Wonder, US-amerikanischer Musiker
- 1951Paul Thompson, britischer Musiker
- 1954Georg Gafron, deutscher Journalist
- 1954Jean-Louis Costes, französischer Performance-Künstler
- 1954Johnny Logan, irischer Sänger und Komponist
- 1956Katalin Szili, ungarische Juristin und Politikerin
- 1957Andrea Klump, deutsche Ex-Terroristin
- 1959Kim McAuliffe, britische Musikerin
- 1960Benjamin Völz, Schauspieler
- 1961Dennis Rodman, US-amerikanischer Basketballspieler der NBA
- 1965Lari White, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1967Chuck Schuldiner, Gitarrist und Sänger
- 1967Melanie Thornton, deutsch-amerikanische Pop-Sängerin
- 1968Sonja Zietlow, deutsche Fernsehmoderatorin
- 1981Rebecca Liljeberg, schwedische Schauspielerin

Gestorben


- 1710Heinrich (Sachsen-Römhild), einziger Regent von Sachsen-Gotha-Römhild, Landgraf in Thüringen und königlich preußischer Feldzeugmeister (Generalmajor)
- 1619Johann von Oldenbarnevelt, niederländischer Staatsmann und Diplomat
- 1734James Thornhill, britischer Maler
- 1739Dubislav Gneomar von Natzmer, preußischer General
- 1812Johannes Matthias Sperger österreichischer Komponist
- 1832Georges Cuvier, französischer Naturforscher
- 1871Anselme Payen, französischer Chemiker, Physiker und Mathematiker
- 1872Moritz Hartmann, Journalist, Schriftsteller und Politiker jüdischer Herkunft
- 1877Joseph Höger, Landschaftsmaler, Aquarellist, Radierer und Lithograph
- 1878Joseph Henry, führender US-amerikanischer Wissenschaftler
- 1886Theodor Mattern, Berliner Kaufmann und Färbereibesitzer
- 1916Scholem Alejchem, jiddischer Schriftsteller
- 1930Fridtjof Nansen, norwegischer Wissenschaftler und Friedensnobelpreisträger
- 1930Helene Lange, Pädagogin und Frauenrechtlerin
- 1933Paul Ernst, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
- 1943Erika von Brockdorff, deutsche Widerstandskämpferin im 2. Weltkrieg
- 1943Wilhelm Guddorf,
- 1945Wolfgang Lüth, U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg
- 1960Harry Schell, Autorennfahrer
- 1961Gary Cooper, US-amerikanischer Schauspieler
- 1962Franz Kline, US-amerikanischer Maler
- 1963Alois Hudal, Bischof und Fluchthelfer diverser Naziverbrecher
- 1963Herta Gotthelf, deutsche Politikerin
- 1968Robert Burks, US-amerikanischer Kameramann
- 1969Paul Merker, SED-Funktionär in der DDR
- 1971Hubert von Meyerinck, deutscher Schauspieler
- 1972Dan Blocker, US-amerikanischer Schauspieler
- 1975Bob Wills, US-amerikanischer Musiker
- 1980Umbo, deutscher Fotograf
- 1981Joan Weber, US-amerikanische Sängerin
- 1981Josef-Ernst Fürst Fugger von Glött, deutscher Politiker und MdB
- 1981Odd Hassel, norwegischer Physiko-Chemiker, Nobelpreisträger
- 1984Julie Rösch, deutsche Politikerin
- 1984Stanislaw Marcin Ulam, polnischer Mathematiker
- 1985Alexander Alexandrowitsch Mikulin, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur
- 1985Mildred Scheel, deutsche Ärztin und ehemalige First Lady
- 1988Chet Baker, US-amerikanischer Jazzmusiker, Sänger und Komponist
- 1988Willem Drees, niederländischer Politiker
- 1991Victor-Emanuel Preusker, deutscher Politiker
- 1992Gisela Elsner, deutsche Schriftstellerin
- 1994Duncan Hamilton, irischer Formel-1-Rennfahrer
- 2002Morihiro Saito, japanischer Uchideshi
- 2004Michael Guttenbrunner, österreichischer Dichter und Schriftsteller
- 2005Eddie Barclay, französischer Musikproduzent

Feier- und Gedenktage


- Eisheiliger: Servatius (Servatius von Tongern)

Siehe auch


- 12. Mai14. Mai
- 13. April13. Juni
- MaiHistorische JahrestageZeitskala
- Wikipedia:GlaskugelWikipedia:Formatvorlage Tag 0513 ja:5月13日 ko:5월 13일 simple:May 13 th:13 พฤษภาคม

1961

Ereignisse

Jahreswidmungen


- Internationales Jahr der Gesundheit und medizinischen Forschung

Politik


- 1. Januar: Friedrich Traugott Wahlen wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar Der Hamburger Senat wählt aus seiner Mitte den bisherigen Finanzsenator Paul Nevermann (SPD) zum neuen Ersten Bürgermeister und damit zum Nachfolger von Max Brauer, der am Tag zuvor zurückgetreten war
- 3. Januar: Beendigung der diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den USA
- 19. Januar: Amtsübergabe von US-Präsident Dwight D. Eisenhower an John F. Kennedy
- 6. Februar: Zypern wird Mitglied in der UNESCO
- 15. März: Premierminister Hendrik Frensch Verwoerd kündigt den Austritt Südafrikas aus dem Commonwealth an. Der Austritt erfolgt am 31. Mai
- 18. März: Franz Josef Strauß wird neuer Vorsitzender der CSU
- 17. April: Von den USA gesteuerte Invasion in der Schweinebucht (Kuba)
- 18. April: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Afghanistan. In Kraft seit dem 14. Juni 1963
- 27. April: Sierra Leone wird unabhängig
- 27. April: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Niederlande. In Kraft seit dem 21. April 1962
- 30. Mai: Dominikanische Republik. Tod des Diktators Trujillo
- 31. Mai: Südafrika (vorher Südafrikanische Union) wird zur Republik, Staatsoberhaupt (vorher Queen Elizabeth II) wird als Präsident Charles Robert Swarts
- 3. Juni: Gipfeltreffen Kennedy und Chruschtschow in Wien
- 12. Juni: Aktivisten des Befreiungsausschuss Südtirol sprengen in Bozen Strommasten. Ihr Ziel ist die Autonomie Südtirols
- 19. Juni: Kuwait wird unabhängig
- 20. Juli: Kuwait wird Mitglied der Arabischen Liga
- 13. August: Baubeginn der Berliner Mauer
- 27. August: Vertrag über die Kulturbeziehungen zwischen Deutschland und den Niederlanden
- 11. September: Es beginnt der bewaffnete Aufstand in Süd-Kurdistan unter Barzani, der nach und nach zu einer Volksbewegung der nationalen Befreiung wird. Die irakische Luftwaffe beginnt mit massiver Bombardierung kurdischer Dörfer
- 17. September: Bei der Bundestagswahl 1961 verliert die CDU ihre absolute Mehrheit
- 18. September: Der amtierende UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld stürzt unter mysteriösen Umständen bei einer Friedensmission im Kongo ab. Sein Nachfolger wird Sithu U Thant
- 27. September: Sierra Leone wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 28. September: die Vereinigte Arabische Republik zwischen Ägypten und Syrien löst sich nach Austritt Syriens auf
- 1. Oktober: Unabhängigkeit von Westkamerun und Vereinigung mit Ostkamerun
- 3. Oktober: Irland wird Mitglied in der UNESCO
- 27. Oktober: Mauretanien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 27. Oktober: Mongolei wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 30. Oktober: Syrien wird Mitglied in der ILO (Internationale Arbeitsorganisation)
- 30. Oktober: Auf der russischen Insel Nowaja Semlja wird die Zar-Bombe gezündet, die stärkste jemals gezündete Wasserstoffbombe
- 9. November: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Pakistan. In Kraft seit dem 30. Dezember 1962
- 12. November: Stalingrad wird in Wolgograd umbenannt
- 3. Dezember: Albanien bricht die Beziehungen zur Sowjetunion ab
- 9. Dezember: Sansibar und Tanganyika schließen sich zu Tansania zusammen
- 14. Dezember: Vereinigte Republik Tansania wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 16. Dezember: Gründung von Umkhonto We Sizwe, dem militanten Arm des African National Congress, der sich gegen die Apartheid in Südafrika einsetzte
- 18. Dezember: Indien besetzt die letzten portugiesischen Kolonialgebiete aus seinem Territorium
- 20. Dezember: Dominikanische Republik. Erste freie Wahlen

Wissenschaft und Technik


- 12. April: Der erste bemannte Weltraumflug der Geschichte startet: Die Raumkapsel Wostok mit dem Kosmonauten Juri Gagarin an Bord
- Nach Tausenden bekannten Fällen von Missbildung Dysmelie wird das 1957 von einer Stolberger Firma auf den Markt gebrachte Contergan vom Markt genommen
- 5. Mai: Als 1. Amerikaner fliegt Alan Shepard ins All

Kultur


- 20. Mai: Uraufführung der Oper Elegy for Young Lovers von Hans Werner Henze in Schwetzingen
- 8. September: Unternehmen Stardust von Karl-Herbert Scheer erscheint als Nr. 1 der Serie Perry Rhodan
- 25. September: Uraufführung der Oper Alkmene von Giselher Klebe an der Deutschen Oper Berlin
- 15. Oktober: Uraufführung der Oper Leonce und Lena von Kurt Schwaen an der Deutschen Oper Berlin
- 17. Dezember: Uraufführung der Oper Das lange Weihnachtsmahl von Paul Hindemith am Nationaltheater in Mannheim
- Max Frisch schreibt das Theaterstück „Andorra“, das allerdings in einem fiktiven, und nicht dem realen Land Andorra spielt. Mehr hierzu siehe Andorra (Drama)
- Exquisite Wein-Ernte in Bordeaux
- Perry Rhodan (heute erfolgreichste Science-Fiction- und Heftroman-Serie der Welt) erscheint zum ersten mal

Umwelt


- 11. September: Der World Wide Fund for Nature (WWF) wird in der Schweiz gegründet

Katastrophen


- 15. Februar: Brüssel, Belgien. Absturz einer Boeing 707 beim Landeanflug. Alle 72 Personen an Bord starben, ebenso eine Person vom Bodenpersonal
- 11. Juli: Flughafen Stapleton, Denver, Colorado, USA. Eine DC-8 der United Airlines mit 129 Menschen an Bord, hatte ein hydraulisches Problem während des Fluges. Während der Notlandung auf dem Flughafen Stapleton platzten zwei Reifen und das Flugzeug fing an sich zu drehen und fing Feuer. Die Brandbekämpfung und Rettung der Personen wurde von einer unterbesetzten und schlecht ausgestatteten Abteilung des Flughafens begonnen. Auf die Hinzuziehung der Städtischen Feuerwehr oder auf ein Hilfeersuchen an die sich in der Nähe befindliche Basis der U.S. Air Force wurde verzichtet. Sieben Monate vor der Katastrophe hatte ein Inspektor festgestellt, dass die Flughafen-Feuerwehr und die Notfall-Ausrüstung ungenügend war. Insbesondere bemängelte er die unzureichende Wasserkapazität und die fehlende Schaum-Löschanlage. Die städtischen Beamte von Denver lobten trotzdem die Erfolge und Anstrengungen der Flughafen-Feuerwehr. 17 Menschen starben (eine davon vom Bodenpersonal), 84 Menschen kamen mit Verletzungen davon
- 12. Juli: Casablanca, Marokko. Absturz einer tschechischen Ilyushin-18
- 16. Juli: Azul, Brasilien. Absturz einer Boeing 707 der Argentine Airlines
- 1. September: Eine Lockheed L-049 der TWA stürzte bei Hinsdale, Illinois, USA, ab. 78 der 89 Personen starben dabei
- 10. September: Beim Autorennen,Großer Preis von Monza verunglückt der deutsche Rennfahrer Graf Berghe von Trips tödlich. Auch 16 Zuschauer sterben
- 10. September: Shannon, Irland. Absturz einer DC-6 der President Airlines
- 12. September: Rabat, Marokko. Absturz einer Caravelle der Air France
- 10. September: Flug Düsseldorf: USA, stürzt bei der Zwischenlandung in Irland ab. 83 Tote, davon 65 Deutsche
- 31. Oktober: der Hurrikan Hattie zerstört die Hauptstadt von Belize
- 1. November: Eine Douglas DC-7C der brasilianischen Fluggesellschaft Panair do Brasil stürzte beim Landeanflug auf Recife, Brasilien ab. Alle 45 Personen werden dabei getötet
- 8. November: Richmond, Virginia, USA. Absturz einer Lockheed Constellation der Imperial Airlines
- 30. November: Sydney, Australien. Eine Vickers Viscount der Ansett Australia stürzte aufgrund von starken Turbulenzen bei Sydney ab. Alle 15 Insassen starben

Sonstiges


- 12. Juli: Der Holzsendeturm des Rundfunksenders Nürnberg-Kleinreuth wird gesprengt

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1. Januar: Sven Regener, deutscher Musiker und Schriftsteller
- 1. Januar: Mirwais, französischer Musiker und Musikproduzent
- 1. Januar: Zübeyir Aydar, Vorsitzender des Volkskongresses Kurdistan
- 2. Januar: Ingo Lenßen, Rechtsanwalt und Schauspieler
- 3. Januar: Susanne Riess-Passer, österreichische Politikerin
- 6. Januar: Toru Tanabe, japanischer Opernsänger und Schauspieler
- 7. Januar: Roland Suso Richter, Filmregisseur
- 8. Januar: Calvin Smith, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 13. Januar: Julia Louis-Dreyfus, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Januar: Maja Tschiburdanidse, georgische Schachspielerin
- 18. Januar: Mark Messier, ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler in der NHL
- 21. Januar: Manfred Müller (Landrat), deutscher Lokalpolitiker im Kreis Paderborn
- 21. Januar: Cornelia Pröll, österreichische Skirennläuferin
- 24. Januar: Karl-Heinz Smuda, deutscher Hörfunkjournalist
- 24. Januar: Guido Buchwald, deutscher Profi-Fußballspieler und Fußballtrainer
- 24. Januar: Christa Kinshofer, deutscher Skirennläuferin
- 24. Januar: Wulf R. Halbach, Medien- und Kommunikationswissenschaftler
- 24. Januar: Nastassja Kinski, deutsche Schauspielerin
- 26. Januar: Wayne Gretzky, kanadischer Eishockeyspieler
- 26. Januar: Benjamín Rausseo, venezolanischer Komiker und Entertainer
- 30. Januar: Ulrike Dietmann, deutsche Autorin
- 30. Januar: Richard Reichensperger, österreichischer Journalist und Literaturkritiker († 2004)
- 2. Februar: Lauren Lane, Schauspielerin
- 4. Februar: Stewart O'Nan, US-amerikanischer Schriftsteller
- 5. Februar: Dietmar Bär, deutscher Schauspieler
- 6. Februar: Malu Dreyer, deutscher Politiker
- 6. Februar: Bernd Dittert, ehemaliger deutscher Bahnradfahrer, Bundestrainer im Bahnradsport
- 8. Februar: Ellen Arnhold, Fernsehmoderatorin der ARD
- 8. Februar: Vince Neil, US-amerikanischer Musiker
- 10. Februar: Eva Pfaff, ehemalige deutsche Tennisspielerin
- 10. Februar: Alexander Payne, US-amerikanischer Filmregisseur
- 11. Februar: Andreas Krautscheid, deutscher Politiker und MdB a.D., Rechtsanwalt
- 17. Februar: Ariane Ehrat, Schweizer Skirennläuferin
- 18. Februar: Armin Laschet, deutscher Europaabgeordneter
- 18. Februar: Hagen Liebing, Musiker und leitender Musikredakteur bei dem Stadtmagazin Tip Berlin
- 19. Februar: Justin Fashanu, britischer Fußballspieler († 1998)
- 20. Februar: Imogen Stubbs, britische Schauspielerin
- 21. Februar: Andreas Modl, Bundesreferent für das American Karate System im Deutschen Karate Verband
- 21. Februar: Martha Hackett, US-amerikanischer Schauspielerin
- 24. Februar: Erna Solberg, norwegische konservative Politikerin
- 25. Februar: Hermann Gröhe, Mitherausgeber Chrismon
- 28. Februar: Mark Latham, australischer Politiker und Vorsitzender der Australian Labor Party
- 28. Februar: Klaus-Peter Willsch, deutscher Politiker und MdB
- 1. März: Albert Mülleder, österreichischer Domkapellmeister zu Wiener Neustadt († 1999)
- 2. März: Ingeborg Gräßle, deutsche Politikerin
- 4. März: Sabine Everts, deutsche Leichtathletin
- 8. März: Larry Murphy, ehem. kanadischer Eishockeyspieler
- 10. März: Mike Bullard, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
- 15. März: Sabine Baeß, deutsche Eiskunstläuferin
- 15. März: Max Julen, Schweizer Skirennfahrer, Olympiasieger
- 16. März: Todd McFarlane, kanadisch/US-amerikanischer Comiczeichner
- 18. März: Heidi Preuss, ehemalige US-amerikanische Skirennläuferin
- 18. März: Richard Biggs, ein US-amerikanischer Fernseh- und Theaterschauspieler († 2004)
- 19. März: Rune Bratseth, norwegischer Fußballspieler
- 20. März: Maja Maranow, deutsche Schauspielerin
- 20. März: Ingrid Arndt-Brauer, eine deutsche Politikerin
- 22. März: Ingolf Roßberg, gegenwärtiger Oberbürgermeister von Dresden
- 23. März: Petra Selg, deutsche Politikerin
- 23. März: Steve Holmes, Rumänisch-deutscher Pornodarsteller
- 24. März: Nina Hoger, deutsche Schauspielerin
- 24. März: Jörg Baberowski, deutscher Historiker
- 27. März: Tony Rominger, ehemaliger Schweizer Radrennfahrer
- 28. März: Barbara Wussow, österreichische Fernsehschauspielerin
- 29. März: Michael Winterbottom, britischer Filmregisseur
- 1. April: Regine Mösenlechner, deutsche Skirennläuferin
- 2. April: Karina Thayenthal, deutsche Schauspielerin
- 3. April: Eddie Murphy, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 7. April: Marco Rima, Schauspieler und Kabarettist
- 9. April: Robert Zoller, österreichischer Skirennläufer
- 12. April: Lisa Gerrard, australische Musikerin und Sängerin
- 13. April: Uwe Hübner, deutscher Radio- und Fernsehmoderator
- 14. April: Robert Carlyle, schottischer Schauspieler
- 15. April: Kerstin Walther, deutsche Leichtathletin
- 15. April: Luca Barbarossa, italienischer Sänger
- 18. April: Franco Cesarini, Schweizer Komponist und Dirigent
- 19. April: Kirsten Emmelmann, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 23. April: Frank Lippmann, deutscher Fußballspieler
- 23. April: Dirk Bach, deutscher Schauspieler, Moderator und Comedian
- 25. April: Frank De Winne, belgischer Astronaut
- 26. April: Joan Chen, chinesisch-US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin
- 27. April: Karl Alpiger, Schweizer Skirennläufer
- 28. April: Julia Jones, Dirigentin
- 30. April: Thomas Schaaf, deutscher Fußballer und Trainer
- 30. April: Franky van der Elst, ehemaliger belgischer Fußballspieler
- 30. April: Isiah Thomas, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1. Mai: Clint Malarchuk, kanadischer Eishockeyspieler
- 2. Mai: Stephen Daldry, Theater- und Filmregisseur
- 3. Mai: Leyla Zana, kurdische Politikerin und Menschenrechtsaktivistin
- 4. Mai: Luis Herrera, kolumbianischer Radrennfahrer
- 6. Mai: George Clooney, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur
- 7. Mai: Hans-Peter Bartels, deutscher Politiker
- 8. Mai: Janet McTeer, britische Schauspielerin
- 9. Mai: John Corbett, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Mai: Henry Arnold, deutscher Schauspieler, Musiker und Regisseur
- 10. Mai: Johanna ter Steege, niederländische Schauspielerin
- 12. Mai: Thomas Dooley, US-amerikanischer Fußballprofi
- 13. Mai: Dennis Rodman, US-amerikanischer Basketballer, NBA-Spieler
- 14. Mai: Ulrike Folkerts, deutsche Schauspielerin
- 14. Mai: Urban Priol, deutscher Kabarettist, Schriftsteller sowie Radio- und Fernseh-Moderator
- 14. Mai: Tim Roth, englischer Schauspieler
- 14. Mai: Jean Leloup, frankokanadischer Musiker
- 15. Mai: Katrin Cartlidge, britische Schauspielerin († 2002)
- 16. Mai: Gerhard Papke, deutscher Politiker
- 17. Mai: Enya, irische Musikerin
- 21. Mai: Ewald Stadler, österreichischer Politiker
- 22. Mai: Edgar Mann, deutscher Komponist und Pianist
- 24. Mai: Friedrich Wilhelm Küppersbusch, deutscher Journalist und Fernsehproduzent
- 24. Mai: Maria Rosa Quario, italienische Skirennläuferin
- 24. Mai: Johannes Zweytick, österreichischer Winzer und Politiker
- 27. Mai: Peri Gilpin, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Mai: Kerstin Hensel, Autorin
- 29. Mai: Melissa Etheridge, US-amerikanische Sängerin und Rockmusikerin
- 31. Mai: Lea Thompson, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Juni: Gabriele Zange, deutsche Eisschnellläuferin
- 1. Juni: Paul Coffey, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. Juni: Sophie Rois, österreichische Schauspielerin und Sängerin
- 1. Juni: Werner Günthör, Schweizer Leichtathlet
- 3. Juni: Norbert Gstrein, österreichischer Schriftsteller
- 3. Juni: Lawrence Lessig, Rechtswissenschaftsprofessor, Creative Commons-Erfinder
- 4. Juni: Rainer Castor, Science-Fiction-Autor für die Perry-Rhodan-Serie
- 4. Juni: Ferenc Gyurcsány, ungarischer Geschäftsmann, Politiker und Ministerpräsident
- 5. Juni: Anke Behmer, deutsche Leichtathletin
- 5. Juni: Ramesh Krishnan, indischer Tennisspieler
- 5. Juni: Mary Kay Bergman, US-amerikanische Synchronsprecherin († 1999)
- 7. Juni: Mike Pratt, britischer Komponist, Musiker und Schauspieler († 1976)
- 8. Juni: Kurt Artner, österreichischer Sportschütze
- 8. Juni: Earl Strickland, US-amerikanischer Poolbillard-Spieler
- 9. Juni: Lisa del Bo, belgische Sängerin
- 9. Juni: Michael J. Fox, kanadischer Regisseur und Filmschauspieler
- 9. Juni: Michael Meister, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juni: Ingo Reidl, deutscher Komponist und Produzent
- 12. Juni: Hannelore Kraft, deutsche Politikerin
- 14. Juni: Boy George, britischer Sänger
- 14. Juni: Dirk Schlegel, deutscher Fußballspieler
- 15. Juni: Laurent Cantet, Regisseur, Drehbuchautor, Kameramann
- 16. Juni: Robert Schneider, österreichischer Schriftsteller
- 17. Juni: Denis Lavant, französischer Schauspieler
- 17. Juni: Thomas Haden Church, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Juni: Randy Spears, amerikanischer Pornodarsteller
- 18. Juni: Alison Moyet, Sängerin
- 20. Juni: Karin Enke, deutsche Eisschnellläuferin
- 22. Juni: Jimmy Somerville, britischer Musiker
- 23. Juni: Karsten Speck, deutscher Entertainer und Schauspieler
- 24. Juni: Susanne Beyer, deutsche Leichtathletin
- 25. Juni: Ricky Gervais, britischer Comedian, Radiomoderator und Schauspieler
- 26. Juni: Greg LeMond, US-amerikanischer Radrennfahrer
- 28. Juni: Irina Wanka, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 29. Juni: Greg Hetson, Gitarrist
- 30. Juni: Undine Bremer, deutsche Leichtathletin
- 1. Juli: Diana Frances Spencer, Ehefrau des englischen Thronfolgers Prince Charles († 1997)
- 1. Juli: Carl Lewis, Leichtathlet, Olympiasieger
- 6. Juli: Benita Fitzgerald-Brown, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 8. Juli: Toby Keith, US-amerikanischer Country-Sänger
- 10. Juli: Ulla Kock am Brink, TV-Moderatorin
- 14. Juli: Kyle Gass, US-amerikanischer Musiker
- 15. Juli: Christoph Matschie, deutscher Politiker
- 15. Juli: Jean Christophe Grangé, französische Schriftsteller
- 15. Juli: Forest Whitaker, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur
- 16. Juli: Paulus Hochgatterer, österreichischer Schriftsteller und Psychoanalytiker
- 17. Juli: Zbigniew Zamachowski, polnischer Schauspieler
- 19. Juli: Ralf Göbel, deutscher Politiker und MdB
- 22. Juli: Ibo Bekirovic, deutscher Sänger († 2000)
- 23. Juli: Alex Capus, Schweizer Schriftsteller
- 23. Juli: Woody Harrelson, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Juli: Juri Schlünz, deutscher Fußballspieler
- 28. Juli: Cornelia Yzer, deutsche Politikerin
- 30. Juli: Achdé, französischer Comic-Zeichner und Nachfolger von Morris
- 30. Juli: Laurence Fishburne, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. Juli: Isabel Varell, deutsche Sängerin, Schauspielerin und TV-Moderatorin
- 31. Juli: Volker G. Schmitz, deutscher Fernsehmoderator
- 1. August: Danny Blind, ehemaliger niederländischer Fußballspieler
- 2. August: Gustav Weder, Schweizer Bobfahrer
- 3. August: Uschi Zietsch, deutsche Fantasy- und Science-Fiction-Autorin
- 3. August: Jochen Feldmann, deutscher Physiker
- 4. August: Barbara Mansion, deutsche Schriftstellerin
- 4. August: Barack Obama, Politiker aus Chicago sowie Professor für Rechtswissenschaft
- 7. August: Gesine Lötzsch, deutsche Politikerin
- 7. August: Carlos Vives, kolumbianischer Sänger und Schauspieler
- 8. August: The Edge, Gitarrist der irischen Band U2
- 12. August: Andreas Suchanek, deutscher Wirtschaftsethiker
- 12. August: Kristin Krohn Devold, norwegische konservative Politikerin
- 12. August: Andrea Maria Dusl, österreichische Filmregisseurin
- 12. August: Tatjana Wladimirowna Samolenko, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 12. August: Gottardo Gottardi, Schweizer Schach-Großmeister im Fernschach
- 15. August: Dietmar Mögenburg, ehemaliger deutscher Leichtathlet
- 20. August: Maren Winter, deutsche Schriftstellerin
- 20. August: Greg Egan, Sciencefiction-Schriftsteller
- 21. August: Stephen Hillenburg, Erfinder der Zeichentrick-Figur Spongebob Schwammkopf
- 21. August: Gerardo Barbero, Schachgroßmeister († 2001)
- 22. August: Thomas Hoeren, Professor für Informations- und Medienrecht
- 22. August: Debbi Peterson, US-amerikanische Musikerin
- 28. August: Ad Freundorfer, deutscher Künstler
- 31. August: Neill Archer, englischer Tenor
- 31. August: Bruce Guthro, kanadischer Folksänger
- 1. September: Gitta Schüßler, deutsche Politikerin
- 3. September: Michael Schulz (Fußballspieler), deutscher Fußballspieler
- 6. September: Willy Astor, bayerischer Kabarettist, Musiker und Komponist
- 6. September: Pål Waaktaar, norwegischer Popmusiker
- 7. September: Peter Lehmann (Informatiker), deutscher Wirtschaftinformatiker
- 10. September: Jörg Freimuth, deutscher Leichtathlet
- 12. September: Mylène Farmer, franko-kanadische Popsängerin
- 13. September: Dave Mustaine, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist
- 15. September: Dan Marino, NFL-Quarterback bei den Miami Dolphins
- 18. September: James Gandolfini, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. September: Reinhard Grindel, deutscher Politiker
- 19. September: Katsu Aki, japanischer Mangaka
- 20. September: Erwin Koeman, niederländischer Fußballspieler
- 22. September: Scott Baio, amerikanischer Schauspieler
- 22. September: Catherine Oxenberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. September: Daúde, brasilianische Sängerin, Schauspielerin und Fotomodell
- 25. September: Heather Locklear, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. September: Irvine Welsh, britischer Schriftsteller
- 27. September: Andy Lau, Schauspieler und Multitalent aus Hongkong
- 28. September: Jordanka Donkowa, bulgarische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 29. September: Roger David, deutscher IT-Unternehmer
- 30. September: Eric Stoltz, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 1. Oktober: Thomas von Heesen, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 4. Oktober: Kazuki Takahashi, japanischer Mangaka
- 6. Oktober: Katrin Dörre, deutsche Leichtathletin
- 7. Oktober: Matthias Brandt, deutscher Theater- und Fernsehschauspieler
- 10. Oktober: Danuta Stenka, polnische Schauspielerin
- 11. Oktober: Alfred Dorfer, österreichischer Schauspieler und Kabarettist
- 17. Oktober: Rainer Heller, Bürgermeister von Detmold
- 18. Oktober: Wynton Marsalis, einer der bedeutendsten Trompeter unserer Zeit
- 20. Oktober: Kate Mosse, britische Schriftstellerin
- 20. Oktober: Ian Rush, ehemaliger walisischer Fußballspieler
- 23. Oktober: Andoni Zubizarreta, spanischer Fußball-Torhüter und Rekordnationalspieler
- 25. Oktober: Chad Smith, Schlagzeuger der kalifornischen Funk-Rockband Red Hot Chili Peppers
- 29. Oktober: Cornelia Oschkenat, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 30. Oktober: Karl Christoph Klauer, deutscher Sozial- und Kognitionspsychologe
- 31. Oktober: Larry Mullen Junior, irischer Musiker
- 31. Oktober: Peter Jackson, neuseeländischer Regisseur, Produzent und Autor
- 31. Oktober: Alonzo Babers, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 2. November: K.d. lang, kanadische Country- und Pop-Sängerin
- 5. November: Helmut de Raaf, deutscher Eishockeytormann und -trainer
- 6. November: Craig Goldy, ist ein Gitarrist
- 8. November: Leif Garrett, US-amerikanischer Schauspieler und Popsänger
- 12. November: Nadia Comăneci, rumänische Turnerin
- 15. November: Christian Stückl, deutscher Intendant und Regisseur
- 17. November: Wolfram Wuttke, deutscher Fußballspieler
- 19. November: Meg Ryan, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. November: Martin Andermatt, Schweizer Fußballtrainer
- 22. November: Randal L. Schwartz, US-amerikanischer Systemadministrator
- 23. November: Masamune Shirow, japanischer Manga-Zeichner
- 24. November: Hartmut Engler, deutscher Sänger und Pop-Musiker
- 24. November: Arundhati Roy, indische Schriftstellerin und Globalisierungskritikerrin
- 26. November: Dirk Michaelis, Sänger und Komponist
- 27. November: Norbert Dickel, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 28. November: Alfonso Cuarón, mexikanischer Regisseur
- 2. Dezember: Gaby Köster, deutsche Schauspielerin und Kabarettistin
- 6. Dezember: Manuel Reuter, deutscher Automobilrennfahrer
- 6. Dezember: Chris Valentine, ehem. kanadischer Eishockeyspieler und Trainer
- 8. Dezember: Elfi Eschke, deutsche Schauspielerin
- 10. Dezember: Mark McKoy, Leichtathlet und Olympiasieger
- 11. Dezember: Dave King, irischer Musiker
- Rhode Island, Delaware und Connecticut der viertkleinste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika, zugleich aber derjenige mit der größten Bevölkerungsdichte. Er grenzt im Norden und Nordosten an New York, wo teilweise der Hudson eine natürliche Grenze bildet. Im Westen wird New Jersey vollständig durch den Grenzfluss Delaware von den Staaten Pennsylvania und Delaware getrennt. Im Süden, in der Delaware-Bucht, und Osten hat New Jersey schließlich Anteile am Atlantik. Der Staat New Jersey gehört zu den Mittelatlantikstaaten.

Geografie

Der Staat New Jersey hat in etwa die Form von Kopf und Bauch eines Menschen, dessen Haupt leicht nach vorne gebeugt ist. Von diesem Bild ausgehend ist der Kopf, also der Norden des Landes, die Region mit den noch größeren Erhebungen in einem ansonsten flachen Land. Hier im Großen Appalachen-Tal (auch Kittatinny-Tal), das sich vom US-Staat Alabama bis zum Hudson erstreckt, befindet sich an der Grenze zum Staat New York der High Point, New Jerseys höchster Berg, der mit 550 Metern die durchschnittliche Landeshöhe um mehr als das 7fache übersteigt. Der Osten des Landes, das Einzugsgebiet des Hudson und der größten US-amerikanischen Millionenstadt New York, ist dichtbesiedelt. Jener Ballungsraum westlich des Hudson umfasst mit Newark, Jersey City, Paterson und Elizabeth bereits alle vier Großstädte des Landes. Südlich davon beginnt die Atlantische Küstenebene, die auf einer Länge von mehr als 200 km mit ihren zahlreichen Seebädern ein beliebtes Urlaubsziel darstellt. Der Küstenstreifen ist insbesondere im nördlichen und dann wieder im südlichen Teil mit ihren zahlreichen sich aneinanderreihenden Mittelstädten recht stark bevölkert. Größte Städte entlang der Küste sind Long Branch im Norden sowie das für den Fremdenverkehr bedeutsame Atlantic City im Süden. Im Landesinneren vom zentralen New Jersey bis in den südlichen Teil prägen dichte Wälder das Bild des Staates. Bekanntes und populäres Reiseziel für abenteuerlustige Naturfreunde aus aller Welt sind in dieser Region die so genannten Pine Barrens, die unter Naturschutz stehen und denen der Mythos des Jersey-Teufels anhaftet.

Bevölkerung

Mit 8,4 Mio. Einwohnern ist New Jersey der neuntgrößte Staat der USA. 66 % der Bevölkerung sind Weiße, 13,6 % Afroamerikaner, 13,3 % Latinos und 6 % Asiaten (Stand: 2000).

Größte Städte

Verwaltungsgliederung

Der US-Bundesstaat New Jersey gliedert sich in 21 Verwaltungseinheiten. Siehe auch: Liste der Städte in New Jersey

Geschichte

New Jersey gehörte zu den 13 Kolonien, die gegen die britische Herrschaft in Nordamerika revoltierten (s. Unabhängigkeitskrieg). Es trat den USA am 18. Dezember 1787 als dritter Bundesstaat bei.

Persönlichkeiten


- Count Basie (1904–1984), Jazzmusiker, Bigband-Leader
- Jon Bon Jovi (
- 1962), Rockmusiker
- Zach Braff (
- 1975), Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor
- David Bryan (
- 1962), Rockmusiker
- Danny DeVito (
- 1944), Schauspieler, Produzent
- Kirsten Dunst (
- 1982), Schauspielerin
- Thomas Alva Edison (1847–1931), Erfinder
- Donald Fagen (
- 1948), Sänger
- Andrew McCarthy (
- 1962), Schauspieler
- Jack Nicholson (
- 1937), Schauspieler
- Philip Roth (
- 1933), Schriftsteller
- Eva Marie Saint (
- 1924), Schauspielerin
- Richie Sambora (
- 1960), Rockmusiker
- Cindy Sherman (
- 1954), Fotografin
- Frank Sinatra (1915–1998), Sänger und Schauspieler
- Kevin Smith (
- 1970), Regisseur und Schauspieler
- Bruce Springsteen (
- 1949), Rockmusiker
- Meryl Streep (
- 1949), Schauspielerin
- Tico Torres (
- 1957), Rockmusiker, Maler und Designer
- John Travolta (
- 1954), Schauspieler
- William Carlos Williams (1883–1963), Schriftsteller Siehe auch: Liste der Gouverneure von New Jersey

Sonstiges

New Jersey war auch der Titel des vierten Albums von Bon Jovi, siehe New Jersey (Album).

Weblinks


- http://www.state.nj.us Offizielle Seite der Bundesstaates (Engl.)
- http://www.visitnj.org Offizielle Tourismusseite (Engl.)
Kategorie:US-Bundesstaat ja:ニュージャージー州 ko:뉴저지 주 simple:New Jersey

National Basketball Association

Die US-amerikanische National Basketball Association (NBA) ist die weltweit mit Abstand stärkste und populärste Basketball-Profiliga.

Geschichte

Als offizielles Gründungsdatum der NBA gilt der 6. Juni 1946. In diesem Jahr schlug die Geburtsstunde der Vorgängerliga Basketball Association of America (BAA) in New York. Treibende Kraft für die Gründung des Verbandes waren die Besitzer und Betreiber von Sportarenen, die ihr Geld hauptsächlich mit Eishockey, vor allem in der NHL, verdienten und auf diesem Weg eine Auslastung für ihre Hallen und eine zusätzliche Geldeinahme suchten. Erster Präsident der Liga und BAA-Vorsitzende wurde daher auch Maurice Podoloff, der damalige Präsident der NHL, nach welchem bis heute die MVP-Trophy benannt ist. Jedoch stand die BAA zu Anfang noch unter einem schlechten Stern. Sie wies zwar zu Ihrer Gründung, im Gegensatz zu den meisten anderen Profiligen der damaligen Zeit, eine solide Finanzierung auf, es mangelte ihr aber an guten Spielern. Erschwerend kam hinzu, dass sich bereits nach dem ersten Jahr vier Mannschaften aus der Liga zurückzogen. Deshalb wurde am 3. August 1949 die National Basketball League (NBL) übernommen, nachdem bereits 1948 drei Teams aus der NBL in die BAA wechselten, und die Liga schließlich in National Basketball Association umbenannt. Bis heute werden daher die BAA-Champions von 1947 bis 1949 auch als NBA-Champions geführt. Anfangs fristete die NBA ein Schattendasein neben der College-Liga NCAA. Diese geriet jedoch 1951 durch einen landesweiten Bestechungsskandal, dem sog. point shaving, in Verruf, wodurch die NBA an Popularität gewann. Zahlreiche College-Stars spielten nun für die NBA, unter anderem Joe Fulks und Jim Pollard. 1950 wurde die Liga auch für Farbige geöffnet und Earl Lloyd ging als erster schwarzer NBA-Spieler in die Geschichte ein, obwohl Chuck Cooper noch vor ihm gedraftet wurde, jedoch sein erstes Spiel einen Tag später als Lloyd antrat. Anfang der 1950er dominierte vor allem ein Team die Liga: die Minneapolis Lakers. Ihr wichtigster Spieler war der 2,08 m große Center George Mikan, der erste Superstar der NBA. Obwohl er relativ langsam und schwerfällig war, konnte ihn keine Verteidigung unter dem Korb stoppen. Da durch seine drückende Dominanz das Ligageschehen einseitig zu werden drohte, ändert man die Spielregeln. 1952 erweiterte man die Zone unter dem Korb, um die Center zu mehr Bewegung zu zwingen und das Spiel auf die Flügel zu verlagern. Die Folge war jedoch, dass weniger geworfen wurde und es dadurch zu häufigeren Foul-Spiel kam, um in Ballbesitz zu gelangen und so das Herunterspielen der Spieluhr durch den Gegner zu verhindern. Bei einigen Spielen 1953 pfiffen die Schiedsrichter über 100 Fouls. Der NBA rannten erneut die Zuschauer davon, und man beschloss, das Basketballspiel grundlegend zu verändern. Am 23. April 1954 wurde nach einer Idee des Teambesitzers Danny Biasone die sogenannte Wurfuhr (eng.: shot clock) eingeführt. Nach der dazugehörenden Regel, der 24-Sekunden-Regel, muss ein Team in 24 Sekunden mindestens einmal auf den Korb geworfen haben. Geschieht dies nicht, wechselt der Ballbesitz. Diese Regel war ein Meilenstein für die Entwicklung des Basketballs und wurde nach und nach auch von der NCAA und der FIBA übernommen. Die 1960er gelten heute als die Jahre der Celtics-Dynastie, da die Mannschaft der Boston Celtics zwischen 1957 und 1969 insgesamt elf Meisterschaften gewann, davon acht hintereinander. Obwohl die meisten Spieler aus den Celtics-Meistermannschaften heute Mitglieder der Basketball Hall of Fame sind, verbindet man mit der Celtics-Dynastie hauptsächlich zwei Namen; den des Trainers, Red Auerbach, sowie den des Anführers und wichtigsten Spielers, Bill Russell. Nach dem Ende der Celtics-Vorherrschaft begann eine Art "Dunkle Epoche" der NBA. Das Spielniveau sank ab, das Zuschauerinteresse ließ nach. Zum einen weil sich die NCAA 20 Jahre nach dem Bestechungsskandal langsam wieder erholte, zum anderen weil 1967 eine Konkurrenzliga namens American Basketball Association (ABA) gegründet wurde. Diese begann nach und nach Spieler aus der NBA abzuwerben, u.a. Rick Barry, damals einer der Topstars. Ebenso erlaubte sie Spielern auch ohne abgeschlossene College-Ausbildung die Teilnahme am Spielbetrieb, und so wurde 1974 mit Moses Malone dem ersten Highschool-Spieler ein Profivertrag gegeben. Mitte der 1970er geriet die ABA jedoch in finanzielle Schwierigkeiten, was am 17. Juni 1976 zur Übernahme durch die NBA führte. Es wurden allerdings nur vier der neun ABA-Teams in die NBA aufgenommen: die Rockets, Pacers, Spurs und Nets. Ebenso wurden einige ABA-Neuheiten ins NBA-Regelwerk übernommen, beispielsweise die Dreipunktelinie oder der Slam-Dunk-Contest. Die 1980er sind heute als die Jahre der Lakers-Celtics-Rivalität bekannt. Die Hauptakteure hießen Larry Bird und Magic Johnson, die sich 1979 auch schon im Endspiel um die College-Meisterschaft gegenüberstanden. Bird führte die Celtics zu drei Meisterschaften, Magic gewann mit den Lakers sogar fünf. Dreimal standen sie sich im Finale um die Meisterschaft sogar direkt gegenüber. Die Ära endete abrupt, als Magic Johnson am 7. November 1991 nach der Diagnose "HIV positiv" zurücktrat. Ein Jahr später beendete Larry Bird seine Karriere. Die Bühne war frei für einen neuen Star, und Michael Jordan wurde zum neuen Superstar, und auch zum besten Basketballspieler aller zeiten. Jordan gewann mit den Chicago Bulls zwischen 1991 und 1998 sechs Meisterschaften, und machte durch seine spektakuläre Spielweise die NBA in der ganzen Welt populär. Jordans Rücktritt am 13. Januar 1999 hinterließ ein Vakuum, das kein Spieler der NBA füllen konnte. Die Popularität der Liga sank vor allem in den USA erneut ab. Dazu kam, dass die Gehälter der meisten Spieler ins Unermessliche wuchsen, was die Teambesitzer nun nicht mehr bezahlen wollten. Die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag (Collective Bargaining Agreement, CBA) scheiterten, und so kam es zum Spielerstreik (sog. Lockout). Die Lockout-Season 98/99 markiert den Übergang von der Jordan-Ära zur heutigen NBA. Seit der Saison 99/2000 galt Shaquille O'Neal als zentrale Figur der NBA, und auch wenn er nie Jordans Popularität erreichte, war er ihm in puncto Dominanz ebenbürtig wenn nicht gar überlegen. Ebenfalls eine wichtige Figur in dieser Zeit war das junge Supertalent Kobe Bryant, der zusammen mit O'Neal bei den Lakers spielte. O'Neals und Bryants Lakers gewannen 2000 bis 2002 drei Meisterschaften in Folge, 2003 unterlagen sie knapp dem späteren Champion San Antonio Spurs. 2004 unterlagen die favorisierten Lakers dem Ostmeister Detroit Pistons, woraufhin die Mannschaft auseinander brach. Für die Saison 2004/05 galten die Kräfteverhältnisse als ausgeglichen wie schon lange nicht mehr. Am Ende setzten sich erneut die San Antonio Spurs durch und gewannen gegen die Detroit Pistons die Meisterschaft. Die NBA hat sich unter der Regie von David Stern zu einem florierenden Wirtschaftsunternehmen entwickelt. Die Liga, ursprünglich mit elf Teams gestartet, von denen heute nur noch die Celtics, die Knicks und die Warriors dabei sind, erweiterte sich bis 2004 auf 30 Teams. Zum 50. Geburtstag der Liga 1996 wurde eine Frauenliga, die Women's National Basketball Association (WNBA) gegründet. Ebenso gelang Stern die Popularisierung von Basketball in der Welt, wodurch in den letzten Jahren immer mehr ausländische Spieler in die NBA wechselten, so etwa der chinesische Center Yao Ming, der französische Guard Tony Parker oder der Würzburger Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks.

Teams

Die NBA ist in zwei Conferences unterteilt, die wiederum in je drei Divisions gegliedert sind. Am Ende der regulären Saison, in der jedes Team 82 Spiele bestreitet und dabei häufiger auf Teams aus der eigenen als aus der gegnerischen Conference trifft, stehen die Playoffs. Dabei treten jeweils die besten acht Mannschaften jeder Conference gegeneinander an (1. gegen den 8., 2. gegen den 7., usw.). Die Sieger einer Division sind dabei an 1 bis 3 gesetzt. Gespielt wird dabei eine Serie von maximal sieben Spielen (eng. best of seven), somit gewinnt das Team die Runde, das als erstes vier Siege verbuchen konnte. In der dritten Playoffrunde, den sog. Conference-Finals, wird der Ost- bzw. West-Meister gekührt. Diese beiden treten dann abschließend in der sogenannten Finalserie gegeneinander an, die ebenfalls nach dem Modus best of seven gespielt wird.

Berühmte Spieler


- Kareem Abdul-Jabbar
- Charles Barkley
- Rick Barry
- Elgin Baylor
- Larry Bird
- Wilt Chamberlain
- Tim Duncan
- Julius Erving
- Magic Johnson
- Michael Jordan
- Karl Malone
- George Mikan
- Hakeem Olajuwon
- Shaquille O'Neal
- Oscar Robertson
- Bill Russell
- Jerry West
- LeBron James
- Vince Carter

Deutsche NBA-Spieler


- Uwe Blab (Dallas Mavericks, San Antonio Spurs)
- Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks)
- Detlef Schrempf</