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Chevy Chase
Cornelius Crane "Chevy" Chase ( - 8. Oktober 1943 in Woodstock, New York) ist ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler. Er begann seine Comedy-Karriere als Schreiber für das MAD-Magazine und die Fernsehshow "Channel One", aus der sein Filmdebüt Big Gäg Movie Station hervorging. Chevy Chase wurde bekannt als Mitglied der Comedy-Show Saturday Night Live, die 1975 erstmals in den USA ausgestrahlt wurde.
Der Durchbruch als Schauspieler gelang ihm mit den Titeln Caddyshack (1980), Spione wie wir (1985), Hilfe, die Amis kommen! (1985), Hilfe, es weihnachtet sehr! (1989), Jagd auf einen Unsichtbaren (1992) und Fletch - Der Tausendsassa (Fletch Lives) mit Julianne Phillips und Hal Holbrook.
Weblinks
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Chase, Chevy
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8. OktoberDer 8. Oktober ist der 281. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 282. in Schaltjahren).
Ereignisse
Schaltjahren]
- 705 - Al-Walid I. wird der sechste Kalif der Umayyaden in Damaskus. Unter ihm erreicht das Kalifat seine größte Ausdehnung.
- 1856 - Zwischen Großbritannien und Frankreich und dem Kaiserreich China beginnt der Zweite Opiumkrieg, nachdem die Besatzung eines unter britischer Flagge segelnden Schiffes unter dem Verdacht auf Piraterie, Schmuggel und Opiumhandel festgehalten und auf Verlangen Großbritanniens nicht freigelassen wird.
- 1862 - Otto von Bismarck wird zum preußischen Außenminister berufen.
- 1912 - Montenegro erklärt dem Osmanischen Reich den Krieg und nützt damit dessen Schwäche nach der Revolution der Jungtürken 1907/1908 sowie dem Italienisch-Türkischen Krieg von 1912. Die Bündnispartner Serbien, Griechenland und Bulgarien folgten wenige Tage später um die Gelegenheit zu nutzen, die restlichen verbliebenen osmanischen Provinzen auf dem Balkan zu erobern.
- 1919 - Der Vorsitzende der USPD Hugo Haase wird in Berlin bei einem Attentat durch Schüsse schwer verletzt. Er verstirbt am 7. November 1919.
- 1951 - In der DDR wird die Rationierung aller Lebensmittel, bis auf die für Fleisch, Fett und Zucker, aufgehoben.
- 1957 - In Bayern zerbricht die Viererkoalition. Ministerpräsident Wilhelm Hoegner (SPD) tritt zurück und fortan regiert die CSU das Land.
- 1962 - Der Spiegel veröffentlicht den Artikel, der zur Spiegel-Affäre führt
- 1982 - In Polen wird die Solidarność durch ein neues Gewerkschaftsgesetz verboten.
- 1993 - Georgien stellt Antrag auf Aufnahme in die GUS.
- 2000 - Wiederwahl von Aleksander Kwaśniewski als Staatspräsident in Polen.
- 2002 - Der Außenminister von Israel besucht Mauretanien.
Wirtschaft
Kultur
- 1915 - Uraufführung der Oper Isabella von Ludolf Nielsen an der Königlichen Oper in Kopenhagen.
- 1981 - Das neue Leipziger Gewandhaus wird eingeweiht.
Religion
- 1991 - Dem katholischen Theologen Eugen Drewermann wird die Lehrerlaubnis entzogen.
Wissenschaft, Technik
- 1958 - In Stockholm wird einem Menschen der erste Herzschrittmacher eingepflanzt.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1978 - Ken Warby aus Australien ist schnellster Bootsfahrer aller Zeiten, er erreicht mit seiner düsengetriebenen Spirit of Australia 511,11 km/h.
- 2005 - Braunschweig Lions werden nach 5 Jahren zum 4. mal Deutscher Meister der German Football League.
- 2005 - Die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft verliert ein Vorbereitungsspiel zur WM 2006 gegen die Türkei in Istanbul mit 1:2.
Katastrophen
- 1871 - Der Große Brand von Chicago bricht aus und dauert bis zum 10. Oktober an. Dabei brennt fast die ganze Stadt nieder.
- 1957 - Schwerer Unfall im Atomkraftwerk Windscale/England: In einem für militärische Zwecke genutzten Reaktor des Atomkomplexes bricht Feuer aus. Radioaktive Spaltprodukte verseuchen großflächig die Umgebung und sind bis nach Irland nachzuweisen. Die britische Regierung sieht sich gezwungen, zeitweilige Verzehrverbote für Milch aus der Region zu erlassen.
- 2001 - In Mailand kollidiert eine MD-87 während des Starts mit einer deutschen Cessna, welche irrtümlich im starken Nebel die falsche Start- und Landebahn benutzt. 118 Personen an Bord und 4 Mitarbeiter des Bodenpersonals sterben.
- 2005 - Bei einem Erdbeben der Stärke 7,7 auf der Richterskala in der Grenzregion zwischen Pakistan und Indien nahe Islamabad werden mehr als 41.000 Menschen getötet; besonders betroffen ist Kaschmir.
Geboren
- 1552 - Cesare d'Este, Markgraf von Montecchio
- 1619 - Philipp von Zesen, deutscher Dichter
- 1688 - Johann Ulrich König, deutscher Schriftsteller
- 1750 - Adam Afzelius, schwedischer Botaniker
- 1811 - Philipp Heinrich Bethmann, deutscher Bankier
- 1817 - Eduard Hölzel, österreichischer Verleger († 1885)
- 1821 - Friedrich Kiel, deutscher Komponist
- 1835 - Christian Otto Mohr, deutscher Ingenieur
- 1850 - Henry Le Chatelier, französischer Chemiker
- 1856 - Johannes Kuhlo, deutscher Theologe und Komponist
- 1860 - Felix Woyrsch, deutscher Komponist und Musikdirektor
- 1868 - Max Slevogt, deutscher Künstler
- 1873 - Ejnar Hertzsprung, dänischer Astronom
- 1879 - Chen Duxiu, chinesischer Politiker
- 1883 - Otto Heinrich Warburg, deutscher Biochemiker
- 1886 - Karl Gengler, deutscher CDU-Politiker
- 1886 - Wim Groskamp, niederländischer Fußballspieler
- 1888 - Friedrich Fromm, deutscher Offizier der Reichswehr sowie in der Wehrmacht
- 1890 - Henrich Focke, deutscher Unternehmer
- 1892 - Marina Zwetajewa, russische Dichterin
- 1895 - Juan Perón, argentinischer Politiker
- 1897 - Rouben Mamoulian, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1897 - Marcel Herrand, französischer Schauspieler
- 1901 - Eivind Groven, norwegischer Komponist
- 1904 - Yves Giraud-Cabantous, französischer Rennfahrer
- 1907 - Pierre Bertaux, französischer Germanist
- 1912 - Anton Benya, österreichischer Politiker
- 1913 - Franz Stadler, deutscher Funktionär, langjähriger Präsident des ADAC
- 1917 - Rodney Robert Porter, britischer Biochemiker und Nobelpreisträger
- 1918 - Jens C. Skou, dänischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1920 - Frank Herbert, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1922 - Katharina Focke, deutsche SPD-Politikerin
- 1924 - Alphons Egli, schweizerischer Politiker
- 1924 - Aloísio Lorscheider, emeritierter Erzbischof von Aparecida und Kardinal
- 1926 - Günter Mittag, DDR-Politiker, Mitglied im ZK der SED
- 1927 - César Milstein, britischer Molekularbiologe und Nobelpreisträger
- 1928 - Helmut Qualtinger, österreichischer Schauspieler, Schriftsteller und Kabarettist
- 1929 - Waldir Pereira, brasilianischer Fußball-Trainer
- 1930 - Pepper Adams, US-amerikanischer Baritonsaxophonist
- 1931 - Bill Brown, schottischer Torhüter
- 1936 - Alfons van Gelder, Richter am Bundesgerichtshof
- 1936 - Doc Green, US-amerikanischer Sänger
- 1939 - Paul Hogan, australischer Schauspieler (Crocodile Dundee)
- 1940 - George Bellamy, britischer Musiker
- 1941 - Dave Arbus, britischer Musiker
- 1941 - Jesse Jackson, US-amerikanischer Politiker
- 1941 - Edzard Schmidt-Jortzig, deutscher FDP-Politiker
- 1942 - Buzz Clifford, US-amerikanischer Sänger
- 1944 - Reinhold Hemker, deutscher SPD-Politiker
- 1945 - Franz Xaver Frenzel, österreichischer Komponist der Postmoderne
- 1945 - Butch Rillera, US-amerikanischer Musiker
- 1945 - Ray Royer, britischer Musiker
- 1946 - Dennis Kucinich, US-amerikanischer Politiker
- 1947 - Bob van Asperen, niederländischer Musiker
- 1947 - Tony Wilson, britischer Musiker und Songschreiber (Hot Chocolate)
- 1948 - Gottfried Helnwein, österreichischer Maler und Fotograf
- 1948 - Claude Jade, französische Schauspielerin
- 1948 - Johnny Ramone, US-amerikanischer Musiker (Ramones)
- 1949 - Hamish Stuart, britischer Musiker und Sänger
- 1949 - Sigourney Weaver, US-amerikanische Schauspielerin
- 1956 - Stephanie Zimbalist, US-amerikanische Schauspielerin
- 1958 - Ursula von der Leyen, deutsche CDU-Politikerin
- 1958 - Ute Willing, deutsche Schauspielerin
- 1959 - Gaby Bußmann, deutsche Leichtathletin
- 1959 - Christine Cooper, US-amerikanische Skirennläuferin
- 1960 - Ralf Minge, 36-facher DDR-Fußballnationalspieler
- 1964 - Jakob Arjouni, deutscher Schriftsteller
- 1965 - Matt Biondi, US-amerikanischer Schwimmer
- 1968 - Zvonimir Boban, kroatischer Fußballspieler
- 1970 - Matt Damon, US-amerikanischer Schauspieler
- 1975 - Tatjana Grigorieva, australische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1986 - Karan Rastogi, indischer Tennisspieler
Gestorben
- 1317 - Fushimi (Kaiser), 92. Kaiser von Japan
- 1656 - Johann Georg I. (Sachsen), Fürst aus dem Hause Wettin
- 1735 - Yongzheng, chinesischer Kaiser (Qing-Dynastie)
- 1754 - Henry Fielding, englischer Romanautor, Satiriker, Dramatiker, Journalist und Jurist
- 1772 - Jean-Joseph Cassanea de Mondonville, Violinvirtuose und Komponist
- 1793 - John Hancock, US-amerikanischer Politiker
- 1803 - Vittorio Alfieri, italienischer Dichter und Dramatiker
- 1820 - Henri Christophe, Präsident und König von Haiti
- 1826 - Friedrich Krupp, deutscher Industrieller
- 1834 - François-Adrien Boïeldieu, französischer Opernkomponist
- 1842 - Christopher Ernst Friedrich Weyse, dänischer Komponist
- 1869 - Franklin Pierce, 14. Präsident der USA
- 1891 - Giovanni Abbate Caselli, italienischer Physiker
- 1893 - Patrice de Mac-Mahon, französischer General, Marschall von Frankreich und Präsident
- 1904 - Clemens Alexander Winkler, deutscher Chemiker
- 1905 - Johann Gottlieb Schoch, Gartenarchitekt und Gartendirektor der Stadt Magdeburg
- 1945 - Felix Salten, Schriftsteller
- 1953 - Kathleen Ferrier, britische Altistin
- 1956 - Lucie Höflich, deutsche Schauspielerin
- 1966 - Célestin Freinet, französischer Reformpädagoge
- 1967 - Clement Attlee, Premierminister des Vereinigten Königreiches
- 1969 - Emil Dovifat, deutscher Publizistikwissenschaftler
- 1972 - Prescott Bush, Senator von Connecticut und Familienpatriarch
- 1975 - Walter Felsenstein, österreichischer Regisseur
- 1975 - Josef Traxel, deutscher Tenor
- 1981 - Heinz Kohut, österreichischer Psychologe
- 1982 - Anna Freud, österreichisch-englische Psychoanalytikerin
- 1982 - Philip John Noel-Baker, britischer Politiker und Nobelpreisträger
- 1985 - Riccardo Bacchelli, italienischer Schriftsteller
- 1992 - Lisa Korspeter, deutsche Politikerin der SPD
- 1992 - Willy Brandt, deutscher Bundeskanzler (Friedensnobelpreis 1971)
- 2002 - Joachim Zahn, deutscher Industrieller
- 2004 - Jacques Derrida, französischer Philosoph
- 2004 - Reiner Schreiber, deutscher Politiker (CDU)
- 2004 - Rico Weber, schweizerischer Künstler
Feier- und Gedenktage
Siehe auch
- 7. Oktober - 9. Oktober
- 8. September - 8. November
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1008
ja:10月8日
ko:10월 8일
simple:October 8
th:8 ตุลาคม
New York (Bundesstaat)
New York ist ein Bundesstaat im Nordosten der USA. Er grenzt an den Eriesee, den Ontariosee, Kanada, Vermont, Massachusetts, Connecticut, New Jersey, Pennsylvania und den Atlantischen Ozean. Die drei Inseln Long Island, Manhattan und Staten Island bilden einen wichtigen Teil New Yorks. Im Osten New Yorks fließt der Hudson River.
New York hat eine Fläche von 141.080 Quadratkilometern und ist mit 18,98 Millionen Einwohnern (Stand: 2000) nach Kalifornien und Texas der drittbevölkerungsreichste Bundesstaat der USA.
Die Hauptstadt New Yorks ist Albany und die größte Stadt ist New York City. Andere größere Städte sind Binghamton, Buffalo, Rochester und Syracuse.
Größte Städte
Geschichte
1621 wird New York als niederländische Kolonie Nieuw Nederland gegründet. Im Jahre 1664 kommt es zur Inbesitznahme durch die englische Krone. Nieuw Nederland wird in New Jersey und New York geteilt. New York wurde nach dem Herzog von York, dem späteren König Jakob II., der die Kolonie als Geschenk von seinem Bruder, König Karl II. bekam, benannt. Die Niederländer treten Nieuw Nederland 1667 im Frieden von Breda endgültig an England ab; 1685 wird es eine Kronkolonie. Drei Jahre später, im Jahre 1688, wird New York Teil des Dominion of New England. Im Jahr 1788 tritt New York schließlich als elfter Staat der amerikanischen Union bei.
- Liste der Gouverneure von New York
- Liste der Countys in New York
- Liste der Städte in New York
Weblinks
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- [http://www.state.ny.us/ Webseite des Staates New York]
- [http://www.nylovesu.de/ Offizielle deutschsprachige New York State Tourismus-Webseite]
Kategorie:US-Bundesstaat
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ja:ニューヨーク州
th:มลรัฐนิวยอร์ก
MAD-MagazinMAD ist ein US-amerikanisches Satiremagazin. Es wird außerhalb der USA auch in vielen anderen Ländern herausgegeben.
Geschichte
Im Sommer 1952 brachten die amerikanischen Comic-Verleger Harvey Kurtzman und William M. Gaines die erste Ausgabe der Zeitschrift "MAD", damals noch unter dem Titel Tales Calculated To Drive You Mad, heraus ().
Was zunächst als Parodie auf klassische Superhelden-Comics gedacht war, entwickelte sich bald zu einem Satire-Magazin, das sich über Politik, Gesellschaft, Film und Fernsehen lustig machte.
1956 erschien auf dem Titelblatt von "MAD" zum ersten Mal ein grinsendes Gesicht mit Segelohren, Sommersprossen und Zahnlücke: Alfred E. Neumann, gezeichnet von Norman Mingo und Frank Kelly Freas. Seitdem ist er der "Coverboy" der Zeitschrift und auf jeder Ausgabe zu sehen. Die Figur an sich ist viel älter und das Bild des Jungen wurde schon im 19. Jahrhundert auf Postkarten publiziert.
Im Verlauf der Jahre wurde "MAD" zu einem festen Bestandteil der amerikanischen Kultur. Viele der Zeichner, Charaktere und Rubriken sind legendär (Don Martin, Spion & Spion, Faltblatt, Der große MAD-Report, Sergio Aragonés, etc.), Berühmtheit erlangte das Magazin vor allem auch durch satirisch-überdrehte Parodien auf aktuelle Kinofilme.
In den USA sind bislang über 400 Ausgaben erschienen.
Deutsches MAD
Das erste "deutsche MAD" erschien im September 1967 (). Da es auf dem deutschen Markt guten Absatz fand, konnte die Auflage rasch gesteigert werden. Nach 32 Ausgaben wurde Herbert Feuerstein Chefredakteur des Magazins und prägte dessen Stil maßgeblich, woran seit 1975 auch der textende Zeichner Ivica Astalos maßgeblichen Anteil hatte. Ein wichtiges Merkmal des deutschen "MAD" war, dass auch einheimische Autoren und Zeichner (Ivica Astalos, Nils Fliegner, Rolf Trautmann, Gunther Baars) Beiträge verfassten, und "MAD" somit einen "deutschen Touch" verliehen.
In den 1970er Jahren wurde die Zeitschrift auch hierzulande endgültig zum Kult. Die von Feuerstein geschaffenen, so genannten Onomatopoesien ("lechz", "schluchz", "würg") wurden fester Bestandteil der Jugendsprache.
1992 verließ Feuerstein die Zeitschrift zugunsten seiner TV-Karriere. Anfang der 1990er war die Auflage von 300.000 auf 30.000 Exemplare zurückgegangen Der Verleger Klaus Recht führte das Heft noch drei Jahre weiter, ehe es 1995 nach 300 Ausgaben eingestellt wurde, was vor allem auf das mangelnde Interesse der jungen, fernsehverwöhnten Generation zurückgeführt wurde.
Am 7. Oktober 1998 wagte der Stuttgarter Dino Verlag jedoch einen Neuanfang und brachte ein neues deutsches "MAD" heraus, das bis heute monatlich erscheint. Im Gegensatz zum ersten deutschen MAD ist die neue Ausgabe jedoch nicht mehr frei von Werbung und durchgängig farbig.
Zwar konnte I. Astalos als einziges "Relikt" aus der Kult-Zeit des Deutschen MAD als regelmäßiger Zeichner gewonnen werden, doch hat das heutige MAD-Heft nicht viel mehr als den Namen mit früheren Exemplaren gemein.
Siehe auch
- MAD-Kalender
- MAD-Spiel
- Spion & Spion
- Spion & Spion Brettspiel,
- Spion & Spion Computerspiel,
- MAD-Kartenspiel,
- Don Martin Kartenspiel,
- MAD-LP (die verrückteste Schallplatte der Welt)
- MadTV
Weblinks
- [http://www.madmag.com Offizielle Homepage des US-amerikanischen MAD-Magazins]
- [http://www.madmagazin.de Offizielle Homepage des deutschen MAD-Magazins]
- [http://www.toonopedia.com/alfred_e.htm Herkunft von Alfred E. Neuman (englisch)]
- [http://www.highlightzone.de/comic/mad.html Geschichte des US-Magazins und seiner deutschen Ableger (deutsch)]
- [http://astalos.giersbeck.de Märchensatiren von I. Astalos aus legendären Zeiten des Deutschen MAD]
Kategorie:Satirezeitschrift
Kategorie:Comicmagazin
Saturday Night LiveSaturday Night Live (SNL) ist eine berühmte US-amerikanische Comedy-Show des Senders NBC, die seit der ersten Sendung am 11. Oktober 1975 fast jeden Samstag ausgestrahlt wurde. Die Dauer beträgt 90 Minuten. Viele Comedy-Stars wie z. B. Bill Murray, Eddie Murphy, John Belushi und sein Bruder James Belushi, Steve Martin sowie Dan Aykroyd gingen aus dieser Sendung hervor. Steve Martin war jedoch nie festes Mitglied des Ensembles.
Das Ensemble der Comedians besteht aus mehreren festen Mitgliedern. In unregelmäßigen Abständen verlassen einzelne davon die Show und neue kommen hinzu sodass die Zahl der festen Mitglieder knapp unter oder nur wenig über 10 liegt, dazu kommen einige unregelmäßig auftretende "freie" Mitglieder.
Die Show wird von einem wöchentlich wechselnden Gastgeber (im Original "Host") präsentiert. Dies sind üblicherweise bekannte Schauspieler, Musiker oder andere Personen des Showbiz. Nach dem Vorspann folgt der "Monolog" des Gastgebers, den er oder sie oft allein bestreitet, teilweise auch Mitglieder des Ensembles beteiligt sind. Der Gastgeber spielt während der Sendung in mehreren Sketchen mit und oft ist einer davon eine Parodie auf einen Film, Fernsehserie oder Ereignis in denen dieser eine Hauptrolle spielte, zum Beispiel Kyle MacLachlan in einer Parodie auf Twin Peaks oder Madonna in einer Parodie auf ihre Heirat mit Sean Penn.
Hunderte Musiker traten in der Sendung auf, viele spielten auch in den Sketchen mit. Die meisten zeigten dabei sehr viel Selbstironie, wie zum Beispiel Britney Spears, die, als Gerüchte über eine Brust-OP laut wurden, mit einem per Fernsteuerung in Bewegung gebrachten falschen Busen auf der Bühne stand und beteuerte, dass bei ihr alles echt sei. SNL war auch der Entstehungsort der Figuren Jake und Elwood Blues ("The Blues Brothers" mit John Belushi und Dan Aykroyd) oder von "Wayne's World" mit Mike Myers.
Einige Folgen aus der Anfangszeit von SNL wurden Anfang der 90er Jahre auf MTV Europe ausgestrahlt, das damals in einigen deutschen Kabelnetzen verfügbar war, bevor der deutsche Ableger gestartet wurde. In den 1990er Jahren war auf RTL jedoch die Nachahmung RTL Samstag Nacht zu sehen. Im Jahr 2004 entstand die Serie "Michael Mittermeiers Saturday Night Live", in der jedoch nur Ausschnitte gezeigt und von deutschen Comedians kommentiert werden.
Heute moderieren immer wieder bekannte Leute aus dem amerikanischen Show-Biz die Sendung, wie z.B. Donald Trump, Avril Lavigne und The Rock.
Weblinks
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Kategorie:Comedyserie
ja:サタデー・ナイト・ライブ
simple:Saturday Night Live
Jagd auf einen Unsichtbaren
Jagd auf einen Unsichtbaren (1992) ist eine amerikanische Science Fiction-Komödie von Regisseur John Carpenter. Die Hauptrollen spielen Chevy Chase, Daryl Hannah und Sam Neill.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Harry F. Saint, der widerum H. G. Wells The Invisible Man verulkt.
Handlung
Nick Halloway ist ein charmanter Yuppie und Weiberheld, der sich mit Affären und Schleimereien durchs Leben schlägt. Nach einer Party in einem Bürogebäude, in dessen Untergeschoss ein Laborunnfall stattfindet, erwacht er auf einem Sofa und stellt fest, dass er ebenso wie Teile des Hauses unsichtbar geworden ist.
CIA-Agent David Jenkins entdeckt Nick, als dieser das Gelände verlassen will; von da an heftet sich der Geheimdienst an die Fersen des Unsichtbaren, um ihn als Versuchskaninchen zu benutzenn. Dank seiner neuen Eigenschaften kann dieser jedoch entkommen und sich bei seiner Zufallsbekanntschaft Alice verstecken. Sie hilft ihm unter anderem, sich eine Maske zu modelieren, durch die er weniger auffällt.
Während der verantwortungslose Nick sich zum ersten Mal aufrichtig verliebt, ist Jenkins weiter hinter den beiden her. Er hetzt sie schließlich bis zu einem Hochhaus, auf dessen Dach es zum letzten Aufeinandertreffen der Kontrahenten kommt. Jenkins stürzt im folgenden Kampf in die Tiefe und stirbt, die CIA nimmt an, dass auch Nick tot ist. Dieser gibt sich jedoch wenig später Alice zu erkennen.
Am Ende fährt der Unsichtbare in den Bergen Ski. Alice erwartet ihn zuhause, und die beiden machen sich Gedanken, wie schwierig es wohl sein wird, ihre Kinder unter Kontrolle zu behalten.
Hintergrund
- Der Humor des Films arbeitet vor allem mit der Darstellung von Alltagssituatioen, die von der Unsichtbarkeit beeinflusst werden; unter anderem wird dargestellt, wie Nick raucht, trinkt und Kaugummi kaut und die betreffenden Substanzen in seinen unsichtbaren Innereien sehen kann.
- Der Film ist die erste große Hollywood-Produktion, deren Soundtrack komplett von einer Frau (Shirley Walker) geschrieben wurde.
- Regisseur John Carpenter hat einen Kurzauftritt als Mitglied des S.W.A.T.-Teams.
Literatur
- Harry F. Saint: Jagd auf einen Unsichtbaren Droemer Knaur 1992 ISBN 3426601796
Weblinks
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Jagd auf einen Unsichtbaren
Jagd auf einen Unsichtbaren
Jagd auf einen Unsichtbaren
Jagd auf einen Unsichtbaren
Hal HolbrookHal Holbrook (eigentlich Harold Rowe Holbrook Jr.) ( - 17. Februar 1925 in Cleveland, Ohio, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.
Er hat zwei Kinder, Victoria und David, mit Ruby Johnson (verheiratet von 1945 bis 1965), ein Kind (Eve) mit Carol Eve Rossen (1966 bis 1979). Seit dem 27. Mai 1984 ist er in dritter Ehe mit Dixie Carter verheiratet.
Er absolvierte die Denison University in Granville, Ohio.
Filmographie
- 1966: Die Clique (The Group), mit Candice Bergen, Larry Hagman
- 1968: Wild in the Streets, mit Shelley Winters
- 1970: Die Große, weiße Hoffnung (The Great White Hope), mit James Earl Jones
- 1972: Die Spur der schwarzen Bestie (They only kill their Masters), mit James Garner, Katharine Ross
- 1973: Die Möwe Jonathan (Jonathan Livingston Seagull, Stimme)
- 1973: Dirty Harry II – Callahan (Magnum Force), mit Clint Eastwood
- 1972: Das Mädchen von Petrovka (The Girl from Petrovka), mit Goldie Hawn, Anthony Hopkins
- 1976: Die Unbestechlichen (All the President's Men), mit Dustin Hoffman, Robert Redford.
- 1976: Schlacht um Midway (Midway), mit Charlton Heston, Henry Fonda, James Coburn
- 1977: Julia, mit Jane Fonda, Vanessa Redgrave, Meryl Streep, Maximilian Schell
- 1978: Unternehmen Capricorn (Capricorn One), mit Elliott Gould, O. J. Simpson
- 1979: Ein ganz natürlicher Mord (Murder by Natural Causes)
- 1979: Natural Enemies, mit Louise Fletcher
- 1980: The Fog – Nebel des Grauens (The Fog), mit Jamie Lee Curtis, Janet Leigh
- 1980: Die Entführung des Präsidenten (The Kidnapping of the President), mit William Shatner, Ava Gardner
- 1982: Die Unheimlich verrückte Geisterstunde (Creepshow), mit Leslie Nielsen, Ed Harris
- 1983: Ein Richter sieht rot (The Star Chamber), mit Michael Douglas
- 1985: Fackeln im Sturm (North and South), mit Patrick Swayze, James Read
- 1987: Wall Street, mit Michael Douglas, Charlie Sheen, Martin Sheen, Daryl Hannah
- 1988: The Unholy - Dämon der Finsternis (The Unholy), mit Ruben Rabasa
- 1989: Fletch - Der Tausendsassa (Fletch Lives), mit Chevy Chase
- 1993: Die Firma (The Firm), mit Tom Cruise, Gene Hackman, Ed Harris, Holly Hunter
- 1996: Acts of Love – In den Fängen der Sinnlichkeit (Carried Away), mit Dennis Hopper, Amy Irving
- 1997: Operation Deltaforce, mit Jeff Fahey
- 1997: Das Auge Gottes (Eye of God), mit Mary Kay Place
- 1998: Eisige Stille (Hush), mit Jessica Lange, Gwyneth Paltrow
- 1998: Judas Kiss, mit Alan Rickman, Emma Thompson, Til Schweiger
- 1998: Rusty - Der tapfere Held (Rusty: A Dog's Tale), mit Rue McClanahan, Patrick Duffy
- 1999: The Florentine, mit Virginia Madsen
- 1999: Der Junggeselle (The Bachelor), mit Chris O'Donnell, Renée Zellweger, Peter Ustinov, Mariah Carey, Brooke Shields
- 2000: Men of Honour, mit Robert de Niro, Charlize Theron
- 2001: The Majestic, mit Jim Carrey
- 2002: Purpose, mit Mia Farrow
- 2003: Shade, mit Sylvester Stallone, Melanie Griffith,Jamie Foxx
Weblinks
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Holbrook, Hal
Holbrook, Hal
Holbrook, Hal
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Kategorie:Personen nach Beruf
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Campane tubolariLe campane tubolari sono uno strumento musicale idiofono a percussione.
Si tratta di una serie di "campane", lunghe barre metalliche cave (solitamente tubi di ottone appesi verticalmente a circa due metri di altezza), che si accordano modificando la lunghezza. Sono normalmente suonate colpendole con un martello speciale, a testa di cuoio grezzo o di plastica, nella parte alta del tubo, il che può rendere necessaria una piattaforma per il percussionista.
Nelle orchestre sinfoniche simulano il suono delle campane da chiesa. Sono utilizzate in composizioni sinfoniche, come la Symphonie Fantastique di Berlioz, lOuverture 1812 di Ciaikovsky o la 9a sinfonia di Mahler, ma anche nella musica popolare.
categoria:Strumenti musicali
ja:チューブラーベル
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Renaat Landuyt
Renaat Landuyt (° 28 januari 1959, Ieper) is een Vlaams politicus voor de SP.A.
De advocaat werd bij het grote publiek bekend als verslaggever van de parlementaire onderzoekscommissie Dutroux. In 1999 stapte hij in de Vlaamse regering waar hij werkgelegenheid en toerisme onder zijn hoede kreeg. Na het vertrek van Steve Stevaert uit de Vlaamse r
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Beccaria
Beccaria is een historisch Italiaans motorfietsmerk.
Beccaria & Revelli, Mondovi, Cueo (1925-1928).
Italiaans merk dat desondanks typisch Engelse motorfietsen maakte. Ze hadden 346 cc Villiers-blokken en 347 cc zij- en kopklep-
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Becker
Becker is een Duits motorfietsmerk uit het begin van de 20e eeuw.
Karl Becker Motorfahrzeugbau, Dresden (1903-1906).
Duits merk dat zowel eigen eencilinders als Fafnir-V-twins inbouwde.
Categorie: Historisch motorfietsmerk
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Afscheidingsmuur
De Israëlische Westoeverbarrière of "Israëlische muur" is een in 2003 door Israël geplande en deels gebouwde constructie van wegen, hekken, prikkeldraad, muren, greppels, torens en poorten van circa 620 km, langs de groene lijn, in de Westelijke Jordaanoever en in een klein gedeelte door Israël.
De naam van de barrière is zelf onderwerp van discussie. Israël gebruikt de naam afscheidingshek en veiligheidshek om de b
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Beeston
Beeston is een historisch Brits concern dat verschillende soorten voertuigen bouwde, waaronder motorfietsen.
Beeston Cycle Co., later New Beeston Cycle Co., Parkside, Coventry (1896-1901).
Groot Brits concern, opgericht door Harry John Lawson, dat in verschillende bedrijven in Coventry, deels onafhankelijk van elkaar, Beeston-voertuigen liet bouwen met twee-, drie- en vier wielen.
Als eerste verscheen er in 1896 een <
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