Ehud BarakEhud Barak (hebräisch: אהוד ברק; - 12. Februar 1942 im Kibbuz Mishmar HaSharon) ist ein ehemaliger General und heutiger israelischer Politiker der Avoda.
Avoda in Oslo]]Er war als 10. Ministerpräsident Israels von 1999 bis 2001 und als 12. Außenminister Israels von 1995-1996 und noch einmal als amtierender Außenminister im Jahre 2000 im Amt.
Barak trat 1959 in die israelische Armee ein und diente dort 35 Jahre. In dieser Zeit stieg er bis zum Generalleutnant und damit in den höchsten Rang in der israelischen Armee auf. Barak wurde mit dem Orden für außerordentlichen Dienst und vier anderen Auszeichnungen geehrt.
Er erhielt außerdem einen akademischen Grad von der Hebräischen Universität in Jerusalem und von der Stanford University.
Im Verlauf seiner politischen Laufbahn hatte Barak verschiedene Ämter inne. Er war Innenminister (1995) und Außenminister (1995-1996). Im Jahr 1996 wurde er in die Knesset gewählt, wo er im Komitee für Außen- und Verteidigungspolitik arbeitete. Im selben Jahr wurde er Chef der israelischen Arbeiterpartei.
Am 17. Mai 1999 wurde Ehud Barak zum israelischen Ministerpräsidenten gewählt. Er versuchte, den Friedensprozess mit den Palästinensern, der während der Regierungszeit seines Vorgängers Benjamin Netanjahu ins Stocken geraten war, wieder in Gang zu bringen. Ein Durchbruch gelang jedoch allein aufgrund des Misstrauens beider Seiten nicht. Die Verhandlungen in Camp David mit Jassir Arafat scheiterten. Als am 28. September 2000 der damalige Oppositionsführer Ariel Scharon den Tempelberg besuchte und daraufhin die zweite Intifada oder Al-Aqsa-Intifada ausbrach, war Barak mit seiner Politik gescheitert und hatte kaum mehr Rückhalt in der Bevölkerung.
Bei der vorzeitig angesetzten Wahl am 29. Januar 2001 unterlag er Ariel Sharon, der ihm im Amt des israelischen Ministerpräsidenten nachfolgte.
Weblinks
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- [http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/biography/barak.html Biographie] (englisch)
- [http://www.nahostkonflikt.net/index.php?sid=5&id=43 Ehud Barak Biographie] (deutsch)
Barak, Ehud
Barak, Ehud
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ja:エフード・バラク
Hebräische Sprache
Hebräisch gehört zum nordwestlichen Zweig der semitischen Sprachen und damit zur afro-asiatischen Sprachfamilie. Die heilige Schrift der Juden, die Torah, wurde vor Tausenden von Jahren in dieser Sprache kodifiziert und den folgenden Generationen weitergegeben. Nach der Zerstörung des Ersten Tempels zu Jerusalem durch Nebukadnezar II. im Jahre 586 v. Chr. und dem darauffolgenden babylonischen Exil kam die dortige Amtssprache Aramäisch unter den Juden in Umlauf; späte Teile der Bibel enthalten deshalb aramäische Bestandteile. Auch die Muttersprache von Jesus von Nazaret war möglicherweise Aramäisch. Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels zu Jerusalem im Jahre 70 verlagerte sich das Zentrum jüdischer Siedlung von Judäa nach Galiläa. Damit verbunden nahm auch das hebräischsprachige Element in der Bevölkerung ab. Etwa ab dem Jahre 200 hörte Hebräisch auf, als Muttersprache zu fungieren. Es blieb indessen eine Sakralsprache, wurde jedoch nie ausschließlich zu liturgischen Zwecken benutzt, sondern stets auch zur Abfassung von philosophischen, medizinischen, juristischen und poetischen Texten, so dass sich das Vokabular im Laufe der Jahrhunderte erweitern konnte. Es ist ebenfalls bezeugt, dass sich die verstreuten jüdischen Gemeinden zur Verständigung untereinander des Hebräischen bedienten. Die Erneuerung des Hebräischen als Muttersprache begann im späten 19. Jahrhundert. Trotz der jahrtausendelangen Entwicklung sind die Unterschiede zwischen Althebräisch und Neuhebräisch viel weniger bedeutend als zum Beispiel zwischen Altgriechisch und Neugriechisch (siehe griechische Sprache). In Israel wird gar nicht zwischen Alt- und Neuhebräisch unterschieden, in beiden Fällen ist von "Iwrit" die Rede. Von David Ben Gurion, dem ersten Ministerpräsidenten des neuzeitlichen Staates Israel, ist der Ausspruch überliefert: "Wenn Moses heute zurückkäme und um ein Stück Brot bitten würde, würde man ihn verstehen."
Geschichte
Man unterscheidet drei Entwicklungsstufen: Alt-, Mittel- und Neuhebräisch.
Frühgeschichte
Der Gezer-Kalender stammt aus dem Jahre 925 v. Chr., das heißt aus der Amtszeit des Königs Salomo, und gilt als die bisher älteste bekannte hebräische Inschrift. Es handelt sich um einen landwirtschaftlichen Kalender aus sieben horizontal geschriebenen Zeilen und einer achten vertikalen Zeile, in denen das phönizische Alphabet verwendet wird.
Das berühmteste Werk in hebräischer Sprache ist die jüdische Bibel, der Tanach (im christlichen Sprachgebrauch Altes Testament genannt). Die genauen Daten ihrer Abfassung sind umstritten (siehe dazu Bibelkritik). Die ältesten Exemplare von biblischen Texten wurden 1947 in Qumran gefunden und stammen aus der Zeit zwischen dem 3. Jahrhundert v. Chr. und dem späten 1. Jahrhundert n. Chr.
Spätere Geschichte
Die Juden im Perserreich benutzten Aramäisch, das für die folgenden 700 Jahre zur Umgangssprache wurde und vor allem in der Bibelübersetzung Targum und in Teilen des Talmuds literarisch verwendet wurde. Aramäisch gehört ebenfalls zum nordwestlichen Zweig der semitischen Sprachen und ist somit dem Hebräischen sehr nahe verwandt. In der mittelhebräischen Phase wurden zahlreiche aramäische Ausdrücke und Redewendungen ins Hebräische übernommen, vor allem aber das aramäische Alphabet, das als Quadratschrift bis heute in Gebrauch ist. Während etwa zwei Jahrtausenden war Hebräisch keine gesprochene Sprache. In der traditionellen jüdischen Ausbildung, beginnend im Cheder und fortgesetzt in den Talmud-Hochschulen, wurde jedoch viel Zeit darauf verwendet, um Torah, Mischna, Gemara und rabbinische Kommentare im Original lesen zu können. Der wichtigste Beitrag zur Erhaltung des traditionellen Hebräisch stammt von den Masoreten, die vom 7. bis zum 10. nachchristlichen Jahrhundert zum ursprünglich rein konsonantischen Text Vokale, Akzente und so genannte Teamim hinzufügten, das heißt Angaben zum liturgischen Gesang im Gottesdienst. In der Biblia Hebraica Stuttgartensia ist der masoretische Text abgedruckt.
Hebräische Schrift
Siehe dazu den Artikel Hebräisches Alphabet sowie die Einträge unter den einzelnen Buchstaben, beginnend mit Aleph.
Grammatik
Hauptartikel: Hebräische Grammatik
In der hebräischen Grammatik werden zur Unterscheidung von Subjekt und Objekt keine Fälle verwendet, sondern Präpositionen. Flexion spielt jedoch eine wichtige Rolle bei der Bildung und Ableitung von Verben, Substantiven, der Genitivkonstruktion Status constructus, der auf Hebräisch Smichut ("Stützung") genannt wird, und dem Besitzverhältnis.
Beispiele für Smichut:
báyit = Haus; lechem = Brot; béit lechem = Haus des Brotes (Bethlehem).
In der Smichut steht der Artikel, im Gegensatz zu den Indogermanischen Sprachen, vor dem Objekt:
aliyá = Einwanderung; nó`ar = Jugend; aliyát hanó`ar = die Einwanderung von Jugendlichen.
Das Besitzverhältnis kann auf hebräisch durch eine Kurzform und eine längere Form wiedergegeben werden. Die Kurzform besteht in der Anhängung einer persönlichen Nachsilbe, die längere Form durch Ableitungen der Präposition schel ("von"). Beispiel:
Sohn = ben
mein Sohn = bni bzw. habén schelí (wörtlich "der Sohn von mir").
Dass die Hebräische Schrift eine Konsonantenschrift ist, kommt nicht von ungefähr: in der hebräischen Sprache besteht ein Wortstamm nur aus Konsonanten. Die verschiedenen abgeleiteten Formen entstehen durch Hinzufügung unterschiedlicher Vokale sowie mit Hilfe von Vor- und Nachsilben. Zum Beispiel: der Wortstamm G-N-W bezeichnet die Idee des Stehlens. Daraus werden unter anderem folgende Wörter abgeleitet:
ganáw = Dieb; daraus abgeleitet das deutsche Wort "Ganove"
(aní) gonéw = (ich) stehle
gniwá = Diebstahl
Zum Thema Wortstamm siehe außerdem den Abschnitt "Grammar" im englischen Artikel über die semitischen Sprachen, :en:Semitic languages.
Die hebräische Sprache kennt zwei grammatikalische Geschlechter bzw. Genera: männlich und weiblich. Weibliche Substantive und Namen enden meistens mit a oder th, das entspricht jeweils den hebräischen Buchstaben "He" bzw. "Taw". Beispiel: Judith, `Ivrith. Es gibt jedoch auch einige Ausnahmen, beispielsweise endet das Wort "lájla" (Nacht) mit dem Buchstaben "He" und ist trotzdem männlich.
Betont wird meistens die letzte Silbe, in einigen Fällen auch die vorletzte Silbe.
Hebräische Substantive und Adjektive können mit dem bestimmten Artikel "ha" definiert werden. Unbestimmte Substantive bzw. Adjektive tragen gar keinen Artikel. Der bestimmte Artikel wird zusammen mit dem zugehörigen Wort geschrieben. Beispiel: no`ar = Jugend, hano`ar = die Jugend.
Hebräische Verben verfügen heute über drei Zeitformen, Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart. Für die Gegenwart hat jedes Verb vier Formen, wobei zwischen männlicher Einzahl, weiblicher Einzahl, männlicher Mehrzahl und weiblicher Mehrzahl unterscheiden wird. Beispiel:
dient dem Zeilenumbruch, bitte nicht entfernen
Die Grundform zur Ableitung sämtlicher Konjugationsformen ist im Hebräischen die 3. Person Singular maskulin der Vergangenheit, Beispiel katáw: er schrieb. Des weiteren verfügen die meisten Verben, mit Ausnahme von einigen Passivformen und Modalverben, über Infinitiv- sowie Imperativformen.
Hebräische Verben kennen weder eine Vorvergangenheit noch ein Futur II. Dieser Mangel an zeitlichen Ausdrucksformen wird jedoch dadurch ausgeglichen, dass die jahrtausendealten Wortstämme (siehe oben) durch die Ableitung von kausativen und reflexiven Formen neu belebt werden können. Beispiele:
- lichtów: schreiben, davon abgeleitet:
- michtáw: Brief
- lëhachtíw: "zu schreiben geben", d.h. diktieren, vorschreiben, davon abgeleitet:
- hachtawá: Diktat
- lëhitkatéw: "einander schreiben", d.h. korrespondieren, davon abgeleitet:
- hitkatwút: Korrespondenz
Sprachen mit starken hebräischen Einflüssen
In den Jahrhunderten der Diaspora verwendeten die Juden zahlreiche Sprachen wie Jiddisch, Jenisch, Ladino bzw. Judezmo, Karaimisch, Judäo-Arabisch und andere, die zwar nicht direkt vom Hebräischen abstammen, jedoch zahlreiche hebräische Lehnwörter aufweisen und fast stets mit dem hebräischen Alphabet notiert wurden.
Einflüsse des Hebräischen auf das Deutsche und umgekehrt
Durch die Bibelübersetzung von Martin Luther sind zahlreiche Ausdrücke und Redewendungen mit biblischem Hintergrund in die deutsche Sprache aufgenommen worden. Beispiele: sicher wie in Abrahams Schoss, Jubeljahr, Kainsmal.
Vornamen hebräischen Ursprungs sind so weit verbreitet wie das Christentum: Jakob, Joseph, Joachim, Joel, Johanna, Jonas, Jonathan, Maria, Miriam, Johann, Rebekka, Samuel, Achim und viele andere.
Einige hebräische Worte sind über das Jiddische in die deutsche Sprache gelangt, z.B. Tachles aus hebr. tachlit = Zweck, Sinnvolles, malochen aus melacha = Arbeit, koscher aus kascher = rein, tauglich, dufte aus tov = gut, betucht aus batuach = sicher, Stuss aus schtut = Unsinn (aus: [alt])
Aus historischen Gründen befinden sich viele Begriffe des Geschäftslebens darunter. Da den Juden im christlichen Europa jahrhundertelang kaum andere Erwerbsquellen erlaubt wurden, waren viele von ihnen im Handel oder im Geldwesen tätig. Hierher gehören die Ausdrücke Kies im Sinne von (Taschen)geld aus kis = Tasche; Pleite aus peleta = Flucht, Entkommen; Reibach aus rewach = Gewinn. In die Kriminalität abgedrängte Juden steuerten einige Worte und Redewendungen der Gaunersprache bei, z.B. Ganoven (von hebräisch ganav = Dieb). Siehe dazu auch Hebraismus.
Bei der Schaffung von Ivrith zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden aus den meisten europäischen Kultursprachen verschiedene Ausdrücke übernommen. Die modernen Monatsnamen in Israel entsprechen den deutschen Bezeichnungen: Januar, Februar, März usw. Die einzige Abwandlung ergibt sich beim Monat August, der Ogust ausgesprochen wird, da die Vokalverbindung au im Hebräischen ungewöhnlich ist. Die neuhebräische Bezeichnung für Zeitung: iton lässt den deutschen Einfluss nicht auf den ersten Blick erkennen. Das Wort ist jedoch eine Ableitung von et = Zeit, genau wie im Deutschen.
Siehe auch
- Protosemitisches Alphabet
- Phönizisches Alphabet
- Hebräische Buchstaben: Aleph, Beth, Gimel usw.
- Hebräische Ziffern
- Nikud
- :Kategorie:Hebräisch
Literatur
- Metzler Lexikon Sprache, 1993
- Wilhelm Gesenius, Geschichte der hebräischen Sprache und Schrift, Olms 1973
- Umberto Eco, Die Suche nach der vollkommenen Sprache, dtv 1993 (befasst sich nur nebenbei mit der hebräischen Sprache, ist aber trotz des häufigen Gebrauchs von Fremdwörtern sehr lesenswert)
- [alt] Hans Peter Althaus, Kleines Lexikon deutscher Wörter jiddischer Herkunft, C.H.Beck 2003
Grammatiken und Wörterbücher:
- Hans Peter Stähli, Hebräische Kurzgrammatik (pädagogisch gut gemacht, sehr plausibel)
- Wilhelm Gesenius, Hebräische Grammatik, 10. Aufl. 1831 (immer noch unschlagbar tiefschürfend)
- Gesenius/Kautsch/Bergsträsser, Hebräische Grammatik, Olms 1995 (die beste und teuerste)
- Jutta Körner, Hebräische Studiengrammatik, Langenscheid 1996 (ausführlich)
- Ernst Jenni, Lehrbuch der hebräischen Sprache des alten Testamentes, 1981 (Schulbuch für Gymnasien konzipiert)
- Thomas O. Lambdin, Lehrbuch Bibel-Hebräisch 1999 (aus dem Amerikanischen)
- Rudolf Meyer: Hebräische Grammatik, Berlin 1992
- Wilhelm Gesenius: Hebräisches Handwörterbuch, Berlin 1962
- Georg Fohrer, Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament, Berlin | New York 1997
- Frank Matheus, Einführung in das Biblische Hebräisch I, Studiengrammatik, Münster 1997
- Frank Matheus, Einführung in das Biblische Hebräisch II, Studienbuch für das Gruppen- und Selbststudium, Münster 1997
Zur Sprachgeschichte:
Feldhendler,Marie-Paule : Grammaire de l'hébreu israélien.Ellipses.France 2004.
- haUniversita haPetucha: Peraqim beToledot haLashon ha'Ivrit 1-11. Tel Aviv.
- Kutscher, Eduard Yechezkel: A History of the Hebrew Language. Jerusalem 1982.
- Sáenz-Badillos, Angel: A History of the Hebrew Language. Cambridge 1996.
Weblinks
- http://www.hebreu.org
- http://www.alanwood.net/unicode/hebrew.html (englisch)
- http://www.nirdagan.com/hebrew/ (englisch)
- http://www.hebraicum.de/
- http://www.faithofgod.net/davar/ DAVAR - hebrew dictionary (freeware,englisch)
- http://www.ivrit4u.org
- http://www.ivrit4u.com
- [http://www.kzu.ch/fach/as/aktuell/2000/03_schalttag/gezer_01.htm Kalender von Gezer]
- [http://www.etymologie.info/~e/_e/_e-wwdmon.html Website Etymologie]
- [http://www.archiv-vegelahn.de/nachschlagwerke_hebraeisch.html Bibliographie Nachschlagwerke hebräisch]
- [http://www.mikledet.com Mikledet.com]: Mit Mikledet können Sie Hebräischen E-Mails schicken ohne eine Hebräischen Tastatur zu haben.
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Kategorie:Einzelsprache
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12. FebruarDer 12. Februar ist der 43. Tag des Gregorianischen Kalenders – somit bleiben 322 Tage (in Schaltjahren 323 Tage) bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1541 - Die heutige Hauptstadt Chiles, Santiago de Chile wird unter dem Namen Santiago de la Nueva Extremadura durch den Konquistador Pedro de Valdivia gegründet.
- 1736 – Nach dem Verzicht auf das Herzogtum Lothringen kann Franz I. Stephan die künftige Erzherzogin von Österreich und Königin Ungarns und Böhmens, Maria Theresia, heiraten.
- 1772 – Yves Joseph de Kerguelen de Trémarec entdeckt die Inselgruppe Kerguelen
- 1818 – Chile proklamiert seine Unabhängigkeit von Spanien.
- 1873 – Ausrufung der ersten spanische Republik durch die Nationalvertretung (Cortés)
- 1934 – Beginn des österreichischen Februaraufstandes zwischen Sozialdemokraten (Republikanischer Schutzbund) und Christdemokraten (Heimwehr) - siehe auch Austrofaschismus.
- 1945 – Abkommen von Varkiza, Entwaffnung und Demobilisierung der griechischen Volksbefreiungsarmee ELAS
- 1971 – Bhutan bekommt die volle Souveränität von Indien.
- 1983 – Das Grundgesetz der Niederlande, das in seinen Grundlagen auf der Verfassung der Jahre 1814 und 1848 beruht, wird den Erfordernissen der Gegenwart entsprechend abgeändert.
- 1992 – Friedenstruppen der Vereinten Nationen werden in Kroatien stationiert.
- 1992 – Neue, jetzt demokratische, Verfassung in der Mongolei
- 1997 – Ecuador. Fabian Alarcón Rivera wird Übergangspräsident bis zur Ausschreibung von Neuwahlen.
- 1999 – Freigabe des Wechselkurses des Sucre in Ecuador.
Wirtschaft
- 1971 – Rahmenabkommen über Entwicklungshilfe zwischen Deutschland und Ruanda
Wissenschaft, Technik
- 1941 – In London wird der erste Patient mit Penicillin behandelt.
- 2001 – Die US-amerikanische Raumsonde NEAR landet nach einem Jahr im Orbit um den Asteroiden Eros erfolgreich auf dessen Oberfläche.
Kultur
- 1863 – Uraufführung der Oper "The Armourers of Nantes" von Michael William Balfe im Covent Garden in London.
Religion
- 1985 – Das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Saarland wird unterzeichnet.
Katastrophen
- 1944 – Bei der Versenkung des britischen Truppentransporters Khedive Ismail durch das japanische U-Boot I-27 im Indischen Ozean sterben 1.297 Menschen, nur 214 Überlebende werden gerettet. Ein Teil der Schiffbrüchigen stirbt wahrscheinlich durch die Detonationen der von den Geleitschiffen bei der Jagd auf das U-Boot abgeworfenen Wasserbomben. I-27 wird durch den Zerstörer HMS Petard mit der gesamten Besatzung von 99 Mann versenkt.
- 2002 – Iran. Absturz einer Tupolew 154 der Iran Air Tours in der Nähe von Chorramabad. Alle 118 Menschen an Bord sterben.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
Leichtathletik
Leichtathletik
Leichtathletik
- 1496 – Sebastian Schertlin von Burtenbach, deutscher Landsknechtsführer
- 1563 – Mutio Vitelleschi, italienischer Ordensgeneral
- 1567 – Thomas Campion, englischer Dichter und Komponist
- 1637 – Jan Swammerdam, niederländischer Wissenschaftler
- 1655 – Rudolf Jakob Camerarius, deutscher Botaniker
- 1685 – George Hadley, englischer Physiker und Meteorologe
- 1705 – Johann Elias Bach, deutscher Komponist
- 1706 – Johann Joseph Christian, deutscher Bildhauer und Holzschnitzer
- 1712 – Louis-Joseph de Montcalm, französischer General
- 1714 – Sebastian Sailer, deutscher Prämonstratenser, Prediger und Schriftsteller
- 1725 – Johann Jakob Dusch, deutscher Dichter
- 1740 – Madeleine S. Arnould, französische Sängerin
- 1753 – François-Paul Brueys d'Aigalliers, französischer Admiral
- 1768 – Franz II., habsburgisch römisch-deutscher Kaiser
- 1777 – Friedrich de la Motte Fouqué, deutscher Dichter der Romantik
- 1785 – Pierre Louis Dulong, französischer Physiker und Chemiker
- 1788 – Carl Reichenbach, deutscher Industrieller, Chemiker, Naturforscher und Philosoph
- 1791 – Peter Cooper, US-amerikanischer Industrieller, Erfinder und Philanthrop
- 1800 – John Edward Gray, britischer Zoologe
- 1804 – Heinrich Friedrich Emil Lenz, deutscher Physiker
- 1804 – Jan A. Krusemann, niederländischer Maler
- 1809 – Abraham Lincoln, 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
- 1809 – Charles Darwin, britischer Naturforscher (Begründer der modernen Evolutionstheorie)
- 1812 – Hermann Goedsche, deutscher Schriftsteller
- 1813 – James Dwight Dana, US-amerikanischer Geologe, Mineraloge und Zoologe
- 1813 – Otto Ludwig, deutscher Schriftsteller
- 1814 – Jenny Marx, deutsche Sozialistin und Ehefrau von Karl Marx
- 1821 – Auguste Edouard Mariette, französischer Ägyptologe
- 1828 – George Meredith, englischer Lyriker und Schriftsteller
- 1837 – Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller
- 1838 – Kaspar Kögler, deutscher Maler und Schriftsteller
- 1847 – Philipp zu Eulenburg, deutscher Diplomat
- 1851 – Eugen von Böhm-Bawerk, österreichischer Nationalökonom
- 1856 – Eduard Freiherr von Böhm-Ermolli, österreichischer Heerführer im Ersten Weltkrieg
- 1857 – Eugène Atget, französischer Fotograf
- 1861 – Lou Andreas-Salomé, deutsch-baltische Schriftstellerin und Psychoanalytikerin
- 1869 - André Pirro, französischer Musikwissenschaftler
- 1870 – Horatio Scott Carslaw, schottischer Mathematiker
- 1870 – Hugo Stinnes, deutscher Großindustrieller und Politiker
- 1872 – Diedrich Speckmann, deutscher Schriftsteller
- 1872 - Conrad Heese, deutscher Rechtsanwalt und Justizrat
- 1874 – Auguste Perret, belgisch-französischer Architekt
- 1874 – Heinrich Albert, deutscher Politiker der Weimarer Republik
- 1879 – Helena Roerich, russische Schriftstellerin
- 1879 – Juan Esteban Montero Rodríguez, chilenischer Politiker
- 1879 – Urban Gad, dänischer Drehbuchautor und Regisseur
- 1881 – Anna Pawlowa, russische Tänzerin
- 1884 – Max Beckmann, deutscher Maler und Graphiker
- 1885 – Julius Streicher, NS-Politiker und Herausgeber des Stürmer
- 1889 – Enrico Bompiani, italienischer Mathematiker
- 1890 – Ernst Arnold, österreichischer Komponist und Sänger
- 1891 – Ernst-Christoph Brühler, deutscher Politiker
- 1892 – Theodor Plievier, deutscher Schriftsteller
- 1900 – Pink Anderson, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1900 – Wassili Iwanowitsch Tschuikow, sowjetischer Militär
- 1904 – Gilbert Grandval, französischer Widerstandskämpfer
- 1904 – Rudolf Platte, deutscher Schauspieler
- 1905 – Édouard Pignon, französischer Maler
- 1906 – Lon Chaney jun., US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1906 – Sabahattin Ali, türkischer Schriftsteller und Lehrer
- 1908 – Jacques Herbrand, französischer Logiker
- 1908 – Olga Benario-Prestes, deutsch-brasilianische kommunistische Revolutionärin
- 1910 – Gunnar Höckert, finnischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1911 – Hans Habe, deutscher Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor
- 1913 - Walter Smetak, schweizerischer Komponist
- 1914 – Hanna Neumann, deutsche Mathematikerin
- 1914 – Nello Celio, schweizerischer Politiker
- 1915 – Lorne Greene, US-amerikanischer Schauspieler
- 1918 – Julian Schwinger, US-amerikanischer Physiker
- 1919 – Ernst-Joachim Gießmann, Minister für Hoch- und Fachschulwesen der DDR
- 1919 – Forrest Tucker, US-amerikanischer Schauspieler
- 1921 – Kathleen McNulty Mauchly Antonelli, irische Mathematikerin
- 1922 – Gustl Bayrhammer, deutscher Schauspieler
- 1922 – Samuel Youd, englischer Science-Fiction-Autor
- 1923 – Franco Zeffirelli, italienischer Regisseur und Bühnenbildner
- 1923 – Gianfranco Corsi, italienischer Regisseur
- 1926 – Charles Van Doren, umstrittener US-amerikanischer Quiz-Show-Kandidat
- 1926 – Hans-Georg Noack, deutscher Kinder- und Jugendbuchautor
- 1926 – Werner Walde, deutscher Politiker
- 1927 – Paul Bühlmann, schweizerischer Volksschauspieler
- 1928 – Heinz Baumann, deutscher Schauspieler
- 1930 – Gerhard Rühm, österreichischer Schriftsteller, Komponist und bildender Künstler
- 1930 – Herbert Nachbar, DDR-Schriftsteller
- 1931 – Janwillem van de Wetering, niederländischer Schriftsteller
- 1932 – Julian Simon, Wirtschaftswissenschaftler
- 1933 – Constantin Costa-Gavras, griechischer Filmregisseur
- 1934 – Bill Russell, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1935 – Gene McDaniels, US-amerikanischer Sänger
- 1936 – Joe Don Baker, US-amerikanischer Schauspieler
- 1937 – Hans Dieter Baroth, deutscher Schriftsteller
- 1939 – Jürgen Vahlberg, deutscher Politiker und MdB
- 1939 – Ray Manzarek, US-amerikanischer Musiker
- 1942 – Ehud Barak, israelischer General, Politiker und Ministerpräsident
- 1942 – Kenny Dino, US-amerikanischer Sänger
- 1942 – Ulrich Wickert, deutscher Fernsehjournalist und Autor
- 1943 – Rainer Eppelmann, DDR-Oppositioneller und heute Politiker
- 1943 – Samuel Karokikki, Leichtathlet des Inselstaates Nauru
- 1944 – Ortwin Runde, deutscher Politiker
- 1945 – Jann-Peter Jansen, deutscher Politiker und MdB
- 1945 – Thilo Sarrazin, deutscher Politiker der SPD
- 1946 – Ajda Pekkan, türkische Sängerin und Schauspielerin
- 1948 – Clemens Bollen, deutscher Politiker
- 1948 – Bernd Franke, deutscher Fußballspieler
- 1948 – Raymond Kurzweil, US-amerikanischer Computerpionier und Autor
- 1949 – Barbara Honigmann, deutsche Schriftstellerin und Malerin
- 1949 – Stanley Knight, US-amerikanischer Musiker
- 1950 – Angelo Branduardi, italienischer Musiker
- 1950 – Bernie Paul, deutscher Sänger und Produzent
- 1950 – Detlev Meyer, deutscher Dichter
- 1950 – Steve Hackett, britischer Musiker
- 1951 – Karl Lamers, deutscher Politiker und MdB
- 1951 – Vincent James, britischer Sänger
- 1954 – Philip Zimmermann, US-amerikanischer Kryptologe
- 1955 – Andreas Amende, deutscher Politiker
- 1955 – Bill Laswell, US-amerikanischer Bassist, Komponist, Arrangeur und Produzent
- 1955 – Werner Raupp, deutscher Theologie- und Philosophiehistoriker
- 1963 – Rüdiger Vollborn, deutscher Fußballspieler
- 1966 – Dorota Segda, polnische Schauspielerin
- 1967 – Anita Wachter, österreichische Skirennläuferin
- 1969 – Darren Aronofsky, US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 1969 – Petra Kronberger, österreichische Skirennläuferin
- 1969 – Steve Backley, britischer Leichtathlet, mehrfacher Olympiateilnehmer
- 1973 – Gianni Romme, niederländischer Eisschnellläufer
- 1974 – Toranosuke Takagi, japanischer Rennfahrer
- 1976 – Sylvia Saint, tschechische Pornodarstellerin
- 1980 – Christina Ricci, US-amerikanische Schauspielerin
- 1980 – Juan Carlos Ferrero, spanischer Tennisspieler
- 1984 – Alexandra Dahlström, schwedische Schauspielerin
Gestorben
Alexandra Dahlström
Alexandra Dahlström
Alexandra Dahlström
Alexandra Dahlström
- 991 – En'yū, 64. Kaiser von Japan
- 1538 – Albrecht Altdorfer, deutscher Maler, Kupferstecher und Baumeister
- 1548 – Hermann Bonnus, evangelischer Reformator
- 1554 – Lady Jane Grey, Königin von England (enthauptet)
- 1559 – Ottheinrich von der Pfalz, deutscher Kurfürst von der Pfalz
- 1571 – Benvenuto Cellini, italienischer Goldschmied
- 1586 – August I., sächsischer Kurfürst
- 1612 – Christopher Clavius, Astronom
- 1640 – Michael Altenburg, deutscher Komponist
- 1661 – August Buchner, deutscher Lyriker und Literaturtheoretiker
- 1673 – Johann Philipp von Schönborn, Erzbischof von Mainz, Bischof von Würzburg
- 1690 – Charles Lebrun, französischer Maler und Ornamentenzeichner
- 1737 – Benjamin Schmolck, deutscher Kirchenliederdichter
- 1763 – Pierre Carlet de Marivaux, französischer Schriftsteller
- 1771 – Adolf Friedrich (Schweden), König von Schweden von 1751 bis 1771
- 1787 – Rugjer Josip Boskovic, kroatischer Mathematiker und Astronom
- 1798 – Stanislaus II. August (Polen), letzter König von Polen
- 1799 – Lazzaro Spallanzani, italienischer Wissenschaftler
- 1804 – Immanuel Kant, deutscher Philosoph
- 1830 – Johann Baptist Lampi der Ältere, südtiroler Maler
- 1834 – Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher, deutscher protestantischer Theologe und Philosoph
- 1837 – Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller
- 1853 - Heinrich Leonhard Heubner, Lutherischer Theologe des 19. Jahrhunderts
- 1856 – Nikolai Iwanowitsch Lobatschewski, russischer Mathematiker
- 1880 – Karl von Holtei, deutscher Schriftsteller, Schauspieler, Theaterregisseur und Theaterleiter
- 1884 – Aaron Bernstein, deutscher Schriftsteller
- 1894 – Hans Guido von Bülow, deutscher Komponist, Pianist, Dirigent und Kapellmeister
- 1896 – Ambroise Thomas, französischer Komponist
- 1907 – Giosuè Carducci, italienischer Lyriker und Literaturhistoriker (Literaturnobelpreis 1906)
- 1908 – Karl Kloß, deutscher Gewerkschafter und Schreiner
- 1915 – Émile Waldteufel, elsässischerer Musiker und Komponist
- 1916 – Richard Dedekind, deutscher Mathematiker
- 1920 – Émile Sauret, französischer Violinvirtuose und Komponist
- 1927 – Agnes Karll, Reformerin der deutschen Krankenpflege
- 1935 – Auguste Escoffier, französischer Meisterkoch
- 1938 – Pawel Petrowitsch Trubetzkoy, russischer Bildhauer
- 1938 – Pawel Trubetzkoy, russischer Bildhauer
- 1940 – Vsevolod Emilievitch Meyerhold, russischer Theaterregisseur
- 1941 – Oskar Dressel, deutscher Chemiker und Forscher auf dem Gebiet der Azurfarbstoffe
- 1941 – Rudolf Hilferding, deutsch-österreichischer Politiker
- 1942 – Grant Wood, US-amerikanischer Maler
- 1947 – Kurt Lewin, US-amerikanischer Psychologe
- 1953 – Carl Froelich, deutscher Filmpionier und -regisseur
- 1954 – Dsiga Wertow, sowjetischer Filmemacher
- 1955 – Julius Bab, deutscher Schriftsteller
- 1957 – Johannes Anker Larsen, dänischer Schriftsteller
- 1958 – Douglas Rayner Hartree, englischer Physiker
- 1959 – George Antheil, US-amerikanischer Komponist und Pianist
- 1959 – Johannes Eckert, Frankfurter Original
- 1960 – Oskar Johann Viktor Anderson, deutscher Statistiker und Ökonom
- 1961 – Walter Stoeckel, deutscher Gynäkologe
- 1964 – Arthur W. Upfield, britisch-australischer Kriminalromanautor
- 1966 – Wilhelm Röpke, einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland
- 1968 - Maria Caspar-Filser, deutsche Malerin
- 1970 – Samuel Guy Endore, US-amerikanischerSchriftsteller
- 1976 – Sal Mineo, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1979 – Jean Renoir, französischer Regisseur
- 1981 – Philipp Hagemann, deutscher Geophysiker
- 1983 – Eubie Blake, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 1983 – Kurt Mothes, deutscher Botaniker
- 1984 – Anna Anderson-Manahan, die angebliche Zarentochter Anastasia
- 1984 – Ferry Dusika, österreichischer Radrennfahrer
- 1984 – Johannes Messner, österreichischer Theologe, Rechtswissenschaftler und Politiker
- 1984 – Julio Cortázar, argentinischer Schriftsteller
- 1987 – Dennis Poore, britischer Autorennfahrer
- 1987 – Rudolf Henz, Schriftsteller; Programmdirektor des Österreichischen Rundfunks
- 1988 – Adolf Bieringer, deutscher Politiker und MdB
- 1989 – Thomas Bernhard, österreichischer Schriftsteller
- 1993 – James Bulger, britisches Kleinkind, das von zwei zehnjährigen Jungen ermordet wurde
- 1994 – Donald Judd, US-amerikanischer Objektkünstler und Kunsttheoretiker
- 1999 – Heinz Schubert, deutscher Schauspieler
- 2000 – Charles M. Schulz, US-amerikanischer Comiczeichner (Peanuts)
- 2000 – Jalacy Hawkins, US-amerikanischer Sänger
- 2001 – Kristina Söderbaum, schwedisch-deutsche Filmschauspielerin und Fotografin
- 2005 – Alfred Sirven, französischer Industrieller
- 2005 – Dorothy Stang, US-amerikanische Nonne, Bürgerrechtlerin, Umweltaktivistin
- 2005 – Karl-Heinz Tuschel, deutscher Science-Fiction-Autor, Lyriker und Kabaretttexter
- 2005 - Sammi Smith, Sängerin(Country Music)
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage:
- Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes (katholisch)
- Darwin-Tag
Siehe auch
- 11. Februar – 13. Februar
- 12. Januar – 12. März
- Februar – Historische Jahrestage – Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel – Wikipedia:Formatvorlage Tag
0212
ja:2月12日
ko:2월 12일
simple:February 12
th:12 กุมภาพันธ์
1942
- 1. Januar: Philipp Etter wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Der weitere Ausbau der Reichsautobahn wird eingestellt. Nahezu 4.000 km wurden fertiggstellt
- 1. Januar: In Schweden werden Textilien ab sofort rationiert: Einführung der Kleiderkarte
- 1. Januar: Venezuela bricht seine diplomatischen Beziehungen zu Italien, Japan und dem Deutschen Reich ab
- 1. Januar: Unterzeichnung der Gründungserklärung der Vereinten Nationen durch 26 Staaten in Washington, D.C.
- 2. Januar: Die 39. sowjetische Armee durchbricht die Ostfront der 9. deutschen Armee
- 2. Januar: Die deutschen und italienischen Truppen in Bardijja, Libyen, kapitulieren
- 2. Januar: Die britische Kronkolonie Singapur wird von der japanischen Luftwaffe bombardiert
- 2. Januar: Japanische Truppen besetzen Manila, die Hauptstadt der Philippinen
- 20. Januar: Wannsee-Konferenz in Berlin
- 20. Januar: Japan marschiert in Burma ein
- 29. Januar: Ecuador verliert fast die Hälfte seines Landes an Peru. (Protokoll von Rio de Janeiro)
- 28. März-29. März: Lübeck wird als erste deutsche Großstadt bombardiert
- 1. Mai: Joseph Frings wird Erzbischof von Köln
- 10. Juni: Vernichtung des tschechischen Dorfes Lidice und seiner erwachsenen Einwohner durch den Nazi-Terror
- 15. Juni: Japans 4 größte Flugzeugträger werden Nähe der Midway-Inseln durch US-amerikanische Kriegsschiffe vernichtet
- 17. August: erster Luftangriff der USAAF in Europa im 2. Weltkrieg (Ziel ist ein Verschiebebahnhof bei Le Havre)
- 19. August: Kommandounternehmen britischer und kanadischer Truppen bei der nordfranzösischen Hafenstadt Dieppe
- 31. August: Generalstreik in Luxemburg gegen die deutsche Besatzungsmacht
- 3. Oktober 15.58 Uhr: erster erfolgreicher Versuchstart der A4-/V2-Rakete in Peenemünde mit einer Gipfelhöhe von 84,5 Kilometern und einer Reichweite von 190 Kilometern. Diesem erfolgreichen Start gingen drei Fehlstarts am 16. März, 13. Juni und 17. August des gleichen Jahres voraus
- 19. November - Zweiter Weltkrieg: In der Schlacht um Stalingrad beginnt die Gegenoffensive der Roten Armee.
- Dezember: Schlacht von Stalingrad, entscheidende Niederlage Deutschlands
- 2. Dezember: Erste Energiegewinnung durch Atomspaltung
- Zusammenschluss der deutschen Baptisten- Elim- und Brüdergemeinden zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden
- Gründung der Widerstandsgruppe Weiße Rose
- Schlacht um Singapur
Kultur
- 10. Januar: Uraufführung der Oper Birgitta von Natanael Berg am Kungliga Teatern in Stockholm
- 15. August der Fotograf Toni Catany wird in Llulcmajor auf Mallorca geboren
Katastrophen
- 18. Februar: Der Zerstörer „Truxtun“ (USA) strandet bei schlechtem Wetter während eines Geleiteinsatzes in der Plancentia Bay (Kanada), bricht auseinander und sinkt. Über 100 Tote
- 24. Februar: Der bulgarische Dampfer Struma wird mit 764 jüdischen Flüchtlingen an Bord in der Nähe des Bosporus durch ein sowjetisches U-Boot versenkt. Es gibt nur einen Überlebenden. Die Struma war zuvor von türkischen Behörden zur Rückkehr in das Schwarze Meer gezwungen worden. Man hatte weder eine Weiterreise noch eine Landung der Flüchtlinge gestattet
- 22. August: Untergang des zur Geleitsicherung eingesetzten Zerstörers „Ingraham“ (USA) westlich von Halifax im Nordatlantik nach der Kollision mit dem Tankschiff Chemung. Von den 200 Mann Besatzung des Zerstörers sterben 189 Mann, der Tanker wurde schwer beschädigt
- 2. Oktober: Untergang des Flakkreuzers „Curacoa“ vor der Nordküste Irlands nach einer Kollision mit dem als Truppentransporter fahrenden Passagierschiff „Queen Mary“ (beide Großbritannien). 331 Mann von der 430 Mann starken Besatzung des Kreuzers kommen ums Leben
- 26. November: Erdbeben der Stärke 7,6 in der Türkei, ca. 4.000 Tote
- 20. Dezember: Erdbeben der Stärke 7,3 in Erbaa, Türkei, rund 3.000 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
1. Halbjahr
- 1. Januar: Anne Duden, deutsche Schriftstellerin
- 1. Januar: Alassane Ouattara, ehemaliger Ministerpräsident der Republik Côte d'Ivoire
- 1. Januar: Joe McDonald, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1. Januar: Edward Joseph Hoffman, US-amerikanischer Wissenschaftler († 2004)
- 2. Januar: Hans Werner Schmöle, deutscher Politiker
- 3. Januar: László Sólyom, ungarischer Politiker, Präsident Ungarns
- 4. Januar: John McLaughlin (Musiker), britischer Musiker, Gittarist, Songwriter
- 5. Januar: Ernst Meincke, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 5. Januar: Maurizio Pollini, italienischer Pianist und Dirigent
- 6. Januar: Bernd Neumann, deutscher Politiker
- 6. Januar: Hilmar Kabas, österreichischer Politiker
- 7. Januar: Wassili Iwanowitsch Alexejew, sowjetischer Gewichtheber
- 7. Januar: Danny Williams (Musiker), südafrikanischer Musiker
- 7. Januar: Paul Revere (Musiker), US-amerikanischer Musiker
- 8. Januar: Stephen Hawking, britischer Physiker
- 8. Januar: Koizumi Junichirō, japanischer Premierminister
- 8. Januar: John Peterson (Musiker), US-amerikanischer Musiker
- 10. Januar: Walter Hill, Action-Regisseur in Hollywood
- 16. Januar: Nicole Fontaine, französische Politikerin
- 16. Januar: Sigrid Combüchen, schwedische Schriftstellerin und Literaturkritikerin
- 16. Januar: Barbara Lynn, US-amerikanische Sängerin, Gitarristin und Songautorin
- 17. Januar: Muhammad Ali, Boxweltmeister
- 17. Januar: Ulf Hoelscher, deutscher Violinist
- 17. Januar: Rudolf Hickel, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 17. Januar: Ulf Grahn, schwedischer Komponist
- 19. Januar: Michael Crawford, britischer Schauspieler
- 20. Januar: Heinz-Günter Bargfrede, deutscher Politiker, MdB
- 20. Januar: Billy Powell, US-amerikanischer Sänger († 1977)
- 21. Januar: Freddy Breck, deutscher Schlagersänger
- 22. Januar: Anke Hartnagel, deutsche Politikerin († 2004)
- 23. Januar: Willy Bogner junior, deutscher Skirennläufer
- 23. Januar: Hans Alser, schwedischer Tischtennisspieler († 1977)
- 24. Januar: Ingo Friedrich, deutscher Politiker
- 25. Januar: Martin Dolde, Ingenieur und Kirchenpolitiker
- 25. Januar: Eusébio, portugiesischer Fußballspieler
- 27. Januar: Steve Wynn (Unternehmer), Multimillionär und Kasinobetreiber
- 28. Januar: André Waignein, belgischer Komponist und Dirigent
- 28. Januar: Hans-Jürgen Bäumler, deutscher Eiskunstläufer
- 29. Januar: Claudine Longet, französische Sängerin und Schauspielerin
- 29. Januar: Karen Susman, US-amerikanische Tennisspielerin
- 30. Januar: Heidi Brühl, deutsche Schauspielerin und Sängerin († 1991)
- 31. Januar: Derek Jarman, britischer Filmregisseur († 1994)
- 31. Januar: Daniela Bianchi, ehemalige italienische Schauspielerin
- 31. Januar: Daniel Goeudevert, französischer Autoverkäufer, Manager und Unternehmensberater
- 1. Februar: Terry Jones, britischer Komiker, Regisseur und Schriftsteller
- 1. Februar: Hans Peter Heinzl, österreichischer Kabarettist († 1996)
- 1. Februar: Vural Öger, Türkischstämmiger deutscher Unternehmer („Öger Tours“) und Politiker
- 2. Februar: Graham Nash, britischer Sänger und Songwriter
- 2. Februar: Ron Williams, deutsch-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Kabarettist und Moderator
- 3. Februar: Otto Fräßdorf, Fußballspieler
- 4. Februar: Frank Zander, deutscher Musiker und Fernsehstar
- 8. Februar: Terry Melcher, US-amerikanischer Musikproduzent und Songwriter († 2004)
- 9. Februar: Carole King, US-amerikanische Rock-/Pop-Musikerin
- 10. Februar: Lawrence Weiner, US-amerikanischer bildender Künstler, Vertreter der Konzeptkunst
- 11. Februar: Fritz Hähle, deutscher Politiker
- 12. Februar: Ehud Barak, israelischer General, Politiker und Ministerpräsident
- 13. Februar: Otto Bernhardt, deutscher Politiker
- 13. Februar: Volker Bigl, Mediziner († 2005)
- 14. Februar: Michael Gwisdek, deutscher Schauspieler
- 14. Februar: Michael Rubens Bloomberg, US-amerikanischer Politiker
- 14. Februar: Andrew Robinson, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Februar: Glyn Johns, britischer Toningenieur und Musikproduzent
- 16. Februar: Gabriel Brnčić, chilenischer Komponist
- 16. Februar: Kim Jong-il, Machthaber Nordkoreas
- 17. Februar: Heinrich Breloer, deutscher Filmregisseur
- 17. Februar: Dieter Laser, deutscher Schauspieler
- 18. Februar: Martin Ness, deutscher Tischtennisspieler († 1987)
- 18. Februar: Katsuaki Asai, japanischer Aikido--Lehrer, tätig in Deutschland
- 20. Februar: Phil Esposito, Eishockeyspieler (NHL)
- 20. Februar: Claude Miller, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 20. Februar: Mitch McConnell, US-Politiker, Senator
- 21. Februar: Margarethe von Trotta, Regisseurin und Drehbuchautorin
- 24. Februar: Chris Doerk, deutsche Schlagersängerin
- 24. Februar: Keto von Waberer, deutsche Schriftstellerin
- 24. Februar: Joseph Lieberman, Kandidat der Demokraten
- 24. Februar: John Neumeier, Tänzer, Choreograph
- 26. Februar: Franz Romer, deutscher Politiker
- 27. Februar: Klaus-Dieter Sieloff, deutscher Fußballspieler
- 27. Februar: Robert Grubbs, US-amerikanischer Chemiker
- 28. Februar: Brian Jones (Musiker), britischer Musiker (The Rolling Stones) († 1969)
- 28. Februar: Dino Zoff, italienisches Fußball-Torwart-Idol
- 28. Februar: Bernado Adam Ferrero, spanischer Komponist und Dirigent
- 1. März: Bernhard Heitz, altkatholischer Bischof Österreichs
- 1. März: Harald Kujat, deutscher General
- 2. März: Lou Reed, US-amerikanischer Musiker und Songautor
- 2. März: John Irving, US-amerikanischer Romanautor
- 5. März: Felipe González, spanischer Rechtsanwalt und Politiker
- 6. März: Paco Cepero, spanischer Flamenco-Gitarrist
- 6. März: Robin Kenyatta, US-amerikanischer Saxofonist († 2004)
- 8. März: Ann Elizabeth Packer, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 9. März: John Cale, britischer Artrock-Musiker
- 10. März: Peter Friedrich (Altenburg), deutscher Politiker
- 11. März: Willi Weber, Manager
- 12. März: Ratko Mladić, ehemaliger Oberbefehlshaber der bosnisch-serbischen Truppen
- 12. März: Fred Julsing, niederländischer Cartoonzeichner († 2005)
- 13. März: David N. Cutler, Leiter der Entwicklung von RSX-11, VMS und Windows NT
- 13. März: Scatman John, US-amerikanischer Scat-Sänger († 1999)
- 15. März: Klaus Buß, deutscher Politiker
- 17. März: Monika Wulf-Mathies, Gewerkschaftsfunktionärin
- 17. März: Dietmar Keller, Minister für Kultur in der DDR
- 17. März: John Wayne Gacy, US-amerikanischer Serienmörder († 1994)
- 18. März: Doris Pack, deutsche Politikerin
- 21. März: Françoise Dorléac, französische Schauspielerin († 1967)
- 21. März: Fradique de Menezes, Präsident von São Tomé und Príncipe
- 22. März: Jorge Ben, brasilianischer Popmusiker
- 22. März: Gerhard Stratthaus, deutscher Politiker
- 22. März: Bernd Herzsprung, deutscher Schauspieler
- 23. März: Walter Rodney, Historiker und Politiker aus Guyana († 1980)
- 23. März: Michael Haneke, österreichischer Theater- und Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmkritiker
- 25. März: Aretha Franklin, Bluesmusiker
- 25. März: Eden Kane, britischer Sänger
- 25. März: Richard O'Brien, englischer Schauspieler, Autor und Komponist
- 26. März: Alfred Kieser, Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Organisation
- 26. März: Erica Jong, US-amerikanische Schriftstellerin
- 27. März: Michael York, britischer Schauspieler
- 27. März: John E. Sulston, britischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger
- 27. März: Dick Advocaat, niederländischer Fußballtrainer
- 28. März: Mike Newell, britischer Regisseur
- 28. März: Hartmut Perschau, deutscher Politiker
- 28. März: Conrad Schumann, erster Grenzflüchtling der NVA († 1998)
- 28. März: Jerry Sloan, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 28. März: Daniel Dennett, US-amerikanischer Philosoph
- 28. März: Neil Kinnock, Vizepräsident der EU-Kommission
- 1. April: Samuel R. Delany, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 2. April: Leon Russell, US-amerikanischer Musiker
- 4. April: Horst Schild, Politiker und MdB
- 4. April: Michel Fourniret, Serienmörder
- 5. April: Peter Greenaway, Experimentalkünstler und Filmemacher der Gegenwart
- 5. April: Irmgard Schwaetzer, deutsche Politikerin
- 5. April: Pascal Couchepin, Schweizer Politiker
- 6. April: Barry Levinson, US-amerikanischer Filmregisseur
- 8. April: Roger Chapman, britischer Sänger
- 8. April: Wolf Werner, deutscher Fußballtrainer
- 8. April: Douglas Trumbull, US-amerikanischer Spezialist für Spezialeffekte im Film
- 13. April: Otto Marchi, Schweizer Schriftsteller und Historiker († 2004)
- 13. April: Bill Conti, US-amerikanischer Komponist
- 14. April: Waleri Nikolajewitsch Brumel, sowjetischer Leichtathlet († 2003)
- 16. April: Frank Williams, Teamchef und Mitinhaber des Williams F1 Rennteams
- 17. April: Aziz Mian, einer der bedeutendsten Vertreter des Qawwali († 2000)
- 17. April: Katia Krafft, französische Vulkanologin († 1991)
- 17. April: Lisa Seuster, Politikerin
- 18. April: Jochen Rindt, österreichischer Autorennfahrer († 1970)
- 19. April: Alan Price, britischer Musiker
- 19. April: Frank Elstner, deutscher TV-Showmaster
- 20. April: Arto Paasilinna, Schriftsteller Finnlands
- 23. April: Sandra Dee, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 24. April: Werner Teske, Hauptmann des MfS und letztes Opfer der Todesstrafe in Deutschland († 1981)
- 24. April: Barbra Streisand, US-amerikanische Filmschauspielerin, Sängerin und Filmregisseurin
- 26. April: Manfred Korfmann, deutscher Archäologe († 2005)
- 26. April: Werner Biskup, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 26. April: Wolfgang Börnsen, deutscher Politiker
- 26. April: Bobby Rydell, US-amerikanischer Sänger und Entertainer
- 2. Mai: Jacques Rogge, belgischer orthopädischer Chirurg und Präsident des IOC
- 2. Mai: Udo Ehrbar, deutscher Politiker
- 2. Mai: Bernd Ziskofen, Persönlichkeit in der Geschichte des Rallycross († 1993)
- 2. Mai: Wojciech Pszoniak, polnischer Schauspieler
- 3. Mai: Henning Frenzel, deutscher Fußballer
- 3. Mai: Udo Steinke, deutschsprachiger Schriftsteller († 1999)
- 3. Mai: Antoni Piechniczek, ehemaliger polnischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 3. Mai: Věra Čáslavská, Kunstturnerin
- 5. Mai: Peter Rubin, deutscher Sänger, Moderator und Gitarrist
- 5. Mai: Tammy Wynette, US-amerikanische Country-Sängerin († 1998)
- 5. Mai: Marc Alaimo, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Mai: Ariel Dorfman, chilenischer Autor und Dramatiker
- 6. Mai: Amadeus August, deutscher Schauspieler († 1992)
- 7. Mai: Gerhard Polt, bayerischer Kabarettist
- 7. Mai: Justin Hinds, jamaikanischer Sänger († 2005)
- 9. Mai: John Ashcroft, US-amerikanischer Politiker
- 10. Mai: Jim Calhoun, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 11. Mai: Elisabeth Gehrer, österreichische Politikerin
- 12. Mai: Klaus Solmecke, Alt-Bürgermeister von Gevelsberg
- 12. Mai: Friedhelm Hofmann, Bischof von Würzburg
- 12. Mai: Heinz Köhler, deutscher Politiker
- 12. Mai: Ian Dury, englischer Musiker, Songwriter und Schauspieler († 2000)
- 12. Mai: Barry B. Longyear, US-amerikanischer SF-Autor
- 13. Mai: Pál Schmitt, ungarischer Fechter, Diplomat und Politiker
- 14. Mai: Dieter Pützhofen, deutscher Politiker
- 14. Mai: Jörg-Otto Spiller, deutscher Politiker und MdB
- 14. Mai: Rüdiger Vogler, Schauspieler
- 14. Mai: Prentis Hancock, schottischer Schauspieler
- 17. Mai: Eberhard David, Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld
- 17. Mai: Taj Mahal (Musiker), US-amerikanischer Blues-Musiker
- 18. Mai: Rodney Dillard, US-amerikanischer Country-Musiker
- 19. Mai: Doris Nefedov, deutsche Sängerin († 1969)
- 19. Mai: Otto Jägersberg, deutscher Schriftsteller und Filmemacher
- 19. Mai: Hans-Jürgen Ewers, Präsident der TU Berlin († 2002)
- 19. Mai: Gary Kildall, US-amerikanischer Informatiker († 1994)
- 20. Mai: Egon Jüttner, deutscher Politiker und MdB
- 20. Mai: Charles B. Blankart, Schweizer Volkswirt
- 22. Mai: Theodore Kaczynski, US-amerikanischer Briefbomben- Attentäter
- 27. Mai: Karl Heinz Roth, Historiker, Sozialforscher und Arzt
- 27. Mai: Kenneth Bernard, Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 27. Mai: Peter Grottian, Professor für Politikwissenschaft
- 28. Mai: Stanley Prusiner, Professor für Biochemie
- 3. Juni: Michael Bürsch, deutscher Politiker
- 3. Juni: Curtis Mayfield, US-amerikanischer Soul-Musiker († 1999)
- 5. Juni: Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, Präsident von Äquatorialguinea
- 5. Juni: Charles Dodge, US-amerikanischer Komponist
- 6. Juni: Klaus Bednarz, deutscher Journalist
- 6. Juni: Norberto Rivera Carrera, Erzbischof von Mexiko-Stadt und Kardinal
- 7. Juni: Anneke Grönloh, niederländische Sängerin
- 8. Juni: Horst Wolter, deutscher Fußballspieler
- 8. Juni: Patrizius, deutscher Sänger, Komponist, Moderator und Musikverleger
- 10. Juni: Herwig van Staa, Landeshauptmann von Tirol
- 11. Juni: Reinhard Riegel, deutscher Rechtswissenschaft und Datenschutzexperte († 2000)
- 11. Juni: Gunter Gabriel, deutscher Sänger
- 11. Juni: Peter Blusch, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 12. Juni: Helga Daub, deutsche Politikerin und MdB
- 12. Juni: Bert Sakmann, deutscher Nobelpreisträger
- 15. Juni: John McLaughlin (Politiker), Direktor der Central Intelligence Agency
- 15. Juni: Herman Berkien, niederländischer Entertainer und Sänger († 2005)
- 16. Juni: Giacomo Agostini, italienischer Mototrradrennfahrer
- 16. Juni: Walter Schwimmer, österreichischer Politiker, Generalsekretär des Europarats
- 17. Juni: Mohammed el-Baradei, Generaldirektor der IAEO, Friedensnobelpreisträger
- 18. Juni: Nick Tate, australischer Schauspieler
- 18. Juni: Paul McCartney, britischer Sänger, Musiker und Komponist (The Beatles)
- 18. Juni: Thabo Mbeki, derzeitiger Staatspräsident von Südafrika
- 18. Juni: Jürgen May, deutscher Leichtathlet
- 18. Juni: Wolfgang Zöller, deutscher Politiker und MdB
- 18. Juni: Roger Ebert, Filmkritiker der USA
- 18. Juni: Hans Vonk, niederländischer Dirigent († 2004)
- 20. Juni: Heinz Kindermann, deutscher Europaabgeordneter
- 20. Juni: Brian Wilson, US-amerikanischer Musiker (The Beach Boys)
- 21. Juni: Helmut Linssen, deutscher Politiker
- 22. Juni: Erhart Körting, deutscher Politiker
- 22. Juni: Laila Freivalds, schwedische Politikerin
- 23. Juni: Hannes Wader, Liedermacher, Sänger und Gitarrist
- 24. Juni: Eduardo Frei Ruiz-Tagle, chilenischer Politiker
- 24. Juni: Gerhard Roth (Autor), österreichischer Schriftsteller
- 25. Juni: Volker David Kirchner, deutscher Komponist
- 25. Juni: Ivan Binar, tschechischer Schriftsteller und Übersetzer
- 25. Juni: Willis Reed, US-amerikanischer Basketballspieler
- 27. Juni: Waltraud Schoppe, deutsche Politikerin
- 28. Juni: Rupert Sheldrake, britischer Autor und Biologe
- 28. Juni: Hans-Joachim Walde, deutscher Leichtathlet
- 28. Juni: Chris Hani, südafrikanischer Politiker († 1993)
- 29. Juni: Gilberto Gil, brasilianischer Musiker und Politiker
- 30. Juni: Friedrich von Thun, österreichischer Schauspieler
- 30. Juni: Robert Ballard, US-amerikanischer Schriftsteller und Tiefsee-Wissenschaftler
2. Halbjahr
- 1. Juli: Geneviève Bujold, frankokanadische Filmschauspielerin
- 2. Juli: Gert Neumann, deutscher Schriftsteller
- 2. Juli: Vicente Fox, Präsident von Mexiko
- 3. Juli: Uwe Nickel (Maler), Grafiker und Maler
- 5. Juli: Hennes Löhr, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer
- 5. Juli: Matthias Bamert, Schweizer Komponist und Dirigent
- 7. Juli: Rosel Zech, Theaterschauspielerin
- 10. Juli: Mirjana Marković, Ehefrau des jugoslawischen und serbischen Präsidenten Slobodan Miloševic'
- 10. Juli: Hermann Burger, Schweizer Schriftsteller († 1989)
- 11. Juli: Andrae Crouch, Gospelsänger und Komponist
- 11. Juli: Tomasz Stańko, polnischer Jazztrompeter
- 12. Juli: Lothar Ledderose, deutscher Kunsthistoriker
- 13. Juli: Rudolf Albrecht, Vertreter der kirchlichen Friedensbewegung in der DDR
- 13. Juli: Roger McGuinn, US-amerikanischer Musiker
- 13. Juli: Harrison Ford, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Juli: Javier Solana, spanischer Politiker und Außenminister der EU
- 16. Juli: Margaret Smith Court, australische Tennisspielerin
- 16. Juli: Desmond Dekker, jamaikanischer Reggae-Sänger
- 17. Juli: Connie Hawkins, US-amerikanischer Basketballspieler
- 18. Juli: Giacinto Facchetti, ehemaliger italienischer Fußballspieler
- 18. Juli: Adolf Ogi, Schweizer Politiker
- 21. Juli: Alfred Gomolka, deutscher Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments
- 21. Juli: Klaus-Rüdiger Landowsky, Politiker
- 22. Juli: |