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| Farrah Fawcett |
Farrah FawcettMary Farrah Leni Fawcett ( - 2. Februar 1947 in Corpus Christi, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.
Dem deutschsprachigen Publikum wurde sie durch eine Hauptrolle in der TV-Serie Drei Engel für Charlie (1976) bekannt.
Sie war vom 28. Juli 1973 bis 16. Februar 1982 mit Lee Majors verheiratet. Von 1980 bis 1997 lebte sie mit Ryan O'Neal zusammen, einem engen Freund von Lee Majors. Mit Ryan O'Neal zusammen hat sie einen Sohn namens Redmond O'Neal ( - 1985). 1998 wurde sie von einem neuen Lebenspartner, dem Schauspieler James Orr, ernstlich verletzt, nachdem sie seinen Heiratsantrag abgelehnt hatte.
Weblinks
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Fawcett, Farrah
2. FebruarDer 2. Februar (auch Lichtmess genannt) ist der 33. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 332 Tage bis zum Jahresende (333 Tage in Schaltjahren).
Ereignisse
- 962 - Otto I. durch Papst Johannes XII. in Rom zum Kaiser gekrönt. Begründung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.
- 1303 - Hanau erhält die Stadtrechte.
- 1421 - Der chinesische Kaiser Zhu Di weiht die Verbotene Stadt als Herrschaftszentrum ein
- 1653 - Neu Amsterdam erhält die Stadtrechte.
- 1709 - Vom unbewohnten Eiland "Isla Mas a Tierra" wird der schottische Seemann Alexander Selkirk geborgen. Sein Schicksal liefert Stoff für Daniel Defoes Roman "Robinson Crusoe".
- 1848 - Ende des mexikanisch-amerikanischen Krieges um Texas mit dem Friedensvertrag von Guadalupe Hidalgo.
- 1852 - Der Priester Merino versucht, Königin Isabella von Spanien zu ermorden.
- 1899 - Die Australische Gründerkonferenz in Melbourne ist damit einverstanden, dass Australiens Hauptstadt (Canberra) zwischen Sydney und Melbourne liegen sollte.
- 1913 - Die Grand Central Station in New York wird eröffnet.
- 1920 - Estland. Die Unabhängigkeit wird nach einem erfolglosen Krieg von Russland anerkannt.
- 1943 - Die deutsche 6. Armee kapituliert in Stalingrad. Rund 90.000 Soldaten gehen in sowjetische Gefangenschaft
- 1951 - Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen Deutschland und Schweden
- 1952 - In Dortmund wird die Westfalenhalle, mit 13.500 Plätzen die größte Sporthalle Europas, eingeweiht.
- 1959 - Großbritannien hebt die Verfassung von Malta auf und setzt einen Gouverneur ein.
- 1959 - Indira Gandhi wird Vorsitzende der indischen Kogresspartei.
- 1960 - Guinea wird Mitglied in der UNESCO.
- 1971 - Unterzeichnung der Ramsar-Konvention zum weltweiten Schutz der Feuchtgebiete.
- 1978 - Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den Komoren und Deutschland
- 1979 - Iran. Imam Khomeini kommt aus dem Exil zurück.
- 1990 - UdSSR: Das ZK der KPdSU gibt das Machtmonopol der Partei auf.
- 1997 - Frankreich. Mehrere Bombenanschläge ereignen sich auf Korsika.
- 1999 - Hugo Rafael Chávez Frías wird Staatspräsident von Venezuela
- 2001 - José Maria Neves wird Premierminister von Kap Verde
- 2003 - Erneute Verfassungsänderung in Kirgisistan
Wissenschaft, Technik
- 1964 - Die US-Sonde "Ranger VI" schlägt auf dem Mond auf.
Kultur
- 1786 - Uraufführung der Operette Die treuen Köhler von Justin Heinrich Knecht in Biberach.
- 1787 - Uraufführung der komischen Oper Die Entführung aus dem Serail von Justin Heinrich Knecht in Biberach.
- 1788 - Uraufführung der Oper Andromeda von Johann Friedrich Reichardt an der Königlichen Oper in Berlin.
- 1878 - Das Neue Hoftheater in Dresden wird eingeweiht.
Religion
- 1119 - Guido, Sohn des Grafen Wilhelms von Burgund, wird als Papst Calixtus II. zum Nachfolger von Papst Gelasius II. gewählt.
Katastrophen
- 1970 - Argentinien. Nähe Buenos Aires stoßen zwei Personenzüge zusammen. Über 300 Tote, mehr als 500 Verletzte.
- 1990 - Deutschland. In der Nähe von Rüsselsheim ereignet sich eines der schwersten Zugunglücke Deutschlands. Bei dem Zusammenstoß zweier Züge der S-Bahn Rhein-Main sterben 17 Menschen.
- 1997 - Angola. Eine CASA 212 der Angolanischen Luftwaffe verunglückt auf einem Inlandsflug, wobei alle 37 Insassen sterben.
- 1999 - Luanda, Angola. Eine Antonow An-12-Frachtmaschine stürzt kurz nach dem Start in bewohntes Gebiet. 30 Personen sterben.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1208 - Jakob I. (Aragón),
- 1522 - Lodovico Ferrari, italienischer Mathematiker
- 1614 - William Forbes, Soldat und Söldner
- 1634 - Alfonso IV. d'Este, Sohn des Herzogs Francesco I. d'Este
- 1649 - Benedikt XIII., Papst
- 1700 - Johann Christoph Gottsched, deutscher Gelehrter und Schriftsteller
- 1714 - Gottfried August Homilius, deutscher Komponist, Kantor und Organist
- 1754 - Charles Maurice de Talleyrand, französischer Politiker
- 1762 - Girolamo Crescentini, italienischer Sänger (Kastrat) und Komponist
- 1767 - Heinrich Friedrich Link, Botaniker
- 1789 - Carl Alexander Heideloff, deutscher Architekt und Denkmalpfleger
- 1805 - Johann Baptist Sonderland, deutscher Maler und Radierer
- 1827 - Ludwig Eichrodt, deutscher Schriftsteller
- 1829 - Alfred Edmund Brehm, deutscher Zoologe und Schriftsteller
- 1840 - Louis-Albert Bourgault-Ducoudray, französischer Komponist
- 1844 - Marie Hankel, deutsceh Esperanto-Dichterin (erste weltweit)
- 1849 - Pavol Országh Hviezdoslav, slowakischer Dichter
- 1866 - Hellmut von Gerlach, deutscher Politiker und Publizist
- 1870 - Annette Kolb, deutsche Schriftstellerin und Pazifistin
- 1873 - Konstantin Freiherr von Neurath, deutscher Politiker, Außenminister und Reichsprotektor
- 1881 - Orval Overall, US-amerikanischer Baseballspieler
- 1882 - James Joyce, irischer Schriftsteller
- 1887 - Ernst Hanfstaengel, Pressechef der NSDAP
- 1892 - Cuno Hoffmeister, deutscher Astronom und Geophysiker
- 1896 - Kazimierz Kuratowski, polnischer Mathematiker
- 1897 - Ossi Oswalda, deutsche Schauspielerin
- 1901 - Jascha Heifetz, US-amerikanisch-russischer Musiker
- 1903 - Bartel Leendert van der Waerden, niederländischer Mathematiker
- 1903 - Eugen Kogon, Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler
- 1903 - Karl Duncker, Vertreter der Gestalttheorie
- 1905 - Ayn Rand, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1905 - Joan Morgan, Stummfilm-Schauspielerin und Drehbuch Autorin
- 1906 - Felix Lützkendorf, hat die deutsche Filmgeschichte der fünfziger und sechziger Jahre mitgeprägt
- 1910 - August Berlin, deutscher Politiker und MdB
- 1911 - Jussi Björling, schwedischer Opernsänger
- 1912 - Hans Leussink, Bundesminister für Bildung und Wissenschaft
- 1915 - Abba Eban, jüdischer Politiker und Diplomat
- 1919 - Lisa della Casa, schweizerische Sopranistin
- 1920 - George Hardwick, englischer Fußballspieler und Trainer
- 1924 - Elfi von Dassanowsky, österreichische Sängerin, Pianistin und Filmproduzentin
- 1926 - David Whitfield, britischer Sänger
- 1926 - Valéry Giscard d'Estaing, französischer Politiker und Staatspräsident
- 1926 - Miguel Obando Bravo, Erzbischof von Managua und ein Kardinal
- 1927 - Stan Getz, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 1929 - Reiner Bredemeyer, deutscher Komponist
- 1929 - Vera Chytilová, tschechische Regisseurin
- 1930 - Rainer Süß, deutscher Kammersänger
- 1932 - Franz Kamphaus, Bischof der Diözese Limburg
- 1933 - Than Shwe, birmanischer Politiker und Staatschef
- 1934 - Otar Iosseliani, georgisch-französischer Filmregisseur
- 1934 - Skip Battin, US-amerikanischer Musiker
- 1940 - Alan Caddy, britischer Musiker
- 1942 - Graham Nash, britischer Musiker und Songschreiber
- 1943 - Peter Macbeth, britischer Musiker
- 1943 - Wanda Rutkiewicz, polnische Bergsteigerin
- 1945 - Robert Atzorn, deutscher Schauspieler
- 1946 - Billy Moeller, britischer Musiker
- 1946 - Isayas Afewerki, Staatspräsident und Regierungschef von Eritrea
- 1947 - Alan McKay, US-amerikanischer Musiker
- 1947 - Mike Brant, französischer Sänger
- 1947 - Patrick Weathers, britischer Musiker
- 1949 - Brent Spiner, US-amerikanischer Schauspieler
- 1950 - Barbara Sukowa, deutsche Schauspielerin
- 1952 - Reinhard Häfner, deutscher Fußballspieler
- 1954 - Hansi Hinterseer, österreichischer Schirennläufer und Schlagersänger
- 1959 - Heidi Urban, deutsche Schriftstellerin
- 1959 - Hella von Sinnen, deutsche TV-Entertainerin und Komikerin
- 1961 - Lauren Lane, US-amerikanische Schauspielerin
- 1962 - Michael T. Weiss, US-amerikanischer Schauspieler
- 1963 - Eva Cassidy, US-amerikanische Sängerin
- 1969 - Michael Sheen, britischer (walisischer) Schauspieler
- 1972 - Dana International, israelische Popsängerin
- 1977 - Jessica Wahls, deutsche Pop-Sängerin
- 1977 - Sandy Mölling, deutsche Pop-Sängerin
- 1977 - Shakira, kolumbianische Pop-Sängerin
- 1979 - Sandy Casar, französischer Radrennsportler
- 1979 - Fani Halkia, griechische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1979 - Daniel Bierofka, deutscher Fußballspieler
- 1983 - Carolina Klüft, schwedische Siebenkämpferin
- 1985 - Massoud Azizi, afghanischer Leichtathlet
Gestorben
- 1124 - Bořivoj II., böhmischer Herzog
- 1211 - Adelheid von Meißen, Ehefrau des Königs Ottokar I.
- 1516 - Juan Díaz de Solís, spanischer Seefahrer und Entdecker
- 1587 - François de Beaumont, französischer Protestantenführer
- 1592 - Ana de Mendoza y de la Cerda, spanisch-portugiesische Hofdame und Politikerin
- 1597 - Lucas van Valckenborch, belgischer Maler
- 1660 - Jean-Baptiste Gaston, Herzog von Orléans, Herzog von Orléans
- 1704 - Guillaume Francois Antoine l'Hospital, französischer Mathematiker
- 1750 - Johann Graf, deutscher Komponist
- 1754 - Tilmann Joseph Godesberg, deutscher Priester und Offizial im Erzbistum Köln
- 1769 - Carlo della Torre Rezzonico, Papst von 1758 bis 1769
- 1776 - Francis Hayman, britischer Maler
- 1789 - Armand-Louis Couperin, französischer Komponist und Musiker
- 1826 - Jean Anthelme Brillat-Savarin, französischer Schriftsteller, Philosoph und Gastronomiekritiker
- 1837 - Georg Ludwig Hartig, deutscher Forstwissenschaftler
- 1875 - Ludwig Droste, Architekt, Stadtbaumeister, Vertreter des hannoverschen Rundbogenstils
- 1884 - Julius Köbner, Baptistenpastor, Mitbegründer der deutschen Baptistengemeinden
- 1886 - Edmund Heusinger von Waldegg, deutscher Maschinenbau Ingenieur und Eisenbahnpionier
- 1892 - Ludwig Eichrodt, deutscher Schriftsteller
- 1907 - Dmitri Iwanowitsch Mendelejew, russischer Chemiker
- 1909 - Adolf Stoecker, deutscher evangelischer Theologe und Politiker
- 1919 - Xavier Leroux, französischer Komponist
- 1920 - Pál Szinyei Merse, ungarischer Maler
- 1926 - Karl von Weizsäcker, deutscher Politiker
- 1930 - Carl Miller, deutscher Kommunalpolitiker in Magdeburg
- 1934 - Konrad Kain, kanadischer Bergsteiger
- 1938 - Friedrich Adler, tschechischer Politiker
- 1942 - Daniil Charms, russischer Schriftsteller
- 1945 - Alfred Delp, deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
- 1945 - Carl Friedrich Goerdeler, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
- 1945 - Gerhard Korte, Bergwerksbetreiber, Kaufmann und Vorsitzender des Deutschen Kalisyndikats
- 1945 - Friedrich Schirmer, Bürgermeister von Bunzlau und Oberbürgermeister von Wittenberg
- 1945 - Johannes Popitz, preußischer Finanzminister und Widerstandskämpfer
- 1945 - Joseph Hunt, US-amerikanischer Tennisspieler
- 1948 - Bevil Rudd, südafrikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1953 - Gustav Strube, US-amerikanischer Komponist
- 1955 - Oswald Avery, kanadischer Arzt und Begründer der Molekulargenetik
- 1958 - Kurt Hickethier, deutscher Arzt
- 1959 - Alexander Rueb, erster Präsident des Weltschachbundes FIDE
- 1968 - Tullio Serafin, italienischer Dirigent
- 1969 - Boris Karloff, englischer Filmschauspieler
- 1970 - Bertrand Russell, Mathematiker (Logiker) und Philosoph
- 1973 - Max Brauer, deutscher Politiker
- 1974 - Imre Lakatos, Mathematiker, Physiker und Wissenschaftphilosoph
- 1974 - Marieluise Fleißer, deutsche Schriftstellerin
- 1975 - Karl Maron, Minister des Inneren der DDR
- 1975 - Paul Bromme, deutscher Politiker
- 1979 - Sid Vicious, britischer Punk-Musiker, Bassist
- 1981 - Richard Muckermann, deutscher Politiker
- 1987 - Alistair MacLean, schottischer Schriftsteller
- 1988 - Solomon, englischer Pianist
- 1990 - Mel Lewis, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1993 - Helmut Schoeck, österreichischer Soziologe
- 1994 - Marija Gimbutas, Archäologin
- 1995 - Donald Pleasence, britischer Schauspieler
- 1995 - Fred Perry, britischer Tischtennis- und Tennisspieler
- 1996 - Gene Kelly, US-amerikanischer Schauspieler und Tänzer
- 1997 - Martin Mußgnug, deutscher Politiker
- 1999 - August Neuburger, deutscher Politiker
- 2003 - Lou Harrison, US-amerikanischer Komponist
- 2004 - Alan Bullock, britischer Historiker
- 2005 - Eike Reuter, deutscher Kirchenmusiker, Landeskirchenmusikdirektor von Thüringen
- 2005 - Georg W. Költzsch, Museumsdirektor des Essener Folkwang Museums
- 2005 - Max Schmeling, deutscher Schwergewichtsboxer
- 2005 - Wulf-Paul Werner, deutscher Lokalpolitiker und Bürgermeister
- 2005 - Yvon DesRochers, kanadischer Sportfunktionär
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Darstellung des Herrn, auch "Maria Lichtmess" genannt (katholisch, evangelisch, anglikanisch, orthodox)
- Weltliche Gedenktage
- Welttag der Feuchtgebiete, World Wetlands Day, anläßlich der Unterzeichnung der Konvention zum Schutz der Feuchtgebiete (Ramsar-Konvention) am 2. Februar 1971 in Ramsar, vermutlich ausgerufen vom Ramsar Convention Secretariat
- Tag des Waldmurmeltiers, Groundhog Day (Murmeltiertag) (USA)
Siehe auch
- 1. Februar - 3. Februar
- 2. Januar - 2. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0202
ja:2月2日
ko:2월 2일
simple:February 2
th:2 กุมภาพันธ์
Corpus Christi (Texas)Corpus Christi (Leib Christi) ist eine Hafenstadt im US-Bundesstaat Texas.
Texas
Geografie
Die Stadt liegt auf der hohen Küste der gleichnamigen Bucht, nahe der Mündung des Nueces River gelegen.
Demographie
Im Jahr 2004 hatte Corpus Christi 281.196 Einwohner.
Söhne und Töchter der Stadt
- David Carson, Typograf, Grafiker, Designer, Lehrer und Surfer
- Helen Donath, US-amerikanische Sopranistin
- Farrah Fawcett, US-amerikanische Schauspielerin
- Bobby Julich, Radrennfahrer
- Brian Leetch, amerikanischer Profi-Eishockeyspieler
- Eva Longoria, Schauspielerin
- Larry Norman, Vorreiter moderner christlicher Musik
Weblinks
- [http://www.cctexas.com/ Website der City of Corpus Christi]
ja:コーパス・クリスティ
Texas
Texas (The Lone Star State) ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Texas liegt im Südwesten der USA und grenzt im Norden an Oklahoma, im Nordosten an Arkansas, im Osten an Louisiana, im Südosten an den Golf von Mexiko, im Südwesten an Mexiko und im Westen an New Mexico.
Texas ist, nach Alaska, flächenmäßig der zweitgrößte Staat der USA. Auch bevölkerungsmäßig ist es der zweitgrößte Staat, nach Kalifornien.
- Fläche: 692.405 km²
- Einwohner: 20.851.820 (2000)
- Hauptstadt: Austin
Geographie
Austin
Texas besteht aus drei verschiedenen Klimagebilden. Von der Küste aus, die fast ihrer ganzen Länge nach von Lagunen eingefasst ist, erstreckt sich 50 bis 100 km landeinwärts ein relatives Flachland, das zum Teil sehr fruchtbar und für den Anbau von Baumwolle, Zuckerrohr und stellenweise auch Reis vorzüglich geeignet ist. Dahinter erhebt sich ein wellenförmiges hügeliges Land, welches, bis 320 km breit, den ganzen Nordosten des Staats umfasst, großenteils von Prärien bedeckt ist. Der nordwestliche Teil des Staatsgebiets ist Berg- und Hochland und besteht zum Teil aus einem 1.300 m hohen wüsten Sandsteinplateau (span. "llano estacado", engl. "staked plain"). Der Norden ist sehr fruchtbar und wird noch heute für die Viehzucht genutzt. Im gesamten Süden und Westen wurde bis Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts Erdöl gefördert. An Flüssen ist Texas reich, wenn auch die wenigsten während des gesamten Jahres schiffbar sind. Der Red River scheidet es von dem Indianergebiet, der Sabine von Louisiana und der Rio Grande von Mexiko. Das Klima gilt im Vergleich zu den übrigen südlichen Staaten der USA als gesund.
Die größte Stadt Houston liegt geografisch im Südosten des Landes. Dallas, die zweitgrößte Stadt, und Fort Worth liegen im Nordosten. El Paso liegt im äußersten Westen und Corpus Christi liegt im Südwesten.
Größte Städte
- Liste der Städte in Texas
- Liste der Countys in Texas
Geschichte
Die Geschichte von Texas (oder auch Tejas, von ind. Techas, Freunde) beginnt bereits 10.000 Jahre vor Christus. In dieser Zeitperiode erreichten die ersten Indianer das Gebiet am Golf von Mexiko. Im Jahre 1519 entstand durch den Spanier Pineda die erste kartografische Erfassung der texanischen Küste. Dies war auch der Beginn der spanischen Besitznahme des Territoriums. Neun Jahre später, im Jahre 1528 erreichte der Spanier Cabeza de Vaca die Gegend des heutigen Galveston. Er erlitt mit seinem Schiff Schiffbruch. Die kleine Gruppe Überlebender marschierte quer durch die Indianergebiete bis nach Mexiko-Stadt und sorgte später für die Verbreitung der Legende von den „Sieben Städten aus Gold“. Der spanische Abenteurer Coronado, angezogen durch die Geschichten über die sieben Städte, durchquerte den westlichen Teil von Texas und Teile des heutigen Neu-Mexiko bis hinauf nach Kansas. Er fand keine goldenen Städte. Das Gerücht hielt sich trotzdem über die Jahrhunderte.
In der Folgezeit wurden viele Ortschaften und vor allem Missionen im heutigen Staatsgebiet von Texas gegründet. 1621 gründeten spanische Einwanderer, beziehungsweise spanische Mexikaner, die Stadt Corpus Christi de la Isleta.
Corpus Christi
Zu einem französischen Kolonisierungsversuch auf dem Territorium von Texas kam es 1685. Der Abenteurer René-Robert Cavelier, Sieur de La Salle erreichte per Schiff die Matagorda Bay und gründete dort das Fort St. Louis. Die Ansiedlung litt jedoch stark unter Indianerangriffen, Krankheiten und dem Verlust wichtigen Materials durch Schiffbrüche. Bereits zwei Jahre später wurde La Salle von seinen eigenen Leuten ermordet, als er versuchte, Hilfe zu holen. St. Louis wurde daraufhin aufgegeben. Texas war wieder spanisch. In den Besiedelungen im Delta des Mississippi jedoch konnten sich die Franzosen behaupten. 1718 wurde die Mission San Antonio de Valero gegründet. Über 100 Jahre später wird diese Mission in die Geschichte eingehen als The Alamo.
1821 wurde Texas ein Teil des von Spanien unabhängig gewordenen Mexiko. Schon während des mexikanischen Unabhängigkeitskampfes sammelten sich hier viele Abenteurer aus den Vereinigten Staaten an. Nachdem der nordamerikanische Oberst Stephen F. Austin 1823 die Genehmigung der Zentralregierung Mexikos erhalten hatte, mit 300 Familien im Staatsgebiet von Texas zu siedeln, gründete er die Stadt San Felipe de Austín. Die Vereinbarung mit Austin war sehr einfach. Er musste seine US-amerikanische Staatsbürgerschaft gegen eine mexikanische eintauschen. Er unterstand somit der mexikanischen Gerichtsbarkeit. Immer mehr Siedler aus dem Norden erreichen den Golf von Mexiko. Es ist der Beginn der angloamerikanischen Kolonisation. Bis 1835 siedelten etwa 45.000 Menschen aus dem Norden in Texas.
Mexiko
Die Spannungen zwischen amerikanischen Siedlern auf der einen und den Mexikanern und der mexikanischen Regierung unter Präsident Santa Anna auf der anderen Seite wurden immer heftiger. Besonders religiöse, kulturelle und politische Probleme schienen unüberbrückbar. Stephen F. Austin wurde bei einem Besuch in Mexiko-Stadt sogar inhaftiert. Santa Anna entsandte kurz darauf Truppen (4.000 – 5.000 Mann) in den mexikanischen Bundesstaat. Am 2. Oktober 1835 kam es zur ersten Schlacht zwischen den Parteien. Die Schlacht von Gonzales ist der erste Kampf zur Unabhängigkeit Texas'.
Am 2. März 1836 erklärten sich die Texaner, im Vertrauen auf den Beistand der herrschenden Partei in den Vereinigten Staaten, welche eine Vermehrung der Sklavenstaaten wünschte, für unabhängig und ernannten den General Sam Houston (Namenspatron der Stadt Houston) zum militärischen Oberbefehlshaber. Das mexikanische Heer unter dem Präsidenten und General Santa Anna besetzte im Zuge der Feindseligkeiten die Hauptstadt von Texas, San Felipe de Austín.
San Felipe de Austín
Am 6. März 1836 wurde die Missionsstadt Alamo (bei San Antonio) von den Mexikanern nach dreizehntägiger Belagerung eingenommen. Dabei kamen alle Verteidiger (weniger als 190) ums Leben, unter ihnen waren auch David Crockett, Jim Bowie (der Erfinder des Bowie Messers) und William B. Travis.
Die mexikanischen Truppen (etwa 1.600 Soldaten) wurden am 21. April 1836 nahe dem Río San Jacinto River (heute östlich von Houston gelegen) von den Texanern unter Sam Houston überraschend geschlagen, wobei der mexikanische Präsident General A. L. de Santa Anna in Gefangenschaft der Texaner kam. Weitere Expeditionen der Mexikaner in den folgenden Jahren scheiterten ebenfalls.
Als unabhängige Republik wurde Texas von Frankreich und England am 23. November 1839 beziehungsweise am 14. November 1841 anerkannt. Erster Präsident der unabhängigen Nation und Republik Texas wurde der General Sam Houston. Mit Unterbrechung war er es bis kurz vor dem Zusammenschluss mit den USA. Von 1856 – 1861 war Sam Houston Gouverneur des US-Bundesstaates. Stephen F. Austin wurde Außenminister seines Staates, starb aber bereits zwei Monate nach Amtsantritt an einem Lungenleiden.
In Texas selbst aber verlangte die Mehrheit den Anschluss an die Vereinigten Staaten. Das Land wurde darauf am 19. Februar 1845 von den USA annektiert (Billigung durch den US-Kongress am 1. März 1845). Die förmliche Aufnahme in den Staatenbund erfolgte am 29. Dezember 1845. Hierüber entbrannte 1846 ein Krieg zwischen den USA und Mexiko, der am 2. Februar 1848 mit dem Friedensvertrag von Guadalupe Hidalgo endete. Mexiko verzichtete auf seine Ansprüche auf Texas und das Gebiet zwischen Rio Grande und Nueces River, doch schlug die Regierung der USA durch Beschluss vom 7. September 1850 einen Teil dieses Gebiets New Mexico zu, das inzwischen als Territorium an die Union angegliedert worden war. Texas erhielt hierfür eine Entschädigung von 10 Millionen Dollar.
New Mexico
Im amerikanischen Bürgerkrieg gehörte Texas zur der Südstaaten-Konföderation. Texas durfte erst als letzter Kriegsgegner als Bundesstaat zurück in die Union (15. Februar 1876).
Seit 1977 ist Chili con Carne offiziell das "State Food" des Bundesstaates, nachdem sich mehrere Hersteller von Chili (unter anderem der Hersteller des heute in den USA noch weit verbreiteten Wolf Brand Chilis) durch starke Lobbyarbeit vor der Regierung Texas' für dieses Gericht eingesetzt haben.
Deutsche Einwanderer haben den US-Bundesstaat nicht unwesentlich geprägt. Die organisierte deutsche Einwanderung begann 1834 und ist vor allem dem "Verein zum Schutze deutscher Einwanderer in Texas" zu verdanken, auch bekannt als "Mainzer Adelsverein". Noch um die Wende zum 20. Jahrhundert waren etwa 100.000 Texaner deutschsprachig. Die meisten siedelten in Zentraltexas im sogenannten "Texas Hill Country" im Bereich von Austin und San Antonio. Vor allem der Einfluss des Ersten Weltkriegs führte zu einem rapiden Rückgang des deutschsprachigen Elements in Texas. Den Einfluss deutscher Einwanderer kann man heute an Ortsnamen wie New Braunfels (Neu-Braunfels – gegründet 1845 vom Prinzen Carl zu Solms-Braunfels) oder dem des Wasserparks "Schlitterbahn" ablesen. In New Braunfels, etwa 65 km südlich der Hauptstadt Austin, wird alljährlich das "Wurstfest" gefeiert. Im Ortsteil Gruene, gegründet 1872 von Henry D. Gruene, befindet sich die älteste erhaltene Dance Hall in Texas, die "Gruene Hall". Sie ist noch heute ein historischer Ort von Live-Musik und Tanzveranstaltungen. Auch bei Fredericksburg (Friedrichsburg – gegründet 1846 und zu Ehren des ranghöchsten Mitgliedes des Adelsvereins, des Prinzen Friedrich von Preußen (1794-1863), benannt) ist eine deutsche Kolonie. Die Homepage der Stadt begrüßt Besucher noch heute mit "Willkommen", die Speisekarten der Restaurants sind teilweise noch zweisprachig. Bekannt wurde hier auch die Ansiedlung Luckenbach, welche in einem Lied, interpretiert von Waylon Jennings und Willie Nelson mit dem Titel "Luckenbach, Texas" erwähnt wurde. Das Lied brachte es immerhin zur Nummer 1 der US-Country-Charts. Etwa 10-20.000 ältere Texaner sind heute noch deutschsprachig, weil sie in ihrer Kindheit mit Deutsch als Muttersprache aufgewachsen sind. (siehe auch: Texasdeutsch)
Liste der Gouverneure von Texas
Rechtsordnung
In Texas ist die Todesstrafe möglich. Sie wird von den Strafgerichten bei entsprechender Schwere des Vergehens verhängt und kann z.B. durch Begnadigung durch den Gouverneur wieder aufgehoben werden. Bei der Zahl der auf die Todesstrafe wartenden sowie bei der Zahl der Vollstreckungen nimmt Texas die Spitzenposition in den USA ein. Wie auch bei den einfachen Gefängnisinsassen sind in Texas die farbigen Menschen, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, bei weitem in der Überzahl.
Züchtigungen von Schülerinnen und Schülern durch das sogenannte Paddle sind erlaubt und werden praktiziert.
Nationalflaggen von Texas
Die erste Nationalflagge von Texas diente als "bürgerliche Flagge" seit November 1835. Sie zeigte die Nationalfarben von Mexiko mit der Aufschrift "1824" (Jahr der mexikanischen Verfassung).
Eine weitere angebliche Nationalflagge vom März 1836 - blau, mit weißem Stern und den kreisförmig angeordneten Buchstaben "T","E","X","A","S" - stellte sich als "Machwerk" heraus und wurde nie als Nationalflagge benutzt.
Weblinks
- [http://www.traveltex.com/ Travel Texas (Touristik-Auskunft des Fremdenverkehrsamts von Texas)]
- [http://www.germantexans.org German-Texan Heritage Society]
- [http://www.texasgermansociety.com Texas German Society]
- [http://www.usatourist.com/deutsch/places/texas/germany.html Deutschland in Texas]
- [http://www.texancultures.utsa.edu/publications/texansoneandall/german.htm The German Texans]
- [http://www.fredericksburg-texas.com/visitor/index.asp Fredericksburg (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.friedrichsburg-texas.com Friedrichsburg]
- [http://www.nbcham.org/visitor/index.asp New Braunfels (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.wurstfest.com/ New Braunfels Wurstfest]
- [http://www.gruenetexas.com/ Gruene]
- [http://www.luckenbachtexas.com Luckenbach]
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:テキサス州
ko:텍사스 주
simple:Texas
th:มลรัฐเทกซัส
Lee MajorsLee Majors ( - 23. April 1941 in Wyandotte, Michigan), geboren als Harvey Lee Yeary, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger.
Majors ist Absolvent der Eastern Kentucky University in Richmond, Kentucky. Bevor er seinen Durchbruch im Fernsehen hatte, war er Fahrer bei dem Produzenten Jim Barnett, der die Fernsehshow World Championship Wrestling erfand.
Bekannt wurde Majors durch Fernsehserien wie Big Valley, Die Leute von der Shilo Ranch, Der Sechs Millionen Dollar Mann und Ein Colt für alle Fälle (engl. The Fall Guy). In letzterer sang er auch den Titelsong The Unknown Stuntman.
Einer seiner bekanntesten Kinoerfolge war Starflight One – Irrflug ins Weltall aus dem Jahr 1983.
Majors war insgesamt fünfmal verheiratet, darunter von 1973 bis 1982 mit Farrah Fawcett (Drei Engel für Charlie). Er hat eine Tocher, Nikki, und drei Söhne: Lee Majors II. sowie die Zwillinge Dane und Trey.
1976 schrieben Lee Majors und Farrah Fawcett Fernsehgeschichte: Majors und seine damalige Ehefrau hatten jeweils in unterschiedlichen Fernsehserien Spitzenplätze bei den Einschaltquoten.
In Anspielung auf seine Rolle in Der Sechs Millionen Dollar Mann trat Lee Majors 2004/2005 in einem IBM Werbespot auf, in dem ein Laptop mit integriertem Fingerabdrucksensor beworben wird ("Ein bionischer Finger, cool...").
Filmografie
- Big Valley (Serie; 1965)
- Der Verwegene (1968)
- Die Leute von der Shiloh Ranch (Serie; 1970)
- Owen Marshall (1971)
- Der Sechs Millionen Dollar Mann (Serie; 1973)
- Die Sieben Millionen Dollar Frau (Serie; 1974)
- Der Fall Gary Powers (1976)
- Die Nordmänner (1978)
- Piranha II - Die Rache der Killerfische (1978)
- Sein letzter Auftrag (2001)
- Lügen haben kurze Beine (2002)
- The Fall Guy (Serie)
Diskographie
- Lee Majors: "Unknown Stuntman / Lust in a lady's eye" - Scotti Brothers (Single), 100-14-034
Weblinks
-
Majors, Lee
Majors, Lee
Majors, Lee
Majors, Lee
Majors, Lee
1998
Jahreswidmungen
- Das Schweinsohr (Gomphus clavatus) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Die Feldlerche (Alauda arvensis) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Wildbirne (Pyrus commúnis) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Die Sumpf-Stendelwurz (Epipactis palustris) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Die Unke (Bombina) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
Politik
- 1. Januar: Flavio Cotti wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Deutschland. Der Beschluss über die Abschaffung der Gewerbekapitalsteuer tritt in Kraft
- 1. Januar: Deutschland. Der Solidaritätszuschlag wird von 7,7 auf 5,5 Prozent gesenkt
- 1. Januar: Honduras. Carlos Roberto Flores Facussé tritt sein Amt als Staats- und Regierungschef an
- 1. Januar: Malediven. Die neue Verfassung tritt in Kraft
- 1. Januar: Kooperationsabkommen zwischen Mazedonien und der EU
- 2. Januar: Ausbruch der Vogelgrippe in Hongkong
- 4. Januar: Israel. Außenminister David Levi tritt zurück
- 4. Januar: Valdas Adamkus wird Staatspräsident in Litauen
- 7. Januar: Ottawa, Kanada. Der Rechtsanspruch der Ureinwohner auf das von ihnen bereits vor der Ankunft der Europäer besiedelte Land wird von Obersten Gericht bestätigt
- 11. Januar: Kuba. Direktwahlen zur Nationalversammlung
- 16. Januar: Die Präsidenten der USA, Estlands, Lettlands und Litauens unterzeichnen die „US-Baltic Charter of Partnership“
- 16. Januar: Bundestag genehmigt Lauschangriff
- 21. Januar: Papst Johannes Paul II. besucht Kuba
- 23. Januar: Volksrepublik China. Methangas-Explosion in einer Kohlegrube in der Provinz Liaoning. 80 Tote
- 29. Januar: Kanada, Japan, Russland, USA sowie die Mitgliedsstaaten der europäischen ESA schließen den Vertrag über den Bau der internationalen Raumstation ISS
- 1. Februar: Costa Rica. Miguel Anguel Rodriguez Echeverría wird Staats- und Regierungschef
- 1. Februar: Litauen. Assoziierungsvertrag mit der EU
- 3. Februar: Armenien. Staatspräsident Lewon Ter-Petrosjan tritt zurück
- 4. Februar: Schweres Erdbeben in Afghanistan. Etwa 4.500 Tote
- 5. Februar: Deutschland. Bundespräsident Roman Herzog auf Staatsbesuch in der Ukraine
- 6. Februar: Korsika, Frankreich. Der Präfekt Claude Erignac wird auf der Straße erschossen
- 9. Februar: Georgien. Zweites Attentat auf Eduard Schewardnadse
- 10. Februar: Die Todesstrafe in Aserbaidschan wird abgeschafft
- 14. Februar: Japan. Schwere Grippewelle. Etwa 16.000 Schulen werden vorsichtshalber geschlossen
- 21. Februar: „Weimarer Dreiecks“-Gipfel zwischen H.Kohl, J.Chirac und A.Kwasniewski
- 24. Februar: Laos. Khamtay Siphanedone wird Staatspräsident
- 28. Februar: Eskalation der Lage im Kosovo
- 1. März: Kooperationsabkommen zwischen Tunesien und der EU
- 1. März: Das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zwischen Deutschland und der Ukraine tritt in Kraft
- 4. März: Israel. Staatspräsident Ezer Weizman wird in seinem Amt bestätigt
- 6. März: Jyväskylä, Finnland. Entgleisung eines Personenzugs. 11 Tote, 40 Verletzte
- 10. März: Chile. General Augusto Pinochet Ugarte legt sein Amt als Oberkommandierender des Heeres nieder
- 10. März: Indonesien. Hadji Mohamed Suharto wird zum 6. Mal als Staats- und Regierungschef bestätigt
- 10. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Südafrika. In Kraft seit dem 10. Januar 2000
- 11. März: Dänemark. Ministerpräsident Poul Nyrup Rasmussen wird in seinem Amt bestätigt
- 13. März: Kap Verde. Währungsabkommen mit Portugal
- 14. März: Tiflis, Georgien. Besuch des türkischen Regierungschefs Mesut Yilmaz
- 15. März: Sofia, Bulgarien. Besuch von Papst Johannes Paul II.
- 17. März: Volksrepublik China. Zhu Rongji wird Ministerpräsident. Staatspräsident Jiang Zemin wird in seinem Amt bestätigt
- 17. März: Der Ausnahmezustand in Sambia wird aufgehoben
- 19. März: Indien. Atal Behari Vaipayee wird Premierminister
- 24. März: Bangladesch. Ein Zyklon vernichtet mehrere Dörfer. Über 250 Tote, etwa 3.000 Verletzte
- 25. März: Argentinien. Aufhebung der Amnestiegesetze von 1987
- 25. März: Kirgisistan. Kubanischbek Schumalijew wird neuer Regierungschef
- 30. März: Rückkehr von Prinz Ranariddh aus dem Exil nach Kambodscha
- 31. März: Beginn der Verhandlungen über Estlands EU-Beitritt
- 1. April: Bolivien, Ecuador, Kolumbien, Peru und Venezuela unterzeichnen einen Vertrag zur besseren Zusammenarbeit und Drogenbekämpfung
- 1. April: Botswana. Staatspräsident Quett Ketumile Joni Masire tritt im Alter von 72 Jahren zurück. Neuer Staatspräsident wird Festus Gontobanye Mogae
- 1. April: Deutschland. Fusion der Stahlkonzerne Thyssen und Krupp-Hoesch
- 4. April: Iran. Ein durch starke Regenfälle ausgelöster Erdrutsch im Südwesten tötet etwa 120 Menschen
- 5. April: Japan. Die längste Hängebrücke mit 3.911 m wird eröffnet
- 9. April: Armenien. Robert Kotscharjan wird Staatspräsident
- 10. April: Mehrparteiengespräche zwischen Großbritannien und Irland
- 15. April: Tod von Pol Pot in Kambodscha
- 18. April: Volksrepublik China. Regimekritiker Wang Dan wird aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus der Haft entlassen
- 18. April: Großbritannien schließt Friedensabkommen mit der IRA
- 19. April: Dr. Thomas Klestil wird im Amt als Bundespräsident in Österreich bestätigt
- 20. April: Auflösung der Rote Armee Fraktion
- 22. April: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Sachsen-Anhalt
- 23. April: Belgien. Ausbruch des mutmaßlichen Kindermörders Marc Dutroux aus dem Gefängnis
- 24. April: Ruanda. 22 Todesurteile werden öffentlich vollstreckt
- 26. April: Guatemala-City, Guatemala. Bischof Juan Gerardi Conedera wird ermordet
- 28. April: Japan und die USA unterzeichnen ein neues Sicherheitsabkommen
- 29. April: Das Kyoto-Protokoll über die Klimaänderungen wird unterzeichnet
- 30. April: Friedensabkommen für Nordirland
- 4. Mai: Armenien. Außenminister Wartan Oskanjan besucht Deutschland
- 4. Mai: Deutschland. Der armenische Außenminister Wartan Oskanjan trifft zu einem Besuch in Bonn ein
- 4. Mai: Indonesien. Die Energiepreise werden um bis zu 70 Prozent erhöht. Die Folge sind Krawalle und Unruhen
- 6. Mai: Alois Estermann zum Kommandanten der Schweizergarde gekürt und zehn Stunden später ermordet
- 7. Mai: London, Großbritannien. Bekanntmachung der Fusion von Chrysler und Daimler
- 9. Mai: Algier, Algerien. Explosion einer Bombe in einem Café. 17 Verletzte
- 11. Mai: Indien. Unterirdische Atomtests
- 12. Mai: Grenzstreit zwischen Eritrea und Äthiopien
- 12. Mai: Eritrea. Gefechte um den Grenzverlauf zu Äthiopien
- 13. Mai: Indien. Unterirdische Atomtests
- 15. Mai: Benin. Staatspräsident Mathieu Kérékou übernimmt auch den Posten des Regierungschefs
- 21. Mai: Indonesien Rücktritt des Präsidenten Suharto
- 22. Mai: Algerien. Bombenanschlag in El Harrach. 15 Tote
- 24. Mai: Parlamentswahlen in Senegal
- 26. Mai: Rahmenabkommen zwischen Deutschland und Kolumbien über technische Zusammenarbeit
- 1. Juni: Gründung der Europäischen Zentralbank (EZB)
- 3. Juni: Gründung von ATTAC
- 5. Juni: Beiderseitige Luftangriffe zwischen Eritrea und Äthiopien
- 6. Juni: Burundi. Beginn der Übergangsverfassung
- 8. Juni: Nigeria. Entlassung aller politischen Gefangenen
- 10. Juni: Paris, Frankreich. Staatspräsident Jacques Chirac eröffnet im Stadion Stade de France die 16. Fußballweltmeisterschaften
- 11. Juni: Belgien. Königin Fabiola wird 70 Jahre alt
- 12. Juni: Burundi. Pierre Buyoya word Staatspräsident der Übergangsregierung
- 15. Juni: Bosnien und Herzegowina. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verlängert das Mandat der Friedenstruppe SFOR
- 15. Juni: Kooperationsabkommen zwischen Bahrain und der EU
- 15. Juni: Burundi. Erste Friedensgespräche mit Tansania
- 21. Juni: Gnassingbé Eyadèma wird als Staatspräsident in Togo in seinem Amt bestätigt
- 21. Juni: Burundi. Waffenstillstandvertrag mit den Hutu-Rebellen
- 22. Juni: Bosnien und Herzegowina. Die „Konvertibilna Marka“ ersetzt alle 3 bestehenden Währungen
- 25. Juni: Volksrepublik China. US-Präsident Bill Clinton trifft zu einem mehrtägigen Besuch in Peking ein
- 25. Juni: Großbritannien. Wahlen in Nordirland
- 29. Juni: Dänemark. Ein verschärftes Ausländergesetz tritt in Kraft
- 30. Juni: Erstmals Kommunalwahlen in Mosambik
- 1. Juli: Deutschland. Gesetzesänderungen im Eheschließungsrecht treten in Kraft
- 4. Juli: Japan. Die erste Raumsonde Japans wird Richtung Mars geschickt
- 4. Juli: Das Verfassungsgericht in Aserbaidschan wird gegründet
- 6. Juli: Hongkong, Volksrepublik China. Der Flughafen Chep Lap Kok nimmt seinen Betrieb auf
- 12. Juli: Jamil Mahuad wird Staatspräsident in Ecuador
- 17. Juli: Irak und Syrien schließen einen Vertrag über eine neue Erdölleitung
- 22. Juli: Iran testet erfolgreich eine Mittelstreckenrakete. Reichweite etwa 1.300 km
- 26. Juli: Erste eigene Nationalwahlen in Kambodscha
- 27. Juli: Deutschland und Armenien unterzeichen eine Abkommen über finanzielle Zusammenarbeit
- 30. Juli: Japan. Der bisherige Außenminister Keizo Obuchi wird neuer Regierungschef
- 31. Juli: Volksrepublik China. Pekings ehemaliger Bürgermeister Chen Xitong wird wegen Korruption (2,2 Milliarden USD) zu 16 Jahren Haft verurteilt
- 2. August: Einmarsch militärischer Truppen aus Ruanda und Uganda in die Republik Kongo
- 3. August: Waffenstillstand zwischen Eritrea und Äthiopien
- 3. August: Waffenstillstandsvertrag zwischen Eritrea und Äthiopien
- 7. August: Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Nairobi, Kenia. 253 Tote, Tausende Verletzte
- 7. August: Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Daressalam, Tansania. 10 Tote
- 7. August: Nairobi, Kenia. Bombenanschlag auf die US-Botschaft. 253 Tote, über 5.000 Verletzte
- 8. August: Iran. Die iranischen Diplomaten in Afghanistan werden ermordet
- 10. August: Ecuador. Jamil Mahuad Witt wird Staatspräsident
- 12. August: Bhutan. König Jigme Singye Wangchuk bestimmt, dass die Regierung nicht mehr von ihm ernannt, sondern gewählt wird
- 12. August: Albanien. Ermordung des Abgeordneten Hajdari
- 14. August: Indien. Bei einem Erdrutsch im Bundesstaat Uttar Pradesh wird ein ganzes Dorf verschüttet. Über 200 Tote
- 28. August: Belize. Said Wilbert Musa wird Premierminister
- 31. August: Algier, Algerien. Bombenanschlag. 19 Tote, 60 Verletzte
- 31. August: Bosnien und Herzegowina. Der deutsche VW-Konzern eröffnet wieder sein Werk in Sarajevo
- 4. September: Unterzeichnung des Wye II-Abkommens in Sharm El-Sheikh, Ägypten
- 12. September: Albanien. Azem Hajdari, führender Oppositionspolitiker, wird ermordet
- 15. September: Brüssel, Belgien. Die Europäische Kommission gibt die Potenzpille Viagra frei
- 18. September: Algerien. Bombenanschlag in Tiaret. 22 Tote, 30 Verletzte
- 25. September: Mikuláš Dzurinda wird Ministerpräsident in der Slowakei
- 27. September: Wahlen zum 14. Bundestag der Bundesrepublik Deutschland führen zum Ende der 16 Jahre andauernden „Ära Kohl“, Gerhard Schröder wird Bundeskanzler in einer Koalition von SPD und den Grünen, die letztgenannten sind damit erstmals in ihrer Geschichte an der Bundesregierung beteiligt
- 28. September: Albanien. Regierungschef Fatos Nano tritt zurück
- 29. September: Albanien. Pandeli Majko wird neuer Regierungschef
- 3. Oktober: Australien. Premierminister John Winston Howard wird in seinem Amt bestätigt
- 4. Oktober: Fernando Henrique Cardoso wird zum 2. Mal Präsident von Brasilien
- 6. Oktober: Dominica. Vernon Shaw wird Staatspräsident
- 6. Oktober: Großbritannien. Premierminister Tony Blair auf Staatsbesuch in der Volksrepublik China
- 9. Oktober: Israel. Ariel Scharon wird neuer Außenminister
- 9. Oktober: Italien. Ministerpräsident Romano Prodi tritt zurück
- 11. Oktober: Bei den Präsidentschaftswahlen in Aserbaidschan wird Heydär Äliyev wieder als Präsident gewählt
- 15. Oktober: Kirgisistan wird Mitglied der Welthandelsorganisation WTO
- 16. Oktober: Der ehemalige Diktator Chiles Augusto Pinochet Ugarte wird in London, Großbritannien unter Hausarrest gestellt
- 16. Oktober: Malediven. Staatspräsident Maumoon Abdul Gayoom wird für 5 Jahre wiedergewählt
- 17. Oktober: Kirgisistan. Referendum zur Einführung des Privateigentums an Grund und Boden
- 18. Oktober: Parlamentswahlen in Mazedonien
- 21. Oktober: Italien. Massimo D'Alema wird neuer Regierungschef
- 24. Oktober: Deutschland. Palästinenserchef Yassir Arafat trifft in Bonn ein
- 26. Oktober: Friedensvertrag zwischen Peru und Ecuador
- 26. Oktober: Deutschland. Wolfgang Thierse wird zum Bundestagspräsidenten gewählt
- 26. Oktober: Ecuador und Peru unterzeichnen unterzeichnen ein Friedensabkommen in Brasilia, Brasilien
- 27. Oktober: Deutschland. Gerhard Schröder wird zum Bundeskanzler gewählt
- 28. Oktober: Das oberste Zivilgericht in London, Großbritannien, hebt den Haftbefehl gegen Augusto Pinochet Ugarte auf
- 10. November: Ungarn. Beginn der Beitrittsverhandlungen mit der EU
- 15. November: Burkina Faso. Blaise Compaoré wird zum 2. Mal als Staatspräsident gewählt
- 23. November: Volksrepublik China. Staats- und Parteichef Jiang Zemin und Präsident Boris Jelzin, Russland unterzeichenen in Moskau, Russland das Grenzabkommen über den gesamten Grenzverlauf zwischen den beiden Staaten
- 24. November: Emile Lahoud wird Staatspräsident des Libanon
- 24. November: Sailele Tuila'epa Malielegaoi wird Premierminister in Samoa
- 25. November: Das oberste Zivilgericht in London, Großbritannien, nimmt die Aufhebung des Haftbefehls gegen Augusto Pinochet Ugarte zurück
- 26. November: Irland. Der britische Premierminister Tony Blair hält eine Rede vor dem irischen Parlament und ist somit der erste Premierminister seit der Gründung der Rebublik Irland, der eine Rede vor dem Parlament halten darf
- 29. November: Volksrepublik China. Besuch des Staats- und Parteichef Jiang Zemin in Japan. Dies ist gleichzeitig der erste Besuch eines chinesischen Staatspräsidenten in Japan
- 30. November: Amtsantritt von Hun Sen als Regierungschef von Kambodscha
- 30. November: Parlamentswahlen in Syrien
- 1. Dezember: Albanien. Die erste demokratische Verfassung tritt in Kraft
- 6. Dezember: El Hadi Omar Bongo Ondimba wird nach demokratischen Wahlen erneut Staatspräsident von Gabun
- 10. Dezember: Bulgarien. Abschaffung der Todesstrafe
- 14. Dezember: Guinea. Staatspräsident Lansana Conté wird in seinem Amt bestätigt
- 15. Dezember: Algerien. Ismail Hamdani wird Ministerpräsident
- 17. Dezember: Das oberste Zivilgericht in London, Großbritannien, nimmt den Beschluss gegen die Aufhebung des Haftbefehls gegen Augusto Pinochet Ugarte wieder zurück
- 18. Dezember: Guinea. Wiederwahl von Lansana Contée als Staatspräsident
- 20. Dezember: Volksrepublik China. Der Regimekritiker Liu Nianchun wird vorzeitig aus der Haft entlassen und nach USA abgeschoben
- 25. Dezember: Kambodscha. Khieu Samphan und Nuon Chea, zwei ehemalige Führer der Khmer Rouge (Roten Khmer) ergeben sich
- 26. Dezember: Angola. Ein Flugzeug der Vereinten Nationen wird von der UNITA beschossen und stürzt ab. 14 Tote
- 31. Dezember: Bulgarien. Der IWF gewährt einen neuen Kredit i.H.v. 1,6 Mrd. USD
- 31. Dezember: Tel Aviv, Israel. Die amerikanische Botschaft wird wegen Bombendrohung geräumt
Katastrophen
- 10. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 5,7 im Nordosten der Volksrepublik China. 70 Tote
- 2. Februar: Philippinen. Eine Douglas DC-9 der Cebu Pacific Air mit 104 Menschen an Bord prallt gegen einen Berg. Niemand überlebt
- 3. Februar: Ein US-Militärflugzeug kappt im Tiefflug das Kabel einer Seilbahn in Cavalese in den Dolomiten. 20 Touristen, größtenteils Deutsche, sterben
- 4. Februar: Erdbeben der Stärke 6,1 in Tadschikistan und Afghanistan, 2.323 Tote
- 4. Februar: Schweres Erdbeben in Afghanistan. Etwa 4.500 Tote
- 16. Februar: Taiwan. Ein Airbus A300 der China Airlines verfehlt die Landebahn in Taipeh. Insgesamt sterben 203 Menschen
- 19. März: Afghanistan. Eine Boeing 727 der Ariana Afghan Airlines zerschellt im Anflug auf Kabul an einem Berg. Keiner der 45 Insassen überlebt
- 10. April: Ein Erdbeben der Stärke 5,8 im Iran. 12 Tote
- 20. April: Bogota, Kolumbien. Eine Boeing 727 der TAME Linea Aerea del Ecuador fliegt gegen einen Berghang. Dabei sterben alle 53 Menschen an Bord
- 5. Mai: Amazonas, Peru. Absturz einer von einer Boeing 737 der Luftwaffe. 74 Menschen sterben, 13 werden gerettet
- 22. Mai: Ein Erdbeben der Stärke 6,6 in Bolivien. 105 Tote
- 30. Mai: Ein Erdbeben der Stärke 6,6 in Tadschikistan und Afghanistan; etwa 4.000 Tote
- 3. Juni: ICE-Unglück Eschede: Der ICE Wilhelm Conrad Röntgen entgleist aufgrund eines defekten Radreifens bei Eschede und reißt dadurch eine Straßenbrücke ein. 101 Tote
- 9. Juni: Ein Zyklon im Bundesstaat Gujarat zerstört tausende Gebäude. Ca. 3.000 Tote, 100.000 Obdachlose
- 27. Juni: Erdbeben im Südwesten der Türkei, etwa 130 Tote
- 17. Juli: Grubenunglück im Talkumwerk der Naintsch Mineralwerke GmbH in Lassing (Steiermark), 10 Tote
- 17. Juli: Erdbeben der Stärke 7,0 auf Papua Neuguinea, 2.183 Tote
- 7. August: Auf die US-Botschaften in Nairobi/Kenia und Daressalam/Tansania werden Terror-Anschläge verübt, die über 200 Menschenleben kosten
- 15. August: Die Brennerautobahn (A13) wird von einer Schlammlawine verschüttet. Fünf deutsche Urlauber werden in ihren Autos zerquetscht. Die Unpassierbarkeit dieser wichtigen Strecke (München-Inntal-Italien) legt weiträumig den Verkehr lahm, auch die Tauernautobahn (A10) wird verstopft
- 29. August: Quito, Ecuador. Eine Tupolew Tu-154 der Cubana stürzt unmittelbar nach dem Start in bewohntes Gebiet. Bei dem Unglück sterben 70 von 90 Menschen im Flugzeug und 10 Anwohner
- 2. September: Eine MD-11 der Swissair stürzt vor Halifax nach einem Feuer an Bord ins Meer; alle 215 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder kommen ums Leben
- 25. Oktober: Der Holzfrachter Pallas läuft vor Amrum auf Grund und sorgt für die bisher schwerste Ölpest der deutschen Nordseeküste
- 30. Oktober: Honduras. Der Wirbelsturm Mitch fordert etwa 5.500 Tote
- 11. Dezember: Surat Thani, Thailand. Ein Airbus A310 der Thai Airways stürzt während des Landeanflugs etwa 3 km vor dem Flughafen ab und explodiert. 101 Menschen sterben, 45 können gerettet werden
Wirtschaft
- 1. September: Die neue HypoVereinsbank entsteht durch die Fusion der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank mit der Bayerischen Vereinsbank
- Oktober: Smart beginnt mit dem Verkauf ihres ersten Autos, dem smart city-coupé
Wissenschaft
- 26. Februar: Totale Sonnenfinsternis (Kolumbien, Venezuela, Karibik)
- 22. August: Ringförmige Sonnenfinsternis in Indonesien und Malaysia
- Samuel Huntington veröffentlicht das Buch, Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, Goldmann, 1998, ISBN 3442755069. – Allerdings nur die deutsche Übersetzung. Das amerikanische Original ist bereits 1996 erschienen!
- Eine neue Art der Isarog-Spitzmausratte wird beschrieben und als Palanan-Spitzmausratte (Archboldomys musseri) bennant
Kultur
- Mai: Das dritte Europäische Jugendchor-Festival (EJCF) findet in Basel statt
- 6. Juni: Am ersten „Sozialen Tag“ von Schüler Helfen Leben tauschen 35.000 Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein Ihre Schulbank gegen einen bezahlten Job: und spenden fast eine Million Euro für mildtätige Zwecke
- 1. August: In den deutschsprachigen Ländern tritt die Rechtschreibreform in Kraft
- 19. September: Uraufführung der Oper A Streetcar Named Desire von André Previn an der San Francisco Opera
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Die XVIII. Olympischen Winterspiele finden in Nagano, Japan, vom 7. bis 22. Februar statt
- Gastgeber Frankreich gewinnt im Finale der Fußball-WM gegen Titelverteidiger Brasilien
- Am 10. März beendet der Trainer des FC Bayern München Giovanni Trapattoni eine emotionsgeladene Pressekonferenz mit dem inzwischen berühmten Satz „Ich habe fertig!“
- Mit dem 1. FC Kaiserslautern wird erstmals ein Aufsteiger direkt deutscher Meister im Fußball
- Die Tour de France wird von Marco Pantani gewonnen, der Vorjahressieger Jan Ullrich schlägt. Die Tour wird überschattet von einem Dopingskandal. Mehrere Teams werden ausgeschlossen
- 17. Juli: Felipe Juan Froilán de Todos los Santos de Marichalar y de Borbón, Sohn von Infantin Elena von Spanien und Jaime de Marichalar
- 6. Oktober: Mia-Sophie, deutsche Kindersängerin
- 29. Oktober: Prinz Constantin-Alexios, Sohn von Kronprinz Pavlos von Griechenland und Kronprinzessin Marie-Chantal von Griechenland
- 1. Januar: Marga Faulstich, deutsche Glaschemikerin ( - 1915)
- 1. Januar: Helen Wills Moody, Tennisspielerinnen ( - 1905)
- 5. Januar: Georgi Wassiljewitsch Swiridow, russischer Komponist ( - 1915)
- 5. Januar: Sonny Bono, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Politiker ( - 1935)
- 5. Januar: Wilhelm Herz, deutscher Motorradrennfahrer, Motorradweltrekordhalter (1951) ( - 1912)
- 5. Januar: Junior Wells, US-amerikanischer Blues-Musiker (Mundharmonika) ( - 1934)
- 6. Januar: Thomas Ellwein, deutscher Politologe ( - 1927)
- 6. Januar: Otto Schmitt (Erfinder), Biophysiker und Erfinder ( - 1913)
- 7. Januar: Richard Hamming, US-amerikanischer Mathematiker ( - 1915)
- 8. Januar: Rudolf Sigl, Ordinarius und Direktor des Instituts für Astronomische und Physikalische Geodäsie ( - 1928)
- 9. Januar: Kenichi Fukui, japanischer Chemiker ( - 1918)
- 10. Januar: Orlandus Wilson, US-amerikanischer Gospelsänger und Arrangeur ( - 1917)
- 11. Januar: Klaus Tennstedt, deutscher Dirigent ( - 1926)
- 12. Januar: Ramón Sampedro, Tetraplegiker und Befürworter der Sterbehilfe ( - 1943)
- 15. Januar: Gulzarilal Nanda, indischer Politiker ( - 1898)
- 16. Januar: Ludwig Waldleitner, deutscher Filmproduzent ( - 1913)
- 18. Januar: Josip Uhac, Diplomat des Vatikans und Bischof der römisch-katholischen Kirche ( - 1924)
- 19. Januar: Carl Perkins, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker ( - 1932)
- 23. Januar: Hilla Limann, ehemaliger Präsident von Ghana ( - 1934)
- 23. Januar: Alfredo Ormando, italienischer Schriftsteller ( - 1958)
- 30. Januar: Ferdy Mayne, deutscher Schauspieler ( - 1916)
- 30. Januar: Samuel Eilenberg, polnischer Mathematiker, gilt er als Begründer der Kategorientheorie ( - 1913)
- 2. Februar: Raymond Bernard Cattell, britisch-amerikanischer Psychologe ( - 1905)
- 3. Februar: Gabriel Laub, tschechisch- und deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker ( - 1928)
- 5. Februar: Eduardo Francisco Pironio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche ( - 1920)
- 6. Februar: Ferenc Sido, ungarischer Tischtennisspieler ( - 1923)
- 6. Februar: Falco, Sänger, Musiker ( - 1957)
- 6. Februar: Carl Wilson, US-amerikanischer Musiker (The Beach Boys) ( - 1946)
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