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| Gregg Popovich |
Gregg PopovichGregg Popovich ( - 28. Januar 1949 in East Chicago, Indiana) ist ein US-amerikanischer Basketballtrainer mit serbischen und kroatischen Vorfahren. Seit 1996 trainiert er die San Antonio Spurs und führte sie 1999, 2003 und 2005 zu drei NBA-Meisterschaften. In der Saison 2002/2003 wurde er zum Trainer des Jahres gewählt. Seine Gesamtbilanz als Trainer ist 396-210.
Popovich, Gregg
Popovich, Gregg
Popovich, Gregg
Popovich, Gregg
28. JanuarDer 28. Januar (in Österreich: 28. Jänner) ist der 28. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 337 Tage (338 Tage in Schaltjahren) bis zum Jahresende. Er wird oft auch als Carlstag/Karlstag bezeichnet nach dem Todestag Karl des Großen.
Ereignisse
- 1077 Der deutsche König Heinrich IV. wird auf der Burg Canossa in Oberitalien von Papst Gregor VII. vom Bann gelöst, nachdem er seine Bußfertigkeit gezeigt hatte. (Gang nach Canossa)
- 1871 - Frankreich kapituliert im Deutsch-Französischen Krieg.
- 1900 - Leipzig. Gründung des Deutschen Fußballbundes (DFB)
- 1915 - Bildung der United States Coast Guard, der Küstenwache der USA
- 1918 - Der Spartakusbund um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ruft zum Spartakusstreik auf.
- 1918 - Estland und Lettland erklären ihre Unabhängigkeit von Russland.
- 1920 - Albanien erhält seine volle Souverenität.
- 1932 - Japanische Truppen besetzen Shanghai.
- 1933 - Deutschland. Rücktritt von Reichskanzler Kurt von Schleicher.
- 1935 - Island legalisiert als erster Staat überhaupt die Abtreibung.
- 1936 - Die Niagarafälle frieren zu.
- 1949 - Die Schweiz wird Mitglied in der UNESCO.
- 1957 - Deutschland. Der Bundesnachrichtendienst (BND) wird offizielles Staatsorgan.
- 1972 - Regierungschefs des Bundes und der Länder beschließen den Radikalenerlass
- 1993 - Kasachstan nimmt eine neue Verfassung an
- 2002 - Kasachstan. Imangali Tasmagambetow wird neuer Regierungschef.
- 2003 - Mexikos Staatspräsident Vicente Fox Quesada zum Staatsbesuch in Deutschland
Wirtschaft
- 1998 - Der US-Konzern Ford kauft den schwedischen Automobilhersteller Volvo.
Kultur
- 1747 - Uraufführung der Oper Die verlassene Dido von Niccolò Jommelli am Teatro Apollo in Rom.
- 1788 - Uraufführung der komischen Oper Der Erntekranz von Justin Heinrich Knecht in Biberach.
- 1821 - Uraufführung der Oper Esop in Lydien von Conradin Kreutzer in Donaueschingen.
- 1830 - Uraufführung der Oper Fra Diavolo oder Das Gasthaus von Terracina von Daniel-François-Esprit Auber am Théâtre Feydeau in Paris.
- 1916 - Uraufführung der Operette Liebeszauber von Oscar Straus am Bürgertheater in Wien.
- 1927 - Uraufführung der Oper Angélique von Jacques Ibert in Paris.
- 1944 - Uraufführung der Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann.
- 1956 - Uraufführung des Theaterstücks Oper von der Kirmes von Emil František Burian in Prag.
- 1957 - Ausstrahlung der erste Sendung von "Panorama"
- 1967 - Jimi Hendrix tritt erstmalig mit seiner Jimi Hendrix Experience in London auf.
- 1972 - Uraufführung der Oper Treemonisha von Scott Joplin in Atlanta, Georgia.
Katastrophen
- 1907 - Deutschland, Schlagwetterexplosion in einer Grube bei St. Johann a. d. Saar, 148 Tote
- 1966 - Bremen, Deutschland. Absturz einer Convair. 46 Tote.
- 1986 - Bei der Explosion der Raumfähre Challenger kurz nach dem Start in Cap Canaveral sterben sieben Astronauten; es ist der bis dahin schwerste Unfall in der Raumfahrtgeschichte der USA.
- 2002 - Eine Boeing 727 Militärmaschine stürzte etwa 30 km vor ihrem Bestimmungsort nahe Tulcan, Kolumbien, ins Gebirge, wobei alle 92 Menschen an Bord sterben.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1900 - der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird in Leipzig gegründet
Geboren
- 1457 - Heinrich VII., König von England
- 1533 - Paul Luther, Mediziner und Sohn Martin Luthers
- 1540 - Ludolph van Ceulen, niederländischer Mathematiker
- 1572 - Johanna Franziska von Chantal, Heilige der Katholischen Kirche
- 1600 - Giuglio Rospigliosi, ab 1667 als Klemens IX. Papst bis 1669
- 1600 - Klemens IX. (Papst), Papst von 1667 bis 1669
- 1608 - Giovanni Alfonso Borelli, italienischer Physiker und Astronom
- 1611 - Johannes Hevelius, polnischer Astronom
- 1673 - Georg Gsell, Schweizer Barockmaler
- 1690 - Friedrich Bernhard Werner, europäischer Ansichtenzeichner und -stecher
- 1693 - Anna (Russland), Zarin von Russland von 1730 bis 1740
- 1701 - Charles Marie de La Condamine, französischer Mathematiker und Astronom
- 1706 - John Baskerville, englischer Schriftentwerfer, Schreibmeister, Drucker
- 1717 - Mustafa III., Sultan des Osmanischen Reiches (1757 bis 1774)
- 1722 - Johann Ernst Bach, deutscher Komponist
- 1726 - Christian Felix Weiße, deutscher Schriftsteller
- 1726 - Laurent Angliviel de La Beaumelle, französischer Schriftsteller
- 1751 - Georg Adolf Suckow, Naturwissenschaftler
- 1751 - Georg Heinrich Sieveking, Unternehmer, Aufklärer
- 1755 - Thomas Soemmering, deutscher Anatom
- 1768 - Friedrich VI. (Dänemark), König von Dänemark und Norwegen
- 1784 - George Hamilton-Gordon, 4. Earl of Aberdeen, britischer Staatsmann und Premierminister
- 1800 - Friedrich August Stüler, preußischer Baumeister
- 1807 - Robert John Le Mesurier MacClure, britischer Nordpolarforscher
- 1815 - Andrew J. Hamilton, 12. Gouverneur von Texas
- 1822 - Alexander Mackenzie, kanadischer Politiker und Premierminister
- 1827 - August Wilhelm von Babo, österreichischer Weinbauforscher bayerischer Herkunft
- 1832 - Franz Wüllner, deutscher Komponist und Dirigent
- 1833 - Charles George Gordon, britischer General
- 1838 - James Craig Watson, US-amerikanischer Astronom
- 1841 - Henry Morton Stanley, englischer Journalist und Afrikaforscher
- 1841 - Victor Ernst Nessler, deutscher Komponist
- 1847 - Franziska Ellmenreich, deutsche Schauspielerin
- 1853 - Carl Ulrich, deutscher Politiker, 1. Ministerpräsident des Volkstaates Hessen
- 1853 - José Martí, kubanischer Nationaldichter und Symbol für den Unabhängigkeitskampf
- 1858 - Eugène Dubois, niederländischer Arzt und Anthropologe
- 1858 - Gerhard Korte, Bergwerksbetreiber, Kaufmann und Vorsitzender des Deutschen Kalisyndikats
- 1858 - Tannatt William Edgeworth David, britischer Geologe, Landvermesser und Polarforscher
- 1872 - Otto Braun, deutscher Politiker in der Weimarer Republik
- 1873 - Sidonie-Gabrielle Colette, französische Schriftstellerin, Kabarettistin und Journalistin
- 1874 - Wsewolod Emiljewitsch Meyerhold, russischer Regisseur
- 1878 - Walter Kollo, deutscher Operettenkomponist
- 1879 - Julia Bell, englische Humangenetikerin
- 1880 - Herbert Freundlich, führender Grundlagenforscher in der Kolloidchemie
- 1881 - Siegfried Jacobsohn, deutscher Journalist und Theaterkritiker
- 1884 - Auguste Piccard, Schweizer Tiefseetaucher, Ballonfahrer und Physiker
- 1885 - Fritz Linnert, deutscher Politiker
- 1886 - Hidetsugu Yagi, Physiker
- 1887 - Arthur Rubinstein, US-amerikanisch-polnischer Pianist
- 1888 - Louis Joel Mordell, US-amerikanischer Mathematiker
- 1891 - Karel Boleslav Jirák, tschechischer Komponist
- 1892 - Carlo Emilio Bonferroni, italienischer Mathematiker
- 1892 - Ernst Lubitsch, deutscher Filmregisseur
- 1894 - Felix Fechenbach, deutscher Journalist und Dichter
- 1894 - Fidela Campiña Ontiveros, spanischer Opernsänger
- 1897 - Walentin Petrowitsch Katajew, sowjetischer Dramatiker und Romancier
- 1900 - Alice Neel, US-amerikanische Malerin
- 1900 - Hermann Kesten, deutscher Schriftsteller
- 1900 - Jan Hendrik Oort, niederländischer Astronom
- 1905 - Jörgen Andersen, Politiker
- 1912 - Jackson Pollock, US-amerikanischer Maler
- 1912 - Ursula Herking, deutsche Schauspielerin und Kabarettistin
- 1913 - Ernst Cramer, deutscher Publizist, Vorstand der Axel-Springer-Stiftung
- 1914 - Gudrun Loewe, deutsche Prähistorikerin
- 1918 - Suzanne Flon, französische Schauspielerin
- 1920 - Maria Becker, deutsche Schauspielerin
- 1922 - Robert W. Holley, US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger
- 1925 - Raja Ramanna, indischer Atomwissenschafter
- 1927 - Hans Stefan Seifritz, deutscher Politiker und MdB
- 1927 - Jimmy Bryan, US-amerikanischer Rennfahrer
- 1928 - Edward Schewardnadse, russischer Außenminister und georgischer Präsident
- 1929 - Acker Bilk, britischer Musiker
- 1929 - Claes Oldenburg, Künstler (Pop Art)
- 1929 - Claes Thure Oldenburg, US-amerikanischer Künstler
- 1930 - Kurt Biedenkopf, deutscher Politiker und Ministerpräsident
- 1931 - Lucía Bosé, italienische Schauspielerin
- 1933 - Susan Sontag, US-amerikanische Schriftstellerin und Regisseurin,
- 1935 - David Lodge, englischer Schriftsteller
- 1935 - Gerulf Stix, österreichischer Politiker und Wirtschaftsberater
- 1935 - Hermann Peter Piwitt, deutscher Schriftsteller
- 1936 - Alan Alda, US-amerikanischer Schauspieler
- 1936 - Ismail Kadare, albanischer Schriftsteller
- 1937 - Helmut F. Spinner, deutscher Philosoph, Wissenschaftstheoretiker und Soziologe
- 1938 - William Voltz, deutscher Schriftsteller
- 1940 - Guido Bachmann, Schweizer Schriftsteller und Schauspieler
- 1940 - Miguel Barnet, kubanischer Schriftsteller
- 1941 - Jochen Busse, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 1942 - Hans-Jürgen Bäumler, deutscher Eiskunstläufer
- 1943 - Dick Taylor (Musiker), britischer Musiker und Mitglied der Urformation der Rolling Stones
- 1943 - Manfred Jendryschik, deutscher Erzähler, Lyriker, Essayist und Herausgeber
- 1944 - Achim Reichel, deutscher Musiker, Komponist und Produzent
- 1944 - Arnold Mühren, niederländischer Musiker (Cats)
- 1944 - Brian Keenan, britischer Musiker (Chambers Brothers)
- 1944 - Martin Leslie Fried, US-amerikanischer Musiker (Cyrkle)
- 1944 - Massimiliano Fuksas, italienischer Architekt und Designer
- 1944 - Susan Howard, US-amerikanische Schauspielerin
- 1945 - Marthe Keller, Schweizer Schauspielerin
- 1945 - Robert Wyatt, englischer Musiker
- 1946 - Peter Olesen, dänischer Journalist und Autor
- 1946 - Rick Allen, US-amerikanischer Musiker (Box Tops)
- 1946 - Thomas Mann, deutscher Politiker und EU-Abgeordneter
- 1948 - Corky Laing, britischer Musiker
- 1948 - Heinz Flohe, deutscher Fußballspieler
- 1948 - Michail Barischnikow, US-amerikanischer Ballett-Tänzer, Choreograph und Schauspieler
- 1950 - Ibn Isa Hamad Al-Khalifa, König von Bahrain
- 1955 - Karl Schlögl, österreichischer Politiker
- 1955 - Nicolas Sarkozy, französischer Politiker und Minister
- 1956 - Peter Schilling, deutscher Musiker »Major Tom«
- 1959 - Frank Darabont, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1960 - Robert von Dassanowsky, österreichisch-amerikanischer Kulturkritiker, Schriftsteller und Filmproduzent
- 1961 - Arnaldur Indriðason, isländischer Autor von Kriminalromanen
- 1965 - Nadia Bonfini, italienische Skirennläuferin
- 1966 - Andrea Berg, deutsche Sängerin
- 1966 - Stephan Grüger, deutscher Politiker
- 1969 - Kathryn Morris, US-amerikanische Schauspielerin
- 1971 - Miriam Smolka, deutsche Schauspielerin
- 1975 - Tim Montgomery, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1977 - Takuma Sato, Formel-1-Rennfahrer
- 1978 - Gianluigi Buffon, italienischer Fußballspieler
- 1979 - Ali Boulala, professioneller Skateboarder
- 1980 - Nick Carter, US-amerikanischer Sänger
- 1981 - Elijah Wood, US-amerikanischer Schauspieler
- 1983 - Shirli Volk, Schauspielerin
- 1985 - Basharmal Sultani, afghanischer Boxer
- 1985 - Lisbeth Lenton, australische Schwimmerin
Gestorben
- 814 - Karl der Große, fränkischer König, seit Weihnachten 800 erster fränkischer Kaiser des heiligen römischen Reiches
- 1061 - Spytihnev II., Fürst von Böhmen
- 1119 - Gelasius II., Papst von 1118 bis 1119
- 1188 - Ferdinand II. (León), war König von León und trug später den Titel König von Spanien
- 1256 - Wilhelm von Holland, römisch-deutscher König
- 1450 - Manfred von Riva, Priester und Einsiedler
- 1547 - Heinrich VIII. (England), war von 1509 an bis zu seinem Tod 1547 König von England, ab 1541 auch König von Irland
- 1596 - Sir Francis Drake, englischer Freibeuter und Admiral
- 1612 - Thomas Bodley, englischer Staatsmann und Gelehrter
- 1621 - Camillo Borghese, Papst von 1605 bis 1621
- 1621 - Paul V. (Papst), war Papst von 1605 bis 1621
- 1627 - Gerhard Rantzau, dänischer Statthalter im königlichen Anteil Schleswig-Holsteins
- 1640 - Heinrich Matthias von Thurn, war einer der Hauptführer des böhmischen Aufstandes gegen
- 1671 - Vollrad Ludolf von Krosigk, Soldat und Kommunalpolitiker
- 1687 - Johannes Hevelius, Astronom, gilt als Begründer der Mondkartographie
- 1754 - Ludvig Holberg, dänisch-norwegischer Dichter
- 1817 - Michel-François Calmelet, französischer Ingenieur
- 1819 - Johann Karl Wezel, Dichter, Schriftsteller und Pädagoge
- 1829 - Albrecht Ludwig Berblinger, deutscher Flugpionier
- 1833 - Ferdinand Hérold, französischer Komponist
- 1859 - Eugen von Maucler, deutscher Politiker
- 1868 - Adalbert Stifter, österreichischer Heimatdichter, Maler und Pädagoge
- 1876 - Ferenc Deák, ungarischer Politiker
- 1876 - Pjotr Romanowitsch Bagration, russischer General und Gouverneur von Twer
- 1880 - James De Mille, kanadischer Professor für klassische Literatur und Schriftsteller
- 1891 - Nikolaus Otto, deutscher Maschinenbauer und Erfinder des Ottomotors
- 1895 - François-Certain Canrobert, französischer General und Marschall von Frankreich
- 1903 - Robert Planquette, französischer Komponist
- 1904 - Karl Emil Franzos, österreichischer Publizist und Schriftsteller
- 1908 - Josef Freinademetz, Katholischer Ordensmann, Chinamissionar, Heiliger
- 1924 - Teófilo Braga, portugiesischer Literat und Staatsmann
- 1935 - Michail Michailowitsch Ippolitow-Iwanow, russischer Komponist und Dirigent
- 1938 - Bernd Rosemeyer, deutscher Autorennfahrer
- 1939 - William Butler Yeats, irischer Dichter
- 1949 - Jean-Pierre Wimille, französischer Rennfahrer
- 1953 - Theophil Wurm, deutscher Theologe
- 1956 - Marie Juchacz, deutsche Sozialreformerin und Frauenrechtlerin
- 1960 - Zora Neale Hurston, US-amerikanische Anthropologin und Schriftstellerin
- 1962 - Genoveva Schauer, deutsche Politikerin
- 1963 - Gustave Garrigou, französischer Radrennfahrer
- 1968 - Sarah McLachlan, kanadische Sängerin
- 1975 - Antonín Novotný, tschechoslowakischer Politiker, Staatspräsident
- 1977 - Benito Quinquela Martín, argentinischer Maler
- 1978 - Arnold Hauser, ungarisch-deutscher Kunsthistoriker und Kunstsoziologe
- 1982 - Stefan Wyszynsky, polnischer Kardinal und Theologe
- 1983 - Billy Fury, britischer Musiker
- 1984 - Al Dexter, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter
- 1986 - Christa McAuliffe, US-amerikanische Lehrerin und Astronautin in der Challenger
- 1986 - Judith A. Resnik, US-amerikanische Astronautin im Space Shuttle Challenger
- 1988 - Klaus Fuchs, deutsch-britischer Kernphysiker, sowjetischer 'Atomspion'
- 1996 - Jerry Siegel, Cartoonist (Superman)
- 1996 - Joseph Brodsky, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1998 - Ernst Klett, deutscher Verleger
- 2001 - Max Weiler, österreichischer Maler
- 2002 - Astrid Lindgren, schwedische Kinderbuchautorin
- 2005 - Christian Bieniek, deutscher Schriftsteller und Kinderbuchautor
- 2005 - Daniel Branca, argentinischer Maler und Comic-Zeichner
- 2005 - Jacques Villeret, französischer Schauspieler
- 2005 - Jim Capaldi, britischer Maler
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Jakob der Asket, Einsiedler (katholisch, orthodox)
- Hl. Josef Freinademetz, Missionar in China (katholisch)
- Hl. Karl der Große, fränkischer König (katholisch, evangelisch)
- Hl. Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (katholisch, anglikanisch)
- Welt-Lepra-Tag
Siehe auch
- 27. Januar - 29. Januar
- 28. Dezember - 28. Februar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0128
ja:1月28日
ko:1월 28일
simple:January 28
th:28 มกราคม
1949
- In Afghanistan erklären die Afghanen die Durand-Linie für ungültig, als der Staat Pakistan entstand und fordern ihre besetzten Gebiete zurück
- In Berlin wird von Herta Heuwer am 4. September die Currywurst erfunden
Politik
- 1. Januar: Ernst Nobs wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die vom Wirtschaftsrat erlassene Kraftfahrzeug-Benutzungsverordnung tritt in Kraft, womit Ausflugs- und Vergnügungsfahrten verboten sind
- 1. Januar: Österreich erhält von Großbritannien die Kontrolle über die Grenze zu Italien zurück
- 1. Januar: Juan Manuel Gálvez tritt sein Amt als Staatspräsident von Honduras an
- 1. Januar: Indien und Pakistan vereinbaren einen Waffenstillstand zur Beilegung des Konflikt über Kaschmir
- 1. Januar: Thailand wird Mitglied in der UNESCO
- 2. Januar: Die neue Regierung von Südkorea wird von den USA anerkannt
- 3. Januar: Dreimächtenote an die Sowjetunion wegen Rückführung deutscher Kriegsgefangener
- 25. Januar: Wahlen zur ersten Knesset
- 28. Januar: Schweiz wird Mitglied in der UNESCO
- 14. Februar: David Ben Gurion wird erster Ministerpräsident Israels
- 24. Februar: Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und Ägypten nach dem israelischen Unabhängigkeitskrieg (23. März mit dem Libanon, 3. April mit Transjordanien, 20. Juli mit Syrien)
- 4. April: Gründung der NATO
- 8. April: Durch den Beitritt der französischen Besatzungszone wird die Bizone zur Trizone
- 16. April: Chaim Weizmann wird zum Staatspräsidenten Israels gewählt
- 23. April: Die deutsche Kommune Selfkant wird als Ausgleich für die im 2. Weltkrieg erlittenen Schäden unter niederländische Verwaltung gestellt
- 5. Mai: Gründung des Europarates
- 8. Mai: Costa Rica. Neue Verfassung, Abschaffung des Militärs
- 9. Mai: Rainer III. wird Fürst von Monaco
- 11. Mai: Israel wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 12. Mai: Die Sowjetunion hebt die Berlin-Blockade auf
- 23. Mai: Gründung der Bundesrepublik Deutschland und Verkündung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat
- 27. Juni: Myanmar wird Mitglied in der UNESCO
- 6. Juli: Monaco wird Mitglied in der UNESCO
- 8. August: Bhutan erhält die Unabhängigkeit von Großbritannien
- 29. August: Die Sowjetunion zündet ihre erste Atombombe
- 7. September: Gründung der Deutschen Bundesbahn
- 12. September: Theodor Heuss wird erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
- 14. September: Pakistan wird Mitglied in der UNESCO
- 15. September: Konrad Adenauer wird erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
- 16. September: Israel wird Mitglied in der UNESCO
- 30. September: Im Westteil Berlins landet das letzte Versorgungsflugzeug im Rahmen der Berliner Luftbrücke
- 1. Oktober: Gründung der Volksrepublik China
- 7. Oktober: Gründung der DDR. Erster Ministerpräsident: Otto Grotewohl
- 14. November: Sri Lanka wird Mitglied in der UNESCO
- 26. November: Indien konstituiert sich als Republik.
- In Deutschland wird die Todesstrafe nicht wieder eingeführt
- Verbot des Ku Klux Klan
- Einrichtung einer Beobachtergruppe der Vereinten Nationen im Grenzgebiet von Jammu und Kashmir (Indien/Pakistan)
Wissenschaft und Technik
- 27. April: Harald E. Thompson erreichte mit seinem Hubschrauber Sikorsky S-52 den Geschwindigkeitsweltrekord von 208,5 km/h
- 21. Mai: Capt. H. D. Gaddis erreichte mit seiner Sikorsky S-52 eine Weltrekord-Höhe von 6.468 m
Kultur
- 30. April: Uraufführung der Oper Il Dottor Antonio von Franco Alfano am Teatro dell'Opera in Rom
- 25. Juni: Uraufführung der Oper Das verzauberte Ich von Ottmar Gerster in Wuppertal
- 28. August: In der Frankfurter Paulskirche wird die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gegründet
- 8. September: Uraufführung der Operette Abschiedswalzer von Ludwig Schmidseder in Wien
- 31. Oktober: Uraufführung der Oper Regina von Marc Blitzstein in New York
- Erstmalige Vergabe des Hansischer Goethe-Preis
Katastrophen
- 12. Juli: Simi Mountains, Kalifornien, USA. Absturz eines Flugzeugs der Standard Airlines
- 5. August: Erdbeben der Stärke 6,8 in Ambato, Ecuador
- 1. November: Washington D. C., USA. Ein P-38 Kampfflugzeug stieß über dem Flughafen mit einem DC-4 Verkehrsflugzeug zusammen. 55 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 10. Februar: Philadelphia, Pennsylvania: Basketballspieler Joe Fulks erzielt mit 63 Punkten gegen die Indiana Jets einen neuen NBA-Rekord
- 10. Oktober: Josef „Sepp“ Herberger wird Fußballtrainer der deutschen Nationalelf
- 12. November: In München wird der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) neu gegründet. Ihm gehören die drei Landesverbände aus der Bundesrepublik (3 Westzonen) an. Vorsitzender wird Max Danz.
1. Halbjahr
- 23. November: Reinhard Lohölter, Dekanatsleiter und Tischtennisspieler
- 1. Januar: Uschi Reich, Filmproduzentin
- 1. Januar: Pablo Escobar, kolumbianischer Politiker und Drogenhändler († 1993)
- 1. Januar: Borys Tarasjuk, ukrainischer Diplomat und Politiker, Außenminister der Ukraine
- 5. Januar: Erich Buck, deutscher Eiskunstläufer
- 5. Januar: Klaus-Dieter Bieler, deutscher Leichtathlet
- 5. Januar: Gerd Puls, deutscher Schriftsteller, Maler und Grafiker
- 8. Januar: Walter Witzel, deutscher Politiker und MdL
- 9. Januar: Mary Roos, deutsche Schlagersängerin
- 10. Januar: George Foreman, Schwergewichts-Profiboxer und christlicher Geistlicher
- 10. Januar: Linda Lovelace, US-amerikanische Pornodarstellerinn († 2002)
- 11. Januar: Hermann Korte, deutscher Germanist
- 11. Januar: Helmut Zenker, österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 2003)
- 12. Januar: Ottmar Hitzfeld, ehemaliger deutscher Fußballer und heutiger Trainer
- 12. Januar: Murakami Haruki, japanischer Autor
- 12. Januar: Paul Barresi, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur
- 13. Januar: Klaus Brandner, deutscher Politiker
- 14. Januar: Christoph Haas, Kapellmeister
- 14. Januar: Lawrence Kasdan, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
- 15. Januar: Götz Kauffmann, österreichischer Schauspieler, Kabarettist und Buchautor
- 16. Januar: Amama Mbabazi, ugandischer Politiker
- 17. Januar: Anita Borg, Informatikerin und Frauenenrechtlerin († 2003)
- 17. Januar: Heini Hemmi, Schweizer Skirennläufer
- 17. Januar: Gyude Bryant, Übergangspräsident von Liberia
- 17. Januar: Andy Kaufman, US-amerikanischer Entertainer und Schauspieler († 1984)
- 18. Januar: Philippe Starck, französischer Designer und Architekt
- 19. Januar: Robert Palmer, britischer Musiker († 2003)
- 19. Januar: Dennis Taylor, professioneller Snooker-Spieler
- 20. Januar: Göran Persson, schwedischer sozialdemokratischer Politiker, Premierminister
- 21. Januar: Kristín Marja Baldursdóttir, isländische Schriftstellerin
- 22. Januar: Steve Perry, US-amerikanischer Sänger
- 24. Januar: Nikolaus Brender, Journalist, Chefredakteur des ZDF
- 24. Januar: John Belushi, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler († 1982)
- 25. Januar: Paul M. Nurse, britischer Mediziner
- 26. Januar: David Strathairn, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Januar: Per Røntved, ehemaliger dänischer Fußballnationalspieler
- 28. Januar: Gregg Popovich, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 29. Januar: Vincent Klink, deutscher Koch
- 29. Januar: Tommy Ramone, Schlagzeuger der Ramones
- 31. Januar: Maria Rauch-Kallat, österreichische Politikerin
- 31. Januar: Ken Wilber, US-amerikanischer Philosoph und interdisziplinärer Denker
- 2. Februar: Lilo Friedrich, deutsche Politikerin
- 2. Februar: Brent Spiner, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Februar: Hennie Kuiper, niederländischer Radrennfahrer
- 4. Februar: Helmut Heiderich, deutscher Politiker
- 5. Februar: Kurt Beck, deutscher Politiker
- 5. Februar: Manuel Orantes, ehemaliger spanischer Tennisspieler
- 6. Februar: Karin Roth, deutsche Politikerin
- 6. Februar: Michael Fuchs, deutscher Politiker, MdB
- 6. Februar: Jim Sheridan, irischer Regisseur und Drehbuchautor
- 7. Februar: Alan Lancaster, britischer Bassist, Sänger und Gründungsmitglied der Rockgruppe Status Quo
- 9. Februar: Konrad Elmer, evangelischer Pfarrer und Gründungsmitglied der SDP in der DDR
- 12. Februar: Barbara Honigmann, deutsche Schriftstellerin und Malerin
- 13. Februar: Judy Dyble, britische Folkrocksängerin
- 13. Februar: Peter Kern, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor
- 16. Februar: Michael D. Eschner, spiritueller Berater, Buch- und Softwareautor
- 17. Februar: Anne Lonnberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Februar: Doyle Bramhall, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist, -sänger und -schlagzeuger
- 18. Februar: Gary Ridgway, US-amerikanischer Serienmörder
- 19. Februar: Eddie Hardin, britischer Rockmusiker
- 19. Februar: Günther Sare, († 1985)
- 20. Februar: Stefan Waggershausen, deutscher Sänger, Komponist und Autor
- 20. Februar: Bernhard Suttner, österreichischer Politiker
- 20. Februar: Ivana Trump, tschechisch-US-amerikanisches Model
- 21. Februar: Ronnie Hellström, schwedischer Fußball-Torwart
- 22. Februar: Joachim Witt, deutscher Musiker
- 22. Februar: Amin Maalouf, französischsprachiger Schriftsteller libanesischer Herkunft
- 22. Februar: Manfred Deix, österreichischer Karikaturist und Cartoonist
- 23. Februar: Hans Hollenstein, Schweizer Politiker (CVP)
- 24. Februar: Thomas Weisbecker, Mitglied der „Bewegung 2. Juni“ († 1972)
- 25. Februar: Irma Krauß, deutsche Schriftstellerin
- 25. Februar: Ireen Sheer, deutsch-englische Schlagersängerin
- 25. Februar: Ric Flair, Wrestler
- 26. Februar: Emma Kirkby, englische Sopranistin
- 28. Februar: Jenny Lamy, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1. März: Swen Schulz, deutscher Politiker und MdB
- 2. März: Isabelle Mir, französische Skirennläuferin
- 2. März: Eddie Money, Rockmusiker
- 2. März: Gates McFadden, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. März: Roberta Alexander, US-amerikanische Sopranistin
- 4. März: Winfried Wolf, deutscher Politiker, MdB
- 5. März: Franz Josef Jung, deutscher Politiker
- 5. März: Bernard Arnault, französischer Unternehmer und Milliardär
- 6. März: Schaukat Aziz, Premier- und Finanzminister von Pakistan
- 7. März: Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG
- 8. März: Antonello Venditti, italienischer (Liedermachern)
- 8. März: Teófilo Cubillas, peruanischer Fußballspieler
- 12. März: Reinhard Weis, deutscher Politiker und MdB
- 12. März: Rob Cohen, US-amerikanischer Regisseur
- 13. März: Jürgen Banscherus, deutscher Schriftsteller
- 13. März: Jutta Braband, Vertreterin der Bürgerrechtsbewegung der DDR
- 17. März: Hartmut Briesenick, deutsche Leichtathletin
- 17. März: Patrick Duffy, US-amerikanischer Fernsehschauspieler
- 18. März: Jacques Secretin, französischer Tischtennisspieler
- 18. März: Alex Higgins, Snookerspieler
- 18. März: Rodrigo Rato, spanischer Politiker; Direktor des IWF
- 20. März: Josip Bozanić, Erzbischof von Zagreb und Kardinal
- 21. März: Slavoj Žižek, Philosophieprofessor, Psychoanalytiker und Kulturkritiker
- 23. März: Trevor Jones, Filmkomponist und Arrangeur
- 23. März: Max Stadler, Richter, Politiker
- 24. März: Erwin Kremers, deutscher Fußballspieler
- 24. März: Helmut Kremers, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 24. März: Ruud Krol, ehemaliger niederländischer Fußballspieler
- 26. März: Uwe Beckmeyer, deutscher Politiker
- 26. März: Patrick Süskind, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 26. März: Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin von Bonn
- 27. März: John Lagrand, niederländischer Musiker († 2005)
- 28. März: Peter Alltschekow, deutscher Politiker
- 28. März: Ernst Diehl, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 29. März: Christoph Leitl, österreichischer Unternehmer und Politiker
- 29. März: Michael Brecker, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 30. März: Hans Zach, deutscher Eishockey-Trainer
- 30. März: José Natividad González Parás, Gouverneur des Bundesstaates Nuevo León in Mexiko
- 1. April: Gil Scott-Heron, US-amerikanischer Musiker
- 3. April: Richard Thompson, englischer Folkrocksänger und -gitarrist
- 4. April: Shing-Tung Yau, chinesischer Mathematiker
- 4. April: Abdullah Öcalan, kurdischer Terrorist
- 5. April: Judith A. Resnik, US-amerikanische Astronautin († 1986)
- 5. April: Martin Hellwig, deutscher Volkswirtschaftler
- 6. April: Horst Ludwig Störmer, deutscher Physiker
- 6. April: Brigitte Schwaiger, österreichische Schriftstellerin
- 7. April: Ernst Küchler, deutscher Politiker
- 7. April: Walentina Iwanowna Matwijenko, Gouverneurin von St. Petersburg
- 7. April: Evelyn Haas, Richterin am Bundesverfassungsgericht
- 8. April: John Madden, britischer Filmregisseur
- 10. April: Larry Wall, Erfinder der Programmiersprache Perl
- 11. April: Bernd Eichinger, deutscher Filmproduzent und Regisseur
- 12. April: Anke Eymer, deutsche Politikerin und MdB
- 12. April: Scott Turow, US-amerikanischer Jurist und Autor
- 14. April: Peter Bursch, deutscher Musiker und Autor
- 14. April: John Shea, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. April: Matthias Wissmann, deutscher Politiker
- 15. April: Alla Borissowna Pugatschowa, russisch Sängerin und Komponistin
- 19. April: Joachim Sauer, deutscher Physikochemiker
- 19. April: Paloma Picasso, spanisch-französische Designerin
- 20. April: Toller Cranston, kanadischer Eiskunstläufer und Künstler
- 20. April: Alexander Nikoljewitsch Malzew, sowjetischer Eishockeyspieler
- 20. April: Jessica Lange, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 21. April: Frank Hofmann, deutscher Politiker
- 22. April: Spencer Haywood, US-amerikanischer Basketballspieler
- 23. April: John Miles, englischer Musiker und Komponist
- 28. April: Christian Neureuther, deutscher Skifahrer
- 28. April: Peter Reber, Schweizer Liedermacher und Sänger
- 29. April: Carlos Bianchi, argentinischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 30. April: Karl Meiler, ehemaliger deutscher Tennisspieler
- 30. April: António Guterres, portugiesischer Politiker und Ministerpräsident
- 1. Mai: Lewis Perdue, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2. Mai: Alfons Schuhbeck, Sternekoch und Buchautor
- 3. Mai: Hans Michelbach, deutscher Politiker
- 3. Mai: Rüdiger Veit, deutscher Politiker und MdB
- 4. Mai: Graham Swift, Schriftsteller
- 5. Mai: Klaus Ludwig, Autorennfahrer
- 5. Mai: Henning Höppner, deutscher Politiker
- 6. Mai: Peter Sellin, deutscher Politiker und MdB
- 7. Mai: Florian Gerster, deutscher Politiker
- 7. Mai: Lia Roberts, rumänische Politikerin und Präsidentschaftskandidatin, November 2004
- 7. Mai: Keith, US-amerikanischer Sänger
- 9. Mai: Peter Niehenke, Astrologe, Psychologe, Sexualtherapeut und FKK-Aktivist
- 9. Mai: Ibrahim Baré Maïnassara, nigerischer Politiker und Präsident des Landes († 1999)
- 9. Mai: Bob Margolin, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 9. Mai: Billy Joel, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 12. Mai: Hans Leyendecker, deutscher Journalist
- 12. Mai: Harry Wijnvoord, niederländischer TV-Moderator
- 16. Mai: Karlheinz Hackl, österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 17. Mai: Elke Leonhard, deutsche Politikerin
- 18. Mai: Rick Wakeman, britischer Musiker
- 18. Mai: Uschi Eid, deutsche Politikerin
- 19. Mai: Donald R. Haurin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 21. Mai: Arno, Musiker
- 22. Mai: Gila Altmann, deutscher Politiker und MdB
- 23. Mai: Sepp Trütsch, Moderator und Sänger aus Volksmusiksendungen
- 23. Mai: Alan García, Präsident Perus von 1985 bis 1990
- 24. Mai: Jim Broadbent, britischer Schauspieler
- 26. Mai: Ward Cunningham, Informatiker und Erfinder des Wiki-Konzeptes
- 26. Mai: Pam Grier, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Mai: Hank Williams Jr., US-amerikanischer Countrymusiker
- 28. Mai: Ernst Burgbacher, deutscher Politiker
- 29. Mai: Johann Krieger, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Ehingen
- 29. Mai: Francis Rossi, britischer Komponist, Sänger und Gitarrist
- 30. Mai: Hans Baumgartner, deutscher Leichtathlet
- 31. Mai: Ulrich Horstmann, deutscher Schriftsteller
- 31. Mai: Tom Berenger, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Juni: Neil Shicoff, US-amerikanischer Opernsänger
- 3. Juni: Philippe Djian, französischer Schriftsteller
- 4. Juni: Jan Gulbransson, deutscher Künstler und Comiczeichner
- 4. Juni: Rainer Ulrich, Fußballspieler und Fußballtrainer
- 6. Juni: Robert Englund, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Juni: Emanuel Ax, US-amerikanischer Pianist polnischer Herkunft
- 9. Juni: Hildegard Falck, deutsche Leichtathletin
- 10. Juni: Jan Brokken, niederländischer Schriftsteller
- 10. Juni: Simon Webb, Schachspieler aus Großbritannien († 2005)
- 12. Juni: Jens Böhrnsen, Bremer Politiker
- 12. Juni: Christoph Strässer, deutscher Politiker
- 13. Juni: Ulla Schmidt, deutsche Politikerin und Bundesministerin
- 14. Juni: Alan White, Schlagzeuger der Gruppe Yes
- 14. Juni: Harry Turtledove, US-amerikanischer Historiker und Roman-Schriftsteller
- 15. Juni: Simone Rethel, deutsche Schauspielerin
- 15. Juni: Elmar Hörig, deutscher Radiomoderator
- 16. Juni: Michael Cramer, deutscher Politiker
- 17. Juni: Philip Charles Lithman, britischer Rockgitarrist († 1987)
- 18. Juni: Jarosław Kaczyński, polnischer Politiker
- 18. Juni: Lech Kaczyński, polnischer Politiker und Mitbegründer der rechten Partei PiS
- 18. Juni: Jean-Philippe Maitre, Schweizer Politiker, Nationalratspräsident
- 20. Juni: Bernd Eilert, deutscher Schriftsteller
- 20. Juni: Alan Longmuir, Musiker
- 20. Juni: Lionel Richie, US-amerikanischer Sänger
- 21. Juni: Thomas Schmidt-Kowalski, deutscher Komponist
- 22. Juni: Peter Gauweiler, deutscher Politiker
- 22. Juni: Meryl Streep, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Juni: Ulrich Steinwedel, deutscher Richter am Bundessozialgericht
- 27. Juni: Rafael Chirbes, spanischer Schriftsteller
- 28. Juni: Peter Gruss, deutscher Biologe
- 29. Juni: Joan Clos, Bürgermeister Barcelonas seit 1997
- 29. Juni: Ann Veneman, US-amerikanische Politikerin
2. Halbjahr
- 1. Juli: John Farnham, englischer Sänger
- 1. Juli: Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Robert Bosch GmbH
- 2. Juli: Hanno Pöschl, österreichischer Schauspieler
- 4. Juli: Horst Seehofer, deutscher Politiker
- 4. Juli: Werner Seifert, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse AG
- 5. Juli: Sylvia Wetzel, buddhistische Feministin
- 8. Juli: Christina Heinich, deutsche Leichtathletin
- 8. Juli: Johannes Mötsch, deutscher Archivar und Historiker
- 8. Juli: Jochen-Konrad Fromme, deutscher Politiker
- 9. Juli: Rolf Büttner, deutscher Gewerkschafter
- 10. Juli: Ronnie James Dio, US-amerikanischer Rock-Sänger
- 11. Juli: Liona Boyd, Gitarristin
- 12. Juli: Susanne Jaffke, Mitglied der Volkskammer der DDR
- 15. Juli: Trevor Horn, britischer Musiker und Musikproduzent
- 15. Juli: Heinrich Peuckmann, deutscher Schriftsteller
- 15. Juli: Carl Bildt, schwedischer Politiker und Premierminister
- 15. Juli: Richard Russo, US-amerikanischer Schriftsteller
- 18. Juli: Jerzy Gorgoń, polnischer Fußballspieler
- 21. Juli: Ljudmila Smirnowa, russische Eiskunstläuferin
- 22. Juli: Lasse Virén, ehemaliger finnischer Leichtathlet
- 22. Juli: Alan Menken, US-amerikanischer Komponist
- 24. Juli: Joan Enric Vives i Sicília, Bischof von Urgell und Co-Fürst von Andorra
- 24. Juli: Josef Pirrung, Fußballspieler
- 26. Juli: Thaksin Shinawatra, Ministerpräsident von Thailand
- 26. Juli: Roger Meddows-Taylor, Schlagzeuger der Rockgruppe Queen
- 27. Juli: Bernt Jansen, deutscher Tischtennisspieler
- 29. Juli: Roland Schäfer, deutscher Verwaltungsjurist und Kommunalpolitiker
- 29. Juli: Ron Sommer, Manager
- 31. Juli: Bernd Ettel, deutscher Architekt
- 1. August: Kurmanbek Salijewitsch Bakijew, kirgisischer Präsident
- 3. August: Fritz Egner, deutscher Hörfunk- und Fernseh-Moderator
- 3. August: Christoph Geiser, Schweizer Schriftsteller
- 3. August: Waleri Iwanowitsch Wassiljew, sowjetischer Eishockeyspieler
- 5. August: Helga Seidler, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 5. August: Rosi Mittermaier, deutsche Skirennläuferin und Olympiagewinnerin
- 6. August: Horst Wohlers, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 7. August: Walid Dschumblat, libanesischer Politiker
- 8. August: Werner Weinhold, DDR-Flüchtling, der zwei Grenzsoldaten erschoss
- 8. August: Keith Carradine, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Sänger
- 12. August: Fernando Collor de Mello, Präsident Brasiliens zwischen 1990 und 1992
- 12. August: Mark Knopfler, schottischer Musiker (Dire Straits)
- 13. August: Bartholomäus Kalb, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages
- 14. August: Morten Olsen, dänischer Fußballspieler und Trainer
- 16. August: Klaus Ehl, deutscher Leichtathlet
- 17. August: Edgar Schneider, deutscher Fußballspieler
- 18. August: Martin Lamble, britischer Folkrockschlagzeuger († 1969)
- 20. August: Phil Lynott, Bassist und Sänger († 1986)
- 20. August: Hans-Heinrich Ehlen, deutscher Politiker
- 23. August: Shelley Long, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. August: David Zwilling, österreichischer Skirennläufer
- 24. August: Natalja Lebedjewa, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 24. August: Charles Rocket, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 25. August: Gene Simmons, Bassist der Hardrockgruppe Kiss
- 25. August: Rosemarie Will, deutsche Richterin und Professorin
- 25. August: Wolfgang Meckelburg, deutscher Politiker und MdB
- 25. August: Martin Amis, englischer Schriftsteller
- 25. August: John Savage, US-amerikanischer Filmschauspieler und Produzent
- 27. August: Istvan Kantor, Künstler, Musiker
- 28. August: Svetislav Pesic, Basketball-Spieler und -Trainer
- 28. August: Conny Torstensson, ehemaliger schwedischer Fußballspieler
- 29. August: Kurt Mehlhorn, deutscher Informatiker
- 29. August: Wolfgang Dziony, deutscher Musiker
- 30. August: Peter Maffay, gebürtig rumänischer Sänger
- 31. August: David Politzer, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 31. August: Richard Gere, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. September: Frank Ripploh, deutscher Schauspieler und Regisseur († 2002)
- 2. September: Hans-Hermann Hoppe, deutscher Volkswirt
- 2. September: Joachim Erwin, Oberbürgermeister von Düsseldorf
- 3. September: Volker Kauder, deutscher Politiker
- 3. September: José Pekerman, ehemaliger Fußballspieler
- 3. September: Petros VII., orthodoxer Patriarch von Alexandria († 2004)
- 5. September: Wolfgang Schuster, Stuttgarter Oberbürgermeister
- 6. September: Helmut Kuhne, deutscher Europaabgeordneter
- 7. September: Gloria Gaynor, US-amerikanische Disco-Sängerin
- 8. September: Barbara Kisseler, Staatssekretärin für Kultur bei der Berlienr Senatsverwaltung
- 9. September:
Indiana
Indiana bedeutet "das Land der Indianer". Es ist ein Bundesstaat der USA, die Hauptstadt ist Indianapolis. Die postalische Abkürzung des Staates ist IN. Die Bewohner Indianas werden "Hoosier" genannt.
Geschichte
Bevor die ersten Europäer nach Indiana kamen lebten dort Delaware-, Miami-, Potawatomi-, Shawnee- und Wea-Indianer.
1679 betraten franz. Forscher aus dem Norden das Land. Ab 1763 fiel das Land an die Briten, die es vorerst kaum nutzten. 1787 wurde Indiana Teil des Northwest-Territory und bekam 1800 ein eigenes Territorium. Indiana trat der Union 1816 als 19. Staat bei.
Geographie
Indiana wird im Norden durch den Michigansee und durch den Bundesstaat Michigan begrenzt, im Osten durch Ohio, und im Süden teilt sich Indiana mit Kentucky den Ohio als Grenzfluss, im Westen liegt Illinois. Höchster Punkt in Indiana ist Franklin Township im Wayne County (428 m).
- Liste der Countys in Indiana
Bevölkerung
Indianas Einwohnerzahl liegt 2003 bei 6.195.643, davon 85,8 % Weiße (darunter 22,7 % mit deutschen Vorfahren), 8,4 Schwarze und Afro-Amerikaner, 3,5 % Hispanics, 1,0 % Asiaten, 0,3 % Indianer (ca. 13.000). Stetige Zuwanderung erfolgt vor allem aus Asien (30.000 Asiaten) und Lateinamerika (100.000 Latinos).
Indiana ist ein Staat mit geringer Urbanisierung und daher vorwiegend Kleinstädten und Mittelzentren. Die größte Stadt und zugleich Hauptstadt ist Indianapolis, wo eines der berühmtesteten Autorennen der Welt, das so genannte Brickyard von Indianapolis über 500 Meilen alljährlich stattfindet.
Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)
- Indianapolis - 784.242
- Fort Wayne - 219.351
- Evansville - 117.156
- South Bend - 105.494
- Gary - 99.516
- Hammond - 79.985
- Bloomington - 68.779
- Muncie - 67.166
- Lafayette - 59.753
- Carmel - 58.198
- Anderson - 57.942
- Terre Haute - 57.224
- Fishers - 54.330
- Elkhart - 51.878
- Mishawaka - 48.385
- Kokomo - 46.070
- Lawrence - 40.878
- Greenwood - 40.813
- Columbus - 39.251
- Richmond - 37.943
- New Albany - 36.877
- Noblesville - 35.438
- Portage - 35.269
- Michigan City - 32.179
- Merrillville - 31.258
- East Chicago - 31.237
- Marion - 30.830
- Goshen - 30.555
- Liste der Städte in Indiana
Wirtschaft
Liste der Städte in Indiana
Das Bruttosozialprodukt betrug 1999 182 Milliarden US-Dollar; damit nahm Indiana den 15. Rang unter den Staaten der USA ein. Das Pro-Kopf-Einkommen betrug 2002: 25.425 US-Dollar. Indianas wichtigster Wirtschaftssektor ist die Landwirtschaft. Die wichtigsten landwirtschaftlichen Produkte des Staates sind Mais, Sojabohnen, Weizen, Tabak, Schweine, Rinder, Molkereiprodukte und Eier. Industrielle Produkte sind Stahl, Elektronik, Logistikausrüstung, chemische Erzeugnisse, raffiniertes Öl, Kohleerzeugnisse und Maschinenbau.
Sonstiges
Indiana ist einer von 3 US Bundesstaaten, welche die Sommerzeit nicht eingeführt hat. Ausnahmen hierzu sind die Countys an der Westgrenze zu Illinois (LaPorte, Porter, und Lake Counties im Metropolitangebiet von Chicago, sowie Spencer, Warrick, Vanderburgh, Posey und Gibson Counties in der Südwestspitze des Staates um Evansville herum), die der Central Time inkl. Sommerzeit (UTC-6 Central Standard Time/UTC-5 Central Daylight Savings Time) folgen. Der Rest des Staats bleibt das ganze Jahr über auf Eastern Standard Time (UTC-5). Inoffiziell jedoch stellen manche Bewohner der Grenzgebiete um Cincinnati (Ohio) bzw. Louisville (Kentucky) ihre Uhren doch noch im Sommer auf UTC-4 (Eastern Daylight Savings Time) um, besonders wenn sie in diesen Bundesstaaten beruflich pendeln. Am 28. April 2005 beschloss das Parlament von Indiana, dass alle Countys, ab 2006, künftig Sommerzeit beachten sollen.
Indiana ist auch der Name einer Stadt in Pennsylvania; vergleiche Indiana (Pennsylvania).
Weblinks
- [http://www.in.gov Die Seite des Bundesstaates Indiana]
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:インディアナ州
ko:인디애나 주
simple:Indiana
th:มลรัฐอินดีแอนา
USA
Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl.: United States of America, kurz: USA) sind eine Bundesrepublik in Nordamerika. Sie grenzen im Norden an Kanada und (über die 100 km breite Beringstraße mit dem Bundesstaat Alaska) an Russland, im Süden an Mexiko, im Osten an den Atlantik und im Westen an den Pazifik.
Die Vereinigten Staaten entstanden 1776 mit der Unabhängigkeitserklärung der britischen Kolonien in Amerika und gewannen durch starke Industrialisierung und massive Immigration aus Europa im 19. Jahrhundert rasch an Einfluss. Am Ende des 20. Jahrhunderts waren sie nach der Überwindung des totalitären Faschismus (im 2. Weltkrieg) und Kommunismus (im Kalten Krieg), zu der sie wesentlich beitrugen, die einzige verbliebene Supermacht.
Seit etwa der Mitte des 20. Jahrhunderts sind die USA weltweit die weltpolitisch, wissenschaftlich, wirtschaftlich, (populär)kulturell und militärisch führende Macht. In all diesen Gebieten prägen sie die Gegenwart in einem Maße wie kein anderes Land der Welt.
Geographie
Hauptartikel: Geographie der USA
Das Kernland der USA besteht aus 48 Bundesstaaten und dem District of Columbia (D.C.), die innerhalb einer gemeinsamen Grenze liegen. Inklusive der beiden Bundesstaaten Alaska und Hawaii, die außerhalb dieses Kernlandes liegen, zählen die USA 50 Bundesstaaten.
Das Landschaftsbild ist sehr vielfältig: es gibt Waldgebiete und Mittelgebirge an der Ostküste, Mangrovenwälder im subtropischen Florida, die Flusssysteme von Mississippi und Missouri, weite Ebenen im Zentrum des Landes, große Gebirgszüge wie die Rocky Mountains, trockene Wüsten im Südwesten, gemäßigte Regenwälder im Nordwesten und Küstengebirge an der Westküste der USA. Hinzu kommen die arktische Region der Tundra in Alaska und die tropischen Inseln von Hawaii mit dem 4.170 Meter hohen Vulkan Mauna Loa.
Das Kernland der USA liegt zwischen dem 24. und 49. nördlichen Breitengrad und zwischen dem 68. und 125. westlichen Längengrad und ist in vier Zeitzonen eingeteilt. Alaska und Hawaii sowie die politisch an die USA angeschlossenen Außengebiete (beispielsweise Puerto Rico und Guam) liegen außerhalb dieser Zone.
Im Norden grenzt das Kernland an Kanada, im Süden an Mexiko und an den Golf von Mexiko. Im Osten liegt der Atlantische Ozean und im Westen der Pazifische Ozean. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 2.500 km. Zwischen Atlantik und Pazifik liegen rund 4.500 km.
Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean. Alaska liegt nordwestlich von Kanada und ist durch die Beringstraße von Russland getrennt.
- Grenze zu Kanada: 8.895 km (davon 2.477 km zwischen Alaska und Kanada)
- Grenze zu Mexiko: 3.326 km
- Küstenlinie: 19.924 km
Fläche
Die Vereinigten Staaten sind der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde nach Rußland und Kanada.
- Fläche der 50 Bundesstaaten (inkl. District of Columbia): 9.629.891 km²
- Landmasse: 9.158.453 km²
- Wasserfläche: 47.356 km²
Siehe auch: Liste der US-amerikanischen Staaten nach Fläche sortiert
Bevölkerung
Bevölkerungsgruppen
Die USA gelten traditionell als Schmelztiegel (melting pot) der Völker. Die ersten kolonialen Einwanderer auf dem von Indianern besiedelten Kontinent waren Europäer; anfänglich vorrangig spanischer, französischer und englischer Herkunft. Ab Mitte des 18. und verstärkt zur Mitte des 19. Jahrhunderts folgten Europäer deutscher und irischer Herkunft. Später kamen Einwanderer aus anderen Regionen Europas, vor allem aus Italien, Skandinavien und Osteuropa. Die europäischstämmigen US-Amerikaner bilden heute 74 % der Bevölkerung der USA.
deutscher
Afro-Amerikaner, Nachfahren der afrikanischen Sklaven, stellen etwas mehr als 13 % Bevölkerungsanteil. Sie leben vor allem im Süden der USA und in den großen Industriestädten des Nordens, wie z. B. Detroit. Asiatische Einwanderer, z. B. aus China, Japan, Korea, Indien und den Philippinen bilden noch eine relativ kleine Gruppe (ca. 4 %). Die Einwanderungspolitik war Anfang des 20. Jahrhunderts gegenüber Asiaten besonders restriktiv.
Heute zeigen sich weiterhin sozialstrukturell große Unterschiede zwischen weißer und schwarzer Bevölkerung: Schwarze haben im Durchschnitt ein geringeres Einkommen, eine kürzere Lebenserwartung, eine schlechtere Ausbildung und eine | | |