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Isabel Peron

Isabel Peron

Isabel Perón (eigentlich: "María Estela Martínez de Perón" - das "de" bezeichnet in der argentinischen Amtssprache die Verheiratung;
- 4. Februar 1931 in La Rioja, Argentinien) war von Juli 1974 bis März 1976 Präsidentin von Argentinien. Isabel Perón kam als María Estela Martínez auf die Welt. Ihr Leben, das sie finanziell durch Tanzen in Nachtclubs bestritt, war bis 1955 ohne nennenswerte Vorkommnisse. Zwischen 1955 und 1956 lernte sie den zweimal verwitweten Juan Domingo Perón kennen, der gerade als argentinischer Präsident abgesetzt worden war. 1961 heiratete das Paar in Madrid, ihrem spanischen Exil. 1973 kehrten Juan und Isabel Perón nach Argentinien zurück, denn es zeichnete sich ab, dass die peronistische Partei (partido perónista) allerbeste Aussichten hatte, die kommenden Wahlen zu gewinnen und der Ruf nach einem "starken Mann", der imstande sei, das Land aus der wirtschaftlichen Krise herauszuführen, wurde laut. Im Oktober 1973 wurde Perón ein zweites Mal Präsident von Argentinien. Seine Frau, die - in Anlehnung an den Personenkult um seine zweite Frau Evita - für die Öffentlichkeit den Namen "Isabel" bzw. "Isabelita" führte, machte er zur Vizepräsidentin. Doch bereits am 1. Juli 1974 verstarb Perón. In aller Hast wurde Isabel inthronisiert, damit um die Nachfolge in der Präsidentschaft keine Diskussionen oder gar Neuwahlen riskiert wurden. Isabel war von dem Amt allerdings völlig überfordert. Weder hatte sie die Bildung noch das politische Talent, diese Aufgabe zum Vorteil ihres Landes auszufüllen. Sie war die Marionette der hinter ihr stehenden peronistischen Machthaber. Zweifelsohne hat sie das Land in die nachfolgende Militärdiktatur hineinregiert, gleichwohl ist zu konzedieren, dass die Entwicklung wahrscheinlich auch ohne ihr Dazutun diesen Verlauf genommen hätte. Isabels Amtszeit war das vorläufig erste Schlusskapitel einer bis dahin zwar schwierigen, aber im wesentlichen demokratischen Prinzipien folgenden Regierungszeit. Ihre Präsidentschaft war der Vorbote des bislang schwärzesten Kapitels argentinischer Geschichte, nämlich der Phase der Militärdiktatur von 1976 bis 1983 und belegt, wie eine Strategie des Machterhalts um jeden Preis ein Land in die Katastrophe führt. Denn eine Wirtschaftskrise allein hat nicht zwangsläufig eine Diktatur zur Konsequenz. Sicherlich gab es die Inflation. Sie wurde dadurch bekämpft, dass die argentinische Währung, der "Peso" entwertet und neues Geld gedruckt wurde. (Interessanterweise reichten aber auch die neu gedruckten Scheine nicht aus, so dass in den 70er Jahren sowohl die alte wie auch die neue Währung gültig in Umlauf waren.) Es gab auch Korruption. Aber die Zeit war nicht hoffnungslos. Argentinien, das selbst über keine nennenswerte originäre Industrie verfügte, war schon Jahrzehnte vorher Anziehungspunkt für zahlreiche europäische Unternehmen gewesen, die in dem südamerikanischen Land Produktions- und Vertriebsstandorte aufbauten, Arbeitsplätze schafften und Einwanderer schickten, in deren Hand es lag, das jeweilige Unternehmen am dortigen Standort zum Prosperieren zu bringen. Neben der argentinischen Kultur hatte sich eine europäische Kultur etabliert, ohne die andere zu verdrängen. Die Hauptstadt Buenos Aires war zu der Zeit eine von Vielfalt und Toleranz geprägte Metropole. Getrieben von der Angst, die Macht zu verlieren, begannen die Peronisten mit der politischen Verfolgung Oppositioneller und Kritiker. Sie bedienten sich dabei terroristischer Methoden - die Menschen verschwanden und viele kehrten nicht wieder. Und sie sahen hilflos dabei zu, wie sich der Terrorismus plötzlich verselbständigte: Kriminelle Gruppierungen, linke wie rechtsgerichtete, taten es ihnen nämlich gleich. Entführungen, oft genug verbunden mit Gelderpressungen waren eine der größten Bedrohungen dieser Zeit. Nicht auszuschließen ist, dass, begünstigt durch das Chaos, bei der Gelegenheit die eine oder andere "private Rechnung" beglichen wurde. Isabels Amtszeit wurde geprägt durch unregelmäßig wiederkehrende "wilde Streiks" ("huelgas") und offiziell angeordnetem Stillstand des Lebens ("paro general"). Die Peronisten bekamen die eskalierende Gewalt nicht in den Griff. Isabel Perón wurde am 24. März 1976 von Militärs festgenommen und unter Hausarrest gestellt, der fünf Jahre andauern sollte. 1981 wegen Korruptiondelikte von einem Gericht abgeurteilt, wurde sie aber noch im gleichen Sommer wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie lebt heute in Spanien. Perón, Isabel Perón, Isabel Perón, Isabel Perón, Isabel ms:Isabel Martínez

4. Februar

Der 4. Februar ist der 35. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 330 Tage (in Schaltjahren 331 Tage) bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 900 - Ludwig IV., das Kind wird in Forchheim zum König des Ostfrankenreichs gewählt.
- 1861 - Gründung der Konföderierten Staaten von Amerika (Loslösung der Südstaaten von der Union der USA).
- 1899 - Gründung des Sportvereins "Werder" von 1899 e.V. (Heute bekannt als SV Werder Bremen)
- 1899 - Beginn des Krieges zwischen den Philippinen und den USA.
- 1933 - Durch die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes durch Reichspräsident Paul von Hindenburg werden die Grundrechte der Weimarer Verfassung eingeschränkt.
- 1936 - Wilhelm Gustloff, designierter NS-Gauleiter der Schweiz von David Frankfurter erschossen.
- 1945 - Beginn der Konferenz von Jalta auf der sowjetischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim, an der Präsident Roosevelt, Premierminister Churchill und Partei- und Regierungschef Stalin teilnehmen.
- 1948 - Sri Lanka wird unabhängig
- 1972 - Deutschland. Lufthansa und Aeroflot nehmen den Linienverkehr zwischen Frankfurt am Main und Moskau auf.
- 1974 - Patricia Hearst, Erbin des Hearst-Presseimperiums, wird von der Symbionese Liberation Army entführt.
- 1992 - Putschversuch in Venezuela
- 1993 - In Österreich gründet sich das Liberale Forum durch Abspaltung von der FPÖ.
- 1995 - Österreich. Bei einem hinterhältigen Anschlag mit Rohrbomben und Sprengfallen kommen in Oberwart vier Roma ums Leben. Als Täter wird schließlich der rechtsradikalen Einzeltäter Franz Fuchs ausgeforscht.
- 1997 - Bulgarien. Das Parlament wird aufgelöst.
- 2000 - Österreich. Angelobung der ÖVP-FPÖ Regierung unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel
- 2003 - Durch Parlamentsbeschluss erfolgt die Umbenennung von Jugoslawien in Serbien und Montenegro

Wirtschaft


- 1963 - In Genf beginnt die erste internationale Konferenz über Entwicklungshilfe.

Wissenschaft und Technik


- 1985 - Klaus von Klitzing entdeckt den so genannten quantisierten Hall-Effekt.

Kultur


- 1697 - Uraufführung der Oper La clemenza d'Augusto von Giovanni Bononcini im Tordinona in Rom.
- 1749 - Uraufführung der Oper Artaserse von Niccolò Jommelli am Teatro Argentina in Rom.
- 1939 - Uraufführung der Operette Die ungarische Hochzeit von Nico Dostal in Stuttgart.

Religion

Katastrophen


- 1966- Tokio, Japan. Absturz einer Boeing 727 der Nippon Airways kurz vor der Küste. Alle 133 Menschen starben.
- 1975 - Erdbeben der Stärke 7,0 in der Volksrepublik China, rund 10.000 Tote
- 1976 - Erdbeben in Guatemala, Hunderte Erdstöße, mehr als 23.000 Tote
- 1997 - In Israel sterben bei der Kollision zweier Militärhubschrauber alle 73 Insassen.
- 1998 - Erdbeben der Stärke 6,1 in Tadschikistan und Afghanistan, 2.323 Tote

Sport


- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1932 - Eröffnung der Olympische Winterspiele 1932 in Lake Placid, USA

Geboren


- 1646 - Hans Aßmann Freiherr von Abschatz, deutscher Barocklyriker
- 1677 - Johann Ludwig Bach, deutscher Komponist
- 1682 - Johann Friedrich Böttger, deutscher Alchimist
- 1688 - Pierre Marivaux, französischer Dramatiker
- 1738 - Joachim Wilhelm von Brawe, deutscher Dramatiker
- 1740 - Adam-Philippe de Custine, französischer General
- 1740 - Carl Michael Bellman, schwedischer Dichter
- 1746 - Tadeusz Kościuszko, polnischer Freiheitskämpfer
- 1776 - Gottfried Reinhold Treviranus, deutscher Arzt und Naturforscher
- 1786 - Maria Pawlowna, Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach
- 1808 - Josef Kajetán Tyl, tschechischer Theaterdramatiker
- 1811 - Aristide Cavaillé-Coll, wohl der bedeutendste französische Orgelbauer der Romantik
- 1841 - Samuel J. Tilden, US-amerikanischer Politiker
- 1842 - Georg Brandes, dänischer Schriftsteller
- 1862 - Pauline Strauss, deutsche Opernsängerin
- 1871 - Friedrich Ebert, der erste Reichspräsident der Weimarer Republik
- 1875 - Ludwig Prandtl, deutscher Physiker
- 1881 - Fernand Léger, französischer Grafiker
- 1883 - George Kennedy Allen Bell, britischer Theologe
- 1888 - Paul Althaus, deutscher protestantischer Theologe (Lutherischer Dogmatiker)
- 1889 - Richard Boleslawski, polnisch-amerikanischer Regisseur
- 1891 - Christian Kuhlemann, deutscher Politiker
- 1892 - Ugo Betti, italienischer Dramatiker
- 1894 - Friedrich Karl Florian, Gauleiter der NSDAP von Düsseldorf
- 1895 - Karl Diedrichsen, deutscher Politiker und MdB
- 1896 - Friedrich Glauser, Schweizer Schriftsteller
- 1896 - Friedrich Hund, deutscher Physiker
- 1897 - Ludwig Erhard, deutscher Politiker und Bundeskanzler
- 1899 - Elfriede Jaeger, deutsche Politikerin
- 1900 - Jacques Prévert, französischer Autor, Dichter und Chansonnier
- 1902 - Charles Lindbergh, US-amerikanischer Pilot
- 1902 - Hartley Shawcross, britischer Chefankläger bei den Nürnberger Prozessen
- 1906 - Clyde Tombaugh, US-amerikanischer Astronom und Entdecker des Planeten Pluto
- 1906 - Dietrich Bonhoeffer, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Widerstandskämpfer
- 1907 - Walter Seuffert, deutscher Jurist und Politiker
- 1909 - Karl Schönböck, österreichischer Schauspieler
- 1912 - Louis-Albert Vachon, emeritierter Erzbischof von Quebec und Kardinal
- 1913 - Richard Seaman, britischer Rennfahrer
- 1913 - Rosa Parks, farbige US-Amerikanerin, die sich weigerte ihren Sitzplatz im Bus zu räumen
- 1914 - Alfred Andersch, deutscher Schriftsteller und Rundfunkredakteur
- 1914 - Ida Lupino, britische Schauspielerin
- 1917 - Franz Josef Bach, deutscher Politiker und MdB
- 1921 - Betty Friedan, US-amerikanische Frauenrechtlerin
- 1925 - Jutta Hipp, deutsche Jazzpianistin und Malerin
- 1927 - Arthur Cohn, schweizerischer Filmproduzent
- 1927 - Horst Ehmke, deutscher Politiker
- 1929 - Eduard Zimmermann, deutscher TV-Moderator (Aktenzeichen XY)
- 1929 - Friedhelm Busse, gehört zu den Köpfen der militanten Neonaziszene in der BRD
- 1929 - Walther Tröger, deutscher Jurist und Sportfunktionär
- 1931 - Isabel Martínez de Perón, argentinische Präsidentin und Gemahlin von Juan Perón
- 1931 - Maria Estela Martínez Perón, argentinische Politikerin und Staatspräsidentin
- 1933 - Hans Hollmann, deutscher Regisseur
- 1940 - George A. Romero, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler
- 1940 - Ulla Norden, deutsche Schlagersängerin
- 1941 - John Steel, britischer Musiker
- 1942 - Frank Zander, deutscher Sänger
- 1942 - Johnny Gambale, US-amerikanischer Sänger
- 1943 - Otto Lohmüller, deutscher Maler
- 1944 - Florence LaRue Gordon, US-amerikanische Sängerin
- 1947 - Dan Quayle, US-amerikanischer Politiker
- 1948 - Alice Cooper, US-amerikanischer Rockmusiker
- 1948 - Martin Hohmann, deutscher Politiker und MdB
- 1949 - Helmut Heiderich, deutscher Politiker und MdB
- 1950 - Freya Klier, deutsche Schriftstellerin und Regisseurin, Bürgerrechtlerin in der DDR
- 1950 - Leo Dautzenberg, deutscher Politiker und MdB
- 1950 - Phillip Ehart, US-amerikanischer Musiker
- 1952 - Jerry Shirley, britischer Musiker
- 1952 - Lisa Eichhorn, US-amerikanische Schauspielerin
- 1953 - Kitaro, japanischer Musiker
- 1959 - Cornelia Pieper, deutsche Politikerin
- 1961 - Stewart O'Nan, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1962 - Clint Black, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1963 - Pirmin Zurbriggen, Schweizer Skirennläufer
- 1966 - Wjatscheslaw Jekimow, russischer Radrennfahrer
- 1967 - Lotto King Karl, deutscher Musiker
- 1971 - Yvonne Brunen, niederländische Radsportlerin
- 1975 - Natalie Imbruglia, australische Sängerin und Schauspielerin
- 1977 - Gavin DeGraw, amerikanischer Musiker
- 1988 - Carly Patterson, US-amerikanische Turnerin

Gestorben

Carly Patterson Carly Patterson Carly Patterson Carly Patterson Carly Patterson
- 211 - Septimius Severus, römischer Kaiser (193-211)
- 708 - Sisinnius (Papst), Papst
- 856 - Rabanus Maurus, Bischof von Mainz
- 1189 - Gilbert von Sempringham, englischer Gründer des Ordens der Gilbertiner, katholischer und anglikanischer Heiliger
- 1505 - Johanna von Frankreich, Herzogin von Orleans und Königin von Frankreich
- 1508 - Conrad Celtis, deutscher Humanist und Schriftsteller
- 1553 - Caspar Othmayr, deutscher Priester, Theologe und Komponist
- 1687 - François de Créquy, französischer General, Marschall von Frankreich
- 1752 - Ludwig, Herzog von Orléans, Herzog von Orléans
- 1781 - Josef Mysliveček, tschechischer Komponist
- 1787 - Pompeo Batoni, italienischer Maler
- 1816 - Joachim Perinet, österreichischer Schauspieler und Schriftsteller
- 1835 - Wade Hampton I., US-amerikanischer Großgrundbesitzer, General und Politiker
- 1844 - Willem de Clercq, niederländischer Schriftsteller
- 1862 - Gottlieb Heinrich Schmückert, Generalpostdirektor des Norddeutschen Bundes
- 1867 - Maximilian zu Wied-Neuwied, deutscher Prinz, Ethnologe und Naturforscher
- 1871 - Fürst Pückler-Muskau, deutscher Schriftsteller und Landschaftsarchitekt
- 1881 - Thomas Carlyle, britischer Historiker und Philosoph
- 1886 - Hans Victor von Unruh, Politiker und Regierungsrat
- 1889 - Carl Leverkus, Chemieunternehmer
- 1890 - Antoine d'Orléans, duc de Montpensier, französischer Offizier und spanischer Thronprätendent
- 1890 - Fletcher Stockdale, 11. Gouverneur von Texas
- 1894 - Adolphe Sax, belgischer Instrumentenbauer (Erfinder des Saxophon)
- 1894 - Louis Lewandowski, deutscher Komponist
- 1907 - Anton Wilhelm Laurenz Karl Marie Bödiker, erster Präsident des Reichsversicherungsamtes
- 1908 - Herrmann Bachstein, deutscher Eisenbahnpionier
- 1913 - Franz Xaver Nagl, katholischer Erzbischof und Kardinal
- 1915 - Franz Adickes, Frankfurter Oberbürgermeister
- 1921 - Carl Hauptmann, deutscher Schriftsteller
- 1925 - Robert Johann Koldewey, deutscher Architekt und Archäologe
- 1928 - Hendrik Antoon Lorentz, niederländischer Mathematiker und Physiker, Nobelpreis für Physik 1902
- 1936 - Wilhelm Gustloff, Nationalsozialist und Landesgruppenleiter der NSDAP
- 1939 - Edward Sapir, US-amerikanischer Ethnologe und Linguist
- 1945 - Cecil Kimber, Mitbegründer und langjähriger Geschäftsführer von MG
- 1950 - Charlot Strasser, schweizerischer Psychiater und Schriftsteller
- 1955 - Robert Hohlbaum, deutscher Schriftsteller
- 1956 - Janko Binenbaum, türkischer Komponist
- 1956 - Peder Gram, dänischer Komponist
- 1956 - Savielly Tartakower, Schachspieler
- 1957 - Erich Ponto, deutscher Schauspieler
- 1958 - Monta Bell, US-amerikanischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor
- 1958 - Henry Kuttner, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1966 - August-Martin Euler, deutscher Politiker
- 1966 - Robert Graf, deutscher Theater- und Filmschauspieler
- 1967 - Igo Etrich, österreichischer Pilot und Flugzeugkonstrukteur
- 1968 - Neal Cassady, gehörte mit zu der Gruppe der Beats
- 1974 - Satyendra Nath Bose, indischer Physiker
- 1975 - Louis Jordan, US-amerikanischer Musiker
- 1977 - Achille Campanile, Italienischer Journalist und Theaterautor
- 1982 - Alex Harvey, britischer Musiker
- 1983 - Karen Carpenter, US-amerikanische Sängerin
- 1987 - Liberace, US-amerikanischer Entertainer
- 1987 - Carl Rogers, US-amerikanischer Psychologe, Begründer der Gesprächstherapie
- 1988 - Willi Kollo, deutscher Komponist
- 1992 - Udo Tischer, deutscher Politiker und Gewerkschafter
- 1995 - Patricia Highsmith, US-amerikanische Schriftstellerin
- 2000 - Henry Jaeger, deutscher Schriftsteller
- 2000 - Joachim-Ernst Berendt, deutscher Musikjournalist und -kritiker
- 2000 - Lothar Alisch, deutscher Politiker
- 2001 - Iannis Xenakis, griechischer Komponist und Architekt
- 2002 - George Nader, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 2002 - Inge Konradi, österreichische Schauspielerin
- 2003 - Hasso Schützendorf, deutscher Unternehmer
- 2003 - Yousouf Ben Khedda, algerischer Politiker
- 2005 - Ossie Davis, US-amerikanischer Schauspieler
- 2005 - Komm. Rat. Alois Rohrmoser, Gründer der Skifabrik Atomic

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage:
  - Hl. Rabanus Maurus (katholisch, evangelisch)
  - Hl. Veronika
  - Johanna von Frankreich (1464 - 4. Februar 1505)
- Nationalfeiertag von Sri Lanka

Siehe auch


- 3. Februar - 5. Februar
- 4. Januar - 4. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0204 ja:2月4日 ko:2월 4일 simple:February 4 th:4 กุมภาพันธ์

La Rioja (Argentinien)

La Rioja ist eine Stadt im nordwestlichen Argentinien und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz La Rioja. Sie liegt am Fuß der zu den Sierras Pampeanas gehörenden Sierra de Mazán (oder Sierra Velasco?) und hat 143.684 Einwohner (2001, Quelle: INDEC)

Geografie

Die Stadt liegt 543 m ü. M. am Nordwestenende einer weiten steppenhaften Ebene, die den gesamten Südosten der Provinz mit Ausnahme einiger kleinerer Gebirgszüge bedeckt. Westlich der Stadt liegen die Sierren Sierra de Velasco und Sierra de Mazán. Das Klima ist trocken und subtropisch mit sehr heißen Sommern.

Geschichte

Die Stadt wurde 1591 von Ramírez de Velasco, dem damaligen Gouverneur der Kolonialprovinz Tucumán, gegründet. Bis Ende des 19. Jahrhunderts blieb La Rioja der einzige Ort von einiger Bedeutung in der Provinz. Am Ende des 19. Jahrhunderts hatte der Ort 8000 Einwohner. Im Jahr 1894 zerstörte jedoch ein Erdbeben die Stadt nahezu vollständig, so dass danach nur noch sehr wenige Bauten aus der Kolonialzeit übrig sind. Ab den 1970er Jahren wuchs die Bevölkerung dank einer erfolgreichen Entwicklungspolitik stark an, die Einwohnerzahl verdreifachte sich zwischen 1975 und 2001.

Wirtschaft

La Rioja war bis in die 1970er Jahren eine agrikulturell geprägte Stadt, die vor allem als Zentrum des Weinbaus in der Umgebung Bedeutung hatte. Die Erklärung zur Sonderwirtschaftszone Anfang der 1970er brachte einen starken Industrialisierungsschub für die Stadt, die heute eines der Zentren der argentinischen Pharmaindustrie (z.B. Bagó) ist.

Söhne und Töchter der Stadt


- Isabel Martínez de Perón, war von Juli 1974 bis März 1976 Präsidentin von Argentinien. Kategorie:Ort in Argentinien

1974

Ereignisse

Jahreswidmungen


- Die Vereinten Nationen erklären das Jahr 1974 zum „Weltbevölkerungsjahr“
- Die Mehlschwalbe (lat. Delichon urbica) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)

Januar bis Dezember


- 1. Januar: Ernst Brugger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Deutschland hebt die Preisbindung für Markenartikel auf
- 1. Januar: Die Elternversicherung tritt in Schweden in Kraft
- 1. Januar: Finnland. Freihandelsabkommen mit der EG
- 1. Februar: Deutschland trifft mit Botswana ein Rahmenabkommen über die Entwicklungshilfe
- 2. Januar: In Spanien wird Carlos Arias Navarro als neuer Ministerpräsident vereidigt
- 2. Januar: In Schweden tritt eine Stromrationierung in Kraft
- 18. Januar: Abkommen über eine Truppenentflechtung Ägyptens und Israels
- 25. Januar: UN-Truppen rücken in die von den Israelis frei gemachten Stellungen am Sueskanal ein
- 31. Januar: Überfall von Mitgliedern der PFLP auf die japanische Botschaft in Kuwait und der JRA auf eine Shell-Anlage in Singapur.
- 7. Februar: Grenada erhält seine Unabhängigkeit von Großbritannien
- 8. Februar: Militärputsch in Obervolta
- 20. Februar: Der Deutsche Bundestag ratifiziert den Atomsperrvertrag
- 27. Februar: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Malta
- 2. März: In Spanien wird das letzte mal eine Hinrichtung durchgeführt. Getötet werden der Anarchist Puig Antich und der deutsche Flüchtling Georg Michael Welzel
- 7. März: Einigung über die Einrichtung ständiger Vetretungen in Bonn und Ostberlin
- 18. März: Öl-Embargo: Die meisten OPEC-Nationen beenden das fünfmonatige Öl-Embargo gegen die USA, Europa und Japan
- 1. April: Myanmar bekommt eine neue Verfassung
- 2. April: Die Republik Niger wird Mitglied in der UMOA (Westafrikanische Währungsunion) und der BOAD (Westafrikanische Entwicklungsbank)
- 16. April: Armeeputsch im Niger stürzt Präsident Hamani Diori
- 25. April: Günter Guillaume, persönlicher Referent von Bundeskanzler Willy Brandt, wird als Spion der DDR entlarvt
- 25. April: Nelkenrevolution in Portugal
- 30. April: Hinrichtung der 19-jährigen Leyla Kassim und vier weiterer Studenten nach schweren Folterungen wegen „Begünstigung und Gutheißung der separatistischen Bestrebungen“ in Südkurdistan
- 2. Mai: Die ständigen Vertretungen der BRD und der DDR werden in Bonn und Ost-Berlin eröffnet
- 6. Mai: Willy Brandt tritt als Bundeskanzler wegen der Spionage-Affäre um Günter Guillaume zurück
- 9. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Zypern
- 15. Mai: Walter Scheel wird zum deutschen Bundespräsidenten gewählt
- 16. Mai: Helmut Schmidt wird mit absoluter Mehrheit zum Bundeskanzler gewählt
- 18. Mai: Indien zündet testweise eine Atombombe
- 18. Mai: Das bis heute höchste Bauwerk der Welt, der (am 10. August 1991 eingestürzte) 648 Meter hohe selbststrahlende Sendemast in Konstantynow, Polen wird fertiggestellt
- 19. Mai: In Frankreich wird Valery Giscard d'Estaing (50,8 %) vor François Mitterrand (49,1 %) zum Staatspräsidenten gewählt
- 21. Mai: Regierung Thammasak in Thailand zurückgetreten
- 2. Juni: Bhutan. Jigme Singye Wangchuk wird zum König gekrönt
- 11. Juni: Deutscher Bundestag beschließt die Erhöhung der Beamtengehälter um 11 % (rückwirkend ab dem 1. Januar 1974)
- 18. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Dänemark. In Kraft seit dem 2. Dezember 1975
- 23. Juni: Rudolf Kirchschläger zum österreichischen Bundespräsidenten gewählt
- 26. Juni: Herstatt-Bank Köln wird geschlossen
- 29. Juni: Isabel Martínez de Perón wird in Argentinien als Staatspräsidentin vereidigt
- 5. Juli: Deutschland schließt Investitionsschutz und -förderungsabkommen mit Ägypten
- 16. Juli: Im hessischen Biblis geht der damals größte Kernreaktor der Welt in Betrieb
- 27. Juli: In Washington D.C. beginnt das Impeachment-Verfahren gegen den amtierenden US-Präsidenten Richard Nixon wegen „Behinderung der Justiz“
- 9. August: US-Präsident Richard Nixon tritt wegen der Watergate-Affäre zurück
- 12. August: Anerkennung der Unabhängigkeit Guinea-Bissaus durch Deutschland
- 10. September: Guinea-Bissau erlangt die endgültige Unabhängigkeit von Portugal (einseitige Unabhängigkeitserklärung schon am 24. September 1973)
- 11. September: Charles T. Kowal entdeckt den Jupitermond Leda (Jupiter XIII)
- 11. September: Portugal wird wieder Mitglied in der UNESCO
- 12. September: Äthiopien. Absetzung von Kaiser Haile Selassie I. durch das Militär
- 13. September: Mitglieder der Japanischen Roten Armee überfallen die französische Botschaft in Den Haag
- 17. September: Grenada, Guinea-Bissau und Bangladesch werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 17. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Malta
- 3. Oktober: Deutschland trifft mit Botswana ein Abkommen über technische Zusammenarbeit
- 8. Oktober: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Jamaika
- 18. Oktober: Demokratische Volksrepublik Korea wird Mitglied in der UNESCO
- 19. Oktober: Unabhängigkeit von Niue, in freier Assoziierung mit Neuseeland
- 1. November: Guinea-Bissau wird Mitglied in der UNESCO
- 12. November: San Marino wird Mitglied in der UNESCO
- 16. November: Die Arecibo-Botschaft wird in das All gesendet
- 26. November: Luftverkehrsabkommen zwischen Paraguay und Deutschland
- 29. November: Ulrike Meinhof wird zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt
- 1. Dezember: Gründung der ersten und bislang einzigen deutschen Fernuniversität in Hagen
- 2. Dezember: Die Raumsonde Pioneer 11 fliegt an Jupiter vorbei
- 2. Dezember: Ein bedeutsames Aktienpaket der Stuttgarter Daimler-Benz AG wird vom Emirat Kuwait gekauft
- 13. Dezember: Unabhängige Republik Malta wird ausgerufen
- 26. Dezember: Einweihung des neuen Elbtunnels in Hamburg
- Die Türkei besetzt den Nordteil Zyperns, es kommt zum Zypern-Krieg
- Erstmals in ihrer Geschichte verzeichnet die Bundesrepublik Deutschland einen Einwohnerrückgang: am Jahresende wurden 62 Millionen Einwohner gezählt: 110.000 weniger als zum Jahresanfang
- Mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie können erstmals Stoffwechselvorgänge im Gehirn gezeigt werden

Kultur


- 13. Februar: Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn wird aus der Sowjetunion ausgewiesen und nach Frankfurt am Main ausgeflogen
- 16. Februar: Uraufführung der Oper Einstein von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 28. Februar: Im New Yorker Museum of Modern Art wird Pablo Picassos berühmtes Werk „Guernica“ mit einem Text besprüht
- 4. März: Uraufführung der TV-Oper La Cubana oder Ein Leben für die Kunst von Hans Werner Henze in New York
- 6. April: ABBA gewinnen den Grand Prix D'Eurovision De La Chanson mit dem Titel Waterloo, ABBA sind seit dem die erfolgreichste Pop-Gruppe nach den Beatles
- 10. Oktober: Erstes Volkskonzert von Mikis Theodorakis nach dem Sturz der griechisches Militärjunta vor mehreren zehntausend begeisterten Menschen im Karaiskakis-Stadion in Athen
- Entdeckung der Terrakottaarmee in der Nähe von Xi'an
- Eröffnung des Zirkusmuseums in Preetz
- Erbauung des Sendemast Radio Warschau, das bis heute höchste Gebäute.
- Eröffnung des Sears Towers.

Katastrophen


- 30. Januar: Absturz einer Boeing 707 der PanAm
- 3. März: Paris, Frankreich, kurz nach dem Start von dem Flughafen Orly verunglückt eine McDonnell Douglas DC-10 der Turkish Airlines. 346 Tote
- 22. April: Tinga-Tinga, Bali, Indonesien. Eine Boeing 707 der PanAm prallte beim Landeanflug ca. 60 km nordwestlich vor dem Flughafen gegen einen Berg. Alle Personen starben
- 11. Mai: Erdbeben in Sichuan u. Yünnan/Volksrepublik China, etwa 20.000 Tote
- 18. September: Der Wirbelsturm „Fifi“ zieht über Honduras, ca. 10.000 Tote
- 3. Oktober: Erdbeben in Peru, 83 Tote, 60.000 Obdachlose
- 20. November: Nairobi, Kenia, ein Jumbo-Jet der Lufthansa verunglückt beim Start. 59 Tote, davon 30 Deutsche
- 1. Dezember: Absturz einer Boeing 727 der Northwest Orient Airlines
- 4. Dezember: Colombo, Sri Lanka. Absturz einer niederländischen Douglas DC-8. An Bord waren indonesische Moslems auf der Pilgerfahrt nach Mekka. Alle 191 Menschen starben
- 28. Dezember: Erdbeben der Stärke 6,2 in Pakistan, ca. 5.300 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Emerson Fittipaldi wird Formel 1 Weltmeister
- 26. März: George Foreman gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton im El Poliedro, Caracas, Venezuela, durch technischen KO
- 8. Mai: Der 1.FC Magdeburg gewinnt als erste und einzige Mannschaft der DDR einen Titel im Fußball-Europapokal. Vor 5000 Zuschauern im Stadion De Kuip in Rotterdam besiegt der FCM den AC Mailand mit einem 2:0 und wird somit Europapokalsieger im Europapokal der Pokalsieger
- 7. Juli: Fußballweltmeisterschaft in Deutschland, die Deutsche Elf besiegt im Finale die Niederlande mit 2:1
- 8. Oktober: Chicago, Illinois: Basketballspieler Nate Thurmond erzielt das erste Quadruple Double der NBA-Geschichte
- 30. Oktober: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen George Foreman im 20th of May Stadium, Kinshasa, Zaire, durch KO

Geboren


- 1. Januar: Zabine, österreichische Musikerin
- 2. Januar: Deborah Sengl, österreichische Künstlerin
- 3. Januar: Alessandro Petacchi, italienischer Radrennfahrer
- 4. Januar: Danilo Hondo, deutscher Radrennfahrer
- 4. Januar: Paolo Bettini, italienischer Radrennfahrer
- 4. Januar: Armin Zöggeler, italienischer Rodler
- 6. Januar: Nicole DeHuff, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 8. Januar: Jürg Grünenfelder, Schweizer Skirennläufer
- 10. Januar: Sabrina Setlur, deutsche Rapperin
- 10. Januar: Hrithik Roshan, indischer Bollywood-Schauspieler
- 11. Januar: Eva Klemt, deutsche Schauspielerin
- 11. Januar: Jens Nowotny, deutscher Fußballspieler
- 12. Januar: Melanie Chisholm, britische Sängerin
- 12. Januar: Tor Arne Hetland, norwegischer Skilangläufer
- 16. Januar: Kati Winkler, deutsche Eiskunstläuferin
- 20. Januar: Alvin Harrison, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 21. Januar: Kim Schmitz, Hacker und Unternehmer
- 22. Januar: Annette Frier, deutsche Schauspielerin und Komikerin
- 22. Januar: Jörg Böhme, deutscher Fußballspieler
- 23. Januar: Tiffani-Amber Thiessen, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Januar: Rokia Traoré, Sängerin
- 25. Januar: Marek Mastič, slowakischer Eishockeyspieler
- 26. Januar: Tanja Hart, deutsche Volleyballspielerin
- 27. Januar: Ole Einar Bjørndalen, norwegischer Biathlet und Olympiasieger
- 30. Januar: Christian Bale, britischer Schauspieler
- 1. Februar: Roberto Heras, spanischer Profi-Radrennfahrer
- 3. Februar: Florian Rousseau, Radrennfahrer
- 5. Februar: Nadine Ernsting-Krienke, deutsche Feldhockeyspielerin
- 7. Februar: Steve Nash, kanadischer Basketballspieler
- 8. Februar: Seth Green, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Februar: Amber Valletta, US-amerikanisches Fotomodell und Filmschauspielerin
- 11. Februar: Sébastien Hinault, französischer Radrennfahrer
- 13. Februar: Robbie Williams, britischer Musiker und Entertainer
- 15. Februar: Alexander Wurz, Formel-1-Pilot
- 16. Februar: José Manuel Dominguez, portugiesischer Fußballspieler
- 17. Februar: Bryan White, US-amerikanischer Country-Sänger
- 17. Februar: Jerry O'Connell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Februar: Mark Tavassol, Bassist
- 18. Februar: Jewgeni Alexandrowitsch Kafelnikow, russischer Tennisspieler und Olympiasieger
- 19. Februar: Minh-Khai Phan-Thi, deutsche Schauspielerin, Moderatorin und Regisseurin
- 26. Februar: Martina Zellner, ehemalige deutsche Biathletin
- 26. Februar: Sébastien Loeb, französischer Rallye-Fahrer
- 28. Februar: Alexander Zickler, deutscher Fußballspieler
- 2. März: Marcel Jenni, Schweizer Profi-Eishockey-Spieler
- 3. März: DJ Noise, DJ und Produzent
- 3. März: David Faustino, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 4. März: Ariel Ortega, argentinischer Fußballspieler
- 5. März: Barbara Schöneberger, deutsche Fernsehmoderatorin
- 5. März: Eva Mendes, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Christiane Paul, deutsche Schauspielerin
- 10. März: Keren Ann, französische Sängerin
- 12. März: Charles Akonnor, ghanaischer und deutscher Fußballspieler
- 13. März: Franziska Schenk, ehemalige deutsche Eischnellläuferin, Moderatorin
- 14. März: Juergen D. Brugger, deutscher Medienkünstler
- 14. März: Ahmad Chalfan al-Ghailani, mutmaßliches al-Qaida-Mitglied
- 16. März: Anthony Tieku, ghanaischer Fußballspieler
- 16. März: Zoë Jenny, Schweizer Schriftstellerin
- 18. März: Nik Berger, österreichischer Beach-Volleyball-Spieler
- 19. März: Hanka Kupfernagel, deutsche Radsportlerin
- 20. März: Sabine Fischmann, deutsche Chansonsängerin
- 20. März: Carsten Ramelow, deutscher Fußballspieler
- 21. März: Regina Schleicher, deutsche Radsportlerin
- 21. März: Klaus Lederer, deutscher Politiker
- 23. März: Anna Schudt, deutsche Schauspielerin
- 24. März: Alyson Hannigan, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. März: Mike Rietpietsch, deutscher Fußballspieler
- 27. März: Gaizka Mendieta, spanischer Profifußballspieler
- 28. März: Matthias Koeberlin, deutscher Schauspieler
- 28. März: Mark King (Snookerspieler), englischer Snookerspieler
- 1. April: Sandra Völker, deutsche Schwimmerin
- 1. April: René Andrle, tschechischer Radrennfahrer
- 3. April: Mounir al Motassadeq, marokkanischer Staatsbürger
- 4. April: Daniel Stendel, deutscher Fußballspieler
- 5. April: Josef Philip Winkler, deutscher Politiker
- 8. April: Elvir Baljić, bosnischer Fußballspieler der Nationalmannschaft
- 9. April: Jenna Jameson, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 11. April: Mario Cantaluppi, Schweizer Profifußballspieler
- 11. April: Álex Corretja, spanischer Tennisspieler
- 12. April: Belinda Emmett, australische Schauspielerin und Moderatorin
- 13. April: David Zdrilic, australischer Fußballspieler
- 13. April: Martin Höllwarth, österreichischer Skispringer
- 13. April: Sergei Gonchar, russischer Eishockey-Spieler
- 14. April: Laura Tonke, deutsche Schauspielerin
- 16. April: Zali Steggall, australische Skiläuferin
- 16. April: Andrejs Vlascenko, Eiskunstläufer
- 17. April: Victoria Beckham, britische Popsängerin
- 19. April: Marcus Ehning, deutscher Springreiter
- 22. April: Shavo Odadjian, Bassist
- 23. April: Barry Watson, Schauspieler
- 28. April: Penélope Cruz Sánchez, spanische Schauspielerin
- 1. Mai: Marc Seliger, deutscher Eishockeytorhüter
- 2. Mai: Laura Dünnwald, Fernsehmoderatorin der ARD
- 3. Mai: Jukka Hentunen, finnischer Eishockeyspieler
- 10. Mai: Sylvain Wiltord, französischer Fußballspieler
- 11. Mai: Jens Geutebrück, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 14. Mai: Marko Mühlstein, deutscher Politiker und MdB
- 16. Mai: Laura Pausini, italienische Sängerin
- 18. Mai: Chantal Kreviazuk, kanadische Sängerin und Songwriterin
- 23. Mai: Mellow Mark, Musiker
- 23. Mai: Jewel (Sängerin), US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 25. Mai: Oka Nikolov, mazedonischer Fußballspieler
- 25. Mai: Frank Klepacki, US-amerikanischer Computerspiel-Komponist
- 28. Mai: Hans-Jörg Butt, deutscher Fußballspieler
- 30. Mai: Peter Wrolich, Radrennfahrer
- 30. Mai: Big L, Rapper († 1999)
- 30. Mai: Cee-Lo Green, US-amerikanischer Hip Hop-, Funk-, Soul- und R&B-Musiker
- 1. Juni: Michael Rasmussen, dänischer Radrennfahrer
- 1. Juni: Alanis Morissette, kanadische Sängerin und Musikerin
- 2. Juni: Gata Kamsky, Schachspieler
- 3. Juni: Serhij Rebrow, ukrainischer Fußballspieler
- 6. Juni: Barbara Niedernhuber, deutsche Rodlerin
- 6. Juni: Robert Kovač, kroatischer Fußballspieler
- 7. Juni: Mahesh Bhupathi, indischer Tennisspieler
- 13. Juni: Kati Bellowitsch, österreichische Fernseh- und Radiomoderatorin
- 13. Juni: Steve-O, US-amerikanischer Aktionskünstler
- 18. Juni: König Boris, deutscher Rapper
- 18. Juni: Vincenzo Montella, italienischer Fußballspieler
- 22. Juni: Christian Montillon, Science-Fiction-Autor
- 26. Juni: Dieter Kalt, österreichischer Eishockeyspieler
- 28. Juni: Kirsty Mitchell, schottische Schauspielerin
- 30. Juni: Juli Zeh, deutsche Schriftstellerin und Juristin
- 30. Juni: Hezekiel Sepeng, südafrikanischer Leichtathlet
- 1. Juli: Jefferson Pérez, ecuadorianischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 2. Juli: Matthew Reilly, Schriftsteller
- 3. Juli: Gabor Schablitzki, deutscher DJ, Musiker und Musikproduzent
- 5. Juli: Marcio Amoroso, brasilianischer Fußballspieler
- 5. Juli: Moritz Freise, deutscher Filmmusikkomponist
- 6. Juli: Zé Roberto, brasilianischer Fußballspieler
- 7. Juli: Liv Grete Poirée, norwegische Biathletin
- 8. Juli: Lady Dana, In den Niederlanden DJs
- 10. Juli: Daniele Adani, italienischer Fußballnationalspieler
- 10. Juli: Andrea Nuyt, niederländische Eisschnellläuferin
- 11. Juli: Michael Hartmann (Fußballspieler), deutscher Fußballspieler
- 19. Juli: Francisco Copado, spanischer Fußballspieler
- 21. Juli: Rajko Tavčar, slowenischer Fußballspieler
- 22. Juli: Franka Potente, deutsche Schauspielerin
- 23. Juli: Rik Verbrugghe, belgischer Radsportler
- 23. Juli: Doktor Renz, deutscher Rapper
- 23. Juli: Martin Amerhauser, österreichischer Profifußballspieler
- 29. Juli: Viktoria Tolstoy, schwedische Jazzsängerin
- 30. Juli: Jacek Dukaj, polnischer Science Fiction- und Fantasy-Schriftsteller
- 30. Juli: Hilary Swank, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Juli: Maurice Greene, Leichtathlet aus den USA
- 1. August: Enie van de Meiklokjes, eine deutsche Fernseh-Moderatorin
- 9. August: Raphaël Poirée, französischer Biathlet
- 14. August: Joe Perry, englischer Snookerspieler
- 14. August: Christopher Koskei, kenianischer Läufer
- 15. August: Birgit Wiedel-Weidinger, deutsche Schauspielerin
- 15. August: Natasha Henstridge, kanadische Schauspielerin
- 15. August: Maxim Vengerov, russischer Geiger
- 16. August: Iván Hurtado, ecuadorianischer Fußballspieler
- 16. August: Didier Cuche, Schweizer Skirennläufer
- 16. August: Krisztina Egerszegi, ungarische Schwimmerin
- 17. August: Niclas Jensen, dänischer Fußballspieler
- 24. August: Jennifer Lien, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. August: Mario Jeckle, deutscher Informatiker († 2004)
- 27. August: Christian Bärthel, deutsche Politikerin
- 27. August: Hakan Haslaman, türkischer Stuntman, Regisseur und Filmproduzent
- 28. August: Carsten Jancker, deutscher Fußballspieler
- 28. August: Tyree Washington, US-amerikanischer Leichtathlet
- 30. August: Dennis Weiland, deutscher Fußballspieler
- 31. August: Andrei Medvedev, ukrainischer Tennisspieler
- 31. August: Raimund Hedl, österreichischer Profifußballspieler
- 1. September: Jhonen Vasquez, Comic-Zeichner
- 2. September: Inari Vachs, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 3. September: Martin Gerber, Schweizer Eishockey-Torhüter
- 4. September: Sören Bartol, deutscher Politiker
- 6. September: Tim Henman, britischer Tennisspieler
- 7. September: Mario Frick (Fußballspieler), Fußballspieler aus Liechtenstein
- 10. September: Markus Bähr, deutscher Fußballspieler
- 10. September: Ryan Phillippe, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. September: Nuno Valente, portugiesischer Fußballspieler
- 14. September: Hicham El Guerrouj, marokkanischer Leichtathlet
- 14. September: Sunday Oliseh, nigerianischer Fußballspieler
- 15. September: Murat Yakin, Schweizer Fußballspieler türkischer Herkunft
- 16. September: Loretta Stern, deutsche Sängerin und Schauspielerin
- 18. September: Xzibit, US-amerikanischer Hip-Hop-Künstler
- 19. September: Janosch Dziwior, deutscher Fußballspieler
- 21. September: Katharine Merry, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 21. September: Henning Fritz, deutscher Handballer
- 21. September: Daniel Bogusz, polnischer Fußballspieler
- 22. September: Thomas Hengen, deutscher Fußballspieler
- 23. September: Felix Mantilla, spanischer Tennisspieler
- 25. September: André Wiesler, deutscher Autor von Fantasy- und Science Fiction-Romanen
- 26. September: Andreas Scheuer, deutscher Politiker und MdB
- 1. Oktober: Keith Duffy, irischer Musiker und Schauspieler
- 2. Oktober: René Sommerfeldt, deutscher Skilangläufer
- 3. Oktober: Martin Scholz, Dt. Sänger und Fernsehmoderator
- 6. Oktober: Jeremy Sisto, US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent
- 7. Oktober: Charlotte Perrelli, schwedische Sängerin
- 8. Oktober: Koji Murofushi, japanischer Leichtathlet
- 9. Oktober: Mauro Gerosa, italienischer Radrennfahrer
- 10. Oktober: Naike Rivelli, italienische Schauspielerin und Model
- 10. Oktober: Chris Pronger, kanadischer Eishockeyspieler der National Hockey League
- 11. Oktober: Valerie Niehaus, deutsche Schauspielerin
- 11. Oktober: Jamie Thomas, professioneller Skateboarder
- 12. Oktober: Stephen Lee, englischer Snookerspieler
- 12. Oktober: Ebru Gündeş, türkische Sängerin
- 14. Oktober: Christina Benecke, deutsche Volleyball-Nationalspielerin
- 14. Oktober: Jessica Drake, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 14. Oktober: Savanna Samson, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 16. Oktober: Paul Kariya, kanadischer Eishockeyspieler
- 17. Oktober: Sevatheda Fynes, bahamaische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 19. Oktober: Paulo Sérgio de Oliveira Silva, Fußballspieler († 2004)
- 24. Oktober: Marco Remus, Techno-DJ
- 27. Oktober: Torben Hoffmann, deutscher Fußballspieler
- 28. Oktober: Joaquin Phoenix, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Oktober: Marie Bierstedt, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 30. Oktober: Stipe Erceg, Schauspieler
- 1. November: Emma George, australische Stabhochspringerin
- 2. November: August Wöginger, österreichischer Politiker
- 2. November: Nelly, US-amerikanischer Rapper
- 5. November: Jane Saville, australische Leichtathletin, Olympionikin
- 5. November: Dado Pršo, kroatischer Fußballer
- 5. November: Ryan Adams, US-amerikanischer Musiker
- 8. November: Herbert Hindringer, deutscher Schriftsteller
- 8. November: Masashi Kishimoto, japanischer Mangaka
- 9. November: Sven Hannawald, deutscher Skispringer
- 9. November: Alessandro Del Piero, italienischer Profi-Fußballer
- 9. November: Giovanna Mezzogiorno, Schauspielerin
- 10. November: Giulia Siegel, deutsche Schauspielerin, Fernsehmoderatorin und Fotomodell
- 11. November: Matthias Knop, deutscher Radio-Moderator, TV-Showmaster, Comedian und Schauspieler
- 11. November: Leonardo DiCaprio, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. November: Christian Gimenez, argentinischer Fußballspieler
- 13. November: Mark Poepping, deutscher Filmema

1976

Ereignisse

Jahreswidmungen


- Der Wiedehopf (lat. Upupa epops) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)

Januar bis Dezember


- 1. Januar: Rudolf Gnägi wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Port Said, Ägypten, am Sueskanal wird Freihandelszone
- 1. Januar: In Venezuela wird die gesamte Erdölindustrie verstaatlicht
- 1. Januar: In der Bundesrepublik Deutschland wird die Gurtpflicht auf Vordersitzen von PKW eingeführt
- 2. Januar: Florenz, Italien. In der San-Lorenzo-Basilika werden unbekannte Fresken freigelegt, die evtl. von Michelangelo stammen
- 12. Januar: Der Rückzug der letzten spanischen Truppen aus der ehemaligen Provinz Spanisch-Sahara beendet die spanische Kolonialherrschaft
- 14. Januar: Komoren. Die Regierung von Prinz Said Mohammed Jaffar wird von Ali Soilih gestürzt
- 13. Februar: Versuchter Umsturz, Ermordung des Staatschefs in Nigeria
- 29. März: Die letzten britischen Truppen verlassen die Malediven
- 1. April: Steve Jobs und Steve Wozniak gründen die Firma Apple
- 26. April: In Ost-Berlin wird der Palast der Republik eröffnet
- 6. Mai: Algerien und Deutschland schließen ein Luftverkehrsabkommen
- 2. Juni: Tag der Republik Italien
- 19. Juni: Karl XVI. Gustaf heiratet die deutsche Silvia Sommerlath
- 29. Juni: Die Seychellen werden unabhängig
- 1. Juli: Spanien. Adolfo Suárez wird Ministerpräsident
- 2. Juli: Wiedervereinigung Vietnams
- 2. Juli: Wiedereinführung der Todesstrafe in der USA durch den Supreme Court in der Gregg vs. Georgia
- 16. Juli: Surinam wird Mitglied in der UNESCO
- 20. Juli: Der unbemannten NASA-Sonde Viking 1 gelingt die erste erfolgreiche Landung auf dem Planeten Mars
- 18. September: Zur Trauerfeier für den verstorbenen Staatsgründer Mao Zedong finden sich in Peking geschätzte 1,5 Millionen Chinesen ein
- 21. September: Seychellen werden Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 22. September: Portugal wird in den Europarat aufgenommen
- 3. Oktober: Wahlen zum Deutschen Bundestag, Sieg für Bundeskanzler Helmut Schmidt, Niederlage für Helmut Kohl
- 4. Oktober: Papua-Neuguinea wird Mitglied in der UNESCO
- 11. Oktober: Mosambik wird Mitglied in der UNESCO
- 18. Oktober: Seychellen wird Mitglied in der UNESCO
- 1. Dezember: Angola wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 14. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Südkorea
- 15. Dezember: Samoa wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- Ende der chinesischen Kulturrevolution (1966–1976)
- Der Montag wird in Deutschland als erster Tag der Woche festgelegt
- Der Malteserorden ist wieder auf Rhodos präsent
- Die Wurzeln von Emacs entstehen am MIT
- Gründung des UN-Entwicklungsfonds für Frauen durch die UN-Generalversammlung
- Der Weiße Ring e.V., eine Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien, wird in Mainz gegründet

Kultur


- 19. Juni: Uraufführung der Oper Das Mädchen aus Domrémy von Giselher Klebe am Staatstheater Stuttgart
- 25. Juli: Uraufführung der Oper Einstein On The Beach von Philip Glass am Avignon Festival
- 9. September: Erstaustrahlung der Zeichentrickserie Biene Maja
- 16. August: Veröfentlichung der Single Dancing Queen, dem wahrscheinlich bekanntesten Titel der Gruppe ABBA, der sogar die amerikanischen Charts stürmte und nach Fernando der erfolgreichste Song der Gruppe ist

Katastrophen


- 24. Januar: Erdbeben bei Muradiye, Türkei, ca. 3.850 Tote
- 4. Februar: Erdbeben in Guatemala, Hunderte Erdstöße, mehr als 23.000 Tote
- 8. Februar: Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Douglas DC-6 stürzt auf einen Golfplatz in der Nähe des Flughafens Van Nuys Airport. Bei der Rettungsaktion wurden 10 Feuerwehrmänner verletzt. Die 3 Mitglieder des Flugpersonals starben, während die 3 Mitglieder des Bordpersonals nur leichte Verletzungen davontrugen
- 18. Februar: Burg bei Magdeburg, DDR: In Folge eines defekten Bolzens stürzt der 350 Meter hohe Sendemast SL3, der zur Verbreitung des Programms von Radio Wolga im Langwellenbereich dient, um
- 17. April: Amerikanische Jungferninseln. Eine Boeing 727, auf dem planmäßigen Flug von New York kommend, landete auf dem St. Thomas Airport, schoss über das Ende der Landebahn hinaus und prallte in ein Treibstofflager. 37 Menschen starben, 51 konnten gerettet werden
- 6. Mai: Erdbeben der Stärke 6,5 in Italien, ca. 1.000 Tote
- 23. Mai: Mindanao, Philippinen. Eine BAC 1-11 der Philippine Airlines wurde entführt. Die Entführer hielten die Maschine am Boden auf dem Flughafen Zamboanga fest. Nach dem Eingreifen der Rettungstruppen eskalierte die Situation und es kam zu einem Schusswechsel und zur Explosion mehrerer Handgranaten. 13 Menschen starben
- 25. Juni: Erdbeben der Stärke 7,1 auf Neuguinea, 422 Tote
- 10. Juli: Dioxin-Katastrophe von Seveso
- 18. Juli: der Elbe-Seitenkanal läuft mit katastrophalen Folgen in der Nähe von Nutzfelde aus
- 27. Juli: Erdbeben der Stärke 7,5 in Tangshan, 150 km südlich von Peking, Volksrepublik China, ca. 655.000 Tote, offiziell: 255.000 Tote
- 31. Juli: Colorado, USA. Durch lang anhaltenden Regen trat der Thompson River über die Ufer. 139 Tote
- 1. August: Wien, Österreich. Einsturz der Reichsbrücke in den frühen Morgenstunden
- 1. August: Niki Lauda verunglückt auf dem Nürburgring
- 6. August: Chicago, Illinois, USA. Ein zur Frachtmaschine umgebauter B-52 Bomber der Air Chicago stürzt während einer versuchten Notlandung ab. Die 2 Piloten und eine Person vom Bodenpersonal starben
- 16. August: Erdbeben der Stärke 7,9 in Mindanao, Philippinen, etwa 8.000 Tote
- 10. September: Zagreb, Jugoslawien, zwei Flugzeuge, eine Douglas DC-9 der jugoslawischen Inex Adria Aviopromet und eine Hawker Siddeley HS-121 Trident der British Airways, kollidieren in der Luft. 176 Tote, davon 27 Deutsche
- 24. November: Erdbeben der Stärke 7,3 in Russland und im Iran, ca. 5.000 Tote
- 25. Dezember: Bangkok, Thailand. Absturz einer Boeing 707 der Egypt Air beim Landeanflug etwa 2 km vor der Landebahn in ein Industriegebiet. Alle 53 Menschen an Bord starben, ebenfalls 19 Personen aus dem Industriegebiet

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 20. Februar: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Jean-Pierre Coopman im Roberto Clemente Coliseum,