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Jonestown

Jonestown

Bild:Jonestown Houses.jpg Jonestown ist eine 1974 von Jim Jones, dem Führer der Sekte The Peoples Temple Christian Church, gegründete Siedlung im Nordwesten Guyanas. Sie wurde dadurch bekannt, dass sie am 18. November 1978 zum Schauplatz des Massenselbstmords von über 900 Anhängern Jones' wurde, nachdem das US-Kongressmitglied Leo J. Ryan, der die Vorwürfe, Jones betreibe eine totalitäre Gemeinschaft und Gehirnwäsche, untersuchen wollte, Jonestown besuchte und vor seinem Rückflug im nahen Port Kaituma von Sektenanhängern ermordet wurde. Kategorie:Ort in Südamerika Kategorie:Guyana Kategorie:Geisterstadt

1974

Ereignisse

Jahreswidmungen


- Die Vereinten Nationen erklären das Jahr 1974 zum „Weltbevölkerungsjahr“
- Die Mehlschwalbe (lat. Delichon urbica) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)

Januar bis Dezember


- 1. Januar: Ernst Brugger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Deutschland hebt die Preisbindung für Markenartikel auf
- 1. Januar: Die Elternversicherung tritt in Schweden in Kraft
- 1. Januar: Finnland. Freihandelsabkommen mit der EG
- 1. Februar: Deutschland trifft mit Botswana ein Rahmenabkommen über die Entwicklungshilfe
- 2. Januar: In Spanien wird Carlos Arias Navarro als neuer Ministerpräsident vereidigt
- 2. Januar: In Schweden tritt eine Stromrationierung in Kraft
- 18. Januar: Abkommen über eine Truppenentflechtung Ägyptens und Israels
- 25. Januar: UN-Truppen rücken in die von den Israelis frei gemachten Stellungen am Sueskanal ein
- 31. Januar: Überfall von Mitgliedern der PFLP auf die japanische Botschaft in Kuwait und der JRA auf eine Shell-Anlage in Singapur.
- 7. Februar: Grenada erhält seine Unabhängigkeit von Großbritannien
- 8. Februar: Militärputsch in Obervolta
- 20. Februar: Der Deutsche Bundestag ratifiziert den Atomsperrvertrag
- 27. Februar: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Malta
- 2. März: In Spanien wird das letzte mal eine Hinrichtung durchgeführt. Getötet werden der Anarchist Puig Antich und der deutsche Flüchtling Georg Michael Welzel
- 7. März: Einigung über die Einrichtung ständiger Vetretungen in Bonn und Ostberlin
- 18. März: Öl-Embargo: Die meisten OPEC-Nationen beenden das fünfmonatige Öl-Embargo gegen die USA, Europa und Japan
- 1. April: Myanmar bekommt eine neue Verfassung
- 2. April: Die Republik Niger wird Mitglied in der UMOA (Westafrikanische Währungsunion) und der BOAD (Westafrikanische Entwicklungsbank)
- 16. April: Armeeputsch im Niger stürzt Präsident Hamani Diori
- 25. April: Günter Guillaume, persönlicher Referent von Bundeskanzler Willy Brandt, wird als Spion der DDR entlarvt
- 25. April: Nelkenrevolution in Portugal
- 30. April: Hinrichtung der 19-jährigen Leyla Kassim und vier weiterer Studenten nach schweren Folterungen wegen „Begünstigung und Gutheißung der separatistischen Bestrebungen“ in Südkurdistan
- 2. Mai: Die ständigen Vertretungen der BRD und der DDR werden in Bonn und Ost-Berlin eröffnet
- 6. Mai: Willy Brandt tritt als Bundeskanzler wegen der Spionage-Affäre um Günter Guillaume zurück
- 9. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Zypern
- 15. Mai: Walter Scheel wird zum deutschen Bundespräsidenten gewählt
- 16. Mai: Helmut Schmidt wird mit absoluter Mehrheit zum Bundeskanzler gewählt
- 18. Mai: Indien zündet testweise eine Atombombe
- 18. Mai: Das bis heute höchste Bauwerk der Welt, der (am 10. August 1991 eingestürzte) 648 Meter hohe selbststrahlende Sendemast in Konstantynow, Polen wird fertiggestellt
- 19. Mai: In Frankreich wird Valery Giscard d'Estaing (50,8 %) vor François Mitterrand (49,1 %) zum Staatspräsidenten gewählt
- 21. Mai: Regierung Thammasak in Thailand zurückgetreten
- 2. Juni: Bhutan. Jigme Singye Wangchuk wird zum König gekrönt
- 11. Juni: Deutscher Bundestag beschließt die Erhöhung der Beamtengehälter um 11 % (rückwirkend ab dem 1. Januar 1974)
- 18. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Dänemark. In Kraft seit dem 2. Dezember 1975
- 23. Juni: Rudolf Kirchschläger zum österreichischen Bundespräsidenten gewählt
- 26. Juni: Herstatt-Bank Köln wird geschlossen
- 29. Juni: Isabel Martínez de Perón wird in Argentinien als Staatspräsidentin vereidigt
- 5. Juli: Deutschland schließt Investitionsschutz und -förderungsabkommen mit Ägypten
- 16. Juli: Im hessischen Biblis geht der damals größte Kernreaktor der Welt in Betrieb
- 27. Juli: In Washington D.C. beginnt das Impeachment-Verfahren gegen den amtierenden US-Präsidenten Richard Nixon wegen „Behinderung der Justiz“
- 9. August: US-Präsident Richard Nixon tritt wegen der Watergate-Affäre zurück
- 12. August: Anerkennung der Unabhängigkeit Guinea-Bissaus durch Deutschland
- 10. September: Guinea-Bissau erlangt die endgültige Unabhängigkeit von Portugal (einseitige Unabhängigkeitserklärung schon am 24. September 1973)
- 11. September: Charles T. Kowal entdeckt den Jupitermond Leda (Jupiter XIII)
- 11. September: Portugal wird wieder Mitglied in der UNESCO
- 12. September: Äthiopien. Absetzung von Kaiser Haile Selassie I. durch das Militär
- 13. September: Mitglieder der Japanischen Roten Armee überfallen die französische Botschaft in Den Haag
- 17. September: Grenada, Guinea-Bissau und Bangladesch werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 17. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Malta
- 3. Oktober: Deutschland trifft mit Botswana ein Abkommen über technische Zusammenarbeit
- 8. Oktober: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Jamaika
- 18. Oktober: Demokratische Volksrepublik Korea wird Mitglied in der UNESCO
- 19. Oktober: Unabhängigkeit von Niue, in freier Assoziierung mit Neuseeland
- 1. November: Guinea-Bissau wird Mitglied in der UNESCO
- 12. November: San Marino wird Mitglied in der UNESCO
- 16. November: Die Arecibo-Botschaft wird in das All gesendet
- 26. November: Luftverkehrsabkommen zwischen Paraguay und Deutschland
- 29. November: Ulrike Meinhof wird zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt
- 1. Dezember: Gründung der ersten und bislang einzigen deutschen Fernuniversität in Hagen
- 2. Dezember: Die Raumsonde Pioneer 11 fliegt an Jupiter vorbei
- 2. Dezember: Ein bedeutsames Aktienpaket der Stuttgarter Daimler-Benz AG wird vom Emirat Kuwait gekauft
- 13. Dezember: Unabhängige Republik Malta wird ausgerufen
- 26. Dezember: Einweihung des neuen Elbtunnels in Hamburg
- Die Türkei besetzt den Nordteil Zyperns, es kommt zum Zypern-Krieg
- Erstmals in ihrer Geschichte verzeichnet die Bundesrepublik Deutschland einen Einwohnerrückgang: am Jahresende wurden 62 Millionen Einwohner gezählt: 110.000 weniger als zum Jahresanfang
- Mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie können erstmals Stoffwechselvorgänge im Gehirn gezeigt werden

Kultur


- 13. Februar: Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn wird aus der Sowjetunion ausgewiesen und nach Frankfurt am Main ausgeflogen
- 16. Februar: Uraufführung der Oper Einstein von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 28. Februar: Im New Yorker Museum of Modern Art wird Pablo Picassos berühmtes Werk „Guernica“ mit einem Text besprüht
- 4. März: Uraufführung der TV-Oper La Cubana oder Ein Leben für die Kunst von Hans Werner Henze in New York
- 6. April: ABBA gewinnen den Grand Prix D'Eurovision De La Chanson mit dem Titel Waterloo, ABBA sind seit dem die erfolgreichste Pop-Gruppe nach den Beatles
- 10. Oktober: Erstes Volkskonzert von Mikis Theodorakis nach dem Sturz der griechisches Militärjunta vor mehreren zehntausend begeisterten Menschen im Karaiskakis-Stadion in Athen
- Entdeckung der Terrakottaarmee in der Nähe von Xi'an
- Eröffnung des Zirkusmuseums in Preetz
- Erbauung des Sendemast Radio Warschau, das bis heute höchste Gebäute.
- Eröffnung des Sears Towers.

Katastrophen


- 30. Januar: Absturz einer Boeing 707 der PanAm
- 3. März: Paris, Frankreich, kurz nach dem Start von dem Flughafen Orly verunglückt eine McDonnell Douglas DC-10 der Turkish Airlines. 346 Tote
- 22. April: Tinga-Tinga, Bali, Indonesien. Eine Boeing 707 der PanAm prallte beim Landeanflug ca. 60 km nordwestlich vor dem Flughafen gegen einen Berg. Alle Personen starben
- 11. Mai: Erdbeben in Sichuan u. Yünnan/Volksrepublik China, etwa 20.000 Tote
- 18. September: Der Wirbelsturm „Fifi“ zieht über Honduras, ca. 10.000 Tote
- 3. Oktober: Erdbeben in Peru, 83 Tote, 60.000 Obdachlose
- 20. November: Nairobi, Kenia, ein Jumbo-Jet der Lufthansa verunglückt beim Start. 59 Tote, davon 30 Deutsche
- 1. Dezember: Absturz einer Boeing 727 der Northwest Orient Airlines
- 4. Dezember: Colombo, Sri Lanka. Absturz einer niederländischen Douglas DC-8. An Bord waren indonesische Moslems auf der Pilgerfahrt nach Mekka. Alle 191 Menschen starben
- 28. Dezember: Erdbeben der Stärke 6,2 in Pakistan, ca. 5.300 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Emerson Fittipaldi wird Formel 1 Weltmeister
- 26. März: George Foreman gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton im El Poliedro, Caracas, Venezuela, durch technischen KO
- 8. Mai: Der 1.FC Magdeburg gewinnt als erste und einzige Mannschaft der DDR einen Titel im Fußball-Europapokal. Vor 5000 Zuschauern im Stadion De Kuip in Rotterdam besiegt der FCM den AC Mailand mit einem 2:0 und wird somit Europapokalsieger im Europapokal der Pokalsieger
- 7. Juli: Fußballweltmeisterschaft in Deutschland, die Deutsche Elf besiegt im Finale die Niederlande mit 2:1
- 8. Oktober: Chicago, Illinois: Basketballspieler Nate Thurmond erzielt das erste Quadruple Double der NBA-Geschichte
- 30. Oktober: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen George Foreman im 20th of May Stadium, Kinshasa, Zaire, durch KO

Geboren


- 1. Januar: Zabine, österreichische Musikerin
- 2. Januar: Deborah Sengl, österreichische Künstlerin
- 3. Januar: Alessandro Petacchi, italienischer Radrennfahrer
- 4. Januar: Danilo Hondo, deutscher Radrennfahrer
- 4. Januar: Paolo Bettini, italienischer Radrennfahrer
- 4. Januar: Armin Zöggeler, italienischer Rodler
- 6. Januar: Nicole DeHuff, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 8. Januar: Jürg Grünenfelder, Schweizer Skirennläufer
- 10. Januar: Sabrina Setlur, deutsche Rapperin
- 10. Januar: Hrithik Roshan, indischer Bollywood-Schauspieler
- 11. Januar: Eva Klemt, deutsche Schauspielerin
- 11. Januar: Jens Nowotny, deutscher Fußballspieler
- 12. Januar: Melanie Chisholm, britische Sängerin
- 12. Januar: Tor Arne Hetland, norwegischer Skilangläufer
- 16. Januar: Kati Winkler, deutsche Eiskunstläuferin
- 20. Januar: Alvin Harrison, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 21. Januar: Kim Schmitz, Hacker und Unternehmer
- 22. Januar: Annette Frier, deutsche Schauspielerin und Komikerin
- 22. Januar: Jörg Böhme, deutscher Fußballspieler
- 23. Januar: Tiffani-Amber Thiessen, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Januar: Rokia Traoré, Sängerin
- 25. Januar: Marek Mastič, slowakischer Eishockeyspieler
- 26. Januar: Tanja Hart, deutsche Volleyballspielerin
- 27. Januar: Ole Einar Bjørndalen, norwegischer Biathlet und Olympiasieger
- 30. Januar: Christian Bale, britischer Schauspieler
- 1. Februar: Roberto Heras, spanischer Profi-Radrennfahrer
- 3. Februar: Florian Rousseau, Radrennfahrer
- 5. Februar: Nadine Ernsting-Krienke, deutsche Feldhockeyspielerin
- 7. Februar: Steve Nash, kanadischer Basketballspieler
- 8. Februar: Seth Green, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Februar: Amber Valletta, US-amerikanisches Fotomodell und Filmschauspielerin
- 11. Februar: Sébastien Hinault, französischer Radrennfahrer
- 13. Februar: Robbie Williams, britischer Musiker und Entertainer
- 15. Februar: Alexander Wurz, Formel-1-Pilot
- 16. Februar: José Manuel Dominguez, portugiesischer Fußballspieler
- 17. Februar: Bryan White, US-amerikanischer Country-Sänger
- 17. Februar: Jerry O'Connell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Februar: Mark Tavassol, Bassist
- 18. Februar: Jewgeni Alexandrowitsch Kafelnikow, russischer Tennisspieler und Olympiasieger
- 19. Februar: Minh-Khai Phan-Thi, deutsche Schauspielerin, Moderatorin und Regisseurin
- 26. Februar: Martina Zellner, ehemalige deutsche Biathletin
- 26. Februar: Sébastien Loeb, französischer Rallye-Fahrer
- 28. Februar: Alexander Zickler, deutscher Fußballspieler
- 2. März: Marcel Jenni, Schweizer Profi-Eishockey-Spieler
- 3. März: DJ Noise, DJ und Produzent
- 3. März: David Faustino, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 4. März: Ariel Ortega, argentinischer Fußballspieler
- 5. März: Barbara Schöneberger, deutsche Fernsehmoderatorin
- 5. März: Eva Mendes, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Christiane Paul, deutsche Schauspielerin
- 10. März: Keren Ann, französische Sängerin
- 12. März: Charles Akonnor, ghanaischer und deutscher Fußballspieler
- 13. März: Franziska Schenk, ehemalige deutsche Eischnellläuferin, Moderatorin
- 14. März: Juergen D. Brugger, deutscher Medienkünstler
- 14. März: Ahmad Chalfan al-Ghailani, mutmaßliches al-Qaida-Mitglied
- 16. März: Anthony Tieku, ghanaischer Fußballspieler
- 16. März: Zoë Jenny, Schweizer Schriftstellerin
- 18. März: Nik Berger, österreichischer Beach-Volleyball-Spieler
- 19. März: Hanka Kupfernagel, deutsche Radsportlerin
- 20. März: Sabine Fischmann, deutsche Chansonsängerin
- 20. März: Carsten Ramelow, deutscher Fußballspieler
- 21. März: Regina Schleicher, deutsche Radsportlerin
- 21. März: Klaus Lederer, deutscher Politiker
- 23. März: Anna Schudt, deutsche Schauspielerin
- 24. März: Alyson Hannigan, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. März: Mike Rietpietsch, deutscher Fußballspieler
- 27. März: Gaizka Mendieta, spanischer Profifußballspieler
- 28. März: Matthias Koeberlin, deutscher Schauspieler
- 28. März: Mark King (Snookerspieler), englischer Snookerspieler
- 1. April: Sandra Völker, deutsche Schwimmerin
- 1. April: René Andrle, tschechischer Radrennfahrer
- 3. April: Mounir al Motassadeq, marokkanischer Staatsbürger
- 4. April: Daniel Stendel, deutscher Fußballspieler
- 5. April: Josef Philip Winkler, deutscher Politiker
- 8. April: Elvir Baljić, bosnischer Fußballspieler der Nationalmannschaft
- 9. April: Jenna Jameson, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 11. April: Mario Cantaluppi, Schweizer Profifußballspieler
- 11. April: Álex Corretja, spanischer Tennisspieler
- 12. April: Belinda Emmett, australische Schauspielerin und Moderatorin
- 13. April: David Zdrilic, australischer Fußballspieler
- 13. April: Martin Höllwarth, österreichischer Skispringer
- 13. April: Sergei Gonchar, russischer Eishockey-Spieler
- 14. April: Laura Tonke, deutsche Schauspielerin
- 16. April: Zali Steggall, australische Skiläuferin
- 16. April: Andrejs Vlascenko, Eiskunstläufer
- 17. April: Victoria Beckham, britische Popsängerin
- 19. April: Marcus Ehning, deutscher Springreiter
- 22. April: Shavo Odadjian, Bassist
- 23. April: Barry Watson, Schauspieler
- 28. April: Penélope Cruz Sánchez, spanische Schauspielerin
- 1. Mai: Marc Seliger, deutscher Eishockeytorhüter
- 2. Mai: Laura Dünnwald, Fernsehmoderatorin der ARD
- 3. Mai: Jukka Hentunen, finnischer Eishockeyspieler
- 10. Mai: Sylvain Wiltord, französischer Fußballspieler
- 11. Mai: Jens Geutebrück, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 14. Mai: Marko Mühlstein, deutscher Politiker und MdB
- 16. Mai: Laura Pausini, italienische Sängerin
- 18. Mai: Chantal Kreviazuk, kanadische Sängerin und Songwriterin
- 23. Mai: Mellow Mark, Musiker
- 23. Mai: Jewel (Sängerin), US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 25. Mai: Oka Nikolov, mazedonischer Fußballspieler
- 25. Mai: Frank Klepacki, US-amerikanischer Computerspiel-Komponist
- 28. Mai: Hans-Jörg Butt, deutscher Fußballspieler
- 30. Mai: Peter Wrolich, Radrennfahrer
- 30. Mai: Big L, Rapper († 1999)
- 30. Mai: Cee-Lo Green, US-amerikanischer Hip Hop-, Funk-, Soul- und R&B-Musiker
- 1. Juni: Michael Rasmussen, dänischer Radrennfahrer
- 1. Juni: Alanis Morissette, kanadische Sängerin und Musikerin
- 2. Juni: Gata Kamsky, Schachspieler
- 3. Juni: Serhij Rebrow, ukrainischer Fußballspieler
- 6. Juni: Barbara Niedernhuber, deutsche Rodlerin
- 6. Juni: Robert Kovač, kroatischer Fußballspieler
- 7. Juni: Mahesh Bhupathi, indischer Tennisspieler
- 13. Juni: Kati Bellowitsch, österreichische Fernseh- und Radiomoderatorin
- 13. Juni: Steve-O, US-amerikanischer Aktionskünstler
- 18. Juni: König Boris, deutscher Rapper
- 18. Juni: Vincenzo Montella, italienischer Fußballspieler
- 22. Juni: Christian Montillon, Science-Fiction-Autor
- 26. Juni: Dieter Kalt, österreichischer Eishockeyspieler
- 28. Juni: Kirsty Mitchell, schottische Schauspielerin
- 30. Juni: Juli Zeh, deutsche Schriftstellerin und Juristin
- 30. Juni: Hezekiel Sepeng, südafrikanischer Leichtathlet
- 1. Juli: Jefferson Pérez, ecuadorianischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 2. Juli: Matthew Reilly, Schriftsteller
- 3. Juli: Gabor Schablitzki, deutscher DJ, Musiker und Musikproduzent
- 5. Juli: Marcio Amoroso, brasilianischer Fußballspieler
- 5. Juli: Moritz Freise, deutscher Filmmusikkomponist
- 6. Juli: Zé Roberto, brasilianischer Fußballspieler
- 7. Juli: Liv Grete Poirée, norwegische Biathletin
- 8. Juli: Lady Dana, In den Niederlanden DJs
- 10. Juli: Daniele Adani, italienischer Fußballnationalspieler
- 10. Juli: Andrea Nuyt, niederländische Eisschnellläuferin
- 11. Juli: Michael Hartmann (Fußballspieler), deutscher Fußballspieler
- 19. Juli: Francisco Copado, spanischer Fußballspieler
- 21. Juli: Rajko Tavčar, slowenischer Fußballspieler
- 22. Juli: Franka Potente, deutsche Schauspielerin
- 23. Juli: Rik Verbrugghe, belgischer Radsportler
- 23. Juli: Doktor Renz, deutscher Rapper
- 23. Juli: Martin Amerhauser, österreichischer Profifußballspieler
- 29. Juli: Viktoria Tolstoy, schwedische Jazzsängerin
- 30. Juli: Jacek Dukaj, polnischer Science Fiction- und Fantasy-Schriftsteller
- 30. Juli: Hilary Swank, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Juli: Maurice Greene, Leichtathlet aus den USA
- 1. August: Enie van de Meiklokjes, eine deutsche Fernseh-Moderatorin
- 9. August: Raphaël Poirée, französischer Biathlet
- 14. August: Joe Perry, englischer Snookerspieler
- 14. August: Christopher Koskei, kenianischer Läufer
- 15. August: Birgit Wiedel-Weidinger, deutsche Schauspielerin
- 15. August: Natasha Henstridge, kanadische Schauspielerin
- 15. August: Maxim Vengerov, russischer Geiger
- 16. August: Iván Hurtado, ecuadorianischer Fußballspieler
- 16. August: Didier Cuche, Schweizer Skirennläufer
- 16. August: Krisztina Egerszegi, ungarische Schwimmerin
- 17. August: Niclas Jensen, dänischer Fußballspieler
- 24. August: Jennifer Lien, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. August: Mario Jeckle, deutscher Informatiker († 2004)
- 27. August: Christian Bärthel, deutsche Politikerin
- 27. August: Hakan Haslaman, türkischer Stuntman, Regisseur und Filmproduzent
- 28. August: Carsten Jancker, deutscher Fußballspieler
- 28. August: Tyree Washington, US-amerikanischer Leichtathlet
- 30. August: Dennis Weiland, deutscher Fußballspieler
- 31. August: Andrei Medvedev, ukrainischer Tennisspieler
- 31. August: Raimund Hedl, österreichischer Profifußballspieler
- 1. September: Jhonen Vasquez, Comic-Zeichner
- 2. September: Inari Vachs, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 3. September: Martin Gerber, Schweizer Eishockey-Torhüter
- 4. September: Sören Bartol, deutscher Politiker
- 6. September: Tim Henman, britischer Tennisspieler
- 7. September: Mario Frick (Fußballspieler), Fußballspieler aus Liechtenstein
- 10. September: Markus Bähr, deutscher Fußballspieler
- 10. September: Ryan Phillippe, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. September: Nuno Valente, portugiesischer Fußballspieler
- 14. September: Hicham El Guerrouj, marokkanischer Leichtathlet
- 14. September: Sunday Oliseh, nigerianischer Fußballspieler
- 15. September: Murat Yakin, Schweizer Fußballspieler türkischer Herkunft
- 16. September: Loretta Stern, deutsche Sängerin und Schauspielerin
- 18. September: Xzibit, US-amerikanischer Hip-Hop-Künstler
- 19. September: Janosch Dziwior, deutscher Fußballspieler
- 21. September: Katharine Merry, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 21. September: Henning Fritz, deutscher Handballer
- 21. September: Daniel Bogusz, polnischer Fußballspieler
- 22. September: Thomas Hengen, deutscher Fußballspieler
- 23. September: Felix Mantilla, spanischer Tennisspieler
- 25. September: André Wiesler, deutscher Autor von Fantasy- und Science Fiction-Romanen
- 26. September: Andreas Scheuer, deutscher Politiker und MdB
- 1. Oktober: Keith Duffy, irischer Musiker und Schauspieler
- 2. Oktober: René Sommerfeldt, deutscher Skilangläufer
- 3. Oktober: Martin Scholz, Dt. Sänger und Fernsehmoderator
- 6. Oktober: Jeremy Sisto, US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent
- 7. Oktober: Charlotte Perrelli, schwedische Sängerin
- 8. Oktober: Koji Murofushi, japanischer Leichtathlet
- 9. Oktober: Mauro Gerosa, italienischer Radrennfahrer
- 10. Oktober: Naike Rivelli, italienische Schauspielerin und Model
- 10. Oktober: Chris Pronger, kanadischer Eishockeyspieler der National Hockey League
- 11. Oktober: Valerie Niehaus, deutsche Schauspielerin
- 11. Oktober: Jamie Thomas, professioneller Skateboarder
- 12. Oktober: Stephen Lee, englischer Snookerspieler
- 12. Oktober: Ebru Gündeş, türkische Sängerin
- 14. Oktober: Christina Benecke, deutsche Volleyball-Nationalspielerin
- 14. Oktober: Jessica Drake, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 14. Oktober: Savanna Samson, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 16. Oktober: Paul Kariya, kanadischer Eishockeyspieler
- 17. Oktober: Sevatheda Fynes, bahamaische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 19. Oktober: Paulo Sérgio de Oliveira Silva, Fußballspieler († 2004)
- 24. Oktober: Marco Remus, Techno-DJ
- 27. Oktober: Torben Hoffmann, deutscher Fußballspieler
- 28. Oktober: Joaquin Phoenix, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Oktober: Marie Bierstedt, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 30. Oktober: Stipe Erceg, Schauspieler
- 1. November: Emma George, australische Stabhochspringerin
- 2. November: August Wöginger, österreichischer Politiker
- 2. November: Nelly, US-amerikanischer Rapper
- 5. November: Jane Saville, australische Leichtathletin, Olympionikin
- 5. November: Dado Pršo, kroatischer Fußballer
- 5. November: Ryan Adams, US-amerikanischer Musiker
- 8. November: Herbert Hindringer, deutscher Schriftsteller
- 8. November: Masashi Kishimoto, japanischer Mangaka
- 9. November: Sven Hannawald, deutscher Skispringer
- 9. November: Alessandro Del Piero, italienischer Profi-Fußballer
- 9. November: Giovanna Mezzogiorno, Schauspielerin
- 10. November: Giulia Siegel, deutsche Schauspielerin, Fernsehmoderatorin und Fotomodell
- 11. November: Matthias Knop, deutscher Radio-Moderator, TV-Showmaster, Comedian und Schauspieler
- 11. November: Leonardo DiCaprio, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. November: Christian Gimenez, argentinischer Fußballspieler
- 13. November: Mark Poepping, deutscher Filmema

The Peoples Temple Christian Church

Jim Jones (eigentlich James Warren Jones;
- 13. Mai 1931 in Crete, Indiana; † 18. November 1978 in Jonestown, Guyana) war ein Sektenführer, der dadurch bekannt wurde, dass seine über 900 Anhänger im guayanischen Urwald Massenselbstmord begingen. Jim Jones wurde als Sohn des mutmaßlichen Ku Klux Klan-Mitgliedes James Thurman Jones geboren und entwickelte früh einen von seiner Mutter Lynetta beeinflussten Glauben, der von Vorstellungen der Pfingstbewegung und von sozialen Idealen erfüllt war. Er war seit Anfang der 50er Jahre Prediger, wurde aber aus der Pfingstbewegung ausgeschlossen und gründete am 4. April 1955 eine Sekte mit dem Namen Wings of Deliverance, die er ein Jahr darauf umtaufte in The People's Temple Full Gospel Church (Volkstempel). 1960 schloss sich die Bewegung der Christian Church (Disciples of Christ) an. Die Sekte führte zunächst jahrelang ein weitgehend unscheinbares Dasein innerhalb der für die USA typischen Vielfalt christlicher Gruppen und erlangte lediglich dadurch Aufmerksamkeit, dass sie in einer durch Rassentrennung geprägten Gesellschaft offen sowohl für schwarze als auch weiße Gläubige war. Die inzwischen Peoples Temple Christian Church genannte Bewegung wandelte sich aber offenbar nach und nach in eine persönliche Diktatur Jones', der das Zentrum des Kults 1967 von Indiana nach Ukiah (Kalifornien) und 1971 nach San Francisco verlegte, wohl, um Nachforschungen zu entgehen, die dem Verdacht nachspüren wollten, er veruntreue Gelder der Sektenmitglieder für persönliche Zwecke. Auch predigte er seinen Mitgliedern das Weltende durch einen Atomkrieg und glaubte, in Kalifornien sicherer zu sein. Die Gemeinde baute eine Kirche und mehrere Verwaltungsgebäude. Jim Jones heiratete Marceline und besaß mehrere leibliche und adoptierte Kinder; es gab von Kritikern der Bewegung Concerned Relatives den Vorwurf, Jones verführe weibliche Sektenmitglieder und er habe mehrere von ihnen geschwängert. In San Francisco gewann die Sekte nicht zuletzt dadurch Zulauf, dass sie in ihrem Zentrum im Fillmore-Bezirk, einem Ghetto der Stadt, kostenlose Gesundheitstests und Kinderbetreuung anbot. Am 13. Dezember 1973 wurde er in Los Angeles inhaftiert, weil er einen Undercover-Agenten der Polizei zu homosexuellen Handlungen in einem Park der Stadt verleiten wollte. Im Sommer 1977 wich Jones mit seiner Gemeinde schließlich in den Nordwesten Guyanas aus, wo er bereits 1974 von der guyanischen Regierung 16 Quadratkilometer Land erworben hatte. Dort gründete er mit seinen Anhängern Jonestown, das Jones seinen fast tausend Leuten (darunter 250 Kinder) als das Gelobte Land präsentierte. Die Stadt war eine hermetisch abgeschlossene Gemeinde, allerdings gelang 13 Anhängern, darunter Jones' rechter Hand, Tim Stoen - die Flucht. Sie berichteten über die Sekte und deren totalitäre Praktiken der Gehirnwäsche. Daraufhin wurde das Mitglied des US-Kongresses, Leo J. Ryan, beauftragt, die Sache vor Ort zu untersuchen. Er, drei Reporter und ein Sektenmitglied wurden von Sektenmitgliedern im nahen Port Kaituma ermordet, als sie von dort nach einem Besuch in Jonestown in die USA zurückfliegen wollten; zwölf weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Am selben Tag, dem 18. November 1977, starben in Jonestown die 909 Sektenmitglieder: Zum Teil begingen sie Selbstmord, indem sie ein mit Blausäure versetztes Getränk zu sich nahmen; ein solcher Fall wurde vorher mehrfach geprobt. Mitglieder wurden auch zum Trinken gezwungen, einige starben auch an Schusswunden. Eine Sektenanhängerin, die sich in Guyanas Hauptstadt Georgetown befand, tötete auf die Nachricht des Massakers hin ihre drei Kinder und sich selbst. Jones selbst wurde in Jonestown mit einer Kugel im Kopf aufgefunden.

Weblinks


- http://www.agpf.de/Jonestown.htm Jones, Jim Jones, Jim Kategorie:Neue religiöse Bewegung

18. November

Der 18. November ist der 322. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 323. in Schaltjahren) - somit bleiben 43 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

Schaltjahren
- 794 - Der Tennō (japanische Kaiser) Kammu verlegt seine Residenz von Nara in das neu gegründete Heian (Kioto).
- 1307 - Nach der Legende von Aegidius Tschudi verweigert Wilhelm Tell dem vom Landvogt Gessler zu Altdorf als Zeichen der österreichischen Hoheit aufgesteckten Hut die befohlene Reverenz und muss deshalb einen Apfel vom Kopf seines Sohnes schießen.
- 1876 - Frankreich und Großbritannien übernehmen die Schuldenverwaltung von Ägypten, das seinen Staatsbankrott bekannt gibt.
- 1886 - Begründung der heutigen Berliner Burschenschaft Obotritia.
- 1901 - Der zweite Hay-Pauncefote-Vertrag mit Großbritannien sichert den USA die alleinigen Rechte am Panama-Kanal.
- 1905 – Nach Auflösung der Personalunion mit Schweden wählt das norwegische Storting Prinz Carl von Dänemark als Haakon VII. zum König.
- 1918 - Der Lettländische Volksrat erklärt in den der Oktoberrevolution folgenden Wirren Lettlands Unabhängigkeit von der Sozialistischen Sowjetrepublik.
- 1919 - Die Einlassung von Generalfeldmarschall Hindenburg vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu den Ursachen der deutschen Niederlage im Ersten Weltkrieg enthält die „Dolchstoßlegende“.
- 1978 - Im guayanischen Urwald kommt es zur Massenselbsttötung von mehr als 900 Mitgliedern der „Volkstempler-Sekte“.
- 1983 - Neun junge Georgier versuchen in der Tiflisser Flugzeugentführung vergeblich in die Türkei zu fliehen.
- 1988 - Erstmals wird mit Rita Waschbüsch eine Frau Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.
- 1991 - Vukovar fällt in die Hand serbischer Verbände, welche von der Jugoslawischen Volksarmee unterstützt werden.
- 1996 - Auf Nauru, der kleinsten Republik der Welt, gewinnt bei den Parlamentswahlen Bernard Dowiyogo gegen Lagumot Harris. Er beendet aufgrund der fortgesetzten französischen Atomtests auf dem Mururoa-Atoll auch gleich die diplomatischen Beziehungen zu Frankreich.
- 1999 - OSZE-Gipfeltreffen in Istanbul
- 2002 - Chile unterzeichnet das Assoziationsabkommen mit der EU in Brüssel
- 2002 - In Europas größter Plattenbausiedlung Berlin-Marzahn beginnt der Abriss des ersten Hochhauses aus DDR-Zeiten, das in den 70er-Jahren errichtet wurde.
- 2004 - Die umgebildete EU-Kommission von Kommissionspräsident Barroso wird vom Europaparlament mit 449 Ja-Stimmen gegen 149 Nein-Stimmen und 82 Enthaltungen gebilligt.
- 2005 - Die Volkskundliche Kommissin Westfalen-Lippe möchte diesen Tag zum Bestdokumentierten der Geschichte machen. Mehr dazu auf www.mein18november.de

Wirtschaft


- 1996 - Der erste Börsengang der Deutschen Telekom AG verfolgt einerseits das Ziel, die Eigenkapitalbasis der Gesellschaft zu verbessern, andererseits Leistungsfähigkeit und Bedeutung des Finanzplatzes Deutschland zu demonstrieren. Durch die Abgabe von rund 713,7 Mio. Aktien fließen der Telekom so ca. 10 Mrd. € so genannte "frische Mittel" zu.

Wissenschaft, Technik


- 1865 - Rohrpostsysteme: Eine erste Linie der Berliner Pneumatischen Depeschenbeförderung wird in Betrieb genommen.
- 1994 - Das Europäische Patentamt München erteilt ein Patent für eine in den USA entwickelte gentechnisch veränderte „Anti-Matsch-Tomate“.
- 2002 - Das erste Mathematikmuseum der Welt wird in Wiesbaden eröffnet.

Kultur


- 1662 - Uraufführung des Dramas La Zenobia di Radamisto von Antonio Bertali an der Hofburg in Wien.
- 1752 - Uraufführung der Oper Le Jaloux corrigé von Michel Blavet im Château de Berny.
- 1867 - Uraufführung der Oper Helden (Orig.: Bogatyri) von Alexander Porfirjewitsch Borodin im Bolschoi-Theater in Moskau.
- 1898 - Uraufführung der musikalischen Tragödie Don Quixote von Wilhelm Kienzl in Berlin.
- 1905 - Uraufführung der Operette Prinzess Rosine von Paul Lincke am Apollo Theater in Berlin.
- 1927 - Uraufführung der Oper La Campana sommersa (Die versunkene Glocke) von Ottorino Respighi an der Hamburgischen Staatsoper.
- 1928 - In dem Zeichentrickfilm Steamboat Willie, einem der ersten mit Ton, hat Walt Disneys Micky Maus ihren ersten großen Auftritt.
- 1943 - Veröffentlichung des Romans Das Glasperlenspiel von Hermann Hesse.

Religion

Hermann Hesse
- 1095 - Die Synode von Clermont beginnt, die Papst Urban II. einberufen hat, um für eine striktere Einhaltung moralischer Werte, aber auch einen Kreuzzug zur Befreiung des Heiligen Landes zu werben.
- 1302 - Die nicht zuletzt aufgrund des Streits mit Philipp dem Schönen von Frankreich entstandene Bulle Unam Sanctam von Papst Bonifatius VIII., die den absoluten Autoritätsanspruch des Papstes in allen Glaubens- und weltlichen Fragen zu belegen versucht, wird datiert, möglicherweise aber erst im darauffolgenden Jahr veröffentlicht werden.
- 1626 - Der Petersdom in Rom wird durch Papst Urban VIII. nach einer Bauzeit von 120 Jahren eingeweiht.

Katastrophen


- 1421 - Die St.-Elisabeth-Flut richtet große Schäden in der Gegend um Dordrecht und Rotterdam (Niederlande) an. Sehr viele Menschen ertrinken. Das Naturgebiet Biesbosch entsteht hierdurch.

Sport


- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1970 - Joe Frazier verteidigt seinen Boxweltmeistertitel im Schwergewicht gegen Bob Foster in der Cobo Arena, Detroit durch KO.

Geboren

Detroit Detroit Detroit Detroit
- 709 - Kōnin, 49. Kaiser von Japan
- 1522 - Lamoral Graf von Egmont, niederländischer Freiheitskämpfer
- 1584 - Caspar de Crayer, belgischer Maler
- 1611 - Andreas Tscherning, deutscher Schriftsteller
- 1647 - Pierre Bayle, französischer Philosoph
- 1736 - Anton Graff, Portraitmaler
- 1768 - Zacharias Werner, deutscher Dichter und Dramatiker
- 1785 - David Wilkie, britischer Maler
- 1786 - Carl Maria von Weber, deutscher Komponist
- 1787 - Louis Jacques Mandé Daguerre, französischer Maler, Erfinder der Photographie
- 1831 - Johannes Bosscha, niederländischer Physiker
- 1832 - Adolf v. Nordenskjöld, schwedischer Polarforscher
- 1836 - William S. Gilbert, englischer Dramatiker
- 1839 - August Kundt, deutscher Physiker
- 1863 - Richard Dehmel, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1877 - Arthur Cecil Pigou, britischer Ökonom
- 1885 - Josef Kentenich, Gründer der Schönstatt-Bewegung
- 1896 - César Pérez Sentenat, kubanischer Komponist
- 1897 - Patrick Maynard Stuart Blackett, englischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1901 - George Horace Gallup, US-amerikanischer Demoskop
- 1906 - Klaus Mann, deutsch-amerikanischer Schriftsteller (Sohn von Thomas Mann)
- 1906 - Guido Wieland, österreichischer Schauspieler, Regisseur und Operettenbuffo
- 1907 - Compay Segundo, kubanischer Musiker (Buena Vista Social Club)
- 1910 - Friedrich Weinreb, chassidischer Weiser, Erzähler und Schriftsteller
- 1912 - Walter Schulz, deutscher Philosoph
- 1923 - Robert Graf, deutscher Schauspieler (Vater von Dominik Graf)
- 1923 - Alan Shepard, erster Astronaut der Vereinigten Staaten
- 1925 - Gerd Bacher, österreichischer Journalist und ORF-Generalintendant
- 1934 - Vassilis Vassilikos, griechischer Schriftsteller
- 1935 - Rudolf Bahro, deutscher Philosoph
- 1936 - Hank Ballard, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1936 - Don Cherry, US-amerikanischer Musiker
- 1936 - Ennio Antonelli, Erzbischof von Florenz, italienischer Theologe und Kardinal
- 1937 - Ulrich Wildgruber, deutscher Schauspieler
- 1938 - Karl Schranz, österreichischer Skirennläufer
- 1939 - Margaret Atwood, kanadische Schriftstellerin
- 1940 - Rainer Funke, deutscher Politiker (FDP)
- 1940 - Qabus ibn Said, seit 1970 Sultan des Oman
- 1941 - Con Clusky, britischer Musiker
- 1941 - David Hemmings, britischer Schauspieler
- 1942 - Linda Evans, US-amerikanische Schauspielerin
- 1944 - Ibrahim Böhme, deutscher Politiker, Mitbegründer der SDP/SPD in der DDR
- 1944 - Wolfgang Joop, deutscher Modedesigner
- 1946 - Alan Dean Foster, Science-Fiction-Autor
- 1946 - Dave Irving, britischer Musiker und Sänger
- 1946 - Amanda Lear, britisch-chinesische Sängerin und Photomodell
- 1949 - Herman Rarebell, deutscher Musiker (Scorpions)
- 1951 - Alan Moon, britischer Spieleautor
- 1952 - Harald Konopka, deutscher Fußballspieler
- 1952 - Paul Wengert, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg
- 1954 - John Parr, britischer Sänger und Songschreiber
- 1957 - Marie Colbin, österreichische Schauspielerin
- 1958 - Shirley Strong, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 1959 - Ulrich Noethen, deutscher Schauspieler
- 1960 - Kim Wilde, britische Sängerin und Songschreiberin
- 1962 - Kirk Hammett, Leadgitarrist der Metalband Metallica
- 1963 - Peter Schmeichel, dänischer Fußballspieler
- 1966 - LaVonna Martin, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 1967 - Steffen Tippach, deutscher Politiker und MdB
- 1970 - Peta Wilson, australische Schauspielerin
- 1974 - Chloë Sevigny, US-amerikanische Schauspielerin
- 1976 - Tina Landgraf, deutsche Schauspielerin
- 1976 - Matt Welsh, australischer Schwimmer
- 1982 - Gracia Baur, deutsche Popsängerin
- 1985 - Allyson Felix, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin

Gestorben

Allyson Felix Allyson Felix Allyson Felix
- 1170 - Albrecht der Bär, Markgraf von Brandenburg
- 1575 - Johannes Aurifaber, Theologe
- 1751 - Abraham Vater, deutscher Mediziner und Philosoph
- 1804 - Pietro Alessandro Guglielmi, italienischer Komponist
- 1827 - Wilhelm Hauff, deutscher Schriftsteller und Märchenerzähler
- 1830 - Franco Andrea Bonelli, italienischer Zoologe und Ornithologe, Entdecker des Habichtsadlers und des Berglaubsängers
- 1830 - Adam Weishaupt, deutscher Gründer des Illuminatenordens
- 1841 - Agustín Gamarra, Staatspräsident von Peru
- 1886 - Chester A. Arthur, US-amerikanischer Politiker, Präsident der USA
- 1887 - Gustav Theodor Fechner, deutscher Physiker und Philosoph
- 1892 - Hannes Finsen, isländischer Jurist und hoher Beamter im Dienste Dänemarks, u.a. Gouverneur auf den Färöern
- 1900 - Ernst Eckstein, deutscher Schriftsteller
- 1900 - Anna Vorwerk, deutsche Frauenrechtlerin
- 1917 - Auguste Rodin, französischer Bildhauer
- 1919 - Ferdinand Domela Nieuwenhuis, niederländischer Politiker
- 1919 - Adolf Hurwitz, deutscher Mathematiker
- 1922 - Marcel Proust, französischer Schriftsteller
- 1928 - Mauritz Stiller, schwedischer Stummfilmregisseur
- 1940 - Iwane Dschawachischwili, Gründer der Universität Tiflis
- 1943 - André Antoine, französischer Theaterdirektor und Filmregisseur
- 1953 - Ruth Crawford Seeger, US-amerikanische Komponistin
- 1955 - Josef Herrmann, deutscher Bariton (
- 20. April 1903)
- 1962 - Niels Bohr, dänischer Physiker (
- 1885)
- 1963 - Carmen Boni, italienische Schauspielerin (
- 1903)
- 1963 - Kurt Arnold Findeisen, deutscher Schriftsteller
- 1967 - Léon Mba, erster gabunischer Präsident (
- 1902)
- 1971 - Junior Parker, US-amerikanischer Sänger
- 1972 - Danny Whitten, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1973 - Alois Hába, tschechischer Komponist
- 1977 - Kurt Schuschnigg, österreichischer Bundeskanzler während der Zeit des austrofaschistischen Ständestaates (
- 1897)
- 1978 - Lennie Tristano, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1982 - Heinar Kipphardt, deutscher Dramatiker
- 1983 - Ivan Albright, US-amerikanischer Maler des Neuen Realismus (
- 1897)
- 1983 - Tom Evans, britischer Musiker (Badfinger)
- 1984 - Alexander Schläffer, österreichischer Heimatkrippenbauer
- 1987 - Jacques Anquetil, französischer Profi-Radrennfahrer
- 1989 - August Seider, deutscher Tenor (
- 1901)
- 1990 - Wolfgang Büttner, deutscher Schauspieler
- 1991 - Gustáv Husák, tschechoslowakischer Politiker und Staatspräsident
- 1991 - Eugen York, deutscher Regisseur
- 1993 - Fritz Feld, deutsch-US-amerikanischer Schauspieler
- 1994 - Cab Calloway, US-amerikanischer Jazz-Sänger und Bandleader
- 2002 - James Coburn, US-amerikanischer Schauspieler
- 2003 - Michael Kamen, US-amerikanischer Komponist
- 2004 - Cy Coleman, US-amerikanischer Komponist

Feiertage und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage
  - Hl. Philippus, Apostel, Märtyrer (koptische Kirche)

Siehe auch


- 17. November - 19. November
- 18. Oktober - 18. Dezember
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 1118 ja:11月18日 ko:11월 18일 simple:November 18 th:18 พฤศจิกายน

Massenselbstmord

Als Massenselbsttötung (oft auch Massenselbstmord) wird die Selbsttötung einer größeren Gruppe von Menschen bezeichnet, die meist zeitgleich und mit den selben Motiven durchgeführt wird. Bei einigen als Massenselbsttötung bezeichneten Fällen ist es jedoch fraglich, ob es sich um Selbsttötung oder um Mord handelt.

Geschichte

Zu einer Massenselbsttötung kam es während der Belagerung Masadas 70 n. Chr. durch römische Truppen. Flavius Josephus berichtet, dass die Belagerten angesichts ihrer aussichtslosen Lage beschlossen, lieber als freie Menschen zu sterben als den Römern in die Hände zu fallen. Als die Soldaten die Festung stürmten, fanden sie nur noch zwei Frauen und fünf Kinder lebend vor. Alle anderen Menschen in der Festung starben durch Suizid.

Neuzeit


- Die bislang größte bekannte Massenselbsttötung in der deutschen Geschichte ereignete sich im Mai 1945 in Demmin. Etwa 900 Einwohner beendeten vor und nach dem Einmarsch der Roten Armee ihr Leben.
- Am 18. November 1978 haben in Jonestown im guayanischen Urwald 911-914 Anhänger von Jim Jones Selbsttötung begangen.
- Für Aufsehen sorgte 1994 auch die Massenselbsttötung von 61 Mitgliedern der Sonnentempler in der Schweiz. Weitere Anhänger der Sekte folgten dem Beispiel der rituellen Verbrennung: im Dezember 1995 starben 16 Menschen in Frankreich und fünf weitere im März 1997 in Kanada.

Verabredung im Internet

Ein neues Phänomen, das vor allem in Japan auftritt ist, dass sich Menschen im Internet zu gemeinsamen Selbsttötungen verabreden. In der Zwischenzeit forderte diese Art der Massenselbsttötung über 40 Tote.

Weblinks


- [http://www.mdr.de/fakt/aktuell/949223.html Augenzeugen über den Massenselbstmord in Demmin]
- Thomas Gandow: [http://www.religio.de/dialog/195/195s25.html Das Geheimnis des Sonnentempels – Kein Selbstmord im menschlichen Sinne] ja:集団自殺 ko:집단 자살

Kategorie:Ort in Südamerika

Orte (Städte, Ortschaften, ...) in Südamerika. (Wenn zu einem Land mehr als 5 Orts-Artikel existieren, sollte eine neue Unterkategorie angelegt werden!) Südamerika Kategorie:Südamerika

Kategorie:Geisterstadt

Kategorie:Historische Stadt

Uffhofen

http://members.aol.com/flonheim/uffhofen.htm --Rosenzweig δ 20:41, 23. Sep 2005 (CEST)

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History

It is argued that the
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