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| Triumph |
TriumphTriumph ist die Bezeichnung für:
- die staatliche Ehrung eines siegreichen Feldherrn im alten Rom (Triumphzug) und davon abgeleitet einen Erfolg im allgemeinen, siehe Triumph (Erfolg)
Triumph wird auch als Markenname verwendet für:
- eine englische Motorradmarke, siehe Triumph (Motorrad)
- eine (historische) deutsche Motorradmarke ("Triumph Nürnberg"), siehe Triumph (D)
- eine englische Automarke, siehe Triumph (Auto)
- einen Unterwäschehersteller aus der Schweiz, siehe Triumph International
- eine deutsche Büromaschinenmarke, siehe Triumph-Adler
Die Motorrad- und Automarken Triumph sind historisch aus dem gleichen Unternehmen hervorgegangen.
Außerdem ist Triumph Name einer Rockband, siehe Triumph (Band).
Triumph (Erfolg)Ein Triumph (auch Triumphzug) war im alten Rom der feierliche Einzug eines siegreichen Feldherrn, der zum Imperator ausgerufen wurde, in die Stadt Rom.
Diese Ehrung wurde in der Regel vom Senat gewährt. Der Triumphzug verlief nach einem festen Ritus. Bis zum Tag des Triumphs musste der Imperator mit seinen Legionen außerhalb des Pomerium lagern, wo er mit dem Senat über die Abhaltung des Triumphes verhandelte. Der Zug führte vom Marsfeld aus durch die Porta triumphalis, das Forum Boarium, weiter durch den Circus Maximus, über das Forum Romanum zum Kapitol, wo der Triumphator vor dem Tempel des Iuppiter Optimus Maximus ein feierliches Opfer darbrachte. Voran schritten die Senatoren, Magistrate und Musiker, dann Darstellungen des Sieges. Im Zug marschierten außer den siegreichen Truppen auch Kriegsgefangene mit (prominente Gefangene wie Vercingetorix wurden nach dem Triumphzug hingerichtet, die anderen in die Sklaverei verkauft); ferner wurde dem römischen Volk die Kriegsbeute, geschmückte Opfertiere und Ehrengaben wie goldene Kränze für den Feldherrn präsentiert. Der Triumphator fuhr am Ende des Zuges auf einer Quadriga, Liktoren mit lorbeerumwundenen Rutenbündeln (fasces) schritten ihm voran; er selbst war in seiner Kleidung dem Jupiter bzw. dem römischen König (aus der Zeit vor der Republik) ähnlich.
Den Abschluss bildete das siegreiche Heer. Die Soldaten hatten dabei die Gelegenheit, in Lob- und Spottliedern (ioci militares) auch einmal die menschlichen Schwächen ihres Feldherrn aufs Korn zu nehmen; berühmt ist z. B. ein Vers auf Gaius Iulius Caesar, der als junger Mann schon relativ lichtes Haar hatte und dem man ein Übermaß an Sinnlichkeit nachsagte (Sueton, Caes. 51):
:urbani, servate uxores: moechum calvum adducimus
Übersetzung
:Städter, sperrt die Frauen ein! Den kahlen Buhlen bringen wir.
Der Triumphator trug eine purpurne Toga (toga purpurea), eine bestickte Tunika (tunica palmata), einen Lorbeerkranz (corona triumphalis), ein Adlerszepter und in der anderen Hand einen Elfenbeinstab mit Adlerköpfen. Sein Gesicht war, nach dem Vorbild der Ton-Statue des Iuppiter Optimus Maximus auf dem Kapitol, mit Mennige rot gefärbt. Das ornamentum triumphalis ist so einerseits an Iuppiter andererseits an die Tracht des vorrepublikanischen Königs angelehnt.
Ein Sklave, der hinter ihm auf dem Wagen stand, hielt ihm die sonst im Iuppiter-Tempel aufbewahrte Goldkrone über das Haupt und mahnte ihn ununterbrochen: Respice post te, hominem te esse memento
("Sieh dich um; denke daran, dass auch du nur ein Mensch bist"). Der Satz wird auch in geringfügig anderer Form überliefert. (Siehe auch memento mori.)
Die meist provisorisch errichteten Bögen, durch die der Zug führte, wurden mitunter in dauerhaftem Material ausgeführt (Triumphbogen). Anschließend fand ein Fest für Heer und Volk statt.
Im übertragenen Sinn werden Siegesfeiern in den verschiedensten Zusammenhängen als Triumph bezeichnet.
Die Bezeichnung "Triumph" entwickelte sich einer Traditionslinie nach durch etruskische Vermittlung aus dem griechischen und bezeichnete ursprünglich eine Ehrenfeier für Bacchus, wie ein Zitat Varros zeigt:
:[...] sic triumphare appellatum, quod cum imperatore milites redeuntes clamitant per urbem in Capitolium eunti IO TRIUMPHE! id a θριαμβωι a Graeco Liberi cognomento potest dictum.
(Varro ling. Lat. VI 68)
(Übersetzung)
:[...] so wird es "Triumphieren" genannt, weil die Soldaten, die mit ihrem Feldherrn zurückkehren, auf dem Weg durch die Stadt hin zum Kapitol "IO TRIUMPHE!" rufen, was wohl von "thriambos", dem griechischen Beinamen des Liber [= Bacchus] stammt.
Ursprünglich war der Triumph also ein überwiegend sakraler Akt: der Feldherr löste die Gelübde ein, die er den Göttern vor Beginn des Feldzuges gegeben hatte (voti solutio), reinigte durch den Kultdienst sich und das Heer vom Unsegen des Krieges und opferte dem Iuppiter. Später entwickelte sich der Triumph immer mehr zu einer Ehrenfeier für den siegreichen Feldherrn. Voraussetzungen für das Abhalten eines Triumphes waren später ein wirklicher Sieg (victoria iusta), in einem ‘gerechten’ Krieg (bellum iustum) und mindestens 5.000 erschlagene Feinde. Es durfte sich nicht um einen Bürgerkrieg handeln. Die Entscheidung traf letztlich der Senat, nachdem dem Feldherrn noch auf dem Schlachtfeld die Akklamation seines Heeres (d. h. die Ausrufung zum "imperator") zuteil geworden war. Ein Triumph stand nur den obersten Beamten (den Imperiumsträgern Diktator, Konsul, Prätor), in der Kaiserzeit lediglich dem Kaiser zu.
Der Zug zum Kapitol war gesäumt von Menschen, die den Sieger mit dem Jubelruf "Io triump(h)e!" feierten (belegt z. B. bei Horaz, carm. IV 2, 49 f.).
Literatur
- Ernst Künzl: Der römische Triumph. Siegesfeiern im antiken Rom, München 1988. ISBN 3-406-32899-7
- Danae Richter: Das römische Heer auf der Trajanssäule. Propaganda und Realität, Mannheim 2004. ISBN 3-933925-66-5
- Hendrik S. Versnel: Triumphus, Leiden 1970.
Kategorie:Römische Geschichte
Kategorie:Antike
Triumph (Motorrad)Triumph ist der Markenname der Motorräder, die von der Triumph Motorcycles Limited in Hinckley (Großbritannien) hergestellt werden.
Geschichte
Triumph ist die älteste noch produzierende Motorradmarke der Welt. Die Marke ist genau ein Jahr älter als Harley-Davidson. Das ursprüngliche Unternehmen The Triumph Cycle Company wurde 1886 von Siegfried Bettmann, einem deutschen Einwanderer aus Nürnberg in London, Großbritannien, gegründet. Ab 1889 wurden Fahrräder in Coventry hergestellt, 1902 dann das erste Motorrad, konstruiert von dem auch aus Nürnberg stammendem Ingenieur Maurice (Mauritz) Johann Schulte. Die Motoren stammten noch von den Motorenerzeugern Minerva (Belgien), Fafnir (Deutschland) und JAP (England). Bereits 1905 folgt dann die erste Triumph mit selbst hergestelltem Motor. Dabei handelte es sich um einen Einzylinder-Viertaktmotor mit 363 cm³ und drei PS.
Ab 1907 findet das Rennen um die Tourist Trophy auf der Isle of Man statt und gleich bei der Erstauflage des Rennens belegt Triumph die Plätze zwei und drei. 1908 gewinnt Triumph mit dem Fahrer Jack Marshall die Tourist Trophy erstmalig.
Die britische Armee zog mit über 30.000 Triumph-H-Motorrädern in den Ersten Weltkrieg. Britische Motorräder von Marken wie BSA, Norton oder eben Triumph galten lange Zeit als die besten Motorräder der Welt. Nach dem Krieg sind im Werk in Coventry 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, die wöchentlich gut 1.000 Einzylinder-Motorräder mit Zwei- und Viertaktmotoren mit 98 bis 500 cm³ fertigen.
Der Zweite Weltkrieg bricht aus. Bereits am 14.11.1940 wird das Werk in Coventry in der Priory Street beim Coventry Blitz durch die deutsche Luftwaffe völlig zerstört. In Meriden vor den Toren Coventrys wird die Firma neu aufgebaut, von dort verlassen bis zum Kriegsende 49.700 zumeist Militär-Motorräder die Fertigungsstätte. Die Produktion ziviler Maschinen startet wieder 1946.
1951 wird Triumph durch BSA übernommen, bleibt aber eigenständig.
In den 50er und 60er Jahren begeisterten Triumph-Motorräder Zuschauer in vielen Filmen unter anderem mit Steve McQueen, Marlon Brando oder Clint Eastwood. Besonders durch das Rocker-Drama "The Wild One" (1953), in dem Marlon Brando eine Speed Twin 500 fährt, wurde der filmische Ruhm begründet.
1966 verdrängt Triumph bei dem Rennen in Daytona erstmalig Harley-Davidson von dem bis dato dem amerikanischen Hersteller vorbehaltenen ersten Platz.
Mit dem Aufkommen der damals technisch überlegenen japanischen Motorräder, darunter besonders Honda mit der berühmten CB 750 Four, in den 1960ern geriet das Unternehmen in Schwierigkeiten. 1969 kommt die erste Dreizylinder-Maschine (Trident 750), die jedoch nicht an den Erfolg der früheren Modelle anknüpfen kann, auf den Markt. Um zu überleben, schloss sich der BSA-Konzern mit Norton Vielliers zu Norton-Vielliers-Triumph (NVT) zusammen. Als NVT am 17.07.1973 beschließt, das Werk in Meriden zu schließen, wird Triumph noch am selben Abend von der Belegschaft besetzt. Erst im November 1974 wird die Besetzung aufgehoben, der Arbeitskampf selbst ist jedoch erst am 06.03.1975 beendet. Das Werk wird fortan von den Mitarbeitern selbst als Meriden Workers Co-Operative weitergeführt. 1983 war die Co-Operative finanziell am Ende, das Stammwerk in Meriden wurde geschlossen und später abgerissen.
19831990 begann ein Neuanfang in Hinckley, Großbritannien, durch den Unternehmer John Bloor, der 1983 die Markenrechte erworben und "auf der grünen Wiese" eine neue Fabrik erbaut hatte. Bereits 1984 startete die Entwicklung einer völlig neuen Produktfamilie. Die ersten Modelle aus Hinckley werden 1990 bei der Internationalen Fahrrad- und Motorradausstellung (IFMA) in Köln dem breiten Publikum vorgestellt. Dabei handelte es sich um die Dreizylinder-Modelle Trident 900 und Trophy 900. Die ersten 100 Serienmaschinen waren jedoch die Vierzylinder Trophy 1200 First Edition mit den Rahmennummern 011 bis 110 und eigenhändig von Mr Bloor unterschriebener Besitzurkunde. Für ihn scheint Triumph auch eine Frage des Nationalstolzes zu sein: auf allen neuen Maschinen prangt stolz der Union Jack , zumindest seit 1993.
Ein optisches und technisches Highlight ist die Triumph Daytona Centennial, die zum 100-jährigen Bestehen im Jahre 2002 vorgestellt und in 2002 und 2003 für ca. 13.000€ verkauft wurde.
Auch aktuelle Triumphs spielten schon im Film mit: in "Mission: Impossible 2" liefert sich Tom Cruise auf einer Speed Triple eine wilde Verfolgungsjagd mit den Bösen. 2004 stellte Triumph den Cruiser Rocket III vor, die den bislang größten in Großserie verbauten Motorradmotor besitzt: ein längs eingebauter Reihen-Dreizylindermotor mit 2,3 Litern Hubraum.
Technik
Die Triumphs der Neuzeit haben mit ihren Vorgängern keine technischen Gemeinsamkeiten. Zölliges Werkzeug wird nicht benötigt, die aktuellen Maschinen und Motoren sind metrisch.
Die ersten Hinckley-Modelle wurden im Baukastensystem gefertigt, erst Ende 1996 mit dem Erscheinen der T5-Baureihe (Speed Triple T509 und Daytona T595) kehrte man weitgehend von diesem modularen System ab.
Motoren
Seit dem Neustart baut Triumph Reihenmotoren mit zwei bis vier Zylindern, wobei das Gros auf dreizylindrige Motoren mit 748, 885, 956 und seit 2005 auch 1050 cm³ entfällt, die einen gewissen Exotenstatus der Marke bewirken. Vierzylindermotoren wurden zunächst mit 998 und 1180, später auch mit 599 sowie 646 cm³ hergestellt. In der ersten Hälfte der 1990er wurden vorwiegend vergaserbestückte Drei- und Vierzylinder hergestellt, während in den letzten Jahren auch Zweizylinder und Einspritzer in das Programm aufgenommen wurde. Letztere verfügen auch über geregelte Abgasreinigung. Alle Motoren besitzen vier Ventile pro Zylinder, zwei obenliegende Nockenwellen und sind (bis auf die nostalgisch angehauchten Zweizylinder) wassergekühlt. Allen gemein ist eine elektronische Zündanlage.
Die Baukasten-Modelle der ersten Serien, also Dreizylinder mit 750 und 900 cm³ und Vierzylinder mit 1000 und 1200 cm³ verfügen über identische Zylinder, Kolben, Getriebe, Kupplungen und jeweils 2 Ausgleichswellen, die den Motoren zu außerordentlicher Laufruhe verhelfen. Die unterschiedlichen Hubraumvarianten wurden durch zwei verschiedene Kurbelwellenhübe realisiert.
Rahmen und Fahrwerk
Die ältere Baureihe, die bis Ende der 1990er Jahre gebaut wurde, baut auf einem i.W. gleichen Zentralrohrrahmen aus Stahl auf. Die neueren Maschinen verfügen i.d.R. einen leichteren Brückenrahmen aus Leichtmetall. Alle Modelle verfügen über solide Scheibenbremsen, seit dem Modelljahr 2005 ist für die neu vorgestellte Sprint ST 1050 optional auch ein Antiblockiersystem (ABS) verfügbar.
Modelle
Antiblockiersystem (ABS)Antiblockiersystem (ABS)Bekannte historische und aktuelle Triumph-Modelle sind (Beschreibung heutige Version):
- Adventurer
- Daytona (Sportler, vollverkleidet)
- Bonneville (Retro-Bike, nackt)
- Rocket III ( war nie ein altes Triumph Modell (BSA), baugleich mit Trident / neues Modell gleichen Namens zeichnet sich vor allem durch seinen Motor aus: 2,3 Liter 3 Zylinder)
- Speed Four (kleine 600er Vierzylinder-Schwester der Speed Triple)
- Speed Triple (Streetfighter, nackt)
- Speed Twin
- Sprint (Sporttourer, RS=halb- und ST=vollverkleidet)
- Thruxton (CaféRacer auf Basis der aktuellen Bonneville)
- Thunderbird (in memoriam "the wild one")
- Tiger (Reiseenduro)
- Trident
- Trophy (großer Tourer, vollverkleidet)
- TT600 (Vierzylinder)
Sonstiges
Die deutsche Motorradmarke Triumph sowie die gleichnamige Automarke sind historisch aus dem Unternehmen aus Coventry hervorgegangen.
- Bereits 1896 wurde ein Tochterunternehmen in Nürnberg gegründet ("Triumph Nürnberg", TWN).
- Ab 1923 werden auch Autos hergestellt, ab 1929 bspw. der bekannte Super Seven. Mitte der 1930er Jahre wurden aufgrund wirtschaftlicher Probleme Auto- und Motorradsparte getrennt.
Literatur
- Penny Cox und Matthew Coombs: "Triumph Drei- und Vierzylinder (Vergasermotoren) 1991-1999: das Schrauberbuch mit farbigen Schaltplänen". Übertragen und bearbeitet von Udo Stünkel. Verlag Delius Klasing, Edition Moby Dick, 2000, ISBN 3-89595-158-7. Die deutsche Übersetzung aus dem Verlag Delius Klasing ist vergriffen und wird nicht mehr aufgelegt. Originaltitel: "Haynes Service & Repair Manual, Triumph Triples & Fours", Haynes Publishing, 1999.
- Roy Bacon: "Die großen Motorradmarken: Triumph". Übersetzt und bearbeitet von Udo Stünkel. Verlag Moby Dick, 1998, ISBN 3-89595-131-5. Die deutsche Übersetzung ist vergriffen und wird nicht mehr aufgelegt. Originaltitel: "The Illustrated Motorcycle Legends: Triumph", Sunburst Books Ltd. 1994
- David Minton: "The Return of the Legend Triumph". The Apple Press, London, 1995, ISBN 1-85076-616-9
- Jürgen Gaßebner: "Triumph Motorräder aus Hinckley". Motorbuch Verlag, 1997, ISBN 3-613-01814-1
- Ivor Davies: "Pictorial History Of Triumph". National Motorcycle Museum, ISBN 0-600-3516963
Weblinks
- [http://www.triumph.co.uk/ Firmenwebsite]
- [http://www.t5net.de/ T5net.de] - deutsche Community von Triumph Fahrern mit jeder Menge Information und einem sehr guten Forum
- [http://www.t300.de/ t300.de] - deutsche Community von Triumph-Fahrern mit Schwerpunkt auf den Vergasermaschinen aus den 1990ern
- [http://www.triumph-tiger-forum.de/ triumph-tiger-forum.de] - Forum von Fahrern des Triumph-Modells Tiger
- [http://www.thruxton-forum.de/ thruxton-forum.de] - Forum von und für Fahrer des Triumph-Modells Thruxton
- [http://www.cbbc.de/ Classic British Bike Club] Der Club für Freunde klassischer englischer Motorräder
Kategorie:Motorradhersteller
Kategorie:Unternehmen (Großbritannien)
ja:トライアンフ (二輪車)
Triumph (Auto)
Geschichte
- 1885 Gründung der Firma Triumph Cycle Company von Siegfried Bettman und Mauritz Schulte in Coventry, England. Produziert wurden überwiegend Fahrräder.
- 1896 Gründung der deutschen Triumph-Tochter in Nürnberg: Deutsche Triumph Fahrradwerke AG (Dort wurden ab 1903 auch Motorräder produziert)
- 1902 Beginn der Produktion von Triumph-Motorrädern. Auto- und Motorradsparte trennen sich in den 1930ern.
- 1930 Namensänderung: Triumph Motor Company.
- 1936 Produktion der letzten Fahrräder, noch im selben Jahr kam der Triumph Dolomite. Verkauf der Motorradsparte, um die schweren Verluste der Autosparte abzudecken
- 1939 Konkurs; die Namensrechte gehen an Donald Healey, zeitweise technischer Direktor der Autofabrik.
- 1940 Vollkommene Zerstörung der Fabriksanlagen im Zuge des schweren deutschen Angriffs auf Coventry im Oktober.
- 1946 Nach dem Krieg wurden die Namensrechte von der Standard Motor Company übernommen, welche im weiteren den Namen Triumph für ihren luxuriöseren und sportlicheren Produkte verwendet. Um 1960 verschwindet der Name "Standard" völlig.
- 1960 Im Dezember wurde Triumph mit einer Reihe anderer britischer Hersteller zur British Leyland Motor Corporation umfirmiert.
- 1984 Das letzte Jahr von Triumph: der Vertrieb von Fahrzeugen unter diesem Namen wurde eingestellt.
Die Markenrechte für Triumph besitzt BMW seit dem Kauf von Rover im Jahr 1994 (nach der Trennung von BWM und Rover behielt BMW die Rechte von
Mini, Triumph und Riley)
Produkthistorie
- 10/20: 1924
- 10/25: 1925; erstes britisches Fahrzeug mit Allrad-Hydraulikbremsen (Import von Lockheed, USA)
- Super Eight: 1928
- Scorpion: 1930
- Ten: 1932; Sportausführung "Southern Cross"
- Gloria: 1933 "the smartest cars in the land": Hubraum 1.100 cm³ bis 2 Liter, 4- und 6-Zylinder, Limousinen, Cabrios, Roadster "Southern Cross", Tourer "Monte Carlo"), Coupès
- Dolomite: 1934: 8 Zylinder, 120 PS, 2 Liter, Kompressor (Nachbau Alfa Romeo (8C-Motor) 2-Sitzer Roadster : 3 Stück
- Dolomite (Serie) 1936 4 Zylinder 1.600 cm³, 6 Zylinder 2 Liter
- New Twelve: 1939, ca .50 Stück während Konkursverfahrens gebaut.
- TR2 : 1953 bis 1955 : 4 Zylinder, 90 PS, 2-Sitzer, Roadster, Steckscheibe : 8.636 Stück
Riley
- TR3 : 1955 bis 1957 : 4 Zylinder, 90 PS, 2-Sitzer, Roadster, Steckscheibe : 13.377 Stück
- TR3A: 1957 bis 1961 : 4 Zylinder, 90 PS, 2-Sitzer, Roadster, Steckscheibe : 58.236 Stück
- TR3B: 1962 : 4 Zylinder, 100 PS, 2-Sitzer, Roadster, Steckscheibe : 3331 Stück
- TR4 : 1962 bis 1965 : 4 Zylinder, 100 PS, 2-Sitzer, Roadster, Design von Michelotti:
- TR4A : 1965 bis 1968 : 4 Zylinder, 105 PS, 2-Sitzer, Roadster, Starrachse hinten, Design von Michelotti:
- TR4A IRS : 1965 bis 1968 : 4 Zylinder, 105 PS, 2-Sitzer, Roadster, Einzelradaufhängung hinten, Design von Michelotti:
- TR250 : : 6 Zylinder, 100 PS, 2-Sitzer, Roadster, zwei Stromberg-Vergaser, Design von Michelotti:
- TR5 : : 6 Zylinder, 150 PS, 2-Sitzer, Roadster, mechanische Einspritzanlage (Lucas), Design von Michelotti:
- TR6 : : 6 Zylinder, 100 PS, 2-Sitzer, Roadster, zwei Stromberg-Vergaser, Design überarbeitet von Karman :
- TR6PI : : 6 Zylinder, 150 PS, 2-Sitzer, Roadster, mechanische Einspritzanlage (Lucas), Design überarbeitet von Karman :
- TR7 Coupe: 1975-1981: 4 Zylinder, 1998ccm, 105 PS, 2-Sitzer, Coupe, 1000Kg, 180 Km/h, 92.659 Stück, Design Harris Mann
- TR7 Convertible: 1979-1981: 4 Zylinder, 1998ccm, 105 PS, 2-Sitzer, Cabrio, 1068Kg, 180 Km/h, 13.138 Stück, Design Harris Mann
- TR8 Coupe: 1978-1979: V8-Motor, 3528 ccm, 135 PS (Vergaser)/148 PS (Einspritzer), es wurden nur ca. 400 Wagen zur Erprobung gebautKarman
- TR8 Convertible: 1979-1981: V8-Motor, 3528 ccm, 135 PS (Vergaser)/148 PS (Einspritzer), 2.715 Stück
- Spitfire 4 (MKI): 1962-1964: 4 Zylinder, 1147 ccm, 63 PS, 2-Sitzer, Roadster, Design von Michelotti:
- Spitfire (MKII): 1964-1967: 4 Zylinder, 1147 ccm, 67 PS, 2-Sitzer, Roadster
- Spitfire (MKIII): 1967-1970: 4 Zylinder, 1296 ccm, 75 PS, 2-Sitzer, Roadster
- Spitfire (MKIV): 1970-1974: 4 Zylinder, 1296 ccm, 63 PS, 2-Sitzer, Roadster
- Spitfire 1500: 1974-1980: 4 Zylinder, 1493 ccm, 71 PS, 2-Sitzer, Roadster
- GT6 (MKI): 1966-1968: 6 Zylinder, 1998 ccm, 95 PS, 2(+2)-Sitzer, Coupe
- GT6 (MKII): 1968-1970: 6 Zylinder, 1998 ccm, 104 PS, 2(+2)-Sitzer, Coupe
- GT6 (MKIII): 1970-1973: 6 Zylinder, 1998 ccm, 104 PS, 2(+2)-Sitzer, Coupe
Siehe auch: Triumph (Motorrad)
Weblinks
- [http://en.wikipedia.org/wiki/Triumph_Motor_Company Mehr Informationen]
- [http://www.triumph-ig.de TR IG]
- [http://www.tr-register.de TR Register]
- [http://www.triumph-spitfire.de/ Triumph Spitfire]
- [http://www.triumphspitfire.de/ Geschichte der Werks Competition Spitfire 1964-65 (englischer Text)]
Kategorie:Automobilhersteller
Triumph InternationalDas Textilunternehmen Triumph International wurde 1886 von den Familien Spiesshofer & Braun in Heubach gegründet. Die Handelsmarke Triumph wurde 1902 eingetragen.
Heute macht das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 1,6 Milliarden USD und beschäftigt mehr als 30.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 45 Ländern. Die Triumph International AG produziert in über 20 Ländern und exportiert Produkte in über 130 Länder. Zum Unternehmen gehören Marken wie Sloggi, HOM, Valisere und BeeDees.
Produkte
Die Produkte umfassen:
- Unterbekleidung: Von Damendessous, klassisch funktionellen Büstenhaltern, hochmodischer Seidenwäsche bis hin zur Herrenunterwäsche (Sloggi for Men)
- Freizeitbekleidung: Bade-, Strand- und Freizeitmode für Damen, Herren und Kinder
- Nacht- und Hausbekleidung
Die Produkte sind zu 80 % Ökotex-zertifiziert.
Niederlassungen
- Deutschland: Gründungssitz Heubach, München
- Österreich: Zentralbetrieb in Wiener Neustadt, gegründet 1959
- Schweiz: Konzernzentrale Zurzach
- Frankreich: Obernai
- England: Swindon
- China: Hong Kong, Asien-Hauptquartier
- Japan: Tokyo
- Singapur
Mit Beginn der 1990er Jahre wurden Vertriebsgesellschaften gegründet in:
-Ungarn
-Polen
-Tschechien
-Slowenien
-Russland
-Kroatien
-Bulgarien
-Rumänien
in Planung sind das Baltikum (Lettland, Estland, Litauen) sowie die Ukraine"
Weblinks
- [http://www.triumph.com Triumph International WebSeite]
- [http://www.sloggi.at Sloggi WebSeite]
- [http://www.valisere.com Valisere WebSeite]
- [http://www.Beedees.de BeeDees WebSeite]
- [http://www.triaction.de Triumph International WebSeite]
- [http://www.hom-fashion.co.uk Hom WebSeite]
Kategorie:Unternehmen (Baden-Württemberg)
Kategorie:Textilhersteller
Kategorie:Markenname
Triumph-AdlerDie TA Triumph-Adler AG ist ein in Deutschland notiertes Unternehmen mit Sitz in Nürnberg. Der Konzern hat sich auf Vertrieb und Service von Systemen zum Kopieren, Drucken, Scannen und Präsentieren spezialisiert.
Historie
Der Konzern wurde 1896 als Deutsche Triumph Fahrradwerke AG in Nürnberg als Tochtergesellschaft der Triumph Cycle Company, Coventry, gegründet.
Zusammenschluss von Triumph und Adler 1956. 1986 Übernahme durch Olivetti. Seither diverse Umstrukturierungen.
Seit 2003 ist Kyocera-Mita, ein japanischer Hersteller von u.a. Kopier- und Druck- und Faxsystemen größter Gesellschafter der Triumph-Adler AG. Kyocera-Mita hält heute (2005) fast 30 % der Anteile an der Triumph-Adler AG. Mit K.M. besteht eine strategische Partnerschaft, wodurch TA auch die Drucker von KM vertreibt (unter komplett anderen Typenbezeichnungen und mit anderen Treiberversionen).
Der Umsatz der Triumph Adler betrug 2004 385,8 Mill. Euro, Der Verlust -111,8 Mill. Euro. 2004 arbeiteten 1.653 Mitarberiter im Unternehmen
Computer
Folgende (Heim)-Computer wurden von der Firma Triumph-Adler AG hergestellt:
- TA P1
- TA P2
- TA PC (Z80-Prozessor)
- TA Dario (286'er Prozessor)
- TA Dario 386 (386'er Prozessor)
weitere von TA auf den Markt gebrachte, IBM-kompatible PCs:
TA P50
TA P60
Literatur
Dentz, Markus: „Der Adler soll wieder fliegen“, in Finance, Mai 2005, S. 56-58
Weblinks
- http://www.triumph-adler.de/
Kategorie:Bürogerätehersteller
Kategorie:Unternehmen (Nürnberg) The Leaky Cauldron:The Leaky Cauldron redirects here. If you're looking for the location in the Harry Potter books, please visit Diagon Alley.
Diagon Alley
The Leaky Cauldron, or Leaky as it is often called, is a popular Harry Potter fansite. It features news, forums and a podcast called PotterCast. The current editorial director is Melissa Anelli, a journalist for the Staten Island Advance.
J. K. Rowling, the author of the books, has praised Leaky on her website by awarding it her "Fan Site Award". She also once called the site "my favorite fan site" [http://www.the-leaky-cauldron.org/extras/jkrtlc.mp3] After the release of Harry Potter and the Half Blood Prince, Rowling invited Anelli (along with Emerson Spartz, the editor of fellow fansite Mugglenet) to her home in Edinburgh, Scotland for an interview. [http://www.jkrowling.com/textonly/extrastuff_view.cfm?id=21] The website receives information from other important sources in the Harry Potter world, including Arthur A. Levine Books, Bloomsbury, and Warner Bros.
In addition to news and forums, Leaky features interviews, set reports, reviews and other information and amusements. The Leaky Cauldron is a member of the Floo Network, a collection of informative Harry Potter sites. In addition to Leaky, the Floo Network consists of The Harry Potter Lexicon, an online Harry Potter encyclopedia, Quick Quill Quotes, a collection of quotations by J.K. Rowling, The Hogwarts Galleries, a Harry Potter-related image collection and The Cauldron Shop, which is a Harry Potter related merchandise store. Leaky was also responsible for Potter Parties, an online listing of thousands of book release events.
One of Leaky's most distinguishing characteristics among Harry Potter sites is its charity work. It regularly raises funds to aid world literacy, a project that started in 2002. Leaky holds a charity drive every holiday season and has donated more than $30,000 to charity to date.
The Leaky Cauldron recently began releasing podcasts, entitled PotterCast. The inaugural broadcast featured interviews with Stuart Craig (production designer for the HP movie franchise), Bonnie Wright (actress who plays Ginny Weasley), and Garth Franklin (creator of DarkHorizons.com, a large movie review sites on the web). It reached number one on the iTunes Music Store in its first few days online, and has been in the top 100 since. PotterCast is hosted mainly by Melissa Anelli, Sue Upton and John Noe. The podcast is separated into segments called Sue's News, ModCast, Extendable Ears, and PotterCast Voicemail. They have a friendly rivalry with fellow Potter fans who produce the MuggleCast. The two podcasts have also teamed up to record special editions of their podcasts.
One joint podcast was recorded live in New York City on November 13, 2005 at the Union Square Barnes & Noble coinciding with the United States premiere of Harry Potter and the Goblet of Fire. Guests chatting with the hosts included Katie Leung (Cho Chang), Robert Pattison (Cedric Diggory) and Matthew Lewis (Neville Longbottom). The next live podcast is scheduled for the summer of 2006 in Las Vegas at the Lumos 2006 Symposium, a Harry Potter convention.
External links
- [http://www.the-leaky-cauldron.org The Leaky Cauldron]
- [http://www.leakylounge.com Leaky Lounge] Leaky's forums
- [http://www.floo-network.org The Floo Network]
- [http://www.hp-lexicon.org/ The Harry Potter Lexicon]
- [http://www.quick-quote-quill.org/ Quick Quotes]
- [http://www.hogwarts-gallery.org/ The Hogwarts Galleries]
- [http://www.thecauldronshop.com/ The Cauldron Shop]
- [http://www.pottercast.com PotterCast]
- [http://www.potterparties.com Potter Parties]
References
- [http://news.cincypost.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20050720/LIFE/507200337/1005 Being Wild About Harry, Online] - Cincinnati Post, July 20, 2005
- [http://www.usatoday.com/life/books/news/2005-07-18-potter-death_x.htm Harry Potter Fans Mourn Character's Death] - USA Today, July 18, 2005
- [http://www.newsday.com/features/booksmags/ny-2know4340204jul13,0,2619244.story Feeding Her Fan Base] - Newsday, July 12, 2005
- [http://www.jkrowling.com/textonly/fansite_view.cfm?id=17 Rowling's Fan Site Award]
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| :: RELATED NEWS :: |
Reichskirchensystem
Der Begriff des "ottonisch-salischen Reichskirchensystems" ist in der Forschung umstritten. Er bezeichnet die enge institutionelle und personelle Verbindung zwischen der weltlichen Macht des Kaisertums unter den Ottonen und Saliern und der Bistümer und Reichsklöster im Heiligen Römischen Reich. In der neueren Forschung wird vor allem diskutiert, ob sich der Begriff des "Systems" rechtfertigen lässt.
Die Reichskirche spielte in der Herr
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Stary Oskol
Stary Oskol (russisch Старый Оскол) ist eine russische Stadt in der Oblast Belgorod. Sie liegt rund 500 km südlich von Moskau am Fluss Oskol. Die Stadt hat 217.340 Einwohner (Stand: 2004). Die geographische Lage ist: 51,30° Nord, 37,84° Ost.
Stary Oskol entstand aus einer Festung, die Teil de
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Rudolph Freiherr von Roman zu Schernau
Rudolph Freiherr von Roman zu Schernau ( - 1. Dezember 1836 in Gut Leide bei Aschaffenburg; † 8. Januar 1917 in Würzburg) war von 1893 bis 1909 Regierungsp
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Rudolph Freiherr von Roman
Rudolph Freiherr von Roman zu Schernau ( - 1. Dezember 1836 in Gut Leide bei Aschaffenburg; † 8. Januar 1917 in Würzburg) war von 1893 bis 1909 Regierungsp
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Unbiblisch
Der Ausdruck Biblizismus taucht vor allem in polemisch geführten kontroversen theologischen Auseinandersetzungen auf. Er bezeichnet eine rigoristische Bibelauslegung, die alle oder nahezu alle Texte der Bibel im Wortsinn versteht.
Vom Biblzismus zu unterscheiden ist das allgemeine Schriftprinzip, das besagt, dass Lehren, die sich nicht aus der Bibel begründen lassen, abzulehnen sind. Dabei wir
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Rudolph von Roman
Rudolph Freiherr von Roman zu Schernau ( - 1. Dezember 1836 in Gut Leide bei Aschaffenburg; † 8. Januar 1917 in Würzburg) war von 1893 bis 1909 Regierungsp
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Polychaeten
Vielborster (Polychaeta) gehören zu den Ringelwürmern (Annelida) und sind eine der erfolgreichsten und ursprünglichen Tiergruppen.
Polychaeten haben ihren Namen von den zahlreichen Borsten die an jedem Segment als Stützelemente und Fortbewegungsapparate sind.
Vielborster leben größtenteils im Meer. Hier besiedeln sie alle Lebensräume.
Zum Beispiel den freien Wasserkörper (Pelagial) als Teil des Zooplanktons,
die Uferzonen und den permanent wasserbedeckten Bereich (Sublitoral).
Es gibt frei bewegliche (
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Lehrerfortbildung
Lehrerfortbildung meint sämtliche organisierten Weiterbildungsmaßnahmen von Lehrerinnen und Lehrern, die in schulischer Praxis stehen. Lehrerfortbildung grenzt sich insofern von der Lehrerausbildung der ersten (Hochschulen) und der zweiten Phase (Studienseminare) als dritte Phase der Lehrerbildung ab.
Die Lehrerfortbildung ist - da die Aus- und Fortbildung von Lehrer(inne)n Ländersache ist - in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Neben de
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