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Menachem Begin

Menachem Begin

Menachem Begin (
- 16. August 1913 in Brest-Litowsk; † 9. März 1992 in Jerusalem) war israelischer Ministerpräsident und Außenminister. Außenminister]

Leben und Werk

Aktivität im Untergrund

Begin wurde in Brest-Litowsk (damals Russland, heute Teil Weißrusslands) geboren. Sein Vater war Sekretär der dortigen jüdischen Gemeinde und seine Mutter entstammte einer Rabbinerfamilie, beide wurden während des Holocaust von den deutschen Nationalsozialisten getötet. Menachem ging auf die hebräische Misrachi-Schule und besuchte danach ein polnisches Gymnasium. Seit 1929 gehörte er der zionistische Betar-Bewegung an. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität in Warschau und stieg zugleich in führende Positionen der Betar auf. Von 1936 bis 1938 war er Generalsekretär des tschechoslowakischen Betarzweiges und 1939 wurde er Chef der polnischen Betar, im gleichen Jahr floh er von den einrückenden Deutschen nach Litauen, wurde dort jedoch von den einmarschierenden Russen inhaftiert und als „Agent des britischen Imperialismus“ zu acht Jahren Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt. Im Jahr 1941 wurde er frei gelassen, trat freiwillig der polnischen Armee bei und wurde später in den Mittleren Osten überstellt. Als er aus der Armee 1942 entlassen wurde, trat er in die jüdische Untergrundorganisation Irgun (auch als Etzel bekannt) ein und wurde 1947 deren Führer. Er war verantwortlich für den Sprengstoffanschlag auf das King David Hotel in Jerusalem, bei dem 91 Menschen ums Leben kamen. Von den 91 Menschen waren 16 britische Staatsangehörige. Menachem Begin, der auch die Verantwortung für das Massaker vom 9.April 1948 1948 in Deir Yassin trug, wurde von den Briten als Terrorist gesucht. Er bemühte sich, Waffen für die Irgun nach Israel zu schaffen, wobei das Transportschiff, die Altalena, nach dem Beschuss auf Befehl von David Ben Gurion sank.

Politische Aktivität in Israel

Nach der Proklamation des Staates Israel 1948 löste sich die Irgun auf und Begin gründete die Herut-Partei, die später die führende Kraft im Likud-Block wurde. Seine Partei, die eine Ausdehnung der Grenzen Israels auf die Grenzen des Altertums anstrebte, wurde bereits 1949 drittstärkste Kraft im israelischen Parlament, Begin hielt sich jedoch im Hintergrund und wurde aufgrund seiner terroristischen Vergangenheit auch gemieden. Mitte der 1960er Jahre wurde er Oppositionsführer im Parlament und nach dem Sechstagekrieg 1967 wurde er Minister im Kabinett von Levi Eschkol. Das Kabinett wurde nach der Erklärung der israelischen Regierung zur Zustimmung des Friedensplanes des US-amerikanischen Außenministers, der einen Rückzug der israelischen Truppen auf sichere Grenzen verlangte. Im Jahr 1977 wurde die Likud-Partei stärkste Kraft der Regierung und Menachem Begin ab Mai 1977 der sechste Ministerpräsident des Staates Israel. Im November desselben Jahres kam es zum historischen Treffen mit Ägyptens Präsident Muhammad Anwar as-Sadat. Auf Vermittlung von US-Präsident Jimmy Carter war das Jahr 1978 gekennzeichnet durch Verhandlungen auf dessen Feriensitz Camp David, die in einem Abkommen gipfelten und im März 1979 zum israelisch-ägyptischen Friedensabkommen führten. Begin und Sadat erhielten für das Camp David Abkommen den Friedensnobelpreis des Jahres 1978. Nach den Grundsätzen dieses Vertrages übergab Israel die Sinai-Halbinsel an Ägypten. Zugleich wurden alle israelischen Siedlungen (auch die Stadt Yamit) entfernt. Begin musste sich erheblichen Widerstand innerhalb des eigenen Regierungslagers aussetzen, dies führte zugleich zu einem Bruch innerhalb des Likud-Blocks. Im Juni 1981 wurde seine politische Rolle jedoch durch erneute Wahlen bestätigt und er blieb Ministerpräsident. Vor allem seine Siedlungspläne für das Westjordanland und die Besetzung der Golanhöhen in Syrien brachten ihm Stimmen der orthodoxen Juden während er sich international erneut auf Konfliktkurs begab. 1982 ließ Begin die Armee in den Libanon einmarschieren. Dies rechtfertigte er mit der Begründung, dass die Palästinensische Befreiungsorganisation PLO von dort aus über die nördliche israelische Grenze Raketenangriffe steuerte. So begann die Operation „Frieden für Galiläa“, die lediglich sechs Monate dauerte, obwohl die israelischen Besatzungstruppen bis 2000 im Libanon verblieben. Weltweites Aufsehen erregte die Besetzung Beiruts im September 1982 mit dem Massaker in den Palästinenserlagern von Sabra und Schatila: Christliche libanesische Milizen massakrierten dort Hunderte von Palästinensern - Frauen, Männer und Kinder -, ohne daß die in Beirut stationierten israelische Armeeeinheiten eingriffen. Nach einer israelischen Untersuchung musste der Hauptverantwortliche für die Libanon-Intervention, der damalige Verteidigungsminister Ariel Scharon, zurücktreten. am 17. Mai kam es zu einem israelisch-libanesischen Abkommen, welches einen vollständigen Rückzug der israelischen Truppen vorsah, im Juli des Jahres zog Begin einen Teil der Truppen tatsächlich ab. Begin selbst trat im August 1983 tief enttäuscht und deprimiert über den Krieg, aus Kummer über den Tod seiner Ehefrau und wegen langer Krankheit zurück. Er starb 1992 in Jerusalem.

Weblinks


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- http://www.jafi.org.il/education/100/german/people/Menachem_Begin.html
- http://www.jjwd.de/infopage/profiles/staatsmaenner/begin.html
- http://www.nai-israel.com/israel/artikel/default.asp?CatID=6&ArticleID=40 Begin, Menachem Begin, Menachem Begin, Menachem Begin, Menachem Begin, Menachem Begin, Menachem Begin, Menachem Begin, Menachem

16. August

Der 16. August ist der 228. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 229. in Schaltjahren) – somit bleiben noch 137 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

Schaltjahren
- 1809 - Auf Initiative Wilhelm von Humboldts wird die Berliner Humboldt-Universität gegründet.
- 1896 - Am Klondike River in Kanadas Yukon-Territorium wird Gold gefunden, die Nachricht löst einen Goldrausch aus.
- 1908 – Nach seiner Begnadigung durch Kaiser Wilhelm II. wird der als „Hauptmann von Köpenick“ bekannt gewordene Wilhelm Voigt aus der Haft entlassen.
- 1924 – In London wird der Dawes-Plan unterzeichnet, der die Reparationszahlungen des Deutschen Reichs auf eine neue Grundlage stellen sollte.
- 1945 - Polen tritt in Moskau der Sowjetunion etwa 46 Prozent seines früheren Staatsgebietes ab.
- 1946 – Von Vertretern der „kurdischen Intelligenz“ und dem städtischen Kleinbürgertum wird die Kurdische Demokratische Partei (KDP) gegründet. Molla Mustafa Barzani wird, trotz Abwesenheit, zum Vorsitzenden gewählt.
- 1960Zypern erlangt seine Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1984 – Bei der deutschen Lufthansa droht ein Arbeitskampf, nachdem der Vermittlungsversuch des ehemaligen „Superministers“ Karl Schiller von 80 Prozent der Belegschaft abgelehnt wurde. Die Lage gilt als kompliziert, da das Bodenpersonal, vertreten durch die ÖTV, eine diametrale Position zum fliegenden Personal, dargestellt von der DAG, einnimmt.
- 1986Salvador Jorge Blanco wird Staatspräsident der Dominikanischen Republik.
- 1996Leonel Fernández Reyna wird Staatspräsident der Dominikanischen Republik.
- 2000Hipólito Mejía wird Staatspräsident der Dominikanischen Republik.

Katastrophen


- 1906 – Ein Erdbeben der Stärke 8,2 erschüttert Valparaíso, Chile ca. 20.000 Tote
- 1976 – Ein Erdbeben der Stärke 7,9 fordert in Mindanao auf den Philippinen etwa 8.000 Menschenleben.
- 1987 – In Detroit im US-Bundesstaat Michigan stürzt ein Passagierflugzeug kurz nach dem Start auf eine belebte Straße. 156 Menschen sterben, ein Kind wird gerettet.
- 1991Imphal, Indien. Beim Anflug prallt eine aus Kalkutta kommende Boeing 737 der Indian Airlines gegen einen Hügel, weil der Pilot vom Landekurs abgewichen ist. Keiner der 69 Menschen überlebt.
- 2005 - Bei einem Flugzeugabsturz in Venezuela sind alle 160 Insassen des Passagierjets ums Leben gekommen. Der Fluggesellschaft West Caribbean Airlines zufolge zerschellte die McDonnell Douglas MD-82 in der Umgebung von Machiques im westvenezolanischen Staat Zulia.

Verbrechen


- 1988 – In Gladbeck beginnt in einer Filiale der Deutschen Bank eine Geiselnahme, die erst 54 Stunden später auf der Autobahn zwischen Köln und Frankfurt am Main beendet wird. Zwei Geiseln und ein Polizist sterben.
- 2005 – In Taizé wird der Klostergründer Frère Roger von einer - wahrscheinlich geistig gestörten - Frau beim Abendgebet durch 3 Messerstiche ermordet.
- 2005 - Der Computerwurm Zotob befällt den Fernsehrsender CNN. Es wird "live" übertragen.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1, siehe: Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1984 – Die 4. Skatweltmeisterschaft wird in der Dortmunder Westfalenhalle vom Schirmherr, NRW-Ministerpräsident Johannes Rau, eröffnet.
- 2004Michael Ballack löst Oliver Kahn als Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft ab.

Kultur


- 1876 - Im Bayreuther Festspielhaus Uraufführung der Oper "Siegfried" von Richard Wagner
- 1977 – Im Landesmuseum in Hannover ausgestellte Bilder von Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora, gemalt von Lucas Cranach, fallen einem Säureattentat zum Opfer.

Wissenschaft


- 2004 – Die Raumsonde Cassini-Huygens entdeckt zwei Saturnmonde.

Geboren


- 1397Albrecht II., Römisch-deutscher König, König von Ungarn und Böhmen, Herzog von Österreich
- 1603Adam Olearius, Diplomat und Schriftsteller
- 1604Bernhard von Sachsen-Weimar, Feldherr
- 1645Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller
- 1650Vincenzo Coronelli, italienischer Kartograf und Globenbauer
- 1706Florian Bahr, deutscher Jesuit und China-Missionar
- 1761Jewstignei Ipatowitsch Fomin, russischer Komponist
- 1763Friedrich August, Herzog von York und Albany, Fürstbischof von Osnabrück und britischer Feldmarschall und Heerführer
- 1795Heinrich Marschner, deutscher Opernkomponist
- 1802Moritz Wilhelm Drobisch, deutscher Mathematiker und Philosoph
- 1815Johannes Bosco, italienischer Priester und Ordensgründer
- 1821Arthur Cayley, englischer Mathematiker
- 1832Wilhelm Wundt, deutscher Philosoph und Psychologe
- 1845Gabriel Lippmann, luxemburgischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1852Adolf Schlatter, evangelischer Schweizer Theologe
- 1858Arthur Achleitner, deutscher Schriftsteller
- 1863Gabriel Pierné , französischer Komponist
- 1865Ettore Tolomei, italienischer Nationalist
- 1865Denis Joseph Dougherty, Erzbischoff von Philadelphia
- 1866Rudolf Greinz, österreichischer Schriftsteller
- 1871Sachari Paliaschwili, georgischer Komponist
- 1872Siegmund von Hausegger, Komponist und Dirigent
- 1877Augusto Giacometti, Schweizer Maler
- 1884Hugo Gernsback, Verleger und Schriftsteller
- 1893Hans Koch, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1895Albert Cohen, schweizer Schriftsteller
- 1895Liane Haid, österreichische Schauspielerin und Sängerin
- 1896Tina Modotti, Schauspielerin und Fotografin
- 1902Georgette Heyer, britische Schriftstellerin
- 1904Wendell Meredith Stanley, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1905Marian Rejewski, polnischer Mathematiker und Kryptologe
- 1906Franz Josef II., Fürst von Liechtenstein
- 1907Alexander Uriah Boscovich, israelischer Komponist
- 1911Ernst Friedrich Schumacher, britischer Ökonom
- 1913Menachem Begin, israelischer Politiker
- 1914Gudrun Genest, deutsche Schauspielerin
- 1914Pawel Stepanowitsch Kutachow, sowjetischer Pilot
- 1915Al Hibbler, US-amerikanischer Sänger
- 1916Kurt Fichtner, Minister für Erzbergbau und Metallurgie in der DDR
- 1920Charles Bukowski, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
- 1921Max Thurian, schweizer Theologe
- 1924Ralf Bendix, deutscher Schlagersänger
- 1927Fess Parker, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1927Herbert Schäfer, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1928Ara Güler, türkischer Fotograf
- 1929Bill Evans, US-amerikanischer Musiker
- 1929Helmut Rahn, deutscher Fußballspieler
- 1930Tony Trabert, ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler
- 1930Wolfgang Völz, deutscher Fernseh- und Filmschauspieler
- 1931Eydie Gormé, US-amerikanische Sängerin
- 1933Reiner Kunze, deutscher Schriftsteller
- 1934Gottfried Müller, Minister für Medienpolitik der DDR
- 1934Pierre Richard, französischer Schauspieler
- 1938Rocco Granata, italienischer Sänger
- 1940Bruce Beresford, australischer Filmregisseur
- 1942Barbara George, US-amerikanische Sängerin
- 1942Reinhard Klimmt, deutscher Politiker, Ministerpräsident im Saarland und Bundesminister
- 1944Bernd Zamulo, deutscher Musiker
- 1944Karin Schubert, deutsche Politikerin
- 1944Kevin Ayers, britischer Musiker
- 1944Shel Shapiro, britischer Musiker und Songschreiber
- 1945Gary Loizzo, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1945Gordon Fleet, australischer Musiker
- 1946Lesley Ann Warren, US-amerikanische Schauspielerin
- 1948Annemarie Huber-Hotz, schweizerische Bundeskanzlerin
- 1948Barry Hay, niederländischer Musiker und Sänger
- 1950Wiltrud Drexel, österreichische Skirennläuferin
- 1950Jack Unterweger, österreichischer Krimineller und Schriftsteller
- 1954James Cameron, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1958Angela Bassett, US-amerikanische Schauspielerin
- 1958Madonna, US-amerikanische Pop-Sängerin, Songschreiberin und Schauspielerin
- 1960Franz Welser-Möst, österreichischer Dirigent
- 1960Timothy Hutton, US-amerikanischer Schauspieler
- 1963Andreas Dresen, deutscher Filmregisseur
- 1968Mateja Svet, slowenische Skirennläuferin
- 1968 - Enrique Ortíz de Landázuri, spanischer Komponist und Sänger
- 1971Stefan Klos, deutscher Fußballspieler (Torwart)
- 1974Didier Cuche, Schweizer Skirennläufer
- 1974Krisztina Egerszegi, ungarische Schwimmerin
- 1980Robert Byron Hardy, Musiker
- 1981Roque Santa Cruz, Fußballspieler aus Paraguay
- 1982Julia Schruff, deutsche Tennisspielerin
- 1983Poom Jensen, Enkel des thailändischen Königs Rama IX.

Gestorben


- 1190Dedo V. der Feiste, Erbe mehrerer Markgrafen
- 1291Friedrich Tuta, Regent der Markgrafschaft Meißen
- 1327Rochus von Montpellier, französischer Heiliger
- 1339Azzo Visconti, italienischer (Mailändischer) Fürst
- 1358Albrecht II., Herzog von Österreich
- 1419Wenzel, römisch-deutscher König, König von Böhmen, Kurfürst von Brandenburg
- 1445Margaret Stuart, Tochter von Jakob I. (Schottland), Ehefrau von Ludwig XI. (Frankreich)
- 1518Loyset Compère, flämischer Komponist, Sänger und Kleriker
- 1532Johann von Sachsen, Kurfürst von Sachsen
- 1678Andrew Marvell, englischer Dichter und Politiker
- 1689Dorothea Sophie von Brandenburg, Kurfürstin von Brandenburg
- 1705Jakob Bernoulli, Schweizer Mathematiker und Physiker
- 1734 - Johann Georg Zimmermann, Postkommissar
- 1743Matthias Klotz, Begründer des Geigenbaus in Mittenwald
- 1746Giuseppe Gonzaga, spanischer Herzog von Guastalla
- 1748Pier Giuseppe Sandoni, italienischer Komponist
- 1765Tharsander, Pseudonym des Pfarrers Georg Wilhelm Wegener
- 1781Charles-François de Broglie, französischer Diplomat
- 1837 - Christian Ludwig Nitzsch, Biologe
- 1846Sylvain-Charles Valée, General und Marschall von Frankreich
- 1867Joseph Ambrosius Geritz, Bischof von Ermland
- 1893Jean-Martin Charcot, französischer Neurologe
- 1894Ludwig Knoop, Unternehmer
- 1895Mathieu Auguste Geffroy, französischer Geschichtsschreiber
- 1899Robert Wilhelm Bunsen, deutscher Chemiker
- 1900José Maria Eça de Queiroz, portugiesischer Schriftsteller
- 1910Pedro Montt Montt, chilenischer Politiker
- 1912Johann Martin Schleyer, deutscher katholischer Priester, Lyriker und Philanthrop
- 1916Umberto Boccioni, italienischer Maler und Bildhauer
- 1920Joseph Norman Lockyer, britischer Astrophysiker
- 1925Alfred Merz, österreichisch-deutscher Meereskundler
- 1938Andrej Hlinka, slowakischer Priester und Politiker
- 1938Robert Johnson, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1940Henri Desgrange, Chef der franz. Sportzeitung L'Auto und Begründer der Tour de France
- 1942Rudolf Greinz, österreichischer Schriftsteller
- 1945Nico Richter, niederländischer Komponist
- 1948Babe Ruth, deutschstämmiger amerikanischer Baseballspieler
- 1949Margaret Mitchell, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin
- 1956Bela Lugosi, ungarisch-US-amerikanischer Schauspieler
- 1957Irving Langmuir, US-amerikanischer Chemiker, Physiker und Nobelpreisträger
- 1959Wanda Landowska, Cembalistin und Pianistin
- 1972Pierre Brasseur, französischer Schauspieler
- 1973Selman Abraham Waksman, US-amerikanischer Forscher
- 1975Friedrich Sämisch, deutscher Schachspieler
- 1977Elvis Presley, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Sänger
- 1987Arthur Grundmann, deutscher Politiker (FDP), MdB
- 1993René Dreyfus, französischer Rennfahrer
- 1993Stewart Granger, US-amerikanischer Schauspieler
- 1997Nusrat Fateh Ali Khan, pakistanischer Musiker
- 2002Abu Nidal, palestinensischer Terrorist
- 2003Haroldo de Campos, brasilianischer Schriftsteller
- 2003Idi Amin, ugandischer Ex-Diktator
- 2004Burnu Acquanetta, US-amerikanische Schauspielerin
- 2004Carl Mydans, US-amerikanischer Fotograf
- 2004Ivan Hlinka, tschechischer Eishockeyspieler und Nationaltrainer
- 2004Robert Quiroga, US-amerikanischer Boxer
- 2005Alexander Gomelski, russischer Basketballtrainer
- 2005Eva Renzi, deutsche Schauspielerin
- 2005Frère Roger, Gründer des ökumenischen Männerordens von Taizé

Feier- und Gedenktage


- Gedenktag des Heiligen Stefan von Ungarn
- In Essen und Hildesheim: Gedenktag des Heiligen Bischofs Altfrid

Siehe auch

:15. August17. August :16. Juli16. September :Historische JahrestageZeitskala :Wikipedia:GlaskugelWikipedia:Formatvorlage Tag 0816 ja:8月16日 ko:8월 16일 simple:August 16 th:16 สิงหาคม

1913

Ereignisse

Katastrophen


- 17. Oktober: Johannisthal, Deutschland. Das deutsche Marine-Luftschiff LZ 18 stürzt ab

Politik


- 1. Januar: Eduard Müller wird Bundespräsident der Schweiz
- 18. März: Georg I., König von Griechenland, wird von einem griechischen Revolutionär in Thessaloniki ermordet
- 24. Mai: Vermählung der Prinzessin Viktoria Luise von Preussen mit Herzog Ernst August von Hannover
- 29. Juni: Anfang des 2. Balkankriegs: Offensive Bulgariens gegen Mazedonien
- 29. Juli: Anerkennung der Unabhängigkeit Albaniens durch Europa
- 10. August: Das Abkommen von Bukarest besiegelt die Niederlage Bulgariens im Zweiten Balkankrieg
- 18. Oktober: Einweihung des Völkerschlachtdenkmals bei Leipzig durch Kaiser Wilhelm II.
- Die Zabern-Affäre

Wirtschaft


- 23. Dezember: In den USA wird durch einen Kongressbeschluss das Federal Reserve System eingeführt

Wissenschaft und Technik


- Niels Bohr postuliert sein Atommodell mit der Quantelung der Atomradien
- William Henry Bragg veröffentlicht die nach ihm benannte Reflexionsbedingung für Röntgenstralinterferenzen in Festkörpern (in: Proc. Roy. Soc. London (A) 88 (1913), 428)
- Kasimir Fajans und Frederick Soddy stellen die radioaktive Verschiebungssätze auf
- Henry Moseley stellt das nach ihm benannte Gesetz zur charakteristischen Strahlung der Elemente unter Einbeziehung des bohrschen Atommodells auf
- Charles Fabry entdeckt die Ozonschicht

Kultur


- 22. Januar: Uraufführung der komischen Oper Tante Simona von Ernst von Dohnányi an der Hofoper in Dresden
- 29. Mai: Le sacre du printemps wird in Paris uraufgeführt
- 24. August: In Kopenhagen wird die Kleine Meerjungfrau, die zum Wahrzeichen der Stadt wird, enthüllt
- 11. Oktober: Erster Freideutscher Jugendtag der Jugendbewegung auf dem Hohen Meißner
- 11. Oktober: Uraufführung der Operette Die ideale Gattin von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 21. Oktober: Uraufführung der Oper Der Jahrmarkt von Sorotschinzy (Orig.: Sorotschinskaja jarmarka) von Modest Petrowitsch Mussorgski am Freien Theater in Moskau
- 15. Dezember: Uraufführung der Oper Parisina von Pietro Mascagni am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 20. Dezember: Uraufführung des Operettenschwanks Der Nachtschnellzug von Leo Fall am Johann-Strauß-Theater in Wien
- 21. Dezember: Das erste Kreuzworträtsel der Welt erscheint in der Wochenendbeilage der Zeitung New York World
- In Babylon wird die Tempelanlage Zikkurat (der „Turm zu Babel“) wiederentdeckt
- The International Exhibition of Modern Art

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 2. Januar: Josef Pekarek, österreichischer Fußballspieler († 1992)
- 5. Januar: César Marcelak, französischer Radrennfahrer († 2005)
- 6. Januar: Edward Gierek, polnischer kommunistischer Politiker, Staats- u. Parteichef 1970–80 († 2001)
- 6. Januar: Loretta Young, US-amerikanische Schauspielerin († 2000)
- 8. Januar: Berthold Bahnsen, friesisch-deutscher Politiker († 1971)
- 9. Januar: Richard Milhous Nixon, US-amerikanischer Politiker, 37. Präsident der USA († 1994)
- 10. Januar: Gustáv Husák, slowakischer Politiker und Staatspräsident († 1991)
- 10. Januar: Mehmet Shehu, albanischer Politiker und Premierminister († 1981)
- 12. Januar: Willi Birkelbach, deutscher Politiker
- 15. Januar: Lloyd Bridges, Schauspieler († 1998)
- 18. Januar: Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger († 1987)
- 20. Januar: Karl Bewerunge, deutscher Politiker und MdB († 1993)
- 22. Januar: William John Conway, Kardinal und Erzbischof von Armagh († 1977)
- 24. Januar: Norman Dello Joio, US-amerikanischer Komponist
- 24. Januar: Wolf von Niebelschütz, deutscher Schriftsteller und Historiker († 1960)
- 25. Januar: Jürgen Aschoff, deutscher Biologe († 1998)
- 25. Januar: Witold Lutosławski, Polnischer Komponist und Dirigent († 1994)
- 28. Januar: Ernst Cramer, deutscher Publizist, Vorstand der Axel-Springer-Stiftung
- 29. Januar: Peter von Zahn, Rundfunk- und Fernsehjournalist († 2001)
- 3. Februar: Paula Acker, SED-Funktionärin († 1989)
- 4. Februar: Richard Seaman, britischer Rennfahrer († 1939)
- 4. Februar: Rosa Parks, US-amerikanische Bürgerrechtlerin († 2005)
- 9. Februar: Astrid Krebsbach, deutsche Tischtennisspielerin († 1995)
- 12. Februar: Walter Smetak, Schweizer Komponist († 1984)
- 15. Februar: Willy Vandersteen, belgischer Comic-Künstler († 1990)
- 16. Februar: Richard Jaeger, deutscher Politiker († 1998)
- 17. Februar: René Leibowitz, französischer Dirigent, Musikpädagoge, Schriftsteller und Komponist († 1972)
- 18. Februar: Arthur Axmann, HJ-Reichsjugendführer († 1996)
- 19. Februar: Wolf Schmidt, deutscher Journalist, Kabarettist und Schauspieler († 1977)
- 20. Februar: Rolf Italiaander, Schriftsteller († 1991)
- 21. Februar: Benjamin Bloom, US-amerikanischer Universitätsprofessor († 1999)
- 25. Februar: Gert Fröbe, deutscher Schauspieler († 1988)
- 25. Februar: Stephan László, österreichischer Bischof († 1995)
- 25. Februar: Victor-Emanuel Preusker, deutscher Politiker und Bankier († 1991)
- 26. Februar: Hermann Lenz, deutscher Schriftsteller († 1998)
- 27. Februar: Kazimierz Sabbat, Polnischer Jurist, Unternehmer und Politiker († 1989)
- 1. März: Hans Schwartz, deutscher Fußballspieler († 1991)
- 5. März: Josef Stroh, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1991)
- 5. März: Karl Ewald Böhm, deutscher Schriftsteller und Leiter der Zensurbehörde der DDR († 1977)
- 6. März: Alexander Iwanowitsch Pokryschkin, sowjetischer Pilot († 1985)
- 15. März: Jack Fairman, Autorennfahrer († 2002)
- 16. März: Rudi Schuricke, deutscher Sänger und Schauspieler († 1973)
- 18. März: H. S. Amerasinghe, Politiker aus Sri Lanka († 1980)
- 18. März: Hamilton Shirley Amerasinghe, UN-Politiker und Diplomat aus Sri Lanka († 1980)
- 18. März: René Clément, französischer Filmregisseur († 1996)
- 18. März: Werner Mölders, deutscher Luftwaffenoffizier im Zweiten Weltkrieg († 1941)
- 19. März: Günter Neumann, deutscher Komponist, Autor und Kabarettist († 1972)
- 21. März: George Abecassis, britischer Rennfahrer († 1991)
- 21. März: Paul Fröhlich, Mitglied des Politbüros des ZK der SED der DDR († 1970)
- 21. März: Werner Höfer, deutscher Journalist († 1997)
- 25. März: Josef Siedler, baden-württembergischer Politiker († 2005)
- 26. März: Bruce Low, niederländischer Schlager- und Gospelsänger († 1990)
- 26. März: Paul Erdös, Mathematiker († 1996)
- 30. März: Rudolf Noack, deutscher Fußballspieler († 1948)
- 3. April: Per Borten, norwegischer Politiker und Ministerpräsident († 2005)
- 5. April: Ruth Smith, färöische Malerin und Grafikerin († 1958)
- 6. April: Carmen Cavallaro, US-amerikanischer Musiker und Filmschauspieler († 1989)
- 10. April: Stefan Heym, deutscher Schriftsteller († 2001)
- 11. April: Egon Franke, deutscher Politiker († 1995)
- 15. April: Bärbel Inhelder, Schweizer Entwicklungspsychologin († 1997)
- 15. April: Hans Egon Holthusen, deutscher Dichter († 1997)
- 15. April: Lotte Strauss, deutsche Pathologin († 1985)
- 18. April: Werner Steinberg, deutscher Schriftsteller († 1992)
- 20. April: Willi Hennig, deutscher Zoologe, Phylogenetiker († 1976)
- 21. April: Josef Meinrad, österreichischer Kammerschauspieler († 1996)
- 21. April: Kai-Uwe von Hassel, deutscher Politiker († 1997)
- 21. April: Norbert Frýd, Schriftsteller und Publizist († 1976)
- 25. April: Earl Bostic, US-amerikanischer Altsaxophonist und Komponist († 1965)
- 26. April: Sigrid Hunke, Religionswissenschaftlerin und Germanistin († 1999)
- 27. April: Philip Hauge Abelson, US-amerikanischer Physiker und Chemiker († 2004)
- 27. April: Werner Sanß, Theologe und Friedensaktivist († 2004)
- 28. April: Reg Butler, britischer Bildhauer († 1981)
- 2. Mai: Pietro Frua, italienischer Automobildesigner († 1983)
- 3. Mai: Lothar Malskat, Maler, bekannt als „Fälscherkönig“ († 1988)
- 5. Mai: Grażyna Bacewicz, polnische Komponistin († 1969)
- 6. Mai: Stewart Granger, Schauspieler († 1993)
- 11. Mai: Robert Jungk, Publizist, Journalist und einer der ersten Zukunftsforscher († 1994)
- 13. Mai: William R. Tolbert Jr., Präsident von Liberia († 1980)
- 15. Mai: Heinz Haber, deutscher Physiker und Astronom († 1990)
- 15. Mai: Herbert Stockmann, deutscher Maler und Graphiker († 1947)
- 16. Mai: Woody Herman, US-amerikanischer Jazzmusiker, Klarinettist und Bandleader († 1987)
- 18. Mai: Charles Trenet, französischer Sänger, Komponist, Dichter und Maler († 2001)
- 18. Mai: Neelam Sanjiva Reddy, indischer Politiker und Staatspräsident († 1996)
- 18. Mai: Nicolás Gómez Dávila, kolumbianischer Philosoph († 1994)
- 20. Mai: Isaak Pomerantschuk, russischer Physiker († 1966)
- 20. Mai: Isolde Oschmann, SED-Funktionärin der DDR
- 20. Mai: William Hewlett, Mitbegründer von Hewlett-Packard († 2001)
- 24. Mai: Roland Kohlsaat, deutscher Comiczeichner, Illustrator und Autor († 1978)
- 24. Mai: Willi Daume, NOK-Präsident († 1996)
- 26. Mai: Annemarie Ackermann, deutsche Politikerin und MdB († 1994)
- 26. Mai: Peter Cushing, Schauspieler († 1994)
- 26. Mai: Pierre Daninos, französischer Humorist und Schriftsteller († 2005)
- 27. Mai: Alfred Otto Wolfgang Schulze, Fotograf, Maler und Grafiker († 1951)
- 27. Mai: Wols, deutscher Maler, Zeichner, Grafiker († 1951)
- 31. Mai: Peter Frankenfeld, Schauspieler, Sänger und Entertainer († 1979)
- 1. Juni: Patrick Dalzel-Job, britischer Marineoffizier († 2003)
- 4. Juni: Arved Deringer, deutscher Politiker und MdB
- 6. Juni: Arno Behrisch, deutscher Politiker († 1989)
- 10. Juni: Tichon Nikolajewitsch Chrennikow, russischer Komponist
- 11. Juni: Vince Lombardi, Coach des American Footballs († 1970)
- 13. Juni: Manfred Lehmbruck, deutscher Architekt († 1992)
- 17. Juni: Felix Hartlaub, deutscher Schriftsteller († 1945)
- 18. Juni: Clifford Coffin, US-amerikanischer Fotograf († 1972)
- 18. Juni: Hermann Müller, deutscher Politiker († 1991)
- 18. Juni: Oswald Teichmüller, deutscher Mathematiker († 1943)
- 20. Juni: Laure Wyss, Schweizer Journalistin und Schriftstellerin († 2002)
- 21. Juni: Josef Brinkhues, Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland († 1995)
- 25. Juni: Wilhelm Sandfuchs, Kirchenjournalist († 1999)
- 26. Juni: Maurice V. Wilkes, britischer Informatiker
- 28. Juni: Franz Antel, österreichischer Regisseur, Produzent und Autor
- 30. Juni: Herta Heuwer, Erfinderin der Currywurst in Berlin († 1999)
- 3. Juli: Dorothy Kilgallen, US-amerikanische Schauspielerin und Fernsehmoderatorin († 1965)
- 10. Juli: Helmut Eschwege, deutscher Historiker und Dokumentarist († 1992)
- 12. Juli: Willis Eugene Lamb, US-amerikanischer Physiker
- 13. Juli: Maersk Mc-Kinney Moller, dänische Reeder und Großindustrieller
- 14. Juli: Fritz Erler, deutscher SPD-Politiker († 1967)
- 14. Juli: Gerald Ford, 40. Vizepräsident und 38. Präsident der USA
- 14. Juli: Mary Henle, Vertreterin der Gestalttheorie
- 16. Juli: Peter Van Eyck, Schauspieler († 1969)
- 17. Juli: Herman Felhoelter, US-amerikanischer Franziskanerpater und 'Kriegsheld' († 1950)
- 17. Juli: Roger Garaudy, französischer Schriftsteller, Philosoph und früherer Kommunist
- 17. Juli: Wilhelm Fresenius, deutscher Chemiker († 2004)
- 19. Juli: Ernst Scholz, Minister für Bauwesen der DDR († 1986)
- 22. Juli: Klaus Schmid-Burgk, deutscher Politiker und MdB († 1984)
- 23. Juli: Michael Foot, britischer Politiker
- 29. Juli: Erich Priebke, SS-Offizier, am Massaker bei den ardeatinischen Höhlen beteiligt
- 29. Juli: Hermann Barche, deutscher Politiker und MdB
- 1. August: Hajo Herrmann, Rechtsanwalt
- 1. August: Heinz Ellenberg, Biologe, Botaniker, Landschaftsökologe († 1997)
- 10. August: Wolfgang Paul, Physiker und Nobelpreisträger († 1993)
- 13. August: Makarios III. (Zypern), zypriotischer Geistlicher und Politiker († 1977)
- 15. August: Heinz Trökes, deutscher Maler und Grafiker († 1997)
- 16. August: Menachem Begin, israelischer Politiker († 1992)
- 17. August: Oscar Galvez, argentinischer Rennfahrer († 1989)
- 18. August: Gaetano Kanizsa, Psychologe († 1993)
- 18. August: Romain Maes, belgischer Radrennfahrer († 1983)
- 19. August: Armidio Gasparini, katholischer Ordensmann, Priester und Missionsbischof († 2004)
- 19. August: Philipp von Bismarck, deutscher Politiker und MdB
- 26. August: Boris Pahor, slowenischer Schriftsteller
- 26. August: Julius Döpfner, Kardinal († 1976)
- 30. August: Richard Stone, britischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger († 1991)
- 31. August: Bernard Lovell, englischer Astronom und Wegbereiter der Radioastronomie
- 2. September: Agnes-Marie Grisebach, deutsche Schriftstellerin
- 3. September: Alan Ladd, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1964)
- 4. September: Joseph Anthony De Palma, Bischof von De Aar († 2005)
- 4. September: Kenzo Tange, Japanischer Architekt († 2005)
- 6. September: Leonidas da Silva, brasilianischer Fußballspieler († 2004)
- 12. September: Ettore Cella, Schweizer Schauspieler und Regisseur († 2004)
- 12. September: Jesse Owens, US-amerikanischer Leichtathlet († 1980)
- 14. September: Jacobo Arbenz Guzman, Präsident Guatemalas († 1971)
- 15. September: Hans Filbinger, deutscher Politiker (CDU)
- 17. September: Heinz Kapelle, Führer des KJVD in Berlin († 1941)
- 17. September: Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator († 1989)
- 17. September: Mira Lobe, bedeutende österreichische Kinderbuchautorin († 1995)
- 18. September: Karl Reinthaler, österreichischer Politiker († 2000)
- 19. September: Anton Donhauser, deutscher Politiker († 1987)
- 19. September: Frances Farmer, US-amerikanische Schauspielerin († 1970)
- 25. September: Hermann Krings, deutscher Philosoph († 2004)
- 26. September: Berthold Beitz, deutscher Unternehmer
- 27. September: Albert Ellis, Psychologe, Psychotherapeut
- 29. September: Stanley Kramer, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent († 2001)
- 30. September: Samuel Eilenberg, Polnischer Mathematiker († 1998)
- 2. Oktober: Annette Rogers, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 6. Oktober: Alexej Matschawariani, georgischer Komponist († 1995)
- 6. Oktober: Meret Oppenheim, Schweizer surrealistische Künstlerin und Lyrikerin († 1985)
- 8. Oktober: Franz Stadler, deutscher Funktionär, ADAC-Präsident 1972-89 († 2000)
- 10. Oktober: Claude Simon, französischer Schriftsteller († 2005)
- 15. Oktober: Wolfgang Lüth, U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg († 1945)
- 16. Oktober: Cesar Bresgen, österreichischer Komponist († 1988)
- 18. Oktober: Wilhelm Schröder, Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR († 1967)
- 19. Oktober: Vinícius de Moraes, brasilianischer Dichter und Gitarrist († 1980)
- 20. Oktober: Grandpa Jones, US-amerikanischer Country-Musiker († 1998)
- 20. Oktober: Johann Kurz, Priester, Rektor des Knabenseminars Hollabrunn († 1985)
- 22. Oktober: Bao Dai, letzter Kaiser von Vietnam, 13 († 1997)
- 22. Oktober: Hans-Peter Tschudi, Schweizer Politiker († 2002)
- 22. Oktober: Robert Capa, ungarisch-französischer Fotograf († 1954)
- 25. Oktober: Klaus Barbie, Nationalsozialist. 'Schlächter von Lyon' († 1991)
- 26. Oktober: Charlie Barnet, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 1991)
- 2. November: Burt Lancaster, US-amerikanischer Film-Schauspieler († 1994)
- 3. November: Marika Rökk, ungarische Filmschauspielerin († 2004)
- 5. November: Gisela Andersch, deutsche Malerin, Graphikerin und Collagekünstlerin († 1987)
- 5. November: Vivien Leigh, britische Film- und Theaterschauspielerin († 1967)
- 7. November: Albert Camus, französischer Schriftsteller († 1960)
- 8. November: Ludwig Elsbett, Erfinder des Elsbett-Motor († 2003)
- 8. November: Rudolf Harbig, deutscher Leichtathlet († 1944)
- 9. November: Günter von Roden, Historiker und Archivar und Stadtarchivdirektor in Duisburg († 1999)
- 9. November: Hedy Lamarr, Schauspielerin und Erfinderin († 2000)
- 9. November: Sepp Kerschbaumer, Aktivist des Befreiungsausschusses Südtirol (BAS) († 1964)
- 10. November: Álvaro Barreirinhas Cunhal, portugiesischer Politiker (
- 2005)
- 13. November: Jack Dyer, Fußballspieler Australiens († 2003)
- 20. November: Libertas Schulze-Boysen, gehörte zur NS-Widerstandsgruppe 'Rote Kapelle' († 1942)
- 21. November: Max Sefrin, stellvertretender Ministerpräsident und Minister der DDR
- 21. November: Volker von Collande, deutscher Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 1990)
- 22. November: Benjamin Britten, englischer Komponist († 1976)
- 24. November: Geraldine Fitzgerald, irisch-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin († 2005)
- 27. November: Lewis Coser, US-amerikanischer Soziologe († 2003)
- 30. November: Elisabeth Scherer, deutsche Schauspielerin
- 1. Dezember: Hans Glinz, Schweizer Sprachwissenschaftler und Germanist
- 3. Dezember: Gerry Healy, trotzkistischer Politiker († 1989)
- 4. Dezember: Johann Cilenšek, deutscher Komponist († 1998)
- 6. Dezember: Eleanor Holm, US-amerikanische Schwimmerin († 2004)
- 9. Dezember: Friedrich Dickel, Minister des Inneren der DDR († 1993)
- 10. Dezember: Morton Gould, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist († 1996)
- 11. Dezember: Jean Marais, französischer Schauspieler († 1998)
- 11. Dezember: Mary Martin, US-amerikanische Schauspielerin († 1990)
- 18. Dezember: Alfred Bester, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor († 1987)
- 18. Dezember: Willy Brandt, deutscher Politiker, Bundeskanzler der BRD († 1992)
- 21. Dezember: Heinz Conrads, österreichischer Schauspieler und Wienerlied-Interpret († 1986)
- 22. Dezember: Rudolf Krämer-Badoni, deutscher Schriftsteller († 1989)
- 25. Dezember: Henri Nannen, deutscher Verleger und Publizist († 1996)
- 29. Dezember: Pierre Werner, luxemburgischer Politiker († 2002)

Gestorben


- 2. Januar: Julius Euting, Bibliothekar (
- 1839)
- 2. Januar: Léon-Philippe Teisserenc de Bort, franz. Meteorologe und Entdecker der Stratosphäre (
- 1855)
- 4. Januar: Alfred Graf von Schlieffen, Generalfeldmarschall im Deutschen Reich (
- 1833)
- 4. Januar: Alfred von Schlieffen, preußischer Generalfeldmarschall (
- 1833)
- 4. Januar: Fredrik Hjalmar Johansen, norwegischer Polarforscher (
- 1867)
- 5. Januar: Louis Paul Cailletet, französischer Physiker (
- 1832)
- 20. Januar: Karl Wittgenstein, Unternehmer (
- 1847)
- 4. Februar: Franz Xaver Nagl, österreichischer Priester und Theologe (
- 1855)
- 17. Februar: Joaquin Miller, US-amerikanischer Schriftsteller (
- 1839)
- 20. Februar: Robert von Lieben, österreichischer Physiker (
- 1878)
- 22. Februar: Ferdinand de Saussure, Schweizer Sprachwissenschaftler (
- 1857)
- 22. Februar: Francisco Madero, mexikanischer Revolutionär und Präsident Mexikos (
- 1873)
- 24. Februar: Wilhelm Kress, Flugpionier und Konstrukteur (
- 1836)
- 26. Februar: Bernhard Draeseke, deutscher Komponist (
- 1835)
- 28. Februar: Henry James, US-amerikanischer Schriftsteller (
- 1843)
- 1. März: Carl Jatho, evangelischer Pfarrer (
- 1851)
- 10. März: Harriet Tubman, US-amerikanische Widerstandskämpferin (
- 1826)
- 11. März: Carl Diercke, deutscher Kartograf (
- 1842)
- 18. März: Georg I., König von Griechenland (
- 1845)
- 30. März: Hans Arnold, deutscher Bildhauer (
- 1860)
- 31. März: John Pierpont Morgan, US-amerikanischer Unternehmer und Bankier (
- 1837)
- 1. April: Otto March, deutscher Architekt (
- 1845)
- 6. April: Adolf Slaby, erste Ordinarius für Elektrotechnik an der TH Berlin (
- 1849)
- 14. April: Carl Hagenbeck, deutscher Tierhändler und Zoodirektor (
- 1844)
- 18. April: Lester Frank Ward, US-amerikanischer Soziologe (
- 1841)
- 19. April: Hugo Winckler, deutscher Archäologe und Sprachwissenschaftler (
- 1863)
- 27. April: Gabriel von Seidl, deutscher Architekt und Vertreter des Historismus (
- 1848)
- 29. April: Erich Schmidt, deutscher Literaturhistoriker (
- 1853)
- 16. Mai: Louis Perrier, Schweizer Politiker (
- 1849)
- 25. Mai: Alfred Redl, Oberst der österreichisch-ungarischen Armee und russischer Spion (
- 1864)
- 4. Juni: Léon Deubel, Französischer Lyriker (
- 1879)
- 26. Juni: Jonathan Hutchinson, englischer Chirurg und Pathologe (
- 1828)
- 8. Juli: Louis Hémon, französischer Schriftsteller (
- 1880)
- 21. Juli: Hermann Credner, deutscher Geowissenschaftler (
- 1841)
- 29. Juli: Tobias Asser, niederländischer Jurist und Politiker (
- 1838)
- 29. Juli: Tobias Michael Carel Asser, niederländischer Jurist und Politiker (
- 1838)
- 1. August: Lesja Ukrainka, ukrainische Dichterin, Dramaturgin und Übersetzerin (
- 1871)
- 8. August: Hermann Harry Schmitz, Verfasser grotesker Erzählungen und Einakter sowie Essayist (
- 1880)
- 13. August: August Bebel, führender deutscher Sozialdemokrat (
- 1840)
- 31. August: Erwin Bälz, Leibarzt der Kaiserlichen Familie in Japan (
- 1849)
- 25. September: Herbert William Garratt, englischer Lokomotivkonstrukteur (
- 1864)
- 29. September: Rudolf Diesel, Erfinder des Dieselmotors (
- 1858)
- 10. Oktober: Gregorio María Aguirre García, Erzbischof von Toledo und Kardinal (
- 1835)
- 14. Oktober: Norbert Hanrieder, österreichischer Mundartdichter und Priester (
- 1842)
- 16. Oktober: Ralph Rose, US-amerikanisc

Brest-Litowsk

Brest (früher auch Brest-Litowsk, weißrussisch: Брэст oder Берасьце (Bjeraszje); polnisch Brześć nad Bugiem; russisch Брест; litauisch Brestas) ist eine weißrussische Stadt am Bug mit 298.329 Einwohnern (1. Januar 2004). Sie ist Gebietshaupstadt des Brester Woblast und der wichtigste Grenzübergang des Landes zu Polen.

Verkehr

Brest besitzt für Weißrussland eine wichtige Verkehrsbedeutung als "Tor zum Westen". Hier befindet sich der wichtigste Eisenbahn- und Autobahngrenzübergang nach Polen - der größte Teil des landgestützten Verkehrs von Westeuropa über Deutschland und Polen nach Weißrussland, Russland und weiter nach Zentralasien passiert die Stadt. Daher befinden sich in Brest umfangreiche Gleisanlagen sowohl in der westlich des Bug üblichen mitteleuropäischen (1435mm) als auch in der östlich des Bug üblichen russischen Spurweite (1524mm). Sämtliche durchgehenden Züge müssen daher ein Umspurverfahren durchlaufen, bevor sie die Stadt wieder verlassen, was einen mehrstündigen Aufenthalt mit sich bringt. Bei Brest befindet sich ein Regionalflughafen.

Geschichte

Brest wurde 1019 erstmals urkundlich erwähnt und gilt als die älteste Stadt in Weißrussland. 15691795 gehörte sie zum Großfürstentum Litauen und war später die Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft. 1596 fand hier die Union zwischen Katholiken und Orthodoxen statt. Nach der dritten Teilung Polens kam Brest unter russische Herrschaft und wurde zur Festung erklärt. 1918, kurz vor dem Ende des Ersten Weltkriegs, wurden hier Friedensverträge zwischen Deutschland und Russland (und zwischen Deutschland und der Ukraine) unterschrieben. 192039 wurde die Stadt wieder an Polen angegliedert und wurde zum Sitz der Woiwodschaft "Polesie". 1930 fand in Brest der Prozess der polnischen Oppositionellen gegen Marschall Józef Piłsudski statt. 1939 wurde Weißrussland wiedervereinigt, und Brest wurde von sowjetischen Truppen besetzt. Im Zweiten Weltkrieg war die Festung von Brest hart umkämpft. Seit 1992 gehört Brest zum unabhängigen Weißrussland.

Sehenswürdigkeiten

Bekannt ist die Brester Festung. Nördlich von Brest befindet sich die Belaweschskaja Puschtscha, ein Nationalpark, der auch zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört. Hier wurde die Auflösung der Sowjetunion beschlossen.

Städtepartnerschaften


- gemeinsame Partnerschaft von Ravensburg, Weingarten, Baienfurt, Baindt und Berg (Deutschland) – seit 1989 Kategorie:Ort in Weißrussland ja:ブレスト (ベラルーシ)

9. März

Der 9. März ist der 68. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 69. in Schaltjahren) - somit bleiben 297 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1152 - Friedrich I. Barbarossa wird zum deutschen König gekrönt.
- 1847 - Im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg dringen US-amerikanische Truppen unter General Winfield Scott nahe Vera Cruz in Mexiko ein.
- 1924 - Italien annektiert Fiume.
- 1933 - Franz Ritter von Epp wird Reichskommisar für Bayern, damit haben die Nationalsozialisten auch hier die Macht übernommen.
- 1945 - Zweiter Weltkrieg: Die USA greifen Tokyo mit B-29 Bombern (Napalm) an; 80.000 Zivilisten sterben.
- 1946 - Finnland. Juho Paasikivi wird neuer Staatspräsident.
- 1963 - Afghanistan. Rücktritt von Premierminister Mohammad Daud
- 1967 - Josef Stalins Tochter Svetlana Alliluyeva setzt sich in die USA ab.
- 1982 - Irland. Sturz der Regierung von Garret Fitzgerald.
- 1991 - Bei Demonstrationen gegen Slobodan Milošević werden zwei Menschen in Belgrad getötet.
- 1994 - Erster Kriseninterventionsdienst im Rettungsdienst nimmt im deutschsprachigen Raum seinen Dienst auf.
- 1994 - Das Bundesverfassungsgericht verkündet das sog. "Cannabis" Urteil, nachdem geringe Mengen Cannabis grundsätzlich straffrei sind
- 1996 - Dr. Jorge Fernando Branco de Sampaio wird Staatspräsident in Portugal
- 1997 - Albanien. Staatspräsident Sali Berisha bildet mit den wichtigsten Parteien eine Übergangsregierung.
- 1998 - Roman Herzog bereist als erster deutscher Bundespräsident Südafrika.
- 2000 - Griechenland. Offizieller Antrag auf Teilnahme an der Wirtschafts- und Währungsunion der EU.
- 2004 - Lettland. Indulis Emsis wird neuer Ministerpräsident
- 2004 - Der Präsident des Bundesliga-Vereins 1860 München, Karl-Heinz Wildmoser wird festgenommen. Ihm wird die Annahme von 2,8 Mio Euro Bestechungsgeld im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Stadions in München vorgeworfen.

Kultur


- 1801 - Uraufführung des Liederspiels Frohsinn und Schwärmerey von Friedrich Heinrich Himmel an der Hofoper in Berlin.
- 1839 - Uraufführung der Oper Il Bravo von Saverio Mercadante am Teatro alla Scala di Milano in Mailand.
- 1849 - Uraufführung der komischen Oper Die lustigen Weiber von Windsor von Otto Nicolai am Königlichen Opernhaus in Berlin.
- 1861 - Uraufführung der Oper Bánk-Bán von Ferenc Erkel in Budapest.
- 1930 - Uraufführung der Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Kurt Weill in Leipzig
- 1984 - Die Neue Staatsgalerie Stuttgart wird nach viereinhalb Jahren Bauzeit unter dem Schotten James Stirling eröffnet.

Katastrophen


- 1976 - Ein Seilbahnunglück in Cavalese, Italien, fordert 42 Todesopfer.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1984 - Tim Witherspoon gewinnt seinen Box-Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Greg Page im Convention Center, Las Vegas, durch einen Punktsieg

Geboren


- 1285 - Go-Nijo, 94. Kaiser von Japan
- 1451 - Amerigo Vespucci, italienischer Seefahrer und Entdecker
- 1697 - Friederike Caroline Neuber, deutsche Schauspielerin
- 1734 - Francisco Bayeu y Subías, spanischer Maler
- 1749 - Gabriel de Riqueti, comte de Mirabeau, französischer Abgeordneter
- 1750 - Johann Friedrich August Tischbein, deutscher Maler
- 1753 - Jean-Baptiste Kléber, französischer General
- 1758 - Franz Josef Gall, deutscher Arzt und Anatom
- 1777 - Aleksander Orlowski, polnischer Maler
- 1844 - Taras Schewtschenko, ukrainischer Dichter und Maler
- 1845 - Wilhelm Pfeffer, deutscher Botaniker und Pflanzenphysiologe
- 1847 - Martin Marsick, belgischer Violinvirtuose und -lehrer
- 1856 - Edward Goodrich Acheson, US-amerikanischer Chemiker und Techniker
- 1856 - Hermann Iseke, deutscher Dichter im Eichsfeld
- 1859 - Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller
- 1871 - Arthur Fickenscher, US-amerikanischer Komponist
- 1871 - Emil Rosenow, deutscher Schriftsteller
- 1874 - Karl Foerster, Staudenzüchter
- 1877 - Emil Abderhalden, schweizerischer Physiologe
- 1879 - Agnes Miegel, deutsche Dichterin, Schriftstellerin und Journalistin
- 1881 - Enver Pascha, türkischer Militär und Politiker
- 1881 - Ernest Bevin, britischer Politiker
- 1885 - Tamara Platonowa Karsawina, russische Tänzerin
- 1888 - Willy Westra van Holte, niederländischer Fußballspieler
- 1890 - Wjatscheslaw Molotow, sowjetischer Politiker
- 1891 - Hermann Eri