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Valence (Drôme)

Valence (Drôme)

Valence ist die Hauptstadt des französischen Départements Drôme, am linken Ufer der Rhône, Industriezentrum und Umschlagplatz für Agrarprodukte, romanische Kapelle, Renaissancekapelle Pendentif (1548). - Valence, die römische Kolonie Valentia, ist seit dem 4. Jahrhundert Sitz eines Bischofs, der in den folgenden Jahrhunderten auch die Regierungsgewalt über die Stadt besaß. Die Stadt zählt 64260 Einwohner (1999).

Söhne und Töchter der Stadt


- Jean Joseph Farre, französischer General
- Paul Ricœur, französischer Philosoph

Weblink


- [http://www.puitsdargent.com/haltevisiter.html Valence] Besuchen Valence (Netzstandort in Französisch und Englisch)
- [http://www.valence.fr/ Website der Stadt Valence (französisch)] Kategorie:Ort in Rhône-Alpes ja:ヴァランス

Département

Frankreich ist in 100 Départements unterteilt, denen 26 Regionen (22 davon in Europa) zugeordnet sind. 96 der 100 Départements liegen auf dem europäischen Kontinent, die restlichen 4 sind Überseedépartements (Martinique, Guadeloupe, Réunion, Guyane). Jedes der vier letztgenannten bildet zugleich auch eine eigene Region. Die meisten Départements haben eine Fläche zwischen 4.000 und 8.000 km² und eine Bevölkerung zwischen 250.000 und einer Million Einwohnern. Das flächenmäßig größte ist Gironde (10.000 km²), das kleinste Paris (105 km² - ohne Vororte, die zu anderen Départements gehören); das bevölkerungsreichste ist Nord (2.550.000), das bevölkerungsärmste Lozère (74.000). Alle Départements sind in alphabetischer Reihenfolge durchnummeriert, wobei die Nummer gleichzeitig die letzten beiden Stellen der Kfz-Kennzeichen sowie die ersten beiden Stellen der Postleitzahl bildet. Hier gibt es jedoch zwei Ausnahmen zu beachten. Die Region Korsika ("Corse") ist in die Départements 2A (Corse-du-sud, eigentlich 20A) und 2B (Haute-Corse, eigentlich 20B) unterteilt. Die Postleitzahl beginnt jedoch in beiden Teilen Korsikas mit 20. Auf den Kfz-Kennzeichen steht 2A bzw. 2B. Die Übersee-Départements liegen alle auf Position 97 und unterscheiden sich in der dritten Stelle (1-4) - sowohl in Bezug auf die Postleitzahl als auch auf die Kennzeichen. Beispiel: 205 ANY 971.

Innere Organisation

Der oberste Verwaltungsbeamte eines Départements ist der von der Regierung ernannte Präfekt (frz. Préfet), der die Präfektur (frz. préfecture) leitet. Das oberste gewählte Gremium eines Départements ist der Generalrat (frz. conseil général). Durch die Dezentralisierungsgesetze von 1982 wurde die Stellung des Generalrates gegenüber dem Präfekten gestärkt. Die Départements sind zu administrativen Zwecken in Arrondissements (insgesamt 342) und in Kantone (frz. canton) (2004: 4039) gegliedert. Die Arrondissments dienen der Dezentralisierung der Départementsverwaltung. In den Hauptorten von Arrondissements, die nicht zugleich Hauptort des Départements sind, hat eine Unterpräfektur (frz. sous-préfecture) ihren Sitz, die von einem Unterpräfekten (frz. sous-préfet) geleitet wird. Die Kantone dienen in erster Linie als Wahlbezirke für die Wahl der Mitglieder des Generalrates (die so genannten Kantonalwahlen). Selbstverwaltungseinheiten wie die Regionen, Départements und Gemeinden sind Arrondissements und Kantone nicht. Die 36 679 (Stand: 2002) Gemeinden (communes), in die die Départements untergliedert sind, sind die unterste Ebene der Selbstverwaltung. Eine Sonderstellung hat die Stadt Paris, die gleichzeitig Département und Gemeinde ist. Hier übt der Stadtrat auch die Funktion des Generalrates aus.

Listen der französischen Départements


- Liste der französischen Départements (gruppiert nach den Regionen).
- Liste der französischen Départements (nach Ordnungsnummer bzw. in alphabetischer Reihenfolge).
- Liste der französischen Départements (sortiert nach Einwohnerzahl).
- Liste der französischen Départements (sortiert nach Fläche).

Geschichte

Die Départements wurden ebenso wie die Gemeinden 1789/1790 im Laufe der Französischen Revolution eingeführt. Durch ein Gesetz vom 22. Dezember 1789 traten sie an die Stelle der historischen Provinzen, die sich in Rechtsstatus und Größe stark voneinander unterschieden hatten. Am 26. Februar 1790 wurde Frankreich in 83 ungefähr gleich große Départements aufgeteilt. Als Größe wurde dabei festgelegt, dass die Grenze von der Hauptstadt des Départements nicht weiter als einen Tagesritt zu Pferd entfernt sein dürfe. Diese Neugliederung Frankreichs in Départements trat am 4. März 1790 in Kraft. Um den vollständigen Bruch mit der Tradition deutlich zu machen, wurden die Départements einheitlich nach den sie durchquerenden Flüssen oder nach Bergen benannt. Davon wurde nur 1860 nach der Angliederung Savoyens mit den neuen Départements Savoie und Haute-Savoie abgewichen; dies geschah wohl, weil Napoleon III. den Gebietsgewinn dauerhaft propagandistisch ausschlachten wollte. (1792 hatte Savoyen bei der ersten Annexion noch den Namen Mont-Blanc bekommen.) Jedes Département erhielt 1790 eine Versammlung (assemblée) aus 36 gewählten Mitgliedern, die ihrerseits einen Präsidenten und ein ständiges Exekutivdirektorium (directoire exécutif permanent) wählten. Die Départements wurden ihrerseits in jeweils bis zu 9 Distrikte und die Distrikte in jeweils bis zu 9 Kantone gegliedert. Im Jahre 1795 wurde die innere Organisation der Départements neu geordnet. Die Distrikte wurden abgeschafft, und die Verwaltung wurde zu Lasten der Gemeinden auf der Ebene der Hauptorte der Kantone konzentriert. Durch Gesetz vom 17. Februar 1800 (bzw. 28. Pluviôse des Jahres VIII) wurde die innere Struktur der Départements erneut geändert. Die Départements wurden in Arrondissements und Kantone aufgeteilt, deren Anzahl geringer als diejenige der Distrikte bzw. Kantone von 1790 war. Es wurden die Präfekturen und Unterpräfekturen sowie die Generalräte geschaffen. Der von der Regierung ernannte Präfekt (frz. Préfet) wurde der oberste Verwaltungsbeamte eines Départements mit sehr weitgehenden Befugnissen. Diese Struktur blieb auch nach der Restauration der Bourbonen 1814/1815 bestehen. Durch Gesetz vom 10. August 1871 wurde die Wahl der Generalräte nach allgemeinem Wahlrecht mit den Kantonen als Wahlkreisen eingeführt. Danach blieb die innere Organisation der Départements mehr als 100 Jahre lang unverändert. Durch das Dezentralisierungsgesetz von 1982 wurden die Kompetenzen der Départements erweitert. Die Dezentralisierung übertrug zahlreiche Kompetenzen unter anderem auf den Gebieten der Städteplanung und Raumordnung, des Wohnungsbaus, der Verkehrs- und Umweltpolitik und des Sozial- und Gesundheitswesens auf die gewählten Körperschaften der Gemeinden (conseil municipal - Gemeinderat), Départements (conseil général - Generalrat) und Regionen (conseil régional - Regionalrat). Der Präfekt (vorübergehend Commissaire de la République genannt) musste große Teile seiner Befugnisse an den Präsidenten des Generalrats abgeben, dem durch Gesetz vom 2. März 1985 die Leitung der Exekutive des Départements übertragen wurde.

Neugliederungen und Umbenennungen von Départements

Die Mehrzahl der 1790 geschaffenen Départements bestehen in unveränderter Form bis heute - eine im Vergleich zu anderen Ländern bemerkenswerte territoriale Kontinuität. Eine Reihe von Départements sind jedoch im Laufe der vergangenen 200 Jahre aufgeteilt, neugeschaffen oder umbenannt worden. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts bemerkt man die Tendenz zu einer politisch korrekten Benennung: fast alle Départements mit den Namenbestandteilen -Inférieur ("Nieder-", aber auch "schlecht") und Bas- ("Unter-; Nieder-") erhielten neue Namen.
- 1791: Umbenennung des Départements Mayenne-et-Loire in Maine-et-Loire.
- 1792: Aus dem von Frankreich annektierten Savoyen wird das Département Mont-Blanc (Hauptort: Chambéry) gebildet
- 1793: Umbenennung des Départements Gironde in Bec-d'Ambès (aus Anlass der Verhaftung der Girondisten).
- 1793: Teilung des Départements Corse (Korsika) (Hauptort: Bastia) zwei Départements, Golo (Hauptort: Bastia) und Liamone (Hauptort: Ajaccio).
- 1793: Teilung des Départements Rhône-et-Loire in die Départements Rhône und Loire.
- 1793: Nach der Annexion der Grafschaft Venaissin (frühere päpstliche Enklave), des Fürstentums Orange und von Avignon wird das Département Vaucluse geschaffen.
- 1793: Nach der Annexion von Nizza wird das Département Alpes-Maritimes (Hauptort: Nizza) geschaffen.
- 1795: Das Département Bec-d'Ambès erhält wieder den Namen Gironde. Das Département de Paris wird in Seine umbenannt.
- 1798: Nach der Annexion von Genf wird aus der Stadt, dem nördlichen Teil des Départements Mont-Blanc und einem Teil des Départements Ain das Département Léman (Hauptort: Genf) gebildet.
- 1808: Aus Teilen der Départements Aveyron, Haute-Garonne, Gers, Lot und Lot-et-Garonne wird das Département Tarn-et-Garonne gebildet.
- 1811: Die Départements Golo und Liamone werden wieder zum Départements Corse (Korsika) vereinigt (Hauptort jetzt: Ajaccio).
- 1814: Da Genf wieder zur Schweiz kommt, wird das Département Léman aufgelöst, und die Départements Ain und Mont-Blanc erhalten wieder die Grenzen von vor 1798.
- 1815: Da Savoyen und Nizza wieder zum Königreich Sardinien kommen, werden die Départements Mont-Blanc und Alpes-Maritimes aufgelöst.
- 1860: Nach der Abtretung von Savoyen und der Grafschaft Nizza durch das Königreich Sardinien werden die Départements Savoie, Haute-Savoie und Alpes-Maritimes neu geschaffen; zum Département Alpes-Maritimes kommt neben der vormaligen Grafschaft Nizza auch das Arrondissement Grasse, das bis dahin zum Département Var gehörte.
- 1871: Das gesamte Département Bas-Rhin, der größte Teil der Départements Haut-Rhin und Moselle sowie ein Teil des Départements Meurthe werden als Elsass-Lothringen an das Deutsche Reich abgetreten. Die bei Frankreich gebliebenen Teile der Départements Meurthe und Moselle werden zum Département Meurthe-et-Moselle vereinigt. Der bei Frankreich gebliebene Teil des Départements Haut-Rhin bildet das Territoire-de-Belfort, das den Status eines verbliebenen Arrondissements von Haut-Rhin mit einem Administrateur anstelle des Präfekten und einer Commission départementale anstelle des Generalrates hat .
- 1919: Bei der Wiedereingliederung von Elsass-Lothringen werden die Départements Bas-Rhin, Haut-Rhin (ohne das Territoire-de-Belfort) und Moselle (einschließlich des zwischenzeitlich zum Deutschen Reich gehörenden Teiles des vormaligen Départements Meurthe) neu gebildet.
- 1922: Das Territoire-de-Belfort wird ein reguläres Département.
- 1941: Umbenennung des Départements Charente-Inférieure in Charente-Maritime.
- 1946: Die Überseegebiete Guadeloupe, Französisch-Guayana (Guyane française), Martinique und Réunion werden Überseedépartements (départements d'outre-mer).
- 1955: Umbenennung des Départements Seine-Inférieure in Seine-Maritime.
- 1957: Umbenennung des Départements Loire-Inférieure in Loire-Atlantique.
- 1968 (aufgrund eines Gesetzes von 1964): Neugliederung der Départements der Île-de-France. Das Département Seine wird in vier neue Départements aufgeteilt: Paris (nur aus der Stadt Paris bestehend), Hauts-de-Seine, Seine-Saint-Denis und Val-de-Marne. Die drei letztgenannten Départements umfassen auch einige Gemeinden, die vorher zum Département Seine-et-Oise gehörten. Das Département Seine-et-Oise wird in drei neue Départements aufgeteilt: Yvelines, Essonne und Val-d'Oise.
- 1969: Umbenennung des Départements Basses-Pyrénées in Pyrénées-Atlantiques.
- 1970: Umbenennung des Départements Basses-Alpes in Alpes-de-Haute-Provence.
- 1975: Das Département Corse (Korsika) wird in die Départements Corse-du-Sud und Haute-Corse aufgeteilt.
- 1990: Umbenennung des Départements Côtes-du-Nord in Côtes-d'Armor.

Départements in vorübergehend dem französischen Staat angegliederten Gebieten

Départements zur Zeit der Revolutionskriege und in der Ära Napoleons

Côtes-d'Armor Ab 1792, zur Zeit der Revolutionskriege und der Ära Napoleons I., wurden weite Gebiete West- und Mitteleuropas von Frankreich annektiert und nach und nach in die Departementsstruktur integriert. Dies betraf die heutigen Benelux-Staaten, Teile Deutschlands (das gesamte linke Rheinufer und ab 1811 die Mündungsgebiete von Weser und Elbe), der Schweiz und Italiens. Auf dem Höhepunkt der französischen Eroberungen (1811) gab es 130 Departements und Städte wie Brüssel, Amsterdam, Hamburg, Aachen, Genf, Turin oder Rom waren Teil des französischen Kaiserreichs. Alle diese Gebiete gingen 1814 mit dem Sturz Napoleons wieder verloren. Die folgende Tabelle zeigt die angegliederten Gebiete mit Jahr der Annexion und heutiger Staatszugehörigkeit.

Départements in Algerien

1848 wurde das von Frankreich annektierte Algerien in drei Départements gegeliedert; 1955 kam ein viertes hinzu. Die vier Départements wurden 1957 in 17 neue gegliedert. 1962 wurde Algerien unabhängig, bewahrte jedoch bis 1978 die unter französischer Herrschaft geschaffene Verwaltungsgliederung. Vor 1957: 1957 bis 1962:

Départements in den ehemaligen Kolonien

Kategorie:Politik (Frankreich) Kategorie:Verwaltung (Frankreich) !Departement ja:フランスの地方行政区画 ko:데파르트망 (프랑스)

Drôme (Département)

Drôme [] ist das französische Département mit der Ordnungsnummer 26. Es liegt in der Region Rhône-Alpes im Südosten Frankreichs und ist nach den Fluss Drôme benannt, einem Nebenfluss der Rhône.

Geografie

Das Département Drôme grenzt an die Départements Ardèche, Isère, Hautes-Alpes, Alpes-de-Haute-Provence und Vaucluse.

Verwaltungsgliederung

Städte des Département


- Die
- Nyons
- Valence

Weblinks

Kategorie:Rhône-Alpes Kategorie:Französisches Département ja:ドローム県

Jean Joseph Farre

Jean Joseph Farre (
- 5. Mai 1816 in Valence, Département Drôme; † 24. März 1887 in Paris) war ein französischer General. Farre trat nach dem erfolgreichen Studium an der École Polytechnique als Offizier in die französische Armee ein. Er zeichnete sich bei den Expeditionen gegen die Kabylen aus und wurde 1859 Kommandant der Genietruppen (Pioniere) des Besatzungsheeres in Rom. Bei Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges 1870 war Farre Direktor der Festungsanlagen bei Arras. Nach dem Sturz des Kaiserreiches vertraute ihm die Regierung der nationalen Verteidigung den Auftrag an, die Streitkräfte in den nördlichen Departements zu organisieren. Hierzu wurde er zum Brigadegeneral ernannt. Den Oberbefehl über diese Truppen erhielt General Bourbaki, Farre wurde zum Stabschef ernannt. Als Bourbaki am 19. November in das südliche Frankreich gerufen wurde, erhielt Farre den Oberbefehl über die aus drei schwachen Divisionen bestehende Nordarmee. Er bezog vor Amiens eine für sein Heer zu ausgedehnte Verteidigungsstellung, aus der ihn General Manteuffel am 27. November vertrieb. Die französische Armee zog sich bis nach Arras zurück und trat am 3. Dezember unter den Befehl des General Faidherbe, bei dem Farre bis zum Kriegsende als Stabschef blieb. 1875 wurde er zum Divisionsgeneral ernannt und am 23. September 1880 mit der Leitung des Kriegsministeriums betraut. In dieser Stellung entfernte er alle als Legitimisten oder Bonapatisten bekannten Offiziere aus den einflußreichen Positionen. Kein Glück hatte er mit der Neubesetzung der so frei gewordenen Stellungen, denn die neuen Kräfte erwiesen sich als unfähig, den Feldzug gegen Tunis erfolgreich zu gestalten. Farre wurde daraufhin am 14. November 1881 in den Ruhestand versetzt. Seit dieser Zeit hielt er sich von politischer Tätigkeit fern. Jean Joseph Farre starb am 24. März 1887 in Paris. Farre, Jean Joseph Farre, Jean Joseph Farre, Jean Joseph Farre, Jean Joseph Farre, Jean Joseph Farre, Jean Joseph Farre, Jean Joseph

Kategorie:Ort in Rhône-Alpes

Kategorie:Rhône-Alpes Rhône-Alpes

North Battleford, Saskatchewan

North Battleford is a small city in west central Saskatchewan, Canada. It is located directly across the North Saskatchewan River from the town of Battleford. Together, the two communities are known as The Battlefords. In 2001 a problem with the city's water system led to the infection of approximately 2000 people with Cryptosporidiosis; a lawsuit for several million dollars went through in 2003. Famous people from North Battleford include Brad Mitchell, politicans Lloyd Axworthy and Lillian Dyck, author Alistair MacLeod, and football player Rueben Mayes.

History

The Latter Rain Movement started here in 1946-48.

External links


- [http://www.city.north-battleford.sk.ca/ City of North Battleford]
- [http://maps.google.com/maps?q=north%20battleford%20sk&ll=52.762329%2C-108.296610&spn=0.079224%2C0.149498&gl=us Map on Google Maps] Category:Cities in Saskatchewan

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