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Lenny Kravitz

Lenny Kravitz

Lenny Kravitz (
- 26. Mai 1964 in Brooklyn, New York City, USA; eigentlich Leonard Albert Kravitz) ist ein US-amerikanischer Rocksänger, Musiker, Songwriter und Musikproduzent. Er ist Sohn eines russisch-jüdischen Fernsehproduzenten (Sy Kravitz) und einer bahamesischen Schauspielerin (Roxy Roker). Kravitz heiratete 1987 die Schauspielerin Lisa Bonet. Die beiden haben eine Tochter namens Zoë (
- 01. Dezember 1988). Bonet ließ sich 1993 von Kravitz scheiden. Er arbeitete zusammen mit Vanessa Paradis an ihrem Album Vanessa Paradis, das 1992 erschien. Nach der Trennung von seiner Frau intensivierte sich die Freundschaft zu der Französin für eine kurze Zeit zu einer Beziehung. Für Madonna produzierte er den Song Justify My Love. Außerdem arbeitete Lenny Kravitz noch mit anderen Künstlern wie Mick Jagger (von den Rolling Stones), Busta Rhymes, Mary J. Blige, Aerosmith, Jay-Z, Nikka Costa und Pharrell Williams zusammen. Lenny Kravitz lebt heute zusammen mit seiner Tochter Zoë in New York und Miami. Siehe auch: Liste bekannter Rockmusiker

Diskografie


- 1989: Let Love Rule
- 1991: Mama Said
- 1993: Are You Gonna Go My Way
- 1995: Circus
- 1998: 5
- 2000: Greatest Hits
- 2001: Lenny
- 2002: Lenny Live-DVD
- 2004: Baptism
- 2005: Funk oder Holy Ghost Injection (ausführliche Diskografie mit allen Veröffentlichungen unter http://home.planet.nl/~kravitz/)

Weblinks


- Auf Deutsch
- [http://www.lenny-kravitz.com/de/ www.lenny-kravitz.com/de/] Auf English
- [http://home.planet.nl/~kravitz/ Lenny Kr@vitz]
- [http://www.lenny-kravitz.com/ www.lenny-kravitz.com/]
- [http://www.lennykravitz.com/ www.lennykravitz.com] Kravitz, Lenny Kravitz, Lenny Kravitz, Lenny Kravitz, Lenny Kravitz, Lenny simple:Lenny Kravitz

26. Mai

Der 26. Mai ist der 146. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 147. in Schaltjahren) - somit bleiben 219 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1818 - Mit dem neuen Zollgesetz werden die unterschiedlichen Akzisen in Preußen durch einen einheitlichen Außenzoll ersetzt.
- 1828 - Kaspar Hauser taucht in Nürnberg auf.
- 1906 - Buffalo Bill gastiert mit seiner Truppe am Wiener Prater.
- 1918 - Georgien. Erste Unabhängigkeitserklärung
- 1924 - Das Einwanderungsgesetz (Immigration Act) der USA tritt in Kraft.
- 1952 - Abstimmung über den Deutschlandvertrag
- 1960 - Der erste Laser wird fertig gebaut
- 1964 - Deutschland. Bundespräsident Heinrich Lübke, Frankreichs Staatschef Charles de Gaulle und Großherzogin Charlotte von Luxemburg weihen die Großschiffahrtsstraße Mosel ein.
- 1966 - Guyana erlangt die Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich.
- 1972 - Mit dem SALT-I-Vertrag wird das erste Abkommen zur Rüstungskontrolle zwischen den Supermächten getroffen.
- 1983 - Island. Steingrimur Hermansson wird neuer Regierungschef.
- 1986 - Die Europäische Gemeinschaft nimmt die Europaflagge an.
- 1991 - Swiad Gamsachurdia wird in Georgien Staatspräsident.
- 1993 - Der Deutsche Bundestag schränkt mit der Änderung von Artikel 16 des Grundgesetzes das Grundrecht auf Asyl stark ein.
- 2003 - Ruanda. 93 % Zustimmung zur neuen Verfassung.

Wirtschaft


- 1896 - An der New Yorker Börse wird zum ersten Mal der Dow-Jones-Index veröffentlicht.
- 1938 - Fallersleben, Deutschland. Der Grundstein für das Volkswagenwerk wird gelegt.

Wissenschaft, Technik


- 1906 - Der deutsche Ingenieur August von Parseval unternimmt in Berlin-Tegel die erste erfolgreiche Fahrt mit seinem Luftschiff.

Kultur


- 1828 - Uraufführung der Oper Les Francs-Juges von Hector Berlioz am Salle du Conservatoire in Paris.
- 1836 - Uraufführung der Oper The Maid of Artois von Michael William Balfe im Drury Lane Theatre in London.
- 1927 - Uraufführung der Operette Märchen im Schnee von Robert Stolz am Johann Strauß Theater in Wien.
- 1936 - Uraufführung der Oper Doktor Johannes Faust von Hermann Reutter in Frankfurt am Main.

Religion

Katastrophen


- 1991 - Bei einer Boeing 767 der Lauda Air schaltet sich nahe Bangkok durch einen Systemfehler im Steigflug die Schubumkehr ein. Der Absturz der Maschine führt zum Tod aller 223 Menschen an Bord.
- 1998 - Mongolei. Eine Yunshuji Y-12 der MIAT Mongolian Airlines prallt wenige Minuten nach dem Start in Erdenet gegen einen Berg. Alle 28 Insassen sterben.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1894 - Der Deutsche Emanuel Lasker wird durch einen Wettkampfsieg gegen den Österreicher Wilhelm Steinitz (Ergebnis: 10-5 Siege; 4 Remis) zweiter Schachweltmeister.
- 1907 - Der deutsche Golfverband wird gegründet.
- 1923 - In Le Mans findet das erste 24-Stunden-Rennen statt.
- 1967 - Die Stiftung Deutsche Sporthilfe wird in Berlin gegründet.
- 1999 - UEFA Champions League Finale in Barcelona Bayern München - Manchester United 1:2

Geboren


- 1478 - Giulio de Medici, als Klemens VII. Papst 1523-1534
- 1602 - Philippe de Champaigne, französischer Maler
- 1623 - William Petty, britischer Physiker und Ökonom
- 1650 - John Churchill, 1. Herzog von Marlborough, englischer Feldherr
- 1667 - Abraham de Moivre, französischer Mathematiker
- 1700 - Nikolaus Graf von Zinzendorf, deutscher lutherisch-pietistischer Theologe
- 1746 - Johann Friedrich Doles d. J., deutscher Komponist
- 1764 - Edward Livingston, US-amerikanischer Außenminister
- 1799 - August Kopisch, deutscher Maler und Schriftsteller ("Die Heinzelmännchen zu Köln")
- 1806 - Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio, deutscher Schriftsteller
- 1821 - Amalie Dietrich, deutsche Botanikerin und Zoologin
- 1822 - Edmond de Goncourt, französischer Schriftsteller
- 1826 - Richard Christopher Carrington, englischer Astronom
- 1849 - Hubert von Herkomer, englischer Maler, Bildhauer, Musiker und Schriftsteller
- 1865 - Akseli Gallen-Kalela, finnischer Maler
- 1867 - Maria von Teck, Gemahlin des britischen Königs Georg III.
- 1873 - Olaf Gulbransson, norwegischer Maler und Zeichner (Simplicissimus)
- 1877 - Isadora Duncan, US-amerikanische Tänzerin
- 1883 - Peter Kürten, deutscher Serienmörder
- 1895 - Dorothea Lange, US-amerikanische Fotografin
- 1907 - John Wayne, US-amerikanischer Schauspieler
- 1909 - Matt Busby, britischer Fußballtrainer
- 1910 - Laurance Rockefeller, US-amerikanischer Milliardär
- 1912 - János Kádár, Kommunist und ungarischer Politiker
- 1913 - Annemarie Ackermann, deutsche Politikerin und MdB
- 1917 - Isabella Nadolny, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
- 1919 - Rubén González, kubanischer Pianist
- 1922 - Peggy Lee, US-amerikanische Sängerin
- 1923 - Horst Tappert, deutscher Schauspieler
- 1923 - James Arness, US-amerikanischer Schauspieler
- 1926 - Miles Davis, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
- 1927 - Christian Graf von Krockow, deutscher Politikwissenschaftler und Schriftsteller
- 1930 - Sivuca, brasilianischer Akkordeonspieler
- 1931 - Willibald Hilf, deutscher Rundfunkintendant
- 1932 - Frank Beyer, deutscher Filmregisseur
- 1938 - Jaki Liebezeit, deutscher Musiker
- 1938 - Teresa Stratas, kanadische Sängerin
- 1939 - Manfred Kanther, deutscher Politiker, MdB und Bundesminister
- 1942 - Ray Ennis, britischer Musiker
- 1943 - Erica Terpstra, niederländische Schwimmerin und Parlamentsabgeordnete
- 1944 - Verden Allen, britischer Musiker
- 1945 - Gerry Peterson, kanadischer Musiker
- 1946 - Ruprecht Polenz, deutscher Politiker
- 1948 - Stevie Nicks, US-amerikanische Sängerin
- 1949 - Hank Williams Junior, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - Mike Ronson, britischer Musiker
- 1949 - Vicki Lawrence, US-amerikanische Sängerin
- 1952 - Bernie Flint, britischer Sänger
- 1954 - Lisbeth Zwerger, österreichische Kinderbuchillustratorin
- 1955 - Doris Dörrie, deutsche Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin
- 1957 - Ulrike Lunacek, österreichische Politikerin
- 1957 - Margareta Wolf, deutsche Politikerin
- 1958 - Marian Gold, deutscher Sänger und Songschreiber
- 1964 - Lenny Kravitz, US-amerikanischer Musiker
- 1964 - Waleri Borissowitsch Salow, russischer Schachmeister
- 1966 - Helena Bonham Carter, britische Schauspielerin
- 1966 - Zola Budd, ehemalige südafrikanische Leichtathletin
- 1967 - Kristen Pfaff, Ex-Bassistin der US-amerikanischen Band Hole
- 1968 - Kronprinz Frederik von Dänemark
- 1971 - Matt Stone, Schöpfer der Comic-Sendung South Park
- 1975 - Lauryn Hill, US-amerikanische Sängerin
- 1978 - Benji Gregory, US-amerikanischer Schauspieler
- 1981 - Eda-Ines Etti, estnische Sängerin

Gestorben


- 604 - Augustinus von Canterbury, erster Erzbischof von Canterbury
- 735 - Beda Venerabilis, englischer Benediktinermönch, Theologe und Geschichtsschreiber
- 946 - Edmund I., König von England
- 1055 - Adalbert der Siegreiche, Markgraf von Österreich
- 1552 - Sebastian Münster, deutsch-schweizerischer Kosmograph und Hebraist
- 1566 - Antonio de Cabezón, spanischer Komponist und Organist
- 1595 - Philipp Neri, katholischer Reformer und Heiliger
- 1648 - Vincent Voiture, französischer Dichter und Schriftsteller
- 1679 - Ferdinand Maria, Kurfürst von Bayern
- 1703 - Samuel Pepys, britischer Schriftsteller
- 1727 - Francesco Farnese, zweiter Sohn des Herzogs Ranuccio II. Farnese
- 1774 - Wilhelm Reinhard Graf von Neipperg, österreichischer Heerführer
- 1818 - Michael Andreas Barclay de Tolly, russischer General und Kriegsminister
- 1831 - Georg Hermes, deutscher Theologe und Philosoph
- 1845 - Jónas Hallgrímsson, isländischer Poet und Naturwissenschaftler
- 1873 - August Conradi, deutscher Komponist
- 1881 - Jakob Bernays, deutscher Philologe und philosophischer Schriftsteller
- 1883 - Abd el-Kadar, algerischer Emir und Freiheitskämpfer
- 1884 - Joaquim António de Aguiar, dreimaliger Regierungschef von Portugal
- 1884 - Wilhelm Achtermann, deutscher Bildhauer
- 1892 - Max von Forckenbeck, deutscher Jurist, Politiker und Berliner Bürgermeister
- 1912 - Jan Blockx, belgischer Komponist
- 1915 - Emil Lask, deutscher Philosoph
- 1923 - Albert Leo Schlageter, Nationalsozialist
- 1928 - Rudolf Heinze, deutscher Jurist und Politiker
- 1933 - Jimmie Rodgers, Musiker (Country-Musik)
- 1940 - Wilhelm, Prinz von Preußen, ältester Sohn des preußischen und deutschen Kronprinzen
- 1943 - Edsel Ford, Sohn von Henry Ford, Präsident der Ford Motor Company
- 1943 - Rein Boomsma, niederländischer Fußballnationalspieler
- 1944 - Christian Wirth, deutscher Beamter der Kriminalpolizei, Naziverbrecher
- 1951 - Lincoln Ellsworth, US-amerikanischer Polarforscher
- 1953 - Albert Spalding, US-amerikanischer Violinvirtuose und Komponist
- 1954 - Franz Pfemfert, Publizist, Herausgeber, Literaturkritiker, Fotograf
- 1955 - Alberto Ascari, italienischer Rennfahrer
- 1958 - Ruth Smith, färöische Malerin und Grafikerin
- 1966 - Hermann Schäfer, deutscher Politiker und MdB
- 1973 - Karl Löwith, deutscher Philosoph
- 1976 - Heinz Musculus, deutscher Karikaturist, Zeichner und Illustrator
- 1976 - Martin Heidegger, deutscher Philosoph
- 1977 - Billy Powell, US-amerikanischer Sänger
- 1986 - Gian-Carlo Coppola, US-amerikanischer Schauspieler
- 1989 - Phineas Newborn, Jazzpianist
- 1994 - George Ball, US-amerikanischer Jurist, Politiker und Diplomat
- 1997 - Manfred von Ardenne, deutscher Naturwissenschaftler
- 1999 - Paul Sacher, schweizerischer Dirigent und Mäzen
- 2001 - Alberto Korda, kubanischer Fotograf
- 2003 - Kathleen Winsor, US-amerikanische Schauspielerin
- 2004 - Donald Hamish Cameron of Lochiel, schottischer Clanchef
- 2005 - Eddie Albert US-amerikanischer Schauspieler
- 2005 - Chico Carrasquel, venezolanische Baseball-Legende
- 2005 - Sangoulé Lamizana, burkinabischer Politiker, Staatspräsident 1966 - 1980

Feier- und Gedenktage


- Nationalfeiertag in Georgien (Unabhängigkeitstag von 1918)
- Philipp Neri
- Muttertag in Polen

Siehe auch


- 25. Mai - 27. Mai
- 26. April - 26. Juni
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0526 ja:5月26日 ko:5월 26일 simple:May 26 th:26 พฤษภาคม

1964

Ereignisse


- 1. Januar: Ludwig von Moos wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Guinea erhält von Spanien die volle innere Autonomie
- 1. Januar: Singhalesisch wird auf Ceylon alleinige Amtssprache
- 13. Januar: In Kairo (Ägypten) findet die Erste Arabische Gipfelkonferenz statt: Könige und Staatschefs von 13 arabischen Nationen treffen zusammen
- 23. März: In Genf wird die UNCTAD eröffnet, die Welthandelskonferenz der Vereinten Nationen. In ihr stellen unter anderem die in der „Gruppe der 77“ organisierten Entwicklungsländer die Forderung nach einer gerechteren Mitwirkung am Welthandel
- 31. März: Militärputsch in Brasilien, der Beginn von 21 Jahren Militärdiktatur. General Humberto Castelo Branco wird Staatspräsident
- 26. Mai: Deutschland. Bundespräsident Heinrich Lübke, Frankreichs Staatschef Charles de Gaulle und Großherzogin Charlotte von Luxemburg weihen die Großschiffahrtsstraße Mosel ein
- 1. Juni: Gründung der PLO durch den Ersten Palästinensischen Nationalrat; Vorsitzender wird der UN-Diplomat Ahmed Shukeiry
- 6. Juni: Mit einstweiliger Verfügung werden alle Raketenversuche im Cuxhavener Wattengebiet untersagt
- 12. Juni: Nelson Mandela, Führer des African National Congress, wird zusammen mit sieben Mitangeklagten wegen Subversion und Sabotage zu lebenslänglicher Haft verurteilt
- 12. Juni: Der schwedische Oberst Stig Wennerström wird wegen Spionage für die Sowjetunion zu einer lebenslänglichen Zuchthausstrafe verurteilt
- 12. Juni: Die UdSSR (Nikita Chruschtschow) und die DDR (Walter Ulbricht) unterzeichnen einen Freundschaftsvertrag, den „Vertrag über Freundschaft, gegenseitig Beistand und Zusammenarbeit“
- 2. Juli: In Washington unterzeichnet US-Präsident Lyndon B. Johnson das Bürgerrechtsgesetz zur Aufhebung der Rassentrennung. Dieses: nach Beendigung der Sklaverei im Jahr 1863: wichtigste Dokument zur Gleichstellung der Schwarzen, wurde von John F. Kennedy auf den Weg gebracht und erst nach monatelangem Ringen im Senat ratifiziert
- 7. August: Der US-Kongress beschliesst einstimmig die Annahme der Tonkin-Resolution, damit erhält Präsident Johnson die Vollmacht zur amerikanischen Beteiligung am Vietnamkrieg
- 5. September: Großbritannien entlässt Malta in die Unabhängigkeit
- 9. September: Die DDR genehmigt Rentnern Verwandtenbesuche in der BRD und in West-Berlin
- 1. Oktober: Afghanistan. Die neue demokratische Verfassung tritt in Kraft
- 14. Oktober: Nikita Chrustschow wird vom Plenum des ZK aus seinen Ämtern entlassen. Als Regierungschef folgt ihm Alexej Kossygin, als Parteichef Leonid Breschnjew
- 15. Oktober: Die Labour Party gewinnt die Wahlen im britischen Unterhaus, Premierminister wird Harold Wilson (siehe unten)
- 16. Oktober: Die Volksrepublik China unternimmt den ersten unterirdischen Atombombenversuch
- 16. Oktober: In Großbritannien wird Harold Wilson neuer Regierungschef
- 26. Oktober: Jordanien schließt als zweites arabisches Land einen Friedensvertrag mit Israel ab
- 2. November: Nachdem der Ministerrat König Saud ibn Abd al-Aziz das Vertrauen entzogen hatte, wird dessen Bruder Faisal ibn Abd al-Aziz („König Faisal“) neuer König von Saudi-Arabien
- 2. November: Eine Passierscheinregelung ermöglicht Rentnern aus der DDR den Besuch von Verwandten in Westdeutschland
- 3. November: Eduardo Frei Montalva wird neuer Staatspräsident von Chile
- 20. November: Eisaku Sato wird neuer Regierungschef in Japan
- 1. Dezember: Die DDR setzt Zwangsumtausch für Besucher aus dem Westen fest
- 12. Dezember: Kenia wird Republik. Erster Staatspräsident wird Jomo Kenyatta. Er ist gleichzeitig Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte
- 28. Dezember: Giuseppe Saragat wird neuer Staatspräsident von Italien

Technik und Wirtschaft


- 7. April: IBM stellt das System /360 vor
- 1. Oktober: Der Shinkansen als 1. Hochgeschwindigkeitszug wird in Japan zwischen Ōsaka und Tokio in Betrieb genommen
- 21. November: In New York wird die Verrazano-Narrows-Brücke, die längste Hängebrücke der Welt, eröffnet
- John George Kemeny und Thomas Eugene Kurtz entwickeln die Programmiersprache BASIC
- Eröffnung der World's Fair in New York

Kultur


- 25. April: Die „Kleine Meerjungfrau“, ein Wahrzeichen von Kopenhagen, ist kopflos. Unbekannte haben der Figur des Bildhauers Edvard Eriksen den Kopf abgesägt
- 24. Juli: Uraufführung der Oper Don Rodrigo von Alberto Ginastera am Teatro Colón in Buenos Aires
- 17. September: Uraufführung der Oper Der Zerrissene von Gottfried von Einem an der Hamburgischen Staatsoper
- 30. November: Uraufführung der komischen Oper Das Ende einer Welt von Hans Werner Henze in Frankfurt am Main
- Sergio Leone dreht Für eine Handvoll Dollar
- Jean-Paul Sartre lehnt den Nobelpreis ab
- Erstmalige Vergabe der Goldenen Leinwand

Katastrophen


- 10. Februar: Der Zerstörer Voyager sinkt etwa 100 Seemeilen südlich von Sydney nach einer Kollision mit dem Flugzeugträger Melbourne (beide Australien). 82 Tote unter der 232 Mann starken Besatzung des Zerstörers
- 29. Februar: Eine Maschine der britischen Fluggesellschaft British Eagle stürzte am Glungezer in der Nähe von Innsbruck ab. Alle 83 Personen, die an Bord der Bristol Britannia waren kamen ums Leben. Das Flugzeug befand sich im Landeanflug nach Innsbruck
- 1. März: Lake Tahoe, Kalifornien, USA. Absturz einer Lockheed Constellation der Paradise Airlines
- 14. April: Im Montageraum, in dem der Orbiting Solar Observatory Satellit auf die Trägerrakete gesetzt wird, zündet durch einen technischen Defekt die dritte Raketenstufe. Es gibt 8 Verletzte und 3 Tote
- 7. Mai: Nähe Oakland, Kalifornien, USA. Eine Turboprop Fairchild F-27 der Pacific Air Lines stürzte ab, nachdem ein Selbstmörder erst die Piloten und dann sich selbst erschoss. Alle 44 Insassen auf dem Flugfeld nach einem abgebrochenen Start. 49 Menschen starben
- 7. Mai: Bei einer Vorführung von Postraketen von Gerhard Zucker auf dem Hasselkopf südlich von Braunlage kommt es zu einer Explosion, bei der drei Menschen getötet werden
- 11. Juni: Deutschland. Ein Amokläufer tötet 8 Kinder und zwei Lehrerinnen, danach sich selbst, in einer Grundschule in Volkhoven bei Köln

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft verliert gegen Algerien mit 0:2
- 29. Januar bis 9. Februar: IX. Olympische Winterspiele in Innsbruck, Österreich
- 2. Mai Erstbesteigung des Shisha Pangma, des dreizehnthöchsten Berges der Erde durch eine chinesische Großexpedition
- 10. bis 24. Oktober: XVIII. Olympische Sommerspiele in Tokio, Japan
- Der aus Augsburg zum AC Bologna gewechselte Fußballstar Helmut Haller wird in Italien als erster Ausländer zum „Fußballer des Jahres“ gewählt

Geboren


- 1. Januar: Ron Sexsmith, kanadischer Songpoet
- 2. Januar: Christian Welp, deutscher Basketballspieler
- 3. Januar: Bruce LaBruce, kanadischer Autor, Filmemacher und Fotograf
- 3. Januar: Leonard, Schweizer Schlagersänger und Moderator
- 3. Januar: Cheryl Miller, US-amerikanische Basketballspielerin
- 4. Januar: Alexander Fadejew, russischer Eiskunstläufer
- 6. Januar: Henry Maske, deutscher Boxsportler
- 7. Januar: Nicolas Cage, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Januar: Frauke Ludowig, Dt. Fernsehmoderatorin
- 12. Januar: Jeff Bezos, Gründer und Präsident des US-amerikanischen Unternehmens Amazon
- 13. Januar: Gloria Siebert, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 13. Januar: Penelope Ann Miller, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Januar: Uwe Wegmann, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 17. Januar: Andy Rourke, Musiker und Bassist der britischen Band The Smiths
- 17. Januar: Raoul Schrott, österreichischer Schriftsteller
- 18. Januar: Jane Horrocks, englische Schauspielerin und Komödiantin
- 19. Januar: Andreas Dorau, deutscher Musiker
- 21. Januar: Marianne Tritz, deutsche Politikerin
- 22. Januar: Carsten Kadach, deutscher Fußballschiedsrichter
- 23. Januar: Bharrat Jagdeo, Staatspräsidend von Guyana
- 24. Januar: Carole Merle, französische Skirennläuferin
- 26. Januar: Torkil Nielsen, Spieler in der färöischen Fußballnationalmannschaft und Schachspieler
- 3. Februar: Michael Rummenigge, deutscher Fußballspieler
- 3. Februar: Laird Hamilton, US-amerikanischer Sportler
- 5. Februar: Bernhard van Treeck, deutscher Buchautor
- 5. Februar: Duff McKagan, Musiker, Bassist der Rockband Guns N' Roses
- 5. Februar: Piotr Trzaskalski, polnischer Filmregisseur
- 5. Februar: Laura Linney, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Februar: Michael Breitkopf, Gitarrist der Band Die Toten Hosen
- 9. Februar: Johannes Lichdi, deutscher Politiker und Rechtsanwalt
- 10. Februar: Sam Graddy, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 14. Februar: Gianni Bugno, italienischer Radrennfahrer
- 14. Februar: Sigrid Wolf, österreichische Skirennläuferin
- 16. Februar: José Roberto Bebeto, brasilianischer Fußballspieler
- 16. Februar: Walentina Michailowna Jegorowa, russische Leichtathletin und Olympiasigerin
- 18. Februar: Matt Dillon, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Mark Kelly, US-amerikanischer Astronaut
- 22. Februar: William Tanui, kenianischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 23. Februar: John Norum, Gitarrist
- 23. Februar: James Clark, Informatiker, aktiv in der XML/SGML-Entwicklung
- 26. Februar: Mark Dacascos, US-amerikanischer Sportler und Schauspieler
- 27. Februar: Christian Lange, deutscher Politiker
- 27. Februar: Thomas Lange, zweifacher Olympiasieger im Rudern
- 28. Februar: Dschamolidin Abduschaparov, usbekischer Radrennfahrer
- 4. März: Emilia Gertrude Eberle, donauschwäbische Kunstturnerin
- 5. März: Bertrand Cantat, Sänger der Rock-Gruppe Noir Désir
- 6. März: Skip Ewing, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 9. März: Juliette Binoche, französische Schauspielerin
- 9. März: Paul Caligiuri, Fußballer
- 10. März: Edward Mountbatten-Windsor, Earl of Wessex, jüngster Sohn von Königin Elisabeth II
- 10. März: Toni Polster, österreichischer Fußballspieler
- 10. März: Neneh Cherry, schwedische Sängerin, Rapperin und Produzentin
- 11. März: Steffen Bringmann, deutscher Leichtathlet
- 11. März: Christian Henn, deutscher Radrennfahrer
- 11. März: Leena Lehtolainen, finnische Schriftstellerin
- 11. März: Karin Gastinger, österreichische Politikerin und Bundesministerin
- 11. März: Vinnie Paul, Schlagzeuger der Thrash-Metal-Band Pantera
- 12. März: Dieter Eckstein, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 16. März: Jörg Schmadtke, ehemaliger Fußballprofi
- 17. März: Lee Dixon, ehemaliger englischer Fußballspieler
- 17. März: Rob Lowe, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. März: Courtney Pine, britischer Jazz-Saxophonist
- 19. März: Kanno Yōko, japanische Komponistin
- 20. März: Natacha Atlas, Musikerin
- 23. März: Heike Schäfer, deutsche Schlagersängerin
- 23. März: Hope Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. März: Marek Kamiński, polnischer Weltreisender
- 24. März: Elizabeth McColgan-Lynch, schottische Leichtathletin und Olympionikin
- 25. März: Christine von Grünigen, ehemaliger Schweizer Skirennläuferin
- 26. März: Lydia Hüskens, deutsche Politikerin
- 26. März: Michael Frontzeck, ehemaliger Fußballspieler und heute Trainer
- 27. März: Ralf Lusiardi, deutscher Archivar und Historiker
- 29. März: Elle Macpherson, australische Schauspielerin und Fotomodell
- 29. März: Andreas Obering, deutscher Comedian und Schauspieler
- 30. März: Thomas Heinze, deutscher Filmschauspieler
- 30. März: Tracy Chapman, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 31. März: Jürgen Wegmann, Fußballspieler
- 3. April: Bjarne Riis, dänischer Radrennfahrer, Tour-de-France-Sieger
- 5. April: Marius Lacatus, Fußballer; rumänischer Nationalspieler
- 6. April: Juliet Cuthbert, jamaikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 7. April: Russell Crowe, neuseeländischer Schauspieler
- 8. April: Biz Markie, Musiker
- 9. April: Margaret Peterson Haddix, US-amerikanische Autorin der Gegenwart
- 12. April: Claudia Jung, deutsche Sängerin
- 15. April: Marianne Alvoni, Schweizer Modedesignerin
- 17. April: Maynard James Keenan, Sänger der Alternative/Heavy Metal Band Tool
- 18. April: Vinnie Moore, Rockmusiker
- 19. April: Frank-Peter Roetsch, ehemaliger deutscher Biathlet
- 20. April: Andy Serkis, britischer Schauspieler
- 21. April: Ludmila Engquist, ehemals russische, heute schwedische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 22. April: Frank Kortan, deutscher Maler
- 23. April: Torsten Fenslau, Disc Jockey und Musikproduzent († 1993)
- 24. April: Djimon Hounsou, afrikanischer Schauspieler
- 29. April: Markus Majowski, Schauspieler und Komiker († )
- 1. Mai: Yvonne van Gennip, niederländische Eisschnellläuferin
- 2. Mai: Silvia Neid, deutsche Fußballspielerin und -trainerin
- 4. Mai: Rocco Siffredi, italienischer Schauspieler, Produzent und Regisseur von Pornofilmen
- 5. Mai: Heike Henkel, ehemalige deutsche Hochspringerin
- 6. Mai: Franziska Pigulla, deutsche Schauspielerin, Nachrichtensprecherin
- 7. Mai: István Hiller, ungarischer Politiker und Historiker
- 8. Mai: Melissa Gilbert, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. Mai: Gitta Connemann, deutsche Politiker
- 11. Mai: John Parrott, englischer Snookerspieler
- 12. Mai: Brett Gurewitz, Gitarrist und Songwriter der amerikanischen Band Bad Religion
- 13. Mai: Ronnie Coleman, US-amerikanischer Bodybuilder
- 17. Mai: Jörg Vogelsänger, deutscher Politiker
- 19. Mai: Miloslav Mečíř, slowakischer Tennisspieler
- 20. Mai: Andreas Storm, deutscher Politiker und MdB
- 21. Mai: Walter Homolka, deutscher Rabbiner
- 23. Mai: Ruth Metzler-Arnold, Schweizer Politikerin, Bundesrätin
- 24. Mai: Maxi Biewer, deutsche TV-Moderatorin
- 25. Mai: Kai Helge Wirth, deutscher Geograf
- 26. Mai: Waleri Borissowitsch Salow, russischer Schachmeister
- 26. Mai: Lenny Kravitz, US-amerikanischer Sänger und Musiker
- 29. Mai: Albert Frey, deutscher Komponist, Musikproduzent und Lobpreisleiter
- 30. Mai: Corinne Schmidhauser, Schweizer Skirennläuferin
- 30. Mai: Tom Morello, US-amerikanischer Gitarrist
- 2. Juni: Caroline Link, deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin
- 3. Juni: Doro Pesch, deutsche Rocksängerin
- 7. Juni: Armin Assinger, österreichischer Skirennläufer und TV-Moderator
- 8. Juni: Harry Reynolds, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 10. Juni: Jürgen Augustinowitz, deutscher Politiker und MdB
- 11. Juni: Gunnar Sauer, deutscher Fußballspieler
- 11. Juni: Kuddel, deutscher Gitarrist (Die Toten Hosen)
- 11. Juni: Kim Gallagher, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin († 2002)
- 12. Juni: Petra Bläss, deutsche Politikerin, MdB
- 12. Juni: Uwe Kamps, ehemaliger Fußballspieler
- 12. Juni: Sahnie, Ex-Bassist der deutschen Punkband Die Ärzte
- 12. Juni: Markus Kupferblum, österreichischer Opernregisseur und Clown
- 13. Juni: Šarūnas Marčiulionis, litauischer Basketball-Spieler
- 15. Juni: Michael Laudrup, dänischer Fußballspieler
- 15. Juni: Peter Schorowsky, Musiker
- 15. Juni: Courteney Cox, US-amerikanischer Schauspielerin
- 16. Juni: Nino Burdschanadse, georgische Parlaments- und Staatspräsidentin
- 17. Juni: Dirk Raudies, deutscher Motorradrennfahrer
- 17. Juni: Michael Groß, ehemaliger deutscher Schwimmer
- 22. Juni: Miroslav Kadlec, ehemaliger tschechischer Fußballspieler
- 22. Juni: Dan Brown, US-amerikanischer Autor
- 23. Juni: Joss Whedon, Regisseur
- 24. Juni: Andreas Weigel, deutscher Politiker und MdB
- 24. Juni: Günther Mader, österreichischer Skirennläufer
- 25. Juni: Ernst Vettori, ehemaliger österreichischer Skispringer
- 26. Juni: Tommi Mäkinen, deutscher Rallye
- 26. Juni: Christopher Roth, deutscher Regisseur und Künstler
- 29. Juni: Paul Zenon, erfolgreicher Zauberkünstler und Komiker aus Großbritannien
- 29. Juni: Wendy Kilbourne, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Juli: Franz Wohlfahrt, österreichischer Fußballspieler
- 3. Juli: Antje Hermenau, deutsche Politikerin
- 3. Juli: Yeardley Smith, US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 5. Juli: Piotr Nowak, polnischer Fußballspieler
- 7. Juli: Kosuke Fujishima, japanischer Mangaka
- 8. Juli: Linda de Mol, niederländische Showmasterin
- 9. Juli: Gianluca Vialli, italienischer Fußballspieler
- 9. Juli: Courtney Love, US-amerikanische Gitarristin, Sängerin und Songwriterin sowie Schauspielerin
- 10. Juli: Martina Krogmann, deutsche Politikerin
- 11. Juli: Helmut Krausser, deutscher Schriftsteller, Dichter und Bühnenautor
- 16. Juli: Miguel Induráin, ehemaliger spanischer bzw. Radrennfahrer
- 17. Juli: Norbert Dobeleit, deutscher Leichtathlet
- 17. Juli: Heather Langenkamp, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Juli: Iris Gleicke, deutsche Politikerin
- 19. Juli: Christine Licci, deutsche Bankmanagerin
- 20. Juli: Michal Lobkowicz, tschechischer Politiker
- 20. Juli: Chris Cornell, US-amerikanischer Rockmusiker
- 21. Juli: Jens Weißflog, Skispringer, Olympiasieger
- 22. Juli: Anneke von der Lippe, ist eine norwegische Schauspielerin
- 23. Juli: Uwe Barth, deutscher Politiker
- 24. Juli: Yoshimoto Banana, japanische Schriftstellerin
- 26. Juli: Sandra Bullock, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Juli: Karin Buder, ehemalige österreichische Skirennläuferin
- 30. Juli: Jürgen Klinsmann, deutscher Fußballspieler und Bundestrainer
- 30. Juli: Vivica Fox, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Juli: C. C. Catch, deutsche Pop-Sängerin
- 31. Juli: Wendell Alexis, US-amerikanischer Basketballspieler
- 31. Juli: Joja Wendt, zeitgenössischer Jazz-Pianist und Komponist
- 1. August: Detlef Dezelak, deutscher Fußballspieler
- 2. August: Frank Biela, deutscher Autorennfahrer
- 2. August: Ernesto Maguengue, katholischer Bischof
- 2. August: Mary-Louise Parker, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. August: Lucky Dube, Musiker
- 3. August: Radek Knapp, österreichischer Schriftsteller
- 5. August: Pia Douwes, ist eine erfolgreiche niederländische Musicaldarstellerin
- 6. August: Anouschka Renzi, deutsche Schauspielerin
- 6. August: Stephen George Ritchie, Schlagzeuger der Band Die Die Toten Hosen
- 7. August: Osman Pepe, türkische Umweltminister
- 8. August: Uwe Schünemann, deutscher Politiker
- 8. August: Jan Josef Liefers, deutscher Schauspieler und Musiker
- 9. August: Brett Hull, kanadischer-US-amerikanischer Eishockeyspieler in der NHL
- 11. August: Uwe Ampler, deutscher Radrennfahrer
- 15. August: André Golke, deutscher Fußballspieler
- 17. August: Felix Falkner, ist ein Schweizer Komponist
- 19. August: Axel Roos, deutscher Fußballspieler
- 19. August: Vladislav Broda, deutscher Tischtennisspieler
- 20. August: Detlef Müller, deutscher Politiker und MdB
- 23. August: Johan Bruyneel, belgischer Radrennfahrer und sportlicher Leiter
- 24. August: Carlos Hermosillo, ehemaliger mexikanischer Fußballspieler
- 28. August: Antje Tillmann, deutsche Politikerin
- 29. August: Doris Ahnen, deutscher Politiker
- 29. August: Jordi Arrese, Tennisspieler aus Spanien
- 30. August: Alexander Radwan, deutscher Europaabgeordneter
- 30. August: Kai Ebel, deutscher Redakteur und Reporter
- 2. September: Keanu Reeves, kanadischer Schauspieler
- 3. September: Adam Curry, Radiomoderator
- 4. September: Robson da Silva, brasilianischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 5. September: Kevin Saunderson, Musikproduzent von Techno-Musik
- 5. September: Amanda Ooms, schwedische Filmschauspielerin
- 5. September: Josef Penninger, wissenschaftlicher Direktor am IMBA
- 7. September: Andy Hug, Schweizer Kampfsportler († 2000)
- 11. September: Victor Wooten, Bassist
- 11. September: Roxann Dawson, US-amerikanischer Schauspielerin
- 12. September: Dieter Hecking, Fußball-Trainer von Alemannia Aachen
- 13. September: Rafał Ziemkiewicz, polnischer Schriftsteller
- 14. September: Martina Gedeck, deutsche Schauspielerin
- 16. September: Britta Altenkamp-Nowicki, deutsche Politikerin
- 17. September: Franck Piccard, französischer Skirennläufer und Motorsportler
- 18. September: Franziska Augstein, deutsche Journalistin
- 20. September: Maggie Cheung, chinesische Filmschauspielerin
- 20. September: Mats Ericson, schwedische Skirennläufer
- 22. September: Ken Vandermark, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und Klarinettist
- 25. September: Rebecca Gablé, deutschen Schriftstellerin
- 25. September: Barbara Dennerlein, Jazzmusikerin
- 25. September: Carlos Ruiz Zafón, Schriftsteller
- 29. September: Wladimir Tschipaschwili, georgischer Gesundheitsminister
- 29. September: Tom Sizemore, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. September: Michael Beleites, Mitbegründer der Umweltbewegung in der DDR
- 30. September: Monica Bellucci, italienische Filmschauspielerin
- 3. Oktober: Clive Owen, britischer Schauspieler
- 3. Oktober: Ute Vogt, deutsche Politikerin
- 3. Oktober: Carin C. Tietze, deutsche Schauspielerin
- 6. Oktober: Alexander Wussow, österreichischer Fernsehschauspieler
- 7. Oktober: Thomas Pradel, Buchgestalter
- 9. Oktober: Martin Jaite, ehemaliger argentinischer Tennisspieler
- 10. Oktober: Maxi Gnauck, deutsche Kunstturnerin
- 13. Oktober: Nie Haisheng, chinesischer Taikonaut
- 15. Oktober: Agnès Jaoui, französische Schauspielerin, Autorin und Regisseurin
- 15. Oktober: Roberto Vittori, italienischer Astronaut
- 18. Oktober: Charles Stross, britischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 18. Oktober: Ian Hart, ein britischer Schauspieler
- 21. Oktober: Levent Yüksel, Künstler der türkischen Popmusik
- 22. Oktober: Surab Nogaideli, georgischer Politiker, Premierminister
- 22. Oktober: Dražen Petrović, kroatischer Basketballspieler († 1993)
- 23. Oktober: Robert Trujillo, US-amerikanischer Musiker
- 25. Oktober: Nicole Seibert, deutsche Schlagersängerin
- 26. Oktober: Sven Väth, DJ, Label-Betreiber und Musiker
- 27. Oktober: Andreas Gielchen, deutscher Fußballspieler
- 29. Oktober: Germar Rudolf, Chemiker, Holocaustleugnung
- 30. Oktober: Jean-Marc Bosman, ehemaliger belgischer Profi-Fußballspieler
- 31. Oktober: Marco van Basten, Holländischer Fußballspieler
- 31. Oktober: Eduard Dschabejewitsch Kokoity, südossetischer Präsident
- 3. November: Timo Ben Schöfer, deutscher Schauspieler
- 3. November: Luděk Čajka, tschechischer Eishockeyspieler († 1990)
- 7. November: Peter Flinth, dänischer Regisseur
- 8. November: Simone Borowiak, deutsche Schriftstellerin
- 8. November: Lars Harms, deutscher Politiker
- 8. November: Hilde Gjermundshaug Pedersen, norwegische Skilangläuferin
- 9. November: Sonja Kirchberger, österreichische Schauspielerin
- 9. November: Robert Duncan McNeill, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. November: Thomas Berthold, deutscher Fußballspieler
- 12. November: Jakob Hlasek, ehemaliger Schweizer Tennisspieler
- 12. November: David Ellefson, US-amerikanischer Musiker
- 16. November: Diana Krall, kanadische Jazzpianistin und Sängerin
- 16. November: Renato Tosio, Schweizer Profi-Eishockey-Torhüter
- 19. November: Beatrice Gafner, Schweizer Skirennläuferin
- 22. November: Henning Ahrens, deutscher Schriftsteller
- 25. November: Mark Lanegan, Sänger und Songwriter
- 25. November: Robert Kurtzman, US-amerikanischer Special Effects Künstler
- 26. November: Vreni Schneider, Schweizer Skirennfahrerin
- 28. November: Sherko Fatah, deutscher Schriftsteller
- 28. November: Armin Bittner, deutscher Skirennläufer
- 29. November: Don Cheadle, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. November: Thomas Hettche, deutscher Schriftsteller
- 1. Dezember: Tim Renner, deutscher Musikproduzent, Journalist und Autor
- 1. Dezember: Salvatore Schillaci, ehemaliger Fußballspieler aus Italien
- 3. Dezember: Gisela Piltz, deutsche Politikerin und MdB
- 4. Dezember: Uwe Kröger, deutscher Musical-Darsteller
- 4. Dezember: Marisa Tomei, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Dezember: Martin Bell, britischer Skirennläufer
- 7. Dezember: Ilse Aigner

Brooklyn

Brooklyn ist ein Stadtbezirk (
Borough) von New York und deckt sich mit Kings County. Sie liegt im Südosten der Stadt, am westlichen Ende Long Islands. Die Stadt Brooklyn wurde 1898 nach New York City eingemeindet, hat aber im Selbstverständnis eine stark ausgeprägte Eigenständigkeit bewahrt. Es leben ca. 2,5 Millionen Menschen in Brooklyn (Stand 2000). Damit ist sie der bevölkerungsreichste Stadtbezirk. Brooklyn wurde 1635 gegründet und nach der niederländischen Stadt Breukelen (was auf Englisch wiederum "Broken Land" bedeutet) benannt.

Söhne und Töchter Brooklyns


- Dr. Israel, Reggae- & Dub-Musiker
- Aaliyah, Rhythm and Blues-Sängerin
- James Truslow Adams, Historiker Schriftsteller
- Mason Adams, Schauspieler
- William van Alen, Architekt
- Woody Allen, Komiker, Regisseur, Autor und Schauspieler
- Darren Aronofsky, Filmregisseur und Drehbuchautor
- Red Auerbach, Basketballtrainer
- David Paul Ausubel, Verfasser von Schriften zur Lerntheorie
- The Notorious B.I.G., Rapper
- Scott Baio, Schauspieler
- Pat Benatar, Rock-Sängerin
- William Rose Benét, Dichter und Herausgeber
- Philip Berg, Gründer und Leiter des Kabbalah Centres
- Anthony Joseph Bevilacqua, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal
- Ed Bishop, Schauspieler
- David Blaine, Aktionskünstler und Straßenmagier
- Barbara Boxer, Politikerin
- Lorraine Bracco, Schauspielerin
- Howard Brockway, Komponist
- Mel Brooks, Komiker und Regisseur
- Larry Brown, Basketballtrainer
- Michael Stuart Brown, Genetiker
- Louis Calhern, Schauspieler
- Al Capone, legendärer Chicagoer Gangsterboss während der Prohibition
- Rachel Chagall, Schauspielerin
- Jeff Chandler, Filmschauspieler
- Jennie Churchill, Philanthropin und Autorin und Mutter des späteren britischen Premierministers Winston Churchill
- Stanley Cohen, Biochemiker
- Aaron Copland, Komponist
- Billy Cunningham, Basketballspieler und -trainer
- Candy Darling, Transvestit und Filmschauspieler
- Marion Davies, Schauspielerin
- Dorothy Day, Sozialaktivistin
- Neil Diamond, Sänger und Liedermacher
- Robert Diggs, Rap-Musiker und Mitglied des Wu-Tang Clans
- DJ Premier, Musikproduzent
- Vincent D'Onofrio, Schauspieler
- Mike Dunleavy, Basketballtrainer
- Omar Epps, Schauspieler
- Robert Falkenburg, ehemaliger Tennisspieler
- Norman Finkelstein, Politologe und Autor
- Richard Fleischer, Regisseur
- Herbert Friedman, Physiker
- Milton Friedman, Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger
- George Gershwin, Komponist
- Rudolph Giuliani, Politiker, Bürgermeister von New York City
- Louis Gossett Jr., Schauspieler
- Stefan Grossman, Gitarrist
- Richie Havens, Folk-Sänger
- Connie Hawkins, Basketballspieler
- Eddie Hazel, Gitarrist
- Greg Hetson, Gitarrist
- Harry Hillman, Leichtathlet und Olympiasieger
- Eleanor Holm, Schwimmerin
- Curly Howard, Komiker
- Jay-Z, Rap-Musiker
- Lil' Kim, Rapperin
- Norah Jones, Sängerin
- Michael Jordan, Basketballspieler
- Danny Kalb, Musiker, Gitarrist
- Mitch Kapor, Softwareentwickler und Unternehmer
- Bernard Karfiol, Maler
- Alex Katz, Maler
- Steve Katz, Musiker (Sänger, Gitarrist)
- Danny Kaye, Schauspieler, Komiker und Sänger
- Harvey Keitel, Schauspieler
- Carole King, Rock-/Pop-Musikerin
- Al Kooper, Rockmusiker, Gittarist, Keyboarder, Sänger, Songschreiber und Produzent
- Arthur Kornberg, Biochemiker
- Stanley Kramer, Regisseur und Filmproduzent
- Lenny Kravitz, Sänger und Musiker
- Fredric Kroll, Komponist und Schriftsteller
- Talib Kweli, Rapper
- Veronica Lake, Schauspielerin
- Martin Landau, Film- und TV-Schauspieler
- Irving Langmuir, Chemiker, Physiker und Nobelpreisträger
- Meyer Lansky, Geschäftsmann, Mafioso, "Pate der Paten"
- Cyndi Lauper, Sängerin, Schauspielerin
- Howard Levy, Mundharmonikaspieler
- Vince Lombardi, erfolgreicher Coach in der Geschichte des American Footballs
- Robert Longo, Künstler
- Bernard Malamud, Schriftsteller
- Barry Manilow, Sänger
- Stephon Marbury, Basketballspieler
- Abraham Maslow, Psychologe
- Paul Mazursky, Autorenfilmer
- Cormega, Rapper
- Robert Merrill, Opernsänger (Bariton)
- Pras Michel, Rapper und Songschreiber
- Alyssa Milano, Schauspielerin, Produzentin und Sängerin
- Marcus Miller, Musiker und E-Bassist
- Elisabeth Moore, Tennisspielerin
- Mary Tyler Moore, Schauspielerin und Komödiantin
- David Morales, DJ und House-Musiker
- Mos Def, Musiker und Schauspieler
- Eddie Murphy, Schauspieler und Komiker
- Ol' Dirty Bastard, Rapper
- Peter Pace, Vize-Generalstabschef der US-Streitkräfte
- Bruce Paltrow, Film- und Fernsehproduzent
- Harold Perrineau Jr., Schauspieler
- Priscilla Presley, Schauspielerin
- Eddie Rabbitt, Countrymusiker
- Raekwon, Rap-Musiker
- Ricardo Ray, Pianist, Komponist und Bandleader
- Leah Remini, Schauspielerin
- Max Roach, Jazz-Schlagzeug |Schlagzeuger
- Anna Katharine Rohlfs, Schriftstellerin, gilt als die "Mutter der Detektivgeschichten"
- Sterling Rohlfs, Testpilot
- Mickey Rooney, Schauspieler
- Irwin Rose, Biochemiker
- Herbert Ross, Choreograph und Filmregisseur
- Adam Sandler, Schauspieler, Produzent, Komponist, Synchronsprecher und Drehbuchautor
- Kevin Saunderson, Produzent von Techno-Musik
- Lynne Sharon Schwartz, Schriftstellerin
- Neil Sedaka, Sänger und Songschreiber,
- Jerry Seinfeld, Schauspieler und Comedian
- Hubert Selby, Schriftsteller
- Alfred Charles Sharpton, Kandidat für die US-Präsidentschaftswahlen 2004
- Tupac Shakur, Rapper
- Neil Shicoff, Opernsänger
- Julius Shulman, Fotograf
- Robert Silverberg, Autor (Science-Fiction
- Robert Merton Solow, Ökonom
- Barbara Stanwyck, Schauspielerin
- Connie Stevens, Schauspielerin und Sängerin
- Barbra Streisand, Filmschauspielerin, Sängerin und Filmregisseurin
- Sebastian Telfair, Basketballspieler
- Irving Thalberg, Filmproduzent
- Gene Tierney, Schauspielerin
- Marisa Tomei, Schauspielerin
- John Turturro, Schauspieler
- Eli Wallach, Schauspieler
- Wendy Wasserstein, Dramatikerin
- Mae West, Schauspielerin
- Lenny Wilkens, Basketballspieler und -trainer
- Victor Williams, Schauspieler
- Wolfman Jack, Discjockey
- Max Zaslofsky, Basketballspieler
- Howard Zinn, Historiker und Politikwissenschaftler

Siehe auch


- Williamsburg
- Coney Island
- Administrative Gliederung von New York City in Community Boards und Neighborhoods

Weblinks


- [http://www.newyork.de/index.cfm?PID=1863 Brooklyn (Touristik-Auskunft in deutscher Sprache)] Kategorie:New York City Kategorie:Ort in New York ja:ブルックリン地区 nb:Brooklyn simple:Brooklyn

USA

Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl.: United States of America, kurz: USA) sind eine Bundesrepublik in Nordamerika. Sie grenzen im Norden an Kanada und (über die 100 km breite Beringstraße mit dem Bundesstaat Alaska) an Russland, im Süden an Mexiko, im Osten an den Atlantik und im Westen an den Pazifik. Die Vereinigten Staaten entstanden 1776 mit der Unabhängigkeitserklärung der britischen Kolonien in Amerika und gewannen durch starke Industrialisierung und massive Immigration aus Europa im 19. Jahrhundert rasch an Einfluss. Am Ende des 20. Jahrhunderts waren sie nach der Überwindung des totalitären Faschismus (im 2. Weltkrieg) und Kommunismus (im Kalten Krieg), zu der sie wesentlich beitrugen, die einzige verbliebene Supermacht. Seit etwa der Mitte des 20. Jahrhunderts sind die USA weltweit die weltpolitisch, wissenschaftlich, wirtschaftlich, (populär)kulturell und militärisch führende Macht. In all diesen Gebieten prägen sie die Gegenwart in einem Maße wie kein anderes Land der Welt.

Geographie

Hauptartikel: Geographie der USA Das Kernland der USA besteht aus 48 Bundesstaaten und dem District of Columbia (D.C.), die innerhalb einer gemeinsamen Grenze liegen. Inklusive der beiden Bundesstaaten Alaska und Hawaii, die außerhalb dieses Kernlandes liegen, zählen die USA 50 Bundesstaaten. Das Landschaftsbild ist sehr vielfältig: es gibt Waldgebiete und Mittelgebirge an der Ostküste, Mangrovenwälder im subtropischen Florida, die Flusssysteme von Mississippi und Missouri, weite Ebenen im Zentrum des Landes, große Gebirgszüge wie die Rocky Mountains, trockene Wüsten im Südwesten, gemäßigte Regenwälder im Nordwesten und Küstengebirge an der Westküste der USA. Hinzu kommen die arktische Region der Tundra in Alaska und die tropischen Inseln von Hawaii mit dem 4.170 Meter hohen Vulkan Mauna Loa. Das Kernland der USA liegt zwischen dem 24. und 49. nördlichen Breitengrad und zwischen dem 68. und 125. westlichen Längengrad und ist in vier Zeitzonen eingeteilt. Alaska und Hawaii sowie die politisch an die USA angeschlossenen Außengebiete (beispielsweise Puerto Rico und Guam) liegen außerhalb dieser Zone. Im Norden grenzt das Kernland an Kanada, im Süden an Mexiko und an den Golf von Mexiko. Im Osten liegt der Atlantische Ozean und im Westen der Pazifische Ozean. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 2.500 km. Zwischen Atlantik und Pazifik liegen rund 4.500 km. Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean. Alaska liegt nordwestlich von Kanada und ist durch die Beringstraße von Russland getrennt.
- Grenze zu Kanada: 8.895 km (davon 2.477 km zwischen Alaska und Kanada)
- Grenze zu Mexiko: 3.326 km
- Küstenlinie: 19.924 km

Fläche

Die Vereinigten Staaten sind der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde nach Rußland und Kanada.
- Fläche der 50 Bundesstaaten (inkl. District of Columbia): 9.629.891 km²
- Landmasse: 9.158.453 km²
- Wasserfläche: 47.356 km² Siehe auch: Liste der US-amerikanischen Staaten nach Fläche sortiert

Bevölkerung

Bevölkerungsgruppen

Die USA gelten traditionell als Schmelztiegel (melting pot) der Völker. Die ersten kolonialen Einwanderer auf dem von Indianern besiedelten Kontinent waren Europäer; anfänglich vorrangig spanischer, französischer und englischer Herkunft. Ab Mitte des 18. und verstärkt zur Mitte des 19. Jahrhunderts folgten Europäer deutscher und irischer Herkunft. Später kamen Einwanderer aus anderen Regionen Europas, vor allem aus Italien, Skandinavien und Osteuropa. Die europäischstämmigen US-Amerikaner bilden heute 74 % der Bevölkerung der USA. deutscher Afro-Amerikaner, Nachfahren der afrikanischen Sklaven, stellen etwas mehr als 13 % Bevölkerungsanteil. Sie leben vor allem im Süden der USA und in den großen Industriestädten des Nordens, wie z. B. Detroit. Asiatische Einwanderer, z. B. aus China, Japan, Korea, Indien und den Philippinen bilden noch eine relativ kleine Gruppe (ca. 4 %). Die Einwanderungspolitik war Anfang des 20. Jahrhunderts gegenüber Asiaten besonders restriktiv. Heute zeigen sich weiterhin sozialstrukturell große Unterschiede zwischen weißer und schwarzer Bevölkerung: Schwarze haben im Durchschnitt ein geringeres Einkommen, eine kürzere Lebenserwartung, eine schlechtere Ausbildung und eine höhere Kriminalitätsrate. Die Ursachen dafür und mögliche Wege der Problembehebung sind innerhalb der USA heftig umstritten. Nicht nur in den Südstaaten sind Wohngegenden und nicht-öffentliche Einrichtungen - wie die sozial wichtigen Kirchen oder private Organisationen - oft faktisch noch nach Rassen getrennt, wenn auch die formale Trennung inzwischen ungesetzlich und verpönt ist. Vielfach liegt dies ebenfalls an den ökonomischen Unterschieden. Vor allem im Südwesten der USA und in Florida gibt es einen hohen Bevölkerungsanteil lateinamerikanischer (hispanischer) Herkunft. Sie werden in den Statistiken separat geführt, unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft. Ihr Anteil wuchs in den letzten Jahrzehnten stetig (bis 2004 auf knapp 13 %), da viele Lateinamerikaner vor der wirtschaftlichen Not ihrer Heimatländer in den Norden fliehen. Sie leben oft als illegale Einwanderer und halten stark an ihrer Kultur und Sprache fest. Die Indianer ("Native Americans") (siehe auch Indianer Nordamerikas) bilden heute eine kleine, jedoch langsam wieder wachsende Minderheit; nur in Alaska erreichen sie eine zweistellige Prozentzahl der Bevölkerung. Ebenfalls relativ viele Indianer leben in South Dakota und Oklahoma.

Sprachen

Die am meisten gesprochene Sprache in den USA ist historisch bedingt amerikanisches Englisch. Daneben werden aber auch noch vereinzelt die vielen Sprachen der amerikanischen Ureinwohner und zunehmend die Sprachen anderer immigrierter Ethnien gesprochen, insbesondere Spanisch, aber auch Koreanisch, Chinesisch und Vietnamesisch. Französisch, Polnisch und Deutsch, die aufgrund früherer Migrationswellen in bestimmten Regionen einst eine wichtige Rolle spielten, werden heute fast nur noch als Fremdsprache gesprochen. Die USA als Ganzes haben keine Amtssprache, jedoch werden alle amtlichen Schriftstücke auf Englisch verfasst. In einigen Bundesstaaten ist Englisch Amtssprache, einzelne Staaten und Territorien definieren sich jedoch als zwei- oder dreisprachig. Siehe auch:

- Gesellschaft der USA
- Deutsche Sprache in den USA
- Deutsche in den USA
- Das amerikanische Spanisch der USA
-