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Thomas Merton

Thomas Merton

Thomas Feverel Merton (
- 31. Januar 1915 in Prades (Ost-Pyrenäen); † 10. Dezember 1968) gehört zu den profiliertesten christlichen Mystikern des 20. Jahrhunderts. Merton wurde am 31. Januar 1915 in Prades (Ost-Pyrenäen) geboren als Sohn von Ruth und Owen Merton. Seine Mutter Ruth war Innendekorateurin, sein Vater Owen angesehener Künstler. Nach dem Tod der Mutter 1921 wächst Tom an verschiedensten Orten auf: Bei seinen Großeltern auf Long Island, USA, in britischen und französischen Internaten, mit seinem Vater auf dessen unsteten Reisen (Bermuda...). 1933 beginnt er in Cambridge zu studieren, zeugt ein uneheliches Kind und flieht vor der Verantwortung nach New York, wo er ab Winter 1935 auf der Columbia-Universität Journalistik studiert. Er sympathisiert mit dem Kommunismus, feiert wilde Partys, sieht leidenschaftlich gerne Kinofilme und versteht sich eher als Atheist. 1937 stirbt Toms Großvater, darauf brechen innere Krisen auf; über mittelalterliche Philosophie nähert er sich dem christlichen Gottesbegriff und beginnt sich, protestantisch getauft, für den Katholizismus zu interessieren. Am 16. November 1938 lässt er sich katholisch taufen. Nach Kontakten zu verschiedenen Ordenshäusern tritt er 1941 in der Trappistenabtei Getsemani ein. 1942 führt Tom seinen jüngeren Bruder John Paul zur Taufe, der 1943 als Soldat stirbt. 1946 schreibt Tom im Auftrag des Abtes seine Autobiographie "Der Berg der Sieben Stufen", die sich schlagartig zu einem Bestseller entwickelt. Von da an wird Tom ständig zwischen seiner Berufung zum Mönch und der zum Schriftsteller hin und her gerissen. 1949 wird Tom zum Diakon, dann zum Priester geweiht, weitere Veröffentlichungen folgen. Tom wird zum international bekannten und gefragten Autor, er unterhält eine umfangreiche Korrespondenz. 1951 wird er Präfekt für die Scholastiker, 1955 Novizenmeister; immer mehr entdeckt er in sich eine Vorliebe für Einsamkeit und Meditation, beschäftigt sich mit Buddhismus und Zen. Ab 1956 bahnt sich eine akute gesundheitliche Krise an, physisch wie psychisch. Erst mit dem Zugeständnis des Abtes, sich zeitweise in eine Klause zurückziehen zu dürfen, löst sich sein innerer Knoten. Ab 1963 mischt sich Tom mehr und mehr ins politische Zeitgeschehen ein: Protest gegen die atomare Aufrüstung, Einsatz für die Gleichstellung der Schwarzen, Einschreiten gegen den Vietnam-Krieg und andere Engagement lassen ihn in der Kommunistenhetze der USA im kalten Krieg zur verdächtigen Person werden. Als Ernesto Cardenal, zwei Jahre lang Novize unter Toms Anleitung, nach Südamerika geht, unterstützt Merton auch die revolutionären Kräfte in Nicaragua. Gleichzeitig entdeckt er das kontemplative Leben neu: Nicht als Rückzug von einer bösen Welt, sondern als eigene Art der Anteilnahme und Hinwendung zu den Wurzeln der Probleme. 1966 geht Tom Merton auf Dauer das Leben als Eremit ein; weiterhin zahlreiche Veröffentlichungen, Korrespondenzen, Besuche. 1968 darf Merton erstmals das Kloster für längere Zeit verlassen, um in Bangkok an einer Konferenz asiatischer Mönchsführer teilzunehmen, zu der er als Gastredner eingeladen wurde. Er bricht zu einer groß angelegten Asienreise auf. Seine Stationen sind Bangkok, Kalkutta, Neu Delhi, Madras, Polonnaruwa und wieder Bangkok. In einer großen Reihe von Begegnungen, unter anderem mehrere Gespräche mit dem Dalai Lama, erfährt er eine starke Erweiterung seines Horizontes, gleichzeitig innere Bestätigung seiner Erfahrungen und Reflexionen. Am 4. Dezember 1968 erfährt er in Polonnaruwa (Sri Lanka) die Erleuchtung. Am 10. Dezember, wenige Minuten nach seinem Gastvortrag in Bangkok, stirbt er dort im Hotel an einem Stromschlag. Am 17. Dezember wird er in der Abtei Getsemani beigesetzt.

Weblinks


- http://www.mertonfoundation.org/index.php3
- http://www.mnsmc.edu/merton/zos/bibliography.html
- http://www.monks.org/thomasmerton.html Merton, Thomas Merton, Thomas Merton, Thomas Merton, Thomas Merton, Thomas Merton, Thomas Merton, Thomas Merton, Thomas Merton, Thomas

31. Januar

Der 31. Januar (in Österreich: 31. Jänner) ist der 31. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit verbleiben 334 Tage (in Schaltjahren 335 Tage) bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1925 - Ahmed Zogu vom albanischen Parlament zum Präsidenten gewählt
- 1927 - Die Interalliierte Militärkommission der Siegermächte des Ersten Weltkrieges stellt offiziell fest, daß Deutschland die Abrüstung gemäß dem Versailler Vertrag erfüllt hat.
- 1933 - In Mössingen findet der einzige größere Streik gegen Adolf Hitler statt.
- 1943 - Die deutschen Truppen kapitulieren in Stalingrad.
- 1950 - In der Bundesrepublik Deutschland werden die Lebensmittelkarten abgeschafft.
- 1956 - Juscelino Kubitschek de Oliveira wird Staatspräsident Brasiliens.
- 1974 - Überfall der PFLP auf die japanische Botschaft in Kuwait und einer Anlage des Shell-Konzerns auf einer Insel for Singapur durch Mitglieder der JRA.
- 1968 - Nauru im Westpazifik wird von Großbritannien unabhängig.
- 2003 - Albanien. Beginn der Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) mit der EU

Wirtschaft


- 2000 - Argentinien erhält vom IWF (Internationaler Währungsfond) einen Kredit über 7,4 Milliarden US-Dollar.

Wissenschaft und Technik


- 1925 - 1. Rundfunkübertragung via Kurzwelle aus den USA nach Deutschland
- 1958 - Der erste Satellit der USA, Explorer 1, wird 4 Monate nach dem russischen Satelliten Sputnik in die Erdumlaufbahn gebracht.

Kultur


- 1786 - Uraufführung der Oper "Orpheus og Euridice" von Johann Gottlieb Naumann in Kopenhagen.
- 1817 - "Die Ahnfrau", ein Trauerspiel in fünf Aufzügen von Franz Grillparzer wird am Wiener Theater an der Wien uraufgeführt.
- 1880 - Uraufführung des phantastischen Dramas "Elda" von Alfredo Catalani am Teatro Regio in Turin.
- 1882 - Uraufführung der Oper "Gudrun" von August Klughardt in Neustrelitz.
- 1884 - Uraufführung der Oper "Pedro de Zalaméa" von Benjamin Godard am Théâtre Royal in Antwerpen.
- 1934 - Uraufführung der Kammeroper "The Wandering Scholar" von Gustav Holst in Liverpool.

Katastrophen


- 1906 - Ein Erdbeben der Stärke 8,8 in Kolumbien und Ecuador, etwa 1.000 Tote
- 1953 - Eine schwere Sturmflut überschwemmt weite Teile der Niederlande
- 1994 - Das historische Opernhaus "Gran Teatro del Liceo" in Barcelona wird durch einen Brand zerstört.
- 2000 - Eine Verkehrsmaschine vom Typ Airbus A310 der Kenyan Airways mit 179 Menschen an Bord stürzt eine Minute nach dem Start bei Abidjan in den Atlantik. 169 Tote.
- 2000 - Eine MD-83 der Alaska Airlines stürzt auf dem Flug von Mexiko nach San Francisco etwa 18 km vor Ventura in den Pazifik. Alle 88 Menschen an Bord sterben.

Sport

Geboren

Pazifik
- 1512 - Heinrich I. (Portugal), letzter König Portugals aus dem Hause Avis; Kardinal
- 1620 - Georg Friedrich von Waldeck, deutscher Fürst
- 1673 - Ludwig Maria Grignion de Montfort, französischer Priester und Ordensgründer
- 1686 - Hans Egede, norwegischer Pfarrer, Missionar auf Grönland
- 1741 - Theodor Gottlieb von Hippel, preußischer Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker
- 1746 - Friedrich Ludwig Fürst zu Hohenlohe-Ingelfingen, preußischer General
- 1797 - Franz Schubert, österreichischer Komponist
- 1798 - Carl Gottlieb Reißiger, deutscher Komponist und Hofkapellmeister in Dresden
- 1798 - Henriette von Bissing, deutsche Erzählerin
- 1799 - Rodolphe Töpffer, Schweizer Zeichner und Novellist
- 1853 - Maria Belpaire, belgische Schriftstellerin
- 1854 - Stefan Stambolow, bulgarischer Politiker und Premierminister von Bulgarien
- 1865 - Henri Desgrange, Chef der franz. Sportzeitung L'Auto und Begründer der Tour de France
- 1866 - Emil Strauß, deutscher Dichter
- 1868 - Carl Petersen, deutscher Politiker (Deutsche Demokratische Partei)
- 1868 - Theodore William Richards, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1873 - Melitta Bentz, erfand 1908 den Kaffeefilter
- 1881 - Irving Langmuir, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1883 - Heinrich Quiring, deutscher Geologe und Paläontologe
- 1883 - Hermann Höpker-Aschoff, deutscher Politiker und Jurist
- 1884 - Theodor Heuss, deutscher Politiker und erster Bundespräsident der BRD
- 1890 - Adolf Bach, deutscher Germanist
- 1893 - Dame Freya Madeline Stark, englische Forschungsreisende und Reiseschriftstellerin
- 1900 - Lisa Korspeter, deutsche Politikerin und MdB
- 1901 - Marie Luise Kaschnitz, deutsche Lyrikerin und Autorin von Erzählungen
- 1902 - Alva Myrdal, schwedische Soziologin, Politikerin und Nobelpreisträger
- 1902 - Willy Spühler, schweizerischer Politiker
- 1904 - Frederick H. Boland, irischer Politiker
- 1905 - Anna Blaman, niederländische Schriftstellerin
- 1905 - John O'Hara, US-amerikanischer Erzähler
- 1906 - Roosevelt Sykes, US-amerikanischer Musiker
- 1909 - Gregor Hradetzky, erfolgreicher österreichischer Kanusportler
- 1910 - Emmy Diemer-Nicolaus, deutsche FDP-Politikerin und MdB
- 1910 - Giorgio Perlasca, italienischer Faschist und Retter tausender Juden in Budapest
- 1910 - Ludwig von Moos, schweizerischer Politiker
- 1915 - Allan Lomax, US-amerikanischer Musiker
- 1915 - Thomas Merton Award, christlicher Mystiker des 20. Jahrhunderts
- 1916 - Carlos Jiménez Mabarak, mexikanischer Komponist
- 1917 - Otto Finsch, deutscher Forschungsreisender
- 1919 - Hans Katzer, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1920 - Benoîte Groult, französische Schriftstellerin
- 1920 - Robert Hersant, französischer Verleger
- 1921 - Mario Lanza, US-amerikanischer Sänger
- 1923 - Hermann Schmitt-Vockenhausen, deutscher Politiker und MdB
- 1923 - Norman Mailer, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1923 - Jorge María Mejía, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1924 - Tengis Abuladse, georgischer Filmregisseur
- 1926 - Johannes Joachim Degenhardt, war Kardinal und Erzbischof von Paderborn
- 1928 - Chuck Willis, US-amerikanischer Musiker
- 1929 - Jean Simmons, britische Filmschauspielerin
- 1929 - Rudolf Mössbauer, deutscher Physiker und Nobelpreisträger
- 1930 - Joakim Bonnier, schwedischer Formel-1-Rennfahrer
- 1931 - Hansjörg Felmy, deutscher Theater- und Filmschauspieler
- 1932 - Michael Degen, deutscher Theater- und Filmschauspieler
- 1933 - Joachim Herrmann, deutscher Rechtswissenschaftler
- 1934 - Peter Ackermann, deutscher Zeichner und Maler
- 1935 - Kenzaburo Oe, japanischer Schriftsteller und Nobelpreisträger
- 1937 - Philip Glass, US-amerikanischer Komponist
- 1937 - Willi Erdmann, Richter am Bundesgerichtshof
- 1938 - Beatrix von Oranien-Nassau, Königin der Niederlande
- 1940 - Armin Maiwald, zählt zu den Erfindern der Kindersendung »Die Sendung mit der Maus«
- 1942 - Daniela Bianchi, italienische Schauspielerin
- 1944 - Heidi Mahler, deutsche Schauspielerin
- 1945 - Matthias Beltz, deutscher Kabarettist und freier Autor
- 1946 - Terry Kath, britischer Musiker
- 1946 - Wolfgang Stumph, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 1949 - Ken Wilber, US-amerikanischer Philosoph
- 1949 - Maria Rauch-Kallat, österreichische Bundesministerin
- 1950 - Wilfried Nippel, deutscher Althistoriker
- 1951 - Harry Wayne Casey, US-amerikanischer Musiker
- 1951 - Phil Manzanera, britischer Musiker
- 1953 - Gertrude Lübbe-Wolff, ist Richterin am Bundesverfassungsgericht
- 1953 - Andreas Lukoschik, deutscher Fernsehmoderator, Schauspieler und Autor
- 1956 - Johnny Rotten, britischer Musiker
- 1961 - Lloyd Cole, britischer Musiker
- 1963 - Manuela di Centa, italienische Skilangläuferin
- 1970 - Minnie Driver, britische Schauspielerin
- 1971 - Matthias Berninger, deutscher Politiker des Bündnis 90/Die Grünen
- 1976 - Traianos Dellas, griechischer Fußballspieler
- 1977 - Torri Edwards, US-amerikanische Leichtathletin
- 1977 - Olessya Kulakova, deutsche Volleyballspielerin
- 1981 - Justin Timberlake, US-amerikanischer Popstar und Frontmann der Popband N'Sync
- 1982 - Andreas Görlitz, deutscher Fußballspieler
- 1982 - Christian Scalet, österreichischer Informatiker
- 1985 - Jeremy Wariner, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1986 - Sascha Pichler, österreichischer Fußballspieler

Gestorben


- 876 - Hemma, Ostfränkische Königin
- 1561 - Menno Simons, niederländischer Theologe; Gründer der Mennoniten
- 1580 - Heinrich I. (Portugal), letzter König Portugals aus dem Hause Avis; Kardinal
- 1606 - Guy Fawkes, katholischer Attentäter
- 1729 - Johann Wilhelm Petersen, deutscher Theologe
- 1780 - Jonathan Carver, US-amerikanisch-englischer Entdecker
- 1788 - Charles Edward Stuart, im Exil lebender Thronanwärter
- 1840 - Joseph von Utzschneider, deutscher Techniker
- 1844 - Henri-Gratien Bertrand, französischer General
- 1866 - Friedrich Rückert, deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
- 1874 - Enno Wilhelm Hektor, Autor sozialkritischer Bücher, Gedichten und Theaterstücken
- 1878 - Franz Josef Buß, Jurist und katholischer Politiker
- 1882 - James Spriggs Payne, Präsident von Liberia
- 1883 - Wilhelm von Lenz, Musikschriftsteller
- 1888 - Johannes Bosco, italienischer Ordensgründer, Pädagoge und Priester
- 1889 - Joseph Gungl, ungarischer Komponist
- 1891 - Jean Louis Ernest Meissonier, französischer Maler
- 1892 - Charles Haddon Spurgeon, englischer Baptistenpastor und Prediger
- 1900 - John Sholto Douglas, Marquis, schottischer Adliger
- 1911 - Paul Singer, deutscher Fabrikant, Vorsitzender und Reichstagsabgeordneter
- 1917 - Otto Finsch, deutscher Forschungsreisender
- 1921 - Justus Knecht, katholischer Theologe und Schriftsteller
- 1925 - George Washington Cable, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1933 - John Galsworthy, englischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1932
- 1935 - Helene Glatzer, antifaschistische Widerstandskämpferin
- 1940 - René Schickele, französischer Schriftsteller
- 1944 - Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller
- 1949 - Otto Hupp, deutscher Grafiker
- 1952 - Georg Kohl, deutscher Politiker
- 1954 - Alfred Auerbach, deutscher Schauspieler und Schriftsteller
- 1955 - John Raleigh Mott, US-amerikanischer Theologe, Friedensnobelpreisträger
- 1956 - Alan Alexander Milne, englischer Schriftsteller
- 1957 - Christian Hülsmeyer, deutscher Erfinder des Radars und Unternehmer
- 1963 - Francis Poulenc, französischer Komponist
- 1967 - Friedrich Karl Otto Dibelius, deutscher Theologe
- 1967 - Oskar Fischinger, deutscher Filmemacher, Pionier des abstrakten Films
- 1967 - Otto Dibelius, evangelischer Bischof in Berlin-Brandenburg
- 1967 - Thomas Edward Tolan, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1970 - Michail Leontjewitsch Mil, russischer Hubschrauberkonstrukteur
- 1970 - Slim Harpo, US-amerikanischer Musiker
- 1972 - Hans Breitensträter, ehemaliger weltbester Schwergewichtsboxer
- 1972 - István Szelényi, ungarischer Komponist
- 1973 - Johannes Semler, deutscher Politiker
- 1973 - Ragnar Anton Kittil Frisch, norwegischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger
- 1974 - August Sonnefeld, Leiter der Abteilung Astrooptik bei Carl Zeiss in Jena
- 1974 - Samuel Goldwyn, US-amerikanischer Filmproduzent
- 1976 - Buster Brown, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1987 - Benno von Wiese, deutscher Literaturwissenschaftler
- 1992 - Martin Held, deutscher Schauspieler
- 1994 - Erwin Strittmatter, deutscher Schriftsteller
- 1994 - Pierre Boulle, französischer Schriftsteller
- 1995 - George Abbott, US-amerikanischer Autor, Regisseur und Schauspieler
- 1997 - Heiner Carow, deutscher Regisseur, Vizepräsident der Akademie der Künste der DDR
- 2000 - Gil Kane, Comiczeichner
- 2000 - Martin Benrath, deutscher Schauspieler
- 2002 - Hildegard Knef, deutsche Sängerin, Schauspielerin und Schriftstellerin
- 2003 - Werenfried van Straaten, belgischer Theologe
- 2004 - Eleanor Holm, US-amerikanische Schwimmerin
- 2005 - Erich Kästner, deutscher Konstrukteur
- 2005 - Nel Benschop, niederländische Dichterin
- 2005 - Otto Höpfner, deutscher Rundfunk- und Fernsehmoderator

Feier- und Gedenktage


- Nationalfeiertag:
  - Nauru (Unabhängigkeitstag von 1968)
- Kirchliche Gedenktage:
  - Hl. Johannes Bosco, italienischer Priester und Ordensgründer (katholisch, anglikanisch)
  - Charles Spurgeon, englischer Erweckungsprediger (evangelisch)
  - Hl. Markus, Evangelist (katholischer Gedenktag in Venedig: Übertragung der Gebeine)

Siehe auch


- 30. Januar - 1. Februar
- 31. Dezember - 29. Februar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0131 ja:1月31日 ko:1월 31일 simple:January 31

1915

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Giuseppe Motta wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In Island tritt das Gesetz über das Verkaufsverbot von alkoholischen Getränken in Kraft
- 1. Januar: Moritz Freiherr von Bissing, Generalgouverneur in Belgien (1914–1917), verbietet die Verlesung des Hirtenbriefs des Erzbischofs
- 1. Januar: Im besetzten Belgien wird der Eisenbahnbetrieb wieder aufgenommen
- 1. Januar: Papst Benedikt XV. schlägt allen Kriegsbeteiligten den Austausch der kriegsunfähigen Gefangenen vor
- 2. Januar: Fehlgeschlagene Militärrevolte in Paraguay
- 28. Januar: Bildung der United States Coast Guard, der Küstenwache der USA
- 24. April: Der türkische Genozid an den Armeniern. Der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts, bei dem mehr als 1,5 Millionen Armenier umkommen
- 3. Mai: Italien tritt der Entente bei und verlässt damit den Dreibund mit Deutschland und Österreich-Ungarn
- 5. Juni: Die dänischen Frauen erhalten das Wahlrecht
- 13. Juni: „Baden verboten“ heißt es ab heute auf allen deutschen Nordseeinseln und der Nordseeküste. An der Ostsee gestattet demgegenüber das preußische Kriegsministerium, von wenigen gesperrten Gebieten abgesehen, den Badebetrieb
- 6. September - Die Mittelmächte Deutschland, Österreich-Ungarn und Bulgarien verbünden sich.
- 14. September - Das Osmanische Reich tritt dem Pakt der Mittelmächte bei.

Militärisch


- 1. Januar: Das deutsche U-Boot „U-24“ versenkt das britische Linienschiff HMS Formidable vor Plymouth
- 24. Januar: Im Gefecht auf der Doggerbank erleidet die deutsche Kaiserliche Marine eine Niederlage gegen die britische Royal Navy
- 18. März: 1. Weltkrieg: Der britische Angriff auf die Dardanellen scheitert
- 22. April: Erster Giftgaseinsatz: Deutschland setzt im 1. Weltkrieg bei Ypern in Belgien als erstes Land Giftgas ein
- 23. Juni: Italien eröffnet die erste Isonzoschlacht gegen Österreich
- 14. August: Deutsches U-Boot versenkt in der Ägäis das britische Truppentransportschiff Royal Edward mit 1.700 Mann am Bord
- 8. Oktober - Die serbische Hauptstadt Belgrad wird von Deutschen und Österreichern eingenommen.

Katastrophen


- 13. Januar: Erdbeben in den Abruzzen bei Avezzano, Italien fast 30.000 Tote
- 27. Mai: Explosion der Seeminen auf dem MinenlegerPrincess Irene“ (Großbritannien) im Hafen von Sheerness. 400 Tote und Totalverlust des Schiffs
- 23. Juni: Erdbeben unbekannter Stärke in Imperial Valley, Kalifornien, USA, 6 Tote
- 24. Juli: Der Passagierdampfer Eastland kentert in Chicago (USA). 1810 Menschen sterben

Wissenschaft und Technik


- 15. Januar: Die Erstausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences erscheint
- Deutsche Afghanistanexpedition unter Leitung des Legationsrats Werner Otto von Hentig
- November/Dezember: Albert Einstein veröffentlicht seine Allgemeine Relativitätstheorie
  - 11. November: Zur Allgemeinen Relativitätstheorie. (In: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin (1915), 778–786)
  - 18. November: Zur Allgemeinen Relativitätstheorie (Nachtrag). (In: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin (1915), 799–801)
  - 25. November: Erklärung der Perihelbewegung des Merkur aus der allgemeinen Relativitätstheorie. (In: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin (1915), 831–839)
  - 2. Dezember: Die Feldgleichungen der Gravitation. (In: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin (1915), 844–847)

Kultur


- 26. September: Uraufführung der Oper Mona Lisa von Max von Schillings an der Hofoper in Stuttgart
- 2. Oktober: Uraufführung der Operette Der künstliche Mensch von Leo Fall in Berlin
- 8. Oktober: Uraufführung der Oper Isabella von Ludolf Nielsen an der Königlichen Oper in Kopenhagen

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 10. April: Wegen des Krieges zieht das Internationale Olympische Komitee von Paris nach Lausanne in die neutrale Schweiz um

Geboren


- 5. Januar: Fritz Holthoff, deutscher Politiker, Kultusminister Nordrhein-Westfalens
- 5. Januar: Humberto Teixeira, Musiker und Komponist († 1979)
- 6. Januar: Peter Ahrweiler, deutscher Schauspieler und Theaterdirektor († 2004)
- 6. Januar: John Cunningham Lilly, US-amerikanischer Neurophysiologe († 2001)
- 7. Januar: Erwin Wickert, deutscher Diplomat und Schriftsteller
- 11. Januar: Luise Krüger, deutsche Leichtathletin
- 14. Januar: Felix Kaspar, österreichischer Eiskunstläufer († 2003)
- 18. Januar: Syl Apps, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer († 1998)
- 18. Januar: Boris Wiktorowitsch Rauschenbach, Physiker, Begründer der sowjetischen Raumfahrt († 2001)
- 20. Januar: C. W. Ceram, deutscher Journalist und Wissenschaftsautor († 1972)
- 22. Januar: Heinrich Albertz, deutscher Politiker († 1993)
- 23. Januar: William Arthur Lewis, britischer Nobelpreisträger und Ökonom († 1991)
- 24. Januar: Robert Motherwell, US-amerikanischer Maler († 1991)
- 27. Januar: Ernst Schröder (Schauspieler), deutscher Schauspieler († 1994)
- 29. Januar: Victor Mature, US-amerikanischer Filmdarsteller († 1999)
- 30. Januar: John Profumo, britischer Politiker
- 30. Januar: Horst Feistel, deutscher Kryptologe († 1990)
- 30. Januar: Joachim Peiper, Obersturmbannführer der Waffen-SS († 1976)
- 31. Januar: Thomas Merton, Mystiker († 1968)
- 31. Januar: Alan Lomax, US-amerikanischer Folklore- und Musikforscher († 2002)
- 1. Februar: Stanley Matthews, englischen Fußballspieler († 2002)
- 1. Februar: Artur London, tschechischer Kommunist und Diplomat († 1986)
- 2. Februar: Abba Eban, israelischer Diplomat, Minister und Abgeordneter († 2002)
- 3. Februar: Ingeborg Hunzinger, deutsche Bildhauerin
- 5. Februar: Robert Hofstadter, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger († 1990)
- 7. Februar: Georges-André Chevallaz, Schweizer Politiker (FDP) († 2002)
- 11. Februar: Richard Hamming, US-amerikanischer Mathematiker († 1998)
- 12. Februar: Lorne Greene, kanadischer Schauspieler († 1987)
- 13. Februar: Ludwig Ratzel, Politiker († 1996)
- 13. Februar: Aung San, Birmanischer Nationalheld († 1947)
- 14. Februar: Georg Thomalla, deutscher Schauspieler († 1999)
- 14. Februar: Johannes Duft, von 1948 bis 1981 Stiftsbibliothekar in der Stiftsbibliothek St. Gallen († 2003)
- 15. Februar: Roland von Hößlin, eine der Hauptpersonen des militärischen Widerstands gegen Adolf Hitler († 1944)
- 15. Februar: Abel Ferreira, brasilianischer Komponist, Klarinettist und Saxophonist († 1980)
- 21. Februar: Godfrey Brown, britischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1995)
- 21. Februar: Jewgeni Michailowitsch Lifschitz, sowjetischer Physiker († 1985)
- 21. Februar: Ann Sheridan, US-amerikanische Schauspielerin († 1967)
- 23. Februar: Heinrich Schirmbeck, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 23. Februar: Paul Tibbets, US-Amerikaner Pilot und Soldat
- 25. Februar: Zero Mostel, US-amerikanischer Schauspieler († 1977)
- 28. Februar: Karl Leisner, Märtyrer der katholischen Kirche († 1945)
- 3. März: Herbert Tiede, deutscher Schauspieler († 1987)
- 5. März: Friedrich Meyer, Komponist, Arrangeur und Bandleader († 1993)
- 5. März: Laurent Schwartz, Mathematiker, Fields-Medaillenträger († 2002)
- 7. März: Rudolf Thaut, Baptistenpastor, Präsident der Europäisch-Baptistischen Föderation († 1982)
- 7. März: Jacques Chaban-Delmas, französischer Politiker († 2000)
- 8. März: Tapio Rautavaara, finnischer Leichtathlet, Musiker und Schauspieler († 1979)
- 11. März: Karl Krolow, deutscher Schriftsteller († 1999)
- 11. März: Vijay Samuel Hazare, indischer Cricket-Spieler († 2004)
- 11. März: Werner Böhmer, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 12. März: Arthur Henkel, deustcher Germanist und Literaturhistoriker († 2005)
- 14. März - Eunice Katunda, brasilianische Komponistin († 1990)
- 15. März: Heinrich List, Richter des Bundesfinanzhofs
- 16. März: Kunihiko Kodaira, japanischer Professor der Mathematik († 1997)
- 16. März: Haldun Taner, türkischer Schriftsteller († 1986)
- 18. März: Lorenz Giovanelli, italienischstämmiger Schweizer Volksmusiker und Komponist († 1976)
- 20. März: Rudolf Kirchschläger, Diplomat, Politiker, österreichischer Bundespräsident († 2000)
- 20. März: Swjatoslaw Teofilowitsch Richter, sowjetischer Pianist. († 1997)
- 21. März: Willi Schwabe, deutscher Schauspieler, Sänger und Moderator († 1991)
- 23. März: Wassili Grigorjewitsch Saizew, sowjetischer Scharfschütze im 2. Weltkrieg († 1991)
- 27. März: Erik Blumenfeld, deutscher Kaufmann und Politiker der CDU († 1997)
- 30. März: Pietro Ingrao, italienischer Journalist und Politiker
- 1. April: Liebherr, deutscher Unternehmer († 1993)
- 1. April: O. W. Fischer, österreichischer Schauspieler († 2004)
- 4. April: Muddy Waters, Bluesmusiker († 1983)
- 4. April: Lars Ahlin, schwedischer Schriftsteller
- 7. April: Billie Holiday, US-amerikanische Jazzsängerin († 1959)
- 7. April: Henry Kuttner, US-amerikanischer Schriftsteller († 1958)
- 8. April: Karl Wilhelm Berkhan, deutscher Politiker († 1994)
- 12. April: Ernst Wilhelm Julius Bornemann, deutscher Filmemacher († 1995)
- 12. April: Lujo Tončić-Sorinj, Politiker, österreichischer Außenminister, Diplomat († 2005)
- 12. April: Wolfhart Burdenski, Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 12. April: Kurt Früh, Schweizer Filmregisseur
- 13. April: Stephan Hermlin, deutscher Schriftsteller († 1997)
- 16. April: Johannes Leppich, deutscher Priester, Jesuit und Wanderprediger († 1992)
- 16. April: Alfred Otto Schwede, deutscher Schriftsteller
- 18. April: Cläre Schmitt, deutsche Politikerin und MdB
- 21. April: Anthony Quinn, US-amerikanischer Filmschauspieler († 2001)
- 23. April: Christine Busta, eine österreichische Lyrikerin († 1987)
- 23. April: Fritz Pröll, Mitglied der Roten Hilfe, KZ-Häftling in Dora-Mittelbau († 1944)
- 24. April: Paul Rinkowski, Liegerad-Pionier aus Leipzig († 1986)
- 26. April: Johnny Shines, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 1992)
- 30. April: Hermann Aumer, deutscher Politiker († 1955)
- 1. Mai: Hanns-Martin Schleyer, deutscher Manager, getötet von der RAF († 1977)
- 1. Mai: Archibald Williams, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1993)
- 6. Mai: Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Autor († 1985)
- 10. Mai: Denis Thatcher, Geschäftsmann, Ehemann von Margaret Thatcher († 2003)
- 12. Mai: Frère Roger, Gründer des ökumenischen Männerordens von Taizé († 2005)
- 15. Mai: Mario Monicelli, italienischer Regisseur
- 15. Mai: Paul A. Samuelson, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger
- 16. Mai: Ezra Stoller, US-amerikanischer Architekturfotograf († 2004)
- 17. Mai: Hans Joachim Faller, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 18. Mai: Heinz Funk, deutscher Filmkomponist
- 20. Mai: Mosche Dajan, israelischer General und Politiker († 1981)
- 27. Mai: Herman Wouk, US-amerikanischer Autor
- 29. Mai: Karl Münchinger, deutscher Dirigent († 1990)
- 31. Mai: Heinz Zahrnt, deutscher evangelischer Theologe, Schriftsteller und Publizist († 2003)
- 31. Mai: Bernard Schultze, deutscher Maler der Kunstrichtung Informel († 2005)
- 2. Juni: Josef Metternich (Sänger), deutscher Opernsänger († 2005)
- 4. Juni: Heinrich Tenhumberg, Bischof von Münster. († 1979)
- 4. Juni: Modibo Keïta, ehemaliger Präsident von Mali († 1977)
- 4. Juni: Günther Sabetzki, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes, IIHF-Präsident († 2000)
- 6. Juni: Vincent Persichetti, US-amerikanischer Komponist und Professor († 1987)
- 10. Juni: Josef Bauer, deutscher Politiker, MdB († 1989)
- 10. Juni: René Joffroy, französischer Archäologe
- 10. Juni: Saul Bellow, US-amerikanischer Schriftsteller († 2005)
- 13. Juni: Donald Budge, US-amerikanischer Tennisspieler († 2000)
- 14. Juni: Nicolaas Cortlever, niederländischer Schachspieler († 1995)
- 15. Juni: Thomas Huckle Weller, US-amerikanischer Bakteriologe
- 16. Juni: Marga Faulstich, deutsche Glaschemikerin († 1998)
- 17. Juni: Geno Hartlaub, deutsche Schriftstellerin
- 18. Juni: Joan Trimble, irische Komponistin († 2000)
- 18. Juni: Paul Neal Adair, US-amerikanischer Feuerwehrmann († 2004)
- 24. Juni: Fred Hoyle, britischer Astronom, Mathematiker und Autor († 2001)
- 28. Juni: Garoto, Musiker, Komponist († 1955)
- 28. Juni: David Honeyboy Edwards, US-amerikanischer Delta-Blues-Musiker
- 29. Juni: Ruth Warrick, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 30. Juni: Oskar-Hubert Dennhardt, deutscher Politiker
- 30. Juni: Kurt Angstmann, deutscher Politiker († 1978)
- 1. Juli: Hermann Vetters, österreichischer Archäologe († 1993)
- 1. Juli: Willie Dixon, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1992)
- 2. Juli: Arthur Valerian Wellesley, 8. Herzog von Wellington, Brigadier, General und Unternehmer
- 4. Juli: Christine Lavant, österreichische Künstlerin und Schriftstellerin († 1973)
- 5. Juli: John Woodruff, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 6. Juli: Willy Guhl, Schweizer Möbeldesigner († 2004)
- 7. Juli: Erich Deisler, deutscher Tischtennisspieler († 1999)
- 9. Juli: David Diamond, US-amerikanischer Komponist († 2005)
- 10. Juli: Rudolf Singer, deutscher Funktionär und Vorsitzender des Staatliches Komitee für Rundfunk († 1980)
- 12. Juli: Otto Steinert, deutscher Fotograf († 1978)
- 15. Juli: Klaus Miedel, Schauspieler und Synchronsprecher († 2000)
- 18. Juli: Karl Bednarik, österreichischer Maler und Schriftsteller († 2001)
- 18. Juli: Philip Graham, US-amerikanischer Verleger († 1963)
- 25. Juli: Joseph Patrick Kennedy jr., ältester Sohn von Joseph und Rose Kennedy († 1944)
- 27. Juli: Josef Priller, deutscher Jagdflieger im 2. Weltkrieg († 1961)
- 27. Juli: Rolf Moebius, deutscher Schauspieler († 2004)
- 27. Juli: Mario del Monaco, italienischer Opernsänger (Tenor) († 1982)
- 28. Juli: Charles H. Townes, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 28. Juli: Richard Kerry, Vater des US-Präsidentschaftskandidat John Kerry († 2000)
- 30. Juli: Herbert Jobst, deutscher Schriftsteller († 1990)
- 1. August: Hann Trier, deutscher Maler, unter anderem des Informel, und Grafiker († 1999)
- 3. August: Peter Newell, kanadischer Basketballtrainer
- 9. August: Michael Young, einflussreicher britischer Soziologe († 2002)
- 10. August: Carlos Menditéguy, Formel-1-Rennfahrer, Polo-Spieler († 1973)
- 15. August: Herbert Hupka, deutscher Journalist und Politiker
- 18. August: Joseph Arthur Ankrah, ehemaliger Staatschef von Ghana († 1992)
- 19. August: Jay M. Gould, US-amerikanischer Ökonom, Statistiker und Epidemiologe und Autor († 2005)
- 23. August: Paul Schneider-Esleben, Architekt († 2005)
- 23. August: Antonio Innocenti, Kardinal
- 24. August: Wynonie Harris, US-amerikanischer Blues-Sänger († 1969)
- 24. August: James Tiptree, Jr, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller († 1987)
- 25. August: Georg Freiherr von Boeselager, deutscher Kavallerieoffizier († 1944)
- 26. August: Humphrey Searle, englischer Komponist und Schüler von Anton von Webern († 1982)
- 26. August: Boris Feoktistowitsch Safonow, sowjetischer Pilot († 1942)
- 27. August: Holger Hagen, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1996)
- 27. August: Norman Foster Ramsey, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 28. August: Gerda Johanna Werner, deutsche Malerin, Modell für das 50-Pfennig-Stück († 2004)
- 28. August: Hans Jakob Schudel, Schweizer Schachfunktionär und Schachspieler († 2004)
- 29. August: Ingrid Bergman, schwedische Schauspielerin († 1982)
- 31. August: Alice Schwarz-Gardos, israelische Journalistin
- 1. September: Ken Aston, Fussballschiedsrichter († 2001)
- 2. September: Hans-Joachim Koellreutter, deutsch-brasilianischer Komponist, Dirigent und Musikprofessor
- 2. September: Martin Rickelt, deutscher Schauspieler († 2004)
- 3. September: Memphis Slim, US-amerikanischer Bluessänger und -pianist († 1988)
- 4. September: Rudolf Schock, deutscher lyrischer Tenor, Opern-, Lied- und Operettensänger († 1986)
- 5. September: Horst Sindermann, deutscher Politiker und Präsident der Volkskammer der DDR († 1990)
- 6. September: Franz Josef Strauß, deutscher Politiker († 1988)
- 7. September: Itō Kiyoshi, japanischer Mathematiker
- 10. September: Robert Sparr, US-amerikanischer Filmregisseur, Cutter und Drehbuchautor († 1969)
- 15. September: Helmut Schön, deutscher Fußballtrainer und -spieler († 1996)
- 15. September: Meindert Boekel, niederländischer Komponist und Dirigent († 1989)
- 15. September: Albert Aloysius Casey, US-amerikansicher Jazzgitarrist († 2005)
- 20. September: Kurt Graunke, deutscher Orchestergründer und Komponist († 2005)
- 23. September: Clifford Shull, Physiker († 2001)
- 30. September: Ernst Müller-Hermann, deutscher Politiker († 1994)
- 1. Oktober: Skeets McDonald, US-amerikanischer Country-Musiker († 1968)
- 6. Oktober: Edgardo Martín, kubanischer Komponist († 2004)
- 9. Oktober: Henner Henkel, deutscher Tennisspieler
- 11. Oktober: Gustav Zumsteg, Schweizer Kunstsammler († 2005)
- 13. Oktober: Terry Frost, britischer Künstler
- 15. Oktober: Jitzhak Schamir, israelischer Politiker
- 15. Oktober: Carl Szokoll, Widerstandskämpfer, Autor († 2004)
- 17. Oktober: Arthur Miller, US-amerikanischer Schriftsteller († 2005)
- 30. Oktober: Ben Carnevale, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 2. November: Douglas Lilburn, neuseeländischer Komponist († 2001)
- 2. November: Sidney Luft, US-amerikanischer Filmproduzent († 2005)
- 4. November: Wee Kim Wee, Präsident Singapur († 2005)
- 7. November: Philip Morrison, US-amerikanischer Atomwaffenforscher († 2005)
- 11. November: Bernhard Heiliger, deutscher Bildhauer († 1995)
- 12. November: Roland Barthes, französischer Literaturkritiker, Schriftsteller, Philosoph und Semiotiker († 1980)
- 23. November: Herbert Schneider, deutscher Politiker († 1995)
- 25. November: Augusto Pinochet, chilenischer General und Politiker
- 26. November: Earl Wild, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 29. November: Billy Strayhorn, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1967)
- 29. November: Earl Wilbur Sutherland, US-amerikanischer Physiologe († 1974)
- 30. November: Henry Taube, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 30. November: Robert Lax, US-amerikanischer Autor, Lyriker und Publizist († 2000)
- 2. Dezember: Nico Richter, Komponist († 1945)
- 3. Dezember: Andrew J. Goodpaster, US-General und ehemaliger Alliierter Oberkommandierende für Europa
- 7. Dezember: Eli Wallach, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Dezember: Ernest Lehman, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 9. Dezember: Elisabeth Schwarzkopf, deutsche Opern- und Liedsängerin
- 10. Dezember: Karl Fruchtmann, deutscher Regisseur und Filmemacher († 2003)
- 12. Dezember: Frank Sinatra, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer († 1998)
- 13. Dezember: Curd Jürgens, deutscher Bühnen- und Filmschauspieler († 1982)
- 13. Dezember: Balthazar Johannes Vorster, Politiker, südafrikanischer Staatspräsident († 1983)
- 16. Dezember: Georgi Wassiljewitsch Swiridow, russischer Komponist († 1998)
- 17. Dezember: André Claveau, französischer Chansonnier († 2003)
- 19. Dezember: Edith Piaf, französische Chansonsängerin († 1963)
- 20. Dezember: Ilija Dzuvalekovski, Mazedonischer Film und Fernsehschauspieler († 2004)
- 25. Dezember: Per Hækkerup, dänischer sozialdemokratischer Politiker († 1979)

Gestorben


- 2. Januar: Karl Goldmark, österreichischer Komponist (
- 1830)
- 4. Januar: Anton von Werner, preußischer Historienmaler (
- 1843)
- 15. Januar: George Nares, britischer Admiral und Polarforscher (
- 1831)
- 24. Januar: Arthur Auwers, deutscher Astronom (
- 1838)
- 26. Januar: Akaki Zereteli, georgischer Schriftsteller und Politiker (
- 1840)
- 4. Februar: Franz Adickes, deutscher Politiker (
- 1846)
- 8. Februar: Justus Brinckmann, gründete das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (
- 1843)
- 12. Februar: Émile Waldteufel, war Elsässer Musiker und Komponist (
- 1837)
- 17. Februar: Francisco Giner de los Ríos, spanischer Philosoph und Pädagoge (
- 1839)
- 1. März: Walter Crane, britischer Maler
- 3. März: Frederick Winslow Taylor, US-amerikanischer Ingenieur (
- 1856)
- 13. März: Sergei Juljewitsch Witte, russischer Politiker (
- 1849)
- 31. März: Wyndham Halswelle, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (
- 1882)
- 1. April: Johann Joseph Abert, tschechischer Komponist (
- 1832)
- 3. April: Itzhok Lejb Perez, jiddischer Schriftsteller (
- 1851)
- 27. April: Alexander Skrjabin, russischer Pianist und Komponist (
- 1872)
- 9. Mai: François Faber, luxemburgischer Radrennfahrer (
- 1887)
- 9. Mai: Anthony Wilding, neuseeländischer Tennisspieler (
- 1883)
- 10. Mai: Karl Lamprecht, war Professor für Geschichte an der Universität Leipzig (
- 1856)
- 10. Mai: Albert Weisgerber, deutscher Maler und Grafiker (
- 1878)
- 15. Juni: Hans Dülfer, deutscher Bergsteiger (
- 1892)
- 20. Juni: Emil Rathenau, (Gründer der AEG) (
- 1838)
- 2. Juli: Porfirio Díaz, mexikanischer staatspräsident (
- 1830)
- 16. Juli: Ellen Gould White, Mitbegründerin und Prophetin der Siebenten-Tags-Adventisten (
- 1827)
- 10. August: Henry Moseley, britischer Physiker (
- 1887)
- 19. August: Tevfik Fikret, türkischer Dichter (
- 1867)
- 20. August: Paul Ehrlich, deutscher Medizinnobelpreisträger, Begründer der Chemotherapie (
- 1854)
- 31. August: Greene Vardiman Black, US-amerikanischer Mediziner (
- 1836)
- 1. September: August Stramm, deutscher Dichter und Dramatiker des deutschen Expressionismus (
- 1874)
- 11. September: William Cornelius Van Horne, US-amerikanischer, später kanadischer, Eisenbahnpionier und Unternehmer (
- 1843)
- 19. September: David Friedrich Weinland, deutscher Zoologe und Schriftsteller (
- 1829)
- 29. September: Rudi Stephan, deutscher Komponist (
- 1887)
- 7. Oktober: Friedrich Hasenöhrl, Physiker (
- 1874)
- 15. Oktober: Paul Scheerbart, war Schriftsteller fantastischer Literatur und Zeichner (
- 1863)
- 20. Oktober: Josef Ruederer, deutscher Schriftsteller (
- 1861)
- 22. Oktober: Wilhelm Windelband, deutscher Philosoph (
- 1848)
- 26. Oktober: August Bungert, deutscher Komp

1968

Ereignisse

Jahreswidmungen


- 1968 ist „Internationales Jahr der Menschenrechte“

Politik und Weltgeschehen


- 1. Januar: Willy Spühler wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In der Angestelltenversicherung wird die Versicherungspflichtgrenze in Deutschland aufgehoben
- 1. Januar: Die Mehrwertsteuer wird in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Sie beträgt 10 %, ist aber für bestimmte Produkte (Nahrungsmittel, Druckerzeugnisse, ...) auf 5 % ermäßigt
- 2. Januar: Scheich Mohammed Abdullah, ehemaliger Regierungschef von Kaschmir, wird von der indischen Regierung freigelassen
- 30. Januar: Nordvietnamesische und Vietcong-Einheiten beginnen die Tet-Offensive. Die Offensive unter General Vo Nguyen Giap kommt für die amerikanischen und südvietnamesischen Truppen völlig überraschend. Besonders betroffen sind die Städte Saigon und Hue (das fast vollständig zerstört wird). Zwar scheitert die Offensive militärisch, aber sie ist sowohl politisch als auch psychologisch sehr wirksam. Danach regen sich starke Proteste gegen den Vietnamkrieg der USA in aller Welt und leiten den sukzessiven Rückzug der USA aus Vietnam ein (März 1973)
- 31. Januar: Nauru wird von Australien unabhängig
- 12. März: Gabun. Gründung der Einheitspartei „Parti Démocratique Gabonais“
- 12. März: Mauritius wird unabhängig
- 18. März: Der Kongress der USA hebt die Bestimmung auf, dass Goldreserven für US-Währung gebildet werden müssen
- 3. April: eine Gruppe um Andreas Baader und Gudrun Ensslin begeht in Frankfurt am Main einen Brandanschlag auf ein Kaufhaus
- 4. April: Martin Luther King wird in einem Hotel in Memphis (Tennessee) ermordet
- 11. April: Josef Bachmann fügt dem Studentenführer Rudi Dutschke lebensgefährliche Schussverletzungen zu
- 24. April: Mauritius wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 3. Mai: In Paris beginnt die Besetzung der Sorbonne (Universität)
- 6. Mai: Paris (Frankreich), erste Straßenschlacht um die besetzte Sorbonne (Mai-Unruhen)
- 17. Mai: Frankreich: Generalstreik dehnt sich auf gesamte Industriezweige aus
- 5. Juni: Ermordung von Robert Kennedy
- 7. Juni: Wien: Aktionisten sorgen in einer Universität für einen Skandal: Uni-Ferkelei
- 20./21. August: Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts in der Tschechoslowakei (Ende des Prager Frühling)
- 6. September: Swasiland wird von Großbritannien unabhängig
- 17. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Italien
- 23. September: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Senegal. In Kraft seit dem 1. Juli 1969
- 24. September: Swasiland wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 12. Oktober: Äquatorialguinea erlangt die Unabhängigkeit von Spanien
- 24. Oktober: Barbados wird Mitglied in der UNESCO
- 25. Oktober: Mauritius wird Mitglied in der UNESCO
- 5. November: der Republikaner Richard Milhous Nixon gewinnt die Wahl zum 37. Präsidenten der USA
- 11. November: Malediven. Neue Verfassung
- 12. November: Äquatorialguinea wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 20. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Iran
- 68er-Bewegung
- Veröffentlichung des Neuen Testaments der modernen Bibelübersetzung „Gute Nachricht“
- Die Hongkong-Grippe fordert ¾ bis 1 Millionen Menschenleben

Kultur


- 1. Januar: Uraufführung des Kurz-Dramas Ariadne von Boris Blacher in Berlin
- 8. Januar: Ein mutmaßlich Geistesgestörter ritzt im Pariser Louvre mit einem Messer durch das Gemälde „Die Jungfrau mit den Engeln“ von Peter Paul Rubens
- 3. April: Uraufführung der Operette Drottningen av Golconda (Die Königin von Golconda) von Franz Berwald am Königlichen Theater in Stockholm
- 3. Juni: Die radikale Frauenrechtlerin Valerie Solanas verübt ein Attentat auf Andy Warhol, bei dem dieser durch zahlreiche Schusswunden lebensgefährlich verletzt wird
- 29. September: Uraufführung der Oper Ulisse von Luigi Dallapiccola an der Deutschen Oper in Berlin

Katastrophen


- 1. Januar: Überschwemmungen im Bundesstaat Bahia in Brasilien. Über 200 Tote und rund 50.000 Obdachlose
- 15. Januar: Erdbeben in Sizilien, 231 Tote und 263 Verletzte, Opferzahlen sind Dank der Flucht der Menschen auf die Straßen nach einem ersten Beben verhältnismäßig gering
- 8. März: Explosion an Bord des sowjetischen U-Boots K-129, woraufhin es sinkt. 98 Besatzungsmitglieder finden den Tod. Auftakt zum Jennifer-Projekt, dem geheimen Versuch der CIA, ein sowjetisches U-Boot aus über 5.000 Metern Tiefe zu bergen
- 8. April: Flughafen Heathrow, London, Großbritannien. Ein Motor einer Boeing 707 der BOAC fing direkt nach dem Start an zu brennen. Nach der anschließenden geglückten Notlandung breitete sich das Feuer rasant aus. 5 Menschen starben, 117 wurden gerettet
- 20. April: Windhoek, Namibia. Absturz einer südafrikanischen Verkehrsmaschine. 129 Tote
- 3. Mai: Dawson, Texas, USA. Explosion einer Lockheed L-188 Electra in der Luft. Alle 88 Menschen starben
- 22. Mai: Paramount, Kalifornien, USA. Ein Hubschrauber vom Typ Sikorsky S-61, auf dem planmäßigen Flug von Disneyland, stürzte kurz vor der Landung ab. Alle 23 Personen starben
- 14. Juni: Der unter liberianischer Flagge fahrende Öltanker „World Glory“ bricht im Indischen Ozean in zwei Teile auseinander. Nur 9 der 35 Besatzungsmitglieder können sich retten
- 10. Juli: Pforzheim, Baden-Württemberg, Deutschland. Ein für Deutschland ungewöhnlich heftiger Tornado der Stärke F4 richtete in der Stadt und dem Umland erhebliche Schäden an Fahrzeugen und Gebäuden an. 2 Menschen starben, über 200 Menschen wurden verletzt
- 11. Juli: Bitterfeld, DDR, Bei einem Explosionsunglück innerhalb der PVC Produktion im VEB Elektorchemischen Kombinat Bitterfeld starben 41 Menschen, 260 wurden verletzt
- 9. August: Pfaffenhofen, Deutschland. Eine Vickers Viscount 739A der British Eagle Airways zerbrach in der Luft aufgrund von Materialermüdungen. Alle 48 Menschen an Bord starben
- 14. August: Compton, Kalifornien, USA. Ein Hubschrauber vom Typ Sikorsky S-61 der Los Angeles Airways, auf dem Flug nach Disneyland, stürzte ab. Alle 21 Menschen starben
- 15. August: Erdbeben auf Celebes, etwa 68.200 Tote
- 31. August: Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran, 12.000 bis 20.000 Tote
- 11. September: Nizza, Frankreich. Absturz einer Caravelle der Air France
- 24. Dezember: Bradford, Pennsylvania, USA. Absturz einer Convair CV 580 der Allegheny Airlines während der Landung in einem Schneesturm. 20 der 37 Menschen an Bord starben
- 31. Dezember: Port Hedland, Australien. Absturz einer Vickers Viscount 720 der Robertson-Miller-Airlines nach Abbruch der rechten Tragfläche. Alle 26 Menschen starben

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Das Neujahrs-Skispringen in Garmisch-Partenkirchen gewinnt der norwegische Skispringer Björn Wirkola
- X. Olympische Winterspiele in Grenoble, Frankreich
- XIX. Olympische Sommerspiele in Mexiko-Stadt, Mexiko
- Italien gewinnt die Fußball-EM im eigenen Land

Wissenschaft und Technik


- 2. Januar: Christiaan Barnard vollbringt im Groote-Schuur-Hospital von Kapstadt, Südafrika die zweite erfolgreiche Herztransplantation
- 11. Oktober: Mit Apollo 7 wird der erste bemannte Flug eines Apollo-Raumschiffs durchgeführt
- 21. Dezember: Start von Apollo 8. Mit Apollo 8 wird die erste bemannte Mondumkreisung durchgeführt
- 31. Dezember: Jungfernflug des ersten Überschall-Passagierflugzeuges Tupolew Tu-144. Die sowjetische Tu-144 fliegt am 5. Juni 1969 erstmals mit Überschall-Geschwindigkeit
- ASCII, der standardisierte Zeichensatz für Computer und andere Kommunikationseinrichtungen zur Textdarstellung wird als ANSI-Standard X3.4 eingeführt
- Georges Charpak erfindet einen Teilchendetektor, der in einer gasgefüllten Kammer eine große Anzahl parallel angeordneter Drähte zur besseren Orts- und Energieauflösung enthielt. Er revolutioniert damit den Teilchennachweis
- Gründung der