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| 1589 |
1589 Gebeure
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Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:16de eeu
ko:1589년
simple:1589
Hierdie Dag In Die GeskiedenisLet wel: Die datums van die Afrikaanse wikipedia ondergaan tans heelwat veranderings. Hier is skakels na twee weergawes van die dae in geskiedenis. Die skakels in die boonste weergawe wys na die artikels wat uiteindelik gebruik sal word. Werk asb dae in die ander twee formate by sodat ons kan standardiseer. Daar is afgespreek dat 1 Junie as templaat gebruik sal word.
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Eeue
Kategorie:Eeue
GeskiedenisDie geskiedenis is 'n gesistimatiseerde, chronologiese studie van die verlede met die doel om historiese gebeure so feitlik akkuraat moontlik weer te gee.
- Mousteriaans (Europa-Asië) 150,000 v.C. - 35,000 v.C.
- Middelsteentyd (Afrika) 150,000 v.C. - 35,000 v.C.
- Bo-Paleolitikum (Europa) 35,000 v.C. - 12,000 v..
- Laat-Steentyd (Afrika) 25,000 v.C - 2000 v.C.
- Mesolitikum (Europa) 12,000 v.C. 8000 v.C.
- Neolitikum (Midde-Ooste) 12,000 v.C. - 6000 v.C.
- Moderne mens6000 v.C. - 3000 v.C
- Bronstyd 3000 v.C - 750 v.C.
- Ystertyd 750 v.C.
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Artikels met plaaslike inhoud:
- Geskiedenis van Brakpan
Kategorie:Geskiedenis
fiu-vro:Aolugu
ja:歴史
ko:역사
ms:Sejarah
simple:History
th:ประวัติศาสตร์
zh-min-nan:Le̍k-sú
16de eeuEeue
Kategorie:16de eeu
ja:16世紀
ko:16세기
th:คริสต์ศตวรรษที่ 16
17de eeuEeue
Suid Afrikaanse Geskiedenis
Op 6 April 1652 land Jan van Riebeeck aan die suidpunt van Afrika om 'n verversingstasie te stig vir die skepe van die Hollandse Oos Indiese Kompanjie.
Kategorie:17de eeu
ja:17世紀
ko:17세기
th:คริสต์ศตวรรษที่ 17
1586 Gebeure
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Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:16de eeu
ko:1586년
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Kategorie:16de eeu
ko:1588년
1590 Gebeure
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17 Mei - Anne van Denemarke gekroon as koningin van Skotland.
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Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:16de eeu
ko:1590년
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Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:16de eeu
ko:1591년
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- 13 September - Michel Eyquem de Montaigne, Franse essayis
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Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:16de eeu
ko:1592년
Münnerstadt
Münnerstadt ist eine Stadt im Landkreis Bad Kissingen im Regierungsbezirk Unterfranken in Bayern.
Geografie
Geologie
Münnerstadt liegt an der Muschelkalk-Schichtstufe, die hier in der südlichen Vorrhön ungefähr in nord-nordöstlicher Richtung verläuft. Diese Schichtstufe wird im Münnerstädter Stadtgebiet vom Flüsschen Lauer durchbrochen, das bei Oberlauringen im Gebiet der Keuper-Sandstein-Schichtstufe (s.a. Hassberge) bzw. Gips-Keuper Hochfläche entspringt und einige Kilometer flussabwärts von Münnerstadt bei Niederlauer in die Fränkische Saale mündet.
Gegen Nordwesten schließt sich die Buntsandstein-Hochfläche an, die durch die Fränkische Saale und ihre Nebenflüsse stark zertalt ist. Die Muschelkalk-Hochfläche erstreckt sich südöstlich von Münnerstadt, wo sie Richtung Osten/Südosten in die Gips-Keuper Hochfläche übergeht, die wiederum von der Keuper-Sandstein-Schichtstufe begrenzt wird.
Kalkhaltige, oft recht fruchtbare Böden in der Umgebung Münnerstadts sind die Folge dieser Geologie. Die anzutreffenden Böden sind v.a. lehmige Auenböden in der Talfüllung, Parabraunerden auf der Muschelkalk-Hochfläche, geringmächtige, steinige Renzinen an den Steilhängen dieser Schichtstufe und Braunerden in den nordwestlichen Bereichen in denen Buntsandstein ansteht.
Die lokale Geologie ist auch verantworlich dafür, dass sich hier eines der bedeutensten Grundwasservorkommen in Nordbayern befindet. Dies ist nur scheinbar ein Gegensatz zu den Trockenbiotopen der Umgebung (Wachholderheiden, Magerrasen), die sich auf den geringmächtigen trockenen Hangböden entwickelt haben.
Stadtgliederung
- Althausen
- Brünn
- Burghausen
- Fridritt
- Kleinwenkheim
- Großwenkheim
- Maria-Bildhausen
- Reichenbach
- Seubrigshausen
- Wermerichshausen
- Windheim
Geschichte
Das Gebiet der heutigen Stadt Münnerstadt ist uraltes Siedlungsgebiet. Reiche Funde von der Jungsteinzeit (4500-2100 v. Chr.) bis zur Hallstattzeit (ab 750 v. Chr.) beweisen, dass schon vor Jahrtausenden Menschen hier Wälder rodeten, Felder bestellten und Handel trieben. Gerade im östlichen Stadtgebiet, im Umfeld der Stadtteile Großwenkheim, Maria Bildhausen und Althausen, bearbeiteten die keltischen Siedler die fruchtbaren Böden des hier beginnenden Grabfeldes.
Die Thüringer, nach ihnen die Franken, drängen nach Christi Geburt in den Raum um Münnerstadt. Sie nutzen den Michelsberg östlich von Münnerstadt als Fliehburg für die umwohnende Bevölkerung in Zeiten der Gefahr. Diese "Grapfeldonoburg" (die Hauptvolksburg der Grabfeldgaubewohner) dürfte im 5. Jahrhundert entstanden sein - und mit ihr ein Dorf zu ihren Füßen an der Lauer. Am 28. Dezember 770 vermachen Egi und Sigihilt ihren Gesamtbesitz (auch Weingärten) zu "Munirihestat" dem Kloster Fulda - die erste urkundliche Erwähnung unserer Stadt. Aus den knapp 100 Jahren zwischen 770 und 876 gibt es 18 Urkunden, die Münnerstadt nennen. Dies belegt, dass der Ort in karolingischer Zeit große Bedeutung besaß. Die älteste archivalisch nachweisbare Gaugerichtsverhandlung in ganz Ostfranken findet am 3. Mai 800 in Münnerstadt statt.
1156 stiftet Hermann von Stahleck das bedeutende Zisterzienserkloster Maria Bildhausen im östlichen Stadtgebiet. Die Grafen von Henneberg mehren ihren Besitz im Raum Münnerstadt. Im 12. Jahrhundert errichten sie am Zusammenfluss von Lauer und Talbach eine Talburg. Die Bewohner des alten Ortes Münnerstadt verlassen ihre wenig geschützten Häuser und siedeln sich im Schatten der Burg an. Um das Jahr 1230 entwickelt sich die befestigte Stadt (oppidum) Münnerstadt mit Stadtmauer (erwähnt 1251) und vier Stadttoren, Markt (1272), Stadtgericht und Stadtrat (1279) und Stadtsiegel (1287). Handel und Handwerk blühen auf. Das Münnerstädter Getreidemaß gilt in 38 Orten des nördlichen Unterfrankens. Um 1231 übernimmt der Deutsche Orden die Pfarrei Münnerstadt. 1279 gründen die Augustiner auf Wunsch der Bürger ein Kloster in der Stadt.
Die Grafen von Henneberg fördern Handel und Handwerk. Durch ihren Einfluss verleiht Kaiser Ludwig der Bayer am 3. Juli 1335 dem blühenden Ort das Stadtrecht. Die wehrhafte Stadt wird zu ihrem wichtigen Stützpunkt gegen die mächtigen Würzburger Fürstbischöfe. Erbschaft und finanzielle Probleme ermöglichen es den geistlichen Herren, ab 1354 Teile der Stadt in ihren Besitz zu bringen. Die Bürger wollen die Herrschaft beider Stadtherren abschütteln und reichsfrei werden. Ein Aufstand scheitert, eine neue Stadtordnung regelt ab 1385 das Leben innerhalb der Mauern.
34 Urpfarreien zwischen Rhön und Frankenwald gehören zum Archidiakonat Münnerstadt. Einmal im Jahr treffen sich die Geistlichen in der mächtigen Pfarrkirche zu Münnerstadt. Die Handwerker schließen sich zu 24 Zünften zusammen. "Mürscht hat's Geld"- Die wohlhabenden Bürger beauftragen selbstbewusst bedeutende Künstler mit der Ausgestaltung ihrer Kirche. 1492 errichtet Tilman Riemenschneider hier seinen ersten großen Flügelaltar, ein bedeutendes Werk der Gotik. 1504 bemalt der berühmte Veit Stoß diesen Altar und fertigt die vier Tafelbilder der Kilianslegende.
Die Zeiten ändern sich. Die Gedanken des Wittenberger Augustinermönchs Martin Luther fallen bei den Bauern und Bürger auf fruchtbaren Boden. Gegen den mächtigen Abt von Maria Bildhausen rotten sie sich zusammen und brennen 1525 das Kloster nieder. Doch der Aufstand des "Bildhäuser Haufens" bricht wie der gesamte Bauernkrieg unter den harten Schlägen der Fürsten rasch zusammen. Das Jahr 1552 bringt viel Veränderung mit sich: Der erste evangelische Pfarrer zieht in der Pfarrkirche ein, die Augustiner müssen die Stadt verlassen, die Söldner des Ansbacher Markgrafen brandschatzen Teile der Stadt.
Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn erwirbt 1585 den Teil der Stadt, der bisher noch nicht den geistlichen Herren aus Würzburg gehört. Als Stadtherr führt er die Gegenreformation in "seiner" Stadt durch. Etwa 400 Protestanten müssen die Stadt verlassen. Es sind vorrangig Handwerker, die Münnerstadt den Rücken kehren. Die Kirche wird aufwendig umgestaltet. Echter hat viel mit seiner Stadt vor: Ein Gymnasium soll der Ausbildung des Priesternachwuchses dienen. Doch erst 1660 kann einer seiner Nachfolger diese Absicht realisieren. Die schrecklichen Jahre des 30-jährigen Krieges setzen Stadt und Region hart zu. 1631 erobern die Schweden die Stadt, 1641 soll ein Wunder die Bürger und ihr Münnerstadt vor großem Unheil bewahrt haben. Jetzt kehren die Augustiner zurück (1652), bauen ihr Kloster wieder auf und übernehmen 1685 Pfarrei und Gymnasium.
Frankreichs Kaiser Napoleon verändert die Landkarte Europas und auch Frankens. Münnerstadt wird 1803 erstmals bayerisch. Die Abtei Maria Bildhausen wird säkularisiert, die Mönche werden vertrieben, die Gebäude teilweise abgerissen, andere verkauft. Münnerstadt wird 1804 Sitz eines Landgerichts. Der Deutsche Orden muss Münnerstadt verlassen, sein Besitz fällt dem Staat zu. Der Wiener Kongress schlägt Franken und damit Münnerstadt endgültig dem neuen Königreich Bayern zu. Die Stadt wird Verwaltungszentrum für die ländliche Umgebung, verliert aber immer mehr von seiner früheren Bedeutung und wird im frühen 20. Jahrhundert "nur" eine kleine Landstadt im neuen Kreis Bad Kissingen.
1874 wird die Bahnstrecke Würzburg/Schweinfurt - Meiningen/später Erfurt eröffnet, Münnerstadt wird Bahnstation an der Verbindung Stuttgart-Berlin. Bombardierungen und Beschuss im Zweiten Weltkrieg verändern das Stadtbild erheblich. Wertvolle Bausubstanz geht verloren (Marienkapelle, Wohnhäuser, Stadttor). Münnerstadt liegt nun an der "Zonengrenze", alte Verbindungen nach Südthüringen sind auf Jahrzehnte unterbrochen. Betriebe, vor allem aus dem Osten Deutschlands, siedeln sich in der Stadt an. Aus der bürgerlich geprägten Gemeinde wird ein Standort von Firmen mit bundesweiter Bedeutung. 1972 bildet die Stadt auf freiwilliger Basis mit 10 Gemeinden aus dem Umland die heutige Stadt Münnerstadt mit ca. 95 km² Fläche und etwa 8300 Einwohnern. In die neuen Stadtteile fließt Geld für den Bau von Einrichtungen der Wasserversorgung und der Abwasserbeseitigung, von Straßen und Gemeindehäusern sowie für Dorferneuerungen (Brünn, Kleinwenkheim, Großwenkheim, Wermerichshausen). Ab 1990 kann der immer stärker werdende Verkehr über eine Entlastungsstraße um die Altstadt herum geleitet werden, die fast 50 Jahre unterbrochene Bahnstrecke nach Erfurt wird 1991 wieder eröffnet.
Münnerstadt liegt wieder mitten in Deutschland - eine liebenswerte Stadt mit wertvollen Kunstschätzen, einem sehenswerten Stadtbild mit Türmen, Toren und Fachwerk, reicher Geschichte und einer großen Zukunft.
Mit Genehmigung des Rechteinhabers (vom 19.7.05) zitiert von der Webpage www.muennerstadt.de
Politik
Stadtrat
Die 21 Sitze des Stadtrates verteilen sich wie folgt:
- CSU 8 Sitze
- SPD 3 Sitze
- Grüne 1 Sitz
- BGM 6 Sitze
- Forum Aktiv 3 Sitze
(Stand: Kommunalwahl am 3.März 2002)
Städtepartnerschaften
- Stenay (franz.) (Frankreich)
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
- Das ehemalige Deutschordensschloss beherbergt seit 1970 die Sammlungen des Henneberg-Museums.
Bauwerke
- Die Stadtpfarrkirche mit ihrem berühmten Riemenschneider-Altar und Bilder von Veit Stoß.
- Die Klosterkirche St. Michael in Münnerstadt, ein Kleinod fränkischen Rokokos.
- Mittelalterliches Stadtbild mit vielen Fachwerkhäusern.
- weitgehend erhaltene Stadtbefestigung (große Teile der Stadtmauer und 3 der 4 Stadttore).
- Deutschordensschloss, ehemaliges Wasserschloss des Deutschherrenordens, jetzt Stadtmuseum
- Rathaus mit Windfahne und Richtungsbezeichnung "WOSN", bekannt aus der Geschichte von den Münnerstädter Nägelsiedern
Sport
Münnerstadt ist seit 1991 der Sitz der ersten Hornussergesellschaft außerhalb der Schweiz.
Regelmäßige Veranstaltungen
Die Schutzfrau von Münnerstadt - ein fränkische Heimatspiel aus der Schwedenzeit:
Die vor 300 Jahren entstandene Legende von der wunderbaren Rettung der Stadt wird jährlich Ende August und Anfang September wieder lebendig. Mehr als 200 Bürger stellen in farbenprächtigen Kostümen die packende Geschichte dar.
Seit 1855 findet (mit kurzen Unterbrechungen) inzwischen alle fünf Jahre das Studiengenossenfest des Münnerstädter Gymnasiums statt (Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium Münnerstadt).
Verkehr
Münnerstadt liegt an der Bundesstraße B19, sowie an der Autobahn A71, welche bis Ende 2005 fertiggestellt werden soll. Die wegen der deutschen Teilung unterbrochene ehemals zweigleisige Bahnstrecke Stuttgart/Würzburg/Schweinfurt nach Meiningen/Erfurt/Berlin wurde 1991 wieder eingleisig eröffnet.
Ansässige Unternehmen
Zu den größten Arbeitgebern Münnerstadts und seiner Umgebung zählt die MGlas AG, Hersteller von Primärpackmittel und Spritzensystemen aus Glas für die pharmazeutische Industrie. Daneben sind auch die Textilindustrie, sowie Firmen im Bereich der Luftfahrttechnik und des Maschinenbaus ansässig.
Bildung
Neben dem Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium, das 1660 vom gleichnamigen Würzburger Fürstbischof gegründet wurde, sind eine Grund- und Hauptschule, sowie ein Berufsbildungszentrum und eine Musikschule in Münnerstadt ansässig.
Im Februar 2005 wurde außerdem das Bundesausbildungszentrum der Bestatter in Münnerstadt eröffnet. Diese Einrichtung, die durch die Neuschaffung des Ausbildungsberufs "Bestattungsfachkraft" 2003 notwendig wurde, ist zusammen mit dem Lehrfriedhof, der bereits 1994 angelegt wurde, weltweit einzigartig.
Weblinks
- [http://www.muennerstadt.de/ Webseite der Stadt Münnerstadt]
- [http://www.muennerstadtinfo.de/ Informative Wepage über Münnerstadt]
- [http://www.festspiele-muennerstadt.de/ Volksschauspiel aus dem Dreißigjährigen Krieg]
- [http://www.muerscht.de/ private Homepage über Münnerstadt]
- [http://www.hornusser.de/ Hornusser Gesellschaft Münnerstadt]
- [http://www.schoenborn-gymnasium.com/ Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium Münnerstadt]
- [http://www.studiengenossen.de Homepage über das seit 1855 stattfindende Studiengenossenfest]
- [http://www.tuermerverein-muennerstadt.de/ "Türmerverein" -Verein zur Rettung des Oberen Tores, einer der höchsten Tortürme Deutschlands]
- [http://www.altstadtverein.de/ Altstadtverein Münnerstadt]
Kategorie:Ort in Bayern
Kategorie:Bad Kissingen
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